Im Forum: Computer- und Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Im Forum: Computer- und Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen"

Transkript

1 3 Im Forum: Computer- und Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen Zeitschrift des Verbandes Bildung und Erziehung Berlin 40. Jahrgang März 2011 Lehrergewerkschaft im dbb beamtenbund und tarifunion berlin Landesverband Berlin

2 Inhalt Termine 2 Leitartikel 3 VBE Nachrichten Landesvorstand 4 Bund 7 dbb beamtenbund & tarifunion 9 Länder 11 Forum 13 Bildungs- und Berufspolitik Forschung & Lehre 18 Länder 21 Alles was Recht ist 22 Info & Technik 24 Geburtstage 26 März 8. Jahreshauptversammlung Reinickendorf, Beginn: Uhr, Restaurant Dionysos, Zabel-Krüger-Damm in Reinickendorf 14. Girls Day Mädchen-Zukunftstag, Kompetenzzentrum Technik-Diversity- Chancengleichheit, Info: , 15. Jahreshauptversammlung Tempelhof-Schöneberg, J.F.K. Ratsstuben, Beginn: Uhr 16. Sitzung des Hauptvorstandes im Gebäude der Debeka, Beginn: Uhr 24. Jahreshauptversammlung Marzahn-Hellersdorf, Beginn: Uhr, Turnhalle am Weiher, Eilenburger Str. 3, Nähe U-Bahnhof Hönow April 5. Jahreshauptversammlung Treptow-Köpenick, Hong-Kong-Haus, in Berlin- Adlershof, am Bahnhof, Beginn: Uhr 6. Jahreshauptversammlung Lichtenberg, Kartoffelscheune im Center Tierpark, Beginn: Uhr In eigener Sache: Der Leitartikel der letzten Ausgabe enthält einen begrifflichen Fehler. Es darf nicht Rütli-Campus, sondern muss damalige Rütli-Schule heißen. Die Redaktion entschuldigt sich dafür. Liebe Kolleginnen und Kollegen, Kollegin Gornik hat Ihre Funktion als Verantwortliche für die Zeitschrift niedergelegt. Sie hat VBE aktuell seit 2005 betreut und inhaltlich geprägt. Der VBE reisjer_85x59 Berlin bedankt sich bei Mechthild 13:08 Gornik Uhr Seite für Ihre 1 Arbeit und bedauert ihr Ausscheiden außerordentlich. Helge Dietrich In eigener Sache Redaktionsschluss Heft 4-5/ Heft 6/ Geschäftsstelle des VBE Berlin Ebersstraße 10, Berlin Tel. (030) Fax: (030) Heike Richter Homepage: Lehrerforum über die Homepage Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 8.00 bis Uhr Mi 8.00 bis Uhr Fr bis Uhr In den Schulferien ist die Geschäftsstelle geschlossen. Rechtsschutzbeauftragter: Hagen Keffel Mo und Mi Uhr Telefon: (030) Pensionsberatung und -berechung: Montag und Mittwoch Termine nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung in der Geschäftsstelle Budapest Bornholm Cesky Raj Krakau Impressum ab 144,- ab 363,- ab 167,- ab 153,- London Prag Ski Warschau ab 197,- ab 150,- ab 170,- ab 164,- vm-rejser.dk/de Tel.: (030) Herausgeber: Verband Bildung und Erziehung Berlin; verantwortlich: Helge Dietrich, Landesvorsitzender; Anschrift: Ebersstr. 10, Berlin, Tel.: (030) , Fax: (030) , Homepage: Titelzeichnung: Marina Becker; Gestaltung & Umbruch: Manuela Kriehn; Druck: MKM media, Weg ins Feld 13, Kleinmachnow. Bezugspreis: 15 innerhalb Deutschlands frei Haus (nur gegen Vorkasse). Bezugspreis für Mitglieder ist durch den Beitrag abgedeckt. Konten: BBBank, Konto-Nr , (BLZ ), Berliner Bank (BLZ ) Konto-Nr ; Erscheinungsdatum: zum Beginn des Monats; 9 Ausgaben jährlich bei 3 Doppelnummern. ISSN-Nr Fotos dieser Ausgabe: VBE Berlin und VBE Bund Für Anregungen, Lob, Kritik erreichen Sie die Redaktion unter: Langesgeschäftsstelle Tel. 030 / Die mit Namen des Verfassers gekennzeichneten Beiträge stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Verbandes dar. 2 VBE aktuell 3/2011

3 Leitartikel Liebe Kolleginnen und Kollegen es ist grundsätzlich anzuerkennen, dass die Berliner Bildungsverwaltung die mangelnde Qualität der Berliner Schule zum Anlass nimmt, über die eine oder andere Verbesserung nachzudenken. Wenn man jedoch die Ergebnisse der Kommission Qualitätspaket kritisch liest, so kommt man zu dem Schluss, dass die Verfasser nicht mit der durchaus angebrachten Selbstkritik an die Lösung des Problems herangegangen sind, denn für viele Defizite in der Berliner Schule sind nicht die darin arbeitenden Lehrerinnen und Lehrer verantwortlich, sondern die Bildungsverwaltung. Auch werden bestimmte Aktivitäten falsch eingeordnet und bewertet. Einige Beispiele mögen das belegen. Schulinspektion Bei den Schulinspektionen wird davon ausgegangen, dass sie objektiv die Situation der Schule wiedergeben. Das ist jedoch nicht der Fall, denn Schulen können nur so gut oder nur so schlecht sein wie das Umfeld der Schule. Die Veröffentlichung der Berichte würde nur zu einem unzulässigen Ranking und damit auch zur Schaffung von Restschulen führen, denn an wenig oder gar nicht nachgefragten Schulen würden sich dann diejenigen Schülerinnen und Schüler wiederfinden, die früher die Hauptschulen besuchten. Die Beschulung würde dann etwa bezogen auf die Gruppenfrequenzen zu wesentlich schlechteren Bedingungen geschehen. Man sollte nicht vergessen: an Hauptschulen lag die Gruppenfrequenz bei unter 20 Schülerinnen und Schülern, die neuen ISS haben eine Frequenz von 25. Daraus kann man ableiten, dass auf schwierige Schülerinnen und Schüler nur unzureichend eingegangen werden kann. Der VBE lehnt die Veröffentlichung der Daten ab, so wie bei Einführung der Schulinspektionen ja auch verabredet. Anerkennung der Leistung Ich kann mich noch gut erinnern. Ich war damals gerade neu in den Personalrat Wedding gewählt worden und bekam den Auftrag, an einem Kaffeeklatsch bei der damaligen Bezirksbürgermeisterin Erika Hess teilzunehmen. Erika Hess hatte gerade pensionierte Kolleginnen und Kollegen in ihr Amtszimmer eingeladen und wollte ihnen für ihre jahrelange Arbeit danken. Im Gespräch erkundigte sie sich nach den weiteren Plänen der Betroffenen und ließ sich über die von ihnen geleistete Arbeit informieren. Erika Hess wusste: Menschen, die Leistungen erbringen und erbracht haben, verdienen und benötigen Anerkennung. Aber dieses Wissen scheint im Laufe der Jahrzehnte verloren gegangen zu sein. So wird das Jubiläum von Lehrkräften nicht mehr gewürdigt und Lehrerinnen und Lehrer, die aus dem Dienst ausscheiden, erhalten ihre Urkunde in einem Briefumschlag nach Hause geschickt, sicherlich kein Zeichen einer Anerkennung der Lebensarbeitsleistung. In diesem Zusammenhang mutet es seltsam an, wenn in Zukunft ein Jahresempfang für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegeben werden soll. Aus dem Dienst scheidende Lehrkräfte erhalten wie bisher keine Anerkennung. Fortbildung Schon jetzt sind Lehrerinnen und Lehrer zur Fortbildung verpflichtet und nehmen diese auch wahr. Viele Kolleginnen und Kollegen versäumen es jedoch, jede Teilnahmebescheinigung der Personalstelle zur Aufnahme in die Personalakte einzureichen. So entsteht der unberechtigte Eindruck, dass zu wenig Fortbildung wahrgenommen wird. Wir können unsere Kolleginnen und Kollegen nur auffordern, zukünftig alle Fortbildungsnachweise umgehend zur Abheftung in der Personalakte einzureichen. Hinzu kommt in diesem Zusammenhang, dass Lehrerinnen und Lehrer durch den zunehmenden Ganztagsbetrieb daran gehindert werden, neben ihrer normalen Unterrichtstätigkeit noch Fortbildungen wahrzunehmen. Hier muss den Betroffenen durch entsprechende Reduzierungen ihrer Unterrichtstätigkeit erst einmal die Gelegenheit gegeben werden, die notwendigen Möglichkeiten zu nutzen. Eine generelle Verpflichtung zur Fortbildung der Kolleginnen und Kollegen in den Ferienzeiten lehnt der VBE kategorisch ab. Der VBE hat ein alternatives Arbeitszeitmodell entwickelt, bei dem alle Tätigkeiten von Lehrerinnen und Lehrern berücksichtigt werden und gezielte Fortbildungsveranstaltungen im Rahmen der wöchentlichen und jährlichen Arbeitsleistung angeboten werden sollen. Hier können natürlich auch Lehrergewerkschaften vom Dienstherrn finanzierte und zertifizierte Veranstaltungen anbieten. So jedenfalls geschieht es mit großem Erfolg in Schweden. Weitere Anmerkungen Wer die Berliner Schule kennt, der weiß, dass sie wegen mangelnder Finanzierung unzureichend ausgestattet ist. Das fängt bei der Bausubstanz in vielen Fällen an und hört bei den unzureichenden Mitteln bei den Arbeitsmaterialien noch lange nicht auf. Es wäre durchaus zu überlegen, Schulen unterschiedlich mit Personal und Unterrichtsmaterialien auszustatten. So scheint es mir einsichtig zu sein, dass Schulen in Brennpunktbereichen z.b. eine höhere Personalausstattung erhalten, um die sozialen Defizite, die dort bestehen, auszugleichen. Zu dem Personal gehören dann nicht nur Lehrkräfte, sondern auch Erzieherinnen und Erzieher sowie Sozialarbeiterinnen und -arbeiter. Junge Lehrerinnen und Lehrer, die in Berlin gut ausgebildet worden sind, wandern in andere Bundesländer ab, weil sie mangels Verbeamtung für sich keine Perspektive sehen. Lehrer mit Masterabschluss sollen zukünftig nach A 12 bezahlt werden und stehen sich damit deutlich schlechter als in anderen Bundesländern. Die Abschaffung der Vorklassen vor einigen Jahren hat dazu geführt, dass zunehmend Kinder eingeschult werden, bei denen erheblicher Förderbedarf im sprachlichen Bereich besteht. Dies gilt grundsätzlich für alle Kinder. Es muss auf Seiten der Bildungsverwaltung ein grundsätzliches Umdenken erfolgen. Lehrerinnen und Lehrer, die gute Arbeit leisten sollen, müssen auch gute Arbeitsbedingungen vorfinden. Dies ist derzeit nicht gegeben. Es entsteht der Eindruck, dass mit der einseitigen Schuldzuweisung von der unzulänglichen Arbeit der Bildungsverwaltung abgelenkt werden soll. Mit freundlichen Grüßen Ihr Helge Dietrich VBE aktuell 3/2011 3

