Elektronische Praxiskommunikation

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1 Interaktive Fortbildung für Dialogpartnerinnen Elektronische Praxiskommunikation Lehrheft 1 Grundlagen Autor: Redaktionelle Mitarbeit und Layout: Werner M. Lamers Katja Backen Herausgeber: Ihre Ärztegenossenschaft mit freundlicher Genehmigung der 2009 Q-Pharm AG Nachdruck nicht erwünscht

2 Vorwort EDV in der Arztpraxis Grundlagen Die Elektronische Datenverarbeitung, meist kurz EDV genannt, hat in wenigen Jahrzehnten einen revolutionären Siegeszug in all unseren Lebensbereichen angetreten und ist zu einem Synonym für fortschrittliche Entwicklung und moderne Technik geworden. Für Sie als Medizinische Fachangestellte gehören Computer ebenfalls längst zum Praxisalltag. Grund genug, diese Thematik mit den nun folgenden Lehrheften aufzugreifen. Wenngleich Sie die Zusammenhänge und Grundlagen der Datenverarbeitung nicht begreifen müssen, um die EDV nutzen zu können, kann etwas mehr Verständnis nicht schaden und häufig sogar helfen, Fehler zu vermeiden. Wenn Sie z. B. nicht wissen, warum eine Magnetplatte empfindlich ist, laufen Sie viel eher Gefahr, sie falsch zu handhaben oder schätzen vielleicht die Risiken bei einer Störung falsch ein. Die nächsten Seiten richten sich nicht an den Bit- und Byte-erfahrenen Freak, sondern an diejenigen, die sich über die grundlegenden Zusammenhänge kurz und knapp informieren wollen. Wie tief das Wissen gehen sollte, muss ohnehin jeder selber entscheiden, vielleicht auch von seinen Möglichkeiten oder seiner Mentalität abhängig machen. Wie sagte schon Sokrates: Es ist keine Schande nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen. Unser Ziel dabei ist, die Materie informativ und gleichzeitig unterhaltend zu behandeln, vor allem aber, Ihnen eine Vielzahl praktikabler Hinweise zu geben, die Ihnen im Praxisalltag eine Hilfe sein können. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Vergnügen bei der Arbeit mit diesen neuen Lehrheften. Katja Backen Werner M. Lamers

3 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einführung in die Fachsprache 4 2. Grundlagen der EDV Grundlagen Hardware Aufbau eines PC-Systems Prozessor Arbeitsspeicher Magnetplatte Diskette Magnetband CD-ROM / DVD USB-Speicher-Stick Mengenmaße Bildschirm Tastatur Maus Spracherfassung Scanner Kartenleser Drucker Nadeldrucker Tintenstrahldrucker Laserdrucker Schnittstellen Grundlagen Software Betriebssystem Anwendersoftware Daten/Dateien 22...

4 Seite 3. Einsatzbedingungen/Handhabung Ergonomie Organisation rund um den Computer Störfallmanagement Datensicherung Viren Datenschutz Bildschirmschoner Zugriffsschutz 30 Anhang 32 ff Lernkontrolle (dreiseitig) am Ende

5 1. Einführung in die Fachsprache Hardware, Software, Grafikkarte, USB, Betriebssystem, Default, Backslash, Laserdrucker, seriell, LCD, DVD, Als Sie anfingen, sich mit Computern zu beschäftigen, haben Sie sicher zunächst einmal feststellen müssen, dass Sie wenig verstehen. Erst später konnten Sie bemerken, nicht selten mit Zorn, dass es gar nicht an Ihnen selbst gelegen hat, wie zunächst vermutet. Der Grund für das anfängliche Nichtverstehen liegt in der seltsamen Sprache. Diese EDV-Fachsprache schafft es immer wieder, selbst einfachste Dinge kompliziert klingen zu lassen. Dabei dient dieses Fachchinesisch selten einem besseren Verständnis, sondern eher dazu, einen gewissen EDV-Bildungsstand der Insider zu betonen. Sicher ist diese unnötige Verkomplizierung einer der Gründe dafür, dass viele Menschen den Computer für eine in Silizium geätzte Heimtücke halten. Zum Teil hat die seltsame EDV-Sprache aber auch schlichtweg nur historische Gründe, denn das Vaterland des Computers ist die USA. Zwar wurde der erste funktionsfähige Computer 1941 von Konrad Zuse in Deutschland gebaut, doch die Anfänge der kommerziellen EDV- Entwicklung und das meiste was danach kam, fand in Amerika statt. Verständlich daher, dass die Basis für viele EDV-Begriffe die englische Sprache ist. Darum steht in manchen Bedienungsanleitungen oft auch noch Blank, wenn die Leertaste, Caps Lock wenn die Dauer-Umschalttaste gemeint ist und Delete, wenn es sich um die Löschtaste handelt. Soll die ursprüngliche Standardvorgabe in einer Einstellungsmaske wieder hergestellt werden, heißt diese Einstellung in der Computersprache Default. Manche Begriffe sind noch nicht einmal eindeutig. So wird mit Desktop zum einen die Bedienoberfläche auf dem Computerbildschirm bezeichnet, sozusagen der virtuelle Schreibtisch. Andererseits ist das auch eine Bezeichnung für solche Computer, die komplett auf den Schreibtisch gestellt werden. Im Gegensatz dazu steht der Tower meist neben oder unter dem Schreibtisch. Der Laptop hingegen ist ein mobiler, kleiner, tragbarer Computer, der auch schon mal Notebook, I-Book oder Netbook genannt wird je nach Größe oder Einsatzzweck. Oft ist es nicht einmal Englisch, sondern nur eine Art Englisch. Schuld daran waren häufig die lässigen EDV-Freaks aus dem Silicon Valley. Da wurden nicht selten in der Mittagspause bei McDonalds firmenübergreifend die neuesten Erkenntnisse ausgetauscht. Das war einer der Gründe für einen rasanten Entwicklungsboom in diesem legendären Tal und dadurch wiederum in der gesamten EDV-Welt. Vieles wäre ohne sie niemals entwickelt worden. Aber sicher wäre uns auch manches an Verballhornungen der amerikanischen Sprache erspart geblieben, mit denen wir uns jetzt in Form des unsäglichen EDV-Chinesisch herumschlagen müssen. Deshalb reicht es nicht nur, gut Englisch zu können. Wer den Begriff Firewall übersetzt, kommt zum Ergebnis Feuerwand. Dass damit eine programmtechnische Einrichtung zur Abwehr von unberechtigten Zugriffen auf den Computer gemeint ist, weiß man durch die Übersetzung allein immer noch nicht.

