RICHTLINIEN ZUM WISSENSCHAFTLICHEN ZITIEREN AM INSTITUT FÜR HISTORISCHE THEOLOGIE LITURGIEWISSENSCHAFT UND SAKRAMENTENTHEOLOGIE

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1 RICHTLINIEN ZUM WISSENSCHAFTLICHEN ZITIEREN AM INSTITUT FÜR HISTORISCHE THEOLOGIE LITURGIEWISSENSCHAFT UND SAKRAMENTENTHEOLOGIE 1. Wissenschaftliches Zitieren Die folgenden Praxistips bieten nur Beispiele für wissenschaftliches Zitieren. Für alle Abweichungen von diesen Richtlinien gilt: Eine bestimmte Zitierweise sollte einheitlich in der ganzen Arbeit durchgeführt werden. Die zitierte Quelle oder das Zitat selbst müssen immer eindeutig gekennzeichnet sein. Hilfreich bei der Zusammenstellung des Literaturverzeichnisses kann auch ein Blick in den OPAC der Universitätsbibliothek Wien 1 (oder Tübingen 2 ) sein. Auch Online-Verbundkataloge 3 können hilfreich sein. Werden Abkürzungen benutzt, muß die Arbeit eine vollständige Erklärung der Abkürzungen enthalten, sofern sie nicht im SCHWERTNER ( ) verzeichnet sind. A. Zitate im Text Wörtliche Zitate werden sinnvoll eingeleitet sowie ohne jede formale und inhaltliche Änderung aus der Informationsquelle übernommen und stehen in doppelten Anführungszeichen ( ), d.h. wörtlich in die eigene Arbeit übernommen, in der Regel mit den Hervorhebungen (Unterstreichungen, gesperrt Gedrucktes u.ä.) und den Rechtschreibfehlern sowie eigenwilligen Zeichensetzungen (!) aus der Original-Quelle. Bitte ggf. unbedingt die alte deutsche Rechtschreibung in der Literatur beachten! In zwei Ausnahmefällen darf im Zitat etwas geändert werden: Zum einen werden Zitate innerhalb eines wörtlichen Zitats in einfache Anführungszeichen gesetzt ( ). Zum anderen dürfen Hervorhebungen in Zitaten jedoch auch einheitlich kursiv gesetzt werden. Wird ein längeres wörtliches Zitat (ab 3 Zeilen) in eine eigene Arbeit eingebaut, so erfolgt die Kennzeichnung zusätzlich durch Einrücken auf beiden Seiten und möglichst kleinerer Schriftgröße (-1 pt) sowie kleinerer Zeilenabstand. Für den Zusammenhang unwichtige Passagen (mehrere Worte oder ganze Teilsätze) können ausgelassen werden. Solche Auslassungen sind jedoch durch drei Auslassungspunkte in eckigen Klammern gekennzeichnet: [ ]. Dabei ist darauf zu achten, daß durch die Auslassungen der Sinn jedoch nicht entstellt wird! 1 oder oder oder 1

2 Bei kurzen Zitaten (ein Wort, ein Satzteil) ist darauf zu achten, daß die zitierte Textstelle in sich sinnvoll ist oder durch den Satzzusammenhang entsprechend ergänzt wird. Wörtlich zitieren sollte man nur wichtige Stellen wie Definitionen, Fachtermini oder zu diskutierende Thesen. Wörtliche Zitate, besonders längere, sollten in der Regel eher sparsam und nur dann eingesetzt werden, wenn nicht nur der Inhalt der Aussage, sondern auch deren Formulierung von Bedeutung ist. Ist das nicht der Fall, ist eine sinngemäße Wiedergabe in Form eines indirekten Zitats vorzuziehen. Eigene Hervorhebungen oder eingeschobene Erläuterungen in eckigen Klammern müssen durch einen Hinweis herausgestellt werden. Beispiel: Es darf nicht die Impression [gemeint ist wohl: der Eindruck; A.K.] entstehen, die Additiones [Hinzufügungen; A.K.] stünden so bereits in der Vorlage [Hervorhebung A.K.], wobei A.K. für ein Autorenkürzel steht. Damit eigene Hervorhebungen von Wörtern oder Ausdrücken unterscheidbar sind von Zitaten aus der Literatur, sollte man sie nicht in Anführungszeichen, sondern kursiv setzen. Alle Zitate müssen durch einen genauen Quellennachweis in den Fußnoten ergänzt werden. Übersetzt man ein Zitat von der Originalsprache ins Deutsche, muß dies ausdrücklich vermerkt werden (in der Fußnote z.b. durch den nachgestellten Zusatz [Übers. A.K.] oder [e. Ü.] = eigene Übersetzung). Man sollte immer auch in der Fußnote das Originalzitat aufführen. Am Ende jedes wörtlichen Zitats steht daher eine hochgestellte Ziffer, die auf eine Fuß- oder Endnote mit derselben Ziffer verweist, in der sich die entsprechende Quellenangabe befindet (ohne den vorangehenden Hinweis Vgl. / Cf. ). Beispielsweise: Als wörtliches (direktes) Zitat wird die unmittelbare und genaue Übernahme einer fremden Aussage bezeichnet. DISTERER, Zitierweisen, 112. Bei Bibelstellen folgt die Quellenangabe direkt im Text in runden Klammern. Beispiele: (Gen 5,1) (Ps 80,4.8.20) (Mt 1,1 2,23). Bei Bibelzitaten sind die Loccumer Richtlinien 4 zu beachten und amerikanische Zitierweisen unbedingt zu vermeiden (z.b. Mt 3,12, nicht aber: Mt 3:12 ). Zur Position der Anmerkungsziffer: Bezieht sich die Anmerkung auf einen ganzen Satz bzw. Textabschnitt, so steht die Hinweisziffer nach dem schließenden Satzzeichen (bei Zitaten nach dem Anführungszeichen). Beispiele: xxxx. 12 xxxx Siehe dazu: 2

