Eine App zum Ecological Momentary Assessment für die posttherapeutische Begleitung von Adipositas-Patienten

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Eine App zum Ecological Momentary Assessment für die posttherapeutische Begleitung von Adipositas-Patienten"

Transkript

1 Eine App zum Ecological Momentary Assessment für die posttherapeutische Begleitung von Adipositas-Patienten Markus Köppen 1, Ulrike Lucke 1, Sophia Neugebauer 2, Petra Warschburger 2 Universität Potsdam 1 Institut für Informatik, A.-Bebel-Str. 89, Potsdam 2 Department Psychologie, Karl-Liebknecht-Straße 24-25, Potsdam Abstract: Lernangebote werden häufig nur als institutionalisierte oder individuelle Bildungsprozesse zur Vermittlung bzw. Erprobung von Wissen oder Fähigkeiten betrachtet. Jedoch gibt es z.b. auch in der Psychotherapie Formen des Lernens (über sich selbst) oder des Trainings (von Verhaltensweisen). In diesem Feld ist der vorliegende Beitrag angesiedelt. Es wird eine mobile Anwendung vorgestellt, die dem Nutzer bei der Erfassung von und Reflektion über Ernährung und Bewegung unterstützt. So kann die posttherapeutische Begleitung von Adipositas unterstützt werden. 1. Einführung in das Anwendungsfeld Das Ecological Momentary Assessment (EMA) ist eine in-situ-untersuchungsmethodik, die durch eine Erfassung von Informationen a) unmittelbar im Moment einer Handlung und b) im authentischen Umfeld dieser Handlung bzw. des Untersuchten [SS94] unverzerrte Untersuchungsergebnisse gewährleisten soll. Teilweise wird auch von ambulantem Monitoring im Feld gesprochen [FM96]. Diese aus der Verhaltensforschung stammende Methodik weist unmittelbare Verbindungen zu den Themen Assessment und Selbstreflektion auf, denen sich auch die E-Learning-Forschung widmet. Mit Unterstützung der teilweise nur passiv protokollierenden, teilweise aber auch aktiv bewertenden Funktionen eines digitalen Gerätes werden eigene Fähigkeiten und Kenntnisse erfasst, aufbereitet und eingeschätzt. Ziel ist es, das eigene Verhalten zu reflektieren und (möglichst positive) Konsequenzen für künftiges Handeln zu ziehen. Als typische Beispiele aus dem E-Learning seien Lerntagebücher [Lu09] und E-Portfolios [JK06] genannt. Im Bereich des Gesundheitsmanagements ist bereits eine Reihe von singulären Anwendungen bekannt. Im Bereich der Bewegung sind z.b. Apps für das Lauftraining wie AccuPedo 1 oder Pedometer 2 zu nennen; ein Einsatz für andere Bewegungsarten jenseits der Erfassung von Schritten ist aber nicht möglich. Im Ernährungsbereich sind 1 2

2 Apps zur Unterstützung eines förderlichen Essverhaltens z.b. zur Gewichtsreduktion 3 oder bei Diabetes 4 bekannt. Derartige Anwendungen aus dem Alltag finden unter dem Stichwort E-Health [Ey01] zunehmendes Interesse auch im medizinischen und psychologischen Sektor, z.b. in der Verhaltenstherapie [Ba+11][Fe+12][GJL13]. Eine Analyse der verfügbaren Apps zeigte jedoch keine intuitiven Lösungen, die sowohl den Ernährungs- als auch den Bewegungsbereich abdecken. Zudem gab es Widersprüche zu den Grundsätzen der Beratungspsychologie (z.b. positive Verstärkung). In diesem Umfeld ist auch der vorliegende Beitrag angesiedelt. Er stellt eine mobile Anwendung vor, die jugendliche Adipositas-Patienten nach einer stationären Therapie beim Wiedereinstieg in den Alltag unterstützen soll. Ausgehend von einem bestehenden, konventionellen posttherapeutischen Ansatz wird eine App entwickelt, die einzelne Aspekte der Untersuchungen auf einem mobilen Gerät abbildet. 2. Realisierung der mobilen Applikation Die EMA-Untersuchung zum Ernährungs- und Bewegungsverhalten soll auf mobilen Geräten (Smartphones) mittels einer App erfolgen, mit deren Hilfe alle eingenommenen Mahlzeiten und alle sportlichen Aktivitäten erfasst werden. Die Auswirkungen dieser App-basierten, posttherapeutischen Selbsteinschätzung und -reflektion auf den Behandlungserfolg einer Testgruppe soll im anschließenden Vergleich einer Kontrollgruppe ohne App-Einsatz gegenüber gestellt werden. 2.1 Self Assessment Die konventionelle Erfassung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens im Anschluss an eine stationäre Adipositas-Therapie erfolgt über Papierfragebögen. Deren Auswertung (individuell oder gemeinsam mit einem Therapeuten) soll den Patienten bei der Selbstreflektion und Anpassung des Verhaltens im Alltag unterstützen und Informationen zum Erfolg des therapeutischen Vorgehens liefern. Die vorhandene Papiervariante war als App umzusetzen. Fragestellungen dabei waren: Wie können Präsentations- und Interaktionsformen an die eingeschränkten Möglichkeiten eines Smartphones angepasst werden? Wie können zudem die speziellen Features eines Smartphones genutzt werden? Wie kann den Anforderungen des Datenschutzes begegnet werden? Wie sind die Besonderheiten der jugendlichen Zielgruppe zu berücksichtigen? Wie können die Patienten zur regelmäßigen Nutzung der App angehalten werden, zugleich aber auch zu der vereinbarten Rückgabe der Geräte? Bei der Abbildung der Papierbefragung auf dem mobilen Gerät wurden zunächst die einzelnen Fragen zu übersichtlichen Blöcken gruppiert, die gut auf einen Blick zu 3 4