6 2. Grundlagen der EDV Angst vor der EDV selbst braucht aber niemand zu haben, allenfalls vor ihren Auswirkungen. Fast jeder hat tagtäglich mit EDV zu tun, sei es in unangenehmer Form, wenn z. B. Steuer- oder Bußgeldbescheide damit gedruckt werden, oder in (hoffentlich) erfreulicherer Form, wenn die Gehaltsüberweisung endlich auf dem Konto eingetroffen ist. Heutzutage ist der gesamte Geschäfts- und Geldverkehr ohne EDV gar nicht mehr denkbar. Wahrscheinlich arbeiten Sie sogar häufig mit Computern, ohne dass Ihnen das direkt auffällt. In modernen Autos finden sich verschiedene Computer zur Steuerung der Kraftstoff-Einspritzung oder des Anti-Blockier-Systems. Fernseher, Heizungsanlagen, Spülmaschinen, ja selbst Kinderspielzeug, also vieles, was man auf Anhieb gar nicht mit EDV in Verbindung bringt, ist heute computergesteuert. Dennoch soll es immer noch Menschen geben, die schreiben Computer KOMM PUTER und halten es für den Lockruf eines Truthahnzüchters, PROZESSOR wird von ihnen als akademischer Titel verstanden, und EDV halten sie für die Abkürzung für: Ewig diese Verzögerungen. Wobei sie mit letzterem in manchen Situationen sogar Recht haben. Dabei ist alles doch so einfach. Denn obwohl die Entwicklung in der EDV immer rasanter voranschreitet, bleiben die Grundprinzipien gleich. Sicher wissen Sie schon, dass der Begriff Computer sich vom englischen to compute (übersetzt: rechnen) ableitet, also schlicht Rechner bedeutet. Eigentlich macht er auch nichts anderes als rechnen. Selbst wenn er schreibt, rechnet er in Wirklichkeit mit rasender Geschwindigkeit endlose Zahlenkolonnen zusammen. Diese wiederum werden über diverse Codierungen in eine für uns lesbare Schrift umgesetzt. Diese Codierungen haben die Bezeichnungen Bit und Byte. Wobei der Begriff Bit nichts mit dem Werbeslogan der Biersorte Bitte ein Bit zu tun hat. Bit leitet sich ab vom englischen binary digit - binäre Ziffer. Womit wir auch schon beim Verfahren sind, mit dem der Computer auf der untersten Ebene arbeitet: dem Binär- oder auch Dual-System. Einige kennen es vielleicht noch aus der Schulzeit, als uns Mathe-Lehrer mit diesem seltsamen System gequält haben. Für das maschinelle Rechnen wurde es von einem Herrn Leibniz entwickelt, der vor über 300 Jahren für unser kompliziertes Dezimalsystem eine Rechenmaschine gebaut hat. Die hatte jedoch ein Problem: Sie funktionierte nur auf dem Papier steckte die Feinmechanik nämlich noch derart in den Kinderschuhen, dass an

7 dieser Maschine immer irgendwelche Zahnrädchen hakten. Also entwickelte er ein einfacheres Zahlensystem, für das er nur noch eine relativ einfache Maschine konstruieren musste. Bei unserem gebräuchlichen Dezimalsystem verwenden wir 10 Ziffern. Beim Dual-System werden alle Werte durch Kombinationen aus lediglich zwei Ziffern dargestellt: 0 und 1. Die beiden Ziffern lassen sich im Computer recht einfach darstellen bzw. speichern - Strom an/aus, Speicherzelle gefüllt/leer, magnetisch Nordpol/Südpol usw. Wie Sie sehen, kann der Computer also nicht einmal bis zwei zählen. Er ist gar nicht die oft bestaunte Intelligenzbestie, sondern allenfalls ein unheimlich schneller Primitivling. Der Schriftsteller Norman Mailer soll einmal gesagt haben: Computer sind die intelligentesten Idioten, die es gibt. Das zeigt, dass er von Computern keine Ahnung hatte. Idioten stimmt zwar, aber von Intelligenz keine Spur. Was sich in unserem Gehirn abspielt, wenn wir über einen Witz schmunzeln, ist um ein Vielfaches komplizierter als wenn ein Computer das Wetter von Flensburg für die nächsten drei Wochen vorausberechnet. Das Wort Computer schreibt ein Computer übrigens so: Die Codierungen, in denen diese einzelnen 0/1-Informationen (Bits) zu darstellbaren Einheiten zusammengefasst werden, nennt man Bytes. Sie bestehen aus acht Bit und stellen jeweils eine Zahl, einen Buchstaben oder ein Sonderzeichen dar. Da ein Bit zwei Zustände einnehmen kann, ermöglicht ein aus acht Bit bestehendes Byte die Darstellung von 2 x 2 x 2 x 2 x 2 x 2 x 2 x 2 (2 8 ) = 256 verschiedenen Zeichen Das erscheint auf den ersten Blick nicht nur umständlich, sondern es ist auch umständlich. Das macht aber nichts, denn fehlende Intelligenz gleicht der Computer durch Geschwindigkeit aus. Darin liegt das ganze Geheimnis. Die Rechenoperationen der Elektronengehirne laufen mit einem gigantischen Tempo ab. Einige hundert Millionen solcher Rechenvorgänge kann ein Standardcomputer heutzutage pro Sekunde bewältigen.

