Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden."

Transkript

1 Wichtige Hinweise Computer-Grundlagen Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind in verschiedenen Klassen erprobt worden. Lernziele Die Lernziele richten sich nach dem neuen ECDL Base Syllabus und decken alle hier erforderlichen Lernziele ab. In diesem Modul werden die wesentlichen Kenntnisse und Fertigkeiten behandelt, die bei der Nutzung von Computern und Mobilgeräten, bei der Erstellung und Verwaltung von Dateien, beim Umgang mit Netzwerken und zur Sicherstellung der Datensicherheit erforderlich sind. Verglichen mit dem Syllabus 5 sind weitere Inhalte hinzugekommen. Neu sind zum Beispiel die Themen Hardware, Software, Lizenzierung, Grundbegriffe zum Netzwerk, Gesundheit und Green IT. Dossier Pfade (ComputerGrundlagen_Pfade.pdf) Die wichtigsten Pfade, die die Schüler bei den praktischen Aufgaben benötigen, sind in der Pfad- Schreibweise im Dossier Pfade aufgeführt. Kennen die Schüler einen Pfad nicht, so ist es sinnvoll hier nachzuschlagen. Fehlende Pfade oder Ergänzungen können im Bereich Notizen hinzugefügt werden. Ordner Modul2 Alle Dateien, die die Schüler zum Bearbeiten des Moduls benötigen befinden sich im Ordner Modul2. Dieser Ordner muss den Schülern auf einem Server oder Wechseldatenträger bereitgestellt werden. Damit die Schüler wissen, wo sich der Ordner befindet, sollte dieser auf dem Arbeitsblatt Zeitplan und Symbole notiert werden. Es ist sinnvoll die Schüler an die Pfad- Schreibweise zu gewöhnen und ihnen vor dem Bearbeiten des Moduls die Schreibweise erklären. z.b. X\Abholen\Informatik Arbeitsdossier Die Abfolge der einzelnen Themen ist folgendermassen aufgebaut: Lernziele Informationen zum Thema Arbeitsaufträge Die Arbeitsaufträge beinhalten schriftliche und praktische Arbeitsaufträge. Am Ende eines Themas können gelegentlich Wiederholungs- oder Zusatzaufgaben bearbeitet werden. Diese Arbeitsblätter befinden sich im Ordner Arbeitsblätter. Wiederholungsaufgaben Diese Aufgaben wiederholen die zuvor erarbeiteten Themen und dienen dem Schüler als Lernzielkontrolle. Diese Aufgaben befinden gelegentlich am Ende eines Arbeitsblattes. Weitere Wiederholungsaufgaben befinden sich im Ordner Wiederholungen. Zusatzaufgaben Die Zusatzaufgaben vertiefen ein Thema. Diese Vertiefungen werden nicht in der ECDL Prüfung geprüft. Die Lehrperson kann diese zusätzlichen Arbeitsblätter für die Schüler ausdrucken/kopieren. Diese Aufgaben befinden gelegentlich am Ende eines Arbeitsblattes. Zusätzliche Arbeitsblätter findet man im Ordner Arbeitsblätter\Zusatz. Ordner AB_Lösungen In diesem Ordner befinden sich Präsentationsdateien, die alle Lösungen der Arbeitsblätter beinhalten. Je nach Methode kann dieser Ordner den Schülern bereitgestellt werden oder die Musterlösungen können zur Besprechung der Ergebnisse vorgeführt werden.

