documenta Archiv: Das Logbuch und viele Meter Regale

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "documenta Archiv: Das Logbuch und viele Meter Regale"

Transkript

1 documenta Archiv: Das Logbuch und viele Meter Regale Ein Text von Florian Hoffmann im Rahmen seines Praktikums beim Kulturamt der Stadt Kassel (Oktober 2013) Nach der documenta ist vor der documenta, schon seit Bereits 1961, nach der zweiten documenta wünschte Arnold Bode, ihr Initiator, die Gründung eines Archives, das die bei der Vorbereitung entstehende Korrespondenz und Materialien betreut, archiviert und aufbereitet. Tatsächlich wurde das documenta-archiv 1961 als unabhängige Einrichtung der Stadt Kassel gegründet. Die Motivation dafür stammte aus der Erkenntnis, dass es für den folgenden Leiter einer documenta-ausstellung wichtig ist, die Unterlagen der vorausgegangen documenta-ausstellungen ausführlich zu kennen, um ein eigenes Konzept entwickeln zu können. Das Archiv soll so die Organisation erleichtern. Auch die kuratorische Praxis. Deshalb werden im Archiv die Arbeitsprotokolle und die Korrespondenz der jeweiligen künstlerischen Leiter und des gesamten Teams mit den Künstlern, Kuratoren, Galeristen usw. aufbewahrt. Da das documenta-archiv eben ein Archiv ist, das in mehreren unterschiedlichen Bereichen von vielen Metern Regalen, mit vielen Schachteln und schweren Metallschränken durchzogen ist, erkennt man nicht auf Anhieb, welches Potential sich darin verbirgt. Man muss sich Zeit lassen und man sollte neugierig sein. Für jeden, der Interesse und Begeisterung für moderne und zeitgenössische Kunst mitbringt, wird das documenta-archiv sicherlich eine Überraschung bereithalten. Die documenta Ausstellungen setzten sich oftmals künstlerisch mit gesellschaftlichen Diskursen auseinander. So fordern sie durch und über die Ausstellungen die Besucher zur Teilnahme an diesen Diskursen auf. Über einen Ausstellungsbesuch hinaus können sich im documenta-archiv nicht nur Wissenschaftlern, sondern alle die sich dafür interessieren, mit der documenta, mit zeitgenössischer und moderner Kunst beschäftigen. Nach vorheriger Absprache ist es Laien wie Fachleuten möglich, mit den Archivalien im Archiv zu arbeiten. Jedoch für jeden, der sich damit beschäftigt gilt: Respekt vor der Fragilität der Archivalien und den größtenteils unveröffentlichten Interna (im Sinne des Personen- und Urheberrechts, Anmerkung des Archivs) der documenta- Ausstellungen ist Pflicht. Aktuell arbeitet das Archiv angestrengt das Material der documenta 11 und der documenta 12 ein. Wenn es dann Zugang zum Material der documenta 13 erhält, wird das Archiv mit mehr Material als bei der vorangegangenen documenta konfrontiert sein. Die am 16. September 2012 zu Ende gegangene documenta 13, war nämlich die erste documenta, bei welcher nahezu der gesamte Schriftverkehr ausschließlich über und digitale Netzwerke getätigt wurde. Dadurch sind im Vergleich zu vorangegangenen Ausstellungen nur wenige Informationen aus der Kommunikation zur Vorbereitung der Ausstellung verloren gegangen. Jedoch auch in Zeiten der elektronischen Kommunikation und der Sicherung dieser Daten auf mehreren Servern, bekamen die Mitarbeiter von der künstlerischen Leitung die Anweisung, den gesamten elektronischen Informationsaustausch auszudrucken. Was einen großen, zusätzlichen Arbeitsaufwand zur Folge hatte. Für die Mitarbeiter der Ausstellung und für das Archiv im Nachhinein, so Dr. Gerd Mörsch, der neue Leiter des documenta-archives. Er wirkte bereits selbst bei der documenta 13 als kuratorischer Assistent mit. Im September 2013 trat er nun seinen Dienst als Leiter des documenta-archives an. Durch die Verbindung der Vorteile der elektronischen Datenverarbeitung mit den Vorteilen von analogem Material ist es möglich, fast alle Daten und Informationen über die Vorbereitungen und

2 Konzeptionen zu erhalten. Als gedrucktes Papier können diese Daten archiviert und konserviert werden. Papier ist beim aktuellen Stand der Technik doch haltbarer. Um das Papier optimal zu schützen, müssen im Archiv zunächst sämtliche Metallteile, wie Büroklammern und Heftklammern, aus den Papieren entfernt werden. Das Papier wird dann in säurefreie Mappen gelegt und anschließend, systematisch geordnet, in Regalsystemen staub- und lichtgeschützt abgelegt. Begonnen wird mit den Presseartikeln. Sie werden chronologisch abgeheftet und sind so im Archiv für jedermann einsehbar. Auch in digitaler Form auf der Internetseite des documenta-archives (leider nur die Presseausschnitte der documenta I-V, Anmerkung des Archivs). Daran wird derzeit gearbeitet. Aber bis die Presseartikel der documenta 13 online einsehbar sind, wird es noch eine Weile dauern. Gerade werden die Presseartikel zur documenta 6 digitalisiert. Auch an der Digitalisierung des Bildmaterials der documenta 6 wird zurzeit gearbeitet. Über Dias, 1000 Ektachrome, 7000 schwarz-weiß Fotos und Glasplatten liegen in ursprünglich analoger Form im Archiv. Die Digitalisierung der Bildmaterialien von documenta 1 bis 5 ist bereits abgeschlossen. Dias und Fotos sind ebenso wie die Presseartikel auf der Website einsehbar. Jedoch bereitet es mehr Freude, die Bilder direkt im Archiv zu besichtigen, nachdem man sich online einen Überblick über das zur Verfügung stehende Bildmaterial geschaffen hat. Für alle, die bei den frühen documenta-ausstellungen nicht anwesend waren, bietet sich so die Chance einer kleinen Zeitreise. Zum Beispiel sieht man die Ausstellungsaufbauten der documenta 5 (1972), die sich die "Befragung der Realitäten" zur Aufgabe machte und damals aktuelle Bilderwelten hinterfragte. Auch heute, wo die Bildermengen weltweit stetig ansteigen, hat dieses Unterfangen nicht an Aktualität verloren. Seit der documenta 9 (1992) wurden für die documenta-ausstellungen jeweils extra ein Fotograf beauftragt, dessen Bildmaterial in das documenta-archiv einging. Vor der neunten documenta musste das Archiv relevantes Bildmaterial von vielen unterschiedlichen Fotografen ankaufen. Durch die Beauftragung eines einzigen Fotografen war das Problem der zu klärenden Rechte am Bildmaterial beseitigt. Aber eine gewisse Vielfalt der Betrachtungsweisen unterschiedlicher Fotografen war nicht mehr gegeben. Ab der documenta 11 (2002) wurde die Ausstellung auch digital fotografiert und ab documenta 12 (2007) dann ausschließlich digital. Ob im Bereich der Kommunikation oder der Fotografie, die digitalen Medien bringen Veränderungen für das Archiv mit sich. Durch die digitale Fotografie fällt mehr Bildmaterial als bei der analogen Fotografie an. Diese Daten müssen sortiert und kategorisiert werden. Die Auswahl der repräsentativen Bilder benötigt viel Zeit, da tausende Fotos gesichtet werden wollen. Trotz des hohen Arbeitsaufwands wird auf möglichst weit gefächerte Kategorien zur Archivierung gesetzt. Ansichten der Ausstellungsaufbauten stehen und standen beim Fotoarchiv jedoch im Mittelpunkt. Außerdem gibt es auch zunächst unwichtig erscheinende Kategorien, wie zum Beispiel Konferenzen oder Besucher. Um einen möglichst schnellen und übersichtlichen Zugriff auf das Bildmaterial zu gewährleisten, müssen die digitalen Bilder, zwecks Archivierung, verschlagwortet werden. Im Medienarchiv finden sich darüber hinaus Unmengen an Video- und Audiomaterial. Auch Radiound Fernsehaufzeichnungen über die documenta aus den Datenbanken des hessischen Rundfunks. Die Medien, die nicht in digitaler Form vorliegen, werden nach und nach digitalisiert und in Datenbanken der Öffentlichkeit präsentiert, wenn es im Rahmen der komplizierten Urheberrechtsfragen möglich ist. Die Ankäufe (und vor allem die Digitalisierung und die damit verbundene Verschlagwortung für Datenbanken, Anmerkung des Archivs) dieser Medien wurden

