Auswertung der Umfrage im Umgang mit Neuen Medien an der Real- und Sportschule Schaan

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1 213 Auswertung der Umfrage im Umgang mit Neuen Medien an der Real- und Sportschule Schaan Im Auftrag der Schulleitung an die Schulsozialarbeit Liechtenstein

2 INHALT Umgang mit Neuen Medien an der Realschule Schaan ) Welche Neue Medien nutze ich? ) Wie oft pro Tag nutze ich Neue Medien? ) Wozu nutze ich Neue Medien? ) Neue Medien sind heute wichtig, weil? ) Wozu könnten Neue Medien im Unterricht genutzt werden? ) Gibt es Situationen, in denen die Nutzung von Neuen Medien nicht erlaubt sein sollte? ) Wunschfrage: Wie wäre der Umgang mit Neuen Medien an der RSS? ) Welche Konsequenzen wären bei Nichteinhaltung der Regelung sinnvoll? ) Wie wäre die Bereitschaft, private mobile Geräte im Unterricht zu nutzen? ) Das möchte ich noch dazu sagen?... 7 Lehrpersonen... 7 Schülerinnen und Schüler... 7 Eltern... 8 Empfehlung der Schulsozialarbeit... 9

3 UMGANG MIT NEUEN MEDIEN AN DER REALSCHULE SCHAAN Am 25. März 213 erhielt die Schulsozialarbeit an der Realschule Schaan von der Schulleitung den Auftrag, eine Empfehlung im Umgang mit Neuen Medien am Schulstandort abzugeben. Diese unparteiische Empfehlung soll unterstützend dazu dienen, eine eventuelle Anpassung in der Hausordnung vorzunehmen. Die Lehrpersonen wurden per Online-Fragebogen, die Schülerinnen und Schüler während einer Schulstunde befragt. Die Eltern erhielten den Fragebogen mit der Bitte sie per Post an die Schulsozialarbeit zurückzuschicken. 75 Prozent der Fragebogen an die Eltern gelangten an die Schulsozialarbeit zurück. Nachfolgende Diagramme basieren auf diese Rückmeldungen, wobei im Ganzen 226 Fragebogen ausgewertet wurden. Die darin vorkommenden Zahlen stellen Prozentzahlen dar. Mehrfachnennungen waren teilweise möglich. 1) WELCHE NEUE MEDIEN NUTZE ICH? In einem ersten Schritt ging es der Schulsozialarbeit darum zu eruieren, welche Neuen Medien die Befragten benutzen. Betrachtet man das Diagramm, fällt als erstes auf, dass sowohl Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen zu 85 bis 1 Prozent über einen PC oder Laptop verfügen. Auch der Anteil an Besitzerinnen und Besitzer von einem Smartphone ist mit 69 bis 87 Prozent relativ hoch. Auffällig ist ebenfalls, dass sich der Gebrauch von MP3 Geräten und Spielkonsolen hauptsächlich auf die Jugendlichen beschränkt. Allgemeine Nutzung Handy Smartphone Tablet MP3 Spielkonsole PC Abb.1.: Nutzung Neue Medien 2) WIE OFT PRO TAG NUTZE ICH NEUE MEDIEN? Als Nächstes wurde nachgehakt, wie viel Zeit die jeweiligen befragten Personen täglich für die Benutzung Neuer Medien aufwenden. Diese Frage basiert auf der Überlegung, dass nicht alle Befragten effektiv gleich viel Zeit mit der Nutzung verbringen und sich somit unterschiedliche Erwartungen und Bedürfnisse aufzeigen lassen. Betrachtet man das untenstehende Diagramm, ist zu sehen, dass jeder der Befragten mindestens einmal am Tag mit Neuen Medien in Kontakt kommt. Augenscheinlich ist auch, dass vor allem die Eltern mit 64 Prozent angeben, dass ihre tägliche Nutzung bei bis zu einer Stunde liegt. Dies geht mit der von Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern mehrheitlich genannten Dauer von bis zu drei Stunden am Tag relativ stark auseinander. 1