3 erfassen und zu bearbeiten sind. Die i.d.r. vollständigen Sätze des Fragebogens wurden auf kurze und prägnante Beschriftungen der Tabs und Eingabefelder reduziert. Die komfortable Eingabe von quantitativen Daten wurde durch grafische Elemente wie z.b. Slider unterstützt. Zudem wurde die Valenz, d.h. die emotionale Verfassung der Patienten, in Anlehnung an die Methode der Self Assesment Mannikins (SAM) [FBB02] erfasst. So sollen eine Reflektion über Stimmungen, die zu besonders förderlichem oder schädlichem Verhalten führen, und die Analyse eventueller Veränderungen unterstützt werden. In Abbildung 1 sind ausgewählte Ansichten der App dargestellt. Die optische Gestaltung der App orientiert sich am beliebten Metro-Design für Windows Phone 5 und berücksichtigt zudem die ios Human Interface Guidelines 6 für die App-Entwicklung. Abbildung 1 Der vorhandene Papierfragebogen wurde als App umgesetzt, mit der Daten zu Ernährung (links) und Bewegung (rechts) erfasst werden können. Mit Hilfe der App erfassen die Patienten über einen Zeitraum von i.d.r. einer Woche alle Mahlzeiten, deren einzelne Bestandteile und Rahmenbedingungen alle sportlichen Aktivitäten Diese Datenbasis dient anschließend zur Reflektion über das eigene Verhalten, um den Behandlungserfolg der stationären Therapie möglichst weit in die ambulant begleitete Phase bzw. in das Alltagsleben fortzuführen. Die strukturierte Erfassung und anschauliche Visualisierung fördert dabei die Auswertung der Dokumentation sowohl durch den Patienten selbst als auch durch einen Therapeuten. Die Entscheidung zwischen nativer und Web-App erübrigte sich aufgrund der Anforderung des Fördermittelgebers, dass keinerlei personenbezogene Daten über das Internet zu übertragen sind. Daher wurde eine native App entwickelt, die dank der im Projekt an alle Patienten ausgegebenen Testgeräte LG P700 Optimus L7 auf Android 4.0 beschränkt blieb https://developer.apple.com/library/ios/#documentation/userexperience/conceptual/mobilehig/ Introduction/Introduction.html

4 2.2 Objektivierung der Analyse Die oben beschriebene, manuelle Eingabe der erforderlichen Daten ist noch immer zu einem gewissen Grad aufwändig und subjektiv verzerrt; sie entspricht daher nicht vollständig dem EMA-Prinzip. Daher wurden zusätzlich vorhandene Sensoren des mobilen Gerätes in die App integriert. Zum Einen sind die Nutzer angehalten, mit der integrierten Kamera Fotos von ihren Mahlzeiten zu machen. Diese Aufnahmen werden in der Auflösung reduziert, um Speicherplatz zu sparen, und dann gemeinsam mit den erfassten Ernährungsdaten abgelegt. Neben der vereinfachten Erfassung (z.b. Inhaltsangaben auf dem Etikett von Fertiggerichten) ermöglicht dies auch eine objektivere Einschätzung der Angaben (z.b. ob ein Schnitzel normal oder groß ist) bzw. eine gewisse Plausibilitätsprüfung (z.b. ob die Mahlzeit tatsächlich im genannten Umfeld eingenommen wurde). In Abbildung 2 ist dieses Einbinden von Fotos gezeigt. Zum Anderen wird darüber hinaus das integrierte Accelerometer für die Erfassung des Bewegungsverhaltens eingesetzt. Die x-, y- und z-koordinaten werden im Sekundentakt ausgelesen, unter Auslassung gleichbleibender Werte in ein komprimiertes Datenformat überführt und abgespeichert. Die automatisierte Auswertung dieser Messwerte erlaubt eine Prüfung der Angaben des Patienten zum Bewegungsverhalten, sofern das Gerät tatsächlich mitgeführt wird. Das Messintervall ist per Voreinstellung so bemessen, dass einerseits noch hinreichend genaue Aussagen ableitbar sind, andererseits aber auch der für die App zur Verfügung stehende Speicherplatz für die Dauer der Untersuchung ausreicht; es kann jedoch auch direkt über die App angepasst werden. Die Objektivierung der Dokumentation durch die Integration von Sensormesswerten trägt dazu bei, die Patienten von einer fehlerhaften Selbsteinschätzung abzuhalten. Abbildung 2 Die Angaben zur Ernährung können um Fotos der Mahlzeiten ergänzt werden. Abbildung 3 Über einen PIN-geschützten Zugang können Untersuchungszeitraum und Alarmzeiten eingestellt oder der Datenexport per SD-Karte angestoßen werden

5 2.3 Ergänzende Funktionen Aus Datenschutzgründen war eine Online-Verbindung der App nicht zulässig, sondern die zur Untersuchung eingesetzten Geräte werden von den Patienten zurück gesendet. Die verschlüsselt abgelegten Daten werden dann über die SD-Speicherkarte lokal ausgelesen. Daher sind einige Funktionen zur Verwaltung der App nötig, die (über eine PIN geschützt) nur für die Evaluatoren zugängig sind. Zunächst war es beabsichtigt, das Gerät oder zumindest dessen Internetzugang nach dem Ablauf des Untersuchungszeitraums zu sperren, um das Gerät unattraktiv zu machen und eine Rücksendung zu forcieren. Dies hätte jedoch Eingriffe in das System erfordert, die einen Garantieverlust zur Folge hätten und daher verworfen wurden. Daher wurde als alternative Lösung ein Alarm eingestellt, der nach Ablauf der Untersuchung in zunehmender Häufigkeit und Penetranz den Nutzer optisch und akustisch auf die erforderliche Rücksendung des Gerätes hinweist. Hierfür kann das Ende des Untersuchungszeitraums entweder als fester Zeitpunkt oder als Zeitspanne (in Tagen) angegeben werden. Eine weitere Alarmfunktion wurde eingerichtet, um den Nutzer an das Eingeben der Daten zu erinnern. Typischerweise werden hier die Zeiten von Frühstück, Mittag und Abendbrot sowie ggf. Zwischenmahlzeiten eingestellt. Dadurch soll auch für die manuelle Eingabe eine zeitnahe Erfassung gemäß dem EMA- Ansatz gewährleistet werden. Abbildung 3 zeigt die Einstellung derartiger Alarme. 3. Zusammenfassung und Ausblick Mit der beschriebenen App wurden bekannte Mechanismen des Self Assessment und der Selbstreflektion aus dem E-Learning in die Verhaltenstherapie transferiert, um die Methodik des Ecological Momentary Assessment weitestgehend umzusetzen. Die App ist einsatzbereit und steht für erste Pilotuntersuchungen sowie daraus abzuleitende Weiterentwicklungen zur Verfügung. Derzeit wird eine Testgruppe von jugendlichen Adipositas-Patienten posttherapeutisch mit der realisierten App begleitet; erste Rückmeldungen aus diesen Feldtests sind inzwischen eingetroffen. Bis 2014 sollen 50 Probanden auf diese Weise betreut werden. Im Vergleich mit einer Kontrollgruppe, die ohne eine App ambulant begleitet wird, soll u.a. analysiert werden inwiefern die App zum Behandlungserfolg beiträgt. Aus diesem Pilotversuch soll abgeleitet werden, welche Anpassungen des Konzepts bzw. der konkreten Umsetzung noch erforderlich sind. So werden neben dem eigentlichen Behandlungserfolg (Stabilisierung des Körpergewichts und Verbesserung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens) z.b. Aussagen über die Regelmäßigkeit und Qualität der Dateneingabe, über die Wirksamkeit der Rücksende-Mechanismen und über die Aussagekraft der gemessenen Bewegungsdaten erwartet. Zu den derzeit noch geplanten Erweiterungen zählt z.b. der Einsatz von Bibliotheken, die häufig verwendete Aktivitäten und Nahrungsbestandteile einfach auswählbar machen. Eine individuelle Anpassung (entweder manuell oder automatisch entsprechend

