NEWSLETTER. Marktberichte Hydrokolloide. Marktberichte Wachse Marktbericht Menthol Tonkabohnen & Orangenterpene. Marktberichte Harze

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "NEWSLETTER. Marktberichte Hydrokolloide. Marktberichte Wachse Marktbericht Menthol Tonkabohnen & Orangenterpene. Marktberichte Harze"

Transkript

1 ROEPER SIEN * NEWSLETTER J U N I * plattdeutsch für Roepers I n dieser A u s g a b e : Marktberichte Hydrokolloide Marktberichte Wachse Marktbericht Menthol Tonkabohnen & Orangenterpene Marktberichte Harze Marktbericht Psyllium Marktberichte Farbstoffe Marktbericht Lakritz Liebe Geschäftsfreunde, Bei Durchsicht unseres Archives fanden wir zum Teil sehr alte Marktberichte - z.b. aus dem Januar über verschiedene Wachse. Die Grundproblematik des Einkaufes von natürlichen Rohstoffen wie Ernteschwankungen und Währungsdifferenzen waren schon seinerzeit nicht anders als heute. So waren einige natürliche Wachse, ebenso wie heute wieder, damals auch sehr knapp. Die Schwankungen der Marktpreise begleiten uns bis heute. In den 30-er Jahren hatte die Weltwirtschaftskrise einen noch viel größeren Einfluss auf die Marktentwicklung unserer Produkte als die wirtschaftspolitischen Maßnahmen von heute. Daher sehen wir es weiterhin als eine der Kernkompetenzen von Roeper an, unsere Kunden über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, um den bestmöglichen Termin für einen Einkauf nicht zu verpassen. Ihr Carsten Gerrens Roeper Intern 12 1

2 Hydrokolloide KONJAC Wie in unserem letzten Newsletter berichtet, ist die Marktlage dank einer guten Ernte im letzten November ruhig und die Preise sind derzeit stabil. Weltweit steigt der Bedarf an Konjac, daher ist langfristig von leicht steigenden Preisen auszugehen. AGAR AGAR Die Verfügbarkeit von Rohware hat sich - ähnlich wie bei Carrageen - bei Agar Agar wieder verbessert. Daher ist momentan von stabilen Preisen auszugehen. Wir empfehlen unseren Kunden, diese ruhige Marktlage zu nutzen, um sich mit Agar Agar einzudecken. Unsere Verkaufsleiterin Stefanie van Pée reist derzeit durch einige Erntegebiete, um sich vor Ort vom Produktionsstand zu überzeugen und potentiell neue Lieferanten zu auditieren. CARRAGEEN In den letzten Wochen haben sich die Menge und Qualität der geernteten Algen sehr verbessert. Dies wird derzeit von vielen Marktteilnehmern zum Anlass genommen, ihre Lager wieder aufzufüllen. Aufgrund der sehr lebhaften Nachfrage sind die Preise trotz guter Rohwarenverfügbarkeit daher nicht gefallen, sondern nur recht stabil geblieben. Da im Juni die nächste Regenzeit mit erfahrungsgemäß deutlich reduzierten Erntemengen in den Ursprungsgebieten ansteht, empfehlen wir unseren Kunden, die momentan günstige Marktlage zu nutzen, um ihren Bedarf mittelfristig zu decken. Unsere Verkaufsleiterin Stefanie van Pée befindet sich derzeit auf Geschäftsreise in Indonesien, um dort unsere Lieferanten zu besuchen und den aktuellen Produktionsprozess zu begutachten. Ferner wird Frau van Pée Audits bei potentiell neuen Lieferanten durchführen, damit wir einkaufsseitig breit aufgestellt sind und auch in Zukunft verlässlich und pünktlich qualitativ hochwertige Ware zu günstigen Preisen liefern können. Kontakt: Katharina Albano, Tel.: , 2

3 Hydrokolloide XANTHAN Mit "CEROGA Xanthan Gummi RD" bieten wir ein neuartiges, sehr schnell dispergierbares und klumpenfrei zu lösendes Xanthan Produkt an. Dieses in einem aufwendigen Agglomerationsverfahren hergestellte Produkt ist rieselfähig, nahezu staubfrei, leicht dosierbar und aufgrund seiner instantartigen Lösefähigkeit ohne aufwendiges Rühren verarbeitbar. Einmal in Lösung gebracht hat es identische Eigenschaften und Wirkungsweisen wie die bekannten 80 oder 200 mesh Standardprodukte. Wir haben ausreichende Lagerbestände, um auch kurzfristig Ihren Bedarf zu decken. GUMMI ARABICUM GUMMI TRAGANTH Mittlerweile sind sowohl beim Acacia Seyal als auch beim Acacia Senegal gute Mengen aus der 2015 Ernte verfügbar - die Erntemengen liegen im Bereich der Vorjahreszahlen. Somit sind aktuell für 2015 keine Probleme in der Verfügbarkeit zu erwarten. Die Exporteure in den Ursprungsländern konnten trotz der guten Verfügbarkeit ihre höheren Preiserwartungen durchsetzen. Bei Acacia Seyal liegen die Abladungspreise gut 30 % über Vorjahresniveau - diese entsprechen somit wieder dem Preisniveau, welches bis zum Jahr 2012 galt; hinzu kommt heute allerdings der Einfluss des schwächeren Euro, welcher 2011/12 noch bei über 1,40 notierte. Auch beim Acacia Senegal liegen die Preise weit über Vorjahresniveau. Aufgrund der geringen, sich zum Acacia Seyal hin verschiebenden, Nachfrage der letzten Monate gingen hier jedoch in den letzten Wochen die Notierungen wieder leicht zurück. Die 2015 Ernte steht in den nächsten Wochen an. Es wird mit gleichbleibenden Sammelmengen gerechnet. Aufgrund kontinuierlich steigender Lohn- und Lebenshaltungskosten, einer weiter hohen Inflation und einer wieder erstarkten Währung - und letzlich aufgrund mangelnder Konkurrenz aus anderen Ländern - liegen die Abladungspreise schon jetzt deutlich über dem Niveau des Vorjahres - kurzfristige Preiserhöhungen sind vorprogrammiert. Kontakt: Björn Stamer, Tel.: , 3

