Newsletter für die BildungsRegion Aachen Schwerpunkt Bildungsmonitoring

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1 Themen dieser Ausgabe Wozu dient ein regionaler Bildungsbericht? Entwicklungswerkstatt Bildungsmonitoring in der StädteRegion Aachen Der erste städteregionale Bildungsbericht: Eine Auswahl wichtiger Ergebnisse im Überblick Von den Daten zu den Taten: Bildungsberichterstattung als Basis für bildungspolitische Entscheidungen Wer steuern will, braucht Zahlen: Bildungsmonitoring aus der Sicht einer Kommune Der städteregionale Bildungsbericht kann Städte und Gemeinden dabei unterstützen, bildungspolitische Weichenstellungen vorzunehmen. Anmerkungen zur Bildungsberichterstattung aus kommunaler Sicht von Wolfgang Rombey, Stadtdirektor der Stadt Aachen und Vorsitzender des Lenkungskreises der Bildungs- Region Aachen Bildung stellt heute die nachhaltigste und effizienteste Strategie der sozialen und ökonomischen Stadtentwicklung dar. Deswegen müssen Städte und Gemeinden die Möglichkeit haben, ein leistungsfähiges, wohnortnahes und bedarfsgerechtes Bildungsangebot vor Ort zu gestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist Bildung mehr als Schule: Unsere umfassenden Kompetenzen, die wir einbringen in die informelle, soziale Bildung in den Kindertagesstätten und den Jugendeinrichtungen, in die kulturelle Bildung in unseren Kultureinrichtungen und die sportlichsoziale Bildung in unseren Sportvereinen sowie in die Weiterbildung gewährleisten erst die umfassende Bildung, die jungen und erwachsenen Menschen berufliche Perspektiven bietet und zu gesellschaftlicher Teilhabe befähigt. Im Zentrum aller unserer Anstrengungen stehen die Menschen, die Kinder und Jugendlichen, die Bürgerinnen und Bürger der Region. Für sie wollen wir noch mehr Chancen schaffen, für sie ist unser Ziel: Mehr Bildungsgerechtigkeit durch die kooperative Arbeit in der Verantwortungsgemeinschaft BildungsRegion Aachen. In der Aachener Erklärung von 2007, die der Deutsche Städtetag zur Bildungspolitik veröffentlicht hat, fordern die Städte für sich eine stärkere Rolle in der Bildungspolitik, damit sie gemeinsam mit den Ländern Bildungsdefizite in Deutschland abbauen können. Eine der vier Kernforderungen der Münchener Erklärung des Deutschen Städtetags von November 2012 lautet Kommunale Bildungslandschaften weiter entwickeln : Die Städte und Gemeinden tragen maßgebliche Verantwortung in der Bildung und sind Impulsgeber für die Bildungsentwicklung vor Ort. Sie sollten daher Bildungslandschaften weiter entwickeln und dazu ein dauerhaftes Bildungsmanagement sowie ein Bildungsmonitoring vor Ort etablieren. Die Länder sind aufgefordert, sich aktiv an der Weiterentwicklung kommunaler Bildungslandschaften zu beteiligen. Die Gestaltung einer zukunftsfähigen lokalen Bildungslandschaft erfordert fundierte Informationen und Orientierungsmaßstäbe, die zeigen, ob Entwicklungsrichtung und geschwindigkeit mit den strategischen Zielsetzungen übereinstimmen. Der städteregionale Bildungsbericht soll eine solide Basis sein für eine Bildungsberichterstattung aus kommunenübergreifender Perspektive, mit der wir langfristig die Entwicklung der BildungsRegion Aachen verfolgen möchten.

