In uns allen steckt eine Mutter. In manchen etwas mehr.

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1 Foto: Michael Alschner SAATCHI & SAATCHI In uns allen steckt eine Mutter. In manchen etwas mehr. Werden Sie SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater! Die 20 häufigsten Fragen zur Tätigkeit

2 Seite Die 20 häufigsten Fragen: Warum brauchen Kinder ein neues Zuhause und warum entscheiden sich Jugendämter für das Aufwachsen von Kindern im SOS-Kinderdorf? 2. Was ist eine SOS-Kinderdorf-Familie? 3. Was sind die Aufgaben einer/s SOS-Kinderdorf-Mutter/Vaters? 4. Was bedeutet es für Kinder, wenn sie nicht bei ihren Eltern leben können? 5. Haben Kinder auch weiterhin Kontakt zu ihren Eltern und Angehörigen? 6. Wie ist die SOS-Kinderdorf-Familie in das SOS-Kinderdorf eingebunden? 7. Welche Mitarbeiter/innen im Dorf unterstützen die Aufgaben einer/s SOS-Kinderdorf-Mutter/Vaters? 8. Wie kann das Privatleben einer/s SOS-Kinderdorf-Mutter/Vaters in diese berufliche Lebensform integriert werden? 9. Ist diese Aufgabe auch mit einem eigenen Kind möglich? 10. Gibt es frei gestaltbare Zeiten einer/s SOS-Kinderdorf-Mutter/Vaters ohne Familie? 11. Was sind die besonderen Erwartungen des SOS-Kinderdorfes an eine/n SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater? 12. Was ist, wenn die Kinder erwachsen werden? 13. Wie wird ein/e SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater fachlich für diese Tätigkeit ausgebildet? Wer trägt die Kosten der Ausbildung? Wie schaut die Entlohnung aus? Wieviel Geld steht für die Haushaltsführung zur Verfügung? 17. Wer ist der Arbeitgeber? 18. Wer finanziert das SOS-Kinderdorf? Welche Voraussetzungen sind für eine Bewerbung erforderlich? Wie können Interessierte für diese Tätigkeit ein SOS-Kinderdorf vor einer Anstellung kennenlernen? 1. Warum brauchen Kinder ein neues Zuhause und warum entscheiden sich Jugendämter für das Aufwachsen von Kindern im SOS-Kinderdorf? Foto: Robert Fleischanderl Nicht immer können Eltern so für ihre Kinder sorgen, dass ein gesundes und entwicklungsförderndes Aufwachsen gewährleistet ist. Bei seelischer und körperlicher Gefährdung der Gesundheit und Entwicklung der Kinder wie z. B. bei Verwahrlosung, Gewalt, Missbrauch, psychischen Problemen, Drogen- und Alkoholsucht der Eltern entscheidet die Jugendwohlfahrtsbehörde gemeinsam mit den Kindeseltern über eine neue Unterbringungsform. Die SOS-Kinderdorf-Familie eignet sich besonders für Kinder bis zu zehn Jahren, bei denen zum Zeitpunkt der Fremdunterbringung eine langfristige Unterbringung in einem familiären System sinnvoll erscheint und keine Rückkehr in die Herkunftsfamilie absehbar ist. Das Ziel von SOS-Kinderdorf ist es, Geschwistergruppen möglichst gemeinsam in einer Familie unterzubringen. In diesem Fall können auch ältere Kinder aufgenommen werden. Nur wenige Kinder sind Waisen oder Halbwaisen. Im SOS-Kinderdorf sind in etwa die Hälfte der Kinder mit dem Einverständnis der Eltern untergebracht, der andere Teil der Unterbringungen wurde gerichtlich erwirkt. 2. Was ist eine SOS-Kinderdorf-Familie? Eine SOS-Kinderdorf-Familie ist die Lebensgemeinschaft einer/s SOS-Kinderdorf-Mutter/Vaters mit den ihr/ihm anvertrauten Kindern und Jugendlichen. Im Durchschnitt leben bis zu fünf Kinder in einer SOS-Kinderdorf-Familie. Weiters können auch der/die Partner/in und/oder ein eigenes Kind dazugehören, sofern sich die private Situation mit dieser Aufgabe verbinden lässt. Gib dem Kind Wurzeln und Flügel. Afrikanisches Sprichwort Foto:Robert Fleischanderl Die Kinder leben im Schnitt Jahre im SOS-Kinderdorf. Bis zu ihrer Verselbstständigung ist die SOS-Kinderdorf-Familie auch für die/den SOS-Kinderdorf-Mutter/ Vater der Lebensmittelpunkt. Privates und berufliches Leben fallen daher bei dieser

