Auswertung der Umfrage im Umgang mit Neuen Medien an der Real- und Sportschule Schaan

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Auswertung der Umfrage im Umgang mit Neuen Medien an der Real- und Sportschule Schaan"

Transkript

1 213 Auswertung der Umfrage im Umgang mit Neuen Medien an der Real- und Sportschule Schaan Im Auftrag der Schulleitung an die Schulsozialarbeit Liechtenstein

2 INHALT Umgang mit Neuen Medien an der Realschule Schaan ) Welche Neue Medien nutze ich? ) Wie oft pro Tag nutze ich Neue Medien? ) Wozu nutze ich Neue Medien? ) Neue Medien sind heute wichtig, weil? ) Wozu könnten Neue Medien im Unterricht genutzt werden? ) Gibt es Situationen, in denen die Nutzung von Neuen Medien nicht erlaubt sein sollte? ) Wunschfrage: Wie wäre der Umgang mit Neuen Medien an der RSS? ) Welche Konsequenzen wären bei Nichteinhaltung der Regelung sinnvoll? ) Wie wäre die Bereitschaft, private mobile Geräte im Unterricht zu nutzen? ) Das möchte ich noch dazu sagen?... 7 Lehrpersonen... 7 Schülerinnen und Schüler... 7 Eltern... 8 Empfehlung der Schulsozialarbeit... 9

3 UMGANG MIT NEUEN MEDIEN AN DER REALSCHULE SCHAAN Am 25. März 213 erhielt die Schulsozialarbeit an der Realschule Schaan von der Schulleitung den Auftrag, eine Empfehlung im Umgang mit Neuen Medien am Schulstandort abzugeben. Diese unparteiische Empfehlung soll unterstützend dazu dienen, eine eventuelle Anpassung in der Hausordnung vorzunehmen. Die Lehrpersonen wurden per Online-Fragebogen, die Schülerinnen und Schüler während einer Schulstunde befragt. Die Eltern erhielten den Fragebogen mit der Bitte sie per Post an die Schulsozialarbeit zurückzuschicken. 75 Prozent der Fragebogen an die Eltern gelangten an die Schulsozialarbeit zurück. Nachfolgende Diagramme basieren auf diese Rückmeldungen, wobei im Ganzen 226 Fragebogen ausgewertet wurden. Die darin vorkommenden Zahlen stellen Prozentzahlen dar. Mehrfachnennungen waren teilweise möglich. 1) WELCHE NEUE MEDIEN NUTZE ICH? In einem ersten Schritt ging es der Schulsozialarbeit darum zu eruieren, welche Neuen Medien die Befragten benutzen. Betrachtet man das Diagramm, fällt als erstes auf, dass sowohl Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen zu 85 bis 1 Prozent über einen PC oder Laptop verfügen. Auch der Anteil an Besitzerinnen und Besitzer von einem Smartphone ist mit 69 bis 87 Prozent relativ hoch. Auffällig ist ebenfalls, dass sich der Gebrauch von MP3 Geräten und Spielkonsolen hauptsächlich auf die Jugendlichen beschränkt. Allgemeine Nutzung Handy Smartphone Tablet MP3 Spielkonsole PC Abb.1.: Nutzung Neue Medien 2) WIE OFT PRO TAG NUTZE ICH NEUE MEDIEN? Als Nächstes wurde nachgehakt, wie viel Zeit die jeweiligen befragten Personen täglich für die Benutzung Neuer Medien aufwenden. Diese Frage basiert auf der Überlegung, dass nicht alle Befragten effektiv gleich viel Zeit mit der Nutzung verbringen und sich somit unterschiedliche Erwartungen und Bedürfnisse aufzeigen lassen. Betrachtet man das untenstehende Diagramm, ist zu sehen, dass jeder der Befragten mindestens einmal am Tag mit Neuen Medien in Kontakt kommt. Augenscheinlich ist auch, dass vor allem die Eltern mit 64 Prozent angeben, dass ihre tägliche Nutzung bei bis zu einer Stunde liegt. Dies geht mit der von Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern mehrheitlich genannten Dauer von bis zu drei Stunden am Tag relativ stark auseinander. 1

4 Anzumerken ist hierbei zusätzlich, dass viele Schülerinnen und Schüler auf ihrem Fragebogen unterschiedliche Zeiten angekreuzt haben und die Bemerkung hinterliessen, dass sie am Wochenende mehr Zeit mit der Nutzung von Neuen Medien verbringen, als unter der Woche. Jugendliche mit einem sehr hohen Abhängigkeitsgrad gibt es laut Eigeneinschätzungen mit unter zwei Prozent nur sehr wenige Nutzung pro Tag gar nicht bis 1h bis 3h bis 5h 6-14h 24h Abb. 2: Nutzung pro Tag 3) WOZU NUTZE ICH NEUE MEDIEN? Es gibt verschiedene Verwendungszwecke Neuer Medien, wie zum Beispiel Telefonieren, Nachrichten schreiben und empfangen, Fotos machen und verschicken, Musik und Videos runterladen und anschauen, Games spielen oder im Internet surfen. Auch hier liegt der Fokus auf die unterschiedlichen Angaben der verschiedenen Befragten. Während der Hauptteil der Lehrpersonen und Eltern angeben, dass sie Neue Medien zum Telefonieren brauchen, hat diese Funktion bei Jugendlichen keinen Vorrang. Viel eher sind bei den Schülerinnen und Schülern Nachrichten versenden und empfangen führend. Auch das Anschauen von Videos und das Hören von Musik haben einen hohen Stellenwert. Ebenso fällt auf, dass Eltern und Lehrpersonen deutlich weniger Wert auf Spiele legen. Verwendungszweck Telefonieren Nachrichten Fotos Musik/Video Games Surfen Abb.3: Verwendungszweck Neuer Medien 2