2 Was ein Bildungsbericht leisten kann Um in geeigneter Weise steuernd eingreifen zu können, bedarf es eines kontiniuerlich angelegten Beobachtungsinstruments, das valide Auskünfte über strukturelle und qualitative Veränderungen des Bildungssystems sowie seine Nutzung und Ausschöpfung geben kann: Dementsprechend ist der erste städteregionale Bildungsbericht ein interdisziplinäres und kommunenübergreifendes Gemeinschaftswerk, das wertvolle Informationen aus unterschiedlichen Bildungsbereichen zusammenfasst. Er bietet auf einer transparenten und vergleichbaren Datenbasis die Möglichkeit, oft emotional geführte Bildungsdebatten zu objektivieren, Ressourcen bedarfsgerecht zu steuern und die Leistungen des Bildungssystems in der StädteRegion Aachen aufzuzeigen. Bildungsberichterstattung kann und will auf keinen Fall die Fachplanungen der Städte und Gemeinden ersetzen: Diese liegen und bleiben in der Verantwortung jeder einzelnen Kommune. Bildungsberichterstattung liefert eine Analyse, die bildungspolitischen Entscheidungsträgern und Bildungsverantwortlichen die Möglichkeit gibt, zentrale Fragestellungen der regionalen Bildungslandschaft zu diskutieren und strategische Ziele für die Zukunft zu formulieren. Der Lenkungskreis der Bildungs- Region Aachen hat als Herausgeber des Bildungsberichtes den Prozess der Erstellung kontinuierlich begleitet: Er hat die Entwicklungswerkstatt Bildungsmonitoring einberufen, eine Arbeitsgruppe, in der Vertreter aller Kommunen über einen Zeitraum von 18 Monaten konstruktiv zusammengearbeitet haben und ihre Anforderungen an eine städteregionale Bildungsberichterstattung einbringen konnten. Durch die Teilnahme eines Mitgliedes des Lenkungskreises an den Sitzungen der Entwicklungswerkstatt und anhand regelmäßiger Zwischenberichte hat der Lenkungskreis die Entstehung des Berichts verfolgen können. Im Namen aller Mitglieder des Lenkungskreises bedanke ich mich bei allen, die zur Entstehung des ersten städteregionalen Bildungsberichtes beigetragen haben: Sie haben viel geschafft und durch ihre Arbeit eine solide Grundlage für bildungspolitische Diskussionen in der StädteRegion Aachen zur Verfügung gestellt. Gemeinsam handeln: Entwicklungswerkstatt Bildungsmonitoring 18 Monate lang haben Vertreter/innen der Städte und Gemeinden in der StädteRegion Aachen am Bildungsbericht gearbeitet Eine Aufgabe des Bildungsbüros ist es, im Rahmen des Bundesprogramms Lernen vor Ort ein städteregionales Bildungsmonitoring zu entwickeln. Von Anfang an stand dabei die enge Einbeziehung der Städte und Gemeinden im Zentrum: Um das Bildungsmonitoring auf eine städteregionale Basis zu stellen, wurde die Entwicklungswerkstatt Bildungsmonitoring ins Leben gerufen: Zunächst informierte das Bildungsbüro alle kommunalen Verwaltungsspitzen über das Programm Lernen vor Ort und das Handlungsfeld Bildungsmonitoring. Vertreter/innen aus allen städteregionalen Kommunen - überwiegend aus den Schulverwaltungen arbeiten aktiv in der Entwicklungswerkstatt Bildungsmonitoring an den Themen der Bildungsberichterstattung: Von der Abstimmung der Zielsetzung und der inhaltlichen Schwerpunkte bis Freigabe der Entwurfsfassung sie bringen die Sichtweise jeder einzelnen Kommune ein.

3 Die Mitglieder der Entwicklungswerkstatt Bildungsmonitoring Stadt Herzogenrath: Josef Poqué Bereich Schule, Sport, Kultur und Städtepartnerschaften Vorsitz Manfred Ernst (Abteilungsleiter Planung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule, Stadt Aachen) Geschäftsführung Almut Kriele (bis September 2012) Thorsten Müller Julita Przygoda (seit Oktober 2012) Handlungsfeld Bildungsmonitoring im Bildungsbüro der StädteRegion Aachen Stadt Aachen: Ingeborg Jansen Planungsabteilung im Fachbereich Kinder, Jugend und Schule Stadt Alsdorf: Anke Libber Fachgebiet Schulen Stadt Monschau: Andrea Compes Fachbereich Bildung, Sport und Kultur Gemeinde Roetgen: Karina Linzenich Amt für Tourismus, Schulen, Kultur Gemeinde Simmerath: Ernst Breuer (bis April 2012) Christine Lenzen (seit Oktober 2012) Schulverwaltung Stadt Stolberg: Josef Offergeld Amt für Kinder, Jugend, Familien, Soziales und Wohnen Stadt Würselen: Anne Bläsius Fachbereich 2 Jugend, Schule, Soziales, Kultur und Sport Stadt Baesweiler: Wolfgang Ohler Amt für Schule, Sport, Kultur und Partnerschaft StädteRegion Aachen: Nico Kosanke A 40 Schulverwaltung Stadt Eschweiler: Petra Seeger Amt für Schulen, Sport und Kultur Klaus Spille Mitglied des Lenkungskreises der BildungsRegion Aachen