4 Hydrokolloide Guarkernmehl Die Preise für Guarkernmehl sind weiterhin recht stabil. Aufgrund ungünstiger Wetterprognosen war jedoch zuletzt ein leichter Anstieg zu verzeichnen, zumal die neue Erntemenge aufgrund der Tatsache, dass manche Bauern auf den lukrativeren Anbau von Linsen umgestiegen sind, geringer ausfallen soll. Es wird daher wohl nicht mehr so viel Rohware geben wie im Vorjahr. Trotzdem haben die indischen Anbieter ein Interesse daran, neues Geschäft zu generieren und somit werden immer wieder günstige Angebote abgegeben. Es heißt also am Ball zu bleiben gerne erarbeiten wir ein detailliertes Angebot für Sie. Pektin Leider ist die Marktsituation noch immer schwierig und unübersichtlich. Viele europäische Hersteller können bzw. wollen derzeit nicht anbieten. Rohware sowohl vom Apfel als auch von Zitrusfrüchten ist knapp. Auch wir haben Probleme mit der Verfügbarkeit und rechnen momentan mit Lieferzeiten von 4 5 Monaten. Auch die Preise sind weiterhin sehr hoch. Aktuell haben wir noch einige Mengen verschiedener Qualitäten auf Lager. Gerne erwarten wir Ihre Anfrage! Kontakt: Roy da Silva, Tel.: , 4

5 Hydrokolloide JOHANNISBROTKERNMEHL Unser Produktmanager Roy da Silva ist gerade von einer Reise in die Türkei zurückgekehrt, wo in diesem Jahr von einer guten Ernte gesprochen wird. Dies ist wohl in den anderen Ursprungsländern wie Portugal, Spanien und Marokko nicht der Fall. Daher wird allgemein von steigenden Preisen im Laufe des Jahres ausgegangen. Wir empfehlen, den Bedarf für das laufende Jahr zeitnah einzudecken. GELLAN GUM NATRIUMALGINAT Da es aktuell zu Verfügbarkeitsproblemen bei Ware aus den U.S.A. kommt, möchten wir darauf hinweisen, dass wir auch chinesische Ware anbieten können. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein bemustertes Angebot. Die Preise sind zwar im Ursprungsland stabil, jedoch hängen die aktuellen Angebot stark vom Wechselkurs des USDollar zum Euro ab. TARAKERNMEHL Die Preise sind derzeit stabil auf niedrigem Niveau und auch die Verfügbarkeit ist gut. Aktuell gibt es keine Anzeichen, dass sich die Marktsituation in absehbarer Zeit ändern wird. Kontakt: Roy da Silva, Tel.: , 5

6 Wachse BIENENWACHS Die Marktsituation ist noch immer höchst angespannt. Unser Geschäftsführer Jörn Herrmann ist erst kürzlich durch China gereist, eines der Hauptlieferländer für Bienenwachs. Die Ernte dort hat nun begonnen und somit rechnen wir damit, wieder größere Mengen geliefert zu bekommen und die Verfügbarkeit so verbessern zu können. Die Preise werden jedoch nicht fallen, sondern eher noch steigen. Selbst bei einer durchschnittlich guten Ernte werden die Preise viel höher liegen als noch im Jahr Eine weitere Ernte im Norden Chinas wird im Juni / Juli beginnen. Diese könnte dann genug Rohware auf den Markt bringen, um die Lage ab August 2015 etwas zu beruhigen. Bio-Bienenwachs ist derzeit immer noch besonders knapp und daher teuer. Es ist unbedingt ratsam, die Bedarfsplanung frühzeitig abzuschließen. CARNAUBAWACHS Wie in unserem letzten Newsletter berichtet, hatte sich nach der Ernte ein sehr hohes Preisniveau bei Carnaubawachs entwickelt. Wie erwartet hat sich an den hohen Preisen bis dato nicht viel geändert, lediglich Wechselkursänderungen zwischen dem US-Dollar und dem Euro lassen den Preis schwanken. Wir glauben, dass sich die momentane Preisstruktur bis zum Beginn der nächsten Ernte nicht entscheidend ändern wird. Kontakt: Jörn Herrmann, Tel.: , Kontakt: Isabelle Perret, Tel.: , 6

7 Ätherische Öle Menthol Unser Geschäftsführer Jörn Herrmann war erst kürzlich in Indien, um die Anbaugebiete zu besuchen. In Uttar Pradesh fängt die Ernte im Juni an. Allerdings ist schon jetzt abzusehen, dass der Ertrag in diesem Jahr um etwa 35 bis sogar 40 % geringer ausfallen wird als im letzten Jahr. Es wurde allerdings allgemein angenommen, dass die erhöhte Produktionskapazität für synthetisches Menthol diesen Minderertrag auffangen könne. Dies hat sich nun leider nicht bewahrheitet, denn die Menge an natürlichem L-Menthol deckt die Nachfrage nicht. Folglich sind die Preise bereits erheblich gestiegen. Wir rechnen mit einem weiteren Anstieg und glauben, dass sich der Markt erst im Laufe des Junis langsam stabilisieren wird. Daher empfehlen wir unseren Kunden, den Abschluss von langfristigen Kontrakten noch zurückzustellen, bis die Lage vorhersehbarer wird. Noch ist nicht abzusehen, ob alle Kunden aus dem Lebensmittelbereich in ihrer Produktion auch synthetisches Menthol verwenden können. Tonkabohnen / Orangenterpene Tonkabohnen In dieser Saison verfügen wir erfreulicherweise über ausreichende Lagerbestände und erwarten daher bis zur nächsten Ernte keine Engpässe. Orangenterpene Die Preise für Orangenterpene liegen weiterhin auf hohem Niveau, leider sind auch unsere Lagerbestände limitiert. Kontakt: Jörn Herrmann, Tel.: , Kontakt: Benjamin Neumann, Tel.: , 7

