PowerUP Bremen Neustadt

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1 PowerUP Bremen Neustadt Bericht 2001 / 2002 Stand Februar 2002 Stefan Welling

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung Das Zentrum und seine Aufgaben Die NutzerInnen des Jugendzentrums PowerUP im Jugendzentrum Neustadt Computer- und Internetführerschein Das offene Internetcafé Einführungskurse in Office-Programme MP3-Workshop und CD-Aufnahmen Computerwerkstatt Computerberatung Qualifizierungsangebote für MitarbeiterInnen aus Jugendeinrichtungen Ergebnisse Weiteres Vorgehen Kurse und Projekte Aufbereitung und Weitergabe der PowerUP Erfahrungen Projektplan 2002 / Wochenplan Februar

3 1. Einführung Auf den ersten Blick scheint es so, dass die meisten Jugendlichen inzwischen die neuen Medien ganz selbstverständlich und regelmäßig für Schule, Ausbildung und Freizeit nutzen. Befragungen zeigen jedoch, dass die Nutzung dieser Medien unter den Jugendlichen unterschiedlich verteilt ist. Wie bei anderen Bevölkerungsgruppen beeinflussen u.a. das Familieneinkommen, die erreichten Bildungsabschlüsse und die ethnische Herkunft, ob die Jugendlichen zu den Gewinnern oder Verlierern des digitalen Zeitalters zählen. Alles deutet darauf hin, das insbesondere Jugendliche mit geringer Bildung, Jugendliche aus Familien mit niedrigem Einkommen und Jugendliche aus MigrantInnenfamilien bisher kaum mit den digitalen Medien in Kontakt gekommen sind. Für sie ist es oft schwierig, geeignete Bedingungen zu finden, unter denen sie die Nutzung der neuen Medien erlernen können. Dementsprechend fehlen diesen jungen Menschen häufig die Fähigkeiten, die für das Leben in der Wissensgesellschaft zunehmend als unerlässlich erachtet werden (z.b. Kenntnisse in Computer- und / oder Internetnutzung). Jugendzentren, die computerunterstützte Jugendarbeit zu einem Bestandteil ihres Gesamtprogramms gemacht haben, können (benachteiligten) Jugendlichen helfen, sich erfolgreich mit den digitalen Medien auseinander zusetzen, um sie für die Realisierung ihres Lebensentwurfes zu nutzen. Immer mehr Jugendeinrichtungen machen inzwischen entsprechende Angebote. Die US-amerikanische Organisation PowerUp (http://www.powerup.org) unterstützt diese Entwicklung und hilft Jugendeinrichtungen dabei, Angebote im Bereich computerunterstützter Jugendarbeit zu entwickeln und durchzuführen. In Bremen fördert PowerUP seit Oktober 2001 großzügig die erste internationale PowerUP- Site im Jugendfreizeitheim Neustadt. Der folgende Bericht stellt die verschiedenen Elemente der computerunterstützten Jugendarbeit vor, die in dem Jugendzentrum in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe Telekommunikation der Universität Bremen (http://www.fgtk.de) bisher entwickelt und angeboten wurden. Der Bericht liefert Hinweise darauf, wie Elemente computerunterstützter Jugendarbeit konzipiert werden können und wie diese Angebote zu positiven Einstellungsveränderungen und Lernerfolgen bei den Jugendlichen beitragen können. 2. Das Zentrum und seine Aufgaben Das Jugendfreizeitheim Neustadt liegt im Stadtteil gleichen Namens. Nachdem der größte Teil des Gebäudes 1996 durch ein Feuer zerstört wurde, erfolgte im Mai 2001 die Wiedereröffnung. Die großzügige und moderne Einrichtung wird gemeinsam vom Bremer Amt für Soziale Dienste und dem Kreisverband des Deutschen Roten Kreuz Bremen e. V. unterhalten. Diese für die bremisch Jugendhilfe neue Form der Zusammenarbeit ermöglicht u. a. mehr Planungsflexibilität, Zugang zu zusätzlichen Finanzmitteln (z.b. durch Sponsoring und Zuwendungen) und die Verfügbarkeit von mehr Know-how. 1