4 Landesvorstand Integration und Inklusion in Marzahn Hellersdorf Mit Bestürzung haben wir zur Kenntnis genommen, in welcher Art und Weise der Bildungssenator Prof. Zöllner mit den Forderungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Personalversammlung Marzahn-Hellersdorf, vom 28. April 2010, zur Umsetzung der Inklusion in ihrem Bezirk umgegangen ist. Unter solchen Bedingungen ergeben sich ernsthafte Zweifel an der Um-setzung sonderpädagogischer Förder-maßnahmen im Unterricht. Es geht wohl eher um eine kostensparende soziale Inklusion, die eine spätere, berufliche und gesellschaftliche Integration ausblendet, bzw. den förderbedürftigen Menschen eine berufliche Integration nur auf niedrigem Niveau zubilligt. Verantwortlich gemacht werden dann aber nicht die Politiker, sondern wieder einmal die Pädagoginnen und Pädagogen, die unter den gegebenen Bedingungen gar nicht erfolgreich fördern können und mit den zusätzlichen Aufgaben in eine permanente Überlastungssituation ge-bracht werden. Wir dokumentieren die Forderungen der Personalversammlung und ein Schreiben des örtlichen Personalrats, in dem er nochmals konkrete Fragen zur Zusätzliche Leistung: Umsetzung der Inklusion im Bezirk Marzahn-Hellersdorf aufwirft. Bis heute gibt es aber keine Antwort auf diese konkreten Fragestellungen. Damit sieht sich der VBE-Berlin einmal mehr in seiner Annahme bestätigt, dass die Inklusion in Berlin ein Sparmodell darstellt und der Senat offensichtlich nicht bereit ist, zusätzliche Mittel in eine inklusive Schule zu investieren. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die Veröffentlichung der Vorstellungen der Bildungsverwaltung, die kürzlich beim Verband eingegangen sind. Der Vorstand bereitet eine Stellungnahme vor, die in einer der folgenden Ausgaben der Zeitschrift veröffentlicht werden soll. Die Redaktion Beschluss der Personalversammlung der Lehrer-innen und Erzieherinnen der Grund- und Sonderschulen des Bezirks Marzahn-Hellersdorf von Berlin Sehr geehrter Herr Bildungssenator Prof. Zöllner, auf einer Informationsveranstaltung Haftpflichtversicherung für Mitglieder der Schulleitungen Die Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung Nr wird für die Landesverbände Mecklenburg- Vorpommern, Brandenburg, Hamburg, Bremen, Berlin und Schleswig-Holstein unter der Führung des Landesverbandes Niedersachsen erweitert. Deckungssumme: Mitversichert ist: Abhandenkommen von Dienstschlüsseln bis soweit keine anderweitige Deckung besteht Kassenfehlbeträge bis Selbstbeteiligung je Schadenfall 10 %, höchstens 500, bei Kassenfehlbeträgen jedoch mindestens 50. Der Jahresbeitrag je Person beträgt 54,26 EUR inkl. 19 % Versicherungssteuer. Der Nettobeitrag für VBE-Mitglieder beträgt 45,60 EUR. zum Thema Sekundarschulreform im Bezirk Marzahn-Hellersdorf gaben Sie bekannt, dass in diesem Jahr die Inklusive Schule auf der Tagesordnung des Abgeordnetenhauses stehen wird. Die thematische Personalversammlung der Lehrer-innen und Erzieher-innen aller Grund- und Sonderschulen des Bezirks Marzahn-Hellersdorf von Berlin hält eine inklusive Schule aus pädagogischen Gründen und aus Gründen der Arbeitsbelastung nur dann für umsetzbar, wenn die Senatsverwaltung die notwendigen sächlichen und personellen Voraussetzungen schafft. Um eine Überlastung der Kolleginnen und Kollegen zu vermeiden, fordern wir Sie auf, die notwendigen Arbeitsbedingungen für die inklusive Schule zu schaffen. Das bedeutet im Einzelnen: In der inklusiven Schule werden nicht mehr als 18 bis 20 Schüler pro Klasse beschult und es unterrichten durchgehend zwei Pädagoginnen in jeder Klasse. Das Konzept der inklusiven Schule sieht vor, dass Schüler/-innen mit unterschiedlichem, auch sonderpädagogischem Förderbedarf gemein-sam beschult werden. Deshalb müssen inklusive Schulen über die gleiche Ausstattung verfügen (Therapieräume, technisch-therapeutische Geräte, methodisches Material), wie gegenwärtig die entsprechenden Sonderschulen. In der inklusiven Schule werden künftig sowohl hochbegabte Kinder als auch Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in einer Lerngruppe beschult. Daher müssen jeder Schule die dazu befähigten Fachkräfte (Sonderschulpädagoginnen, Integrationserzieherinnen,) mit Vollzeitstellen zur Verfügung stehen. Alle neu auszubildenden Lehrer/-innen müssen in einer sonderpädagogischen Fachrichtung qualifiziert werden. Das vorhandene Personal muss sonderpädagogisch fortgebildet werden. Die Sonderschulen bleiben so lange als Angebotsschulen erhalten, wie sie von den Eltern und deren von einem Förderbedarf betroffenen Kindern gewählt werden. Diese als notwendig betrachteten Voraussetzungen werden wir in weiteren Diskussionen ausbauen und konkretisieren. Berlin Marzahn-Hellersdorf, VBE aktuell 3/2011