8 Harze Siam Benzoe Wir erwarten im Juli / August Ware aus der neuen Ernte. Allerdings werden die Mengen, wie auch schon in den letzten Jahren, eher klein sein. Durch den derzeit starken US- Dollar liegen die Preise weiterhin hoch. Aufgrund der begrenzten Verfügbarkeit sollte der Bedarf rechtzeitig gedeckt werden. SCHELLACK Aufgrund von derzeit schwacher Nachfrage und einer mengenmäßig normalen Ernte haben die Preise für wachshaltigen Schellack noch einmal etwas nachgelassen und verharren nun auf stabilem Niveau. Auch entwachster Schellack ist preislich stabil. Da wir über ausreichende Lagerbestände verfügen, sind keine Lieferengpässe zu erwarten. Olibanum & Myrrhe Seit Jahresbeginn sind die Preise aufgrund der Knappheit und größerer Nachfrage auf anderen Märkten, insbesondere im Nahen Osten, stark gestiegen. Derzeit haben wir Olibanum aus dem Sudan und aus Äthiopien verfügbar, allerdings keine Ware aus Somalia. Hier muss auf die neue Ernte gewartet werden, zu der es ab September nähere Informationen geben sollte. Auch bei Myrrhe sind die verfügbaren Mengen limitiert und die Preise steigen dramatisch an. Elemi Bedingt durch die Knappheit dieses Produktes und den Wechselkurs des US-Dollars liegen die Preise derzeit auf hohem Niveau. Da auch die verfügbaren Mengen begrenzt sind, muss mit langen Lieferzeiten gerechnet werden. Sandarak Obwohl wir uns aus der aktuellen Ernte eine größere Menge sichern konnten, ist die Verfügbarkeit noch immer begrenzt und die Preise entsprechend hoch. Kontakt: Benjamin Neumann, Tel.: , 8

9 Psyllium Im April ist unser Geschäftsführer Jörn Herrmann nach Indien gereist, um die Anbaugebiete für Psyllium in Madhya Pradesh, Gujarat und Rajasthan zu besuchen. Leider haben sich die Befürchtungen bezüglich des Ernteertrages bewahrheitet: In Madhya Pradesh haben heftige Regenfälle einen Ernteschaden von % verursacht. Allgemein lässt sich festhalten, dass alle Kunden, die ihren Bedarf an 99 % Psyllium ganze Saatschalen sowie 99 % Psyllium Pulver 100 Mesh noch nicht gedeckt haben, sich nun umgehend und bis zur nächsten Ernte im Mai 2016 eindecken sollten. Bei allen anderen Qualitäten empfehlen wir unseren Kunden, den Markt genau zu beobachten. Wir sind der Meinung, dass die momentanen Preise etwas zu hoch angesetzt sind und empfehlen daher, nur den aktuellen Bedarf bis Juni / Juli zu decken. Jahreskontrakte sollten erst später abgeschlossen werden. Gerne stehen wir Ihnen mit Rat bezüglich Ihrer Einkaufsplanung zur Verfügung. Kontakt: Grace Lugert-José, Tel.: , Kontakt: Joern Herrmann, Tel.: , 9

10 Dorothea Fischer, Geesthacht; Farbstoffe Carmin Obwohl momentan die saisonale Hauptsaison (Fleischverarbeitung) für Carmin ist, waren die Verkäufe noch etwas schleppend. Unsere Einkaufsleiterin Stefanie van Pée war erst kürzlich im Ursprungsland Peru und berichtete, dass die Preise für Cochenille, die Rohware für die Carmin-Herstellung, dort nun langsam ansteigen. Kunden, die ihren Bedarf noch nicht langfristig gedeckt haben, raten wir, die momentan noch günstigen Preise zu nutzen, um Jahreskontrakte abzuschließen. Lac Dye / Laccainsäure In Asien wird der Farbstoff Laccainsäure in Lebensmitteln wie Surimi eingesetzt. Hier in Europa wird er als Textilfarbstoff eingesetzt. Welch strahlende Farben dabei entstehen, sehen Sie hier! Kontakt: Joern Herrmann, Tel.: , 10

11 Lakritz **NEU** CERO Black Pulver staubfrei Als ideale Ergänzung zu unseren Lakritz-Extrakten haben wir einen auf Aktivkohle basierenden Farbstoff für Lebensmittel eingeführt. CERO Black ist in der Verarbeitung besonders einfach zu verwenden, da dabei kein Staub entsteht. Muster sind auf Anfrage verfügbar. Derzeit können wir verschiedene Lakritzextrakte (Block, sprühgetrocknetes Pulver, Granulat) zur Lieferung prompt ab Lager anbieten. Gerne unterbreiten wir Ihnen auf Wunsch ein detailliertes Angebot. Derzeit verzeichnen wir eine lebhafte Nachfrage, sodass wir unsere Einkaufsmengen bereits entsprechend angepasst haben. Kontakt: Grace Lugert-José, Tel.: , 11

