Das Traineeprogramm als Instrument der Personalentwicklung

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1 Wirtschaft Yvette Tresp Das Traineeprogramm als Instrument der Personalentwicklung Studienarbeit

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3 Das Traineeprogramm als Instrument der Personalentwicklung Programmtypen, Zielfunktionen und Probleme - Hausarbeit - Hochschule Bremen Fachbereich Wirtschaft Studiengang Betriebswirtschaft Personalmanagement I/II (7. Sem.) Wintersemester 2004/2005 vorgelegt von: Yvette Tresp Bremen, 15. Oktober 2004

4 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Definition Trainee Definition Traineeprogramm Definition training-into-the-job und training-on-the-job Training-into-the-job Training-on-the-job Anwendung der Definitionen auf Traineeprogramme Definition training-off-the-job Konstitutive Merkmale eines Traineeprogramms Funktionen von Traineeprogrammen Rekrutierungsfunktion Selektionsfunktion Allokationsfunktion Qualifizierungsfunktion Orientierungsfunktion Integrationsfunktion Kosten-Nutzen-Analyse Grundtypen von Traineeprogrammen Klassisches ressortübergreifendes Traineeprogramm Ressortübergreifendes Traineeprogramm mit Fachausbildungsphase Ressortbegrenztes Traineeprogramm mit Vertiefungsphase Projektorientiertes Traineeprogramm Individuelles, flexibles Traineeprogramm Rekrutierungswege und Auswahlkriterien Rekrutierungswege Auswahlkriterien Probleme von Traineeprogrammen und Lösungsvorschläge Steuerung Trainee-Beauftragter in der Personalabteilung Paten- und Mentorensystem Trainee-Berichte bzw. Trainee-Befragungen Beurteilungswesen Erfolgskontrolle Programmablauf Projektorientierung Falsche Erwartungshaltung Zukunftstrends bei Traineeprogrammen Internationalität Individualisierung Projektorientierung Zusammenfassung Literaturverzeichnis... 18

5 1 1. Einleitung Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit Traineeprogrammen, ihren verschiedenen Programmtypen, die sich im Laufe der Zeit entwickelt haben sowie mit der Zielgruppe, den Funktionen, den Problemen und Zukunftstrends. Zunächst werden verschiedene Begriffe definiert, um die Verständlichkeit dieser Arbeit zu vereinfachen. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass über das Heranziehen von Artikeln mittelbar die Ergebnisse verschiedener Studien verwendet wurden u. a. von der Ploenzke-Akademie, dem Institut für Organisation und Personal (IOP) der Universität Bern, dem Institut der deutschen Wirtschaft (IDW) sowie der Unternehmensberatung Kienbaum. Daraus können sich leichte Abweichungen von Prozentzahlen ergeben, die in der Aussage jedoch meist übereinstimmen. 1.1 Trainee Der Begriff Trainee stammt aus dem Angelsächsischen und bedeutet Auszubildender, Praktikant, Lehrling. 1 In Deutschland versteht man unter einem Trainee einen Fachhochschul- bzw. Hochschulabsolventen, der meist unmittelbar nach seinem Abschluss an einem eigens für diese Zielgruppe entwickelten Ausbildungsprogramm eines Unternehmens teilnimmt zur Einübung praxisrelevanter Fähigkeiten und Fertigkeiten Traineeprogramm Traineeprogramme sind Teil der berufsvorbereitenden Personalentwicklungsmaßnahmen. Sie sind auf eine spezifische Personengruppe zugeschnitten und im Idealfall in ein übergeordnetes Personalentwicklungssystem integriert. Ihre Dauer beträgt zwischen sechs und 24 Monaten Training-into-the-job und training-on-the-job Training-into-the-job Nach Holtbrügge dient das training-into-the-job der Berufsvorbereitung und ausbildung sowie der Orientierung und Information i. V. m. einem sehr geringen Grad an Aufgabenverantwortung. Bröckermann und Berthel definieren training-into-the-job allgemein als Vorbereitung auf eine neue Aufgabe ohne Bezug zum Verantwortungsgrad. 1 Vgl. o.v., Stichwort Trainee, in: Englisch-Deutsch Wörterbuch, hrsg. von Langenscheidt, Berlin, München 1997, S Vgl. Bräun, Traineeprogramme, und Gabler, Wirtschaftslexikon, Wiesbaden Vgl. Thom, Neue Trends, in: Personal, Heft 7/02, S.26.

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