+++ Lerncoaching Talent Tablets Filmportrait Leitgedanken Bildung +++

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1 2015/2016 s.e.h. s e k e i n s h ö f e d a s m a g a z i n +++ Lerncoaching Talent Tablets Filmportrait Leitgedanken Bildung +++ sekundarstufe I höfe leutschen freienbach riedmatt wollerau weid pfäffikon

2 Inhaltsverzeichnis Seite editorial 3 behörde 4 newcomers 5/6 events 7/8/9 smart 10 talent 11 guideline 12/13 coaching 14 sportlich 15 movie 16/17 solar 18 who s who mitarbeitende / bezirksschulrat 19/20 s.e.h.hilfe 21 ferien! 22 persönlich 23 impressionen 24 Impressum Ausgabe: 2015/2016 Herausgeber: Bezirk Höfe, Sekundarstufe I, Redaktion s.e.h.: Rick Bachmann Fabienne Stirnemann Adrian Reinhard Bruno Stürmlin Realisation: geiterkonzept, 8852 Altendorf Druck: Druckerei Theiler AG, 8832 Wollerau Auflage: 1100

3 Liebe Leserinnen und Leser Lehrplan 21 Evolution statt Stagnation Der Lehrplan 21 ist kompetenzorientiert. Kompetenzen bedeuten in diesem pädagogischen Zusammenhang, solide erlerntes Wissen und Können in Handlungssituationen selbstständig, verantwortungsbewusst und situationsangemessen anwenden zu können und wollen. Das heisst beispielsweise, dass man die erlernten Französisch-Wörter in einem Gespräch anwenden kann und will. Die Herausforderung an die Lehrplanerstellenden ist, zu entscheiden, was erlernt werden soll. Ist es noch sinnvoll, das schriftliche Wurzelziehen zu erlernen? Die Schule muss abwägen, welches Wissen angesichts der vielen neuen Herausforderungen und Möglichkeiten der digitalisierten Welt erlernt werden soll. Diese Überlegungen sind angesichts der gesellschaftlichen Entwicklungen und der Veränderungen in der Berufswelt notwendig unabhängig davon, ob man sie befürwortet oder nicht. Sie finden statt und die Schule ist gefordert, entsprechend zu agieren. Oftmals wird moniert, dass der Lehrplan 21 die Lehrpersonen zum Coach degradiere. Dies ist eine völlig falsche Einschätzung der Funktion des Coachs. Das Coaching hat in der Schule, wie im Sport, eine zentrale Aufgabe. Es ist an der Zeit, dass diese komplexe Aufgabe, die Lehrpersonen in Ergänzung zum traditionellen Unterrichten bereits heute übernehmen, gewürdigt wird und damit den Stellenwert bekommt, der ihr gebührt. Die Beziehung ist eine der wichtigsten Grundlagen für den Schulerfolg. Die Schülerinnen und Schüler unterstützt es, wenn sie ihr Lernen als sinnhaft erfahren. Wenn zum Beispiel der Satz des Pythagoras im Werkunterricht beim Planen eines Gegenstandes eingesetzt werden kann, so erfährt sich die oder der Jugendliche als selbstwirksam und wird motiviert (siehe auch Seiten 11 14). Der Lehrplan 21 ist als Folge des Verfassungsauftrags zur Harmonisierung des Bildungswesens, den das Schweizer Volk mit grosser Mehrheit angenommen hat, entstanden. Der Lehrplan stellt im föderalistisch organisierten Schweizer Bildungswesen den grösstmöglichen politisch realisierbaren gemeinsamen Nenner dar. Der Spielraum für die einzelnen Kantone bleibt dabei beträchtlich. Die Harmonisierung der Lehrpläne begünstigt die Entwicklung von zeitgemässen Unterrichtsmaterialien, nicht zuletzt im Hinblick auf die erforderliche Vernetzung der traditionellen mit den digitalen Lehrmitteln. Die Schule muss sich weiterentwickeln und damit den gesellschaftlichen Realitäten Rechnung tragen. Die sek eins höfe setzt alles daran, den Jugendlichen des Bezirkes Höfe eine qualitativ hochstehende, moderne Volksschule mit breitem Angebot bereitzustellen, das beste Voraussetzungen für die vielfältigen Anschlusslösungen bietet. Unsere Lehrpersonen setzen sich täglich dafür ein. Rick Bachmann, Rektor sek eins höfeeditorial

4 Grusswort des Schulpräsidenten Stefan Bättig, Schulpräsident des Bezirks Höfe Talente Die Jugendlichen an der sek eins höfe sind talentiert. Jede und jeder auf seine Art und Weise. Die Individualität der Schülerinnen und Schüler und die damit verbundene Individualisierung im Unterricht fordern die ganze Schule und insbesondere die Lehrerinnen und Lehrer. Der Unterricht in den verschiedenen Fächern ist so aufgebaut, dass die Schülerinnen und Schüler in ihrem Leistungsbereich arbeiten, üben und Lernfortschritte erzielen. Die neu positionierte Begabungs- und Begabtenförderung ermöglicht zudem, die individuellen Stärken der Jugendlichen gezielt zu fördern. Das Coachingkonzept für die Sporttalente ist sehr erfolgreich und bereits gut integriert. Der Besuch unserer ehemaligen Schülerin Belinda Bencic im letzten Herbst motivierte die jugendlichen Talente darin, Schule und Sport unter einen Hut zu bringen. Dem dritten Jahr an der Oberstufe widmen wir verstärkt unsere Aufmerksamkeit. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Leistungsorientierung und -motivation hochhalten, um mit optimalen Voraussetzungen die Lehre oder eine weiterführende Schule anzugehen. Tablet Die Bürgerinnen und Bürger haben an der Bezirksversammlung im November 2014 die finanziellen Mittel für die Beschaffung der Tablets gesprochen und uns somit beauftragt, die neuen digitalen Hilfsmittel im Unterricht einzusetzen. Wir nehmen den Auftrag an und setzen diesen über die nächsten vier Jahre mit allen Jugendlichen an unserer Schule um. Mit dem Einsatz von Tablets erweitern wir die Methodenvielfalt im Unterricht und die Lernmöglichkeiten für die Jugendlichen. E-Learning-Tools unterstützen die Lehrpersonen, Wissen und Kompetenzen zu vermitteln und zu teilen. Die Kompetenz- und Wissensspektren, welche die heutigen Jugendlichen lernen, sind gegenüber den letzten Jahren wesentlich breiter und vielschichtiger geworden. Dies sind die besten schulischen Voraussetzungen, um auch in Zukunft in unserem Land Innovationen zu fördern, zu entwickeln und für die Schweizer KMU nutzbar zu machen. Tatbeweis Die Schülerinnen und Schüler an der sek eins höfe sind in vielen unterschiedlichen und individuellen Bereichen kompetent. Die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten sind alltäglich. Kompetenzen, Ansichten und Toleranz werden gestärkt, gelebt und gefördert. Die sek eins höfe ist eine Schule fürs Volk. Tragen wir Sorge zur Idee, dass alle an eine gute Volksschule gehen können. Die sek eins höfe ist erfolgreich, weil die Bürgerinnen und Bürger der Höfe die Schule tragen und sie den Fachleuten zutrauen, einerseits Innovationen und Neuerungen einzuführen und umzusetzen sowie andererseits Wissen und Kompetenzen zu erarbeiten und zu lehren. Tragen wir gemeinsam die Volksschule Ihre sek eins höfe. sek eins höfebehörde

