Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015

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1 Institut für Kunstwissenschaft und Ästhetik Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Universität der Künste Berlin Fakultät Bildende Kunst 1

2 Institut für Kunstwissenschaft und Ästhetik Universität der Künste Berlin Fakultät für Bildende Kunst Hardenbergstr. 33, D Berlin Geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Alexander Düttmann Sprechstunde: Mittwoch Uhr und nach Vereinbarung, Raum Ha 152 Institutssekretariat Frau Maja Radke Hardenbergstr. 33, Raum 122b, Tel.: Fax Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr Uhr, Mo, Di und Do auch Uhr Bibliothek Universitätsbibliothek der UdK Berlin im Volkswagen-Haus Fasanenstr Berlin-Charlottenburg Tel. (030) Fax (030) Standorte und Abkürzungen: Hardenbergstraße 33, Berlin = Ha 2

3 Lehrende Professoren Prof. Dr. Alexander Düttmann - Ästhetik und Theorie der Kunst - Sprechstunde: Mittwoch Uhr und nach Vereinbarung, Ha 152 Prof. Dr. Karlheinz Lüdeking - Kunstgeschichte - Sprechstunde: Dienstag Uhr, Ha 149 Vertretungsprofessoren Prof. Dr. Wolf-Dietrich Löhr - Kunstgeschichte - Sprechstunde: Dienstag, Uhr, Ha 153 Prof. Dr. Tobias Vogt - Kunstgeschichte - Sprechstunde: Termin wird noch bekanntgegeben, Ha 154 Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Akiko Bernhöft M.A. Sprechstunde: Mittwoch Uhr, Ha 104 D Dr. Julian Blunk Sprechstunde: Mittwoch Uhr, Ha 107 Dr. Ursula Ströbele Sprechstunde: Donnerstag Uhr nach Vereinbarung, Ha 109 3

4 Dr. Jan Völker Sprechstunde: Mittwoch Uhr, Ha 104 B Lehrkraft für besondere Aufgaben Dr. Ljudmila Bruchholz Sprechstunde: Dienstag Uhr, Ha 104 C Individuelle Prüfungsberatung: Dienstag Uhr; Donnerstag Uhr Lehrbeauftragte im Sommer-Semester 2015 Sandra Brutscher M.A. Dr. Sulgi Lie Fiona McGovern Marie-France Rafael 4

5 ERLÄUTERUNGEN ZUM STUDIUM AM INSTITUT FÜR KUNSTWISSENSCHAFT UND ÄSTHETIK DER UDK BERLIN Wer braucht welche Scheine? Das Lehrangebot des Instituts für Kunstwissenschaft und Ästhetik richtet sich an zwei Gruppen von Studierenden. Zum einen deckt es den theoretischen Anteil des Studiums der Bildenden Kunst ab. Zum anderen dient es der kunstwissenschaftlichen und kunstphilosophischen Ausbildung der Studierenden in den beiden verschiedenen Lehramtsstudiengängen. Studierende der Bildenden Kunst Im gesamten Studium müssen fünf allesamt unbenotete Leistungsnachweise ( Scheine ) erworben werden, und zwar: ein Schein während der Grundlehre, also im 1. oder 2. Semester (Im ersten Semester muss zudem eine Bescheinigung (ein Testat ) der Teilnahme an dem Kurs Kunst und Theorie erworben werden. Diese Bescheinigung zählt aber nicht als Leistungsnachweis für Kunstgeschichte und Ästhetik.), zwei Proseminar-Scheine im Grundstudium, also im dritten und vierten Semester, zwei Hauptseminar-Scheine im Hauptstudium, also in der Zeit vom fünften bis zum zehnten Semester. Einen Schein erwirbt man, indem man in einem Seminar zunächst ein Referat von etwa 45 Minuten Länge vorträgt und dieses anschließend (auf etwa 10 Seiten im Proseminar oder auf etwa 15 Seiten im Hauptseminar) schriftlich ausarbeitet. Die Scheine sollten in den Lehrveranstaltungen des Instituts für Kunstwissenschaft und Ästhetik erworben werden. Bei Vorlage der entsprechenden Arbeiten und in Rücksprache mit dem Geschäftsführenden Direktor des Instituts können auch Scheine aus Seminaren an anderen Hochschulen anerkannt werden. Studierende der Lehrämter Zur Zeit besteht das Studium für die Lehrämter aus einem sechs-semestrigen Bachelorstudiengang, an den sich ein vier-semestriger Masterstudiengang für die Sekundarstufe 1 und die Sekundarstufe 2 (MA-1) beziehungsweise ein zwei-semestriger Masterstudiengang für die Primarstufe und die Sekundarstufe 1 (MA-2) anschließt. Die Studiengänge sind modularisiert und die erbrachten Arbeitsleistungen werden mit Leistungspunkten (credit points) honoriert. Bis auf 5

