Umfrage zur Bedarfsbeurteilung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Umfrage zur Bedarfsbeurteilung"

Transkript

1 Umfrage zur Bedarfsbeurteilung Dieser Fragebogen ist nicht obligatorisch; jedoch würden wir uns sehr über Ihr Feedback freuen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich einige Minuten Zeit nehmen könnten um es auszufüllen, Ihre Kommentare werden analysiert und werden berücksichtigt, wenn Integrierte Lernschulungen organisiert werden, um die höchste Qualität zu erzielen. 1. Geschlecht Weiblich Männlich 2. Altersangaben 17 bis bis bis und mehr This project has been funded with support from the European Commission [Lifelong Learning Programme of the European Union]. This report reflects the views only of the author, and the European Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.

2 3. Arbeitsstatus Arbeitet für jemanden/unternehmen Arbeit abgebrochen/verlassen Hausfrau Rentner Absolvent Arbeitslos/sucht eine neue Arbeit Seite 2

3 4. Wie ist Ihre finanzielle Situation? Unter dem Durchschnitt Durchschnittlich Über dem Durchschnitt 5. Wie ist Ihr Familienstand? ledig, nie verheiratet Verwitwet Verheiratet/Zusammenlebend Geschieden Seite 3

4 6. Wo leben Sie? Dorf Ortschaft Stadt ( < 1 M Einwohner) Metropole Seite 4

5 7. Wie ist Ihr Bildungshintergrund? Grundschule Sekundarstufe (allgemein) Sekundarstufe (VET) Universität /Bachelor Studiengang Master Studiengang Seite 5

6 8. Warum wollen Sie Ihr Geschaeft anfangen? Um den Bedarf ein völlig neues Produkt/Dienstleistung zu erstellen, zu decken. Um ein Bedarf, den ich auf dem Markt gesehen habe, zu decken, für eine Verbesserung in dem existierenden Produkt/der Dienstleistung Weil ich ein profitables Gebiet für Business identifiziert habe (niedrige Löhne, billige Beitraege, neue Mode, leicht zu erhaltende/ günstige Lage Um mehr Geld zu verdienen Um mehr Felexibilitaet, Kontrolle über meine Zeit zu gewinnen Um unabhaengiger zu werden/ um für mich das zu tun, was ich für andere getan habe Um einen Traum zu erfüllen, eine Leidenschaft zu realisiern Um das Familieneinkommen zu unterstützen Um für die Kinder und in der Gesellscahft ein Vorbild darzustellen Da ich keine andere Wahl hatte/verlorene Arbeit/um Familie zu versorgen Ich habe das Geschaeft von einer anderen Person geerbt Keiner von diesen Punkten beschreibt es; Ich begann /Ich möchte mein Business beginnen weil (bitte angeben ) Seite 6

7 9. Was sind Ihrer Meinung nach die grössten Hindernisse/Probleme, denen die Frauen begegnen, wenn sie Ihr eigenes Unternehmen gründen? 1 die Vereinigung von Familie und Arbeitsleben 2 Informations-/Erfahrungsmangel 3 Liquidität und andere finanzielle Probleme (Kapitalbeschaffung) 4 Keine Zeit für Ausbildung/ Verbesserung der Qualifikationen 5 Mangel am Selbstbewusstsein (Glauben an eigene Fähigkeiten) 6 Das Finden der richtigen Kontakte, Netzwerke für die Unternehmung 7 Nicht im Stande sein, online soziale Netzwerk Werkzeuge effizient zu benutzen 8 Fehlen von Rollenmodellen 9 Eine Frau zu sein (z.b. Geschlechterdiskriminierung) 10 Niedriges Budget für PR und Unwichtiges Hindernis Wenig wichtig wichtiges Hindernis sehr wichtiges Hindernis Seite 7

8 Marketing-Aktivitäten 11 Mangel an unternehmerischer Kompetenz 12 Mangel an Management 13 Mangel an Mentoring, wie man ein Unternehmen gründet 10. Haben Sie frühere Berufserfahrung? O JA O NEIN Seite 8

9 11. Haben Sie im Moment Ihr eigenes Unternehmen? O JA O NEIN 12. In welche Geschäftsfelder hoffen Sie einzutreten? Produktion/Fertigung Handel/Einzelverkauf/Großhandel Dienstleistung ICT Beratung Bildung Kunst Seite 9

10 Andere 13. Wenn Sie ein eigenes Business starten möchten, was sind die Probleme, mit denen Sie konfrontiert werden? Wissen Sie, wie Sie Ihr eigenes Business starten? Wissen Sie, wie und wo Sie Ihr eigenes Geschäft registrieren müssen? Wissen Sie, wie Sie Ihren Businessplan erstellen? Planen Sie Ihr Unternehmen selbst zu gründen? Planen Sie ohne Mitarbeiter zu arbeiten? Sehen Sie eine Ausbildung/Lehre zu bekommen als ein Problem? Wissen Sie, wie Sie zu niedrigen Kosten, ein unternehmerisches Trainingsprogramm erhalten? Sehen Sie ein Startkapital zu finden als ein ernsthaftes Hindernis? Betrachten Sie Peer-Unterstützung zu bekommen als ein Problem? Denken Sie, dass Sie das Internet effizient für geschäftliche Zwecke benutzen? Wissen Sie, wie man eine Marktforschung macht? Kennen Sie jegliche Rechtsvorschriften/Gesetze in Ihrem Land für die Gründung eines Unternehmens? Andere JA NEIN Seite 10

11 14. In welchen Bereichen brauchen Sie eine Schulen, bitte ordnen Sie der Prioritaet nach an (1 meist wichtigste und 5 am wenigsten) 1 Finanzierung und Wirtschaft 2 Verkauf und Marketing 3 Management und Recht 4 ICT/IT 5 Kommunikation und Vernetzung 6 Andere Seite 11

