Mediennutzung von Jugendlichen

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1 Mediennutzung von Jugendlichen Buch, Internet, Fernsehen, Hörfunk, Zeitung/Zeitschrift Erhebung zum Medienalltag von Österreichs SchülerInnen der 7. bis 13. Schulstufe

2 Impressum Buchmarketing, Wien 2010 Verfasserin: Christina Misar-Dietz

3 Vorwort Die Lebenswelten der Jugendlichen sind zusehends von Medien durchdrungen. Dabei lässt vor allem die Nutzung der digitalen Medien in den letzten Jahren einige Tendenzen erkennen. Zum einen erhalten immer jüngere Kinder Zugang zu Computern: Laut der deutschen JIM-Studie 2009 besitzen bereits 63 Prozent aller 12- bis 13-Jährigen einen eigenen Computer. Zweitens wird die Mediennutzung zusehends mobil und damit räumlich unabhängig genutzt. Der dritte und wohl eindeutigste Trend ist die wachsende Attraktivität des Social Web allen voran die Sozialen Netzwerke. Dieser Trend lässt sich eindrucksvoll an den Zahlen der vorliegenden Mediennutzungsumfrage ablesen, die in das Unterrichtsprojekt Medienpuzzle integriert ist: Gaben 2008 erst neun Prozent der SchülerInnen an, in Online Communities wie Facebook, SchülerVZ etc. häufig aktiv zu sein, waren es 2009 schon 42 Prozent sind bereits 64 Prozent der Jugendlichen Teil eines Sozialen Netzwerks. Die Trends zeigen, dass sich Kinder und Jugendliche in ihren Medienwelten zusehends autonom bewegen. Der selbständige Umgang mit Medien beginnt früher und unterliegt immer weniger der direkten Kontrolle von Erziehungsberechtigten und PädagogInnen. Um diese Herausforderungen meistern zu können, bedarf es vielfältiger Unterstützung. Medienkompetenz als Fähigkeit, Informationen aus unterschiedlichen Medien filtern und bewerten zu können, ist heutzutage ein wichtiges Bildungsziel. Auch die Matura neu, die ab 2014/15 in Österreich flächendeckend durchgeführt wird, trägt diesen Anforderungen Rechnung. Karl Hafner BMUKK, Sektion 1 Michael Schnepf Verlag Buchkultur

4 Inhalt Überblick Erhebung Ablauf Beteiligung / Sample Sample / Grundgesamtheit Mediennutzung im Überblick Medium Internet Medium Buch Medium Fernsehen Medium Hörfunk Medium Zeitung/Zeitschrift Tabellenverzeichnis 1.2 Vergleich Grundgesamtheit/Sample nach Schultyp Vergleich Grundgesamtheit/Sample nach Bundesland Medienbindung Medienbindung nach Gruppen Nutzungsfrequenz Medienvergleich Nutzungsfrequenz Internet Zugang Internet Aktivitäten online Kommunikation online Präsenz im Netz Nutzungsfrequenz Buch Bezugsquellen Belletristik versus Sachbuch Bücher, die gefallen : Bücher Top Ten : Lesemotivation Hörbücher und E-Books Nutzungsfrequenz Fernsehen Fernsehvorlieben Planung Beschäftigungen während des Fernsehens Übertragungsgeräte Nutzungsfrequenz Hörfunk Bevorzugte Inhalte Nutzungsarten Top Ten Lieblingssender Nutzungsfrequenz Zeitung/Zeitschrift Lieblingszeitungen/-zeitschriften Zeitung oder Zeitschrift? Zeitungsinhalte, die interessieren Interessante Zeitschrifteninhalte Bezugsquellen Mediennutzung