3 Aufgabenstellung weitgehend zusammen. Durch das Schaffen dieser neuen Familienform werden bestmögliche Lern- und Entwicklungsbedingungen für Kinder und Jugendliche angeboten. Dazu zählen im Besonderen: ein zuverlässiges, langfristiges Beziehungsangebot mit mindestens einer primären Bezugsperson (SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater) ein geschwisterliches Aufwachsen von Kindern unterschiedlichen Alters und Geschlechts das gemeinsame Gestalten des Alltags familienübergreifende Angebote zur Unterstützung der Entwicklung des Kindes (z.b. Lernhilfe, Freizeitangebote, Therapien, Ferienlager etc.) Das vertraute Miteinander an einem gemeinsamen Lebensort, entweder in einem Haus oder in einer Wohnung mit Garten, bietet den Rahmen für eine intensive Beziehungsarbeit. Diesen Lebensraum gestaltet die/der SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater mit den Kindern gemeinsam und verleiht ihm dadurch eine ganz persönliche Note. 3. Was sind die Aufgaben einer/s SOS-Kinderdorf-Mutter/Vaters? Regeln und Grenzen setzen, Ausflüge machen, loslassen und Abschied nehmen, Freude übers Wiedersehen haben, Wäsche aufhängen, Bad putzen, hoffen, trösten, weinen, lachen, Feiertage miteinander verbringen, das Erlebte reflektieren, Feste feiern und tausend anderes... Dadurch wird ein Rahmen geschaffen, in dem sich die Kinder optimal entwickeln und entfalten können. Die/der SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater fördert die individuellen Fähigkeiten der Kinder und unterstützt bei allen alters- und entwicklungsadäquaten Lernprozessen. Ein besonderes Lernfeld in der Familie ist für die Kinder die gemeinsame Bewältigung des Alltags und das Leben miteinander. Sie werden dabei ihren Möglichkeiten entsprechend miteinbezogen. Für jedes einzelne Kind werden Betreuungsziele vereinbart ( Betreuungsplanung ). Diese Aufgabe einer/s SOS-Kinderdorf-Mutter/Vaters erfolgt in Absprache mit der Dorfleiter/in, in Kooperation mit den beteiligten Mitarbeiter/ innen und unter Einbindung der leiblichen Angehörigen sowie der Jugendwohlfahrt. Foto: Dima Gavrisch Die/der SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater übernimmt hauptverantwortlich in der Rolle als primäre Bezugsperson soziale Elternschaft in der Erziehung und Pflege der ihr/ihm anvertrauten Kinder, üblicherweise bis zu deren Selbstständigkeit. Sie/er baut mit jedem Kind eine persönliche und entwicklungsförderliche Beziehung auf, gestaltet das Familienleben, führt den Haushalt, leitet den/die Familienhelfer/in an und sorgt für die vielen Kleinigkeiten, die Wohlbefinden und Geborgenheit ausmachen. Für diese herausfordernde und vielseitige Tätigkeit wird ein/e SOS-Kinderdorf-Mutter/ Vater vor Gründung einer SOS-Kinderdorf-Familie fachlich umfassend ausgebildet (siehe Frage 13). Sie/er braucht die Bereitschaft, ihr/sein eigenes Handeln immer wieder in Bezug auf das Wohlergehen des Kindes zu überprüfen. Dies geschieht durch fachliche Reflexion (= z. B. Ausbildungscoaching, Praxisreflexion, Teamreflexion) und Supervision. Durch die Lebendigkeit dieser Tätigkeit und die immer wieder neuen Herausforderungen ist Weiterbildung ein kontinuierlicher Bestandteil dieser Aufgabe. 4. Was bedeutet es für Kinder, wenn sie nicht bei ihren Eltern leben können? Beispiele aus dem vielfältigen Alltag sind: den jungen Menschen mit seiner Geschichte auf- und annehmen, für ihn dasein, sich ihm zuwenden, mit ihm spielen, lernen, Streit schlichten, mit Lehrer/innen reden, durchwachte Nächte aushalten, Anteil nehmen an den kindlichen Sorgen, mit leiblichen Eltern kooperieren, Gespräche führen, vorlesen, Turnschuhe suchen, einkaufen, kochen, verzeihen, kuscheln, bei Liebeskummer trösten, Probleme besprechen und lösen, Die Trennung von der Ursprungsfamilie stellt für die meisten Kinder ein schmerzliches Erlebnis dar, da sie dadurch ihre wichtigsten Bezugspersonen im Alltag verlieren. Diese Erfahrung sowie emotionale Belastungen durch frühere Ereignisse, manchmal auch traumatische Erfahrungen in der Ursprungsfamilie zeigen sich häufig in den Verhaltensweisen der Kinder. 5

