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1 1 Welt in Farbe Das Logo Logofarben Logoschutzzone Logo Guide FarbFotograFie vor dem Krieg Logogrößen Don ts PreSSe

2 Presseinformation Welt in Farbe. Farbfotografie vor dem Krieg Ein Kooperationsprojekt des LVR-LandesMuseums Bonn und des Martin-Gropius-Bau, Berlin Mit Unterstützung der Kunststiftung NRW und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. 24. September 2013 bis 23. März 2014 Presseinformationen Inhalt Pressetext (Kurztexte) 2 Ausführliche Informationen 4 Begleitband 7 Rahmenprogramm & Mitmachangebote 8 Kooperation 16 Foto-Übersicht 17

3 Seite 2 Pressetext (Kurztexte) 1914 Welt in Farbe. Farbfotografie vor dem Krieg Ausstellung im LVR-LandesMuseum Bonn vom 24. September 2013 bis 23. März 2014 Bonn, August Die Ausstellung 1914 Welt in Farbe bringt den Bilderschatz einer längst versunkenen Welt ans Licht. Im Zentrum der Ausstellung stehen die bislang fast vergessenen Farbfotografien und Filme des französischen Bankiers Albert Kahn. Begeistert von dem farbfotografischen Verfahren der Gebrüder Lumière beauftragte er in einer Zeit, als die Nationen Europas bereits zum großen Krieg rüsteten, Fotografinnen und Fotografen, um mit Farbbildern aus aller Welt die Archives de la planète aufzubauen. In diesem wahrhaft planetarischen Bildarchiv haben sich über Farbbildaufnahmen erhalten. Sie stellen einen immensen ethnografischen Schatz dar und sollten zugleich eine Friedensmission erfüllen: Die Fremde in die Nähe zu holen und den Menschen von Angesicht zu Angesicht zu begegnen. Das sollte den längst brüchig gewordenen Frieden sichern helfen. Die Ausstellung im LVR-LandesMuseum stellt diese faszinierende und immer noch aktuelle Vision in einen zeitgeschichtlichen, keineswegs immer nur friedfertigen Zusammenhang. Gezeigt werden u.a. die im Auftrag von Zar Nikolaus II. entstandenen Farbfotografien des Russischen Reiches von Sergei M. Prokudin-Gorskii, das werbeträchtige Stollwerck-Album, das einflussreiche Großprojekt Bilder aus den deutschen Kolonien oder das Kaiserpanorama, dessen Farbbilder in 3D damals wie heute faszinieren. Im Studiolo der Ausstellung können die Besucherinnen und Besucher einige der frühen kostbaren Farbfotobücher im Original durchblättern und sich mit der Technik von 1902 selbst in Farbe fotografieren. So ermöglicht die Ausstellung einen ganz neuen, farbenprächtigen Einblick in eine vergangene Welt, die wir bislang nur in schwarz-weiß kannten. Die Ausstellung 1914 Welt in Farbe eröffnet das große Verbundprojekt des LVR: 1914 Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg und findet vom 24. September 2013 bis zum 23. März 2014 statt. Zur Ausstellung erscheint im Hatje Cantz Verlag ein Katalog mit 101 ganzseitigen Abbildungen, von denen viele erstmals veröffentlicht werden. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des LVR-LandesMuseums Bonn und des Martin- Gropius-Bau, Berlin Gefördert durch die Kunststiftung NRW und das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

4 Seite Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg Das Themenjahr des LVR-Dezernats Kultur und Umwelt Im Jahr 2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum einhundertsten Mal. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) nimmt dies zum Anlass, mit seinem Dezernat Kultur und Umwelt ein großes Verbundprojekt mit Ausstellungen, Exkursionen, einem Kongress, Eventprogrammen und Forschungsprojekten zu realisieren: 1914 Mitten in Europa. Erstmals beteiligen sich alle Museen und Kulturdienste an einem Großprojekt. Darüber hinaus steuern zahlreiche nationale wie internationale Partner Beiträge bei. Im thematischen Fokus des Vorhabens liegt der Vorabend des Ersten Weltkrieges, der 1914 in die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts mündete, wie sie der amerikanische Historiker George F. Kennan bezeichnete. Dabei rückt der Kulturraum des Rheinlandes in den Mittelpunkt der Betrachtung. Das Rheinland hat im Vorfeld wie im Verlauf des Ersten Weltkrieges durch seine geographische Lage, durch das hochindustrialisierte Revier an Rhein und Ruhr, durch seine Bevölkerungsdichte wie seine infrastrukturelle Ausstattung, aber auch mit aufstrebenden kulturellen Zentren der Moderne eine besondere Rolle gespielt. Aggression und Avantgarde Kongress vom 23. bis 25. September 2013 im LVR-LandesMuseum Bonn Zum Auftakt des Verbundprojektes in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen und dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.v. Der Internationale Kongress Aggression und Avantgarde ist der Auftakt zu dem Verbundprojekt 1914 Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg. Mehr als 60 Fachleute aus dem In- und Ausland beleuchten interdisziplinär die spannungsreiche Kulturgeschichte des Rheinlandes am Vorabend des Ersten Weltkrieges. Der Kongress findet vom 23. bis 25. September 2013 im LVR-LandesMuseum Bonn statt und richtet sich an Experten, Vermittler und Geschichtsinteressierte.