5 Überblick Der vorliegende Endbericht liefert heuer zum dritten Mal in Folge einen Einblick in das Nutzungsverhalten von Österreichs SchülerInnen der siebenten bis 13. Schulstufe bezüglich der Medien Buch, Internet, Fernsehen, Hörfunk und Zeitung/Zeitschrift. Die wichtigsten Ergebnisse und Trends im Vergleich zum Vorjahr: Das Internet ist eindeutig jenes Medium, auf das die Jugendlichen am wenigsten verzichten möchten. Am stärksten trifft dies für Buben, SchülerInnen ab 14 Jahre und SchülerInnen der berufsbildenden Schulen zu. Die Nutzungsfrequenz ist weiterhin leicht gestiegen. Schon 69 Prozent sind täglich online, sie nutzen das social web hauptsächlich zur Kommunikation: Bereits 64 Prozent (2008: 9%, 2009: 43%) sind Teil eines sozialen Netzwerks, hier zeigt sich der signifikanteste Trend in der gesamten Umfrage. Fernsehen nimmt mit 79 Prozent täglicher NutzerInnen die meiste Zeit im jugendlichen Medienalltag ein, wird aber nur von einem Viertel der SchülerInnen für unverzichtbar gehalten. Beachtliche 92 Prozent aller SchülerInnen nutzen übrigens die Fernsehzeit zum Essen und Trinken. Vor allem unter den Jüngeren bzw. HauptschülerInnen finden sich Vielseher, die täglich mehr als eine Stunde vor dem TV verbringen und ihre Lieblingsserien (78% sehen häufig Serien) schauen. Der TV wird immer öfter mit dem Computer ausgetauscht, bereits 46 Prozent sehen am PC fern. Bücher haben, relativ gesehen, mehr Fans als tatsächlich LeserInnen: Sie belegen bei der Medienbindung zwar den dritten Platz, nehmen aber im Medienalltag der Jugendlichen verglichen mit den anderen vier Medien den letzten Platz ein. Den größten Anteil an bekennenden Buchfans weisen die Mädchen bzw. die AHS-Schulen auf, insgesamt lesen Jüngere (12-13 Jahre) mehr als Ältere (14-18 Jahre). Bevorzugte Lektüre sind Romane und Erzählungen, vorwiegend Jugendbücher bzw. populäre Vampir-, Fantasy- oder Kriminalromane. Immerhin 6 Prozent geben an, ein E-Book bereits auf einem eigenen E- Book-Reader gelesen zu haben. Durch die attraktive Gestaltung des Medienprojekts und Gewinnspiels Medienpuzzle konnte heuer eine noch höhere Beteiligung an der Umfrage zur Mediennutzung erreicht werden: SchülerInnen der siebenten bis 13. Schulstufe aller Schultypen aus ganz Österreich haben schließlich alle Fragebögen zur Mediennutzung beantwortet das entspricht einer Steigerung von 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr und bilden das Sample der hier vorliegenden Ergebnisse. Mediennutzung

6 1. Erhebung Seit 2008 werden einmal jährlich im Rahmen der internetbasierten Schulaktion Medienpuzzle Daten zur Mediennutzung österreichischer SchülerInnen der siebenten bis 13. Schulstufe aller Schultypen aus ganz Österreich erhoben. Zwischen 22. Februar und 23. April 2010 forderte das Medien-Schulprojekt unter dem Motto Medienkompetenz stärken! zur aktiven Teilnahme am Gewinnspiel rund um die Medien Internet, Buch, TV, Radio und Zeitung/Zeitschrift auf. 253 LehrerInnen registrierten sich innerhalb des Aktionszeitraums mit insgesamt SchülerInnen das sind 22 Prozent mehr als im Vorjahr. 1.1 Ablauf Innerhalb des Aktionszeitraums konnten sich LehrerInnen und deren Schulklassen in einem passwortgeschützten Bereich der Website anmelden und die Fragebögen zu den Nutzungsgewohnheiten, die in das Medien-Schulprojekt Medienpuzzle eingebettet sind, bearbeiten. Informiert wurden Landesschulräte, Direktionen und LehrerInnen durch den Erlass des BMUKK sowie Aussendungen von Buchkultur, Verlagsbüro Schwarzer und Buchklub der Jugend. Eine zusätzliche Motivation zur Teilnahme an allen gebotenen Inhalten war ein Gewinnspiel mit 37 Medienpreisen für die teilnehmenden Schulklassen bzw. LehrerInnen. Durch das attraktive Umfeld des Medienprojekts und Gewinnspiel Medienpuzzle konnte heuer eine noch höhere Beteiligung erreicht werden. Nach Aktionsende wurde die teilnehmenden LehrerInnen um ihr Feedback zu Inhalt und Ablauf des Medienpuzzle gebeten.28 Prozenz nutzten diese Möglichkeit und gaben fast durchwegs ein sehr positives Echo: Die meisten Klassen hatten keine Schwierigkeiten mit dem Ausfüllen der Fragen zur Mediennutzung. Manche LehrerInnen bewerten in ihren Antworten diese geforderte Leseleistung sogar als zusätzliches Plus: Fragebögen verständlich formuliert, SchülerInnen wurden zum genauen Lesen angehalten. Danke. Keinerlei Probleme, die Fragebögen sind verständlich formuliert. Der eine oder andere Schüler wurde beim Absenden mit einer Fehlermeldung konfrontiert, weil er eben ein Kreuzchen vergessen hatte oder eines zu viel gemacht hatte. Mediennutzung

