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1 Von «Bildung und ICT» zu «Bildung im Netz» SATW-Workshop «Cloud Computing in der Bildung» , Haus der Universität Bern Toni Ritz, Direktor educa.ch

2 Inhalt PPP SiN Periode ICT und Bildung Bild der Schule um 2008 EDK ICT-Strategie 2007 Prognose Werner Hartmann Entwicklungen 2008 heute Digitale Transformation Bildung im Netz Kanton ZH Systemrelevante Funktionen für educa.ch Rollen Übersicht Konklusion

3 Ziele Vergangenheit verstehen um Zukunft gestalten zu können. Inhaltliche Schwerpunkte der Jahre nachvollziehen können. Die Treiberwende von Top-Down zu Bottom-up verstehen. Herausforderungen für die ISCED 0-4 Schulen identifizieren. Nationale und systemrelevante Aufgaben für den ISCD 0-4 Bereich benennen und die Rolle von educa.ch ableiten.

4 Zeitstrahl PPP-SiN ICT- Strategie der EDK iphone- Zeithalter ICT Konzept Kt. ZH educa.ch Bildung im Netz

5 PPP-SiN Periode PPP-SiN wurde vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) lanciert, um die ICT-Infrastruktur an den Schulen in allen Regionen durch eine breit abgestützte Aktion zu verbessern. Die Initiative PPP-SiN wurde im August 2002 lanciert und im Juli 2007 abgeschlossen. In dieser Zeit wurden 55 Aus- und Weiterbildungsprojekte für Lehrkräfte realisiert, die ICT-Infrastruktur und den Anschluss der Schulen ans Internet substanziell ausgebaut und die Vernetzung der Schweizer Schulen durch eine nationale Bildungsplattform vorangetrieben. Sie wurde gemeinsam von Bund, Kantonen und grossen Wirtschaftsunternehmen (Swisscom, Apple, Cisco, Dell, IBM, Microsoft, Sun) getragen. Die SFIB fungierte als Geschäftsstelle des Programms und war mit der Umsetzung der Programmlinien Infrastruktur und pädagogischen Ressourcen betraut.

6 Anlage «Bildung und ICT» Aus: Petko, D. (2010): Lernplattformen in Schulen. S. 31. Heidelberg.

7 Schule in der Informationsgesellschaft Institut für Medien und Schule (Hrsg.). (2011). Schule in der Informationsgesellschaft. Das Poster zur Diskussion über digitale Medien im Schulalltag. Online unter: (Stand: ).

8 Die Strategie der EDK 2007 ICT in Lehrpläne einbeziehen und Koordination zwischen den verschiedenen Schulstufen sicherstellen. ICT als Arbeitsinstrument fördern. Entwicklung, Bereitstellung elektronischer Lehrmittel fördern. Entwicklung von Standards prüfen. Wiedereinführung Informatik als Fach im Rahmen des MAR prüfen. Produktion von elektronischen Lehr- und Lerninhalten (econtent) fördern. Produktion, Zugang, Anwendung. Konzept für Produktion und Qualitätssicherung von econtent entwickeln. Aus- und Weiterbildung der Lehrpersonen aller Schulstufen fördern. Stand der Umsetzung erheben, die Wirksamkeit der Massnahmen evaluieren. Die Abschlüsse der Zusatzausbildungen für Ausbildende im Bereich Medienpädagogik/ICT (F3) gemäss Profil vom 10. Dezember 2004 gesamtschweizerisch anerkennen. Den Schweizerischen Bildungsserver zusammen mit dem Bund betreiben und weiterentwickeln. Bildungsserver als Portal für das schweizerische Bildungswesen aller Stufen weiter pflegen und konsolidieren. Die interaktive Plattform für die Kommunikation und Zusammenarbeit weiterentwickeln. Den Bildungsserver als Plattform für die Entwicklung und den Zugang zu econtent positionieren.