4 Manche drücken ihre Erfahrungen mittels psychosomatischer Reaktionen (Nägelbeißen, Einnässen,...), Rückzug, Aggression, Lügen, Stehlen, Distanzlosigkeit, Lernstörungen, etc... aus. Erst wenn die Kinder wieder ihren Kopf von diesen Belastungen frei bekommen, können sie neue Lernchancen besser nützen. Die Kinder erhalten bei Bedarf therapeutische Hilfe, um bisherige Erlebnisse zu verarbeiten und zu bewältigen. Die/der SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater sorgt dabei für die emotionale Stabilität und Sicherheit. Im Rahmen der Betreuung werden die Kinder unterstützt, ihre Geschichte als Teil ihrer eigenen Identität anzunehmen und sich mit ihrem persönlichen Schicksal auszusöhnen. 5. Haben Kinder auch weiterhin Kontakt zu ihren Eltern und Angehörigen? Da jedes Kind für seine gesunde Entwicklung Zugang zu seinen Wurzeln braucht, unterstützt die/der SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater die Beziehung zu den leiblichen Eltern und achtet darauf, dass diese einen wichtigen Stellenwert im Leben der Kinder einnehmen können. Das SOS-Kinderdorf legt großen Wert auf Kooperation mit den Angehörigen. Die Besuchskontakte werden zu Beginn der Betreuung individuell vereinbart und können sowohl innerhalb der SOS-Kinderdorf-Familie als auch außerhalb des SOS-Kinderdorfes stattfinden. Foto: Robert Fleischanderl 6. Wie ist die SOS-Kinderdorf-Familie in das SOS-Kinderdorf eingebunden? 7. Welche Mitarbeiter/innen im Dorf unterstützen die Aufgaben einer/s SOS-Kinderdorf-Mutter/Vaters? Foto: Robert Fleischanderl Die/der SOS-Kinderdorf-Leiter/in trägt die pädagogische Gesamtverantwortung für das SOS-Kinderdorf-Dorf, vertritt das SOS-Kinderdorf nach außen und ist für die Mitarbeiterführung verantwortlich. Sie/er oder die/der Pädagogische Leiter/in achtet darauf, dass die erforderlichen Ressourcen für eine gute Betreuung in der SOS-Kinderdorf-Familie vorhanden sind, die pädagogischen Grundsätze des SOS-Kinderdorfes eingehalten werden, und unterstützt bei Problemstellungen und allen wichtigen Entscheidungen im Betreuungsprozess. Die/der SOS-Kinderdorf-Familienhelfer/in hat die Aufgabe, SOS-Kinderdorf-Mütter/ Väter an deren freien Tagen, im Urlaub sowie im Krankheitsfall oder wenn sie/er Termine (wie Elternsprechtag, Arztbesuch usw.) hat, zu vertreten. Wenn es die Betreuungssituation erfordert, unterstützt sie/er die/den SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater bei ihrer/seiner täglichen Arbeit im Haushalt als auch bei der Betreuung der Kinder und Jugendlichen. Üblicherweise ist ein/e SOS-Kinderdorf-Familienhelfer/in zwei Familien zugeordnet. Die/der Pädagogische Mitarbeiter/in ist in der Lernhilfe und Freizeitgestaltung sowie in der Einzelförderung von Kindern tätig. Zusätzlich werden Psycholog/innen und Psychotherapeut/innen als Expert/innen für spezifische Frage- und Themenstellungen sowie therapeutische Prozesse herangezogen. Die/der Sekretär/in erledigt administrative Arbeiten. Der Aufgabenbereich der Dorfmeister/innen umfasst sämtliche technisch-handwerkliche Arbeiten im Dorf und in den Familienhäusern. Mehrere Familienhäuser oder Wohnungen bilden ein erweitertes soziales Netzwerk das SOS-Kinderdorf. Dieses bietet den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, entwicklungsfördernde Kontakte auf breiter Basis zu knüpfen. Hier sind auch familienübergreifende Unterstützungsangebote für SOS-Kinderdorf-Familien angesiedelt: Dorfleiter/in, Pädagogische/r Leiter/in, SOS-Kinderdorf-Familienhelfer/innen, Ausbildungscoach, Psycholog/innen, Pädagogische Mitarbeiter/innen, Dorfmeister/in, Sekretär/in, Wie kann das Privatleben einer/s SOS-Kinderdorf-Mutter/Vaters in diese berufliche Lebensform integriert werden? Berufstätigkeit und Privatleben fallen weitgehend durch das Leben im SOS-Kinderdorf zusammen und greifen ineinander. Durch die selbstbestimmte Gestaltungsmöglichkeit des Familienlebens schafft sich ein/e SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater je nach Familiensituation Freiräume für Kontakte, Pflege der Partnerschaft, Besuche und für private Interessen und Hobbys.

