Real- Time Monitoring of Car Manufacturing

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1 Real- Time Monitoring of Car Manufacturing Trends und Konzepte in der Software Industrie I - Übung Enterprise ios Applications Gruppe 2 Maximilian Jenders, Benjamin Karran, Martin Konarski, Daniel Müller und Keven Richly Betreuer Anja Bog (Hasso- Plattner- Institut) Jörg Decker (Capgemini)

2 2 Maximilian Jenders, Benjamin Karran, Martin Konarski, Daniel Müller und Keven Richly Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Szenarien Produktionsüberwachung durch Fahrzeugsteuerer Produktionsanalyse durch Fahrzeugsteuerer Architektur Datenmodell ipad- App Datenbankanbindung KPI- Berechnung User Interface Controller und View Übersicht der Montagelinie Fahrzeugdetailansicht Werkssimulator Installation ipad- App Werkssimulator Ausblick... 33

3 Real- Time Monitoring of Car Manufacturing 3 1 Einleitung In der Vergangenheit gab es bei unterschiedlichen Herstellern der Automobilindustrie große Rückrufaktionen, so musste zum Beispiel Ford über 16 Millionen Fahrzeuge aufgrund eines schlecht verarbeiteten Schalters für den Tempomaten zurückrufen 1. Diese Aktionen sind für die betroffenen Unternehmen mit hohen Kosten und negativen Auswirkungen auf das Image der Firma verbunden. Aus diesem Grund ist es erstrebenswert, Fehler in der Produktion oder Fehler an einzelnen Bauteilen möglichst schon in der Produktion zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Des Weiteren ermöglicht Real- Time Monitoring einer Montagelinie dem Verantwortlichen, diese zu überwachen und mit Hilfe von aktuellen Daten Aussagen über die aktuellen Produktionsfortschritte oder Fehlerqouten zu treffen. Zusätzlich können so Probleme in der Produktionslinie frühzeitig erkannt werden und Anpassungen oder Optimierungen vorgenommen werden. Durch die Analyse der aufgetretenen Fehler ist es möglich, fehlerhafte Chargen - also einer Menge an baugleichen Teilen, die gleichzeitig geliefert werden - zu erkennen und alle Automobile, die Teile aus einer solchen Charge verbaut haben, einer zusätzlichen Kontrolle zu unterziehen. Ebenso können Qualitätsprobleme einzelner Zulieferer erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Im Rahmen des Projekts Real- time Monitoring of Car Manufacturing wurde die Aufgabe gestellt, eine mobile Applikation für das ipad (ipad- App) zu entwickeln, welche die Manager in der Automobilproduktion bei deren Aufgaben unterstützt. Diese mobile Anwendung soll auf sehr große Datenmengen zugreifen und diese bedarfsgerecht aufbereiten und darstellen können. Ermöglicht wurde dies, indem die auf In- Memory- Technologien basierende NewDB zur Verfügung gestellt wurde, die sowohl transaktionale als auch analytische Workloads hoch performant abwickeln kann. Eine SQL- Schnittstelle zur Datenbank wurde mittels eines Django- Servers bereitgestellt. Neben Anja Bog als Projektbetreuerin stand auch Jörg Decker als externer Partner von Capgemini für Feedback und Ideen zur Verfügung. 1 ford- rekordrueckruf- kleiner- regler- grosse-