5 Landesvorstand Beschluss der Personalversammlung der Lehrerinnen und Erzieherinnen der Region Marzahn-Hellersdorf zum Thema Integration und Inklusion vom Sehr geehrter Herr Senator Professor Dr. Zöllner, nachdem wir Ihnen den Beschluss der Personalversammlung mitgeteilt haben, nahm Herr Börger kurz vor den Sommerferien dazu Stellung. Wir teilten mit, dass wir uns nach intensiver Auswertung Ihrer Antwort noch einmal an Sie wenden werden, um offene Fragestellungen zu benennen und den Beschäftigten klare Antworten übermitteln zu können. Im Folgenden wollen wir die aus unserer Sicht offen gebliebenen Fragen noch einmal präzisieren und wünschen uns von Ihnen ebenso klare und nachvollziehbare Antworten. Fragen und Antworten wollen wir im Anschluss in gebündelter Form unseren Beschäftigten zur Kenntnis geben. Erstens: Zum Ausgangspunkt der Diskussion Ihre Position Sie bedanken sich über die zum Ausdruck gebrachte positive Haltung zur Entwicklung einer inklusiven Schule, zeigen Verständ-nis für das Aufwerfen von Fragen zu zusätzlichen sächlichen und personellen Voraussetzungen und benennen die Notwendigkeit eines hohen persönlichen Engagements aller Beteiligten. Welches konkrete Bild von praktizierter Inklusion haben Sie/hat der Senator für Bildung vor Augen, wenn ein Teil der speziellen Bildung von den Förderzentren auf die Regelschulen verlagert werden soll? Unsere Diskussionen die der Beschäftigten und die des Personalrates gehen grundsätzlich davon aus, dass das bildungspolitische (Fern-) Ziel verfolgt wird, jede/n Schüler/in in seiner/ihrer Individualität zu betrachten und entsprechend seiner persönlichen und geistigen Konstitution zu fördern, das heißt, letztlich möglichst alle Schüler/innen inklusiv an Regelschulen zu fördern und es Absicht des Senates ist, konkrete Schritte auf diesem Wege umzusetzen, das heißt inklusive Beschulungsmöglichkeiten in der Fläche zu organisieren. Wir haben also ganz konkret einen Klassenverbund vor Augen, in dem ganz selbstverständlich auch solche Schüler/innen lernen, die nach heutigen Bedingungen ggf. noch einen Förderstatus attestiert bekämen, weil sie besondere individuelle Förderbedarfe erkennen lassen. Aufgrund der inklusiven Betrachtungsweise bekommen eine Mehrheit dieser Schüler/innen einen solchen Status nicht mehr (Förderstatus Lernen, Em-soz. und Sprache), sind insofern auch nicht zählbar, bedürfen aber dennoch besonderer Förderung, die wir ihnen auch angedeihen lassen wollen. Wenn wir eine solche Änderung im Bildungsalltag wünschen, dann werden wir auch die Schul-, Unterrichts- und Betreuungsbedingungen verändern müssen. Unter heutigen gängigen Durchschnittsbedingungen halten wir diese pädagogisch anspruchsvolle Zielstellung in der Praxis nicht für umsetzbar. Was muss sich aus Sicht der Senatsschulverwaltung an praktischen Schulbedingungen verändern, wenn dieses beschriebene Bild von Inklusion im Bildungsalltag Realität werden soll? Zweitens: Zur personellen Ausstattung der inklusiven Schule Ihre Position Sie verweisen darauf, dass sich die zusätzlichen Ausstattungen inklusiv arbeitender Schulen an der derzeitigen Ausstattung in der Integration orientieren werden und dass an eine Änderung der Klassenfrequenzen nicht gedacht sei. Eine verlässliche Ausstattung an Lehrerstunden für die Förderbedarfe Lernen und Emotionale und soziale Behinderung sei vorgesehen. Das Prinzip einer zusätzlichen Ausstattung in einer Regelschule für Integration richtet sich nach Fallzahlen (Schüler mit anerkanntem Förderstatus). Ein solches Prinzip ist auf die inklusive Beschulung nicht ohne weiteres übertragbar, da es dort keine Fallzahlen gibt. Konsequenterweise wird bei der Inklusion größtenteils auf die Feststellung eines Förderstatus verzichtet. Wie erfolgt also die zusätzliche Ausstattung/ Mittelzuweisung dann? Eine Zusatzausstattung mittels einer Pauschalzuweisung wäre denkbar. In welcher Höhe würde sie dann gewährt werden? Hier ist auch zu klären, wie eine Schule/Klasse mit inklusiver Beschulung definiert wird. Was genau ist eine verlässliche Ausstattung an Lehrerstunden für inklusive Beschulung? Uns interessieren also konkrete quantifizierte Senatsvorstellungen über die Zumessung einer Zusatzausstattung bei inklusiver Beschulung. Ein Vergleich mit der derzeitigen Integration ist hier nur begrenzt tauglich. Wir erfahren, dass an eine Änderung der Klassenfrequenzen nicht gedacht sei und stellen uns dabei derzeitige gängige Grundschulklassen mit bis zu 26 Schülern vor (Bandbreite 23-26, Schülerzahl auch schon mal darüber, wenn schulorganisatorisch Stunden gewonnen werden sollen), die nun aber mehrere Kinder beschulen, die nach heutiger Praxis einen Förderstatus (zum Beispiel Lernen, Em-soz oder Sprache) zuerkannt bekämen. Diese Schüler, die bei inklusiver Beschulung ohne Förderstatusfeststellung nicht mehr zählbar sind, bedürfen dennoch besonderer Hinwendung und fachlicher (auch sonderpädagogischer) Förderung. Förderbedürftige Kinder bedürfen eines therapeutischen Unterrichts mit förderartbezogener Didaktik. Eine Umsetzung des Unterrichts mit solcherart notwendiger Differenzierung können wir uns nur unter den Bedingungen kleiner Klassen vorstellen. Andernfalls könnte die spätere berufliche und gesellschaftliche Integration der betroffenen Schülerinnen und Schüler gefährdet sein. VBE aktuell 3/2011 5