6 die Bachelorarbeit und die Masterarbeit werden alle Prüfungsleistungen studienbegleitend erbracht. Das Bachelor-Studium besteht aus drei Bereichen: dem Kernfach Bildende Kunst, dem Zweitfach und den Berufswissenschaften (einschließlich der Praktika). Diese Bereiche teilen sich im Verhältnis der Leistungspunkte von 90 : 60 : 30 auf. Die 90 Leistungspunkte (LP) im Kernfach Bildende Kunst verteilen sich folgendermaßen: Modul 1: Grundlehre Künstlerische Praxis: 28 LP Modul 2: Künstlerische Praxis in Fachklasse und Werkstätten: 25 LP Modul 3: Kunstwissenschaft und Ästhetik: Einführung 9 LP Modul 4: Kunstwissenschaft und Ästhetik: Vertiefung 9 LP Modul 5: Wahlpflichtfach (Medien / Design / Architektur): 9 LP Modul 6: Fachdidaktik Bildende Kunst 8 LP Bachelor-Abschlussarbeit (Kunstwissenschaft oder Wahlpflichtfach): 10 LP Im Modul 3 und im Modul 4 müssen jeweils drei Seminare, insgesamt also sechs Seminare am Institut für Kunstwissenschaften und Ästhetik belegt werden. Modul 3: Kunstwissenschaft und Ästhetik: Einführung Im Wintersemester müssen alle, die ihr Studium aufnehmen, an dem Seminar Einführung in die Kunstwissenschaft teilnehmen, denn die erfolgreiche Teilnahme an diesem Seminar ist die Voraussetzung für den Erwerb aller weiteren Leistungsnachweise. Dieses Seminar ist Teil des Moduls 3 und trägt die Bezeichnung Modul 3.1. Als Modul 3.2 ist ein Proseminar zu belegen, in dem ein Schein (aufgrund eines Referats mit ca. 10-seitiger schriftlicher Ausarbeitung) erworben wird, dessen Note zur Hälfte in die Gesamtnote des Moduls eingeht. Als Modul 3.3 ist ein Proseminar zu belegen, zu dessen Inhalten eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten durchgeführt wird, deren Note die zweite Hälfte der Gesamtnote des Moduls bildet. Modul 4: Kunstwissenschaft und Ästhetik: Vertiefung Dieses Modul kann frühestens im 3. Fachsemester studiert werden. Auch in diesem Modul sind drei Seminare zu besuchen. In einem wird wiederum ein Schein (aufgrund eines Referats mit ca. 15-seitiger schriftlicher Ausarbeitung) erworben, dessen Note zur Hälfte in die Gesamtnote des Moduls eingeht. In den beiden anderen Seminaren ist eine kleinere Leistung nach Maßgabe der Lehrkraft zu erbringen: zum Beispiel ein kürzeres Referat von 20 bis 30 Minuten ohne Ausarbeitung oder auch ein schriftlicher Essay von 8 bis 10 Seiten ohne Referat. Das Modul wird mit einer 30-minütigen mündlichen Prüfung mit zwei frei zu wählenden Themen abgeschlossen. Die Themen sollen ein breites kunstwissenschaftliches Spektrum 6

7 abdecken und mit den Prüferinnen oder Prüfern abgesprochen werden. Auch hier geht die Note wieder zur Hälfte in die Gesamtnote des Moduls ein. Nach Abschluss der jeweiligen Prüfung leitet die Prüferin oder der Prüfer das Modulblatt und das Protokoll über die Fakultätsverwaltung (Frau Fella-Oestmann) an den Prüfungsausschuss und an das Prüfungsamt (IPA) weiter. Dort wird die Bescheinigung über die abgelegte Modulabschlussprüfung erstellt und an Sie versendet. Bachelorarbeit Die Bachelorarbeit schließt das Bachelor-Studium ab. Eine kunstwissenschaftliche Bachelor- Arbeit soll die Fähigkeit nachweisen, ein Thema aus dem Bereich Kunstwissenschaft und Ästhetik nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten. Die Bachelorarbeit wird von einer Person betreut, die nach Absprache auch das Thema stellt und eine weitere Person für das Zweitgutachten bestimmt. Eine dieser beiden Personen muss eine Professorin oder ein Professor der Kunstwissenschaft oder Ästhetik des Instituts sein. Master-Studium Im Masterstudium sind je nach angestrebtem Lehramt weitere Leistungsnachweise im Bereich Kunstwissenschaft und Ästhetik zu erbringen. Die Masterarbeit kann ebenfalls zu einem Thema aus diesem Bereich geschrieben werden. Die bestandene Masterprüfung berechtigt zum Zugang zur Referendariatsausbildung. Einzelheiten sind den aktuellen Studien- und Prüfungsordnungen zu entnehmen, die unter anderem über die Homepage des Instituts eingesehen werden können. Weitere Informationen Einführungsveranstaltung für alle Studierenden: In jedem Wintersemester findet in der ersten und in der letzten Vorlesungswoche jeweils eine Informationsveranstaltung zum Studium der Kunstwissenschaft und Ästhetik in der Fakultät 1 statt. Der Termin wird im Vorlesungsverzeichnis angekündigt. Sprechstunden: Bei Fragen zu Seminaren, Referaten, Prüfungsinhalten und dergleichen besuchen Sie bitte die Sprechstunden der Dozentinnen und Dozenten des Instituts. Hierfür melden Sie sich bitte rechtzeitig (per oder Eintrag in die die ausgehängten Anmeldelisten) an. 7

8 Colloquien: Bitte beachten Sie die Möglichkeit zur Prüfungsvorbereitung in den von den Professorinnen und Professoren des Instituts angebotenen Colloquien. Bilddatenbank: Für Lehre und Forschung gehören Abbildungen zu den wichtigsten Hilfsmitteln und Studienobjekten. Am Institut für Kunstwissenschaft und Ästhetik werden bei Referaten und Vorlesungen digitalisierte Bilder verwendet, die mit Hilfe von Laptop und Beamer projiziert werden. Es ist ratsam, die Verwendung dieser technischen Geräte rechtzeitig abzusprechen, weil es andernfalls leicht zu Problemen kommt. Über die Möglichkeiten der Benutzung informieren Sie sich bitte bei unserer Bilddatenbank. Dort können Sie sich auch über die Verwendung von Bildern aus speziellen kunstwissenschaftlichen Archiven informieren. Falls nötig können Sie sich für ein Referat auch bis zu 15 digitale Reproduktionen anfertigen und auf einem mitgebrachten USB-Stick speichern lassen. Bilddatenbank UdK, Fakultät Bildende Kunst Hardenbergstr. 33 Raum Berlin-Charlottenburg Telefon prometheus Die Datenbank prometheus, mit der unser Institut zusammenarbeitet, ermöglicht es, in einem ständig wachsenden (derzeitig Abbildungen umfassenden) Bestand nach Bildern zu suchen, die für Ihre Recherchen von Interesse sind. Eine persönliche Registrierung erhalten Sie in unserer Bilddatenbank. 8