4 Bildungsmonitoring in der StädteRegion Aachen

5 Der erste städteregionale Bildungsbericht: Eine Auswahl wichtiger Ergebnisse im Überblick Sprachförderbedarf In der StädteRegion Aachen wird seit Einführung der Sprachstandserhebungen 2007 mit Hilfe von Delfin4 der Sprachförderbedarf aller Kinder zwei Jahre vor Schuleintritt getestet. Im Jahr 2007, dem Einführungsjahr von Delfin4, wiesen 16,4 Prozent aller vierjährigen Kinder Sprachförderbedarf auf. Der erste Bildungsbericht der StädteRegion Aachen hält fest, dass die Sprachförderbedarfsquote bis zum Jahr 2010 auf 25,6 Prozent gestiegen ist. Ein Viertel aller vierjährigen Kinder in der StädteRegion Aachen zeigt beim Sprachstandsfeststellungsverfahren Delfin4 Sprachförderbedarf. Frühkindliche Bildung lässt sich nicht auf die Förderung der Sprachkompetenz reduzieren, aber die sprachliche Entwicklung ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal der Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen. Gute Kenntnisse in der deutschen Sprache sind wichtige Voraussetzungen für den Einstieg in die Schule und den Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen. Deshalb hat die Entwicklungswerkstatt Monitoring sich dafür entschieden, den Indikator Ergebnisse von Sprachstandserhebungen in Kindertageseinrichtungen in den städteregionalen Bildungsbericht aufzunehmen. Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund an der Sprachförderbedarfsquote Da seit 2008 auch eine Differenzierung nach dem Merkmal zu Hause gesprochene Sprachen stattfindet, lässt sich eine Aussage über den Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund, die einen Sprachförderbedarf haben, treffen. Im Jahr 2010 hatten rund zwei Drittel der Kinder mit Sprachförderbedarf einen Migrationshintergrund (vgl. Tab. C4-2).

6 Aktuelle Sprachförderbedarfsquote Gemeinsames Lernen Bei der Sprachstandserhebung mit Delfin4 im Jahr 2011 wurde bei 26,7 Prozent der Kinder oder Kindern Sprachförderbedarf festgestellt. Der Anteil der Kinder mit Sprachförderbedarf stieg damit leicht an. Sprachförderung in der Frühen Bildung Die Ergebnisse der Sprachstandsfeststellungen zeigen, dass gezielte Sprachförderung in der frühen Bildung notwendig ist. In den Kommunen in der StädteRegion Aachen sind zahlreiche Sprachförderprogramme im Einsatz. Ihr Erfolg wäre dadurch messbar, dass nach Abschluss eines Förderprogramms die Sprachkompetenz eines Kindes erneut getestet wird bzw. der Erfolg des Programms durch pädagogisches Personal und die Eltern evaluiert wird. Alle Informationen zu diesem Indikator finden Sie im 1. städteregionalen Bildungsbericht auf den Seiten Seit 2006 wird integrativer Unterricht in der StädteRegion Aachen kontinuierlich ausgebaut und liegt über dem Landesdurchschnitt. Inklusion kann in der StädteRegion Aachen von einem guten Startpunkt aus angestrebt werden: Gemeinsames Lernen wird bereits seit noch vor Gründung der StädteRegion Aachen und immerhin auch 10 Jahre vor einer entsprechenden gesetzlichen Regelung - unterstützt. Nicht zuletzt deswegen wurde dem integrativen Unterricht schon länger eine besondere Bedeutung beigemessen. Vor allem in den letzten Jahren wurde integrativer Unterricht an den Schulen in der StädteRegion Aachen stark ausgeweitet: So ist der Anteil der Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die an allgemeinen Schulen unterrichtet werden, von 743 Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2006/07 auf im Schuljahr 2010/11 angestiegen. Das entspricht einem Inklusionsanteil von 24,1 Prozent. Dieser fällt in der StädteRegion Aachen damit deutlich höher aus als im nordrheinwestfälischen Durchschnitt (nach eigener Berechnung 16,1 Prozent im Schuljahr 2010/11). 2010/11 kam etwa auf jeden dritten Förderschüler ein Integrationsschüler.

