UMWELTSCHULE ENTWICKLUNGSZIELE FREIE SCHULE WINTERTHUR

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "UMWELTSCHULE ENTWICKLUNGSZIELE 2014-2017 FREIE SCHULE WINTERTHUR"

Transkript

1 ! UMWELTSCHULE ENTWICKLUNGSZIELE FREIE SCHULE WINTERTHUR

2 Thema Papierverbrauch senken / Wiederverwertung von Papier fördern Stand Der Papierverbrauch der Freien Schule Winterthur ist vergleichsweise hoch. Dies liegt unter anderem auch daran, dass an unserem Übergangsjahr (3 von 6 Klassen) keine Schulbücher, sondern selbst erstellte Unterlagen zum Einsatz kommen. Zielsetzung Überprüfung / Indikator Massnahmen Terminierung Ressourcen Schülerinnen & Schüler Notizpapier: Platz vollständig nutzen inkl. Rückseiten, erst dann ins Altpapier ab sofort möglich; Information der SuS nötig keine Ressourcen nötig reuse An der Freischi wird Papier optimal genutzt. Die Menge an Altpapier nimmt ab, ohne dass recyclebares Papier im Abfalleimer landet. Messgrösse: Anzahl gefüllte Altpapier- Container pro Schuljahr reduziert sich. für vorübergehende Notizen wiederverwendbare Alternativen zum Papier finden: - Whiteboard A4 - Handy - ipad/tablet -... Team Makulaturpapier als Notizpapier für Klassen Fehlkopien vermeiden (siehe unter reduce ) Evaluation & Beschaffung / Umsetzung bis Ende 2014 ab sofort möglich; Information des Teams nötig Handy / Tablet: bringen SuS mit Whiteboards A4 / Stifte Beschaffung: ca. Fr / SuS eventuell selber herstellen (Werken) keine Ressourcen nötig Evaluation Indikator Anzahl Altpapiercontainer pro Schuljahr werden erfasst personell: Hauswartin führt Statistik Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 2 von 17

3 Schülerinnen & Schüler Notizpapier optimal nutzen (siehe unter reuse ) ab sofort möglich keine Ressourcen nötig reduce An der Freischi wird in den nächsten zwei Schuljahren der Papierverbrauch um 25% reduziert. Anzahl Kopien pro Schuljahr ist tiefer der Verbrauch an Heften pro Schuljahr ist reduziert pro Schuljahr werden weniger Freischi-Blöcke benötigt Anreize zum Papiersparen schaffen: - Papierspar-Wettbewerb - Belohnungssystem: ersparter Betrag des Papiers wird in Schulhaus-Event reinvestiert (Partizipation der SuS bei Auswahl & Umsetzung Event) - aktuelle Sparerfolge werden öffentlich gemacht (Infowand, Grafik, Installation o.ä) - Hüter des Papiersparens wählen: Botschafter in den Klassen, im Schulhaus Planung: bis Dezember 2014 Umsetzung & Durchführung: ab Januar 2015 Planung: Umweltteam Umsetzung Installation, Grafik: Lehrpersonen Handarbeit zusammen mit SuS, evtl. externe Fachpersonen Schulhaus-Event: Klassenlehrpersonen: Klassenrat, evtl. Schülerforum; Organisation: Schulleitung, Sekretariat Hüter des Papiersparens: Klassen evtl. Installation, Infowand evtl. ergänzende Finanzen Schulhaus- Event Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 3 von 17

4 Team Verbrauch von Kopierpapier reduzieren: - doppelseitige Kopien - Mehrfachseiten: Format A4 auf A5 reduzieren - Dossiers erstellen: A4, A5, A6 ab sofort möglich; Information des Teams nötig Schnellhefter anstelle Hefte zum Einkleben von Kopien verwenden (z.b. Theorie, Arbeitsunterlagen) ab sofort möglich; Information des Teams nötig reduce Fehlkopien vermeiden: - Einstellungen Kopierer optimieren - Anleitungen erstellen - Weiterbildung Kopierer für Teammitglieder organisieren Einstellungen & Anleitungen: bis Herbstferien 2014 Weiterbildung Team: bis Dezember 2014 Fachperson Support Kopierer Entschädigung Aufwand Fachperson Support Kopierer ca. Fr Allgemein Energieverbrauch für Dokumente ermitteln: Papier, Online, Handy, Whiteboard,... Erkenntnisse umsetzen: z.b. Onlineplattform für: - Hausaufgaben - Arbeitsunterlagen - Theorieblätter bis Sportferien 2015 Analyse: Umweltteam evtl. zusätzliche Fachperson evtl. Fachperson für Analyse evtl. Umsetzung Online-Plattform, ca. Fr. 1'500.- Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 4 von 17

5 Evaluation Indikator Statistik erstellen aus Liefermengen / Rechnungen pro Schuljahr: Anzahl Kopien, Menge Hefte, Menge Freischi-Blöcke Sekretariat wertet Lieferscheine / rechnungen aus und führt Statistik recycle An der Freischi wird 100% des gebrauchten Papiers recycelt. kein recyclebares Altpapier mehr in den Abfalleimern einheitliche & beschriftete Sammelbehälter für Papier und Karton in allen Schulzimmern Sammelstationen in den Gängen Sammelbehälter in den Arbeitsräumen (Vorbereitung, Büros) Rückmeldung Hauswartin (viel, mässig, wenig, kein recyclebares Altpapier) bis Weihnachtsferien 2014/15 Lehrperson Handarbeit, falls selber hergestellt Hauswartin: Rückmeldung zum Altpapier im Abfall Sammelbehälter Räume: ca. Fr pro Raum > Total Fr Sammelbehälter Gänge: ca. Fr Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 5 von 17

6 Thema Stand Catering optimieren - nachhaltig produziert & verwendet - gesund - fein Das Catering-Angebot unseres aktuellen Caterers entspricht nicht in allen Belangen unseren Vorstellungen: Verschiedene Lebensmittel sind nicht nachhaltig produziert (z.b. Poulet aus Brasilien). Die Zusammenstellung der Menus entspricht nicht immer den Grundlagen einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Das Catering-Angebot schneidet in den Schülerund Elternumfragen im Vergleich zu anderen Kriterien jeweils mässig ab. Die Qualität des Essens unterliegt Schwankungen. Zielsetzung Überprüfung / Indikator Massnahmen Terminierung Ressourcen Die Herkunft der für den Mittagstisch verwendeten Lebensmittel ist deklariert. Deklaration Herkunft ist auf Ausschreibung & Menublatt festgehalten Deklaration Herkunft Fleisch ist bereits umgesetzt Deklaration für andere Lebensmittel beim aktuellen Caterer nicht möglich eventuell Caterer wechseln (siehe unten) Menublatt ist mit Deklaration ergänzt bereits umgesetzt siehe unten Deklaration festhalten: - Information: Caterer - Veröffentlichung: Verantwortliche Catering (Sekretariat) keine Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 6 von 17