3 unter anderem von den Kasseler Rotariern, der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem documenta forum, der Kulturstiftung der Länder und der Bundeskulturstiftung finanziert. So wie das Bildmaterial können die Arbeitsprotokolle der jeweiligen künstlerischen Leiter (das Team, Künstler usw.), die Korrespondenz, Zeichnungen, Entwürfe von Arbeiten, Briefe und ähnliches der Öffentlichkeit nicht ohne weiteres zugänglich gemacht werden. Hier besteht die Gefahr der Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten. Natürlich kollidiert dies mit dem Grundsatz der möglichst hohen Transparenz und Offenlegung der vorhandenen Informationen. Gesetzlich ist festgelegt, dass Urheberrechte bis zu 70 Jahren nach dem Tod einer Person zu gewährleisten sind. Daher ist der Begründer der documenta, Arnold Bode, gestorben 1977, urheberrechtlich noch geschützt. Außerdem befinden sich im Archiv Unterlagen über Transporte von Kunstwerken, Versicherungen oder unterschiedliche Leihscheine. Diese tragen bei genauerer Untersuchung hingegen oft zur Steigerung der Transparenz bei. Mitarbeiter des Archives beschäftigen sich mit der Aufarbeitung der Materialien, um sie für die Erforschung der Ausstellungspraxis der documenta, welche immer wieder neue Maßstäbe in Sachen Kunstpräsentation setzte, vorzubereiten. Über die frühen documenta- Ausstellungen gewinnt man immer wieder neue Kenntnisse durch akribische Detektivarbeit, bei denen die eben erwähnten Unterlagen neue Informationen zu Tage befördern. In den alten Katalogen tauchen zum Beispiel immer wieder Künstler auf, die angeblich an einer documenta teilnahmen, aber in den Archivunterlagen und auf den Fotos nirgendwo zu finden sind. Umgekehrt findet man Künstler, die im Katalog nicht auftauchen, aber trotzdem an einer documenta teilnahmen. Was über Lieferscheine und Versicherungen belegbar ist. Konservierung und Archivierung dieser Daten bedeutet Kampf gegen das Vergessen, so Dr. Mörsch, der Leiter des Archivs. Archivierung hat immer etwas mit Geschichtsschreibung zu tun, da Geschichte ein narrativer Prozess ist. Geschichte wird nachträglich konstruiert. Somit ist Geschichte davon abhängig, was an Informationen zugänglich ist und was davon erhalten bleibt. Um dabei keine ungewollte Zensur zu betreiben, ist es wichtig möglichst vielen Akten und Medien den Weg ins Archiv zu verschaffen. Seitdem die documenta-leitung 1997 in der Vorbereitungsphase damit begonnen hatte, über zu kommunizieren, sind bei jeder Ausstellung immer mehr Daten angefallen. Damit sind im Idealfall auch mehr Details über die Ausstellungskonzeption vorhanden. Dennoch oder gerade deswegen sollte man sich darüber bewusst sein, dass jede Vorauswahl von in ein Archiv einfließenden Materialien eine Zensur, künftige Wissenschaftler und die Öffentlichkeit betreffend, darstellt. Dies gilt es so gut wie möglich zu vermieden. Das documenta-archiv ist sich aber durchaus bewusst, dass die Materialien die es selbst von der documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs -GmbH erhält, bereits einer Vorauswahl unterlagen. Darüber hinaus: Alles kann eben nicht erfasst werden. Weder digital auf Servern, noch in Papierform in Regalen. Das ist hauptsächlich ein logistisches Problem. Dass die Bereitstellung beziehungsweise die Nicht-Breitstellung von Informationen eine Einflussnahme auf die Geschichtsschreibung bedeutet, ist sicherlich auch der künstlerischen Leiterin der dreizehnten documenta, Carolyn Christov-Bakargiev, geläufig. Denn CCB veröffentlichte ihr Logbuch zur documenta 13, indem der Schriftverkehr der Vorbereitung von 2010 an, enthalten ist. Aber sicherlich wurde in diesem Buch nicht alles veröffentlicht. Auch dort wurde bestimmt eine Auswahl getroffen. Somit stellt sich wieder die Frage nach Zensur oder anders gesagt, nach Manipulation. Jedenfalls bietet das Selbstverständnis des documenta-ausstellungskonzeptes der

4 jeweiligen künstlerischen Leitung im hohen Maße die Möglichkeit eine eigene Handschrift zu hinterlassen. In diesem Fall versucht die künstlerische Leitung durch das Logbuch die Deutungshoheit über das Ausstellungskonzept, also über die eigene Handschrift, zu erhalten. Somit ist dieses Logbuch Teil der Ausstellung und der künstlerischen Produktion. Dieses Logbuch ist im documenta-archiv zu finden. Direkt am Eingang der Bibliothek, an einer prominenten Stelle. Diese Prominenz gebührt im documenta-archiv allerdings jeglicher Literatur zu den jeweiligen documenta-ausstellungen. Somit befindet sich nicht nur dieses eine Buch dort. Sondern viele Bücher. Da es sich um ein Archiv handelt, sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, mehrere Perspektiven und Standpunkte einnehmen zu können. Auch kritische Positionen sollen darin vertreten sein. Das Phänomen documenta wird dadurch vielfältig durchleucht- und vergleichbar. Jede Ausstellung kann außerdem im Kontext der ihr vorausgegangen gesehen werden. Wie bereits beschrieben, gibt es neben dem Logbuch der künstlerischen Leitung der documenta 13 eben noch etliche Regalmeter Unterlagen, Bildmaterial und Literatur im Archiv. Literatur steht in der umfassenden Präsenzbibliothek des Archives zur documenta-geschichte, zur documenta-rezeption und zur Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts im Allgemeinen zur Verfügung. Mit seinem Bestand an Büchern, Ausstellungskatalogen und internationalen Kunstzeitschriften ist das documenta-archiv derzeit eine der umfangreichsten Spezialbibliotheken zur Gegenwartskunst in Deutschland. Neben dem großen Bereich alphabetisch geordneter Künstlerliteratur stehen den Benutzern Sachabteilungen zu Gattungen, Motiven, Stilen, Institutionen, Sammlungen und ästhetischen Theorien zur Verfügung. Bei Neuanschaffungen wird besonderen Wert auf Ausstellungskataloge gelegt. Stolz ist das Archiv auf seinen in der Bibliothek befindlichen Bestand an "grauer Literatur". Welche nämlich meist außerhalb des Buchhandels vertrieben wurde. Hier in der Bibliothek des Archives ist sie auch eine Überlassenschaft früher documenta-ausstellungen. Das Besondere der so genannten "grauen Literatur" ist, dass sie in den 50er, 60er und auch noch in den 70er Jahren, als sie entstanden ist, nicht als sammelwürdig angesehen wurde. Zur grauen Literatur wird sie, weil ihr klassische Metadaten wie ISBN-Nummer, Namen und Daten zur Veröffentlichung fehlen. Diese wesentlichen Daten fehlen auch wegen ökonomischer Gründe in der direkten Nachkriegszeit. Später war das Weglassen dieser Metadaten auch der Institutionskritik der Autoren oder des bloßen Vergessens geschuldet. Diese "graue Literatur" lässt, wenn sie wissenschaftlich erschlossen wurde, einen guten Überblick über die Entwicklung der modernen Kunst zu. Als selbstverständliche Aufgabe betrachtet das Archiv die Büchersammlung zur zeitgenössischen Kunst aus Kassel und Nord-Hessen, die so umfangreich dokumentiert wird. Hingegen sind die Kunstwerke aus der Artothek, also aus der Kunstausleihe, für jeden gegen 10 Euro für zwei Monate und pro Kunstwerk auszuleihen. Noch befindet sich die Artothek, die früher einmal dem documenta-archiv angegliedert war, im Haus der Stadtbibliothek. Originalkunstwerke befinden sich auch im Nachlass von Harry Kramer. Der Nachlass des in Kassel tätigen Künstlers befindet sich in der Obhut des documenta-archivs und ist nach Absprache im Aschrotthaus einzusehen. Harry Kramer war Professor an der Kunsthochschule Kassel und wichtiger Vertreter der kinetischen Kunst. Außerdem war er Begründer der Künstlernekropole im Habichtswald. Der umfangreiche Nachlass beinhaltet neben den Originalkunstwerken weitere persönliche Gegenstände und Archivalien zu seinem künstlerischen Schaffen und zu seiner Lehrtätigkeit. Der Nachlass ist nach Absprache einsehbar.