12 Seite 12

13 Almanya (3A) 14. Soru cevabı yok!!! 15. Kennen Sie irgendwelche lokale oder Online Ressourcen, die Unternehmerinnen unterstützen? Falls ja, was wissen Sie darüber? 16. Seien Sie bitte spezifisch. 17. Wissen Sie, wie man Kommunikations-Tools einrichtet? JA NEIN Internetseite Blog Facebook-Seite Twitter-Konto Newsletter Sonstige Seite 13

14 18. Bitte wählen Sie die problematischen Bereiche, die Sie denken, die Sie konfrontieren und geben Sie für diese einen Stellenwert. (1:am niedrigsten, 5:am höchsten) Problembereiche Technologische Herausforderungen Bedarf an Qualitaetsverbesserung Einstellungen und Arbeitsverhalten Mangel an qualifizierten Arbeitskraeften Nutzung Sozialer Medien Administrative Probleme Business mentoring Erstellung eines Business-Netzwerks Informationen der Sektoren (und Job-Shadowing) Sonstige (angeben) Seite 14

15 19. Wenn Sie an einer Schulung teilnehmen, was ist der Grund dafür? (1:am wenigsten, 5:am meisten) Typ Neue Technologien und Trends aufholen Die Qualität der Dienstleistungen steigern Das Image des Unternehmens verbessern Über die neue Regierung/gesetzliche Anforderungen erfahren Die Soft Skills verbessern Seite 15

16 19 soru irlanda dan istatistik yok Seite 16

17 20. Markieren Sie, welche der unten aufgeführten Ausbildungsbereiche am nützlichsten für Sie sind? nützlich Teilweise Nicht nützlich nützlich Marketing und Vertrieb Finanzverwaltung Buchhaltung Intellektuelle und gewerbliche Eigentumsrechte E-Commerce Businessplan-Vorbereitung Informationstechnologien Entwicklung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten Sonstige (angeben) Seite 17

18 21. Wann ist der am meisten geeignete Zeitpunkt für ein Schulungs-, Ausbildungs- und Fähigkeitenverbesserungs-Programme? Nicht geeignet geeignet erwünscht Während der Arbeitszeit Nach der Arbeitszeit Am Wochenende 22. Was sind die meist geeigneten Methoden, um die Schulungs-, Ausbildungs- und Fähigkeitenverbesserungs-Programme durchzuführen? Nicht geeignet geeignet erwünscht Praktische Ausbildung am Arbeitsplatz Mischung aus Vorlesung und interaktiver Ansatz(Diskussionen, Fallstudien, usw.) Persönliches Mentoring Technologie und ICT orientiert (mit Simulation, Fernunterricht, Videokonferenzen) Studienbesuche Sonstige (angeben) Seite 18

19 Bitte benutzen Sie die Zeilen hier unten, wenn Sie weitere Anmerkungen und Vorschläge haben. Wir danken Ihnen für die Zeit, die Sie sich genommen haben, um an diesem Fragebogen teilzunehmen. Ihre Kommentare sind uns wichtig und geben uns ein wertvolles Feedback über die Qualität der integrierten Schulungsinhalte. Seite 19

Net4Voice. Evaluation Tools (German version)

Net4Voice. Evaluation Tools (German version) Net4Voice Evaluation Tools (German version) Name of the Programme: Lifelong Learning Programme Agreement n.: 2007-3636/001-001 Project Title: Net4Voice New technologies for Voice-converting in barrier-free

Mehr

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt 2011 EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem

Mehr

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt 2011 EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem

Mehr

Je nach Bedarf und Planungsphase werden verschiedene Varianten der Energieberatung angeboten. Wir geben Ihnen hier einen kurzen Überblick.

Je nach Bedarf und Planungsphase werden verschiedene Varianten der Energieberatung angeboten. Wir geben Ihnen hier einen kurzen Überblick. Energieberater in Deutschland 1. Was macht ein Energieberater 2. Welche gesetzlichen Regelungen gelten 3. Wer darf Energieberatungen durchführen 1. Was macht ein Energieberater Energieberater sind in der

Mehr

FRAGEBOGEN ZUM KREATIVITÄTSAUDIT

FRAGEBOGEN ZUM KREATIVITÄTSAUDIT FRAGEBOGEN ZUM KREATIVITÄTSAUDIT KREATIVITÄTSAUDIT Das Audit dient da, Ihre Meinung Kreativität am Arbeitsplatz abfragen, um dem Bedarf Ihrer Organisation in Hinblick auf F&E, Kreativität und Innovation

Mehr

An der Schnittstelle Universität Industrie

An der Schnittstelle Universität Industrie An der Schnittstelle Universität Industrie Projekt AQUA - Knowledge Alliance for Training Quality and Excellence in Automotive Pilot Sector Skills Alliances 2012, EAC-2012-0635 TUGraz (christian.kreiner@tugraz.at)

Mehr

GEOschools CURRICULA VERGLEICH DES UNTERSTUFEN UNTERRICHTES FINAL RESULTS

GEOschools CURRICULA VERGLEICH DES UNTERSTUFEN UNTERRICHTES FINAL RESULTS 1 GEOschools CURRICULA VERGLEICH DES UNTERSTUFEN UNTERRICHTES FINAL RESULTS 2011 2 Geoschools Geowissenschaftlicher Unterricht für die Unterstufen Ergebnisse zum Thema: Curricula Vergleich des Unterstufen

Mehr

ecotool Pressemitteilung Nr. 6

ecotool Pressemitteilung Nr. 6 ecotool Pressemitteilung Nr. 6 http://www.competencetools.eu Dissemination Level: Public 5. europäische Konferenz: "Kompetenzmodellierung in der Europapolitik und für das europäische Personalmanagement:

Mehr

THEMA: GESUNDHEITSWESEN

THEMA: GESUNDHEITSWESEN LERNAKTIVITÄTEN FÜR DAS DEUTSCHE BACKBONE-KORPUS THEMA: GESUNDHEITSWESEN The BACKBONE project has been funded with support from the European Commission. This publication reflects the views only of the