7 1.2 Beteiligung / Sample SchülerInnen haben sich 2010 zum Medienpuzzle registriert und einen Nickname definiert. Davon haben lediglich 180 (5%) weder Fragebögen noch Arbeitstexte behandelt haben sich tatsächlich mit ihren Mediennutzungsgewohnheiten insofern auseinandergesetzt, als sie einen oder mehrere der Fragebögen bearbeitet haben. Am beliebtesten war dabei der Fragebogen zum Medium Internet, der von Jugendlichen ausgefüllt wurde. Zu ihren Nutzungsgewohnheiten von Büchern gaben SchülerInnen Auskunft. Die Fragebögen zu den Medien Zeitung/Zeitschrift (2.818 Antworten), Fernsehen (2.902) und Radio (2.922) wurden von weniger SchülerInnen bearbeitet haben schließlich alle Fragebögen zur Mediennutzung ausgefüllt und bilden das Sample der hier vorliegenden Ergebnisse. Gemessen an den Erhebungen der Vorjahre 2008: 1.973, 2009: SchülerInnen 1 ist das Sample dank des großen Interesses am Medienpuzzle stetig gewachsen. 1.1 Entwicklung Sample Sample / Grundgesamtheit Die Repräsentativität des vorliegenden Samples von SchülerInnen lässt sich in Relation zur Grundgesamtheit beschreiben. Als Grundgesamtheit wurden die aktuellen Grunddaten des österreichischen Schulwesens 2008/ definiert. Im gesamten Regelschulwesen Österreichs beträgt der Anteil der Schülerinnen 48 Prozent, während im Sample überdurchschnittliche 60 Prozent weibliche Teilnehmerinnen zu finden 1 Vgl. Arge Welttag des Buches: Umfrage Mediennutzung Jugendlicher. Wien 2008; Buchmarketing: Mediennutzung von Jugendlichen Endbericht zur Erhebung. Wien Siehe abgerufen am Mediennutzung

8 sind. Betrachtet man die Verteilung nach Schulstufen, so entfallen überdurchschnittliche 59 Prozent der Daten auf SchülerInnen der siebenten und achten Schulstufe. Bei der Verteilung nach Schultypen zeigt sich im Vergleich mit der Grundgesamtheit 3 ein starker Überhang von HauptschülerInnen und eine geringe Beteiligung von SchülerInnen berufsbildender Schulen 4 : 1.2 Vergleich Grundgesamtheit/Sample nach Schultyp Die nachfolgende tabellarische Übersicht nach Bundesland zeigt einen signifikanten Überhang an Schulklassen aus Tirol, Vorarlberg und Burgenland sowie eine unterdurchschnittliche Beteiligung in Wien, Oberösterreich und Salzburg: 1.3 Vergleich Grundgesamtheit/Sample nach Bundesland 3 Vgl. Zahlenspiegel 2009 (http://www.bmukk.gv.at/medienpool/18975/zahlenspiegel_2009.pdf, abgerufen am ). Da für die Schulstufen 7-13 keine Daten vorliegen, wurde die Summe aller AHS-, HS- und BBS- SchülerInnen als Grundgesamtheit definiert. 4 Unter der Bezeichnung berufsbildende Schulen (Abkürzung BBS) werden im Folgenden berufsbildende Schulen und Akademien insgesamt subsumiert. Mediennutzung

9 Elf Prozent der TeilnehmerInnen gaben an, dass bei ihnen zu Hause eine andere Sprache als Deutsch gesprochen wird. Verglichen mit dem Zahlenspiegel , der allerdings SchülerInnen ohne österreichische Staatsbürgerschaft (österreichweit 9%) gesondert anführt, ergibt das einen leicht erhöhten Anteil von SchülerInnen mit Migrationshintergrund am vorliegenden Sample. Neun Prozent der SchülerInnen nennen eine oder mehrere der Sprachen, die bei ihnen gesprochen werden: Bosnisch, Serbisch und Kroatisch sind die meist genannten Sprachen (zusammen 32%), gefolgt von Türkisch (20%) und Albanisch (6%). 5 Zahlenspiegel 2009 S. 16. Mediennutzung

10 2. Mediennutzung im Überblick 2.1 Medienbindung Das Internet ist eindeutig das Medium, an das die SchülerInnen am stärksten gebunden sind. Wie die Antworten auf die Fragestellung Am wenigsten kann ich verzichten auf zeigen, belegen Fernsehen und Buch weit abgeschlagen den zweiten und dritten Platz. Auf Radio und Zeitung könnten deutlich mehr Jugendliche verzichten. Vergleicht man die Antworten mit denen des Vorjahres, zeigt sich eine leichte Zunahme des Internets (für 47 Prozent das attraktivste Medium) auf Kosten des Fernsehens, des Radios und des Buches. 2.2 Medienbindung nach Gruppen Differenziert man die Ergebnisse nach den Kategorien Geschlecht, Alter und Schultyp, zeigt sich, dass die Medien-Hitliste für alle Untergruppen zwar dieselbe bleibt, die Gewichtungen Mediennutzung

