Börse Frankfurt MAGAZIN. Gelungener Gipfelsturm. DAX eine Erfolgsgeschichte. investment.thema Megatrend Robotik Rendite mit Robotern

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1 Börse Frankfurt AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE. MAGAZIN Oktober 2014 Gelungener Gipfelsturm DAX eine Erfolgsgeschichte investment.thema Megatrend Robotik Rendite mit Robotern im.gespräch Fidel Helmer Solange meine Meinung gefragt ist, bin ich gerne zur Stelle ein.blick Zalando Mit Schwung an die Börse

2 Deutsche Asset & Wealth Management Globale Aktienmärkte 1 zu 1 WKN Kurs , ,28 DB0GSY 20,81 DB0QAE 10,96 DB0SM1 73, ,42 Kontakt Deutsche Bank AG Deutsche Asset & Wealth Management Hotline: +49 (69) Laufzeit bei allen endlos. Briefkurse in Euro am Emittent: Deutsche Bank AG. Emittenten-/Bonitätsrisiko: Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten besteht das Risiko des Totalverlustes des eingesetzten Kapitals. Deutsche Bank AG 2014, Stand: Die vollständigen Angaben zu den Wertpapieren, insbesondere zu den Bedingungen, sowie Angaben zum Emittenten sind dem jeweiligen Verkaufsprospekt zu entnehmen; dieser ist nebst Nachträgen bei der Deutsche Bank AG, Deutsche Asset & Wealth Management, Große Börse Gallusstraße Frankfurt 10 14, Magazin I Frankfurt AKTIEN. am ANLEIHEN. Main, kostenfrei ETF. FONDS. erhältlich ZERTIFIKATE. oder kann unter heruntergeladen werden.

3 editorial 03 Das Gespräch lebt nicht von der Mitteilung, sondern von der Teilnahme. Ernst Reinhardt, Publizist Heute halten Sie die erste Ausgabe des neuen Magazins Börse Frankfurt in den Händen. Innovativ, exklusiv und stets mit dem richtigen Riecher für aktuelle Entwicklungen informieren wir Sie künftig viermal im Jahr rund um alle wichtigen Themen, die internationalen Finanzmärkte betreffend. Weil es wie bei allen Dingen des Lebens immer auf den richtigen Mix ankommt, wollen wir Sie nicht nur mit fundierten Hintergrundberichten, präzise recherchierten Top-Storys, wichtigen Nachrichten und aktuellen Interviews begeistern. Zusätzlich wollen wir Ihnen dieses Magazin auch als moderne Plattform zum Austausch wichtiger Informationen anbieten. Wir laden Sie deshalb ausdrücklich ein, uns künftig mit Fragen, Wünschen und Impulsen anzuregen, damit wir uns immer besser auf Ihre Wünsche nach Wissen einstellen können. Teilen Sie uns Ihren Eindruck mit. Was können wir möglicherweise noch verbessern? Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre und freuen uns auf Ihre Meinung. Ihr Stefan Paulsen AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE. I Börse Frankfurt Magazin

4 04 inhaltsverzeichnis top.story Gelungener Gipfelsturm DAX eine Erfolgsgeschichte info.grafik 08 short.news 12 markt.bericht 14 im.gespräch Fidel Helmer: Solange meine Meinung gefragt ist, bin ich gerne zur Stelle 18 top.story Gelungener Gipfelsturm: DAX eine Erfolgsgeschichte 26 mehr.wissen 28 investment.thema Megatrend Robotik Rendite mit Robotern Börse Frankfurt Magazin I AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE.

5 inhaltsverzeichnis investment.thema Megatrend Robotik Rendite mit Robotern börse.historie Deutsche Börse Marktplatz mit langer Tradition 38 anlegen... Süffige Renditen im.gespräch Fidel Helmer: Solange meine Meinung gefragt ist, bin ich gerne zur Stelle ausgeben Kleiner Weinführer ein.blick Zalando Mit Schwung an die Börse 32 detail.blick Die Börsenakteure 36 börse.historie Deutsche Börse - Marktplatz mit langer Tradition 38 anlegen.ausgeben 40 lese.stoff Jobs, auf die Sie gewartet haben! 41 auf ein.wort 42 schnell.notiert AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE. I Börse Frankfurt Magazin

