Planung für Voice over IP

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1 Planung für Voice over IP Evaluierung von Architekturen und Details zur Realisierung von Dr.-Ing. Behrooz Moayeri

2 Seite i Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS I VORWORT 1 1 UNTERNEHMENSSTANDARD FÜR SPRACHKOMMUNIKATION Paradigmenwechsel in der Telekommunikation Motivation für einen Unternehmensstandard Bestandteile eines Unternehmensstandards Leistungsmerkmale Sprachkodierung Notruf Rufnummernplan Anwendungen Signalisierungsprotokoll VoIP-Sicherheitsrichtlinien Mobilität Gateways Telefonieserver Stromversorgung der Telefonendgeräte LAN-Struktur Quality of Service Accounting Standortübergreifende Sprachkommunikation Migration Management der Sprachkommunikationslösung 18 2 ARCHITEKTUR VON IP-PBX-LÖSUNGEN Klassifizierung der TK-Lösungen Klassische TK-Anlage Hybride TK-Anlage IP-PBX VoIP-Signalisierungsprotokolle Funktionen der Signalisierungsprotokolle Peer-to-Peer-Signalisierungsprotokolle 29

3 Seite ii Master-Slave-Signalisierungsprotokolle Architekturvarianten Unabhängige Standorte Unabhängige Standorte im Verbund Zentrale Signalisierung Zentrale Signalisierung ohne lokale Gateways Verteilte konventionelle Endgeräte Denkbare hybride Architektur Sicherstellung der Verfügbarkeit Rufnummernplan Steuerung von Gateways Session Initiation Protocol (SIP) Zugriff auf Verzeichnisse 63 3 AUSWAHL VON VOIP-ENDGERÄTEN Leistungsmerkmale Mechanische Eigenschaften Bildschirm Tastatur Anruflisten In IP-Telefone integrierte Switches Stromversorgung für Endgeräte Mobile Endgeräte Weitere Eigenschaften von IP-Telefonen 73 4 LAN-ARCHITEKTURVARIANTEN FÜR IP-PBX VLAN-Konzept Redundanzkonzept für zentrale Komponenten Redundanter Anschluss von Servern Redundante Auslegung von Servern Redundante Auslegung von Gateways 88

4 Seite iii 5 KONFIGURATIONSMANAGEMENT VON IP-TELEFONEN Methoden für das Konfigurationsmanagement Konfigurationsparameter Anschlussmodelle Layer-2-Einstellungen IP-Einstellungen Weitere Parameter Anwendungsbeispiel für das Konfigurationsmanagement COMPUTER-TELEFONIE-INTEGRATION (CTI) CTI-Standards CTI und VoIP Beispiel für CTI-Client-Server-Architektur Anwendungsbeispiele für CTI CTI an Vermittlungsplätzen Produktbeispiele APPLIKATIONEN IVR ACD Call Center Unified Messaging Beispiel für Produkte und Lösungen OpenScape von Siemens Alcatel Media Server TAPI-Lösung von Cisco Systems Lösungen von Mitel Avaya UCC PBX-AUSSCHREIBUNGEN IM ZEITALTER VON VOIP Voraussetzungen für eine produktneutrale Ausschreibung Zu berücksichtigende Lieferungen und Leistungen Technische Spezifikation 153

5 Seite iv 8.4 Bewertungskriterien Systemarchitektur Unternehmensverzeichnis Datensicherung Behandlung von Konfigurations- und Nutzungsdaten Gruppenfunktionen Chef/Sekretär-Funktion Mobile Telefonnummern Weitere Leistungsmerkmale Abnahmekriterien Wartungsleistungen ÖFFENTLICHE TELEFONIE Entwicklung des Telekommunikationsmarkts Öffentliches Telefonnetz im Vergleich zum eigenen WAN Konsolidierung verteilter Telefonzentralen Konsolidierung der Amtsköpfe Verteilte Amtsköpfe Anrufumleitung durch eigene TK-Anlagen Anrufumleitung im Netz des Providers Ausschreibungen für die öffentliche Telefonie Kombinierte TK/WAN-Ausschreibung Beschreibung der eigenen Umgebung Spezifikation der Anschlüsse Preisabfrage zu Tarifgruppen Fragen zum Anbieter Technische Anforderungen Anforderungen an den Support Anforderungen an die Sicherheit Anforderungen an Accounting / Billing Fazit zur öffentlichen Telefonie CORPORATE NETWORKS Voice over IP Trunks Ausgangssituation 187