3 Bezieht sich die Anmerkung auf ein Wort oder auf einen Teil des Satzes, dann steht sie vor einer etwa vorhandenen Interpunktion, bei Zitaten zwischen Anführungszeichen und Interpunktion. Beispiele: xxxx 12, xxxx 12. Ein indirektes Zitat ist die sinngemäße Übernahme von Gedanken aus der Quelle. Indirekte Zitate, die sich also nur eng an den Wortlaut der Quelle anlehnen (= zusammenfassende Umschreibungen/Paraphrasen) erfordern keine Anführungszeichen und stehen meist in indirekter Rede. Am Ende jedes indirekten Zitats steht ebenfalls eine hochgestellte Ziffer, die auf eine Fußoder Endnote mit derselben Ziffer verweist, in der sich die entsprechende Quellenangabe befindet (mit dem Hinweis Vgl. / Cf. ). Auch die sinngemäße Wiedergabe ist durch genaue Quellenangabe kenntlich zu machen. Wird aus zweiter Hand (= Sekundärliteratur) zitiert, so ist ggf. in der Fußnote zuerst die Originalquelle zu nennen mit dem Vermerk: zitiert nach: (in Dissertationen aber zu vermeiden). Sinngemäße Wiedergaben eines Textes erstrecken sich oft über längere Passagen. In diesem Fall genügt es, am Ende des jeweiligen Absatzes oder Sinnabschnitts eine Fußnote mit der Quellenangabe zu setzen. B. Der Fußnotenapparat Fußnoten, die Quellenangaben enthalten, können kurz gehalten werden; zusammen mit dem Literaturverzeichnis muß sich die Quelle jedoch eindeutig identifizieren lassen. Die Fußnoten beginnen mit denselben Angaben, unter denen die Quelle auch im Literaturverzeichnis zu finden ist. Allerdings können in den Fußnoten die Vornamen vor den Familiennamen stehen! Beim ersten Verweis auf einen Titel diesen vollständig wie im Literaturverzeichnis und mit Verweis auf die entsprechende Seite (bei Aufsätzen und Lexikonartikeln nicht nur die Zitatseite, sondern auch die Seitenzahlen des gesamten Beitrags) angeben: Beispiele: 1 Joachim GNILKA, Paulus von Tarsus. Zeuge und Apostel (HThK.S 6), Freiburg/Br. 1996, Cf. Hans-Josef KLAUCK, Zur rhetorischen Analyse der Johannesbriefe, in: ZNW 81 (1990) , hier: 212 f. Bei jedem weiteren Verweis auf diesen Titel ist eine Kurzform (eventuell mit Verweis auf die Anmerkung, in der sich die volle Angabe findet) zu verwenden. Dabei wird bei der Angabe der Seitenzahlen in der Regel auf S. verzichtet. 3

4 NACHNAMe (des Autors), Kurztitel (ggf. Jahreszahl in Klammern), Seitenzahl(en). 20. Mai 2014 Beispiele: GNILKA, Paulus, 123. Vgl. KLAUCK, Analyse, 212 f. oder: Cf. KLAUCK, Analyse (s. Anm. 24), 212 f. Mehrere aufeinander folgende bibliographische Angaben werden durch Semikolon mit folgendem Spatium voneinander abgesetzt. Generell ist auf Eindeutigkeit und Kürze zu achten. Beispiel: Vgl. GNILKA, Paulus, 123; KLAUCK, Analyse, 212. Für Verweise auf Anmerkungen wird das Kürzel Anm. oder die Fußnote tiefgestellt. 1 Vgl. DOHMEN, Vom Umgang, 43 Anm. 67 oder: 1 Vgl. DOHMEN, Vom Umgang, Fußnoten gelten als elliptische Sätze. Sie beginnen daher mit einem Großbuchstaben und enden mit einem Punkt. Beispiele für Fußnoten: 1 DOHMEN, Vom Umgang, 43. <wörtliches Zitat> 2 Vgl. DOHMEN, Vom Umgang, <Umschreibung/Zusammenfassung/sonstige Bezugnahme> Fußnoten können auch in ihrer ersten Zeile eingerückt werden und einen Abstand von 3 6 pt von der vorangehenden Fußnote haben (zur besseren Lesbarkeit und Übersicht, v.a. bei längeren und vielen Fußnoten). In den Fußnoten wird immer verzichtet auf den Hinweis a.a.o. (= am angegebenen Ort). Stehen gleiche Referenzen in den Fußnoten unmittelbar hintereinander, wird nur die erste Referenz vollständig oder mit Kurztitel aufgeführt, alle weiteren sollten mit Vgl. ebd. oder Ebd. (= ebenda) bezeichnet werden. Handelt es sich bei den Seitenangaben um nur zwei aufeinanderfolgende Seiten, kann der ersten Seite f. angefügt werden, bei mehreren Seiten muß auf das äußerst unbestimmte ff. verzichtet werden. Die Seitenziffern sind auszuschreiben. Beispiele: 23 f [nicht: ] Anstelle langatmiger Fußnoten können gängige Abkürzungen benutzt werden: 15 Vgl. MICHELS, Bischofsweihetag, Vgl. MICHELS, Bischofsweihetag, MICHELS, Bischofsweihetag, Vgl. MICHELS, Bischofsweihetag, Vgl. MICHELS, Bischofsweihetag, Vgl. MICHELS, Bischofsweihetag, Vgl. MICHELS, Bischofsweihetag, 150. Besser: 15 Vgl. MICHELS, Bischofsweihetag, Vgl. ebd. 17 Ebd., Vgl. ebd., Vgl. ebd., Vgl. ebd. 21 Vgl. ebd. 2. Bibliographieren A. Das Literaturverzeichnis Das Literaturverzeichnis steht am Schluß einer Arbeit. Es ist alphabetisch nach Verfassernamen sortiert. Am Anfang jeden Absatzes stehen hervorgehoben Nachname und Vorname 4