5 4) NEUE MEDIEN SIND HEUTE WICHTIG, WEIL? Im weiteren Vorgehen ging es darum, herauszufiltern worin die Gründe für die Nutzung von Neuen Medien liegen. Motivierende Faktoren können dabei der Kontakt mit Freunden sein, dass man erreichbar sein möchte, dass man damit seine Freizeit gestalten kann, dass man mithilfe von Neuen Medien relaxt oder dass ein Leben ohne Handy und Ähnliches nicht mehr vorstellbar ist. Bei den Lehrpersonen wurde gefragt, was sie denken, für was die Schülerinnen und Schüler die Neuen Medien nutzen. Alle Befragten haben gemeinsam, dass die Erreichbarkeit einen wichtigen Stellenwert hat. Die Prozentzahlen aller befragten Personen betragen hierbei zwischen 77 und 84 Prozent. Bei den anderen zur Wahl stehenden Antwortmöglichkeiten divergieren die Angaben deutlich. Auffällig ist, dass sich Eltern eher weniger zur Freizeitbeschäftigung oder zum Relaxen mit Neuen Medien beschäftigen, während Jugendliche ihre Freizeit scheinbar gerne damit gestalten. Die Lehrpersonen vermuten richtig, was die Gründe der Nutzung bei den Jugendlichen ist. Besonders interessant ist die Nennung von rund 7 Prozent aller Lehrpersonen, dass sie finden, dass die Jugendlichen nicht ohne Neue Medien sein könnten. Schülerinnen und Schüler schätzen sich laut eigenen Angaben jedoch nicht so ein. Grund für Nutzung Freunde Erreichbarkeit Freizeit Relaxen nicht ohne Abb.4: Grund für Nutzung Neuer Medien 5) WOZU KÖNNTEN NEUE MEDIEN IM UNTERRICHT GENUTZT WERDEN? Hierbei ging es um das Erörtern der Vorstellungen und Wünsche der Befragten in Bezug auf eine Einbindung von Neuen Medien im Unterricht an der Realschule Schaan. Betrachtet man das untenstehende Diagramm, fällt als erstes ins Auge, dass lediglich etwa zwei bis sechs Prozent aller Befragten der Meinung sind, dass eine Einbettung im Regelunterricht nicht vonnöten ist. Generell ist augenscheinlich, dass vor allem Lehrpersonen mit Nennungen von 69 bis 94 Prozent einer Nutzung von Neuen Medien im Rahmen des Unterrichts sehr aufgeschlossen sind. Besonders interessant ist, dass beim Punkt Agenda/ Kalender die Meinungen von Eltern beziehungsweise Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern am meisten auseinandergehen. Viele der Jugendlichen haben bei dieser Frage noch zusätzlich notiert, dass es ihnen eine grosse Hilfe wäre, wenn sie Termine oder Aufgaben mithilfe der Erinnerungsfunktion im Handy notieren dürften. Grundsätzlich zeigt dieses Diagramm deutlich, dass vor allem Eltern und Schülerinnen und Schüler sehr unterschiedliche Vorstellungen haben, in welcher Form Neue Medien im Unterricht genutzt werden sollten. 3

6 Nutzung im Unterricht gar nicht Nachschlagewerk Prüfungsvorb. Agenda Lernhilfe Abb. 5: Nutzung Neuer Medien im Unterricht 6) GIBT ES SITUATIONEN, IN DENEN DIE NUTZUNG VON NEUEN MEDIEN NICHT ERLAUBT SEIN SOLLTE? Um eine dem momentanen Zeitgeist angepasste Empfehlung im Umgang mit Neuen Medien am Schulstandort abzugeben, ist es unerlässlich zu eruieren, inwiefern sowohl in der Schule, als auch zuhause bereits Regeln existieren, welche die Handhabung von Neuen Medien eingrenzen. Im Mittelpunkt stehen dabei in der Umfrage der Schulsozialarbeit die Situationen Essen, Nachtruhe, Unterricht oder Lernen und Gruppenbeziehungsweise Familienanlässe. Betrachtet man das Diagramm, fällt auf, dass erneut fast keine Nennungen bei der Angabe gar nicht zu verzeichnen sind. Dies bedeutet, dass nur sehr wenige der Befragten keine Regeln im Umgang mit Neuen Medien kennen. Besonders interessant ist hierbei jedoch, dass die drei Aussagen Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler und Eltern nicht übereinstimmen. Des Weiteren zeigt sich die Tendenz der Eltern besonders im Rahmen von Essenssituationen und der Nachtruhe Grenzen bei der Nutzung von Neuen Medien bei ihren Kindern zu ziehen. Lehrpersonen tendieren eher dazu bei Gruppenanlässen auf den Gebrauch von Neuen Medien zu verzichten. Die Jugendlichen nehmen vor allem Grenzen im Rahmen von Unterrichtseinheiten wahr. Auch hier fällt auf, dass die Angaben aller Beteiligten nicht miteinander übereinstimmen. Grenzen der Nutzung gar nicht Essen Nachtruhe Unterricht Gruppenanlass Abb. 6: Grenzen der Nutzung Neuer Medien 4

7 7) WUNSCHFRAGE: WIE WÄRE DER UMGANG MIT NEUEN MEDIEN AN DER RSS? In Anlehnung an den Grundgedanken der Partizipation war es wichtig herauszufiltern, welche Lösung die jeweils befragten Personen sich für den Schulstandort der Realschule Schaan wünschen. Hierbei wird deutlich, ob seitens der Befragten eine Änderung in der Hausordnung bezüglich Nutzung neuer Medien nötig ist, oder ob die bislang geltenden Regeln noch Bestand haben. Wenig realistisch ist die Antwort von rund 11 Prozent der Jugendlichen, welche angeben, dass sie sich für die Zukunft einen regelfreien Umgang mit Neuen Medien wünschen. Das andere Extrem, nämlich das generelle Verbot von Neuen Medien, wird mit Prozentzahlen von 6 bis 12 Prozent eher seitens der Lehrpersonen und Eltern gewünscht. Laut untenstehendem Diagramm lässt sich zusammenfassend klar der Wunsch der Mehrheit der Befragten ablesen, dass die Regelung im Rahmen der Mittagspause gelockert und die Nutzung von Neuen Medien über Mittag erlaubt werden sollte. Der von Seiten der Schülerinnern und Schülern mit 62 Prozent genannte Wunsch nach Öffnung der Nutzen von Neuen Medien in allen Pausen an der Realschule Schaan, kann seitens der Eltern und Lehrpersonen nicht bestätigt werden. Wunsch Nutzung RSS keine Einschränkung Mittagspause alle Pausen im Unterricht Verbot Abb.7: Wunsch Nutzung Neuer Medien an der RSS 8) WELCHE KONSEQUENZEN WÄREN BEI NICHTEINHALTUNG DER REGELUNG SINNVOLL? Nicht nur die geltende Hausordnung mit ihren Regelungen soll überarbeitet werden. Zentral ist es auch, eine gemeinsame Haltung gegenüber Verstössen zu erarbeiten. Aus diesem Grunde wurde in diesem Schritt erörtert, welche Wunschregelung in jenem Punkt vorherrscht. Bei allen Parteien führend, liegt die gewünschte Konsequenz eines Verstosses beim Einzug des betreffenden Gerätes bis zum Schulschluss des jeweiligen Tages. Da Mehrfachangaben möglich waren, muss hierbei betont werden, dass vor allem Eltern eine Kombination von Einzug bis zum Abend zusammen mit Eintrag/Nachsitzen angekreuzt haben. Die Möglichkeit einer Abholung durch die Eltern findet nur bei Lehrpersonen nennbaren Anklang, wohingegen Eltern und Jugendliche diesbezüglich Vorbehalte haben. Der Wunsch nach einem Einzug des Gerätes über mehrere Tage hinweg, scheint bei allen befragten Personen nicht ausgeprägt zu sein, da dieser Punkt am wenigsten gewählt wurde. Ausserdem ist zum Schluss noch der Wunsch vereinzelter Eltern sowie Schülerinnen und Schülern zu betonen, dass ein Nichtbefolgen der Regelung im Umgang mit Neuen Medien nicht geahndet werden soll. 5