6 06 info.grafik Medienpräsenz an der Börse Frankfurt Die Börse Frankfurt ist einer der bedeutendsten Handelsplätze weltweit. Täglich wird live von der Galerie über dem Frankfurter Parkett über das Börsengeschehen berichtet. DAX -Tafel Sie ist eines der bekanntesten Markenzeichen der Börse Frankfurt. In Zeiten, als der Handel noch ohne Computerunterstützung durchgeführt wurde, diente die DAX-Tafel den Händlern auf dem Parkett als wichtige Informationsquelle. Neuemissionen Frankfurt ist für Börsengänge der mit Abstand wichtigste Börsenplatz in Deutschland. Der Anleihenhandel Die Auswahl an Anleihen ist um ein Vielfaches größer als die an Aktien und die größte in Europa. An der Börse Frankfurt werden derzeit knapp unterschiedliche festverzinsliche Wertpapiere gehandelt. Der Aktienhandel An der Börse Frankfurt werden rund verschiedene Aktien aus dem In- und Ausland gehandelt. Alle Käufe und Verkäufe werden über das elektronische Handelssystem Xetra abgewickelt, eines der modernsten Systeme weltweit. Im Aktienhandel ist Frankfurt mit einem Anteil von 94 Prozent unangefochtener Marktführer. Börse Frankfurt Magazin I AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE.

7 info.grafik 07 Die Börsenpolizei Die Handelsüberwachungsstelle der Börse Frankfurt wahrt die Interessen der Anleger, sorgt für Sicherheit und die Einhaltung fairer Regeln im Börsenhandel. Der Zertifikate- und Hebelproduktehandel Weit über eine Million Zertifikate werden an der Börse Frankfurt gehandelt. Und es gibt viele gute Gründe, über die Börse Frankfurt zu handeln sekundenschnell, sicher und zum Best-Price-Prinzip. Das Parkett Das Parkett und die Börse haben eine lange gemeinsame Geschichte. Schon zu Beginn des 16. Jahrhunderts soll der Handelssaal der Börse in Amsterdam mit edlem Holzboden ausgelegt gewesen sein. Die Tradition hat sich fortgesetzt, noch heute arbeiten die Börsenmakler inzwischen Spezialisten genannt auf dem Parkett. Früher haben die Händler mit hektischen Gesten und Kurszetteln ihre Geschäfte abgeschlossen. Dieses Treiben wird heutzutage zum größten Teil elektronisch realisiert. Der Fonds-/ETF-Handel An der Börse Frankfurt können Anleger aus mehr als Fonds wählen, die ohne Ausgabeaufschlag jederzeit handelbar sind. Zudem umfasst das Fondsangebot der Börse Frankfurt rund ETF (Exchange Traded Funds). Ausführlichere Erläuterungen gibt es auf AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE. I Börse Frankfurt Magazin

8 08 short.news Niedrigere Gebühren, größeres Angebot Börsennotierte Indexfonds werden immer beliebter. Zwischen Januar und September flossen in Europa netto 38,6 Milliarden Euro an Neukapital in die auch als ETF (Exchange Traded Fund) bezeichnete Anlageklasse. Es sind vor allem die im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds wesentlich günstigeren Kosten, die ETF attraktiv machen: Der Ausgabeaufschlag entfällt und die jährlichen Kosten liegen deutlich unter einem Prozent. Für manche ETF fallen nur 0,10 Prozent Vergütung pro Jahr an. Viele ETF-Anbieter haben in den vergangenen Monaten nochmals an der Gebührenschraube gedreht. Die Commerzbank-Tochter ComStage etwa hat die Kosten für ihre Aktien-Indexfonds aus Schwellenländern und für weltweite Aktien halbiert. Gleichzeitig setzt die Branche immer mehr auf sogenannte voll replizierende ETF, bei denen das Fondsportfolio exakt dem Index nachgebaut wird. Bei der synthetischen Replikation bilden die Anbieter die Indizes dagegen mittels Derivaten ab, die Fondsgesellschaft geht also Tauschgeschäfte mit einer Gegenpartei und mithin ein zusätzliches Kontrahentenrisiko ein. Gemessen an den Mittelzuflüssen besonders beliebt waren bei den Anlegern zuletzt ETF auf hochverzinsliche Anleihen, die deutlich höher rentieren als ihre Staatsanleihen-Pendants. Auf erhöhte Nachfrage dürften auch börsennotierte Indexfonds auf chinesische A-Aktien stoßen, mit denen diverse Anbieter ihre Produktpalette erweiterten. Hintergrund: Seit Anfang Oktober ermöglicht China ausländischen Aktionären erstmals den direkten Kauf von Festland-Unternehmen. Börse Frankfurt Magazin I AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE.

