E-Business Einführung

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1 E-Business Einführung Vorlesung im Studiengang WNB ebusiness Wintersemester 2008/09 Vorlesung gehalten von Prof. Dr. Eduard Heindl, Fakultät für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Furtwangen Script erstellt von Studentinnen des Frauenstudiengangs WNB Die Inhalte sind nicht geprüft. Homepage der Vorlesung:

2 Bit und Byte Bit: Kleinste Informationseinheit z.b. Ja/Nein Frage die Antwort ist ein Bit Mit genügend J/N Fragen kann man ALLES erfahren! Fragespiel Nein > 3 Nein < 1 Ja > 3! (Ja) Antworten 1 Ja 0 Nein 0011 => 3 Informatik elektronische Datenverarbeitung 0 1 Aus Ein Dunkel Hell Kalt warm False true Falsch wahr Keine vorhanden (Spannung) <0,5 V > 4,5 V Nord Süd (Magnet) Bipolar Isomorph zu 1/0

3 Darstellung von Zahlen mit Binärsystem Dezimalsystem Zehn Ziffern 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 Anzahl 10 Größe 9 Darstellung 10 Vorletzte Stelle letzte Stelle 1 0 (10) (1) 1 x 10 = 10 0 x 1 = 0 =>

4 Binärsystem zwei Ziffern 0 1 Anzahl 2 Größte 1 Darstellung 2 10 Vorletzte Stelle letzte Stelle Multiplikation = 2

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6 Was ist ? ^10 2^9 2^8 2^7 2^6 2^5 2^4 2^3 2^2 2^1 2^0 Zweierpotenzen = 11 Byte 8 Bit (praktische Größe) Frage: Wie groß ist die größte zahl die mit 1 Byte dargestellt werden kann? ^7 2^6 2^5 2^4 2^3 2^2 2^1 2^

7 Einheit Zeichen Faktor (1) Kilo K ~> 1 1 Seite Text Informatik 2^10 Mega M Mio ~> Taschenbuchroman ^20 Giga G Mrd ~> kleine Handbibliothek 2^30 ~ 10% Verlust für Organisation Musik CD 700 MB Daten CD 850 MB ~ 1 GB Tera T ~> Uni Bibliothek 2^40 Peta P ~> extrem großes RZ 2^50 Google milli m 0,001 tausendstel 10 ms Festplatte findet daten micro u 0, millionstel nano n 0, milliardstell Computerspeicher 1ns zugriffszeit

8 Arbeitsweise eines Computers Konrad Zuse 1941 Holerith 1870 Lockkarte zur Volkszählung USA -> IBM Forderung: Rechner Binärzahlen Programm Core(Herz) Neumanscher Flaschenhals 0 A 1 Taktzeit einer Operation ~ 0,8ns Anzahl pro Sekunde Eingabe A B 2 B 3 C A= t/t (Zeit/Takt) oo Tansistoren Rechenwerk +- * / Ein Speicher für alles! von Neumann Architektur 21 Zeile O in A Result C Steuerwerk 22 2 in B 23 Additon 24 C in B Anweisungen im Maschinenprogramm Maschinencode - Code Opcode holt die Befehle und verarbeitet Sie (Chip) CPU (Central, Prozessing, Unit) Transistoren - Schaltelemente im Computer Anzahl ~ 1 Mrd Transistoren

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10 kåhlt Enbeded Computer (unsichtbar) In sehr vielen GerÄten sind Computer eingebaut -Handy -MP 3 Player -KÅchengerÄte -Fernseher -Navi Eingabe Ausgabe Computer (vollständig) Tastatur Monitor Festplatte -Auto (70 Computer im Mercedes) Maus Lautsprecher Grafikkarte Daten permanent Speicher ~ 500 GByte CPU Datenbus Adress Bus Speicher Memory Ram ~ 1 GByte Random Acess Memory kurzzeit ~ 0,1 s Adressbus aus Einzelleitungen Anzahl der Leitungen bestimmt Ander der Speicherzellen die angesprochen werden kçnnen 1 Leit. (2 Zeilen) 2 Leit. (4 Zeilen) 3 Leit. (8 Zeilen ) L=10 = 2 10 = 1024 L=20 = 2 20 = 1 Mio L=32 = 2 32 = 2 2 x 2 30 = 2 32 = Neu L=64 = 2 64 z = z L = 4 Mrd = 4 GByte = L = Leitungen

11 Festplatte Die meisten Daten werden auf Festplatte (Harddisc HD) abgespeichert 1 Zoll = 2,54 cm rotiert Lese und Schreibkopf Sektor Datenspur Zylinder magnetisches Material von oben und und unten Nord/SÅd Magnetisierung = 1 Bit D O 3,5` Zoll 2,5` Zoll Rotation 6000 up min up min (Umdrehungen pro Minute)