8 Konsequenzen bei Verstoss keine Einzug bis Abend Einzug Tage Abholung Eltern Eintrag/Nachsitzen Abb.8: Konsequenzen bei einem Verstoss 9) WIE WÄRE DIE BEREITSCHAFT, PRIVATE MOBILE GERÄTE IM UNTERRICHT ZU NUTZEN? Der Schulsozialarbeit war es ein Anliegen herauszufinden, inwiefern die Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen dazu bereit sind, privat eine Anschaffung für den Unterricht zu tätigen und das Gerät dann zur Nutzung in die Schule mitzunehmen. Generell lässt sich sagen, dass die Jugendlichen sich dies gut vorstellen können, es ihnen aber wichtig ist, dass ein WLAN vorhanden ist und somit keine weiteren Kosten anfallen. Eltern und Lehrpersonen sehen dieser Frage weniger optimistisch entgegen und haben Vorbehalte diesbezüglich. Dies lässt sich daran erkennen, dass die Option gar nicht, also eine kategorische Ablehnung, von 31 Prozent der Eltern und fast 22 Prozent der Lehrpersonen angegeben wurde und beim Punkt Anschaffung JA die Prozentzahlen beider zuletzt genannten Parteien lediglich bei rund 6 Prozent liegen. Da bei dieser Frage ebenfalls Mehrfachnennungen möglich waren, ergibt sich eine relativ hohe Beteiligung bei den Optionen in vereinzelten Fächern und nur als Infoquelle. Grundsätzlich lässt sich zusammenfassen, dass die Meinungen bei diesem Punkt eher verschieden sind. Die Beteiligten sind sich nur insofern einig, dass wenn eine Anschaffung getätigt werden soll, diese nur vereinzelt im Unterricht und nur als Mittel zur Informationsbeschaffung zu dienen hat. Private Anschaffung gar nicht Fächer Infoquelle mit WLAN ganz Anschaffung JA Abb.9: Private Anschaffung Neuer Medien 6

9 1) DAS MÖCHTE ICH NOCH DAZU SAGEN? LEHRPERSONEN Eine liberalere Handhabung würde ich begrüssen: freie Verwendung über Mittagspause unter Vorgabe von No-Gos wie fotografieren von Mitschülern, Gewalt und Co. Eine stress- und reibungsfreie Lösung ohne Katz-und-Mausspiel zur Kontrolle der Einhaltung erachte ich als sehr wichtig für eine nachhaltige Klärung des Handythemas: Handykasten im Klassenzimmer, Selbstorganisation in Klasse, einheitliche Regelung in Schule Ich merke für mich selber, dass die Neuen Medien auch Bücher sinnvoll ersetzen: Englischübungen, Deutschduden (mit permanentem Update) Wenn wir der Entwicklung nicht Rechnung tragen indem wir sie nutzen, wird sie uns überrollen und wir werden diesbezüglich Dinosaurier und die sind ausgestorben SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER Freies WLAN Mittagspause Handy nutzen Ich glaube, wenn wir die Erlaubnis kriegen würden, die Handys zu benutzen, würden wir total abgelenkt sein und nicht mehr mit den Leuten kommunizieren Ich finde die Strahlen nicht gut Es wäre gut, wenn man das Handy in den Pausen benutzen dürfte Ich finde es zu streng mit den mobilen Geräten hier an der Schule Ich fände es toll, wenn man in jeder Pause am Handy etc. sein könnte Dass Handys in der Pause benutzt werden Man muss nicht in allen Fächern mobile Geräte nutzen. An Schulausflügen wäre es toll das Smartphone zum Musik hören benutzen zu dürfen Ich habe schon einmal Mädchen mit Handys auf der Toilette gesehen. Die sollten eigentlich richtig bestraft werden Ich täte es gut finden, wenn man das Handy im Unterricht einfügen würde. (Das Problem ist aber das Spielen) Es ist perfekt so wie es ist Beim zweiten Vergehen Einzug und die Eltern müssen das Handy holen Dass wir mehr die ipads benutzen dürfen Eine Schule mit Handys wäre echt cool. Wir könnten viel mehr machen Man sollte auch gut ohne sie klar kommen Handy erlauben, aber nur in Pausen. WLAN anschaffen Es wäre schön die Handys in den Pausen zu benutzen Ich würde es gut finden, wenn man Medien im Unterricht nutzt Ich denke der Unterricht wäre interessanter Es wäre super Daten im Handy zu speichern statt in der Agenda. Arbeiten mit ipads im Unterricht wäre super Das Handy darf nur während der Schulzeit weggenommen werden: 7:45-12: oder 13:-16:35 Was wir hier machen, wird nicht ernst genommen und wird sowieso nicht passieren! Aber wenigstens haben wir solange keinen Unterricht und wir sind sowieso nicht mehr lange hier Dass wenn man das Handy benutzt und es eingezogen wird, aber man braucht es unbedingt, es in der Mittagspause etc. behalten darf Darf man eh nicht -.- Ich finde es schweisse, dass wir in den Pausen das Handy nicht benutzen dürfen!!! Andere Schulen dürfen das 7

10 Ich finde es scheisse, dass wir während der Pausen/Mittagspause das Handy nicht benützen dürfen!!! : ( andere Schulen dürfen das! Bitte so schnell wie möglich neue Regeln, die mobile Geräte erlauben, einführen!!! Es sollte mehr Möglichkeiten geben Es wäre besser und macht mehr Spass zu lernen Ich denke, so wie es jetzt ist, ist es okay/gut! Nicht so streng sein mit den Handys Ich finde es blöd, wenn es Einträge gibt und man es während der Pause nicht benutzen darf Handys sollten mehr benutzt werden im Unterricht! Handys sollten in der Schule erlaubt werden Handys sollten erlaubt werden ELTERN Achtung: Gesundheitsschaden (Hirntumore der Jugendlichen haben sich erhöht) Es ist sinnvoll, dass der Gebrauch von Neuen Medien kontrolliert wird Neue Medien sind nicht mehr wegzudenken. Für den Unterricht/ das Lernen können sie auch hilfreich sein. Aber die generelle Öffnung jederzeit würden wir nicht begrüssen, da dann die Bewegung und Kommunikation untereinander minimal werden wird Ich kann nicht einschätzen, wie wichtig der Einsatz von Neuen Medien für Schüler ist Handy während dem Unterricht abschalten oder im Flugmodus Strahlung fördert Krebserkrankungen, besonders im Jugendalter!!!! Ich finde, Handys, ipods usw. sollen zu Hause bleiben Computer vermehrt im Unterricht zu nutzen, ist ok Besprechen von: Gefahren im Internet, Verhalten bei Cybermobbing, wann ist Nutzung zu viel? Merke ich, dass ich abhängig werde? Verhaltensregeln im Internet Finanzschwache Familien könnten durch eine verstärkte Nutzung der Neuen Medien unter Druck kommen ihrem Kind auch ein teures Gerät zu kaufen. Besser mehr Medienerziehung als mehr Mediennutzung Uns ist es wichtig, dass die Kinder über den Gebrauch und die Gefahren der Medien von Eltern und Schule aufgeklärt werden. Wichtig wäre es auch, die Kinder über die strafrechtlichen Konsequenzen aufzuklären. Die Landespolizei bietet dies an. Mit-gemobbt wird sehr schnell, dessen sind sich die Kinder oft gar nicht bewusst Es ist eine grosse Verantwortung den Jugendlichen den Umgang mit Neuen Medien beizubringen. Diese Verantwortung tragen die Eltern und die Schule Sinnvoller Einsatz Neuer Medien in der Schule finde ich wichtig Der Umgang mit Neuen Medien muss gelernt werden. Es ist die Aufgabe von den Eltern und der Schule Kinder sind privat sowieso die ganze Zeit vor den Geräten, vor allem die Jungs. Meiner Meinung nach sollten sie in der Schule im Fach Informatik nicht nur Tastaturschreiben lernen, sondern wirklich Programmieren und dergleichen. Aber ansonsten so wenig wie möglich, sonst verblöden die Buben noch ganz! Die sollen zuerst Schreiben und Lesen üben! Fände es gut, wenn die Kinder den Umgang und die Gefahren kennen lernen. Kritische Betrachtung durch Lehrer- aufmerksam machen auf möglichen Missbrauch Bücher sind nach wie vor das A und O. Das Gruppenlernen geschieht dadurch vis-à-vis und nicht Seite an Seite Es sollte dahingehend darauf geachtet werden, dass einzelne Ports geschlossen sind. Es gibt Studien aus Deutschland, Österreich und den USA, die das abgeänderte Verhalten von Schülern belegen und die Beanspruchung der Sehnerven in Bezug der Psyche aufzeigen. Dieser Fragebogen ist grundsätzlich für eine Entscheidung nicht geeignet! Ohne geht ja in unserer Zeit und auch in Zukunft nichts mehr! Dadurch wird Deutsch bald zur Fremdsprache 8