5 Die Aufgabe einer/s SOS-Kinderdorf-Mutter/Vaters ist auf die Betreuung bis zur Volljährigkeit der Kinder ausgerichtet. Wird dennoch aufgrund einer Veränderung der persönlichen Lebensumstände ein Austritt aus dem SOS-Kinderdorf vorzeitig angestrebt, legt das SOS-Kinderdorf Wert darauf, dass die Beziehungskontinuität zu den Kindern erhalten bleibt. Leben als (Ehe-)Paar im SOS-Kinderdorf Der/die Partner/in kann in einer SOS-Kinderdorf-Familie mitleben, wenn er/sie die persönlichen Voraussetzungen dafür mitbringt. Wichtig ist, dass der/die Partner/in auch die Bereitschaft zur Unterstützung der Betreuungsaufgaben hat und dies mit seiner/ihrer Berufstätigkeit außerhalb des SOS-Kinderdorfes verbinden kann. Der/die Partner/in erhält Schulungen im SOS-Kinderdorf (Module des Basislehrgangs), wird geringfügig angestellt und nimmt an Supervision und an Fortbildungen teil. 11. Was sind die besonderen Erwartungen des SOS-Kinderdorfes an eine/n SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater? Das SOS-Kinderdorf achtet darauf, den Kindern weitere Beziehungsabbrüche im Leben zu ersparen, um eine optimale Entfaltung und Entwicklung zu ermöglichen. Die Kontinuität der Beziehung ist daher auch ein persönliches Anliegen der/ des SOS-Kinderdorf-Mutter/Vaters. Die Entscheidung für diese Tätigkeit wird aus diesem Grund beiderseits mit großer Sorgfalt getroffen. Bei allen Aktivitäten steht das Wohl des Kindes/ Jugendlichen im Mittelpunkt. Die Mitarbeiter/innenzufriedenheit ist dafür eine wichtige Voraussetzung. Mitmenschlichkeit, persönliches Engagement, ein humanistisches und überkonfessionelles Weltbild prägen das SOS-Kinderdorf. Diese Werte lebt die/der SOS-Kinderdorf- Mutter/Vater wie jede/r einzelne SOS-Kinderdorf-Mitarbeiter/in im SOS-Kinderdorf. 9. Ist diese Aufgabe auch mit einem eigenen Kind möglich? Das SOS-Kinderdorf stellt auch Frauen/Männer mit eigenem Kind für diese Tätigkeit an. Bei einer konkreten Bewerbung wird überlegt, ob sich diese Aufgabenstellung aufgrund des Alters und der Beziehungsqualität zum Kind mit den Herausforderungen in einer Familie vereinbaren lässt. Eine der wichtigsten Voraussetzungen dabei ist die Einstellung, dass sie/er das Aufwachsen ihres/seines Kindes mit anderen Hausgeschwistern als ein bereicherndes Lernfeld ansieht. Wenn sie/er diese Situation ihrem/seinem Kind nicht zumuten will, ist von dieser Berufsentscheidung Abstand zu nehmen. Für die Absolvierung der Ausbildung ist privat für eine Betreuung des Kindes zu sorgen. 10. Gibt es frei gestaltbare Zeiten einer/s SOS-Kinderdorf-Mutter/ Vaters ohne die ihr/ihm anvertrauten Kinder? Für SOS-Kinderdorf-Mütter/Väter gibt es auch freie Zeiten ohne die ihr/ihm anvertrauten Kindern. Einen freien Tag pro Woche und den gesetzlichen Urlaubsanspruch verbringen sie in der Regel außerhalb des Dorfes. Sie sind sich bewusst, dass sie damit eine besondere Lebensform wählen, die mit anderen Berufstätigkeiten kaum vergleichbar ist. 12. Was ist, wenn die Kinder erwachsen werden? Grundsätzlich wachsen die Kinder in der SOS-Kinderdorf-Familie bis zu ihrer Selbstständigkeit auf. Wenn es aufgrund der Bedürfnisse des Kindes oder der schulischen bzw. beruflichen Laufbahn des Jugendlichen sinnvoll ist, wird die Unterbringung in einer Jugendeinrichtung des SOS-Kinderdorfes oder einer anderen Einrichtung in Betracht gezogen. Der Übergang der Jugendlichen in das Erwachsenenleben gestaltet sich fließend. Dazu gibt es je nach Grad der Selbstständigkeit verschieden abgestufte Möglichkeiten: Eine betreute Wohnerfahrung innerhalb des SOS-Kinderdorfes, später auch außerhalb des Dorfes und schließlich eine Übersiedlung in eine eigene Wohnung. Mit dem Hinauswachsen der Kinder klärt die/ der SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater zugleich auch ihre/seine eigene weitere Perspektive. Es gibt die Möglichkeit je nach Alter und Voraussetzung weitere Kinder aufzunehmen, aber auch in ein anderes Berufsfeld umzusteigen oder wieder in den ursprünglichen Beruf zurückzukehren. Diese Schritte werden rechtzeitig vorbereitet.

