Literaturliste Medienpädagogik für Eltern

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Literaturliste Medienpädagogik für Eltern"

Transkript

1 2014 1

2 Feibel, Thomas: Kindheit so können Eltern Medienkompetenz vermitteln Stiftung Warentest, 2009 Medienkompetenz für Kinder: Kinder gehen mit Internet, Handy und Spielkonsolen ganz selbstverständlich um, oft sogar exzessiv. Seelische und körperliche Probleme können die Folge sein. Kinder brauchen Kontrolle und informierte Eltern! Der Ratgeber gibt Eltern Wissen und Orientierung, die sie bei der Erziehung zur Medienkompetenz heute brauchen, und informiert über folgende Fragen: Wie bewegen sich Kinder sicher in der digitalen Welt? Macht Fernsehen Kinder passiv, träge und dick? Handys immer und überall: soziale Folgen, gesundheitliche Auswirkungen, Schuldenfalle? Anzeichen richtig deuten: Begeisterung oder Sucht? Neider Andreas: Medienbalance - Erziehen im Gleichgewicht mit der Medienwelt - Ein Elternratgeber Verlag Freies Geistesleben, 2008 Kinder und Jugendliche in der Medienwelt gesund aufwachsen zu lassen, setzt Informationen voraus. Dieser Ratgeber für Eltern und Pädagogen bietet die Möglichkeit, die einzelnen Medien bezüglich ihrer Stärken und Schwächen kennen und verstehen zu lernen. Die herkömmliche Medienpädagogik setzt alle Medien, sei es das Fernsehen, den Computer, die Musikmedien oder Bücher miteinander gleich und betrachtet außerdem die Medien nur für sich, vollkommen losgelöst von allen übrigen Aktivitäten, mit denen Kinder sich in ihrer Freizeit oder auch in der Schule beschäftigen können. Mit der»medienbalance«stellt Andreas Neider erstmals ein neues Konzept für die Medienpädagogik vor, das sich direkt an die Betroffenen, nämlich die Eltern (und Großeltern) wendet. Die»Medienbalance«beruht erstens auf einer Differenzierung der Medien nach bestimmten Bereichen des seelischen Erlebens und zweitens auf einer genauen Unterscheidung im Hinblick auf die Frage: Werden die Kinder bei einer Tätigkeit seelisch und körperlich aktiv oder bleiben sie bloß passiv? Der Umgang mit Medien fördert zwar auch bestimmte Fähigkeiten. Diese können aber nur dann wirksam werden, wenn dem passiven Medienkonsum aktive Tätigkeiten im Sinne einer»balance«gegenübergestellt werden. Als praktische Konsequenz dieses Konzeptes ergibt sich eine Art»Medienbalance«, die eine relativ genaue Aussage darüber machen kann, ob die Kinder im Hinblick auf ihren Medienkonsum sich in einem seelischen Gleichgewicht, in einer»medienbalance«leben oder nicht. Six, Ulrike; Gimmler, Roland: Medienerziehung in der Familie - ein Ratgeber für Eltern Schriftenreihe der Medienanstalt Hamburg, Schleswig-Holstein ; 3. Vistas, 2010 Medien sind inzwischen zentraler Bestandteil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Die Anforderungen, die verschiedenen Medien und Geräte mit ihren jeweiligen Angeboten sinnvoll einzusetzen, sind hoch. Kinder und Jugendliche brauchen pädagogische Begleitung des Medienkonsums durch verantwortungsvolle Eltern. Doch sind diese ausreichend auf diese Aufgabe vorbereitet? Was wissen sie selbst über den Umgang mit den neuen Medien? Sind sie in der Lage, Kindern und Jugendlichen die dringend notwendige Unterstützung und Orientierung zu geben? Zwar tragen eine Reihe von gesetzlichen Bestimmungen dafür Sorge, dass Kinder und Jugendliche mit beeinträchtigenden oder schädigenden Medieninhalten möglichst nicht in Berührung kommen, ihre Umsetzung bedarf aber der aktiven Mitarbeit der Eltern. Es ist das Anliegen dieses Ratgebers, Eltern bei einer konstruktiven Begleitung der Mediennutzung ihrer Kinder zu unterstützen und Hintergründe einer sinnvollen Mediennutzung zu erläutern. Nieswiodek-Martin, Ellen: Kinder in der Mediengesellschaft. Fernsehen, Computer und Erziehung Pro-WerteBibliothek. Hänssler, 2006 Ob Fernsehen, Umgang mit Gameboy- und Videospielen, Benutzung des Computers oder Umgang mit Internet und Handy - die neuen Medien stellen Eltern vor viele Fragen und auch Probleme. In diesem Buch finden Sie hilfreiche Tipps rund um die Medienerziehung - vom Babyalter bis zur Pubertät. Medienexperten geben wichtige Hintergrundinformationen und informieren über die Auswirkungen des Medienkonsums. Ein umfassender Ratgeber - für einen gesunden Umgang mit Medien in der Familie. Röllecke Renate: Mit Medien leben lernen. Tipps für Eltern von Vorschulkindern Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), Düsseldorf 2007 Medienpädagogen raten darin beispielsweise: Kinder beim Mediengebrauch begleiten und auf Inhalte achten: Sendungen gemeinsam ansehen; sich dazusetzen, wenn sie eine neue CD-Rom ausprobieren. Die Reaktionen der Kinder beobachten; mit ihnen über das Gesehene sprechen. Die Nutzungsdauer begrenzen, etwa für 2- bis 4-Jährige maximal eine halbe Stunde, für 5- bis 7-Jährige maximal 45 Minuten Fernsehen und nicht täglich; auch bei Radio, Kassetten, Computer und Playstation die Zeit begrenzen. Medien aktiv nutzen: Kinder fotografieren und videografieren lassen, mit einem Kassettenrekorder Geräusche und Sprache aufnehmen. Alternativen anbieten: eine anregende Umgebung zum nichtmedialen Spielen schaffen. Mit anderen Eltern und ErzieherInnen über das Medienverhalten der Kinder und mögliche Probleme sprechen. Genner Sarah; Süss Daniel; Waller Gregor: MEDIENKOMPETENZ. Tipps zum sicheren Umgang mit digitalen Medien Jugend und Medien, Nationales Programm zur Förderung von Medienkompetenzen, Bern 2013 Kinder und Jugendliche wachsen in einer reichhaltigen Medienwelt auf. Erziehungsverantwortliche fühlen sich dabei oft verunsichert oder überfordert berechtigterweise fragen sie sich: Wie viel Medienzeit in welchem Alter ist vernünftig und welches sind die Seite 2 von 5