11 EMPFEHLUNG DER SCHULSOZIALARBEIT Der Umgang mit Neuen Medien ist nicht mehr wegzudenken. Ein absolutes Verbot von Smartphones oder Tablets ist nicht mehr zeitgemäss. Die Frage stellt sich nun, wo und bei welchen Anlässen macht die Benutzung von mobilen technischen Geräten Sinn. Nicht ausser Acht zu lassen ist, dass das Hantieren an den technischen Geräten auch viel Ablenkung bietet, was einerseits gewünscht wird, zum Beispiel in Form von Spielen, Musik hören oder kommunizieren mit Menschen irgendwo im Netz was die Jugendlichen oft auch als Chillen betiteln. Andererseits ist zu bedenken, dass sich die Ablenkung negativ auf das Lernen auswirken könnte, wenn mobile Geräte im Unterricht verwendet würden. Um dies wiederum zu verhindern, braucht es klare Regeln und Abmachungen, sowie strukturierte Lernplattformen, in denen ein Abschweifen erschwert würde. Für viele Jugendliche und auch Erwachsene ist ein Alltag ohne mobile Geräte nicht mehr möglich. Die Erwachsenen stehen den Jugendlichen punkto Zeitvertreibs im Netz nicht nach im Gegenteil, die Erklärung dazu ist nur anders. Brauchen die Jugendlichen die Geräte zur Kommunikation, so es für die Erwachsenen meist ein Arbeitsinstrument. Der Umgang mit den mobilen Geräten ist eine wichtige Freizeitbeschäftigung und leider kommt es immer wieder zu Situationen, die ein bitteres Nachspiel haben. Werden unvorteilhafte Fotos und Videos oder unpassende Texte verschickt, kommt es zu schwierigen Situationen. Der Konflikt wird meist in der Schule auffällig. Die Schule ist bemüht, diese Probleme aufzuarbeiten, doch es stellt sich immer wieder heraus, dass die Ursprünge von Cyber-Mobbing in der Freizeit liegen. Cyber-Mobbing und andere Formen der Belästigung im Netz geschehen leider immer häufiger. Deshalb braucht es Aufklärung und Prävention für die Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Erwachsenen. Die moderne Technik verändert sich rasant und verlangt aktive Präsenz in Form von Interesse, aktivem Mitgestalten und Toleranz. Es macht aber keinen Sinn, dadurch ein absolutes Verbot auszusprechen, da wie schon erwähnt, Verbote nur das Interesse schüren anstatt den seriösen Umgang damit zu erlernen. Persönliches Schluss-Statement der Schulsozialarbeit: 1. Prävention und Information für Alle! a. Regelmässige Unterrichtsgestaltung auf allen Stufen im Umgang mit Neuen Medien. Hier könnte der Einsatz vor eigenen mobilen Geräten eine Unterstützung sein. b. Elternveranstaltungen zur Aufklärung, Prävention und Diskussion zum Thema. Nur ein Miteinander bringt auch eine nachhaltige Wirkung. 2. In der Mittagspause uneingeschränkt erlauben, da es sich hierbei um schulfreie Zeit handelt und eine absolute Kontrolle unmöglich ist. 3. Einzug bei Nichteinhaltung der Regeln bis Schulende des jeweiligen Tages, da die Verwendung der mobilen Geräte in der Freizeit nicht in der Verantwortung der Schule ist. 4. Idee für Pilotklasse? Mobile Geräte am Anfang des Tages abgeben und am Ende wieder aushändigen. Dies würde ein Umgang damit im Unterricht verhindern. 9

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche

91 % der Jugendlichen sehen täglich oder mehrmals pro Woche fern. 88 % der Schüler/innen benutzen ihr Handy täglich oder mehrmals pro Woche Auswertung Fragebogen Vorbefragung 1. Stichprobenbeschreibung 81 Schülerinnen und Schüler nahmen an der Vorbefragung teil Mädchen 4 %, Jungen 54 % Durchschnittsalter 13 Jahre Geschlecht n % weiblich 37

Mehr

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy?

Wie alt bist du? 10-12 13-15 16-18. Wie alt sind Sie? 30-40 40-50 älter. Was bist du? Was sind Sie? Hast du ein eigenes Handy? Die Schülerinnen und Schüler führen Befragungen von Jugendlichen und Eltern durch, um die Einstellungen und Meinungen zum Thema Handy zu ermitteln. Abschließend werten sie die Ergebnisse selbst aus. Hinweis:

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007

Fragebogenstudie Vorbefragung 16.07.2007 Mobiles Lernen in der Praxis Eine Studie m Einsatz des Handys als Lernmedium im Unterricht Liebe Schülerin, lieber Schüler! In dem folgenden Fragebogen geht es um innovative Formen des Lernens und Lehrens

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Mobil?

Nicht ohne mein Handy! Mobil? Mobil? Österreich & die Welt 1. Auf der Erde leben rund 7,1 Milliarden Menschen (Stand: 2013). Was schätzt du: Wie viele Mobilfunkanschlüsse gab es im Jahr 2012 weltweit? 1,4 Milliarden 4,6 Milliarden

Mehr

Medienverhalten der Kinder Computer

Medienverhalten der Kinder Computer Chart Medienverhalten der Computer Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen und Jahren Erhebungszeitraum:.