12 =^ 100 up sec Frage: Wie lange muss man warten, damit eine bestimmte Stelle wieder auftaucht? 1/100 Sekunde = 10ms Ansicht von der Seite (mehrere Festplatten aufeinander) Lese-/Schreibkopf (fliegt durch schnelle Geschwindigkeit und Abstand über die Platte) magnetisches Material oben und unten abstand ~10nm

13 Headcrash = wenn der Kopf auf der Festplatte landet z.b. wenn man Festplatte schüttelt Festplatte zerkratzt Datenstruktur auf einer HD Eine Datei wird in vielen Sektoren geschrieben Anzahl Sektoren = Dateigröße/Sektrogröße 8 KByte (Speicherplatz auf einem Sektor) Bsp: Foto 4 MByte Anzahl Sektoren As =4000 KByte 8 KByte = 500 Sektoren

14 Auch wenn das, was man speichern will nur 1 KB hat wird 1 Sektor belegt, weil 1 Sektor ist Minimum, weniger kennt der Computer nicht. Datei löschen: Neue Datei speichern: löschen Sektoren werden freigegeben das Gelöschte wird überschrieben und etwas neues in diesem Sektor gespeichert Neue Daten nutzen freie Sektoren Datei wird über mehrere Bereiche fragmentiert ( in Einzelteile verstreut über Festplatte) defragmentieren = aufräumen, um zusammenhängende Dateien in zusammenhängenden Sektoren abzuspeichern In Windows: Rechte Maustaste über Festplattensymbol -> Klick - Eigenschaften - Service - Defragmentation

15 Benutzer Eingabe/Ausgabe Eingabe Ausgabe - Tastatur - Bildschirm - Pointing device - CTR Cathode Ray Tube - Maus - LCD Display - Touchpad - Joystick Tastatur

16 10 Fingersystem qwertz -> deutsch qwerty ->englisch Roll Tastenordnung Zahlenblock Schreibmaschine Codiert Zeichencode Computer A A Betriebssystem kann eingestellt werden PD Pointing Device Y Z XY ZeigegerÄt + Tasten 1-3 GUI (Graphic, User, Interface) + Scrollrad (2 Achsen) + AusgabegerÄt mit frei positionierbarem Mauszeiger Kamera Beleuchtung + - Funk - Kabel

17 Mechanisch Touchpad Optische Maus Sonderbereich Codiert - xy -Druck-Computer, software gesteuert Ort des Drucks + Stärke des Drucks

18 Bildschirm Bildaufbau mit einer Frequenz die nicht wahrnehmbar ist ~ Hz - bei LCD praktisch kein Flimmern

19 Polfilter Polarisiert Flüssigkristall Beleuchtung Hell/Dunkel Elektroden Schalten das Lichtteilchen gedreht werden RGB Rot / Grün / Blau y 1 1 Auflösung 768 Bei Bildschirmen Anzahl der Pixel x Picture element 600 x x 1024 Transistor + Schalter Produktion unter Reinstraumbedingungen sehr aufwendig!

20 3 x 2 8 x 2 10 = 4 x : x x : x x 3000 extrem Auflösend Bildschirmgröße Zoll (cm) 1 Zoll = 2,54 cm 1-3 Zoll Handy 6-10 Zoll Subnotebook Zoll Laptop Zoll Monitor am Arbeitsplatz Zoll Fernseher

21 DPI Dots Per Inch Punkte pro Zoll Bsp: 17 Zoll Monitor mit 768 x 1024 Auflösung DPI = 1024 Punkte/ 1,5 Inch(Zoll) = 68 Inch 27 P/cm 2,7P/mm 0,3 mm Auflösung des Auges Sehzellen kleinster erkennbarer Abstand Abstand

22 0,05 mm DPI des Auges = 2,54 cm 0,005 cm = 500 DPI 0,0005 mm erkennbar 2,54 cm 0,0005 cm = 5000 dpi 5. Digitalkamera Linse Optik CCD (Chip) Charge coupled device

23 misst dort Lichteinfall Chip: Pixel Lichtsensoren RGB Zahl der Pixel nach y: 2000 (3) Zahl der Pixel nach x: 3000 (4) Gesamtzahl: x*y = = 6 Mio Pixel Analog Digital

24 Bsp: 1. Ist der Strom stärker als 127?Nein O 2. Ist der Strom stärker als 63? Ja Digitalisierter Analogwert Abspeichern! Pixel * (Daten / Pixel) = * Byte = 6 MByte (3 * 6 MB 18 MB/Bild; RaW) Laserdrucker -> Arbeitspferd im Büro Tintenstrahldrucker (Nadeldrucker) Laserdrucker:

25 - Farben: Schwarz, Rot, Blau und Gelb

26 Tintenstrahldrucker: - Langsam! - Verstopfen - Patronen können austrocknen - Tintenpreise ~1/10 des Goldpreises Laserdrucker: - Sehr schnell - Hohe Qualität/Auflösung - Geringe Betriebskosten - hohe Anschaffungskosten Tintenstrahldrucker: - Störanfällig - Tinte ist teuer - Tinte schnell leer - Farbe verschmiert schnell

27 - Langsamer als Laserdrucker JPEG JPG (=Joint Picture Export Group) Blau Wavelet Weglassen von Unbedeutendem Speicher sparen kleine Gebiete 8x8 Pixel FlÄchenfarbe ÖbergÄnge Wie funktioniert das Internet ISO OSI Intenational Open

28 Standardisation Organisation System Integration ISO 0001: ISO 9000: Schrauben + Muttern (Norm) (Norm für) Firmenorganisation

29 Computernetze werden in Schichten beschrieben

30 DoD-Modell (=Department of Defense) 5. Anwendung 4. Transmission Control 3. Netzwerk (Adressen) Internet 2. Datenform Sicherung 1. physikalische Schicht 1. Physikalische Schicht Kupferdraht (2 Drähte) strahlt Energie ab Twisted Pair nicht furs Fernsehen geeignet 1. Telefonieren 2. Jedes Gebäude hat einen Anschluss Kabel fürs Kabelfernsehen Drahtgeflecht Seele Isolation Mantel Koaxialkabel TV geeignet Glasfaserkabel Totalreflektion Monomodefaser: Licht läuft gleichmäßig gerade durch die Faser (ohne Reflektion) + sehr gute Übertragung

31 - schwierige Mechanik (teuer) Multimodefaser: Licht springt hin und her - weniger optimal, da Laufzeitfehler Bandbreite Bandbreite beschreibt einen Frequenzbereich Bandbreite des menschlichen Ohrs? f B = f max - f min f B = Hz 16 Hz = Hz ~ Hz = 20 khz Bandbreite Telefon?

32 f B = Hz 300 Hz = Hz = 3 khz Bandbreite des UKW-Bandes? f B = 107,7 MHz 87,7 MHz = 20 MHz Wie viele UKW-Sender sind maximal mçglich? 20 MHz/50 KHz = / = 2000/5 = (1/6) = 65 Nachbarsender als Sicherheitsabstand, damit ohne StÇrung: 1/6 max. ~ 50 verschiedene Sender Bandbreite begrenzt die Senderzahl Bandbreite des TV-Bandes? f B = 450 MHz 150 MHz = 300 MHz Wie viele TV-Sender sind maximal mçglich? 300 MHz/5 MHz = 300/5 = 60 Sender * 1/6 = 10 verschiedene Sender Kabel TV ~ bis zu 60 Sender

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50 - Brief Schreiben - Umschlag - Adresse (Namen + Wohin) - Frankieren - Briefkasten - Zur Sammelstelle - Gebietsweise Sammlung (PLZ) - Nach PLZ verteilen - Sortieren nach Anschrift - Briefträger kommt - Postfach (Briefkasten) - Holen aus Briefkasten - Umschlag öffnen - Lesen - Ablegen

51 Client Mail Client User SMTP Absender Empfänger Mailserver SMTP Mailserver Betreuer Speicher 10 TB Mitarbeiter 1 GB Postfach Internet hp.com Pop 3 Teilnehmer Empfänger Domain MS Mail Store Mail Speicher Viewer Leser Mail Client

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53 6 Bit Grundzeichensatz ASCII P 7 Bit 30 Kbyte Bild Soll per verschickt werden Größe der 40 KByte HTTP Protokoll RFC = Request for Comment Hyper Text Transfer Protocol CR= Caridge Return

54 Erste Idee: Anhand von Endungen erkennen, was es får ein Dokument/Bild/etc. ist VerknÅpfung per Mausklick Webclient Webserver: Kann HTTP Protocol Internet und Dateien Mosaic Browser verwenden (Intranet) Netscape Webserversoftware: Internet Apache (open Source) Explorer HTTP Request Tomcat (Java) Firefox GET Datei Websphere (IBM) Chrome Netscape Opera Serverantwort http Header, Datei Verbindung beendet Ablauf: 1. Anfrage des Clients an den Websurver Aufbau HTTP Request Verschiedene Befehle: (wenig Befehle schlank) GET Ich will eine Datei