6 den jeweiligen Vorlieben) soll möglich sein. Auch ein BarCode-Scanner für Fertignahrung könnte die Dateneingabe erleichtern und so zu höherwertigen Daten führen. Letztlich könnten in der App auch gezielte Hinweise zur Verbesserung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens gegeben werden, die unmittelbar Bezug zu den aktuellen Eingaben bzw. Messwerten haben (z.b. die Aufforderung doch lieber die Treppe anstelle des Fahrstuhls zu nehmen). Jenseits der mobilen Anwendung steht auf Seiten der posttherapeutischen Begleitung die Entwicklung einer Komponente zur systematischen Auswertung der erfassten Daten noch aus; dieser Schritt wurde aus Zeitgründen nach hinten verschoben. Ansätze aus dem Feld Learning Analytics [Ch+12] sollen auch hier den Transfer von Ergebnissen aus der E-Learning-Forschung auf Psychologie bzw. Medizin fördern. Danksagung Das Vorhaben wurde teilweise vom BMBF unter der Fördernummer 01 GX1023 (Prof. Dr. P. Warschburger) gefördert. Literaturverzeichnis [Ba+11] Baños, R.; Botella, C. et al.: Engaging Media for Mental Health Applications: the EMMA project. Studies in Health Technology and Informatics 163, 2011, S [Ch+12] Chatti, M.A.; Dyckhoff, A.L.; Schroeder, U.; Thüs, H.: Forschungsfeld Learning Analytics. i-com Zeitschrift für interaktive und kooperative Medien 11(1), 2012, S [Ey01] Eysenbach, G.: What is e-health? Journal of Medical Internet Research 3(2), [FBB02] Fischer, L.; Belschak, F.; Brauns, D.: Zur Messung von Emotionen in der angewandten Forschung: Analysen mit den SAMs - Self-Assesment-Mannikin. Lengerich, Pabst Science Publishers, [Fe+12] Fernández-Aranda, F.; Jim enez-murcia, S. et al.: Video games as a complementary therapy tool in mental disorders: PlayMancer, a European multicentre study. Journal of Mental Health 21(4), 2012, S [FM96] Fahrenberg, J., & Myrtek, M.: Ambulatory assessment: Computer-assisted psychological and psychophysiological methods in monitoring and field studies. Hogrefe & Huber, Ashland, OH, [GJL13] Gutschmidt, R.; Jürgensen, H.; Lucke, U.: Ein Framework für die Erstellung von Simulationen zur Verhaltenstherapie. erscheint in: Proc. Die e-learning Fachtagung Informatik (DeLFI), Bonn : Köllen, [JK06] Jafari, A., Kaufman, C. (Eds.): Handbook of Research on eportfolios. Hershey, PA : IGI Global, [Lu09] Ludwig, J.: Online-Lerntagebuch ein Unterstützungsmedium für Lehr- Lernverhältnisse, e-teaching.org/praxis/erfahrungsberichte/onlinelerntagebuch [SS94] Stone, A.A., Shiffman, S.: Ecological Momentary Assessment (EMA) in behavioral medicine. Annals of Behavioral Medicine 16, 1994, S

Adipositasbegleiter: Einsatz einer Gesundheits-App und Complex Event Processing zur poststationären Therapiebegleitung

Adipositasbegleiter: Einsatz einer Gesundheits-App und Complex Event Processing zur poststationären Therapiebegleitung Adipositasbegleiter: Einsatz einer Gesundheits-App und Complex Event Processing zur poststationären Therapiebegleitung Telemed 2013 Berlin 04.07.2013 Dipl. Inf. Tim Wilking Fraunhofer-Institut für Software-

Mehr

Smartphone App in der Ernährungsberatung Digitale Wege zu einem gesunden Lebensstil

Smartphone App in der Ernährungsberatung Digitale Wege zu einem gesunden Lebensstil Smartphone App in der Ernährungsberatung Digitale Wege zu einem gesunden Lebensstil Kick-off BFH Zentren Lebensmittelsysteme 8. Juni 2015 Dr. Karin HAAS Berner Fachbereich Fachhochschule Gesundheit, Haute

Mehr

App-Entwicklung mit Titanium

App-Entwicklung mit Titanium Masterstudienarbeit Betreuung Prof. Dr. M. von Schwerin 1 Gliederung 1.Motivation 2.Aufgabenstellung 3.Projektbeschreibung 4.Projektstatusbericht 5.Fazit und Ausblick 2 1.Motivation Verbreitung von Smartphones

Mehr

Bachelor-/Masterarbeit: ALM-Umgebung für native medical Apps unter Android und ios

Bachelor-/Masterarbeit: ALM-Umgebung für native medical Apps unter Android und ios ALM-Umgebung für native medical Apps unter Android und ios Bei der Softwareentwicklung in regulierten Bereichen werden oft Applikation-Lifecycle-Management-(ALM)Systeme über den gesamten Entwicklungsprozess

Mehr

Consulting Development Design

Consulting Development Design Consulting Development Design 59. Bundesweites Gedenkstättenseminar - AG 4 Agenda Vorstellung Was verbirgt sich hinter einer mobilen App? Beispiel TABTOUR mehr als nur eine App Was ist jetzt und zukünftig

Mehr

Institut für Psychogerontologie Übersicht über den Zeitschriftenbestand. Stand: September 2014

Institut für Psychogerontologie Übersicht über den Zeitschriftenbestand. Stand: September 2014 Institut für Psychogerontologie Übersicht über den Zeitschriftenbestand Stand: September 2014 1 Abstracts in Social Gerontology Current Literature on Aging 1990 (33) 1999 (42) Age and Ageing The Journal

Mehr

elearning aus medienpsychologischer Perspektive Issing, Kaltenbaek & Kerkau http://www.cmr.fu-berlin.de/

elearning aus medienpsychologischer Perspektive Issing, Kaltenbaek & Kerkau http://www.cmr.fu-berlin.de/ elearning aus medienpsychologischer Perspektive Issing, Kaltenbaek & Kerkau http://www.cmr.fu-berlin.de/ Grundformen des Lehrens und Lernens ziel- u. inhaltsorientierter, lehrergesteuerter Unterricht systematische,

Mehr

Datensicherheit und Datenschutz von ehealth Apps

Datensicherheit und Datenschutz von ehealth Apps Datensicherheit und Datenschutz von ehealth Apps Analyse von ca. 730 Apps auf Datensicherheit und Datenschutz eprivacy GmbH, ConHIT Berlin, April 2015 eprivacy Wir bieten...... Beratungen und Prüfungen

Mehr

DRESDEN. Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht.