7 Die Menge an Essensresten wird reduziert. Die Verwertung der Essensresten ist optimiert. im Vergleich zur aktuellen Situation weniger Essensresten eventuell noch vorhandenen Essensresten werden sinnvoll verwertet Liefermengen den Bedürfnissen der SuS anpassen grundsätzlich weniger Beilagen Einschätzung Mittagsteam pro Mittagstisch (viel, mässig, wenig, keine Resten) Restenverwertung organisieren: - Resten mitnehmen (Team, Mittagsteam) - Schweinekübel Gespräch mit Caterer > verbindliche Aussage zur Restenverwertung; Restenverwertung entspricht unseren Vorgaben Beginn Schuljahr 2014/15 Koordination mit Mittagsteam & Caterer: verantwortliche Mittagstisch (Sekretariat) Mittagsteam: Evaluation Indikator Essensresten Verantwortliche Mittagstisch (Sekretariat): Evaluation Restenverwertung evtl. Behälter für Essensresten Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 7 von 17

8 Das Catering an der Freischi entspricht unseren Vorgaben bezüglich Nachhaltigkeit: - regional produziert - saisonal produziert - gesund & ausgewogen - schmeckt den SuS - Preis/Leitung stimmt Unsere Vorgaben bezüglich Nachhaltigkeit sind zu mindestens 90% erfüllt; z.b. CO 2 -Äquivalent liegt im Durchschnitt bei 600 g pro Portion klare Vorgaben & Messgrössen bezüglich Nachhaltigkeit definieren Umsetzung der Vorgaben & Messgrössen initiieren in Zusammenarbeit mit Caterer evtl. neue Caterer evaluieren und auswählen nach Probezeit bis Herbstferien 2014 bis November 2014 bis Januar 2015 Umweltteam Verantwortliche Mittagstisch (Sekretariat), Schulleitung Umweltteam, Verantwortliche Mittagstisch (Sekretariat), Schulleitung Angaben zur Nachhaltigkeit vom Caterer > Statistik Sekretariat: führt Statistik Das Mittagessen des Catering schmeckt den Schülerinnen und Schülern. In der direkten Umfrage unter den beteiligten Schülerinnen und Schüler wird das Mittagessen des Catering mindestens als gut bewertet. Bewertung der Menus durch die beteiligten SuS unmittelbar nach dem Mittagstisch; Skala: sehr gut - gut - mässig - schlecht - sehr schlecht ab Beginn Schuljahr 14/15 Umweltteam: spezifische Umfrage zu den Mittagesmenus vorbereiten, umsetzen, auswerten Schulleitung: Elternumfrage In der Elternumfrage erreicht das Catering eine Zufriedenheit von mindestens 75%. jährliche Elternumfrage März / April bereits eingeführt gering bis keine Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 8 von 17

9 Das vom Caterer gelieferte Mittagessen ist gesund und ausgewogen. (Schnittstelle zum Projekt Gesunde Schule ) Das Mittagessen an entspricht zu 90% den Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung sge (www.sge-ssn.ch): Ernährungspyramide ausgewogener Teller FoodPrints es werden überprüfbare Kriterien für die Gesundheitsaspekte festgelegt bei der Evaluation des aktuellen und eventuell neuen Caterer werden diese Kriterien berücksichtigt Evaluation Indikatoren: der Gesundheitsaspekt wird mindestens fünf mal pro Jahr durch eine externe Fachperson anhand der Empfehlungen der sge überprüft ab Januar 2015 Umweltteam: Kriterien festlegen Schulleitung, Verantwortliche Mittagstisch, Vertretung Umweltteam: Evaluation & Abklärung mit Caterern evtl. Fachperson zum Thema Ernährung beiziehen (z.b. von der sge Entschädigung Fachperson für Beratung & Überprüfung Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 9 von 17

10 Thema Stand energetische Sanierung des Schulhauses Unser Schulhaus wurde anfangs der 1970er-Jahre gebaut. Ökologisch entspricht das Gebäude in vielen Bereichen nicht mehr dem heutigen Stand. Über die Gebäudehülle (Fenster, Dach, Fassade) geht viel Energie verloren. Zielsetzung Überprüfung / Indikator Massnahmen Terminierung Ressourcen Durch die energetische Sanierung der Gebäudehülle wird der Wärmeverlust deutlich reduziert. Die Reduktion der benötigten Heizenergie beträgt mindestens 50%. Dämmung der Bauteile gegen unbeheizte Räume im innern des Schulgebäudes (Empfehlung Gebäudeanalyse Z1) Dämmung Flachdach eingeschossiger Gebäudeteils (Z2) Sanierung der Fenster (Z3) Dämmung Fassade (Z4) energetische Sanierung gemauerte Seitenwände Westfassade und Stirnseiten Norden & Süden (Z5) Frühling Herbst 2015; Schwerpunkt während Sommerferien 2015 Baukommission: 3 x Vorstand, 2 x Team, Schulleitung Architekten Kostenschätzung Massnahmen Z1 Z5: 1 Mio. CHF (inkl. Kosten Architekten) Isolierung von Heizungsrohren in unbeheizten Räumen Evaluation Indikator: jährliche Statistik aus Rechnungen Verbrauch Heizenergie (aktuell: Gas) nach Sanierung ab Schuljahr 15/16 Statistik: Schulleitung Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 10 von 17

11 Ein geeignetes Lüftungskonzept garantiert die Lufterneuerung in den Arbeitszimmern und eine optimales Arbeitsklima. Der CO 2 -Gehalt in den (Schul-)Zimmern liegt jederzeit unter 1500 ppm. Lüftungsautomatik installieren Lüftungskonzept: manuelle Lüftung organisieren regelmässige Überprüfung mithilfe CO 2 -Sensoren in den Schulzimmern nach Sanierung & Umbau ab Herbst 2015 Konzept manuelle Lüftung erstellen: Architekten Umsetzung Konzept: Lehrpersonen / SuS CO 2 -Sensoren: Fr. 4'000.- An der Freischi wird deutlich weniger Standby- Strom verbraucht. Der Verbrauch an Standby-Strom ist um 90% tiefer gegenüber dem Stand 2013 (vor Umsetzung Massnahmen). Installation von Zeitschaltuhren: Kopierer, Mikrowellen-Herde automatische Abschaltung Computer am Abend Installation von ausschaltbaren Steckleisten; Energie-Verantwortliche in den Klassen schalten Steckleisten aus Evaluation Indikatoren: regelmässig Messung Standby-Strom durch Fachperson oder Schülergruppe (z.b. in den Naturwissenschaften, Wahlfach) bereits erfolgt, laufende Überprüfung & Anpassung bereits erfolgt, laufende Überprüfung & Anpassung Installationen Steckleisten und Organisation Energie- Verantwortliche bereits erfolgt ab sofort möglich SuS: Energie- Verantwortliche KlassenLP: Organisation Energieverantwortliche in Klasse Schulleitung: Organisation Messung Standby-Strom Steckleisten & Zeitschaltuhren: Fr. 1'000.- evtl. Messgerät für Standby-Strom: Fr Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 11 von 17