5 s e k e i n s h ö f e d a s m a g a z i n / s.e.h. 5 Neue Lehrpersonen Christoph Mächler, Schule Leutschen Ich bin im Bezirk March aufgewachsen und unterrichtete dort während 18 Jahren. Nun freue ich mich, in Ergänzung zu meinen jetzigen Tätigkeiten als Schulmusiker an der Oberstufe Wald und als Dozent an der Musikhochschule Luzern, auch im Bezirk Höfe tätig sein zu dürfen. Vielleicht kennt man mich aus der Zeit als Bassist bei Carlo Brunner, als Spielmann «Christoffel vom Hengstacker» von einem der zahlreichen Mittelaltermärkte, von meiner progressiven Ländlerkapelle «Fürschi» oder der Rockband «Groove this». Ich spiele etwa zwölf Instrumente und singe gerne. Musik zu unterrichten, ist für mich eine schöne und sinnstiftende Arbeit. Meine beiden Söhne sind aktuell im Oberstufenalter und halten mich nicht nur musikalisch auf dem Laufenden. André Zimmermann, Schule Leutschen Nach meiner Lehre als Informatiker liess ich mich zum Webdesigner weiterbilden. In einer Saisonanstellung als Snowboardlehrer fand ich die Bestätigung, mit Kindern und Jugendlichen arbeiten zu wollen und entschied mich, den Lehrberuf zu ergreifen. Sport ist für mich der wichtigste Faktor für einen gesunden Ausgleich zum Schulalltag. Sei dies beim Squash, Fussball, Biken oder auf der Skipiste. Eine andere Leidenschaft von mir ist die Fliegerei. Nach einer Flugausbildung in Australien bin ich seit ein paar Jahren im Besitz der Privat-Piloten- Lizenz. Die Welt von oben zu sehen, fasziniert mich jedes Mal wieder aufs Neue. Auch mit meinen Schülerinnen und Schülern hoffe ich, die Dinge aus spannenden Blickwinkeln betrachten zu können. Ich freue mich nun nach abgeschlossener Lehrerausbildung auf interessante Stunden mit meiner Klasse, in welchen auch der Humor immer seinen Platz finden soll. Bruno Pfyl, Schule Leutschen / Riedmatt Nach 20 Jahren Tätigkeit als Sekundarlehrer liess ich mich vor acht Jahren zum Heilpädagogen ausbilden und arbeitete seither als Förderlehrer. Nun freue ich mich auf die Schülerinnen und Schüler und auf die Lehrpersonen der sek eins höfe. Mit meiner Frau und unseren drei Töchtern wohne ich in Rapperswil, wo ich auch aufgewachsen bin. Wenn ich nicht arbeite, trifft man mich rennend auf der Landstrasse oder in der Turnhalle beim Volleyball oder Fussball. Es ist auch schon vorgekommen, dass der DJ keine Pause machen konnte, weil ein bestimmter Tänzer die Tanzfläche nie verliess Bin ich beruflich oder sonst unterwegs, dann stecke ich einen englischsprachigen Roman ein. So vertiefe ich einerseits mein Englisch, lasse mich aber auch von anregenden Autorinnen und Autoren begeistern. Im Frühling führte unsere Theatergruppe einen Krimi auf. Dieses Mal war ich der Bösewicht. Wir spielen alle zwei Jahre und geniessen jeweils die aussergewöhnliche Zeit. Stefan Clark, Schule Weid Lernen und Lehren sind meine beiden grössten Leidenschaften. Wenn man mit Neugier und Mut die Welt entdeckt, stehen einem fast alle Türen offen. Diese Einstellung möchte ich den Jugendlichen weitergeben. Besonders liegt es mir am Herzen, ihnen Selbstvertrauen und die Freude an einer faszinierenden Welt zu vermitteln. Gerade die Arbeit mit Realschülerinnen und -schülern macht mir grossen Spass. Die vergangenen Jahre durfte ich in Zürich im Bereich der Integrativen Sonderschulung (IS) und Integrativen Förderung (IF) Erfahrungen sammeln und freue mich nun, in meinem Heimatkanton das erste Mal eine eigene Klasse zu leiten. Meine Freizeit verbringe ich auf dem Motorrad, beim Klettern oder beim Malen. Claire de Laporte, Schule Weid Nachdem ich bereits an verschiedenen Schulen in Deutschland und in der Schweiz Berufserfahrungen sammeln konnte, darf ich mich ab diesem Schuljahr zum Team Weid zählen. Ich freue mich sehr, meine Begeisterung für die Fächer Hauswirtschaft, Textiles Werken und Französisch mit meinen Schülerinnen und Schülern zu teilen und einen vielfältigen, aktuellen, spannenden und lernwirksamen Unterricht zu gestalten. In meiner Freizeit fahre ich oft Velo, wandere gerne und bin kreativ tätig. sek eins höfenewcomers

