Architektur eines verteilten Lernobjektrepositoriums

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Architektur eines verteilten Lernobjektrepositoriums"

Transkript

1 Architektur eines verteilten Lernobjektrepositoriums Sascha Bobrowski, Olaf Nowaczyk 2006 Forschungsberichte des Fachbereichs Elektrotechnik & Informationstechnik ISSN /2006

2 Fachbereich Elektrotechnik Lehrgebiete Allgemeine und Theoretische Elektrotechnik Prof. Dr.-Ing. R. Pregla Datenverarbeitungstechnik Prof. Dr.-Ing. B. Krämer Informationstechnik Prof. Dr.-Ing. W.A. Halang Prozeßsteuerung und Regelungstechnik Prof. Dr.-Ing. H. Hoyer Optische Nachrichtentechnik Prof. Dr.-Ing. J. Jahns Bauelemente der Elektrotechnik Prof. Dr.rer.nat. W. Fahrner Elektrische Energietechnik Prof. Dr.-Ing. D. Hackstein Elektronische Schaltungen Prof. Dr.-Ing. H. Wupper Kommunikationssysteme Prof. Dr.-Ing. F. Kaderali Herausgeber: Satz: Vertrieb: Prof. Dr.-Ing. B. Krämer FernUniversität Hagen Nur über Internet:

3 Forschungsbericht 2/2006 Architektur eines verteilten Lernobjektrepositoriums Sascha Bobrowski, Olaf Nowaczyk 2006 Zur Veröffentlichung empfohlen von Prof. Dr.-Ing. Krämer Sascha Bobrowski, Olaf Nowaczyk 2006

4 Architektur eines verteilten Lernobjektrepositoriums 1 Sascha Bobrowski, Olaf Nowaczyk FernUniversität in Hagen, Hagen, Germany {sascha.bobrowski Kurzfassung Die Gestaltung einer Architektur für ein Lernobjektrepositorium weist einige Besonderheiten auf, die es zu beachten gilt. Auf Grund der Hemmschwelle, Inhalte auf einem zentralen Server einzustellen, was einen Verlust der Kontrolle über die Materialien bedeuten würde, ist für das CampusContent-Repositorium eine verteilte Architektur vorgesehen. Somit besteht die Möglichkeit, einen eigenen Server aufzusetzen, auf dem die Materialien bereitgestellt und allen Nutzern des Repositoriums zur Verfügung gestellt werden. Weiterhin ist die Möglichkeit eines Schutzes von bestimmten Inhalten vorgesehen, um einen Zugriff nur mit bestimmten Rechten zu ermöglichen. Das vorliegende Dokument gibt einen Überblick sowohl über die voraussichtlichen Module und Funktionalitäten des Repositoriums, als auch einen Ausblick auf die benötigten und verwendeten Technologien und physischen Ressourcen. Zur Trennung der verschiedenen Aspekte der Gesamtarchitektur werden hierbei verschiedene Sichten verwendet, welche sich am Open Distributed Processing (ODP) Referenzmodell für offene, verteilte Datenverarbeitung ( ISO, 1996) orientieren. Keywords: Repositorium, Architektur, CampusContent 1 Überblick Aufgrund der Komplexität und des Umfangs der Gesamtarchitektur des CampusContent- Repositoriums wurde im Folgenden eine logische Unterteilung in fünf aufeinander aufbauende Sichten vorgenommen (Abbildung 1). Eine Grundlage hierfür bot das Open Distributed Processing (ODP) Referenzmodell für offene, verteilte Datenverarbeitung (ISO, 1996). Dieses stellt einheitliche Konzepte und Regeln bereit, um eine Architektur für verteilte Anwendungen umfassend zu beschreiben und hierbei auch die besonderen Anforderungen an verteilten Anwendungen wie Transparenz der Verteilung, Flexibilität von Anwendungskomponenten und Portabilität auf andere Plattformen zu modellieren. Um eine hohe Verfügbarkeit der Infrastruktur zu gewährleisten und den am Leistungszentrum beteiligten Autor(inn)en und Institutionen einen hohen Grad an Autonomie im Hinblick auf Organisation und Betrieb des von Ihnen genutzten Teils des Leistungszentrums einräumen zu können, wird im Projekt eine verteilte Architektur bevorzugt. Dies ermöglicht es den Lehrenden verschiedener Institutionen 1 Dieser Beitrag ist entstanden im Rahmen des Forschungsprojektes "CampusContent" (http://www.campuscontent.de), das unter der Kennziffer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG; gefördert wird

5 ihre Materialien auf ihren eigenen Rechnern zu halten, was die Kontrollmöglichkeiten erhöhen und die Hemmschwelle zur Einstellung von Lernmaterialien senken dürfte. Um die hohe Komplexität einer verteilten Anwendung besser erfassbar zu machen, wurden unterschiedliche Sichten eingeführt, die so genannten Viewpoints. Das ODP Referenzmodell bietet fünf Viewpoints an, die jeweils unterschiedliche Aspekte und Phasen in der Entstehung als auch beim Betrieb einer verteilten Anwendung abdecken, ohne sich dabei wesentlich zu überschneiden. In Rahmen dieses Papiers sollen noch keine Spezifikationen abgeben werden, sondern verschiedene Alternativen vorgestellt und verglichen werden und unter Umständen eine unverbindliche Empfehlung abgegeben werden. Abbildung 1: Viewpoints des CampusContent-Repositorium 2 Enterprise Viewpoint Wesentliche Aspekte des Enterprise Viewpoints sind die Modellierung der Zielsetzungen, Verfahren und Regeln (vgl. SAGA, 2003:32) der Anwendung. Zentrales Ziel von Campus- Content ist die Bereitstellung einer Infrastruktur für den Austausch von Lehr- und Lernmaterialien zwischen verschiedenen Institutionen und damit eine Förderung der Wiederverwendung, sowie die Entwicklung eines Systems zur Unterstützung der Lehrenden bei der Erzeugung und Nutzung didaktischer Szenarien. Weiterhin sollen im Rahmen von Campus- Content die Lernmaterialen mit pädagogischen Funktionen wie Lernzielen und Handlungsempfehlungen angereichert werden, um sie didaktisch aufzuwerten. Für das geplante Repositorium ergeben sich daraus Anforderungen an geeignete Werkzeugfunktionen und die Gestaltung der Benutzungsschnittstelle des Repositoriums

6 Abbildung 2 gibt einen Überblick über die geplante Architektur und eine mögliche Organisation der Zugriffsrechte auf die Inhalte des verteilten CampusContent-Repositoriums. Abbildung 2: Verteilungsarchitektur und Nutzergruppen des CC-Repositoriums Das verteilte Repositorium in Abbildung 2 besteht aus insgesamt n Installationen der Software bei verschiedenen Institutionen (Universitäten, Fachhochschulen). Die unterschiedlich schraffierten Flächen der Teilrepositorien und Anwendergruppen in Abbildung 2 haben dabei folgende Bedeutung. Die Schraffuren bei den Repositorien stehen für einen Anteil geschützter Inhaltsobjekte, die nicht allgemein zugänglich sind und für die gesonderte Zugriffsrechte notwendig sind. In Abbildung 2 besitzt die dritte Anwendergruppe zum Beispiel die erforderlichen Zugriffsrechte, um auf die geschützten Inhalte des zweiten Repositoriums zugreifen zu können (identische Schraffur). Das verteile Repositorium wird mit Inhalten durch verschiedene Domänengruppen gespeist. Domänengruppen umfassen Expertinnen und Experten desselben Fachgebietes, derselben Bildungseinrichtung, mit ähnlichen Interessen oder ähnlichem Profil, die Inhalte in das Repositorium einstellen. Dabei ist es durchaus realistisch, dass eine Domänengruppe die In