5 Auch der Nachlass von Arnold Bode ist nach Absprache einsehbar. Dieser Nachlass, der sich hauptsächlich auf die 1960er und 1970er bezieht, ist allerdings im documenta-archiv selbst einzusehen. Der Schwerpunkt des Arnold Bode-Nachlasses besteht aus Fotos, Katalogen, Aufzeichnungen, Konzeptpapieren, Tagebüchern, Urkunden und Auszeichnungen. Arnold Bode, Architekt, Maler, Designer und Ausstellungsmacher erhielt nach zahlreichen Auszeichnungen für außergewöhnliche Verdienste um die Gegenwartskunst 1974 das große Verdienstkreuz. Bis zur vierten documenta konnte Arnold Bode, die Ausstellungsserie aktiv mitgestalten. Nach der vierten documenta starb er, am 3. Oktober 1977 in Kassel. Die mit der Gründung des documenta-archivs von Arnold Bode angedachte und jahrzehntelang verhandelte Institutionalisierung der documenta geht nun in eine entscheidende Phase. Zum Wintersemester 2013/2014 wird eine zunächst auf zwei Jahre befristete Gastprofessur an der Kunsthochschule Kassel eingerichtet. Dorothea von Hantelmann, promovierte Kunsthistorikerin, wird in Zusammenarbeit mit dem documenta-archiv zur Geschichte der Ausstellungen forschen und lehren. Es werden in diesem Wintersemester eine Vorlesung (Ausstellungsinszenierungen der documenta 1-3) und ein Seminar (kuratorische Konzepte: documenta-kuratoren im Vergleich) an der Kunsthochschule Kassel angeboten. Durch diese Professur und weitere Entwicklungen soll das documenta-archiv und damit die documenta-ausstellungen auch zwischen den Jahren im Gespräch bleiben. Die einzigartigen Bestände sollen in noch größerem Umfang Forschungsgegenstand werden. Darüber hinaus wird dadurch die Präsenz des Archives in der Stadt Kassel und der Region gefestigt und über das Fachpublikum hinaus bekannt gemacht. Die Bemühungen des Archives zur Archivierung, Konservierung und Sammlung dieser unterschiedlichen Medien und Unterlagen, dienen der Schaffung der materiellen Grundlage, zur gründlichen, wissenschaftlichen Erforschung der documenta-ausstellungen. Zudem ist das documenta-archiv auch als Informationsquelle für Journalisten unerlässlich. All das dient der Förderung eines multiperspektivischen Blickes auf die facettenreichen Ausstellungskonzepte und Kunstwerke der doch sehr unterschiedlichen documenta-ausstellungen, wie auch der auf sehr unterschiedliche Arten gestalteten zeitgenössischen und modernen Kunst, denen sich das Kasseler documenta-archiv verschrieben hat.

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal

PRAKTIKUMSBERICHT. Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH. Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal PRAKTIKUMSBERICHT Foto: KölnMusik/Jörg Hejkal Archiv in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit von KölnMusik GmbH KölnMusik GmbH Bischofgartenstrasse 1 50667 Köln, Deutschland Praktikantin: Sarah Amsler Praktikumsverantwortliche:

Mehr

Bestandserhaltungsmanagement im Zeichen einer Katastrophe.

Bestandserhaltungsmanagement im Zeichen einer Katastrophe. Uwe Weiser Bestandserhaltungsmanagement im Zeichen einer Katastrophe. Das Historische Archiv der Stadt Köln 5 Jahre nach dem Einsturz Die Geschichte und Bestände des Historischen Archivs Seit 800: Produktion

Mehr

PAUL - Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung

PAUL - Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung In der täglichen Arbeits- und Lernwelt muss PAUL: Informationen aufnehmen Wie nehme ich welche Informationen auf? Schrift Ton Bild kommunizieren Wie kommuniziere ich mit wem? Öffentlich privat Schriftlich

Mehr

Das Internetportal für die Vermittlung und den Vertrieb von Texten und Bildern zur zeitgenössischen Kunst.

Das Internetportal für die Vermittlung und den Vertrieb von Texten und Bildern zur zeitgenössischen Kunst. Das Internetportal für die Vermittlung und den Vertrieb von Texten und Bildern zur zeitgenössischen Kunst. GbR Uta Grundmann, Thomas Sakschewski, Matthias Flügge Berlin 05/08 Das neue Kunstportal Art infects.

Mehr

Allgemeine Liefer- und Geschäftsbedingungen der argus Fotoarchiv GmbH. I. Geltung

Allgemeine Liefer- und Geschäftsbedingungen der argus Fotoarchiv GmbH. I. Geltung Allgemeine Liefer- und Geschäftsbedingungen der argus Fotoarchiv GmbH I. Geltung 1. Die nachfolgenden allgemeinen Liefer- und Geschäftsbedingungen (im folgenden AGB genannt) gelten für alle von der argus

Mehr

DIE STADT ALS ARCHIV. DOCUMENTA INSTITUT KASSEL

DIE STADT ALS ARCHIV. DOCUMENTA INSTITUT KASSEL Xella Studentenwettbewerb 2013/2014 DIE STADT ALS ARCHIV. DOCUMENTA INSTITUT KASSEL Ein Ort für das Gedächtnis der documenta die Aufgabe : > In Kassel findet seit 1955 alle fünf Jahre für 100 Tage die

Mehr

Benutzungsbestimmungen. Baugeschichtliches Archiv

Benutzungsbestimmungen. Baugeschichtliches Archiv Stadt Zürich Amt für Städtebau Baugeschichtliches Archiv Neumarkt 4 8001 Zürich Tel. +41 44 266 86 86 Benutzungsbestimmungen Baugeschichtliches Archiv Die Benutzung der Bestände im Haus erfolgt gemäss

Mehr

- Zur Person (Bogen 1) - Zum Werk (Bogen 2) - Dokumentation (Bogen 3) - Nicht zur Veröffentlichung bestimmte Angaben (Bogen 4) - Bilddatei (Bogen 5)

- Zur Person (Bogen 1) - Zum Werk (Bogen 2) - Dokumentation (Bogen 3) - Nicht zur Veröffentlichung bestimmte Angaben (Bogen 4) - Bilddatei (Bogen 5) Fragebogen zum Digitalen Bildarchiv Projekt des Berufsverbands bildender Künstler Hamburgs e.v. Bogen 1 Bearbeitung im Kunsthaus:... - Zur Person (Bogen 1) - Zum Werk (Bogen 2) - Dokumentation (Bogen 3)

Mehr

Was sammelt die Dokumentationsstelle?