9 Die Strategie der EDK 2007 Günstige Rahmenbedingungen für die Kantone und Schulen schaffen. Rahmenvereinbarungen mit öffentlich-rechtlichen und privatwirtschaftlichen Partnern abschliessen und weiterführen. Die Nachhaltigkeit des Projekts PPP- SiN sichern und den pädagogischen Support weiterentwickeln, in Zusammenarbeit mit den kantonalen Zentren. Den Informationsaustausch in Zusammenarbeit mit SFIB fördern. Netzwerke schaffen und unterhalten, Veranstaltungen unterstützen und organisieren, Informationen erschliessen, steuerungsrelevante Informationen fördern, schweizerische Partizipation an internationalen Veranstaltungen im Bereich ICT koordinieren und die Akteure vernetzen, den Rückfluss von Erfahrungen aus dem internationalen Kontext in schweizerische Projekte optimieren. Aus:

10 Fotos von der Papstwahl: Digitale Erleuchtung Beim Tod von Johannes Paul II. schauten die Menschen gebannt Richtung Petersdom. Bei der Wahl von Papst Franziskus wiederholte sich die Szene - und war doch ganz anders: Zwei Bilder zeigen, wie sich die Zeiten geändert haben. Spiegel Online; html (15. März 2013)

11 Digitale Transformation Digitalisierung (Daten, Informationen) Virtualisierung (ICT-Ressourcen, Netzwerke, Dienste) Vernetzung (Akteure, Ressourcen, Inhalte, Dienste) Cloud Computing (anything, anywhere, anytime) Mobile Devices (primäres Standardgerät, persönlicher Assistent) Social Networks (Interaktion in allen Kontexten, Communities) Big Data (Analytics, Intelligence, Cognitive Computing) Internet of Everything (Geräte, Sensoren etc.) Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

12 Computer, Internet und Schulen in 20 Jahren Werner Hartmann (2008) These 1: In wenigen Jahren ist das Internet die Festplatte. These 2: In wenigen Jahren kommen die meisten Programme aus der «Steckdose». These 3: In zehn Jahren spricht niemand mehr von den heutigen Lernplattformen. These 4: Notebooks in Schulen sind in fünf bis zehn Jahren Alltag. These 5: Schulen ans Netz? In wenigen Jahren sind alle Schülerinnen und Schüler permanent im Netz. These 6: Die Informationsbeschaffung wird sich nochmals massiv verändern. These 7: In wenigen Jahren ist die Wikipedia allgemein akzeptiert.

13 Computer, Internet und Schulen in 20 Jahren Werner Hartmann (2008) These 8: Die Schule der Zukunft wird weniger textlastig sein. These 9: Gedruckte Lehrmittel sind zu teuer und werden durch elektronische abgelöst. Aus: Folio Nr. 6/08; 36-38; ( )

14 Bildung im Netz (Kanton Zürich) Aus: https://wiki.edu-ict.zh.ch/dossier/bin/index ( )

15 Leitgedanken Die neue Lernkultur und der geschickte Einsatz von ICT gehen Hand in Hand Lehren und Lernen sind offene Prozesse und benötigen eine flexible IT-Infrastruktur Pädagogik und Technik ergänzen sich Eine professionelle IT-Infrastruktur ist Voraussetzung fürs Lernen und Lehren, nicht aber Kerngeschäft der Schule Stufengerechte ICT-Lösungen Aus: https://wiki.edu-ict.zh.ch/dossier/bin/index ( )

16 Entwicklungen Die Entwicklung zur digitalen Gesellschaft hat erst begonnen. Die Bedeutung von digitalen sozio-kulturellen Räumen nimmt zu. Der Anteil mobiler persönlicher ICT-Geräte nimmt zu. Die zunehmende Virtualisierung ändert die Art der Computernutzung. ICT-Dienste und -Anwendungen verlagern sich ins Netz. Eine Glasfaser-Internetanbindung wird Grundinfrastruktur jedes Gebäudes. Digitales Unterrichtsmaterial wird Alltag. Medienpartizipation wird zur Kernkompetenz. Aus: https://wiki.edu-ict.zh.ch/dossier/bin/index ( )

17 Entwicklungen in Schulen seit 2008 (Bottom-up) Mobile Devices BYOD E-Learning/Mobile-Learning Digitale Lehrmittel Cloud Computing in/an Schulen Digitale Identität/IAM/Single-sign-on