12 bestehende Gasfeuerung (Installation 2006) wird weiterhin verwendet Die Wärmerzeugung fürs Schulhaus wird optimiert. Nach der Dämmung der Gebäudehülle werden Varianten für die Zukunft der Wärmeversorgung evaluiert und das weitere Vorgehen festgelegt. mögliche Alternativen: - Wärmepumpe mit Erdsonde - Holz- oder Pelletsfeuerung - Fernwärme Empfehlungen Fachkommission & Entscheidungen Vorstand sind vorhanden Zeithorizont: ab 2025 abhängig von der gewählten Lösung Die Freischi erzeugt aus Sonnenenergie die Elektrizität selbst, die sie benötigt. Die Sonnenenergie deckt 100% des Bedarfs an Elektrizität der Freischi. Installation einer Fotovoltaik- Anlage auf dem Dach. Abrechnungen Stromverbrauch / Stromproduktion analysieren; Stromverbrauch ist <= Stromproduktion im Zusammenhang mit Sanierung Gebäudehülle; ab Herbst 2015 Planung & Installation: Fachpersonen Finanzierung über Sponsoring: SuS, Eltern Variante 1: Sponsoring, z.b. über Jede Zelle zählt Variante 2: Finanzierung aus eigenen Mitteln Variante 3: Contracting Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 12 von 17

13 Thema Projektwoche aus alt mach neu im Mai 2015 Stand Scheinbar nutzlose Materialien wandern bestenfalls ins Recycling, oft aber in den Abfall. Dieses Verhalten beobachten wir bei uns selbst und bei unseren Jugendlichen. Mit Kreativität und Engagement lässt sich aus Altem Neues schaffen und natürliche Ressourcen sparen. Diese Kreativität möchten wir mit unserer Projektwoche bei unseren Jugendlichen und bei uns selbst wecken und engagiert Neues kreieren. Zielsetzung Überprüfung / Indikator Massnahmen Terminierung Ressourcen Unsere Schülerinnen und Schüler lernen in der Projektwoche, dass aus nicht mehr verwendeten Materialien Neues, Schönes und Nützliches entstehen kann. Sie lernen einen bewussten Umgang mit Recycling- Materialien und können diese Erfahrungen in ihren Alltag übertragen. Das Rahmenkonzept für die Planung und mit den Ablaufschritten und den entsprechenden Terminen ist vorhanden. Rahmenkonzept ausarbeiten: Planungsschritte festlegen Termine festlegen Absprache mit dem Team September 2014 Projektteam: Roland Graf, Marianne Fischer, Barbara Hubatka SuS & Teammitglieder: Ideensammlung & Umsetzung Umweltteam: Fachbegleitung Eltern, Mitglieder Vorstand Schulverein: Support, evtl. Fachbegleitung Recycling- Kunstschaffende, Recycling- Unternehmende: Inspiration, evtl. Fachbegleitung Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 13 von 17

14 Die Kickoff- Veranstaltung ist durchgeführt. Mit ihrem sorgfältigen und bewussten Umgang mit unseren begrenzten Ressourcen leisten sie einen kleinen, aber wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Die Planung und Umsetzung der Projektwoche findet partizipativ in der Zusammenarbeit mit den Jugendlichen und dem Team statt. Die grundlegenden Informationen zur geplanten Projektwoche vermittelt. Die Klassen / das Schülerforum hat einen klaren Auftrag zur Ideensammlung erhalten. Die Teilprojekte sind festgelegt. Die verantwortlichen Projektteams sind gebildet. Kickoff-Veranstaltung: Information über die geplante Projektwoche, Ideensammlung in den Klassen / im Schülerforum anstossen Ideensammlung in den Klassen, im Schülerforum, im Team Verdichtung & Auswahl der Teilprojekte im Schülerforum und im Team die Verantwortung für die Teilprojekte werden an die Teammitglieder delegiert September 2014 November 2014 zeitliche Ressourcen Zeitfenster für Planung und Vorbereitung im Projektteam und im Team schaffen (Teamsitzungen, Klausur Nov. 14, Teamtag Feb. 15) Zeitfenster während den Unterrichtszeiten für Planung und Vorbereitung mit den Jugendlichen planen Fr. 4'000.- im Budget 14/15 reservieren (bereits erfolgt) Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 14 von 17

15 Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Wahl für ein Teilprojekt getroffen. Die Projektgruppen für die Teilprojekte sind gebildet. Das Detailprogramm der einzelnen Teilprojekte ist vorhanden. Die zur Umsetzung der Teilprojekte nötigen Ressourcen sind bekannt. Die konkreten Vorbereitungen für die Projektwoche sind abgeschlossen Die Projektwoche kann durchgeführt werden. Auswahlverfahren für SuS Projektgruppen Teilprojekte bilden: Einteilung SuS Detailplanung in den Teilprojekten in Zusammenarbeit mit den Jugendlichen Bedarf an Material, Fachpersonen, Räumlichkeiten ermitteln Koordination, Budgetierung Vorbereitungsaufgaben Teammitglieder und Jugendlich innerhalb des Teilprojektes festlegen Materialien besorgen Räumlichkeiten einrichten evtl. Zusammenarbeit mit Fachpersonen koordinieren Einsatzzeiten der Teammitglieder festlegen (Einsatzplan mit genügend Zeiten für Erholung & Vorbereitung!) Dezember 2015 Februar 2015 Ende April 2015 Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 15 von 17

16 Die Projektwoche hat stattgefunden. Durchführung Projektwoche Die Ergebnisse / Produkte der Projektwoche sind der Öffentlichkeit präsentiert worden (Eltern, Vorstand, weitere Interessierte). Schulhausevent organisieren Termin noch offen Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Projektwoche sind ausgewertet: - im Team - in den Klassen - im Schülerforum Auswertung im Team: Teamsitzung Auswertung Klassen: Klassenrat Auswertung im Schülerforum Termin(e) noch offen Umweltteam Freie Schule Winterthur August 2014 Seite 16 von 17

Tücken der MuKEn 2014 & weitere Herausforderungen. Beat Gasser Leiter Technik

Tücken der MuKEn 2014 & weitere Herausforderungen. Beat Gasser Leiter Technik Tücken der MuKEn 2014 & weitere Herausforderungen Beat Gasser Leiter Technik Gebäudebestand bis 1975 740 MJ/m2a 100% um 2005 370 MJ/m2a 50% Minergie100 MJ/m2a 20% Quelle: AWEL Kt. Zürich Begriffe MuKEn

Mehr

Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen

Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen Stoffverteiler für Praxis Technik Niedersachsen (978-3-14-116123-6) Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen Beispielplanungen für das zweistündige

Mehr

Schulprogramm 2014 19

Schulprogramm 2014 19 Schulprogramm 2014 19 Vorwort Ein Schulprogramm verweist auf Entwicklungsziele und -vorhaben, die eine Schule mittelfristig verfolgt. Das Schulprogramm der Primarschule Winkel wurde unter Einbezug der

Mehr

Rentabilität der energetischen Gebäudesanierung.