6 13. Wie wird ein/e SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater fachlich für diese Tätigkeit ausgebildet? SOS-Kinderdorf-Mütter/Väter werden berufsbegleitend in einem ganzheitlichen Lehrgang in Familienpädagogik gemeinsam mit Interessierten aus anderen Arbeitsbereichen fachlich und persönlich auf diese Aufgabenstellung vorbereitet. Die Dauer beträgt ca. 2,5 Jahre. Während der Ausbildungszeit arbeitet sie/er in mehreren SOS-Kinderdorf- Familien mit und lernt so ihr/sein künftiges Arbeitsfeld umfassend kennen. Erfahrene SOS-Kinderdorf-Mütter/Väter leiten die Nachwuchskräfte für die Durchführung der Aufgaben in der Betreuung und der Haushaltsführung in der jeweiligen Familie an. Zugleich wird regelmäßig das eigene Handeln mit einem Ausbildungscoach außerhalb der Familie reflektiert, um in der pädagogischen Arbeit selbstsicher zu werden, die persönlichen Fähigkeiten für diese Aufgabe auszubauen und aktuelle Anforderungen anhand von fachlichem Hintergrundwissen besser verstehen zu lernen. Das erforderliche Fachwissen sowie der Aufbau von persönlichen Kompetenzen für die familiäre Betreuungsarbeit werden in 31 einwöchigen Schulungen im Colleg in Wels vermittelt und eingeübt. Diese bestehen aus ein- bis mehrtägigen Seminaren zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten und werden in der Regel in einem sechswöchigen Rhythmus angeboten. Foto: Luis Paterno Themenschwerpunkte sind: Entwicklungspsychologie, Entwicklungsstörungen, Umgang mit seelisch verletzten Kindern, Zusammenarbeit mit dem Herkunftssystem, Auswirkung von Trennungserfahrungen, Pädagogisches Handeln, spezielle pädagogische Anwendungsfelder, Kommunikation, Selbsterfahrung, Familienbeziehungen, Familiendynamik, Hauswirtschaft, verschiedene kreative Fächer, Psychohygiene, medizinische Grundlagen, Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber und Rechtsgrundlagen. Ablauf der Ausbildung Basislehrgang in FamilienPädagogik Besteht aus acht einwöchigen Seminaren (Dauer halbes bis ein Jahr); ein Einstieg in die fortlaufenden Schulungen ist jederzeit möglich, da es sich um keine geschlossene Gruppenzusammensetzung handelt. Diese Zeit dient auch der Überprüfung, ob die angestrebte neue Berufsorientierung passt. Aufbaulehrgang in FamilienPädagogik Der erste Teil des Aufbaulehrganges besteht aus 14 einwöchigen Seminaren (Dauer 1,5 Jahre), die in einer geschlossenen Ausbildungsgruppe absolviert werden. Jedes Jahr im September beginnt turnusmäßig ein neuer Lehrgang. Der zweite Teil des Aufbaulehrganges ist zeitlich variabel gestaltbar (Dauer durchschnittlich ein Jahr) und kann auch parallel zur geschlossenen Ausbildungsgruppe absolviert werden. Vor Aufnahme in den Aufbaulehrgang werden die persönlichen Kompetenzen anhand eines Assessments überprüft. Zusatzmodule für SOS-Kinderdorf-Mütter/Väter Arbeitgeberspezifische Inhalte werden in drei zusätzlichen Seminaren vermittelt, die parallel zum Lehrgang angeboten werden. Weitere Praxiserfahrungen Parallel zur Tätigkeit in SOS-Kinderdorf-Familien lernt ein/e SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater folgende Praxisfelder kennen: Sozialpädagogisches Arbeitsfeld (4 Wochen) Jugendwohlfahrtsbehörde (4 Wochen) Ein Praktikum nach freier Wahl in einer externen Einrichtung (2 Wochen) Die Ausbildung wird im Rahmen des Anstellungsverhältnisses absolviert und ist mittels eines Ausbildungsvertrages geregelt. Der/dem Ausbildungsteilnehmer/in entstehen keine Kosten, wenn sie/er nach Abschluss der Ausbildung drei