Was sammelt die Dokumentationsstelle? Leitfaden zur Übernahme von (historischen) Dokumenten zur kirchlichen Jugendarbeit in die Dokumentationsstelle für kirchliche Jugendarbeit des BDKJ im Jugendhaus Hardehausen [DstkJA] Die DstkJA sammelt,

Mehr

Die Restaurierung und Konservierung von audiovisuellen Datenträgern aus restaurierungsethischer Sicht

Die Restaurierung und Konservierung von audiovisuellen Datenträgern aus restaurierungsethischer Sicht Die Restaurierung und Konservierung von audiovisuellen Datenträgern aus restaurierungsethischer Sicht 1 Eine große Herausforderung ist der ethische Umgang mit Ton- und Bilddokumenten. Da es hier sehr weitgehende

Mehr

Fotorecht. Herzlich willkommen

Fotorecht. Herzlich willkommen Herzlich willkommen 1 Urheberrecht Der Urheberrechtsschutz entsteht im Moment der Erschaffung des Werkes, eine formale Registrierung o.ä. ist nicht erforderlich bei Fotografie im Moment der Belichtung

Mehr

ÜBERSICHT IN ALLEN LAGEN.

ÜBERSICHT IN ALLEN LAGEN. ÜBERSICHT IN ALLEN LAGEN. MARCO GERBER THORSTEN H. PFISTERER BEGEISTERUNG GARANTIERT. Was Sie davon haben, wenn wir uns für Ihre Immobilie begeistern können? Viel. Sehr viel sogar! Denn ganz gleich, ob

Mehr

Autor: Christian Thieme. Link zum Autoren: www.christian-thieme.de. Bildarchivierung

Autor: Christian Thieme. Link zum Autoren: www.christian-thieme.de. Bildarchivierung Autor: Christian Thieme Link zum Autoren: www.christian-thieme.de Bildarchivierung Jeder Fotograf ob Profi oder Amateur kennt das Problem der Bildarchivierung. Mit den Jahren sammelt sich eine unglaubliche

Mehr

Digitalisieren mit Google

Digitalisieren mit Google Digitalisieren mit Google Austrian Books Online: Public Private Partnership der Österreichischen Nationalbibliothek in der Massendigitalisierung Max Kaiser Leiter Forschung & Entwicklung Österreichische

Mehr

Allgemeine Informationen zum Pressespiegel gemäss GT 8 und GT 9 für Betriebe sowie Dokumentationsliefer- und Presseausschnittdienste

Allgemeine Informationen zum Pressespiegel gemäss GT 8 und GT 9 für Betriebe sowie Dokumentationsliefer- und Presseausschnittdienste Allgemeine Informationen zum Pressespiegel gemäss GT 8 und GT 9 für Betriebe sowie Dokumentationsliefer- und Presseausschnittdienste I. Rechtliche Grundlagen Gemäss geltendem Urheberrechtsgesetz ist das

Mehr

Prozessoptimierung rund ums Dokument sicher, effizent und zukunftsfähig

Prozessoptimierung rund ums Dokument sicher, effizent und zukunftsfähig Prozessoptimierung rund ums Dokument sicher, effizent und zukunftsfähig Dokumente im Prozess analog, digital, zukunftsfähig Der Einsatz von IT-Systemen zur Verbesserung, Beschleunigung und Rationalisierung

Mehr

Künstlerförderwettbewerb 2014

Künstlerförderwettbewerb 2014 Künstlerförderwettbewerb 2014 Das Regierungspräsidium Karlsruhe fördert die Bildende Kunst in vielfältiger Weise. Ein wichtiger Ansatz dabei ist die Künstlerförderung durch den Ankauf von Arbeiten. Um

Mehr

Vom Fotografen bis zum Bildkäufer elektronisch

Vom Fotografen bis zum Bildkäufer elektronisch ImagePoint die neue Online-Bildagentur Vom Fotografen bis zum Bildkäufer elektronisch Mit ImagePoint entsteht auf der grünen Wiese eine komplett Internet-basierte Bildagentur. Fotografen können via Web-Interface

Mehr

Fotobestände und Urheberrecht in der täglichen Arbeit

Fotobestände und Urheberrecht in der täglichen Arbeit Fotobestände und Urheberrecht in der täglichen Arbeit Das Staatsarchiv Bern im Spannungsfeld zwischen Fotografen, Kunden und Öffentlichkeit VSA-Fachtagung, 11. Mai 2012 Silvia Bühler Dipl. FH / MAS Übersicht

Mehr

KUNST TRIFFT GESUNDHEIT

KUNST TRIFFT GESUNDHEIT KUNST TRIFFT GESUNDHEIT Ausstellungsreihe und Kunstpreis der AOK Nordost 2015 BEWERBUNG zur Teilnahme am AOK-KUNSTPROJEKT 2015 Zum vierten Mal schreibt die AOK Nordost mit Unterstützung von Partnern mehrere

Mehr

Leseprobe. Bruno Augustoni. Professionell präsentieren. ISBN (Buch): 978-3-446-44285-6. ISBN (E-Book): 978-3-446-44335-8

Leseprobe. Bruno Augustoni. Professionell präsentieren. ISBN (Buch): 978-3-446-44285-6. ISBN (E-Book): 978-3-446-44335-8 Leseprobe Bruno Augustoni Professionell präsentieren ISBN (Buch): 978-3-446-44285-6 ISBN (E-Book): 978-3-446-44335-8 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://wwwhanser-fachbuchde/978-3-446-44285-6

Mehr

I. Geltung. Auftragsproduktionen

I. Geltung. Auftragsproduktionen I. Geltung A. Die nachfolgenden allgemeinen Liefer- und Geschäftsbedingungen (im folgenden AGB genannt) gelten für alle von der Fotografin durchgeführten Aufträge, Angebote und Leistungen. B. Sie gelten

Mehr

Diplomarbeit. Konzept zur Einführung eines elektronischen Archivsystems für die Kraftwerke Oberhasli AG. Inhalt

Diplomarbeit. Konzept zur Einführung eines elektronischen Archivsystems für die Kraftwerke Oberhasli AG. Inhalt Diplomarbeit Konzept zur Einführung eines elektronischen Archivsystems für die Kraftwerke Oberhasli AG ISI 2004 - Gerhard Lustig Preis - Diplomarbeit Pia Wittmann - 1 Inhalt Ausgangslage und Aufgabenstellung

Mehr

APP MEDIADATEN Stand Juli 2013. Kunst Architektur Design Mode Fotografie

APP MEDIADATEN Stand Juli 2013. Kunst Architektur Design Mode Fotografie APP MEDIADATEN Stand Juli 2013 Kunst Architektur Design Mode Fotografie Die einzige Kunst-App für D/A/CH 6.000 Kunstinstitutionen * 7.000 aktuelle Termine * 13.000 Downloads * * Stand: Juli 2013 ARTMAPP

Mehr

1 von 5 19.03.2015 09:18. Digitale Nachlässe von Dichtern und Denkern. von Astrid Herbold

1 von 5 19.03.2015 09:18. Digitale Nachlässe von Dichtern und Denkern. von Astrid Herbold http://www.tagesspiegel.de/wissen/digitale-nachlaesse-von-dichtern-und-denkern-im-netz-der-grossen-geister/11523352.html 19.03.2015 08:35 Uhr Digitale Nachlässe von Dichtern und Denkern von Astrid Herbold

Mehr

50 Jahre GV. "Ein Blick zurück und in die Zukunft" Ausstellung im Foyer des Rathauses von Oberursel vom 1.10. bis 3.11.2012