Mehr

ZENTRUM FÜR AUS- UND WEITERBILDUNG SANKT VITH

ZENTRUM FÜR AUS- UND WEITERBILDUNG SANKT VITH Ausbildung zum Ausbildungsdauer Abschluss akademisch/nicht-akademisch Titel Art des Zertifikates Ausstellende Behörde Ausbildungsart (dual/schulisch) Energie Auditor PAE (Altbauten) 40 Stunden Architekten

Mehr

Eine Kurzvorstellung. 7.4 Dauer- vs. Wechselausstellung 18. 7.5 Themenfelder der Ausstellung 19. 7.6 Hochladen von Ausstellungsbildern 20

Eine Kurzvorstellung. 7.4 Dauer- vs. Wechselausstellung 18. 7.5 Themenfelder der Ausstellung 19. 7.6 Hochladen von Ausstellungsbildern 20 2008muse.net TYPO3 HANDBUCH Deutsche Version INDEX Eine Kurzvorstellung 4 Was ist euromuse.net 4 Was finden Sie auf www.euromuse.net 5 Wie geben Sie Daten für euromuse.net ein 9 1. Was ist das Programm

Mehr

Guide to linguistic competence for tourist guides and tour leaders. Module 1

Guide to linguistic competence for tourist guides and tour leaders. Module 1 Module 1 Golic Guide project Co-funded by the Erasmus+ programme of the European Union. The European Commission support for the production of this publication does not constitute an endorsement of the

Mehr

Modellierung optischer Linsen mit Dynamischer Geometriesoftware

Modellierung optischer Linsen mit Dynamischer Geometriesoftware Modellierung optischer Linsen mit Dynamischer Geometriesoftware Andreas Ulovec 1 Einführung Wenn im Physikunterricht der Zeitpunkt gekommen ist, den Weg eines Lichtstrahls durch Glas, Linsen oder ein ganzes

Mehr

Pressemitteilung Nr. 7: Verlängerung der Einreichungsfrist für die wissenschaftlichen Abhandlungen für die COME-HR! 5. europäische Konferenz:

Pressemitteilung Nr. 7: Verlängerung der Einreichungsfrist für die wissenschaftlichen Abhandlungen für die COME-HR! 5. europäische Konferenz: Pressemitteilung Nr. 7: Verlängerung der Einreichungsfrist für die wissenschaftlichen Abhandlungen für die COME-HR! 5. europäische Konferenz: "Kompetenzmodellierung in der europäischen Politik und für

Mehr

Handlungsempfehlungen zur Anwendung des EILEEN Konzeptes

Handlungsempfehlungen zur Anwendung des EILEEN Konzeptes Handlungsempfehlungen zur Anwendung des EILEEN Konzeptes Förderung des interkulturellen Lernens in Europäischen Unternehmen s Deutsche Version German Language Version EILEEN Handlungsempfehlungen Einleitung

Mehr

D4.5 Ergebnisprotokoll zweiter nationaler CoC Workshop für Energiedienstleister. Germany

D4.5 Ergebnisprotokoll zweiter nationaler CoC Workshop für Energiedienstleister. Germany D4.5 Ergebnisprotokoll zweiter nationaler CoC Workshop für Energiedienstleister Germany Transparense project This document has been created within the framework of project Transparense Increasing Transparency

Mehr

Guide to linguistic competence for tourist guides and tour leaders. Module 7

Guide to linguistic competence for tourist guides and tour leaders. Module 7 Module 7 Golic Guide project Co-funded by the Erasmus+ programme of the European Union. The European Commission support for the production of this publication does not constitute an endorsement of the

Mehr

Moodle als barrierefreie E-Learning-Plattform Ergebnisse und Erfahrungen aus dem EU-Projekt eyes

Moodle als barrierefreie E-Learning-Plattform Ergebnisse und Erfahrungen aus dem EU-Projekt eyes Moodle als barrierefreie E-Learning-Plattform Ergebnisse und Erfahrungen aus dem EU-Projekt eyes E-Learning Baltics 2008 - Pre-Conference Workshop E-Learning für Blinde und Sehbehinderte Rostock, 17th

Mehr

Theoretisches Modul: Design und Nachhaltigkeits Management. Authoren: Cristina Rocha Dionísia Portela Mitwirkung von: Irina Celades Stig Hirsbak

Theoretisches Modul: Design und Nachhaltigkeits Management. Authoren: Cristina Rocha Dionísia Portela Mitwirkung von: Irina Celades Stig Hirsbak Theoretisches Modul: Design und Nachhaltigkeits Management Authoren: Cristina Rocha Dionísia Portela Mitwirkung von: Irina Celades Stig Hirsbak Einführung in dieses Modul Ziele des Moduls Verschieden Arten

Mehr

Guide to linguistic competence for tourist guides and tour leaders. Module 9

Guide to linguistic competence for tourist guides and tour leaders. Module 9 Module 9 Golic Guide project Co-funded by the Erasmus+ programme of the European Union. The European Commission support for the production of this publication does not constitute an endorsement of the

Mehr

IVETVENTURE A participative approach to strengthen key competences of trainees IVETVENTURE project DE/13/LLPLdV/TOI/147628 Newsletter No. 2 IVETVENTURE A participative approach to strengthen key competences

Mehr

Wir wünschen Ihnen und Ihren Schülern viel Erfolg!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Schülern viel Erfolg! GLOSSAR This project has been funded with support from the European Commission This publication reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may

Mehr

CONTENT PAPER OF THE MODULE FORTGESCHRITTENE BUCHFÜHRUNG. Inhalt des Modules Fortgeschrittene Buchführung

CONTENT PAPER OF THE MODULE FORTGESCHRITTENE BUCHFÜHRUNG. Inhalt des Modules Fortgeschrittene Buchführung Erasmus Multilateral Projects Virtual campuses Reference Number of the Project: 134350- LLP-1-2007-1-HU-ERASMUS-EVC Title of the Project: Virtual campus for SMEs in a multicultural milieu ( SMEdigcamp