55 HEAD POST PUT nur den Header der Datei anfragen Text aus Formularen an den Webserver senden, z.b. Formular bei Webmail Dateien auf den Server laden, z.b. Bilder, MP3, DELETE LÇschen von Dateien auf dem Webserver (zumeist deaktiviert) Alle Befehle måssen erst aktiviert sein, damit man sie verwenden kann Requestzeile Befehl Datei Protocol GET index.html HTTP 1.1 Clienttype: accepted Mime: Firefox 3.0 text/ html clienttime: MIME =Multimedia Internet Mail Extension. (eigentlich alle Dateien, dient zur Beschreibung des Dateiformats).. Anfrageheader Type Subtype text/ html image/ jpeg audio/ mp3 text/ tex image/ gif audio/ wav video/ avi excenteable/ dll exe, bat,

56 Antwort Protocol Status Statustext Status HTTP ok 404 MIMETYPE: type/ html Serverzeit Alter der Datei je nach Konfiguration ETAG ~ Hashcode der Datei ~ Quersumme Servertype.. ÖBUNG: Im Web Consortium Begriffe nachlesen (GET, POST, ). Aufruf einer Seite Browser URL =

57 Unified Resource vom Domain Webserver Locator Browser per default HTTP IP Adresse hinzusetzt GET / http/ 1.1 Jedes Dokument im Internet kann eindeutig über die URL angesprochen werden. Normal nicht aktiv Protocol: // Domainname( :80)/ Unterverzeichnis/ Stundenplan.pdf Port http TLD.com WI Dateiname Dateier- FTP 1. Sublevel hs-furtwangen weiterung HTTPS 2. Sublevel HTML Hyper Text Markup

58 Language Normalerweise auf ASCII aufsetzend. (SpÄter auch mit anderen ZeichensÄtzen) Sprache får den Dokumentaufbau mit Tags fett Aufbau eines Tags < Tagname Attribute = Wert > Spitze Klammer Kleiner Pfeil spitze Klammer zu grçàer Zeichen Schließende Tags </Tagname> <html> <head> <title> Homepage der Hochschule Furtwangen </title> </head> <body>

59 ... </body> </html> Webseite schreiben (mit Ultra Edit, oder mit Java-Editor und unter.html abspeichern) <html> <head> <title> Übungsaufgabe 12 HTML Seite bauen! </title> </head> <body> <h1> Das ist erst der Anfang </h1> <p> Das ist jetzt der ganz normale Text in einem Paragraph</p> h1 heißt Überschrift groß h2 ist kleinere Überschrift h3 ist noch kleinere Überschrift </html> </body> 1. abspeichern 2. öffnen mit Browser meiner Wahl (z.b. Firefox) 3. Datei öffnen abgespeichertename 4. Text vom title steht oben drinne 5. wenn Body ausgefüllt ist reload drücken 6. Seite wird dann aktualisiert

60 Webserver einrichten 1. Webserver anmieten bei einem Provider FTP Zugang Plattenplatz wieviel brauche ich Serversofware Win32, Unix, OS, Linux Webserver Software Eigene Apache, HS, Daten Hochladen Angebunden an das Internet Gute Internet Anbindung (schnell) Typische Features - CMS Content Management System (Inhaltsorganisationsprogramm) - Shopsoftware Onlineshop - Statistiksoftware (Wer Wann Wo?) - Bezahlungssysteme - Eigene Programme ausfåhren z.b. php, java, - Streamingserver Multimedia Dateien kontinuierlich ausliefern.. Preise: - Datentransfer 1 GByte kostet 1,0 Bei groéen Mengen 0,1 - Service 7 x 24 Helpline? VerfÅgbarkeit des Servers 97 % = 10 Tage Ausfall 99 % = 2-3 Tage 99,9 % = Sehr teuer!!!

61 2. Eigenem Server DSL teuer Hardware günstig Software Experten sind teuer Datenleitung Useability - Übersichtlichkeit - Strukturiert - Wo bin ich wird angezeigt - Wenig Werbebanner - angenehme Farben - Reisangaben - Scrollen vermeiden Titelseite -> Homepage Startseite Baumstruktur Titel + Inhalt Gliederung einfach verständlich 0 Anzahl der Blätter bei n-ebenen und m Verm zweigungen pro Ebene 1 B = m n 1 Ebene B=m 2 2 Ebene B=m*m 3 Ebene B=m 3

62 Optional ~ 7 oft auch 7 Kategorien 7 Unterk.= 49 n Beispiel Produkte 100 Verzweigungen B= m=100 n=2 100*100= Brotkrume Homepage > K6 > P1 Leine Übung: Brotkrume Anreise Problem Blinken! Auge scharfes Sehen Unscharf Bewegungsempfindlich Dort wo gelesen werden soll soll möglichst nichts blinken ggf. Blinken abschalten! Texte ~ s/w Hintergrund leicht tönen Kontrast nicht zu gering Farben an wenigen Stellen gezielt einsetzen

