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1 Liebe Leserin, lieber Leser Wir informieren Sie im Newsletter vom 8. Februar 2010 über: asut Extraweb Diese Woche neu: Personalisiertes Intranet 2.0 für zielgerichtete Informationen Bundesbern investiert 4,5 Millionen Franken in Kommunikationsinfrastruktur Sunrise kann seinen Umsatz steigern Kanton Genf: Industriedienste und Swisscom bauen gemeinsam am Glasfasernetz Cisco entwickelt Protokoll für die Interoperabilität von Telepresence-Lösungen Handy-Markt schrumpft weniger als erwartet UBS will Online-Banking mit USB-Stick sicherer machen Capgemini und Gartner prognostizieren ein gutes CRM-Jahr Ergon Informatik schliesst das Geschäftsjahr 2009 mit Erfolgen ab Swico-Trendbarometer prognostiziert positives erstes ICT-Quartal 2010 Bringt Google einen I-Pad-Konkurrenten? Kummer jetzt definitiv Leiter der SBB Informatik Die Industriellen Werke Basel erweitern das Rechenzentrum Telehouse EWZ und Swisscom kooperieren beim Glasfaserausbau Cisco hält weiter am Engagement für KMUs fest Orange lanciert neues Mobilangebot für Businesskunden Swico tritt dem Dachverband ICTswitzerland bei asut Veranstaltungen 20. Member Apéro, 3. März Lunch Forum, 5. März 2010 Veranstaltungen iimt: Information Session HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen-Seminare InfoSocietyDays 2010 Zwischenhalt Richtung Zukunft SATW: 10 Foren Educational Trendspotting asut Extraweb Diese Woche neu: Personalisiertes Intranet 2.0 für zielgerichtete Informationen Diese Fallstudie beschreibt, wie Raiffeisen auf mitarbeiterspezifische Informationsbedürfnisse reagiert und mit neusten Technologien und in Zusammenarbeit mit der Liip AG eine Intranet-Lösung erschaffen hat, die beim Best of Swiss Web ausgezeichnet wurde und international Beachtung findet. Bundesbern investiert 4,5 Millionen Franken in Kommunikationsinfrastruktur Die Kommunikationsinfrastruktur in und zwischen den Bundeshäusern wird erneuert und mit einer Leitungsverbindung zum Medienzentrum auf Glasfaserbasis ergänzt. Grund für den Ausbau seien die steigende Nachfrage nach Bandbreite und betriebliche und sicherheitstechnische Anforderungen. Die Bauarbeiten des 4,5 Millionen Franken teuren Projekts beginnen am 15. Februar soll der Ausbau fertig sein. Die Verantwortung für Planung und Bauleitung trägt das Berner Ingenieurbüro Kissling + Zbinden AG. Die Arbeiten seien mit der Stadt Bern, der Koordinationsstelle öffentlicher Raum sowie allen betroffenen Institutionen und öffentlichen Dienstleistern koordiniert worden, so das Bundesamt für Bauten und Logistik.

2 Sunrise kann seinen Umsatz steigern Sunrise konnte im vergangenen Geschäftsjahr einen Gesamtumsatz von über 2 Milliarden Franken erzielen. Dies bedeutet eine Steigerung von 7,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Den grössten Anteil am Umsatz machen die Mobilfunkdienste aus, die um 2,1 Prozent zulegten, gefolgt von den Bereichen Festnetz und Internetdienste, die um 15,8 und 20,5 Prozent zunahmen. Als Nettogewinn hat Sunrise 158 Millionen vorzuweisen, wobei dieser - verglichen mit um 14,6 Prozent schrumpfte. Die Investitionen belaufen sich auf 215 Millionen Franken, ein Plus von 38,7 Prozent gegenüber Laut Sunrise machten sich der 2007 eingeläutete Strategiewechsel und das Rebranding mit steigenden Umsätzen, dem Gewinn vieler Neukunden und einem innovativen Image bezahlt. Im Mobilfunkbusiness gewann Sunrise im letzten Jahr rund 100'000 Neukunden und besass am Jahresende 1,86 Millionen Handykunden. Das sind 5,4 Prozent mehr als Ende Auch sieht Sunrise diese Entwicklung durch die im Februar 2009 eingeführten Flatrate-Abos begünstigt. Kanton Genf: Industriedienste und Swisscom bauen gemeinsam am Glasfasernetz Swisscom und die Industriedienste Genf haben eine