12 Roeper Intern Neue Leitung der Qualitätssicherung Es freut uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Herr Ulrich Köhler ab dem die Leitung unserer Qualitätssicherung übernommen hat. Herr Köhler ist staatlich geprüfter Lebensmittelchemiker und hat jahrzehntelange Erfahrung in der Lebensmittelindustrie im Bereich Qualitätssicherung und Regulatory Affairs. Wir wünschen Herrn Köhler einen guten Start in unserem Hause. Hier die Kontaktdetails von Herrn Köhler: Telefon: Ausbildung Seit wahrscheinlich über hundert Jahren bilden wir Kaufleute für den Groß- und Außenhandel aus, heutzutage im dualen Ausbildungsgang. Hier arbeiten wir seit jeher sehr eng mit Deutschlands einziger Berufsschule für den Außenhandel in Hamburg zusammen. Unser Auszubildender Jonas Reinhardt konnte im März dieses Jahres an einer Exkursion nach Shanghai, der Schwesterstadt Hamburgs in China, teilnehmen. Im Rahmen des umfangreichen Programmes dieser Projektreise konnte die Bedeutung der Stadt Shanghai für den Hamburger Außenhandel ergründet werden. Wir haben es Herrn Reinhardt ferner ermöglicht, vor der eigentlichen Schulexkursion einige Tage bei unserer Niederlassung in Qingdao / Shandong zu verbringen, um den Arbeitsalltag dort kennenzulernen. Einen ausführlichen Bericht finden Sie unter 12

Rohstoffpreise und Währungen: Moderne Absicherungskonzepte für Mittelständler

Rohstoffpreise und Währungen: Moderne Absicherungskonzepte für Mittelständler 2. Mitteldeutsche Nachhaltigkeitskonferenz Rohstoffpreise und Währungen: Moderne Absicherungskonzepte für Mittelständler André Walther / Daniel Biegala Warum Preisabsicherungen? Produktion.de Haufe.de

Mehr

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens.

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Anmerkungen zum jüngsten UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht Thomas Kalinowski Der jüngste UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Münchener-Rück-Gruppe Erneuerung 2004/05 Telefonkonferenz für Vertreter der Medien

Münchener-Rück-Gruppe Erneuerung 2004/05 Telefonkonferenz für Vertreter der Medien Telefonkonferenz für Vertreter der Medien Torsten Jeworrek Jörg Schneider Wichtiger Hinweis Wo nicht anders vermerkt, basieren die Zahlen dieser Präsentation auf Zeichnungsjahrbasis. Diese sind nur schwer

Mehr

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat

Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft. Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Die globale Finanzkrise und ihre Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft Peter Bofinger Universität Würzburg Sachverständigenrat Übersicht Ursachen der Krise Auswirkungen Handlungsspielräume der Politik

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

Goldpreis fällt unter die Marke von 900 Euro

Goldpreis fällt unter die Marke von 900 Euro 28. Juli 2010, 19:53 Uhr Rohstoffe (39) Drucken Versenden Bewerten Goldpreis fällt unter die Marke von 900 Euro Beim Krisenmetall Gold zeichnet sich eine Trendwende ab. Profi-Investoren stoßen Gold ab,

Mehr

Fokus Edelmetall. Gold Apples Markteintritt als Uhrenhersteller. 25. März 2015

Fokus Edelmetall. Gold Apples Markteintritt als Uhrenhersteller. 25. März 2015 Fokus Edelmetall 25. März 2015 1. Gold Apples Markteintritt als Uhrenhersteller 2. Silber Leichte Erholung des Silberkurs 3. Platin Angebotsdefizit für 2015 erwartet 4. Palladium Berg- und Talfahrt im

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009

Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Grußwort Hauptgeschäftsführer Heinrich Metzger Es gilt das gesprochene Wort. Begrüßung Heilbronn 24. September 2009 Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer IHK-Bestenehrung.

Mehr

Spezialisierung, Komparativer Vorteil

Spezialisierung, Komparativer Vorteil Einführung in die Mikroökonomie Angebot und Nachfrage Universität Erfurt Wintersemester 08/09 Prof. ittrich (Universität Erfurt) Angebot und Nachfrage Winter 1 / 35 Themenübersicht Warum handeln wir? Angebot

Mehr

Ihre Werte in. guten Händen

Ihre Werte in. guten Händen Ihre Werte in guten Händen Reduzieren Sie Ihr Geldvermögen und erhöhen Sie ihr Sachvermögen! Darum jetzt eine Investition in Edelmetalle Edelmetalle sind endlich, wachsen nicht nach und können nur einmal

Mehr

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan

Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China, Indien und Pakistan Schillerstr. 59 10 627 Berlin E-Mail: info@berlin-institut.org Tel.: 030-22 32 48 45 Fax: 030-22 32 48 46 www.berlin-institut.org Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum am Beispiel von China,

Mehr

Proaktives Supply Chain Management Risiken frühzeitig erkennen und beherrschen

Proaktives Supply Chain Management Risiken frühzeitig erkennen und beherrschen Proaktives Supply Chain Management Risiken frühzeitig erkennen und beherrschen Kasra Nayabi Managing Partner Stuttgart, den 15.11.2012 ebp-consulting GmbH 2012 Herausforderung Supply Chain Risikomanagement

Mehr

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt

starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt starker franken die schweiz profitiert von einem offenen kapitalmarkt Informationsblatt 1: Negativzinsen und Kapitalverkehrskontrollen Das Wichtigste in Kürze: Über drei Viertel des täglich gehandelten

Mehr

Uran-Markt Trendwende erfolgreich vollzogen, Nachfrage steigt stark an

Uran-Markt Trendwende erfolgreich vollzogen, Nachfrage steigt stark an Research-Studie 25. Oktober 2004 Uran-Markt Uran-Markt Trendwende erfolgreich vollzogen, Nachfrage steigt stark an Highlights Bedarf steigt stark an: Der weltweit wachsende Energiebedarf lässt die Nachfrage

