Nutzen Sie die Hebelkraft Mit Faktor-Zertifikaten kommen Sie schneller an Ihr Ziel

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1 ideas Anlageideen für Selbstentscheider März 2012 Ausgabe 119 Werbemitteilung Nutzen Sie die Hebelkraft Mit Faktor-Zertifikaten kommen Sie schneller an Ihr Ziel» Im Interview: Ulrich Reitz, Leiter der Wirtschaftsredaktion des Nachrichtensenders n-tv

2 inhalt In dieser Ausgabe: 4 Aktuelles 6 Marktbericht Die erste Euphorie ist vorbei Aktienmärkte tendieren wieder seitwärts 8 Faktor-Zertifikate Nutzen Sie die Hebelkraft Mit Faktor-Zertifikaten kommen Sie schneller an Ihr Ziel 14 Interview»Gestiegenes Bewusstsein für langfristige Trends«16 Technische Analyse TecDAX und adidas 20 Akademie Bonus-Zertifikate clever kombiniert 22 Discountbroker Zertifikate-Sparpläne: Schritt für Schritt Vermögen aufbauen 24 Indexüberprüfung MDAX, TecDAX und SDAX Die Spannung steigt 26 Kurzlaufende Optionsscheine DAX-Optionsscheine mit sehr kurzer Restlaufzeit 27 Nicht verpassen Alle Termine auf einen Blick 28 Aktienstrategie DAX-Buchwert und Nasdaq-Gewinne auf Rekordniveau 30 Währungsstrategie Schwedische Krone: Zwischen Risikoaversion und sicherem Hafen 33 ideastv Aktientrend Deutschland: Weniger Volatilität, mehr Stabilität 34 Rohstoffstrategie Produktionserfolge bei Schieferöl verzerren Ölpreise am US-Markt 38 Pinnwand 40 Der direkte Draht 41 Service 42 Bestellkupon 8 Nutzen Sie die Hebelkraft Mit Faktor-Zertifikaten kommen Sie schneller an Ihr Ziel 14 Interview: Ulrich Reitz, Leiter der Wirtschaftsredaktion des Nachrichtensenders n-tv 24 Die Spannung steigt Indexüberprüfung von MDAX, TecDAX und SDAX

3 editorial Nutzen Sie die Hebelkraft Mit Faktor-Zertifikaten kommen Sie schneller an Ihr Ziel Ein Hebel in der Physik ein mechanisches Kraftübertragungssystem bestehend aus einem starren Körper, der an einem Angelpunkt drehbar befestigt ist. Zu kompliziert? Eigentlich nicht, denn Hebel lassen sich in vielen Gegenständen finden, die aus dem Alltag kaum wegzudenken sind. So beispielsweise bei Schraubenschlüsseln, Korkenziehern, Nussknackern oder im Ruderboot. Das Hebelgesetz findet beim Rudern dahingehend Anwendung, dass Sportler durch eine große Kraft am kurzen Ende des Ruders einen weiten Weg am langen Ende des Ruders zurücklegen, was zu einer entsprechenden Kraftübertragung und hohen Geschwindigkeit führt. Im Bereich derivativer Finanzprodukte ist der Hebel eine Kennzahl für den Grad der Partizipation an der Veränderung eines Basiswerts. Der Reiz des Hebels bzw. des Hebeleffekts liegt darin, dass sich mit einem verhältnismäßig kleinen Einsatz überproportionale Gewinne erzielen lassen. Nicht verwunderlich, dass sich Hebelprodukte gerade in spannenden Börsenphasen zunehmender Beliebtheit erfreuen. So auch Faktor-Zertifikate, die zu den vielversprechendsten Innovationen am Zertifikatemarkt der vergangenen Jahre zählen. Ihr Merkmal: ein konstanter Hebel. Denn während sich bei klassischen Hebelprodukten wie Optionsscheinen und Turbo-Zertifikaten der Hebel im Laufe des Lebenszyklus verändern kann, bleibt er bei Faktor-Zertifikaten immer gleich. Anleger können so mit einem fest definierten Hebel ausgeprägte Trendverläufe begleiten oder kurzfristige Kursbewegungen ausgewählter Basiswerte ausnutzen. In der aktuellen Ausgabe erfahren Sie mehr über die Funktionsweise und Zielsetzung der neuen Generation gehebelter Zertifikate. In diesem Sinne nutzen Sie die Hebelkraft und bringen Sie etwas Geschwindigkeit in Ihre Investments. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Freude beim Lesen der aktuellen Ausgabe. Laura Schwierzeck Chefredakteurin 3

4 Aktuelles Jetzt vormerken: Trader Tour 2012 Optionsscheine & Technische Analyse Datum Ort Veranstaltungslocation Mainz Hotel Hyatt Regency Essen Atlantic Congress Hotel Bremen Hotel Hilton Nürnberg Hotel Maritim Leipzig Hotel Fürstenhof Basel Hotel Radisson BLU Beginn der Veranstaltungen ist jeweils um Uhr und Ende gegen ca Uhr. Börsentag München: Was bringt 2012? Weitere Informationen zum Seminarprogramm, Veranstaltungsorten und Referenten stehen unter zur Verfügung. Das Commerzbank-Derivateteam freut sich auf interessante Gespräche mit allen Seminarteilnehmern. Experten aus der Praxis stehen Ihnen Rede und Antwort. Informieren Sie ich über Neuheiten an der Börse und nutzen Sie die Möglichkeit, das Geschehen aus nächster Nähe zu erleben. Es werden aktuelle Trends der Branche vorgestellt und komplexe Themen auf verständliche Art und Weise vermittelt. Neben interessanten Ausstellern wartet ein umfangreiches Vortragsprogramm auf Sie. Das Commerzbank-Derivateteam freut sich auf Ihren Besuch! Termin: Samstag, der 10. März 2012 Öffnungszeiten: von 9.30 bis Uhr Ort: M,O,C, München Atrium 3 + 4, Lilienthalallee 40, München Eintritt für Besucher: kostenfrei Weitere Informationen unter: Zertifikate-Indizes ab sofort auf der Zertifikate stellen sich dem Vergleich. Der Deutsche Derivate Verband (DDV) veröffentlicht seit Mitte Februar auf seiner Webseite unter der Rubrik»Transparenz«vier Zertifikate-Indizes der Frankfurter Derivatebörse Scoach und der European Derivatives Group AG (EDG). Die Indizes spiegeln die Wertentwicklung der beliebtesten Zertifikate-Gattungen Kapitalschutz-, Discountund Bonus-Zertifikate sowie Aktienanleihen wider. Dargestellt werden dabei unter anderem die wöchentlichen, monatlichen und jährlichen Indexverläufe der verschiedenen Zertifikate-Kategorien im Vergleich zum Aktienindex EURO STOXX 50, einem der geläufigsten Basiswerte. Zusätzlich erklären und kommentieren monatliche DDV-Index-Reports die Wertentwicklung der verschiedenen Zertifikate- Kategorien. 4