6 newcomers Markus Gisler, Schule Weid Aufgewachsen in Ausserschwyz, in Altendorf, verbindet mich mit Pfäffikon eine meiner wichtigsten und schönsten Erinnerungen: Ich durfte hier an der Kanti meine Gymnasialzeit absolvieren. Nach nunmehr 20 Jahren Berufstätigkeit als Sekundarlehrer in Siebnen freue ich mich darauf, «zurück» in Pfäffikon zu sein und an der Schule Weid zu arbeiten. In meinen Fächern Deutsch, Geschichte, Französisch und Englisch zu unterrichten, ist mir als Lehrperson genauso wichtig wie der Kontakt zu den Jugendlichen. Dabei ist es mir ein grosses Anliegen, die Stärken der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Ich wohne in Rapperswil, in Sichtdistanz zu meinem neuen Arbeitsort. Musik, Sport und Kochen geben mir den nötigen Ausgleich zum Lehrerberuf. Gerne lege ich ab diesem Schuljahr den Weg über den Seedamm zurück, um mich an der Weid mit ihrer modernen Schulstruktur zu engagieren. Stefan Huber, Schule Weid Aus Zug kommend und nach meinen ersten Berufsjahren in Rotkreuz ZG, freue ich mich sehr, als Fachlehrer und Schulischer Heilpädagoge an der Schule Weid unterrichten zu dürfen. Ich freue mich darauf, Neugier zu wecken, Engagement zu fördern und ein achtsames Miteinander zu pflegen. Mit viel Herz möchte ich jungen Menschen den Mut geben, ihre Komfortzone zu verlassen, um zu lernen, über sich hinauszuwachsen. Neben dem Unterrichten absolviere ich mein Masterstudium berufsbegleitend in den Fächern Naturwissenschaften, Deutsch, Geschichte und Geografie an der Pädagogischen Hochschule Luzern. In meiner Freizeit schätze ich freiwilliges Publikum und stehe gerne auf der Bühne, ringe in der Halle oder begeistere mich für Theater und Film. Julia Lenz, Schule Weid Mit meinen drei Geschwistern bin ich im kleinen Dorf Wängi im Kanton Thurgau aufgewachsen. Nach meiner Matura lebte ich für ein Jahr als Au Pair in den USA, bevor ich mein Studium zur Sekundarlehrerin in den Fächern Mathematik, Englisch, Geografie und Sport an der Pädagogischen Hochschule in Zürich in Angriff nahm. In vielen erfolgreich absolvierten Praktika und Stellvertretungen im In- und Ausland habe ich bereits wertvolle Berufserfahrung sammeln können. Mein letztes Studienjahr absolviere ich nun in Kombination mit einer Teilzeitstelle an der Schule Weid. Ich freue mich sehr darauf, meinem langjährigen Berufswunsch nachgehen zu können und meine Begeisterung für die Fächer mit den mir anvertrauten Jugendlichen zu teilen. Brigitte Rose, Schule Weid Schon als Kind spielte ich mit meinen Plüschtieren gerne «Schule». So lag es nahe, dass ich mich nach der Matura entschied, Lehrerin zu werden. Auch heute noch, nach 35 Jahren Tätigkeit als Sekundarlehrerin phil. I, übe ich meinen Beruf mit Begeisterung aus. Ich mag Abwechslung und neue Herausforderungen: Das bietet mir der intensive Kontakt mit den Jugendlichen tagtäglich. Es ist immer wieder spannend, die Entwicklung der Jugendlichen vom Primarschulkind zum jungen Erwachsenen zu begleiten und bestmöglich zu unterstützen. Seit 5 Jahren wohne ich in Uetliburg SG. Ich freue mich sehr, meine Erfahrung und mein Engagement ab diesem Schuljahr für «meine» Klasse, «mein» Team und «meine» Schule in der Schule Weid einsetzen zu können. Nadja Zahnd, Schule Weid Ich bin in Samstagern aufgewachsen, wo ich noch heute wohnhaft bin. Nach einer kaufmännischen Ausbildung in der Reisebranche entschied ich mich für den Lehrberuf und absolvierte die Pädagogische Hochschule in Zürich. Anschliessend unterrichtete ich eine 10. Klasse an der Berufswahlschule in Bülach. Berufsbegleitend besuchte ich die Hochschule für Heilpädagogik und war dann als Heilpädagogin in Rothen thurm tätig. Nach einem Zwischenjahr, welches ich mit Reisen und verschiedenen Stellvertretungen verbrachte, freue ich mich sehr, in diesem Schuljahr die erste Werkklasse an der Schule Weid zu übernehmen. Als Ausgleich zur Schule bin ich oft draussen in der Natur, reise gerne und treffe mich mit Freunden und Familie zu einem guten Essen. Stefan Fässler, Schulsozialarbeiter Meine Schulzeit erlebte ich in der March. Im Anschluss erlernte ich den Beruf Bauspengler. Dieser Beruf ermöglichte mir, Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Nach ein paar Jahren Berufserfahrung in der Baubranche ging ich auf Reisen. Danach bildete ich mich zum Sozialpädagogen weiter. Lange Zeit arbeitete ich in einer Institution für Kinder, Jugend liche und junge Erwachsene. Mein Privat leben ist ausgefüllt von meiner Familie und meinen Hobbys. Ich werke sehr gerne in meiner kleinen Holzwerkstatt oder nutze die Zeit, auf irgendeine Weise Berge zu erklimmen, sei es mit dem Bike, zu Fuss oder am Seil. Ich freue mich sehr, an der sek eins höfe als Schulsozialarbeiter tätig zu sein. sek eins höfenewcomers

7 KULT-TOUR» s e k e i n s h ö f e d a s m a g a z i n / «KULT-TOUR» an der Schule Leutschen Bruno Stürmlin, Schule Leutschen Die Thementage der Schule Leutschen orientierten sich am Jahresmotto «KULT-TOUR». Die Schülerinnen und Schüler konnten zwischen neun Themen auswählen. Dabei stand gemäss des offen gefassten «KULT-TOUR»-Begriffs bei einem Teil der Angebote die Kultur im Sinne von «selbst gestaltend etwas hervorbringen» im Vordergrund: «Skulptur», «Wirbelnde Stöcke», «Operation T-Shirt», «Pimp my Aufenthaltsraum» hiessen die Titel der entsprechenden Workshops. Das Jahresmotto «KULT-TOUR» zielt aber auch auf die Schulhauskultur und den Begriff «Tour» im Sinne von Bewegung und unterwegs sein. So bewegten die Jugendlichen Geist und Körper in den weiteren Kursangeboten «Fit und zwäg unterwegs», «Erlebnis MTB», «Into the Wild», «Sport, Respekt und Gewalt» oder «Rund um den Ball». In jahrgangsübergreifenden Interessengruppen setzten sich die Jugendlichen während drei Tagen intensiv mit ihrem Thema auseinander. Dabei wurde der Aufenthaltsraum fantastisch neu gestaltet, es wurde zweitägig gewandert, mit dem MTB wurden viele Höhenmeter zurückgelegt und dabei wurde weit über dem Talkessel von Schwyz übernachtet. Es entstanden hundert Kilogramm schwere Betonskulpturen, selbst designte T-Shirts oder mitreissende Percussions-Rhythmen. Auf Exkursionen zum Flughafen, in die Fussballarena, zum Blick oder der Polizei lernten die Schülerinnen und Schüler neue Orte oder Personen kennen. Thementage bieten Gelegenheit, interessenorientiert zu arbeiten. Ebenso wichtig sind aber auch die vielfältigen Begegnungsmöglichkeiten, welche zu einer guten Schulhaus-«KULT-TOUR» beitragen. s.e.h. 7 sek eins höfeevents