Mehr

ROHSTOFFE für Ihr Portfolio

ROHSTOFFE für Ihr Portfolio ROHSTOFFE für Ihr Portfolio September 2009 Rohstoffe für Ihr Portfolio Rohstoffe ideale Beimischung für ein diversifiziertes Portfolio Bedeutung von Rohstoffen für Investoren Die Portfoliotheorie ist die

Mehr

DDV Index-Report Juli 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index

DDV Index-Report Juli 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index Juli 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index 3 1-1 - -3 Aktienanleihe-Index Der Aktienanleihe-Index. Volatilität abgeben, Kupon bekommen. Aktienanleihen nennt man auch Reverse Convertibles. Ein normaler Convertible

Mehr

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW36

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW36 DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW36 Der neutrale Newsletter für aktive Trader, die sich nicht von den Medien beeinflussen lassen möchten. DISCLAIMER Der Newsletter enthält keine Empfehlungen für Trades,

Mehr

Die BÄKO alles für Bäcker und Konditoren

Die BÄKO alles für Bäcker und Konditoren Die BÄKO alles für Bäcker und Konditoren 1 Die BÄKO Organisation Die BÄKO ist die genossenschaftliche Wirtschaftsorganisation des Bäcker- und Konditorenhandwerks mit der ursprünglichen Idee des gemeinsamen

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

Zusätzliche Nachfrage, neue Produktion, Wechselkurse und Inflation in gering industrialisierten Ländern

Zusätzliche Nachfrage, neue Produktion, Wechselkurse und Inflation in gering industrialisierten Ländern Future Finance Policy Brief No. 02, 01/2011 Zusätzliche Nachfrage, neue Produktion, Wechselkurse und Inflation in gering industrialisierten Ländern Die Wirkung von SZR-finanzierten Klimaschutzinvestitionen

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

natürlich für uns macht glücklich.

natürlich für uns macht glücklich. natürlich für uns macht glücklich. Guten Tag! Wir dürfen uns kurz vorstellen: Zum Glück gibt es: natürlich für uns ist eine über 300 Produkte umfassende Biomarke, die schlichtweg Sie, die Natur und unsere

Mehr

VWL - Examen - Makroökonomik

VWL - Examen - Makroökonomik Geschichte der Makroökonomik a) Weltwirtschaftskrise (Oktober 1929 Börsencrash) Arbeitslosigkeit verblieb in vielen Ländern mehr als zehn Jahre auf hohem Niveau b) Klassischer Ansatz bis zur Weltwirtschaftskrise

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11.

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. August 2015 Highlights Jungheinrich 2. Quartal 2015 Starke Performance

Mehr

Herzlich Willkommen bei Fairtrade!

Herzlich Willkommen bei Fairtrade! Herzlich Willkommen bei Fairtrade! Wir begrüßen sense-organics als Lizenznehmer bei Fairtrade und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Ihrem Hause. Bitte lesen Sie sich die folgenden Informationen

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung China erkennbare Wachstumsstabilisierung Einkaufsmanagerindex & Wachstum Einkaufsmanagerindizes

Mehr

Rohstoff-Superzyklus am Ende?

Rohstoff-Superzyklus am Ende? Rohstoff-Superzyklus am Ende? Umfragen unter Fonds-Managern bieten im Hinblick auf Extrempositionierungen interessante Erkenntnisse. So auch die Daten der globalen Fondsmanagerumfrage von BoA/Merrill Lynch.

Mehr

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011

Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu

Mehr

Bilfinger SE Zwischenbericht zum 30. Juni 2014

Bilfinger SE Zwischenbericht zum 30. Juni 2014 Bilfinger SE Telefonkonferenz Presse, 11. August 2014 Joachim Müller CFO Ad-hoc Meldung, 4. August 2014 Wechsel im Vorstandsvorsitz: Herbert Bodner hat interimistisch die Nachfolge von Roland Koch angetreten

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

Inhalt. IAS 21: Auswirkungen von Wechselkursänderungen

Inhalt. IAS 21: Auswirkungen von Wechselkursänderungen Inhalt 1. Ziele des Standards im Überblick... 2 2. Definitionen... 3 3. Anwendungsbereich... 4 4. Wesentliche Inhalte... 5 I. Bedeutung der funktionalen Währung für den Konzernabschluss... 5 II. Bedeutung

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28

DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 DER-TRADING-COACH.DE NEWSLETTER KW28 Der neutrale Newsletter für Trader, die sich nicht von den Medien beeinflussen lassen möchten. DISCLAIMER Der Newsletter enthält keine Empfehlungen für Trades, bietet

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung

Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung PROF. DR.MICHAEL FUNKE DIPL.VW. KRISTIN GÖBEL Musterlösung Tutorium 3 zur Vorlesung Makroökonomik (WS 2010/11) Aufgabe 1: Das IS-LM-Modell in einer geschlossenen Volkswirtschaft a) Zeigen Sie unter Verwendung

Mehr

White Paper zur Beschaffungsoptimierung

White Paper zur Beschaffungsoptimierung White Paper zur Beschaffungsoptimierung Rohstoffpreisentwicklungen als Chance in der Rezession Lars Hochweg Rene Gebauer April, 2009 Rohstoffpreisentwicklung Seite 1 von 5 Rohstoffpreise als eine Chance

Mehr

Internationale Ökonomie II Vorlesung 3: Geld, Zinsen und Wechselkurse

Internationale Ökonomie II Vorlesung 3: Geld, Zinsen und Wechselkurse Internationale Ökonomie II Vorlesung 3: Geld, Zinsen und Wechselkurse Prof. Dr. Dominik Maltritz Gliederung der Vorlesung 1. Ein- und Überleitung: Die Zahlungsbilanz 2. Wechselkurse und Devisenmarkt 3.