2 Gliederung der Themen Computer-Grundlagen Kapitel Material für die Schüler Bemerkungen 1. Computer und mobile Endgeräte - Zusatzaufgabe: Tastatur Arbeitsblätter\Zusatz\1AL_Tastatur.docx Aufgabe 10 im Dossier 2. Desktop Modul2 3. Dateiverwaltung und Fenster Modul2\Länder 4. Druckverwaltung 4.1 Wiederholung 4.2 Tastatur 5. Dateien und Ordner Zusatzaufgabe: PowerPoint Zusatzaufgabe: Excel Modul2\ 41A_Wiederholung.pdf Modul2\ Lösungen\ 41L_Wiederholung.pdf Modul2\ 42_Tastatur.ppsx Modul2\Dateityp Modul2\5_Dateityp.htm Arbeitsblätter\Zusatz\5Pfade_PowerPoint.docx Arbeitsblätter\Zusatz\5Pfade_Excel.docx Modul2\ 52_ArbeitenExcel.xlsx Modul2\ Lösungen\52L_ArbeitenExcel.pdf Bei der Aufgabe 3 arbeiten die Schüler das erste Mal mit dem Ordner Modul2. Damit sie wissen, wie sie zu diesem kommen, sollte der Anfang des Pfades den Schülern bekannt gegeben werden! Der Ordner enthält viele weitere Ordner und Dateien. 4.1 Wiederholung (Themen 1 bis 3). Diese Wiederholung wird im Dossier aufgeführt. 4.2 Tastatur: Die Aufgabe wird im Dossier nicht aufgeführt. Falls die Tastatur repetiert werden möchte, so muss den Schülern den Arbeitsauftrag mit dem Pfad genannt werden. Bei der Aufgabe 7 und Aufgabe 8 benötigen die Schüler eine Kopie der Blätter: 5Pfade_PowerPoint.docx 5Pfade_Excel.docx

3 6. Arbeiten mit Dateien und Ordnern Modul2\Kapitel6 Modul2\Länder (siehe Kapitel 3) 7. Dateikomprimierung und Suchen Modul2\71A_Wiederholung.pdf 7.1 Wiederholung: Modul2\Lösungen\71L_Wiederholung.pdf 8. Malware und Hilfe Modul2\8_Passwortcheck Zusatzaufgabe: Malware Modul2\8_Malware Zusatzaufgabe: Firewall Modul2\8_Firewall 7.1 Wiederholung (Themen 5 bis 7) Diese Wiederholung wird im Dossier aufgeführt. Verknüpfung zur Internetseite: https://www.microsoft.com/de-ch/security/pcsecurity/password-checker.aspx Verknüpfungen zu zwei Internetseiten Die Aufgaben befinden sich am Ende des Themas. 9. Einstellungen Hardware Modul2\10_Prozessor Verknüfung zu einer Internetseite Diese Zusatzaufgabe wird im Dossier aufgeführt. 11. Software Netzwerke 13. Gesundheit und Green IT 14. Wiederholung Modul2\12_Netzwerke Modul2\12_GrundlagenBreitbandInternet Modul2\13_GreenIT Modul2\13_Arbeitsumgebung Modul2\13_Entspannungsübungen Arbeitsblätter\14Wdh_Maerchentag.pdf Modul2\Märchen Modul2\Lösungen\14L_Maerchentag.pdf Verknüpfungen zu zwei Internetseiten Verknüpfungen zu drei Internetseiten Damit die Schüler die Aufgabe bearbeiten können, muss die Datei 14Wdh_Maerchentag.pdf kopiert werden.