4 Zur Zeit arbeiten in dem Jugendzentrum vier PädagogInnen (2 Voll- und 2 Teilzeit), ein Sozialarbeiter türkischer Herkunft und eine Praktikantin. Das Zentrum ist eines der größten in Bremen und bietet den jungen BesucherInnen viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Ein großer offener Galeriebereich lädt zum Hereinschauen, Freunde treffen und Rumhängen ein. Ein Sportraum und eine Vielzweckhalle bieten Raum für sportliche Betätigung, Die Mädchen haben ihren eigenen Raum und ein spezieller Entspannungsraum hilft dabei, überhitzte Gemüter zu beruhigen und zur Ruhe zu kommen. In einer vollständig ausgestatteten Küche wird jeden Tag ein Mittagessen für die Kinder des im Haus angesiedelten Hortprogramms zubereitet. Weil Musik für die Jugendlichen sehr wichtig ist, gibt es auch eine kleine Disko. Die PowerUP-Site befindet sich in einem großen und hellen Raum, der eine freundliche und ruhige Atmosphäre verbreitet und die Jugendlichen dazu einlädt, die mit den neuen Medien verbundenen Möglichkeiten unter qualifizierter Anleitung in aller Ruhe zu entdecken und auszuprobieren. Die Aufgaben des Jugendfreizeitheims werden durch das Bremische Kinder-, Jugend- und Familienförderungsgesetz (BremKJFFöG) bestimmt. Danach sollen die Freizeitzentren Freizeit-, Bildungs- und Sozialarbeit für junge Menschen anbieten. Die Arbeit soll sich an den Interessen und Bedürfnissen der jungen Besucher orientieren. Ziel ist es, die Jugendlichen zur Selbsttätigkeit anzuregen, ihnen Möglichkeiten zum Erlernen solidarischen Handelns einzuräumen, sowie ihnen zu vermitteln, die Meinungen und Rechte anderer zu achten. Die entsprechenden jugendpolitischen Leitziele basieren auf den Prinzipien Partizipation, Integration und Prävention: Partizipation: Die PädagogInnen beteiligen die Jugendlichen an möglichst vielen Entscheidungen, die die Angebotsentwicklung der Einrichtung betreffen. So geschehen z.b. während des Wiederaufbaus der Einrichtung. Das sogenannte F-Team (F = Freiwillige) soll das hauptamtliche Personal durch die Übernahme bestimmter Aufgaben entlasten. Das F- Team trägt z.b. die Verantwortung für einen wöchentlichen Öffnungstermin in eigener Regie. Auch die Planung der PowerUP-Angebote findet unter direkter Beteiligung der Jugendlichen statt. Integration: Die verschiedenen Gruppen, die das Zentrum nutzen, sollen angemessene und attraktive Möglichkeiten zur Gestaltung ihrer Freizeit vorfinden, die ihren Bedürfnissen und Interessen entsprechen. Die Programme sollen so gestaltet werden, dass sie Einschränkungen und Ausgrenzungen zwischen den verschiedenen Gruppen überwinden helfen. Prävention: Die Jugendlichen sollen in ihrer Entwicklung zu selbstständigen Persönlichkeiten in sozialer Verantwortung unterstützt und ihre Wahrnehmungsfähigkeit, ihre Kreativität und ihre Ausdrucksformen gestärkt werden. Darüber hinaus sollen Angebote und Maßnahmen entwickelt und angeboten werden, die geeignet sind, Gefährdungen und Fehlentwicklungen vorzubeugen bzw. ihnen entgegenzuwirken. Dazu gehören fehlende Abschlüsse, Probleme bei der Job- oder Ausbildungsplatzsuche, Erfahrungen mit verschiedenen Formen der Gewalt, aber auch Probleme mit Drogenmissbrauch und Sucht. 2

