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1 Geleitwort... V Vorwort... VII Abkürzungsverzeichnis...XIX Literaturverzeichnis...XXI Einleitung... 1 A. Strom als Gegenstand von Handelsgeschäften I. Stromhandel II. Handelsteilnehmer Händlertätigkeit Handelsdienstleistungen Vermittlungsgeschäft, Kommissionsgeschäft Handelsberatung, Portfolioverwaltung III. Geschäftsarten Kurzfristige physische Handelsgeschäfte Physische und finanzielle Termingeschäfte Grundformen a) Forwards b) Futures c) Optionen Erfüllungsalternativen Wirtschaftliche Zwecke a) Preissicherung aa) Physische Termingeschäfte bb) Finanzielle Termingeschäfte b) Spekulation Handelsmotive Abwicklung von Spotgeschäften und Termingeschäften Börsengeschäftsabwicklung Clearingstruktur Externer Zugang über Broker a) Funktion des Executing Brokers und des Clearing Brokers... b) Anwendung der Clearingvorschriften c) Registrierung eines außerbörslichen Termingeschäft zum OTC-Clearing... 49

2 XII IV. Handelsrahmen Handel an Börsen Außerbörslicher Handel Elektronische Handelsverfahren Bilateraler Handel a) Individuelle Geschäftsabschlüsse und Rahmenverträge b) Systemgestützte Handelsverfahren aa) Inseratsysteme bb) Kommunikationssysteme cc) Kontrahentensysteme Multilaterale Handelssysteme B. Strom als Gegenstand der Finanzmarktaufsicht und europäischer Vorgaben I. Finanzmarktaufsicht Begriff Kreditwesengesetz, Wertpapierhandelsgesetz, Börsengesetz II. Strom als Ware, Stromderivate Strom als Ware Stromderivate Gesetzlicher Derivatebegriff a) Begriffsmerkmale aa) Typologisches oder teleologisches Begriffsverständnis aaa) Typologische Methode bbb) Teleologische Methode ccc) Rechtssicherheit durch teleologische Methode bb) Gesetzliche Merkmale eines Termingeschäfts.. 79 aaa) Vorliegen eines Festgeschäfts oder Optionsgeschäfts bbb) Hinausgeschobener Erfüllungszeitpunkt.. 80 ccc) Ableitung des Werts von einem gesetzlichen Basiswert cc) Ergänzende teleologische Merkmale aaa) Hebelwirkung bbb) Risiko eines Totalverlustes des eingesetzten Kapitals ccc) Risiko eines zusätzlichen Einsatzes von Kapital... 85

3 XIII b) Gesetzliche termingeschäftsspezifische Bedingungen.. aa) Erfüllung durch Barausgleich bb) Abschluss eines Termingeschäfts auf einem organisierten Markt oder in einem multilateralen Handelssystem cc) Physische Termingeschäfte mit Merkmalen anderer Derivate und zu nicht kommerziellen Zwecken c) Gesetzlicher Kassamarkt-Vorbehalt aa) Lieferfrist bb) Day Trading Anwendung des Derivatebegriffs auf den Stromhandel... a) Bilaterale Stromtermingeschäfte mit Barausgleich b) Handel mit Terminkontrakten an einer Börse oder über ein multilaterales Handelssystem c) Bilaterale Stromtermingeschäfte mit physischer Erfüllung, Spotgeschäfte Grenzfälle a) Leerverkauf und Eindeckungsgeschäft, Leerkauf und Weiterverkauf, Arbitrage b) OTC-Clearing aa) Vertragsbeziehungen bb) Mögliche aufsichtsrechtliche Auswirkungen cc) Zivilrechtliche Bewertung der Registrierung zum OTC-Clearing aaa) Begründung eines weiteren Schuldverhältnisses bbb) Änderung des bestehenden Schuldverhältnisses oder Novation... dd) Aufsichtsrechtliche Einordnung III. Aufsichtspflichtige Geschäfte mit Stromderivaten nach dem Kreditwesengesetz und dem Wertpapierhandelsgesetz Eigenständigkeit der aufsichtsrechtlichen Tatbestände Beachtung europarechtlicher Vorgaben Allgemeine Voraussetzungen der aufsichtsrechtlichen Tatbestände Einzelne Geschäftsarten Finanzkommissionsgeschäft a) Begriff aa) Bezugspunkt handelsrechtliches Kommissionsgeschäft

4 XIV bb) Auslegungsalternativen aaa) Beschränkung auf handelsrechtliches Kommissionsgeschäft bbb) Handelsrechtliches Kommissionsgeschäft und ähnliche Vertragsverhältnisse cc) Bedeutung der Auslegungsalternativen für den Stromhandel b) Richtlinienkonforme Auslegung aa) Finanzmarktrichtlinie als Rechtsgrundlage bb) Eigenständiger Tatbestand mit handelsgesetzlicher Typisierung cc) Anwendung auf ähnliche Vertragsgestaltungen aaa) Dispositive Regelungen des handelsrechtlichen Kommissionsgeschäfts bbb) Treuhänderische Vermögensverwaltung auf Einzelkundenbasis ccc) Umgehungsgeschäfte c) Anwendungsfälle Anlagevermittlung, Abschlussvermittlung a) Begriffe aa) Anlagevermittlung bb) Abschlussvermittlung b) Anwendungsfälle Multilaterale Handelssysteme a) Begriff b) Abgrenzung zum Börsenbegriff Anlageberatung a) Begriff aa) Gesetzliche Merkmale bb) Verknüpfung mit Vermittlungsgeschäft und Finanzkommissionsgeschäft b) Abgrenzung zu verwandten Nebendienstleistungen aa) Allgemeine Anlageberatung aaa) Anlageberatung durch Finanzunternehmen bbb) Wertpapiernebendienstleistung bb) Finanzanalysen cc) Werbemitteilungen Finanzportfolioverwaltung a) Begriff