8 Thementage Riedmatt Urs Gisler, Schule Riedmatt Die Schule Riedmatt führt jährlich gegen Ende des Schuljahres die Thementage durch. Die Schülerinnen und Schüler wählen dabei jeweils aus einem vielfältigen Angebot einen Kurs aus, den sie in den fünf Halbtagen von Montag bis Mittwoch besuchen. Vielseitiges Angebot Die Lehrpersonen bieten diese Kurse entsprechend ihren persönlichen Spezialitäten oder besonderen Interessen an. Dadurch entsteht ein breitgefächertes und vielschichtiges Angebot, in welchem fast alle Jugendlichen etwas finden, das ihnen zusagt. Dabei kommen handwerkliche, sportliche, gestalterische und literarische Themen genauso zum Zug wie kulinarische, soziale oder ökologische. Die Klassenvertreterinnen und -vertreter des Schülerparlamentes besuchen ihren eigenen Kurs, in dem verschiedene planerische und organisatorische Aspekte behandelt werden. Beispielsweise wird der Abschlussball organisiert, der Ende Schuljahr stattfindet. Von Astronomie bis Robotik Die Planung der Thementage beginnt jeweils bereits Anfang Jahr. Die Lehrpersonen geben im Kollegium ihre Kurse bekannt. Damit wird sichergestellt, dass eine breite Auswahl an Themen angeboten werden kann. Zur Unterstützung werden bei Bedarf auch externe Experten beigezogen. Die Schülerinnen und Schüler entscheiden sich nach ihren Interessen für drei Kurse und werden einem davon zugeteilt. Letztes Schuljahr beschäftigten sie sich mit der Erforschung des Sternenhimmels, der Geschichte des Goldes, gingen wandern und fischen, setzten sich mit der Schifffahrt auf dem Zürichsee auseinander oder stellten Flip Flops her. Während die einen sich um die Verbesserung der Volleyball-Spieltechnik kümmerten, waren andere polysportiv aktiv, und wieder andere stellten in kleinen Gruppen eine Tanz- oder Akrobatikshow zusammen. Eine Gruppe machte sich mit Pickel und Schaufel an die Pflege eines Wanderweges, eine andere thematisierte Kehricht und Abfall. Auch gestalterische Interessen kamen nicht zu kurz, konnten doch Figuren aus Beton gegossen oder ein Animationsfilm hergestellt werden. Wer sich literarischem Schaffen widmen wollte, konnte selber einen Krimi schreiben, und technisch Interessierte programmierten Roboter. Pädagogischer Mehrwert Mit dieser Form der Thementage wird der Stärkenorientierung im doppelten Sinne Rechnung getragen, denn sowohl Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler können ihren Neigungen, Interessen und Fähigkeiten entsprechend Kurse anbieten, beziehungsweise besuchen. Die Projekttage schaffen Zeit für Themen, für die im Schulalltag meist zu wenig Zeit vorhanden ist. Eine pädagogische Bereicherung stellt auch die Aufhebung des Klassenverbandes in dieser Zeit dar. Am Mittwochvormittag werden die besuchten Kurse im Klassenverband vorgestellt, so dass alle Schülerinnen und Schüler Einblicke in das Erlebte erhalten.

9 s e k e i n s h ö f e d a s m a g a z i n / s.e.h. 9 Power-Tage an der Weid Erika Quinter, Schule Weid «Weid isch Power³» lautete das Jahresmotto 2014/2015 der Schule Weid. Unter diesem Motto haben die rund 200 Schülerinnen und Schüler drei Projekttage erlebt. «Weid isch Power³» fokussierte auf die Realienfächer Geografie, Naturlehre und Geschichte und die ihnen innewohnende Kraft oder eben Power. In einem der 16 Projekte erarbeiteten und erlebten die Schülerinnen und Schüler die unterschiedlichsten Facetten aus diesen Fächern. Sie tauchten in ihr Thema ein, wie es im regulären Unterricht nicht möglich ist. Das bereitete sichtlich Freude. Da wurden die Spaghetti vom vorher gebauten Solarkocher gegessen, der in Feinstarbeit zusammengesetzte Elektromotor bestaunt, der sich surrend drehte und schneller wurde, oder das Styropormodell präsentiert, das dem Dorf Pfäffikon «in 50 Jahren» wirklich ein neues Gesicht verlieh. Einige Jugendliche erkannten sich in Kleidern von 1914 kaum mehr selbst. Andere erfreuten sich am Duft des Tees und der Heilsalbe, die aus Kräutern, gesammelt in der direkten Umgebung der Schule, hergestellt worden waren. Man experimentierte rund ums Auge, aber auch mit Tönen im Schnittpunkt mit der Physik, stellte die Bilanz zu Essgewohnheiten und körperlicher Aktivität auf, befasste sich sowohl mit dem Phänomen der Zeit als auch der Ökologie der Mode und erforschte die militärischstrategische Bedeutung unserer Region im und nach dem Zweiten Weltkrieg. Exkursionen gehörten bei den meisten Projekten dazu. So boten das Technorama und das Landesmuseum spannenden Anschauungsunterricht. Geologische Themen lockten in die Innerschweiz und ins Sernftal, die Industrialisierung wurde in Basel und im Zürcher Oberland sichtbar gemacht. Die Energiethemen führten nach Leibstatt und ins Kraftwerk Höngg, die «Zeitreise»-Gruppe fuhr bis nach Grenchen in die Uhrmacherfachschule «ZeitZentrum». Körperlich am meisten hat jedoch eindeutig die Gruppe geleistet, die mit dem Fahrrad den Zürichsee in zwei Etappen umfuhr und ihre Tour dann mit Google Earth bearbeitete. Am Mittwoch glühte das Schulhaus förmlich vor lauter Aktivität. Die schriftlichen Arbeiten wurden erstellt, noch rasch dies und das ergänzt, Kopien erstellt, treppauf, treppab, und schliesslich aufgeräumt. Geblieben sind viele persönliche Eindrücke und Gedanken. sek eins höfeevents