7 Diese Zahlen belegen, dass das Angebot an integrativem Unterricht für Schüler/innen mit Förderbedarf in der StädteRegion Aachen in den letzten Jahren deutlich ausgebaut wurde und sich auf einem hohen Niveau befindet. Wie die Indexdarstellung D3.1-2 verdeutlicht, ist die Zahl der Integrationsschüler/innen vom Schuljahr 2006/07 bis 2010/11 um 40,7 Prozent oder 309 Schüler/innen gestiegen. Die Schülermenge an den Förderschulen ist dagegen seit 2008/09 leicht rückläufig: 2010/11 besuchten 145 Schüler/innen weniger die Förderschulen als noch im Jahr 2008/09, obwohl in der Summe die Zahl der Schüler/innen mit festgestelltem Förderbedarf nach wie vor ansteigt. Aktuelle Daten des Schulamts der StädteRegion Aachen bestätigen den Trend, dass die Förderschülerzahlen zurückgehen und der Anteil der Schüler/innen im gemeinsamen Unterricht weiter steigt. Weitere Informationen zum Indikator Sonderpädagogischer Förderbedarf finden Sie im 1. städteregionalen Bildungsbericht auf den Seiten 218 bis 247.

8 Schülerzahlen an Grundschulen Grundschülerentwicklung in der StädteRegion Aachen Die Grundschülerzahlen in der StädteRegion Aachen sind vom Schuljahr 2005/06 bis zum Schuljahr 2009/10 um 9,8 Prozent zurückgegangen und werden bis 2019 um weitere 13 Prozent zurückgehen. Die Grundschülerzahlen in der StädteRegion Aachen haben sich in den vergangenen Jahren aufgrund des demografischen Wandels, hier insbesondere wegen des Rückgangs der Geburten, verringert. Sie sind von Schüler/innen im Schuljahr 2005/06 auf im Schuljahr 2009/10 gesunken. Im Vergleich besuchen damit 9,8 Prozent (2.209) weniger Grundschüler/innen die Schulen in der StädteRegion Aachen. Der demografische Wandel hat Auswirkungen auf die Anzahl zukünftiger Bildungsteilnehmer/innen und so auch auf die Entwicklung von Bildungsinfrastrukturen. Gemeinden und Kommunen müssen sich auf sinkende Schülerzahlen einstellen und ihr Bildungsangebot durch Neugründung, Schließung oder Zusammenlegung von Bildungsinstitutionen, wie zum Beispiel von Schulen, anpassen. Gleichzeitig muss dennoch die flächendeckende Erreichbarkeit von Schulen gewährleistet werden, denn so fasst der Nationale Bildungsbericht Bildung in Deutschland 2012 zusammen je jünger die Bildungsteilnehmerinnen und -teilnehmer sind, desto bedeutsamer ist die Erreichbarkeit der Bildungsangebote für die Art der Bildungsteilnahme.

9 Schülerprognosen des Landesamts für Statistik (IT.NRW) Dem Trend aus der Vergangenheit entsprechend sagt die regionalisierte Schülerprognose von IT NRW eine Fortsetzung des Grundschülerrückgangs voraus. Wie in der Abbildung D1.2-3 zu sehen ist, werden die Schülerzahlen voraussichtlich weiter zurückgehen. Die Schülerprognose berücksichtigt bereits geborene Kinder, trifft Annahmen für die darüber hinausgehenden Jahre zur Bevölkerungsentwicklung und projiziert diese in die Zukunft. Die ersten sechs bis sieben Jahre der Prognose sind deswegen genauer als die der darauf folgenden Jahre. Die Schülerprognose wird jährlich anhand von Bestandsdaten überprüft und angepasst. Abweichungen zu den tatsächlichen Daten sind dabei nicht zu vermeiden, allerdings ist der dargestellte Trend deutlich und belastbar. Aktuelle Grundschülerzahlen Neuste Zahlen vom Landesamt für Statistik (IT.NRW) belegen für die Schuljahre 2010/11 und 2011/12 einen noch stärkeren Rückgang der Grundschülerzahlen als die bereits im Jahr 2010 prognostizierten. So fiel die Grundschülerzahl im Schuljahr 2010/11 in der StädteRegion Aachen mit Schüler/innen unter die Marke. Im Schuljahr 2011/12 gab es Anmeldungen an den hiesigen Grundschulen. Die Grundschülerzahl ist damit vom Schuljahr 2005/06 zum Schuljahr 2011/12 um 14,2 Prozent (3.190 Schüler/innen) zurückgegangen. Alle Informationen zum Indikator Allgemeinbildende Schulen im Primarbereich finden Sie im 1. städteregionalen Bildungsbericht auf den Seiten 94 bis 139.