5 aktuelles Jetzt neu: Faktor-Zertifikate auf US-amerikanische Einzelaktien Seit Februar finden Anleger im Angebot der Commerzbank neue Faktor-Zertifikate auf zwölf US-amerikanische Einzelaktien. Angeboten werden die Zertifikate mit dem Faktor (Hebel) +3 (Triple Long) und 3 (Triple Short). Handeln ohne Transaktionskosten Kunden der direktanlage.at haben vom 1. bis zum 31. März 2012 die Möglichkeit, alle Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen der Commerzbank ohne Transaktionskosten zu kaufen und zu verkaufen. Dies gilt ab einem Ordervolumen von Euro im außerbörslichen Direkthandel. Aktuelle Free Trade- und Flat Fee- Aktionen finden Sie auf unserer Pinnwand auf Seite 39. Neue Basiswerte Alcoa Amazon Apple Barrick Gold Citigroup Cognizant General Electric Google IBM Intel McDonald s Whole Foods Market Branche Rohstoffe (Aluminiumhersteller) Internethandel Hard- und Softwarehersteller Bergbau Finanzdienstleistungen Softwarehersteller Mischkonzern Internet-Suchmaschine Informationstechnik Mikroelektronik Systemgastronomie Einzelhandel Eine Übersicht aller Faktor-Zertifikate auf die neuen Basiswerte steht Ihnen im Internet unter zur Verfügung. DDV-Website Neue Basiswerte im Überblick»Mit der Veröffentlichung der neuen Zertifikate- Indizes und des monatlichen Index-Reports stehen den privaten Anlegern transparente Vergleichsmaßstäbe für die wichtigsten Zertifikatetypen zur Verfügung. Die Indizes zeigen die durchschnittliche Wertentwicklung von Zertifikaten und ermöglichen den direkten Leistungsvergleich mit anderen Finanzprodukten«, so Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV. Die Commerzbank bietet neben einer großen Vielfalt an unterschiedlichen Optionsscheinen, Zertifikaten und Aktienanleihen eine der umfangreichsten Paletten mit über 800 Basiswerten an. Schauen Sie, was es neu im Angebot gibt: Unlimited Turbo-Zertifikate und Optionsscheine auf: Mail.ru RusHydro Russische Investmentfirma mit Sitz in Moskau. Mail.ru ist einer der größten Investoren im russischen und osteuropäischen Internetmarkt und betreibt einige der größten russischen Webseiten. Russisches Energieunternehmen mit dem Hauptsitz in Moskau. RusHydro zählt zu den größten Produzenten von Elektrizität aus Wasserkraft in Russland. Sberbank Tatneft Russisches Kreditinstitut mit Sitz in Moskau. Sberbank ist die größte Bank Osteuropas. Russisches Mineralölunternehmen mit dem Firmensitz in Almetjewsk. Tatneft zählt zu den größten Erdöl- und Erdgasproduzenten Russlands. 5

6 Marktbericht Die erste Euphorie ist vorbei Aktienmärkte tendieren wieder seitwärts»tendenziell sieht es für den Gesamtmarkt besser aus als noch Anfang des Jahres.«Anouch Alexander Wilhelms, Produktmanager Equity Markets & Commodities Anouch alexander wilhelms Nach einem fulminanten Start ins Jahr 2012 hat sich der Aufwärtstrend an den Aktienmärkten nachhaltig beruhigt. Das Jahresendziel der meisten Analysten wurde bereits im ersten Monat des neuen Jahres erreicht. So ganz kann sich der deutsche Leitindex noch nicht von den Ereignissen in Europa loslösen. Allerdings hellt sich die Lage immer weiter auf. Vor allem steigen die Preise italienischer und spanischer Anleihen wieder. Erstmals seit September 2011 notierte der italienische Anleihen-Future wieder über der Marke von 100 Prozent. Steigt der Preis der Anleihen, sinkt die Rendite und somit müssen die Staaten weniger Zinsen bezahlen, wenn sie neues Geld aufnehmen möchten. An der Eurex sind die italienischen Future-Kontrakte handelbar und die Commerzbank bietet Turbo-Zertifikate darauf an. Neben der Euro-Schuldenkrise ist die Konjunktur nicht weniger bedeutsam für die Entwicklung an den Aktienmärkten. Bisher scheint das totale Krisenszenario auszubleiben, was zusätzlich für Unterstützung sorgt. Zudem hat die Quartalssaison begonnen. Unternehmen wie Apple, Daimler oder Exxon konnten mit guten Zahlen und Aussichten aufwarten. Tendenziell sieht es für den Gesamtmarkt also besser aus als noch Anfang des Jahres. Für Investoren, die auf der Suche sind nach einem besonderen Thema, bietet sich der Blick auf eine ganz bestimmte Branche an. Diese kann sich zwar Tabelle 1: Solactive Luxus & Lifestyle Index (TR) [WKN DR0 NUM] DR0 NUM* DAX* Performance seit Auflage 65,14 % 8,16 % Performance seit Auflage pro Jahr 12,49 % 1,56 % Performance 1 Jahr (seit ) 10,91 % 7,77 % * Auflage bezieht sich auf den 1. Dezember 2006 Stand: 17. Februar 2012; Quelle: Structured Solutions AG, Reuters 6

7 Marktbericht den globalen Einflüssen auch nicht hundertprozentig entziehen, bietet aber interessante Möglichkeiten. Die Rede ist von Luxus- und Lifestyle-Aktien. Structured Solutions berechnet dazu passend einen Index, der aus Aktien besteht, die ihr Geld mit Angeboten und Produkten aus den Bereichen Luxus und Lifestyle verdienen. Den Produkten wird nachgesagt, dass sie sich immer verkaufen, da die»reichen«das Wort Krise in der Regel nicht kennen. Das trifft aber nicht immer zu, im Jahr 2008 kamen auch diese Aktien unter Druck, allerdings entwickelten sie sich im Vergleich zum DAX in den darauffolgenden Jahren deutlich besser. Der Solactive Luxus & Lifestyle Index (TR) und das dazu passende Partizipations- Zertifikat wurden im Dezember 2006, also vor der großen Finanzkrise, aufgelegt. Ganz wichtig: Es handelt sich um einen Total Return-Index, somit fließen die anfallenden Dividenden dem Inhaber zu. Das Zertifikat wurde damals zu 103,47 Euro aufgelegt. Heute, mehr als fünf Jahre später, freuen sich die Käufer von einst über satte Kursgewinne von 65 Prozent. Das entspricht 12,5 Prozent pro Jahr. Der DAX schaffte im gleichen Zeitraum gerade mal 8 Prozent (siehe Tabelle 1). Zuerst sah es aber nicht nach einem Happy End aus. Am 9. März 2009 sackte der Index auf seinen bis herigen Tiefststand von 52,40 Punkten. Damals konnten sich auch Luxus-Aktien dem negativen Sog nicht entziehen. Die Aufholjagd folgte dann aber mit deutlich größeren Schritten. Seit dem Tief hat der Index 224 Prozent an Wert zugelegt.grund dafür sind die starken Kursanstiege der Aktien des Index. Treiber waren vor allem Unternehmen wie Apple oder Hermes. Der Index besteht aus 20 Aktien (siehe Tabelle 2) und wird alle drei Monate aktualisiert. Jede Aktie kann maximal ein Gewicht von 7,5 Prozent zum Anpassungstermin erhalten, was dazu führt, dass kein Unternehmen ein zu hohes Gewicht im Index bekommt. Da einige Gesellschaften nicht aus dem Euroraum kommen, hat der Investor zusätzlich die Chance und das Risiko von Währungskursveränderungen. Vor allem der US-Dollar mit einem Gewicht von derzeit 33,4 Prozent ist hier von Bedeutung. Die jeweils aktuelle Indexzusammensetzung und der Kursverlauf können auf der Internetseite unter unter der Eingabe der WKN DR0 NUM eingesehen werden. Beachtlich ist neben der Gesamtperformance auch die auf Jahresbasis. Anleger verzeichneten seit Auflage im Dezember 2006 durchschnittlich einen Gewinn von fast 13 Prozent, wohingegen DAX-Investoren sich mit 1,5 Prozent begnügen mussten. Tabelle 2: Zusammensetzung des Solactive Luxus & Lifestyle Index (TR) Name ISIN Gewichtung Währung Kurs Hermès International S.A. FR ,35 % EUR 285,10 Apple Inc. US ,28 % USD 502,55 Compagnie Financière Richemont SA CH ,76 % CHF 54,60 Christian Dior S.A. FR ,74 % EUR 115,00 LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton S.A. FR ,66 % EUR 126,00 Pernod Ricard S.A. FR ,10 % EUR 75,08 Swatch Group S.A. CH ,43 % CHF 70,70 Estée Lauder Companies Inc. US ,90 % USD 56,08 PPR S.A. FR ,61 % EUR 120,15 Carnival Corp. PA ,94 % USD 30,59 Ralph Lauren Corp. US ,50 % USD 174,43 Luxottica Group S.p.A. IT ,46 % EUR 25,90 Prada S.p.A. IT ,92 % HKD 42,80 Wynn Resorts Ltd. US ,87 % USD 112,67 Burberry Group PLC GB ,83 % GBP 1.448,00 Porsche Automobil Holding SE DE 000 PAH ,72 % EUR 48,02 Tiffany & Co. US ,37 % USD 65,79 Shiseido Co. Ltd. JP ,94 % JPY 1.387,00 Royal Caribbean Cruises Ltd. LR ,82 % USD 30,52 InterContinental Hotels Group PLC GB 00B 1WQ CS4 7 1,80 % GBP 1.404,00 Stand: 17. Februar 2012; Quelle: Structured Solutions AG, Reuters 7