5 (in der Regel nicht abgekürzt) des Autors, darauf folgen Titel, Untertitel, Verlagsort, Auflage und Erscheinungsjahr. Absatzformat: Hängend mit 0,5 cm Die Angabe des Verlages ist nicht erforderlich! Eigenständige Monographie eines Einzelautors Stammt ein Buch von einem einzigen Autor, gibt es in der Regel keine Schwierigkeiten bei der Quellenangabe. Ist das Werk original fremdsprachig erschienen, braucht der Übersetzer nur angegeben werden, wenn die Übersetzung für die Arbeit von Bedeutung ist. Hat das Buch zusätzlich zum Autor einen Herausgeber, wird er vor dem Verlagsort angegeben. Bei mehr als drei Autoren wird nur der erste genannt und mit et al. auf die weiteren hingewiesen. Das gleiche gilt für mehrere Verlagsorte. Die Auflagenzahl steht als hochstellte Ziffer vor dem Erscheinungsjahr. Am Ende der Angabe steht ein Punkt. Titel und Untertitel werden mit Punkt und folgendem Spatium voneinander abgesetzt, falls das entsprechende Buch nicht selbst eine Zeichensetzung (? :!) hat. <FAMILIENNAME>, <Vorname>, <Titel>. <Untertitel>, <Verlagsort> <Jahr> <FAMILIENNAME>, <Vorname>, <Titel>. <Untertitel>, Bd. <Nummer>, <Verlagsort> <Jahr> <FAMILIENNAME>, <Vorname>, <Titel>. <Untertitel>, <Verlagsort> <Aufl.> <Jahr> <FAMILIENNAME>, <Vorname>, <Titel>. <Untertitel>, <Verlagsort1> <Verlagsort2> <Verlagsort3> <Jahr> Bei mehr als drei Orten genügt der Zusatz u.a. nach dem ersten Ort: <FAMILIENNAME>, <Vorname>, <Titel>. <Untertitel>, <Verlagsort1> u.a. <Jahr> RATZINGER, Joseph, Einführung in das Christentum. Vorlesungen über das Apostolische Glaubensbekenntnis, München OTT, Ludwig, Grundriß der katholischen Dogmatik, Freiburg Basel Wien RAD, Gerhard von, Theologie des Alten Testaments, 2 Bde., München RAD, Gerhard von, Theologie des Alten Testaments, Bd. 1: Die Theologie der geschichtlichen Überlieferungen Israels, München DIETERICH, Albrecht (Hg.), Eine Mithrasliturgie, Leipzig Berlin 1923 [Nachdruck: Darmstadt 1966]. Wenn kein Verlagsort (o.o.) oder/und Erscheinungsjahr (o.j.) vorhanden ist:,, o.o ,, München o.j.,, o.o. o.j. Werden diese Angaben jedoch ermittelt, werden sie in eckigen Klammern an der entsprechenden Stelle beigefügt:,, [München] [1926]. 5

6 Eigenständige Monographie von mehreren Autoren <FAMILIENNAME1>, <Vorname1> <FAMILIENNAME2>, <Vorname2> <FAMILIENNAME3>, <Vorname3>, <Titel>. <Untertitel>, <Verlagsort> <Jahr> Bei mehr als drei Verfassern genügt nach dem ersten Verfasser der Zusatz u. a.. GERHARDS, Albert KRANEMANN, Benedikt, Einführung in die Liturgiewissenschaft, Darmstadt Herausgegebene Monographien/Sammelwerke von einer/mehreren Person(en) <FAMILIENNAME>, <Vorname> (Hg.), <Titel>. <Untertitel>, <Verlagsort> <Jahr> <Titel>. <Untertitel>, hg. v. <Vorname> <FAMILIENNAME>, <Verlagsort> <Jahr> <FAMILIENNAME1>, <Vorname1> <FAMILIENNAME2>, <Vorname2> <FAMILIENNAME3>, <Vorname3> (Hgg.), <Titel>. <Untertitel>, <Verlagsort> <Jahr> <FAMILIENNAME1>, <Vorname1> u.a. (Hgg.), <Titel>. <Untertitel>, <Verlagsort> <Jahr> MEURER, Wolfgang (Hg.), Volk Gottes auf dem Weg. Bewegungselemente im Gottesdienst, Mainz KLÖCKENER, Martin GLADE, Winfried (Hgg.), Die Feier der Sakramente in der Gemeinde. FS Heinrich Rennings, Kevelaer Herders Theologischer Kommentar zum Zweiten Vatikanischen Konzil, Bd. 2, hg. v. Peter HÜNER- MANN Bernd J. HILBERATH, Freiburg/Br Werkausgaben: HERDER, Johann G., Sämtliche Werke, 33 Bde., hg. v. Bernd SUPHAN, Berlin [ND Hildesheim 1967/68]. LESSING, Gotthold E., Sämtliche Schriften, 23 Bde., hg. v. Karl LACHMANN [3. auf s neue durchgesehene und vermehrte Auflage v. Franz MUNCKER], Stuttgart Leipzig [Nachdruck: Berlin 1968]. PIEPER, Josef, Sakralität und Entsakralisierung, in: DERS., Werke in acht Bänden, Bd. 7: Religionsphilosophische Schriften, hg. v. Berthold WALD, Hamburg 2000, Festschrift: BORNKAMM, Günther RAHNER, Karl (Hgg.), Die Zeit Jesu. FS Heinrich Schlier, Freiburg/Br. Basel Wien DIENBERG, Thomas PLATTIG, Michael (Hgg.), Leben in Fülle. Skizzen zur christlichen Spiritualität. FS Josef Weismayer (Theologie der Spiritualität 5), Münster Nachdrucke: VON RIEZLER, Sigmund, Geschichte Bayerns. Bd. 4, Gotha 1899 [Nachdruck: Aalen 1964]. VON CHERBURY, Edward L. H., De religione gentilium errorumque apud eos causis, Amsterdam 1663 [ND mit einer Einleitung v. Günther GAWLICK, Stuttgart Bad Cannstatt 1967]. Übersetzungen: Die Angabe des Originals und des Übersetzers/der Übersetzerin ist optional. Wird darauf verzichtet, ist das Werk nach den oben aufgeführten Regeln zu bibliographieren. 6