5 Seite 4 Ausführliche Informationen 1914 Welt in Farbe. Farbfotografie vor dem Krieg Ausstellung im LVR-LandesMuseum Bonn vom 24. September 2013 bis 23. März 2014 In Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkrieges richtet das LVR-Dezernat Kultur und Umwelt ein fachübergreifendes Dezernatsjahr mit Ausstellungen, einem Kongress, Sonderveranstaltungen und Exkursionsprogramm aus: 1914 Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg. Die Bonner Ausstellung bildet den Auftakt. Sie rückt den Vorabend des Ersten Weltkrieges ins Zentrum und widmet sich einem bislang vernachlässigten Kapitel der Fotografie- und Mediengeschichte Welt in Farbe bringt den Bilderschatz einer längst versunkenen Welt ans Licht. Im Zentrum stehen die Farbfotografien des Les Archives de la planète. Begründer war der aus dem Elsass stammende jüdische Bankier Albert Kahn ( ). Begeistert von dem 1903 patentierten farbfotografischen Verfahren der Gebrüder Lumière beauftragte er im Jahr 1908/9 Fotografen und Fotografinnen sowie Kamerateams Europa, Asien und Afrika zu bereisen darunter künstlerisch ambitionierte Fotografen wie, Auguste Léon oder Léon Busy um die Welt in Farbe festzuhalten. Im Verlauf von zwei Jahrzehnten trugen sie rund farbige Diapositive (frz. plaques autochromes) und m (etwa 100 Stunden) Film zusammen. Dichte Filter und unempfindliches Filmmaterial forderten direktes Sonnenlicht und starre Posen. Diese und die schillernden Farben wurden zum Markenzeichen der Fotografien. Fotografiert wurden lokale Szenerien, Menschen in typischer Kleidung, Monumente der Kulturgeschichte und Objekte aus Kunstgewerbe und Handwerk. Die Filme von jeweils zehn bis zwanzig Minuten Dauer höchstens monochrom nachcoloriert, wie es in den 1920er Jahre üblich war zeichnen ein belebtes Bild, vor allem der Alltagswelt. Wir sehen Menschen in ihrem ganz spezifischen Wohn- und Arbeitsumfeld, aber auch während festlicher Riten und Umzüge. Sie ergänzen in idealer Weise die farbfotografischen Kampagnen Kahns. Wesentlicher Unterschied zur früheren Reisefotografie ist Kahns ebenso radikal persönlicher wie Welt umspannender Anspruch: Hier sammelt einer die Welt in seinem Haus und schafft sich ein ebenso friedfertiges wie friedliches Panoptikum. Für Kahn stand die Kenntnis aller Völker, Bauten, Landschaften und Lebensweisen in direktem Zusammenhang mit der Friedfertigkeit der Menschen untereinander: Wer sich kennt und respektiert, braucht keinen Krieg zu führen. Auch wenn diese Mission durch den Weltkrieg und die Tatsache unterbrochen wurde, dass seine französischen Fotografen als Kriegsreporter agierten, so blieb sie aber konstantes Motiv des gesamten Unternehmens. Auch nach dem Krieg wurde es verfolgt. Einem Bild allein lässt sich diese Mission nie entnehmen, aber im Arrangement ganzer Gruppen, in der die Idee des gleichzeitig Verschiedenen und Gleichen aller Menschen und Kulturen dargestellt wird, liegt das Friedliche von Kahns Grundgedanken wie auch das Missionarische seines Ansatzes. In seinem Archiv hat es sich niedergeschlagen.