Jahre lang für das SOS-Kinderdorf tätig ist. Bei vorzeitigem Austritt ist ein Teil der Ausbildungskosten aliquot zurückzubezahlen. Die erworbenen Fähigkeiten und das fachliche Wissen im Rahmen der Ausbildung werden in Form von Praktikumsberichten, eines Referates und anhand einer Falldarstellung nachgewiesen. Erfolgreiche Absolvent/innen sind Fachkräfte im Jugendwohlfahrtsbereich. Diese können abhängig von den bundesländerspezifischen Bestimmungen in unterschiedlichen familien- Foto: Colleg für FamilienPädagogik und sozialpädagogischen Arbeitsfeldern tätig sein. Die Gründung einer SOS-Kinderdorf-Familie findet nach erfolgreicher Absolvierung der Ausbildung statt

7 14. Wer trägt die Kosten der Ausbildung? 16. Wieviel Geld steht für die Haushaltsführung zur Verfügung? Das SOS-Kinderdorf möchte Frauen/Männern, die sich für ein Leben mit Kindern entscheiden, diesen Weg finanziell ermöglichen. Aus diesem Grund werden sie während der gesamten Ausbildungszeit nach dem Kollektivvertrag mit zwölf Gehältern und zwei Sonderzahlungen angestellt. In dieser Zeit erhalten sie je nach Anrechnung Foto: Rita Newman von Vordienstzeiten und Ausbildungsstand einen monatlichen Bruttobezug von ca. EUR 1.570,-- bis 1.770,-- (VWG II, Stufe 4-6 inkl. Zulagen). Foto: Robert Fleischanderl Die/der SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater verwaltet auch das Wirtschaftsgeld für die Haushaltsführung in der SOS-Kinderdorf-Familie durch eine exakte Wirtschaftsgeldabrechnung. Die Höhe richtet sich nach dem Alter und der Anzahl der Kinder. Zusätzliche Aufwände sind finanziell genau geregelt. 15. Wie schaut die Entlohnung aus? Foto: Nikolaus Korat Ein/e SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater wird ebenfalls nach dem SOS-Kinderdorf Kollektivvertrag angestellt und erhält zwölf Gehälter und zwei Sonderzahlungen, die Gehaltsstufe erfolgt nach Anrechnung der Vordienstzeiten. Ihre/seine Tätigkeit gliedert sich in Arbeitszeit und Lebensform. Die Betreuung der Kinder und Jugendlichen sowie weisungsgebundene und fremdbestimmte Aufgaben zählen zur Arbeitszeit. Die Arbeitszeit wird durch das Gehalt und eine Zusatzpension abgegolten. Unter Lebensform verstehen wir den Aufbau der Beziehungen zum Kind/Jugendlichen. Die Abgeltung erfolgt durch eine Lebensformpauschale, die Nachbetreuungsvorsorge und die Entpflichtungstage. Der monatliche Bruttobezug zum Einstieg beträgt ca. EUR 2.300,-- bis 2.530,-- (VWG IV, Stufe 5-8 inkl. Pauschale) und einer Zusatzpension von 5% des Jahresbruttobezuges. Zusätzliche wird eine betriebliche Zukunftsvorsorge in Höhe von EUR 300,-- pro Jahr vom Arbeitgeber aufgewendet und in eine Versicherung einbezahlt. Die Arbeitszeit wird auf sechs Tage in der Woche so aufgeteilt, dass jede/r SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater einen freien Tag pro Woche hat. Für die Verteilung auf sechs Tage pro Woche werden zwanzig Arbeitstage pro Jahr gutschrieben. Der Anspruch entsteht nach zehnjähriger Tätigkeit und kann bei Beendigung des Dienstverhältnisses in dieser Funktion konsumiert werden. Die Unterkunft im SOS-Kinderdorf-Haus wird als Sachbezug zur Verfügung gestellt. Für die Verpflegung erhalten SOS-Kinderdorf-Mütter/ Väter einen Essensgeldzuschuss von EUR 4,40 pro Arbeitstag als freiwillige Sozialleistung. 