50 Jahre GV. Ein Blick zurück und in die Zukunft Ausstellung im Foyer des Rathauses von Oberursel vom 1.10. bis 3.11.2012 "Ein Blick zurück und in die Zukunft" Ausstellung im Foyer des Rathauses von Oberursel vom 1.10. bis 3.11.2012 Liebe Besucherinnen und Besucher! 50 Jahre Verein für Geschichte und Heimatkunde Oberursel

Mehr

I FOTOWETTBEWERB LASAL. Organisation: Associació LASAL Sponsor: Rathaus Ses Salines (Abteilung Kultur und Turismus)

I FOTOWETTBEWERB LASAL. Organisation: Associació LASAL Sponsor: Rathaus Ses Salines (Abteilung Kultur und Turismus) I FOTOWETTBEWERB LASAL Organisation: Associació LASAL Sponsor: Rathaus Ses Salines (Abteilung Kultur und Turismus) 1. PRÄSENTATION Die Ziele des ersten LASAL Fotowettbewerb sind: Für die Salzseen der Balearischen

Mehr

Sa., So., Fei. 10.00 17.00 Uhr Eintritt: Führung und Eintritt EURO 3,20 mit Traumwerkstatt EURO 5,50

Sa., So., Fei. 10.00 17.00 Uhr Eintritt: Führung und Eintritt EURO 3,20 mit Traumwerkstatt EURO 5,50 V e r m i t t l u n g s k o n z e p t e für BesucherInnen von 5-99 Jahre zur Ausstellung HANS-PETER FELDMANN Ort: Landesgalerie Linz Museumstrasse 14, 4010 Linz Datum: 19. Juni 10. August 2008 Konzepte:

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Retrodigitalisierung und elektronische Archive

Retrodigitalisierung und elektronische Archive Retrodigitalisierung und elektronische Archive Juristische Aspekte Gabriele Beger Retrodigitalisierung Juristische Definitionen zur Digitalisierung von analogen und vergleichbaren Werkstücken a) Urheberrechtsschutz/

Mehr

1. Grundsätze. 1 Im Folgenden Rundfunkanstalten genannt

1. Grundsätze. 1 Im Folgenden Rundfunkanstalten genannt Regelungen über den Zugang für Wissenschaft und Forschung zum Archivgut der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Rundfunkarchivs 1. Grundsätze Die

Mehr

Landeskirche Aargau Kirchenpflegetagungen 2015. staubige Papiere oder geordnete Gemeindegeschichte?

Landeskirche Aargau Kirchenpflegetagungen 2015. staubige Papiere oder geordnete Gemeindegeschichte? Archiv staubige Papiere oder geordnete Gemeindegeschichte? Susann Gretener Jegge Autorin, Erwachsenenbildnerin FA, Coach ehemals Kantonsleiterin Blauring, Direktionsassistentin FA bildungsbar gmbh, Frick

Mehr

2015 würdigt eine neue Ausgabe des ikob-preises mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft wieder junge Kreative aus der ganzen Welt.

2015 würdigt eine neue Ausgabe des ikob-preises mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft wieder junge Kreative aus der ganzen Welt. IKOB-PREIS INTERNATIONAL 2015 würdigt eine neue Ausgabe des ikob-preises mit Unterstützung der Deutschsprachigen Gemeinschaft wieder junge Kreative aus der ganzen Welt. Bewerben können sich Künstlerinnen

Mehr

Literarische Nachlässe, Berlin 23./24. April 2009 BENUTZUNG

Literarische Nachlässe, Berlin 23./24. April 2009 BENUTZUNG 16 Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht 16.1 Urheberrecht Gegenstand: Werk BENUTZUNG Recht: Gesetzlich gewährtes Herrschaftsrecht Eigentumsrecht am immateriellen Gegenstand, durch Verbot / Erlaubnis -

Mehr

dimag dimag Das Digitale Magazin des Landesarchivs Baden- Württemberg

dimag dimag Das Digitale Magazin des Landesarchivs Baden- Württemberg Das Digitale Magazin des Landesarchivs Baden- Württemberg Praxisnah entwickelt Mehrstufiges Prototyping Stetige Erprobung und Verbesserung im Pilotbetrieb Bisher übernommen Fachanwendungen (Datenbanken)

Mehr

Gestalte dein Quartier 2014

Gestalte dein Quartier 2014 Gestalte dein Quartier 2014 Energieverteiler im Althoffblock BEWERBUNG zur Teilnahme Die Aktion ist eine Kooperation vom Spar- und Bauverein eg Dortmund und Die Urbanisten e.v. Wir suchen kreative Menschen

Mehr

Das Verhältnis zwischen Archiv- und Geschichtswissenschaft

Das Verhältnis zwischen Archiv- und Geschichtswissenschaft Essay zu meinem Praktikum im Staatsarchiv Zürich Das Verhältnis zwischen Archiv- und Geschichtswissenschaft Obwohl ich während des Geschichtsstudiums im Rahmen von Seminararbeiten bereits vor meinem Praktikum

Mehr

CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964)

CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964) CHARTA VON VENEDIG Art. 1-16 Internationale Charta über die Konservierung und Restaurierung von Denkmälern und Ensembles (1964) Artikel 1 Der Denkmalbegriff umfasst sowohl das einzelne Denkmal als auch

Mehr

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 97 (2014/12)

Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 97 (2014/12) Newsletter der Bayerischen Staatsbibliothek, Nr. 97 (2014/12) vom 19. Dezember 2014, www.bsb-muenchen.de Liebe Benutzerinnen und Benutzer, im Namen der Bayerischen Staatsbibliothek möchte ich Ihnen, Ihren

Mehr

Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung

Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung August 2003 Staatsarchiv des Kantons Zürich Winterthurerstrasse 170 8057 Zürich Merkblatt Überlieferungsbildung und Bewertung Definition Unter Überlieferungsbildung

Mehr

Rechtsfragen digitaler Bibliotheken. Ein Überblick über die wichtigsten urheber- und haftungsrechtlichen Probleme

Rechtsfragen digitaler Bibliotheken. Ein Überblick über die wichtigsten urheber- und haftungsrechtlichen Probleme Rechtsfragen digitaler Bibliotheken Ein Überblick über die wichtigsten urheber- und haftungsrechtlichen Probleme Übersicht 1. Was leistet eine digitale Bibliothek? 2. Allgemeine Pflichten des Diensteanbieters

Mehr

WAS NICHT GEHT, ERFAHREN SIE WOANDERS

WAS NICHT GEHT, ERFAHREN SIE WOANDERS WAS NICHT GEHT, ERFAHREN SIE WOANDERS Unternehmen WIR MACHEN MARKEN ZUM ERLEBNIS und laden Sie mit dieser Broschüre herzlich ein, in die Welt von AMBROSIUS einzutauchen. Überzeugen Sie sich von unseren

Mehr

Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens.

Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens. Dokumenten Verarbeitung Der [accantum] Document Manager ist ein zentraler Dienst zur Erkennung und Verarbeitung von Dokumenten innerhalb Ihres Unternehmens. Dokumente erkennen, auslesen und klassifizieren.

Mehr

Es begann mit einem Scanner Die Konzeption und Einführung eines digitalen Archivs.