6 Seite 5 Große Projektionen von Autochrome-Bildern ließen sich allerdings nur mit hohem Aufwand realisieren. Durchsicht-Betrachtungsgeräte waren unhandlich und jeweils nur für eine Person nutzbar. Aber auch das Elitebewusstsein im Kahn schen Salon schränkte den Nutzerkreis erheblich ein. Albert Kahn war nicht allein mit seiner Idee. Zu nennen ist auch Adolf Miethe, Erfinder einer panchromatischen Filmbeschichtung und damit Urheber des Dreifarbendrucks. Seine Vorführung im Kaiserhaus erbrachte den Auftrag zur farbigen Dokumentation deutscher Landschaften für die Weltausstellung in St. Louis. Als Sammelbilder in Schokoladentafeln erfreuten sie sich großer Beliebtheit. So entstand auch der erste fotografische Farbbildband Deutschlands das Stollwerck-Album. Weitere Publikationen zu einzelnen Landschaften oder den deutschen Kolonien folgten. Das Miethe sche Verfahren inspirierte auch den russischen Fotografen Sergei Mikhailovich Prokudin-Gorskii ( ). Arbeitsproben bewegten den Zaren Nikolaus II., die großflächige Dokumentation seines Reiches zu beauftragen. Zwischen 1909 und 1915 schuf Gorskii mehrere Tausend Fotografien von großer Brillanz. Drei Belichtungen hintereinander führen auch hier zu starren Posen. Einige Aufnahmen zeigen, mit welch großem Aufwand diese Fotoaktion durchgeführt wurde: Draisinen auf speziell angelegten Schienen führten die Crew und das Material durch usbekische Wüsten und an kaukasische Seen. Dieser einzigartige Bilderschatz blieb infolge hoher Reproduktionskosten und letztlich der Revolutionsfolgen einer breiten Öffentlichkeit verborgen. Bei den Zeitgenossen populärer als Kahn war der französische Fotograf Jules Gervais- Courtellemont ( ), der seit 1911 in seinem Pariser Palais de l'autochromie Farb- Diavorträge vor bis zu 250 Personen meist über den Orient (er war 1894 zum Islam konvertiert) und später über die Schlachtfelder des Ersten Weltkrieges hielt. Kahn hat auch Arbeiten von ihm gesammelt und seine kinematografischen Experimente gekannt. Lange vor Kahn interessierte sich der Berliner Bildverleger August Fuhrmann ( ) für Farbbilder. Seine Kaiserpanoramen waren benannt nach dem ersten Standort des Unternehmens in der Kaiserpassage an der Berliner Friedrichstraße. Die handkolorierten Stereo-Bildserien sollten den Menschen Kenntnisse der ganzen Welt vermitteln. Zudem zeigen Bildpostkarten ab 1890 in Europa zugelassen Orte von ihrer schönsten Seite, oft auch als Chromolithografie nachträglich in Farbe gesetzt. Hier schafft das private Sammeln vorgefertigter Stücke das jeweilige Weltbild. Erst der Weltkrieg legt im Nachhinein die Bedeutung des groß angelegten Sammelns von Weltbildern fest: Wer die Welt in Farbe kennt, sollte keinen Anlass zu aggressiven Handlungen mehr haben ein medialer Wunschtraum, der einhundert Jahre später eine große Renaissance erlebt, unter den Namen Internet, Facebook und soziale Netzwerke. Die Ausstellung Den thematischen Schwerpunkt bilden die Autochrome aus dem Kahnschen Les Archives de la planète. Gezeigt werden sie zum einen als 100 Abzüge. Weitere 60 Fotos aus Asien, dem Balkan und der Türkei, Europa und Nordafrika werden ganz im Sinne Kahns in drei Projektionen vorgestellt. Eine Präsentationseinheit zu Albert Kahn selbst und seinem Umfeld sowie eine Karte von den weltumspannenden Reisen seiner Fotografen bieten Orientierung.