4 4 Maximilian Jenders, Benjamin Karran, Martin Konarski, Daniel Müller und Keven Richly 2 Szenarien Bei der im Rahmen des Projektes zu entwickelnden prototypischen ipad- App legten wir den Fokus auf die Überwachung der Produktion einer Automobilfabrik. Den sogenannten Fahrzeugsteuerern soll ermöglicht werden, mit Hilfe von Produktionskennzahlen Key Performance Indicators (KPIs) und Statusanzeigen einzelner Produktionslinien bzw. Produktionsstationen die Produktion effizient zu überwachen und zu analysieren. Der Schwerpunkt bei der Entwicklung der Anwendung wurde auf zwei Bereiche gelegt. Der erste Schwerpunkt liegt auf der Berechnung von KPIs, welche auf herkömmlichen Datenbanksystemen sehr zeitaufwändig ist. Unter Verwendung der In- Memory Database Technologie soll es ermöglicht werden, diese On- Demand und in Echtzeit zu berechnen. Gleichzeitig soll damit dem Nutzer die Möglichkeit geboten werden, zu jeder Zeit die aktuellen Daten der Produktion zu erhalten und schnellstmöglichst auf Abweichungen reagieren zu können. Der andere Schwerpunkt liegt auf der übersichtlichen und intuitiven Darstellung des aktuellen Produktionstatus. Da der Prototyp als Machbarkeitsbeweis vorwiegend für Präsentationszwecke genutzt werden soll, liegt der Fokus weniger auf der reinen Darstellung der KPIs, sondern auf einer aufgeräumten, übersichtlichen Benutzeroberfläche, welche es auch fachfremden Betrachtern ermöglicht, die grundlegenden Funktionalitäten der Anwendung zu verstehen. Da die ipad- App nur prototypisch die Möglichkeiten im Einsatz von mobilen Applikationen in Verbindung mit einer Hauptspeicherdatenbank aufzeigen soll, haben wir uns entsprechend der beschriebenen Schwerpunkte bei der Entwicklung für folgende Szenarien entschieden. 2.1 Produktionsüberwachung durch Fahrzeugsteuerer Der Fahrzeugsteuerer ist verantwortlich für eine Montagelinie. Mittels der ipad- App kann er diese in Echtzeit überwachen. Er kann nicht nur einen Überblick über den Status der gesamten Montagelinie erhalten, sondern

5 Real- Time Monitoring of Car Manufacturing 5 auch zu jeder Produktionsstation aktuelle Daten und KPIs abrufen. Falls erforderlich, können auch detaillierte Daten zu einem speziellen Fahrzeug abgefragt werden, wobei der Status eines Fahrzeugs durch verbaute Teile und deren Defekte sowie dessen aktuelle Position innerhalb der Montagelinie definiert ist. Zusätzlich ist es dem Fahrzeugsteuerer möglich, einen Überblick über alle momentan ausgeschleusten Fahrzeuge zu erhalten. 2.2 Produktionsanalyse durch Fahrzeugsteuerer Des Weiteren kann der Fahrzeugsteuerer gezielt Analysen ausführen, um Fehlerursachen erkennen und darauf reagieren zu können. So können detaillierte Fehleranalysen auf Teilen, Chargen, Automodellen und Schichten und Fahrzeuganalysen nach verbauten Teilen und aufgetretenen Fehlern gefahren werden.

6 6 Maximilian Jenders, Benjamin Karran, Martin Konarski, Daniel Müller und Keven Richly 3 Architektur Möglich wurde das Einsatzszenario der ipad- App nur durch die Bereitstellung einer Hauptspeicherdatenbank, der NewDB. Da herkömmliche Datenbanken bei größeren Datenmengen nicht gleichzeitig transaktionale (OLTP) und analytische (OLAP) Anfragen performant beantworten können, werden üblicherweise die transaktionalen Daten in einer Datenbank beantwortet und aus dieser periodisch (beispielsweise nächtlich) per ETL- Prozessen (Extract, Transform, and Load) die neu hinzugekommenen Daten exportiert, für Analysezwecke aufbereitet und in eine eigene Analysedatenbank gespeichert. Neben höheren Betriebskosten für zwei große Datenbanken ist es so nicht möglich, Analysen in Echtzeit auszuführen, da jeweils nur der Stand nach dem letzten ETL- Prozess vorliegt. Hierdurch können Entscheidungsträger oftmals nur zu spät auf Ereignisse reagieren. Durch die Nutzung von In- Memory- Technologien löst die NewDB dieses Problem, da sowohl transaktionale als auch analytische Anfragen parallel von derselben Datenbank effizient beantwortet werden können und somit Analysen in Echtzeit möglich werden. Die grobe Architektur unseres Prototyps gliedert sich in drei Teilbereiche: Ein Werkssimulator (FactorySimulator), ein NewDB Django Server und eine ipad- App. Fig. 1 zeigt die System- Architektur des Prototyps im Überblick. Der Werkssimulator simuliert den Ablauf in einer Fertigungsstraße und speist die anfallenden transaktionalen Betriebsdaten in die NewDB ein. Aufgrund der fehlenden Echtdaten ist dieser Simulator vonnöten. Er greift einerseits auf statische Daten zurück, die initial vorliegen und beispielsweise die Anzahl der Produktionsschritte oder die vorhandenen Fahrzeugteile festlegen. Andererseits können mit Hilfe sogenannter Rake- Tasks 2 die Produktionsschritte der Fertigungsstraße simuliert und an die NewDB übertragen werden. Das Simulieren und Erzeugen von Daten entspricht 2 Using Rake to Automate Tasks