4 Anzumerken ist hierbei zusätzlich, dass viele Schülerinnen und Schüler auf ihrem Fragebogen unterschiedliche Zeiten angekreuzt haben und die Bemerkung hinterliessen, dass sie am Wochenende mehr Zeit mit der Nutzung von Neuen Medien verbringen, als unter der Woche. Jugendliche mit einem sehr hohen Abhängigkeitsgrad gibt es laut Eigeneinschätzungen mit unter zwei Prozent nur sehr wenige Nutzung pro Tag gar nicht bis 1h bis 3h bis 5h 6-14h 24h Abb. 2: Nutzung pro Tag 3) WOZU NUTZE ICH NEUE MEDIEN? Es gibt verschiedene Verwendungszwecke Neuer Medien, wie zum Beispiel Telefonieren, Nachrichten schreiben und empfangen, Fotos machen und verschicken, Musik und Videos runterladen und anschauen, Games spielen oder im Internet surfen. Auch hier liegt der Fokus auf die unterschiedlichen Angaben der verschiedenen Befragten. Während der Hauptteil der Lehrpersonen und Eltern angeben, dass sie Neue Medien zum Telefonieren brauchen, hat diese Funktion bei Jugendlichen keinen Vorrang. Viel eher sind bei den Schülerinnen und Schülern Nachrichten versenden und empfangen führend. Auch das Anschauen von Videos und das Hören von Musik haben einen hohen Stellenwert. Ebenso fällt auf, dass Eltern und Lehrpersonen deutlich weniger Wert auf Spiele legen. Verwendungszweck Telefonieren Nachrichten Fotos Musik/Video Games Surfen Abb.3: Verwendungszweck Neuer Medien 2

5 4) NEUE MEDIEN SIND HEUTE WICHTIG, WEIL? Im weiteren Vorgehen ging es darum, herauszufiltern worin die Gründe für die Nutzung von Neuen Medien liegen. Motivierende Faktoren können dabei der Kontakt mit Freunden sein, dass man erreichbar sein möchte, dass man damit seine Freizeit gestalten kann, dass man mithilfe von Neuen Medien relaxt oder dass ein Leben ohne Handy und Ähnliches nicht mehr vorstellbar ist. Bei den Lehrpersonen wurde gefragt, was sie denken, für was die Schülerinnen und Schüler die Neuen Medien nutzen. Alle Befragten haben gemeinsam, dass die Erreichbarkeit einen wichtigen Stellenwert hat. Die Prozentzahlen aller befragten Personen betragen hierbei zwischen 77 und 84 Prozent. Bei den anderen zur Wahl stehenden Antwortmöglichkeiten divergieren die Angaben deutlich. Auffällig ist, dass sich Eltern eher weniger zur Freizeitbeschäftigung oder zum Relaxen mit Neuen Medien beschäftigen, während Jugendliche ihre Freizeit scheinbar gerne damit gestalten. Die Lehrpersonen vermuten richtig, was die Gründe der Nutzung bei den Jugendlichen ist. Besonders interessant ist die Nennung von rund 7 Prozent aller Lehrpersonen, dass sie finden, dass die Jugendlichen nicht ohne Neue Medien sein könnten. Schülerinnen und Schüler schätzen sich laut eigenen Angaben jedoch nicht so ein. Grund für Nutzung Freunde Erreichbarkeit Freizeit Relaxen nicht ohne Abb.4: Grund für Nutzung Neuer Medien 5) WOZU KÖNNTEN NEUE MEDIEN IM UNTERRICHT GENUTZT WERDEN? Hierbei ging es um das Erörtern der Vorstellungen und Wünsche der Befragten in Bezug auf eine Einbindung von Neuen Medien im Unterricht an der Realschule Schaan. Betrachtet man das untenstehende Diagramm, fällt als erstes ins Auge, dass lediglich etwa zwei bis sechs Prozent aller Befragten der Meinung sind, dass eine Einbettung im Regelunterricht nicht vonnöten ist. Generell ist augenscheinlich, dass vor allem Lehrpersonen mit Nennungen von 69 bis 94 Prozent einer Nutzung von Neuen Medien im Rahmen des Unterrichts sehr aufgeschlossen sind. Besonders interessant ist, dass beim Punkt Agenda/ Kalender die Meinungen von Eltern beziehungsweise Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern am meisten auseinandergehen. Viele der Jugendlichen haben bei dieser Frage noch zusätzlich notiert, dass es ihnen eine grosse Hilfe wäre, wenn sie Termine oder Aufgaben mithilfe der Erinnerungsfunktion im Handy notieren dürften. Grundsätzlich zeigt dieses Diagramm deutlich, dass vor allem Eltern und Schülerinnen und Schüler sehr unterschiedliche Vorstellungen haben, in welcher Form Neue Medien im Unterricht genutzt werden sollten. 3