7 Seite 6 Das Parallelunternehmen von Sergei Mikhailovich Prokudin-Gorskii ist mit ca. 25 Fotoabzügen und ca. 50 projizierten Aufnahmen präsent. Ein Highlight der Ausstellung bildet in diesem Zusammenhang eine Leihgabe des Deutschen Museums in München: es ist der originale Projektor, mit dem Sergei Prokudin-Gorskii dem letzten Zaren Nikolaus II. seine Arbeiten vorgeführt hat. Infolge dieser Präsentation erhielt er 1909 den Auftrag, das Russische Reich in Aufnahmen festzuhalten. Das farbfotografische Werk seines Lehrers Adolf Miethe wird in Tischvitrinen ausgestellt. Ein Kino zeigt rund 30 Minuten Filmmaterial der Archives de la planète. Einen Kontrast zum friedfertigen Einsatz der Farbfotografie stellen die Aufnahmen des Krieges dar. Allerdings wird mehr das funktionierende Alltagsleben, nicht der ganze Schrecken des Krieges gezeigt. Schon vor dem Ersten Weltkrieg gründet der Stuttgarter Fotograf Hans Hildenbrand ( Stuttgart) eine Farbenphotographische Gesellschaft, deren Produkte er als Chromoplast -Bilder in verschiedenen Größen verkauft. Im Ersten Weltkrieg ist er offizieller Bildberichter des deutschen Propaganda-Hauptamtes für das Elsaß, die Vogesen und die besetzte Champagne; auch dort macht er farbige Fotografien nach dem Autochrome-Verfahren. Überliefert sind mehr als 80 Autochrome sowie ein Dutzend Stereo- Farbaufnahmen, die einzigen, die es vom Ersten Weltkrieg von deutscher Seite gibt. Dieser Bestand konnte neben einem großen Konvolut an Farbfotografischen Büchern für die Fotosammlung des LVR-LandesMuseums erworben werden. Auch Hildenbrands Bilder zeigen ein friedvolles Bild des Kriegs, schöne Landschaften und freundliche Soldaten; nur gelegentlich finden sich Aufnahmen der großen Zerstörungen, die deutsche Bomben und Granaten in Frankreich anrichteten. In einer Ausstellungseinheit werden sie verglichen mit den Aufnahmen von Jules Gervais-Courtellemont und denjenigen die im Auftrag von Albert Kahn entstanden. Eine weitere räumliche Einheit widmet sich den technischen Verfahren und Apparaturen zur Herstellung von Farbbildern. Hier sollen die enormen technischen Schwierigkeiten der damaligen Zeit deutlich werden. In einem Studiolo wird zudem die Möglichkeit geschaffen, dass Besucher, ausgerüstet mit Handschuhen, Originalausgaben mit frühen Farbfotografien, u.a. das berühmte Stollwerck- Album von 1904 eigenhändig durchblättern können. Fotobände von Hans Hildenbrand oder von Jules Gervais-Courtellemont laden zum Verweilen ein. Eine Bibliothek der einflussreichsten Publikationen der Zeit am Vorabend des Ersten Weltkrieges ermöglicht es, den mentalitätsgeschichtlichen Hintergrund zu erkunden. Mit einer vom Experimental Media Lab der Hochschule der bildenden Künste Saar entwickelten Medienstation können die Besucherinnen und Besucher sich in der 1903 vom Berliner Professor Adolf Miethe präsentierten Technik selbst in Farbe fotografieren. Hier befindet sich auch das museumspädagogische Angebot für Kinder und Jugendliche. Darunter ein Sprachen-Suchspiel, das in Zusammenarbeit mit der Deutschen Welle Akademie entstanden ist. Außerdem gibt es die Möglichkeit, selbst ausgemalte Postkarten mit Motiven aus der Ausstellung mit persönlichen Grüßen oder Texten zu versehen und diese direkt vom Museum in die Welt hinaus zu schicken. Ein Booklet mit Texten des Fotoexperten Professor Dr. Rolf Sachsse und des Ethnologen Professor Dr. Christoph Antweiler ermöglicht einen interdisziplinären Zugriff.

8 Seite 7 Ein Kaiserpanorama zeigt zwei Serien von Stereoskopien als virtuelle Urlaubsreise oder bebilderten Geografieunterricht. Kontrastiert wird eine Bilderserie zum Rheinland mit einer Reise von Mexiko nach Texas und aus der eigenen Sammlung werden ausgewählte Bildpostkarten präsentiert. Aus dem eigenen Bestand stammen auch Beispiele der künstlerischen Fotografie: Aufnahmen von Eugène Atget ( ), Heinrich Zille ( ) oder Hugo Erfurth ( ) bilden den zeitgenössischen Rahmen. Begleitband Der Katalog zur Ausstellung umfasst 144 Seiten, 101 ganzseitige, oftmals erstmals veröffentlichte Abbildungen und erscheint im Hatje Cantz Verlag. Er ist überall im Buchhandel für 24,80 Euro und im Museumsshop zum Vorzugspreis von 19,80 Euro erhältlich. Der Band präsentiert das große Fotoprojekt Albert Kahns und setzt es in Beziehung mit den Farbfotografien des Zarenreiches von Sergei Prokudin-Gorskii, den Alben von Adolf Miethe und dem Kaiserpanorama August Fuhrmanns.