3 Chancen und die Gefahren von digitalen Medien? Manche Eltern würden sich wünschen, ihre Kinder vor den Einflüssen der Medien abschirmen zu können, um sie in einer heilen Welt aufwachsen zu lassen. Das ist weder möglich noch sinnvoll, denn Medien bieten vielfältige Entwicklungs- und Lernchancen. Zudem sollen Kinder und Jugendliche dazu befähigt werden, sich sicher in den medialen Welten bewegen zu können und zwischen direkt erlebten und medienvermittelten Erfahrungen eine Balance zu finden. Kurz: Es ist wichtig, dass Heranwachsende sich Medienkompetenz aneignen. Der vorliegende Leitfaden «Medienkompetenz» beantwortet häufig gestellte Fragen rund um das Thema Jugend und digitale Medien. Er bietet Orientierung und möchte insbesondere Eltern und Lehrpersonen ermutigen, Kinder und Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien aktiv zu begleiten. Dass es in diesem Prozess zu Auseinandersetzungen kommt, ist normal und Voraussetzung für ein gegenseitiges Voneinander lernen. Erziehungsverantwortliche, die diese Herausforderung annehmen, den Konflikt nicht scheuen und ein offenes Ohr für Erlebnisse der Kinder in digitalen Welten haben, sind auf dem richtigen Weg. Selbst wenn sie möglicherweise technisch weniger verstehen als ihre Kinder. Pirker, Bettina; Weberhofer, Caroline: Schöne bunte Medienwelt - was macht mein Kind im Medien-Dschungel? Goldegg, 2009 Sind unsere Kinder in Gefahr, machen die Medien und neuen Errungenschaften der Technik sie süchtig oder verstehen wir nur ihre Welt nicht mehr? Den richtigen Umgang mit den Medien zu erlernen ist die Herausforderung der Gegenwart und der Zukunft. In der sich rasant entwickelnden medialen Welt verliert man rasch den Überblick. Viele Eltern haben keine Ahnung mehr, wie ihr Nachwuchs kommuniziert und erfährt nur über Zeitungsberichte, welcher Missbrauch oft getrieben wird. Nicht zu wissen, womit sich die Kinder eigentlich beschäftigen, schürt Unbehagen und führt zu Missverständnissen und Streit mit den Kindern. Wie verbringen unsere Kinder trotz der Medien eine glückliche Kindheit? Welche Mediennutzung ist normal, was verursacht zu viel Stress und wo sollten Eltern Grenzen setzen? In diesem Buch erfahren Eltern, wie sie mit ihren Kindern auf Augenhöhe bleiben, wie sie ihren Nachwuchs vor Gefahren schützen können und wie richtige Medienerziehung Vorteile für das spätere Berufsleben bringt. Bischoff Sandra Hrsg.); Geiger Gunter (Hrsg.) ; Holnick Peter (Hrsg.): Familie Aufwachsen in der digitalen Welt Budrich, 2012 Leben außerhalb des Internets? Digitale Medien sind fester Bestandteil unseres Alltags geworden. Täglich kommen neue Geräte und Dienste auf den Markt. Während die junge Generation scheinbar mühelos mit diesen Medien umgeht, tragen sie bei Erwachsenen zu einer wachsenden Verunsicherung bei. Im Buch beschäftigen sich ausgewiesene ExpertInnen mit den Ursachen, den Auswirkungen und den Konsequenzen dieser Entwicklungen. Immer stärker drängen Jugendliche in die sozialen Netzwerke des Internets. Laut der JIM-Studie 2011 nutzen bereits über 70% der Jugendlichen Facebook. Intensiv genutzt werden auch andere Dienste wie Youtube, Twitter oder SchülerVZ. Damit erschließen sich Jugendliche Kommunikationsräume, die sich Eltern und Erwachsenen verschließen. Die AutorInnen setzen sich mit Veränderungen im gesellschaftlichen Kommunikationsverhalten auseinander und stellen positive Möglichkeiten im Umgang mit den neuen Medien für die Familie vor. Mit Praxisbeispielen werden Wege aufgezeigt, wie Familien Medienkompetenz erwerben können und wie Medienkompetenz im Bildungsbereich nachhaltig vermittelt werden kann. Wiemken Jens : Computerspiele & Internet - der ultimative Ratgeber für Eltern Patmos, 2009 Wie schützen wir unsere Kinder vor Gefahren im Netz»Amoklauf nach Killerspiel«,»13-Jährige wurde von ihrer Chat-Bekanntschaft vergewaltigt«. - Meldungen wie diese verunsichern Eltern. Wann werden Computerspiele und Internet gefährlich? Der Pädagoge und Medienexperte Jens Wiemken klärt auf. Er stellt empfehlenswerte Computerspiele vor und sagt Eltern, worauf sie achten müssen, damit ihre Kinder sich gefahrlos im Internet bewegen können. Eine unerlässliche Hilfe für alle, die Kinder durch die Welt der Neuen Medien begleiten wollen. Jannan Mustafa: Das Anti-Mobbing-Elternheft. Schüler als Mobbing-Opfer - Was Ihrem Kind wirklich hilft Beltz, 2010 Mobbing ist an Schulen zum ernsten und nahezu alltäglichen Problem geworden. Doch Eltern und Lehrer betroffener Schüler können gemeinsam etwas dagegen tun schnell und nachhaltig. Dieses Infoheft speziell für Eltern zeigt Ihnen, wie. Der Autor ist Lehrer und stellt verschiedene erprobte Ansätze zur Bekämpfung von Schüler-Mobbing dar: im privaten Umfeld und auf der Klassen- und Schulebene. Das Elternheft gliedert sich in zwei Teile: einen Infoteil mit Hintergründen zum Thema»Mobbing«und einen Praxisteil mit konkreten Ratschlägen, wie Sie als Eltern eines (möglicherweise) betroffenen Kindes schnell und angemessen handeln und reagieren können. Für Lehrer/innen gibt es dazu passend das ausführliche»anti-mobbing-buch«. Kettl-Römer Barbara: Was macht mein Kind im Netz? Der Social-Media-Ratgeber für Eltern Linde Verlag Wien, 2012 Viele Eltern fühlen sich durch Medienberichte verunsichert, etwa nach dem Selbstmord eines 13-Jährigen nach einer Cyber- Mobbing-Attacke oder durch die Diskussion um ungenügende Datenschutzmaßnahmen in Facebook. Was macht mein Kind im Netz? bietet umfassende Information und dient als Entscheidungshilfe für Eltern von Kindern im Alter zwischen sechs und 18 Jahren, die das Internet durchaus selbst nutzen, sich aber Gedanken über die Web-Aktivitäten ihrer Sprösslinge machen und überlegen, wie sie ihre Kinder vor den dort bestehenden Gefahren schützen können. Der Ratgeber liefert auch konkrete Tipps dazu, Seite 3 von 5