7 Real- Time Monitoring of Car Manufacturing 7 dabei laut unserem Projektpartner Jörg Decker einem üblichen Vorgehen in der Automobilindustrie. Fig. 1. Der Architekturaufbau mit den drei Komponenten FactorySimulator, DB Server und ipad- App Für die Kommunikation mit der NewDB wurde uns eine Django- Schnittstelle zur Verfügung gestellt, die SQL- Anfragen über HTTP/JSON an die NewDB weiterleitet und das Ergebnis wieder per HTTP/JSON zurückliefert. Die ipad- App ist die visuelle Komponente unseres Prototyps und präsentiert die oft analytisch aufbereiteten Echtzeitdaten aus der Produktion in einer für den Fahrzeugsteuerer passenden Art und Weise. Die App folgt dem Model- View- Controller Architekturmuster (MVC) und wird genauer im Abschnitt ipad- App (Seite 12) beschrieben.

8 8 Maximilian Jenders, Benjamin Karran, Martin Konarski, Daniel Müller und Keven Richly Für eine MVC- Strukturierung haben wir uns entschieden, um verschiedene Teilbereiche nach Absprache benötigter Schnittstellen unabhängig durch einzelne Team- Mitglieder /- Gruppen umsetzen zu können. Die Kompetenzbereiche konnten so maximal ausgenutzt werden und die Einarbeitungszeit für den Einzelnen wurde minimiert. Da der Django- Server nur aus dem HPI- Netz ansprechbar ist, funktionieren sowohl der Simulator als auch die ipad- App nur bei bestehender Verbindung in ebenjenes Netz.

9 Real- Time Monitoring of Car Manufacturing 9 4 Datenmodell Die Daten, auf der die Anwendung arbeitet, sollen möglichst realistisch und nahe den Datenmodellen sein, die in der Automobilindustrie verwendet werden. Da Automobilhersteller diese Produktionsdaten nicht freiwillig zur Verfügung stellen, haben wir in Zusammenarbeit mit unserem Projektpartner ein Datenmodell erstellt, das sich an den realen Bedingungen orientiert und somit einen bestmöglichen Ersatz bietet. Fig. 2. Das Datenbankmodell. Gelb markierte Tabellen werden initial, graue dynamisch mit Daten befüllt. Der Aufbau einer Automobilfabrik lässt sich anhand des Datenbankmodells gemäß Fig. 2 folgendermaßen beschreiben: Eine Automobilfabrik stellt einen Produktionsstandort eines Automobilherstellers dar. Sie besteht aus mehreren Montagelinien, an denen die einzelnen Automobile gefertigt werden. Eine Montagelinie kann in mehrere Produktionsstationen (production_station) unterteilt werden. Eine Produktionsstation dient entweder der Montage eines Autos oder der Ausschleuse defekter Autos. Das Ausschleusen ist ein Prozess einer Fahrzeugfabrik, in der fehlerbehaftete Autos vom Fließband entfernt werden, damit Nachbesserungen durchgeführt werden können. Eine Produktionsstation schleust im Simulator genau dann aus, wenn