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

Safer Internet Day 2014: DER KLASSEN HANDYCHECK

Safer Internet Day 2014: DER KLASSEN HANDYCHECK Safer Internet Day 2014: DER KLASSEN HANDYCHECK Macht eure eigene Umfrage. Der Fragebogen wird zunächst von jedem einzelnen anonym ausgefüllt. Die Auswertung für eure gesamte Klasse (oder Schule) erfolgt

Mehr

Multicheck Schülerumfrage 2013

Multicheck Schülerumfrage 2013 Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir

Mehr

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein

Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein Fragebogen Englisch Unterricht Karin Holenstein 6. Klasse (Klassenlehrperson F. Schneider u. S. Bösch) 2012 / 2013 insgesamt 39 Schüler Informationen 16 Schüler haben ab der 3. Klasse mit dem Lehrmittel

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein Smartphone? a. 47 Prozent b. 63 Prozent c. 88 Prozent 2 Mobilfunkquiz Medienkompetenz

Mehr

14.03.08. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg 42 56075 Koblenz- Karthause

14.03.08. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg 42 56075 Koblenz- Karthause .. Name: Ternes Vorname: Daniel Adresse: Am Spitzberg Koblenz- Karthause Ist es nicht schön mit seinen Freunden im Internet zu chatten, Spiele am PC zu spielen oder sich Videos im Internet anzuschauen?

Mehr

Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident

Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Berlin, 12. Dezember 2014 Viele Senioren haben Computer-Grundkenntnisse

Mehr

Digitalbarometer. Januar 2011

Digitalbarometer. Januar 2011 Januar 2011 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene

Mehr

Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie"

Fact Sheet Jugendliche und Pornografie Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie" Ergebnisse einer nicht repräsentativen, geschlechterspezifischen Umfrage aus dem hr 2007 zum Pornografiekonsum von Jugendlichen, durchgeführt vom Fachbereich Sexualpädagogik

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Analyse der Riversurfcommunity im deutschsprachigen Raum. durch den. Rivermates Surfclub Salzkammergut

Analyse der Riversurfcommunity im deutschsprachigen Raum. durch den. Rivermates Surfclub Salzkammergut Analyse der Riversurfcommunity im deutschsprachigen Raum durch den Rivermates Surfclub Salzkammergut Inhaltsverzeichnis 1 Analyse der Riversurfcommunity im deutschsprachigen Raum... 3 2 Fragebogen... 4

Mehr

Thema: HANDYMANIA ERREICHBARKEIT 2.0

Thema: HANDYMANIA ERREICHBARKEIT 2.0 Thema: HANDYMANIA ERREICHBARKEIT 2.0 Frage: Mobile Telefone wie Handys oder Smartphones machen es dir möglich, jederzeit erreichbar zu sein. Immer connected, immer online! Aber welche Vorteile bietet diese

Mehr

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %.

TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %. Im Rahmen des TK-Meinungspuls Gesundheit wurden die hier vorliegenden Ergebnisse vom Marktforschungsinstitut Forsa für die TK erhoben. Hierbei wurden 1.000 in Privathaushalten lebende deutschsprachige

Mehr

Fragebogen. Umgang mit neuen Medien. Alter: Gemeinde: Klasse: Geschlecht: o Männlich o Weiblich

Fragebogen. Umgang mit neuen Medien. Alter: Gemeinde: Klasse: Geschlecht: o Männlich o Weiblich Fragebogen Umgang mit neuen Medien Alter: Gemeinde: Klasse: Geschlecht: o Männlich o Weiblich Teil 1: Mediennutzung Im ersten der drei Teile des Fragebogens geht es um dein allgemeines Nutzungsverhalten

Mehr

Café Affenschw@nz. Sicherer Umgang mit dem Internet in der Schule. Sicherer Umgang mit dem Internet in der Schule

Café Affenschw@nz. Sicherer Umgang mit dem Internet in der Schule. Sicherer Umgang mit dem Internet in der Schule Sicherer Umgang mit dem Internet in der Schule Schulinformatik 2002, Dezember 2002 Bildungsdirektion des Kantons Zürich Generalsekretariat, Bildungsplanung Café Affenschw@nz Sicherer Umgang mit dem Internet

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC

Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Chart Medienverhalten der Jugendlichen Computer, Laptop, Tablet-PC Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen

Mehr

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012

Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012 Mobile Communication Report 2012 Wien, 27. September 2012 Befragung unter österr. Handy-Besitzern 2 Befragungsmethode: CAWI, MindTake Online Panel Österreich Stichprobengröße: n=1.001 Zielgruppe: Handy-Nutzer

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY. P.ZR1482.0811.p2.T / BIMEZ - Eltern Seite 1

EXECUTIVE SUMMARY. P.ZR1482.0811.p2.T / BIMEZ - Eltern Seite 1 EXECUTIVE SUMMARY 1. Eltern: Fernsehen liebste Freizeitbeschäftigung der Kinder Häufigste Freizeitbeschäftigung der 14- bis 18-jährigen oberösterreichischen Jugendlichen ist nach Angabe der Eltern das

Mehr

Internet und Handy Segen oder Fluch? www.saferinternet.at

Internet und Handy Segen oder Fluch? www.saferinternet.at Internet und Handy Segen oder Fluch? www.saferinternet.at Gefördert durch die Europäische Union Faszination Internet und Handy Kinder sind begeisterte Internetund Handynutzer/innen. Kommunizieren, Kontakt

Mehr

Mediennutzung heute Wie gehen Kinder mit der Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL

Mediennutzung heute Wie gehen Kinder mit der Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Mediennutzung heute Wie gehen Kinder mit der Konvergenz um? Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Viele neue Geräte 2 Welches sind die Bedingungen für die kindliche Nutzung? Begehrlichkeit beim

Mehr

Materialien. Thema: Smartphones im Unterricht und in der Schule: Nicht ohne mein Handy

Materialien. Thema: Smartphones im Unterricht und in der Schule: Nicht ohne mein Handy KOOPERATIVES LERNEN ALEV-Schule und MARMARA Universität Istanbul Europäischer Tag des Kooperativen Lernens 28.03./ 29.03. 2014 Workshop: Alev Lassmann &Peter Lassmann Studienseminar für Gymnasien Marburg

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2010 So nutzen Jugendliche digitale Medien Das Leben spielt online Internet und Handy sind zu den wichtigsten Jugendmedien geworden. Um Heranwachsende wirkungsvoll bei einem sicheren und

Mehr

Interview zu Stage 4.2.2.2

Interview zu Stage 4.2.2.2 Termin App Interview zu Stage 4.2.2.2 Master-Arbeit von Arash Haghani und Alexander Krischuk - August 2, 2015 TERMIN APP - INTERVIEW STAGE 4.2.2.2 1 Einführung Im Zeitraum vom 13.07.2015 bis zum 27.07.2015

Mehr

Persönliche Betreuung. Da, wo Sie sind.

Persönliche Betreuung. Da, wo Sie sind. SmartBanking Persönliche Betreuung. Da, wo Sie sind. SmartBanking. Erleben Sie die neue Freiheit im Banking. OnlineBanking ist heute aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Um eine Überweisung zu beauftragen

Mehr

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung VON HELMUT BÖGER UND MARTIN EISENLAUER Statistisch hat jeder der 82,31 Millionen Einwohner der Bundesrepublik mindestens ein Mobiltelefon.