5 Die Ziele der Bremer Kinder- und Jugendarbeit stimmen in vielen Punkten mit den sogenannten fünf Versprechen von PowerUp überein. Die Mitarbeiter bauen Beziehungen zu den Jugendlichen auf und pflegen diese; Gewaltprävention innerhalb der Einrichtung hat höchste Priorität; strukturierte Aktivitäten sind eine wichtige Säule der pädagogischen Arbeit. Die Entwicklung ausbildungs- und beruflich relevanter Fähigkeiten durch effektive Förderung erfolgt entsprechend dem BremKJFFöG, nach dem die Jugendzentren aufgefordert sind, naturwissenschaftliche und technische Bildung sowie auf den Eintritt in den Arbeitsmarkt gerichtete Bildung zu fördern. Da die Teilnahme freiwillig ist, müssen alle Aktivitäten im Jugendzentrum die Interessen und Bedürfnisse der Jugendlichen aufgreifen, um von diesen angenommen zu werden. Die Arbeit des Jugendzentrums stützt sich auf zwei Säulen: die freie Nutzung des offenen Bereichs und strukturierte Aktivitäten (z.b. Kurse und Projekte). Der offene Bereich wird von mindestens einer PädagogIn betreut, die Konflikte verhindern bzw. bei deren Lösung helfen soll und zudem für individuelle oder Gruppengespräche zur Verfügung steht. Nach einer Einführungsund Orientierungsphase werden zur Zeit folgende strukturierte Aktivitäten angeboten: eine Mädchengruppe, eine Fußballgruppe, eine Gruppe für Computerspiele und ein regelmäßiges Angebot für handwerkliche Tätigkeiten. In Vorbereitung sind ein weiteres Freizeitprogramm (Workout) und eine Musikgruppe, in der das Spielen verschiedener Instrumente erlernt werden kann. Zukünftig wird außerdem in Zusammenarbeit mit dem Bremer Zentrum für Schule und Beruf ein Beratungs- und Trainingsangebot für die Ausbildungs- und Arbeitsplatzsuche angeboten. 3. Die NutzerInnen des Jugendzentrums Die meisten der jungen Besucher kommen aus der das Zentrum umgebenden Nachbarschaft, die neben den dort lebenden Deutschen vor allem MigrantInnen beheimatet, deren größte Teilgruppe türkisch-stämmigen MigrantInnen sind. 1 Täglich besuchen ca. 30 bis 50 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren die Einrichtung. Die meisten (ca. 90 %) sind nichtdeutscher Herkunft, die Mehrzahl (ca. 80 %) türkischer Abstammung. Der Anteil der Jungen (ca. 80 %) überwiegt den der Mädchen (ca. 20 %) bei weitem. Die MitarbeiterInnen des Zentrums berichten, dass die meisten Jugendlichen aus Familien mit niedrigem Einkommen stammen. Der bisherige Schulerfolg der meisten Jugendlichen ist als gering einzuschätzen. Etwa die Hälfte geht mit geringem Erfolg auf die nahegelegene Hauptschule, während die meisten anderen Sonderschulen besuchen. Nach Aussage der MitarbeiterInnen legen viele der Jugendliche ein auffälliges Verhalten an den Tag, einige zeigen Merkmale von Verhaltensstörungen. Von daher ist die die Arbeit mit den Jugendlichen eine besondere Herausforderung für die MitarbeiterInnen. 1 Alle Angaben zur demographischen Zusammensetzung der jungendlichen FreizeitheimbesucherInnen, ihren Einstellungen und Verhaltensweisen stammen aus regelmäßigen Gesprächen mit Maik Klockgeter, der das PowerUP Projekt vor Ort betreut. 3

6 Viele der nicht-deutschen Jugendlichen fühlen sich innerhalb der deutschen Gesellschaft diskriminiert und entfremdet. Das wurde besonders nach den Anschlägen und deren Folgen deutlich. Viele der Jugendlichen beziehen sich seitdem regelmäßig auf ihren muslimischen Glaubenshintergrund und zeigen Sympathien für anti-westliche Aktivitäten. Desintegrierende Tendenzen werden durch den häufig nicht geklärten Aufenthaltsstatus der Jugendlichen verstärkt. So sorgte z. B. die Ausweisung von einigen Jugendlichen (und ihren Familien) für Unruhe bei den jungen Menschen, insbesondere bei denen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden. Mangelnde Zukunftsperspektiven verstärken unsoziales Verhalten, das sich z.b. in Diebstahl und/oder Sachbeschädigungen äußert. Eine Gang arabisch-stämmiger Jugendlicher, die für Diebstahl, sexuelle Belästigung, Einschüchterung anderer Kids und Sachbeschädigung verantwortlich ist, verschärft das Problem. Ende letzten Jahres eskalierte die Situation dermaßen, das alle Aktivitäten außer den strukturierten mit Voranmeldung temporär eingestellt wurden. Die meisten anderen Jugendlichen haben zwischenzeitlich erkannt, dass die Tolerierung von Gang-Aktivitäten ihre Handlungsmöglichkeiten in der Einrichtung einschränkt und eine Atmosphäre schafft, in der sie sich nicht wohl fühlen. Daher äußerten sie den Wunsch nach mehr Intervention durch die MitarbeiterInnen und mehr strukturierten Aktivitäten. Sie baten auch um mehr Unterstützung bei der Entwicklung insbesondere berufsbiografischer Perspektiven. Aufgrund der überwiegend schlechten schulischen Leistungen ist hier besondere Unterstützung erforderlich, um diesen Jugendlichen einen Zugang zum ersten Arbeitsmarkt zu verschaffen. Neben den angesprochenen Bildungs- bzw. Qualifizierungsproblemen fallen viele der Jugendlichen auch durch defizitäres Sozialverhalten auf. Ein Teil der Jugendlichen ist bereits mit der Justiz in Konflikt geraten. Entsprechende Delikte reichen von mehrmaligem Benutzen öffentlicher Verkehrsmittel ohne Fahrschein bis hin zu Gewaltausübung gegen andere Jugendliche, häufig in Kombination mit Diebstahl (Jacken abziehen). Auch in der Einrichtung ist es mehrfach zu Diebstählen gekommen, sodass z. B. viele der Jugendlichen sich auch im Haus nicht ihre Jacke ablegen, aus Angst, sie könnte gestohlen werden. Erschwerend kommt hinzu, dass sich bei vielen der männlichen Jugendlichen das Rollenmodell des Gangsters, wie es vor allem im sogenannten Gangster-Rap zum Ausdruck kommt, hoher Beliebtheit erfreut. Das PowerUP-Programm soll die MitarbeiterInnen des Jugendzentrums dabei unterstützten, ihre oben beschriebenen Ziele umzusetzen und die fünf Versprechen von PowerUP (s. o.) einzulösen. Dabei sollen die Jugendlichen insbesondere dabei unterstützt werden, solche Fähigkeiten zu erwerben, die für ein erfolgreiches Leben im digitalen Zeitalter zunehmend unerlässlich werden. 4. PowerUP im Jugendzentrum Neustadt Anfang 2001 begann die Forschungsgruppe Telekommunikation die Zusammenarbeit mit dem Jugendfreizeitheim Neustadt zur Vorbereitung eines Antrags an PowerUP, um in der 4