7 halte nur auf bestimmten, ihrer Institution zugehörigen Servern verwaltet. Die Anwendergruppen repräsentieren verschiedene Nutzergruppen, die Inhalte aus dem Repositorium beziehen. Bei den verschiedenen Gruppen in Abbildung 2 ist zu betonen, dass es sich dabei nur um Rollen im softwaretechnischen Sinn handelt. Reale Personen können sowohl mehreren Anwender- als auch Domänengruppen zugehörig sein. Kommuniziert wird mit dem System über eine Schnittstelle, welche verschiedene (Web-) Services wie das Suchen, Publizieren und Herunterladen von Inhalten anbietet. Diese Schnittstellen werden im Computational Viewpoint genauer angegeben. 3 Information Viewpoint Mit dem Information Viewpoint werden die semantische Struktur und somit die inhaltlichen Bezüge der modellierten Daten innerhalb der Anwendung festgelegt. Nach dem CampusContent-Modell werden Materialien begrifflich in möglichst didaktikfreie Informationsobjekte auf der einen Seite sowie den damit verbindbaren Beschreibungen der intendierten Lernaktivitäten (Handlungsempfehlungen, Lernziele) auf der anderen Seite unterschieden (Heyer, 2005; Heyer, 2006; Bobrowski, 2006). Der daraus zu erwartende Vorteil ist die Erhöhung der Wiederverwendbarkeit sowohl der fachspezifischen Inhalte, als auch der weitestgehend generisch zu haltenden und damit vielseitiger einzusetzenden didaktischen Einbettung. Abbildung 3: Information Viewpoint (Klassendiagramm aus Heyer, 2006) - 4 -

8 Abbildung 3 zeigt, dass Informationsobjekte (im Diagramm als Resource bezeichnet) mit bestimmten Lernzielen verbunden werden können, welche einem intendierten kognitiven Prozess und einem Wissenstyp der Taxonomie Anderson & Krathwohls (2001) zugeordnet sind. Die Klasse Educational_scenario ist im obigen Diagramm noch ein Platzhalter und ihre Verbindung zu anderen Klassen ist zurzeit noch Gegenstand der Forschungsarbeit. Für die Ressourcen können generische Lernziele empfohlen werden, welche sich am Knowledge_type des Informationsobjektes orientieren. Weiterhin wird bei den Lernzielempfehlungen davon ausgegangen, dass sich für die verschiedenen Ausprägungen der Wissensdimension spezielle Ausprägungen der Prozessdimension am Besten eignen (Tabelle 1; Anderson & Krathwohl, 2001:239f). Für Faktenwissen eignet sich ein kognitiver Prozesse der Kategorie Erinnern am Besten, während sich für konzeptuelles und prozedurales Wissen eher Prozesse der kognitiv höherwertigeren Kategorien Verstehen und Anwenden anbieten. Zusätzlich sind Lernziele noch von den Autoren frei definierbar und explizit einem Informationsobjekt zuweisbar, was unserer Meinung nach die semantisch hochwertigste Form der Verbindung bildet. Erinnern Verstehen Anwenden Faktenwissen Konzeptwissen Prozesswissen Tabelle 1: Zusammenhang Wissensart -> kognitiver Prozess (Ausschnitt aus der Anderson & Krathwohl Taxonomie, 2001) 4 Computational Viewpoint Hauptaufgabe des Computational Viewpoints ist die Modellierung der einzelnen Komponenten des Repositoriums, sowie die Festlegung der Kommunikationsschnittstellen. Abbildung 4 gibt einen Überblick über die vorgesehenen Komponenten des CampusContent- Repositoriums. Dabei stellen Client-Programme über standardisierte Schnittstellen verschiedene Anfragen an vom System bereitgestellte und unabhängig voneinander funktionierende Services

9 Abbildung 4: Computational Viewpoint 4.1 Komponenten des Repositoriums Folgende Komponenten gelten für ein Lernobjektrepositorium als essentiell und sollten auch im CampusContent Repositorium Verwendung finden Benutzerverwaltung Das Modul für die Benutzerverwaltung ist verantwortlich für das Nachhalten der Benutzerprofile, der Zugriffsrechte einer Person sowie sämtlicher Angaben einer Person, die für eine gewünschte Personalisierung des Portals notwendig sind. Benutzerinnen steht es offen, Angaben zu ihrem für sie interessantem/relevanten Themenbereich zu machen, der bei einer Suche nach Lernmaterialien voreingestellt ist. Weiterhin können persönliche Suchabfragen gespeichert werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu reaktivieren. Suchanfragen, die nicht zum Erfolg führten, können als Filter für Services gespeichert werden, die bei der Ablage eines neuen Objekts die gespeicherten Filter automatisch aktivieren und, sollte die Suchabfrage auf das neue Objekt passen, eine Meldung an die Besitzerinnen der passenden Filter versenden Versionsmanagement In das Repositorium eingestellte Materialen sollen von allen berechtigten Benutzern bearbeitet und damit verbessert werden können. Das Versionsmanagement stellt sämtliche Funktionalitäten zur Verfügung, um Varianten und Versionen von Lernmaterialien zu verwalten und frühere Versionen wieder herzustellen. Bei einer Zusammenstellung verschiedener Materia

10 lien zu größeren Einheiten kann es zu Inkompatibilitäten kommen, wenn eine Teileinheit einer zwischenzeitlichen Änderung unterzogen wurde. Daher sollten alle Versionen separat gespeichert werden. Lehrende, welche diese Einheit in ihrem Kurs einsetzen, werden über eine Alert-Funktionalität benachrichtigt, ob sie in ihrer Kurszusammenstellung auf die neue Version umstellen möchten. Die separate Speicherung aller neuen Version ist allerdings sehr aufwändig, speicherintensiv und bei kleineren Änderungen oft unnötig. Es gilt daher im Laufe des Projektfortschritts einen Kompromiss zwischen möglichen Inkompatibilitäten und hohem Aufwand zu finden Autorenwerkzeuge Autorenwerkzeuge bieten verschiedene Möglichkeiten, bestehende Inhalte zu modifizieren oder neue zu erstellen. Dabei müssen Funktionalitäten zum Einbinden von Grafiken, Videos und anderen Multimedia-Elementen vorhanden sein. Gespeichert wird das neue erstellte Material im XML-Format, wobei eingebundene Elemente wie Grafiken innerhalb des XML- Codes referenziert werden Import / Export Materialien aus anderen Repositorien und Lernmanagementsystemen (LMS) können über die Import-Schnittstelle des CampusContent-Repositoriums eingepflegt werden. Weiterhin können Materialien exportiert werden, um sie in anderen LMS einsetzbar zu machen. Für das Projekt CampusContent bieten sich verschiedene Austauschformate wie beispielsweise SCORM an. Dabei wird die Version 1.2 von SCORM im Gegensatz zur Version SCORM2004 bereits von nahezu jedem LMS unterstützt. Hierbei sei angemerkt, dass zwar der eigentliche Inhalt exportiert werden kann, doch der didaktische Mehrwert in Form entsprechender Metadaten nach dem CampusContent-Modell verloren geht, da Bestandteile wie zum Beispiel Handlungsempfehlungen, Lernziele und eine Einordnung in eine Prozess- und Wissensdimension im SCORM-Standard nicht vorgesehen sind Ressourcenverwaltung Hauptaufgabe dieses Moduls ist die Verwaltung sämtlicher Materialien (Informationsobjekte, Übungsaufgaben, Lernziele etc.). Dazu gehören die physische Strukturierung auf den Dateiservern 2 sowie die Sicherstellung der korrekten Adressierung der Materialien, um eine fehlerfreie Präsentation zu gewährleisten. Weiterhin speichert die Ressourcenverwaltung die Be- 2 Ob Fileserver zum Einsatz kommen oder die Lerninhalte als Binary Large Objects (BLOBs) in der Datenbank gespeichert werden, ist bisher noch unklar