18 Aktuelle Leistungen des Schweizerischen Bildungsservers SBS Informationsplattform für das gesamte schweizerische Bildungssystem (inkl. Tertiärbereich); Zugang zu elektronischen Lehr- und Lernressourcen sowie zu Hilfsmitteln für die Förderung der Me-dienkompetenz Interaktive Plattform (educanet2) für die Kollaboration (Kommunikation und Zusammenarbeit); Instrumente und Lernräume für individuelles und gemeinsames Lernen; Zugang zu elektronischen Ressourcen sowie zu Hilfsmitteln für die Förderung der Medienkompetenz Betrieb von Serverinfrastrukturen und Hosting von Internetauftritten (Webfactory), im Rahmen vorhandener Mittel und mit Technologien, die von educa.ch unterstützt werden Zugang zu und Austausch von schulspezifischem econtent (Digitale Schulbibliothek dsb); Kooperation mit econtent-partnern zwecks Verfügbarmachung digitaler Inhalte und Medien Single sign-on-funktion (educa.id) für Web-basierte Dienstleistungen des SBS, von educa.ch, von Bildungsinstitutionen und diesen nahestehenden Organisationen im Bereich ISCED 0-4 Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

19 Bildung im Netz vernetzte Bildung: Anlage Durchführung des Hauptprojekts «Bildung im Netz» in den Jahren 2015 und 2016, mit folgenden Schwerpunkten: 1. Evaluation von Cloud-Diensten und regionale Pilotprojekte 2. Prototyp für eine Markt- und Bildungsexperten-Plattform 3. Modernisierung der Informationsplattform Bildungssystem CH, Information der Stakeholders, Kommunikation, Marketing 4. Input für Planung (Programm 2015/16, Vereinbarung ) Basierend auf den Ergebnissen dieser Projektschritte: Anpassung der Strategie und Organisation educa/sfib Input für Anpassung der ICT-Strategie EDK 2007 Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

20 1

21 Bildung im Netz vernetzte Bildung: Anlage Durchführung des Hauptprojekts «Bildung im Netz» in den Jahren 2015 und 2016, mit folgenden Schwerpunkten: 1. Evaluation von Cloud-Diensten und regionale Pilotprojekte 2. Prototyp für eine Markt- und Bildungsexperten-Plattform 3. Modernisierung der Informationsplattform Bildungssystem CH, Information der Stakeholders, Kommunikation, Marketing 4. Input für Planung (Programm 2015/16, Vereinbarung ) Basierend auf den Ergebnissen dieser Projektschritte: Anpassung der Strategie und Organisation educa/sfib Input für Anpassung der ICT-Strategie EDK 2007 Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

22 2

23 2 2

24 Bildung im Netz vernetzte Bildung: Anlage Durchführung des Hauptprojekts «Bildung im Netz» in den Jahren 2015 und 2016, mit folgenden Schwerpunkten: 1. Evaluation von Cloud-Diensten und regionale Pilotprojekte 2. Prototyp für eine Markt- und Bildungsexperten-Plattform 3. Modernisierung der Informationsplattform Bildungssystem CH, Information der Stakeholders, Kommunikation, Marketing 4. Input für Planung (Programm 2015/16, Vereinbarung ) Basierend auf den Ergebnissen dieser Projektschritte: Anpassung der Strategie und Organisation educa/sfib Input für Anpassung der ICT-Strategie EDK 2007 Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

25 3

26 Bildung im Netz vernetzte Bildung: Anlage Durchführung des Hauptprojekts «Bildung im Netz» in den Jahren 2015 und 2016, mit folgenden Schwerpunkten: 1. Evaluation von Cloud-Diensten und regionale Pilotprojekte 2. Prototyp für eine Markt- und Bildungsexperten-Plattform 3. Modernisierung der Informationsplattform Bildungssystem CH, Information der Stakeholders, Kommunikation, Marketing 4. Input für Planung (Programm 2015/16, Vereinbarung ) Basierend auf den Ergebnissen dieser Projektschritte: Anpassung der Strategie und Organisation educa/sfib Input für Anpassung der ICT-Strategie EDK 2007 Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