6 Nutzung im Unterricht gar nicht Nachschlagewerk Prüfungsvorb. Agenda Lernhilfe Abb. 5: Nutzung Neuer Medien im Unterricht 6) GIBT ES SITUATIONEN, IN DENEN DIE NUTZUNG VON NEUEN MEDIEN NICHT ERLAUBT SEIN SOLLTE? Um eine dem momentanen Zeitgeist angepasste Empfehlung im Umgang mit Neuen Medien am Schulstandort abzugeben, ist es unerlässlich zu eruieren, inwiefern sowohl in der Schule, als auch zuhause bereits Regeln existieren, welche die Handhabung von Neuen Medien eingrenzen. Im Mittelpunkt stehen dabei in der Umfrage der Schulsozialarbeit die Situationen Essen, Nachtruhe, Unterricht oder Lernen und Gruppenbeziehungsweise Familienanlässe. Betrachtet man das Diagramm, fällt auf, dass erneut fast keine Nennungen bei der Angabe gar nicht zu verzeichnen sind. Dies bedeutet, dass nur sehr wenige der Befragten keine Regeln im Umgang mit Neuen Medien kennen. Besonders interessant ist hierbei jedoch, dass die drei Aussagen Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler und Eltern nicht übereinstimmen. Des Weiteren zeigt sich die Tendenz der Eltern besonders im Rahmen von Essenssituationen und der Nachtruhe Grenzen bei der Nutzung von Neuen Medien bei ihren Kindern zu ziehen. Lehrpersonen tendieren eher dazu bei Gruppenanlässen auf den Gebrauch von Neuen Medien zu verzichten. Die Jugendlichen nehmen vor allem Grenzen im Rahmen von Unterrichtseinheiten wahr. Auch hier fällt auf, dass die Angaben aller Beteiligten nicht miteinander übereinstimmen. Grenzen der Nutzung gar nicht Essen Nachtruhe Unterricht Gruppenanlass Abb. 6: Grenzen der Nutzung Neuer Medien 4

7 7) WUNSCHFRAGE: WIE WÄRE DER UMGANG MIT NEUEN MEDIEN AN DER RSS? In Anlehnung an den Grundgedanken der Partizipation war es wichtig herauszufiltern, welche Lösung die jeweils befragten Personen sich für den Schulstandort der Realschule Schaan wünschen. Hierbei wird deutlich, ob seitens der Befragten eine Änderung in der Hausordnung bezüglich Nutzung neuer Medien nötig ist, oder ob die bislang geltenden Regeln noch Bestand haben. Wenig realistisch ist die Antwort von rund 11 Prozent der Jugendlichen, welche angeben, dass sie sich für die Zukunft einen regelfreien Umgang mit Neuen Medien wünschen. Das andere Extrem, nämlich das generelle Verbot von Neuen Medien, wird mit Prozentzahlen von 6 bis 12 Prozent eher seitens der Lehrpersonen und Eltern gewünscht. Laut untenstehendem Diagramm lässt sich zusammenfassend klar der Wunsch der Mehrheit der Befragten ablesen, dass die Regelung im Rahmen der Mittagspause gelockert und die Nutzung von Neuen Medien über Mittag erlaubt werden sollte. Der von Seiten der Schülerinnern und Schülern mit 62 Prozent genannte Wunsch nach Öffnung der Nutzen von Neuen Medien in allen Pausen an der Realschule Schaan, kann seitens der Eltern und Lehrpersonen nicht bestätigt werden. Wunsch Nutzung RSS keine Einschränkung Mittagspause alle Pausen im Unterricht Verbot Abb.7: Wunsch Nutzung Neuer Medien an der RSS 8) WELCHE KONSEQUENZEN WÄREN BEI NICHTEINHALTUNG DER REGELUNG SINNVOLL? Nicht nur die geltende Hausordnung mit ihren Regelungen soll überarbeitet werden. Zentral ist es auch, eine gemeinsame Haltung gegenüber Verstössen zu erarbeiten. Aus diesem Grunde wurde in diesem Schritt erörtert, welche Wunschregelung in jenem Punkt vorherrscht. Bei allen Parteien führend, liegt die gewünschte Konsequenz eines Verstosses beim Einzug des betreffenden Gerätes bis zum Schulschluss des jeweiligen Tages. Da Mehrfachangaben möglich waren, muss hierbei betont werden, dass vor allem Eltern eine Kombination von Einzug bis zum Abend zusammen mit Eintrag/Nachsitzen angekreuzt haben. Die Möglichkeit einer Abholung durch die Eltern findet nur bei Lehrpersonen nennbaren Anklang, wohingegen Eltern und Jugendliche diesbezüglich Vorbehalte haben. Der Wunsch nach einem Einzug des Gerätes über mehrere Tage hinweg, scheint bei allen befragten Personen nicht ausgeprägt zu sein, da dieser Punkt am wenigsten gewählt wurde. Ausserdem ist zum Schluss noch der Wunsch vereinzelter Eltern sowie Schülerinnen und Schülern zu betonen, dass ein Nichtbefolgen der Regelung im Umgang mit Neuen Medien nicht geahndet werden soll. 5