9 Veranstaltungen im Sommersemester 2015 Vorlesungen Prof. Dr. Wolf-Dietrich Löhr Vorlesung: Natur umschmieden. Material, Technik und Wissenschaft im Spiegel der Künstlerbiographik von der Antike bis 1700 Do, Uhr, wöchentlich, bis , Ha Beginn: Kunst steht seit jeher in einem dynamischen Spannungsverhältnis zur Natur. Durch die Beobachtung ihrer Formen und die Kenntnis ihrer Materialien kann der Künstler die Natur- Stoffe neu ordnen und ihnen seine eigene Gestaltung aufprägen. Seit der Antike wird vor allem in der Gattung der Künstlerbiographik mit ihrem Akzent auf Tat und Autorschaft besonders pointiert erzählt, wie durch Arbeit, Studium, Geschick, Gewalt oder technologische Innovation Werke der Kunst entstehen, die sich als Rivalen neben die genuinen Werke der Natur stellen. Die Vorlesung folgt diesem prägenden Narrativ von den Erzählmustern der Mythologie über die Anekdoten Plinius d. Ä., Heiligenlegenden, die Autobiographien Albertis und Ghibertis, Giorgio Vasaris Viten, Benvenuto Cellinis Autobiographie, den Lebensbeschreibungen Carel van Manders und Gianpietro Belloris bis zu den frühen Einzelbiographien Raffaels, Alberecht Dürers oder Gianlorenzo Berninis. Die einzelnen Texte werden in kontextualisierter Form vorgestellt und dabei im Abgleich mit Künstler(selbst)bildnissen dargelegt, wie sie zentrale Vorstellungen von Kunstfertigkeit und Genie, vom Überwinden der Stofflichkeit oder vom Scheitern der Idee erzählerisch entwickeln und theoretisch zuspitzen. Dabei soll zugleich anschaulich werden, wie durch die Biographik mit ihrer festen Struktur, ihren Topoi und ihrem personalisierten Geschichtsbild auch der Blick der späteren Kunstgeschichte in vielerlei Hinsicht bestimmt wird. Vorläufiges Programm: : Einleitung: Künstler und ihr Material ein körperliches Verhältnis : Ordnung des Chaos: Kunst-Metaphern der Mythologie : Kunst als Teil der Naturgeschichte: biographische Topoi bei Plinius d.ä : Engelskunst und Teufelswerk: Hagiographie und Künstlerbiographie im Mittelalter : (Feiertag) : Naturkunde und Konkurrenz: Frühe Dichterviten bei Filippo Villani, Bartolomeo Fazio und Michele Savonarola : Ausbildung, Akrobatik, Wissenschaft: Die Autobiographien Ghibertis und Albertis; Antonio Manettis Brunelleschi Vita : Künstler vs. Werkleute: Paulo Giovios Viten (um 1520) und Johann Neudörfers Nachrichten (1547) : (fällt aus) : Difficoltà: Kunstfertigkeiten in Vasaris Viten technische Bravour in Benvenuto Cellinis Autobiographie : Körper und Natur: Carel van Mander über die Kraft der Künstler : Pinselfechter, Steinerweicher: Gianpietro Bellori, Marco Boschini und G.B. Passeri über Materialverwandlungen 9

10 09.07.: Zwischen Hagiographie und Kunsttheorie: Frühe Einzelmonographien Michelangelo, Raffael, Dürer, Bernini : Schmutz und Farbe: Rembrandt und andere Sonderlinge bei Filippo Baldinucci, Arnold Houbraken u.a. Literatur: Kris, Ernst; Kurz, Otto: Die Legende vom Künstler. Ein geschichtlicher Versuch [Wien 1934], Frankfurt a.m Sousloff, Catherine M.: The Absolute Artist. The Historiography of a Concept, Minneapolis Smith, Pamela H.: The Body of the Artisan: Art and Experience in the Scientific Revolution, Chicago Für Gast- und NebenhörerInnen geeignet. Prof. Dr. Tobias Vogt Vorlesung: Schrift am Werk Di, Uhr, , Ha Beginn: Sprache, Worte, Wörter oder Buchstaben hängen schon immer eng mit Kunstwerken zusammen. Das Verhältnis zwischen Text und Bild ist äußerst vielfältig: Vom Gespräch über ein Werk zur projizierten Schrift in einer Lichtinstallation, von der gemalten Signatur bis zum Wandetikett im Ausstellungraum, von der Kunstkritik zur absichtlich unbetitelten Skulptur. Unterschiedlich sind dabei nicht nur die Erscheinungsformen, sondern auch die Akteure, die Werke mit Worten versehen. Die Vorlesung möchte vor allem die Signierung und Betitelung sowie Texten in Werken und Texte als Werke in historischen Etappen schwerpunktmäßig von 1800 bis heute schlaglichtartig beleuchten. Ihr Titel Schrift am Werk weist dabei auf den experimentellen Charakter hin, den nicht nur die Interrelationen von Literarischem und Bildkünstlerischen von Fall zu Fall eingehen, sondern den auch die Vorlesung selbst erproben möchte. Die Anschauung von Kunstwerken, die entweder selbst oder durch ihre Veröffentlichung und Diskursivierung Schrift zur Sprache bringen, steht im Zentrum des Erkenntnisinteresses. Gleichsam vermag sich anhand des Details von Bild-Text-Verhältnissen ein Einblick in die gesamte Kunstgeschichte der Moderne eröffnen. Literatur: Michel Butor: Die Wörter in der Malerei. Frankfurt am Main John Welchman: Invisible Colors. A Visual History of Titles. New Haven 1997 Tobias Vogt: Untitled. Zur Karriere unbetitelter Kunst in der jüngsten Moderne. München Karin Gludovatz: Fährten legen Spuren lesen. Die Künstlersignatur als poietische Referenz. München