10 Tablets Adrian Reinhard, Schule Weid Ab diesem Schuljahr gibt die sek eins höfe allen Schülerinnen und Schülern der 1. Klassen ein persönliches Tablet ab. Mit dieser Initiative ermöglicht die sek eins höfe den Jugendlichen, die «elektronische Schreibtafel» als attraktives Arbeits- und Lerninstrument nutzen zu können. Die Erfahrungen aus dem Pilot mit zwei 1.-Sek-Klassen der Schule Weid im Schuljahr 2014/15 haben bestätigt, dass die Tablets die didaktisch-methodischen Möglichkeiten erweitern und den klassischen Unterricht ergänzen. Die Lehrperson bleibt für den gelingenden Unterricht weiterhin zentral. Die Integration der Tablets in den Schulalltag unterstützt nicht nur fachspezifisches Lernen, sondern fordert und fördert bei den Jugendlichen den verantwortungsvollen Umgang mit den smarten Geräten. Dass die Ansichten darüber verschieden sind, ist normal und bietet die Gelegenheit, den Gebrauch elektronischer Medien zu thematisieren, zum Beispiel im Klassenrat. Innerhalb der bezirksweiten Rahmenbedingungen können die einzelnen Klassen spezifische Vereinbarungen festlegen. Die Tablets ermöglichen den schnellen Zugriff auf unsere Lernplattform Moodle. Diese bietet beispielsweise die Möglichkeit, Lerninhalte, zusätzliche auch interaktive Übungen oder weiterführende Themen elektronisch zur Verfügung zu stellen. Die Lehrpersonen haben bereits umfangreiches Material zusammengestellt, das im Unterricht und zu Hause eingesetzt werden kann. Einzelne Lehrmittel, beispielsweise «mathbu. ch», unterstützen das Lernen mit attraktiven Online-Angeboten. Nichtsdestotrotz warten die Lehrpersonen darauf, dass die Verlage ihre Lehrmittel komplett digitalisiert anbieten und somit neue Zugänge für das Lernen eröffnen. Als angenehmer Nebeneffekt könnte vermehrt auf Papier verzichtet und das Gewicht der Schultaschen reduziert werden. Ein paar Stimmen aus den Pilotklassen «Das Tablet unterstützt mich gut im Unterricht, zum Beispiel wenn wir in einem Thema recherchieren müssen.» (Luca) «Mit dem Tablet kann ich Fragen beantworten, die mir in Aufgaben gestellt werden. Es unterstützt mich auch bei der Arbeit, zum Beispiel beim Lernen in den Sprachfächern.» (Michelle) «Wenn es technische Probleme mit dem Tablet im Unterricht gibt, kann man nicht gut mitmachen.» (Raoul) Interview mit Ueli Litscher, Klassenlehrer einer Tablet-Pilotklasse, Schule Weid Wie unterstützt Sie das Tablet im Unterricht in der Schule? Ich kann Lerninhalte mit moderner Technologie kombinieren und so die Lernmotivation beim Lernenden hochhalten. Die Jugendlichen können viele vorbereitete Lerninhalte individuell nutzen, zum Beispiel Wörter nachschlagen, Übersetzungsprogramme nutzen, Lernkarteien einsetzen, interaktive oder animierte Beweise herbeiziehen, Notizen digital erstellen, Rechner und Kalkulationen nutzen, Lösungen zu Arbeitsblättern und Aufträgen selbstständig vergleichen, Arbeiten und Ergebnisse präsentieren etc. Wie häufig und zielgerichtet können Sie die Präsentationstechnik (Grossbildschirm mit Touch-Funktion) einsetzen? In fast jeder Lektion arbeite ich mit der Präsentationstechnik. Sie ist Ersatz für die konventionelle Wandtafel und ermöglicht mir, Lerninhalte darzustellen und interaktive Elemente zielgerichtet einzusetzen. Wofür nutzen die Jugendlichen das Tablet zu Hause? Hauptsächlich für schulische Zwecke: Chat per Lync (zum Beispiel gegenseitige Aufgabenhilfe), YouTube, Lernplattform Moodle, Mails, Klassensite (Kalender, Planung), Denkspiele, etc. Einzelne Schülerinnen und Schüler sind inzwischen so weit, dass sie mit dem Tablet eigene Lernhilfen «programmieren» (LearningApps, Quizlet) und diese den anderen Lernenden zur Verfügung stellen. Daneben werden die Tablets zu Hause für Games (vor allem Jungs), Skype, Mails und andere Formen der Kommunikation genutzt. Gibt es Dinge, die Sie im Umgang mit dem Tablet ärgern? Wenn das Tablet zu Hause vergessen wird oder wenn ein Tablet mit fast leerem Akku mitgebracht wird. Dann sind es kleinere technische Probleme, wie beispielsweise eine fehlende WLan-Verbindung oder ein Tablet startet nicht. Diese sollten dann parallel zum Unterrichten behoben werden. Warum ist es sinnvoll, in der Schule Tablets einzusetzen? Meine Schülerinnen und Schüler sind «digital natives». Der Umgang mit smarten Geräten wie dem Tablet ist eine Selbstverständlichkeit. Und dennoch: Die Zeiten, mit Papier zu arbeiten, sind noch lange nicht vorbei! Und denken und lernen müssen die Jugendlichen auch mit dem Tablet sie machen dies aber motivierter. sek eins höfesmart