Es begann mit einem Scanner Die Konzeption und Einführung eines digitalen Archivs. DIE KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG AUFTRAG: DEMOKRATIE! Es begann mit einem Scanner Die Konzeption und Einführung eines digitalen Archivs. Ein Arbeitsbericht aus dem Archiv für Christlich- Demokratische Politik

Mehr

Planung, Auswahl und Ingest

Planung, Auswahl und Ingest Planung des Forschungsdaten-Managements: Planung, Auswahl und Ingest Gabriel Stöckle ZAH Heidelberg gst@ari.uni-heidelberg.de Überblick Planung Ziele des Projekts Beziehung zu vorhandene Daten Bewertung

Mehr

Musterarchivordnung. Musterarchivordnung. Anlass

Musterarchivordnung. Musterarchivordnung. Anlass Anlass Keine einheitliche Regelung Keine verbindliche Regelung Nur vereinzelte Regelungen Digitalisierung der Akten 1Bearb.: Ziel / Zweck Festlegung eines verbindlichen Ordnungsrahmen für die Archivierung

Mehr

Rechtliche Aspekte rund um Bilder im Internet Eine kurze Anleitung Stand: März 2012

Rechtliche Aspekte rund um Bilder im Internet Eine kurze Anleitung Stand: März 2012 Rechtliche Aspekte rund um Bilder im Internet Eine kurze Anleitung Stand: März 2012 Nando Stöcklin und Oliver Ott, PHBern, www.phbern.ch 1 Fremde Bilder verwenden Um eine Website, ein Blog oder eine Präsentation

Mehr

d.link for Microsoft Dynamics CRM d.3ecm Die strategische ECM-Plattform im Microsoft Dynamics CRM-Umfeld

d.link for Microsoft Dynamics CRM d.3ecm Die strategische ECM-Plattform im Microsoft Dynamics CRM-Umfeld d.3ecm Die strategische ECM-Plattform im Microsoft Dynamics CRM-Umfeld Gute Beziehungen gute Geschäfte! Beziehungen wachsen, wenn man stets gut informiert ist. unterstützt Sie dabei mit vielfältigen Funktionen.

Mehr

Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe

Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe 18. Steirischer Museumstag - Leoben, 30. Jänner 2010 Sammlungsdokumentationen. Standards, Methoden, Abläufe Mag. Ulrike Vitovec Museumsmanagement Niederösterreich VOLKSKULTUR NIEDERÖSTERREICH GmbH Haus

Mehr

Wirtschaftsarchiv des Jahres 2008 VEREINIGUNG DEUTSCHER WIRTSCHAFTSARCHIVARE E.V.

Wirtschaftsarchiv des Jahres 2008 VEREINIGUNG DEUTSCHER WIRTSCHAFTSARCHIVARE E.V. 2008 Wir danken allen Bewerbern, die am Wettbewerb Wirtschaftsarchiv des Jahres 2008 teilgenommen haben. Bene facta in luce conlocari volunt Gute Taten wollen ins Licht gesetzt werden Cicero Die Nominierten

Mehr

on line Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Praxisbeispiele aus dem Archiv des Technischen Museums Wien.

on line Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Praxisbeispiele aus dem Archiv des Technischen Museums Wien. on line Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Praxisbeispiele aus dem Archiv des Technischen Museums Wien. Vortrag von Carla Camilleri, am 7. Mai 2015 Digitalisierungen im Archiv / 2 von 17

Mehr

Certcheck ist das unabhängige und neutrale Archiv für elektronische Leistungserklärungen.

Certcheck ist das unabhängige und neutrale Archiv für elektronische Leistungserklärungen. www.certcheck.eu Sicherheit für den Abnehmer Transparenz für den Markt Reputation für das Werk Transparenz bei Bauproduktenverordnung Leistungserklärungen (DOP s) online: Unabhängig archiviert, per QR-code

Mehr

Firmenvorstellung der SCR by Gottschalk. Seite 1

Firmenvorstellung der SCR by Gottschalk. Seite 1 Firmenvorstellung der SCR by Gottschalk Seite 1 Sonstige Dienstleistungen SCR by Gottschalk Archivbetreuung vor Ort Aktenvernichtung Elektronischer Posteingang Mikroverfilmung Beratung/Consulting Seite

Mehr

Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken

Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken Prof. Dr.-Ing. Stefan Deßloch Geb. 36, Raum 329 Tel. 0631/205 3275 dessloch@informatik.uni-kl.de 1 Überblick Was ist Content? Daten, Dokumente,

Mehr

Kurzinformation zur Künstlersozialabgabe

Kurzinformation zur Künstlersozialabgabe Kurzinformation zur Künstlersozialabgabe Für alle Unternehmen, die Kunst und Publizistik verwerten, besteht eine bislang wenig bekannte gesetzliche Abgabepflicht: Die Künstlersozialabgabe! Die Künstlersozialabgabe

Mehr

vom 06. NOVEMBER 2012

vom 06. NOVEMBER 2012 A SATZUNG ÜBER DEN NACHWEIS PRAKTISCHER TÄTIGKEITEN ALS ZULASSUNGSVORAUSSETZUNG FÜR DAS STUDIUM AN DER STAATLICHEN AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE STUTTGART (PRAKTIKUMSORDNUNG) vom 06. NOVEMBER 2012 Auf

Mehr

Sammlung Online der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. www.sammlung-online.kunstsammlung.de

Sammlung Online der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen. www.sammlung-online.kunstsammlung.de Sammlung Online der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen www.sammlung-online.kunstsammlung.de Präsentation für die MAI-Tagung 2013 Alissa Krusch Referentin für Kommunikation 24.05.2013 Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen

Mehr

Benutzungsordnung für das Historische Archiv der Stadt Köln vom.

Benutzungsordnung für das Historische Archiv der Stadt Köln vom. Benutzungsordnung für das Historische Archiv der Stadt Köln vom. Der Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung vom. diese Benutzungsordnung beschlossen: 1 Benutzungsrecht Jeder hat nach Maßgabe dieser Benutzungsordnung

Mehr

Interview. Eva Scharrer

Interview. Eva Scharrer Interview Eva Scharrer documenta (13) Blick hinter die Kulissen: Das Interview mit Eva Scharrer, Agentin der documenta (13), führten die Kunstjournalisten Nicole Büsing und Heiko Klaas. Frau Scharrer,

Mehr

Google Books Projekt

Google Books Projekt Google Books Projekt Seminar: Computerlinguistische Probleme bei der Digitalisierung historischer Texte Olga Redich CIS, München 17.05.2010 Übersicht I. Google Bücher-Partnerprogramm II. Google Buchsuche-Bibliotheksprogramm

Mehr

Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten

Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten Vortrag für Montag, den 21 November im Rahmen des Seminars: Document Engineering Erstellt: Alexander Aßhauer Gliederung Um was geht es? Domänen, in denen diese

Mehr

Merkblatt für die Übergabe digitaler Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich

Merkblatt für die Übergabe digitaler Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern Staatsarchiv Merkblatt für die Übergabe digitaler Unterlagen ans Staatsarchiv des Kantons Zürich Inhalt Zweck 2 Anbietepflicht und Aufbewahrungsfristen

Mehr

Materialien für Veranstalter

Materialien für Veranstalter HowTo Blog Seminardoku mittels Weblog Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten zur Seminardokumentation und Mitwirkung der Ein Blog oder auch Web-Log, Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch,

Mehr

Rechtslage. Folgen und Sanktionen bei Nichtbeachtung bzw. Verstoß

Rechtslage. Folgen und Sanktionen bei Nichtbeachtung bzw. Verstoß Seit 1937 Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD), veröffentlicht vom Bundesministerium der

Mehr

digital business solutions smart IP office

digital business solutions smart IP office digital business solutions smart IP office Stetig vergrößert sich das Volumen an Dokumenten und Daten zu Vorgängen im Gewerblichen Rechtsschutz, die schnell und einfach auffindbar sein müssen. Optimieren

Mehr

L I Z E N Z E N. Von Stephan Holländer und Rolf A. Tobler

L I Z E N Z E N. Von Stephan Holländer und Rolf A. Tobler L I Z E N Z E N Von Stephan Holländer und Rolf A. Tobler Tägliche Vorgänge in ihren Institutionen Die häufigsten Vorgänge mit Lizenzen sind: - Lizenzierung von Medien durch Miete oder Kauf. - Übernahme