4 1. Computer und mobile Endgeräte Meine Lernziele: Computer-Grundlagen Ich weiss, was Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist (1.1.1). Ich weiss, was Hardware ist und kenne die wichtigsten Computertypen wie: Desktop- PCs, Notebooks, Tablets. Ich kenne weitere tragbare Geräte bzw. Mobilgeräte wie: Smartphone, Media-Player (Abspielgeräte), Digitalkameras (1.2.1). Ich kenne die wichtigsten internen und externen Geräte wie: Drucker, Monitor, Scanner, Tastatur, Maus bzw. Touchpad, Webcam, Lautsprecher, Mikrofon und Dockingstation (1.2.3). Alle Technologien, die sich mit der Verarbeitung, der Speicherung und dem Austausch von Daten beschäftigen, gehören der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) an. Die Firmen arbeiten in diesem Bereich mit Computern, Telefonanlagen und Rundfunktechnologien. Hardware und Computertypen Der Begriff Hardware umschreibt alle Bauteile, die im Computer verbaut sind und alle Geräte, die an den Computer angeschlossen werden, wie Monitor, Tastatur, Lautsprecher und Drucker. Es sind also alle Teile eines Computers, die man anfassen kann. Es gibt verschiedene Typen von Personal Computern (PCs) wie Desktop, Notebooks und Tablet-PC. Der Desktop Computer (engl.: desk = Schreibtisch und top = oben) ist in vielen Unternehmen das am häufigsten verwendete Modell. Dieser steht als einzelnes Gerät unter oder auf dem Tisch und Monitor, Maus und Tastatur werden separat angeschlossen. Aber immer mehr werden Desktop- PCs von Notebooks (engl.: Notizbuch) abgelöst. Notebooks haben inzwischen fast die gleiche Leistung wie Desktop- PCs. Sie lassen sich durch ihr flaches und handliches Format leicht transportieren. Da der Akku im Gehäuse integriert ist, sind Notebooks ideal für unterwegs geeignet. Ein Notebook hat einen aufklappbaren Bildschirm und die Tastatur und das Touchpad als Mausersatz sind im Gehäuse integriert. Eine Weiterentwicklung des Notebooks ist das Tablet (engl.: Notizblock). Ein Tablet- PC besitzt weder Maus noch Tastatur, alle Eingaben werden mit den Fingern auf dem Monitor (Touchscreen = berührungsempfindlicher Bildschirm) gemacht. Bekannteste Tablet- PCs sind das ipad der Firma Apple und das Samsung Galaxy Tab. Daneben gibt es handgrosse Computer, die Smartphones mit denen man nicht nur telefonieren und im Internet surfen kann, sondern auch welche auch verschiedene Büroanwendungen wie Kalender, Notizbuch, E- Mail- Funktion und Multimedia- Funktionen wie Video- und Musikplayer abdecken. Das bekannteste Smartphone ist das iphone der Firma Apple und das Samsung Galaxy. Weitere tragbare Geräte sind der Media-Player, der zum Abspielen von Musik und Videos verwendet wird und die Digitalkamera. Ein-und Ausgabegeräte Damit man mit einem Computer arbeiten kann, müssen in diesen Daten eingegeben werden. Diese verarbeitet der Computer und gibt dann ein Ergebnis aus. Diesen Vorgang bezeichnet man als das EVA Prinzip (Eingabe-Verarbeitung-Ausgabe). Die Ein- und Ausgabe der Daten erfolgt über die Ein- und Ausgabegeräte. Mittels der Eingabegeräte erhält der Computer Informationen (Daten) vom Benutzer. Der Benutzer teilt also dem Computer mit, was dieser tun soll. Zu den Eingabegeräten zählen: Tastatur, Maus, Touchpad, Mikrofon, Scanner und Webcam. So wird beispielsweise bei einer Tastatur über den Druck einer Taste das Signal an den Computer weitergegeben. Nach der Datenverarbeitung erhält der Benutzer die Informationen über die Ausgabegeräte. Zu diesen Geräten gehören Monitor, Drucker, Lautsprecher und Kopfhörer. Das wichtigste Ausgabegerät ist der Monitor. Hier werden die Arbeitsergebnisse sofort sichtbar. N. Jäger, K. Romeikat SchulArena.com 4

5 Einige Geräte können sowohl zur Eingabe als auch zur Ausgabe von Daten dienen. Beispielsweise kannst du mit einem Touchscreen Daten eingeben, indem du mit dem Finger auf dem Monitor tippst und er gibt Daten aus und zeigt diese auf dem Monitor an. Aufgaben: 1. Erkläre den Begriff IKT. 2. Erkläre, was unter dem Begriff Hardware verstanden wird. 3. Schreibe neben dem Bild den jeweiligen Computertypen auf und trage in die Spalte Eigenschaften die Merkmale des Computertyps ein. Computertyp Eigenschaften Desktop 4. Was versteht man unter einem Eingabegerät? 5. Nenne drei Eingabegeräte. N. Jäger, K. Romeikat SchulArena.com 5

6 6. Was versteht man unter einem Ausgabegerät? 7. Zähle drei Ausgabegeräte auf. 8. Welches Gerät ist ein Ein- und Ausgabegerät? 9. Um welches Gerät handelt es sich hier? Beschrifte die Abbildungen. 10. Eine Tastatur hat mehr Tasten als man zum Schreiben braucht. Diese Tasten werden zum Bedienen des Computers verwendet. So wird beispielsweise die Taste CTRL nur in Kombination mit anderen Tasten gedrückt. Die Taste ESC ist eine Abbruchstaste, die zum Beispiel ein Dialogfenster oder ein Menü schliesst. a. Schaue dir nun das Zusatzblatt Tastatur an. Versuche dir die Namen der Tasten zu merken. b. Teste nun dein Wissen, indem du auf der Rückseite des Blattes die leeren Felder beschriftest. N. Jäger, K. Romeikat SchulArena.com 6