11 s e k e i n s h ö f e d a s m a g a z i n / s.e.h. 11 Schule und Talent koordinieren Margrit Bertschinger und Martin Pünter, Schule Riedmatt Liz «Ich trainiere fünf bis sieben Mal pro Woche während rund zwei bis vier Stunden Sportaerobic. Schule und Training ich habe das gut im Griff.» Die sek eins höfe macht s möglich: Jugendliche entwickeln ihr Talent weiter, ohne dass ihre schulische Bildung zu kurz kommt. An der Schule Riedmatt werden seit dem Schuljahr 2014/15 im Rahmen eines Projektes sportlich oder musikalisch besonders begabte Jugendliche aus dem Bezirk Höfe unterrichtet. Sie trainieren in ihrem Talentbereich intensiv und besuchen parallel dazu den Unterricht an der sek eins höfe. Damit dies gelingt, werden Anpassungen im Stundenplan vorgenommen, die Lernziele auf zentrale Themen konzentriert und das Nebeneinander von Schule und Talentförderung ermöglicht. Die zwei Coachs, Margrit Bertschinger und Martin Pünter, begleiten und unterstützen die Talente so, dass sie möglichst alle Bedürfnisse und Anforderungen unter einen Hut bringen. Als Vermittler zwischen Schule, Elternhaus und Sport/Kunst setzen sie die Jugendlichen und deren Entwicklung ins Zentrum ihrer Arbeit. Noël «Ich spiele Eishockey bei den Rapperswil-Jona Lakers. Es ist anstrengend, am gleichen Tag in die Schule zu gehen und intensiv zu trainieren. Zwei Mal komme ich erst um neun Uhr in die Schule, weil ich vorher Eistraining habe. Dafür gehe ich nicht ins Turnen. Mein Ziel ist, dass ich Eishockeyprofi werde und in die NHL komme.» Fabian «Mein Aufwand für Schach ist gross. Ich trainiere jeden Tag mindestens über zwei Stunden. Mit meinen Trainern arbeite ich oft an Eröffnungen, meistens jedoch löse ich Taktikaufgaben oder analysiere Studien.» Natalia «Ich spiele Tennis. Wenn ich an ein Turnier gehe, verpasse ich viel Unterricht. Aber die Lehrer geben mir Material zum Lernen. Das finde ich sehr gut. Mein Ziel ist es, ein Turnier auf Stufe Tennis Europe zu gewinnen.» sek eins höfetalent

12 s e k ein s h öf e Lernplattform Von der Beziehungspflege zur Selbstwirksamkeit Beat Schelbert, Schule Riedmatt Die Lehrkräfte der sek eins höfe sind sich einig: Gute Beziehungen, die durch Respekt, Offenheit, Anteilnahme und Wertschätzung geprägt sind, bilden die Basis wirkungsvoller pädagogischer Arbeit. Die Jugendlichen werden als Individuen verstanden, die aus einem Gefühl der inneren Stärke heraus handeln (Resilienz). Zudem soll das Lernen umfassend (breiter Wissenserwerb) und nachhaltig (Kompetenzorientierung) sein. Diese drei Grundsätze wurden von den Lehrpersonen anlässlich einer Tagung in gemeinsamer Arbeit entwickelt. Die untenstehende Grafik visualisiert anschaulich deren Verflechtung mit aktuellen Anliegen einer zeitgemässen Schule, nämlich Orientierung an den Schülerinnen und Schülern sowie deren Stärken und der Individualisierung. Wie setzt die sek eins höfe diese Leitgedanken um? Jährlich bildet ein Teilbereich dieser Leitgedanken einen Schwerpunkt der pädagogischen Entwicklung fokussiert die Schule auf das Beziehungsgefüge zwischen den Lernenden und den Lehrpersonen. Auf der Grundlage von Ergebnissen einer Umfrage diskutierten die Jugendlichen mit ihren Klassenlehrpersonen, wie Beziehung und Umgang gemeinsam gestaltet werden sollen und worauf dabei besonders zu achten ist. Ein wertschätzender Umgang der Schülerinnen und Schüler untereinander trägt zu einem guten Schulklima und zum erfolgreichen Lernen bei. Wenn die Lernenden beispielsweise am Talentordner (Interessen, Fähigkeiten und Arbeitsstile dokumentieren) oder in Gruppen arbeiten, dann tragen sie unter anderem auch viel zur Beziehungsbildung bei. Sie reden miteinander über fachliche wie auch überfachliche Stärken, geben einander Feedback oder entdecken gemeinsam Lernwege. Mit solcher Arbeitsmethodik entwickeln die Jugendlichen viel Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten und stärken ihr Selbstbewusstsein. s e k ein s h öf e e k ein s h öf e

13 s e k e i n s h ö f e d a s m a g a z i n / s.e.h. 13 s e k ein s h öf e s Die Klassenlehrperson ist die wichtigste erwachsene Bezugsperson für die Schülerinnen und Schüler. Im überschaubaren Klassenverband fühlen sich die Lernenden gut aufgehoben. Der Klassengeist wird durch zahlreiche Unternehmungen gestärkt, zum Beispiel mit Klassenlagern, Schulreisen, Exkursionen und Sportanlässen. Im Klassenrat können die Jugendlichen regelmässig ihre Anliegen einbringen und lebenskundliche Themen besprechen. Sie erleben sich so als selbstwirksam. Daneben sind kleine Rituale im Schulalltag für die Beziehungspflege wichtig, beispielweise der Händedruck bei der täglichen Begrüssung im Klassenzimmer, die Begrüssung mit Namen bei zufälligen Begegnungen oder die vielen kleinen Bemerkungen und Gespräche zwischendurch. Wenn sich die Jugendlichen wohl und verstanden fühlen, trägt dies zu einer guten Motivation und damit zum erfolgreichen Lernen bei. Die sek eins höfe ermöglicht das Leisten, Lachen und Lernen auch klassenübergreifend. Die Jugendlichen können von einem breiten Angebot an Wahl- und Freifächern auswählen. In der Begabungs- und Begabtenförderung BBF arbeiten sie regelmässig interessenorientiert sowohl mit Gleichstarken in Niveaukursen als auch mit Gleichgesinnten in Interessenmodulen. In Unterrichtsformen wie eigenverantwortlichem Lernen oder Projektarbeit werden die Schülerinnen und Schüler gefördert, selber Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen. Nachdem «Beziehung» 2015 im Vordergrund steht, wird die sek eins höfe 2016 den Fokus auf die Bereiche Selbstvertrauen, -wirksamkeit und -bewusstsein setzen und somit die gemeinsam erarbeiteten pädagogischen Leitgedanken weiterpflegen. s e k ein s h öf e sek eins höfeguideline s e k ein s h öf e