63 CMS Content - Inhalte Management - Oranisation Systeme - Automatisierungswerkzeuge Inhalte: Mögliche Inhalte (content) in einem Unternehmen. - Produktdaten - Kundendaten - Finanzdaten (Buchhaltung) - Aufträge - Bestellungen - Rezepturen - Mitarbeiter - Löhne und Gehälter - Kostenstellen - Lagerverwaltung - Raumbelegung - Wissen - Bilder - Standorte - Briefe - s - Bücher - Ausstattung - Fuhrpark - CD - Daten -Software - Arbeitsbeschreibung - Organigramm - Internetseite - Geschäftsprozesse - Betriebsanleitung - Sicherheitsanweisungen

64 Schnell veränderlich Langsam veränderlich Statische Inhalte ~ täglich ~ 1 x pro Monat ~ Jährlich oder seltener Organisation Beschreibung der Bereit stehenden Inhalte Bedeutung, Veränderlichkeit, Datenformat Formate: analog digital Häufig mit Interviews ermitteln Freigabe von Daten A B C Personen Endgültige Freigabe Endgültige Freigabe Lebenszyklus eines Dokuments Redakteur Chefredakteur Leser Administrator Erstellen - Korrektur - Endprüfung

65 Freigabe - (Begrenzung) Gelesen Entfernen aus Lesebereich Archiv Gelöscht - Systeme Rechteverwaltung verschiedene Typen DB DB Ausgabe Eingabe Formular Suche CMS HTML Word Scanner Drucken weiter Eingaben DB Ordner digital XML Inhalte Metainformationen der Dokumente Prüfung: Gliederung was muss ein Raum haben wenn er geputzt sein muss.!!!

66 Öbungen 1. 10^3 2.JJJJ-MM-TT 3. 2 und 4 Datenaustausch 1) CSV Character Seperated Version z.b. in einer Tabelle Name VName PLZ Maier Huber Karin Hans Name; VName; PLZ (CR)(LF)Maier; Karin; 72345(CR)(LF) 12341(EOF) CR Carridge Retrun LF Line feed EOF END OF FILE -> Am Zielrechner Name VName PLZ ->Maier Karin >Huber Hans Ox - Sehr schnell - einfach - fehleranfällig 2) XML extended Markup Language KundenNR Name Adresse Gebdat. Status Geschl. Tel Fax Kundendaten Elektkont Name Strasse PLZ Ort Tel Fa Gebdat Status Geschl VName NName

67 Adresse -> XML beschreibt BÄume in Textform Eigensch -Tags <Elementnamen> -Baumstruktur -Linearisieren Serialisieren Kundendatei Kundendaten Kundendaten Kundendaten.. <Kundendaten> 1.Kunde <Adresse> <Name> <VName>Karin</VName> <NName>Maier</NName> </Name> <Straàe>Bahnhofstr. </Straàe> <PLZ> </PLZ> <Ort> </Ort> </Adresse> <Elektkont> < > </ > <Tel> </Tel> <Fax> </Fax> </Elektkont> <Eigensch> <Gebdat> </Gebdat> <Status> </Status> <Geschl> </Geschl> </Eigensch> </Kundendaten>

68 <Kundendaten> <Adresse> <Name> <VName>Hans</VName> <NName>Huber</Name> </Name> <Straàe>.. 2. Kunde 2.1) DTD Document Type Definition Beschreibt die Datenstruktur Meinedatei.dtd <!ELEMENT Kundendaten (Adresse, Elektkont, Eigensch)> <!ELEMENT Adresse (Name, Straàe, PLZ, Ort)> <!ELEMENT Name (VName, NName)> <!ELEMENT VName #PCDATA> <!ELEMENT NName #PCDATA> <!ELEMENT Straàe #PCDATA> <!ELEMENT PLZ #PCDATA> <!ELEMENT Ort #PCDATA> <!ELEMENT Elektkont #PCDATA> <!ELEMENT #PCDATA> <!ELEMENT Tel #PCDATA> <!ELEMENT Fax #PCDATA> <!ELEMENT Eigensch #PCDATA> <!ELEMENT Gebdat #PCDATA> <!ELEMENT Status #PCDATA> <!ELEMENT Geschl #PCDATA> Hinweise Alle XML Dateien kçnnen mit Texteditor geschrieben werden <!ELEMENT Kundendatei (Kundendaten*)> (* Kann beliebig oft auftauchen Filename Meinfile.xml (das ganz oben!!!) 1. Zeile <?xml version= 1.0?> weitere Zusatzinformationen im Prolog festlegen z.b. Document typs Meinfile.dtd <Kundendaten> Mehrfachoperatoren Anzahl 0 (bis) : *