7 RADFORD RUETHER, Rosemary, Frauen für eine neue Gesellschaft. Frauenbewegung und menschliche Befreiung (übers. v. Angelika HILDEBRANDT-ESSIG), München Eigenständige Monographie eines Einzelautors innerhalb einer Reihe/Serie [Eigenständige Monographie von mehreren Autoren innerhalb einer Reihe/Serie] 20. Mai 2014 <FAMILIENNAME>, <Vorname>, <Titel>. <Untertitel> (<Reihenname> <Nummer>), <Verlagsort> <Jahr> <FAMILIENNAME>, <Vorname>, <Titel>. <Untertitel>, Bd. <Nummer> (<Reihenname> <Nummer>), <Verlagsort> <Jahr> HOSSFELD, Frank-Lothar ZENGER, Erich (Hgg.), Die Psalmen. Psalm 1 50 (NEB.AT 29), Würzburg BUDDE, Achim, Die ägyptische Basilios-Anaphora. Text Kommentar Geschichte (Jerusalemer Theologisches Forum 7), Münster GERHARDS, Albert DOEKER, Adolf EBENBAUER, Peter (Hgg.), Identität durch Gebet. Zur gemeinschaftsbildenden Funktion institutionalisierten Betens in Judentum und Christentum (Studien zu Judentum und Christentum), Paderborn Artikel in Zeitschriften oder Sammelwerken <FAMILIENNAME>, <Vorname>, <Titel des Artikels>, in: <Name der Zeitschrift> <Jahrgang> (<Jahr>) <Seiten von bis> <FAMILIENNAME>, <Vorname>, <Titel des Artikels>, in: <Vorname> <FAMILIENNAME> (Hg.), <Titel>. <Untertitel>, <Verlagsort> <Jahr>, <Seiten von bis> Die Abkürzungen der Fachzeitschriften sind entsprechenden Abkürzungsverzeichnissen zu entnehmen. BUCHINGER, Harald, Zur Hermeneutik liturgischer Psalmenverwendung. Methodologische Überlegungen im Schnittpunkt von Bibelwissenschaft, Patristik und Liturgiewissenschaft, in: Heiliger Dienst 54 (2000) DEEG, Alexander, Gottesdienst in Israels Gegenwart Liturgie als intertextuelles Phänomen, in: LJ 54 (2004) HÄUSSLING, Angelus A., Die Psalmen des Alten Testaments in der Liturgie des Neuen Bundes, in: Klemens RICHTER Benedikt KRANEMANN (Hgg.), Christologie der Liturgie. Der Gottesdienst der Kirche Christusbekenntnis und Sinaibund (QD 159), Freiburg/Br. 1955, LENGELING, Josef E., Liturgie als Grundvollzug christlichen Lebens, in: Balthasar FISCHER et al. (Hgg.), Kult in der säkularisierten Welt, Regensburg 1974, 63 91, hier: 65. MESSNER, Reinhard, Grundlinien der Entwicklung des eucharistischen Gebets in der Frühen Kirche, in: Albert GERHARDS Heinzgerd BRAKMANN Martin KLÖCKENER (Hgg.), Prex Eucharistica, Bd. 3: Studia. Pars prima: Ecclesia antiqua et occidentalis (SpicFri 42), Fribourg 2005, PODERTSCHNIG, Daniel, Liebe bis zum Kreuz, in: miteinander 86/3 (2014) 7. <Jg. 86, Heft 3> Artikel in Lexika: Wichtig: Bei theologischen Lexika, die in mehreren Auflagen erschienen sind, muß die Auflage vor der Bandzahl mit angegeben werden. DOHMEN, Christoph, Hermeneutik. II. Altes Testament, in: RGG 4 3, FEULNER, Hans-Jürgen, Liturgien, in: LThK 3 6, MARQUART, Sandy-Walpurga, Religiöse Sozialisation. IV. Mittelalter, in: TRE 18,