Zusammenarbeit zum Aufbau eines Glasfasernetzes im Kanton Genf angekündigt. Für beide Partner soll so eine optimierte Kostenverteilung erreicht und der Ausbau beschleunigt werden. Die Glasfaserinfrastruktur werde bis zur Steckdose in die jeweiligen Wohnungen gezogen, wobei für die Verkabelung im Innern der Gebäude das Einverständnis der Eigentümer erforderlich ist. Innerhalb von vier Jahren soll das Projekt abgeschlossen sein. Durch den Ausbau soll der Breitbandbedarf von Privatkunden und Unternehmen gedeckt und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz gesichert werden, so Swisscom. Cisco entwickelt Protokoll für die Interoperabilität von Telepresence-Lösungen Cisco hat ein "Telepresence Interoperability Protocol" entwickelt, welches Multi-Screen- Telepresence-Systemen verschiedener Hersteller ermöglichen soll, nahtlos zusammenzuarbeiten. Dies sei ein wichtiger Schritt in der Etablierung eines offenen Standards für Telepresence- Systeme. Die Enwicklung stehe kostenlos zur Lizenzierung zur Verfügung. Bereits hätten Lifesize, Tandberg und Radvision ihre Unterstützung für das Protokoll zugesichert, so Cisco. Handy-Markt schrumpft weniger als erwartet Im Jahr 2009 sank die Menge verkaufter Mobiltelefone um 5,2 Prozent auf 1,127 Milliarden gegenüber dem Vorjahr. Diese geht aus den neuesten Zahlen des Marktforschers IDC hervor. Somit hat sich die Prognose des Unternehmens für 2009 nicht bestätigt. IDC ging ursprünglich von einem Rückgang von 8,3 Prozent aus. Marktführer bleibt weiterhin Nokia mit 431,8 Millionen verkauften Mobiltelefonen und einem Marktanteil von 38,3 Prozent. Aber auch die Finnen mussten Federn lassen. Ihre Absatzzahlen sanken um 7,8 Prozent. Aufschliessen konnte dagegen die Nummer Zwei Samsung: Der Marktanteil stieg auf 20,1 Prozent bei 227,2 Millionen verkaufte Handys. Dies entspricht einem Wachstum von 15,6 Prozent. Ebenfalls zulegen konnte LG. Der Drittplatzierte wuchs um 17 Prozent auf 117,9 Millionen verkaufte Geräten bei einem Marktanteil

3 von 10,5 Prozent. Deutlich abgeben mussten Sony Ericsson und Motorola. Sonys Marktanteil sank von 8,1 Prozent auf 5,1 Prozent, während Motorola von 8,4 Prozent auf 4,9 Prozent schrumpfte. UBS will Online-Banking mit USB-Stick sicherer machen Die rund 650'000 E-Banking-Kunden der UBS sollen ihre Online-Transaktionen in Zukunft mit einem USB-Stick absichern. Die dafür verwendete Technologie sei in den IBM-Labors in Rüschlikon entwickelt worden. Der Stick soll für Firmenanwender kostenlos sein und für Privatanwender mit 65 Franken zu Buche schlagen, vermelden Tagesanzeiger und Computerworld. Capgemini und Gartner prognostizieren ein gutes CRM-Jahr Für 2010 gehen deutlich weniger CRM-Manager (38 Prozent) von Einschränkungen ihrer Aktivitäten aus als noch Mitte 2009 (62 Prozent) - so das Ergebnis des aktuellen CRM-Barometers von Capgemini. Die Studie stelle eine klare Tendenz zur Fortführung von CRM-Aktivitäten "ohne Änderung von Strategie und Umfang" und "teilweise sogar mit erweiterten Inhalten" fest, so Capgemini. Für fast zwei von drei Befragten ist das Contact Service Center das wichtigste Element für den Unternehmenserfolg. Dahinter stehe die Erkenntnis, dass die Kundenbindung und der Aufbau von Kundenwissen als vorrangige Ziele betrachtet würden. Die Bindung von Bestandeskunden ist denn auch für 48 Prozent der Umfrageteilnehmer "der richtige Weg aus der Krise". An zweiter Stelle der verfolgten Ziele landet der "Aufbau von Kundenwissen". Der Ausbau der Kundenbasis auf Kosten des Wettbewerbs liegt hingegen mit etwa 20 Prozent nur auf Platz fünf. "2010 kann CRM die Rolle des Eisbrechers übernehmen und Unternehmen gestärkt aus der Krise hervorgehen lassen", kommentiert Sven Schiff, Berater in der Einheit Marketing, Sales & Services von Capgemini