8 FaKtOR-ZeRtIFIKate Nutzen Sie die Hebelkraft Mit Faktor-Zertifikaten kommen Sie schneller an Ihr Ziel MatHIaS KNOBlIcH, laura ScHWIeRZecK Faktor-Zertifikate gehören zu den vielversprechendsten Innovationen der letzten Jahre, die der Zertifikatemarkt in Europa hervorgebracht hat. Die ersten Faktor- Zertifikate wurden im November 2009 von der Commerzbank auf den Markt gebracht und bezogen sich ausschließlich auf Einzelaktien. Aktuell zählt das Produktangebot mehr als 650 verschiedene Zertifikate auf über 140 Basiswerte und rückt zusehends in den Fokus von Liebhabern gehebelter Zertifikate. Anlegern, die vom Auf und Ab an den weltweiten Börsen profitieren möchten, stehen mittlerweile eine Reihe von verschiedenen Hebelprodukten zur Verfügung. Während sich bei klassischen Hebelprodukten wie Optionsscheinen und Turbo-Zertifikaten der Hebel (Grad der Partizipation) während der Laufzeit verändern kann, bleibt er bei Faktor- Zertifikaten immer gleich. Des Weiteren überzeugt die neue Generation der Hebelprodukte mit neuen Produkteigenschaften, denn sie vereinen viele Vorteile von Optionsscheinen und Turbo-Zertifikaten: So besitzen Faktor- Zertifikate im Gegensatz zu Turbo-Zertifikaten keine Knock-Out-Barriere unerwartete Kursbewegungen unter bzw. über einer definierten Barriere führen somit nicht zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Auch von Überraschungen aufgrund von unerwarteten Volatilitätsveränderungen bleiben Anleger verschont. Denn der Einfluss der Volatilität auf die Wertentwicklung bzw. den Preis eines Faktor-Zertifikats spielt im Gegensatz zu 8

9 FaKtOR-ZeRtIFIKate long- UND SHORt-StRateGIe Optionsscheinen so gut wie keine Rolle. Somit sind tägliche Preisveränderungen für Anleger transparent und auch ohne Kenntnisse der Optionspreistheorie leicht nachvollziehbar. FAKTOR-ZERTIFIKATE DER COMMERZ- BANK: EIN KLEINER BLICK INS DETAIL Faktor-Zertifikate eignen sich für Anleger, die eine bestimmte Erwartung bezüglich der Kursentwicklung eines Basiswerts, wie zum Beispiel einer Aktie, eines Index oder eines Rohstoffs, haben. Anleger können mit ihnen sowohl ausgeprägte Trendverläufe mit einem Hebel begleiten als auch kurzfristige Kursbewegungen ausnutzen. So bieten Faktor-Zertifikate die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise sowohl an Kursrückgängen (Short) als auch an Kursanstiegen (Long) an den weltweiten Aktien-, Zins- oder Rohstoffmärkten zu partizipieren. Indexkonzept Faktor-Zertifikate haben eine unbegrenzte Laufzeit und beziehen sich jeweils auf einen eigens berechneten Commerzbank Strategie-Index. Dieser Strategie-Index bildet die tägliche prozentuale Kursveränderung eines Basiswerts (zum Beispiel einer Aktie) gegenüber seinem Vortagesschlusskurs mit einem konstanten Faktor ab. Die Höhe des Faktors definiert dabei, mit welchem Hebel und in welche Richtung (gleiche oder inverse Richtung) der Strategie-Index die tägliche Kursveränderung des Basiswerts wiedergibt. In der Finanzwelt werden Käufer- bzw. Verkäuferpositionen mit»long«bzw.»short«bezeichnet. Die Long-Position beschreibt dabei die Käuferposition und profitiert von Kursanstiegen des Basiswerts, während die Short-Position die Verkäuferposition beschreibt und von Kursrückgängen des Basiswerts profitiert. Entsprechend gewinnt eine Long-Strategie bzw. ein Faktor- Zertifikat Long (»Strategie-Long-Index«) bei einem steigenden Basiswertkurs, während die Short-Strategie bzw. ein Faktor- Zertifikat Short (»Strategie-Short-Index«) bei Kursrückgängen des Basiswerts an Wert gewinnt. Umgekehrt verliert die Long-Strategie bzw. das Faktor-Zertifikat Long bei einem Kursrückgang des Basiswerts, während die Short-Strategie bzw. das Faktor-Zertifikat Short bei einem steigenden Basiswertkurs an Wert verliert. Funktionsweise Der Wert eines Faktor-Zertifikats Long mit dem Faktor 2 steigt bei einem 5-prozentigen Kursanstieg des Basiswerts (gegenüber dem Vortagesschlusskurs) um den doppelten prozentualen Wert (+10 Prozent). fällt bei einem 5-prozentigen Kursrückgang des Basiswerts (gegenüber dem Vortagesschlusskurs) um den doppelten prozentualen Wert ( 10 Prozent). Der Wert eines Faktor-Zertifikats Short mit dem Faktor 3 fällt bei einem 5-prozentigen Kursanstieg des Basiswerts (gegenüber dem Vortagesschlusskurs) um den dreifachen prozentualen Wert ( 15 Prozent). steigt bei einem 5-prozentigen Kursrückgang des Basiswerts (gegenüber dem Vortagesschlusskurs) um den dreifachen prozentualen Wert (+15 Prozent). Faktor-Zertifikat Als Basiswerte kommen sowohl Aktien als auch Future-Kontrakte auf Rohstoffe, Zins- bzw. Geldmarktsätze, Anleihen sowie Aktien- und Volatilitätsindizes in Frage. Bei jedem Basiswert haben Anleger die Möglichkeit, entsprechend ihrer persönlichen Risikoneigung zwischen unterschiedlichen Faktoren (Hebeln) zu wählen. Indexzusammensetzung Der jeweilige dem Faktor-Zertifikat zugrunde liegende Commerzbank Strategie- Index setzt sich, abhängig vom Basiswert, aus zwei Komponenten zusammen: bei einer Aktie als Basiswert: Hebelkomponente und Finanzierungskomponente (Long-Strategie) Hebelkomponente und Zinskomponente (Short-Strategie) bei einem Future-Kontrakt als Basiswert: Hebelkomponente und Zinskomponente (Long-/Short-Strategie) bezieht sich auf Commerzbank bezieht sich auf Aktie oder Strategie-Index Future-Kontrakt 9