10 10 Maximilian Jenders, Benjamin Karran, Martin Konarski, Daniel Müller und Keven Richly is_discharging mit dem Wert 1 belegt ist. Sollte es sich um eine Ausschleusestation handeln, gibt queueing_capacity an, für wie viele Autos der Platz der Ausschleuse maximal ausgelegt ist. Ausgeschleuste Autos werden in der Station repariert und dann wieder in die Montagelinie eingeschleust. In dem momentan vorhandenen Prototypen existieren in Absprache mit unserem Projektpartner jeweils 20 normale Produktionsstationen und Ausschleusestationen. An jeder Produktionsstation kann eine Vielzahl von Produktionsschritten (production_step) durchgeführt werden. Dabei wird angenommen, dass jeder Produktionsschritt auf jeweils ein Fahrzeugteil ausgeführt wird. Im momentanen Modell existieren 502 Produktionsschritte: 482 Autoteile und jeweils ein Schritt für jede der 20 Ausschleusestationen. Fahrzeugteile (car_part) lassen sich noch nach Teilen und Kategorien klassifizieren und werden von einem Zulieferer (manufacturer) hergestellt. Neben den Kontaktdaten der Zulieferer können zusätzlich die Fehleranzahl der Zulieferer ausgewertet werden, um so Rückschlüsse auf die Qualität einzelner Unternehmen zu ermöglichen. Die Initialdaten beinhalten 44 Zulieferer, die insgesamt 482 Fahrzeugteile herstellen. Die Daten der Zulieferer sind zufällig gewählten Fahrzeugteileherstellern entnommen. Die spezifische Ausführung eines Produktionsschrittes wird in der Tabelle production_step_instance protokolliert. Dadurch, dass die für die Montage verantwortliche Schicht festgehalten wird, ist es möglich, einzelnen Teams Produktionskennzahlen zuzuordnen bzw. Vergleiche zwischen Teams durchzuführen. Desweiteren werden auch Start- und Endzeit protokolliert sowie ob ein Schritt schon abgeschlossen ist (erkennbar daran, ob status processing oder finished ist). Desweiteren wird das spezifische Fahrzeugteil car_part_instance, welches im jeweiligen Schritt verbaut wurde, referenziert. Dieses spezifische Fahrzeugteil hält neben einer Referenz auf das generelle Fahrzeugteil noch Referenzen auf die Charge (batch), der das Teil zugehört, sowie auf das Auto (car), in dem es verbaut ist. Autos hingegen haben ein Modell und eine Seriennummer. Außerdem lässt sich anhand des status feststellen, ob die Produktion abgeschlossen ist. Automodelle sind hierbei durch gleiche verbaute Fahrzeugteile gekennzeichnet.

11 Real- Time Monitoring of Car Manufacturing 11 Sollten bei den produzierten Autos Fehler festgestellt werden, so werden diese jeweils über eine der 51 vorgegebenen Fehlertypen (defect_type) klassifiziert. In der Fehlertabelle defect wird festgehalten, welches Autoteil welchen Fehlertypen aufweist und an welchem Produktionsschritt dieser Fehler festgestellt wurde. Dies ist die Basis für zukünftige Erweiterungen, wie detaillierte Analysen der Fahrzeugteile, Fehlerraten und Schichten. Außerdem könnten beispielsweise bei fehlerbehafteten Chargen sämtliche Autos mit Teilen aus dieser Charge aufgelistet werden.

12 12 Maximilian Jenders, Benjamin Karran, Martin Konarski, Daniel Müller und Keven Richly 5 ipad- App Um unser erstes Szenario für den Fahrzeugsteuerer mit möglichst wenig überflüssiger Benutzerinteraktion zu gestalten haben wir uns für ein ständiges und automatisches Aktualisieren der angezeigten Informationen entschieden. Dabei soll jedoch zu jeder Zeit eine Benutzerinteraktion möglich sein, auch wenn gerade Daten aktualisiert werden. So soll eine möglichst hohe Responsivität (Responsiveness) der ipad- App erreicht werden. Desweiteren ist es wichtig, ständig aussagekräftige Parameter der gesamten Produktionsstraße im Blick zu behalten und mit möglichst minimalem Interaktionsaufwand weitere Detailinformationen zu erhalten. Es ist weiterhin sehr entscheidend, dass Echtzeit- Daten verwendet werden, damit der Fahrzeugsteuerer schnell auf unerwartete Situationen reagieren kann. Das zweites Szenario haben wir ebenfalls in unseren Prototyp mit einbezogen, den Fokus aber mehr auf das erste Szenario gelegt. So sollte es möglich sein zu einem Auto, das an einer beliebigen Stelle steht, Informationen abzurufen und auf Basis dieser weitere Analysen zu ermöglichen. Wir haben diese Variante mit Hilfe eines Barcode- Scans umgesetzt. Dabei wird ein QR- Code, der die ID des Fahrzeugs enthält, gescannt; anschließend werden Informationen zu diesem Auto angezeigt. Der Barcode steht hierbei stellvertretend für ein elektronisches Identifizierungssystem, in der Praxis könnte es sich hierbei um ein RFID- System handeln. Die grundlegende Funktionsweise ändert sich damit jedoch nicht und kann somit prototypisch aufgezeigt werden. Weitergehende Analysen, basierend auf den angezeigten Daten, sind denkbar wurden bereits im Abschnitt Datenmodell skizziert.