Rentabilität der energetischen Gebäudesanierung. Christian Stolte Rentabilität der energetischen Gebäudesanierung. 16. Oktober 2014, Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin. 1 Endenergieverbrauch in Deutschland. 2 Verbraucherpreisindex [%] Entwicklung der Energiepreise

Mehr

Paul Maurice - Fotolia.com. Modellprojekt Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung

Paul Maurice - Fotolia.com. Modellprojekt Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung Paul Maurice - Fotolia.com Modellprojekt Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung Modellprojekt Regionale Schulverpflegung 1. Ein Modellprojekt im Rahmen von Aus der Region für die Region. 2. Grundlage

Mehr

SOLAERA, die innovative Solarheizung für Ihr Haus

SOLAERA, die innovative Solarheizung für Ihr Haus SOLAERA SONNE. TAG UND NACHT. SOLAERA, die innovative Solarheizung für Ihr Haus Rosmarie Neukomm, Gebr. Müller AG, Bern; www.solarmueller.ch 1 Inhalt Solaera Komponenten + System Solaera am Beispiel Altbausanierung

Mehr

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke

Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Mittagstisch Meetpoint, Emmen-Dorf Mittagstisch Riffig, Emmenbrücke Ein Pilotprojekt der Gemeinde EMMEN Direktion Soziales und Vormundschaft Bericht und Antrag Eine Dienstleistung der Gemeinde EMMEN Angebot

Mehr

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft

ICT-Verantwortliche an den deutschsprachigen Volksschulen und Kindergärten im Kanton Bern. - Bemerkungen und Erläuterungen zum Pflichtenheft Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil

Mehr

Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion

Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Daimler Nachhaltigkeitsbericht 2014 Energieeffizienz und CO2-arme Produktion 99 Energieeffizienz und CO 2 -arme Produktion Zielsetzung. Konzernweit wollen wir die produktionsbedingten CO 2 -Emissionen

Mehr

Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt.

Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt. AB Stadt Luzern Volksschule Umsetzung IF 1 ung Für die Umsetzung von IF 2011 ist ein entsprechender Meilensteinplan erstellt. 1.1 Umsetzung und Zielgruppen Die Umsetzung eines Projekts dieser Dimension

Mehr

Energiemanagement Bergbahnen

Energiemanagement Bergbahnen Energiemanagement Bergbahnen Programmvorstellung Dr. Ing. Roland Zegg Christian Hassler 19. Juli 2012 ProKilowatt Bergbahnen Energiemanagement 2 1 Pro Kilowatt ProKilowatt verfolgt das Ziel, Programme,

Mehr

Buchwiesen Telefon 044 306 41 59 Fax 044 306 41 98 Email edgar.stierli@schulen.zuerich.ch

Buchwiesen Telefon 044 306 41 59 Fax 044 306 41 98 Email edgar.stierli@schulen.zuerich.ch Buchwiesen-Info 13/2 Liebe Eltern Mit diesem Quartalsbrief geben wir Ihnen einige Informationen zum letzten Schulquartal 2012/13 und zum neuen Schuljahr 2013/14 weiter. Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern

Mehr

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget.

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Grossunternehmen Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Sparen Sie Kosten und entlasten Sie die Umwelt. Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen mit Green ICT den Verkehr reduzieren, Energie sparen und so das

Mehr

Förderungen der Energiewerke Isernhagen

Förderungen der Energiewerke Isernhagen Weil Nähe einfach besser ist. EWI. Förderungen der Energiewerke Isernhagen Gut für Sie, gut für die Umwelt. Engagiert vor Ort Wir unterstützen Energiesparer Das Förderprogramm für Elektromobilisten Starten

Mehr

Haushalt auf LED-Beleuchtung umrüsten

Haushalt auf LED-Beleuchtung umrüsten Haushalt auf LED-Beleuchtung umrüsten Projekt-Team: Dominik Meister / Silas Sommer Beruf: Informatiker Lehrjahr: 3. Lehrjahr Name der Schule oder des Betriebs: GIBS Solothurn Name der Lehrperson oder der

Mehr

Leitfaden für eine energetische Modernisierung

Leitfaden für eine energetische Modernisierung Leitfaden für eine energetische Modernisierung Vor-Ort-Beratung (BAFA) Bestandsaufnahme von Gebäudehülle und Anlagentechnik Erstellen eines komplexen Energieberatungsberichtes mit persönlichem Abschlussgespräch

Mehr

MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG

MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG Die Visplanum GmbH Die Visplanum GmbH bietet zukunftsweisende

Mehr

Rechenschaftsbericht der Schule Oberwisen Wangen

Rechenschaftsbericht der Schule Oberwisen Wangen Schule Wangen-Brüttisellen SCHULE OBERWISEN 8602 WANGEN Kontaktperson Roland Gindrat Telefon direkt 044 805 39 90 schulleitung@oberwisen.ch www.oberwisen.ch Rechenschaftsbericht der Schule Oberwisen Wangen

Mehr

Energieberatungsbericht

Energieberatungsbericht Energieberatungsbericht Gebäude: Haus der Vereine - Wohnungen Marktstraße 6 91804 Mörnsheim Auftraggeber: Marktgemeinde Mörnsheim Kastnerplatz 1 91804 Mörnsheim Erstellt von: Johannes Steinhauser Dipl.Ing.FH

Mehr

Wie viel Energie steckt in meinem Handy?

Wie viel Energie steckt in meinem Handy? Thema Graue mit Icon Energie Lehrerkommentar Wie viel Energie steckt in meinem Handy? Stufe Stufe (Mittelstufe) Oberstufe Zeit Zeit Zeit 1 2 Lektionen Material Material Material AB1 Interview: Was ist

Mehr

Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis

Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis Zwischenbericht zum Würth Bildungspreis I. Inhaltliche Kurzbeschreibung des Projektverlaufs Bitte geben Sie in Stichworten nochmals kurz wieder, wie sich Ihr Projekt seit der Kick-off-Veranstaltung gestaltet

Mehr

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget.

Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Geschäftskunden Gut für Ihr Image. Gut für Ihr Budget. Sparen Sie Kosten und entlasten Sie die Umwelt. Erfahren Sie, wie Ihr Unternehmen mit Green ICT den Verkehr reduzieren, Energie sparen und so das

Mehr

Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck

Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Um Ähnlichkeiten und Unterschiede im CO2-Verbrauch zwischen unseren Ländern zu untersuchen, haben wir eine Online-Umfrage zum CO2- Fußabdruck durchgeführt.

Mehr

Max-Born-Institut. 1.) Thema: Energie im Gebäudemanagement Abt. BT L. Lein

Max-Born-Institut. 1.) Thema: Energie im Gebäudemanagement Abt. BT L. Lein Max-Born-Institut www.mbi-berlin.de 1.) Thema: Energie im Gebäudemanagement Abt. BT L. Lein - Neugründung ab 1993-1995 des Max-Born-Institut unter Leitung Prof. I. Hertel, Prof. T. Elsässer, Prof. W. Sandner

Mehr

Erfolg mit dem KMU-Modell der EnAW

Erfolg mit dem KMU-Modell der EnAW Erfolg mit dem KMU-Modell der EnAW "Microdul AG freut sich über die Energieeinsparungen und ist stolz auf ihren Beitrag zum Klimaschutz." Kurt Mühlemann, CEO Microdul AG Das Vorgehen in 3 Schritten Das

Mehr

Am günstigsten heizen Sie mit Wärmepumpen

Am günstigsten heizen Sie mit Wärmepumpen Am günstigsten heizen Sie mit Wärmepumpen Mit einer modernen Wärmepumpe sparen Sie mindestens 60 bis 80 % Energie, bis zu 100 % CO2 und zudem noch Steuern. Die Frage «Mit welchem System heize ich am günstigsten?»