9 short.news 09 Viele Fragen noch mehr Antworten Fehlendes Wissen kann an den Finanzmärkten sehr teuer sein. Wer gut informiert ist, hat stets die Nase vorn. Angelehnt an die ARD-Quizshow für Kinder und Erwachsene Frag doch mal die Maus setzt die Börse Frankfurt auf Kompetenz. Frag die Börse (www. fragdieboerse.de) heißt die Website, auf der Anleger Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Geldanlage bekommen. Aktien, Anleihen, Fonds & ETF, Zertifikate sowie der Handel sind die Haupt-Rubriken, die auf den Punkt gebracht und gut verständlich die Vor- und Nachteile dieser Anlageklassen aufzeigen. Wer tiefer in die Materie einsteigen will, gelangt mit einem Mausklick auf das Web-Portal der Börse Frankfurt. Bleiben selbst dann noch Fragen offen, hilft die klassische Telefon-Hotline oder das innovative Chat-Tool, das fehlendes Wissen interaktiv ergänzt. Aus RBS wird BNP Paribas Die französische Großbank BNP Paribas übernimmt das Zertifikategeschäft der Royal Bank of Scotland. In der ersten, kürzlich gestarteten Phase werden alle Hebel- bzw. Trading-Produkte wie Mini Future und Turbo Warrants sowie bestimmte Indexzertifikate übertragen. In einer zweiten Phase sollen dann die restlichen Anlagezertifikate auf die Franzosen übergehen. BNP Paribas führt auch die Newsletter, das Magazin und auch die individuellen Portfolios weiter. Ende August waren Zertifikate der Royal Bank of Scotland in Deutschland gelistet. Im März lag das in RBS-Zertifikaten angelegte Volumen nach Angaben des Deutschen Derivate Verbandes bei rund zwei Milliarden Euro. BNP Paribas kam hingegen nur auf rund die Hälfte. Die Produktpaletten der RBS und die von BNP Paribas ergänzen sich perfekt: BNP Paribas ist sehr stark bei Produkten auf bekannte Basiswerte wie DAX oder Aktien aus DAX aufgestellt, die RBS dagegen hat ihre Stärken unter anderem bei exotischen Basiswerten, begründet Grégoire Toublanc, Leiter des BNP Paribas Zertifikate-Teams in Deutschland und Österreich, das Engagement der Franzosen. Die französische Großbank holt sich im Zuge dieses Deals zusätzliche Kompetenz im Bereich der Schwellenländer und erweitert ihre Produktpalette bei Rohstoffen. Zu den besonderen Stärken der Bank zählt der Zertifikate-Experte neben den Liquiditätsreserven von 244 Milliarden Euro die A+-Einstufung der Ratingagentur Standard & Poor s. Weitere Informationen unter de oder AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE. I Börse Frankfurt Magazin

10 10 short.news Begehrte Neuemissionen Der Markt für Börsengänge ist nach langer Lethargie aus dem Dornröschenschlaf erwacht, in Zeiten magerer Zinsen sind Sachanlagen wie Aktien en vogue. Weltweit ist die Zahl der IPO (Initial Public Offering) wieder auf Vorkrisenniveau gestiegen. In den USA ist mit der chinesischen Alibaba die größte Erstemission der Wirtschaftsgeschichte geglückt. Bei der Erstnotierung sprang die Aktie zum Handelsstart auf 92,70 Dollar. Der Ausgabepreis hatte bei 68 Dollar gelegen. Hierzulande brach Zalando (s. Bericht auf Seite 30/31) den Bann der Neuemissionsflaute. Der Berliner Online-Modehändler avancierte zur größten Neuemission eines Internet-Unternehmens seit dem Aktienboom am Neuen Markt um die Jahrtausendwende. Auch Rocket Internet, die mehrheitlich den auch an Zalando beteiligten Samwer-Brüdern gehört, sammelte bei Anlegern frisches Geld ein. Als dritter Börsengang deutet sich die Scout-24-Gruppe mit ihren bekannten Portalen ImmobilienScout24 und AutoScout24 an. Experten zufolge könnte die wieder erwachte Lust auf neue Aktien die Zurückhaltung vieler Bundesbürger gegenüber der Börse aufweichen. Trotz Börsenboom schrumpfte nach Angaben des Deutschen Aktieninstituts DAI die Zahl der Bundesbürger, die in Aktien oder Aktienfonds investiert sind, im vergangenen Jahr um fast auf nur noch 8,9 Millionen Anleger. Nach einer Studie des Beratungsunternehmens Ernst & Young wird dieses Jahr das stärkste deutsche IPO-Jahr seit 2007 werden, als hierzulande insgesamt 7,85 Milliarden Euro bei Börsengängen erlöst wurden. Im vergangenen Jahr lag das Emissionsvolumen bei nur 2,35 Milliarden Euro. Weltweit wagten im ersten Halbjahr laut Studie 563 Gesellschaften den Gang ans Parkett 53 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Vergleichsmaßstab für Zertifikate Der Deutsche Derivate Verband unterstützt die Initiative der European Derivatives Group, Indizes für Kapitalschutz-, Discount- und Bonus-Zertifikate sowie für Aktienanleihen herauszubringen. it der Veröffentlichung dieser Zertifikate-In- stehen transparente Vergleichsmaß- Mdizes stäbe für die wichtigsten Zertifikatetypen zur Verfügung, so die Branchenvertretung der 17 führenden Emittenten. Die Marktbarometer zeigen die durchschnittliche Wertentwicklung von Zertifikaten und ermöglichen den direkten Leistungsvergleich mit anderen Finanzprodukten. Die Berechnung des Index je Produkttyp erfolgt anhand einer repräsentativen Auswahl von 20 Zertifikaten. Börse Frankfurt Magazin I AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE.