27 Bildung im Netz vernetzte Bildung: Anlage Durchführung des Hauptprojekts «Bildung im Netz» in den Jahren 2015 und 2016, mit folgenden Schwerpunkten: 1. Evaluation von Cloud-Diensten und regionale Pilotprojekte 2. Prototyp für eine Markt- und Bildungsexperten-Plattform 3. Modernisierung der Informationsplattform Bildungssystem CH, Information der Stakeholders, Kommunikation, Marketing 4. Input für Planung (Programm 2015/16, Vereinbarung ) Basierend auf den Ergebnissen dieser Projektschritte: Anpassung der Strategie und Organisation educa/sfib/sbs Input für Anpassung der ICT-Strategie EDK 2007 Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

28 Überlegungen für die Zukunft des SBS Die Entwicklung von Cloud-basierten Modellen für die Bildungsstufen ISCED 0-4 (K-12) erfordert eine landesweite Informationskampagne; möglicherweise sogar ein eigentliches Impulsprogramm mit Förder- und Unterstützungsmassnahmen und Kooperationen (Cloud-Dienstleister, Tertiärstufe). Dienste wie das persönliche elektronische Bildungsdossier, Identity & Access Management usw. müssen zwecks Interoperabilität und universeller Nutzbarkeit bildungsstufenübergreifend ausgestaltet werden. Dies erfordert eine stufenübergreifende Architektur, Konzeption und Kooperation bezüglich Realisierung und Betrieb, unter Einbezug von Lösungen anderer Sektoren. Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

29 Überlegungen für die Zukunft des SBS s Abhängig von den Anforderungen (Datenklassifikation, Flexibilität, Leistungsfähigkeit, Sicherheit, Schutz usw.) sowie von den politischen und regulatorischen Vorgaben ist das Design einer hybriden Community Cloud für die Bildungsstufen ISCED 0-4 (K-12) im Rahmen eines Projektes zu konzipieren und durch Pilotbetriebe zu erhärten. Parallel dazu ist ein Grundlagendokument für Entscheidungsträger der Bildungsinstitutionen über die Nutzung der «EduCloud» im Sinne einer hybriden Community Cloud zu erarbeiten und anhand von «good practice» Lösungen mit Empfehlungen zu versehen. Die Bildungsinstitutionen sind bei der Migration von «legacy ICT» zu Cloud-Diensten zu begleiten und zu unterstützen. Die Nutzung von Cloud Computing im Bildungswesen erfordert die Aktualisierung der Strategie der EDK und des Bundes im Bereich ICT und Medien, zu der das Projekt «EduCloud» als Input dienen kann. Die Ziele und Massnahmen des Projekts «EduCloud» und die sich mit Blick auf dessen Umsetzung und Nutzung ergebenden Massnahmen sind in der BFI-Botschaft zu berücksichtigen. Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

30 Welche Bildung? (Nando Stöcklin)

31 Welche Bildung? (Nando Stöcklin)

32 Welche Bildung? (Nando Stöcklin)

33 Welche Bildung? (Nando Stöcklin)

34 Offene, vernetzte Bildungslandschaften frühkindliche Begabung und vorschulische Kenntnisse formale, non-formale und informelle Aus- und Weiterbildung offene, vernetzte Lehr- und Lernumgebungen in allen Kontexten lebenslanges, selbstgesteuertes und eigenverantwortliches Lernen lebenslanges Lernen als integraler Aspekt von «responsible living» und «smart work» Um diesem Szenario in den Schulen der Bildungsstufen ISCED 0-4 (K- 12) Rechnung zu tragen, sind die dafür nötigen Infrastrukturen und Mittel kurzfristig zu aktualisieren und zwecks Unterstützung der Akteure und Instrumente (Lehrpläne) landesweit flächendeckend und standardisiert nutzbar zu machen. Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

35 Offene, vernetzte Bildungslandschaften Lehrpersonen Schülerinnen und Schüler Eltern, Erziehende Schulleitung Organisation Administration Behörden Social Media, Plattformen, Netzwerke Externe Partner, Projekte Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