10 Mit Daten zu Taten: Qualitätssicherung von Bildung vor Ort Autorin: Dr. Marina Seveker (DIPF - Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung) stellvertretende Koordinatorin im Projekt Kommunales Bildungsmonitoring im BMBF- Programm Lernen vor Ort Das Erfordernis, Entscheidungen wissensbasiert zu treffen, ist nicht neu. Bereits Niccolò Machiavelli ( ) riet seinem Fürsten, politische Entscheidungen auf Grundlage von Daten und erst nach getrennter Anhörung verschiedener Ratgeber zu treffen. Die Idee, eine Datenbank über Wirkungen von Medikamenten und Behandlungen zu entwickeln und zu nutzen, wird seit längerem in der empirischen Medizin praktiziert und hat in den letzten Jahrzehnten auch im Bildungssystem und in der Bildungspolitik Eingang gefunden. Nach den ersten Versuchen einer Dauerbeobachtung des Bildungssystems, die meist nicht über einen oder wenige Berichte hinausgekommen sind, etabliert sich in Deutschland ein Monitoringsystem im Bildungswesen auf der Bundesund Länderebene und zwischenzeitlich auch auf kommunaler E- bene, um Steuerungsinformationen über Bildung für Politik und Öffentlichkeit zu bieten und somit die Qualität von Bildung zu sichern. Mittels empirischer Daten liefert es z.b. in Form eines Bildungsberichts eine Diagnose und damit eine Grundlage für bildungspolitische Entscheidungen. Solch eine Bildungsberichterstatung kann zum einen nur so gut sein wie die zur Verfügung stehenden Daten. Landkreise sind hier im Vergleich zu kreisfreien Städten aufgrund der Datenverfügbarkeit im Nachteil und können dem durch ein Zusammenwirken verschiedener Akteure entgegenwirken. In der StädteRegion Aachen wurde diese Schwierigkeit gemeistert und die strategische Kompetenz des Lenkungskreises und der neu gegründeten Entwicklungswerkstatt Bildungsmonitoring dafür genutzt, um den ersten städteregionalen Bildungsbericht mit wesentlichen Informationen über Bildung vor Ort vorzulegen. Damit es nicht bloß bei den Daten bleibt, sollen daraus Taten abgeleitet werden: Der Erfolg einer Bildungsberichterstattung zeigt sich in kontinuierlich angelegten Arbeiten mit vorgelegten Befunden und gemeinsamer Verantwortung aller an Bildung Beteiligten und Verantwortlichen, unterstützt durch ein koordinierendes Handeln des Lenkungskreises. Anders formuliert heißt es, dass die Ergebnisse des Bildungsberichts breit zu kommunizieren sind, um gemeinsame Lösungen für die Folgenbearbeitung in der Region zu finden, eine Anpassung von Zielen der Bildungspolitik vorzunehmen und auf dieser Grundlage einen weiteren Bildungsbericht zu konzipieren. Offenbar besteht international eine weitgehende Einigkeit über die Notwendigkeit einer kontinuierlichen, daten- bzw. indikatorengestützten Bildungsberichterstattung um die Qualität der Bildung zu verbessern.

11 Informationen zum Herunterladen Auf der Webseite finden Sie auch weitere Informationen zu unserer Arbeit und unseren Angeboten. Besuchen Sie uns auf: Weitere Informationen und Service Hintergrundinformationen zum Bildungsbüro, zu Lernen vor Ort und zum regionalen Bildungsnetzwerk in der StädteRegion Aachen finden Sie auf den Informationsseiten des Bildungsbüros. Hier finden Sie uns: Hier können alle Interessierten den Newsletter abonnieren und natürlich auch abbestellen. Haben Sie Ideen oder Anregungen für den Newsletter? Weitere Informationen zur Arbeit des Bildungsbüros im Handlungsfeld Bildungsmonitoring finden Sie auf der Amtsseite des Bildungsbüros in der Rubrik Themen im Menüpunkt Bildungsmonitoring oder unter Erster Bildungsbericht der StädteRegion Aachen als pdf-datei Wichtige Ergebnisse des städteregionalen Bildungsberichts im Überblick Terminhinweis: 27. November: Informationsveranstaltung zur Arbeit mit dem 1. städteregionalen Bildungsbericht mit Prof. Dr. Hans Döbert (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung) Ort: Mediensaal im Haus der StädteRegion Aachen Möchten Sie den Newsletter per Post erhalten? Schreiben Sie uns: StädteRegion Aachen Bildungsbüro Aachen Kontakt Tel. 0241/ Fax 0241/ Leitungsteam Bildungsbüro: Dr. Sascha Derichs Gabriele Roentgen Redaktion Thorsten Müller, Julita Przygoda, Barbara Wennmacher

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