11 schreibung der Zusammenstellung von Materialien zu größeren Einheiten und die Verknüpfung von Materialien. Ein Beispiel für eine solche Zusammenstellung ist die Gestaltung von Lernobjekten im Projekt CampusContent. Dabei werden Informationsobjekte mit didaktischen Aspekten wie Lernzielen, Handlungsempfehlungen und Übungsaufgaben angereichert. 4.2 Web-Services Das CampusContent-Repositorium entspricht dem Aufbau einer Service-orientierten Architektur (SOA), wobei verschiedene Web-Services angeboten werden (vgl. Abbildung 4). Die Kommunikation zwischen den Clients und dem verteilten Repositorium erfolgt dabei über das Protokoll SOAP 3. Eingehende Suchanfragen (suchen) werden an alle dem verteilten Repositorium zugehörigen Installationen der Software weitergeleitet und das Suchergebnis an die Benutzerin weiter gegeben (liefern). Suchanfragen ohne Ergebnis können im individuellen Nutzerprofil gespeichert werden. Falls im Zeitverlauf Materialien eingestellt werden, welche der Suchanfrage entsprechen, wird die Benutzerin darüber in Kenntnis gesetzt (alarmieren). Webservices wie erzeugen und aktualisieren ermöglichen eine Erstellung neuer und die Modifikation bereits bestehender Materialien. Im Repositorium hinterlegte Materialien können über den Dienst veröffentlichen freigegeben werden, wobei optional der Zugriff auf bestimmte Nutzergruppen beschränkt werden kann. Weiterhin sollen sich alle Materialien über einen bereitgestellten Service (kombinieren) miteinander zu größeren Einheiten zusammenstellen lassen. Der Webservice mit Lernzielen verbinden stellt eine wichtige Basisfunktionalität des CampusContent Repositoriums dar. Wie im Information Viewpoint bereits spezifiziert, werden didaktische Aspekte aus den Lernobjekten zunächst herausgetrennt um zu möglichst didaktikfreien Informationsobjekten zu gelangen. Der Webservice bietet nun die Möglichkeit die Informationsobjekte im Sinne einer late composition mit verschiedenen Lernzielen zu verbinden um eine Anpassung an verschiedene Nutzungsumfelder zu ermöglichen (Bobrowski, 2006). Analog hierzu sind Mechanismen zur Verbindung von Informationsobjekten mit Übungsaufgaben und Handlungsempfehlung vorgesehen. 5 Engineering Viewpoint Der Engineering Viewpoint beschreibt die Verteilung eines Systems auf physische Ressourcen und gibt die Verbindungen zwischen den einzelnen Elementen wieder. Hierzu gehören beispielsweise Rechner- und Kommunikationsinfrastrukturen sowie die verschiedenen 3 seit Version 1.2 keine offizielle Abkürzung mehr. Davor die Abkürzung für Simple Object Access Protocol

12 Arten von Software-Plattformen, die in verteilten Systemen zum Tragen kommen. Auch wenn für die Erstellung eines Funktionsprototyps Gesichtspunkte wie Performanz unter großer Last, Skalierung, Verteilung und Hochverfügbarkeit zunächst nachrangig sind, sollten diese trotzdem möglichst früh in den Planungen mitbedacht werden, um eine spätere Erweiterung auf den Produktivbetrieb zu erleichtern. Die hierbei zu bedenkenden Punke (vgl. BSI, 2004) sind: Skalierbarkeit von Systemen und Infrastruktur Das geplante Repositorium muss sowohl bezüglich Anzahl und Umfang der abgelegten Inhalte, als auch bezüglich der Nutzerzahl möglichst gut skalierbar sein. In einem verteilten System sind Replikationsmechanismen für Nutzerprofile, rechnerübergreifende Single-sign-on- Mechanismen (Blum, 2004) und eine standortübergreifende Indizierung der Inhalte, etwa durch Vergabe einer eindeutigen Netzwerkkennung (global_doi), vorzusehen. Höchstmögliche Verfügbarkeit Hierzu gehört sowohl die zuverlässige, robuste Zugreifbarkeit auf die Systeme im Sinne einer Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit, als auch eine hohe Verfügbarkeit der bereitgestellten Funktionalität auf möglichst vielen Client- und Server-seitigen Plattformen. Physischer Schutz der Systeme Für den Produktivbetrieb sollte beachtet werden, dass die Rechnersysteme in dafür speziell ausgerüsteten Räumen des jeweiligen Rechnerbetriebs bzw. Hochschulrechenzentrums unterzubringen sind. Diese sind zumeist mit einer redundanten Stromversorgung und Klimatisierung zum Schutz der Rechner vor Überhitzung ausgestattet. Datensicherungen müssen regelmäßig nach einem Datensicherungsplan von dafür geschultem Personal durchgeführt und an einem sicheren (feuerfesten) Ort, getrennt von den Rechnersystemen gelagert werden. Ein Vorschlag für den Engineering Viewpoints des CampusContent Repositoriums ist in Abbildung 5 gegeben. Hierbei ist für jeden CampusContent-Standort eine aus Datenbank-, Applikations- und Web-Server bestehende Infrastruktur vorgesehen. Diese drei Server sind sauber durch Protokolle getrennt und der optimale Ansatzpunkt für eine Skalierung. Für den bei CampusContent im ersten Projektabschnitt geplanten Prototyp soll die Skalierung zunächst jedoch in die andere Richtung betrieben werden, indem Datenbank-, Applikations- und Web-Server auf einem einzelnen Prozessor ausgeführt werden. Mit der Vorwegplanung von Schnittstellen und Protokollen, die zunächst einen Mehraufwand darstellt, wird eine spätere Erweiterung und Verteilung der Ressourcen entscheidend erleichtert

13 Abbildung 5: Engineering Viewpoint

14 5.1 Authentifizierungsserver Wie in Abbildung 5 zu sehen, wird der Zugang zu den an verschiedenen Standorten verteilten Repositorien durch eine zentrale Authentifizierungsstelle gewährt. Diese Stelle verwaltet die Nutzerprofile und Zugangsberechtigungen der registrierten Benutzerinnen. Da es sich hierbei um personenbezogene Daten handelt, erfordert der Authentifizierungs-Server besondere technische und organisatorische Maßnahmen, um die Datensicherheit konform zum Bundesdatenschutzgesetz 4 zu gewährleisten. 5.2 Datenbankserver Der Datenbank-Server dient zur Speicherung der Referenzen auf die auf dem Dateiserver 5 befindlichen (Lern-)Inhalte des Repositoriums. Weiterhin werden in ihm auch von den Benutzern erstellte Strukturierungen der Mediendateien abgelegt. Für die konkrete Ausprägung empfiehlt es sich aus verschiedenen Gründen, die an dieser Stelle aus Platzgründen nicht diskutiert werden sollen, eine bewährte relationale Datenbank zu verwenden. Als Standardsprache für die Abfrage und Manipulation von Daten in relationalen Datenbanken hat sich SQL (Structured Query Language) etabliert. Dieser standardisierte Zugang, der gleichzeitig auch die Austauschbarkeit zwischen verschiedenen Open-Source und kommerziellen Datenbankimplementierungen ermöglicht, wird daher auch für das CampusContent-Repositorium empfohlen. Ein direkter Zugriff auf die Datenbankinhalte durch die Benutzerinnen wird ähnlich wie schon beim Authentifizierungs-Server unterbunden. Stattdessen wird ausschließlich der mittelbare Zugriff über die im Folgenden dargestellten Applikations- und Web-Server erlaubt. 5.3 Applikationsserver Der Applikations-Server stellt den Benutzern verschiedene Dienste in Form von standardisierten Web-Services zur Verfügung (siehe hierzu das Kapitel Web-Services im Computational Viewpoint). Für den Engineering Viewpoint gesondert herauszustellen sind hier die Replikations- und Indexmechanismen, mit denen ein transparenter, standortübergreifender Zugriff auf Medieninhalte in verteilten Repositorien ermöglicht werden kann. Mithilfe einer Peer-to-Peer- Verteilung können Inhaltsverzeichnisse und Metadaten beständig zwischen den Repositorien abgeglichen werden, so dass unabhängig vom Einstiegspunkt eine Übersicht über den Gesamtverbund eingeholt werden kann. Alternativ hierzu wären auch Federated-Search- 4 (siehe Anlage zu 9 Satz 1, zuletzt geprüft am 19. Januar 2006) 5 Dateiserver sind in Abbildung 5 nicht berücksichtigt. Es ist auch möglich, sämtliche Lerninhalte als binary large objects in der Datenbank zu speichern, womit keine Referenzen mehr notwendig wären