8 Konsequenzen bei Verstoss keine Einzug bis Abend Einzug Tage Abholung Eltern Eintrag/Nachsitzen Abb.8: Konsequenzen bei einem Verstoss 9) WIE WÄRE DIE BEREITSCHAFT, PRIVATE MOBILE GERÄTE IM UNTERRICHT ZU NUTZEN? Der Schulsozialarbeit war es ein Anliegen herauszufinden, inwiefern die Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen dazu bereit sind, privat eine Anschaffung für den Unterricht zu tätigen und das Gerät dann zur Nutzung in die Schule mitzunehmen. Generell lässt sich sagen, dass die Jugendlichen sich dies gut vorstellen können, es ihnen aber wichtig ist, dass ein WLAN vorhanden ist und somit keine weiteren Kosten anfallen. Eltern und Lehrpersonen sehen dieser Frage weniger optimistisch entgegen und haben Vorbehalte diesbezüglich. Dies lässt sich daran erkennen, dass die Option gar nicht, also eine kategorische Ablehnung, von 31 Prozent der Eltern und fast 22 Prozent der Lehrpersonen angegeben wurde und beim Punkt Anschaffung JA die Prozentzahlen beider zuletzt genannten Parteien lediglich bei rund 6 Prozent liegen. Da bei dieser Frage ebenfalls Mehrfachnennungen möglich waren, ergibt sich eine relativ hohe Beteiligung bei den Optionen in vereinzelten Fächern und nur als Infoquelle. Grundsätzlich lässt sich zusammenfassen, dass die Meinungen bei diesem Punkt eher verschieden sind. Die Beteiligten sind sich nur insofern einig, dass wenn eine Anschaffung getätigt werden soll, diese nur vereinzelt im Unterricht und nur als Mittel zur Informationsbeschaffung zu dienen hat. Private Anschaffung gar nicht Fächer Infoquelle mit WLAN ganz Anschaffung JA Abb.9: Private Anschaffung Neuer Medien 6

9 1) DAS MÖCHTE ICH NOCH DAZU SAGEN? LEHRPERSONEN Eine liberalere Handhabung würde ich begrüssen: freie Verwendung über Mittagspause unter Vorgabe von No-Gos wie fotografieren von Mitschülern, Gewalt und Co. Eine stress- und reibungsfreie Lösung ohne Katz-und-Mausspiel zur Kontrolle der Einhaltung erachte ich als sehr wichtig für eine nachhaltige Klärung des Handythemas: Handykasten im Klassenzimmer, Selbstorganisation in Klasse, einheitliche Regelung in Schule Ich merke für mich selber, dass die Neuen Medien auch Bücher sinnvoll ersetzen: Englischübungen, Deutschduden (mit permanentem Update) Wenn wir der Entwicklung nicht Rechnung tragen indem wir sie nutzen, wird sie uns überrollen und wir werden diesbezüglich Dinosaurier und die sind ausgestorben SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER Freies WLAN Mittagspause Handy nutzen Ich glaube, wenn wir die Erlaubnis kriegen würden, die Handys zu benutzen, würden wir total abgelenkt sein und nicht mehr mit den Leuten kommunizieren Ich finde die Strahlen nicht gut Es wäre gut, wenn man das Handy in den Pausen benutzen dürfte Ich finde es zu streng mit den mobilen Geräten hier an der Schule Ich fände es toll, wenn man in jeder Pause am Handy etc. sein könnte Dass Handys in der Pause benutzt werden Man muss nicht in allen Fächern mobile Geräte nutzen. An Schulausflügen wäre es toll das Smartphone zum Musik hören benutzen zu dürfen Ich habe schon einmal Mädchen mit Handys auf der Toilette gesehen. Die sollten eigentlich richtig bestraft werden Ich täte es gut finden, wenn man das Handy im Unterricht einfügen würde. (Das Problem ist aber das Spielen) Es ist perfekt so wie es ist Beim zweiten Vergehen Einzug und die Eltern müssen das Handy holen Dass wir mehr die ipads benutzen dürfen Eine Schule mit Handys wäre echt cool. Wir könnten viel mehr machen Man sollte auch gut ohne sie klar kommen Handy erlauben, aber nur in Pausen. WLAN anschaffen Es wäre schön die Handys in den Pausen zu benutzen Ich würde es gut finden, wenn man Medien im Unterricht nutzt Ich denke der Unterricht wäre interessanter Es wäre super Daten im Handy zu speichern statt in der Agenda. Arbeiten mit ipads im Unterricht wäre super Das Handy darf nur während der Schulzeit weggenommen werden: 7:45-12: oder 13:-16:35 Was wir hier machen, wird nicht ernst genommen und wird sowieso nicht passieren! Aber wenigstens haben wir solange keinen Unterricht und wir sind sowieso nicht mehr lange hier Dass wenn man das Handy benutzt und es eingezogen wird, aber man braucht es unbedingt, es in der Mittagspause etc. behalten darf Darf man eh nicht -.- Ich finde es schweisse, dass wir in den Pausen das Handy nicht benutzen dürfen!!! Andere Schulen dürfen das 7