4 was man tun kann, wenn sich bereits etwas Problematisches im sozialen Netzwerk des Kindes ereignet hat, und an welche Stellen sich Eltern dann wenden können. Albers-Heinemann Tobias; Friedrich Björn : Das Facebook-Buch für Eltern O'Reilly, 2012 Wer selbst nichts mit sozialen Medien am Hut hat, nimmt im Zusammenhang mit Facebook und Co. meist nur die negativen Schlagzeilen wahr und möchte sein Kind am liebsten ganz davon fernhalten. Die Ängste sehen etwa so aus: Häufiger Internetkonsum macht dick, dumm und süchtig, Kinder sind auf Facebook Cybermobbing und Betrügern ausgesetzt und werden eh nur abgezockt, Facebook ist Zeitverschwendung etc. Doch ein Facebook-Verbot für den Nachwuchs ist sicher keine gute Option, denn das lässt sich weder kontrollieren, noch wird es dem heutige Mediennutzungsverhalten junger Menschen gerecht. Aufklärung tut also Not, denn nur wer versteht, was Facebook Jugendlichen bietet, wo eher Vorsicht geboten ist und wie eine pädagogisch sinnvolle Begleitung der eigenen Kinder aussehen kann, ist in der Lage, seinem Kind bei der Nutzung sozialer Medien hilfreich zur Seite stehen. Die Autoren, beides Medienpädagogen mit jahrelanger Erfahrung in der Medienarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern erklären in ihrem Buch alles, was Eltern, aber auch Lehrer und Pädagogen, wissen müssen: Was tun die Jugendlichen eigentlich auf Facebook? Verhalten sie sich dort grundsätzlich anders, als wir es in ihrem Alter offline getan haben? Wie lassen sich persönliche Daten schützen? Welche Einstellungen, Apps und Features sind (pädagogisch) empfehlenswert? Was ist bei der Veröffentlichung von Fotos zu beachten? u.v.m. Dabei kommen auch Eltern und Jugendliche selbst zu Wort. Kohn, Martin: Hilfe, mein Kind hängt im Netz - was Eltern über Internet, Handys und Computerspiele wissen müssen Kösel, 2010 Die Neuen Medien bieten viele Möglichkeiten und sind aus dem Leben junger Menschen nicht mehr wegzudenken. Martin Kohn zeigt, wie Eltern zu einem selbstbewussten und reflektierten Umgang beitragen können. Damit Kinder und Jugendliche gefahrlos die vielen Vorteile von Internet, Handys und Computerspielen nutzen lernen! Lerchenmüller-Hilse Hedwig; Hilse Jürgen : Kinder am Computer. Vermeiden Sie Spielsucht, Übergewicht & Co. Fördern Sie Konzentration und Kreativität. Ein Ratgeber für Eltern humboldt, 2009 Davor haben viele Eltern Angst: Die Kinder sitzen alleine am Computer, werden süchtig nach brutalen Spielen, isolieren sich und nehmen am Leben immer weniger teil. Verbote helfen da oft wenig. Dieser Ratgeber unterstützt Eltern dabei, ihren Kindern einen altersgerechten Mediengebrauch beizubringen. Denn richtig dosiert, sinnvoll ausgewählt und angemessen eingesetzt, können die neuen Medien Kindern Selbstvertrauen geben und ihre Kreativität sowie Intelligenz fördern. Eltern finden hier viele Anregungen und praktische Tipps für den richtigen Umgang ihrer Kinder mit dem Computer. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Online sein mit Maß und Spaß - Elternratgeber zum richtigen Umgang mit digitalen Medien Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln 2012 Die Broschüre richtet sich an alle Eltern von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren, die Computer nutzen. Sie informiert zum Thema Computerkompetenz bei Jugendlichen und soll Eltern dabei unterstützen, mit ihren Kindern über das richtige Maß der Nutzung zu sprechen. Die Broschüre verdeutlicht, wo für Jugendliche die Faszination für digitale Welten liegt. Es wird beleuchtet, welche negativen Folgen eine übermäßige Nutzung für die jungen Menschen haben kann und welche Hilfen es gibt, wenn der Computer zum Problem wird. Macht Wolfgang; Viertel Katrin: Wir ohne Grenzen: Netzpiloten Report 01 - Social Media in Firma und Familie Netzpiloten Ag, 2012 In den Firmen herrscht Ratlosigkeit wie viel Twitter, Facebook oder gar Computerspiele am Arbeitsplatz erlaubt sein sollen. Zuhause in der Familie ist es nicht viel anders: Wie verhalte ich mich gegenüber meinem Teenager, der sein ganzes Privatleben über das Smartphone organisiert? Für Wolfgang Macht, den Gründer der Netzpiloten, stecken wir alle gerade mitten in einer mitreißenden kreativen Jugendphase des neuen Mediums. Das Wir-Netz ist dabei, unser ganzes Leben auf den Kopf zu stellen. Deshalb sind weder pauschale Verbote noch Laissez-faire angemessene Haltungen im Umgang mit Kindern, Jugendlichen oder Mitarbeitern. Zusammen mit der Sprach- und Kommunikationswissenschaftlerin Katrin Viertel von Medienlotse.com stellen die Netzpiloten die fröhlich bevölkerte Welt des Wir-Netzes vor. Sie erklären, warum das Internet immer effektiver, wohnlicher und komfortabler wird und bei welchen Anwendungen man unbedingt mitmachen oder sie wenigstens einmal kurz besucht haben sollte. JFF-Institut für Medienpäd.u.Aktion Jugendschutz Bayern e.v. : Persönlichkeitsrechte, Datenschutz und Co. im Netz - Informationen für Eltern JFF-Institut für Medienpäd. u. Aktion Jugendschutz Bayern e.v., München 2011 Die Elternbroschüre informiert über alle Fragen rund um die Themen Persönlichkeitsrechte und Datenschutz im Web 2.0. Es werden mögliche Risiken für Kinder und Jugendliche erläutert und den Eltern Möglichkeiten aufgezeigt ihre Kinder und Jugendlichen bei einem sicheren Umgang mit dem Web 2.0 zu unterstützen. Die Broschüre wurde im Rahmen des Projekts "Webhelm: Seite 4 von 5