17. Wer ist der Arbeitgeber? Arbeitgeber ist der Verein SOS-Kinderdorf, ein privates, weltweites, konfessionell und politisch unabhängiges Sozialwerk für Kinder und Jugendliche, das im Jahre 1949 von Hermann Gmeiner gegründet wurde. Aus seiner Idee, in Not geratenen Kindern eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf zu geben, hat sich in den letzten fünfzig Jahren ein einzigartiges, professionelles, pädagogisches Konzept entwickelt. Das erste SOS-Kinderdorf entstand in Imst in Tirol. SOS-Kinderdorf arbeitet heute in mehr als Einrichtungen in 132 Ländern der Welt. Weltweit gibt es heute ca SOS-Kinderdorf-Familien. 18. Wer finanziert das SOS-Kinderdorf? Die Betreuungsarbeit in den SOS-Kinderdörfern wird durch Spenden von SOS-Kinderdorf-Freunden und öffentliche Gelder finanziert (Tagsätze der Jugendämter, Zuschüsse, etc...). Foto: Alexander Gabriel 12 13

8 19. Welche Voraussetzungen sind für eine Bewerbung erforderlich? Sie können ohne einschlägige pädagogische Ausbildung in diesen Sozialberuf umsteigen. Folgende Voraussetzungen sind jedoch erforderlich: Alter zwischen 24 und 46 Jahren Erfolgreicher Pflichtschulabschluss Berufsausbildung und -erfahrung Körperliche und seelische Gesundheit Haushaltskompetenzen Persönliche Eignung Lern- und Kooperationsbereitschaft Bereitschaft, im SOS-Kinderdorf zu leben Vereinbarkeit mit privaten Verpflichtungen (max. ein zu betreuendes eigenes Kind) Foto: Dima Gavrisch Weitere Voraussetzungen für Paare: Stabile Beziehung Bereitschaft des/der Partners/in, sich für das Wohl der Kinder einzusetzen sowie sich in die Dorfgemeinschaft bzw. in das SOS-Netzwerk zu integrieren Bereitschaft zur Weiterbildung und Supervision Die persönliche Eignung für diese Tätigkeit wird im SOS-Kinderdorf überprüft. 20. Wie können Interessierte für diese Tätigkeit ein SOS-Kinderdorf vor einer Anstellung kennen lernen? Nächste Schritte bei Interesse für diese Tätigkeit: Offene Fragen richten Sie bitte an unsere Verantwortliche für die Personalvorauswahl für SOS-Kinderdorf-Mütter/Väter: Angela Sasshofer SOS-Kinderdorf Hinterbrühl, Kröpfelsteigstraße 42, A-2371 Hinterbrühl Tel.: (0) Angela Bitte verwenden Sie bei einer Bewerbung unseren Bewerbungsbogen, den Sie vollständig ausgefüllt mit folgenden Unterlagen an Angela Sasshofer schicken: 1. einem handgeschriebenen Lebenslauf mit persönlicher Note 2. Kopien der Zeugnisse und Arbeitsbestätigungen Erfüllen Sie aufgrund der schriftlichen Unterlagen die Voraussetzungen für diese Tätigkeit, werden Sie zu einem Vorauswahlgespräch eingeladen. Eine Weitervermittlung in das für Sie relevante SOS-Kinderdorf erfolgt, wenn die persönlichen Voraussetzungen für den Beruf SOS-Kinderdorf-Mutter/Vater gegeben sind. Die Entscheidung über Ihre Anstellung trifft die jeweilige Einrichtungsleitung. Zur Klärung Ihrer persönlichen Voraussetzung werden weiters ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesundheitszeugnis von unserer Betriebsärztin und die Ergebnisse einer psychologischen Testung herangezogen. Nach einem Informations- und Vorauswahlgespräch besteht für geeignete Bewerber/innen die Möglichkeit vor Beendigung ihres bisherigen Berufes in einer SOS-Kinderdorf-Familie bis zu einer Woche zu schnuppern. In dieser Zeit leben sie in der Familie mit und lernen das Familienleben und die Tätigkeit kennen. Foto: Dima Gavrisch 14 15