11 Proseminare Akiko Bernhöft M.A. Proseminar: Art as Idea Idea as Art. Konzeptkunst der 1960er und 1970er Jahre Veranstaltungsnummer: Mi, Uhr, wöchentlich, bis , Ha Beginn: Ideas alone can be works of art; they are in a chain of development that may eventually find some form. All ideas need not to be made physical. So lautet ein Diktum zur Konzeptkunst, das Sol LeWitt 1969 in seinen Sentences on Conceptual Art in der Zeitschrift 0 9 formulierte. Darin drückt der Künstler die Privilegierung der bloßen Idee gegenüber dem ausgeführten Kunstwerk aus ein folgenreicher Gedanke einer internationalen Avantgarde-Bewegung, die den traditionell objektbasierten Kunstbegriff radikal in Frage stellt. Mit dem Ziel, die Kunst vom Werk zu befreien, wurde die Konzeptkunst zu einer Art Labor für Innovationen mit weitreichendem Einfluss auf die Kunst bis in die Gegenwart hinein. Das Seminar fokussiert sich auf die Gründungs- und Hochzeit dieser Kunstrichtung und wird anhand ausgewählter Positionen untersuchen, welche unterschiedlichen künstlerischen Strategien unter diesem Begriff subsumiert werden. Künstlerinnen und Künstler wie Joseph Kosuth, Martha Rosler, Hans Haacke, Barbara Kruger, Robert Barry und Adrian Piper werden hinsichtlich der Einbindung von Sprache und Schriftsystemen betrachtet, aber auch unter Gesichtspunkten von Serialität und Prozessualität diskutiert. Die Dekonstruktion der Rahmenbedingungen von Kunstproduktion werden bei frühen Ansätzen der Institutionskritik ebenso beleuchtet, wie künstlerische Positionen, die mit performativen Transformationen operieren. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine regelmäßige und aktive Mitarbeit. Um einen Leistungsnachweis zu erwerben, wird außerdem die Übernahme eines Referats mit schriftlicher Ausfertigung erwartet. Wer schon vor Beginn des Seminars ein Referatsthema auswählen möchte, melde sich bitte per unter Einführende Literatur: - Alexander Alberro u. Blake Stimson (Hg.): Conceptual Art: A Critical Anthology, Cambridge, Mass. 1999, darin insbesondere: - Benjamin H. D. Buchloh: Conceptual Art : From the Aesthetic of Administration to the Critique of Institutions, S Erstmals publiziert in: October, Nr. 55, Winter 1990, S Sol LeWitt: Paragraphs on Conceptual Art, S Erstmals publiziert in: Artforum, Nr. 10, Juni 1967, S Sol LeWitt: Sentences on Conceptual Art, S Erstmals publiziert in: 0 9, Nr. 5, Januar 1969, S Lucy R. Lippard u. John Chandler: The Dematerialization of Art, S Erstmals publiziert in: Art International, Nr. 2, Februar 1968, S Alexander Alberro: Conceptual Art and the Politics of Publicity, Cambridge, Mass Ann Goldstein u. Anne Rorimer (Hg.): Reconsidering the Object of Art , Ausst.Kat. The Museum of Contemporary Art, Los Angeles Lucy R. Lippard: Six Years: The Dematerialization of the Art Object from 1966 to 1972, New York Peter Osborne: Conceptual Art, London

12 - Anne Rorimer: New Art in the 60s and 70s. Redefining Reality, London Für Gast- und NebenhörerInnen geeignet. Dr. Julian Blunk Proseminar: Der Paragone Veranstaltungsnummer: Mi, Uhr, wöchentlich, bis , Ha Beginn: Im sogenannten Paragone (ital.: Vergleich, Gegenüberstellung ) delle Arti stand zunächst das Verhältnis der Bildenden Künste zu den als artes liberales anerkannten Wissenschaften, bald darauf die Rangfolge von Malerei und Skulptur, von Dichtung und Musik zur Disposition. Insbesondere die Künstler und Kunsttheoretiker der Frühen Neuzeit zeigten sich streitlustig, so es um die Frage ging, welche der Künste Natur und Leben am nächsten käme, welche ihre Botschaften mit dem meisten Erfolg an welchen der ebenfalls hierarchisierten menschlichen Sinne adressiere. Jeder wurde gegen jeden ausgespielt, Versöhnliches und Unversöhnliches in die Debatte hineingetragen, die stets dann neue Nahrung erhielt, wenn neue Medien ihren Platz innerhalb der bestehenden Hackordnungen definieren, einfordern und behaupten mussten. Im Seminar sollen, zunächst mit Schwerpunkt auf der Frühen Neuzeit, Schlüsseltexte zum Paragone gelesen und diskutiert, ferner exemplarisch einige der ungezählten Kunstwerke besprochen werden, die auf inhaltlicher oder formaler Ebene selbst Position im Rangstreit bezogen haben. Die Diskussion einiger, den Selbst- und Fremdverortungen der Fotografie und des Films entnommenen Stichproben sollen das Seminar abrunden. Einführende Literatur (Auswahl): Hessler, Christiane: Zum Paragone. Malerei, Skulptur und Dichtung in der Rangstreitkultur des Quattrocento, Berlin Joris van Gastel, Yannis Hadjinicolaou, Markus Rath (Hg.): Paragone als Mitstreit, Berlin Lessing, Gotthold Ephraim: Laokoon oder über die Grenzen der Malerei und Poesie. Mit beiläufigen Erläuterungen verschiedener Punkte der alten Kunstgeschichte, Stuttgart Pfisterer, Ulrich: Die Kunstliteratur der italienischen Renaissance: Eine Geschichte in Quellen, Stuttgart Preimesberger, Rudolf: Paragons and paragone. Van Eyck, Raphael, Michelangelo, Caravaggio, Bernini, Los Angeles Varchi, Benedetto: Paragone - Rangstreit der Künste. Hrsg. von Oskar Bätschmann und Tristan Weddigen, Darmstadt 2013 Für Gast- und NebenhörerInnen geeignet. 12