9 Seite 8 Rahmenprogramm und Mitmachangebote Turnusführungen jeweils Sonntag um Uhr Kosten: 2,00 Euro zzgl. Museumseintritt Am 1. Sonntag des Monats: Führungsgebühr im Museumseintritt enthalten Voranmeldung erwünscht: (Museumskasse) Kuratorenführungen: Do um Uhr Führung mit Lothar Altringer, stellvertretender Direktor und Sammlungsleiter des LVR- LandesMuseum Bonn Sa und jeweils Uhr Führung mit dem Kurator der Ausstellung Prof. Dr. Rolf Sachsse Mo bis Mi Internationaler Kongress Aggression und Avantgarde In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW, dem Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz sowie dem Medienpartner WDR 3 Der Kongress ist Auftakt des Kultur-Projektes 1914 Mitten in Europa. Das Rheinland und der Erste Weltkrieg des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Rund 60 Fachleute beleuchten interdisziplinär die Kulturgeschichte dieser Zeit. Die Veranstaltung richtet sich an Experten, Vermittler und Geschichtsinteressierte. Informationen und Anmeldung: Di Uhr Führung durch die Ausstellung 1914 Welt in Farbe. Farbfotografie vor dem Krieg Uhr Überfließende Himmel Eine musikalisch-literarische Collage 1913 Eine Kooperation mit dem Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf im Rahmen des LVR-Kultur- Projekts 1914 Mitten in Europa. Das Jahr 1913: Die Gesellschaft schien zermahlen zwischen Fortschritt und rückwärts gewandten Tendenzen, auch in der Kunst. Während Jugendstil und Vitalismus noch fortwirkten, malte der Expressionismus Elendsbilder, schickte sich eine radikale Avantgarde in

10 Seite 9 Literatur und Kunst an, die Welt zu erobern. Doch die Widerstände gegen die Neuerungen, gegen vermeintlich fremdländische Einflüsse, wuchsen, und es war bereits Kriegsrasseln zu vernehmen. Neben Rilke werden im Überfließenden Himmel Texte von Apollinaire, Chlebnikov, Heym, Kafka, Trakl u.v.a. dargeboten, kombiniert mit Liedern und Klavierkompositionen von Lehár, Satie, Schönberg, Skrjabin und Waldoff. Sie lassen die widersprüchlichen Stimmungen der Vorkriegszeit lebendig werden, die Feier des Lebens, Dekadenz und Überdruss, Elogen auf Zukunft und Technik Zeitfragen im damaligen Deutschland. Annette Elster, dramatischer Sopran, Christoph Staude, Klavier, Severin von Hoensbroech und Marc Fischer, Schauspiel Konzept: Dr. Enno Stahl, Frauke Brückner Kosten: 16,00, ermäßigt 12,00 Euro Karten über BonnTicket (zzgl. Vorverkaufsgebühren, inkl. VRS-Fahrausweis) und Museumskasse Do Uhr Lehrerseminar 1914 Welt in Farbe Farbfotografie vor dem Krieg Die Fotografien des russischen Fürsten Sergei Prokudin-Gorskii und die vom französischen Bankier Albert Kahn in Auftrag gegebenen Bilder zeigen weit entfernte Landschaften, fremde Völker und farbenreiche Kulturen. Im Fokus steht der Vorabend des Ersten Weltkriegs. Dahinter stand die Vision, dass, wer die Welt in Farbe kennt, keinen Anlass mehr zu aggressivem Handeln haben müsste ein Wunschtraum, der heute in den sozialen Netzwerken eine Wiederbelebung erfährt. Die Veranstaltung ist für Lehrerinnen und Lehrer kostenlos Anmeldung: oder unter (Di-Fr Uhr) Do Uhr Musikschule der Stadt Bonn 1913 Klavierklänge in Zeiten des Umbruchs Die Uraufführung von Igor Strawinskys Le sacre du printemps im Pariser Théâtre des Champs-Elysées geriet zu einem der größten Eklats der Musikgeschichte ein Konzert in Wien endete mit einer Ohrfeige für den Dirigenten Arnold Schönberg! Im Jahr 1913 herrschte in diesen beiden wichtigsten Zentren der Musik eine spannungsgeladene und auf künstlerischem Gebiet hochaktive Atmosphäre. Wie klingt die Klaviermusik dieser Tage, so kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs?