10 Ich finde es scheisse, dass wir während der Pausen/Mittagspause das Handy nicht benützen dürfen!!! : ( andere Schulen dürfen das! Bitte so schnell wie möglich neue Regeln, die mobile Geräte erlauben, einführen!!! Es sollte mehr Möglichkeiten geben Es wäre besser und macht mehr Spass zu lernen Ich denke, so wie es jetzt ist, ist es okay/gut! Nicht so streng sein mit den Handys Ich finde es blöd, wenn es Einträge gibt und man es während der Pause nicht benutzen darf Handys sollten mehr benutzt werden im Unterricht! Handys sollten in der Schule erlaubt werden Handys sollten erlaubt werden ELTERN Achtung: Gesundheitsschaden (Hirntumore der Jugendlichen haben sich erhöht) Es ist sinnvoll, dass der Gebrauch von Neuen Medien kontrolliert wird Neue Medien sind nicht mehr wegzudenken. Für den Unterricht/ das Lernen können sie auch hilfreich sein. Aber die generelle Öffnung jederzeit würden wir nicht begrüssen, da dann die Bewegung und Kommunikation untereinander minimal werden wird Ich kann nicht einschätzen, wie wichtig der Einsatz von Neuen Medien für Schüler ist Handy während dem Unterricht abschalten oder im Flugmodus Strahlung fördert Krebserkrankungen, besonders im Jugendalter!!!! Ich finde, Handys, ipods usw. sollen zu Hause bleiben Computer vermehrt im Unterricht zu nutzen, ist ok Besprechen von: Gefahren im Internet, Verhalten bei Cybermobbing, wann ist Nutzung zu viel? Merke ich, dass ich abhängig werde? Verhaltensregeln im Internet Finanzschwache Familien könnten durch eine verstärkte Nutzung der Neuen Medien unter Druck kommen ihrem Kind auch ein teures Gerät zu kaufen. Besser mehr Medienerziehung als mehr Mediennutzung Uns ist es wichtig, dass die Kinder über den Gebrauch und die Gefahren der Medien von Eltern und Schule aufgeklärt werden. Wichtig wäre es auch, die Kinder über die strafrechtlichen Konsequenzen aufzuklären. Die Landespolizei bietet dies an. Mit-gemobbt wird sehr schnell, dessen sind sich die Kinder oft gar nicht bewusst Es ist eine grosse Verantwortung den Jugendlichen den Umgang mit Neuen Medien beizubringen. Diese Verantwortung tragen die Eltern und die Schule Sinnvoller Einsatz Neuer Medien in der Schule finde ich wichtig Der Umgang mit Neuen Medien muss gelernt werden. Es ist die Aufgabe von den Eltern und der Schule Kinder sind privat sowieso die ganze Zeit vor den Geräten, vor allem die Jungs. Meiner Meinung nach sollten sie in der Schule im Fach Informatik nicht nur Tastaturschreiben lernen, sondern wirklich Programmieren und dergleichen. Aber ansonsten so wenig wie möglich, sonst verblöden die Buben noch ganz! Die sollen zuerst Schreiben und Lesen üben! Fände es gut, wenn die Kinder den Umgang und die Gefahren kennen lernen. Kritische Betrachtung durch Lehrer- aufmerksam machen auf möglichen Missbrauch Bücher sind nach wie vor das A und O. Das Gruppenlernen geschieht dadurch vis-à-vis und nicht Seite an Seite Es sollte dahingehend darauf geachtet werden, dass einzelne Ports geschlossen sind. Es gibt Studien aus Deutschland, Österreich und den USA, die das abgeänderte Verhalten von Schülern belegen und die Beanspruchung der Sehnerven in Bezug der Psyche aufzeigen. Dieser Fragebogen ist grundsätzlich für eine Entscheidung nicht geeignet! Ohne geht ja in unserer Zeit und auch in Zukunft nichts mehr! Dadurch wird Deutsch bald zur Fremdsprache 8