15 Mechanismen denkbar, die erst im Falle einer konkreten Anfrage entfernte Repositorien über entsprechende Web-Services durchsuchen. Diese Lösung ist sicherlich weniger aufwändig in ihrer Implementierung, bedeutet auf Seiten der Benutzer jedoch wesentlich höhere Wartezeiten. 5.4 Webserver Der Web-Server bietet über das Hypertext Transfer Protokoll (HTTP) einen Zugriff auf die CampusContent-Inhalte nach außen an, so dass diese unter Verwendung eines Standard- Browsers eingesehen werden können. Er ist verantwortlich für die Verwaltung und korrekte Auslieferung der vom Applikationsserver generierten Webseiten und damit der Haupteinstiegspunkt in das Repositorium. Über diese Webseiten erfolgt ein Zugriff auf die verschiedenen in Form von Services angebotenen Funktionalitäten des Repositoriums. 6 Technology Viewpoint Im technologischen Viewpoint werden die Standards und Techniken, welche bei der Implementierung des Repositoriums von Bedeutung sind, spezifiziert. Die hier vorgestellte 4- Schichten-Software Architektur entstand unter dem Einfluss verschiedener Grundsatzentscheidungen. Diese beinhalteten vor allem ein komponentenbasiertes Schema für eine schnellere Entwicklung von flexibleren Anwendungssystemen von höherer Qualität und zu reduzierten Kosten. Auf Grund der Anforderungen für die Verwendung bestimmter Präsentationsformate und der einfachen Zugriffsmöglichkeit über einen Internetbrowser wurde der technologische Viewpoint anhand der von Alonso (2004:6f) vorgeschlagenen vier Teilschritte eines Top- Down-Entwurfs vorgenommen

16 Abbildung 6: Vier-Schicht Architektur des CC-Repositoriums 6.1 Clientschicht Der Clientzugriff auf das CampusContent Repositorium sollte keine spezielle Software benötigen, sondern per Browser erfolgen können. Bei einer gewünschten Zugriffsmöglichkeit per PDA oder Mobiltelefon sind auf Grund des erheblich kleineren Formats des Ausgabegerätes verschiedene Technologien und Standards in der Präsentationsschicht zu berücksichtigen. 6.2 Präsentationsschicht Für den Zugriff per Webbrowser sind dabei etablierte Auszeichnungssprachen wie HTML 6 und XML 7 vorgesehen sowie CSS 8 zur W3C-konformen Formatierung der Webseiten. Für Mobiltelefone und andere Ausgabemedien mit kleinem Bildschirm ist HTML nicht konzipiert und nur eingeschränkt brauchbar. Für diesen Bereich haben sich Standards wie UMTS 9 und GSM 10, sowie Auszeichnungssprachen wie WML 11 durchgesetzt (Krämer, 2005). Bei der Verwendung von Java als Programmiersprache, kommen unter Umständen noch Technologien wie Applets und Java Server Pages zum Einsatz. Weiterhin können die HTML-Seiten durch dynamische Javascript-Inhalte ergänzt werden. Zu beachten ist hierbei, dass nicht jeder 6 Hypertext Markup Language 7 extensible Markup Language 8 Cascading Stylesheets 9 Universal Mobile Telecommunications System 10 Global System for Mobile Communications 11 Wireless Markup Language

17 Benutzer Javascript in seinem Browser aktiviert hat. Daher ist auch im Hinblick auf eine einzuhaltende Barrierefreiheit darauf zu achten, dass Javascript zwar verwendet, doch keine Grundvoraussetzung für die Benutzung der Funktionalitäten des Repositoriums sein darf. 6.3 Mittelschicht Die Mittelschicht beinhaltet die wesentlichen Bestandteile der Anwendungslogik. Dabei werden die Daten aus der Persistenzschicht die durch Datenbanksysteme realisiert wird, gelesen, durch die Anwendungslogik modifiziert und schließlich der Präsentationsschicht übergeben. Für die Implementierung der Anwendungslogik kommen als mögliche Alternativen J2EE in Kombination mit einem Application-Server, J2SE mit Tomcat als Servlet-Engine oder PHP in Kombination mit dem Webserver Apache in Frage. Für die Entwicklung von Anwendungen, dessen Bestandteile auf Wiederverwendung ausgelegt sind, hat sich Java 2 Enterprise Edition (J2EE) als besonders geeignet herausgestellt. Dabei ist die Enterprise Edition von Java mit seinen Programmierschnittstellen und Bibliotheken speziell für die Entwicklung von komponentenbasierter Software ausgelegt. Gegenüber der Standard Edition von Java werden unter anderem Technologien wie Enterprise Java Beans (EJB) und WebServices geboten. Die Zugriffe auf die Datenbank erfolgen mit Hilfe von Java Database Connectivity (JDBC). Zur Bereitstellung einer Laufzeitumgebung für J2EE Komponenten wird ein spezieller Application-Server (vgl. Abbildung 6) benötigt. Wichtige Vertreter der kommerziellen Application- Server sind BEA WebLogic, IBM WebSphere und die Application Server von Oracle und SAP. Unter den Open Source Application Servern ist vor allem JBoss zu nennen. JBoss zeichnet neben seinen niedrigen Kosten vor allem seine Stabilität und seine Standardkonformität aus. Die Standardedition von Java erlaubt die Erstellung von normalen Java Beans, welche in Java Server Pages (JSP) eingebunden werden können. Die Java Server Pages werden dabei von Tomcat in Servlets übersetzt, was eine Ausführung in der Servlet Engine ermöglicht. Verschiedene Frameworks wie zum Beispiel Struts bilden bei beiden Java Editionen eine robuste Grundlage für die Entwicklung von umfangreichen Web-Applikationen. Als Alternative für einfache E-Learning Anwendungen bietet sich als Programmiersprache (die Skriptsprache) PHP in der Version 4.X oder 5.X an in Kombination mit Apache als WebServer an. PHP wurde speziell für die Bedürfnisse des Webs entwickelt und verfügt über eine sehr große Nutzergemeinschaft. Mit der Version 5 wurde die in der vorigen Version eingeführte Objektorientierung weiter ausgebaut. Auf Grundlage der Programmiersprache PHP

18 wurden im Rahmen der CampusSource 12 Initiative bereits verschiedene Learning Management Systeme wie Moodle oder ILIAS realisiert. 6.4 Persistenzschicht Für die Speicherung der Daten der Benutzer und für die Ressourcenverwaltung bieten sich in der Persistenzschicht verschiedene Datenbankmodelle an. Während das hierarchische und das Netzwerkdatenbankmodell zunehmend an Bedeutung verlieren und nur noch in Spezialfällen eingesetzt werden, besitzen aus heutiger Sicht das relationale und das objektorientierte Datenbankmodell die größte Relevanz. In relationalen Datenbanken werden die Daten in verschiedenen zweidimensionalen Tabellen gespeichert. Dabei bildet jede Spalte der Tabelle ein Attribut und jede Zeile einen Datensatz (auch Tupel genannt). Jeder Datensatz verfügt in der Regel über einen eindeutigen Primärschlüssel. Die Verknüpfungen der einzelnen Tabellen untereinander sind über Fremdschlüssel realisiert. Objektorientierte Datenbanken speichern ihre Daten in Form von Objekten im Sinne der objektorientierten Programmierung. Ein Objekt ist hierbei ein Exemplar einer Klasse, welche durch eine Menge von Attributen und Methoden definiert ist. Die Vorteile von objektorientierten Datenbanken gegenüber den relationalen Datenbanken sind unter anderem die Möglichkeiten, Klassen ineinander zu schachteln (d.h. ein Objekt einer Klasse ist Ausprägung eines Attributes einer anderen Klasse) und die Verwendung von Vererbungsstrukturen. Nachteile gegenüber relationalen Datenbanken sind die geringere Verbreitung und die etwas schlechtere Performance