11 Seite 10 Klavierschülerinnen und -schüler der Musikschule der Bundesstadt Bonn entführen in diesem moderierten Konzert auf eine spannende musikalische Reise mit Werken von Bartók, Debussy, de Falla, Janáček, Martinú, Prokofjew, Rachmaninow, Saint-Saëns, Satie, Schönberg und Tscherepnin, die zeigen, wie unterschiedlich musikalische Sprache 1913 sein konnte. Eintritt frei; Einlasskarten erforderlich Anmeldung unter Do Uhr Deutschland-Premiere des europäischen Projektes EFG1914 Der Erste Weltkrieg im Film In Kooperation mit Filmkultur Bonn e.v. und dem Deutschen Filminstitut Man schätzt, dass heute weniger als 20% der Filmproduktion aus der Zeit des Ersten Weltkriegs erhalten sind. Die noch verbliebenen Filme sind deshalb ein besonders rares Zeugnis dieses welterschütternden Krieges. Sie lagern auf Filmrollen gesichert in den europäischen Archiven und bleiben dadurch weitgehend unentdeckt. Um den Zugang zu diesen wertvollen Dokumenten zu erleichtern, hat das Projekt EFG1914 damit begonnen, einen Teil der Bestände zu digitalisieren und zugänglich zu machen. In einer ersten öffentlichen Präsentation zeigt das LVR-LandesMuseum während der Ausstellung 1914 Welt in Farbe täglich jeweils sechs Filme, im Wechsel zu jeder vollen Stunde von bis Uhr im kleinen Kinosaal im 2. Stock. Am Premierenabend stellt ein Vertreter des Deutschen Filminstitutes das Projekt und eine Auswahl von neu digitalisierten Filmen vor. Eintritt frei; mehr Informationen: und Do Uhr Führung durch die Ausstellung 1914 Welt in Farbe. Farbfotografie vor dem Krieg Uhr Vortrag Albert Kahn und Les Archives de la planète Franziska Scheuer, Universität Marburg Kosten: 2,00 Euro zzgl. Museumseintritt, Anmeldung: Vortrag, Eintritt frei Abstract des Vortrags: Der Vortrag basiert auf dem Dissertationsprojekt der Referentin und schlägt die Brücke zwischen Kahns Utopie einer Völkerverständigung durch Bilder und deren praktischer Umsetzung. Nach einer kurzen Einführung in die (Technik-) Geschichte des Multimedia-

12 Seite 11 Ensembles Les Archives de la planète sollen die Besucher anhand der Projektionen Kahns für die Société Autour du Monde in Boulogne-Billancourt u. ä. einen Eindruck von der (Ohn-) Macht der Bildersammlung erhalten. So Ab Uhr Besuch der Ausstellung 1914 Welt in Farbe. Farbfotografie vor dem Krieg Uhr Historische Modenschau Kleidung, Schuhe und Accessoires von den Kelten bis ins frühe 20. Jahrhundert werden in dieser historischen Modenschau vorgeführt. Damen- und Herrengewänder verändern sich im Laufe der Zeit und gesellschaftliche Umbrüche nehmen Einfluss auf die Mode. An diesem Abend präsentiert HisTOURical Bonn, was Mann und Frau trugen. So werden viele Momente der Zeitgeschichte lebendig und die Zuschauer erleben, was von der Eisenzeit bis in die "Wilden Zwanziger" modisch der letzte Schrei war. Im abschließenden Teil der Show steht die Mode aus der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Mittelpunkt. Vor der Vorführung besteht Gelegenheit, die Ausstellung 1914 Welt in Farbe zu besuchen. Frühbucher Weihnachtsangebot bis zum ,00 Euro, ermäßigt 15,00 Euro Gutscheine nur an unserer Museumskasse Tel: Ab bei BonnTicket (zzgl. Vorverkaufsgebühren, inkl. VRS-Fahrausweis) und Museumskasse ,00 Euro, ermäßigt 18,00 Euro Sa Uhr Führung durch die Ausstellung 1914 Welt in Farbe. Farbfotografie vor dem Krieg Uhr KulturDinner Les Archives de la planète Das Restaurant DelikArt hat ein 3-Gang Menü mit begleitenden Weinen als kulinarische Reise in den Elsass und andere französische Regionen vorbereitet. In Kooperation mit dem Institut Français werden die Gäste zwischen den Gängen erfahren, wie sich das Leben zu Beginn des 20. Jahrhunderts in dieser Region gestaltete. Kosten 59,00 Euro; inklusive Museumseintritt mit Führung, 3-Gang Menü; Wasser und Tischwein. Kartenbestellung: Restaurant Delikart Tel