DRESDEN. Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht. ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht DRESDEN Ermitteln von Sprunghöhen mit einem Windows Phone Felix Guttbier Schule: Gymnasium Brandis Jugend forscht 2014 ERMITTELN VON SPRUNGHÖHEN

Mehr

Supporting Consumers by Characterizing the Quality of Online Health Information: A Multidimensional Framework. Von Dominic Kipry

Supporting Consumers by Characterizing the Quality of Online Health Information: A Multidimensional Framework. Von Dominic Kipry Supporting Consumers by Characterizing the Quality of Online Health Information: Von Inhalt Einführung Methoden zur Bewertung der Qualität A Multidimensional Quality Framework Content Quality Dimension

Mehr

Migräne Radar 2.0. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof

Migräne Radar 2.0. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof Migräne Radar 2.0 Prof. Dr. Jörg Scheidt Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof Wien, 09.11.2015 Inhalt 1 Migräne Warum Migräne Radar? 2 Das Migräne Radar 3 Migräne Radar Modularer Aufbau 4 Migräne

Mehr

Von Der Idee bis zu Ihrer App

Von Der Idee bis zu Ihrer App Von Der Idee bis zu Ihrer App Solid Apps Von Der Idee bis zu Ihrer App Konzeption, Design & Entwicklung von Applikationen für alle gängigen Smartphones & Tablets Sowie im Web - alles aus einer Hand! In

Mehr

IHE-konformes Vitaldatenmonitoring in der kardiologischen Rehabilitation. Dr. Markus Lehner

IHE-konformes Vitaldatenmonitoring in der kardiologischen Rehabilitation. Dr. Markus Lehner IHE-konformes Vitaldatenmonitoring in der kardiologischen Rehabilitation Dr. Markus Lehner Überblick Das Vidamon System Die Entwicklung Evalierungsergebnisse Use Case Kardiologische Rehabilitation Geschäftsmodell

Mehr

Apps zur Unterstützung der Datenerfassung und -verarbeitung in der Medizin

Apps zur Unterstützung der Datenerfassung und -verarbeitung in der Medizin Apps zur Unterstützung der Datenerfassung und -verarbeitung in der Medizin Prof. Dr. M. von Schwerin, N. E. Piro 13. DVMD-Fachtagung 11. 14.03.2015 in Ulm M. von Schwerin, N. Piro Apps Medizindaten 1 App

Mehr

Das Konzept der 360 Grad Echos

Das Konzept der 360 Grad Echos Das Konzept der 360 Grad Echos Die Mehrzahl an Unternehmen ist heute bestrebt, das Potenzial ihrer Mitarbeiter und Führungskräfte zu nutzen und ständig weiter zu entwickeln. Die Beurteilung der Fähigkeiten

Mehr

MyRehab Neue Wege bedarfsorientier Forschungsplanung

MyRehab Neue Wege bedarfsorientier Forschungsplanung MyRehab Neue Wege bedarfsorientier Forschungsplanung Beate Seewald, Fraunhofer-Gesellschaft Dr. Michael John, Fraunhofer FOKUS Nutzerzentrierte Technologieentwicklung und Forschung 01 Unser Projektansatz:

Mehr

Mitarbeiterbefragung

Mitarbeiterbefragung Arbeitspsychologie CoPAMed Arbeitspsychologie Mitarbeiterbefragung Zusatzmodul zur Verwaltung von arbeitspsychologischen Leistungen und zur Durchführung von anonymen Mitarbeiterbefragungen. CoPAMed Arbeitspsychologie

Mehr

Smarte kleine Apps für ganz großes Business

Smarte kleine Apps für ganz großes Business BY YUKAWA Smarte kleine Apps für ganz großes Business Die digitale Revolution lässt keinen Stein auf dem anderen. Daten gibt es ja eigentlich schon mehr als genug. Aber wer bringt Ordnung und wer strukturiert

Mehr

TELEMETRIE EINER ANWENDUNG

TELEMETRIE EINER ANWENDUNG TELEMETRIE EINER ANWENDUNG VISUAL STUDIO APPLICATION INSIGHTS BORIS WEHRLE TELEMETRIE 2 TELEMETRIE WELCHE ZIELE WERDEN VERFOLGT? Erkennen von Zusammenhängen Vorausschauendes Erkennen von Problemen um rechtzeitig

Mehr

NUTZUNG VON SMARTPHONES FÜR DIE DOKUMENTATION VON UNFÄLLEN, KRITISCHEN SITUATIONEN UND NORMALFAHRVERHALTEN

NUTZUNG VON SMARTPHONES FÜR DIE DOKUMENTATION VON UNFÄLLEN, KRITISCHEN SITUATIONEN UND NORMALFAHRVERHALTEN NUTZUNG VON SMARTPHONES FÜR DIE DOKUMENTATION VON UNFÄLLEN, KRITISCHEN SITUATIONEN UND NORMALFAHRVERHALTEN Dipl.-Ing. Henrik Liers Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH Dokumentation realer Unfälle

Mehr

Health Apps im Krankheitsmanagement

Health Apps im Krankheitsmanagement Health Apps im Krankheitsmanagement Digitale Medizin Chance für Patienten?! Dipl.-Päd. Anja Stagge vfa Round-Table für Patientenselbsthilfegruppen am 26. Juni 2015 in Berlin Everythingpossible Fotalia.com

Mehr

Digitale Checklisten sparen Zeit und Geld. Stellen Sie jetzt um von Papier auf eine moderne digitale Lösung.

Digitale Checklisten sparen Zeit und Geld. Stellen Sie jetzt um von Papier auf eine moderne digitale Lösung. firstaudit DIGITALE CHECKLISTEN Digitale Checklisten sparen Zeit und Geld Stellen Sie jetzt um von Papier auf eine moderne digitale Lösung. Die neue Checklisten-App firstaudit optimiert Ihren Workflow.

Mehr

Kurzeinführung: Synergetic Navigation System

Kurzeinführung: Synergetic Navigation System Kurzeinführung: Synergetic Navigation System Das Synergetic Navigation System ist ein internetbasiertes Verfahren zur Abbildung von Veränderungsprozessen. Es beruht auf Erfassung, Visualisierung und Analyse

Mehr

Selbstreguliertes Lernen

Selbstreguliertes Lernen Selbstreguliertes Lernen Zur Bedeutsamkeit und den Möglichkeiten der Umsetzung im Lernprozess 25.05.13 UNIVERSITÄT ROSTOCK PHILOSOPHISCHE FAKULTÄT Institut für Pädagogische Psychologie Rosa und David Katz

Mehr

Informationsblatt zur Studie

Informationsblatt zur Studie Informationsblatt zur Studie Internet-basierte, angeleitete Selbsthilfe für übergewichtige und adipöse Patientinnen und Patienten mit Binge-Eating- Störung: eine multizentrische, randomisierte, kontrollierte

Mehr

Referenzkundenbericht

Referenzkundenbericht Referenzkundenbericht Dörken MKS-Systeme GmbH & Co. KG Auf einen Blick Das Unternehmen Seit über 30 Jahren entwickelt Dörken in Herdecke Mikroschicht- Korrosionsschutz-Systeme. Unter dem Markennamen DELTA-MKS