Mehr

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten

Anlagestrategien mit Hebelprodukten. Optionsscheine und Turbos bzw. Knock-out Produkte. Investitionsstrategie bei stark schwankenden Märkten Anlagestrategien mit Hebelprodukten Hebelprodukte sind Derivate, die wie der Name schon beinhaltet gehebelt, also überproportional auf Veränderungen des zugrunde liegenden Wertes reagieren. Mit Hebelprodukten

Mehr

Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Waigolshausen 09.12.2014

Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen. Waigolshausen 09.12.2014 Aktuelle Marktentwicklungen und Handlungsentscheidungen Waigolshausen 09.12.2014 Geschäftsfelder/Produkte Brokerage/Maklertätigkeit Online Brokerage, Telefonbrokerage Großhandelsmaklertätigkeit für Getreide,

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN +++ Pressemitteilung vom 26. Oktober 2009 +++ Aktuelle Studie: Makler-Absatzbarometer III/2009 Schwerpunktthema: Stornoentwicklung und Stornoprävention VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN

Mehr

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH

SOMMERUMFRAGE 2014 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH SOMMERUMFRAGE 214 BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH BÜROMARKT WIRTSCHAFTSRAUM ZÜRICH Schwierige Marktverhältnisse und eingetrübte Aussichten Im Wirtschaftsraum Zürich ist die nutzerseitige Nachfrage nach

Mehr

"Was Ihre Spendengelder 2011 bei der "ADAKAVI BANK" bewirkt haben",

Was Ihre Spendengelder 2011 bei der ADAKAVI BANK bewirkt haben, "Was Ihre Spendengelder 2011 bei der "ADAKAVI BANK" bewirkt haben", liebe Spender und Freunde der ADAKAVI Bank, berichten wir Ihnen hier: Das von Ihnen seit 2010 geförderte Mikrofinanzprojekt ADAKAVI Bank

Mehr

Faszination Chemie erleben.

Faszination Chemie erleben. berufsfachschule für Cta. nürnberg Ab September in Nürnberg Traumjob CTA Faszination Chemie erleben. Ausbildung zum staatlich geprüften Chemisch-technischen Assistenten (CTA) berufsbildende schulen Eine

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014

Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014 Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 20. Oktober 20 Inhaltsverzeichnis Einleitung Methodik S. 03 Stichprobenstruktur S. 04 Ergebnisse Zusammenfassung S. 09

Mehr

Die Auswahl von LM-Zusatzstoffen. Verfügbarkeit versus Trend und Innovation.

Die Auswahl von LM-Zusatzstoffen. Verfügbarkeit versus Trend und Innovation. Die Auswahl von LM-Zusatzstoffen. Verfügbarkeit versus Trend und Innovation. III. Innovationentagung, Josephinum Wieselburg, DI Martin Burger, c/o Brenntag CEE, 03 Okt 2012 Inhalt Einleitung der Produktentwickler

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

G4-10 BESCHÄFTIGUNGSARTEN UND ARBEITSVERTRÄGE

G4-10 BESCHÄFTIGUNGSARTEN UND ARBEITSVERTRÄGE GESAMTBELEGSCHAFT Im Folgenden sind alle Daten gemessen und final, sofern nicht anders angegeben. Abgesehen von den Beschäftigtenzahlen enthalten die Angaben aus Arnstadt keine Daten für den Monat Dezember.

Mehr

Bilanzpressekonferenz

Bilanzpressekonferenz Frankfurt am Main, Vorläufige Zahlen, Stand März 2010 Sparkassen: Geschäftsvolumen ausgebaut Jahr 1) Bilanzsumme Kredite an Kunden Kundeneinlagen Kredite und Einlagen gesteigert 2009 1.073 642,6 751,9

Mehr

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Nanterre (Frankreich), 17. April 2014 Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Faurecia erwirtschaftete mit 4.518,2 Millionen Euro konsolidierten

Mehr

Virtuelles Wasser. In dieser Bilanz gehört Deutschland zu den Top-Ten der Nettoimporteure von virtuellem Wasser.

Virtuelles Wasser. In dieser Bilanz gehört Deutschland zu den Top-Ten der Nettoimporteure von virtuellem Wasser. Virtuelles Wasser Virtuelles Wasser Ob in Lebensmitteln, Autos, Rosen oder Getreide Wasser verbirgt sich in fast allen Produkten. Den Wert, der angibt, wie viel Wasser nötig ist, um diese Produkte herzustellen,

Mehr

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente Sind Ihre Talente bereit zum Abflug? Die Weltwirtschaft wächst wieder und konfrontiert die globalen Unternehmen mit einem Exodus der Talente. 2013 und 2014 kommt das Wachstum in Schwung die Arbeitsmärkte

Mehr

Kapitel 14: Wechselkurse und Devisenmarkt: ein Vermögensmarkt-Ansatz

Kapitel 14: Wechselkurse und Devisenmarkt: ein Vermögensmarkt-Ansatz Kapitel 1 Einführung Kapitel 14: Wechselkurse und Devisenmarkt: ein Vermögensmarkt-Ansatz Folie 13-1 14. Wechselkurse und Devisenmarkt: ein Vermögensmarkt-Ansatz Einführung Wechselkurse und internationale

Mehr

Investition in Silber warum jetzt? Welches Entwicklungspotential hat der Preis von Silber?

Investition in Silber warum jetzt? Welches Entwicklungspotential hat der Preis von Silber? Investition in Silber warum jetzt? Welches Entwicklungspotential hat der Preis von Silber? Ein Beitrag aus dem Podcast ABENTEUER GELD, Folge Nr. 46 vom 19.01.2012. Sie finden diese und alle anderen Folgen

Mehr

TRADER S BLOG. Morgenanalyse vom 01. August 2012

TRADER S BLOG. Morgenanalyse vom 01. August 2012 Morgenanalyse vom 01. August 2012 Inhalt: 1) FDAX 2) BundFuture 3) EUR/USD 1) FDAX Der Aufwärtsimpuls wurde gestern um knapp 20 Punkte fortgesetzt, wobei eine negative Divergenz zu den Umsätzen, die den

Mehr

JinkoSolar Holding Co., Ltd.