6 Landesvorstand Wir möchten wissen, welche Schülerzahlen Sie sich für eine Klasse vorstellen können, in der vielleicht zwei, drei oder vier Schülerinnen mit gefördert werden, die offenbar einen ganz besonderen Zuwendungsbedarf haben. Wir unterstellen, dass dieses Maß an differenzierter Zuwendung unter heutigen alltäglichen Bedingungen nicht leistbar ist. Worauf soll sich diese Erhöhung der Differenzierung und Intensität der Zuwendung stützen? Eine Entlastung durch kontinuierlich in solchen Klassen tätige Fachkräfte mit speziellen sonderpädagogischen Kenntnissen (Doppelsteckung) ist denkbar. Ebenso eine Schaffung von Arbeitspotenzial durch Verminderung von Schülerzahlen. Hier bleibt die Senatsverwaltung konkrete Aussagen schuldig, wie mit den vorhandenen Pädagog/innen unter derzeitigen Bedingungen eine solche erhöhte pädagogische Anforderung gemeistert werden soll. Wer soll die notwendige Diagnostik durchführen? Wer therapiert unter welchen organisatorischen Bedingungen, falls dazu die Notwendigkeit erkannt wird? Wer gibt dem Kind die besondere individuelle Zuwendung, wenn es am Unterricht im Klassenverband teilnimmt? Ab wie vielen Kindern mit besonderen Förderbedarfen in einem Klassenverbund steht eine ausgebildete zweite Fachkraft zur Verfügung? Welche anderen Organisationsformen kommen alternativ zur Anwendung? Wie oft wird eine Lehrkraft allein im Klassenverbund mit Kindern mit erkennbar besonderen Förderbedarfen Bildung gestalten müssen? Die Aussage, dass die jetzige Ausstattung gute Voraussetzungen böte, halten wir für eine unbewiesene wenn nicht sogar falsche These. Die Probleme bei der Realisierung des jahrgangsübergreifenden Unterrichts stehen für eine ungenügend vorbereitete und materiell wie personell ungenügend unterfütterte Bildungsreform. Auch diese Veränderung baut auf eine unzumutbare Erhöhung der Arbeitsintensität. Hier wird teilweise fahrlässig mit der Arbeitskraft und der Gesundheit der Beschäftigten (nicht nur - aber auch durch sie selbst) umgegangen. Es gibt hinreichend viele Beispiele, wo der Dauerstress in die Langzeiterkrankung mündete. Drittens: Zu den Erfahrungen in Marzahn-Hellersdorf Ihre Position Sie verweisen auf das Modell INKA und dessen Unterstützung durch den Schulträger durch die Finanzierung der Einrichtung von Lernwerkstätten. Auch wir halten die unterstützenden Bemühungen unseres Schulträgers und ebenso die Bemühungen auf unserer Schulratsebene in Zusammenarbeit mit der regionalen Fortbildung für außerordentlich anerkennenswert. Den vielfältigen zusätzlichen Aktivitäten ist es überhaupt erst zu verdanken, dass das Modellprojekt INKA zustande kam. Alle hieran beteiligten Kolleginnen leisten Überdurchschnittliches. Wir hoffen, dass bevorstehende Fachkonferenzen verlässliche Aussagen machen können über die Möglichkeit einer Verallgemeinerung der Erfahrungen vorhandener Modellprojekte und über die Realisierbarkeit von inklusiver Beschulung in der Fläche sowie über die dazu unverzichtbar notwendigen Bedingungen. Zu einer dieser notwendigen Bedingungen gehörte sicher auch das Einrichten von Lernwerkstätten an den Modellschulen, das der Schulträger durch die Verwendung bezirklicher Haushaltsmittel erst ermöglicht hat. Dennoch ist der Hinweis auf die Verantwortlichkeit des Schulträgers wenig hilfreich. Diese Unterstützung im Marzahn- Hellersdorfer INKA-Modellprojekt ist auf eine übersichtliche Anzahl konkreter Schulen (sechs) begrenzt. Eine Übertragung solcher Unterstützungsmaßnahmen (Ausstattung Lernwerkstätten, Schulstationen...?) ist nicht einfach auf die Gesamtheit der Schulen übertragbar und würde ganz sicher die Bezirkshaushalte überfordern, wenn hierzu keine zweckgebundenen Haushaltsmittel eingestellt würden. Wir erwarten konkrete Aussagen über die Vorstellungen des Senats zu notwendigen und hinreichenden sächlichen Voraussetzungen (Ausstattungsmerkmale minimal und optimal) für Inklusion in der Regelschule und deren Finanzierung. Viertens: Zur sogenannten inklusive Entwicklung sie muss politisch gewollt sein und dann auch finanziert werden! Ihre Position Sie schreiben im vorletzten Absatz: Die inklusive Entwicklung wird den sonderpädagogischen Blick auf das Kind verändern. Dann verweisen Sie darauf, dass Weiterbildungen bereits an diversen Universitäten möglich seien und es an der HU ein Seminar zur inklusiven Didaktik gäbe. Welche inklusive Entwicklung ist hier gemeint? Wir erkennen neben einigen richtigen Entwicklungen auch solche, die wir sehr kritisch betrachten. Dazu gehört etwa die Deckelung von Zählen für zur Verfügung zu stellende Fachkräfte, etwa bei Facherzieherinnen für Integration, bei Erzieherinnen insgesamt oder bei Schulhelferinnen. Dazu gehört auch ein restriktiveres Förderstatus- Feststellungsverfahren, das darauf zielt, weniger Schülern als nach bisheriger Praxis einen Förderstatus zuzuerkennen. Es ist also nicht das qualitativ bessere Angebot an der inklusiv arbeitenden Regelschule, sondern die Alternativlosigkeit wegen des Mangels an Platzkapazität und nicht erteiltem Förderstatus, was das Elternwahlrecht steuert. Wir meinen, dass eine inklusive Entwicklung nur stattfinden kann, wenn dafür notwendige förderliche Bedingungen dort geschaffen werden, wo Inklusion tatsächlich praktiziert werden soll. Veränderungen in der Lehramtsund Erzieher/innenausbildung bilden dafür eine Voraussetzung. Wenn aber beabsichtigt ist, inklusive Beschulung in der Fläche in einem absehbaren Zeitraum durchzusetzen, dann wird noch einige Jahre auf das derzeit vorhandene Personal zurück gegriffen werden müssen. Hierfür stellt der Hinweis auf Weiterbildungen an diversen Universitäten und ein an der Humboldt-Universität vorhandenes Seminar zur inklusiven Didaktik keinen Lösungsansatz dar. So gibt es neun sonderpädagogische Fachrichtungen, die den in der jeweiligen Fachrichtung ausgebildeten Lehrern ein Repertoire an Fördermethoden bieten, die 6 VBE aktuell 3/2011