Mehr

Train the trainer seminar self organised lifelong learning

Train the trainer seminar self organised lifelong learning KeyShop Coach Training 2 nd Generation Train the trainer seminar self organised lifelong learning In Austria 1. Eröffnung (9.00 9.30) Stellungsspiel zum Kennenlernen und Sichtbarmachen von Gleichheit und

Mehr

Grundwissen. Kommunikation. Bauarbeiter. Kurzfassung

Grundwissen. Kommunikation. Bauarbeiter. Kurzfassung Grundwissen und Kommunikation für Bauarbeiter Kurzfassung Leitfaden und Trainingsmaterial Grundwissen für das Arbeitsleben Kombiniertes Training von Grundfertigkeiten und Kommunikationsfähigkeit für geringqualifizierte

Mehr

Guide to linguistic competence for tourist guides and tour leaders. Module 6

Guide to linguistic competence for tourist guides and tour leaders. Module 6 Module 6 Golic Guide project Co-funded by the Erasmus+ programme of the European Union. The European Commission support for the production of this publication does not constitute an endorsement of the

Mehr

Guide to linguistic competence for tourist guides and tour leaders. Module 3

Guide to linguistic competence for tourist guides and tour leaders. Module 3 Module 3 Golic Guide project Co-funded by the Erasmus+ programme of the European Union. The European Commission support for the production of this publication does not constitute an endorsement of the

Mehr

- Anhang III. Leitfäden und Fragebögen

- Anhang III. Leitfäden und Fragebögen Agrarsoziale Gesellschaft e. V. Claudia Busch Erfolgsfaktoren eines positiven Existenzgründungsklimas für Frauen in ländlichen Räumen - Anhang III Leitfäden und Fragebögen Gefördert von 1 Anhang III II.

Mehr

Energy Champion Training

Energy Champion Training Energy Champion Training Module 1: Einführung / Motivation The sole responsibility for the content of this publication lies with the authors. It does not necessarily reflect the opinion of the European

Mehr

Fragebogen Leben in Limburg Nord

Fragebogen Leben in Limburg Nord Fragebogen Leben in Limburg Nord Nr.: Guten Tag, wir kommen vom Projekt Leben in Limburg-Nord. (Mit Namen vorstellen.) Können wir bitte mit jemandem sprechen, der uns Auskunft über diesen Haushalt geben

Mehr

Aufbau von Biomasse Logistikzentren für agrarische Brennstoffe

Aufbau von Biomasse Logistikzentren für agrarische Brennstoffe Aufbau von Biomasse Logistikzentren für agrarische Brennstoffe Company Logo This project is co-funded by the European Commission, contract N : IEE/13/638/SI2.675535 The sole responsibility of this publication

Mehr

Entwicklung beobachten

Entwicklung beobachten Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht

Mehr

D8.9 Educational Material for University Studies

D8.9 Educational Material for University Studies D8.9 Educational Material for University Studies Dr.-Ing. Rudolf Plagge Bauphysikalisches Forschungs- und Entwicklungslabor Institut für Bauklimatik der TU Dresden The research leading to these results

Mehr

Grundlagen für das Tempus-Projekt Baikal- WASMA

Grundlagen für das Tempus-Projekt Baikal- WASMA European Project Center Grundlagen für das Tempus-Projekt Baikal- WASMA Koordinationstreffen in Irkutsk 10/06/2008-14/06/2008 Projekt-Informationen Akronym: Baikal-WASMA Projektzeitraum: 01/09/2007-28/02/2010

Mehr

European Enterprises Climate Cup (EECC) Europäischer Wettbewerb für KMUs zu Energieeinsparungen. Kontakt: eecc-austria@energyagency.at.

European Enterprises Climate Cup (EECC) Europäischer Wettbewerb für KMUs zu Energieeinsparungen. Kontakt: eecc-austria@energyagency.at. European Enterprises Climate Cup (EECC) Europäischer Wettbewerb für KMUs zu Energieeinsparungen Kontakt: eecc-austria@energyagency.at. EECC auf einen Blick Europäischer Wettbewerb zu Energieeinsparungen

Mehr

Motivation und Persönlichkeiten junger Unternehmer

Motivation und Persönlichkeiten junger Unternehmer Computerpartner http://www.computerpartner.at/sites/dynamic.pl?id=news20080805131660716 14.07.2016 Motivation und Persönlichkeiten junger Unternehmer Neue Forschungsergebnisse werfen Vorurteile über die

Mehr

KMU-Instrument & IMP³rove

KMU-Instrument & IMP³rove KMU-Instrument & IMP³rove Zwei Initiativen der EU zur Unterstützung von Innovationen speziell für KMU Bayern Innovativ GmbH Partner im Enterprise Europe Network 2015 Bayern Innovativ GmbH 1 Bayern Innovativ

Mehr

D6.4 Market plan FAQ. Germany

D6.4 Market plan FAQ. Germany D6.4 Market plan FAQ Germany Transparense project This document has been conducted within the framework of project Transparense Increasing Transparency of Energy Service Markets supported by the EU program

Mehr

Zweiter Newsletter des EU-Projekts Future Young Entrepreneurs

Zweiter Newsletter des EU-Projekts Future Young Entrepreneurs For the English version of this newsletter, please see below. Zweiter Newsletter des EU-Projekts Future Young Entrepreneurs Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, mit diesem zweiten Newsletter möchten wir

Mehr

Leitfaden zur aktiven Arbeit mit dem EPIZ-E-Learning-Center

Leitfaden zur aktiven Arbeit mit dem EPIZ-E-Learning-Center Leitfaden zur aktiven Arbeit mit dem EPIZ-E-Learning-Center Inhaltsverzeichnis Wie lösche ich einen Bestandteil des Kurses?... 3 Wie mache ich etwas unsichtbar?... 3 Wie bearbeite ich eine vorhandene Übung?...