JinkoSolar Holding Co., Ltd. JinkoSolar Holding Co., Ltd. Hauptsitz Global Sales & Marketing Center in Shanghai Tel: +86 21 6061 1799 Fax: +86 21 6876 1115 sales@jinkosolar.com Produktionsstätte in Jiangxi Tel: +86 793 858 8188 Fax:

Mehr

Q-Check Quarterly Market Update 17.0

Q-Check Quarterly Market Update 17.0 Q-Check Quarterly Market Update 17.0 Wird die Wirtschaft von der Milliardenkonjunkturhilfe profitieren? Walter Liebe, Pictet Asset Management Wien, 14. Jänner 2015 Ölpreise: sowohl positive als auch negative

Mehr

Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching

Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching Trader-Coach: Friedrich Dathe Der Handel nach Formationen aus den Lehrbriefen 1 bis 3 in den Futuremärkten. Troisdorf, April

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich

Division Automation. Gemeinsam erfolgreich Division Gemeinsam erfolgreich Die Division in der Feintool-Gruppe Eingebunden in die Schweizer Feintool Gruppe vereint die Division Kompetenzen in verschiedenen Teilbereichen der Automatisierung. In den

Mehr

Factsheet: Ernährung und Klima

Factsheet: Ernährung und Klima Factsheet: Ernährung und Klima Die Landwirtschaft trägt aktuell mit rund 14 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei. In Deutschland schlägt der Bereich Ernährung pro Jahr mit rund 4,4 t bei

Mehr

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005 Pressemitteilung Frankfurt, 23. März 2005 Dresdner Bank wieder profitabel Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen Die Dresdner Bank hat im Geschäftsjahr 2004 ein höheres Ergebnis erzielt als geplant.

Mehr

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des des BIP* BIP* im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich im Vergleich zum Vorjahr, zum Vorjahr, Stand: Stand: April 2010 April 2010 * Bruttoinlandsprodukt,

Mehr

Einführung in den Stromgroßhandel

Einführung in den Stromgroßhandel Einführung in den Stromgroßhandel EnergyLink AG Nymphenburger Str. 20b 80335 München Tel.: +49 (0)89 24 20 64 80 Fax.: +49 (0)89 24 20 64 890 www.energylink.de 2009 / 2010 1 Inhalt Märkte und Produkte

Mehr

Excellence in «demand driven» Consumer Supply Chains

Excellence in «demand driven» Consumer Supply Chains m a n a g e m e n t t a l k Excellence in «demand driven» Consumer Supply Chains Planning, Agility, Excellence n Datum I Ort 11. MÄRZ 2015 Courtyard by Marriott Zürich Nord, Zürich-Oerlikon n Referenten

Mehr

FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - MUSTERLÖSUNG -

FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - MUSTERLÖSUNG - Beispielklausur 1 IWB Musterlösung, Seite 1 FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - Fachgebiet Volkswirtschaftslehre - MUSTERLÖSUNG - Fachbereich: Fach: Internationale Wirtschaftsbeziehungen Studiengang: Studiensemester:

Mehr

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6)

2. Mai 2011. Geldtheorie und -politik. Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) Geldtheorie und -politik Die Risiko- und Terminstruktur von Zinsen (Mishkin, Kapitel 6) 2. Mai 2011 Überblick Bestimmung des Zinssatzes im Markt für Anleihen Erklärung der Dynamik von Zinssätzen Überblick

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

1. Gold Wann kommt die Zinswende? 2. Palladium Starke Verluste im August 3. Konjunktur Längst fällige Korrektur oder Beginn einer Krise

1. Gold Wann kommt die Zinswende? 2. Palladium Starke Verluste im August 3. Konjunktur Längst fällige Korrektur oder Beginn einer Krise Fokus Edelmetall 26. August 2015 1. Gold Wann kommt die Zinswende? 2. Palladium Starke Verluste im August 3. Konjunktur Längst fällige Korrektur oder Beginn einer Krise Gold Wann kommt die Zinswende? Wie

Mehr

Ich habe hier mehrere Generationen erlebt

Ich habe hier mehrere Generationen erlebt Ich habe hier mehrere Generationen erlebt BP feiert sein 225 jähriges Jubiläum. Für ein solches Traditionsunternehmen zu arbeiten, freut auch die Mitarbeiter. Darunter viele, die wie Hans Mertens, selbst

Mehr

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten

Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten Kapitalflüsse in ökonomisch sich entwickelnde Staaten In absoluten Zahlen, nach nach Arten, Arten, 1998 1998 bis 2008 bis 2008 Mrd. US-Dollar 500 450 517,2 459,3 400 * Durchschnittswert in den genannten

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

AURUM. Januar / März 2011. Soliswiss

AURUM. Januar / März 2011. Soliswiss AURUM Januar / März 2011 Soliswiss Editorial Liebe Anlegerin Lieber Anleger Die Welt ist schon immer ein Ort des gewinnträchtigen Strebens gewesen, aber nicht alle Investitionen tragen die gewünschten

Mehr

Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt

Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt Mirko Siegmund 14.11.2008 Fundamentale oder spekulative Preisbildung am Erdölmarkt 1 Daten der letzten Woche 14.11.2008 Fundamentale oder spekulative

Mehr

Aktienbestand und Aktienhandel

Aktienbestand und Aktienhandel Aktienbestand und Aktienhandel In In absoluten absoluten Zahlen, Zahlen, Umschlaghäufigkeit Umschlaghäufigkeit pro Jahr, pro weltweit Jahr, weltweit 1980 bis 1980 2012bis 2012 3,7 in Bill. US-Dollar 110