11 Wir feiern 20. Geburtstag und Sie bekommen die Geschenke. 2,50 % p. a. Basiszins bis , Anlage bei Wertpapierübertrag im Wert von mindestens 5.000, 1,00 % p. a. Extra-Zins bei Depotschließung Somit insgesamt bis zu 3,50 % p. a. Tagesgeldzinsen Zusätzlich 20 Free-Trades für ausgewählte Produkte Die Anders Bank Aktuelle Konditionen unter AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE. I Börse Frankfurt Magazin

12 12 markt.bericht DAX auf dem Weg nach oben Seit vielen Monaten schwebt die weitere Marschroute der amerikanischen Notenbank wie ein Damoklesschwert über den Märkten. US-Leitzins 6% 5% 4% 3% 2% 1% 0% Quelle: Federal Reserve System (FED) Börse Frankfurt Magazin I AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE. Zuletzt kristallisierte sich immer mehr heraus: Die US-Leitzinsen werden steigen. Nun mutmaßen Börsianer rund um den Globus über den genauen Zeitpunkt und die Folgen. Die US-Notenbank wird ihre Leitzinsen vermutlich schon im Frühjahr 2015 erhöhen, glaubt Robert Halver, der die Kapitalmarktanalyse bei der Baader Wertpapierhandelsbank verantwortet. Für die Börse gibt er dennoch grünes Licht: Zinserhöhungen sind ein klares Signal, dass es der US-Volkswirtschaft wieder gut geht. Das ist auch der Grund, warum Aktienkurse historisch betrachtet bei einsetzenden Zinserhöhungen weiter steigen. Flankiert wird diese These von der Entwicklung der Gewinne der DAX-Unternehmen im zweiten Quartal. Trotz der geopolitischen Krisen und dem festen Euro haben die Überschüsse ein neues Rekordniveau erreicht. Das operative Ergebnis der Industrieunternehmen aus dem deutschen Vorzeigeindex ist um drei Prozent auf 23,7 Milliarden Euro gestiegen. Rechnet man die fünf Finanztitel hinzu, addiert es sich auf 29 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von sieben Prozent entspricht. Damit haben die 30 DAX-Gesellschaften so viel verdient wie nie zuvor in einem zweiten Quartal. KGV der Bundesanleihen bei 400 Während skeptische Auguren vor zu hohen Bewertungen warnen, kontert Halver: Warum irritiert es Anleger, wenn DAX ein KGV von knapp 13 hat, fünfjährige deutsche Bundeswertpapiere aber bei über 400 liegen? Die Renditen für Staatsanleihen befinden sich auf einem Rekordtief. Die zehnjährige Bundesanleihe rentierte im August erstmals in der Geschichte unter einem Prozent. Zum 5