69 Anzahl 1 (bis) : + Anzahl 0 (bis) 1 :? Anzahl 1 : (nichts hinschreiben) Shopsystem - Inhalt Waren Dienstleistungen - Online Verkaufssystem Noteb ook Templates Statistik Intern et Web Server Shopsystem Zahlungsmodul Kunden Daten Produkt Daten Waren bestand Gutschein Systeme Produktdaten - Bild - Produktnummer - Preis - Produktinfo - GrÇàe - Farbe - Material - Produktbeschreibung - Gewicht - Versandkosten - Produktname - Hersteller - Lieferzeit - Garantiezeit ( - Zahlungsbedingungen)

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71 Kundendaten - Name (Ansprechpartner) - Adresse, - Geburtsdatum - Bankverbindung - Kundennummer - Akzeptanz der AGB - Umsatz mit den Kunden - Zahlungsmoral (Schufadaten) - Typische KÄufe - Surfverhalten - Lieferadresse - Rechnungsadresse - bevorzugter Lieferservice - Kundenhistorie Templates Vorlagen får Internetseiten <HTML>.. <!Produktname> <P>.. <!Preis> </HTML Unterschiedliche Konzepte vor der Aussendung Platzhalter mit Informationen aus der Datenbank gefållt Ausgesendeter HTML Seite <HTML> itunes 199 <P>. <HTML> - HTML orientert - Programmorientiert PHP, Java Server Pages (JSP) -> XML + XSL zur Gestaltung verwenden XSL extenible Style sheet Languages

72 Notwendige Templates Loginbereich (personalisiert) - Warenkorb - Produktseite ( Produktpräsentation) - Bestellseite (Versanddaten) - Startseite - AGB - Suchseite - Produktliste - Produktkategorien - Sonderangebote - Anmeldeseite - Detailinfos - Rabatt... Verkaufsablauf steuern 1. Dokumente auf der Website bereithalten ähnlich statischen Seiten 2. Objekte in den Warenkorb legen - Warenkorb anlegen - Warenkorb pflegen - Warenkorb anzeigen 3. Bestellvorgang - Kundendaten erfassen - Zahlung abwickeln - Versandabteilung informieren 4. Kundenbetreuung - Nachfragen zur Lieferung Bestellverfolgung - Rücksender - Beschwerden FAQ (Häufig gestellte Fragen) Frequent Asked Questions - Rückgabe zur Entsorgung - Neue Angebote aussenden

73 Suchen und finden Problem; viele Dokumente sowohl im Internet als auch im Intranet Internet für alle Intranet nur für bestimmte Personen Wintra ist Intranet der WI-Abteilung MÇglichkeiten etwas zu finden: 1. Sortieren (man Åberlegt sich Kriterien nach denen man sortiert) Sortierkriterien Inhalte is a Öberbegriffe Teilbereiche Unterbereiche Vorteil: alles sehr Åbersichtlich und bei Kenntnis der Kriterien schnell auffindbar Nachteil: - Arbeit vor dem Suchen; es måssen Inhalte sortiert werden, die nie wieder bençtigt werden

74 - mehrdeutige Stichworte 2. Suchmaschinen a) Suchmaschinen lesen den gesamten Dokumentenbestand und erstellen einen Index (benötigt viel Zeit) b) bei Suchanfragen wird eine Liste der Dokumente angezeigt, in denen die Suchworte auftauchen (Zeitverzögerung zwischen Erfassung und Möglichkeit zum Abruf) A URL HTTP Liest ein Suchmaschine A Anfrage Suchende Robot DB Indexdatenbank

75 1) Robot erfährt von neuer URL 2) Bei ausreichend Zeit wird eine http Anfrage gestellt 3) Dokument vom Netz holen 4) Dokument in DB schreiben 5) Worte in einen Index eintragen 6) Suchanfrage aus mehreren Worten (Suchtermen) Wert Algorithmus URL URL A, URL Seite P... Alle WÇrter ~ 10 Mio. + Alle Zahlen

76 Speicherung von Daten Persistenz von Daten (=Dauerhaftigkeit) Hauptspeicher hält Daten nur einige ms wenn der Strom ausfällt Festplatte hat nur eine begrenzte Lebensdauer MTBF ~ h (meantime between fealture) Lesekopf File Alocation Wo liegen Gesetzliche Vorschriften für Datenaufbewahrung Rechnungen und Buchhaltungsunterlagen ~10 Jahre (a) Klausuren 10 Jahre (a) Datenschutz Personaldaten Aufbewahren + Datenschutz Rentendaten 100 Jahre (a) Staatsverträge open end Andere bewahrenswerte Dinge wie z.b. Bücher Kunst