Mehr

MEDIEN UND FAMILIE. Chancen und Grenzen von Erziehung. Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße

MEDIEN UND FAMILIE. Chancen und Grenzen von Erziehung. Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße MEDIEN UND FAMILIE Chancen und Grenzen von Erziehung Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße MEDIEN UND FAMILIE Status von Familie heute Schöne neue Welten Chancen neuer Medien Problemzonen

Mehr

Ergebnisse. Umfrage zu den Belastungen in G8 und G9. Schleswig-Holstein. LandesElternBeirat Gymnasien Schleswig-Holstein

Ergebnisse. Umfrage zu den Belastungen in G8 und G9. Schleswig-Holstein. LandesElternBeirat Gymnasien Schleswig-Holstein Ergebnisse Umfrage zu den Belastungen in und 2013 Vorwort Die Schulstrukturdebatte ist, seit der Einführung von vor 5 Jahren, immer wieder mit Gefühlslagen aber ohne Fakten begründet worden. Dieses Dilemma

Mehr

Schriftliche Auswertung der Selbstevaluation Rhythmisierung des Schultags am PGH

Schriftliche Auswertung der Selbstevaluation Rhythmisierung des Schultags am PGH Schriftliche Auswertung der Selbstevaluation Rhythmisierung des Schultags am PGH 1.0 Allgemeine Angaben Insgesamt wurde bei der Umfrage ein Rücklauf von 994 verwertbaren Bögen erzielt, so dass die Ergebnisse

Mehr

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

Herausforderung Medienkompetenz

Herausforderung Medienkompetenz Herausforderung Medienkompetenz Ein Elternabend von Eltern und Schule für Eltern Überforderung Medien «Medienkompetenz gehört inzwischen zu den Schlüsselqualifikationen unserer Zeit. Die tollen Nutzungsmöglichkeiten,

Mehr

Informations- und Kommunikationskonzept der Isetal-Schule

Informations- und Kommunikationskonzept der Isetal-Schule Informations- und Kommunikationskonzept der Isetal-Schule Aktualisiert: 17.03.2008 1. Ziel 2. Medieneinsatz 3. Schulung 4. Inhalte 5. Übersicht über das Konzept 1. Ziel Die Schüler der Isetal-Schule sollen

Mehr

Unser Problem lässt sich relativ leicht lösen, indem wir eine so genannte Internet Suchmaschine benutzen.

Unser Problem lässt sich relativ leicht lösen, indem wir eine so genannte Internet Suchmaschine benutzen. Internet Suche 1 Ein Problem Für unsere Gruppenarbeit in Geographie wollen wir wissen, wie viel Einwohner die Stadt Moskau hat. Auch hätten wir gern eine Karte Russlands, welche die Lage der Hauptstadt

Mehr

Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften

Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften Im Rahmen von MedientriXX hat medien+bildung.com an sechs rheinland-pfälzischen Schulen den Projekttag Auf die Tablets, fertig,

Mehr

Digitale Schule vernetztes Lernen

Digitale Schule vernetztes Lernen Digitale Schule vernetztes Lernen Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH Berlin/Karlsruhe, 9. Dezember 2014 Jeder fünfte Schüler hält die

Mehr

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon TEIL I: Leseverstehen LESETEXT Jung, vernetzt und ohne Smartphone Es ist ein Experiment: eine Woche lang ohne Smartphone auskommen. Die Teilnehmer: Schüler aus Braunschweig. Sind die Jugendlichen wirklich

Mehr

Die folgenden Fragen sind über verschiedene Aspekte hinsichtlich digitaler Medien und digitaler Geräte, einschließlich Computer, Laptops, Notebooks,

Die folgenden Fragen sind über verschiedene Aspekte hinsichtlich digitaler Medien und digitaler Geräte, einschließlich Computer, Laptops, Notebooks, Die folgenden Fragen sind über verschiedene Aspekte hinsichtlich digitaler Medien und digitaler Geräte, einschließlich Computer, Laptops, Notebooks, Smartphones, Handys ohne Internetzugang, Tablet-Computer,

Mehr

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone

Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Chart Medienverhalten der Jugendlichen Handy/Smartphone Studie: Oö. Jugend-Medien-Studie Studien-Nr.: ZR face-to-face Interviews, repräsentativ für die oberösterreichischen Jugendlichen zwischen und Jahren

Mehr

Die Cloud wird die Automation verändern

Die Cloud wird die Automation verändern Die Cloud wird die Automation verändern Dr.-Ing. Kurt D. Bettenhausen Vorsitzender der VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Statement zum VDI-Pressegespräch anlässlich des Kongresses

Mehr

Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken

Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken Einzelne relevante Ergebnisse der abschließenden Auswertung der europäischen Bedarfsanalyse 18.05.2012 Humán Eröforrásért Egyesület Dél-Alföldi Régió HEEDA

Mehr

Auswertung der Umfrage: ICT@alacarte Schüler

Auswertung der Umfrage: ICT@alacarte Schüler Seite 1 von 18 Auswertung der Umfrage: ICT@alacarte Schüler Allgemeine Informationen zur Umfrage Start der Umfrage 24.11.2011 Ende der Umfrage 16.12.2011 Laufzeit 22 Tage Anzahl der Teilnehmer 168 Ø Teilnahmezeit

Mehr

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler

Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler WLI Schule Wie lerne Ich? Christoph Metzger, Claire E. Weinstein, David R. Palmer Lernstrategieinventar für Schülerinnen und Schüler Der Fragebogen ist beigelegt in : Metzger, C., 2006: WLI-Schule. Eine

Mehr

Q1 Über welche der folgenden Geräte verfügst du privat ohne Geräte der Schule? (Mehrfachauswahl möglich)

Q1 Über welche der folgenden Geräte verfügst du privat ohne Geräte der Schule? (Mehrfachauswahl möglich) Q1 Über welche der folgenden Geräte verfügst du privat ohne Geräte der Schule? (Mehrfachauswahl möglich) Beantw ortet: 101 Übersprungen: 0 PC (stationär) Laptop Tablet ios (ipad, ipad... Tablet Android

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr

SCHULE ONLINE? SICHER IM NETZ!

SCHULE ONLINE? SICHER IM NETZ! SCHULE ONLINE? SICHER IM NETZ! Medienprojekt Grundschule Stegen 12.05.2014 Stefan Pohl (Dipl.-Soz.päd.), Kinder- und Jugendbüro Stegen PRIVATSPHÄRE IM NETZ Mach nur das von dir ins Internet, das du auch

Mehr

CATCH ME IF YOU CAN! Grundlagenstudie zur Multi-Screen-Nutzung. Key Facts

CATCH ME IF YOU CAN! Grundlagenstudie zur Multi-Screen-Nutzung. Key Facts CATCH ME IF YOU CAN! Grundlagenstudie zur Multi-Screen-Nutzung Key Facts Motivation und Methodik. Viel Buzz in den Medien. Viel Buzz im Markt. Seite 3 Hintergrund & Motivation. Zunehmende Verbreitung von

Mehr

Studie zum Smartphoneverhalten an der BS- Gelnhausen

Studie zum Smartphoneverhalten an der BS- Gelnhausen Studie zum Smartphoneverhalten an der BS- Gelnhausen Im Zuge der Projekte der Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung in der Jahrgangsstufe 12 stellte sich eine Gruppe der 12FOS3 die Aufgabe, die Smartphonenutzung