7 Landesvorstand sie wiederum mit der Didaktik ihres Faches verbinden. Wir bezweifeln, dass die Methoden für alle neun sonderpädagogischen Fachrichtungen einschließlich der Diagnostik in nur einem Seminar zur inklusiven Didaktik vermittelt werden können. Hinzu kommt die Tatsache, dass diejenigen Methoden, die für das Kind einer bestimmten Förderrichtung notwendig sind, wiederum für das Kind einer anderen Förderrichtung schädlich sein können. Es bedarf also der Überlegung, wie das vorhandene Personal, an das sich der Anspruch der inklusiven Beschulung richtet, die notwendigen Kenntnisse (zur sonderpädagogisch begründeten Differenzierung, zur Didaktik für die integrierten Förderschwerpunkte, die Diagnostik und ggf. Therapie) erlangen kann. Es bedarf der Fortbildung in der Breite. Wo und zu welchen Zeiten soll diese dringende Fortbildung durchgeführt werden? Hierzu hätten unsere Kolleg/innen gern konkrete Vorstellungen und verlässliche Konzepte. Bitte stellen Sie uns Ihre Überlegungen dazu dar. Wesentlich ist uns der Hinweis auf die Notwendigkeit einer allmählichen, sukzessiven Verbreiterung der Inklusion an Regelschulen, die auf der Grundlage von Freiwilligkeit der Schulen beruht. Diese Freiwilligkeit wird dort erzeugt und gefördert, wo auf der Grundlage einer unverzichtbaren zweckgebundenen Zusatzausstattung reale Möglichkeiten der Umsetzung geschaffen und eine erhöhte Motivation der Pädagogiinnen erzeugt werden. Uns interessiert die Meinung des Senats zum Prinzip der Freiwilligkeit und einer damit verbundenen zweckgebundenen Zusatzausstattung. Der Personalrat möchte Ihre Antworten auf die hier formulierten Fragen zum Gegenstand der nächsten Personalversammlung der Dienstkräfte machen. Daher bitten wir um eine zeitnahe Bearbeitung. Mit freundlichen Grüßen PR-Vorstand Auch eine mögliche Einigung bei Hartz IV macht das Bildungspaket nicht besser, betonte Udo Beckmann anlässlich der Vermittlungsgespräche. Das vollmundige Versprechen des Bundes, auch armen Kindern mehr Bildungsteilhabe zu sichern, ist in Wirklichkeit ein zusätzliches Bonbon für den privaten Nachhilfemarkt, so Beckmann. Der VBE dringt darauf, das Kooperationsverbot von Bund und Ländern im Bildungsbereich zu stoppen. Nur so können die Gelder gebündelt dort investiert werden, wo tatsächlich mehr Bildungsgerechtigkeit erreicht werden kann. Wir brauchen mehr Investitionen Nachrichten Bund Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern stoppen Bildungspaket bereits im Ansatz falsch Die Bologna-Reform hat in der Lehrerausbildung zu einem Chaos pur geführt. Udo Beckmann, VBE- Bundesvorsitzender, und Oliver Arlt, Bundessprecher der Arbeitsgemeinschaft der jungen Lehrerinnen und Lehrer im VBE (AdJ), kritisieren, die Länder hätten sich nach wie vor nicht auf einheitliche Abschlüsse verständigen können. Die KMK hat über Jahre die nötige Harmonisierung vor sich hergeschoben und sich in inhaltliche Standards für die Lehrerausbildung geflüchtet, so Udo Beckmann. Das sei Kleinstaaterei und kein vorzeigbarer Kulturföderalismus. Besonders in Zeiten des Lehrermangels verschärfe sich das Problem. Der VBE erwartet von den Kultusministern dringend die Harmonisierung der Lehrerausbildung, betont Udo Beckmann. Auch für Lehrer muss es endlich vergleichbare Abschlüsse geben. Absolventen von Lehramtsstudiengängen, die im eigenen Bundesland keine Chance in ihrem gewünschten Beruf bekommen, müssen ohne Hürdenlauf ins Nachbarland wechseln können, wenn dort händeringend junge Lehrer gesucht werden. Das Gerede von der besseren in den frühkindlichen Bereich und eine Ganztagsschuloffensive II. Die Schulen müssen so ausgestattet werden, dass jedes Kind individuell gefördert werden kann. Das Bildungspaket bewirkt nach Meinung des VBE eine Stigmatisierung bedürftiger Kinder, denn sie würden frühzeitig den Jobcentern als Kunden zugewiesen. Es ist ein Skandal, dass die Schulen gezwungen werden sollen, für ihre Schüler Förderbedarf festzustellen und die Jobcenter dann private Nachhilfe empfehlen sollen. Gleichzeitig verweigert der Staat den Schulen die nötigen Förderbedingungen. (pd02_11) VBE fordert einheitliche Lehrerausbildung europäischen Vergleichbarkeit der Hochschulabschlüsse klingt in den Ohren von Lehramtsstudierenden wie Hohn, sagt auch Oliver Arlt. Überall wird Mobilität beschworen, aber für Lehrer ist an den jeweiligen Ländergrenzen Schluss, weil es keinerlei einheitliche Regeln für einen Bundeslandwechsel gibt. So behalten Baden-Württemberg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen das Staatsexamen bei. Baden-Württemberg bildet den Lehrernachwuchs für Grund-, Haupt- und Realschulen als einziges Bundesland an Pädagogischen Hochschulen aus. In anderen Bundesländern schließt das Lehramtsstudium nur mit einem Master light ab und die fehlenden 60 Leistungspunkte zum vollen Master sollen im Vorbereitungsdienst erworben werden. Eine positive Ausnahme bildet NRW. Dort haben alle Lehramtsstudiengänge eine gleichlange universitäre Ausbildung und schließen mit einem vollen Master ab. Völlig inakzeptabel ist es, dass nicht in allen Ländern Bachelor-Absolventen ihr Lehramtsstudium mit einem Mas- VBE aktuell 3/2011 7

Tarifrunde 2015. Wir lassen uns nicht abhängen! Informationen der GEW Hessen

Tarifrunde 2015. Wir lassen uns nicht abhängen! Informationen der GEW Hessen Tarifrunde 2015 Wir lassen uns nicht abhängen! Informationen der GEW Hessen Zusammenstellung: GEW Kreisverband-Groß-Gerau Harald Freiling (Stand 1.11.2014) Tarifrunde 2015: Worum geht es? Verhandlungen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Zehn gute Gründe. für einen Streik am 16. Juni STREIK RECHT IST MENSCHEN RECHT

Zehn gute Gründe. für einen Streik am 16. Juni STREIK RECHT IST MENSCHEN RECHT Zehn gute Gründe für einen Streik am 16. Juni STREIK RECHT IST MENSCHEN RECHT Die hessische Landesregierung weigert sich, die Gehaltserhöhungen für den öffentlichen Dienst auf die Beamtinnen und Beamten

Mehr

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten

Mit der Befragung möchte die KBV herausfinden, welche Meinung die einzelnen von ihr repräsentierten Befragung zum Sicherstellungsauftrag: Ergebnisse und Hintergründe Die überwiegende Mehrheit aller rund 150.000 Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten in Deutschland möchte, dass der Sicherstellungsauftrag

Mehr

Fragebogen mit prozentualer Ergebnisdarstellung: Teil A IT-Berufe Anlage 5 Teil A: Fragen zum Erprobungslehrplan

Fragebogen mit prozentualer Ergebnisdarstellung: Teil A IT-Berufe Anlage 5 Teil A: Fragen zum Erprobungslehrplan Ich unterrichte in folgendem Ausbildungsberuf: (bitte eintragen) IT-Berufe 1. In welchen Handlungsbereichen unterrichten Sie in o. g. Ausbildungsrichtung? in allen Handlungsbereichen des fachtheoretischen

Mehr

Informationspapier zur Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen an der TH Wildau

Informationspapier zur Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen an der TH Wildau Informationspapier zur Anrechnung beruflich erworbener Kompetenzen an der TH Wildau Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde.

Besonderes begrüße ich natürlich unsere Referenten und die Teilnehmer/innen an unserer Gesprächsrunde. Begrüßung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich begrüße Sie sehr herzlich zum Symposium "Gemeinsame Bildung für alle Kinder" des Vereins Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach. Gemeinsam mit

Mehr

AKTIONSTAG AM 05.06.2014

AKTIONSTAG AM 05.06.2014 AKTIONSTAG AM 05.06.2014 WAS IST DIR WICHTIG? WAS BEWEGT DICH IN DER AUSBILDUNG? WELCHE WÜNSCHE HAST DU AN EIN GUTES DUALES STUDIUM? IM RAHMEN DER KAMPAGNE REVOLUTION BILDUNG HAT DIE IG METALL JUGEND BAWÜ

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor

Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor Humboldt-Universität zu Berlin legt Befragung von Elternvertretungen zur Inklusion vor In einer von der FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegebenen und von der Humboldt-Universität zu Berlin durchgeführten

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Arbeitsbedingungen in der krankenhäuslichen Pflege in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden

Arbeitsbedingungen in der krankenhäuslichen Pflege in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden Arbeitsbedingungen in der krankenhäuslichen Pflege in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden Im Herbst 2011 bildete sich eine Arbeitsgruppe unabhängiger deutscher und niederländischer Gewerkschaften

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IV D DST 1933-4(20) Bonn, den 27.04.2009 Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in

Mehr

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland

Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Sicherheit im Internet Eine Studie von TNS Emnid im Auftrag der Initiative D21 und von AOL Deutschland Hamburg, 18. Mai 2005 1 Steckbrief der Untersuchung Institut: Auftraggeber: Grundgesamtheit: Erhebungsmethode:

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

Antworten der SPD Sachsen

Antworten der SPD Sachsen Antworten der SPD Sachsen Einleitung Das sächsische Bildungssystem wird den Anforderungen des 21. Jahrhunderts und somit unseren Kindern und der Gesellschaft nicht gerecht. Wenn 10 Prozent der Jugendlichen

Mehr

Das Laufbahnrecht des Landes Berlin

Das Laufbahnrecht des Landes Berlin Das Laufbahnrecht des Landes Berlin Am 8. September 2009 sind die Beratungen über eine Modifizierung des Laufbahnrechts der Beamtinnen und Beamten des Landes Berlin aufgenommen worden. Eine aus Vertreterinnen

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Frau Stadträtin Sarah Sorge Dezernat IV - Bildung und Frauen Hasengasse 4 60311 Frankfurt am Main. Offener Brief. Frankfurt, den 23.03.