5 Selbstverantwortung im Web 2.0" entwickelt. Demmler Kathrin : Vorschulkinder und ihre Medien- Informationen, Anregungen und Erziehungstipps für Eltern Bayerische Landeszentrale für neue Medien, München 2013 Medienerziehung kann manchmal ganz schön knifflig sein: Was tun, wenn die Geschichten der geliebten Medienhelden anderen Themen am Esstisch keine Chance mehr lassen? Mit welchen Medieninhalten kommen auch jüngere Kinder zurecht? Und wie nehmen die Kleinen Werbung oder Merchandising wahr? Diese und weitere Fragen rund um den Medienumgang von Kindern im Vorschulalter greift das Informationsangebot Vorschulkinder und ihre Medien Informationen, Anregungen und Erziehungstipps für Eltern der Stiftung Medienpädagogik Bayern auf. Die Broschüre enthält nicht nur wertvolle Hintergrundinformationen zu der Rolle, die Medien im Entwicklungsprozess von Vorschulkindern spielen, sondern bietet Eltern auch praxisnahe Tipps, wie Medienerziehung bei den Kleinen gelingt. Dabei wird unter anderem darauf eingegangen, welche Medieninhalte für Vorschulkinder geeignet sind, worauf beim Umgang mit interaktiven Medienangeboten zu achten ist und wie Eltern ihre Kinder bei der Mediennutzung begleiten können. Gaschke Susanne : Die verkaufte Kindheit. Wie Kinderwünsche vermarktet werden und was Eltern dagegen tun können Schriftenreihe (Bd. 1223). Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), 2012 Die unberührte Kindheit: davon können Kinder und auch deren Eltern heute nur noch träumen. Kind sein dürfen, kreatives und phantasievolles Spielen um des Spielens willen für Susanne Gaschke ein Ideal aus einer anderen Zeit. Kindheit heute bedeute vielmehr, schon vor dem Eintritt ins Jugendalter Konventionen unterworfen zu sein, die durch Konsumindustrie und Werbung diktiert werden. Schon Kinder sollen und wollen "cool" sein, sich älter geben als sie sind, Erwachsene ablehnen, Grenzen überschreiten und sich über Marken und Produkte definieren. Für etwas wie Kindheit im traditionellen Verständnis ist da kein Platz mehr. Der Konsumindustrie sei dies nur recht, sagt Susanne Gaschke, denn für diese seien Kinder vor allem eine spontane, ungehemmte und leicht manipulierbare Zielgruppe, die selbst oder über ihre Eltern über so viel Geld wie niemals zuvor verfügen. Die Autorin warnt vor dem Ausverkauf der Kindheit, ermutigt Eltern, ihre Erziehungsverantwortung wahrzunehmen und zeigt Strategien für die Rückeroberung der Kindheit auf. Bachmair Ben: Abenteuer Fernsehen - Ein Begleitbuch für Eltern dtv, 2001 Erziehen in der Medienwelt. Was machen Kinder mit Fernseherlebnissen und Fernsehbildern? Was macht das Fernsehen mit den Kindern? Kleine Medienwelten, Multimedia im Kinderalltag. Werbekompetenz der Kinder. Medienspuren in Leben der Kinder entdecken und entschlüsseln. Bilder für Mädchen. Bilder für Jungen. Fernsehkompetenz in Sachen Gewaltdarstellung. Cartoons als Deutungsmuster. Angst vor Horror und Gewalt auf dem Bildschirm. Der alltägliche Medienverbund der Kinder. Lernangebote im Kinderfernsehen. Die Bibliothek des wienxtra medienzentrum hält Bücher zu medienspezifischen Themen bereit: Medienpädagogik (praxisbezogen, handlungsorientiert und theoretisch), Kommunikationswissenschaft und Publizistik, Medientheorie, Journalismus, Medienrecht, Neue Medien, Werbung, Zeitung, Radio, Video, Audio, Computer, Fernsehen, Film und Fotografie, Jugendkultur Gegen Vorlage eines Lichtbildausweises bei der Erstentlehnung können drei Bücher für jeweils 4 Wochen kostenlos entlehnt werden. Öffnungszeiten der Bibliothek: Dienstag, Mittwoch, Donnerstag 14:00 18:00 Uhr wienxtra-medienzentrum: Zieglergasse 49/II 1070 Wien Telefon 01/4000/ Online-Katalog - Seite 5 von 5

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten

Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitalisierung jugendlicher Lebenswelten Digitale Medien (insbesondere mobiles Internet) prägen die Lebenswelt Jugendlicher in Deutschland: JIM-Studie 2012 zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger: 100% haben

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2010 So nutzen Jugendliche digitale Medien Das Leben spielt online Internet und Handy sind zu den wichtigsten Jugendmedien geworden. Um Heranwachsende wirkungsvoll bei einem sicheren und

Mehr

Social Media für Eltern? Was wir als Eltern wissen sollten?

Social Media für Eltern? Was wir als Eltern wissen sollten? Social Media für Eltern? Was wir als Eltern wissen sollten? Einfluss der digitalen Medien in der Familie inklusive erste Empfehlungen von Eltern zu Eltern. Markus Barben und Carlos Friedrich Was wir als

Mehr

Unser medienpädagogisches Konzept

Unser medienpädagogisches Konzept Unser medienpädagogisches Konzept Kinder wachsen in einer Mediengesellschaft auf. Dazu gehört, dass schon die Kinder ihre Medienerfahrungen machen: Sie hören CDs oder MP3s, sehen Filme am Fernseher oder

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein Smartphone? a. 47 Prozent b. 63 Prozent c. 88 Prozent 2 Mobilfunkquiz Medienkompetenz

Mehr

Konversation heute... http://ethority.de/social-media-prisma/

Konversation heute... http://ethority.de/social-media-prisma/ Konversation heute... http://ethority.de/social-media-prisma/ Wie viele Bildschirmgeräte besitzt Du? besitzt die gesamte Familie? benutzt Du jeden Tag? glaubst Du, brauchst Du nicht wirklich? Was machst

Mehr

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing

Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Mobilfunkquiz Medienkompetenz: Handygewalt und Cybermobbing Wie viel Prozent der deutschen Jugendlichen besitzen ein eigenes Handy? a. 85 Prozent b. 96 Prozent c. 100 Prozent Erklärung: Antwort b: Aktuell

Mehr

Cybermobbing. Was müssen Eltern wissen und verstehen, wie können sie schützen und helfen?

Cybermobbing. Was müssen Eltern wissen und verstehen, wie können sie schützen und helfen? Cybermobbing Was müssen Eltern wissen und verstehen, wie können sie schützen und helfen? Referenten: Irene Klein, Leiterin des girlspace Daniel Drewes, Fundraising und Social Media Experte Veranstaltungsreihe

Mehr

Wege durch den Mediendschungel

Wege durch den Mediendschungel Wege durch den Mediendschungel Kinder und Jugendliche sicher in der Medienwelt begleiten Kennen Sie folgende Fragen? Wann soll mein Kind ein Handy haben? Wie erkenne ich eine gute Kindersendung? Machen

Mehr

Faszination Medien. Alle bpb-angebote. Veranstaltungen:

Faszination Medien. Alle bpb-angebote. Veranstaltungen: Veranstaltungen: Computerspiele selbst erleben Computerspiele sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Über ihre Risiken für Heranwachsende, aber auch ihre didaktischen

Mehr

Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien

Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien Mediennutzung und Mediennutzungsverträge in Familien Anja Haubrich (Internet-ABC) Martin Müsgens (klicksafe) Kompetent beraten in Medienfragen! 20. Mai 2015 www.lfm-nrw.de Verlauf Medienwelten von Kindern

Mehr

Hamburger. Medienpass. Informationen für Eltern und Lehrkräfte. Hamburg

Hamburger. Medienpass. Informationen für Eltern und Lehrkräfte. Hamburg Hamburger Medienpass Informationen für Eltern und Lehrkräfte Hamburg LIEBE ELTERN, LIEBE KOLLEGINNEN, LIEBE KOLLEGEN, für Kinder und Jugendliche sind digitale Medien selbstverständlich, sie wachsen mit

Mehr

Zappen, Gamen & Internet - Kinder richtig begleiten

Zappen, Gamen & Internet - Kinder richtig begleiten Zappen, Gamen & Internet - Kinder richtig begleiten Elternabend 2. Juni 2015 Primarschule Unterengstringen Doris Brodmann, Suchtprävention Bezirke Affoltern & Dietikon Welche digitalen Medien besitzen

Mehr

Kinder unter Strom. Im Bann von Fernsehwelt, Games und Internet

Kinder unter Strom. Im Bann von Fernsehwelt, Games und Internet Kinder unter Strom Im Bann von Fernsehwelt, Games und Internet Perspektiven geben Suchtprävention Aargau Prävention stärkt Mediothek -Wissen ist wichtig Projekte - damit Sucht nicht entsteht www.suchtpraevention-aargau.ch

Mehr

Und die Kinder? Was bedeutet der tägliche Medienumgang für die Entwicklung Ihrer Kinder und Enkel?