13 Real- Time Monitoring of Car Manufacturing 13 Fig. 3. Der Barcode des Fahrzeugs wird gescannt. 5.1 Datenbankanbindung Die Datenbankanbindung erfolgt, wie bereits erwähnt, über die Django/ JSON- Schnittstelle und folgt dem MVC- Entwurfsmuster. Dabei galt es, bei der Modellierung Besonderheiten der Django Schnittstelle zu berücksichtigen. So ist es beispielsweise nicht möglich, Metadaten zu einer SQL- Anfrage abzufragen. Auch der sonstige SQL- Umfang und genaue Syntax standen zur Entwicklungszeit der Datenbankanbindung nicht zu Verfügung. Schließlich war es nicht möglich, Metadaten zu Tabellen abzufragen und Schlüssel zu definieren. Unsere Implementierung des MVC- Modells (im weiteren Text einfach Modell genannt) basiert auf der Referenzanbindung für ios an die NewDB (NewDBConnector), die uns zur Verfügung gestellt wurde. Mit ihr ist es möglich, SQL Anfragen abzusenden und die Antwort als NSArray of NSArrays

14 14 Maximilian Jenders, Benjamin Karran, Martin Konarski, Daniel Müller und Keven Richly in ios zu erhalten. Als MVC- Modell haben wir uns für eine minimales Object- Relational Mapping entschieden (ORM). Da wir die Meta- Daten jedoch nicht aus der Datenbank extrahieren konnten, mussten wir im Modell- Code das Datenbankschema statisch abbilden. Änderungen im Datenbankschema müssen momentan also immer auch auf Modell- Seite nachgezogen werden. Unser ORM bietet nur wenige generische Methoden für die Tabellen- Klassen. Stattdessen haben wir für unsere Anforderungen SQL- Anfragen formuliert und in den entsprechenden Klassen gekapselt. Für unseren Prototyp ist das vollkommen ausreichend und wir haben dies einer umfangreichen ORM- Bibliothek vorgezogen, welche einen höheren Ressourcenbedarf mit sich brächte. Um das Ziel einer hohen Responsivität zu erreichen setzen wir ausschließlich auf asynchrone Kommunikation für Datenanfragen. Das führt zwar zu einer höheren Code- Komplexität, erlaubt auf der anderen Seite aber auch, Single- Threaded zu bleiben und erspart so einigen Synchronisationsoverhead. Anstatt, wie der NewDBConnector, Delegates für die asynchrone Kommunikation einzusetzen, haben wir uns bei der Implementierung der Model- Controller- Schnittstelle für Objective- C- Blöcke entschieden. Durch die Blöcke wurde der Umgang mit asynchronen Aufrufen deutlich komfortabler. Da es sich bei unserer ipad- App um einen Prototypen handelt haben wir die Abhandlung von Fehlerfällen an einer Stelle gebündelt. So ist im Modell für alle Fehler ein zentraler Rückruf im Sinne des Publisher- Subscriber- Entwurfsmusters vorgesehen. Hier kann sich der zentrale Controller einschreiben und dann die Fehlermeldung visuell dem Nutzer mitteilen. Ist kein Subscriber registriert wird der Fehler auf der Debug- Konsole ausgegeben. Die Konfiguration der NewDB- Django- Schnittstelle und der NewDB an sich ist auch äußerst einfach gehalten. Der NewDB- Django- Server wird im NewDBConnector eingestellt, dort sind IP und Port anzugeben. Das Datenbankschema, in dem unsere Tabellen abgelegt sind, ist fest auf GROUP_2 im Quellcode eingestellt. Trotzdem kann dies züging angepasst werden: Im Model- Code müssen Anpassungen vorgenommen werden, die