Mehr

Fragebogen zur Nutzung des Angebots der Hochschulbibliothek an elektronischen Medien:

Fragebogen zur Nutzung des Angebots der Hochschulbibliothek an elektronischen Medien: Fragebogen zur Nutzung des Angebots der Hochschulbibliothek an elektronischen Medien: Liebe Bibliotheksbenutzer, Liebe Bibliotheksbenutzerinnen, wir freuen uns, dass Sie an unserer Umfrage teilnehmen möchten.

Mehr

NetQues Project Report Speech and Language Therapy Education in Europe United in Diversity

NetQues Project Report Speech and Language Therapy Education in Europe United in Diversity NetQues Project Report Speech and Language Therapy Education in Europe United in Diversity Network for Tuning Standards and Quality of Education Programmes in Speech and Language Therapy/Logopaedics across

Mehr

AQUA Knowledge Alliance for Training Quality and Excellence in Automotive

AQUA Knowledge Alliance for Training Quality and Excellence in Automotive AQUA Knowledge Alliance for Training Quality and Excellence in Automotive Pilot Sector Skills Alliances 2012 Agreement Number EAC-2012-0635 Christian Kreiner, (christian.kreiner@tugraz.at, steger@tugraz.at)

Mehr

Vertretung von Hausangestellten

Vertretung von Hausangestellten Diese Umfrage sammelt Informationen für das Projekt "Förderung der industriellen Beziehungen im Sektor Hausangestellte in Europa" der European Federation of Food, Agriculture and Tourism Trade Unions (EFFAT).

Mehr

Verbesserung der Energieeffizienz im Wohnungsbestand

Verbesserung der Energieeffizienz im Wohnungsbestand Verbesserung der Energieeffizienz im Wohnungsbestand Michael Knoll Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung Im Rahmen der Veranstaltung der IBB Alles im grünen Bereich! IZT Institut für Zukunftsstudien

Mehr

Kita und Schule im Umfeld. Juni 2013

Kita und Schule im Umfeld. Juni 2013 Scout Kita und Schule im Umfeld Juni Einleitung Erhebungsart: Online Befragung aus dem Consumerpanel meinungsplatz.de 5. sauber registrierte Teilnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz Identitätssicherheit

Mehr

Solar Heating and Cooling for a Sustainable Energy Future in Europe. Vision Potential Deployment Roadmap Strategic Research Agenda.

Solar Heating and Cooling for a Sustainable Energy Future in Europe. Vision Potential Deployment Roadmap Strategic Research Agenda. Solar Heating and Cooling for a Sustainable Energy Future in Europe Vision Potential Deployment Roadmap Strategic Research Agenda Zusammenfassung Zusammenfassung Solarthermie ist sowohl eine äußerst praktische

Mehr

Das Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch Das Vorstellungsgespräch Mögliche Fragen seitens des potentiellen Arbeitgebers Firma Was wissen Sie über unsere Firma? Woher? Wie sind Sie auf unsere Firma gekommen? Was wissen Sie über unser Produktions-/DL-Sortiment?

Mehr

MEWISMA Mentoring-Programm

MEWISMA Mentoring-Programm MEWISMA Mentoring-Programm Fragebogen der Erstbefragung (Mentees) zur Evaluation des Mentoring-Programms 2016 E-MAIL-EINLADUNGSTEXT Betreff: MEWISMA Mentoring-Programm: Einladung zur Erstbefragung {Anrede}

Mehr

Arbeitstherapie. 2.1 Diagnose

Arbeitstherapie. 2.1 Diagnose 2.1 Diagnose Eine systematische, arbeitstherapeutische und Behandlungsplanung, sowie die fortlaufende Dokumentation des Therapieverlaufes gelten mittlerweile als verbindliche Bestandteile des Arbeitstherapeutischen

Mehr

Fragebogen zum Hotel

Fragebogen zum Hotel Fragebogen zum Hotel Sehr geehrte Dame/ geehrter Herr, es freute uns,sie für mindestens eine Nacht in unserem Hotel wilkommen zu heissen. Wir hoffen, Sie haben Ihren Aufenthalt bei uns genossen. Um unser

Mehr

Mein erstes Ausbildungsjahr. Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung!

Mein erstes Ausbildungsjahr. Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung! 15410 1.2016 Druck: 6.2016 Mein erstes Ausbildungsjahr Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung! Bewerben Sie sich am besten noch heute bei uns. Alles, was Sie für Ihre erfolgreiche Bewerbung wissen müssen

Mehr

Grundwissen. Kommunikation

Grundwissen. Kommunikation Grundwissen und Kommunikation für Tourismus und Freizeit Kurzfassung Leitfaden und Trainingsmaterial Grundwissen für das Arbeitsleben Kombiniertes Training von Grundfertigkeiten und Kommunikationsfähigkeit

Mehr

Profitieren Sie vom Photovoltaik-Boom in Großbritannien!

Profitieren Sie vom Photovoltaik-Boom in Großbritannien! 11. 13. Mai 2011 Unternehmerreise Solarindustrie Profitieren Sie vom Photovoltaik-Boom in Großbritannien! Dank der Einführung der Einspeisevergütungen für Solarstrom in Großbritannien im April 2010 hat

Mehr

Doppelabschluss Hotelbetriebswirt und Bachelor of Arts

Doppelabschluss Hotelbetriebswirt und Bachelor of Arts Doppelabschluss Hotelbetriebswirt und Bachelor of Arts Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in für das Hotel- und Gaststättengewerbe und Hotel- & Tourismusmanagement, Bachelor of Arts Ob in Deutschland oder

Mehr

Juli 2014 Persönliche Daten in sozialen Netzwerken (Facebook)

Juli 2014 Persönliche Daten in sozialen Netzwerken (Facebook) Juli 2014 Persönliche Daten in sozialen Netzwerken (Facebook) Was gebe ich im Internet frei? Ständig werden wir im Internet dazu aufgefordert unsere Daten anzugeben. Oft machen wir es bewusst, manchmal