Web und Kommunikation (Modul 7)

Web und Kommunikation (Modul 7) Web und Kommunikation (Modul 7) Wichtige Hinweise Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind mehrmals in der Oberstufe an verschiedenen Schulen in verschiedenen Niveaus von mehreren Lehrpersonen

Mehr

Computer Grundlagen Hardware. von Christoph Grill

Computer Grundlagen Hardware. von Christoph Grill Computer Grundlagen Hardware von Christoph Grill Hardware Zur Hardware zählt alles was man anfassen kann. Peripheriegeräte sowie PC Komponenten. Zum Beispiel: Hauptplatine Festplatte Grafikkarte Soundkarte

Mehr

Tabellenkalkulation. Lernziele Die Lernziele richten sich nach dem neuen ECDL Base Syllabus und decken somit alle erforderlichen Lernziele ab.

Tabellenkalkulation. Lernziele Die Lernziele richten sich nach dem neuen ECDL Base Syllabus und decken somit alle erforderlichen Lernziele ab. Wichtige Hinweise Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind mehrmals auf der Oberstufe an verschiedenen Schulen in verschiedenen Niveaus von mehreren Lehrpersonen erprobt worden. Lernziele

Mehr

Mein Computerheft. Grundlagen

Mein Computerheft. Grundlagen Mein Computerheft Grundlagen Name: 1a Rund um den Computer! Mit dem Computer allein kannst du nichts anfangen. Man braucht weitere Geräte, die an den Computer angeschlossen werden. Am Bildschirm (Monitor)

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologie (Modul 1)

Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologie (Modul 1) Grundlagen der Informations- und Kommunikationstechnologie (Modul 1) Wichtige Hinweise Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind mehrmals in der Oberstufe an verschiedenen Schulen in verschiedenen

Mehr

Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61

Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 ÜBUNGSDOSSIER 6a_Daten speichern und verwalten (Mac) Medienkompass 1 : MK13_Sicher ist sicher Quelle: Name: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher,

Mehr

Modul 1 Beispiel-Prüfungen

Modul 1 Beispiel-Prüfungen Modul 1 Beispiel-Prüfungen Grundlagen der Informationstechnologie Auf den nächsten Seiten finden Sie zwei Beispiel-Prüfungen für die Grundlagen der Informationstechnologie, das Modul 1 des ECDL. Die Beispiel-Prüfungen

Mehr

Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61

Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist sicher, S.58-61 ÜBUNGSDOSSIER 6a_Daten speichern und verwalten (Windows) Medienkompass 1 : MK13_Sicher ist sicher Quelle: Name: Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, Thema 13 Sicher ist

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum:

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: Lehrer: Spahr Marcel SCHULE LAUPEN Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: In diesem Kapitel erfährst du die Bedeutung der Begriffe Hardware" und Software"

Mehr

1. Vorträge (kostenlose Teilnahme)

1. Vorträge (kostenlose Teilnahme) ab sofort bieten wir Ihnen bei nachstehenden Vorträgen und Kursen im Zeitraum Juni Juli 2016 noch freie Plätze an: 1. Vorträge (kostenlose Teilnahme) in der Konrad-Groß-Stube, Spitalgasse 22, Information

Mehr

Auf einen Blick. Auf einen Blick. 1 Den Computer kennenlernen Windows kennenlernen Mit Ordnern und Dateien arbeiten...

Auf einen Blick. Auf einen Blick. 1 Den Computer kennenlernen Windows kennenlernen Mit Ordnern und Dateien arbeiten... Auf einen Blick Auf einen Blick 1 Den Computer kennenlernen... 13 2 Windows kennenlernen... 31 3 Mit Ordnern und Dateien arbeiten... 45 4 Weitere Geräte an den Computer anschließen... 67 5 Wichtige Windows-Funktionen

Mehr

Das SMART Diplom. Auf den folgenden Seiten finden Sie das Ausbildungsskript für unser Modul SMART Board Diplom.