Mehr

Trainingsmodul 4 für mittlere und fortgeschrittene ESC Märkte

Trainingsmodul 4 für mittlere und fortgeschrittene ESC Märkte Trainingsmodul 4 für mittlere und fortgeschrittene ESC Märkte ESC Finanzierung Projekt Transparense Überblick: Trainingsmodule I. ESC-Grundlagen II. ESC-Prozess von Projektidentifikation bis Auftragsvergabe

Mehr

Spitzenenergiekennzahlen U-Werte, Q h, Q ww oder einfach ein Plus? energie-cluster Innovationsgruppe Plusenergie-Gebäude Burgdorf, 31.

Spitzenenergiekennzahlen U-Werte, Q h, Q ww oder einfach ein Plus? energie-cluster Innovationsgruppe Plusenergie-Gebäude Burgdorf, 31. Spitzenenergiekennzahlen U-Werte, Q h, Q ww oder einfach ein Plus? energie-cluster Innovationsgruppe Plusenergie-Gebäude Burgdorf, 31. Oktober 2011 Plusenergie-Gebäude Neubau Minergie-P Minergie-P Minergie-P

Mehr

Alles zum Thema Sanierung

Alles zum Thema Sanierung Alles zum Thema Sanierung Fördermittel gesetzliche Auflagen Praxistipps vorgetragen von Dipl. Ing. Alexander Kionka Agenda 1. Warum Sanierung? 2. Fördermittel für Altbausanierungen 3. gesetzliche Auflagen

Mehr

EMAS-Valdierung des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2013 in Hamburg

EMAS-Valdierung des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2013 in Hamburg Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e.v. (FEST) - Institut für interdisziplinäre Forschung - Dipl.-Volksw. Oliver Foltin EMAS-Valdierung des Deutschen Evangelischen Kirchentages 2013

Mehr

ENERGIE AKTIV. Energiebuchhaltung. Landesbericht 2000

ENERGIE AKTIV. Energiebuchhaltung. Landesbericht 2000 ENERGIE AKTIV Energiebuchhaltung Landesbericht 2000 Energiebuchhaltung für Gemeinden Das Programm Energie Aktiv sieht für öffentliche Gebäude die Einführung der Energiebuchhaltung vor. Die Energiebuchhaltung

Mehr

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 Energieeinsparung und Energieeffizienz München 22.11.2014 Energiedialog Bayern AG 1 Werner Bohnenschäfer BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 1 Basis der Ergebnisse 2 Entwicklung

Mehr

Betreuungsmodelle der EnAW, Praxisbeispiele aus der grünen Branche. Partner von

Betreuungsmodelle der EnAW, Praxisbeispiele aus der grünen Branche. Partner von KMU Programm Region Solothurn Betreuungsmodelle der EnAW, Praxisbeispiele aus der grünen Branche Partner von Thomas Grieder, KMU-Berater 28. Oktober 2014 Vorstellung Thomas Grieder, Moderator und KMU-Berater

Mehr

Energiekonzeptstudie für die Gereuthsiedlung in der

Energiekonzeptstudie für die Gereuthsiedlung in der Energiekonzeptstudie für die Gereuthsiedlung in der Stadt Bamberg Konzept zur energetischen Sanierung der Gereuthsiedlung mit zentraler Wärmeversorgung Google maps 1. Zusammenfassung Die Stadt Bamberg

Mehr

EffizienzKonzept. Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan

EffizienzKonzept. Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan 5x5 EffizienzKonzept Jährlich fünf Prozent weniger Energieverbrauch! DerFünfjahresplan Projektstart Begehung. Begutachtung. Beratung. Im Rahmen unseres 5x5 Konzeptes beschreiben wir ausführlich die einzelnen

Mehr

Bewerbungsbogen Grüne Pyramide Umwelt & Faire Welt

Bewerbungsbogen Grüne Pyramide Umwelt & Faire Welt Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrerinnen und Lehrer, wir haben uns bemüht, den Bewerbungsbogen so knapp wie möglich zu gestalten. Um die unterschiedlichen Voraussetzungen an Karlsruher Schulen

Mehr

Einführung eines unternehmensweiten Energiedatenmanagement mit intelligenten Zählern

Einführung eines unternehmensweiten Energiedatenmanagement mit intelligenten Zählern Einführung eines unternehmensweiten Energiedatenmanagement mit intelligenten Zählern Robert Slamanig European EnergyManagers 14 th 15 th May 2014, Vienna Inhalt Die STW Klagenfurt Gruppe Ausgangssituation

Mehr

Förderung von Energieprojekten im Kanton Zürich

Förderung von Energieprojekten im Kanton Zürich Förderung von Energieprojekten im Kanton Zürich Kanton Zürich, EKZ und ZKB ziehen am gleichen Strick Die kantonale Förderung ist auf verschiedenen Ebenen aktiv. Das Programm des Kantons konzentriert sich

Mehr

Grüne Logistik: elearning. Energiemanagement. Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt.

Grüne Logistik: elearning. Energiemanagement. Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt. Grüne Logistik: elearning Energiemanagement Dieses Angebot wurde mit Förderung der Regionalen Innovationsstrategie Weser-Ems e.v. entwickelt. Für wen ist dieses elearning Angebot gedacht? Es richtet sich

Mehr

BUCHHALTUNG VWL, BWL RECHT

BUCHHALTUNG VWL, BWL RECHT GmbH BUCHHALTUNG VWL, BWL RECHT Lernbegleitungen und Vorbereitung von Prüfungen KV-Lehre, LAP, Detailhandel, Service Gymnasium, Matura BMS, FMS und HMS-Abschluss Besprechen Sie mit uns Ihr Anliegen Speichergasse

Mehr

Trainingsmodul 4 für mittlere und fortgeschrittene ESC Märkte

Trainingsmodul 4 für mittlere und fortgeschrittene ESC Märkte Trainingsmodul 4 für mittlere und fortgeschrittene ESC Märkte ESC Finanzierung Projekt Transparense Überblick: Trainingsmodule I. ESC-Grundlagen II. ESC-Prozess von Projektidentifikation bis Auftragsvergabe

Mehr

Freie Universität Berlin. Realisierung von IT-Projekten. Handlungsleitfaden

Freie Universität Berlin. Realisierung von IT-Projekten. Handlungsleitfaden Nur für den internen Dienstgebrauch Freie Universität Berlin Realisierung von IT-Projekten Handlungsleitfaden September 2010 Seite 1 von 12 Handlungsleitfaden Realisierung von IT-Projekten 1 Vorbemerkung

Mehr

Richtlinien Schüler-Partizipation. (vom 16. August 2010)

Richtlinien Schüler-Partizipation. (vom 16. August 2010) Richtlinien Schüler-Partizipation (vom 16. August 2010) Inhaltsverzeichnis 1. Schüler-Partizipation Oberstufe Gossau (SPOG)...3 2. Zusammensetzung des SPOG...3 3. Organisation der Delegiertenversammlung

Mehr

LICHT INS DUNKEL TECHNISCHE UND ORGANISATORISCHE POTENZIALE IN KMU S

LICHT INS DUNKEL TECHNISCHE UND ORGANISATORISCHE POTENZIALE IN KMU S LICHT INS DUNKEL TECHNISCHE UND ORGANISATORISCHE POTENZIALE IN KMU S Leea Akademie, Fachtagung am 21.05.2014 Neustrelitz Ole Wolfframm, RKW Nord GmbH, Hamburg RKW Nord GmbH Partner des Mittelstandes Das