77 Probleme: 1) DatentrÄger halten oft nicht so lange wie vorgeschrieben 2) LesegerÄte verschwinden 3) Datenformate Ändern sich immer wieder 4) Formate in der Buchhaltung Semantik der Bedeutung muss man kennen Lösungen: 1) Backup: Abspeichern auf einen anderen DatentrÄger Kosten der DatentrÄgerist kritisch BÄnder sind preisgånstig MByte/ Backupstrategien: Zyklisches Speichern B1.4 B1.3 HD B1 1Tag 1 Woche B1.5 Monat B1.1 5 BÄnder B1.2 B2 Jahr 12 BÄnder BÄnder + Jahresarchiv

78 Backuplaufwerke: Bauform Ähnlich digitaler Videorekorder Band ~ 100m Lese- Trommel Magnetmaterial Magnetrichtung ist die Information N S als Bit K- Fall Katastrophenfall Feuer Erdbeben Wasser / Rohrbruch/ Hochwasser/ Tsunami (Hagel) Blitz FolgeschÄden Temperaturen (Klimaanlage) Rec AnschlÄge hn er Kriege Diebstahl Stromkabel Netzwerk Schleife

79 Backup getrennt vom Rechenzentrum aufbewahren Schließfach in der Bank Schweiz Festplatten ausfallsicher aufbauen: mehrere HD (Festplatten) neue HD regenerieren wie bei einem Bursterror = zusammenhängender Bereich, der gleichzeitig geschädigt wird Spiegeln der Platten = gleiche Daten auf 2 verschiedenen Platten RAID- Systeme RAID 5 Systeme Hot switch = aktive Festplatte kann rausgenommen und ausgetauscht werden 2) Lesegeräte (Medien) verschwinden: Umkopieren 3) Datenformate: z.b. PDF, HTML 4) Formate: XML wäre sinnvoll

80 Übung zum Robot 1) Nachteile: groàer Aufwand vor der Suche nicht gesuchte Informationen sortiert mehrdeutige Stichworte 2) rcihtig: Betriebssystem - Bootsystem (F1) ROM - Read Only Memory (man kann nichts reinschreiben, es hat sich dauerhaft in den Speicher reingebrannt) speichert das BIOS Basic Input/ Output System HDD Festplattentest Tastaturabfrage MAC Media Access Control NR nachsehen

81 Speicher 1 ROM BIOS System laden BIOS OS 2 HD Progr. 1 Progr. 2 Progr. 3 Operating System Betriebssystem Aufgaben des OS - ähnliche Funktionen, die alle Programme benötigen zu organisieren Bsp.: - Drucker - Maus - Peripherie - USB - Festplatte - Bildschirm - Netzwerk Dienste: (Systemsteuerung Verwaltung Dienste) - stehen zur Verfügung automatischer Start oder

82 manueller Start oder abschalten - Organisation der Programme CPU Problem: nur eine CPU (oder wenige) 0,1 s Resourcen aufteilen Steuern P1 P2 P3 Zeitscheiben Geschwindigkeitsbetrachtung 0,3 ns pro Operation 1% 1 s/ 0,3 ns = 3 Mrd. Installation von Programmen - jedes Programm wird vom Betriebssystem registriert, die notwendigen Parameter werden in einer Datenbank festgehalten Registry (Start AusfÅhren regedit eingeben

83 Übung 20: 1) 23 Stunden 2) Augustus wollte nicht einen Monat mit weniger Tagen als Julius 3) GMT = Grinwitch Mean Time 4) 1990 nein 1996 ja 1998 nein 2000 ja 2020 ja 2100 nein Übung 21: 1) Katastrophenfall 2) 72 Bänder pro Jahr 3) auf aktuelles Medium umkopieren Datenorganisation Dateien werden in Ordnern abgelegt Dateinamen - Name sollte Bezug zum Inhalt haben z.b. Protokol + Datum JJJJ-MM-TT Protokol Protokol führt zur automatischen Sortierung! Erweiterung (Extension) z.b..doc. htm 3 oder mehr Buchstaben. html!!! normalerweise nicht ändern, da sonst die MIME -Zuordnung falsch aufgelöst wird!