13 Seite 12 Sa Uhr Führung durch die Ausstellung 1914 Welt in Farbe Farbfotografie vor dem Krieg Uhr Konzert Capella Vocalis Bonn A capella Ensemble und unter Leitung von Stefan Mohr mit deutschen und französischen Chansons Kosten: 18,00 Euro, ermäßigt 15,00 Euro Konzertbesuch, Tagesticket für das Museum, inklusive Führung um Uhr BonnTicket (zzgl. Vorverkaufsgebühren, inkl. VRS-Fahrausweis) und Museumskasse So Uhr Familientag 1914 Welt in Farbe Albert Kahn ließ Menschen der unterschiedlichsten Länder in ihrer farbenfrohen traditionellen Kleidung fotografieren. An diesem Tag werden diese Bilder lebendig werden. In Bonn als internationale Stadt leben und arbeiten viele Menschen aus den Ländern, die Albert Kahn damals bereiste. Das LVR-LandesMuseum Bonn hat Kulturvereine und -vereinigungen eingeladen, sich und ihr Land vorzustellen. Sie werden zeigen wie Toleranz und Respekt heute der Grundstein für ein friedliches Miteinander sind. Eine Idee welche Albert Kahn mit seinem Les Archives de la planète damals bereits verfolgte. Aktiv werden können Kinder und Erwachsene in den angebotenen Workshops und beim persönlichen Austausch mit den anwesenden Kulturvereinen. Zum Abschluss des Tages wird Nils Kercher mit seinem internationalen Weltmusik-Ensemble ein aktuelles musikalisches Statement ablegen. Familienführungen durch die Ausstellung 12.00, 13.00, und 15.00, 16.00, Uhr Geeignet für Kinder ab 6 Jahren mit ihren Familien, Dauer 45 Minuten Uhr Offenes Angebot was man anderswo trägt Kinder können Kleidung anderer Länder und historische Kleidung aus dem Fundus des LVR- LandesMuseum ausprobieren und sich fotografieren lassen. Im Museumseintritt enthalten.

14 Seite Uhr Offener Workshop Welt in Farbe Für Kinder ab 6 Jahren Amulette, Ketten, Schmuck und Bilder aus aller Welt selber herstellen 3,00 Euro Materialbeitrag Uhr Für Kinder 8-12 Jahre Trommelworkshop mit Nils Kercher Verbindliche Anmeldung per bis Freitag erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl. Kosten pro Kind 5,00 Euro Uhr Für Familien mit Kindern ab 6 Jahren Trommelworkshop mit Nils Kercher Verbindliche Anmeldung per bis Freitag erforderlich, da begrenzte Teilnehmerzahl. Kosten pro Familie 15,00 Euro Uhr Nils Kercher und sein Weltmusik Ensemble Kombiticket Familientag und Konzert/ Erwachsene Kosten: 18,00 Euro, ermäßigt 15,00 Euro Leistungen:Tagesticket für das Museum und Konzertbesuch BonnTicket (zzgl. Vorverkaufsgebühren, inkl. VRS-Fahrausweis) und Museumskasse Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren haben freien Eintritt ins Museum Kinderkarte Konzert: 5,00 Euro nur an der Museumskasse Konzertticket ohne Museumsbesuch Kosten: 12,00 Euro, ermäßigt 8,00 Euro BonnTicket (zzgl. Vorverkaufsgebühren, inkl. VRS- Fahrausweis) und Museumskasse Kinderkarte Konzert: 5,00 Euro nur an der Museumskasse