15 Real- Time Monitoring of Car Manufacturing 15 sich sehr leicht mit Suchen/Ersetzen durchführen lassen. Die Zeichenfolge GROUP_2 kommt nämlich ausschließlich im Kontext des Datenbankschemas vor. 5.2 KPI- Berechnung Für jede Produktionsstation werden Produktionskennzahlen (Key Performance Indicators - KPIs) berechnet und dem Nutzer präsentiert. Da die Anwendung nicht auf Realdaten basiert und auch keine typischen zukünftigen Nutzer der Anwendung befragt werden konnten, wurden zur Anschauung der Machbarkeit exemplarisch 4 KPIs ausgewählt, die pro Produktionsstation berechnet werden. Hierbei ist zu beachten, dass die KPI- Berechnung nur Daten des aktuellen Tages berücksichtigt. Taktzeit, ist jene Zeit, die zwischen der Fertigstellung der Bearbeitung zweier in der Linie aufeinanderfolgender Teile vergeht. Qualitätsrate ist eine gute Maßzahl für die Performance einzelner meist automatisierter Fertigungsmaschinen. Zeit seit letztem Fehler Produktionsvolumen!!"#$%&!!!"#!!"#$%&! Anzahl Teile. Da diese Produktionskennzahlen per SQL- Queries berechnet werden, können sie im Bedarfsfall einfach durch andere ersetzt oder vervollständigt werden. Das User- Interface sowie das Backend sind dafür ausgelegt, beliebige KPIs hinzuzufügen, zu erweitern und bestimmten UI- Elementen zuzuweisen. Für jede der nicht- ausschleusenden Produktionsstationen werden sämtliche KPIs abgefragt. Sobald jede Anfrage beantwortet ist werden erneut alle KPIs berechnet. Diese Herangehensweise wurde beispielsweise gegenüber einer KPI- Abfrage in festgelegten Perioden bevorzugt, da die Übertragungsgeschwindigkeit und Latenz vom Server zum ipad eine wichtige Rolle spielen und auf diese Weise verhindert wird, dass sich Requests ansammeln und nicht schnell genug abgearbeitet werden können. Sämtliche berechneten KPIs aggregieren Daten über verschiedene Tabellen und beanspruchen dabei exemplarisch die Leistungsfähigkeit der NewDB.

16 16 Maximilian Jenders, Benjamin Karran, Martin Konarski, Daniel Müller und Keven Richly 5.3 User Interface Controller und View. Dieser Abschnitt beschreibt den Aufbau und die Funktionsweise der grafischen Benutzeroberfläche. Die einzelnen Views und deren Layer werden erläutert sowie deren Zusammenspiel im Detail dargestellt Übersicht der Montagelinie. Fig. 4. Die Darstellung der Montagelinie ist in den oberen, orangen Übersichtsbereich und den unteren, grünen Detailbereich aufgeteilt. Die Übersicht über die Montagelinie und deren Status bildet den Hauptfokus in dem von uns erzeugten Prototypen. Dem Nutzer soll ermöglicht werden, den groben Zustand der Produktion auf einen Blick zu erfassen und bei Bedarf zu einzelnen Stationen und Fahrzeugen mehr Details zu erfahren. Gleichzeitig muss auch die Gesamtübersicht jederzeit im Blick des Anwenders bleiben, um gegebenenfalls woanders auftretende Probleme nicht zu übersehen. Um dies zu gewährleisten wurde die Visualisierung der

17 Real- Time Monitoring of Car Manufacturing 17 Montagelinie in zwei Bereiche geteilt. Die Darstellung und deren Unterteilung sind in Fig. 4 dargestellt. Im oberen Bereich des Fensters befindet sich eine Übersicht, die die gesamte Montagelinie visualisiert. Diese wird in den folgenden Unterpunkten OverViewBar und OverViewBarItemView erläutert. Der untere Fensterbereich enthält die Detailansichten der einzelnen Stationen. Für jede Station wird eine Tabelle mit spezifischen KPIs sowie den ausgeschleusten Fahrzeugen angezeigt. Darunter wird das aktuell in der Station bearbeitete Fahrzeug dargestellt. Nähere Beschreibungen zu den einzelnen Stationen werden in den Unterkapiteln AssemblyStationView und CarLocationDisplayView gegeben. In ScrollViewContainerView wird deren und Aufbau und Navigation genauer vorgestellt. RTMoCMViewController.view. Die unterste Ebene in der Hierarchie bildet die View der standardmäßig erzeugten Controller- View Komponenten eines ios Projektes. Diese View erfüllt hauptsächlich Containerfunktionalität für die restlichen Views, welche die Montageline und deren Zustand repräsentieren. Fig. 5 zeigt alle View- Komponenten mitsamt deren Hierarchie. Der zugehörige RTMoCMViewController hingegen ist zuständig für eine Vielzahl an View- Management- Funktionen, die in diesem Abschnitt und in den folgenden, dazuzugehörigen Unterpunkten erläutert werden.