11 aber erheblich schwanken. Bei den Mädchen führt ebenfalls, wenn auch weniger deutlich, das Internet (44%), Fernsehen folgt (25%) und Bücher belegen einen guten dritten Platz (14%). Innerhalb der Schultypen sind die SchülerInnen der berufsbildenden Schulen die stärkste Gruppe der Internet-Fans (50%), AHS-Schulen weisen den größten Anteil an bekennenden Buchmenschen (17%) aus. Fernseh-Aficionados finden an Hauptschulen Gleichgesinnte (29%). Altersmäßig zeigt sich, dass das Internet für die älteren (14 19 Jahre: 53%) wichtiger ist als für jüngere SchülerInnen (12 13: 44%), ungekehrt sieht es beim Fernsehen aus. Interessanterweise hat das Lesen von Büchern und Zeitungen bzw. Zeitschriften bei den Jüngeren einen höheren Stellenwert (14 bzw. 6%) als bei den SchülerInnen der höheren Schulstufen (11 bzw. 4%). Bei Gegenüberstellung der Antworten zur Medienbindung mit den Angaben zur Nutzungsdauer zeigt sich die Einstellung zu den einzelnen Medien: 2.3 Nutzungsfrequenz Medienvergleich Während nur 25 Prozent der Jugendlichen das Fernsehen für unverzichtbar halten, gehört es doch für 79 Prozent zum täglichen Medienkonsum und ist damit das meistgenützte Medium. Gegenüber dem Vorjahr zeigt sich allerdings ein leichter Rückgang (2009: 82% täglicher TV- Konsum, für 27% unverzichtbares Medium). Nur fünf Prozent nutzen dieses Medium selten bis gar nicht. Fernsehen gehört also für nahezu alle Jugendlichen zum Medienalltag. Interessant, dass dennoch nur ein Viertel davon angibt, darauf nicht verzichten zu können. Beim Internet gehen Medienbindung und Nutzungsfrequenz Hand in Hand: Offline geht es für rund die Hälfte der SchülerInnen (2009: 45%) gar nicht mehr, schon 69 Prozent (2009: Mediennutzung

12 68%) sind täglich online. Gegenüber dem Vorjahr sind Frequenz und Bindung leicht gestiegen. Der Anteil an Nicht- oder Selten-Usern ist mit fünf Prozent gleich klein geblieben. Das Radio hat ein ähnliches Imageproblem (Medienbindung und Nutzungsfrequenz klaffen auseinander) wie das Fernsehen: Es wird zwar von 60 Prozent täglich gehört, aber nur von zehn Prozent für unverzichtbar gehalten. Gegenüber dem Vorjahr ist der Anteil an täglichen HörerInnen sogar leicht gestiegen, der Prozentsatz an Nicht-Usern ist mit fünf Prozent gleich geblieben. Verglichen mit Internet, Fernsehen und Radio nimmt das Lesen weit weniger tägliche Medienfreizeit ein: Während Zeitungen bzw. Zeitschriften immerhin von 29 Prozent täglich gelesen werden, möchten nur fünf Prozent darauf nicht verzichten. Die Nutzungsfrequenz ist gegenüber dem Vorjahr nahezu gleich geblieben. Der Anteil an Nicht- oder Seltenbenützern ist mit 23 bzw. sechs Prozent hoch. Das Buch hat ein gutes Image: Bücher werden zwar nur von 22 Prozent der Jugendlichen täglich gelesen, doch 13 Prozent halten dieses Medium für unverzichtbar. Der Anteil an Selten- bzw. Nichtlesern ist mit 39 bzw. 16 Prozent sehr hoch. Mediennutzung

13 3. Medium Internet 3.1 Nutzungsfrequenz Internet Das Lieblingsmedium der SchülerInnen (vgl. Kapitel 2.1) wird nahezu von allen Jugendlichen (95%) regelmäßig genutzt, ein Viertel ist täglich über eine Stunde online. Hier ist der Anteil der männlichen Schüler mit 32 Prozent besonders hoch. Unter den täglichen Usern finden sich besonders viele SchülerInnen von berufsbildenden Schulen, HauptschülerInnen sind leicht unterdurchschnittlich im Netz anzutreffen. Nach wie vor (vgl. Endbericht 2009) nutzen die Jüngeren das Internet noch etwas seltener als die älteren Jugendlichen. 3.2 Zugang Internet Nahezu alle Jugendlichen (99%) haben zu Hause Zugang zum Internet. 62 Prozent geben an, sich über ihren eigenen PC einzuloggen, 42 Prozent nutzen den PC der Eltern oder Geschwister. 91 Prozent der SchülerInnen nutzen das Internet während des Schulunterrichts. Mediennutzung