Mehr

Rundschreiben Nr. 10/2010 Bezug von Pflichtpublikationen im Sinne von 32 BNotO über das Internet

Rundschreiben Nr. 10/2010 Bezug von Pflichtpublikationen im Sinne von 32 BNotO über das Internet B U N D E S N O T A R K A M M E R B E R L I N, den 01.04.2010 G E S C H Ä F T S F Ü H R U N G Unser Zeichen re-cb / E 22 / R 22 32 An alle Notarkammern nachrichtlich: An das Präsidium der Bundesnotarkammer

Mehr

TextGrid Nutzertreffen VIII

TextGrid Nutzertreffen VIII TextGrid Nutzertreffen VIII Ein Pilotprojekt zur Digitalisierung von Hahnemann-Handschriften am Beispiel eines Krankenjournals. Arno Michalowski und Ole Fischer (Institut für Geschichte der Medizin der

Mehr

click here* willkommen bei be-sign.net, ihrem partner für grafik- und webdesign. alle wichtigen infos in 5 minuten gibt es hier www.be-sign.

click here* willkommen bei be-sign.net, ihrem partner für grafik- und webdesign. alle wichtigen infos in 5 minuten gibt es hier www.be-sign. be-sign.net [be-sign.net] [bernhard r. scheurer] [wixhäuserstr. 13a] [64390 erzhausen] [europa] alle wichtigen infos in 5 minuten gibt es hier www.be-sign.net/5 willkommen bei be-sign.net, ihrem partner

Mehr

ROEMER- UND PELIZAEUS-MUSEUM HILDESHEIM (RPM)

ROEMER- UND PELIZAEUS-MUSEUM HILDESHEIM (RPM) NEWSLETTER MAI 2015 Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim Stadtmuseum im Knochenhauer-Amtshaus (Stand: 7. April 2015, Änderungen vorbehalten) ROEMER- UND PELIZAEUS-MUSEUM HILDESHEIM (RPM) EINTRITTSPREISE

Mehr

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird.

Alle alltäglichen Aufgaben können auch über das Frontend durchgeführt werden, das in den anderen Anleitungen erläutert wird. Der Admin-Bereich im Backend Achtung: Diese Anleitung gibt nur einen groben Überblick über die häufigsten Aufgaben im Backend-Bereich. Sollten Sie sich nicht sicher sein, was genau Sie gerade tun, dann

Mehr

Langzeitarchivierung in Zeiten der Massendigitalisierung: die Verfahren der Bayerische Staatsbibliothek

Langzeitarchivierung in Zeiten der Massendigitalisierung: die Verfahren der Bayerische Staatsbibliothek Langzeitarchivierung in Zeiten der Massendigitalisierung: die Verfahren der Bayerischen Staatsbibliothek Dr. Astrid Schoger Bayerische Staatsbibliothek EDV-Tage Theuern 2012 Agenda Digitalisierung und

Mehr

In meiner Gegend ist kein Kita-Platz mehr frei? Wer berät mich?

In meiner Gegend ist kein Kita-Platz mehr frei? Wer berät mich? HANDLUNGSHILFE WIE FINDE ICH PASSENDE UNTERSTÜTZUNG? ANBIETER-NAVIGATOR - SCHNELLE UNTERSTÜTZUNG FÜR BETROFFENE: DIE WICHTIGSTEN INHALTE AUF EINEN BLICK - Die Auswahl des richtigen Anbieters 1 zur Unterstützung

Mehr

KUNSTGALERIE.DE. Wichtige Informationen für Ihre Präsentation auf Kunstgalerie.de JETZT ANMELDEN

KUNSTGALERIE.DE. Wichtige Informationen für Ihre Präsentation auf Kunstgalerie.de JETZT ANMELDEN Wichtige Informationen für Ihre Präsentation auf Kunstgalerie.de JETZT ANMELDEN Über Ihre Teilnahme an Kunstgalerie.de freuen wir uns sehr! Was ist Kunst und wer hat das Recht, darüber zu urteilen? Wir

Mehr

Archiv Gesetzgebung: E-Mail-Archivierung in Deutschland. lnformationen zu den wichtigsten gesetzlichen Vorgaben für Unternehmen

Archiv Gesetzgebung: E-Mail-Archivierung in Deutschland. lnformationen zu den wichtigsten gesetzlichen Vorgaben für Unternehmen Archiv Gesetzgebung: E-Mail-Archivierung in Deutschland lnformationen zu den wichtigsten gesetzlichen Vorgaben für Unternehmen Contents Gesetze zum Thema E-Mail-Archivierung 3 Strafmaßnahmen und andere

Mehr

wesentliche Rechtsgrundlage für Webseiten, Newsletter, Foren etc.: insbesondere: Informationspflichten ( 5,6) und Datenschutz ( 11 ff.

wesentliche Rechtsgrundlage für Webseiten, Newsletter, Foren etc.: insbesondere: Informationspflichten ( 5,6) und Datenschutz ( 11 ff. Vereine im Internet - Homepage, Facebook, Twitter & Co. Dr. Frank Weller Rechtsanwalt und Mediator Internetrecht wesentliche Rechtsgrundlage für Betreiber (Diensteanbieter) von Webseiten, Newsletter, Foren

Mehr

ANLAGE I TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN

ANLAGE I TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN ANLAGE I TECHNISCHE SPEZIFIKATIONEN INHALT 1. Los 1 Historische, thematische und aktuelle Videos... 2 1.1 Beschreibung der geforderten Dienstleistungen... 2 1.2 Professionelle Video-Standards... 3 1.3

Mehr

id_bewerbungsfibel In der Bewerbung sollten daher die im Folgenden beschriebenen Dinge klar kommuniziert werden:

id_bewerbungsfibel In der Bewerbung sollten daher die im Folgenden beschriebenen Dinge klar kommuniziert werden: id_bewerbungsfibel id_bewerbungsfibel Bewerbung für den Studiengang Industrial Design an der Universität Wuppertal Eine Bewerbung zum Studium Industrial Design folgt grundsätzlich den gleichen Kriterien,

Mehr

Archive für Künstlerpublikationen der 1960er bis 1980er Jahre

Archive für Künstlerpublikationen der 1960er bis 1980er Jahre Isabelle Schwarz Archive für Künstlerpublikationen der 1960er bis 1980er Jahre Salon Verlag Schriftenreihe für Künstlerpublikationen Band 4 Isabelle Schwarz Archive für Künstlerpublikationen der 1960er

Mehr

Digitale Betriebsprüfung

Digitale Betriebsprüfung Digitale Betriebsprüfung 1 Digitale Betriebsprüfung Warum digitale Betriebsprüfung: Die digitale Betriebsprüfung ergänzt die bisherige Form der Betriebsprüfung. Seit dem 01.01.2002 sind alle Unternehmen,

Mehr

Mexikanische Migrationsbehörde modernisiert Verwaltungsverfahren mit Hilfe von Fujitsu ScanSnap - Scannern

Mexikanische Migrationsbehörde modernisiert Verwaltungsverfahren mit Hilfe von Fujitsu ScanSnap - Scannern CASE STUDY Mexikanische Migrationsbehörde modernisiert Verwaltungsverfahren mit Hilfe von Fujitsu ScanSnap - Scannern Mexiko hat bereits einiges zur Modernisierung des Landes unternommen und infolge dieser

Mehr

Retrodigitalisierung an der UB Rostock. Aufbau von Workflows und Infrastruktur. Karsten Labahn, Robert Stephan

Retrodigitalisierung an der UB Rostock. Aufbau von Workflows und Infrastruktur. Karsten Labahn, Robert Stephan Retrodigitalisierung an der UB Rostock Aufbau von Workflows und Infrastruktur Karsten Labahn, Robert Stephan Herausforderungen für die Institution Bibliothek Entwicklung einer komplexen Prozessorganisation