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003

Anteil am Rentenzugang nach Rentenarten, Westdeutschland 1960-2003 8. Alterssicherung Bisher konnten sich die Deutschen auf die staatliche Rentenkasse verlassen, die über 80 Prozent ihres Renteneinkommens deckt. Daneben gibt es auch andere Formen der Altersvorsorge. So

Mehr

Starker Partner unserer Kunden vor Ort

Starker Partner unserer Kunden vor Ort SOMATOM Spirit eine Erfolgsge schichte aus China Reportage 2 Starker Partner unserer Kunden vor Ort Im chinesischen Shanghai fertigt Siemens das Einsteigerprodukt SOMATOM Spirit. Ein Drittel der jährlichen

Mehr

Statements der United E-Commerce Partner

Statements der United E-Commerce Partner Statements der United E-Commerce Partner econda GmbH - Katrin Maaß, Partner Manager Das Netzwerk United E-Commerce ist für uns eine gute Möglichkeit, uns mit starken Partnern im Magento-Umfeld zu positionieren.

Mehr

empirica Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin

empirica Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin Forschung und Beratung Kurfürstendamm 234 10719 Berlin REGIONALE UND DESKRIPTIVE ANALYSE VON BÜROMIETEN Möglichkeiten der -Preisdatenbank Ludger Baba September 2007 paper Nr. 160 http://www.-institut.de/kua/empi160lb.pdf

Mehr

Margit E. Flierl Trainer Profil

Margit E. Flierl Trainer Profil Margit E. Flierl Trainer Profil Telefon: 0911 / 650 70103 margit.flierl@delta-consultants.de Mobil: 0172 812-0862 www.delta-consultants.de Persönliche Daten - Nationalität Deutsch - Geburtsjahr 1962 -

Mehr

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 3. Quartal 2012

Partner Bank GOLD DEPOT. Marketinginformationen, gilt ab dem 3. Quartal 2012 Partner Bank GOLD DEPOT Marketinginformationen, gilt ab dem 3. Quartal 2012 WERTE erhalten Die beste Strategie bei der Vorsorge ist für uns die Streuung. Mit Gold im Tresor fühlen wir uns wohl. 2/ 18 PARTNER

Mehr

Deutliche Kostensteigerungen in der Logistik erwartet

Deutliche Kostensteigerungen in der Logistik erwartet Deutliche Kostensteigerungen in der Logistik erwartet Das Geschäftsklima in der Transport- und Logistikbranche geht im November jahreszeitbedingt weiter zurück. Die Gründe dafür liegen in den nun deutlich

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Ihr Rohstoff- Portfolio von Wert

Ihr Rohstoff- Portfolio von Wert Ihr Rohstoff- Portfolio von Wert Gold In der Elektronik, im EDV-Bereich und in der Medizin ist Gold nicht mehr wegzudenken. Die Nachfrage ist gewaltig und die Schürfmethoden, um neues Gold zu gewinnen,

Mehr

Geht s noch billiger? Walter Boltz, Vorstand E-Control Vice Chair of ACER s Regulatory Board

Geht s noch billiger? Walter Boltz, Vorstand E-Control Vice Chair of ACER s Regulatory Board 1 Geht s noch billiger? Walter Boltz, Vorstand E-Control Vice Chair of ACER s Regulatory Board Agenda Internationale Energiepreise Auswirkungen auf den internationalen Standortwettbewerb Auswirkungen auf

Mehr

Test WiDaF. Deutsch als Fremdsprache in der Wirtschaft TESTBEISPIELE

Test WiDaF. Deutsch als Fremdsprache in der Wirtschaft TESTBEISPIELE Test WiDaF Deutsch als Fremdsprache in der Wirtschaft TESTBEISPIELE Diese Testbeispiele entsprechen in der Form dem Test WiDaF. Sie haben Aufgaben in den Bereichen «Fachlexik, Grammatik, Leseverstehen

Mehr

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere

Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl

Mehr

Ergebnisse nach Bundesländern

Ergebnisse nach Bundesländern Alle Texte und Grafiken zum Download: www.die-aengste-der-deutschen.de Ergebnisse nach Bundesländern (in alphabetischer Reihenfolge) Das R+V-Infocenter ist eine Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden.

Mehr

Hinweise zum kommunalen Energiemanagement

Hinweise zum kommunalen Energiemanagement Hinweise zum kommunalen Energiemanagement Arbeitskreis Energieeinsparung. Finanzierung und Beschaffung Ausgabe. (alte Ausgabe ) August Energiepreisvergleich Zusammenfassung Zum. Mal wurde von der Stadt

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung:

Hier im Einzelnen einige Auswirkungen auf die Unternehmensfinanzierung: Aktuelle Information für den Monat Juni 2012 Basel III und die Auswirkungen auf den Mittelstand - kurze Übersicht und Handlungsempfehlungen - Kaum sind die Änderungen aus Basel II nach langer Diskussion

Mehr

Heimischer Durumanbau regional, nachhaltig aber zu wenig

Heimischer Durumanbau regional, nachhaltig aber zu wenig Heimischer Durumanbau regional, nachhaltig aber zu wenig M. Wagner 1, F. Longin 2, I. Lewandowski 1 1 Universität Hohenheim, Fachgebiet für Nachwachsende Rohstoffe und Bioenergiepflanzen, 70599 Stuttgart

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

www.gruenkaeppchen.de

www.gruenkaeppchen.de BEI UNS IST ALLES BIO! Lieferservice für Privatkunden, Firmenobst, Gesundes für Kinder und Großverbraucher. www.gruenkaeppchen.de Das Grünkäppchen liefert BIO-LEBENSMITTEL Der Verkauf von Bio-Lebensmitteln

Mehr