Mehr

Vorderthal, 15. April 2013. Liebe Eltern,

Vorderthal, 15. April 2013. Liebe Eltern, Vorderthal, 15. April 2013 Liebe Eltern, die Qualität unserer Schule ist uns wichtig. Da zum Lernerfolg eines Kindes auch die Erledigung von Hausaufgaben und das Lernen zu Hause gehören, sind Sie als Eltern

Mehr

Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) Ergebnisse der Umfrage

Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) Ergebnisse der Umfrage Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) Ergebnisse der Umfrage Umfrage gestartet: 2012-07-15 04:00:01 Umfrage beendet: 2012-08-08 04:00:00 Report erzeugt: 2012-09-22 09:26:28 Teilnehmer: 19 Ausgefüllt:

Mehr

Alles, was zählt. Aktuelle Trends der Mediennutzung von Kindern. Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL

Alles, was zählt. Aktuelle Trends der Mediennutzung von Kindern. Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Alles, was zählt Aktuelle Trends der Mediennutzung von Kindern Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Nicht von sich auf andere schließen Nicht von der eigenen Kindheit auf heute, nicht von der

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

Medienkurs Eltern. Swisscom (Schweiz) AG

Medienkurs Eltern. Swisscom (Schweiz) AG Medienkurs Eltern Swisscom (Schweiz) AG Ihre Tochter, Ihr Sohn wachsen mit neuen Medien auf 2 und gehen anders damit um wie Sie 3 Fragen zu Word Freunde Fachwissen Digital Immigrant Digital Native Quelle:

Mehr

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Yasemin Çenberoglu

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Yasemin Çenberoglu N o 3 Diese Online-Umfrage umfasst 34 Fragen und Statements, die von insgesamt 527 Personen beantwortet wurden. Das Motiv der Umfrage war, das Nutzungsverhalten der Teilnehmer mit den Neuen Medien und

Mehr

Handreichung!Smartphones!an!der!KZU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Kantonsschule!Zürcher!Unterland!!KZU!!Das!Gymnasium!im!Zürcher!Unterland!!

Handreichung!Smartphones!an!der!KZU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Kantonsschule!Zürcher!Unterland!!KZU!!Das!Gymnasium!im!Zürcher!Unterland!! HandreichungSmartphonesanderKZU KantonsschuleZürcherUnterland KZU DasGymnasiumimZürcherUnterland HandreichungSmartphonesanderKZU Bülach,imJuni2013 KommissionInformatik,1.Auflage Titelbild:DasMagazin22/2013,«DieneuenTischmanieren»,verändert;BildbearbeitungJR

Mehr

Fragebogen. Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! anonymer

Fragebogen. Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! anonymer anonymer Fragebogen Bitte bearbeite diesen Fragebogen alleine und ehrlich! Deine Teilnahme erfolgt anonym und freiwillig! Niemand weiß, wer diesen Bogen ausgefüllt hat. Du musst keine Fragen beantworten,

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

Kindgerechter Umgang mit dem Handy

Kindgerechter Umgang mit dem Handy www.schau-hin.info schwerpunkt handy Kindgerechter Umgang mit dem Handy Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Das erste Handy das erste handy Ab welchem Alter sinnvoll? Für ihr erstes

Mehr

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.!

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.! ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt. Online-Befragung zum Mediennutzungsverhalten der ipunkt Business Solutions OHG 2 Zielsetzung Die folgende Studie beschäftigt

Mehr

Medien in Kinderhänden

Medien in Kinderhänden Medien in Kinderhänden Daten und Beobachtungen Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Zwei maßgebliche Entwicklungen Entwicklung unterschiedlicher Familienformen Geräteentwicklung 2 Wissen, worüber

Mehr

2. Prozesseinheit. Inhaltsverzeichnis

2. Prozesseinheit. Inhaltsverzeichnis Debora Mudoni 25 November 2010 Inhaltsverzeichnis Planungsblatt... 2 Flussdiagramm... 3-5 Kurzbericht... 6-7 Einleitung Hauptteil Schlusswort Auswertungsbogen... 8 Beilagen... 9 Beilage 1... 10 Beilage

Mehr

Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien

Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien Anja Haubrich (Internet-ABC) Martin Müsgens (klicksafe) Kompetent beraten in Medienfragen! 20. Mai 2015 www.lfm-nrw.de Verlauf Medienwelten von Kindern

Mehr

Branchen-Studie. MindTake Research GmbH Wien, im November 2014

Branchen-Studie. MindTake Research GmbH Wien, im November 2014 Branchen-Studie Telekommunikation MindTake Research GmbH Wien, im November 2014 Agenda Einleitung Online-Einkaufsverhalten und bevorzugte Zahlungsarten - Einkaufsverhalten über Laptop - Einkaufsverhalten

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

Kreative Video- und Foto- und Audioarbeit mit dem Handy

Kreative Video- und Foto- und Audioarbeit mit dem Handy Kreative Video- und Foto- und Audioarbeit mit dem Handy Ein allgemeines Argument für das Arbeiten mit dem Handy ist die Möglichkeit, das Handy als kreatives Werkzeug kennen zu lernen. Das produktive Arbeiten

Mehr

Matthias Kießling. Universität Leipzig Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Professur für Medienpädagogik und Weiterbildung

Matthias Kießling. Universität Leipzig Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Professur für Medienpädagogik und Weiterbildung Universität Leipzig Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft Professur für Medienpädagogik und Weiterbildung Matthias Kießling gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk

Mehr

Aktivitäten im Internet Schwerpunkt: Kommunikation 2014 - täglich/mehrmals pro Woche -

Aktivitäten im Internet Schwerpunkt: Kommunikation 2014 - täglich/mehrmals pro Woche - 1 Aktivitäten im Internet Schwerpunkt: Kommunikation 201 - täglich/mehrmals pro Woche - Chatten Online-Communities wie z.b. Facebook nutzen E-Mails empfangen und versenden Über das Internet telefonieren,

Mehr

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online

Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund. II. Zu Deiner Nutzung des Internet / Online Fragebogen zum Freizeitverhalten von Kindern und Jugendlichen in Dortmund In Dortmund gibt es viele Angebote für Kinder und Jugendliche. Wir sind bemüht, diese Angebote ständig zu verbessern. Deshalb haben

Mehr

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?!

Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! 2013 Projektarbeit: Leben ohne Computer und Handy?! Klasse 8d Mittelschule Gersthofen 29.11.2013 Inhaltsverzeichnis Projektbericht... 1 Interview: Wie war das Leben damals?... 2 Selbstversuch... 3 Ein

Mehr

Nahaufnahmen Jugend und Medien: JIMplus 2008

Nahaufnahmen Jugend und Medien: JIMplus 2008 Nahaufnahmen Jugend und Medien: JIMplus 2008 Sabine Feierabend, SWR Jugend heute Fakten /// Standpunkte /// Perspektiven 24. September 2008, Stuttgart, SWR-Funkhaus JIMplus 2008 Untersuchungssteckbrief»

Mehr

Projekt Pädagogische Schulentwicklung in Berlin

Projekt Pädagogische Schulentwicklung in Berlin Projekt Pädagogische Schulentwicklung in Berlin Evaluation des Sockeltrainings zum Kommunikationstraining der Modellschulen II (2003-2005) Auswertung der Befragung von Schülerinnen und Schülern S. 2 Auswertung

Mehr

UNSERE WELT UND DIE MEDIEN

UNSERE WELT UND DIE MEDIEN Nr. 1102 Mittwoch, 18. März 2015 UNSERE WELT UND DIE MEDIEN Stefan (10) Hallo, liebe Leserinnen und Leser! Wir sind die 4A der Volksschule Hadersdorf, sind 9 bis 10 Jahre alt und besuchen die Demokratiewerkstatt.