8 Da alles im Computer binär aufgebaut ist, zählt man auch alles in binären Einheiten, den jeweiligen 2er-Potenzen. Das ist der Grund, warum wir es in der EDV so oft mit scheinbar krummen Zahlen (128, 256, 512, 1024 usw.) zu tun haben. Nach diesem Prinzip arbeiten nun alle Computer, sei es der Zahlenknacker, der in der Universität die kompliziertesten Klima-Simulationen bearbeitet, der Großrechner, der die Mitgliederdaten einer Krankenkasse verwaltet, der Home-PC, auf dem der Filius in Ballerspielen feindliche Raumschiffe vernichtet, oder das Handy, das in Wirklichkeit nichts anderes als ein kleiner Computer ist, mit dem man auch noch telefonieren kann. Nach dem gleichen Prinzip arbeiten natürlich auch die Systeme, die in Arztpraxen zum Einsatz kommen. 2.1 Grundlagen Hardware In den Anfängen der EDV in der Arztpraxis in den siebziger Jahren wurden zunächst relativ große Computersysteme der sogenannten Mittleren Datentechnik eingesetzt. Firmen wie Nixdorf, Siemens und Philipps belieferten den Markt. Heute findet man in deutschen Arztpraxen fast ausschließlich Systeme der Kategorie Personal Computer, auch einfach PC genannt. Die Bezeichnung Personal Computer hat übrigens mit Personal nichts zu tun. Man spricht sie englisch aus pörssenell compjuta und es ist die Bezeichnung für eine bestimmte Computerklasse. Angefangen hat alles 1976 in einer Garage, in der die beiden Studenten Steven Jobs und Steve Wozniak ihren Computer für persönliche Anwendungen, ihren personal computer zusammenlöteten. Da keiner der damaligen EDV-Anbieter ihre Idee kaufen wollte, gründeten die beiden kurzerhand eine eigene Firma. Sie gaben ihr den Namen APPLE, inzwischen einer der größten Computerkonzerne weltweit. Ende der 70er Jahre erkannte die Firma IBM, dass an den kleinen Computern doch etwas sein könnte, und brachte den ersten PC heraus. Mit diesem Gerät prägte IBM nicht nur einen Begriff, sondern leitete quasi eine Revolution ein. Denn dieses System war offen konzipiert, damals etwas sehr Neues. Bis dahin hatten alle EDV-Hersteller eigene Systeme und dafür wiederum eigene, spezielle Komponenten gebaut. Nun war ein Standard geschaffen, an den sich nach und nach fast alle anpassten. Eine Reihe anderer, oft kleinerer Hersteller, kauften sich die Komponenten und bauten den IBM-PC nach. Andere stellten dazu passende Drucker her oder schrieben Programme, die auch auf den Nachbauten (Clones) eingesetzt werden konnten. Von da an ging es mit dem Erfolg des PC bergauf. Immer mehr dieser Systeme wurden verkauft. Das führte dazu, dass die Preise immer weiter sanken, was wiederum zu noch mehr Verkaufserfolgen führte. Schließlich wurden leistungsfähige Computer selbst für reine Privatanwendungen erschwinglich. Dieser Prozess ist übrigens noch lange nicht abgeschlossen. Fast alles rund um den Computer wird seit Jahren ständig günstiger, besser, schneller, kleiner, sicherer und leistungsstärker. Nur bei den zentralen Computerbausteinen dauerte es eine Weile, bis die Firma INTEL, die den Prozessor für den ersten IBM-Computer geliefert hatte, Konkurrenz bekam. Aus diesen

9 Gründen arbeiten die PCs heute nicht nur nach dem gleichen Grundprinzip, sondern oft auch mit dem gleichen Innenleben. Denn noch immer stellen nur wenige Hersteller die zentralen Computer-Chips her, auf denen inzwischen Millionen einzelne elektronische Schaltungen und Speicher auf winziger Fläche untergebracht sind Aufbau eines PC-Systems Prozessor Die heute üblichen rasanten Geschwindigkeiten der Computer wurden erst möglich durch die Entdeckung der Eigenschaften einiger Stoffe, die Halbleiter genannt werden. Diese Substanzen, vor allem Silizium, leiten einen elektrischen Strom nur unter bestimmten Bedingungen, z. B. indem eine bestimmte Stromstärke angelegt wird. So lassen sich Schalter und Speicher bauen, die ohne mechanische Anteile auskommen und damit wesentlich schneller sind als alles, was zuvor in der Elektrotechnik eingesetzt wurde. Vor allem aber lässt sich eine solche elektronische Schaltung in mikroskopisch kleiner Form herstellen. Viele Millionen davon sind im Computer zu komplexen Prozessoren zusammen gefasst, die aus den An-/Aus-Stromimpulsen die gewünschten Ergebnisse produzieren. Damit sind die Prozessoren das Hirn des Computers. Sie werden auch oft kurz CPU (central processing unit) genannt.