10 FaKtOR-ZeRtIFIKate HeBelKOMPONeNte Die Hebelkomponente sorgt dafür, dass eine Kursänderung des Basiswerts zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schlusskursen mit einem konstanten Hebel (Faktor) nachvollzogen wird. Beispielsweise fällt die Hebelkomponente eines Strategie-Short-Index mit dem Faktor 1 um genau 1 Prozent, sofern der Basiswert an einem Tag um 1 Prozent steigt, wohingegen sich die Hebelkomponente eines Strategie-Long-Index mit dem Faktor 2 um genau 2 Prozent erhöht, sollte der Basiswert um 1 Prozent steigen. FINaNZIeRUNGSKOMPONeNte Die Finanzierungskomponente berücksichtigt zum einen die Kosten einer Kapitalaufnahme für den Kauf des Basiswerts (kreditfinanzierte Long- Position) sowie die Indexgebühren für die Berechnung des Strategie- Index. Die Kosten der Finanzierung sind durch den für den Anleger geringeren Kapitaleinsatz gegenüber einem vergleichbaren Direktengagement begründet. Um beispielsweise dreifach an der Entwicklung eines Basiswerts teilzuhaben, müsste ein Anleger theoretisch dreimal den Basiswert erwerben. Der Kauf eines Faktor-Zertifikats mit dem Faktor 3 hingegen ist für den Anleger mit einem geringeren Kapitaleinsatz verbunden, dennoch profitiert er im vollen Umfang (dreifach) von der entsprechenden Kursentwicklung. Da die Finan zierungskom - ponente stets negativ ist, wirkt sie sich wertmindernd auf ein Faktor- Zertifikat aus. Indexaufbau und tägliche Verkettung Der Preis eines Faktor-Zertifikats errechnet sich durch die Veränderung des zugrunde liegenden Strategie-Index. Der Strategie-Index gibt die tägliche prozentuale Veränderung des Basiswerts unter Berücksichtigung des entsprechenden Hebels auf täglicher Basis wieder. Grundlage für die Berechnung des Indexstands ist dabei die Veränderung des Basiswerts gegenüber dem Schlusskurs des Vortages. Mit jedem Basiswertschlusskurs wird somit ein neuer Referenzkurs bestimmt, der wiederum die Basis für die prozentuale Wertentwicklung des Folgetages darstellt. Diese tägliche Anpassung des Strategie-Index erfolgt automatisch und wird als Verkettung bezeichnet. ZINSKOMPONeNte Bei der Short-Strategie auf Einzelaktien errechnet sich die Zinskom - ponente aus einer Tagesgeldanlage abzüglich der Kosten für eine Rückkaufvereinbarung der zuvor geliehenen und verkauften Wertpapiere (Repo-Satz) und der Indexgebühren. Vereinfacht ausgedrückt verkauft die Emittentin, um kein Marktrisiko einzugehen, den Basiswert und vereinnahmt dadurch einen Geldbetrag. Dieser Verkaufs erlös wird wiederum am Geldmarkt angelegt und führt zu Zinseinnahmen. Die Verrechnung dieser Zinseinnahmen erfolgt innerhalb der Zinskomponente und kann den Wert eines Faktor-Zertifikats erhöhen, solange die tägliche Verzinsung die täglichen Kosten für die Rückkaufvereinbarung und die Indexgebühr übersteigt. Handelt es sich bei dem Basiswert um einen Future- Kontrakt, errechnet sich die Zinskomponente aus einer Tagesgeldanlage abzüglich der leistung für Future-Kontrakte und abzüglich der Sicherheits- Indexgebühren. Da beim Handel mit Future- Kontrakten kein Wertpapier leihgeschäft stattfindet, kommt der Repo-Satz nicht zur Anwendung. Hebelwirkung und Anpassungsschwelle Um die konstante Hebelwirkung eines Basiswerts zwischen zwei Schlusskursen zu gewährleisten, bezieht sich die Berechnung eines Strategie-Index auf die prozentuale Entwicklung des Basiswerts gegenüber seinem Vortagesschlusskurs. Steigt beispielsweise eine Aktie innerhalb eines Tages gegenüber dem Vortagesschlusskurs von 100 Euro um 10 Euro auf 110 Euro (+10 Prozent), steigt ein Faktor-Zertifikat Long mit dem Faktor 2 entsprechend um zwei mal 10 Prozent von 100 Euro auf 120 Euro. Der Schlusskurs der Aktie von 110 Euro dient am folgenden Handelstag als neuer Referenzwert für die Berechnung der neuen Tagesperformance.

11 Faktor-Zertifikate Steigt die Aktie am zweiten Tag abermals um 10 Euro von 110 Euro auf 120 Euro, entspricht dies einem Anstieg von 9,09 Prozent, den das Faktor-Zertifikat Long mit einem Anstieg um zweimal 9,09 Prozent von 120 Euro (+21,82 Euro) auf 141,82 Euro nachvollzieht, was einem Anstieg von 18,18 Prozent entspricht. Der neue Referenzwert für den darauffolgenden Tag liegt bei 120 Euro (Schlusskurs der Aktie am zweiten Tag). Die Hebelwirkung wirkt immer in beide Richtungen, das heißt, bewegt sich der Kurs des Basiswerts entgegen der Erwartung, fällt die prozentuale Veränderung im Faktor-Zertifikat entsprechend höher aus. Steigende Basiswertkurse wirken sich wertmindernd auf Short-Indizes, fallende Basiswertkurse wertmindernd auf Long- Indizes aus. Chance in trendstarken Börsenphasen Faktor-Zertifikate bieten besonders bei ausgeprägten Trendverläufen hohe Gewinnchancen, denn erst dann kann der kumulative Effekt seine volle Wirkung entfalten. Ein Basiswert, der jeden Tag um 1 Prozent steigt, erzielt im Zeitraum von beispielsweise sechs Tagen eine Rendite von 6,15 Prozent. Die Rendite eines Faktor-Zertifikats 3x Long fällt aufgrund des konstanten Trendverlaufs höher aus als die Basiswertrendite, multipliziert mit dem entsprechenden Faktor. Für einen Strategie-Long-Index mit dem Faktor 3 beträgt der Zuwachs 19,41 Prozent (siehe Tabelle 1). Grafik 1: Chance in trendstarken Börsenphasen in Prozent Start 1. Tag 2. Tag 3. Tag 4. Tag 5. Tag 6. Tag Basiswert Faktor-Zertifikat 3x Long Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Risiko in volatilen Seitwärtsphasen Nachteilig hingegen können schwankungsfreudige Seitwärtsphasen sein, in denen sich Kursverluste und Kursgewinne abwechseln. Denn in diesen Phasen kann das Faktor- Zertifikat leicht an Wert verlieren, obwohl der Basiswert am Ende der Seitwärtsphase wieder sein ursprüngliches Kursniveau erreicht. Aufgrund der Verkettung, die die tägliche Kursentwicklung des Basiswerts bei der Indexberechnung berücksichtigt, kann somit nicht zwangsläufig davon ausgegangen werden, dass das Faktor-Zertifikat nach dieser Zeit wieder bei seinem Ausgangsniveau notiert. Vielmehr wird es einen leichten Verlust aufweisen, der umso stärker ausfällt, je länger der Basiswert um das Ausgangsniveau pendelt und je höher die Faktorzahl ist (siehe Tabelle 2). Grafik 2: Risiko in volatilen Seitwärtsphasen in Prozent Start 1. Tag 2. Tag 3. Tag 4. Tag 5. Tag 6. Tag Basiswert Faktor-Zertifikat 3x Long Faktor-Zertifikat 3x Short Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Tabelle 1 Tag Veränderung Basiswert Basiswert Faktor 3x Long Faktor-Zertifikat 3x Long Start 100 % 100 % 1. Tag 1,00 % 101,00 % 3,00 % 103,00 % 2. Tag 1,00 % 102,01 % 3,00 % 106,09 % 3. Tag 1,00 % 103,03 % 3,00 % 109,27 % 4. Tag 1,00 % 104,06 % 3,00 % 112,55 % 5. Tag 1,00 % 105,10 % 3,00 % 115,93 % 6. Tag 1,00 % 106,15 % 3,00 % 119,41 % +6,15 % +19,41 % Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Tabelle 2 Tag Veränderung Basiswert Basiswert Faktor 3x Long Faktor-Zertifikat 3x Long Faktor 3x Short Faktor-Zertifikat 3x Short Start 100 % 100 % 100 % 1. Tag 1,00 % 99,00 % 3,00 % 97,00 % 3,00 % 103,00 % 2. Tag +1,01 % 100,00 % 3,03 % 99,94 % 3,03 % 99,88 % 3. Tag 1,00 % 99,00 % 3,00 % 96,94 % 3,00 % 102,88 % 4. Tag +1,01 % 100,00 % 3,03 % 99,88 % 3,03 % 99,76 % 5. Tag 1,00 % 99,00 % 3,00 % 96,88 % 3,00 % 102,75 % 6. Tag +1,01 % 100,00 % 3,03 % 99,82 % 3,03 % 99,64 % +/ 0 % 0,18 % 0,36 % Quelle: Commerzbank Corporates & Markets 11