14 Mobiles Internet via Handy wird bereits von 28 Prozent der Jugendlichen genutzt, im Vorjahr waren es erst 17 Prozent. 3.3 Aktivitäten online Die Onlineaktivitäten der SchülerInnen haben sich, verglichen zum Vorjahr, kaum geändert: Kommunizieren ist für 65 Prozent die häufigste Beschäftigung. Der häufige Konsum von Filmen und Fernsehen im Netz ist von 44 auf 48 Prozent leicht gestiegen. Auch das Recherchieren im Internet via Google etc. erfreut sich zunehmender Beliebtheit und wird mittlerweile von insgesamt 95 Prozent praktiziert. Neben anderen passiven Nutzungsarten des Internet, wie Online-Spielen, Radio- und Podcast-Hören, tritt eine aktive Teilhabe am Web 2.0 eher in den Hintergrund: Nur sechs Prozent stellt häufig eigene Inhalte ins Netz, 72 Prozent der SchülerInnen nutzen diese Möglichkeit gar nicht. 3.4 Kommunikation online Mediennutzung

15 Aus den Antworten zu den Kommunikationswegen im Internet lässt sich der Erfolgsweg der sogenannten sozialen Netzwerke nachzeichnen: Gaben 2008 erst neun Prozent der SchülerInnen an, in Online-Communities wie Facebook, SchülerVZ etc. häufig aktiv zu sein, waren es 2009 bereits 42 Prozent: 2010 sind 64 Prozent der Jugendlichen Teil eines sozialen Netzwerks. Nur 19 Prozent haben am social web kein Interesse. 60 Prozent der SchülerInnen besuchen häufig Chatrooms, nur 25 Prozent kommunizieren häufig via Präsenz im Netz Parallel zum erhöhten Interesse am sozialen Aspekt des Internets ist der Prozentsatz an SchülerInnen, die ein persönliches Profil im Netz eingerichtet haben, von 62 auf 84 Prozent gestiegen. Etwas mehr (89%) haben eine eigene Adresse. Eine eigene Website oder ein selbst geführtes Weblog sind für die Jugendlichen weniger wichtig (14 bzw. 8%), hier zeigt sich erneut das mäßige Interesse an einer Mitgestaltung des Internets, im früheren Sinn des Web 2.0. Mediennutzung

16 4. Medium Buch 4.1 Nutzungsfrequenz Buch Bei Analyse der Antworten der SchülerInnen zur Häufigkeit, mit der sie zu Büchern greifen, zeigt sich, dass das Buch das Medium mit der geringsten Nutzungsfrequenz (22% täglich, weitere 23% regelmäßig) und dem größten Anteil an Nicht-Nutzern (16%) ist. Dennoch möchten 13 Prozent der Jugendlichen auf Bücher nicht verzichten, das Buch folgt damit in Bezug auf die Medienbindung hinter Internet und Fernsehen auf dem dritten Platz (vgl. Tabelle 2.1). Ein differenzierter Blick auf die Ergebnisse zeigt, dass das Lesen auch 2010 weiblich ist: Während genau die Hälfte der Mädchen täglich oder regelmäßig Bücher zur Hand nehmen, sind es bei den männlichen Mitschülern nur 37 Prozent. Erwartungsgemäß hat auch die Wahl der Schullaufbahn großen Einfluss auf die Lesegewohnheiten der Jugendlichen: Während der mit zwölf Prozent höchste Anteil an Leseratten (täglich über 60 Minuten) in den Klassen der allgemeinbildenden höheren Schulen sitzt, findet sich in den berufsbildenden Schulen der höchste Anteil (22%) an Nichtlesern. Parallel zu den Ergebnissen der Medienbindung nach Altersgruppen (vgl. Tabelle 2.2) nimmt das Lesen bei den jüngeren SchülerInnen einen weit größeren Platz im Medienalltag ein: 25 Prozent der 12- bis 13-Jährigen lesen täglich, bei den Älteren sind es nur mehr 17 Prozent. Mediennutzung

17 4.2 Bezugsquellen Hinsichtlich der Bezugsquellen der Lektüre hat sich im Vergleich zum Vorjahr wenig geändert: Buchhandlungen, das eigene Zuhause und Buchgeschenke sind weiterhin die drei wichtigsten Kanäle. Allerdings ist der Erwerb in Buchhandlungen vom dritten auf den ersten Platz vorgerückt: 75 Prozent der Jugendlichen kaufen ihre Bücher demnach im Geschäft. Ungefähr die Hälfte der SchülerInnen leihen sich die Bücher aus, die sie lesen aus dem Freundeskreis bzw. aus Büchereien oder der Schulbibliothek. Online-Shopping von Büchern ist bei den 12- bis 19-Jährigen (noch) kein Thema, nur 27 Prozent kaufen im Internet-bzw. Versandbuchhandel wie z.b. Amazon. Immerhin sieben Prozent haben bereits E-Books auf den eigenen Computer herunterladen. 4.3 Belletristik versus Sachbuch 4.4 Bücher, die gefallen Welche Bücher werden von den SchülerInnen gelesen? Romane und Erzählungen werden von den Jugendlichen weit öfter zur Hand genommen als Sachbücher. 34 Prozent geben an, häufig Fiction-Titel zu lesen, Sachbücher werden nur von neun Prozent regelmäßig, von weiteren 44 Prozent manchmal aufgeschlagen. Mediennutzung