Mehr

Bewerbung Anschreiben

Bewerbung Anschreiben - Einleitung Sehr geehrter Herr, Formell, männlicher Empfänger, Name unbekannt Sehr geehrte Frau, Formell, weibliche Empfängerin, Name unbekannt Sehr geehrter Herr, Sehr geehrte Frau, Formell, Name und

Mehr

Zukunft der Marketingdisziplin

Zukunft der Marketingdisziplin Zukunft der Marketingdisziplin Ergebnisse einer Spiegelbildbefragung von, n und Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg Vortrag auf der MTP-Tagung Horizonte 2015 am 6.10.2015 in Frankfurt Eine Studie von MTP in Kooperation

Mehr

Blogger Relations Studie Zusammenarbeit von BloggerInnen und Unternehmen

Blogger Relations Studie Zusammenarbeit von BloggerInnen und Unternehmen Blogger Relations Studie Zusammenarbeit von BloggerInnen und Unternehmen Eine quantitative Studie im Auftrag von Januar 2014 Projekt: 13021 comrecon Quantitative Online-Befragung Methode. Ziele. Inhalte

Mehr

Fragebogen Alleinerziehende. Fragen zur Lebenssituation/Betreuungssituation

Fragebogen Alleinerziehende. Fragen zur Lebenssituation/Betreuungssituation Fragebogen Alleinerziehende Fragen zur Lebenssituation/Betreuungssituation 1. Wie fühlen Sie sich als alleinerziehende Mutter/alleinerziehender Vater? (Mehrere Antworten möglich) frei und unabhängig anerkannt

Mehr

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU

Anleitung. Empowerment-Fragebogen VrijBaan / AEIOU Anleitung Diese Befragung dient vor allem dazu, Sie bei Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Anhand der Ergebnisse sollen Sie lernen, Ihre eigene Situation besser einzuschätzen und eventuell

Mehr

THE BRAINS Das Leitbild

THE BRAINS Das Leitbild THE BRAINS Das Leitbild Wir vermitteln qualifizierte Arbeitskräfte an Unternehmen, welche diese in Projekten, bei Personalausfall sowie anderen Vakanzen einsetzen möchten. Ob Sie dringend Unterstützung

Mehr

Erfolgreiche Maßnahmen für Ihr Reputationsmanagement

Erfolgreiche Maßnahmen für Ihr Reputationsmanagement Erfolgreiche Maßnahmen für Ihr Reputationsmanagement Roland Ballacchino Es dauert zwanzig Jahre, sich eine Reputation zu erwerben und fünf Minuten, sie zu verlieren. Wenn man das im Auge behält, handelt

Mehr

Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung

Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung 1. Facebook Einstieg und Grundlagen für Unternehmen Sie wollen mit einem professionellen Auftritt auf Facebook Kunden gewinnen.

Mehr

Generationenübergreifender Erfahrungsaustausch und Support für Lesben, Schwule und Bisexuelle der HSG

Generationenübergreifender Erfahrungsaustausch und Support für Lesben, Schwule und Bisexuelle der HSG Verein der Lesben, Schwulen und Bisexuellen der Universität St.Gallen Generationenübergreifender Erfahrungsaustausch und Support für Lesben, Schwule und Bisexuelle der HSG Warum «Get Connected»? Ausgangssituation

Mehr

ITech Progress GmbH 2013. Der Architekt als Schnittstelle - die Bedeutsamkeit von Soft Skills für Softwarearchitekten in großen IT-Projekten

ITech Progress GmbH 2013. Der Architekt als Schnittstelle - die Bedeutsamkeit von Soft Skills für Softwarearchitekten in großen IT-Projekten ITech Progress GmbH 2013 Der Architekt als Schnittstelle - die Bedeutsamkeit von Soft Skills für Softwarearchitekten in großen IT-Projekten Wer bin ich? Dipl.-Inf. (FH) Sebastian Ommert Senior IT-Consultant

Mehr

INDUTEC Reine Perfektion!

INDUTEC Reine Perfektion! INDUTEC Reine Perfektion! Unsere Vision und unsere Werte Indutec Umwelttechnik GmbH & Co. KG Zeißstraße 22-24 D-50171 Kerpen / Erft Telefon: +49 (0) 22 37 / 56 16 0 Telefax: +49 (0) 22 37 / 56 16 70 E-Mail:

Mehr

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt Arbeitsmarktstudie analysiert Qualifikationsanforderungen von berufserfahrenen Arbeitnehmern in der Digitalbranche Düsseldorf,

Mehr

1.013 über 18 Jahre alte Befragte Erhebungszeitraum: 20. bis 22. November 2007

1.013 über 18 Jahre alte Befragte Erhebungszeitraum: 20. bis 22. November 2007 Datenbasis: 1.013 über 18 Jahre alte Befragte Erhebungszeitraum: 20. bis 22. November 2007 Sinnvolle und notwendige Schulreformen Über 80 Prozent der befragten Bürgerinnen und Bürger halten die Beseitigung

Mehr

Altersplanung in der Gemeinde Weyarn

Altersplanung in der Gemeinde Weyarn Altersplanung in der Gemeinde Weyarn Bürgerbefragung In der Gemeinde Weyarn hat sich seit einigen Monaten ein Arbeitskreis gebildet, der sich Gedanken macht, was nötig ist, um auch im Alter zu Hause wohnen

Mehr

D6.3 Nationales Positionspapier für Einsparcontracting Österreich

D6.3 Nationales Positionspapier für Einsparcontracting Österreich D6.3 Nationales Positionspapier für Einsparcontracting Österreich European Energy Service Initiative EESI IEE/08/581/SI2.528408 Mai 2012 Erstellt durch Grazer Energieagentur Disclaimer: The sole responsibility