13 Sandra Brutscher M.A. Proseminar: Der Bildhauer Auguste Rodin und die Rezeption seines Werkes Veranstaltungsnummer: Fr, Uhr, /29.05./05.06./12.06./19.06./26.06./ , Ha Beginn: Der französische Bildhauer Auguste Rodin ( ) zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 19. und 20. Jahrhunderts und gilt als Wegbereiter der Moderne. Nur wenige Künstler haben Zeitgenossen und folgende Generationen in dem Maße geprägt wie er. Zugleich ist Auguste Rodin jedoch als ein Künstler zu sehen, der in seiner Zeit sehr stark polarisierte. Er selbst verstand sich als Brücke, welche die beiden Ufer Vergangenheit und Gegenwart verbindet. Die innere und äußere Bewegtheit seiner Figuren, die dynamische Oberflächenmodellierung, die Betonung des Non-finito, des Unvollendeten als eigenständige Größe, das Fragmentarische und die Autonomie des Torsos sowie die Einbeziehung des Umraumes als gestaltgebendes Element sind nur einige Charakteristika seiner Werke. Seine Formensprache und sein Kunstverständnis haben unterschiedliche Künstler, etwa Henri Matisse, Constantin Brancusi, Henry Moore und Alberto Giacometti, zu eigenen Werken angeregt. Ein wichtiger Impulsgeber war Auguste Rodin auch für viele deutsche Bildhauer. Damals gab es für mich in der ganzen neuzeitlichen Plastik einzig Rodin, erinnerte sich Käthe Kollwitz und Georg Kolbe urteilte 1931 über seinen Bildhauerkollegen: Rodin, der große reiche Former, der Formenaufwühler. Im Seminar werden wir ausgewählte Arbeiten Auguste Rodins besprechen und so seiner künstlerischen Entwicklung nachspüren. Dabei stehen insbesondere die Entstehungs-geschichte der Werke, die Technik Rodins und sein Arbeitsprozess im Vordergrund. Zugleich werden der größere historische Kontext und allgemeinere Fragen nach den Ausbildungs-möglichkeiten von Künstlern sowie deren Stellung innerhalb der Gesellschaft zu Zeiten Rodins berücksichtigt. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Rezeption Rodins sein. Wieso übte sein Werk eine so große Faszination auf andere Künstler aus? Gibt es Zeitabschnitte, in denen Rodin besonders stark rezipiert wurde und wenn ja, warum? Einführende Auswahlbibliografie: Barbier, Nicole: Marbres de Rodin: Collection du Musée Rodin, Paris 1987 Fath, Manfred/ Schmoll, J. A. gen. Eisenwerth (Hrsg.): Auguste Rodin. Das Höllentor: Zeichnungen und Plastiken, München 1991 Le Normand-Romain, Antoinette: Rodin et le bronze. Catalogue des œuvres conservées au Musée Rodin, Paris 2007 Schmoll, J. A. gen. Eisenwerth: Zur Genesis des Torso-Motivs und zur Deutung des fragmentarischen Stils bei Rodin, in: Das Unvollendete als künstlerische Form, Bern/München 1959, S Schmoll, J. A. gen. Eisenwerth: Rodin-Studien. Persönlichkeit, Werke, Wirkung, Bibliographie, Studien zur Kunst des 19. Jahrhunderts 31, München 1983 Ausstellungskataloge: Auguste Rodin. Die Bürger von Calais Werk und Wirkung, Ausst.-Kat. Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Musée Royal de Mariemont, Morlanwelz, Ostfildern-Ruit 1997 Rodin und die Skulptur im Paris der Jahrhundertwende, Ausst.-Kat. Paula Modersohn-Becker Museum, Bremen, Städtisches Museum Heilbronn, Bremen 2000 Vor 100 Jahren. Rodin in Deutschland, Ausst.-Kat. Bucerius Kunst Forum, Hamburg, Skulpturensammlung, Stattliche Kunstsammlungen Dresden, München

14 Oublier Rodin? La sculpture à Paris , Ausst.-Kat. Musée d Orsay, Paris, Fundación Mapfre, Madrid, Paris 2009 Rodin and America: influence and adaption, , Ausst.-Kat. Iris & B. Gerald Cantor Center for Visual Arts, Stanford, Milano 2011 Für Gast- und NebenhörerInnen geeignet. Dr. Sulgi Lie Proseminar: Diesseits, jenseits und außerhalb der Leinwand. Theorien des filmischen Off-Screen Veranstaltungsnummer: Di, Uhr, wöchentlich, bis , Ha Beginn: The cinematic image is haunted by what is not in it. (Pascal Bonitzer) Im Seminar soll den strukturellen Abwesenheitsbedingungen des filmischen Bildes nachgegangen werden und verschiedene ästhetische Formen dieser Heimsuchung durch das Off-Screen untersucht werden. Anhand der Lektüre zentraler filmtheoretischer Texte soll das dialektische Verhältnis von Anwesenheit und Abwesenheit im Film erörtert werden und analytisch an Filmen von u.a. Antonioni, de Palma, Hitchcock, Godard, Lang, Lynch und Straub/Huillet erprobt werden. Im Seminar werden Texte von u.a. Andre Bazin, Michel Chion, Stanley Cavell, Joan Copjec, Gilles Deleuze, Michel Foucault, Eyal Peretz, Slavoj Zizek diskutiert. Für Gast- und NebenhörerInnen geeignet. Prof. Dr. Wolf-Dietrich Löhr Proseminar: Wie die Hand der Natur. Benvenuto Cellini und die Skulptur der italienischen Renaissance Di, Uhr, wöchentlich, bis , Ha Beginn: teilweise im Museum; begrenzt auf 20 Teilnehmer Unter den Bildhauern der Renaissance nimmt der Goldschmied, Bronzebildner und Marmorbildhauer Benvenuto Cellini eine Sonderstellung ein: Nicht nur entstanden seine einflussreichen Hauptwerke, wie der»perseus«, das Wiener»Salzfass«, die»nymphe«von Fontainebleau oder sein eigenes Grabkreuz für unterschiedlichste Auftraggeber und Kontexte, sondern er hat seine technischen Verfahren und Innovationen im Bereich der Marmorbearbeitung, der Stein- und Metallkunde und der Gusstechniken auch in Traktaten, Gedichten und seiner berühmten Autobiographie schriftlich niedergelegt und literarisch inszeniert. Das Seminar wird in einem einführenden Teil, der vor Ort im Bodemuseum und im Kunstgewerbemuseum stattfindet, die wichtigsten Materialien und Verfahrensweisen der 14