Mehr

Multimediales Adipositas-Trainingssystem

Multimediales Adipositas-Trainingssystem Multimediales Adipositas-Trainingssystem Zur Unterstützung eines selbständigen & nachhaltigen Trainings nach einer Adipositaskur. Gliederung 1. Einleitung 2. Aspekte und Ziel der Adipositaskur 3. Web 2.0

Mehr

Daheim und unterwegs. Mobilität durch Telemedizin. Mobil im Bilde Bilddatenkommunikation im Teleradiologieverbund über mobile Endgeräte

Daheim und unterwegs. Mobilität durch Telemedizin. Mobil im Bilde Bilddatenkommunikation im Teleradiologieverbund über mobile Endgeräte Daheim und unterwegs Mobilität durch Telemedizin. Mobil im Bilde Bilddatenkommunikation im Teleradiologieverbund über mobile Endgeräte Gut versorgt Mobile Lösungen für die telemedizinische Betreuung von

Mehr

Verwendung von Patientendaten: Der konkrete Nutzen für den Patienten entscheidet

Verwendung von Patientendaten: Der konkrete Nutzen für den Patienten entscheidet Verwendung von Patientendaten: Der konkrete Nutzen für den Patienten entscheidet Oliver Peters, Vizedirektor BAG Leiter forumsanté 3. Februar 2015, Bern 1 Inhalt Digitale Unterstützung von Behandlungsprozessen:

Mehr

SmartClick das Audience Response System der Frankfurt University of Applied Sciences

SmartClick das Audience Response System der Frankfurt University of Applied Sciences SmartClick das Audience Response System der Frankfurt University of Applied Sciences Jörg Schäfer, Fb2 Informatik und Ingenieurwissenschaften, Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) 13.10.2015

Mehr

Rapid Content Creation Tools werden in der vorliegenden Studie als Werkzeuge für die Entwicklung von e-learning Content verstanden, die

Rapid Content Creation Tools werden in der vorliegenden Studie als Werkzeuge für die Entwicklung von e-learning Content verstanden, die EXECUTIVE SUMMARY Die Dynamik der Entwicklungen im e-learning hat zu einer starken Verbreitung von Softwareprodukten geführt, die sich unter dem Begriff der sog. Autorentools zusammenfassen lassen. Die

Mehr

INDUSTRIE 4.0 Informatisierung der klassischen Industrie mit dem Ziel der Smart Factory

INDUSTRIE 4.0 Informatisierung der klassischen Industrie mit dem Ziel der Smart Factory INDUSTRIE 4.0 Informatisierung der klassischen Industrie mit dem Ziel der Smart Factory Prozessoptimierung mit Hilfe mobiler Applikationen Steuerung - Kontrolle - Überwachung - Konfiguration VORTEILE VON

Mehr

das volle Potenzial, das in Führungskräften und MitarbeiterInnen steckt, erkennen!

das volle Potenzial, das in Führungskräften und MitarbeiterInnen steckt, erkennen! Potenzialdiagnostik das volle Potenzial, das in Führungskräften und MitarbeiterInnen steckt, erkennen! Das Potenzial eines Menschen kann man als die Gesamtheit der ihm zur Verfügung stehenden Leistungsmöglichkeiten

Mehr

Psychotherapie bei Adipositas. Psychotherapie bei Adipositas

Psychotherapie bei Adipositas. Psychotherapie bei Adipositas Psychotherapie bei Adipositas Psychotherapie bei Adipositas Psychotherapie bei Adipositas Grundlegendes zur Adipositas-Therapie Behandlungsbedarf ab BMI 30 bzw. ab BMI 25 bei gesundheitlichen oder starken

Mehr

PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEITEN. Prof. Dr. Franz Petermann Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation Universität Bremen

PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEITEN. Prof. Dr. Franz Petermann Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation Universität Bremen PSYCHOSOMATISCHE KRANKHEITEN Prof. Dr. Franz Petermann Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation Universität Bremen Psychosomatische Krankheiten Störungen, die mit körperlichen Symptomen einhergehen,

Mehr

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur

Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur APP-SOLUT notwendig? Wussten Sie, dass über ein Drittel der österreichischen Bevölkerung das Handy zur mobilen Internetnutzung verwendet? Wie viele Besucher Ihre Website mit welchem Gerät schon jetzt von

Mehr

Einige Hinweise und Hilfen für die Eintragung des eigenen Angebotes in die Datenbank.

Einige Hinweise und Hilfen für die Eintragung des eigenen Angebotes in die Datenbank. Einige Hinweise und Hilfen für die Eintragung des eigenen Angebotes in die Datenbank. Inhaltsangabe: Einleitung: S. 1, Erste Erstellung eines Eintrages: Seite 1 10, Änderung eines Eintrages S. 10 13 Die

Mehr

Verfahrensunspezifische Techniken in der Psychotherapieausbildung Rainer Sachse

Verfahrensunspezifische Techniken in der Psychotherapieausbildung Rainer Sachse Verfahrensunspezifische Techniken in der Psychotherapieausbildung Rainer Sachse 1 Einleitung Es soll hier von einem Ausbildungsmodell ausgegangen werden, in dem es zwei Ausbildungsphasen gibt: Eine erste

Mehr

Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support.

Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support. Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support. Mobile Marketing Solutions. Innovative Werkzeuge für den

Mehr

Unternehmensportfolio

Unternehmensportfolio Unternehmensportfolio Was wir machen: Cross Plattform Mobile Applications Beispiel ansehen Was wir machen: HTML5 & CSS3 basierte Web Applikationen Beispiel ansehen Was wir machen: Windows 8 & Windows Mobile

Mehr

HTML5. Die Zukunft mobiler geodatenbasierter Anwendungen? Dipl.-Inf. Steve Schneider. Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF

HTML5. Die Zukunft mobiler geodatenbasierter Anwendungen? Dipl.-Inf. Steve Schneider. Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF HTML5 Die Zukunft mobiler geodatenbasierter Anwendungen? Dipl.-Inf. Steve Schneider Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF Gelsenkirchen, 7. Dezember 2011 Fraunhofer IFF Forschungsdienstleister

Mehr

Kann ein Tool wie LeMo Learning Analytics an die Hochschulen bringen?