7 Einrichtung eine PowerUP-Site einzurichten. Nach der Bewilligung des Antrags wurde der Diplom-Pädagoge Maik Klockgeter, der zuvor bereits sein Anerkennungsjahr in der Einrichtung abgeleistet hatte, für die Betreuung der Site eingestellt. Der PowerUP-Raum wurde mit zehn vernetzten Computern, Druckern und Scannern ausgestattet. Aktuelle Software (Office, Grafik- und Webseiten-Design, Musikproduktion) wurde auf allen Rechnern installiert. Schließlich wurde die PowerUP-Einrichtung im Oktober 2001 in Betrieb genommen. Aufgrund technischer Probleme dauerte es bis Dezember, bis der von AOL Deutschland unentgeltlich zur Verfügung gestellte Internetanschluss in Betrieb genommen werden konnte. Maik Klockgeter arbeitet eng mit Stefan Welling zusammen, der das Projekt für die Forschungsgruppe Telekommunikation betreut und Maik Klockgeter bei der Durchführung und Entwicklung des Projekts unterstützt. Das PowerUP Programm in der Einrichtung besteht aus offenen unstrukturierten Angeboten (z. B. das Internetcafé) und strukturierten Aktivitäten. Zur Zeit ist der PowerUP-Raum 23 Stunden in der Woche geöffnet (siehe Kapitel 10). In der zweiten Jahreshälfte 2002 soll die Öffnungszeit auf 30 Stunden pro Woche ausgedehnt werden. Im folgenden werden laufende und geplante Aktivitäten vorgestellt. 4.1 Computer- und Internetführerschein Grundvoraussetzung für die Nutzung der Computer im Jugendzentrum ist der Erwerb eines Computers- bzw. Internetführerscheins. Der Computerführerschein besteht aus einer einstündigen Lerneinheit, in der wesentliche technische Grundlagen der Computernutzung (z.b. Starten und Herunterfahren des Computers, Ordner anlegen und Dokumente speichern) vermittelt werden. Der Internetführerschein besteht aus zwei Blöcken von je vier Stunden. Im ersten Teil werden die Jugendlichen mit der BenutzerInnenordnung des PowerUP-Raums vertraut gemacht, sie erfahren Grundlegendes über die Geschichte des Internet und die Bedeutungen wichtiger Fachbegriffe wie www, http oder html. Sie erlernen außerdem den Umgang mit einem Internet-Browser, welche Vorteile Bookmarks haben und wie man eine einfache Suche im WWW durchführt. Mittels einer Internetrallye soll das neue Wissen gefestigt werden. Im zweiten Teil des Kurses lernen die Jugendlichen, wie funktioniert, wie man einen eigenen -Account eröffnet und nutzt. Bei der Vorstellung verschiedener Chatmöglichkeiten geht es vor allem darum, die Jugendlichen auf potenzielle Risiken und Gefahren aufmerksam zu machen und ihnen zu zeigen, wie man mit diesen umgeht. Der Kurs endet mit einer aus 15 Fragen bestehenden schriftlichen Führerscheinprüfung. Im Zweifelsfall wiegt aktive Beteiligung im Kurs Fehler bei der Prüfung auf, sodass auch Jugendliche, die den Test eigentlich nicht bestanden haben, den Führerschein erhalten können. Jeder, der den Test besteht, erhält einen gedruckten und laminierten Führerschein. 5