18 18 Maximilian Jenders, Benjamin Karran, Martin Konarski, Daniel Müller und Keven Richly Fig. 5. Die Hierarchie des Übersichtsbildschirms der Fertigungsstraße. Die grün hervorgehoben Layer beinhalten angepasste Funktionalität und werden im Verlauf des Kapitels genauer vorgestellt. Die RTMoCMViewController.view enthält die ScrollViewContainerView, die OverViewBar und eine UINavigationBar. Die zuletzt genannte UINavigationBar enthält ein UILabel, welches den Zeitpunkt der letzten Aktualisierung der Modell- Daten anzeigt. Des Weiteren enthält sie einen UIButton, der den Barcode Scan startet. Die UISearchBar soll es dem Nutzer ermöglichen, nach bestimmten Produktionsschritten, Fahrzeugen, Fahrzeugtypen oder Teilen zu suchen. Dies ist im aktuellen Prototyp nicht implementiert. OverViewBar. Die OverViewBar ist im oberen Teil des Bildschirms angeordnet und soll einen Überblick über den gesamten Status der Montagelinie geben. Dazu enthält sie OverViewBarItemViews, welche jeweils eine Produktionsstation der Fertigungsstraße repräsentieren und deren aktuellen Status wiedergeben. Neben dieser Containerfunktionalität erfüllt die OverViewBar auch Navigationsaufgaben. Sie ermöglicht die schnelle Auswahl von einzelnen Stationen durch Tippen (Tap) auf die entsprechende OverViewBarItemView

19 Real- Time Monitoring of Car Manufacturing 19 und visualisiert, welcher Teil der Montagelinie sich momentan im Fokus der Detailansicht befindet, wie in Fig. 6 dargestellt. Fig. 6. Ausschnitt der OverViewBar mit fünf OverViewBarItemViews und der Visualisierung der aktuellen Position (Fokus) über dem mittleren Element. Die zugehörige Controllerlogik ist durch den OverViewBarControlDelegate geregelt und im RTMoCMViewController implementiert. In Verbindung mit dem auch dort implementierten UIScrollViewDelegate werden der Überblick der OverViewBar und die Detailansicht der ScrollViewContainerView synchron gehalten und eine aufeinander abgestimmte Navigation ermöglicht. Wird in der OverViewBar auf einer bestimmten Station eine Tap- Geste ausgeführt, so wird der Fokus auf diese Station gesetzt. Dies geschieht sowohl in der OverViewBar, als auch in der UIScrollView, welche die Detailansichten der einzelnen Stationen enthält und im Abschnitt ScrollViewContainerView genauer beschrieben wird. Ebenso wird in der Umkehrung der Fokus der OverViewBar angepasst, wenn in der Detailansicht gescrollt wird. OverViewBarItemView. Eine OverViewBarItemView ist eine Subview der OverViewBar und repräsentiert genau eine Produktionsstation der Montagelinie. Sie enthält eine UIImageView und ein UILabel. Die UIImageView visualisiert den aktuellen Status der Station. Ist alles in Ordnung (das heißt, dass keine oder nur wenige Fahrzeuge mit Mängeln in der Ausschleuse sind), wird ein grünes Zahnrad angezeigt. Werden immer mehr Mängel festgestellt und damit mehr Fahrzeuge ausgeschleust, so wechselt die Farbe des Zahnrades über Gelb auf Rot. Falls es zu einem schwerwiegenden Problem kommt, wird ein rotes Zahnrad mit einem Ausrufezeichen angezeigt. Alle möglichen Visualisierungen zeigt Fig. 7.