Kann ein Tool wie LeMo Learning Analytics an die Hochschulen bringen? Kann ein Tool wie LeMo Learning Analytics an die Hochschulen bringen? Albrecht Fortenbacher Potsdam, 27. Januar 2014 Agenda Das Projekt Lernprozessmonitoring Die Anwendung LeMo Case Study: Nachbereitung

Mehr

FAQ zur neuen IVW-Ausweisung mit mobilen Nutzungsdaten

FAQ zur neuen IVW-Ausweisung mit mobilen Nutzungsdaten FAQ zur neuen IVW-Ausweisung mit mobilen Nutzungsdaten Inhalt 1. Was ist NEU in der IVW-Ausweisung? 2. Kann die neue IVW-Ausweisung von jedermann frei genutzt werden? 3. Woraus setzen sich die Gesamtzahlen

Mehr

Gestenerkennung auf mobilen Geräten: Aktueller Stand und. Linda Pfeiffer, Raphael Zender, Ulrike Lucke

Gestenerkennung auf mobilen Geräten: Aktueller Stand und. Linda Pfeiffer, Raphael Zender, Ulrike Lucke Gestenerkennung auf mobilen Geräten: Aktueller Stand und Potential ti für das Lernen Linda Pfeiffer, Raphael Zender, Ulrike Lucke Motivation i Größe Leistung Sensorik IEEE Spectrum 2007 2011 UNIVERSITÄT

Mehr

The Digital in Employee Research:

The Digital in Employee Research: The Digital in Employee Research: Wie beeinflussen digitale Trends Methoden der Mitarbeiterbefragung? Patricia Windt GfK Digital Market Intelligence 1 Mobile Datenschutz & Anonymität Self- Measurement

Mehr

Individualpädagogische Betreuung. Erzieherische Hilfe in besonderen Settings

Individualpädagogische Betreuung. Erzieherische Hilfe in besonderen Settings Individualpädagogische Betreuung Erzieherische Hilfe in besonderen Settings Pädagogische Konzeption Individualpädagogische Maßnahmen sind eine besondere Form der Hilfen zur Erziehung gemäß 27 i.v.m. 34,

Mehr

CVtec. Aus Sicht des Facility Managements. Claus Biedermann 13.11.2014

CVtec. Aus Sicht des Facility Managements. Claus Biedermann 13.11.2014 Aus Sicht des Facility Managements CVtec Ein integratives Rahmenwerk zum ganzheitlichen Wissensmanagement im Lebenslauf von technischen Anlagen FKY 01IS14016 Claus Biedermann 13.11.2014 0. Inhaltsverzeichnis

Mehr

MEHR GESUNDHEIT DURCH NEUE MEDIEN?

MEHR GESUNDHEIT DURCH NEUE MEDIEN? MEHR GESUNDHEIT DURCH NEUE MEDIEN? Mag. Andrea Fried Bundesgeschäftsführerin ARGE Selbsthilfe Österreich 23.10.2014 1 23.10.2014 2 Fitbit 23.10.2014 3 Gesundheits-Apps D: ca. 50 % aller über 14-Jährigen

Mehr

Wie soll individualisierte Medizin in evidenzbasierten Leitlinien umgesetzt werden? Eine Analyse von Leitlinienmanualen

Wie soll individualisierte Medizin in evidenzbasierten Leitlinien umgesetzt werden? Eine Analyse von Leitlinienmanualen IFOM INSTITUT FÜR FORSCHUNG IN DER OPERATIVEN MEDIZIN Wie soll individualisierte Medizin in evidenzbasierten Leitlinien umgesetzt werden? Eine Analyse von Leitlinienmanualen Michaela Eikermann, Tim Mathes,

Mehr

Information zu den Studienleistungen Projektplanung (SPO 1: 111232, SPO 2: 112232 ) und Bachelor Thesis (SPO 1: 111241, SPO 2: 112251)

Information zu den Studienleistungen Projektplanung (SPO 1: 111232, SPO 2: 112232 ) und Bachelor Thesis (SPO 1: 111241, SPO 2: 112251) Fakultät Technik 1 Studiengang Maschinenbau Prodekan Prof Dr-Ing W Elmendorf Information zu den Studienleistungen Projektplanung (SPO 1: 111232, SPO 2: 112232 ) und Bachelor Thesis (SPO 1: 111241, SPO

Mehr

Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin

Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin Pressekonferenz am 17. Juni 2015 in Berlin Ob Jung oder Alt: Drei Viertel suchen Gesundheitsinformationen im Web Online oder Print: Wo würden Sie Informationen zu Gesundheitsthemen suchen? Befragte insgesamt

Mehr

Marktforschung im Krankenhaus Mehr als nur Patientenbefragungen. Leipzig, 14.06.2010 Krankenhausgesellschaft Sachsen e.v.

Marktforschung im Krankenhaus Mehr als nur Patientenbefragungen. Leipzig, 14.06.2010 Krankenhausgesellschaft Sachsen e.v. Marktforschung im Krankenhaus Mehr als nur Patientenbefragungen Leipzig, 14.06.2010 Krankenhausgesellschaft Sachsen e.v. Frau Annette Hoh, M.A. Geschäftsführerin KONTUR 21 GmbH www.kontur21.de Status quo

Mehr

Die Zukunft klinischer Studien Vergleich unterschiedlicher Konzepte mobiler Datenerfassung und Rekrutierung. Prof. Dr.

Die Zukunft klinischer Studien Vergleich unterschiedlicher Konzepte mobiler Datenerfassung und Rekrutierung. Prof. Dr. Die Zukunft klinischer Studien Vergleich unterschiedlicher Konzepte mobiler Datenerfassung und Rekrutierung Prof. Dr. Britta Böckmann Der Vortrag ein Aufruf zu Diskussion Wo stehen wir in Deutschland im

Mehr

electures Ein Review zur vorliegenden Forschung

electures Ein Review zur vorliegenden Forschung electures Ein Review zur vorliegenden Forschung Universität Zürich DeLFI 09 electures - Anwendungen, Erfahrungen, Forschungsperspektiven Berlin, 14.September 2009 Agenda Motivation Vorgehen Ergebnisse

Mehr

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis

Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis 1 Qualitätsentwicklung in der Beratung - Umsetzung in die Praxis Bericht aus dem Verbundvorhaben des Nationalen Forums Beratung und des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg zum

Mehr

Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer

Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer Präsentation Von Laura Baake und Janina Schwemer Gliederung Einleitung Verschiedene Betriebssysteme Was ist ein Framework? App-Entwicklung App-Arten Möglichkeiten und Einschränkungen der App-Entwicklung

Mehr

Handout Lösungstrance im virtuellen Coaching Professionelle Anwendungen im virtuellen Raum Coaching, Therapie, Beratung und Supervision

Handout Lösungstrance im virtuellen Coaching Professionelle Anwendungen im virtuellen Raum Coaching, Therapie, Beratung und Supervision Handout Lösungstrance im virtuellen Coaching Professionelle Anwendungen im virtuellen Raum Coaching, Therapie, Beratung und Supervision Kongress Mentale Stärken Workshop 76 am 02.11.2014 (9.00-12.00 Uhr)

Mehr

Potenziale des mobile Computings zur Prozessautomatisierung bei der Datenerfassung im Stoffstrommanagement

Potenziale des mobile Computings zur Prozessautomatisierung bei der Datenerfassung im Stoffstrommanagement Potenziale des mobile Computings zur Prozessautomatisierung bei der Datenerfassung im Stoffstrommanagement Prof. Dr. Agenda Problemstellung Lösungsansatz - Das Projekt Die Software Anwendungsbeispiele