13 markt.bericht 13 Western von gestern? Lars Brandau, Geschäftsführer Deutscher Derivate Verband, berichtet über Trends und Entwicklungen am deutschen Zertifikatemarkt Regulierung ist wichtig und richtig. Sie ist vor allem den Fehlern der Vergangenheit geschuldet. Seit Jahren nun arbeitet die Legislative an veränderten Rahmengesetzgebungen für die Finanzindustrie. Das Ziel ist ein sicherer und transparenter Markt, in dem Kunden zwischen vergleichbaren Produkten wählen können. Das ist eine ebenso langwierige wie auch komplexe Aufgabe. Am Ende sollen die Spielregeln für alle Emittenten gleich und die Rechte der Anleger gestärkt sein. Damit es dazu kommt, sind ganze Heerscharen an Juristen am Ausloten der Rechtslage. Während dieses komplizierten und für 99 Prozent der Gesellschaft kaum noch nachvollziehbaren Prozesses nimmt eine Art Gegenbewegung bemerkenswert Fahrt auf. Neue und rasant fortschreitende Technologien bestimmen die Entwicklung künftiger Geschäfts- und Kundenbeziehungen. Konkret geht es beispielsweise darum, dass Anleger in absehbarer Zeit ihre Finanztransaktionen mit dem Smartphone über eine App abwickeln können. Berechtigt ist dabei die Frage, ob es sich bei den diskutierten Modellen tatsächlich um einen Fortschritt im Sinne des Kunden und des Verbraucherschutzes oder nur um Bequemlichkeit handelt. Auch wenn jede Entwicklung ihre Zeit bis zur Marktreife braucht, wird sie sicher schneller umgesetzt sein als die latent hinterherhinkende Regulierung. Nur, was für Daytrader sicher spannend sein mag, trifft ganz sicher nicht auf die Käufer von Anlageprodukten zu. Hier bleibt das ausführliche Gespräch mit dem Bankberater sicher sinnvoller als eine schnelle App auf dem Smartphone. Vergleich: Die erwartete Dividendenrendite bei DAX liegt mit 3,3 Prozent mehr als dreimal so hoch. Börsenexperte Halver, der die Märkte seit Jahrzehnten kennt, erwartet zudem eine weltweite Konjunkturbelebung dank schuldenfinanzierter staatlicher Nachfrage mit geldpolitischem Feuerschutz. Die US-Wirtschaft sei längst auferstanden aus Ruinen, und in den Schwellenländern beobachtet er eine zumindest stabile Konjunkturentwicklung. Es wäre zumindest ratsam, die Zinsvermögensberge zugunsten von Aktien von 80 auf 50 Prozent zu reduzieren, empfiehlt Halver, der DAX zum Jahresende 2015 bei Punkten sieht. Nur die Geopolitik könnte die Börse erschüttern Für Hans Bernecker, seit mehr als 50 Jahren Herausgeber der renommierten Actien-Börse, könnte nur eine neue geopolitische Eskalation die Situation an den Börsen abermals verändern oder die Entwicklung empfindlich beeinträchtigen. Das sei derzeit aber nicht zu erkennen. AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE. I Börse Frankfurt Magazin

14 14 im.gespräch Solange meine Meinung gefragt ist, bin ich gerne zur Stelle Fidel Helmer war viele Jahre als Leiter des Wertpapierhandels bei der Privatbank Hauck & Aufhäuser tätig. Mit mehr als 45 Jahren Erfahrung auf dem Parkett der Frankfurter Börse zählt er zu den dienstältesten Börsianern Deutschlands. Herr Helmer, seit Ihrer Ausbildung zum Bankkaufmann, die Sie vor 46 Jahren begonnen haben, sind Sie bei Hauck & Aufhäuser. Hatten Sie nie den Wunsch, zu einer anderen Bank zu gehen? Das Bankhaus Aufhäuser in München hat mir eine rasche Karriere erlaubt. Die Möglichkeit, in die neu eröffnete Niederlassung Frankfurt zu gehen, habe ich gerne genützt. Obwohl Frank- furt zu dieser Zeit sicher keine Verbesserung der Lebensqualität, speziell im Vergleich mit München, war. Es gab kein Hochhaus, keine Fußgängerzonen, geringes kulturelles Angebot, die Alte Oper war eine Ruine, die gesprengt werden sollte. Nur die Frankfurter Wertpapierbörse hatte für mich eine magische Anziehungskraft. Mit 24 Jahren wurde ich Niederlassungsleiter warum sollte ich die Bank wechseln? In dieser Zeit haben Sie an den Märkten sämtliche Höhen und Tiefen erlebt. Was hat Sie am meisten geprägt? Ich hatte in jungen Jahren bereits große Verantwortung und offensichtlich auch Führungsqualitäten. Die Fluktuation von Mitarbeitern in meinem Bereich war über die Jahre äußerst gering. Woran erinnern Sie sich besonders gern? An die vielen netten Kollegen auf dem damals noch vollen Parkett, viele Gespräche, viel Hektik, viel Spaß und Aufregung. Was begeistert Sie am Broker-Business am meisten? Es ist spannend, stets wirtschaftlich und geopolitisch auf dem Laufenden zu sein. Jegliche Nachricht aus Wirtschaft und Politik wird stets umgesetzt, was sie für Auswirkungen auf Märkte oder Unternehmen haben könnte. Börse Frankfurt Magazin I AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE.