12 Faktor-Zertifikate Untertägige Indexanpassung Bei einem Tagesverlust des Basiswerts von 50 Prozent müsste beispielsweise ein Faktor-Zertifikat Long mit dem Faktor 2 auf 0 fallen (Totalverlust), da das Faktor- Zertifikat über den Strategie-Long-Index auch doppelt an den Kursverlusten partizipiert. Um einem Totalverlust entgegenzuwirken, sind Faktor-Zertifikate mit einer Anpassungsschwelle ausgestattet, bei deren Berührung durch den Basiswert eine untertägige Anpassung des Strategie-Index vorgenommen wird. Die Anpassungsschwelle bei Long-Indizes liegt unterhalb, bei Short-Indizes oberhalb des jeweiligen Schlusskurses des Basiswerts. Bei der untertägigen Anpassung wird ein neuer Tag simuliert. Dabei wird zur Messung der weiteren Tagesperformance des Basiswerts die Anpassungsschwelle als neuer Referenzwert festgesetzt. Dies hat den Vorteil, dass bei Kursveränderungen des Basiswerts über die Anpassungsschwelle hinaus die für den Strategie- Index negative Tagesrendite abgeschwächt wird. Dadurch verfällt das Zertifikat nicht wertlos und Anleger können das Faktor- Zertifikat weiterhin handeln. Dennoch kann unter ungünstigen Umständen auch untertägig ein Verlust entstehen, der wirtschaftlich einem Totalverlust sehr nahe kommt. Eine Auswahl an Faktor-Zertifikaten im Überblick WKN Basiswert Strategie Faktor Laufzeit Geldkurs CZ2 4MU BASF Long 2 Unbegrenzt 219,06 EUR CZ2 4PE Commerzbank Long 3 Unbegrenzt 1,04 EUR CZ2 4PG Deutsche Bank Long 3 Unbegrenzt 12,20 EUR CZ2 4ZM DAX-Future März 2012 Long 4 Unbegrenzt 79,61 EUR CZ2 4ZK DAX-Future März 2012 Short 4 Unbegrenzt 27,07 EUR CZ3 29N STOXX 600 Auto Future März 2012 Long 3 Unbegrenzt 151,38 EUR CZ3 3C5 Euro-Bund-Future März 2012 Short 10 Unbegrenzt 28,92 EUR CZ3 3CZ Gold-Future April 2012 Long 4 Unbegrenzt 136,87 EUR CZ3 3C2 Silber-Future März 2012 Long 3 Unbegrenzt 71,37 EUR CZ3 3CH Oil Brent Crude Future April 2012 Short 3 Unbegrenzt 12,77 EUR CZ3 4KT VSTOXX-Future März 2012 Long 2 Unbegrenzt 113,76 EUR CZ3 4KR VSTOXX-Future März 2012 Short 2 Unbegrenzt 11,52 EUR Stand: 22. Februar 2012; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Weitere Informationen zur Funktionsweise und ein Überblick zum gesamten Spektrum an Faktor-Zertifikaten der Commerzbank stehen Ihnen im Internet unter zur Verfügung.»Die Berücksichtigung der täglichen prozentualen Performance sorgt für den konstanten Hebel.«12

13 FaKtOR-ZeRtIFIKate Anlageexperte und Chefredakteur des»faktor Trendfolge Depot«Stefan Schneider im Gespräch ideas: Herr Schneider, Sie sagen, Faktor-Zertifikate zählen zu den vielversprechendsten Innovationen der letzten Jahre. Warum sind Faktor-Zertifikate für Anleger so interessant? Stefan Schneider: Faktor-Zertifikate bündeln und verstärken eine Vielzahl an Vorteilen gegenüber klassischen Hebel- und einfachen Tracker-Zertifikaten und schalten die größten Nachteile dieser Produkte aus. Die exponentielle Gewinnentwicklung übertrifft die klassischer Optionsscheine und Knock-Out-Zertifikate. Denn es gibt weder ein Laufzeitende noch einen Knock-Out. Plötzliche Totalverluste bei Erreichen einer Barriere oder eines bestimmten Datums gibt es also nicht. Das ist sehr vielen meiner Leser wichtig. Außerdem sind Faktor-Zertifikate vollständig unabhängig von der Volatilität, die die Wertentwicklung von Optionsscheinen so unberechenbar macht. Durch den gleichbleibenden Hebel (bzw. Faktor) entsteht in Trendmärkten ein einmaliger Zinseszinseffekt, den es so bei keinem anderen Handelsinstrument gibt. Sollten Sie einmal die falsche Richtung gewählt haben, federt sich der absolute Verlust ab, statt sich wie bei Optionsscheinen und Knock-Out- Zertifikaten zu beschleunigen. Für welche Anleger lohnen sich Faktor-Zertifikate Ihrer Meinung nach? Dank der großen Angebotspalette, die von Aktien über Indizes bis hin zu Rohstoffen und Anleihen reicht, eignen sich Faktor-Zertifikate auch für den Aufbau diversifizierter Anlagedepots. Faktor-Zertifikate sind für chancenorientierte Anleger mit mittelfristigem Anlagehorizont ideal. Anleger, denen Day-Trading zu zeitaufwendig ist und die Buy-and- Hold-Strategie in Aktien zu renditeschwach, kommen an Faktor-Zertifikaten nicht vorbei. Stefan Schneider suchte nach zahlreichen Stationen bei internationalen Banken und Vermögensverwaltern nach einer neuen Herausforderung. Herr Schneider ist seit 2011 als Chefredakteur für das»faktor Trendfolge Depot«verantwortlich, einen Börsendienst des Investor Verlags. Im vergangenen Jahr haben Sie das»faktor Trendfolge Depot«gestartet. Wie hat sich das Depot seither entwickelt? Im»Faktor Trendfolge Depot«nutze ich das ganze Leistungsspektrum der Faktor-Zertifikate über alle Anlageklassen hinweg, um so effizient wie möglich an mittel- und langfristigen Trends zu partizipieren. Trotz des weiterhin anspruchsvollen Kapitalmarktumfelds hat sich das Depot sehr positiv entwickelt. Ich lade jeden Anleger ein, sich ein eigenes Bild von meiner Strategie zu machen. Wir sehen am Markt seit einigen Jahren kurze, aber sehr intensive Trends. Im inflationären Umfeld kann sich der DAX durchaus verdoppeln. Für Faktor-Zertifikate sind solche kurzen, aber starken Trendphasen ideal. Durch Diversifizierung über verschiedene Anlageklassen hinweg mache ich meine Leser unabhängiger vom Aktienmarkt. 13