10 Ein Prozessor besteht aus vielen Teilen, ein wichtiger ist z. B. der Taktgeber. Im Prozessor müssen sämtliche Komponenten synchron arbeiten. Dafür wird von einem Steuerquarz ein Arbeitstakt vorgegeben. Die Taktrate wird inzwischen in Gigahertz (GHZ = Milliarden Takte pro Sekunde) gemessen. Je höher die Taktrate ist, umso schneller ist der Prozessor. Die Art des Prozessors und seine Leistungsfähigkeit sind aber nur ein erstes Kriterium für die Leistungsfähigkeit des gesamten Systems Arbeitsspeicher Im Prozessor werden die Daten nur verarbeitet. Irgendwo müssen sie hergeholt und wieder hingebracht werden. Damit sind wir beim nächsten Teil des Computers, mit dem wir uns beschäftigen wollen: dem Arbeitsspeicher, auch Hauptspeicher genannt. Die Leistungsfähigkeit eines Computers hängt nicht zuletzt von der Größe und Art des Hauptspeichers ab. In dieser Abteilung des Computers werden die elektrischen Impulse, aus denen Daten und Befehle bestehen, direkt vor und nach der Verarbeitung festgehalten (gespeichert). Die Funktionsweise kann man relativ leicht verstehen, wenn man sich eine alte Technik anschaut, die früher für Hauptspeicher verwendet wurde die sogenannten Kernspeicher. Sie bestanden aus einem riesigen Netz von Schreib- und Lesedrähten. An jedem Kreuzungspunkt war ein winziger ringförmiger Magnet eingefädelt. Wurde nun von links Strom in den Schreibdraht geleitet, kippte die Magnetisierung um. Der Magnet änderte also seine Polarität und wurde so zur 0 oder 1. Das Magnetisierungsmuster blieb solange erhalten, bis die Polarisierung durch einen Stromstoss von rechts geändert wurde. In welcher Richtung ein Kern magnetisiert war, konnte über den Lesedraht jederzeit abgerufen werden. Für jedes gespeicherte Bit wurde also ein kleiner Magnet benötigt. Moderne Hauptspeicher bestehen nicht mehr aus Ringmagneten, sondern aus kleinen Siliziumbausteinen. In ihnen befinden sich Millionen, teilweise bereits Milliarden winziger elektronischer Speicherzellen, die entweder elektrisch positiv oder negativ geladen sind und in Zeiträumen beschrieben und gelesen werden können, die in Nanosekunden gemessen werden.

11 Diese modernen Speicher sind also in der Lage, in atemberaubender Geschwindigkeit Informationen festzuhalten oder wieder herauszurücken. Sie haben jedoch einen entscheidenden Nachteil: Sie sind sogenannte flüchtige Speicher. Die Information ist also nur so lange vorhanden, wie Energie vorhanden ist. Fällt der Strom aus, verfügt jede Speicherzelle schlagartig über den gleichen Inhalt und damit sind die Informationen verloren. Deshalb werden neben dem internen Arbeitsspeicher weitere externe Speichermöglichkeiten benötigt, die die Daten auch ohne permanente Stromspannung erhalten. Diverse Arten dieser auch Massenspeicher genannten Speichermedien sind heute nebeneinander gebräuchlich Magnetplatte Zunächst finden wir in fast jedem Praxiscomputer eine Magnetplatte, oft auch Festplatte oder einfach nur Platte genannt. Sie ist meist im Rechnergehäuse fest eingebaut. Unter Fachleuten ist auch die englische Bezeichnung gebräuchlich: Hard-Disk-Drive oder kurz Disk oder HDD. Dieser Datenträger besteht aus einer Metallscheibe, auf der eine magnetisierbare Beschichtung aufgebracht ist. Kleine Sensoren (Schreib-/Leseköpfe) auf einem beweglichen Arm innerhalb des Plattenlaufwerkes können die Polarisierung dieser Beschichtung verändern (Schreiben) bzw. abtasten (Lesen). Auf diese Weise können Informationen in Sekundenbruchteilen gefunden werden, da die Magnetplatte mit hoher Geschwindigkeit rotiert (rund 7000 Umdrehungen pro Minute). Leistungsfähigkeit und Preis der Magnetplatte sind von der Zugriffsgeschwindigkeit und vom Speichervolumen abhängig. Da eine Magnetplatte mit enormer Geschwindigkeit um ihre Achse rotiert und die Schreib/-Leseköpfe im Abstand von einem tausendstel Millimeter darüber schweben, haben wir es mit einem sehr empfindlichen Gerät zu tun. (Zum Vergleich: Die Teilchen, aus denen Zigarettenrauch besteht, sind 3- bis 4mal so groß!) Wenn sich ein Staubpartikel zwischen Platte und Schreib-/Lesekopf setzt (oder auch bei festen Erschütterungen während des Betriebes) kann es zu einem so genannten Head- Crash kommen. Der Schreib-/Lesekopf berührt dabei die Platte und zerstört die magnetisierte Schicht. Zyniker sprechen dann von der spanabhebenden Datenverarbeitung. Plattenlaufwerke sind deshalb hermetisch verriegelt, damit zumindest kein Schmutz von außen