8 Zitieren einer Dissertation (od. Diplomarbeit): 20. Mai 2014 ROSEMANN, Martin, Erstellung und Integration von Prozeßmodellen Methodenspezifische Gestaltungsempfehlungen für die Informationsmodellierung [unveröffentl. Dissertation Universität Münster], PODERTSCHNIG, Daniel, Die Anglican Use Liturgy. Eine Untersuchung des Römischen Ritus für Katholiken anglikanischer Tradition [unveröffentl. Diplomarbeit Universität Wien], CHICLANA, José María, La Constitución Apostólica Anglicanorum Coetibus. Los ordinariatos personales para fieles provenientes del anglicanismo [unveröffentl. Dissertation Universidad de Navarra, Pamplona], Zeitungen: <FAMILIENNAME>, <Vorname>, <Titel>, in: <Zeitungsname> Nr. <x> (<Tag. Monat. Jahr>) <Seiten von bis> Namenskürzel müssen nicht wiedergegeben werden, Agenturkürzel können hilfreich sein. GEWIRTZ, Clodhilde, Eurobonds, in: Herald Tribune Nr (4. September 1972) 9. MAUERSBERG, Wolfgang, Ist Deutschland noch regierbar?, in: Göttinger Tagesblatt Nr. 189 (14. August 2004) 4. Kirchgruppe expandiert (dpa), in: Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 237 (14./15. Oktober 1995) 27. Rezensionen: PANNENBERG, Wolfhart, Rez.: WALDENFELS, Hans, Offenbarung. Das Zweite Vatikanische Konzil auf dem Hintergrund der neueren Theologie, München 1969, in: ThLZ 101 (1976) Internetadressen <FAMILIENNAME>, <Vorname>, <Titel der Seite>. URL: Angabe der URL> [Abruf: <Tag. Monat. Jahr>] Das Abrufdatum bezieht sich auf den Zeitpunkt des Abrufs der zitierten Web-Seite. Das Abrufdatum ist wichtig, da Dinge, die an einem Tag auf einer Homepage stehen, am nächsten Tag schon wieder verschwunden sein können. Bei online gestellten pdf-dateien sind die entsprechenden Seitenzahlen mitanzugeben ( S. ). Sehr lange Internet-Adressen können auch mit einem Langstrich getrennt werden KARGERMANN, Heinz, Accounting as a Management Tool. URL: event4.htm [Abruf: 12. Februar 1996]. HUBER, Konrad REPSCHINSKI, Boris, Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten in bibelwissenschaftlichen Fächern am Institut für Bibelwissenschaften und historische Theologie der Universität Innsbruck, S. 8. URL: [Abruf: 6. Juni 2008]. PRESSEAMT DES HEILIGEN STUHLS, Erezione di Ordinariato Personale di Our Lady of the Southern Cross e nomina del primo Ordinario, in: Tägliches Bulletin vom 1. Juni URL: press. catholica.va/news_services/bulletin/ php?9348z59zfd##erezione [Abruf: 12. Oktober 2012]. Fehlen Verfasser und/oder Titel, kann man z.b. schreiben: [TLZ-Homepage]. URL: [Abruf: 14. August 2004]. 8

9 CDs und Filme Faithless: God Is A DJ, in: Forever Faithless The Greatest Hits, & Ariola Ben Hur, Warner Brothers Interviews und Brief/ -Korrespondenz 1 Vgl. Manfred WOLF, Interview 1 vom 24. März 2008, Wien. 2 N.N., Brief an den Verf. vom 28. Juni Vgl. N.N., Telefongespräch mit dem Verf. vom 2. Februar (Vor der Veröffentlichung derartiger Korrespondenz oder Interviews ist zuvor die Genehmigung des Urhebers einzuholen.) Archivgut <FAMILIENNAME>, <Vorname>, <Titel (des Briefes/erste Zeile/Kurzbetreff)>, <Ursprungsort Datierung>, S. / Bl. <Seiten von bis> [<Archiv>; <Signatur>] Beispiel: REIFF, Jonathan D., Brief an Chilton Powell, o.o. 27. Januar 1975, S. 3 4 [The Archives of the Episcopal Church, Austin/TX; Record Group ]. NATIONAL CATHOLIC WELFARE CONFERENCE, Minutes of the Bishops Meeting on the Liturgy, 2. April 1964, Bl [ACUA/NCWC/OGS; Box 20 Folder 12]. MCMANUS, Frederick, Brief an Annibale Bugnini [mit der Prot.N. 3317/65], Washington/DC 9. August 1965, o. S. [Archive of the Catholic University of America/Archive of the National Catholic Welfare Conference, Washington/DC; Box 10 Folder 18/19]. Unveröffentlichte Dekrete/Schreiben der Römischen Kurie oder Bischofskonferenzen Beispiel: 1 Vgl. Dekret der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung vom 22. Juni 2012 für England und Wales (Prot.N. 168/12/L). Mögliche Beispiele: Handschriften London, Brit. Mus.: Cotton MS. Cleopatra E. v., fol. 62 r 74 v. Dublin, Trinity College: MS. B [ca. 1345]. London, Lambeth Palace Library: MS. 1108, fol.71 r 73 v [= L]. Erevan, Matenadaran: MS. Cod (olim Tbilisi, MS. Cod. 548) [17. Jh.]. 12 Cf. Pontificale von Langres, fol. 40 v (Dijon, Bibliothèque Municipale: MS. 122 [LEROQUAIS, Les Pontificaux manuscript I, 145]). 13 Älteste Bezeugung dieses Ritus im Pontificale von Cahors (Paris, Bibliothèque Nationale: MS. Lat. 1217, fol. 62 v 67 v ). (Interviews, Telefongespräche oder s/Briefe und Archivgut sowie offizielle Dekrete/Schreiben von Bischofskonferenzen/römischen Kongregationen und auch Handschriften müssen als eigene Kategorie im Quellenverzeichnis aufgeführt werden; ggf. mit Institut Rücksprache halten). 9