Frau Stadträtin Sarah Sorge Dezernat IV - Bildung und Frauen Hasengasse 4 60311 Frankfurt am Main. Offener Brief. Frankfurt, den 23.03. Frau Stadträtin Sarah Sorge Dezernat IV - Bildung und Frauen Hasengasse 4 60311 Frankfurt am Main Offener Brief Frankfurt, den 23.03.2015 Sehr geehrte Frau Sorge, als ehemalige Gesamtschuldezernentin beim

Mehr

1. Wie viele Stunden für pädagogische Fachkräfte stehen den Klassen des Projekts Keiner ohne Abschluss sowie des Berufsvorbereitungsjahres

1. Wie viele Stunden für pädagogische Fachkräfte stehen den Klassen des Projekts Keiner ohne Abschluss sowie des Berufsvorbereitungsjahres LANDTAG RHEINLAND-PFALZ 16.Wahlperiode Drucksache 16/1874 04. 12. 2012 K l e i n e A n f r a g e n der Abgeordneten Bettina Dickes (CDU) und A n t w o r t des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015

Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages. Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Statement Josef Mederer, Präsident des Bayerischen Bezirketages Pressekonferenz zur Zukunft der Schulbegleitung 6. März 2015 Die bayerischen Bezirke übernehmen seit dem 1. Januar 2008 die Kosten für Schulbegleiter

Mehr

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik Vernetzungstreffen Jugendarbeit und Schule: Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik 1 Chancengleichheit mit der Gemeinschaftsschule Die ersten Gemeinschaftsschulen sind zum Schuljahr 2012/13 an den Start

Mehr

Kostenlose Lernförderung für mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler vor allem in Mathematik, Deutsch und Englisch

Kostenlose Lernförderung für mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler vor allem in Mathematik, Deutsch und Englisch 30. Juni 2014/bsb30b Kostenlose Lernförderung für mehr als 23.000 Schülerinnen und Schüler vor allem in Mathematik, Deutsch und Englisch Knapp 11 Mio. Euro für Nachhilfe an Hamburgs Schulen Drei Jahre

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen.

Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen. Referenzen zum Thema Lehrergesundheit Sehr geehrte Damen und Herren, hier finden Sie einige Referenzen zu bisherigen Trainingstätigkeiten für Schulen. Seite 1 von 5 Rückmeldungen aus Schulen Frau Holzrichter

Mehr

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann?

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt die Potenziale Ihrer Mitarbeiter erkennen, nutzen und fördern ein Beitrag von Rainer Billmaier Personalentwicklung ist alles andere als ein Kostenfaktor

Mehr

CHIP COMMUNICATIONS. CHIP-Studie Kids am Computer

CHIP COMMUNICATIONS. CHIP-Studie Kids am Computer CHIP-Studie Kids am Computer Repräsentative Schülerbefragung (841 Befragte, Alter 10-19 ) März 2008 Management Summary Vorbemerkung Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, sowohl privat

Mehr

Perspektive Selbstständigkeit 2011

Perspektive Selbstständigkeit 2011 Eine Studie der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH in 12 deutschen Städten Durchgeführt vom Marktforschungsinstitut Research Now Januar 2011 www.eismannjobs.de Vorwort Meine sehr geehrten Damen und Herren,

Mehr

zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi beschäftigt und beunruhigt. Einiges war hervorragend, anders

zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi beschäftigt und beunruhigt. Einiges war hervorragend, anders Stellungnahme des Vorsitzenden der ehemaligen Kommission zur Hamburger Hochschul-Strukturreform zum Bericht des Senats nach fünf Jahren Dr. Klaus von Dohnanyi Universität und der Wissenschaftsstandort

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Heilfürsorge für alle Polizistinnen und Polizisten. Hamburger Modell gute Basis für Gespräche in Niedersachsen

Heilfürsorge für alle Polizistinnen und Polizisten. Hamburger Modell gute Basis für Gespräche in Niedersachsen Aktionsplan Jetzt! Heilfürsorge für alle Polizistinnen und Polizisten Hamburger Modell gute Basis für Gespräche in Niedersachsen Einleitung: Die Polizeibeamtinnen und -beamten, die nach dem 31.Januar 1999

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu )

Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) 8 1 Montessori- und Waldorfpädagogik im Praxistest Abb. 3 In der Schule/im Unterricht langweile ich mich oft ( trifft voll zu / trifft eher zu ) Abb. 4 Was wir in der Schule machen, finde ich meistens

Mehr

Landtag Brandenburg Drucksache 5/3006 5. Wahlperiode

Landtag Brandenburg Drucksache 5/3006 5. Wahlperiode Landtag Brandenburg Drucksache 5/3006 5. Wahlperiode Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 1068 der Abgeordneten Gerrit Große Fraktion DIE LINKE Drucksache 5/2743 Arbeitsverhältnisse von Lehrkräften

Mehr

Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TV-SozAb-L)

Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TV-SozAb-L) 17.10.06 Tarifvertrag zur sozialen Absicherung (TV-SozAb-L) vom 12. Oktober 2006 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten durch den Vorsitzenden des Vorstandes, einerseits und andererseits

Mehr

Kultur des Behaltens. was heißt das konkret für die Gymnasien? Prof. Dr. Olga Graumann, Universität Hildesheim

Kultur des Behaltens. was heißt das konkret für die Gymnasien? Prof. Dr. Olga Graumann, Universität Hildesheim Kultur des Behaltens was heißt das konkret für die Gymnasien? Prof. Dr. Olga Graumann, Universität Hildesheim Wie wird Inklusion definiert? Ministerin für Schule und Weiterbildung NRW: Ziel der Inklusion

Mehr

Schulstruktur und Bildungschancen

Schulstruktur und Bildungschancen Zukunftskreissitzung am 27. September 2011 Leitung: Dr. Bernhard Bueb Thesenpapier: Schulstruktur und Bildunschancen Schulstruktur und Bildungschancen WIR WISSEN HEUTE: In Deutschland korreliert die Schullaufbahnempfehlung

Mehr

Ich bedanke mich, dass ich heute hier sprechen darf und möchte mich Ihnen kurz vorstellen.

Ich bedanke mich, dass ich heute hier sprechen darf und möchte mich Ihnen kurz vorstellen. Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren. Ich bedanke mich, dass ich heute hier sprechen darf und möchte mich Ihnen kurz vorstellen. Ich heiße Sabine von der Beeck, bin Volljuristin und Mediatorin und seit

Mehr

3.3.5 Pflegeheim im Ausland

3.3.5 Pflegeheim im Ausland Pflege in neuen Wohn- und Versorgungsformen 47 Häufige Argumente für die Rund-um-die-Uhr-Pflege im eigenen Haushalt aus Sicht der befragten Bevölkerungsgruppe betonen vor allem die erwartete hohe Versorgungsqualität

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Zu Begründung A. Allgemeiner Teil I. Anlass und Ziele des Gesetzentwurfs

Zu Begründung A. Allgemeiner Teil I. Anlass und Ziele des Gesetzentwurfs Stellungnahme des Schulleitungsverbandes Schleswig-Holstein (slvsh) zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes, Stand: 10.09.2013 Zu Begründung A. Allgemeiner Teil

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten.

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten. 1 Defizite in der Physiotherapeuten-Ausbildung Bericht: Andreas Rummel Roland Bebber ist schwer behindert. Um Hilfe gegen seine ständigen extremen Rückenschmerzen zu bekommen, muss er lange Wege in Kauf

Mehr

Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0 Qualifizierungsoffensive in Aus- und Weiterbildung essentiell

Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0 Qualifizierungsoffensive in Aus- und Weiterbildung essentiell Keine Industrie 4.0 ohne Bildung 4.0 Qualifizierungsoffensive in Aus- und Weiterbildung essentiell Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ralph Appel, Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure Statement zur Hannover Messe

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Redebeitrag der Abgeordneten Astrid Günther-Schmidt zur 1. Lesung des Gesetzentwurfs der Fraktion GRÜNE "Gesetz zur Gleichstellung von Schülerinnen und Schülern mit Teilleistungsstörungen beim Lesen und

Mehr

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG

MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG MUSTERFRAGEBOGEN: MITARBEITERBEFRAGUNG Nachfolgend finden Sie verschiedene Auszüge aus unserem Fragebogenkatalog für das Umfragemodul. Der Fragebogenkatalog deckt dabei die verschiedensten Themenbereiche

Mehr

Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013

Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013 Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013 Stichprobe und Befragungsinhalte Zeitraum der Befragung: Juli/August 2013 Anzahl ausgefüllter Fragebögen:

Mehr

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes.

Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Zivildienst als wichtige Sozialisationsinstanz oder Erziehung zur Menschlichkeit Eine empirische Studie unter (ehemaligen) Zivildienstleistenden des Österreichischen Roten Kreuzes. Mag. Gerald Czech Das

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 11.04.2014 IV C DST 1933-4(20) Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

Freitag Samstag Sonntag

Freitag Samstag Sonntag Interviewer/-in Tag des Interviews Nr. Freitag Samstag Sonntag 1. Bitte nenne uns dein Alter: Jahre 2. Bist du weiblich männlich 3. Welche Staatsbürgerschaft hast du? Wenn du die Staatsbürgerschaft mehrerer

Mehr

3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³

3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³ 3URMHNWÄ*UXQGVFKXOHGHU=XNXQIW³ [ ] Wenn in einem Haus das Dach undicht ist hat man zwei Möglichkeiten: Man kann wegschauen. Dann ist jedoch irgendwann das ganze Dach kaputt und man muss das Haus abreißen.

Mehr

Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten der Obergerichte und Generalstaatsanwaltschaften

Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten der Obergerichte und Generalstaatsanwaltschaften BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1244 Landtag 18. Wahlperiode 28.01.14 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten

Mehr

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien?

Wie bewerten. LehrerInnen & SchülerInnen. die MindMatters-Materialien? Wie bewerten LehrerInnen & SchülerInnen die MindMatters-Materialien? Ergebnisse zur Initialtestung Wer hat an der Initialtestung teilgenommen? Befragt wurden 24 LehrerInnen (14 Frauen, 8 Männer) und 400

Mehr

Auswertung der Studierendenumfrage zum Thema Auslandsaufenthalt im Studium Internationale Planungssysteme

Auswertung der Studierendenumfrage zum Thema Auslandsaufenthalt im Studium Internationale Planungssysteme Auswertung der Studierendenumfrage zum Thema saufenthalt im Studium Internationale Planungssysteme Die Umfrage wurde im Wintersemester 4/ vom Fachgebiet Internationale Planungssysteme unter der Betreuung

Mehr

36. Plenarsitzung am 25. Mai 2011 - Antrag der Fraktion SPD zum Thema: "Die sächsische Oberschule als alternativer und gleichwertiger Bildungsweg"

36. Plenarsitzung am 25. Mai 2011 - Antrag der Fraktion SPD zum Thema: Die sächsische Oberschule als alternativer und gleichwertiger Bildungsweg 36. Plenarsitzung am 25. Mai 2011 - Antrag der Fraktion SPD zum Thema: "Die sächsische Oberschule als alternativer und gleichwertiger Bildungsweg" Patrick Schreiber, CDU: Sehr geehrter Herr Präsident!

Mehr

Sylvia Löhrmann: "Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens"

Sylvia Löhrmann: Die Sekundarschule ist eine Schule des längeren gemeinsamen Lernens Artikel Bilder Schulstruktur Zweigliedrigkeit: Ist immer drin, was draufsteht? didacta 2012 Themendienst: Sylvia Löhrmann und Bernd Althusmann zum Dauerthema Schulstruktur Mehr zu: didacta - die Bildungsmesse,

Mehr

Niedersächsisches Kultusministerium. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule. - Leichte Sprache - Niedersachsen

Niedersächsisches Kultusministerium. Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule. - Leichte Sprache - Niedersachsen Niedersächsisches Kultusministerium Die wichtigsten Fragen und Antworten zur inklusiven Schule - Leichte Sprache - Niedersachsen Liebe Eltern, Liebe Schüler und Schülerinnen! Inklusion in der Schule bedeutet:

Mehr

Hintergründe nde der Entscheidung für r und gegen ein Studium

Hintergründe nde der Entscheidung für r und gegen ein Studium Hintergründe nde der Entscheidung für r und gegen ein Studium Ansatzpunkte für f r eine steigende Studiennachfrage Dr. Irene Lischka www.hof.uni-halle.de Fragen Warum wollten 1991 Abiturienten aus den

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Schwarz-gelbe Landesregierungen betreiben laxen Steuervollzug - und nehmen Ungerechtigkeit und höhere Schulden in Kauf

Schwarz-gelbe Landesregierungen betreiben laxen Steuervollzug - und nehmen Ungerechtigkeit und höhere Schulden in Kauf März 2011 Schwarz-gelbe Landesregierungen betreiben laxen Steuervollzug - und nehmen Ungerechtigkeit und höhere Schulden in Kauf Steuervollzug ist Ländersache. Doch manche Länder nutzen ihre Kompetenz

Mehr

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=192) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 91 88

Tabelle 2: Kennzahlen Bachelorabsolvent/innen (n=192) (in Prozent) Übertritt ins Masterstudium 91 88 Informatik Im Gegensatz zur Gesamtheit der Neuabgänger/innen UH ist die überwiegende Mehrheit der Neuabsolvent/innen UH der Informatik in Unternehmen des privaten Dienstleistungssektors beschäftigt. Die

Mehr

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive 12. Konferenz Biometrics Institute, Australien Sydney, 26. Mai 2011 Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive Peter Hustinx Europäischer

Mehr

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium

FREISTAAT THÜRINGEN Justizministerium Impulstag für Diakonie und Gemeinde Alles erlaubt der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, der Evangelischen Landeskirche Anhalts und der Diakonie Mitteldeutschland am 13. September 2012, 10 Uhr

Mehr

1 Million 33 tausend und 801 Euro.

1 Million 33 tausend und 801 Euro. Gemeinderat 24.02.2011 19.00 Uhr TOP 7 / Haushalt Stellungnahme der CDU-Fraktion Sperrfrist: Redebeginn, es gilt das gesprochene Wort. Als ich den Entwurf des Haushaltes 2011 gesehen habe, bin ich zunächst

Mehr

Wir freuen uns übrigens über Anregungen, Rückmeldungen und Kritik zu diesem Newsletter!!!

Wir freuen uns übrigens über Anregungen, Rückmeldungen und Kritik zu diesem Newsletter!!! Newsletter 1/2011 Editorial Liebe Tagesmütter, liebe Tagesväter, Ihnen und Ihren Familien wünschen wir ein gesundes und gutes Jahr 2011. Mögen alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen. Hier kommt der erste

Mehr

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Im Folgenden sind immer sowohl Schüler als auch Schülerinnen oder Lehrer und Lehrerinnen angesprochen, zur

Mehr

Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte. Fair statt Prekär

Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte. Fair statt Prekär Arbeitszeitflexibilisierung für Betriebe oder Zeitsouveränität für Beschäftigte Einführung In den Betrieben werden wir mit dem Thema auf eine irritierende Art und Weise konfrontiert: Die Menschen arbeiten

Mehr

Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a.

Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a. Fragebogen für Organisationen, soziale Einrichtungen, Betriebe u.a. Sehr geehrte Damen und Herren, Sie sind in einer sozialen Einrichtung, einer Gesundheitseinrichtung, einem Betrieb, in dem überwiegend

Mehr

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur

Die Thüringer Gemeinschaftsschule. Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Die Thüringer Gemeinschaftsschule Ziel einer guten Schule ist es, allen Kindern den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Dazu gehört die Integration von leistungsschwächeren und sozial benachteiligten

Mehr

Jetzt schlägt s dreizehn! - Für ein gebührenfreies Studium mit Demokratie und Mitbestimmung.