Mehr

Menschen - Demographie

Menschen - Demographie Communication s 14.0 Menschen - Demographie Geschlecht, Alter, Familienstand, Ortsgrößen, Nielsen-Gebiete, Personen im Haushalt, Schulabschluss, Berufsausbildung, Beruf, Bildungsweg/Schulabschluss Kinder

Mehr

TOYOTA I_SITE Mehr als Flottenmanagement

TOYOTA I_SITE Mehr als Flottenmanagement KOMPETENZ FÜR IHR UNTERNEHMEN KOMPETENZ FÜR IHR UNTERNEHMEN TOYOTA I_SITE Mehr als Flottenmanagement LÖSUNGEN FÜR GEBRAUCHTSTAPLER Kaufen Sie mit Vertrauen www.toyota-forklifts.at www.toyota-forklifts.de

Mehr

BewareE Übersicht über mögliche Energiedienstleistungen der Wohnungswirtschaft für ihre Mieter

BewareE Übersicht über mögliche Energiedienstleistungen der Wohnungswirtschaft für ihre Mieter Max Marwede, IZT BewareE Übersicht über mögliche Energiedienstleistungen der Wohnungswirtschaft für ihre Mieter BewareE ist ein Verbundprojekt von The project is co-funded by eaci Executive Agency for

Mehr

Detailauswertung für Kategorie Bachelor

Detailauswertung für Kategorie Bachelor Detailauswertung für Kategorie Bachelor In diesem Dokument sind alle abgegebenen Bewertungen aufgeführt. In welchem Studiengang sind Sie eingeschrieben? A Diplom BWL (3) B Diplom VWL (1) C Diplom Kulturwirt

Mehr

Anmeldebogen. Sozialversicherungsnummer :. Nachname :... Vorname(n) :... Adresse : N... Briefkasten... PLZ :... Wohnort:...

Anmeldebogen. Sozialversicherungsnummer :. Nachname :... Vorname(n) :... Adresse : N... Briefkasten... PLZ :... Wohnort:... Anmeldebogen Dieser Anmeldebogen dient dazu, das Gespräch mit hrem Berater vorzubereiten. Bitte füllen Sie ihn daher ordnungsgemäß und gewissenhaft aus und geben Sie ihn bei der Adem ab bis spätestens:

Mehr

Fragebogen Typisch Mann, typisch Frau?

Fragebogen Typisch Mann, typisch Frau? Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Fragebogen Typisch Mann, typisch Frau? Tutorium Testtheorie und Testkonstruktion Lieber Umfrage-Teilnehmer, danke, dass Sie sich bereit erklärt haben, an dieser

Mehr

Studiengang Informatik (Master)

Studiengang Informatik (Master) Studiengang Informatik (Master) Übersicht Studienablauf: 1.+ 2. Semester: Wissenschaftliche und anwendungsorientierte Ausbildung in der Informatik 3. Semester: Master-Projekt Studienabschluss: Master of

Mehr

BeLL Fragebogen.

BeLL Fragebogen. Q BeLL Fragebogen www.bell-project.eu Liebe/r Teilnehmer/in, dieser Fragebogen dient dazu, Informationen über Weiterbildungskurse zu erhalten. Wir sind an Kursen im Bereich der allgemeinen Erwachsenenbildung/Weiterbildung

Mehr

Gründungsnetzwerk der FHB. Brandenburgisches Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung an der Fachhochschule Brandenburg

Gründungsnetzwerk der FHB. Brandenburgisches Institut für Existenzgründung und Mittelstandsförderung an der Fachhochschule Brandenburg Zielgruppe Unser Angebot richtet sich an: o Studierende o Absolventen o wissenschaftliche Mitarbeiter o Unternehmen (die vor der Übergabe stehen!) die eine wissensnahe Gründung realisieren oder als UNTERNEHMENSNACHFOLGER

Mehr

Fragebogen zu Erfolgsfaktoren der Übernahme einer Hausarztpraxis

Fragebogen zu Erfolgsfaktoren der Übernahme einer Hausarztpraxis Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation Fragebogen Erfolgsfaktoren der Übernahme einer Hausarztpraxis Für die Bearbeitung des Fragebogens benötigen Sie voraussichtlich

Mehr

Abbildung 83. Bewertung der Interventionsmaßnahmen in der Metallindustrie, N=305.

Abbildung 83. Bewertung der Interventionsmaßnahmen in der Metallindustrie, N=305. 0% 20% 0% 60% 0% 100% Ermittlung und Veröffentlichung von Beispielen guter Praxis 1 73 Bildung von Unternehmensnetzwerken Durchführung und Veröffentlichung von Studien zu Unternehmenskultur Seminare und

Mehr

I. Wunschkunde. Verschiedene Zielgruppen. PitchBook Starter-Briefing. Kunde: Datum: Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es?

I. Wunschkunde. Verschiedene Zielgruppen. PitchBook Starter-Briefing. Kunde: Datum: Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es? Kunde: Datum: I. Wunschkunde Verschiedene Zielgruppen Welche verschiedenen Zielgruppen gibt es? Welche ist die rentabelste? Welche ist die angenehmste? Welche identifiziert sich am stärksten mit unserem

Mehr

Fragebogen zum Projekt Prignitz weitergedacht familienfreundlich in die Zukunft

Fragebogen zum Projekt Prignitz weitergedacht familienfreundlich in die Zukunft Fragebogen zum Projekt Prignitz weitergedacht familienfreundlich in die Zukunft A) Allgemeine Fragen 1. Wo wohnen Sie? PLZ: Ort: 2. Wie alt sind Sie? hre 3. Welches Geschlecht haben Sie? männlich weiblich

Mehr

Staatsangehörigkeit des Ehegatten / ledig verheiratet getrenntlebend Lebenspartners:

Staatsangehörigkeit des Ehegatten / ledig verheiratet getrenntlebend Lebenspartners: Antrag auf Ausübung einer Beschäftigung Frau Herr Geburtsdatum: Angaben zum Antragsteller / zur Antragstellerin Anschrift (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort): Rentenversicherungsnummer: Geschlecht:

Mehr

Qualifikationsanforderungen der digitalen Wirtschaft an Berufseinsteiger und Professionals

Qualifikationsanforderungen der digitalen Wirtschaft an Berufseinsteiger und Professionals Qualifikationsanforderungen der digitalen Wirtschaft an Berufseinsteiger und Professionals Studie des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.v. in Kooperation mit der Macromedia Hochschule für Medien

Mehr

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015

Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier. Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Wirtschaftsinformatik an der Universität Trier Intelligente Technologien für das Management der Zukunft! 26.10.2015 Professuren der Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik I: Verteilte Künstliche Intelligenz

Mehr

WIR TROCKNEN ALLES. SICHER. UND ENERGIESPAREND. FIRMENPORTRAIT

WIR TROCKNEN ALLES. SICHER. UND ENERGIESPAREND. FIRMENPORTRAIT WIR TROCKNEN ALLES. SICHER. UND ENERGIESPAREND. FIRMENPORTRAIT DURCH UNSERE TROCKNUNGSLÖSUNGEN BRINGEN WIR INNOVATION IN IHREN PROZESS. > Unsere Produkte sind anders. > Sie und Ihr Produkt stehen im Mittelpunkt.

Mehr

Trends/Prognosen/Wie wird 2012? jobs Personalberatung GmbH

Trends/Prognosen/Wie wird 2012? jobs Personalberatung GmbH Befragung unter Verkaufsleitern/innen Trends/Prognosen/Wie wird 2012? jobs Personalberatung GmbH Inhalt Vorwort... 3 Über Jobs Personalberatung... 4 Studiendaten... 5 Wieviele Verkäufer/innen haben Sie

Mehr

Ausbildung zum/-r Kaufmann/-frau für Büromanagement

Ausbildung zum/-r Kaufmann/-frau für Büromanagement Fakten Ich bin Zukunft. Zukunft ist SWM. Ausbildung zum/-r Kaufmann/-frau für Büromanagement Ausbildungsbeginn: Ausbildungsdauer: Berufsschule: Vergütung: Zusatzleistungen: Bewerbungsunterlagen: Voraussetzungen:

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Aus- und Weiterbildung bei Freiberuflern

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Aus- und Weiterbildung bei Freiberuflern Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de 2 Über diese Umfrage Im Rahmen eines Projektes führte SOLCOM gemeinsam mit der ESB Business School Reutlingen University eine Markstudie

Mehr

Eine Programmlinie von ways2go Rechte: BMVIT

Eine Programmlinie von ways2go Rechte: BMVIT Research Factum Research & Data Competence & Data Competence FGM-AMOR Eine Programmlinie von ways2go Rechte: BMVIT Repräsentativuntersuchung Bundesweit Österreich Quantitative Interviews N=4.600 2 Potential

Mehr

Themen. Guten Tag, Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Herzliche Grüße Ihre Steffanie Clasen. Neue Coworking-Übersicht für Freelancer

Themen. Guten Tag, Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen! Herzliche Grüße Ihre Steffanie Clasen. Neue Coworking-Übersicht für Freelancer This newsletter is not displayed properly? Please click here. NEWSLETTER VOM 07. MÄRZ 2014 Guten Tag, der Frühling zeigt sich von seiner sonnigsten Seite: Alles ist in Bewegung und Neues auszuprobieren

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Bohdan Wojnar. Vorstandsmitglied ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied SP ČR Vizepräsident AutoSAP ČR. Industrie 4.0 23. Juni 2015, Prag

Bohdan Wojnar. Vorstandsmitglied ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied SP ČR Vizepräsident AutoSAP ČR. Industrie 4.0 23. Juni 2015, Prag Bohdan Wojnar Vorstandsmitglied ŠKODA AUTO Vorstandsmitglied SP ČR Vizepräsident AutoSAP ČR Industrie 4.0 23. Juni 2015, Prag Geheimhaltung Diese Präsentation enthält vertrauliche Informationen. Jeglicher

Mehr

ERASMUS Auslandsstudium Studierendenberichtsformular

ERASMUS Auslandsstudium Studierendenberichtsformular ERASMUS Auslandsstudium Studierendenberichtsformular Studienjahr 2009/2010 Bitte senden Sie dieses Formular nach Beendigung Ihres Studienaufenthaltes im Ausland an Ihre Heimathochschule! Dieser Bericht

Mehr

List of ECOWILL-certified Ecodriving trainers for short duration trainings

List of ECOWILL-certified Ecodriving trainers for short duration trainings List of ECOWILL-certified Ecodriving trainers for short duration trainings AUSTRIA September 2012 The sole responsibility for the content of this report lies with the authors. It does not necessarily reflect

Mehr

Die Raiffeisenbank St. Georgen a. d. Stiefing ist so gut wie ihre Mitarbeiter.

Die Raiffeisenbank St. Georgen a. d. Stiefing ist so gut wie ihre Mitarbeiter. Leitbild Unsere Mitarbeiter unser Kapital Die Raiffeisenbank St. Georgen a. d. Stiefing ist so gut wie ihre Mitarbeiter. Wir erwarten von unseren Mitarbeitern, dass sie sich für die Verwirklichung des

Mehr

Investor Confidence Project Transformation des Energieeffizienzmarktes

Investor Confidence Project Transformation des Energieeffizienzmarktes Investor Confidence Project Transformation des Energieeffizienzmarktes Clemens Rainer Nastassja Cernko ÖGNI - Generalversammlung 21. April 2015 European Commission Disclaimer This project has received

Mehr

Christian Hueske s Performance-Test: Way to glory

Christian Hueske s Performance-Test: Way to glory Christian Hueske s Performance-Test: Way to glory To Do: Einfach jede Kategorie kurz durchgehen und ankreuzen, was auf Dich zutrifft. Entscheide ganz spontan und folge Deinem ersten Gefühl. Bewerte dabei

Mehr