10 Antike und mittelalterliche Texte: Spezialfälle 20. Mai 2014 Antike und mittelalterliche Texte werden anders als die Sekundärliteratur zitiert. Wenn solche Quellen im Original oder als Übersetzung benutzt und diese direkt oder indirekt angeführt werden, sind im Fußnotenapparat der Autorenname und der Werktitel in der üblichen Abkürzung mit Buch, Kapitel und Paragraph bzw. Vers anzugeben. Bei bestimmten Autoren (z.b. Plato oder Aristoteles) sind andere Zählungen üblich, diese werden beibehalten. Grundsätzlich werden keine Autoren- bzw. Werkabkürzungen neu erfunden. In Klammern ist die benutzte Ausgabe mit der Seite, evtl. auch mit den Zeilen, anzuführen. Ist die Edition bzw. Übersetzung in einer Reihe erschienen, ist diese in Abkürzung mit der Bandzahl und Seite anzugeben, andernfalls genügt es, die Seite und den Nachnamen des Herausgebers bzw. Übersetzers anzuführen (wobei aber im Quellenverzeichnis der Bibliographie die Vollzitation durchzuführen ist). Bei Schwierigkeiten kann auch das Institut konsultiert werden. Beispiele: AUGUSTINUS, conf. 8, 7, 17 (CChr.SL 27, 124). IUSTINUS, 1 apol. 64, 1 4 (MARCOVICH 188). Didache 6,4 (FC 1,117; SCHÖLLGEN). EPHRÄM, comm. diat. 15,20 (FC 54,453; LANGE). THEODOR VON MOPSUESTIA, comm. Mt. fr. 106 (TU 61,133; REUSS). THOMAS VON AQUIN, S. Th. II, q. 46, a. 2, c. 5 Die Autoren- und Werkbezeichnungen sind nach folgenden Lexika abzukürzen: LIDDELL, H.G. SCOTT, R. JONES, H.S., A Greek-English Lexicon, Oxford LAMPE, G.W.H., A Patristic Greek Lexicon, Oxford Thesaurus Linguae Latinae. Index librorum, scriptorum, inscriptionum, ex quibus exempla adferuntur, Leipzig BLAISE, A. CHIRAT, H., Dictionnaire latin-français des auteurs chrétiens, Turnhout ³1993. Mittellateinisches Wörterbuch. Abkürzungs- und Quellenverzeichnisse, München ²1996. DÖPP, S. GEERLINGS, W. (Hgg.), Lexikon der antiken christlichen Literatur, Freiburg/Br. u.a Werden in einer Arbeit Quellentexte verwendet, ist ein eigenes Quellenverzeichnis anzulegen. Die Editionen bzw. Übersetzungen werden alphabetisch nach Autorennamen sortiert und wie Sekundärliteratur bibliographiert. Liturgische Editionen oder Dokumente: Liturgische Quellentexte, auch die neueren liturgischen Bücher und Dokumente, die eine Einteilung in Bücher, Kapitel und/oder kleinere Textabschnitte (z.b. Formulare, Einzeltexte, Ar- 5 Hinweis: Thomas von Aquin wird nach der Editio Leonina zitiert; hier reicht die Binnenzitation aus: Editio Leonina: Sancti Thomae Aquinatis doctoris angelici Opera omnia iussu Leonis XIII. P.M. edita, cura et studio fratrum praedicatorum, Rom

11 tikel etc.) aufweisen, werden im Text und in den Anmerkungen in der Regel mit den betreffenden Nummern der kleinsten durchgehend gezählten Texteinheit belegt (und ggf. zusätzlich mit Seitenzahlen). Beispiele: PRG LXIII, 28 (StT 226, 215). = <Pontificale Romano-Germanicum, Buch LXIII, Texteinheit Nr. 28. Ausgabe: VOGEL, Cyrille ELZE, Reinhard (Hgg.), Le Pontifical Romano-Germanique du Dixième Siècle, vol. 1 (Studi e Testi 226), Rom 1963, 215).> Ve 733 (MOHLBERG 93). = <Sacramentarium Veronense, Texteinheit Nr Ausgabe: Sacramentarium Veronense (Cod. Bibl. Capit. Veron. LXXXV [80] (RED.F 1), hg. v. Leo C. MOHLBERG in Verbindung mit Leo EIZENHÖFER u. Petrus SIFFRIN, Rom [ND 1994], 93.> OR 36,16 (ANDRIEU 4, 195 f.). = <Ordo Romanus 36, Texteinheit Nr. 16. Ausgabe: Michel ANDRIEU (Hg.), Les Ordines Romani du Haut Moyen-Âge, Bd. 4 (SSL 28), Louvain 1953, 195 f.> BrevRom 1568, 3110 (MLCT 3, 483). = <Breviarum Romanum 1568, Texteinheit Nr Ausgabe: Breviarium Romanum. Editio Princeps (1568) (Monumenta Liturgica Concilii Tridentini 3), hg. v. Manlio SODI Achille M. TRIACCA, Vatikanstadt 1999, 483.> Ökumenisches Direktorium, Nr. 12 (dt. Text: DEL 3, 6757). [oder: VApSt 110, 45.] = <Ökumenisches Direktorium v , Nr. 12. Ausgabe: Dokumente zur Erneuerung der Liturgie, Bd. 3, hg. v. Martin KLÖCKENER, Kevelaer Fribourg 2001, 957 [Texteinheit 6757] oder: PÄPSTLICHER RAT ZUR FÖR- DERUNG DER EINHEIT DER CHRISTEN, Direktorium zur Ausführung der Prinzipien und Normen über den Ökumenismus (Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls 110), Bonn 1993, 45.> Musicam Sacram, Nr. 6 (lat. Text: EDIL 1, 738; dt. Text: DEL 1, 738). [oder: EDIL/DEL 1, 738.] = <Instruction Musicam Sacram Die Kirchenmusik v , Nr. 6. Lat. Ausgabe: Enchiridion Documentorum Instaurationis Liturgicae, vol. 1, hg. v. Reiner KACZYNSKI, Turin 1976, 277 [Texteinheit Nr. 6]; dt. Ausgabe: Dokumente zur Erneuerung der Liturgie 1: Dokumente des Apostolischen Stuhls , hg. v. Heinrich RENNINGS unter Mitarb. von Martin KLÖCKENER, Kevelaer 1983, 406 [Texteinheit Nr. 6].> Ordo Exsequiarum Romani Pontificis, hg. v. OFFICIUM DE LITURGICIS CELEBRA- TIONIBUS SUMMI PONTIFICIS, Vatikanstadt Zu den Editionen und liturgischen Büchern und deren Abkürzungen benutzt man: Vorläufiges Abkürzungsverzeichnis (GdK), hg. v. H.B. MEYER u.a., Regensburg Umschrift/Transliteration: Zur Umschrift (Transliteration) nichtlateinischer Alphabete orientiert man sich an einschlägige wissenschaftliche Tabellen und führt diese auch zu Beginn der Arbeit ausdrücklich und ausführlich an: Hebräisch/Griechisch: 11