Consulting. Befragt wurden 119 Unternehmen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich ab einem Umsatz von 100 Millionen Euro. Auch Gartner hat sich mit dem Thema befasst: Die Ausgaben für CRM-Systeme würden 2010 mit plus 0,7 Prozent in etwa gleich bleiben, die Prioritäten aber neu definiert werden. Die "Gewinnung von Neukunden" sei in einer Umfrage unter 300 europäischen Managern als zweitwichtigstes Ziel genannt worden. Der Erhalt der Kundenzufriedenheit hat höchste Priorität, Cross- und Upselling hingegen stürzten vom ersten auf den dritten Platz ab. Ergon Informatik schliesst das Geschäftsjahr 2009 mit Erfolgen ab Der Zürcher Informatikdienstleister Ergon erzielte 2009 einen Umsatz von 23,3 Millionen Franken, was einem Anstieg von 7,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Reingewinn des Unternehmens beläuft sich auf 2,9 Millionen Franken und stellt eine Steigerung um knapp 20 Prozent gegenüber 2008 dar. Zudem ist es Ergon gelungen, den Anteil des im Ausland erwirtschafteten Umsatzes von 19 auf 26 Prozent zu steigern. Gemäss Pressemitteilung entwickelten sich sehr erfreulich auch die Umsätze mit den Lösungen Taifun für Service Fulfillment und Billing, dem Authentisierungsserver Medusa sowie der Personalwirtschaftslösung Zebra. Die eigenen Lösungen machten 47 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

4 Swico-Trendbarometer prognostiziert positives erstes ICT-Quartal 2010 Das vom Wirtschaftsverband Swico initiierte und vom Berner Beratungsunternehmen Sieber & Partners durchgeführte Trendbarometer prognostiziert eine positive Geschäftsentwicklung in der ICT-Branche für das 1. Quartal Der Kundenindex schloss mit einem Plus von 2 Prozent - die Auftragseingänge sollten also höher ausfallen als in der Vorjahresperiode. Der Business- Performance-Index (die erwartete Umsatzentwicklung) stieg um 2,4 Prozent, der Dynamikindex (erwartete Investitionsentwicklung) um 1,9 Prozent. Einzig der Beschäftigungsindex (Personalbestand) verzeichnete einen Rückgang von 0,8 Prozent. Nach Segmenten aufgeschlüsselt zeigt sich, dass Unternehmen aus dem Bereich IT-Services nach dem Krisenjahr 2009 die grösste Aufbruchsstimmung verbreiten: Rund zwei Drittel der Unternehmen rechnen mit einer deutlich höheren Auslastung. Um das Mehr an Aufträgen zu bewältigen, planen diese Unternehmen denn auch häufiger, den Personalbestand zu erhöhen (44 Prozent). Auf der anderen Seite scheinen Unternehmen aus den Segmenten Imaging/Printing/Finishing und Consumer Electronics, noch nicht aus dem Tief gefunden zu haben. Bei allen erhobenen Indikatoren zeigen sie sich weniger optimistisch. Bringt Google einen i-pad-konkurrenten? "Wir müssen abwarten, wie sich der Tablet-Markt entwickelt. Dann entscheiden wir, ob Google in diesem Markt mitspielt", wird Google-Manager Nikesh Arora in der Wirtschaftswoche zitiert. "Ich arbeite seit fünf Jahren für Google und schliesse daher gar nichts aus", sagt er weiter. Auch zum Handy-Geschäft äussert sich der Vertriebs- und Strategiechef. Auf die Frage, ob bald weitere Android-Smartphones mit Google-Branding zu erwarten seien, antwortet er: "Wir haben doch erst Januar es liegt also noch ein langes Jahr vor uns." Wer die Hardware baue, sei für Google aber letztlich egal, solange immer mehr Leute Daten austauschen. "Das ist gut für uns, weil dann mehr Menschen Dienste von Google nutzen, das ist gut für die Telekommunikationsunternehmen, weil sie mehr Bandbreite verkaufen", so Arora im Interview. Kummer jetzt definitiv Leiter der SBB Informatik Der neue Leiter der SBB Informatik heisst Peter Kummer. Als CIO gehört Kummer der erweiterten Konzernleitung der SBB an. Seit 1. November 2009 hatte Kummer diese Funktion bereits interimistisch inne und führte die SBB Informatik mit ihren rund 600 