18 4.5: Bücher Top Ten Knapp die Hälfte der SchülerInnen nutzen die Möglichkeit, im Fragebogen ein Buch zu nennen, das ihnen besonders gefallen hat. Wie schon im Vorjahr wurde mit überwältigender Mehrheit die populäre Vampir-Serie Bis(s) der amerikanischen Jugendbuchautorin Stephenie Meyer genannt, gefolgt von Joanne K. Rowlings Harry Potter. Den dritten Platz nehmen die Unterhaltungsthriller von Dan Brown ein, vor Christopher Paolinis Eragon und den Jugendbüchern von Thomas Brezina. Insgesamt zeigt sich eine Mischung von populären Fantasy-, Thriller- und Vampir-Titeln mit Jugendbüchern. 4.6: Lesemotivation Bei der Frage nach den Motiven Bücher zu lesen wurde zunächst das Selbstkonzept als LeserIn abgefragt. 40 Prozent der Jugendlichen geben an, Texte gut und schnell zu verstehen, Mediennutzung

19 weitere 45 Prozent tun dies manchmal. Immerhin 15 Prozent bezeichnen sich selbst als mangelhafte LeserInnen. Häufigstes Motiv zu lesen ist die Leselust: 79 Prozent geben an, dass ihnen Lesen Spaß macht. Ein weiteres intrinsisches Lesemotiv ist das Interesse an neuen Inhalten, das 70 Prozent zum Buch greifen lässt. 61 Prozent suchen in Büchern nach Informationen. Rund die Hälfte geben extrinsische Motive an und lesen, weil sie müssen bzw. um eine bessere Deutschnote zu erhalten. Rund vierzig Prozent der jugendlichen LeserInnen sind leistungsorientiert motiviert und lesen, weil sie sich gerne anstrengen bzw. weil sie mehr und besser lesen möchten als andere. 4.7 Hörbücher und E-Books Alternative Nutzungsarten von Buchinhalten, wie Hörbuch und E-Book, sind bei den Jugendlichen ein untergeordnetes Thema. 41 Prozent geben an, Hörbücher schon mal auf dem CD-Player angehört zu haben, doch nur 25 Prozent der Jugendlichen interessieren sich überhaupt für Hörbücher. An E-Books ist das Interesse bislang noch geringer: Nur 13 Prozent geben an, sich dafür zu interessieren. Sechs Prozent haben E-Books schon auf einem eigenen E-Book-Reader gelesen, kein so schlechtes Ergebnis, wenn man die hohen Preise und die noch geringe Verbreitung von Lesegeräten berücksichtigt. Mediennutzung

20 5. Medium Fernsehen 5.1 Nutzungsfrequenz Fernsehen Während das Internet seinen Stellenwert als attraktivstes Medium (vgl. Kapitel 2.1) 2001 ausbauen konnte, blieb das Fernsehen das Medium mit der höchsten Nutzungsfrequenz:79 Prozent (2009: 82%) sehen täglich fern, 30 Prozent mehr als eine Stunde. Unter den Vielsehern sind besonders viele Buben. 37 Prozent der männlichen Jugendlichen sehen täglich mehr als 60 Minuten fern. Betrachtet man die Ergebnisse nach Schultyp, so dürften sich unter den HautschülerInnen besonders viele Couch-Potatoes ausmachen lassen, 87 Prozent sehen täglich fern. Für die 12- bis 13-Jährigen nimmt das Fernsehen einen größeren Stellenwert (täglich 84%) im Alltag ein, als bei ihren älteren MitschülerInnen (täglich: 71%). 5.2 Fernsehvorlieben Mediennutzung