Das SMART Diplom. Auf den folgenden Seiten finden Sie das Ausbildungsskript für unser Modul SMART Board Diplom. Das SMART Diplom Auf den folgenden Seiten finden Sie das Ausbildungsskript für unser Modul SMART Board Diplom. Ablauf des Projekts: 10 Unterrichtsstunden über 10 Schulwochen - 2 Lehrerinnen im Team - 6

Mehr

Mein neuer Laptop mit Windows 10. Inge Baumeister, Anja Schmid, Andreas Zintzsch

Mein neuer Laptop mit Windows 10. Inge Baumeister, Anja Schmid, Andreas Zintzsch Mein neuer Laptop mit Windows 10 Inge Baumeister, Anja Schmid, Andreas Zintzsch Inhalt Verlag: BILDNER Verlag GmbH Bahnhofstraße 8 94032 Passau http://www.bildner-verlag.de info@bildner-verlag.de Tel.:

Mehr

Mit jedem Client, der das Exchange Protokoll beherrscht (z.b. Mozilla Thunderbird mit Plug- In ExQulla, Apple Mail, Evolution,...)

Mit jedem Client, der das Exchange Protokoll beherrscht (z.b. Mozilla Thunderbird mit Plug- In ExQulla, Apple Mail, Evolution,...) Das tgm steigt von Novell Group Wise auf Microsoft Exchange um. Sie können auf ihre neue Exchange Mailbox wie folgt zugreifen: Mit Microsoft Outlook Web Access (https://owa.tgm.ac.at) Mit Microsoft Outlook

Mehr

Comic Life 2.x. Fortbildung zum Mediencurriculum

Comic Life 2.x. Fortbildung zum Mediencurriculum Comic Life 2.x Fortbildung zum Mediencurriculum - 1 - Comic Life Eine kurze Einführung in die Bedienung von Comic Life 2.x. - 2 - Starten von Comic Life Bitte starte das Programm Comic Life. Es befindet

Mehr

PowerWeiss Synchronisation

PowerWeiss Synchronisation PowerWeiss Synchronisation 1 Einrichtung der Synchronisation I. Starten des Synchronisations Wizard Seite 3 II. Schritt 1 - Benutzer auswählen Seite 3 III. Schritt 2 - Grundlegende Einstellungen Seite

Mehr

Die Module des NEWECDL

Die Module des NEWECDL Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 9 Module des ECDL Computer-Grundlagen Online-Grundlagen Textverarbeitung Tabellenkalkulation Präsentationen Datenbanken IT-Sicherheit

Mehr

ECDL - Core. Modul 2 Dateimanagement. Arbeitsblätter für Schüler mit praktischen Übungen zu allen Lernzielen des Syllabus 5

ECDL - Core. Modul 2 Dateimanagement. Arbeitsblätter für Schüler mit praktischen Übungen zu allen Lernzielen des Syllabus 5 ECDL - Core Modul 2 Dateimanagement Arbeitsblätter für Schüler mit praktischen Übungen zu allen Lernzielen des Syllabus 5 - 2 - Inhaltsverzeichnis - Modul 2 (Dateimanagement) INHALTSVERZEICHNIS 1. Syllabus

Mehr

PC-Schulungen für f r Leute ab 40!

PC-Schulungen für f r Leute ab 40! PC-Schulungen für f r Leute ab 40! Eine Übersicht über den Inhalt und über die Struktur der Schulung Inhalt: 1.1 Einführung 1.2 Grundlagen 2. Die Anschlüsse sse am PC 2.1 Tastatur, Maus, Drucker und Co.

Mehr

Fernseher Bild Bildschirm Computergeräte. Festplatte CD DVD Eingabegerät. Computertasten Mauszeiger Cursor rechten Maustaste

Fernseher Bild Bildschirm Computergeräte. Festplatte CD DVD Eingabegerät. Computertasten Mauszeiger Cursor rechten Maustaste Lückenfüller Arbeitsblatt 2 - Der Computer Nadine Roth CC BY-NC-SA Der Computer Der Monitor: - Der Monitor ist einem Fernseher ganz ähnlich. - Er zeigt dir als Bild alle Programme, Spiele und andere Dinge,

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 2: Tabellenkalkulation Vorlagen benutzen und ändern

Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 2: Tabellenkalkulation Vorlagen benutzen und ändern Handbuch ECDL 2003 Professional Modul 2: Tabellenkalkulation Vorlagen benutzen und ändern Dateiname: ecdl_p2_02_03_documentation.doc Speicherdatum: 08.12.2004 ECDL 2003 Professional Modul 2 Tabellenkalkulation

Mehr

Auszug ACTA 2014. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2014. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung

Mehr

Windows 7. Grundkurs kompakt. Peter Wies 1. Ausgabe, 2. Aktualisierung, Januar 2012 K-W7-G

Windows 7. Grundkurs kompakt. Peter Wies 1. Ausgabe, 2. Aktualisierung, Januar 2012 K-W7-G Peter Wies 1. Ausgabe, 2. Aktualisierung, Januar 2012 Windows 7 Grundkurs kompakt K-W7-G Inhalt Zu diesem Buch 4 1 Erste Schritte mit Windows 7 7 1.1 Das Betriebssystem Windows 7...8 1.2 Windows starten...8

Mehr

Mediator 9 - Lernprogramm

Mediator 9 - Lernprogramm Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop

Mehr

Computertypen und Mobilgeräte

Computertypen und Mobilgeräte Hardware Computertypen und Mobilgeräte Smartphone mit Touchscreen PDA: Personal Digital Assistent, abgelöst durch Smartphones und Tablets. Tablet PC mit Touchscreen PC - Personal Computer Tower PC - Personal

Mehr

GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO

GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO Inhalt 1 Grundlagen der Informationstechnik... 5 1.1 Informationsverarbeitung... 5 1.2 Daten... 7 1.2.1 Arten von Daten...7 1.2.2 Datensätze...9 1.2.3

Mehr

Robert R. Agular Thomas Kobert. 5. Auflage HTML. Inklusive CD-ROM

Robert R. Agular Thomas Kobert. 5. Auflage HTML. Inklusive CD-ROM Robert R. Agular Thomas Kobert 5. Auflage HTML Inklusive CD-ROM Vor wort Willkommen in der großen Welt des Internets! Auch so hätte man dieses Buch nennen können, da du hier alles erfahren wirst, um selber

Mehr

SpDrS60 Netzwerk Kompositionen

SpDrS60 Netzwerk Kompositionen SpDrS60 Netzwerk Kompositionen Inklusive drahtlosen mobilen Zugang Informationen über Raptor www.raptor-digital.eu Version 1.0 April 2013 1 Copyright 2013 -Digital www.raptor-digital.eu Dieses Dokument

Mehr

Schulungen für Fortgeschrittene

Schulungen für Fortgeschrittene Unsere Schulungen für Fortgeschrittene finden im HAZ / NP Media Store Kompetenzzentrum in der Goseriede 15 in Hannover statt. Anmeldungen: www.my-mediastore.de/hannover/schulungen/ Kontakt: Telefon: 0800

Mehr

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler

Computergruppe Heimerdingen Grundkurs. Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Computergruppe Heimerdingen Grundkurs Karlheinz Wanja & Richard Zeitler Grundsatz: Keine Panik!!! Das ist der wichtigste Satz, den man sich am Anfang seiner Computerkarriere immer wieder klar machen muss.

Mehr

Tutorial Speichern. Jacqueline Roos - Riedstrasse 14, 8908 Hedingen, 044 760 22 41 jroos@hispeed.ch - www.forums9.ch

Tutorial Speichern. Jacqueline Roos - Riedstrasse 14, 8908 Hedingen, 044 760 22 41 jroos@hispeed.ch - www.forums9.ch Jacqueline Roos - Riedstrasse 14, 8908 Hedingen, 044 760 22 41 jroos@hispeed.ch - www.forums9.ch Tutorial Speichern Wer ein Fotobuch zusammenstellen möchte, der sucht oft auf dem ganzen Computer und diversen

Mehr

Elektronische Datenverarbeitung, fachspezifische Informatik, Statistik und Dokumentation. Thomas Pani

Elektronische Datenverarbeitung, fachspezifische Informatik, Statistik und Dokumentation. Thomas Pani Elektronische Datenverarbeitung, fachspezifische Informatik, Statistik und Dokumentation Thomas Pani Block 1 Grundlagen der Informatik Teil 3 Hardware & Software 1. Ausbildungsjahr Grundlagen der Informatik

Mehr

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2015. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung

Mehr

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer

Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer Sichern der persönlichen Daten auf einem Windows Computer DIRECTION DES SERVICES IT SERVICE DIT-MI DIREKTION DER IT-DIENSTE DIENSTSTELLE DIT-MI 1/9 1 Inhaltsverzeichnis 2 Einleitung... 3 3 Outlook Daten...