8 Der Führerschein ist in erster Linie ein Anreiz für die Jugendlichen, den Kurs zu besuchen, denn fast alle Jugendlichen wollen gerne einen Internetführerschein besitzen und präsentieren diesen nach Erwerb mit Stolz. Der Führerschein hat sich als Instrument bewährt, um zumindest ein Grundniveau in punkto Medienkompetenz zu etablieren, die für die Internetnutzung als unverzichtbar erachtet wird. Zudem erleichtert der Führerschein die Durchsetzung zeitlich befristeter Nutzungsverbote (z. B. wegen Aufrufen von Pornoseiten). Es hat sich herausgestellt, dass viele der Jugendlichen von den Anforderungen des Computerund Internetführerscheins überfordert werden. Sie bräuchten daher eigentlich Einzelförderung, die jedoch aufgrund der eingeschränkten Personalsituation kaum zu realisieren ist. In Zukunft soll ein Peer-to-Peer Modell der Unterstützung durch Gleichaltrige die Betreuungssituation verbessern helfen. 4.2 Das offene Internetcafé Viermal pro Woche können die Jugendlichen die Computer in Übereinstimmung mit den PowerUP-Regeln während des offenen Internetcafés beliebig nutzen. Während dieser Zeit sorgt Maik Klockgeter für die Einhaltung der BenutzerInnenordnung und hilft bei der Lösung von Problemen. Beliebte Anwendungen im offenen Internetcafé sind Chats und Spiele. Regelmäßig wollen die Jugendlichen aber auch Informationen zu Themen, die sie interessieren, im Internet suchen. 6

9 Eine Kontrolle der Einhaltung der BenutzerInnenordnung und die Sanktionierung von Regelverstößen ist notwendig, da die Jugendlichen die MitarbeiterInnen regelmäßig durch das Aufrufen von Webseiten mit Gewaltdarstellungen oder Anstoß erregenden Inhalten herausfordern. Durch die Ungeduld vieler Jugendlicher kommt es zudem regelmäßig zu Systemabstürzen, die ebenfalls von Maik Klockgeter behoben werden müssen. Zukünftig sollen die Jugendlichen verstärkt motiviert werden, das offene Internetcafé zur Vertiefung und Weiterentwicklung von in Projekten oder Kursen erworbenem Wissen zu nutzen. 4.3 Einführungskurse in Office-Programme Da viele der Jugendlichen bisher keine Erfahrungen mit der Nutzung grundlegender Office- Programme haben und ein Interesse an diesen Programmen zeigten, lag es nahe, entsprechende Kurse anzubieten. Bisher wurden Einführungskurse für Microsoft-Word und PowerPoint organisiert. Ein Kurs dauert jeweils drei Stunden. Eine Prüfung findet nicht statt. Die Kurse sind workshopähnlich angelegt und basieren nicht auf einem standardisiertem Curriculum. Dadurch wird der Erfolgsdruck verringert und die Jugendlichen können die Programme entsprechend ihrer eigenen Fähigkeiten entdecken. Eine vorsichtige Anhebung des Kursniveaus ist für die Zukunft geplant. Dabei gilt es sicherzustellen, dass unterschiedlich erfahrene und begabte Jugendliche geeignete Wege zur Teilnahme an solchen Angeboten finden. 7

10 Eine der interessantesten Beobachtungen während der Kurse war, dass selbst die Jugendlichen, die ansonsten regelmäßig durch Gewaltandrohung oder ausübung gegenüber anderen Jugendlichen auffallen, ausgeglichen, nicht-aggressiv und hochkonzentriert waren, wenn sie sich mit dem Computer beschäftigten. Dies kann zumindest als ein Hinweis gesehen werden, dass strukturierte Angebote einen positiven Beitrag zur Entwicklung des Sozialverhaltens der Jugendlichen zu leisten vermögen. 4.4 MP3-Workshop und CD-Aufnahmen Musik spielt im Leben der meisten Jugendlichen eine sehr wichtige Rolle. Daher lag es nahe, Aktivitäten anzubieten, bei denen die Beschäftigung mit Musik im Mittelpunkt steht. Mehrere Rechner wurden mit dem Programm E-Jay ausgestattet, das den Jugendlichen erlaubt, auf einfache Weise selber Musikstücke zu produzieren. Bisweilen laufen diese Stücke auch in der hauseigenen Disko. Im Kontext der Diskonutzung erhielten einige Jugendliche eine Einführung in die Nutzung von MP3-Dateien. Die Jugendlichen haben gelernt, MP3-Dateien aus dem Internet herunterzuladen, aber auch, wie man eigene MP3-Dateien herstellt. Dabei wurden die Jugendlichen auch auf Aspekte des Urheberrechts aufmerksam gemacht, die für sie relevant sind (z.b. in punkto Anfertigung von Kopien von CD s). Nachdem ein vernetzter Computer in der Disko aufgestellt wurde, haben einige der Jugendlichen zusätzlich gelernt, wozu und wie man ein Netzwerk nutzen kann, um z. B. MP3-Dateien auf den Disko-Computer zu laden und dort abzuspielen. 8