15 Renaissanceskulptur zwischen Terrakotta, Wachs, Marmor und Bronze vorstellen. Im Anschluss werden ausgewählte Hauptwerke Cellinis im Kontext der Tradition und der zeitgenössischen Konkurrenten (Donatello, Michelangelo, Sansovino, Bandinelli, Ammanati) diskutiert und dabei im Rückgriff auf Cellinis Schriften besonders die Frage nach den technologischen Bedingungen und nach der Wertigkeit der Materialien im Rahmen der Funktionen gestellt. Vorläufiges Seminarprogramm: : Einführung : Terracotta:* Verrocchio; Francesco da Sangallo; Vincenzo de Rossi : Goldschmiedekunst:** Wenzel Jamnitzer, Hans Straub : Wachs:* Bandinelli; Bronze:* Leinberger; Sansovino; Giambologna : Funktionsgefäß: Saliera: Technik; Ikonographie : Silber: Jupiter (Vita und Traktat) : Koloss: Mars (Vita) : Skulptur und Architektur: Nymphe von Fontainebleau : Gegen den Stein: Apoll und Hyacinth; Mit der Antike: Narziss; Monumentalität: Büste Cosimos I : Perseus I: Historische Technik und ihre Darstellung im Traktat; Auftrag und Guss in der Vita; Vom Modell zur Statue : Perseus II: Kontext, Funktion, Bedeutung; Zeitgenössische Rezeption: Sonette, Vasari, Borghini; Natur und Kunst: Der Sockel des Perseus : (fällt aus) : Memoria: Kruzifix; Disegno: Cellinis Zeichnungen zum Akademie Siegel : Schluss: Cellinis Selbstbild: Signaturen, Vita, Traktate / (* im Bodemuseum / ** im Kunstgewerbemuseum) Fiona McGovern Proseminar: Kunst und queere (Sub)Kultur Veranstaltungsnummer: Mo, Uhr, wöchentlich, bis , Ha Beginn: Das Seminar widmet sich ausgehend von Analysen zentraler Beispiele aus der Kunstgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts dem Verhältnis von Kunst und queerer (Sub-)Kultur. Es gilt dabei in den Blick zu nehmen, was queere Ansätze in der Kunst sein könnten bzw. wie sie sowohl von künstlerischer als auch theoretischer Ebene verstanden werden. Hierbei soll zugleich mitreflektiert werden, wie der ursprünglich negativ konnotierte Begriff queer sich im Laufe der Zeit gewandelt hat und was er heute, wo alles und jede_r letztlich queer sein kann, noch für (kritische) Potentiale bietet. Auf welche Art und Weise werden Themen und Gesichtspunkte der queeren (Sub-)Kultur wie sexuelle Identität, Gender aber auch Gossip und Camp in Kunst verhandelt und in welchem Verhältnis stehen etwa gerade zu Zeiten der Aids-Krise Kunst und Aktivismus? Und seit wann wird diesen Aspekten ein entsprechender Raum in der Kunstgeschichte zugeschrieben? Neben der Betrachtung künstlerischer Arbeiten werden im Verlauf des Seminars daher auch Magazine, Ausstellungen und Archive herangezogen, um zu diskutieren, wie diese zu einer Repräsentation und nicht zuletzt Kanonisierung queerer Positionen in der Kunst beitragen. 15

16 Einführende Literatur: Catherine Lord: Art & Queer Culture, London: Phaidon Christopher Reed: Art and Homosexuality. A History of Ideas, Oxford University Press: Renate Lorenz: Queer Art A Freak Theory: Amanda Baggs, Pauline Boudry, Bob Flanagan, Felix Gonzalez-Torres, Sharon Hayes, Zoe Leonard, Henrik Olesen, Jack Smith, Shinique Smith, Wu Ingrid Tsang, Ron Vawter, Bielefeld: Transcript Douglas Crimp: Melancholia and Moralism. Essays on AIDS and Queer Politics, Cambridge: MIT Cruising the Archive. Queer Art and Culture in Los Angeles, , Los Angeles: ONE Archives Gallery & Museum Dozenten: Fiona McGovern verantwortlich, Daniel Berndt begleitend fkü. Für Gast- und NebenhörerInnen geeignet. Marie-France Rafael Proseminar: Displaying Art in Motion Probleme der Präsentation von Film- und Videoarbeiten Veranstaltungsnummer: Mi, Uhr, wöchentlich, bis , Ha Beginn: Ab den 1990er Jahren befragen eine Reihe von Künstlern in der Tradition der 1960/70er Jahre die vorherrschenden institutionellen Ausstellungskonventionen der Kunst. Indem sie die Modalitäten der Ausstellungs-Protokolle verändern und künstlerische Display-Strategien entwickeln rücken sie Fragen der Präsentation und des Prozessualen in den Mittelpunkt ihrer Praxis und Reflexion. Gleichzeitig lässt sich eine zunehmende Verwendung des bewegten Bildes in der Kunst feststellen. Aber nicht jede Künstlerin oder jeder Künstler, die das Medium Film oder Video verwenden, gilt gleich als Film- oder Videokünstler. Die Arbeiten, die daraus entstehen, sind dermaßen vielfältig, dass es unmöglich ist, sie mit einem Genrebegriff zusammenzufassen. Vielmehr bedienen sich Künstler der Medien um sie in ihre ästhetische Formensprache einzubetten und ihr künstlerisches Anliegen anschaulich zu machen. Das Seminar ist in drei aufeinander bezogene Themenkomplexe gegliedert. Der erste setzt sich mit den Künstlern Pierre Huyghe, Sophie Calle, Rirkrit Tiravanija und Liam Gillick auseinander, die punktuell Medien wie Film und Video in ihren Arbeiten verwenden, um abwesende und vergangene Kunstaktivitäten zu präsentieren. An diesen Beispielen sollen Fragen der Fragmentierung des Kunstwerks und der Zeitlichkeit diskutiert werden. Den zweite Themenkomplex bestimmt eine historische und theoretische Perspektivierung künstlerischer Verfahren im Umgang mit Medien und ihrer Präsentation. Ergänzend zu den oben genannten werden ausgewählte Position seit den 1970er Jahren von Robert Smithson, Gordon Matta-Clark und Daniel Buren herangezogen. Im dritten Teil soll nach der ästhetischen Erfahrung im Ausstellungskontext gefragt werden, wenn die Präsentation von Kunst selbst zum Gegenstand des Kunstwerks wird und zur Entstehung spezifischer Situationen im Ausstellungsraum führt. 16