5 XV b) Abgrenzung zu konkurrierenden Hauptdienstleistungen Eigenhandel, Eigengeschäft a) Eigengeschäft als erlaubnispflichtiger Tatbestand b) Begriffe Eigenhandel und Eigengeschäft aa) Gemeinsame Merkmale bb) Unterscheidungsmerkmal für andere c) Handel für eigene Rechnung eines Finanzunternehmens d) Abgrenzung zum Finanzkommissionsgeschäft e) Anwendungsfälle IV. Ausnahmevorschriften für den Stromhandel im Kreditwesengesetz und Wertpapierhandelsgesetz Bereichsausnahmen Konzernprivileg a) Konzernbegriff b) Einbeziehung von Gleichordnungskonzernen und Gemeinschaftsunternehmen c) Aufsichtsrelevante Tätigkeiten im Konzernrahmen d) Anwendungsfälle Terminmarktprivileg a) Anwendungsbereich b) Anwendungsfälle Nebentätigkeitenprivileg a) Anwendungsbereich b) Haupttätigkeit und Nebentätigkeit c) Auslegungsprobleme aa) Ebene des Unternehmens bb) Ebene der Unternehmensgruppe d) Anwendungsfälle Warenhandelsprivileg a) Anwendungsbereich b) Auslegungsprobleme c) Anwendungsfälle Eigenhandelsprivileg a) Anwendungsbereich b) Rückausnahmen aa) Multilaterale Handelsplätze bb) Bilaterale Handelssysteme c) Anwendungsfälle Kumulierung von Tätigkeiten

6 XVI 2.1. Erlaubnispflichtig relevante Tätigkeiten Bereichsausnahmen Freistellung im Einzelfall von bestimmten Vorschriften Teilausnahmen von bestimmten Vorschriften V. Erlaubnispflicht nach dem Kreditwesengesetz Erlaubnispflichtiger Tatbestand Gewerbsmäßigkeit oder Erfordernis eines kaufmännischen Geschäftsbetriebs Tätigkeit im Inland a) Reichweite des Inlandsbegriffs aa) Inländische Unternehmen, Tochterunternehmen und Zweigstellen ausländischer Unternehmen bb) Grenzüberschreitender Dienstleistungsverkehr. 228 aaa) Vertriebsbezogene Auslegung des Inlandsbegriffs aaaa) Physische Präsenz bbbb) Grenzüberschreitender Dienstleistungsverkehr ohne physische Präsenz bbb) Grenzen des Betätigungsverbots beim grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr aaaa) Passive Dienstleistungsfreiheit bbbb) Freistellung im Einzelfall von bestimmten Vorschriften b) Freizügigkeit im Rahmen von Sonderregelungen aa) Europäischer Pass bb) Sonderregelung für Unternehmen mit Sitz in einem Drittstaat Erlaubnisantrag Nebenbestimmungen, Beschränkung der Erlaubnis Auflagen Bedingte Erlaubnis Beschränkung auf einzelne Tätigkeiten Ablehnungsgründe Fehlende Sachlegitimation Versagungsgründe a) Zwingende Versagungsgründe aa) Erforderliche Mittel für den Geschäftsbetrieb aaa) Ausreichendes Anfangskapital bbb) Angemessene Eigenmittel

7 XVII bb) Zuverlässigkeit und fachliche Eignung des Leitungspersonals aaa) Persönliche Zuverlässigkeit bbb) Fachliche Eignung aaaa) Theoretische und praktische Kenntnisse bbbb) Leitungserfahrung cccc) Regelvermutung cc) Vieraugenprinzip bei der Geschäftsleitung dd) Organisatorische Voraussetzungen zum ordnungsgemäßen Geschäftsbetrieb b) Ermessensgründe Erlaubnisfolgepflichten Angemessene und liquide Eigenmittelausstattung a) Eigenmittelbestandteile b) Haftungsgrundlage und Risikobegrenzung aa) Eigenmittelunterlegung von Solvabilitätrisiken. 266 aaa) Adressrisikopositionen bbb) Operationelles Risiko ccc) Marktrisikopositionen, insbesondere Rohwarenrisikopositionen aaaa) Anrechnungspflichtige Positionen bbbb) Rohwarenpositionen bb) Vermeidung eines Liquiditätsrisikos cc) Eigenmittelunterlegung von Risiken aus Kreditgeschäften, insbesondere von Großkreditrisiken aaa) Großkredite bbb) Befreiung von den Großkreditvorschriften Wirksames Risikomanagement Erlöschen und Aufhebung der Erlaubnis, sonstige Maßnahmen Erlöschen der Erlaubnis Aufhebung der Erlaubnis Sonstige Maßnahmen a) Abberufung von Geschäftsleitern, Sonderbeauftragte b) Maßnahmen in besonderen Fällen C. Zusammenfassung und Ausblick Stichwortverzeichnis

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