Mehr

Sanierung und Neugestaltung "Saal zum Doktorhaus" Bauabrechnung zuhanden der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2013

Sanierung und Neugestaltung Saal zum Doktorhaus Bauabrechnung zuhanden der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2013 1 L2.02.2 Sanierung und Neugestaltung "Saal zum Doktorhaus" Bauabrechnung zuhanden der Antrag Die beschliesst auf Antrag des Gemeinderats: Die Bauabrechung der KLP Architekten, Zürich, und der Bauleitung

Mehr

Projektprüfung und Projektpräsentation

Projektprüfung und Projektpräsentation Projektprüfung und Projektpräsentation zur Erlangung des Ersten allgemeinbildenden Schulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses (Stand: Juni 2014) Die Projektprüfung - Einführung Seit dem Schuljahr

Mehr

Potential-Check Photovoltaik

Potential-Check Photovoltaik Potential-Check Photovoltaik Objektdaten Gebäude: Wohnheim für Asylsuchende Adresse: Pumpwerkstrasse 27 Eigenschaften Gebäude Eigenschaften Dach-Fläche(n) Das Gebäude hat ein Flachdach. Die Gebäudehauptachse

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum

Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum VEREINIGUNG DES PERSONALS ZÜRCHERISCHER SCHULVERWALTUNGEN Die Schulverwaltung Das Kompetenz- und Dienstleistungszentrum Sicheres Potenzial in bewegter Zeit die Schulverwaltungen des Kantons Zürich Das

Mehr

Workshop O Von der Planung eines technischen ICT-Konzeptes bis zur Umsetzung von Heinrich Bärtschi

Workshop O Von der Planung eines technischen ICT-Konzeptes bis zur Umsetzung von Heinrich Bärtschi Workshop O Von der Planung eines technischen ICT-Konzeptes bis zur Umsetzung von Heinrich Bärtschi Asinus Asinus Asinus informaticus Esel sind nicht störrischer als Pferde. Sie geben dir nur mehr Zeit

Mehr

Resultate Energiesparwochen der Stadtverwaltung

Resultate Energiesparwochen der Stadtverwaltung Resultate Energiesparwochen der Stadtverwaltung 1. Wen haben wir erreicht? 2. Welche Tipps wurden umgesetzt? 3. Strommessungen 4. Ergebnisse 5. Ziele erreicht? 6. Ausblick 1 1. Wen haben wir erreicht?

Mehr

Wurden durch die aktive Klasse noch weitere Schüler/innen beteiligt/informiert? Beschreibung:

Wurden durch die aktive Klasse noch weitere Schüler/innen beteiligt/informiert? Beschreibung: Name der Schule: Sperberschule (Mittelschule) A - Projektbeschreibung Details Im Teil A beschreiben Sie bitte das konkrete Projekt, welches Sie in diesem Schuljahr durchgeführt haben. A-1: Titel des Projektes

Mehr

"11"11 11 I'~'I. Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend

1111 11 I'~'I. Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend "11"11 11 I'~'I Stadt Chur Bericht des Stadtrates an den Gemeinderat Nr.31/2006 512.20 Postulat Thomas Hensel und Mitunterzeichnende betreffend Einsparungsmöglichkeiten beim Betrieb und Unterhalt der städtischen

Mehr

Informatiksupport an der Volksschule

Informatiksupport an der Volksschule Handreichung Informatiksupport an der Volksschule Empfehlungen der Bildungsdirektion Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Bildung und ICT Walchestrasse 21, Postfach 8090 Zürich Telefon 043 259

Mehr

ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR SCHULE USTER

ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR SCHULE USTER Uster, 15. April 2014 Nr. 202/2014 V4.04.70 Zuteilung: RPK Seite 1/5 ANTRAG DER PRIMARSCHULPFLEGE BETREFFEND GENEH- MIGUNG DER KREDITABRECHNUNG FÜR DIE UMSETZUNG DES INFORMATIKKONZEPTES 2011 AN DER PRIMAR

Mehr

Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils: Kombination PV und Wärmepumpe

Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils: Kombination PV und Wärmepumpe Erhöhung des Eigenverbrauchsanteils: Kombination PV und Wärmepumpe 21. Mai 2014 Thomas Jäggi, Dipl. Ing. FH / MBA Gründer & Geschäftsführer AGENDA 1. Begriffserklärungen EnergieEffizienz Eigenverbrauch

Mehr

1. Das Produkt "04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte" sei mit dem Betrieb eines zweiten Mittagstreffs für Oberstufenschüler/-innen zu erweitern.

1. Das Produkt 04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte sei mit dem Betrieb eines zweiten Mittagstreffs für Oberstufenschüler/-innen zu erweitern. Baden, 27. Februar 2012 Der Stadtrat an den Einwohnerrat 29/12 Mittagstreff Innenstadt mit Verpflegungsangebot für Oberstufenschüler/-innen; - Ausweitung Produktebudget "04.05.02 Treffpunkte/Animationsprojekte"

Mehr

Umweltprogramm 2009-2011

Umweltprogramm 2009-2011 Umweltprogramm 2009-2011 Externe Kommunikation Die Erfahrungen mit Umweltmanagement weiterhin öffentlichkeitswirksam kommunizieren Die Umwelterklärung 2009 ansprechend gestalten, drucken und verbreiten

Mehr

Unser Engagement Umsetzung von Massnahmen

Unser Engagement Umsetzung von Massnahmen Unser Engagement Umsetzung von Massnahmen Energy Efficiency Challenge Umsetzung von Massnahmen Hintergrund Das Modul Unser Engagement ist mit der Umsetzung von Massnahmen verbunden, die den direkten und

Mehr

rhiienergie Förderprogramm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien nachhaltig nah.

rhiienergie Förderprogramm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien nachhaltig nah. rhiienergie Förderprogramm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien nachhaltig nah. Wir helfen Ihnen beim Energie sparen Unsere Motivation Energiestadt Wir sind ein verantwortungsbewusster Energieversorger

Mehr

Energie erleben Gezieltes Energiewissen für Ihre Klasse

Energie erleben Gezieltes Energiewissen für Ihre Klasse Energie erleben Gezieltes Energiewissen für Ihre Klasse Klimawandel und unser Umgang mit Energie und Strom sind heute ganz alltägliche Gesprächsthemen. Gerade die junge Generation wird in Zukunft noch

Mehr

SOLAR-Projekt 4 Elektro-Autos

SOLAR-Projekt 4 Elektro-Autos SOLAR-Projekt 4 Elektro-Autos 1. Vorgeschichte: Solar-Ladestation für Öko-Elektro-Autos (Zusätzliches Projekt zum ÖKO-Elektro-Auto) Die wichtigste genutzte Energiequelle sind derzeit das Erdöl und seine

Mehr

HINTERGRUND September 2013

HINTERGRUND September 2013 HINTERGRUND September 2013 Ökodesign-Richtlinie und Energieverbrauchskennzeichnung 1 Heizgeräte Verordnung (EG) Nr. 813/2013 der Kommission vom 2. August 2013 zur Durchführung der Richtlinie 2009/125/EG

Mehr

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach

Reglement des Elternrates Ottenbach. Reglement. Elternrat. Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach Reglement Elternrat Ottenbach_2011.doc 1 Erstelldatum 22.3.2012 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2 Ziel... 3 3 Abgrenzung... 3 4 Elterndelegierte... 3 5 Organisation...