15 im.gespräch 15 Erfolg und Misserfolg muss man ertragen können. Welche Fähigkeiten muss ein Händler heute mitbringen, um erfolgreich zu sein? Ich glaube, in den nächsten Jahren wird der herkömmliche Beruf des Händlers überflüssig werden. Mathematiker werden gefragt sein. Strukturierte Produkte werden übermächtig werden. Bedauern Sie etwas, wenn Sie mehr als 45 Jahre Börse Frankfurt Revue passieren lassen? Nein, ich bedauere keinen Tag. Erfolg und Misserfolg muss man ertragen können. Sie waren bei der Einführung des DAX am 1. Juli 1988 auf dem Parkett dabei. Wie haben Sie den ersten Handelstag erlebt, war es der Anbruch einer neuen Ära? Ja, ich glaube schon. Bislang gab es nur einen FAZ- Index, den andere Zeitungen nicht wirklich leiden konnten, oder einen Commerzbank-Index, den wiederum andere Banken nicht so gerne hatten. Mit DAX hatte man nun einen international gefälligen Index in Konkurrenz zu Dow oder Nikkei. Der Mensch spielt im Computer-Zeitalter fast keine Rolle mehr. Wünschen Sie sich manchmal die alten Zeiten auf dem Parkett zurück? Ja klar, mir fehlen die vielen Kollegen, die vielen Gespräche auf dem Parkett. Lassen sich große Krisen wie der Zusammenbruch des Neuen Marktes zu Beginn des neuen Jahrtausends oder die US-Finanzmarktkrise vermeiden? Gibt es ein Frühwarnsystem? Der Zusammenbruch des Neuen Marktes war vorprogrammiert. Herkömmliche Indikationen wie etwa Kurs-Gewinn-Verhältnisse wurden nicht mehr beachtet. Die damals noch reichlich vertretenen Händler auf dem Parkett sagten: So, jetzt haben wir einen Zockermarkt eröffnet. Keiner war begeistert. Heute ist eine Blasenbildung durch die Liquiditätsausweitung der Notenbanken möglich. Durch eine heftige Spread-Ausweitung bei festverzinslichen Papieren ließen sich Finanzmarktkrisen durchaus erahnen. Sehen Sie in der Euro-Krise eine Gefahr für die Aktienmärkte? Ich glaube, zur Zeit besteht die Gefahr für Aktienmärkte eher im geopolitischen Bereich. Die Krisen nehmen Tag für Tag zu und eine Besserung an den vielen Brandherden der Welt ist nicht absehbar leider. Bundesbürger gelten als Aktienmuffel, die große Mehrheit zieht das Sparbuch vor. Was muss sich ändern, damit die Aktie mehr Anklang findet? Durch die Geschehnisse am Neuen Markt, durch die Lehman-Krise, durch viele Bankenskandale ist das Vertrauen der Anleger stark beschädigt. Dieses Vertrauen muss durch solide Finanzpolitik, durch erfolgreiche Unternehmen, die ordentliche Dividenden ausschütten, erst wieder gewonnen werden. Dann werden auch wieder Aktienkäufer an die Märkte kommen. AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE. I Börse Frankfurt Magazin

16 16 im.gespräch Börse Frankfurt 1969 Das digitale Zeitalter beginnt. Worauf achten Sie bei der Auswahl Ihrer eigenen Investments? Auf erfolgreiche Unternehmen und eine gute Dividende. Sind die Märkte heute überbewertet? Sie kommen auch zwei Jahre nach ihrem offiziellen Ruhestand regelmäßig ins Büro. Wann zieht sich Fidel Helmer ins Private zurück? Ich habe noch nicht die Absicht, nicht mehr zu arbeiten. Solange meine Meinung gefragt ist, bin ich gerne zur Stelle. Nein, jedenfalls nicht DAX. Wird der deutsche Auswahlindex die Punkte-Marke bis zum Jahresende noch einmal erreichen? Unter normalen Umständen, das heißt ohne größere politische Krisen, werden wir den DAX in diesem Jahr durchaus nochmals im fünfstelligen Bereich sehen. Was interessiert Sie abseits der Märkte und Zahlen? Alles, was in der Welt passiert, meine Familie, die in der Vergangenheit meist zu kurz gekommen ist, und meine Freunde. Zur Person Der 1947 geborene Münchner trat zum 1. September 1965 als Lehrling in das frühere Bankhaus H. Aufhäuser in München ein wechselte er in die neu eröffnete Filiale des Bankhauses H. Aufhäuser nach Frankfurt am Main, deren Leitung er 1977 übernahm. Ab Ende 1990 war er für die Leitung des Wertpapierhandels an beiden Standorten verantwortlich, 1998 wurde er im Zuge der Fusion mit Georg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt Leiter des Wertpapierhandels von Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA. Da Ruhestand für ihn nicht infrage kam, ist er weiterhin als Berater für das Bankhaus tätig. Börse Frankfurt Magazin I AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE.