12 eindringen kann. Außerdem sind sie relativ stoßfest gebaut - vor allem bei mobilen Computern. Magnetplatten in PC sind heute in der Regel lediglich 3,5 bis 2,5 Zoll klein, weisen aber dennoch Speicherkapazitäten von typischerweise rund 80 bis 1000 Gigabyte auf und ermöglichen Zugriffszeiten von unter 10 Millisekunden. Derartige Kapazitäten werden im Normalfall mit rein schriftlichen Daten, wie sie in vielen Praxen überwiegend anfallen, kaum ausgenutzt werden können. Lediglich mit Anwendungen, bei denen z. B. Ultraschallbilder oder Röntgenaufnahmen gespeichert werden, sind solche Kapazitäten auch notwendig. Eines sollten Sie unbedingt immer bedenken: Magnetplatten sind nicht nur empfindlich, es sind auch Verschleißteile. Gehen Sie daher bitte davon aus, dass zum Schutz eine Datensicherung unbedingt erforderlich ist. Darüber hinaus müssen Sie wahrscheinlich innerhalb von meist rund fünf Jahren die Daten auf eine neue Platte überspielen. Zur Datensicherung werden manchmal ebenfalls Magnetplatten eingesetzt. Diese auch Wechselplatten genannten Medien können mit einem Handgriff aus dem Computer herausgenommen und transportiert werden. Inzwischen werden dafür oft auch mobile Magnetplatten verwendet, die lediglich per Kabel und Stecker mit dem PC verbunden werden. Magnetische Datenträger (Platten, Disketten, Bänder etc.) müssen vor der ersten Benutzung formatiert werden. Dabei werden die Spuren und Sektoren festgelegt, in denen Informationen über das Medium oder Daten abgelegt werden. Sie ist heutzutage allerdings in der Arztpraxis kaum noch erforderlich, da fast alle zu kaufenden Medien bereits vorformatiert sind. Eine Neuformatierung löscht übrigens wesentliche Informationen auf dem Datenträger, so dass auf die darauf vorhanden Daten meist nicht mehr zugegriffen werden kann Diskette Der kleine Bruder der Magnetplatte ist die Diskette. Sie arbeitet nach dem gleichen Verfahren. Das Trägermaterial für die Beschichtung ist jedoch keine feste Metallscheibe, sondern eine flexible Kunststofffolie. Weder die Zugriffsgeschwindigkeiten noch die Speicherkapazitäten reichen an das Leistungsvermögen der Magnetplatte heran. Daher werden Disketten fast ausschließlich zur Datenübertragung eingesetzt (z. B. bei der Quartalsabrechnung). Die meisten von uns kennen nur noch das Format der 9 x 9 cm großen 3½-Zoll-Diskette. Sie fasst 1,44 MB Daten. Zuvor gab es die ca. 13 x 13 cm große 5¼-Zoll-Diskette. Sie war in einer flexiblen Hülle untergebracht und wurde daher auch als Floppy Disk (schlappe Scheibe) bezeichnet. Bis Anfang der 80er Jahre gab es sogar 8 Zoll große Disketten.

13 2.1.6 Magnetband Die nicht immer sichere Handhabung und die relativ geringe Kapazität ließen die Diskette häufig als Datensicherungsmedium ausscheiden. Hierzu wurden daher neben Wechselplatten in den letzten Jahren überwiegend Magnetbandlaufwerke eingesetzt. Allerdings sind das nicht mehr die typischen, sich ruckartig drehenden EDV-Bänder, die in jedem alten Spielfilm auftauchen, sobald Computer ins Bild kommen. Bei den im PC-Bereich eingesetzten Magnetbändern (Tapes) handelt es sich in der Regel um Systeme, die auch Streamer genannt werden. In einem ähnlichen Verfahren wie bei Videorecordern kann damit der gesamte Platteninhalt in wenigen Minuten kopiert und vor Verlust gesichert werden. Untergebracht sind diese Bänder in einer schützenden Kassette. Sie können Größenordnungen von mehreren Gigabyte fassen, Nachteil der Magnetbänder ist, dass der Schreib-Lese-Kopf nicht von einer Stelle zur anderen springen kann, wie bei Magnetplatte und Diskette. Deshalb kann das Auffinden von Daten sehr lange dauern, weil im ungünstigsten Fall erst fast das gesamte Band umgespult werden muss CD-ROM / DVD Im Gegensatz zu den gerade beschriebenen magnetischen Datenträgern arbeiten die jüngeren Generationen von externen Speichern mit optischen Verfahren. Die bekanntesten Versionen optischer Speichermedien sind die CD- ROM (Compact Disk Read Only Memory) und die DVD (Digital Versatile Disc = engl.: digitale vielseitige Scheibe). Bei diesem Verfahren werden die einzelnen Bits per Laserstrahl in eine Oberfläche gebrannt, die durch eine lichtdurchlässige Schicht geschützt ist. Daher spricht man bei der Speicherung von Daten auf CD oder DVD auch von Brennen. Gelesen werden die Daten dadurch, dass ein Laser die Scheibe abtastet. Immer wenn ein Wechsel der Übergänge von einer der eingebrannten Vertiefungen (Pits) zu einer Erhebung (Land) stattfindet, wird das als Bit gewertet. mikroskopische Aufnahme einer CD Bei der DVD können mit Hilfe eines verbesserten Lasers und aufgrund der Dual-Layer-Technik nicht nur mehr Daten auf engerem Raum untergebracht werden, sondern auch noch auf mehreren übereinander liegenden teildurchlässigen Oberflächen. Dadurch erhöht sich die Speicherkapazität auf bis zu 17 Gigabyte. Zusätzlich kann sich die Lesegeschwindigkeit gegenüber der konventionellen CD rund verzehnfachen.