Mehr

Cost-efficient strategies to implement the EU 20-20-20 targets in the Alps focussing on heating systems.

Cost-efficient strategies to implement the EU 20-20-20 targets in the Alps focussing on heating systems. OFFICE OF ECONOMIC AFFAIRS PRINCIPALITY OF LIECHTENSTEIN Cost-efficient strategies to implement the EU 20-20-20 targets in the Alps focussing on heating systems. Jürg Senn, 30.08.2013 Inhalt Energieverbrauch

Mehr

Vom Energiemanagement zur ISO-Zertifizierung Vortrag zur GLT-Anwendertagung 2012

Vom Energiemanagement zur ISO-Zertifizierung Vortrag zur GLT-Anwendertagung 2012 Vom Energiemanagement zur ISO-Zertifizierung Vortrag zur GLT-Anwendertagung 2012 Nicole Seibold Seit 2010 Sachbearbeiterin im technischen Facility Management am Flughafen Stuttgart mit Schwerpunkt Abrechnung

Mehr

Diplom ICT Power User SIZ

Diplom ICT Power User SIZ Diplom ICT Power User SIZ MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die Diplomprüfung richtet sich an Personen, die bereits über gute theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit einem

Mehr

Ihre Energie EFFIZIENT eingesetzt. Informationen für Büros und Verwaltungen

Ihre Energie EFFIZIENT eingesetzt. Informationen für Büros und Verwaltungen Ihre Energie EFFIZIENT eingesetzt Informationen für Büros und Verwaltungen ENERGIE IN BÜROS UND VER- WALTUNGEN. Sie müssen im Job immer hellwach sein Ihr PC auch? Wecken Sie Ihren PC und die anderen Bürogeräte

Mehr

Integrierte Praxisteile (IPT)

Integrierte Praxisteile (IPT) Integrierte Praxisteile (IPT) 1. Stundendotation 4 H 5 H 6 H Beruflicher Unterricht 4 2. Didaktische Hinweise und Allgemeine Bildungsziele Im IPT-Projekt im Rahmen des Unterrichts wenden die Lernenden

Mehr

Budget Lehrerinformation

Budget Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die Schülerinnen und Schüler diskutieren Fragen rund um Lebenskosten und. Sie erstellen (u. U. nach Anleitung) selbstständig ein Detail- und vergleichen die

Mehr

Jahresprogramm 2014/15. Schuleinheit Chilefeld/Stigeli

Jahresprogramm 2014/15. Schuleinheit Chilefeld/Stigeli Jahresprogramm 2014/15 Schuleinheit Chilefeld/Stigeli Seite1 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Anmerkungen zum Schulprogramm...2 Leitsätze...3 Weiterbildung...4 Evaluation...5 Arbeitsstrukturen für Lehrpersonen

Mehr

StromverSorgung strompreise ab 1. Januar 2013

StromverSorgung strompreise ab 1. Januar 2013 Stromversorgung strompreise ab 1. Januar 2013 bw.strom haushalt UND kleingewerbe gewerbe 30 gewerbe 100 INDUSTRIE egalmix «tbw.basis.strom» bis 30 000 kwh / a pro Messstelle und für Baustrom in Niederspannung

Mehr

Herbst-Gemeindeversammlung 17. September 2009

Herbst-Gemeindeversammlung 17. September 2009 Herbst-Gemeindeversammlung 17. September 2009 Geschäft 2 Schulhaus Schwandel Bauabrechnung für die Innen- und Aussensanierung, Raumanpassungen und energetische Massnahmen 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission

Mehr

Gebäudeautomation: Turbo für die Energiestrategie und Kostenbremse ihr Energiebudget?

Gebäudeautomation: Turbo für die Energiestrategie und Kostenbremse ihr Energiebudget? energie-cluster, Gebäudeautomation: Turbo für die Energiestrategie und Kostenbremse ihr Energiebudget? siemens.ch/energieeffizienz 3/4 der Schweizer Endenergie muss langfristig ersetzt werden Heute 14%

Mehr

Modul 4: Aufgaben übernehmen

Modul 4: Aufgaben übernehmen Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: Themengebiet: Modul 4: Verantwortlich: 2 - Meine Kompetenzen Was kann ich alles gut? Aufgaben übernehmen Klassenlehrer/in Beschreibung: In

Mehr

Ingenieurbüro Lehmeyer gelistet und zertifiziert bei :

Ingenieurbüro Lehmeyer gelistet und zertifiziert bei : Ingenieurbüro Lehmeyer gelistet und zertifiziert bei : Nur stetige Fort- und Weiterbildung sichert eine qualitativ hochwertige Beratung. So sind wir in namhaften Organisationen und Verbänden geprüft und

Mehr

Digital Signage Wirtschaftlichkeit

Digital Signage Wirtschaftlichkeit Digital Signage Wirtschaftlichkeit Philips E-Ink 1 Grundlagen 1.1 Prozesse 1.2 Technologie 1.3 Investition 1.4 1.5 Energie 2 Intensive Nutzung 2.1 Papier 2.2 LCD 2.3 LCD/Papier 2.4 E-Paper 3 Moderate Nutzung

Mehr

Smart Metering aus der Sicht des Gebäudes

Smart Metering aus der Sicht des Gebäudes Smart Metering aus der Sicht des Gebäudes März 2011 Welche Medien sind im Gebäude wichtig? Wärme häufig fossil erzeugt meist 1 Erzeuger viele Räume / Nutzer Elektrizität grössere und kleinere Verbraucher

Mehr

StromverSorgung strompreise ab 1. Januar 2016

StromverSorgung strompreise ab 1. Januar 2016 Stromversorgung strompreise ab 1. Januar 2016 bw.strom haushalt UND kleingewerbe gewerbe 30 gewerbe 100 INDUSTRIE ihr strompreis bis 30 000 kwh / a pro Messstelle und für Baustrom in Niederspannung 230

Mehr

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe Informationen für Eltern, Erziehungsberechtigte, Arbeitgeber und Lehrbetriebe Das neue Zeugnis für die Sekundarstufe

Mehr

Copyright: EKvW 2008. Management für eine Kirche mit Zukunft

Copyright: EKvW 2008. Management für eine Kirche mit Zukunft Management für eine Kirche mit Zukunft Das Umweltmanagementsystem / Umwelthandbuch / Dokumentation des Umweltmanagementsystems Gemeinsam gelingt es besser! Das Umweltmanagementsystem Festlegung des Umweltmanagementsystems

Mehr

TEP Professionelle Unterstützung für Ihren Event weiterberaten.