Und die Kinder? Was bedeutet der tägliche Medienumgang für die Entwicklung Ihrer Kinder und Enkel? Kinder und Medien Allgemeine Einleitung Kindermedien Medienkinder!? Oder warum dieser Lehrgang? Unsere heutige Gesellschaft ist eine Mediengesellschaft. Sie alle, die an diesem Lehrgang teilnehmen, bewegen

Mehr

Medienpädagogik Grundlagen und praktische Tipps für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Medienpädagogik Grundlagen und praktische Tipps für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Medienpädagogik Grundlagen und praktische Tipps für die medienpädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Foto: Loren Kerns Selfie flickr.com www.saek.de Eine kleine Umfrage Ich lese mehrmals pro

Mehr

Lernwerkstatt Rheinland-Pfalz Kinderwelten sind auch Medienwelten Medienkompetenz für Erzieher/-innen

Lernwerkstatt Rheinland-Pfalz Kinderwelten sind auch Medienwelten Medienkompetenz für Erzieher/-innen Lernwerkstatt Rheinland-Pfalz Kinderwelten sind auch Medienwelten Medienkompetenz für Erzieher/-innen Birgid Dinges, Lernwerkstatt Kindertagesstätte Struktur und Auftrag: ggmbh: 100% Tochter der Landesmedienanstalt

Mehr

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule

Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Was sind Medienscouts? Lise-Meitner-Gesamtschule Medienscouts... erweitern ihre Medienkompetenz, ihr Wissen, ihre Handlungskompetenz und ihr Reflexionsvermögen für einen sicheren Medienumgang. vermitteln

Mehr

Einführung zum Gespräch in der Projektgruppe Kommunale Jugendpolitik am 14.08.2008. 1. Kindheit und Jugend ist Medienkindheit und Medienjugend

Einführung zum Gespräch in der Projektgruppe Kommunale Jugendpolitik am 14.08.2008. 1. Kindheit und Jugend ist Medienkindheit und Medienjugend Jugend und Medien Einführung zum Gespräch in der Projektgruppe Kommunale Jugendpolitik am 14.08.2008 1. Kindheit und Jugend ist Medienkindheit und Medienjugend Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer

Mehr

WEB 2.0 - Potentiale und Gefahren von social media! Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke?

WEB 2.0 - Potentiale und Gefahren von social media! Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke? Praxistagung FHNW 15.09.2011 Was steckt hinter den Begriffen Web 2.0, social media, soziale Netzwerke? In welchem Masse und warum nutzen Jugendliche Medien / online Medien? welche Angebote werden genutzt?

Mehr

Medienpädagogik in der Jugendarbeit

Medienpädagogik in der Jugendarbeit Medienpädagogik in der Jugendarbeit Neue mediale Welten und wie wir damit umgehen lernen müssen. Referent Lambert Zumbrägel Berner Straße 14 97084 Würzburg Tel.: 09 31 / 600 60 500 Fax: 09 31 / 600 60

Mehr

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an!

Was sind Soziale Netzwerke? Stelle dazu selbstständig Überlegungen an! Erkundungsbogen Datenspionage Klassenstufen 7-9 Spionage gibt es nicht nur in Film und Fernsehen, sondern hat über viele Jahrhunderte auch unser Leben sehr beeinflusst! Mit den neuen, digitalen Medien

Mehr

Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken

Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken Onlinebefragung Medienkompetenz in Europa stärken Einzelne relevante Ergebnisse der abschließenden Auswertung der europäischen Bedarfsanalyse 18.05.2012 Humán Eröforrásért Egyesület Dél-Alföldi Régió HEEDA

Mehr

Handyprofis ein medienpädagogisches Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Handyprofis ein medienpädagogisches Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Handyprofis ein medienpädagogisches Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Roland Wittwer Sozialinformatiker FH Bereich Medienkompetenz und Projekt Handyprofis Präsentation 16. Januar 2009 pro

Mehr

Weiterführende Informationen zum

Weiterführende Informationen zum Weiterführende Informationen zum Kinder sollten schon frühzeitig den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Computer und dem Internet lernen. Dafür setzt sich die Medienkompetenz-Initiative Internet-ABC

Mehr

Jugendmedienschutz Swisscom engagiert sich für Medienkompetenz. Christian Grasser Leiter Community Affairs Swisscom AG

Jugendmedienschutz Swisscom engagiert sich für Medienkompetenz. Christian Grasser Leiter Community Affairs Swisscom AG Jugendmedienschutz Swisscom engagiert sich für Medienkompetenz Christian Grasser Leiter Community Affairs Swisscom AG Herausforderung Neue Medien 2 Gestern Radio, Fernsehen und Telefon Heute Mobiles Telefonieren

Mehr

Faszination Gamen Kinder im Umgang mit Spielkonsole, Smartphone & co begleiten. Elternabend 16.6.2014 Primarschule Obfelden

Faszination Gamen Kinder im Umgang mit Spielkonsole, Smartphone & co begleiten. Elternabend 16.6.2014 Primarschule Obfelden Faszination Gamen Kinder im Umgang mit Spielkonsole, Smartphone & co begleiten Elternabend 16.6.2014 Primarschule Obfelden 2 Wichtig: Die Nutzung der digitalen Medien durch Kinder ist grundsätzlich positiv.

Mehr

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon

In der Gruppe ist die Motivation größer. Auch die zeitliche Begrenzung macht es etwas leichter. schon TEIL I: Leseverstehen LESETEXT Jung, vernetzt und ohne Smartphone Es ist ein Experiment: eine Woche lang ohne Smartphone auskommen. Die Teilnehmer: Schüler aus Braunschweig. Sind die Jugendlichen wirklich

Mehr

Online-Werbung zum Thema machen

Online-Werbung zum Thema machen NIELS BRÜGGEN Online-Werbung zum Thema machen Anregungen für die pädagogische Arbeit 21. Fachtagung des Forums Medienpädagogik der BLM Medienpädagogik in Forschung und Praxis WWW.JFF.DE Hintergrund: Richtlinie

Mehr

Kinder und Jugend in der digitalen Welt. Achim Berg Bitkom-Vizepräsident Berlin, 16. Mai 2017

Kinder und Jugend in der digitalen Welt. Achim Berg Bitkom-Vizepräsident Berlin, 16. Mai 2017 Kinder und Jugend in der digitalen Welt Achim Berg Bitkom-Vizepräsident Berlin, 16. Mai 2017 Smartphone- und Tabletnutzung deutlich gestiegen Welche der folgenden Geräte nutzt du zumindest ab und zu? 100%

Mehr

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab):

Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): Portfolio/Angebote Familie Wir beraten Eltern und alle Interessierte zu folgenden familiären Themen (familylab): 1. Vom Paar zur Familie 2. Eltern = Führungskräfte 3. Angemessen Grenzen setzen Beziehung

Mehr

Schaden Fernsehen oder Video-Spiele oder das Internet unseren Kindern?