Mehr

Das einfache Sofortablagesystem - für Papier und für Dateien im PC-

Das einfache Sofortablagesystem - für Papier und für Dateien im PC- Das einfache Sofortablagesystem - für Papier und für Dateien im PC- Ditzingen, 6.06. 2008 2. verb. Auflage Das einfache Sofortablagesystem -für Papier und für Dateien im PC- Zusammenfassung Das einfache

Mehr

Praxis für Systemische Therapie und Beratung. Dr. Julia Forster. Einzeltherapie & Beratung. Paartherapie. Familientherapie

Praxis für Systemische Therapie und Beratung. Dr. Julia Forster. Einzeltherapie & Beratung. Paartherapie. Familientherapie Praxis für Systemische Therapie und Beratung Dr. Julia Forster Einzeltherapie & Beratung Paartherapie Familientherapie Familienaufstellungen/Skulpturarbeit (nach V. Satir) Elterncoaching Coaching & Supervision

Mehr

Mein Bundesfreiwilligendienst im Stadtarchiv Wasserburg a. Inn

Mein Bundesfreiwilligendienst im Stadtarchiv Wasserburg a. Inn Mein Bundesfreiwilligendienst im Stadtarchiv Wasserburg a. Inn Ein Bericht von Larsia Irlbeck Im Frühjahr 2014 habe ich meine Schullaufbahn mit dem Abitur beendet. Da ich nicht sofort Studieren gehen wollte,

Mehr

Stadtarchiv Mainz. Bildbestände und seine Benutzung

Stadtarchiv Mainz. Bildbestände und seine Benutzung Stadtarchiv Mainz 1. Vorgeschichte 2. Aufbruch und Neuordnung 3. Bestandsbildung und Archivierung 4. Erschließung 5. Benutzung 6. Digitalisierung 7. Gebühren 8. Urheberrecht 9. Ausblick 1 Die Bild- und

Mehr

Kanton Zug 152.42. gestützt auf 5 Abs. 1 des Archivgesetzes vom 29. Januar 2004 1),

Kanton Zug 152.42. gestützt auf 5 Abs. 1 des Archivgesetzes vom 29. Januar 2004 1), Kanton Zug 5. Verordnung über die Aktenführung Vom 0. März 0 (Stand. Juni 0) Der Regierungsrat des Kantons Zug, gestützt auf 5 Abs. des Archivgesetzes vom 9. Januar 00 ), beschliesst: Gegenstand Die Aktenführung

Mehr

Stiftung Gesundheit. Prüfung und Zertifizierung gesundheitsbezogener Online-Medien

Stiftung Gesundheit. Prüfung und Zertifizierung gesundheitsbezogener Online-Medien Stiftung Gesundheit Prüfung und Zertifizierung gesundheitsbezogener Online-Medien Entwicklung Unser Anspruch Methodik Analyse Ergebnis Gut zu wissen Kontakt Zertifizierung von Webseiten Das Gütesiegel

Mehr

Das digitale Historische Archiv Köln

Das digitale Historische Archiv Köln Das digitale historische Archiv Köln Presseinformation 12.5.09 Das digitale Historische Archiv Köln www.historischesarchivkoeln.de von einer Hilfsinitiative zu dem ersten digitalen Lesesaal für die Geschichte

Mehr

Porträt Verband Schweizer Galerien

Porträt Verband Schweizer Galerien Porträt Verband Schweizer Galerien 1995 gegründet 56 führende Galerien der Schweiz Vertritt die Interessen der Galeristen, die mit lebenden Künstlern zusammenarbeiten Vertritt auch die Interessen der Künstlerinnen

Mehr

Gesetz über die Archivierung Auswirkungen für soziale Institutionen

Gesetz über die Archivierung Auswirkungen für soziale Institutionen Gesetz über die Archivierung Auswirkungen für soziale Institutionen Vinzenz Bartlome Wiss. Mitarbeiter, Staatsarchiv des Kantons Bern Dok.-Nr. 432878 / Aktenzeichen 0.6/006-01 Staatskanzlei_Veranstaltung

Mehr

Rechtsfragen zu Open Data Urheberrecht und freie Lizenzen

Rechtsfragen zu Open Data Urheberrecht und freie Lizenzen Rechtsfragen zu Open Data Urheberrecht und freie Lizenzen Simon Schlauri Ronzani Schlauri Anwälte PD Dr. iur., Rechtsanwalt, Zurich CC-BY Wozu Urheberrecht? Persönlichkeitsrecht Ökonomie: Verwertungsrechte

Mehr

1. Einführung. 2. Archivierung alter Datensätze

1. Einführung. 2. Archivierung alter Datensätze 1. Einführung Mit wachsender Datenmenge und je nach Konfiguration, kann orgamax mit der Zeit langsamer werden. Es gibt aber diverse Möglichkeiten, die Software wieder so zu beschleunigen, als würden Sie

Mehr

TITELBILD: ISABELLA VON B. 120 x 120 cm, C-Print/Alu Dibond/Acryl, 2009. Josef Fischnaller Fotografien im Hotel Aspria Berlin

TITELBILD: ISABELLA VON B. 120 x 120 cm, C-Print/Alu Dibond/Acryl, 2009. Josef Fischnaller Fotografien im Hotel Aspria Berlin TITELBILD: ISABELLA VON B. 120 x 120 cm, C-Print/Alu Dibond/Acryl, 2009 Josef Fischnaller Fotografien im Hotel Aspria Berlin Liebe Gäste! Berlins spannende Perspektivwechsel, große historische Gebäude

Mehr

Sage HR digitale Personalakte Dokumentenarchivierung

Sage HR digitale Personalakte Dokumentenarchivierung Sage HR digitale Personalakte Dokumentenarchivierung Editorial Digitale Personalakte. Vergessen Sie überquellende Aktenschränke und heilloses Dokumentenchaos: die digitale Personalakte beschleunigt und

Mehr

Claudia & Michael Lauterbach ohg

Claudia & Michael Lauterbach ohg Claudia & Michael Lauterbach ohg Ihre Rundumversorgung für analoges und digitales Dokumentenmanagement ScanAll bietet unabhängige und objektive Dienstleistungen, sowie Beratungen rund um retrospektive

Mehr

Digitales Archiv Nordrhein-Westfalen

Digitales Archiv Nordrhein-Westfalen Digitales Archiv Nordrhein-Westfalen Leitgedanken und Projektverlauf Das Modell einer kooperativen Lösung Sachstand und Planung des weiteren Projektverlaufs 1 DA_NRW: Impulsgeber Politik Die Errichtung

Mehr

Häufige Fragen...... und die Antworten. Stadt Dortmund Dortmund-Agentur

Häufige Fragen...... und die Antworten. Stadt Dortmund Dortmund-Agentur FAQ Häufige Fragen...... und die Antworten Stadt Dortmund Dortmund-Agentur Dortmund-AgenturFB3 FOTOS Ich hätte gerne Bilder für mein Produkt, besitze selbst aber keine passenden. Was kann ich tun, um Bilder

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bird Like - Designagentur

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bird Like - Designagentur Allgemeine Geschäftsbedingungen für Bird Like - Designagentur Bird Like - Designagentur / Schachtstr. 12b / 31180 Giesen info@bird-like.com / www.bird-like.com Stand April 2015 Seite 1 von 5 Allgemeine

Mehr

Arbeitsgemeinschaft der Berufsverbände landwirtschaftlicher Angestellter

Arbeitsgemeinschaft der Berufsverbände landwirtschaftlicher Angestellter Arbeitsgemeinschaft der Berufsverbände landwirtschaftlicher Angestellter Signatur 312 Findmittel 312 Arbeitsgemeinschaft der Berufsverbände landwirtschaftlicher Angestellter Seite 2 Findmittel Version:

Mehr