19 Literatur Alonso, Gustavo; Casati, Fabio; Kuno, Harumi; Machiraju, 2004: Web-Services Concepts, Architectures and Applications, Springer Verlag Berlin, 2004 Anderson, Lorin W.; Krathwohl, David R. [Eds.], 2001: A Taxonomy For Learning, Teaching, And Assessing : A Revision of Bloom s Taxonomy of Educational Objectives, Complete Edition. New York: Addison Wesley Longman. Blum, Thorsten, 2004: Entwicklung eines Single-Sign-On-Verfahrens auf Basis einer Certification Authority für verteilte Web-Systeme zur Integration und sicheren Nutzung angebotener Dienste, 2004, Forschungsbericht, ISSN /2004, geprüft am Bobrowski, Sascha; Nowaczyk, Olaf: Übertragung softwaretechnischer Entwurfsmethoden auf die Entwicklung wieder verwendbarer E-Learning Inhalte, 2006, eingereicht für Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.v., GMW06 BSI, 2004: IT-Grundschutzhandbuch, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, November 2004, geprüft am Heyer, Susanne, 2005: An Analysis of Learning Resources Using a Cognitive Process Taxonomy, International Conference Interactive Computer Aided Learning 2005: Ambient and Mobile Learning. Kassel: Kassel University Press. Heyer, Susanne, 2006: Pedagogical Enrichment of Information Objects, eingereicht für Integrated Design and Process Technology, IDPT-2006 ISO, 1996: ISO/IEC : Information Technology Open Distributed Processing Reference Model: Architecture, Genf 1996 Krämer, Bernd, 2005: Mobile Learning: The Next Generation of Learning, FernUniversität s Contributions to the 2 nd Year of the Leonardo Project mlearn2, 2005, geprüft am SAGA, 2003 Standards und Architekturen für E-Government-Anwendungen Version 2.0, geprüft

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen...

Dataport IT Bildungs- und Beratungszentrum. HTML- Grundlagen und CSS... 2. XML Programmierung - Grundlagen... 3. PHP Programmierung - Grundlagen... Inhalt HTML- Grundlagen und CSS... 2 XML Programmierung - Grundlagen... 3 PHP Programmierung - Grundlagen... 4 Java - Grundlagen... 5 Java Aufbau... 6 ASP.NET Programmierung - Grundlagen... 7 1 HTML- Grundlagen

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten

09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik Zusammenfassung 09.06.2003 André Maurer andre@maurer.name www.andre.maurer.name Wirtschaftsinformatik FH 3.5 Fachhochschule Solothurn, Olten 1 Serverseitige Webprogrammierung

Mehr

5. Programmierschnittstellen für XML

5. Programmierschnittstellen für XML 5. Programmierschnittstellen für für Medientechnologen Dr. E. Schön Wintersemester 2015/16 Seite 146 Notwendigkeit: Programmierschnittstelle Zugriff auf -Daten durch Applikationen wiederverwendbare Schnittstellen

Mehr

5. Programmierschnittstellen für XML

5. Programmierschnittstellen für XML 5. Programmierschnittstellen für Grundlagen Dr. E. Schön FH Erfurt Sommersemester 2015 Seite 135 Programmierschnittstelle Notwendigkeit: Zugriff auf -Daten durch Applikationen wiederverwendbare Schnittstellen

Mehr

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble

Tier-Konzepte. Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Vertiefungsarbeit von Karin Schäuble Gliederung 1. Einführung 3. Rahmenbedingungen in der heutigen Marktwirtschaft 3.1 Situation für Unternehmen 3.2 Situation für Applikationsentwickler 4. Lösungskonzepte

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick

Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick Universität aiserslautern AG Datenbanken und Informationssysteme Seminar Datenbank-Aspekte des E-Commerce Java 2, Enterprise Edition Einführung und Überblick m_husema@informatik.uni-kl.de Vortragsinhalte

Mehr

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Präsentation zur Diplomarbeit von Übersicht Java 2 Enterprise Edition Java Servlets JavaServer Pages Enterprise JavaBeans Framework

Mehr

Existierende Systeme I Bibliotheken & Frameworks

Existierende Systeme I Bibliotheken & Frameworks Projektgruppe: Generierung von Webanwendungen aus visuellen Spezifikationen Existierende Systeme I Bibliotheken & Frameworks Von Christian Schneider Paderborn, den 18.06.2004 Übersicht Motivation Dynamische

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 I Enterprise Java im Überblick 1 Bedeutung von Enterprise Java und IBM WebSphere 21 1.1 Enterprise Java 23 1.1.1 Anforderungen 23 1.1.2 E-Business 30 1.1.3 Java 36 1.2 IBM

Mehr

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil 1/6 CONTENTMANAGEMENTSYSTEM UCMS 03.12.08 Das Redaktionssystem UCMS Beschreibung Technisches Profil Das vorliegende Dokument gibt einen Überblick über das System und geht auf die Ankopplung oder Integration

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION > CIB Marketing CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION Dokumentenmanagement & Dokumentenarchivierung > Stand: Januar 2013 INHALT 1 CIB DOXIMA 2 1.1 The next generation DMS 3 1.2 Dokumente erfassen Abläufe optimieren

Mehr

Architektur einer GDI: Service-oriented Architecture (SOA)

Architektur einer GDI: Service-oriented Architecture (SOA) Modul 6: Voraussetzungen einer GDI Vertiefende Dokumente I Stand: 24.01.2012 Architektur einer GDI: Service-oriented Architecture (SOA) Zu den Hauptargumenten für eine Geodateninfrastruktur zählen unter

Mehr

Glossar. SVG-Grafiken in Bitmap-Grafikformate. Anweisung Eine Anweisung ist eine Folge aus Schlüsselwörtern, Variablen, Objekten,

Glossar. SVG-Grafiken in Bitmap-Grafikformate. Anweisung Eine Anweisung ist eine Folge aus Schlüsselwörtern, Variablen, Objekten, Glossar Anweisung Eine Anweisung ist eine Folge aus Schlüsselwörtern, Variablen, Objekten, Methoden und/oder Eigenschaften, die eine bestimmte Berechnung ausführt, eine Eigenschaft ändert oder eine Methode

Mehr

Model Driven Architecture Praxisbeispiel

Model Driven Architecture Praxisbeispiel 1 EJOSA OpenUSS CampusSource Model Driven Architecture Praxisbeispiel 2 Situation von CampusSource-Plattformen Ähnliche Funktionen (Verwaltung von Studenten und Dozenten, Diskussionsforen,...), jedoch

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Analyse und praktischer Vergleich von neuen Access- Layer-Technologien in modernen Webanwendungen unter Java. Oliver Kalz

Analyse und praktischer Vergleich von neuen Access- Layer-Technologien in modernen Webanwendungen unter Java. Oliver Kalz Analyse und praktischer Vergleich von neuen Access- Layer-Technologien in modernen Webanwendungen unter Java Oliver Kalz Agenda Grundlagen Objektpersistenz Objektrelationales Mapping Performance Fazit

Mehr

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version.

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version. hehuvlfkw Oracle 9iApplication Server (9iAS) fasst in einem einzigen integrierten Produkt alle Middleware-Funktionen zusammen, die bisher nur mit mehreren Produkten unterschiedlicher Anbieter erreicht

Mehr

CampusSource-Workshop

CampusSource-Workshop MultiMedia Catalogue Hagen 10 12. Oktober 2006 / Inhalt 1 Blick zurück und nach vorn Motivation für die Entwicklung Aktueller Stand 2 Grundlagen Aufbau, Objekte, Verweise, Anwendungen 3 Anwendungen Übersicht

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen

Online-Publishing mit HTML und CSS für Einsteigerinnen mit HTML und CSS für Einsteigerinnen Dipl.-Math. Eva Dyllong Universität Duisburg Dipl.-Math. Maria Oelinger spirito GmbH IF MYT 07-2002 Web-Technologien Überblick HTML und CSS, XML und DTD, JavaScript

Mehr

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen

Version 4.4. security.manager. Systemvoraussetzungen Version 4.4 security.manager Systemvoraussetzungen Version 4.4 Urheberschutz Der rechtmäßige Erwerb der con terra Softwareprodukte und der zugehörigen Dokumente berechtigt den Lizenznehmer zur Nutzung