Schaden Fernsehen oder Video-Spiele oder das Internet unseren Kindern? Schaden Fernsehen oder Video-Spiele oder das Internet unseren Kindern? Wichtige Fragen Welche Medien nutzen Kinder? Wie oft nutzen Kinder diese Medien? Mit wem nutzen Kinder einzelne Medien Nachteile für

Mehr

MEDIEN UND FAMILIE. Chancen und Grenzen von Erziehung. Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße

MEDIEN UND FAMILIE. Chancen und Grenzen von Erziehung. Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße MEDIEN UND FAMILIE Chancen und Grenzen von Erziehung Dr. Britta Schmitz Familienberatungsstelle Mittelstraße MEDIEN UND FAMILIE Status von Familie heute Schöne neue Welten Chancen neuer Medien Problemzonen

Mehr

Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren

Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren Cyberspace - Handy und Co. Chancen und Gefahren Wandel der Gesellschaft Medienkonsum gilt häufig aus als Auslöser und Aufrechterhalter von negativen Verhaltensweisen/ Verhaltensauffälligkeiten Medien

Mehr

Medienkurs Eltern. Swisscom (Schweiz) AG

Medienkurs Eltern. Swisscom (Schweiz) AG Medienkurs Eltern Swisscom (Schweiz) AG Ihre Tochter, Ihr Sohn wachsen mit neuen Medien auf 2 und gehen anders damit um wie Sie 3 Fragen zu Word Freunde Fachwissen Digital Immigrant Digital Native Quelle:

Mehr

Sommer Seminare 2012. Übersicht

Sommer Seminare 2012. Übersicht Sommer Seminare 2012 Übersicht 1 Das ipad erobert die Kunst Samstag, 25. August 2012, 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr Mit dem ipad-künstler Thomas Zehnter aus Bochum Immer mehr Künstler benutzen das ipad als kreatives

Mehr

Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline)

Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Beginnen wir mit einigen Fragen zum Thema Medien. Es gibt ja heute viele Geräte, die man nutzt, andere, die nur vorhanden sind. Jetzt geht es um die tatsächliche

Mehr

Chat, Spiele, Downloads und Handy-Filme Inhalte, Gefährdungspotenziale. Möglichkeiten. 10. November 2006 Günter Dörr

Chat, Spiele, Downloads und Handy-Filme Inhalte, Gefährdungspotenziale. Möglichkeiten. 10. November 2006 Günter Dörr Chat, Spiele, Downloads und Handy-Filme Inhalte, Gefährdungspotenziale und kreative Möglichkeiten 10. November 2006 Günter Dörr PH Weingarten, 16.11.2006 G. Dörr Folie 1 Gewalt in den Medien Diskussion

Mehr

Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen. Medientraining für Schülerinnen und Schüler. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit

Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen. Medientraining für Schülerinnen und Schüler. Medienkompetenz für die Bildungsarbeit Fit für`s Netz: WhatsApp, Facebook, YouTube & Co sicher nutzen Medientraining für Schülerinnen und Schüler Medienkompetenz für die Bildungsarbeit Erlebnis- und Erfahrungswelten von Kindern und Jugendlichen

Mehr

Urheberrecht und Persönlichkeitsrechte im Internet, Cybermobbing

Urheberrecht und Persönlichkeitsrechte im Internet, Cybermobbing Urheberrecht und Persönlichkeitsrechte im Internet, Cybermobbing Braun, Ilja: Spielregeln im Internet : Durchblicken im Rechte-Dschungel / Ilja Braun... - 3., aktualisierte Aufl.. - Düsseldorf : Landesanstalt

Mehr

Safer Surfing-Tipps für Kinder und Jugendliche

Safer Surfing-Tipps für Kinder und Jugendliche Safer Surfing-Tipps für Kinder und Jugendliche Damit du auch im Web sicher unterwegs bist und keine unangenehmen Überraschungen erlebst, hier die wichtigsten Tipps SO SURFST DU SICHER: 1. Schütze deine

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES

KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES www.schau-hin.info schwerpunkt games KINDGERECHTER UMGANG MIT GAMES Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Games spielen :: games spielen Wie lange ist zu lange? Ab wann ein Kind Interesse

Mehr

Gesprächsleitfaden. zum Seminar Von Gutenberg zu Zuckerberg Online Communities Als Marketinginstrument

Gesprächsleitfaden. zum Seminar Von Gutenberg zu Zuckerberg Online Communities Als Marketinginstrument Gesprächsleitfaden zum Seminar Von Gutenberg zu Zuckerberg Online Communities Als Marketinginstrument Vorstellungsrunde Einführung ins Thema Wir sind heute hier, um über das Thema Internet zu sprechen,

Mehr

Medienpädagogische Elternabende. Barbara Lenke.

Medienpädagogische Elternabende. Barbara Lenke. Medienpädagogische Elternabende ElternMedienLotse Projektbeschreibung Projektträger und Finanzierung Ausgangslage und Projektziele Projektstruktur Projektdurchführung Aus- und Fortbildung der EML Vermittlung

Mehr

Informationen für Eltern der Freiherr-von-LutzGrundschule Münnerstadt

Informationen für Eltern der Freiherr-von-LutzGrundschule Münnerstadt Informationen für Eltern der Freiherr-von-LutzGrundschule Münnerstadt Liebe Eltern, um Ihnen Tipps für den richtigen Umgang ihrer Kinder mit Medien zu geben, haben wir diese Dokumente für Sie zusammengestellt.

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY. P.ZR1482.0811.p2.T / BIMEZ - Eltern Seite 1

EXECUTIVE SUMMARY. P.ZR1482.0811.p2.T / BIMEZ - Eltern Seite 1 EXECUTIVE SUMMARY 1. Eltern: Fernsehen liebste Freizeitbeschäftigung der Kinder Häufigste Freizeitbeschäftigung der 14- bis 18-jährigen oberösterreichischen Jugendlichen ist nach Angabe der Eltern das

Mehr

Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt. Multimedia 10 Antworten

Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt. Multimedia 10 Antworten Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia 10 Antworten Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia: 10 Antworten Computer spielen sowohl

Mehr

Eltern Medien Trainer

Eltern Medien Trainer Eltern Medien Trainer Kinder und Fernsehen 10 Tipps für Erziehende zu Film und Fernsehen Präsentation für den Gesamtelternabend an der GS 7 am 29.10.2008 Margrit Bittner / Andre Gülzow 10 Tipps für Erziehende:

Mehr

zischtig.ch Herzlich Willkommen zum Elternabend!

zischtig.ch Herzlich Willkommen zum Elternabend! > SURFEN, GAMEN, CHATTEN FÜR DIE GANZE FAMILIE Herzlich Willkommen zum Elternabend! Einleitend: Der Erwerb von Medienkompetenz lässt sich mit dem lehre Füürle vergleichen. Man muss lernen, etwas Gefährliches

Mehr

Social Media Soziale Netzwerke

Social Media Soziale Netzwerke Forum Alkoholfreie Getränkeindustrie 2012 Social Media Soziale Netzwerke (Twittern, Bloggen, Facebooken) Chancen und Möglichkeiten - Risiken und Grenzen Datenschutz und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats

Mehr

Gemeinsam auf medialer Entdeckungsreise: ein Vorwort 11 Eltern und Experten: eine kurze Vorstellungsrunde 12

Gemeinsam auf medialer Entdeckungsreise: ein Vorwort 11 Eltern und Experten: eine kurze Vorstellungsrunde 12 Inhaltsverzeichnis Gemeinsam auf medialer Entdeckungsreise: ein Vorwort 11 Eltern und Experten: eine kurze Vorstellungsrunde 12 Q Medien, wohin das Auge blickt 15 Wie Kinder und Jugendliche in der Schweiz

Mehr

Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1

Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1 Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1 Liebe Freundinnen und Freunde, die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet voran. Tagtäglich surfen wir im Internet, sind

Mehr

Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia: 10 Antworten Computer spielen sowohl in der Gegenwart als auch in der Zu

Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia: 10 Antworten Computer spielen sowohl in der Gegenwart als auch in der Zu Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia 10 Antworten Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia: 10 Antworten Computer spielen sowohl

Mehr

Überblick über den Vortrag

Überblick über den Vortrag Vernetzt oder verfangen in virtuellen Welten Chancen, Risiken und Nebenwirkungen der Onlinenutzung Fachtagung In virtuellen Welten unterwegs. Kompetenzen und Risiken für Kinder und Jugendliche Hamburg,

Mehr

Inhalt Vorwort 1. Was sind Social Media? 2. Kontakte pflegen mit XING 3. Twitter 4. Facebook & Co.