12 Russisch: Arabisch: Armenisch: nach Revue des Études Arméniennes Äthiopisch: nach Encyclopaedia Aethiopica oder KWCO Kirchenslavisch: Syrisch: 3. Satztechnische und stilistische Hinweise Die gängigen Textverarbeitungen, etwa Microsoft Word, bieten die Möglichkeit, Diplom- und Doktorarbeiten professionell zu setzen. Um zeitaufwendige formelle Nachbesserungen zu vermeiden, sollten die nachfolgenden Empfehlungen beachtet werden. Für alle Abweichungen gilt wieder die Regel der Einheitlichkeit. Der Text sollte 1,5-zeilig mit einer Schriftgröße von 12 Punkt (pt) in Times New Roman oder einer ähnlichen Schrift gesetzt werden. Der Heftrand (links) sollte 3,5 cm und der Korrekturrand (rechts) sollte 2,5 cm breit sein, der obere und der untere Rand mind. 2,5 cm; Seitenzahlen fortlaufend, entweder unten oder oben. Fußnoten bitte 1-zeilig in 10 pt schreiben und mit einem Trennstrich vom Text absetzen. Die erste Zeile der Fußnote kann auch etwas eingerückt sein (0,5 cm) und im Abstand von 3 6 pt von der vorhergehenden Fußnote. Längere wörtliche Zitate im Haupttext bitte links (und ggf. rechts) einrücken; Schriftgröße 11 pt und 1-zeilig. Grundsätzlich Blocksatz (links- und rechtsbündig) schreiben, auch in den Fußnoten, und die automatische Silbentrennung aktivieren, um unschöne Wortabstände in den Zeilen zu vermeiden, ggf. bitte nachträglich eine manuelle Silbentrennung durchführen! Einzelne Zeilen am Seitenende und einzelne Zeilen am Seitenanfang durch Layout- oder Textänderungen ausgleichen. Typographische Gedankenstriche ( ) statt Trennstriche (-) verwenden (in Word: <alt>+0150). Typographische Bindestriche (14 18; ) verwenden (z.b. immer bei Seitenoder Jahreszahlangaben). 12

13 Typographische Anführungszeichen ( ) verwenden. Einleitende deutsche Anführungszeichen stehen unten, schließende oben. Dasselbe gilt für einfache Anführungszeichen ( ). Nur Zitate in Anführungszeichen setzen. Wörter oder Ausdrücke, die hervorgehoben werden sollen, kursiv setzen. Als Hervorhebung keine Unterstreichungen oder Großbuchstaben verwenden, sondern Fettschrift. Damit sollte jedoch sehr sparsam umgegangen werden. Auslassungen in Zitaten durch eckige Klammern und typographische Auslassungspunkte [...] (in Word: <strg>+<alt>+.) kennzeichnen. Autoren-Anmerkungen innerhalb von Zitaten ebenfalls in eckige Klammer schreiben. Überschriften mit Abstand zum vorangehenden Text und eventuell etwas weniger Abstand zum folgenden Text plazieren. Hauptüberschriften beispielsweise in 16 pt fett, Unterüberschriften in 14 pt fett und Unterunterüberschriften 12 pt fett setzen. Achtung: Eine Überschrift darf nie ohne nachfolgenden Text am Ende der Seite stehen, sondern muß dann auf die nächste Seite hinübergenommen werden. Für die Gliederung gibt es zwei Normsysteme: mit Zahlen ( ) oder mit Groß- und Kleinbuchstaben sowie römischen und arabischen Zahlen im Wechsel (A. I. 1. a; nur in dieser Reihenfolge). Eine Gliederungsebene muß mindestens zwei Unterpunkte haben. Beispiel: Auf darf nicht 1.3 folgen, sondern es muß kommen. Am Ende von Gliederungszahlen etc. muß kein Abkürzungspunkt stehen. Nicht zu stark gliedern, maximal bis zur vierten Ebene. Übersichten am Anfang und Zusammenfassungen am Ende von Sinnabschnitten. Im Inhaltsverzeichnis sollten die Hauptkapitel optisch hervorgehoben erscheinen, beispielsweise durch Fettschrift und zusätzlichen Zeilenabstand. Im alphabetisch sortierten Literaturverzeichnis sollte der Autorenname am Beginn einer jeden Angabe hervorgehoben sein, z.b. durch KAPITÄLCHEN (in Word: <strg>+<shift>+q) und Einrückung der folgenden Zeilen (in Word: Absatz-Format: <Hängend>). Abbildungen numerieren und mit Unterschriften versehen. Bei einer größeren Zahl von Abbildungen muß ein Abbildungsverzeichnis erstellt werden. Die Erklärung am Ende von Abschlußarbeiten und der unterschriebene (tabellarische) Lebenslauf (Diplom-, Doktor-, Zulassungsarbeiten) sind kein Bestandteile der Arbeit. Sie sollten daher nicht im Inhaltsverzeichnis erscheinen und erhalten auch keine Seitenzahl. So wenige Abkürzungen wie möglich benutzen. In den Fußnoten sind üblich sind: Vgl./Cf. für vergleiche, S. für Seite, ebd. für ebenda, f. für und die folgende Seite. Auch biblische Bücher können abgekürzt werden der Konvention nach ohne Abkürzungspunkt. Alle nicht im Duden aufgeführten Abkürzungen müssen erklärt werden. Es kann auch 13