17 Individuell, wertvoll und atemberaubend schön Sotheby s/artdigitalstudio 2014 NATURE AT HOME Stilvoll wohnen mit hohem ästhetischen Anspruch Investieren Sie konjunktursicher in außergewöhnliche und formvollendete Naturobjekte Gerne schicken wir Ihnen den aktuellen Auktionskatalog von Sothebys (Paris) mit aussagekräftigen Fotos und weiteren Informationen. Einfach anfordern unter: Redgallery GmbH Rödingsmarkt Hamburg phone: AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE. I Börse Frankfurt Magazin

18 18 top.story DAX-Gründungsmitglieder auf einen Blick Allianz, BASF, Bayer, BMW, Bayerische Vereinsbank, Bayerische Hypo-Bank, Commerzbank, Continental, Daimler, Degussa, Deutsche Babcock, Deutsche Bank, Dresdner Bank, Feldmühle, Henkel, Hoechst, Karstadt, Kaufhof, Linde, Lufthansa, MAN, Mannesmann, Nixdorf, RWE, Schering, Siemens, Thyssen, Veba, Viag und VW. Börse Frankfurt Magazin I AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE.

19 top.story 19 Gelungener Gipfelsturm Seit mehr als 26 Jahren spiegelt DAX die Entwicklung der 30 wichtigsten deutschen Unternehmen wider. Die Schwankungen waren enorm. Doch der Blick zurück zeigt: Der Index ist eine Erfolgsgeschichte. Juli 1988: Die Mauer teilte Deutschland in Ost und West. In München holten sich die Niederlande mit einem Zwei zu Null gegen die UdSSR die europäische Fußballkrone. Steffi Graf schrieb Tennisgeschichte und besiegte Martina Navratilova im Endspiel von Wimbledon. Zur gleichen Zeit gab in Frankfurt ein Börsenindex sein Debüt, der seitdem als Seismograph der deutschen Wirtschaft gilt. Es waren die Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörsen, die Frankfurter Wertpapierbörse und die Börsen-Zeitung, die DAX aus der Taufe hoben. Ob börsentäglich im heute-journal, an manchem Stammtisch in bierseliger Stimmung oder in den großen Illustrierten: Die drei Buchstaben sind längst in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen, der Index hat sich zu einem der weltweit wichtigsten Börsenbarometer gemausert. Dabei wurde er zunächst unter dem Namen DAI eingeführt, wegen der japanischen Anmutung aber schon nach wenigen Tagen in Anlehnung an Exchange als englische Bezeichnung für Börse in DAX umbenannt Punkte zeigte die Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal zum Start am 1. Juli Willkommen im Club Die wichtigsten Kriterien für die Aufnahme in den exklusiven Club sind bis heute Marktwert und Börsenumsatz. Kein Konzern ist DAX-Mitglied auf Lebenszeit, jedes Jahr entscheidet der Arbeitskreis Aktienindizes der Deutschen Börse neu über die Zusammensetzung. Auch Zusammenschlüsse, Übernahmen oder wirtschaftliche Engpässe einiger Firmen führen immer wieder zu Veränderungen AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE. I Börse Frankfurt Magazin