11 Im Dezember veranstaltete das Jugendzentrum ein Konzert mit einem Saaz-Spieler aus Kurdistan. Das Konzert war gut besucht von Menschen (fast alle nicht-deutsch) aller Altersgruppen. Maik Klockgeter nahm das Konzert auf und brannte die Aufnahme auf CD. Trotz großer Neugier beteiligten sich allerdings nur einige der Jugendlichen an dem Projekt. Maik Klockgeter vermutet, dass sich die Jugendlichen wahrscheinlich durch eine Teilnahme überfordert gefühlt hätten und stattdessen lieber passiv blieben. Er will jedoch an diesem Thema weiterarbeiten und die nächste Gelegenheit ergreifen, das Projekt zu wiederholen. 4.5 Computerwerkstatt Einmal in der Woche bietet Maik Klockgeter die Computerwerkstatt an, in der sich vor allem mit Hard- und Softwareproblemen beschäftigt wird. Die Jugendlichen können ihre eigenen Computer zur Reparatur mitbringen oder sich beraten lassen, wie sie Probleme mit ihrem Computer zu Hause lösen können. Interessierte werden in die allgemeinen technischen Aspekte der Computernutzung eingeführt. Manchmal wird ein alter Computer auseinander genommen, um die Jugendlichen mit der Technik vertraut zu machen. Die Jugendlichen können z.b. auch lernen, wie man eine Festplatte formatiert oder wie man ein Betriebssystem installiert. Das Ziel der Computerwerkstatt ist, interessierten Jugendlichen ein besseres Verständnis von den technischen Aspekten des Computers zu vermitteln. 4.6 Computerberatung Ebenfalls wöchentlich findet eine zweistündige Computerberatung statt. Hier erhalten die Jugendlichen Rat und Hilfe bei der Lösung von Computerproblemen jeglicher Art (z.b. die Einrichtung eines -Accounts oder die Nutzung von Textverarbeitung für einen 9

12 Aufsatz). Jugendliche, die zu anderen Zeiten mit solchen Problemen kommen, werden gebeten, die Computerberatung zu nutzen. Es zeichnet sich ab, das scheinbar insbesondere die Jugendlichen mit verhaltensauffälligen Tendenzen Schwierigkeiten haben, in Kursen oder Projekten zu lernen. Es ist zudem schwierig, diese Jugendlichen in strukturierte Angebote zu integrieren, da sie die anderen mit ihrem Verhalten häufig stören und unterbrechen. Um erfolgreich zu lernen, brauchen diese Jugendlichen Einzelförderung, für die auch die Computerberatung zumindest ansatzweise die Möglichkeiten bietet. Die Computerberatung dient auch als Einstieg in allgemeine soziale Beratung. Einige Jugendliche schieben ein Computerproblem vor, um allgemein einen Rat für ihre Probleme zu bekommen. Dabei geht es um Themen von Arbeitslosigkeit bis Schwangerschaft. 4.7 Qualifizierungsangebote für MitarbeiterInnen aus Jugendeinrichtungen Die Forschungsgruppe Telekommunikation beteiligt sich an der Entwicklung von Qualifizierungsangeboten im Bereich der computerunterstützten Jugendarbeit, die sich an die MitarbeiterInnen der Bremer Jugendeinrichtungen richten. Die Forschungsgruppe hat bisher zwei Erprobungs-Workshops in der PowerUP-Site durchgeführt (einer der Workshop wurde in Zusammenarbeit mit Maik Klockgeter durchgeführt). Da die Einrichtung vormittags nicht genutzt wird, tragen solchen Veranstaltungen nicht nur zu einer Hebung des Qualifizierungsniveaus bei, sondern auch zu einer besseren Ausnutzung der vorhandenen technischen Infrastruktur. 5. Ergebnisse Die Erfahrungen, die in den ersten Monaten des Betriebs der PowerUp-Einrichtung gemacht wurden, lassen sich wie folgt zusammenfassen: Eingeschränktes Selbstbewusstsein schmälert den Lernerfolg: Viele der Jugendlichen haben bisher offensichtlich primär negative Erfahrungen insbesondere mit dem formalen Lernen gemacht. Entsprechend haben sie wenig Selbstvertrauen in ihr eigenes Lernvermögen. Als die Jugendlichen z.b. erfuhren, dass der Internetführerschein mit einem kleinen Test verbunden ist, waren viele Jugendliche skeptisch, ob sie den Test bestehen würden. Benachteiligte Jugendlichen brauchen besondere Lern-Unterstützung. Insbesondere Jugendliche mit geringer formaler Bildung haben häufig Schwierigkeiten, auch scheinbar einfache Aufgaben selbsttätig zu lösen. Diese Jugendlichen, die häufig auch verhaltensauffällig sind, brauchen besondere Zuwendung und Unterstützung, um erfolgreich mit den digitalen Medien umgehen zu können. 10