14 auf Abkürzungsverzeichnisse verwiesen werden, beispielsweise den Schwertner (SCHWERT- NER, Siegfried, IATG 3 : Internationales Abkürzungsverzeichnis für Theologie und Grenzgebiete, 3., erweiterte und überarbeitete Auflage, Berlin New York 2014). Originalquellen sollten (zumindest in Dissertationen) nicht aus der Sekundärliteratur zitiert werden! Monatsnamen immer ausschreiben. Bei mehr als drei-ziffrigen Zahlenangaben in Dreierschritten von rechts kleine Leerschritte oder Punkte (zum Beispiel oder 1 000) als Lesehilfe einfügen. Bei von/bis-angaben nur bei Zahlenangaben einen typographischen Bindestrich setzen, ansonsten bis ausschreiben. Stil: Grundsätzlich sollte jede Arbeit folgenden Kriterien entsprechen: möglichst keine Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehler; keine unnötigen Fremdwörter; ganze Sätze; in der Regel nicht mehr als ein Faktum pro Satz, gegebenenfalls erweitert im Nebensatz; kein oder nur sehr selten Text in Klammern; keine Meinungs- oder Gefühlsäußerungen außer im Vor- bzw. Nachwort; keine Ausdrücke in übertragener Bedeutung sozusagen in Anführungszeichen gesprochen, stattdessen gemeinte Bedeutung erläutern; ausgewogene Absatzlängen. Wörtliche Zitate sollten sinnvoll eingeleitet werden. 4. Ergänzungen Die Informations- und Literaturrecherche Schneeballsystem Man beginnt mit der Auswertung eines neuen Artikels/einer neuen Monographie und sucht hier Hinweise zu weiterer Literatur (bes. auch in Fachlexika). Fachlexika Man beginnt die Recherche in einem Fachlexikon (z.b. LThK, TRE, RGG, LACL, KWCO) und setzt die Suche in Handbüchern und Standardwerken der jeweiligen theologischen Disziplinen fort. Bibliographien Man startet hier die Suche in den allgemeinen Bibliographien (z.b. Deutsche Nationalbiographie, DNB) und setzt diese mit den Fachbibliographien der Buch- und Zeitschriftenliteratur fort; diese finden sich in den jeweiligen Bibliotheken zum Teil auf CD-Rom. Für die Arbeit in der Katholischen Theologie ist eine Datenbank hervorzuheben: der Index Theologicus. Der Index Theologicus Der Index Theologicus (IxTheo) steht im Internet unter der Adresse 14

15 Hier ist bibliographisch nicht-selbstständige Literatur dokumentiert. Die Datenbank umfaßt ca Aufsätze aus ca. 600 regelmäßig ausgewerteten theologischen Fachzeitschriften sowie Aufsätze aus verschiedenen Fest- oder Kongreßschriften. Bibliothekskataloge In den Bibliothekskatalogen sucht man nach Schlagworten und Titelstichworten. Der Bestand jeder Bibliothek ist begrenzt, dies sollte man bei der Literaturrecherche bedenken. Weitere, für das wissenschaftliche Arbeiten relevante Literatur kann evtl. bei reiner Recherche in der UB Wien entgehen. Nutzen Sie also möglichst auch die Kataloge anderer Bibliotheken. Beispiele: Der Bestand der Universitätsbibliothek Wien und der Nationalbibliothek Wien ist größtenteils online verfügbar. Hier sollte man mit der Literatursuche beginnen. KVK (Karlsruher Virtueller Katalog) Der KVK ermöglicht eine Recherche in mehreren Bibliotheksverbünden gleichzeitig. www-opac des Bibkliotheksverbundes Bayern und www-opac der Universitätsbibliothek Tübingen Bücher, die man hier findet und die nicht in Wien vorhanden sind, können per Fernleihe bestellt werden. Stand: 20. Mai 2014 H.-J. Feulner/D. Galadza/P. Bukovec/D. Podertschnig Nach: 15

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