Mehr

VS12 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel

VS12 Slide 1. Verteilte Systeme. Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel VS12 Slide 1 Verteilte Systeme Vorlesung 12 Sebastian Iwanowski FH Wedel Mögliche Plattformen für Web Services VS12 Slide 2 VS12 Slide 3 Java-Software für verteilte Systeme J2EE: Java 2 Enterprise Edition

Mehr

Liste V Enterprise JavaBeans

Liste V Enterprise JavaBeans Liste V Enterprise JavaBeans Fachhochschule Wiesbaden, FB Design Informatik Medien Studiengang Allgemeine Informatik Vorlesung zur Vertiefungslehrveranstaltung Spezielle Methoden der Softwaretechnik SS

Mehr

Anbindung von E-Learning-Content an Stud.IP. Workshop, Stud.IP-Tagung 2007 16 17 Uhr

Anbindung von E-Learning-Content an Stud.IP. Workshop, Stud.IP-Tagung 2007 16 17 Uhr Anbindung von E-Learning-Content an Stud.IP Workshop, Stud.IP-Tagung 2007 16 17 Uhr Gliederung 1. Was umfasst E-Learning-Content? 2. Referenz-Szenarien der Content-Integration 3. Stud.IP-Schnittstelle

Mehr

Der IBM Websphere Portalserver

Der IBM Websphere Portalserver Der IBM Websphere Portalserver Ergebnisse aus dem Universitäts-Praxis-Projekt 2001/2002 Vortrag von Il-Hyun Kim und Horst Rechner am 19. Juli 2002 Weiterer Teilnehmer am UPP: Clemens Oertel Betreuer: Dipl.-Phys.

Mehr

Modul 2.4.1: Möglichkeiten zur Erweiterung des Internet-Auftritts der Schule zu einem umfassenden Auftritt als Bildungsnetzwerk

Modul 2.4.1: Möglichkeiten zur Erweiterung des Internet-Auftritts der Schule zu einem umfassenden Auftritt als Bildungsnetzwerk Informationsmaterial zum Modul-Nr. 2.4: Bildungsnetzwerke planen (Schwerpunkt: IT-Unterstützung in Bildungsnetzwerken) Modul 2.4.1: Möglichkeiten zur Erweiterung des Internet-Auftritts der Schule zu einem

Mehr

Java EE Projektseminar

Java EE Projektseminar Java EE Projektseminar Daniel Alberts & Sonja Subicin Sprachliche Informationsverarbeitung Universität zu Köln Sommersemester 2010 Sitzung Organisatorisches zum Seminar Java EE Projektplanung Defi nition

Mehr

Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken

Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken Kapitel 1 Überblick Content Management und Digitale Bibliotheken Prof. Dr.-Ing. Stefan Deßloch Geb. 36, Raum 329 Tel. 0631/205 3275 dessloch@informatik.uni-kl.de 1 Überblick Was ist Content? Daten, Dokumente,

Mehr

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen

Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen. KNF Kongre 2001 Henning P. Schmiedehausen <henning@apache.org> Jakarta Turbine Ein Open Source Framework fÿr Webanwendungen Henning P. Schmiedehausen Turbine - ein berblick Open Source unter Apache License 100% pure Java, Java 2 (JDK 1.2+) Servlet-basiertes

Mehr

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO

TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO 1111 TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION CARUSO TECHNISCHE PRODUKTINFORMATION Seite 0/7 Inhalt 1 Systemdefinition............2 2 Technische Details für den Betrieb von CARUSO......2 2.1 Webserver... 2 2.2 Java

Mehr

Proseminar: Website-Management-Systeme

Proseminar: Website-Management-Systeme Proseminar: Website-Management-Systeme Thema: Web: Apache/Roxen von Oliver Roeschke email: o_roesch@informatik.uni-kl.de Gliederung: 1.) kurze Einleitung 2.) Begriffsklärung 3.) Was ist ein Web? 4.) das

Mehr

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses PHP Modul 1 - Einführung und Installation PHP-Umgebung Erste Lerneinheit Introduzione

Mehr

EAI - Enterprise Application Integration

EAI - Enterprise Application Integration EAI - Enterprise Application Integration Jutta Mülle WS 2005/2006 EAI - Folie 1 Überblick und Begriffsbildung Zusammenfassung und Ausblick hinweise EAI - Folie 2 Conclusion EAI Enterprise Application Integration

Mehr

Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012)

Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012) Was ist Windows Azure? (Stand Juni 2012) Windows Azure Microsofts Cloud Plattform zu Erstellung, Betrieb und Skalierung eigener Cloud-basierter Anwendungen Cloud Services Laufzeitumgebung, Speicher, Datenbank,

Mehr

Themenkatalog der Schulungsinhalte

Themenkatalog der Schulungsinhalte IT-Training Themenkatalog der Schulungsinhalte Seite 1 von 6 Inhalt 1. DATENBANKEN... 3 1.1 Datenbank - Programmierung... 3 1.1.1 SQL - Structured Query Language / Compound Statements...3 1.2 Datenbank

Mehr

Microsoft.NET und SunONE

Microsoft.NET und SunONE Microsoft.NET und SunONE, Plattformen und Application Service Providing Agenda Einordnung.NET und SunONE Kurzvorstellung Gegenüberstellung Zusammenfassung ASP (Application( Service Providing) ) und Ausblick

Mehr

SE2-10-Entwurfsmuster-2 15

SE2-10-Entwurfsmuster-2 15 Architektur und Skalierbarkeit SE2-10-Entwurfsmuster-2 15 Skalierbarkeit Skalierbarkeit bedeutet die Anpassung einer Software an wachsende Last: Interaktionsfrequenz Nutzerzahl Anpassung durch Hinzufügen

Mehr

Bewertung und der Analyse von Content-Management-Systemen

Bewertung und der Analyse von Content-Management-Systemen Bewertung und der Analyse von Content-Management-Systemen von Andreas Ritter Erstauflage Diplomica Verlag 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 95850 957 3 schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke. 31.03.2003 J.M.Joller 1

Web Services. XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke. 31.03.2003 J.M.Joller 1 Web Services XML, WSDL, SOAP und UDDI Einblicke und Ausblicke 31.03.2003 J.M.Joller 1 Inhalt Architekturen Main Stream.NET J2EE und Applikations-Server Sicht der Anbieter Java J2EE J2EE versus.net Web

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching

1 Einleitung. 1.1 Caching von Webanwendungen. 1.1.1 Clientseites Caching 1.1 Caching von Webanwendungen In den vergangenen Jahren hat sich das Webumfeld sehr verändert. Nicht nur eine zunehmend größere Zahl an Benutzern sondern auch die Anforderungen in Bezug auf dynamischere

Mehr

IRIS. Reporting-Plattform. Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8. Professionelles Berichtswesen in Unternehmen

IRIS. Reporting-Plattform. Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8. Professionelles Berichtswesen in Unternehmen IRIS Reporting-Plattform Professionelles Berichtswesen in Unternehmen Autor MD Software & Design 11.02.2013-0.8 Berichtswesen & Reporting in Unternehmen Situation Gleiche Zahlen und Werte werden in Unternehmen

Mehr

Schnittstellen von E-Learning Anwendungen mit Systemen der Hochschulverwaltung

Schnittstellen von E-Learning Anwendungen mit Systemen der Hochschulverwaltung Schnittstellen von E-Learning Anwendungen mit Systemen der Hochschulverwaltung Christian Arndt E-Learning Kompetenzzentrum Westfälische Wilhelms-Universität Münster Gefördert durch: Projektträger: Förderkennzeichen:

Mehr

Schneller, höher, weiter Die erweiterten Amt24-Schnittstellen. Klaus-Peter Geyer (T-Systems)

Schneller, höher, weiter Die erweiterten Amt24-Schnittstellen. Klaus-Peter Geyer (T-Systems) Schneller, höher, weiter Die erweiterten Amt24-Schnittstellen Klaus-Peter Geyer (T-Systems) Amt24 Einsatz der Web Services Die XML Schnittstelle Die D115 - Schnittstelle Die Web Service Schnittstelle Allgemeines

Mehr

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen

Architekturen. DB-Anwendungen: Aufgaben. Aufteilung der Funktionen. ƒ Datenbankanwendungen Architekturen ƒ Datenbankanwendungen Aufgaben und Komponenten Aufteilung ƒ Architektur Web-basierter Anwendungen HTTP-basierte Architekturen Applet-basierte Architekturen Vorlesung Internet-Datenbanken

Mehr

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement

Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Management Seite 1 Whitepaper Walkyre Enterprise Resource Manangement Stand 15.11.2004 Inhalt 1. Hinweis... 2 2. Grundsätzliches zur Funktionalität... 3 3. Der Walkyre-Client...