17 Für Gast- und NebenhörerInnen geeignet. Dr. Ursula Ströbele Proseminar: Museum und Institution. Künstlerische Kritik und Intervention Veranstaltungsnummer: Mi, , Uhr, Einzel, Ha (Einführungstermin, Referatsvergabe) Fr, , Uhr, Einzel, Ha Sa, , 9-15 Uhr, Einzel, Ha Fr, , Uhr, Einzel, Ha Sa, , 9-15 Uhr, Einzel, Ha Beginn: Die modernen Museen sollten in Schwimmbäder und Nachtclubs umgewandelt werden, schrieb Allan Kaprow im Jahr So wie der Vater des Happenings verdammten viele seiner Zeitgenossen das Museum als unzeitgemäße, bildungsbürgerlich verstaubte Einrichtung. Das Museum sei das Grab für ein jedes Kunstwerk, das Leben ereigne sich außerhalb der institutionellen Mauern, und nur dort draußen sei der richtige Ort für die Kunst. Andere Künstler waren hingegen für eine Konfrontation der erklärten Missstände: Wenn man etwas verändern wolle, dann müsse man von innen heraus die Traditionen und Konventionen der Institution beleben. Wo sollte die künstlerische Kritik ansetzen? Doch ist dies von Kaprow und anderen skizzierte Bild des Museums heute überhaupt noch aktuell? Haben sich die Museen seitdem gewandelt? Und damit auch die Angriffspunkte der künstlerischen Kritik und Intervention am White Cube? Welches Bild vom Museum gibt es heute? Was hat sich verändert, und auf welche Konventionen und Traditionen des Museums beziehen sich künstlerische Auseinandersetzungen mit der Institution noch immer? Im Seminar wollen wir uns diesen Fragen anhand von konkreten Kunstwerken und Interventionen widmen sowie Texte von Künstlern gemeinsam lesen, angefangen bei den berühmten verbalen Stürmen der Futuristen auf die Institution Museum am Beginn des 20. Jahrhunderts über künstlerisch arrivierte Positionen, wie unter anderem von Andrea Fraser, Daniel Buren, Hans Haacke, Michael Asher, Rirkrit Tiravanija, Tino Sehgal, Jeff Koons, Damien Hirst, Mark Dion, Santiago Sierra bis hin zu jüngsten Ausprägungen. Nicht zuletzt steht dabei die Frage im Raum: Was bedeutet es überhaupt, als Künstler kritisch zu sein? Welche Bedeutung besitzt dabei der Rollentausch des Künstler-Kurators? Können Kunstwerke die Gesellschaft und ihre Institutionen verändern im Sinne einer Bedeutungsverschiebung vom Museum als Mausoleum (Marinetti) gar zur Geburtsstätte avantgardistischer Ideen? Das Seminar ist eine gemeinsame Veranstaltung von Ursula Ströbele (UdK) und Felicia Rappe (Nationalgalerie, Museum Berggruen) und findet als Blockveranstaltung statt. Besuche von Sammlungen und Institutionen sind geplant. Auswahlbibliographie: Daniel Buren, Achtung! Texte , Dresden, Basel 1995 Andrea Fraser, Was ist Institutionskritik?, in: Texte zur Kunst, 15, September 2005, Heft 59, S

18 Andrea Fraser, From The Critique of Institutions to an Institution of Critique, in: Artforum, September 2005, Isabelle Graw, Jenseits der Institutionskritik. Ein Vortrag im Los Angeles County Museum of Art, in: Texte zur Kunst, 15, September 2005, Heft 59, S Boris Groys, Der Kurator als Ikonoklast, in: Marc Jongen (Hrsg.), Philosophie des Raumes, München 2008, S Dorothea von Hantelmann, How To Do Things With Art, Zürich 2007 Christian Kravagna (Hrsg.), Das Museum als Arena. Institutionskritische Texte von KünstlerInnen, Köln 2001 Nina Möntmann, Kunst als sozialer Raum, Köln, 2002 Brian O'Doherty, In der weißen Zelle, Berlin 1996 Gerald Raunig und Gene Ray (Hrsg.), Art and contemporary critical practice. Reinventing institutional critique, London 2009 (die deutsche Ausgabe ist online verfügbar unter: Juliane Rebentisch, Ästhetik der Installation, Frankfurt am Main 2008 John Welchman (Hrsg.), Institutional Critique and after, Zürich, 2006 Für Gast- und NebenhörerInnen geeignet. Dr. Ursula Ströbele Proseminar: Gehen, fallen, fliegen Körper in Bewegung. Bewegung und Zeit in Skulptur und Performance seit den 1960er Jahren Veranstaltungsnummer: Do, Uhr, wöchentlich, bis , Ha Beginn: Im Seminar werden unterschiedliche Modi der Fortbewegung in der Skulptur und in der Performance-Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts beleuchtet: Gehen, Fallen, Fliegen. Ausgehend von der Figur des die Straßen der Städte durchschlendernden und seine Umgebung beobachtenden Flaneurs, wie wir ihn aus der Literatur kennen (u.a. Charles Baudelaire, Edgar Allan Poe, Walter Benjamin), steht das Gehen als künstlerische Praxis im Zentrum der Diskussion. Ob bei Richard Longs Line made by walking (1967), Francis Alÿs Paradox of Praxis I (1997), Vito Acconcis Following Piece (1969) oder dem Great Wall Walk von Abramovic/Ulay (1988) hinterlassen die Gehenden zum Teil deutliche Spuren aus unterschiedlichen Beweggründen, mit den Worten Michel de Certeaus das Sprechen der verhallenden Schritte. Neben der horizontalen Bewegung lassen sich zwei vertikale, zueinander gegenläufige Formen eines Ortswechsels differenzieren: der Sturz in die Tiefe und das Emporsteigen in die Lüfte. Yves Kleins berühmter Saut dans le vide (1960), Bruce Naumans Failing to Levitate in the Studio (1966) oder Jan Bas Aders in den 1970ern entstandene Serie von Filmen, in denen er von einem Dach (Fall 1, 1970) oder von einem Baum in einen kleinen Fluss (Broken Fall (organic), 1971) stürzt, zählen zum Fallen. Luftskulpturen, wie Hans Haackes Blaues Segel (1965), lebende Artefakte, wie die Fliegen in Damian Hirsts A hundred years (1990) oder Werke der Sky Art von Otto Piene, Anthony McCall, bzw. Dennis Oppenheims Whirlpool, Eye of the storm (1973) ließen sich dem Modus des Fliegens zuordnen. 18