TEP Professionelle Unterstützung für Ihren Event weiterberaten. Dienstleistungen Tagungs-, Event- und Publikationsmanagement TEP TEP Professionelle Unterstützung für Ihren Event weiterberaten. Tagungs-, Eventund Publikationsmanagement (TEP) Die Stelle Tagungs-, Event-

Mehr

VOM PASSIVHAUS ZUM PLUSENERGIEHAUS

VOM PASSIVHAUS ZUM PLUSENERGIEHAUS Objekt: Ingenieurbüro für energieeffizientes Bauen, Schwyz VOM PASSIVHAUS ZUM PLUSENERGIEHAUS Passivhaus Spescha Erweiterung zum Plusenergiehaus Bauträger: Christina und Otmar Spescha-Lüönd Ingenieur:

Mehr

Dicke Luft in der 4a das war einmal! Auch nach einem Mathe-Test oder einer anstrengenden Doppelstunde kann man hier noch gut atmen.

Dicke Luft in der 4a das war einmal! Auch nach einem Mathe-Test oder einer anstrengenden Doppelstunde kann man hier noch gut atmen. Luft und Laune In der Unterrichtseinheit mit der Luftgüte-Ampel lassen sich verschiedene Luft-Experimente ausprobieren, man kann erfahren, wie solch ein Messgerät funktioniert. Und außerdem kann man dabei

Mehr

Der Energierechner der Stadt Zürich

Der Energierechner der Stadt Zürich Stadt Zürich Umwelt- und Gesundheitsschutz Ressort Kommunikation Sophie Graf Walchestrasse 31 Postfach 3251 8021 Zürich 1/6 Der Energierechner der Stadt Zürich Telefon 044 412 43 61 Fax 044 412 20 66 www.stadt-zuerich.ch/energierechner

Mehr

Wärmepumpe in Kombination mit PV für Heizung Chancen und Herausforderungen

Wärmepumpe in Kombination mit PV für Heizung Chancen und Herausforderungen Wärmepumpe in Kombination mit PV für Heizung Chancen und Herausforderungen 28.11.2014 P3 Photovoltaik für Profis Dipl.-Ing. Hans Jürgen Bacher Strom Gas Fernwärme Wasser Verkehr Telekommunikation Kabel-TV

Mehr

Nachhaltige Ernährung in der Praxis Ein Leitfaden für Workshops und Kochkurse

Nachhaltige Ernährung in der Praxis Ein Leitfaden für Workshops und Kochkurse Nachhaltige Ernährung in Praxis Ein Leitfaden für Workshops und Kochkurse Nachhaltig essen und trinken - Wir machen mit! Bei Workshops und Kochkursen sind Nachhaltigkeitsaspekte aus unterschiedlichen Handlungsfeln

Mehr

Workshop(Dokumentation:2 Gewerkeübergreifende-Weiterbildung- - Haus-als-System /Schnittstellen-

Workshop(Dokumentation:2 Gewerkeübergreifende-Weiterbildung- - Haus-als-System /Schnittstellen- KatrinRasch RolfR.Rehbold FORSCHUNGSINSTITUT FÜR Workshop(Dokumentation:2 Gewerkeübergreifende-Weiterbildung- - Haus-als-System /Schnittstellen- Mit dem Ziel eine Weiterbildung zu konzipieren, welche das

Mehr

NBG INGENIEURE AG NACHHALTIGKEITSBERICHT 2015

NBG INGENIEURE AG NACHHALTIGKEITSBERICHT 2015 NBG INGENIEURE AG NACHHALTIGKEITSBERICHT 2015 VORWORT Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen war schon immer wichtig, nur war man sich dessen viel weniger bewusst. Früher gab es das

Mehr

Diplom ICT Power User SIZ

Diplom ICT Power User SIZ Diplom ICT Power User SIZ 2 Berufsbild/Einsatzgebiet Die Diplomprüfung richtet sich an Personen, die bereits über gute theoretische und praktische Kenntnisse im Umgang mit einem PC im Anwendungsbereich

Mehr

Energetische Gebäudesanierung. - Förderprogramme -

Energetische Gebäudesanierung. - Förderprogramme - Energetische Gebäudesanierung - Förderprogramme - Fördermöglichkeiten im Bestand 1. Energieeffizient Sanieren (auch Denkmal) Zinsgünstiger Kredit (KfW 151/152, KfW 167) Investitionszuschuss (KfW 430) 2.

Mehr

Vergleich der Varianten

Vergleich der Varianten Vergleich der Varianten Objekt Musterhaus Musterstraße 1 99425 Weimar Aktenzeichen: KfW V7.0 Auftraggeber Berater Mustermann 99425 Weimar Musterstraße 1 Angela Schöffel ENVISYS GmbH & Co. KG Graben 1 99423

Mehr

Energieberatung für Ihr Zuhause Individuell und unabhängig

Energieberatung für Ihr Zuhause Individuell und unabhängig Energieberatung für Ihr Zuhause Individuell und unabhängig Sparen Sie Energie und Kosten Als Eigenheimbesitzer wissen Sie es nur zu genau: Waschen, Kochen, Beleuchtung alles braucht Energie. Zu den grössten

Mehr

Photovoltaikarchitektonisches. des 21. Jahrhunderts

Photovoltaikarchitektonisches. des 21. Jahrhunderts Photovoltaikarchitektonisches Material des 21. Jahrhunderts www.kaempfen.com 500 000 kwh/a Mont Soleil in der Natur 500 000 kwh/a Mont Soleil in der freien Natur oder Usine Solaire Plans-les-Ouates im

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) Gültig bis: 13.04.2021 1 Gebäude Hauptnutzung / Gebäudekategorie Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Wärmeerzeuger

Mehr

Haus- und Schulordnung

Haus- und Schulordnung Haus- und Schulordnung Um das Leben in unserer Schulgemeinschaft angenehm zu gestalten, erlassen Schulpflege, Schulleitung und Lehrerschaft die vorliegende Hausordnung. Sie stützt sich auf das Aargauische

Mehr

VCH-Hotel Christophorus Umweltprogramm für 2013 bis 2018

VCH-Hotel Christophorus Umweltprogramm für 2013 bis 2018 VCH- Christophorus Umweltprogramm für 2013 bis 2018 1. I c - Maßnahmen zum Umweltaspekt Heizenergie 1.1 1.1.1 1.1.2 Verringerung des Heizenergieverbrauchs/m² um 5 % bis 2018 Absenkung der Raumtemperatur

Mehr

Umweltbericht BWL 2012

Umweltbericht BWL 2012 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Wirtschaftliche Landesversorgung Administration und Ressourcen Umweltbericht BWL 30. April 2013 pl RUMBA - Ressourcen- und Umweltmanagement

Mehr

Deutsche Schule Madrid

Deutsche Schule Madrid Deutsche Schule Madrid Arbeitsplan SJ 2013-2014 aktualisiert am: 30.05.2014 / Bern 1. Übersicht über die Entwicklungsschwerpunkte der Qualitätsentwicklung ESP* Kurztitel Projektname Aktualisiert im Arbeitsplan

Mehr

Beschaffungsrichtlinien der Gemeinde Balzers

Beschaffungsrichtlinien der Gemeinde Balzers Beschaffungsrichtlinien der Gemeinde Balzers Sinn und Zweck Der Gemeinderat beschliesst Beschaffungsrichtlinien, nach welchen er zukünftig seine Anschaffungen tätigen will. Es sollen besonders ökologisch

Mehr