Mehr

Opencast und Opencast Matterhorn

Opencast und Opencast Matterhorn Opencast und Opencast Matterhorn Rüdiger Rolf Universität Osnabrück virtuos - Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre rrolf@uni-osnabrueck.de Opencast... ist eine Initiative, die, geleitet

Mehr

Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer

Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer Autor: Peter Seemann Seminar: Softwarearchitekturen Betreuer: Benedikt Meurer *Was sind Web Services? *Beispiele für Web Services *Web Service Architektur *Web Services Technologien *Fazit 2 *Übertragungsstandard

Mehr

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP

8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme. G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP 8.4 Überblick und Vergleich weiterer ERP-Systeme G Oracle Applications 11 G PeopleSoft 7 G J.D. Edwards One World G BaanERP Kapitel 8: ERP-Einführung 32 Architektur von Oracle Applications 11 G Logische

Mehr

WDAV - webbasierte Diebstahlsanzeigenverwaltung

WDAV - webbasierte Diebstahlsanzeigenverwaltung WDAV - webbasierte Diebstahlsanzeigenverwaltung Große deutsche Baumarktkette Webbasierte Verwaltung von Diebstahlsanzeigen Kunde Der Kunde ist ein namhafter Vertreter im Bereich der Baumärkte mit über

Mehr

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder Gliederung 2 Probleme von J2EE/EJB J2EE-Pattern Lösungsansatz: BC4J Architektur einer BC4J-Anwendung Komponenten Entity Objects View Objects Application

Mehr

Von der Literaturverwaltung zur Dokumentenverwaltung

Von der Literaturverwaltung zur Dokumentenverwaltung Von der Literaturverwaltung zur Dokumentenverwaltung Literaturverwaltung erfasst Metadaten über ein Dokument Dokumentenverwaltung kümmert sich um die Dokumenten-Technologien Umsetzung meist in einem Dokumentmanagementsystem

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

DataSpace 2.0 Die sichere Kommunikations-Plattform für Unternehmen und Organisationen. Your Data. Your Control

DataSpace 2.0 Die sichere Kommunikations-Plattform für Unternehmen und Organisationen. Your Data. Your Control DataSpace 2.0 Die sichere Kommunikations-Plattform für Unternehmen und Organisationen Your Data. Your Control WebGUI CMIS GW (JSON) GDS2 API (JSON) WebDAV GDS core Moderne Software Architektur Object-Store

Mehr

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen Datenbanksystem Ein Datenbanksystem (DBS) 1 ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse?

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Ein Beispiel Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Dipl.-Kfm. Claus Häberle WS 2015 /16 # 42 XML (vereinfacht) visa

Mehr

Sun ONE. Sun Open Net Environment. Architektur für Web-Services on Demand. Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com

Sun ONE. Sun Open Net Environment. Architektur für Web-Services on Demand. Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com Sun ONE Sun Open Net Environment Dr. Rainer Eschrich rainer.eschrich@sun.com Architektur für Web-Services on Demand Sun ONE Vision Wie kann Software dem Kunden helfen? Kostenreduktion: Wie? In dem man

Mehr

Komponenten & Hypermedia Seminar Prof. Dr. Frank Thiesing Struts Java-Framework für Web-Applikationen. Referenten: Fabian Bartelt Jens de Witt

Komponenten & Hypermedia Seminar Prof. Dr. Frank Thiesing Struts Java-Framework für Web-Applikationen. Referenten: Fabian Bartelt Jens de Witt Komponenten & Hypermedia Seminar Prof. Dr. Frank Thiesing Struts Java-Framework für Web-Applikationen Referenten: Fabian Bartelt Jens de Witt - Struts 1 Inhaltsverzeichnis Was ist Struts? Vorkenntnisse

Mehr

Auswertung und Visualisierung von Lernaktivitäten im E-Learning

Auswertung und Visualisierung von Lernaktivitäten im E-Learning Professur für Graphische Datenverarbeitung Institut für Informatik Auswertung und Visualisierung von Lernaktivitäten im E-Learning Abschlussvortrag zur Diplomarbeit von Christian Corlath 30.03.2009 Inhalt

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Inhalt Content Management (CM) Allgemeines über CMS CMS Typen Open Source vs. Lizenzsoftware Joomla! Quellen Content Management

Mehr

Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM. Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher

Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM. Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher 729631 745097 736477 745011 741297 Inhalt Schlussbewertung... 3 Bewertung

Mehr

Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht

Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht Aufbau und Pflege von Internetseiten leicht gemacht Einführung in die Grundlagen der CMS (Content Management Systeme) Was ist ein CMS? frei übersetzt: Inhaltsverwaltungssystem ist ein System, das die gemeinschaftliche

Mehr

QUICK-START EVALUIERUNG

QUICK-START EVALUIERUNG Pentaho 30 für 30 Webinar QUICK-START EVALUIERUNG Ressourcen & Tipps Leo Cardinaals Sales Engineer 1 Mit Pentaho Business Analytics haben Sie eine moderne und umfassende Plattform für Datenintegration

Mehr

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13

NEWpixi* API und die Umstellung auf REST. Freitag, 3. Mai 13 NEWpixi* API und die Umstellung auf REST Fakten NEWpixi* API Technik REST-basierend.NET Webservice IIS Webserver Release 31. August 2013, zusammen mit dem NEWpixi* ELI Release Legacy API und erste NEWpixi*

Mehr

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2)

Gliederung. 1. Einleitung (1) 1. Einleitung (3) 1. Einleitung (2) Referat im Rahmen des Proseminars Internettechnologie WS 2007/2008 Thema: Web Services und serviceorientierte Architekturen (SOA) vorgelegt von: Intelligente Web Services sind für das Informationszeitalter,

Mehr

OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes

OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes 1 XSS: Cross-Site Scripting 1.) Es gelangen Daten in den Web-Browser, die Steuerungsinformationen

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 4: EAI und.net, EAI und J2EE Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick EAI und....net

Mehr

U P T I M E products. SAP-Archivierung

U P T I M E products. SAP-Archivierung U P T I M E products SAP-Archivierung Zerfifizierte Archiv-Schnittstelle Daten und Dokumente eines SAP-Systems können über den SAP Archive Link in ein Archivsystem ausgelagert und bei Bedarf wieder zurückgeladen

Mehr

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt -

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt - Herzlich Willkommen! Mit Java ins Web - eine praxisnahe Übersicht 1 Wer bin ich? Michael Behrendt, 21, Nürnberg kurzer Lebenslauf: 1991 Erster Rechner: Commodore C128 1995 Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann

Mehr

TM1 mobile intelligence

TM1 mobile intelligence TM1 mobile intelligence TM1mobile ist eine hochportable, mobile Plattform State of the Art, realisiert als Mobile BI-Plug-In für IBM Cognos TM1 und konzipiert als Framework für die Realisierung anspruchsvoller

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig

Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Produktinformation Die Laborjournalführungs-Software professionell - zuverlässig Integration von InfoChem ICEdit, ensochemeditor, MDL ISIS / Draw und CS ChemDraw Optional mit Schnittstelle zu anderen Datenbanksystemen

Mehr

Die gesamte Verwaltung der Dokumente und darüber hinaus auch Administrative Aufgaben sind sehr einfach mit dem WWW Client zu erledigen.