14 Mit Lerncoaching zum Schulerfolg Schule, Lernen, Hausaufgaben wozu soll das gut sein?! Oft schweife ich im Unterricht mit meinen Gedanken ab. So viele Prüfungen! Wo fange ich an mit Lernen? Vor einer Prüfung bin ich oft total nervös. Ich kann mich nicht so gut konzentrieren. Ich kann mich einfach schlecht motivieren für die Hausaufgaben Ich lerne lange auf eine Prüfung und habe trotzdem keine gute Note! sek eins höfecoaching Margrit Bertschinger und Martin Pünter, Schule Riedmatt? Ich will mehr vom Lernen profitieren! Lerncoaching ist ein zentrales Element auf dem Weg zu einer individualisierenden Schule, die selbstgesteuertes Lernen nachhaltig fördert. Das übergeordnete Ziel des Lerncoachs ist es, die Lernkompetenz und die Lernmotivation der Jugendlichen zu steigern, was letztlich zu besseren Lernerfolgen führt. Gemäss dem humanistischen Menschbild trägt jeder Mensch die Lösung seiner Probleme in sich. Fehlende Kompetenzen, Blockaden oder mangelnde Sicht der Zusammenhänge verhindern aber oft die Wahrnehmung dieser Lösung. Die Aufgabe des Lerncoachs ist es, zusammen mit den Lernenden die Problemsituation zu klären, ihnen bei der Definition ihrer eigenen Ziele zu helfen und ihnen schliesslich zu ermöglichen, die für sie richtige Lösung zu realisieren. Wo grundlegendes Lernwissen fehlt, stellt der Lerncoach den Lernenden sein Fachwissen und seine Erfahrung zur Verfügung und begleitet sie beim Aufbau neuer Kompetenzen. Ab diesem Schuljahr stehen allen Schülerinnen und Schülern der sek eins höfe Lerncoachs zur Verfügung. Sie können sich freiwillig und selbstständig für eine Lernberatung anmelden, die in der Regel vier bis fünf Coachinggespräche umfasst.

15 s e k e i n s h ö f e d a s m a g a z i n / s.e.h. 15 sek eins höfe sportlich unterwegs Lisa Mattes und Hubert Kolberg, Schule Weid Die sek eins höfe bietet den Schülerinnen und Schülern einen abwechslungsreichen und interessanten Sportunterricht. Zusätzlich zum regulären Sportunterricht in der Turnhalle oder auf der Aussensportanlage stellen die verschiedenen Sportanlässe regelmässige Highlights im Schuljahr dar. Die Sporttage sind so konzipiert, dass die drei Sinnrichtungen des Sports abgedeckt werden können: LLL = Lernen, Leisten, Lachen. Disziplinen ihr Können. Weiter führt die Riedmatt jährlich abwechslungsweise eine Herbstwanderung respektive einen Orientierungslauf durch. Die Sporttage wie auch der reguläre Sportunterricht gehören an allen Standorten zum festen Bestandteil der Schulkultur. Es ist den Sportlehrpersonen ein grossen Anliegen, den Jugendlichen die faszinierende Welt des Sports näher zu bringen und sie dafür zu begeistern. Am Höfner Spieltag spielen die Schülerinnen und Schüler der sek eins höfe stufenweise in verschiedenen Turnierformen gegeneinander. Teams aus den drei Schulen messen sich an den verschiedenen Standorten Riedmatt und Runggelmatt (1. Klassen), Weid (2. Klassen) und Steg (3. Klassen) in den Sportarten Unihockey, Streetball, Badminton und Volleyball. Der Wintersporttag bietet jeder Schülerin und jedem Schüler die Möglichkeit, einen Tag im Schnee beim Skioder Snowboardfahren zu verbringen. Im Alternativprogramm sausen die Schülerinnen und Schüler mit dem Schlitten die Hänge herunter, gleiten auf Kufen übers Eis oder geniessen eine Wanderung durch die winterliche Landschaft. Unser Wintersporttag ist einer der Höhepunkte des Schuljahres, an die sich die Jugendlichen wie auch die Lehrpersonen gerne erinnern. Neben der Volley Night und dem Ufenauschwimmen ist der Sommersporttag der eigentliche Höhepunkt an den Schulen Weid und Leutschen. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, aus rund 25 verschiedenen Angeboten auszuwählen und dabei neue Sportarten auszuprobieren. Das Angebot reicht von Beachvolleyball, Beachsoccer über Streetdance, Salsa bis hin zu Klettern und Windsurfen auf dem Walensee. An der Schule Riedmatt zeigen die Schülerinnen und Schüler am Leichtathletikwettkampf in verschiedenen sek eins höfesportlich

16 Filmisches Portrait Reto fotografiert in der Pause im Schulhaus Leutschen Liz am Fotografieren im Schulhaus Weid Urs Gisler, Schule Riedmatt Wie und wo präsentiert sich eine Schule? Die sek eins höfe kennt man von ihrem Internetauftritt her, vom jährlich erscheinenden s.e.h.magazin, das Sie gerade in Händen halten, sowie aus ihrer Präsenz in regionalen Medien, wenn beispielsweise über besondere Anlässe oder über Talente berichtet wird. Im Herbst 2014 wurde vom Rektorat eine besondere Idee an die Lehrerschaft herangetragen: Mit einem kurzen Film sollte die Schule portraitiert werden. Damit soll vor allem den Eltern angehender Schülerinnen und Schüler der sek eins höfe ein Eindruck von der künftigen Schule ihrer Kinder vermittelt werden. Ein Teil der Klasse Real 3b der Schule Riedmatt liess sich für dieses Projekt begeistern. Bald schon setzte sich die Filmcrew zusammen und begann mit der Planung. Eine wandtafelgrosse Mindmap verschaffte Übersicht und auch Erstaunen darüber, wie gross und vielfältig das Angebot unserer Schule eigentlich ist. Als Nächstes mussten Drehbuch und Terminplan in Einklang gebracht werden; keine leichte Aufgabe bei drei Schulstandorten. Während einigen Monaten wurde in vielen Schul- und Freizeitstunden geplant, gefilmt, fotografiert, getextet, interviewt, redigiert und grafisch gestaltet. Ideen wurden entwickelt und wieder verworfen. Der Umgang mit der Foto- und der Filmkamera oder den Tonaufnahmegeräten und auch die Arbeit am Computer mit Filmschnittprogrammen boten besondere und aufwändige, aber auch sehr lehrreiche Herausforderungen. Hunderte Fotoaufnahmen und dutzende Filmminuten wurden zu einem 12-minütigen Portrait unserer Schule komprimiert. Der Filmschnitt erwies sich als zeitintensiv und anspruchsvoll. Nach der Vertonung folgte schliesslich der letzte Schliff. Stolz präsentierten die Jugendlichen ihr Filmprojekt an der Premiere kurz vor Schuljahresende dem begeisterten Publikum. Ein paar Stimmen der Filmcrew: «Wir haben gelernt, wie man mit der Kamera und anderen technischen Geräten umgeht und wie man ein Video bearbeitet. Schwierig war die Gestaltung des Hintergrundtextes.» «Die Teamarbeit während des abwechslungsreichen Projektes gefiel uns. Die Stimmung in der Gruppe war positiv, die Arbeiten hatten wir gut geplant und verteilt. Es war auch einmal interessant, die anderen Schulhäuser kennen zu lernen.» «Die Lehrpersonen und die Schulleitungen zeigten sich vom Projekt begeistert und haben uns unterstützt. Wir wurden immer herzlich empfangen.»