13 Anreize zur Motivierung der Jugendlichen sind sehr wichtig. Es stellte sich heraus, dass verschiedene Anreize zur Förderung der Lernmotivation sehr nützlich sind. Selbst kleine Anreize (z.b. Scheine für einen Kurs oder der Internet-Führerschein) können große Wirkung haben. Eine Hall of Fame ist in Vorbereitung, in der jede/r Jugendliche für alle Aktivitäten, an der er oder sie teilgenommen hat, mit eine Foto belohnt wird. Regeln müssen ständig durchgesetzt werden. Obwohl die Regeln für die PowerUP-Site zusammen mit den Jugendlichen entwickelt wurden, muss ihre Einhaltung ständig kontrolliert werden. Das kann sehr anstrengend und zeitraubend sein, denn für einzelne Jugendliche scheint es nichts Schöneres zu geben, als die Regeln ständig in Frage zu stellen. 6. Weiteres Vorgehen Die Forschungsgruppe Telekommunikation wird auch zukünftig mit dem Jugendzentrum Neustadt kooperieren, um das PowerUP Angebot im Jugendfreizeitheim Neustadt weiter zu entwickeln. Geplant ist die Durchführung weiterer Kurse und Projekte sowie die Aufbereitung und Weitergabe der mit dem Projekt gemachten Erfahrungen für die Weiterentwicklung von Angeboten der computerunterstützten Jugendarbeit. 6.1 Kurse und Projekte Folgende Kurse sollen in den nächsten 12 Monaten regelmäßig durchgeführt werden: Computer- und Internetführerschein für Jugendliche, die neu ins Jugendzentrum kommen, Regelmäßige Kurse zum Erlernen grundlegender Software-Anwendungen, die insbesondere für den Eintritt in den Ausbildungs- und Arbeitssektor zunehmend als unerlässlich betrachtet werden (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationssoftware, usw.). Die Projektarbeit ist der wesentlichste und wahrscheinlich erfolgreichste Ansatz computergestützter Jugendarbeit. Die Tatsache, dass sich die Interessen der Jugendlichen häufig ändern und ihr Verhalten sehr spontan und unbeständig ist, schränkt die längerfristige Planung von Projekten ein. Folgende Angebote sind geplant: Planung und Aufbau einer Internetpräsenz für das Jugendzentrum: Maik Klockgeter wird zusammen mit einer Gruppe von Jugendlichen eine Internetpräsenz für die Einrichtung planen und umsetzten. Dort soll sich zum einem die Einrichtung mit ihren Angeboten präsentieren. Zum anderen sollen dort die verschiedenen Projekte, wie z. B. die geplante Foto-Love-Story präsentiert werden. 11