14 Bei CD und DVD gibt es zahlreiche Unterschiede. Der wichtigste ist, ob sie nur einmal (CD/DVD-R recordable) oder mehrfach beschreibbar sind (CD/DVD-RW - rewritable). CD und DVD sind inzwischen die Hauptdatenträger sowohl für die Übertragung von Programmen und Daten (z. B. bei Software-Update und Quartalsabrechnung) als auch für die Datensicherung USB-Speicher-Stick Seit einigen Jahren spielt ein neues Speichermedium eine immer größere Rolle, der USB- Stick, auch englisch USB Flash Drive genannt. Die Daten werden im Stick in sogenannten Flash-Speicher-Zellen gespeichert und bleiben nach Herstellerangaben bis zu zehn Jahre lang erhalten. Flash Speicher unterliegen bei jedem Schreibvorgang allerdings einem winzig kleinen Verschleiß. Lesen kann der Computer die Daten zwar theoretisch unbegrenzt, die Hersteller garantieren jedoch nur Schreibzyklen. Die ersten USB-Sticks kamen im Jahr 2000 auf den Markt und hatten eine Speicherkapazität von 8 MB. Mittlerweile ist die Kapazität auf bis zu 64 GB angewachsen. Die Preise sind Jahr für Jahr rapide gesunken und die Benutzung ist sehr unkompliziert. Daher haben die USB-Sticks inzwischen in vielen Bereichen Disketten und CD abgelöst die ehemals typischen Datenträger für Zwischenspeichern, Übertragen und Sichern Mengenmaße Um zu verdeutlichen, um welche Größenordnungen es sich bei den Speicherkapazitäten handelt, nachstehend eine kurze Beschreibung der wichtigsten Maße: Die Bezeichnung 1 Kilobyte (KB) steht für Byte, also ca Zeichen. 1 Megabyte (MB) steht für KB, also ca. 1 Million Zeichen. 1 Gigabyte (GB) steht für MB, also ca. 1 Milliarde Zeichen. 1 Terabyte (TB) steht für GB, also ca. 1 Billion Zeichen. Um welche Datenmengen es sich dabei handelt, dürfte jedem klar werden der sich bewusst macht, dass der gesamte Text der Bibel gerade mal 5 Millionen Zeichen umfasst Bildschirm Die Daten, die im Computer gespeichert sind, müssen auch wieder ausgegeben werden. Sie werden z. B. auf einem Bildschirm, auch Monitor genannt, sichtbar gemacht. Noch vor wenigen Jahren geschah das mit klobigen Geräten, die über eine Kathodenstrahlröhre (CRT Cathod Ray Tube) verfügten, in der das Bild aufgebaut wurde. Derartige, nahezu würfelförmige Bildschirme findet man immer noch in manchen Praxen.

15 Neuerdings geht der Trend in eine andere Richtung. Bei den meisten EDV-Monitoren werden inzwischen Flachbildschirme (TFT Thin Film Transistor) eingesetzt. Neben einem geringeren Gewicht und Platzbedarf haben sie den weiteren Vorteil, dass sie nahezu strahlungsfrei arbeiten. Die Bildschirmgröße (gemessen wird die Diagonale) beträgt meist 17 ( = Zoll). In einigen Fällen werden jedoch auch noch 14 oder 15 oder schon 19, 20 oder gar 22 große Monitore eingesetzt. (1 entspricht 2,54 cm) Auf größeren Bildschirmen wird allerdings nicht unbedingt mehr Information geboten, sondern meist werden lediglich die Zeichen größer dargestellt. Die Qualität der Darstellung ist nicht vom Bildschirm allein abhängig, sondern auch von der eingesetzten Grafikkarte. Dieser Teil des Computers bildet mit dem Bildschirm eine Einheit. Die Grafikkarte, die im Computergehäuse untergebracht ist, setzt die vom Rechner kommenden Informationen in solche um, die auf dem Bildschirm sichtbar gemacht werden können Tastatur Daten müssen erst einmal im System erfasst werden, damit sie vom Computer verarbeitet werden können. Dazu stehen mehrere Verfahren zur Verfügung. Das Haupt-Eingabemedium ist nach wie vor die Tastatur (auch Keyboard genannt). Die Standardtastatur ist in fünf Blöcke aufgeteilt. Neben dem alphanumerischen Tastenblock, der dem einer Schreibmaschine ähnelt, finden wir darüber noch einen mit Funktionstasten, der in der Regel aus 12 Tasten besteht, die mit F1 bis F12 bezeichnet sind. Ebenso verfügt die Tastatur über einen Cursorblock mit 4 mit Pfeilen beschrifteten Tasten, darüber einen Block mit 6 festen Funktionstasten (Entf., Pos 1 etc.) und einen Ziffernblock. Im Gegensatz zur Schreibmaschinentastatur sind bei der Computertastatur etliche Tasten nicht nur doppelt, sondern gleich dreifach belegt, auf den Platz-Spar-Tastaturen der tragbaren Computer auch schon mal fünffach. Über spezielle Tasten (Alt, Alt Gr oder Fn), die man zusätzlich drückt, erreicht man diese Funktionen. Die kleinen Notebook-Tastaturen haben leider häufig nicht nur weniger, sondern auch kleinere Tasten, was bei der Benutzung oft zum Wurstfingerphänomen führt (tippt man zwei Tasten gleichzeitig, erscheint in der Regel der Buchstabe auf dem Monitor, den man nicht wollte). Die einzelnen Zeichen können übrigens nicht nur durch die entsprechende Taste auf der Tastatur erzeugt werden, sondern auch, indem man die Code-Nummern eingibt und dabei gleichzeitig die ALT-Taste gedrückt hält. Dadurch können auch viele Zeichen erzeugt werden, die auf der Tastatur gar nicht abgebildet sind. So ergibt z. B. die Eingabe der Kombina-

16 tion ALT das Smiley-Zeichen, mit der Kombination ALT erzeugt man das Zeichen, mit ALT usw. Das funktioniert in der Regel allerdings nur bei Eingabe der Ziffern über den Ziffernblock wobei ggf. alle drei Zahlen gleichzeitig gedrückt werden müssen. Computertastaturen sollten vor allem griffig sein und beim Drücken der Tasten sollte man einen deutlichen Klick spüren. Die Höhe sollte vorne 2 cm und hinten 4 cm nicht überschreiten. Im besten Fall gibt es zusätzlich eine Auflage für den Handballen. Manche Tastaturen verfügen über einen integrierten Chip-Karten-Leser für die Krankenversichertenkarte.