Die gesamte Verwaltung der Dokumente und darüber hinaus auch Administrative Aufgaben sind sehr einfach mit dem WWW Client zu erledigen. tri-doc 1. tri-doc tri-doc ist eine Entwicklung der Tri-W-Data GmbH. Aufgabe von Tri-doc ist, die strukturierte Verwaltung und Ablage von Dokumenten im Intraoder Internet durch konsequente Nutzung der

Mehr

Einflussfaktoren auf eine Softwarearchitektur und ihre Wechselwirkungen Entwurfsentscheidungen systematisieren

Einflussfaktoren auf eine Softwarearchitektur und ihre Wechselwirkungen Entwurfsentscheidungen systematisieren 1 Einflussfaktoren auf eine Softwarearchitektur und ihre Wechselwirkungen Entwurfsentscheidungen systematisieren W3L AG info@w3l.de 2011 2 Agenda Softwarearchitektur und Architekturentwurf Definition Überblick

Mehr

Übungen zur Softwaretechnik

Übungen zur Softwaretechnik Technische Universität München Fakultät für Informatik Lehrstuhl IV: Software & Systems Engineering Markus Pister, Dr. Bernhard Rumpe WS 2002/2003 Lösungsblatt 8 10. Dezember 2002 www4.in.tum.de/~rumpe/se

Mehr

FernUniversität in Hagen CampusSource CampusContent

FernUniversität in Hagen CampusSource CampusContent CampusSource CampusContent CS Engine HIS Open Source-Lernplattformen, Werkzeuge Angebote, Projekte, Entwicklungstrends FernUniversität in Hagen CampusSource CampusContent Michael Stepping 1 Übersicht CampusSource

Mehr

CARSTEN EMRATH. Abschluss Diplom (FH) Fach Angewandte Informatik. Sun Certified Programmer for the Java 2 Platform, Standard Edition 1.

CARSTEN EMRATH. Abschluss Diplom (FH) Fach Angewandte Informatik. Sun Certified Programmer for the Java 2 Platform, Standard Edition 1. CARSTEN EMRATH Abschluss Diplom (FH) Fach Angewandte Informatik Sun Certified Programmer for the Java 2 Platform, Standard Edition 1.4 (SCJP) Geburtsjahr 1971 Profil-Stand Januar 2016 Triona Information

Mehr

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: Juni 10)

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: Juni 10) M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: Juni 10) KB - M1 - Java132 Schwerpunkte / Spezialisierung: Java Entwickler und Architekt Java EE OpenSource Webanwendungen SOA Verfügbarkeit (skalierbar): Ab Juli

Mehr

Ein Auszug aus... Studie. Content Management Systeme im Vergleich. Empfehlungen und Entscheidungshilfen für Unternehmensbereiche

Ein Auszug aus... Studie. Content Management Systeme im Vergleich. Empfehlungen und Entscheidungshilfen für Unternehmensbereiche Ein Auszug aus... Studie Content Management Systeme im Vergleich Empfehlungen und Entscheidungshilfen für Unternehmensbereiche Die komplette Studie ist bei amazon.de käuflich zu erwerben. Inhaltsverzeichnis

Mehr

User Forum 2014. FAMOS 4.1 FAMOS Web Portal. 13. FAMOS User Treffen Nino Turianskyj

User Forum 2014. FAMOS 4.1 FAMOS Web Portal. 13. FAMOS User Treffen Nino Turianskyj User Forum 2014 FAMOS 4.1 FAMOS Web Portal Nino Turianskyj ks Agenda FAMOS 4.1 FAMOS Web-Portal sonstiges ks Entwicklungsstrategie FAMOS FAMOS 4.x Full Client FAMOS Web Portal FAMOS mobil Release-Planung

Mehr

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer BeraterProfil 2349 Senior WebDeveloper (OOAnalyse und Design) Sun Certified Java Programmer Ausbildung Studium Informatik (4 Semester) Studium Mathematik (4 Semester) EDVErfahrung seit 1996 Verfügbar ab

Mehr

Projektseminar "Texttechnologische Informationsmodellierung"

Projektseminar Texttechnologische Informationsmodellierung Projektseminar "Texttechnologische Informationsmodellierung" Speicherung von Korpora Ziele dieser Sitzung Nach dieser Sitzung sollten Sie: einen Überblick über die Alternativen zur Speicherung von Korpusdaten

Mehr

Komplexe Excel-Berichte mit APEX und jxls erstellen

Komplexe Excel-Berichte mit APEX und jxls erstellen Komplexe Excel-Berichte mit APEX und jxls erstellen Dietmar Aust Opal-Consulting Köln Schlüsselworte: Oracle APEX, MS Excel, jxls, Bericht, Template, Open Source Einleitung In fast jeder Webapplikation

Mehr

Database Exchange Manager. Infinqa IT Solutions GmbH, Berlin Stralauer Allee 2 10245 Berlin Tel.:+49(0) 30 2900 8639 Fax.:+49(0) 30 2900 8695

Database Exchange Manager. Infinqa IT Solutions GmbH, Berlin Stralauer Allee 2 10245 Berlin Tel.:+49(0) 30 2900 8639 Fax.:+49(0) 30 2900 8695 Database Exchange Manager Replication Service- schematische Darstellung Replication Service- allgemeines Replikation von Daten von bzw. in ein SAP-System und einer relationalen DMS-Datenbank Kombination

Mehr

JDO Java Data Objects

JDO Java Data Objects JDO Java Data Objects Ralf Degner, Chief Consultant Ralf.Degner@poet.de Agenda POET Motivation Geschichte Einführung Architekturen FastObjects POET Gegründet 1993 Zwei Produktlinien esupplier Solutions:

Mehr

Webengineering II T2INF4202.1. Enrico Keil Keil IT e.k.

Webengineering II T2INF4202.1. Enrico Keil Keil IT e.k. Webengineering II T2INF4202.1 Enrico Keil Keil IT e.k. Übersicht Herzlich willkommen Enrico Keil Keil IT Oderstraße 17 70376 Stuttgart +49 7119353191 Keil IT e.k. Gegründet 2003 Betreuung von kleinen und

Mehr

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131

Architekturen. Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung. DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Architekturen Von der DB basierten zur Multi-Tier Anwendung DB/CRM (C) J.M.Joller 2002 131 Lernziele Sie kennen Design und Architektur Patterns, welche beim Datenbankzugriff in verteilten Systemen verwendet

Mehr

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung

Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung IBM WebSphere Process Server Seminar Business Process Management und Workflow-Technologie: Grundlagen, Produkte, Forschung AGENDA 1. Überblick 2. WebSphere Process Server 3. Komponenten 4. Präsentation

Mehr

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de

STOFF- IDENT. System DAIOS. Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising. marco.luthardt@hswt.de STOFF- IDENT System DAIOS Workshop: STOFF-IDENT & openmasp 18. / 19.04.2013 Freising marco.luthardt@hswt.de Überblick 1. Plattform - Vorschau 2. openmasp (OM) 3. STOFF-IDENT(SI) 4. Plattform - Fazit Folie

Mehr

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin

SaaS-Referenzarchitektur. iico-2013-berlin SaaS-Referenzarchitektur iico-2013-berlin Referent Ertan Özdil Founder / CEO / Shareholder weclapp die Anforderungen 1.000.000 registrierte User 3.000 gleichzeitig aktive user Höchste Performance Hohe

Mehr

Datenbanken (WS 2015/2016)

Datenbanken (WS 2015/2016) Datenbanken (WS 2015/2016) Klaus Berberich (klaus.berberich@htwsaar.de) Wolfgang Braun (wolfgang.braun@htwsaar.de) 0. Organisatorisches Dozenten Klaus Berberich (klaus.berberich@htwsaar.de) Sprechstunde

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

E-Business Architekturen

E-Business Architekturen E-Business Architekturen Übersicht zu den Inhalten der Vorlesung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich vielfältige Beispiele aus

Mehr

6.9 Java Server Pages

6.9 Java Server Pages DocumentCollection dc = db.ftsearch(abfrage); Document d = dc.getfirstdocument(); while (d!= 0) { String Name = db.gettitle(); out.println(name + ""); d = dc.getnextdocument(); catch (NotesException

Mehr