14 Berufsorientierungs- und Bewerbungstraining: Auf Basis einer Drittmittelzuwendung wird das Bremer Zentrum für Schule und Beruf (ZSB) in der Einrichtung ein Angebot zur Berufsorientierung und zum Erstellen von Bewerbungen für die Jugendlichen durchführen. Maik Klockgeter wird mit der Dozentin zusammenarbeiten und ihr die PowerUP-Ressourcen für eine erfolgreiche Durchführung des Angebots zur Verfügung stellen. Foto-Love-Story: Anhand dieses Projekts sollen die Jugendlichen lernen, eine Geschichte zu erzählen, sie zu visualisieren und online zu veröffentlichen. Für die Gestaltung der Geschichte kann jedes die Jugendlichen interessierende Thema aufgegriffen und bearbeitet werden. Bei der Umsetzung sollen Fähigkeiten erworben werden, die den Jugendlichen auch bei anderen Gelegenheiten nützlich sein können. Geschichten erzählen mit Flash: Flash-animierte Filme sind bei Jugendlichen sehr beliebt. Angeregt von der Idee der Foto-Love-Story sollen die Jugendlichen lernen, wie man kleine Flash-Animationen erstellt und diese über die geplanten Internetseiten der Einrichtung veröffentlichen kann. Kleine Geschäftsaktivitäten: In Zukunft sollen die Jugendlichen kleinere Aufträge für Einrichtungen in der Umgebung ausführen (z.b. Entwurf und Produktion von Faltblättern; Preislisten, etc.). Die Jugendlichen können so Fähigkeiten nicht nur entwickeln, sondern auch praktisch nutzen. Die Möglichkeit, dabei auch ein bisschen Geld zu verdienen, ist ein weiterer nicht zu unterschätzender Anreiz für die Jugendlichen, sich bestimmte Fähigkeiten anzueignen. Inzwischen haben verschiedene Einrichtungen in der Nachbarschaft ihr Interesse an einer Nutzung der PowerUP-Site bekundet. Entsprechende Kooperationen sorgen zum einem für zusätzliche Einnahmen (Raummiete) und verbessern die Auslastung der Technik über das eigentliche PowerUP-Angebot hinaus: Das SeniorInnenzentrum in direkter Nachbarschaft zum Jugendzentrum möchte seinen NutzerInnen die Möglichkeit bieten, Computer und das Internet kennen zu lernen und auszuprobieren. Dabei sollen interessierte Jugendliche die SeniorInnen unterstützen. Im März führt Herr Klockgeter einen Publisher-Kurs für Freiwillige des Jugendrotkreuz durch. Ein nahegelegener Hort für Schulkinder möchte die Site einmal in der Woche nutzen. Die Bremer Hilfe, eine Sozialeinrichtung, die mit jugendlichen Straffälligen arbeitet, möchte die PowerUp-Site einmal pro Woche nutzen. 12

15 6.2 Aufbereitung und Weitergabe der PowerUP Erfahrungen Durch die Kooperation mit dem Jugendzentrum macht die Forschungsgruppe Telekommunikation Erfahrungen aus erster Hand mit der Planung und Durchführung computerunterstützter Jugendarbeit, die sich insbesondere an benachteiligte Jugendliche wendet. Diese Erfahrungen und Erkenntnisse fließen in die Arbeit der Forschungsgruppe zum Thema ein. Der Autor dieses Berichts wird darüber hinaus das Jugendzentrum zu einem Forschungsgegenstand seiner Dissertation machen. Dabei soll vor allem zur Beantwortung der Frage beigetragen werden, welche Auswirkungen die Angebote computerunterstützter Jugendarbeit auf die Jugendlichen haben und inwieweit es möglich ist, durch geeignete Angebote insbesondere sogenannte benachteiligte Jugendliche dabei zu unterstützten, ihre Situation zu verbessern. Über ein im Aufbau befindliches Bremer Netzwerk Jugendinformation können die in dem PowerUP Projekt gesammelten Erfahrungen zudem auf einfache Weise den in der Jugendarbeit tätigen KollegInnen zugänglich gemacht werden. Das Internetangebot der Stiftung Digitale Chancen, (http://www.digitale-chancen.de), mit der die Forschungsgruppe Telekommunikation eng zusammenarbeitet, bietet eine weitere Möglichkeit, die mit dem PowerUP Projekt gemachten Erfahrungen weiterzuverbreiten. Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie von Stefan Welling: Stefan Welling Universität Bremen FB 3 Forschungsgruppe Telekommunikation Postfach Bremen 13

16 9. Projektplan 2002 / 2003 März April Mai Juni Juli August Sept. Oktober Nov. Dez. Januar Februar März April Mai Kurse Offenes Internetcafe Homepage-Entwicklung F E R Kurse Offenes Internetcafé Projekt geschäftliche Aktivitäten Kooperation mit dem Seniorenzentrum I Kooperation mit Seniorenzentrum Foto-Love-Story E Geschichten erzählen mit Flash Publisher N Musikprojekt Arbeitsuche und Schreibtraining 14 14

17 10. Wochenplan Februar 2002 Zeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Projektarbeit Projektarbeit Computerberatung Projektarbeit Kurse Projektarbeit Computerberatung Projektarbeit Kurse Projektarbeit Offenes Internetcafé Offenes Internetcafé Computerwerkstatt Kurse Offenes Internetcafé Offenes Internetcafé Offenes Internetcafé Computerwerkstatt Offenes Internetcafé Offenes Internetcafé (bis 22 Uhr) Offenes Internetcafé 15 15

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