9 SOS-Kinderdörfer in Österreich: SOS-Kinderdorf Burgenland A-7423 Pinkafeld, Hermann-Gmeiner-Str. 6 Tel.: (03357) oder SOS-Kinderdorf Wienerwald A-2371 Hinterbrühl, Kröpfelsteigstr. 42 Tel.: (02236) SOS-Kinderdorf Rechberg (in Planung) Bitte wenden Sie sich in der Planungsphase an das SOS-Kinderdorf Oberösterreich. SOS-Kinderdorf Dornbirn A-6850 Dornbirn, Hermann-Gmeiner-Weg 2 Tel.: (05572) SOS-Kinderdorf Imst A-6460 Imst, Sonnberg Tel.: (05412) SOS-Kinderdorf Kärnten A-9062 Moosburg, Prof.-Hermann-Gmeiner-Str. 10 Tel.: (04272) SOS-Kinderdorf Oberösterreich A-4813 Altmünster, Kinderdorfstr. 16 Tel.: (07612) Anschrift des Collegs: SOS-Kinderdorf Colleg für FamilienPädagogik Gabelsbergerstr. 14, A-4600 Wels Tel. (07242) SOS-Kinderdorf Wien A-1210 Wien, Anton-Bosch-Gasse 29 Tel.: (01) SOS-Kinderdorf Osttirol A-9990 Nußdorf-Debant, Hermann-Gmeiner-Str. 1 Tel.: (04852) SOS-Kinderdorf Salzburg A-5201 Seekirchen, Hermann-Gmeiner-Str. 29 Tel.: (06212) 4024 oder SOS-Kinderdorf Steiermark A-8114 Stübing, Kleinstübing 18 Tel.: (03127) oder Foto: Robert Fleischanderl 16 17

10 Foto: Luis Paterno Voraussetzungen: Berufsumsteiger/innen ohne pädagogische Vorkenntnisse können in diesem Bereich einsteigen: Mindestalter 20 Jahre Erfolgreicher Pflichtschulabschluss Hauswirtschaftliche Kompetenz Flexibilität Lern- und Reflexionsbereitschaft Bereitschaft, befristet Eigenverantwortung in der Betreuung zu übernehmen. Qualifizierung: Ein/e SOS-Kinderdorf-Familienhelfer/in wird berufsbegleitend in einem einjährigen Basislehrgang in FamilienPädagogik in Wels auf diese Aufgabenstellung vorbereitet. Ein weiteres Berufsfeld in SOS-Kinderdorf-Familien SOS-Kinderdorf-Familienhelfer/in: Aufgabenbereich: Die Kernaufgabe der/des SOS-Kinderdorf-Familienhelfers/in ist die Vollvertretung einer/s SOS-Kinderdorf-Mutter/ Vater an freien Tagen, im Urlaub und bei Krankheit zum Teil über mehrere Tage mit Nachtbereitschaft. Ihre/seine Aufgabenstellung orientiert sich an den vereinbarten Betreuungszielen der Kinder/Jugendlichen. Zusätzlich unterstützt sie/er die Arbeit in den SOS-Kinderdorf-Familien bei der Haushaltsführung und in der Betreuungsarbeit (Zusatzdienst). Familienhelfer/innen sind üblicherweise in zwei Familien tätig. Dienstzeit: Flexible Diensteinteilung, durchgehende Anwesenheit bis zu sieben Tagen inkl. Nachtbereitschaft (Berechnungsbasis pro Vollvertretung zwölf Stunden). Ausbildungsbestandteile sind: a) Fortlaufende Praxis in der Familie unter Anleitung b) Ausbildungscoaching und Praxisreflexion im Rahmen der Schulungen (je 24 Stunden) c) Acht einwöchige themenspezifische Seminare (320 Einheiten) Die Ausbildung wird mit einem Zertifikat abgeschlossen, welches dazu berechtigt, als SOS-Kinderdorf-Familienhelfer/in tätig zu sein. Die Teilnahme an der Ausbildung wird durch einen Vertrag geregelt. Der/dem Ausbildungsteilnehmer/in entstehen keine Kosten, wenn sie/er nach Abschluss der Ausbildung ein Jahr lang für das SOS-Kinderdorf tätig ist. Bei vorzeitigem Austritt ist ein Teil der Ausbildungskosten zurückzuzahlen. Ein/e SOS-Kinderdorf-Familienhelfer/in wird nach SOS-Kinderdorf Kollektivvertrag angestellt und erhält zwölf Gehälter und zwei Sonderzahlungen, die Gehaltsstufe erfolgt nach Anrechnung der Vordienstzeiten. Ein/e SOS-Familienhelfer/in in Ausbildung erhält einen monatlichen Bruttobezug von ca. EUR 1.450,-- bis 1.570,-- (VWG II, Stufe 2-4 inkl. Zulagen) für 40 Stunden pro Woche. Nach der Ausbildung steigt der monatliche Bruttobezug auf ca. EUR 1.530,-- bis 1.670,-- (VWG III, Stufe 3-6 inkl. Zulagen). Bewerbungen richten Sie bitte direkt an das jeweilige SOS-Kinderdorf

11 Falls der Bewerbungsbogen nicht vorliegt, können Sie diesen bei Frau Sasshofer anfordern: Tel.: (02236) Impressum SOS-Kinderdorf Fachbereich Pädagogik Colleg für FamilienPädagogik Stand März 2007

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