36 Community Cloud, Hybrid Cloud: Szenarien «Jeder für sich» «Gemeinschaft» «Agent, Betreuer» Anwender Schule, User Schule, User Schule, User 1 n 1 n 1 n Schweiz Anbieter Intermediär unkritisch 1 n unkritisch Community Cloud 1 n kritisch unkritisch «Broker», Integrator 1 n kritisch 1 n 1 n 1 n 1 n 1 n 1 n public private public private Schweiz Schweiz und international public (offen) hybrid (public, private) Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW) hybrid (public, private)

37 Von «Bildung und ICT» zu «Bildung im Netz» Von hierarchischen Strukturen zur Vernetzung hoheitlich, intern (geschützt) Dritte: geschützt und offen private clouds hybrid community clouds public clouds «EduCloud» ISCED 0-4 (K-12) Lehrperson Administration Schulleitung Schulbehörde Identity & Access Management (IAM) Persönliches Bildungsdossier Experten-Netzwerk Schülerinnen, Schüler Eltern, Erziehende Externe Partner, Projekte Kontakte (Social Media, ) Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

38 «Unkritisch», «kritisch»: Datenklassifizierung Public Cloud (z.b. Open Government Data, swisstopo, ) Behörden-Cloud (Community Cloud) für kritische Daten und Anwendungen Behörden-Cloud (Private Clouds) für hochsensible Daten und Anwendungen Public Cloud-Lösungen für unkritische (öffentliche) Daten und Anwendungen Behörden-Cloud-Lösungen (Community Cloud, Private Clouds) für alle Schweizer Behörden und bundesnahen Betriebe für kritische bis hochsensible Daten und Anwendungen Quelle: GovCloud.ch,

39 Überlegungen für die Zukunft der SFIB Umsetzung der vom Bundesrat und der EDK definierten Strategien Beobachtung und Beteiligung an Diskussionen um bildungspolitisch relevante Themen im Bereich «ICT und Bildung» auf Stufe ISCED 0-4 Fachagentur für die EDK und das SBFI mit dem Zweck, auf nationaler Ebene die fachliche Koordination über Netzwerke, die inhaltliche Beratung an Institutionen sowie Dienstleistung und Betreuung des Bildungssystems aus ICT-Sicht anzubieten Koordination und Unterstützung der Steuerung mittels Koordination und Vernetzung Beratungsdienstleistungen zuhanden der EDK, des SBFI und der Bildungsakteur/innen bezüglich «Bildung und ICT»; Information, Dokumentation, Veranstaltungen Entwicklung ICT-Systeme und -Lösungen: ICT-Monitoring; Notwendigkeiten im Bereich «Bildung und ICT»; Konzeption und Entwicklung neuer SBS-Lösungen; Positionierung und Zusammenarbeit in der ICT-Landschaft Toni Ritz, Karl Wimmer, Simon Graber (educa.ch); Andy Schär, Markus Fischer (SATW)

40 Expertise an der Schnittstelle von ICT und Bildung Auftrag: gemäss Strategie (Ziele, Grundsätze, Massnahmen) Funktion: Fachagentur für E-Education, Themenschwerpunkte: Lehrmittel im Internet Das (lehrende und lernende) Ich im Netz Professionelle ICT und Dienste (Cloud Computing) Das Lehren und Lernen mit/über ICT und im Netz Open Education (Bildung für alle Chancengleichheit)

41 Rollen von educa.ch educa.ch nimmt als schweizerische Fachstelle folgende Rollen wahr: Erschliessen (von Inhalten, Ressourcen, ) Vermitteln Vernetzen (Akteure, Anbieter, Experten, ) Befähigen (Skills, Wissen, Haltung) Beraten (Förderung von Know-how und Expertise) Unterstützen (Hilfestellung, Lösungsfindung, Austausch)

42 Bildungsrealität E-Society E-Goverment E-Helth E-Commerce E-Education Bildung im Netz Bildungsvirtualität erschliessen vermitteln vernetzen - befähigen beraten - unterstützen E-Content Sicherheit und Schutz Digitale Identität Makroebene Bildung einrichten Mesoebene Bildung anbieten Mikroebene Bildung durchführen Informelles Lernen Professionelle Infrastruktur Open Education

43 Konklusion Aktiver Prozess «Bildung und ICT» hin zu «Bildung im Netz» auf allen Ebenen Positionierung und Profilierung Partnerschaften Projekte

44 Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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