Mehr

Fit for Mobile! dashface - Kundendienst

Fit for Mobile! dashface - Kundendienst Fit for Mobile! dashface - Kundendienst Was ist dashface? dashface mobilisiert Unternehmensdaten und Workflows aus beliebigen Datenquellen und stellt sie dem Nutzer von Tablet PC s und Smartphones zur

Mehr

TEP-App. Ein Projekt zur Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung von Patienten mit einem primären Hüft- oder Kniegelenkersatz

TEP-App. Ein Projekt zur Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung von Patienten mit einem primären Hüft- oder Kniegelenkersatz TEP-App Ein Projekt zur Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung von Patienten mit einem primären Hüft- oder Kniegelenkersatz Verena Lührs, M.A. Wissenschaftliche Mitarbeiterin 15.04.2015, conhit

Mehr

Tabelle: Maßnahmen und Datenschutz-Kontrollziele zu Baustein 1.5 Datenschutz

Tabelle: Maßnahmen und Datenschutz-Kontrollziele zu Baustein 1.5 Datenschutz Tabelle: Maßn und Datenschutz-Kontrollziele zu Baustein 1.5 Datenschutz (Verweis aus Maß M 7.5) Basierend auf den IT-Grundschutz-Katalogen Version 2006 Stand: November 2006, Stand der Tabelle: 22.08.07

Mehr

mfmed EVOLUTION Dokumentation

mfmed EVOLUTION Dokumentation mfmed EVOLUTION Dokumentation Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse an unserer Software für die Praxisadministration mfmed EVOLUTION. Unser Team steht jederzeit gerne zur Verfügung, um Ihre Fragen

Mehr

Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte

Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Europäische Krankenversicherungskarte Von Anfang an ist die Rückseite der elektronischen Gesundheitskarte für die Aufnahme der Europäischen Krankenversicherungskarte

Mehr

ABT App Based Training Framework

ABT App Based Training Framework ABT App Based Training Framework Kurzbeschreibung Das ABT Framework wurde von der idesis GmbH mit dem Ziel entwickelt in relativ kurzer Zeit und mit überschaubarem Aufwand mobile Anwendung zu erstellen

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

Bewusster Umgang mit Smartphones

Bewusster Umgang mit Smartphones Bewusster Umgang mit Smartphones Komponenten Hardware OS-Prozessor, Baseband-Prozessor Sensoren Kamera, Mikrofon, GPS, Gyroskop, Kompass,... Netzwerk: WLAN-Adapter, NFC, Bluetooth,... Software Betriebssystem

Mehr

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9)

Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) Quali-Tool - Ein Qualitätsinstrument für die offene Kinder- und Jugendarbeit (Workshop Nr. 9) TAGUNG DER FACHHOCHSCHULE NORDWESTSCHWEIZ 19. SEPTEMBER 2015 Referentinnen Elena Konstantinidis Geschäftsführerin

Mehr

CONTEXT IS KING AND DEVICE IS QUEEN! IN DER MOBILEN MARKENKOMMUNIKATION. 21TORR Interactive GmbH

CONTEXT IS KING AND DEVICE IS QUEEN! IN DER MOBILEN MARKENKOMMUNIKATION. 21TORR Interactive GmbH CONTEXT IS KING AND DEVICE IS QUEEN! IN DER MOBILEN MARKENKOMMUNIKATION Oliver Zils, Consultant Digital Branding Timo Günthner, Technical Consultant Mobile 21TORR Interactive GmbH Mobile Markenkommunikation

Mehr

Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken

Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken 1 Das Projekt wird durchgeführt von den Bezirksregierungen in Nordrhein- Westfalen in ihrer Funktion als Fachstelle für die öffentlichen Bibliotheken welche die öffentlichen Bibliotheken im Bundesland

Mehr

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation

Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Steve Nebel, M.A. Technische Universität Chemnitz, Institut für Medienforschung Fachstudienberater BA Medienkommunikation Bachelor Medienkommunikation = Interdisziplinärer, umfassender medienwissenschaftlicher

Mehr

Einbezug von Nutzungsversprechen und Requirements Engineering in die Entwicklung von AAL-Systemen

Einbezug von Nutzungsversprechen und Requirements Engineering in die Entwicklung von AAL-Systemen Einbezug von Nutzungsversprechen und Requirements Engineering in die Entwicklung von AAL-Systemen 4. AAL-Kongress Berlin, 25. 26. Januar 2011 Alexander Rachmann, Hochschule Niederrhein Dr. Irene Maucher,

Mehr

ehealth Rezept App Summary Einleitung Vorgehensweise Ergebnisse

ehealth Rezept App Summary Einleitung Vorgehensweise Ergebnisse ehealth Rezept App Devon Mahadevan, Bendicht Rudin Summary ehealth Prescription App With the ehealth Prescription App we created a prototype for Smartphones with the aim to remind patients to take their

Mehr

Datenqualität und Datensicherheit

Datenqualität und Datensicherheit Datenqualität und Datensicherheit Thomas Wrba Medizinischen Universität Wien Zentrum für Medizinische Statistik, Informatik und Intelligente Systeme (CeMSIIS) 05.05.2014 1 Einleitung (1) Medizinischer

Mehr

HelpMatics Survey. Survey. Das Tool für Ihre Mitarbeiterbefragung

HelpMatics Survey. Survey. Das Tool für Ihre Mitarbeiterbefragung HelpMatics Survey Survey Das Tool für Ihre Mitarbeiterbefragung Ihre Unterstützung für Mitarbeiterbefragungen Mitarbeiterbefragungen sind ein wichtiges Instrument im HR-Marketing. Regelmäßige Updates,

Mehr

ARCHIBUS IWMS Lösung vom Weltmarktführer

ARCHIBUS IWMS Lösung vom Weltmarktführer ARCHIBUS IWMS Lösung vom Weltmarktführer ARCHIBUS User Meeting 12.+13.5.2015 in München 2009 ARCHIBUS, Inc. All rights reserved. Was machen mobile App s so Interessant? Vorteil Mobile Platform & Apps 3

Mehr

Entwicklung und Evaluation eines Prüfungssystems zur Durchführung elektronischer Volltextklausuren im juristischen Staatsexamen

Entwicklung und Evaluation eines Prüfungssystems zur Durchführung elektronischer Volltextklausuren im juristischen Staatsexamen Entwicklung und Evaluation eines Prüfungssystems zur Durchführung elektronischer Volltextklausuren im juristischen Staatsexamen Fritjof Kollmann Andreas Hoffmann www.zoebis.de Kooperation des Lehrstuhls

Mehr

Seminarthemen WS 14/15

Seminarthemen WS 14/15 Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Seminarthemen WS 14/15 Präsentation Alexander Schiller, Lars Lewerenz, Dominik Schön Prof. Dr. Bernd Heinrich Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik

Mehr

Optionen Standard BT WiFi BT/WiFi PM+ PM+/WiFi GPRS PM+/GPRS Meter

Optionen Standard BT WiFi BT/WiFi PM+ PM+/WiFi GPRS PM+/GPRS Meter Maximale Anlagengröße 2000 kwp Optionales Powermanagement und cos phi Steuerung Grafische Darstellung und Bedienung am farbigen TFT-Touch-Display und übersichtliches LCD-Status-Display Überwachung Zentralwechselrichter

Mehr

Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln

Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln Appery.io Mobile Apps schnell und einfach entwickeln Cloud-basierte Entwicklungsumgebung, keine lokale Installation von Entwicklungsumgebung nötig. Technologie: HTML5. JQuery Mobile, Apache Cordova. Plattformen:

Mehr

Voraussetzungen für die Implementierung

Voraussetzungen für die Implementierung Rolf Kreienberg AGENDA Hintergrund Voraussetzungen für die Implementierung von Leitlinien Implementierung technische und soziale Innovationen berücksichtigen Evaluation von Leitlinien woran messen wir

Mehr

Das Internet weiss alles Die Anti-Minarett-Initiative im Spiegel der Internet-Foren Diskussion. Dezember 2009

Das Internet weiss alles Die Anti-Minarett-Initiative im Spiegel der Internet-Foren Diskussion. Dezember 2009 Das Internet weiss alles Die Anti-Minarett-Initiative im Spiegel der Internet-Foren Diskussion Dezember 2009 Diese Studie ist das Gemeinschaftswerk von 2 Semantic Web Unternehmen Blue Ocean SWS GmbH Zürich-Rorbas

Mehr

Betreuerpersönlichkeit ( 72 SGB VIII) Ein kleiner Ausflug in das zukünftige europäische Bildungswesen

Betreuerpersönlichkeit ( 72 SGB VIII) Ein kleiner Ausflug in das zukünftige europäische Bildungswesen Betreuerpersönlichkeit ( 72 SGB VIII) Was zeichnet eine Fachkraft im Sinne des europäischen Kompetenzrahmens (EQF) aus? CHRISTIANE THIESEN Freie Supervisorin und Weiterbildungsreferentin, Lindau Ein kleiner

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Adipositasprävention in der Arztpraxis

Adipositasprävention in der Arztpraxis Kurs: Prävention in der Arztpraxis Adipositasprävention in der Arztpraxis David Fäh Inhalt Adipositas Schweiz: Häufigkeit & Trends Gewichtskontrolle in der Arztpraxis atavola: hausärztliche Kurzintervention

Mehr

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit

Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests. Masterarbeit Entwicklung eines Scheduling-Verfahrens zur Optimierung der Reihenfolge von Prototypentests Masterarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Masterstudiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. in englischer Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt Usability Engineering, M.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des

Mehr

Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps?

Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps? Mobile Analytics mit Oracle BI - was steckt in den Apps? Schlüsselworte Oracle BI, OBIEE, Mobile, Analytics Einleitung Gerd Aiglstorfer G.A. itbs GmbH Eching Oracle erweiterte im Laufe dieses Jahres das

Mehr

Top-Apps, die Ihren Alltag erleichtern!

Top-Apps, die Ihren Alltag erleichtern! Top-Apps, die Ihren Alltag erleichtern! Dieses Kapitel ergänzt das Whitepaper um einen beispielhaften Überblick über schon im Marketplace veröffentlichte Anwendungen, die zum einen die Nutzung von Unternehmensdaten

Mehr

Mobile Services. Möglichkeiten, technische Realisierung und zukünftige Entwicklung von mobilen Services. 14. November 2012.

Mobile Services. Möglichkeiten, technische Realisierung und zukünftige Entwicklung von mobilen Services. 14. November 2012. Mobile Services Möglichkeiten, technische Realisierung und zukünftige Entwicklung von mobilen Services 14. November 2012 Seite 1 Agenda 1. Kurzvorstellung (1 ) 2. Projekte am Institut im Bereich Mobile

Mehr

Ihr Patient verdient doch Therapie nach Maβ?

Ihr Patient verdient doch Therapie nach Maβ? "Sicher, einfach und jederzeit und überall möglich "Fernbetreuung und persönliche Betreuung" Ihr Patient verdient doch Therapie nach Maβ? Ihre eigenen Online- und Präsenz-Lern- und Therapieangebote machen;

Mehr

Wissensbasiertes Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Wissensbasiertes Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung Wissensbasiertes Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Kooperation mit dem Kommunalen Bildungswerk e.v. AGENDA Projektmitarbeiter

Mehr

Dokumentation PuSCH App. windows-phone

Dokumentation PuSCH App. windows-phone Dokumentation PuSCH App windows-phone Inhaltsverzeichnis Mit dem PuSCH App am Smartphone wird das Bestellen deutlich vereinfacht und beschleunigt! Die PuSCH App ist eine mobile Erweiterung zum Partnerportal

Mehr

Von Tags zu Semantischen Netzen

Von Tags zu Semantischen Netzen Von Tags zu Semantischen Netzen Einsatz im Resourcen-basierten Lernen httc Hessian Telemedia Technology Competence-Center e.v - www.httc.de Dipl.-Inf. Renato Domínguez García Doreen Böhnstedt, M. Sc. Dipl.-Inf.

Mehr

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten Outsourcing Advisor Bewerten Sie Ihre Unternehmensanwendungen auf Global Sourcing Eignung, Wirtschaftlichkeit und wählen Sie den idealen Dienstleister aus. OUTSOURCING ADVISOR Der Outsourcing Advisor ist

Mehr

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-I der Virtuellen Hochschule Bayern

Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-I der Virtuellen Hochschule Bayern Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-I der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt

Mehr

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014 Datability Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG Hannover, 9. März 2014 Bürger fordern verantwortungsvollen Umgang mit Daten Inwieweit stimmen Sie den folgenden

Mehr

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com E-Learning-Szenarien für die Biologie Dr. Wiebke Homann, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/ Zellbiologie), wiebke.homann@uni-bielefeld.de Dr. Claas Wegner, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/Zellbiologie),

Mehr

Neue Technik - neue Herausforderungen Standortbezogene Dienste für Smartphones

Neue Technik - neue Herausforderungen Standortbezogene Dienste für Smartphones www.isip.de Neue Technik - neue Herausforderungen Standortbezogene Dienste für Smartphones Dr. Manfred Röhrig ISIP e.v. Geschäftsstelle Freising, 26.02.2013 wissen wie s wächst www.isip.de Smartphones

Mehr

Mit Cloud Power werden Sie zum

Mit Cloud Power werden Sie zum Mit Cloud Power werden Sie zum Windows 8 und Windows Phones Apps Mark Allibone Noser Engineering AG History Channel Computing Technology 1960 Mainframe Computing 1970 Mini Computing 1980 Personal Computing

Mehr