14 Interview Gestiegenes Bewusstsein für langfristige Trends Interview mit Ulrich Reitz, Leiter der Wirtschaftsredaktion des Nachrichtensenders n-tv ideas: Herr Reitz, Sie haben im September 2011 die Leitung der Wirtschaftsredaktion des Nachrichtensenders n-tv übernommen. Welche Herausforderungen bringt die neue Funktion mit sich? Ulrich Reitz: In Deutschlands erstem Nachrichtensender geht es natürlich vor allem darum, die nationalen und internationalen Neuigkeiten und Trends schnell und kompetent für unsere verschiedenen Formate aufzuarbeiten und zu senden. Verschuldungs- und Finanzkrise, Energiewende, Klimawandel und ein entsprechender Bewusstseinswandel auch in der Wirtschaft, das Verhältnis von Wirtschaft und Politik nach dem Wulff-Abgang die Themen bleiben vielfältig und spannend. Ebenso wichtig ist es, dass wir die oft komplizierten Themen und deren Einordnung dem Zuschauer in verständ licher Weise präsentieren. Die Menschen sollen schließlich gerne die Nachrichten bei n-tv sehen. Dank Ihrer langjährigen Erfahrung als Wirtschaftsjournalist unter anderem für das ZDF, WELT am SONNTAG und Capital zählen Sie zu den anerkannten Experten der Märkte. Wie sieht die Berichterstattung heute aus, wie hat sie sich seit Beginn Ihrer Karriere verändert? Durch die Redaktionsbrille gesehen gibt es heute, mit der Erfahrung von zwei Krisen, ein größeres Bewusstsein für langfristige Trends. So steht heute die Euro-Schuldenkrise im Fokus. Und wir verstehen immer mehr, dass in Deutschland ein langfristiger Nachkriegszyklus das Wirtschaftswunder zu Ende gegangen ist. Dafür tun sich neue Chancen durch die Integration Europas sowie durch die Globalisierung und Digitalisierung auf. Letztere führt dazu, dass immer neue Verbreitungsmöglichkeiten die Informations- und Datenmenge erhöhen. Deshalb konzentrieren wir uns darauf, unsere Marke weiter zu stärken und das Zusammenspiel unserer Mediengruppe auszubauen. Die»Uns ist es wichtig, die oft komplizierten Themen dem Zuschauer in verständlicher Weise zu präsentieren.«redaktionelle Aufgabe ist dieselbe wie vor 20 Jahren die wirtschaftlich relevanten Nachrichten herauszufiltern und bildstark und relevant darzustellen. Damit unsere Zuschauer Zusammenhänge noch besser verstehen und unsere Berichterstattung für hilfreich erachten. Mit Ihnen als erfahrenem Journalisten möchte n-tv der Redaktion neue Impulse geben und dadurch die Wirtschaftsberichterstattung noch weiter nach vorne bringen. Zum Thema Zukunft: Interaktivität wird bei Verlagen wie Fernsehsendern immer wichtiger. Wie sieht die Zukunft von n-tv aus? Wie die Pläne für die Zukunft von n-tv aussehen, das können nur Geschäftsleitung und Chefredaktion beantworten. Ich möchte in Deutschlands erstem Nachrichtensender dazu beitragen, dass sich die sehr gute Entwicklung auch aufgrund einer exzellenten Wirtschaftsberichterstattung weiter fortsetzt. Die Quoten von n-tv steigen, pro Tag sehen mehr als fünf Millionen Menschen unser Programm. Und die Nachfrage nach unseren Online- Angeboten explodiert geradezu. Monat für Monat erzielen wir hier weit über 30 Millionen Visits. n-tv.de ist damit eines der erfolgreichsten Nachrichtenportale in Deutschland. Auch telebörse.de steigert die Beliebtheit und gehört zu den Top- 5-Angeboten am deutschen Medienmarkt. Ich will daran mit arbeiten, dass wir unsere Kompetenz für Wirtschaftsthemen in Verbindung mit unserer Kompetenz für Bewegtbilder immer stärker zum Nutzen einer ganzen Mediengruppe entfalten. Als Teil der Mediengruppe RTL Deutschland können wir von vielen Synergien profitieren. Bunte Beiträge bekommen wir mitunter von den Kollegen unserer Schwestersender zur Verfügung gestellt, die wir für n-tv adaptieren. Im Gegenzug können unsere Kollegen in den Redaktionen des Hauses unter anderem auf die Kompetenz der n-tv-wirtschaftsredaktion zurückgreifen. Dieses Zusammenspiel wird sicher künftig noch wichtiger werden und uns weitere Vorteile verschaffen. Die Commerzbank als Anbieter von Derivaten freut sich über die intensivere Berichterstattung auf n-tv zum Thema Zertifikate. So wurde im letzten Quartal 2011 ein eigener Internetauftritt unter geschaffen. Wie kommen die Berichterstattungen vom Börsenparkett und Experteninterviews bei Ihrer Zuschauergemeinde an? Als Nachrichtensender mit ausgeprägter Wirtschaftskompetenz berichten wir über möglichst alle Geldanlagethemen regelmäßig und ausführlich. Zertifikate gehören dazu, denn sie sind für versierte Investoren so etwas wie das Salz in der Suppe. Mit unserem»zertifikate-tv«14