Mehr

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen Stand: Juli 200 Online-Studie Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen 2 Mobile Endgeräte 200 Möglichkeiten nutzen Bereits 2009 zeigte sich, dass mobile Endgeräte mit Internetzugang

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung ualität im Krankenhaus ein Kooperationsprojekt der Strukturkommission MitarbeiterInnenbefragung OP-Organisation Lfnr: KRANKENHAUS: V1 Liebe MitarbeiterIn, lieber Mitarbeiter! Unser Krankenhaus nimmt an

Mehr

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.

Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03. Feedback der Teilnehmer des Mexiko- Austausches des Lise- Meitner- Gymnasiums Remseck am Colegio Alemán in Guadalajara vom 23.02. 14.03.2014 positiv A Freundlich und total offen (alle am Colegio Alemán)

Mehr

Nicht ohne mein Handy! Nicht ohne mein Handy!

Nicht ohne mein Handy! Nicht ohne mein Handy! Lernziele Die SchülerInnen erfahren interessante Fakten rund um Mobilfunkverbreitung und Handynutzung in Österreich. setzen sich mit ihrem eigenen Handynutzungsverhalten auseinander. lernen die wichtigsten

Mehr

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I / II Wie sehr stimmst du den folgenden Aussagen über deine Schule zu? 1 Ich fühle mich in unserer Schule wohl. 2 An unserer Schule gibt es klare

Mehr

Safer Surfing-Tipps für Kinder und Jugendliche

Safer Surfing-Tipps für Kinder und Jugendliche Safer Surfing-Tipps für Kinder und Jugendliche Damit du auch im Web sicher unterwegs bist und keine unangenehmen Überraschungen erlebst, hier die wichtigsten Tipps SO SURFST DU SICHER: 1. Schütze deine

Mehr

Sekundarschule Geseke

Sekundarschule Geseke Sekundarschule Geseke Auf den Strickern 30 59590 Geseke Stand: Juni 2014 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Mediale Ausstattung... 2 2.1 Computer/Elektronik... 2 2.1.2 Hardware... 2 2.1.1 Software...

Mehr

KINDERSTUDIE 2015 IP ÖSTERREICH. März 2015

KINDERSTUDIE 2015 IP ÖSTERREICH. März 2015 KINDERSTUDIE 2015 IP ÖSTERREICH März 2015 DIESE WERBUNG IST IRGENDWIE UNLOGISCH. WIE KANN EIN GANZES KIND EIN GANZES GLAS VON DEM AUFSTRICH ESSEN UND DAS ALLEIN IN DER FRÜH? (BUB, 8 JAHRE) SHORT FACTS

Mehr

Inbetriebnahme eines neuen Handys

Inbetriebnahme eines neuen Handys Inbetriebnahme eines neuen Handys Stellen Sie sich vor, Sie haben sich ein neues Handy gekauft. Nun werden Sie in einem Text aufzeigen, wie Sie dieses neue Handy in Betrieb nehmen. 1) Der untenstehende

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

Der Klassenliste nach; spezielle Reihenfolge; die Lernenden sagen ihre Vorlieben. Lose ziehen; mit Nummern, oder mit den Namen der Teams, oder...

Der Klassenliste nach; spezielle Reihenfolge; die Lernenden sagen ihre Vorlieben. Lose ziehen; mit Nummern, oder mit den Namen der Teams, oder... Teambildung Mögliche Vorgehensweisen 1. Rückmeldungen zum Film von den Lernenden aufnehmen 2. Am Beamer Einstiegsseite aufrufen; Lesen lassen! Ton eingeschaltet weiter (Navigation immer am unteren Ende

Mehr

Schüler/innen an reformpädagogischen Schulen

Schüler/innen an reformpädagogischen Schulen Prof. Dr. Heiner Barz Schüler/innen an reformpädagogischen Schulen Vertiefungsseminar Reformpädagogik Sommersemester 2015 1 Gliederung Forschungsdesign Ergebnisse Waldorf Übersicht Fokus: Nachhilfe, Lerntechniken,

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Computer, Laptop, Handy - Was machen wir damit? Jahrgangsstufen 1/2 Stand: 13.12.2015 Fach Zeitrahmen Benötigtes Material Heimat- und Sachunterricht 5 Unterrichtseinheiten Liste mit verschiedenen Medien

Mehr

Unser medienpädagogisches Konzept

Unser medienpädagogisches Konzept Unser medienpädagogisches Konzept Kinder wachsen in einer Mediengesellschaft auf. Dazu gehört, dass schon die Kinder ihre Medienerfahrungen machen: Sie hören CDs oder MP3s, sehen Filme am Fernseher oder

Mehr

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy

Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Beratungsstelle für Jungen Tipps und Fakten zur Nutzung von Internet und Handy Sicher kennst Du Dich gut aus mit Internet und Handy und hast vielleicht ja selber auch schon Dein eigenes. Beides kann sehr

Mehr

Evaluation Immersionsunterricht 2007

Evaluation Immersionsunterricht 2007 Kantonsschule Kreuzlingen Schulleitung Evaluation Immersionsunterricht 2007 Übersicht 1 Ausgangslage... S. 1 2 Zusammenfassung der Auswertung... S. 1 3 Befragung der Eltern... S. 2 4 Befragung der Schülerinnen

Mehr

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud

Vodafone Cloud. Einfach A1. A1.net/cloud Einfach A1. A1.net/cloud Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre wichtigsten Daten auf Handy und PC Die Vodafone Cloud ist Ihr sicherer Online-Speicher für Ihre Bilder, Videos, Musik und andere Daten. Der

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Klubobmann Mag. Thomas Stelzer und DDr. Paul Eiselsberg (IMAS International) am 27. November 2014 im Presseclub,

Mehr

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. Auswertung Bayern. 6. November 2014 q4415/30830 Le

IT an Schulen. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland. Auswertung Bayern. 6. November 2014 q4415/30830 Le IT an Schulen Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Lehrern in Deutschland Auswertung Bayern 6. November 2014 q4415/30830 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Max-Beer-Str. 2/4

Mehr

und Ben aussuchen? Sprechen Sie über den Besitz von teuren Dingen und den Zusammenhang mit Mobbing.

und Ben aussuchen? Sprechen Sie über den Besitz von teuren Dingen und den Zusammenhang mit Mobbing. Wir leben in einer Gesellschaft, die von einer überwältigenden Vielfalt moderner Technologien geprägt ist, was die Entfernung zwischen Menschen immer geringer werden lässt und zur Existenz einer parallelen

Mehr

Digitalbarometer. Mai 2010

Digitalbarometer. Mai 2010 Mai 2010 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene

Mehr