19 Wie setzen die Künstler die Bewegung im jeweiligen Medium faktisch um? Wie kann die damit verbundene Flüchtigkeit und Vergänglichkeit künstlerisch eingefangen und für die Betrachter sichtbar gemacht werden? Welche Arten von Zeitlichkeit und Rhythmik spielen dabei eine besondere Rolle? Auswahlbibliographie: Aden-Schraenen, Maike, In search of Jan Bas Ader, Berlin 2013 Air Art [Ausst.-Kat. Arts Council Philadelphia, Contemporary Arts Center Cincinnati, Lakeview Center for the Arts and Sciences, Peroria], New York 1968 Dumbadze, Alexander, Jan Bas Ader. Death is elsewhere, Chicago & London 2013 Earth Air Fire Water: Elements of Art [Ausst.-Kat. Museum of Fine Arts Boston], Boston 1971 Evans, David, The Art of Walking. A field guide, London 2012 Fischer, Ralph, Walking artists. Über die Entdeckung des Gehens in den performativen Künsten, Bielefeld 2011 Luft, hg. von Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bernd Busch, Köln 2003 Paflik, Hannelore (Hg.), Das Phänomen Zeit in Kunst und Wissenschaft, Weinheim 1987 Otto Piene. More sky [Ausst.-Kat. Neue Nationalgalerie, Deutsche Bank KunstHalle Berlin], hg. von Udo Kittelmann, Köln 2014 Reuter, Guido, Zeitaspekte der Skulptur. Die strukturelle Zeit in plastischen Bildwerken, in: Andrea von Hülsen- Esch/Hans Körner/ders. (Hg.), Bilderzählungen Zeitlichkeit im Bild, Köln 2003, S Rübel, Dietmar, Plastizität. Eine Kunstgeschichte des Veränderlichen, München 2012 Scheer, Brigitte, Zur Zeitgestaltung und Zeitwahrnehmung in der bildenden Kunst, in: Zeitschrift für Ästhetik und Kunstwissenschaft 46/2, 2001/2002, S Solnit, Rebecca, Wanderlust. A history of walking, Viking 2000 Souriau, Étienne, Time in the plastic arts, in: Susanne Katherina Knauth Langer (Hg.), Reflections on art: a source book of writings by artists, critics, and philosophers, Bal-timore 1985, S Theissing, Heinrich, Zeit im Bild, Darmstadt 1987 Un Siècle d Arpenteurs. Les Figures de la Marche, [Ausst.kat. Musée Picasso Antibes], Paris 2000 Für Gast- und NebenhörerInnen geeignet. 19

20 Seminare Dr. Ljudmila Bruchholz Seminar: Analyse und Interpretation von Fotografien in Berliner Galerien und Museen Veranstaltungsnummer: Di, Uhr, wöchentlich, bis , Ha Beginn: Max. Teilnehmerzahl: 15 Nach dem 1. Treff in der UdK zwecks Einführung in das Seminar werden wir im wöchentlichen Wechsel in verschiedenen Galerien und Museen unterwegs sein. Die Arbeit vor dem Original ermöglicht es in unmittelbarer Anschauung unterschiedliche fotografische Abzugstechniken kennenzulernen, Präsentationsformen wie Tableaus oder Fotoinstallationen in ihrer Größe und räumlichen Wirkung zu erleben sowie aktuellste Arbeiten von Künstlern kennenzulernen. Als Leistungsnachweis gilt eine mündliche Bildanalyse, die schließlich in eine schriftliche Bildinterpretation (etwa 3 Seiten) mündet. fkü. Für Gast- und NebenhörerInnen geeignet. Dr. Ljudmila Bruchholz Seminar: Pioniere der Fotografie Veranstaltungsnummer: Di, Uhr, wöchentlich, bis , Ha Beginn: Max. Teilnehmerzahl: 15 Pioniere waren die Erfinder der Fotografie Daguerre und Talbot ohne Zweifel. Die Fotografen des Nassplattenverfahrens ab 1851 waren ebenso Forscher in unbekanntem Terrain. So experimentierte Nadar als erster Fotograf mit elektrischem Licht. Den Brüdern Bisson haben wir die ersten Hochgebirgsfotografien zu verdanken. Konturenscharfe Aufnahmen von Tieren und Menschen in der Bewegung gelangen dem amerikanischen Fotografen Muybridge um In den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts beförderte Moholy-Nagy eine Umwertung des Sehens. Seiner Meinung nach ist die lichtempfindliche Schicht der eigentliche produktive Faktor des fotografischen Verfahrens. Auch in der Gegenwart fehlt es nicht an Künstlern, die die Möglichkeiten der Fotografie ausloten und nicht selten Neuland betreten. Literatur: Frizot, Michel (Hrsg.), Neue Geschichte der Fotografie, Könemann Verlag, Köln 1998 Gosling, Nigel, Nadar Photograph berühmter Zeitgenossen, Verlag Schirmer/Mosel, München

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