15 Interview»Ich sehe die Antwort auf die digitale Vielfalt für etablierte Medien darin, das Vertrauen in die eigene Marke zu stärken durch Relevanz, durch Exklusivität, durch Schnelligkeit.«wollen wir diese sehr professionelle Form der Geldanlage interessant aufbereiten. Wir erreichen eine stabile Stammzuschauerschaft. Natürlich zielen wir mit diesem Format auch darauf, neue Zuschauer für diese Produktklasse zu interessieren. Die Schuldenprobleme Griechenlands, Portugals und Italiens sorgen zurzeit für viel Unruhe und Misstrauen vor allem bei Anlegern. Wie schätzen Sie die aktuelle Lage ein? Klar ist: Die Euro-Schuldenkrise ist derzeit das zentrale Thema für Wirtschaft und Geldanlage. Und es wird uns wohl noch sehr lange begleiten. Als Journalist sehe ich meine Aufgabe darin, sich seit Monaten scheinbar wiederholende Nachrichten und Themen immer wieder spannend und neu aufzubereiten und die dahinterstehenden Entwicklungen darzustellen. Denn eines darf meines Erachtens nicht geschehen: dass in Deutschland geglaubt wird, uns werde in der internationalen Verschuldungskrise schon nichts passieren, weil wir bisher so gut damit klargekommen sind. Das Gute am Schlechten ist in diesem Falle, dass Bedarf und Bedürfnis nach wirtschaftlich kompetenter Berichterstattung sehr hoch sind. Worin legt man Ihrer persönlichen Meinung nach in einer solchen Situation sein Geld am besten krisensicher an? Gibt es Kriterien, die Ihre Anlagen unbedingt erfüllen müssen? Sie werden es erahnen: So, wie ich als Redaktionsmitglied von n-tv schon bei Ihrer vorherigen Frage keine volkswirtschaftliche Analyse geliefert habe, bin ich auch nicht berufen, an dieser Stelle Tipps zur Geldanlage oder zur Asset Allocation zu geben. Vielmehr habe ich den Anspruch, zusammen mit meinen kompetenten Kolleginnen und Kollegen die richtigen Fragen zur richtigen Zeit zu stellen und als Redaktion der beste Vermittler von Expertenwissen zu sein. Der Privatmann Ulrich Reitz, so viel darf ich verraten, sieht politische Märkte immer als Märkte an, bei denen besondere Vorsicht geboten ist. Vielen Dank für das Gespräch. Das Interview führte Laura Schwierzeck. 15

16 Technische Analyse TecDAX: Mittelfristige technische Verbesserung Achim Matzke, Leiter Technical Analysis & Index Research Im TecDAX sind die 30 nach Streubesitz größten und liquidesten Aktien aus den Bereichen (Hoch-)Technologie, Internet, Telekommunikation, Biotechnologie und erneuerbare Energien unterhalb des DAX zusammengefasst. Der Index war in der letzten Hausse ausgehend von Kursen um 400 Punkte (März 2009) in einer dreiphasigen technischen Bilderbuchhausse bis auf Kurse um 952 Punkte (April 2011, neue Widerstandszone) gestiegen. Während der Index im Jahr 2009 noch eine Relative Stärke (bedeutet eine höhere Aufwärtsdynamik) gegenüber DAX und MDAX aufgewiesen hatte, ergab sich im Jahr 2011»Zuletzt hat der Index mit einem zweiten Investment- Kaufsignal die grundlegende mittelfristige technische Verbesserung bestätigt.«tecdax Punkte Pkt V Pkt Baissetrend S Technischer»Keil«V 840 Pkt. 200-Tage-Linie K K 575 Pkt. 870 Pkt. 765 Pkt. TP K 730 Pkt. Haussekanal 952 Pkt. V Investment- Kaufsignal 617 Pkt. K Trading- Bodenformation K = Kaufsignal 400 V = Verkaufssignal 400 Pkt. TP = Take-Profit-Signal 350 Okt 07 Feb 08 Jun 08 Okt 08 Feb 09 Jun 09 Okt 09 Feb 10 Jun 10 Okt 10 Feb 11 Jun 11 Okt 11 Feb 12 Stand: 17. Februar 2012; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. 16

17 Technische Analyse Anlageidee Spekulativ aufgrund der Belastungen durch die schlechte Kursentwicklung vieler Aktien aus dem Bereich der erneuerbaren Energien eine Relative Schwäche im deutschen Indexvergleich. Im August 2011 fiel der TecDAX mit einem übergeordneten Verkaufssignal aus einer Trading-Topformation (oberhalb von 850 Punkten) und dem damaligen zentralen Haussetrend heraus. Die kurze, aber heftige Baisse (Gesamtkursrückgang von 952 auf 617 Punkte; 35,2 Prozent) ging bereits im vierten Quartal 2011 in eine Trading- Bodenformation (mittelfristige Stabilisierung in Form eines symmetrischen Dreiecks) über. Im Januar 2012 ist der TecDAX mit einem ersten Investment-Kaufsignal aus dieser Trading-Bodenformation herausgelaufen, sodass die Aufarbeitung der Baisse (aus dem zweiten Halbjahr 2011) in Gang gekommen ist. Zuletzt hat der Index mit einem zweiten Investment- Kaufsignal (Sprung über die noch fallende 200-Tage- Linie; zu diesem Zeitpunkt bei ca. 760 Punkten) die grundlegende mittelfristige technische Verbesserung bestätigt. Aus übergeordneter technischer Sicht arbeitet der TecDAX damit an der Etablierung einer neuen technischen Hausse, wobei das nächste mittelfristige technische Etappenziel im Test der kräftigen Widerstandszone von 840 bis 870 Punkten (stammt aus den Jahren 2009 und 2010) bestehen sollte. TecDAX Punkte Tage-Linie 350 Jan 07 Jul 07 Jan 08 Jul 08 Jan 09 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Stand: 17. Februar 2012; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Mit dem Unlimited Turbo- Zertifikat können Anleger gehebelt an der Wertentwicklung des TecDAX-Index partizipieren. Die Laufzeit des Zertifikats ist unbegrenzt. Erst bei fallenden Notierungen des TecDAX- Index unter die Knock-Out- Barriere endet die Laufzeit des Zertifikats. Dies kann gegebenenfalls zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Anlageidee Neutral Mit dem Unlimited Index-Zertifikat auf den TecDAX können Anleger eins zu eins an der Wertentwicklung des TecDAX partizipieren sowohl positiv als auch negativ. Die Laufzeit des Zertifikats ist unbegrenzt. Anlageidee Konservativ Beim Kauf des Classic Discount-Zertifikats auf den Tec- DAX erhalten Anleger einen Preisabschlag (Discount) auf den aktuellen Wert des Tec- DAX-Index. Im Gegenzug für diesen Discount verzichtet der Anleger auf die Möglichkeit, unbegrenzt an Kurssteigerungen des TecDAX zu partizipieren. Der maximale Rückzahlungsbetrag entspricht 7,50 Euro. Produkttyp Unlimited Turbo-Zertifikat WKN CK5 NZX Basiswert TecDAX Typ Bull Knock-Out-Barriere 644,00 Punkte Basispreis 637,04 Punkte Bezugsverhältnis 100:1 Laufzeit Unbegrenzt Geldkurs 1,44 EUR Hebel 5,4 Produkttyp Unlimited Index-Zertifikat WKN Bezugsverhältnis 100:1 Laufzeit Unbegrenzt Geldkurs 7,81 EUR Produkttyp Classic Discount-Zertifikat WKN CK1 RZY Cap 750,00 Punkte Bezugsverhältnis 100:1 Bewertungstag Fälligkeit Geldkurs 7,25 EUR Discount 6,98 % Max. Rendite p.a. 10,05 % Stand: 22. Februar 2012; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets. Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter zur Verfügung. 17