Vollzeitstellen. Kummer ist seit 2007 bei der SBB IT. Dort war er Chief Architect für den Bereich «Architecture & Quality». Dieser umfasst neben den Architekturleistungen (EAM) auch ein Qualitätsmanagement, eine zentrale Testfactory und den Bereich IT-Plattformen. Projekte wie die Einführung von Outlook im 2008, die Bebauungsplanung zur Steuerung der IT-Landschaft, die Modernisierung und Konsolidierung der Plattformen sowie die Entwicklung des künftigen IT-Arbeitsplatzes der SBB (AQUA) fielen in Kummers Verantwortungsbereich wurde unter seiner Leitung die IT- Strategie überarbeitet. Vor seinem Wechsel zur SBB im 2007 war Kummer bei einer Versicherungsgesellschaft als Bereichsleiter Unternehmensarchitektur tätig. Kummer studierte an der Universität Bern Betriebswirtschaft und Informatik. Der 44-Jährige ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

5 Die Industriellen Werke Basel erweitern das Rechenzentrum Telehouse Die Industriellen Werke Basel (IWB) haben die Fläche des Rechenzentrums Telehouse um 400 Quadratmeter erweitert. Laut Pressemitteilung ist damit jetzt eine Leistungsdichte von durchschnittlich 4 kw pro Quadratmeter respektive 12 KW pro Rack möglich. Ausserdem gebe es nun Anschlüsse für wassergekühlte Racks. Ebenfalls überarbeitet wurde die Klimatisierung: das Kühlsystem soll nun 20 Prozent weniger Strom verbrauchen. Das Telehouse hat eine Fläche von 3600 Quadratmetern und sei damit das grösste öffentliche Rechenzentrum in der Nordwestschweiz, so die IWB. EWZ und Swisscom kooperieren beim Glasfaserausbau Das EWZ und Swisscom haben die Verhandlungen über den Ausbau des Glasfasernetzes in Zürich abgeschlossen: Die Parteien haben sich darauf geeinigt, den Ausbau bis in die Haushalte und Unternehmen gemeinsam voranzutreiben und in den kommenden Jahren über 200'000 Haushalte und Unternehmen mit Glasfasern zu erschliessen. Ein flächendeckendes Netz soll bis Ende 2017 entstehen. Das Investitionsvolumen soll 430 Millionen Franken betragen. Ausserdem sollen sämtliche Service-Provider diskriminierungsfreien Zugang zum Netz haben, auch wenn sie selber nicht in den Ausbau investieren wollen. In den Gebieten Albisrieden, Enge, Hirslanden und Limmat wird Swisscom die begonnenen Arbeiten fertigstellen. In den übrigen Stadtgebieten baut hingegen das EWZ. Die bestehenden Rohrleitungsinfrastrukturen beider Partner werden für den Bau des Glasfasernetzes verwendet, heisst es in der Pressemitteilung. Die Unternehmen gewähren sich gegenseitig ein langjähriges unentziehbares Nutzungsrecht auf eine Glasfaser pro Anschluss. Dafür bezahlen sie dem Partner eine einmalige Entschädigung und beteiligen sich an den Betriebs- und Unterhaltskosten. Die vom EWZ und Swisscom bereits gebauten Glasfaseranschlüsse werden in das neue Netzlayout integriert. So sollen praktisch alle Gebäude in der Stadt Zürich einen Glasfaseranschluss erhalten. Darüber hinaus wird es zwei weitere Glasfaserkabel geben, auf denen Dritte Anbieter Angebote lancieren können. Damit die Vereinbarung rechtskräftig wird, muss der Gemeinderat den Leistungsauftrag für das EWZ-Geschäftsfeld Telekom anpassen und einen neuen Rahmenkredit bewilligen. Das letzte Wort dazu werden die Stimmberechtigten der Stadt Zürich haben. ehttp://www.ewz.ch Cisco hält weiter am Engagement für KMUs fest Cisco bietet seinen KMU-Kunden angesichts der finanziellen Lage erweiterte Partnerprogramme und Finanzierungsangebote an und hält weiter an seiner im Mai letzten Jahres lancierten Null- Prozent-Finanzierung fest. Hierzu gehört unter anderem das Verkaufsprogramm Small Business, welches kostenlose Partnertrainings, erweiterte Supportleistungen, Demogeräte und Rabatte anbietet. Ausserdem wurde der Hardware-Austausch-Service weiter verbessert und eine Palette neuer Netzwerk-, Sicherheits- und Collaborationslösungen für kleine und mittlere Unternehmen ist erhältlich. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage von Cisco. Orange lanciert neues Mobilangebot für Businesskunden