20 20 Maximilian Jenders, Benjamin Karran, Martin Konarski, Daniel Müller und Keven Richly Fig. 7. Die Zahnräder stehen stellvertretend für eine Produktionsstation. Deren Status wird in der Farbe codiert und reicht von Grün (alles in Ordnung) bis Rot mit Ausrufezeichen (schwerwiegendes Problem). ScrollViewContainerView. Die Hauptaufgabe der ScrollViewContainerView ist es, die enthaltene UIScrollView als Multi- Page- ScrollView verwenden zu können. Hierdurch wird dem Benutzer ermöglicht, komfortabel mittels Swipe- Gesten durch die gesamte Montagelinie zu scrollen. Außerdem kann so der im Vergleich zum iphone und ipod ungemein größere verfügbare Bildschirmplatz des ipads viel besser ausgenutzt werden, indem drei Seiten auf einmal angezeigt werden. Zur Umsetzung dieses Verhaltens muss die UIScrollView auf die Größe einer Subview, sprich einer AssemblyStationView, initialisiert werden. Das Flag PagingEnabled muss gesetzt werden, um das Scrollen in festen Schritten (einer Seitenbreite) zu erlauben, jedoch wird auf diese Art und Weise zu einem Zeitpunkt immer nur eine Seite angezeigt. Zur Anzeige der angrenzenden Seiten muss zusätzlich das Flag ClipsToBounds auf NO gesetzt werden. Hierdurch wird erreicht, dass der Inhalt der UIScrollView über die eigentlichen Grenzen der View hinweg angezeigt wird. Allerdings funktioniert außerhalb der Fläche der UIScrollView keine Verarbeitung von Berührungsgesten, wie z.b. Swipe- Gesten. Um das Scrollen über die gesamte Bildschirmbreite zu ermöglichen, wird nun die ScrollViewContainerView als Eventrelais verwendet. Da sich die ScrollViewContainerView über die gesamte Bildschirmbreite erstreckt, können Gesten außerhalb der UIScrollView erkannt und zur Behandlung an diese weitergereicht werden. Für die Übermittlung der richtigen Position von Input Events innerhalb der ScrollViewContainerView muss die hittest:withevent: Methode der UIView Klasse, wie in Listing 1 gezeigt, überschrieben werden. Dadurch kann die korrekte Subview, die das Event behandeln soll, ermittelt werden.

21 Real- Time Monitoring of Car Manufacturing 21 (UIView *)hittest:(cgpoint)point withevent:(uievent *)event { UIView *view = self.scrollview; for(uiview *subview in self.scrollview.subviews) { if(subview!= nil && subview.userinteractionenabled) { CGPoint subpoint = [self convertpoint:point toview:subview]; if([subview hittest:subpoint withevent:event]) { view = [subview hittest:subpoint withevent:event]; break; } } } return view; } Listing 1 Dieses Codefragment zeigt, wie die hittest:withevent: Methode überschrieben werden muss. Alle Subviews der UIScrollView werden daraufhin getestet, ob sie das Event behandeln und sich der Punkt des Events innerhalb ihrer Grenzen befindet. Wird die richtige View gefunden, so wird sie als Rückgabewert gesetzt und damit das Event zur Behandlung an sie geschickt. AssemblyStationView. Eine AssemblyStationView stellt Informationen zu einer Produktionsstation und der zugehörigen Ausschleuse dar. Sie enthält zwei übereinander gelagerte UITableViews, zwischen denen mit einem Tap auf den Tabellenkopf gewechselt werden kann. Der Wechsel erfolgt durch eine Flip Transition,

22 22 Maximilian Jenders, Benjamin Karran, Martin Konarski, Daniel Müller und Keven Richly um dem Nutzer Feedback zu geben, dass sich die angezeigten Daten und deren Kontext verändert hat. Wie Fig. 8 zeigt, beinhaltet die KPITable die aktuellen Produktionskennzahlen der Station. In der dischargedtable werden alle Fahrzeuge aufgelistet, die sich in der nachfolgenden Ausschleuse befinden. Zur Unterscheidung der Tabellen wird bei Ausschleusen ein großes D (für Discharging) im Tabellenkopf eingeblendet. Fig. 8. Eine AssemblyStationView zeigt die Bezeichnung der Produktionsstation und die zugehörigen KPIs in einer UITableView. CarLocationDisplayView. Fig. 9 Die CarLocationDisplayView zeigt den aktuellen Status, die Seriennummer und das Modell des aktuell an dieser Station bearbeiteten Fahrzeugs. Die in Fig. 9 gezeigte CarLocationDisplayView stellt dem Nutzer das aktuell in der darüber angezeigten Produktionsstation befindliche Fahrzeug dar. Am unteren Rand werden Modell und Seriennummer angezeigt. Die Fahrzeugsilhouette im oberen Teil visualisiert dessen Status. Ähnlich der

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