21 Bezüglich der Inhalte, die aus dem großen Programmangebot ausgewählt werden, hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts geändert: Am beliebtesten sind Serien (von 79 Prozent häufig konsumiert), gefolgt von Spielfilmen und Musikvideos. TV-Shows und Nachrichten gehören für die Jugendlichen ebenfalls zum individuellen Programm-Mix. Für Wissens-Sendungen, Sport und Kulturbeiträge wird weit seltener eingeschaltet. 5.3 Planung Wenn auch die Bindung an das Medium Fernsehen lange nicht so hoch wie an das Internet ist, wird vor dem TV nicht nur viel Zeit verbracht, sondern der Fernsehkonsum auch erstaunlich bewusst gestaltet: 90 Prozent (davon 63% häufig) kennen die Beginnzeiten ihrer Lieblingssendungen und schalten programmgemäß ein. 80 Prozent gestalten ihre Fernsehzeiten nach Fernsehprogramm und 77 Prozent der SchülerInnen schauen DVDs und Videos über den Fernseher. 86 Prozent zappen sich aber auch durchs Programm und bei 33 bzw. 16 Prozent läuft der Fernseher manchmal oder häufig im Hintergrund. 5.4 Beschäftigungen während des Fernsehens Mediennutzung

22 Ungeteilte Aufmerksamkeit genießt das Fernsehen häufig bei der Hälfte der Jugendlichen. Fast ebenso oft beschäftigen sie sich nebenbei mit Telefon, Handy oder Computer. Dass Fernsehen zu den alltäglichen Ritualen zählt, zeigen die Antworten zum Thema Essen/Trinken und TV: 92 Prozent der SchülerInnen essen und trinken während des Fernsehens. Kommunikation ist weniger wichtig, nur 25 Prozent unterhalten sich regelmäßig dabei. 5.5 Übertragungsgeräte Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Angaben zu den TV-Übertragungsgeräten leicht geändert: Vor dem Wohnzimmer-Gerät nehmen nur mehr 61 Prozent regelmäßig (2009: 65%) Platz, ein eigenes Gerät schalten bereits 56 Prozent häufig ein (2009: 50%). Fernsehen bzw. Videokonsum am Computer wird immer populärer, 46 Prozent nutzen diese Möglichkeit. Mediennutzung

23 6. Medium Hörfunk 6.1 Nutzungsfrequenz Hörfunk Ähnlich dem Fernsehen genießt das Radio bei den Jugendlichen einen geringen Stellenwert (vgl. Kapitel 2.1). Es wird nur von zehn Prozent der SchülerInnen für unverzichtbar gehalten und belegt damit bezüglich Medienbindung vor Zeitung/Zeitschrift den vorletzten Platz. Bei der Nutzungsfrequenz kommt dem Hörfunk allerdings nach Fernsehen und Internet mit fast 60 Prozent täglicher Nutzung der dritte Platz zu. Dabei schalten die Mädchen zu 84 Prozent regelmäßig ein, bei den Buben sind es nur 79 Prozent. Von den SchülerInnen der Hauptschulen hören 63 Prozent sogar täglich Radio. Ebenso hoch ist der Prozentsatz unter den 12- bis 13-Jährigen. 6.2 Bevorzugte Inhalte Mediennutzung

24 Der Anteil an HörerInnen, die dieses Medium zum Musik hören nutzen, ist im Vergleich zum Vorjahr noch weiter gestiegen: Für 97 Prozent (2009: 94%) bedeutet Radio Musikgenuss. Nur 34 Prozent hören regelmäßig aktuelle Informationen im Hörfunk, Interviews und Reportagen sogar nur elf Prozent. Anrufersendungen und Gewinnspiele spielen für 82 Prozent gar keine Rolle. 6.3 Nutzungsarten Bei den Empfangsgeräten lässt sich eine leichte Verschiebung hin zu mobilen Empfangsgeräten bzw. Livestream -Radioinhalten beobachten: Für die Mehrheit (73% häufig, 19 % manchmal) ist noch der klassische Radioempfänger das Gerät der Wahl. 60 Prozent nutzen bereits aber das eigene Handy (2009: 57%) oder hören Radio im Internet (36%). Eher selten werden Radiosendungen als Podcasts zeitverschoben konsumiert (15%). 6.4 Top Ten Lieblingssender Mediennutzung

25 Mit großem Abstand und insgesamt 966 Nennungen führt der ORF-Sender Ö3 das Ranking der Lieblingssender, über die 82 Prozent der SchülerInnen Auskunft gaben. Weit dahinter folgt mit 511 Nennungen der bundesweit ausgestrahlte Privatsender Krone Hit. Der alternative Jugendkultursender des ORF, fm4, der in Österreich nicht ganz flächendeckend empfangen werden kann, belegt den vierten Platz. Mediennutzung