15 Seite 14 Für Kinder Mo bis Do Jeweils Uhr und Uhr Herbstferien-Workshops für Kinder 1914 Welt in Farbe Farbfotografie vor dem Krieg In Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Jugend im Museum e.v. Das Programm wird wöchentlich angeboten, wahlweise ganztags (inklusive Verpflegung und Mittagessen) oder halbtags (wahlweise mit Mittagessen). Kosten inkl. Material und Verpflegung: ganztägig 1. Woche: 50,00 Euro, 2. Woche: 40,00 Euro halbtags vormittags inkl. Essen 30,00 Euro ohne Mittagessen 25,00 Euro Verbindliche schriftliche Anmeldung: Förderkreis Jugend im Museum e.v., z.hd. Franz Hülsbusch, Bachstraße 5-9, Bonn Information: Tel

16 Seite 15 Besucherservice LVR-LandesMuseum Bonn Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte Colmantstr Bonn Tel. +49 (0) 228 / Öffnungszeiten Di - Fr, So Uhr Sa Uhr Mo. geschlossen Gruppenführungen für Schulklassen ab Uhr möglich Besucherinformation / Buchungen kulturinfo rheinland Tel.:+49 (0) 2234 / Fax: +49 (0) 2234 / Ticket im Vorverkauf, inklusive VRS-Fahrausweis über bzw. kölnticket Ticket-Hotline und an allen bekannten Vorverkaufsstellen: 9,75 Euro / ermäßigt 7,55 Euro Eintrittspreise Erwachsene 8,00 Euro, ermäßigt 6,00 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt. Vom bis zeigt die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn die Ausstellung Die Avantgarden im Kampf. Weitere Informationen: Ein Kombiticket für die Ausstellungen im LVR-LandesMuseum und der Kunst- und Ausstellungshalle ist für 14,00 Euro, ermäßigt 10,00 Euro erhältlich.

17 Seite 16 Schirmherrin Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des LandesNordrhein-Westfalen Kuratoren: Lothar Altringer, Rolf Sachsse, Thomas Schleper Wissenschaftliche Projektleitung: Wiebke Siever Wissenschaftliche Projektassistenz: Franziska Scheuer Ausstellungsarchitektur: Paolo Martellotti, Il Laboratorio, Rom Zusammenarbeit Ein Kooperationsprojekt des LVR-LandesMuseums Bonn und des Martin-Gropius-Bau, Berlin Gefördert von der Kunststiftung NRW und dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. Partner - xm:lab - Experimental Media Lab, Saarbrücken - Deutsche Welle Akademie Leihgeber - Musée Albert-Kahn, Boulogne-Billancourt - Deutsches Museum, München - Sammlung Walter Müller, Brühl Weitere Stationen: - Martin-Gropius-Bau, Berlin (1. August 2014 bis 2. November 2014)

18 Seite Plakat zur Ausstellung (LVR-LandesMuseum Bonn) 02 Unbekannter Fotograf Frankreich, Paris, Eiffelturm mit Riesenrad Auguste Léon Schweden, Laksund, Karinberget, Frisch verheiratetes Paar im Fotoatelier von Gerda Söderland 28. August China, Peking, Yiheyuan, Garten der Harmonie, Marmornes Schiff Quinyanfang (Schiff der Heiterkeit) 29. Juni China, Badaling, Osttor des nördlichen Teils der Großen Mauer mit Signaltürmen 19. Juli Marokko, Fès, Portrait eines senegalesischen Scharfschützen Januar 1913

19 Seite Marokko, Benguerir, Dorfbewohner Dezember 1912 / Januar Türkei, Istanbul, Quartier Pera (heute: Beyoğlu), Straßenszene September Türkei, Istanbul, Gruppe armenischer Frauen und Mädchen September Auguste Léon Bosnien-Herzegowina, Sarajevo, Brothändler auf dem Markt 15. Oktober Auguste Léon Bosnien-Herzegowina, Mostar, Alte Brücke 29. April Unbekannter Fotograf Österreich, Wien, Judengasse 23. April 1913

20 Seite Auguste Léon Serbien, Krusevac, Geflügelverkäuferinnen auf dem Markt 29. April Auguste Léon Ägypten, Gizeh, Cheopspyramide und Sphinx 6. Januar Auguste Léon Ägypten, Assuan, Zwei junge Bishari- (Nubier-) Frauen vor ihrer Behausung 20. Januar Griechenland, am Berg Athos, Zwei Soldaten mit Gefangenem 10. September Mongolei, nahe Ulaanbaatar, wahrscheinlich Damdinbazar, die achte Inkarnation des mongolischen Jalkhanz Kuthugtu 17. Juli Mongolei, Ulaanbaatar, Verurteilter und Wärter im Gefängnis 25. Juli 1913

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