Mehr

Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive

Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive Häufig gestellte fragen zu Professional officedrive Allgemeine Fragen Was ist Professional OfficeDrive? Professional OfficeDrive ist ein Filesharing System. Mit Professional OfficeDrive kann ein Unternehmen

Mehr

MyTobii P10 Wie übertrage/sichere ich persönliche Daten & Seitensets aus MyTobii & VS Communicator?

MyTobii P10 Wie übertrage/sichere ich persönliche Daten & Seitensets aus MyTobii & VS Communicator? MyTobii P10 Wie übertrage/sichere ich persönliche Daten & Seitensets aus MyTobii & VS Communicator? Übertragung von P10 nach P10 Sichern von Daten/Seitensets Am einfachsten benutzen Sie einen USB-Stick

Mehr

Links bereitstellen (PC, Mac: Internet Browser)

Links bereitstellen (PC, Mac: Internet Browser) Links bereitstellen (PC, Mac: Internet Browser) Einleitung Möchte die Lehrkraft mit ihren Schülerinnen und Schülern im Internet Informationen suchen und diese auf einem Arbeitsblatt darstellen, so empfiehlt

Mehr

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0)

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 7 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen Lehrplan (Syllabus 5.0). Kandidaten

Mehr

ECDL Modul 2 Windows 7 Übungseinheit. Ihr Name:...

ECDL Modul 2 Windows 7 Übungseinheit. Ihr Name:... 1 Dateimanagement Ihr Name:... Laden Sie die Folgende ZIP-Datei auf Ihren Desktop herunter: http://www.thinkabit.ch/wpcontent/uploads/_ecdl/ecdl_m2_testdateien.zip Extrahieren Sie die ZIP-Datei unter dem

Mehr

Trickfilm «Hexe» mit PowerPoint PC PowerPoint 2007

Trickfilm «Hexe» mit PowerPoint PC PowerPoint 2007 PC PowerPoint 2007 Einleitung PowerPoint ist als Präsentations-Tool bekannt. Mit PowerPoint lassen sich jedoch auch kreative Arbeiten herstellen, die sich dann filmartig präsentieren. Als vorgängige Arbeit

Mehr

weitere DTP-Programme: Aufgabe 1: Erstelle eine Umzugskarte (siehe Anleitung)

weitere DTP-Programme: Aufgabe 1: Erstelle eine Umzugskarte (siehe Anleitung) DTP =Desktop Publishing Veröffentlichen vom Schreibtisch aus Erstellen von druckfertigen Dokumenten mit dafür speziell entwickelter Software. Desktop Publishing - abgekürzt DTP - ist der Oberbegriff für

Mehr

Access Verbrecherdatenbank Teil 1

Access Verbrecherdatenbank Teil 1 Access Verbrecherdatenbank Teil 1 Allgemeines In dieser Übung erstellst du mit Microsoft Access eine Verbrecherdatenbank. Dabei lernst du die wesentlichen Elemente einer Datenbank wie Tabellen, Formulare

Mehr

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen

PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen PADS 3.0 Viewer - Konfigurationen Net Display Systems (Deutschland) GmbH - Am Neuenhof 4-40629 Düsseldorf Telefon: +49 211 9293915 - Telefax: +49 211 9293916 www.fids.de - email: info@fids.de Übersicht

Mehr

Das SMART Diplom. Auf den folgenden Seiten finden Sie das Ausbildungsskript für unser Modul SMART Board Diplom.