26 7. Medium Zeitung/Zeitschrift Im Medienensemble von Buch, Internet, Fernsehen und Hörfunk spielen Zeitungen und Zeitschriften für die Jugendlichen eine untergeordnete Rolle. Bezüglich Medienbindung belegen sie den letzten Platz, nur fünf Prozent der SchülerInnen möchten auf Periodika nicht verzichten. Auch bei der Nutzungsfrequenz ist die Zeitung bzw. Zeitschrift mit 29 Prozent Nicht- oder Wenignutzern Vorletzter im Medienranking. 7.1 Nutzungsfrequenz Zeitung/Zeitschrift 29 Prozent der SchülerInnen lesen immerhin täglich in einer Zeitung/Zeitschrift, darunter finden sich besonders vielen Buben (36%). Untersucht man die Ergebnisse nach Schultyp, zeigt sich ein hoher Anteil von regelmäßigen Zeitungslesern unter den AHS-SchülerInnen (73%). Wenig überraschend sind es vor allem ältere Jugendliche (76%), die täglich eine Zeitung oder Zeitschrift aufschlagen. 7.2 Lieblingszeitungen/-zeitschriften Mediennutzung

27 74 Prozent der Jugendlichen nutzen die Möglichkeit ihre Lieblingszeitung oder -zeitschrift zu nennen. Mit 871 Nennungen führte heuer wie im Vorjahr die Jugendzeitschrift Bravo, gefolgt von der auflagenstärksten österreichischen Tageszeitung, der Krone. Platz drei belegt heuer das regionale Blatt Kleine Zeitung, dahinter liegt mit Heute eine in Wien, Nieder- und Oberösterreich erhältliche Gratis-Zeitung. 7.3 Zeitung oder Zeitschrift? Bei den Antworten auf die Frage nach der bevorzugten Lektüre haben Zeitschriften die Nase vorn, sie werden von 39 Prozent der SchülerInnen häufig (Zeitungen: 35%) gelesen. Mehr Jugendliche nehmen dafür Zeitungen manchmal zur Hand (60%), sodass die Quote von Mediennutzern bei beiden Formaten mit 95 Prozent gleich hoch ist. 7.4 Zeitungsinhalte, die interessieren Tageszeitungen werden von den Jugendlichen überwiegend auf den Serviceseiten aufgeschlagen: Inhalte, die sie interessieren, sind das TV-Programm, Rätsel, Wetter und Mediennutzung

28 Veranstaltungstipps. Als einziges redaktionelles Ressort, wird von 40 Prozent der Sport beachtet. Politik, Wirtschaft und Kultur interessieren nur 13 bzw. zehn Prozent der SchülerInnen. 7.5 Interessante Zeitschrifteninhalte Wie schon die Antworten zu den liebsten Zeitschriften der Jugendlichen zeigen, sind die wichtigsten Themen in der Altersgruppe Jugend und Mode bzw. Lifestyle. Immerhin 46 Prozent der SchülerInnen interessieren sich für Zeitschriften zu den Themen Musik, Film und Literatur, weit vor Sport, zu dem sich 26 Prozent in Zeitschriften informieren. 7.6 Bezugsquellen Was die Verfügbarkeit betrifft, so nehmen die meisten SchülerInnen (86%) Zeitungen und Zeitschriften zur Hand, die sie im Haushalt vorfinden. Immerhin drei Viertel der Jugendlichen geben für Zeitungen und Zeitschriften gelegentlich ihr eigenes Geld aus. Mediennutzung

29 Aus den Antworten der SchülerInnen Ich fühle mich von der Werbung nicht gestört. Aber ich würde sie nie im Leben anklicken. Im Jahr 1990 würde ich mir ganz schön verloren vorkommen, da ich ja so ziemlich alle Informationen aus dem Internet hole. Es ist für mich schwer vorstellbar, dass man damals noch in die Bücherei ging, um seine Fragen zu beantworten. Ich finde Serien realitätsfern, aber guck sie trotzdem extrem gerne, es ist einfach schön sich in diese Welt hineinzuversetzen, auch wenn es nur 30 Minuten am Tag sind. Podcasts höre ich so gut wie nie, da es am Radio doch viel einfacher geht. Eine Taste und die Musik läuft. Also mir gefallen alle Schülerzeitungen, die ich mir angesehen habe. und ich finde es toll so etwas zu haben. Wir haben so etwas nicht auf unserer Schule. LehrerInnen über das Medienpuzzle 2010 Es passte gut in meinen Unterricht, weil dadurch auch die neuen Medien, die ja im neuen Lehrplan einen Schwerpunkt darstellen, abgedeckt sind und die Schulbücher in diesen Bereichen oft hinterherhinken. Mir und den SchülerInnen haben die Bearbeitung der Fragebögen und der Arbeitstexte sehr gut gefallen. Alle waren konzentriert bei der Arbeit, wobei in der Nachbesprechung herauskam, dass es für sie keine Arbeit, sondern wirklich tolle und coole Einheiten am PC waren. Das Medienpuzzle bietet einen guten Überblick über Trends und aktuelle Medien und liefert auch genug Diskussionspunkte. Ich würde das Medienpuzzle definitiv weiterempfehlen!! Ich bedanke mich für ein interessantes Instrument für den Unterricht! Mediennutzung

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