17 s e k e i n s h ö f e d a s m a g a z i n / s.e.h. 17 Cindy bei Aufnahmen in der Weid sek eins höfemovie Lorenzo und Shayria am Ausarbeiten einer Grafik Cindy und Antonia formulieren den Begleittext Kilian am Filmschnitt

18 Energiegewinnung auf der Schule Weid Rick Bachmann, Rektor Auf den Dächern der Schule Weid entsteht im Sommer 2015 in Zusammenarbeit mit dem EW Höfe die grösste Photovoltaikanlage des Bezirks Höfe. Die Dachfläche von 4300 m2 bietet ideale Voraussetzungen, um eine leistungsfähige Anlage zu installieren. Mit der Realisierung dieses Projekts leistet der Bezirk Höfe einen Beitrag zur Energiewende. Die Anlage liefert total rund kwh Strom. Damit können 65 Haushalte mit Energie versorgt werden. Die Schule nutzt das Projekt als willkommene Gelegenheit, das Thema Energie im Rahmen der Naturlehre und der Umweltbildung realitätsnah zu behandeln. Schülerinnen und Schüler haben die Gelegenheit, selbst Hand anzulegen und Solarpanels unter fachkundiger Anleitung zu montieren. Die sicherheitstechnischen Anforderungen für die Arbeit auf dem Dach werden fachmännisch umgesetzt. In einer Ausstellung wird das Thema mit Informationen zu Strom, im Speziellen zur Solarstromerzeugung und Übungsanlagen, vertieft. Das EW Höfe veranstaltet am 1. September 2015 einen Tag der offenen Baustelle und lädt die Bevölkerung zur Besichtigung ein. Am 24. Oktober findet im Bezirk Höfe zudem ein Energietag statt. sek eins höfesolar Stromproduktion im Überblick Aula: 163 Module kwp kwh Turnhalle: 524 Module kwp kwh Schulhaus: 344 Module kwp kwh Total: 1031 Module kwp kwh

19 s e k e i n s h ö f e d a s m a g a z i n / s.e.h. 19 Mitarbeitende der sek eins höfe Rektorat Bachmann Rick Tel Schulverwaltungsleitung von Euw-Stigler Claudia Tel Schulverwaltung/ Ebnöther Esther Tel Leitung Bibliothek Schule Weid Weidstrasse Pfäffikon Schule Leutschen Schule Leutschen Tel Rebhaldenstrasse Freienbach Schulleiter Stürmlin Bruno Tel Hausdienst Fäh Josef Tel Tel Glaus Willi Klassenlehrpersonen Betschart Helen Schatt Sibylle Widmer Christian Hug-Nölly Margrit Jäger Claudio/Litscher Sarah Hegglin Astrid Haas Tamara Römer-Landolt Esther Imlig Andreas Schmidlin Roland Oesch Albert Honegger Helen Schule Riedmatt S1a S1b S2a S2b S3a R1a R2a R3a Schooltime Schooltime Worktime Sozialpädagogin Schule Riedmatt Tel Erlenstrasse Wollerau Schulleiterin Dietrich Evelyne Tel Stellvertretende Schulleiterin Stirnemann Fabienne Tel Hausdienst Mohr Roger Tel Tel Kessler André Ulrich Elsbeth Schwyter Rita Aliaj Flurjie Klassenlehrpersonen Menti Urs Pezzutto Walter Landolt Corina Sturm Engelbert Kümin Otto Rauchenstein Urs Pünter Martin Bodmer Albert Gisler Urs Schelbert Beat Damiani Daniele Gnos Andreas S1a S1b S2a S2b S2c S3a S3b R1a R2a R2b R3a R3b Fachlehrpersonen Hellerbach Joe Kessler Eva Landolt Susanne Mächler Christoph Pfyl Bruno Ramer Barbara Schläpfer Ruth Schönbächler Elmar Trachsler Christine Zimmermann André Fachlehrpersonen Baserga Angela Bertschinger Margrit Besmer Rafik Marie-Louise Betschart Carole Ehrensberger Monica Hofhansl Kurt Huber Vivianne Kuster Barbara Marty Pascal Meister Karla Mettler Anita Pfyl Bruno Schnyder Marco Stocker Andreas sek eins höfewho s who

20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Schule Weid Schule Weid Tel Weidstrasse Pfäffikon Schulleiter Reinhard Adrian Tel Hausdienst Gschwend Karl Tel Gschwend Andreas Schöni Daniel Harnisch Veronika Niederberger Nils (Lernender) Klassenlehrpersonen Lusser Alfons Rose Brigitte Gisler Markus Litscher Ueli Wasescha Roman Steiner Marianne Blaser Ali Anita Clark Stefan Egli Gerold Wille Simon S1a S1b S2a S2b S3a S3b R1a R1b R2a R3a Zahnd Nadja W 1 Müller Marco W 2 Hefti Daniel W 3 Fachlehrpersonen Angehrn Astrid Bucher Petra De Laporte Claire Huber Stefan Kolberg Hubert Landolt Susanne Lenz Julia Mattes Lisa Maurer Sara Ramer Barbara Richtman Irene Robinson Rachel Rodel Manuela Schönbächler Elmar Sydler Beatrice Trachsler Christine Wolf Ulrich Zardecki Bartlomiej Mittagstisch Leitung Marcel Steiner Tel Schulpräsident Dr. Stefan Bättig Tel Bezirksrat Bildung sek eins höfe Weidstrasse Pfäffikon Aktuarin von Euw-Stigler Claudia Tel Schulverwaltung Weidstrasse Pfäffikon Bezirksschulrat Höfe Bezirksschulräte Ressort Bättig Stefan Präsident, Bezirksrat Arpagaus Sandra Baron André Hug Dominik Vizepräsident Müller Marlene Eyer Philippe Schelbert Beat Vertreter der Lehrerschaft Bachmann Rick Schulleitung (ohne Stimmrecht) von Euw-Stigler Claudia Aktuarin Hinweis: Die -Adresse setzt sich bei allen Mitarbeitenden wie folgt zusammen: Sie finden die s der Lehrpersonen auch auf der Website:

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