20 20 top.story 15 Gesellschaften sind von Anfang an dabei. Weltrekord für einen Tag in DAX, der im Sekundentakt zwischen 9.00 und Uhr basierend auf den Aktienkursen aus dem elektronischen XETRA-Handel berechnet wird. Manche Konzerne aus dem Gründungsjahr wie Feldmühle Nobel oder Deutsche Babcock sind längst vom Kurszettel verschwunden andere wie Kaufhof, Dresdner Bank, Degussa oder Hoechst fusionierten oder wurden geschluckt. Heute gibt es noch 15 Aktien, die seit der ersten Stunde ununterbrochen dabei sind: Allianz, BASF, Bayer, BMW, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank, Eon (entstanden aus der Fusion der Mischkonzerne VEBA und Viag), Henkel, Linde, Lufthansa, RWE, Siemens, ThyssenKrupp und Volkswagen. Continental war zwar auch Mitglied des Ur-DAX und ist heute im Index vertreten, der Automobilzulieferer stieg aber zwischenzeitlich zweimal auf und ab. Das kürzeste Intermezzo gab Lanxess. Die Bayer- Abspaltung war am 31. Januar 2005 für genau einen Tag in der Riege der Großen Einen Rekord der besonderen Art stellte im Oktober 2008 VW auf. Im Zuge der Übernahmeschlacht zwischen Porsche und Volkswagen hatten viele Investoren auf fallende VW-Kurse gewettet. Als Porsche jedoch bekannt gab, Zugriff auf gut 74 Prozent der VW-Papiere zu haben, kam es zum sogenannten Short Squeeze: Leerverkäufer mussten sich mit Aktien eindecken, und zwar um buchstäblich jeden Preis. Die Volkswagen-Aktie explodierte daraufhin am 28. Oktober 2008 zeitweise auf mehr als 1000 Euro, der Wolfsburger Autobauer war einige Stunden lang der teuerste Konzern der Welt. 30, um die Gewichtung der Konzernmutter neu zu justieren. DAX umfasste an diesem Tag einmalig in seiner Geschichte 31 Einzelwerte. Insgesamt schafften es 53 unterschiedliche Gesellschaften in die erste deutsche Börsenliga. Wechselvolle Geschichte Die Basis des DAX wurde per 31. Dezember 1987 auf Punkte festgesetzt. Um eine historische Wertentwicklung zu ermöglichen, rechnete Frank Mella, damals Redakteur bei der Börsen-Zeitung und DAX-Erfinder, den Index auf täglicher Basis bis 1959 zurück. Die Entwicklung des Gradmessers der deutschen Konjunktur verlief höchst wechselhaft. Den bis heute größten Tagesverlust gab es am 16. Oktober 1989, als DAX um 12,8 Prozent auf Punkte einbrach. Auslöser war die Nachricht vom fehlgeschlagenen Übernahmeversuch der US-Fluggesellschaft United Airlines. Knapp zwei Jahre später, als russische Reformgegner am 19. August 1991 gegen den sowjetischen Staats- und Parteichef Gorbatschow putschten, taumelte DAX um 9,4 Prozent gen Süden und ging mit Punkten aus dem Handel. Es folgte eine lange Aufwärtsbewegung, getrieben von der Revolution der Informationstechnik und der Öffnung der Grenzen. Alleine in den Jahren 1993 und 1997 ging es um jeweils knapp 50 Prozent nach oben. Die Folge: Am 20. März 1998 schloss der deutsche Blue-Chip-Index erstmals über der Punkte-Marke. Knapp zwei Jahre danach, am 7. März 2000, erklomm er mit Punkten im Handelsverlauf einen für viele Jahre nicht mehr gesehenen Höchststand. Börse Frankfurt Magazin I AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE.

21 Auf dem Weg zum Gipfel 31. Dezember Punkte 20. März Punkte 04. Juni Punkte 31. Dezember 2041? Denn danach wirkte die Schwerkraft auf die Aktienkurse. Als Infineon-Chef Ulrich Schumacher zum Börsengang seines Unternehmens mit einem Porsche vor der Frankfurter Börse posierte, die Deutsche Telekom mehr als 100 Euro je Anteilschein kostete und ein fränkischer Fondsmanager wegen seiner kühnen Prognosen als Mister Dausend Prozent gefeiert wurde, war der vorläufige Höhepunkt erreicht. Ab März 2000 platzte die New-Economy-Blase und setzte einen Abschwung in Gang, der drei Jahre anhalten sollte. DAX knickte um knapp 73 Prozent ein, ehe er am 12. März 2003 bei einem Schlussstand von nur noch Punkten seine nervenaufreibende Talfahrt beendete. Auf dem Weg dahin erlebte er am 11. September 2001 einen seiner schwärzesten Tage. Die Anschläge auf das New Yorker World Trade Center schickten den Index um 8,5 Prozent in die Tiefe und sorgten für den bis heute viertgrößten Einbruch in seiner so wechselvollen Geschichte. Das schwärzeste Jahr folgte im Jahr darauf. Der Verlust von 44 Prozent übertraf sogar den rabenschwarzen, von der weltweiten Finanzkrise geprägten Börsenjahrgang Doch allen Kassandra-Rufen zum Trotz berappelte sich das Blue-Chip- Barometer ab März 2003 wieder just am Tag der Bombardierung des Irak durch amerikanische Truppen. Die alte Börsenweisheit Kaufen, wenn die Kanonen donnern wurde auf makabre Weise Wirklichkeit. Flankiert von niedrigen Zinsen, war es vor allem die immer größer werdende Mittelschicht in den Entwicklungsländern, die mit ihren steigenden Konsumbedürfnissen die Weltwirtschaft und damit auch die Aktienkurse über mehrere Jahre vorantrieb. Im Juli 2007 erreichte DAX mit rund Punkten einen neuen Höchststand. Größter Kursrutsch eines DAX-Wertes Die Hypo Real Estate stürzte am 29. September 2008 um 75 Prozent ab und riss die Commerzbank und die Deutsche Bank mit. Der Immobilienfinanzierer musste mit Bundeshilfen im Volumen von gut 100 Milliarden Euro gerettet werden. AKTIEN. ANLEIHEN. ETF. FONDS. ZERTIFIKATE. I Börse Frankfurt Magazin

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