11 EMPFEHLUNG DER SCHULSOZIALARBEIT Der Umgang mit Neuen Medien ist nicht mehr wegzudenken. Ein absolutes Verbot von Smartphones oder Tablets ist nicht mehr zeitgemäss. Die Frage stellt sich nun, wo und bei welchen Anlässen macht die Benutzung von mobilen technischen Geräten Sinn. Nicht ausser Acht zu lassen ist, dass das Hantieren an den technischen Geräten auch viel Ablenkung bietet, was einerseits gewünscht wird, zum Beispiel in Form von Spielen, Musik hören oder kommunizieren mit Menschen irgendwo im Netz was die Jugendlichen oft auch als Chillen betiteln. Andererseits ist zu bedenken, dass sich die Ablenkung negativ auf das Lernen auswirken könnte, wenn mobile Geräte im Unterricht verwendet würden. Um dies wiederum zu verhindern, braucht es klare Regeln und Abmachungen, sowie strukturierte Lernplattformen, in denen ein Abschweifen erschwert würde. Für viele Jugendliche und auch Erwachsene ist ein Alltag ohne mobile Geräte nicht mehr möglich. Die Erwachsenen stehen den Jugendlichen punkto Zeitvertreibs im Netz nicht nach im Gegenteil, die Erklärung dazu ist nur anders. Brauchen die Jugendlichen die Geräte zur Kommunikation, so es für die Erwachsenen meist ein Arbeitsinstrument. Der Umgang mit den mobilen Geräten ist eine wichtige Freizeitbeschäftigung und leider kommt es immer wieder zu Situationen, die ein bitteres Nachspiel haben. Werden unvorteilhafte Fotos und Videos oder unpassende Texte verschickt, kommt es zu schwierigen Situationen. Der Konflikt wird meist in der Schule auffällig. Die Schule ist bemüht, diese Probleme aufzuarbeiten, doch es stellt sich immer wieder heraus, dass die Ursprünge von Cyber-Mobbing in der Freizeit liegen. Cyber-Mobbing und andere Formen der Belästigung im Netz geschehen leider immer häufiger. Deshalb braucht es Aufklärung und Prävention für die Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Erwachsenen. Die moderne Technik verändert sich rasant und verlangt aktive Präsenz in Form von Interesse, aktivem Mitgestalten und Toleranz. Es macht aber keinen Sinn, dadurch ein absolutes Verbot auszusprechen, da wie schon erwähnt, Verbote nur das Interesse schüren anstatt den seriösen Umgang damit zu erlernen. Persönliches Schluss-Statement der Schulsozialarbeit: 1. Prävention und Information für Alle! a. Regelmässige Unterrichtsgestaltung auf allen Stufen im Umgang mit Neuen Medien. Hier könnte der Einsatz vor eigenen mobilen Geräten eine Unterstützung sein. b. Elternveranstaltungen zur Aufklärung, Prävention und Diskussion zum Thema. Nur ein Miteinander bringt auch eine nachhaltige Wirkung. 2. In der Mittagspause uneingeschränkt erlauben, da es sich hierbei um schulfreie Zeit handelt und eine absolute Kontrolle unmöglich ist. 3. Einzug bei Nichteinhaltung der Regeln bis Schulende des jeweiligen Tages, da die Verwendung der mobilen Geräte in der Freizeit nicht in der Verantwortung der Schule ist. 4. Idee für Pilotklasse? Mobile Geräte am Anfang des Tages abgeben und am Ende wieder aushändigen. Dies würde ein Umgang damit im Unterricht verhindern. 9

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