17 Maus Eine inzwischen fast unverzichtbare Bedienungshilfe ist die Maus: ein Gerät, mit dem der Zeiger (Cursor) auf dem Bildschirm bewegt wird und mit der per Tastendruck bestimmte Funktionen auslöst werden können. Ähnlichkeiten mit dem kleinen Nager gleichen Namens sind bei der Computermaus übrigens unverkennbar. Auch sie hat einen Schwanz (Kabel) und Ohren (Tasten). Computermäuse gibt es in vielen Varianten, Formen und Farben. Manche haben zwei, andere fünf Tasten, einige haben noch ein sogenanntes Scroll-Rad mit dem man bestimmte Funktionen schneller ausführen kann. Ältere Modelle geben die Bewegungsimpulse über eine Kugel weiter, die unten aus dem Gehäuse ragt, moderne Mäuse arbeiten mit einer Laserlichtabtastung Spracherfassung In einigen Facharztpraxen, in denen typischerweise viele Befundberichte geschrieben werden, gewinnt die Erfassung der Texte per Spracheingabe immer mehr Freunde. Der Text für den Computer, aber auch Befehle für die Steuerung werden einfach in ein Mikrofon gesprochen und erscheinen wie von Zauberhand am Bildschirm. Das Verfahren ist simpel: Der Computer wandelt die Schallschwingungen einfach in digitale Impulse um, die von ihm verstanden werden können. Dazu muss der Anwender (angeleitet durch die Software) ein spezielles Test- und Trainingsprogramm durchlaufen, bei dem sein Sprachmuster ermittelt wird Scanner Eine weitere Variante, Daten in einem Praxiscomputer zu erfassen, stellen sogenannte Scanner dar. Mit ihnen werden ähnlich einem Kopierer ganze Seiten mit Text oder Bildern in den Computer übernommen. Bei Scannern ist es wichtig, dass die Auflösung für den geplanten Zweck ausreicht. Die Maßeinheiten für die Auflösung sind ppi (Pixel per inch) oder dpi (Dots per inch). Ein Scan mit der Auflösung von 72 dpi ist also weniger fein strukturiert als einer mit der Auflösung 300 dpi. Der mit 72 dpi erzeugt aber auch eine wesentlich kleinere Datei und benötigt so weniger Speicherplatz. In Verbindung mit einer Texterkennungssoftware können die eingelesenen Daten manchmal sogar weiterverarbeitet werden.

18 Kartenleser Es gibt inzwischen eine Vielzahl von Chipkarten und Magnetkarten: EC-Karte, Kreditkarte, Krankenversichertenkarte (KVK), demnächst die elektronische Gesundheitskarte (egk) u. v. m. Um die Daten dieser Karten in den Computer einzuspeichern, werden jeweils spezielle Lesegeräte benötigt. Jede Praxis braucht z. B. das Lesegerät für die Krankenversichertenkarte. Diese gibt es als stationäre Leser, manchmal eingebaut in die Tastatur und mobile Geräte. Mit letzteren werden meist die Daten auf Hausbesuchen eingelesen und später in den Praxiscomputer übertragen. Demnächst werden nach Einführung der egk die alten Lesegeräte für die KVK nicht mehr benutzt werden können. Es gibt bereits heute welche, die beide Karten verarbeiten können und auch schon welche, die für den später geplanten Online-Betrieb (z. B. elektronisches Rezept) zugelassen sind. Wir müssen also zwischen drei Gerätetypen unterscheiden: 1. Die heute üblicherweise eingesetzten Lesegeräte für die KVK. Die gibt es bei manchen Firmen nicht einmal mehr als Neugerät zu kaufen. Defekte Geräte können aber meist noch gegen generalüberholte Geräte ausgetauscht werden. 2. Lesegeräte für die KVK und die egk (MKT plus), die zwar die elektronische Gesundheitskarte lesen können, aber nicht sämtliche Spezifikationen der Gematik (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbh) erfüllen. 3. Lesegeräte, die für den späteren Online-Betrieb einsetzbar sind und über eine Zertifizierung der Gematik verfügen (ehealth-bcs Terminal). In manchen Praxen stehen weitere Lesegeräte (EC-Terminal, Kreditkarten-Terminal), mit denen Patienten ihre Rechnung direkt per EC-Karte oder Kreditkarte zahlen können Drucker Das wichtigste Ausgabemedium des Praxiscomputers stellt nach wie vor der Drucker dar. Seit Jahren wird zwar vom papierlosen Büro geschwärmt, doch anstatt weniger ist es eher mehr Papier geworden. Laut Murphys Computergesetze, einem nicht ganz ernst gemeinten Büchlein über EDV-Probleme, bietet der Drucker meist die letzte Gelegenheit für den Computer, Fehler zu produzieren. Drucker für Arztpraxen müssen ganz bestimmte Leistungsmerkmale aufweisen, da sie oft Formulare mit Durchschlägen verarbeiten müssen. Darüber hinaus beginnen die Formulare an einer relativ hohen Druckposition. Daher kann nicht jeder handelsübliche Drucker in der Arztpraxis eingesetzt werden.