Jetzt schlägt s dreizehn! - Für ein gebührenfreies Studium mit Demokratie und Mitbestimmung. Konferenz Sächsischer Studierendenschaften Einladung Sitzung am 11.11.07 Jetzt schlägt s dreizehn! - Für ein gebührenfreies Studium mit Demokratie und Mitbestimmung. Am 13. Dezember, 13 Uhr findet in Dresden

Mehr

Stellungnahme Grünbuch der Europäischen Kommission Angemessene, nachhaltige und sichere europäische Pensions- und Rentensysteme

Stellungnahme Grünbuch der Europäischen Kommission Angemessene, nachhaltige und sichere europäische Pensions- und Rentensysteme [Register der Interessenvertreter Nr.: 31200871765-41] Stellungnahme Grünbuch der Europäischen Kommission Angemessene, nachhaltige und sichere europäische Pensions- und Rentensysteme 11. November 2010

Mehr

Programm 1. Semester 2015

Programm 1. Semester 2015 Programm 1. Semester 2015 Liebe Tagespflegefamilien, Freunde und Förderer unseres Vereins! Das Jahr 2015 ist ein ganz besonderes für den Tages und Pflegemutter e.v. Leonberg der Verein kommt ins Schwabenalter

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

Weiterbildung 2014. Ergebnisse der Online-Umfrage zur Aus- und Weiterbildung 2014

Weiterbildung 2014. Ergebnisse der Online-Umfrage zur Aus- und Weiterbildung 2014 Weiterbildung 2014 Ergebnisse der Online-Umfrage zur Aus- und Weiterbildung 2014 Copyright Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Ein Nachdruck auch auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg 23.-24. 11. 2006

Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg 23.-24. 11. 2006 Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg 23.-24. 11. 2006 Föderalismusreform, Teil II Welches sind die Probleme? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? Wolfgang Renzsch Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

Mehr

Fernstudieren parallel zum Beruf

Fernstudieren parallel zum Beruf Repräsentative forsa-studie Januar 2012 Fernstudieren parallel zum Beruf Bedeutung und Akzeptanz bei Personalentscheidern in mittleren und größeren Unternehmen Eine repräsentative Umfrage unter 301 Personalverantwortlichen

Mehr

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Fachkräfte sichern Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Lehramtsstudium. Informationen und Empfehlungen. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend. Grund- und Hauptschulen. Realschulen.

Lehramtsstudium. Informationen und Empfehlungen. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend. Grund- und Hauptschulen. Realschulen. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend Lehramtsstudium Grund- und Hauptschulen Realschulen Gymnasien Sonderschulen berufsbildende Schulen Informationen und Empfehlungen Liebe Schülerinnen und Schüler,

Mehr

Informationen für den Engineering-Bereich

Informationen für den Engineering-Bereich Informationen für den Engineering-Bereich 2. Auflage vom Betriebsrat und der IG Metall 3 Liebe Kollegin, lieber Kollege, mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen die IG Metall vorstellen. Dazu gehören unter

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Statement Eric Schweitzer Meine sehr geehrten Damen und Herren, das Thema Fachkräftesicherung, das

Mehr

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen

Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Interview mit Frau Dr. Pia Heußner vom Mai 2012 Krebs und Partnerschaft Bedürfnisse (an)erkennen Die Diagnose Krebs ist für jede Partnerschaft eine große Herausforderung. Wie hält das Paar die Belastung

Mehr

Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur

Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur Pressekonferenz, 28. September 2015, Berlin Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur Länderprofile Ansprechpartnerin Dr. Susanna Kochskämper Öffentliche Finanzen, Soziale Sicherung, Verteilung Institut

Mehr

Sonderschulen - Teuer und erfolglos

Sonderschulen - Teuer und erfolglos Spiegel-Online vom 14.11.2009 Sonderschulen - Teuer und erfolglos Von Jonas Goebel Rund 2,6 Milliarden Euro geben die Bundesländer jährlich für Förderschulen aus. Eine neue Studie zeigt: Es ist ein Irrweg,

Mehr

Satzung. der. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V.

Satzung. der. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V. Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt e. V. Buschhöhe 8, 28357 Bremen Telefon 0421 17367-0 - Telefax 0421 17367-15 info@berufsbildung-see.de www.berufsbildung-see.de Satzung der Berufsbildungsstelle Seeschifffahrt

Mehr

Initiative Armut durch Pflege. pflegende Angehörige kommen zu Wort

Initiative Armut durch Pflege. pflegende Angehörige kommen zu Wort Initiative gegen Armut durch Pflege pflegende Angehörige kommen zu Wort Ich pflege mit all den Ungewissheiten und Risiken für meine Zukunft. Pflegende Tochter Frau F., 61 Jahre, Baden-Württemberg, pflegte

Mehr

Männliche Fachkräfte in Kitas Fragebogen für pädagogische Fächkräfte

Männliche Fachkräfte in Kitas Fragebogen für pädagogische Fächkräfte Männliche Fachkräfte in Kitas Fragebogen für pädagogische Fächkräfte Liebe Kollegin, lieber Kollege, im Rahmen des Modellprogramms Mehr Männer in Kitas geht unser Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht?

Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht? Die Renteninformation Alles klar! Oder doch nicht? Veröffentlichung von Ulrich Watermann Schmitzbüchel 32a D 51491 Overath Tel: 02204 / 768733 Fax: 02204 / 768845 Mail: uw@watermann vorsorgekonzepte.de

Mehr

Pflicht zur Akkreditierung und Verhältnis von Akkreditierung und Genehmigung nach Bundesländern. Rechtsgrundlagen.

Pflicht zur Akkreditierung und Verhältnis von Akkreditierung und Genehmigung nach Bundesländern. Rechtsgrundlagen. Rechtsgrundlagen für die Akkreditierung und die Einrichtung von Studiengängen mit den Abschlüssen Bachelor/Bakkalaureus und Master/ Magister in den einzelnen Bundesländern (Stand: 29.06.2009) Pflicht zur

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

a) bis zu welcher Klassenstufe Nachteilsausgleich und Notenschutz gewährt

a) bis zu welcher Klassenstufe Nachteilsausgleich und Notenschutz gewährt 14. Wahlperiode 27. 11. 2006 Antrag der Abg. Dr. Frank Mentrup u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Neue Verwaltungsvorschrift für den Umgang mit Lese-Rechtschreibschwäche

Mehr

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten

Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Rede zum Haushalt 2014 Soziale Fraktion im Rat der Stadt Dorsten Reinhild Reska Sehr geehrter Herr Bürgermeister, meine Damen und Herren, die Soziale Fraktion wird der Fortschreibung des Haushaltssanierungsplanes

Mehr

Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter. Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter. Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Haushaltsrede 14.03.2013 DIE LINKE Michael Otter Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Herr Landrat Kühn hat auf der letzten Kreistagssitzung

Mehr

Die Psychologie des Bewertens

Die Psychologie des Bewertens Studiensteckbrief Methode Panel-Befragung im TFM Opinion- Pool sowie OnSite-Befragung im TFM Netzwerk Teilnehmer des TFM-Online-Panels bzw. Personen im TFM Netzwerk Grundgesamtheit Auswahlverfahren Einladung

Mehr

Bildungszugang für alle Anforderungen an ein inklusionsorientiertes Schulsystem aus der Sicht der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik

Bildungszugang für alle Anforderungen an ein inklusionsorientiertes Schulsystem aus der Sicht der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik Bildungszugang für alle Anforderungen an ein inklusionsorientiertes Schulsystem aus der Sicht der Blinden- und Sehbehindertenpädagogik VBS Landestag Baden-Württemberg Stuttgart, Gliederung Ausgangslage:

Mehr

Regelungen der Bundesländer zum Anerkennungsjahr

Regelungen der Bundesländer zum Anerkennungsjahr Regelungen der Bundesländer zum Anerkennungsjahr Baden-Württemberg: Mit dem erfolgreichen Studienabschluss (das Studium beinhaltet ein Praxissemester) und Übergabe des Abschlusszeugnisses wird gleichzeitig

Mehr