18 Technische Analyse adidas: Mit technischer Höchstleistung auf neue Allzeithochs SOPHIA Wurm, Technical Analysis & Index Research Der Stoxx Europe 600 Personal & Household Goods befindet sich in einer intakten technischen Neubewertung (bedeutet das Erreichen neuer All Time Highs). Dies spiegelt sich auch bei der Aktie von adidas wider, die zu den technischen Marathonläufern gehört (steht für Werte, die sich in sehr langfristigen Aufwärtsbewegungen befinden). Nach dem Erreichen neuer Allzeithochs im Januar 2008 (um 51,6 Euro) durchlief die Aktie eine technische Baisse, die bis zum November 2008 zu einem Kursrückgang bis auf 21,2 Euro führte. Im Anschluss daran bildete sich eine Bodenformation (unterhalb von 31,0 Euro) heraus und adidas ging in einen neuen Haussetrend-»Als technische Konsequenz bleibt adidas ein technischer (Zu-)Kauf mit einem ersten mittelfristigen Kurspotenzial bis 65,0 Euro.«adidas EUR V 200-Tage-Linie 31,0 EUR K 31,9 EUR K K 45,8 EUR 51,6 EUR K = Kaufsignal 21,2 EUR 22,1 EUR V = Verkaufssignal TP = Take-Profit-Signal Okt 08 Feb 09 Jun 09 Okt 09 Feb 10 Jun 10 Okt 10 Feb 11 Jun 11 Okt 11 Feb 12 Stand: 17. Februar 2012; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. K K Haussetrendkanal Neues Allzeithoch 57,6 EUR TP K 42,4 EUR K K 56,5 EUR Neues Kaufsignal 18

19 Technische Analyse Anlageidee Spekulativ Mit dem BEST Turbo-Zertifikat können Anleger gehebelt an der Wertentwicklung der adidas-aktie partizipieren. Die Laufzeit des Zertifikats ist unbegrenzt. Erst bei rückläufigen Notierungen der adidas- Aktie unter die Knock-Out- Barriere endet die Laufzeit und das Zertifikat verfällt wertlos (Totalverlust). Produkttyp BEST Turbo-Zertifikat WKN CK6 HRE Typ Bull Knock-Out-Barriere 48,27 EUR Basispreis 48,27 EUR Bezugsverhältnis 1:1 Laufzeit Unbegrenzt Geldkurs 1,07 EUR Hebel 5,4 Anlageidee Neutral kanal über. Im Juli 2011 erreichte die Aktie neue Allzeithochs um 57,6 Euro. Direkt unterhalb dieses Niveaus ging adidas in den folgenden Monaten in eine mittelfristige Konsolidierung (Seitwärtsbewegung) über. Diese wurde durch die Unterstützungszone um 42,4 Euro auf der einen und die Widerstandszone bei 57,6 Euro auf der anderen Seite begrenzt und zeigt aus technischer Sicht einen trend bestätigenden Charakter nach oben. Zum Jahreswechsel 2011/2012 hatten mehrere aufeinander folgende Trading-Kaufsignale die Aktie an die Widerstands zone bei 57,6 Euro geführt. Zuletzt ist adidas mit einem weiteren Kaufsignal über die Widerstandszone hinausgelaufen, sodass sich eine Fortsetzung der technischen Neubewertung andeutet. Als technische Konsequenz bleibt adidas ein technischer (Zu-)Kauf mit einem ersten mittelfristigen Kurspotenzial bis 65,0 Euro. adidas EUR Tage-Linie Beim Kauf des Classic Discount-Zertifikats auf die adidas-aktie erhalten Anleger einen Preisabschlag (Discount) auf den aktuellen Wert der adidas-aktie. Im Gegenzug für diesen Discount verzichtet der Anleger auf die Möglichkeit, unbegrenzt an Kurssteigerungen der adidas-aktie zu partizipieren. Der maximale Rückzahlungsbetrag entspricht 55,00 Euro. Anlageidee Konservativ Mit dem Capped Bonus-Zertifikat können Anleger an der Wertentwicklung der adidas- Aktie bis zum Cap partizipieren. Zudem erhält der Anleger den Bonusbetrag, solange die Barriere bis zum Bewertungstag nicht erreicht oder unterschritten wird. Bei Unterschreitung der Barriere folgt das Zertifikat der adidas-aktie bis zum Cap. An Kurssteigerungen über den Cap hinaus nehmen Anleger nicht teil. Produkttyp Classic Discount-Zertifikat WKN CM9 L6D Cap 55,00 EUR Bezugsverhältnis 1:1 Bewertungstag Fälligkeit Geldkurs 52,61 EUR Discount 10,35 % Max. Rendite p.a. 13,63 % Produkttyp Capped Bonus-Zertifikat WKN CM6 EG4 Barriere 41,00 EUR Bonuslevel/Cap 66,00 EUR Höchstbetrag 66,00 EUR Bezugsverhältnis 1:1 Bewertungstag Fälligkeit Geldkurs 64,07 EUR Abstand zur Barriere 30,05 % Bonusrendite p.a. 8,86 % Jan 07 Jul 07 Jan 08 Jul 08 Jan 09 Jul 09 Jan 10 Jul 10 Jan 11 Jul 11 Jan 12 Stand: 17. Februar 2012; Quelle: Reuters, Commerzbank Corporates & Markets Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Stand: 22. Februar 2012; Quelle: Commerzbank Corporates & Markets Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter zur Verfügung. 19

20 akademie Bonus-Zertifikate clever kombiniert Dr. Iskra KaloÐera-Schmiedecke In der aktuellen Ausgabe der ideas-akademie möchten wir Ihnen den nächsten Zertifikate-Klassiker vorstellen: das Bonus-Zertifikat. Für Anleger, die von seitwärts tendierenden oder steigenden Märkten ausgehen, sind Bonus-Zertifikate immer eine clevere Investitionsalternative. Der Zertifikatemarkt bietet mittlerweile eine große Vielfalt an Bonus-Zertifikaten mit unterschiedlichsten Ausprägungen. Jedes Bonus- Zertifikat ist mit einem Bonuslevel und einer Barriere ausgestattet. Zum Emissionszeitpunkt liegt der Kurs des zugrunde liegenden Basiswerts immer zwischen diesen beiden Punkten. Das Bonuslevel bestimmt dabei den Betrag (Bonusbetrag), der am Ende der Laufzeit mindestens ausgezahlt wird, wenn der Basiswert nicht auf oder unter die Barriere sinkt. Um die Funktionsweise richtig zu verstehen, soll im Folgenden die Grundstruktur des Classic Bonus-Zertifikats erläutert werden. Der Bonuslevel liegt oberhalb der Barriere. Berührt bzw. unterschreitet der Kurs des Basiswerts während der Laufzeit des Zertifikats nie die Barriere, erhält der Anleger mindestens den Bonusbetrag ausbezahlt, unabhängig davon, ob der Kurs des Basiswerts unterhalb des Bonuslevels liegt. Überschreitet der Kurs des Basiswerts den Bonuslevel, partizipiert der Anleger eins zu eins an den Kursgewinnen des Basiswerts. Handelt es sich beim Basiswert um eine Aktie, erfolgt die Ein lösung des Zertifikats in der Regel durch Lieferung der entsprechenden Aktie. Bezieht sich das Bonus-Zertifikat auf einen Index, Rohstoff(-Futures) oder ein Edelmetall, wird hingegen ein Betrag in Euro ausbezahlt. Berührt oder unterschreitet der Kurs des Basiswerts die Barriere, wird die Bonuseigenschaft außer Kraft gesetzt und das Zertifikat spiegelt die Entwicklung des Basiswerts wider (ohne Anspruch auf Dividenden). So kombiniert das Classic Bonus- Zertifikat eine unbegrenzte Gewinnmöglichkeit nach oben mit einem Sicherheitspuffer gegen Kursverluste des Basiswerts bis zur Barriere. Eine berechtigte Frage, die sich Anleger häufig stellen: Wie kommt der Bonusbetrag zustande? 20

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