Inhalt Vorwort 1. Was sind Social Media? 2. Kontakte pflegen mit XING 3. Twitter 4. Facebook & Co. Inhalt Vorwort 6 1. Was sind Social Media? 8 Social Media was steckt dahinter? 9 Wie funktionieren Social Media? 12 Risiken und Nebenwirkungen: Wie schützen Sie sich? 13 2. Kontakte pflegen mit XING 20

Mehr

Chancen und Risiken im Internet. lic. phil. Martin Hermida

Chancen und Risiken im Internet. lic. phil. Martin Hermida Chancen und Risiken im Internet lic. phil. Martin Hermida Tagesanzeiger, 21.8.2013 Schweiz am Sonntag, 22.9.2013 20minuten, 14.5.2012 Anthony Comstock 1844-1915 «Cowboy-Stories und Krimis erwecken in den

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Internet 10 Antworten Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Internet: 10 Antworten Das Thema Internet erfasst

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2014 So nutzen Jugendliche digitale Medien Handy, Internet, Musik und TV die täglichen Begleiter Digitale Medien spielen bei der Freizeitgestaltung von Jugendlichen eine zentrale Rolle. Die

Mehr

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Tagesaktuelle Nachrichten (s.s. 178) Habe mich gestern

Mehr

YouTube YouNow YouGendschutz

YouTube YouNow YouGendschutz Cartoon: http://www.cartoonco mmerz.de/iims/upload /beck2013.jpg YouTube YouNow YouGendschutz Bild: Pluscassandra CC BY-SA 3.0 Wovor wollen wir Heranwachsende schützen? Cartoon: https://www.pinterest.

Mehr

Besuch der Wirtschaftsschule in Senden. Impulsreferat "Jugend im Netz" Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11. am 14. Mai 2012

Besuch der Wirtschaftsschule in Senden. Impulsreferat Jugend im Netz Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11. am 14. Mai 2012 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Besuch der Wirtschaftsschule in Senden Impulsreferat "Jugend im Netz" Zielgruppe Jahrgangsstufen 7 mit 11 am 14. Mai

Mehr

Computersucht. Was Eltern tun können

Computersucht. Was Eltern tun können Computersucht Was Eltern tun können Hilfe für Eltern, Lehrer, Pädagogen herausgegeben von Petra Buchwald Christoph Werner Kuhmann Möller Vanessa Mariangela Glaschke Topic Computersucht Was Eltern tun können

Mehr

Medienführerschein Presse

Medienführerschein Presse 2 Der ist ein integraler Bestandteil des Medienführerschein Bayern der Bayerischen Staatskanzlei. Impressum: mct media consulting team, Dortmund Konzeption: Prof. Dr. Günther Rager, Anke Pidun Inhalt:

Mehr

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten

Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Konzept Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Lehrerfortbildung Digitale Spielwelten Computer- und Videospiele als Unterrichtsthema Hintergrund Computer-

Mehr

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes

Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Tipps zur interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung auf ein mehrwöchiges Auslandspraktikum im Rahmen eines Mobilitätsprojektes Warum eine Vorbereitung? Und worauf sollten Sie sich vorbereiten? - Wir

Mehr

Safer Internet Day 5. Februar 2013. Pressegespräch, 31. Jänner 2013

Safer Internet Day 5. Februar 2013. Pressegespräch, 31. Jänner 2013 Safer Internet Day 5. Februar 2013 Pressegespräch, 31. Jänner 2013 Ihre Gesprächspartner sind: Bernhard Jungwirth (Saferinternet.at Koordinator, Geschäftsführer des ÖIAT) Maximilian Schubert (Generalsekretär

Mehr

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA

Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA MEDIENBEOBACHTUNG MEDIENANALYSE PRESSESPIEGELLÖSUNGEN Feedback in Echtzeit. Social Media Monitoring Services von Infopaq. SOCIAL MEDIA Risiken kennen, Chancen nutzen. So profitiert Ihr Unternehmen von

Mehr

Wie Kinder und Jugendliche das Internet benutzen

Wie Kinder und Jugendliche das Internet benutzen Folie 1 Folie 2 Gliederung 1.Experiment und Einführung 2.Einordnung des Internets in die Lebenswelt 3.Nutzung des Internets 4.Auswertung des Experiments Folie 3 1. Experiment und Einführung 2 Fragen (Studenten,

Mehr

Mein Leben, mein Geld

Mein Leben, mein Geld Mein Leben, mein Geld Wünsche Wandel Wirklichkeit Unser Leben ist sehr komplex und fordert jeden Tag unsere ganze Aufmerksamkeit und Energie. Geld ist ein Teil unseres Lebens. Was macht Geld mit uns? Tut

Mehr

COMP@SS- Der deutsche Kinder- und Jugend-Medienf. Medienführerschein

COMP@SS- Der deutsche Kinder- und Jugend-Medienf. Medienführerschein COMP@SS- Der deutsche Kinder- und Jugend-Medienf Medienführerschein Kompetenznachweise für non-formales und informelles Lernen, Partizipation, mehr kulturelle Jugendbildung und Jugendmedienschutz, E-Portfolios

Mehr

27.03.2012. Medienwelten von. Eine Initiative von:

27.03.2012. Medienwelten von. Eine Initiative von: Medienwelten von Kindern und Jugendlichen 1 Grundsätzliches über das Internet 2 Grundsätzliches über das Internet - Das Internet gibt es seit 1968 - Es basiert auf dem UNIX-System - ist inzwischen ein

Mehr

Im Spannungsfeld der digitalen Medien. Orientierung in vielfältigen Diskursen zwischen Medienrecht und Medienpädagogik Jürgen Fritz und Tanja Witting

Im Spannungsfeld der digitalen Medien. Orientierung in vielfältigen Diskursen zwischen Medienrecht und Medienpädagogik Jürgen Fritz und Tanja Witting 76/2009 medienrecht & medienpädagogik basis Im Spannungsfeld der digitalen Medien. Orientierung in vielfältigen Diskursen zwischen Medienrecht und Medienpädagogik Jürgen Fritz und Tanja Witting recht Rechtliche

Mehr

Kinder im Netz Verantwortungsvoller Umgang mit Neuen Medien

Kinder im Netz Verantwortungsvoller Umgang mit Neuen Medien Kinder im Netz Verantwortungsvoller Umgang mit Neuen Medien Thun, 17. März 2014 Cornelia Werner, MA Kernaufgaben Berner Gesundheit Suchtberatung/ Suchttherapie Prävention / GF Sexualpädagogik www.bernergesundheit.ch

Mehr

themenschwerpunkt jugend+medien spezial: medienalltag betreut von ulrike wagner und susanne eggert

themenschwerpunkt jugend+medien spezial: medienalltag betreut von ulrike wagner und susanne eggert themenschwerpunkt jugend+medien spezial: medienalltag betreut von ulrike wagner und susanne eggert basis Medien in der Kindheit. Zur Rolle und Bedeutung von Medien im Alltag von Kindern Sonja Ganguin http://www.mpfs.de

Mehr

Sicher surfen selber spielen!