84 Ordnerstrukturen A: \ Disketten zumeist verschwunden B: \ Disketten C: \ Partitionen mit Laufwerksbuchstaben Baumstruktur, hierarchische Struktur \ Unterverzeichnisse Root C: jeweils 10 Unterordner 100 Dateien Dateien (= 10*10*100) Mögliche Strukturen für Dateiverwaltung C: \ nur Anwendungen auf dem lokalen Rechner der Rest wird in Firmen auf dem Surfer abgelegt F: \ Netzlaufwerke: Zentrale Festplatten, die Åber LAN von den lokalen Rechnern aus angesprochen werden G: \ H: \ ArbeitsplÄtze Server F: LAN Festplatten pro Datei kann nur einer zugreifen Dateien nach der Bearbeitung schlieàen

85 Problem: Datenübertragung benötigt viel Netzwerkresourcen Lösung: schnelles Netz und schnelle Festplatten Alternative: lokale Speicher Zentrale Platten werden vom Backupsystem gesichert! Lokale Rechner werden nicht oder nur zum Teil (Datenpatition) gesichert z.b. nur die Platte E: \ o Suchen nach Dateien Indexdatenbank und Suchmaschine kostenlose Programme, die den Index automatisch konfiguriert: speichert die Position der Datei im Dateibaum o Dateiarten - Plain Flache Dateien Einfache Textdateien ohne besondere innere Struktur - Datenbankdateien Informationen liegen in Tabellen und sind nur über Datenbankmanagementsysteme zugänglich. Abfrage mit SQL möglich. (=Sprache mit der er mit dem Managementsystem spricht)

86 NR Name Aufbau einer Datenbank 1.Schritt: Tabellen Spalten Zeilen Kopfzeile beschreibt die Information in den Spalten Adressen

87 NR Name PLZ Ort 1 Gries FuWa 2 Huber FuWa... weitere aus FuWa Orte NR PLZ Ort TÅbingen FuWa Relation zwischen Tabellen Adressen2 NR Name Orte 1 Gries 2 2 Huber

88 CA Skript ebusiness Sicherheit Daten sicher Åbermitteln vertraulich unabstreitbar unverfälscht dank Hash eindeutig Absender authentifizieren dank CA Hash eindeutiger EmpfÄnger authentifizieren dank CA n (N) Zeit (wann ist der Vorgang durchgefåhrt worden) ist Text Nummer S 128 Bit iterschieben. n=5 (SchlÅssel) n= 5 SchlÅssel DiTasestx t auflçsen D.. i T S Nachricht mit SitzungsschlÅssel verschieben b* SitzungsschlÅssel K S --> K Ab(S) Ab Alice Nachricht a A privat geschåtzt public RA digitaler SchlÅssel z.b Stellen (bin) K Ab (N) K Ab (h(n)) unsicheres Netzwerk Internet, ISDN, K Ab a Fax, (N) K Ab (h(n)) K Ab` (N) = Certificate Authority SchlÅsselprÅfer der CA a, b K S(N) Sperrliste ab` b` b* B` b* RA Bob b K Ab (h(n)) K Ab (N) Evan Man in the Mittle S EntschlÅsselt mit SitzungsschlÅssel B Registration Authority z.b. Post mit Ausweiskontrolle und bringt seinen Çffentl. SchlÅssel privat public K Ab(S) Ba ab signierter SchlÅssel n h(n) h(n) n`(n) = h(n) unverfälscht S K S(N)

89 Hash privat public es gibt viele versch. Hashalgorithmen mit den gemeinsamen Eigenschaften: *7 4*7 gemeinsamer Teiler große Zahl kleinere Zahl verschiedene Zahlen unterschiedl. Hashwerte kleine Unterschiede der Ausgangszahl große Unterschiede im Hash

90 Problem: b- Schlüssel von Bob wird an Alice übertragen, Evan passt die Nachricht jedoch ab, verändert es, und schickt es an Alice weiter. Alice erkennt jedoch nicht, dass die Nachricht nicht von Bob ist, das Evan geschrieben hat, dass die Nachricht von Bob kommt Lösung: https http over secure socket layer X509.3 SSL (TLS) Zertifikate von der ITU

91 Einschub Hexadezimalzahlen 2er System = BinÄrsystem Ziffern: 0, 1 10er System = Dezimalsystem Ziffern: 10 StÅck, 0-9 Hexzahlen, Hex Hexa = 6 Hexadezimalzahlen = 16er System Ziffern: 16 StÅck 112 = {0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F} 8421 = = = 4 Bit Dez Hex A Wie oft lässt sich 16 in quetschen?

92 Problem Skript ebusiness wenn Alice BankÅberweisung macht, gehen zb. 100 an den Shop. Wenn der Shop Evan gehçrt, bekommt Alice zwar das Produkt, es besteht jedoch die Gefahr, dass Evan die 100, also die gleiche Nachricht, immerwieder abbucht bzw. immerwieder schickt. Deswegen besteht das Problem der Nichtwiederholbarkeit. Deswegen muss man noch eine Erweiterung vornehmen

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