19 Es gibt die unterschiedlichsten Druckverfahren bei Computerdruckern. Wir wollen uns nur mit denen beschäftigen, die für die Arztpraxis in Frage kommen. Es handelt sich dabei zunächst um Matrixdrucker. Sie setzen das Schriftbild aus einer Vielzahl von Punkten zusammen. Es sind die Nadeldrucker auf der einen und die Tintenstrahldrucker auf der anderen Seite. Immer häufiger finden sich auch Laserdrucker. Sie setzen das Bild nicht aus Punkten zusammensetzen, sondern produzieren in ihrem Innern ganze Seiten und übertragen sie auf Papier Nadeldrucker Bis zur Einführung der Blanko-Formular-Bedruckung (BFB) wurde in jeder Praxis mindestens ein Nadeldrucker benötigt, weil nur er in der Lage ist, die Durchschläge für AU, Einweisung usw. zu produzieren. Bei Nadeldruckern wird der Buchstabe erzeugt, indem die dazu jeweils benötigten Nadeln durch eine Magnetspule aus dem Nadelkopf heraus gegen das Farbband und das Papier gedrückt werden. Je mehr Nadeln der Druckkopf hat, umso schärfer die Konturen. In Arztpraxen werden gern auch Flachbettdrucker eingesetzt, bei denen das Papier zum Bedrucken nicht um eine Walze herumgeführt, sondern auf einem Tableau eingezogen und wieder nach vorn heraus geschoben wird. Damit lassen sich die problematischen Formulare wie z. B. AU oder auch dickere Karteikarten besser bedrucken. Oftmals können sie auch platzsparend in einer Schublade ohne Frontklappe untergebracht werden, da sie von vorn bedient werden. Nachteil der Nadeldrucker ist zum einen die unansehnliche, typische Computerschrift, die sich erkennbar aus Punkten zusammensetzt vor allem bei älteren Modellen; zum anderen wird das unangenehm kreischende Geräusch oft als störend empfunden, das diese Geräte beim Drucken von sich geben Tintenstrahldrucker Letzteres spielt beim nächsten Druckertyp so gut wie keine Rolle. Der Tintenstrahldrucker arbeitet zwar auch nicht geräuschlos, jedoch sehr leise. Er funktioniert nach dem gleichen Verfahren wie der Nadeldrucker, nur dass nicht Nadeln heraus gedrückt, sondern winzig kleine Tintentröpfchen aus vielen Düsen verspritzt werden. Das Schriftbild ist wesentlich feiner als beim Nadeldrucker, da die Druckpunkte überlappend gesetzt werden und die Tinte etwas verläuft. Tintenstrahldrucker sollten übrigens immer am Gerät ausgeschaltet werden und nicht am Netzstecker, da ansonsten die Tintenpatrone nicht in die Parkposition gesetzt wird und schnell austrocknet.

20 Laserdrucker Laserdrucker arbeiten nach einem ähnlichen Verfahren wie ein Normalpapierkopierer. Die Zeichen werden aber nicht von einem Original abgelesen, sondern von einem Laserstrahl auf einer Bildtrommel erzeugt. Durch die Bestrahlung wird die Trommel stellenweise negativ aufgeladen. Beim anschließenden Lauf durch die Wanne mit dem Toner (feinste Kunststoffpartikel) zieht sie an diesen Stellen die kleinen Teile an und walzt sie als nächstes auf das (positiv geladene) Papier. Zum Schluss wird der Toner dann mit Druck und hoher Temperatur auf dem Papier festgebügelt. Mit dem bereits erwähnten Verfahren der Blanko-Formular-Bedruckung können Laserdrucker inzwischen auch als alleinige Drucker in Arztpraxen eingesetzt werden. Dabei benutzt die Praxis statt der vorgedruckten Formulare spezielles Blanko-Sicherheits-Papier, das es bei der KV in den Größen A4 und A5 gibt und mit einem Wasserzeichen versehen ist. Auf diesem Spezialpapier wird das gesamte Formular, einschließlich der Felder und Linien aufgedruckt. Formulare aus mehreren Seiten werden dabei nicht per Durchschlag erzeugt, sondern mehrfach gedruckt. Zusätzlich wird bei der BFB ein Code aufgedruckt, der maschinell gelesen werden kann. Rezepte (Arzneiverordnungsblatt Vordruck 16) müssen weiterhin auf den Originalformularen gedruckt werden. Daher benötigen BFB-Drucker neben den beiden Schächten (A4 + A5) für das Sicherheitspapier einen dritten oder einen manuellen Einzug für die Rezeptformulare Schnittstellen Die Geräte wie Drucker, Bildschirm, Tastatur usw. werden über sogenannte Schnittstellen an den Computer angeschlossen. Drucker und auch Scanner waren früher meist über parallele Schnittstellen, andere Geräte meist über serielle, Bildschirme über VGA-Schnittstellen angeschlossen. Inzwischen werden die meisten Geräte über die USB- Schnittstelle (USB = Universal Serial Bus) mit dem Computer verbunden. Dieser Schnittstellenstandard ist vergleichsweise jung. Er wurde 1995 eingeführt. Mit ihm können nahezu alle Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur, Scanner, Drucker, Lautsprecher, Kartenleser, Kamera etc. angeschlossen werden. Die USB-Schnittstelle ist relativ schnell und auch unempfindlich gegen Ein- und Ausstecken während des laufenden Betriebes. Außerdem verfügt sie über eine Stromversorgung, sodass auch externe Geräte ohne Netzanschluss daran betrieben oder (die Akkus darin) damit aufgeladen werden können.

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