6 Orange lanciert mit Optima Enterprise und den dazu erhältlichen Optima Services ab sofort eine Mobillösung für Businesskunden. Gemäss Pressemitteilung soll dabei nicht nur für nationale Gespräche, sondern auch für SMS, Datenkommunikation und internationale Mobilkommunikation automatisch immer der günstigste Tarif berechnet werden. Bei dem neuen Angebot gibt es keine Gratisminuten mehr. Dafür seien die Minutentarife deutlich gesenkt worden und für alle Netze in der Schweiz, Europa, den USA und vielen anderen Ländern gleich, heisst es bei Orange. Optima Enterprise gibt es in drei Varianten. Swico tritt dem Dachverband ICTswitzerland bei Der Vorstand des Swico hat sich entschieden, dem Dachverband ICTswitzerland beizutreten, um sich gemeinsam für die Anliegen der Branche einzusetzen. Neben den klar fokussierten Anbieterinteressen gebe es zusätzlich andere übergeordnete Themen, die eine breite Interessensvertretung verlangten und im Dachverband am besten abgedeckt werden könnten. Dies sagt Swico-Präsident Andreas Knöpfli, der an der nächsten Generalversammlung als Vorstandmitglied von ICTswitzerland vorgeschlagen werden soll. Aufgrund dieser Entwicklung und insbesondere infolge des Projektes "ICT Berufsbildung Schweiz", welches unter der Ägide von ICTswitzerland über tausend neue IT-Lehrstellen schaffen will, habe sich Swico entschieden, aktiv den Dachverband ICTswitzerland zu unterstützen. asut Veranstaltungen 20. Member Apéro, 3. März 2010 Wir laden Sie herzlich zum 20. Member Apéro der asut ein, wo Sie in einem ersten Teil die Möglichkeit haben, Produkte und Dienstleistungen anderer Mitglieder kennen zu lernen. Der im Anschluss offerierte Apéro gibt Ihnen zudem die Möglichkeit, in einem lockeren Rahmen bestehende Kontakte zu pflegen, bzw. neue zu knüpfen! Durchführungstermin: Mittwoch, 3. März 2010 Zeit: ca Uhr Ort: Dienstleistungszentrum Mattenhof, Bahnhofstrasse 4, 3073 Gümligen Folgende asut-mitgliedfirmen stellen sich und ihre Produkte und Dienstleistungen vor: IBM Schweiz netrics hosting ag Ergon Informatik AG Glue Software Engineering AG basis06 AG Sponsor Anmeldung:

7 31. Lunch Forum, 5. März 2010 Gerne laden wir Sie zum nächsten Lunch Forum ein. Datum: Freitag, 5. März 2010 Zeit: Uhr Ort: Restaurant zum Äusseren Stand, Zeughausgasse 17, 3011 Bern Thema: Datenschutz nachhaltig umsetzen und zertifizieren Praktische Ansätze für Unternehmen Referat: Dr. Matthias Bossardt, Senior Manager KPMG AG Anmeldung: Sponsor Veranstaltungen iimt: Information Session We would like to inform you about our next Information Session, taking place in Fribourg, the 10th February During this session, you will get a thorough presentation about the iimt, the various advanced training opportunities and courses offered, both in the fields of ICT and Utility. Furthermore, you will have the time to ask more individual questions. Date: Wednesday, 10th February 2010 Time: 6 p.m. 8 p.m. Place: Fribourg, iimt room A333 (3rd floor) The participation is free of charge. For registration, please send us an or register online on We would be delighted to meet you personally in Fribourg. For any further questions, please do not hesitate to contact us. iimt international institute of management in technology University of Fribourg Bd de Pérolles Fribourg / Switzerland tel fax HUBER+SUHNER Fiberoptik Grundlagen Seminare Die nächsten Fiberoptik Grundlagen Seminare finden am 29. und 30. April 2010 statt. Diese richten sich an Installateure und Anwender. Melden Sie sich jetzt an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular und weiteren Informationen.