6 Seite v Gestaltung von IP Trunks Angebote der Provider Migration zu IP-Konvergenz IP-Konvergenz als Konsolidierungsmaßnahme Fazit zu CN VOICE ÜBER VPN Motivation für Voice over IP-VPN Probleme bei IP-VPN Sprache über IP-VPN am Beispiel von DSL Positionierung von Tunnelendpunkten Fazit zu VoIP über IPsec-VPN VOICE OVER WIRELESS LAN (WLAN) Funktionsweise von VoWLAN QoS in WLANs Zellwechsel Produktbeispiele Cisco NetVision von Symbol Technologies Testergebnisse Testkonfiguration Erwartetes Verhalten Vergleichende Tests mit und ohne QoS Handovertest Gegenüberstellung verschiedener Funktechniken Empfehlungen für den Einsatz SECURITY-MAßNAHMEN UND LÖSUNGEN FÜR VOICE OVER IP Sicherheit bei konventioneller TK und VoIP Applikationsebene Realtime Transport Protocol (RTP) Security and Encryption gemäß H

7 Seite vi Control Protocol for Multimedia Communications (H.245) Session Initiation Protocol (SIP) Fazit zur Sicherheit auf der Applikationsebene Systemebene Benutzerrechte Berechtigungsklassen Passwörter Härten von Systemen Mehrstufiges Backup-Konzept Schutz vor schadensstiftender Software Sichere Administration Fazit zur Sicherheit auf der Systemebene Netzebene Firewalling im Zusammenhang mit VoIP H.323-Firewalls SIP-Firewalls Bewertung von Firewall-Architekturen Fazit zur Sicherheit von Voice over IP BEWERTUNG DER SPRACHQUALITÄT Grundlagen der Sprachübertragung über IP Originaltreue des Signals Echofreiheit Zeitverzug (Delay) Zusammenhang zwischen Paketverlust und Delay Exemplarisches Delay-Budget Messung der Sprachqualität Codec-abhängige Parameter Messwerkzeuge VoiceView von Siemens ICN Chariot NetIQ VoIP-Modul Alcatel Assessment-Konsole 290

8 Seite vii 15 QUALITY OF SERVICE (QOS) FÜR VOIP Ist QoS erforderlich? QoS-Ziele Reservierung von Ressourcen Priorisierung von Paketen QoS auf IP-Ebene QoS auf Ethernet-Ebene Warteschlangeverwaltung QoS-Mechanismen am Netzrand Denkbare QoS-Architektur Verschiedene Varianten der Umsetzung Flankierende Maßnahmen Zusammenfassung der QoS-Architektur MANAGEMENT-LÖSUNGEN FÜR VOIP Anforderungen Performance Management Fault Management Accounting Management Beispiele für Werkzeuge Protokollanalysator Ethereal Managementtools einer exemplarischen Umgebung VOIP-BETRIEBSKONZEPT Notwendigkeit eines neuen Betriebskonzepts Kompetenzbereiche Funktionen ohne Änderung Funktionen mit geänderter technischen Gestaltung Gemeinschaftsfunktionen TK und IT-Netz Neue Funktionen Betriebsanforderungen im Bereich der Infrastruktur 333

9 Seite viii ABBILDUNGSVERZEICHNIS 336 TABELLENVERZEICHNIS 343 INDEX 344

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