Sicher surfen selber spielen! Sicher surfen selber spielen! Elternabend am 16. Januar 2012 Sicher surfen selber spielen! Einführung Soziale Netzwerke Kindersicherungsprogramme Computerspiele Offene Fragerunde Einführung Informieren

Mehr

Informationswege im Web 2.0

Informationswege im Web 2.0 Informationswege im Web 2.0 Ein Schulprojekt mit integrierter Lehrerfortbildung über Portale, Wikis, Twitter und Co. Einblick in Nachrichtenwege des Web 2.0 Projekt mit Journalisten und Medienpädagogen

Mehr

GENERATIONSÜBERGREIFENDES MEDIENCOACHING

GENERATIONSÜBERGREIFENDES MEDIENCOACHING GENERATIONSÜBERGREIFENDES MEDIENCOACHING Ein Medienprojekt mit Schülerinnen, Schülern und Eltern Eine Kooperation von Bonifatiushaus Fulda, Medienzentrum Offener Kanal Fulda, Landesanstalt für privaten

Mehr

Geil, knorke : Wie trifft man bei Jugendlichen den Nerv?

Geil, knorke : Wie trifft man bei Jugendlichen den Nerv? Geil, knorke : Wie trifft man bei Jugendlichen den Nerv? Jugendliche Lebenswelt und Kommunikation im Social Web (Web 2.0, Mitmachnetz) Referent: Dipl. Inf. Nils Bahlo Frankfurt a.m., 25. Februar 2011 Inhalt

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Zielgruppenorientierte Prävention Ins Netz gehen - Online sein mit Maß und Spaß -

Zielgruppenorientierte Prävention Ins Netz gehen - Online sein mit Maß und Spaß - Prävention der pathologischen Computerspiel- und Internetnutzung Zielgruppenorientierte Prävention Ins Netz gehen - Online sein mit Maß und Spaß - Berlin, 09.10.2012 Michaela Goecke Bundeszentrale für

Mehr

comp@ss goes Brandenburg

comp@ss goes Brandenburg comp@ss goes Brandenburg Der Weg zu einem gemeinsamen Kinder- und Jugend- Computerführerschein www.compass-deutschland.net www.compass-berlin.de Auf die Plätze, fertig,.. 2 Internationale Funkausstellung

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Lernen und Medien. Dr. Iris Kühnl Learn & Relax - Eichstätt

Lernen und Medien. Dr. Iris Kühnl Learn & Relax - Eichstätt Lernen und Medien Dr. Iris Kühnl Learn & Relax - Eichstätt Gliederung 1. Lernen und Medien Grundsätzliches 2. Fernsehen 3. PC-Spiele, Computerkonsolen 4. Soziale Netzwerke: Facebook & Co. 5. Handys, Smartphones,

Mehr

Zappen Surfen Chatten Chancen und Risiken von Bildschirmmedien

Zappen Surfen Chatten Chancen und Risiken von Bildschirmmedien Zappen Surfen Chatten Chancen und Risiken von Bildschirmmedien Informationen zu Kinder und Medien Elternabend Schulhaus Entlisberg 2/3.11. 2009 Karin Bucher Martin Küng Ronnie Fink Informationen zum Thema

Mehr

Fachstelle für Kinder- und Jugendfragen. Worbstrasse 211 3073 Gümligen

Fachstelle für Kinder- und Jugendfragen. Worbstrasse 211 3073 Gümligen Fachstelle für Kinder- und Jugendfragen Worbstrasse 211 3073 Gümligen Faszination virtuelle Welt Chancen und Risiken Neuer Medien Programm des Informationsteils Begrüssung/Programm/Zielsetzung Input: Faszination

Mehr

Medienverhalten der Kinder Computer

Medienverhalten der Kinder Computer Chart Medienverhalten der Computer Projektleiter: Studien-Nr.: Prok. Dr. David Pfarrhofer P.ZR..P.F n=, persönliche face-to-face Interviews, mit oberösterreichischen n zwischen und Jahren Erhebungszeitraum:.

Mehr

Brücken bauen mit digitalen Medien: Impulse aus dem Projekt Lesen macht stark

Brücken bauen mit digitalen Medien: Impulse aus dem Projekt Lesen macht stark Brücken bauen mit digitalen Medien: Impulse aus dem Projekt Lesen macht stark Kathrin Hartmann, dbv Lebenswelten 2.0 Mediale Sozialräume in der kulturellen Bildung Regionalkonferenz Qualitätsverbund Kultur

Mehr

Mobbing Bullying Cyber-Bullying. Markus Braun

Mobbing Bullying Cyber-Bullying. Markus Braun Mobbing Bullying Cyber-Bullying Heute: Was ist Mobbing? Cyber-Mobbing Wie sich Mobbing etabliert Was ist schuld an Mobbing? Das Mobbingopfer Was können wir tun? Was ist Mobbing? Mobbing ist asymmetrisch

Mehr

2016 Aktive Medienarbeit für Erzieherinnen und Erzieher in Jugendtreff und Schulsozialarbeit

2016 Aktive Medienarbeit für Erzieherinnen und Erzieher in Jugendtreff und Schulsozialarbeit Feb./März 2016 Aktive Medienarbeit für Erzieherinnen und Erzieher in Jugendtreff und Schulsozialarbeit Medienkompetenz für Medien sind überall Fortbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Jugendtreffs

Mehr

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 JAMES Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 Zwischenergebnisse 29.10.2010 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Im Rahmen der JAMES-Studie 2010 wurden über 1000 Schweizer Jugendliche

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Orientierung zum Themenbereich Mama/Papa und Kind

Orientierung zum Themenbereich Mama/Papa und Kind Orientierung zum Themenbereich Mama/Papa und Kind A) Ziele â Die Eltern erhalten Informationen über die Bedeutung von Mutter und Vater für die kindliche Entwicklung. â Die Eltern erhalten Informationen

Mehr

Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident

Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Berlin, 12. Dezember 2014 Viele Senioren haben Computer-Grundkenntnisse

Mehr

SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN. Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger

SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN. Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger SENIOR/INNEN BEIM EINSTIEG IN DIE DIGITALE WELT BEGLEITEN Telfs, 30. September 2015 DI Barbara Amann-Hechenberger Das ÖIAT (www.oiat.at) Das Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT)

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag -

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Zweck und Ziel Verstehen, welche Medien es gibt Welches Medium für welche Aktion gut ist Was ist Datenschutz? Welche

Mehr