8 Die Seminare finden in unseren Schulungsräumen in Herisau statt. HUBER+SUHNER AG Jacqueline Schlüssel Marketing Verkauf Schweiz 8330 Pfäffikon Tel. +41 (0) InfoSocietyDays 2010 Zwischenhalt Richtung Zukunft / März 2010 Forum für ICT-Anwendungen in Bildung, Verwaltung und Gesundheitswesen Informations- und Kommunikationstechnologie sind Schlüsseldisziplinen für den Erfolg in verschiedensten Geschäftsfeldern heute und morgen. Als viel beachtetes Forum zeigen die InfoSocietyDays branchen- und anwendungsspezifisch Trends und Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationslandschaft für ICT-Anwendungen in Bildung, Verwaltung und Gesundheitswesen auf. Die InfoSocietyDays 2010 finden wie folgt statt: Swiss eeducation Forum Montag, 8. März / Mit Bildungsinnovation gestärkt aus der Krise. Swiss egovernment Forum Dienstag, 9. März / Verwaltungsübergreifende Zusammenarbeit - Prozessmanagement als Erfolgsfaktor. Am Abend Swiss egovernment Networking Dinner Mittwoch, 10. März / Unternehmen und Bürger im Fokus - von der Verwaltung zum Dienstleistungszentrum. Mit speziellem Themen-Track für Gemeinden Swiss ehealth Forum / Swiss ehealth Barometer Von der Diagnose zur Therapie Donnerstag, 11. März / Die Diagnose / Mit speziellem IHE Themen-Track Am Abend Swiss ehealth Networking Dinner Freitag, 12. März / Ansätze zur Therapie Die Referate werden in der Sprache gehalten, wie sie im Programm aufgeführt sind. Die Vormittagsreferate werden jeweils in die andere Sprache simultan übersetzt Alle Informationen, Programm und Anmeldung unter SATW: 10 Foren Educational Trendspotting Die Arbeitsgruppe der ICT-Kommission der SATW (Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften) organisiert zwischen Januar und Oktober 2010 zehn Internet-Foren zu Themen, die Ende April 2009 anlässlich der Tagung Educational Trendspotting in Winterthur erarbeitet wurden. Die Themen wurden im Hinblick auf die nächsten 20 Jahre als prioritär für das Bildungswesen gewertet. Aus den 10 Foren werden Inputs für einen Diskussions-Halbtag anlässlich der SFEM 2010-Tagung (Swiss Forum for Educational Media) zusammengefasst, die dieses Jahr während der WORLDDIDAC Basel Ende Oktober 2010 stattfinden wird. Weitere Informationen betreffend Kontext und Organisation finden Sie unter: Informationen betreffend Themen, Kalender, Anmeldevorgang, etc. finden Sie unter: Während dem Anmeldevorgang werden Sie nach einem Zugangswort gefragt. Es lautet SFEM2010. Dieses Zugangswort wird nur beim ersten Einloggen gebraucht.

9 (Es entspricht nicht dem persönlichen Passwort.) Die Adresse der Foren lautet: Das erste Forum beginnt bereits am Montag, Wir hoffen sehr, dass Sie an dieser Web 2.0 Aktivität Teilnehmen werden und dazu beitragen, zum Nutzen aller Stufen des Bildungswesens neue, innovative Ideen zu entwickeln. Zögern Sie nicht, interessierte Personen aus Ihrem Bekanntenkreis einzuladen, an den Diskussionen in diesen Foren teilzunehmen. Falls Sie weitere Informationen benötigen, können Sie sich per an mich wenden oder kontaktieren Sie ein Mitglied des Projektteams (Namen und siehe weiter unten). Wir freuen uns, Sie in einem unserer Foren zu treffen. Kontaktperson: Dr. Hanna Muralt Müller, Präsidentin Schweizerische Stiftung für audiovisuelle Bildungsangebote (SSAB), Mitglieder des Projektteams: Per Bergamin, Yvonne Büttner, Thierry Chauvin, Raymond Morel, Möchten Sie den Newsletter abbestellen, od. Ihre Nutzerdaten ändern? Eine kurze Nachricht genügt: Mit freundlichen Grüssen Marianne Stauffer asut Klösterlistutz Bern Tel Fax

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