Das SMART Diplom. Auf den folgenden Seiten finden Sie das Ausbildungsskript für unser Modul SMART Board Diplom. Das SMART Diplom Auf den folgenden Seiten finden Sie das Ausbildungsskript für unser Modul SMART Board Diplom. Ablauf des Projekts: 10 Unterrichtsstunden über 10 Schulwochen - 2 Lehrerinnen im Team - 6

Mehr

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit)

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 8 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen

Mehr

Betriebssystem Windows 8

Betriebssystem Windows 8 Betriebssystem Windows 8 Inhaltsverzeichnis Startbildschirm...1 Neuanordnen der Kacheln auf der Startseite...1 So ändern Sie das Tastaturlayout für eine Sprache...2 Anschließen eines weiteren Monitors

Mehr

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner

3 ORDNER UND DATEIEN. 3.1 Ordner Ordner und Dateien PC-EINSTEIGER 3 ORDNER UND DATEIEN Themen in diesem Kapitel: Erstellung von Ordnern bzw Dateien Umbenennen von Datei- und Ordnernamen Speicherung von Daten 3.1 Ordner Ordner sind wie

Mehr

mlab Geräte 09.02.16 Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau

mlab Geräte 09.02.16 Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau mlab Geräte 09.02.16 Institut für Wissensmedien Universität Koblenz-Landau Inhalt 1 1. SMART Display 1. Einschalten 2. Steuerung und Bedienung 3. Anschluss externer Geräte (z.b. eines Laptops) 4. Ausschalten

Mehr

Auszug ACTA 2012. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de

Auszug ACTA 2012. Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download: www.acta-online.de I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug ACTA 2012 Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Informationsinteresse: Computernutzung,

Mehr

Computerbenutzung und Dateimanagement (Modul 2)

Computerbenutzung und Dateimanagement (Modul 2) Computerbenutzung und Dateimanagement (Modul 2) Wichtige Hinweise Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Übungen sind mehrmals in der Oberstufe an verschiedenen Schulen in verschieden Niveaus von mehreren

Mehr

Was muss gesichert werden? -Ihre angelegten Listen und Ihre angelegten Schläge.

Was muss gesichert werden? -Ihre angelegten Listen und Ihre angelegten Schläge. Datensicherung : Wenn Ihr PC nicht richtig eingestellt ist, und die Datensicherung in der Ackerschlag deshalb nicht richtig funktioniert, dann zeige ich Ihnen hier den Weg Daten zu sichern. Was muss gesichert

Mehr

LEITZ COMPLETE Perfektes Design für Ihre mobilen Geräte.

LEITZ COMPLETE Perfektes Design für Ihre mobilen Geräte. LEITZ COMPLETE Perfektes Design für Ihre mobilen Geräte. Professionelle Anwender benötigen professionelles Zubehör. Die hochwertige Multi-Ladestation ermöglicht das gleichzeitige Aufladen von bis zu vier

Mehr

IT Verantwortliche Fehraltorf, 31.08.2014 Monika Bieri Thomas Hüsler

IT Verantwortliche Fehraltorf, 31.08.2014 Monika Bieri Thomas Hüsler IT Verantwortliche Fehraltorf, 31.08.2014 Monika Bieri Thomas Hüsler Datensicherung PAM Im Herbst 2014 werden alle Geräte mit dem neuen Betriebssystem und mit den neuen Einstellungen für den Server ausgerüstet.

Mehr

ipad Allgemeine Erklärung Inhaltsverzeichnis

ipad Allgemeine Erklärung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Hardware... 2 1.1 Schutzhülle... 2 1.2 Anschlüsse und Tasten... 2 1.2.1 Vorderseite des ipads... 2 1.2.2 Rückseite des ipads... 3 2 Software - Apps... 4 2.1 Startseite... 4 2.2 Kommunikation...

Mehr

Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Inhalt. Bedienung einer Plan-Tabelle

Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Bedienungsanleitung Einsatzplanung. Inhalt. Bedienung einer Plan-Tabelle Bedienungsanleitung Einsatzplanung Dieses Programm ist lizenzfrei verwendbar und gratis. Das Programm ist mit Excel 2010 erstellt worden und enthält VBA Programmierungen, also Typ.xlm, deshalb werden Sie

Mehr

Wir haben für Sie eine einfache Bedienungsanleitung mit folgenden Themen erstellt.

Wir haben für Sie eine einfache Bedienungsanleitung mit folgenden Themen erstellt. Bedienungsanleitung ios Wir haben für Sie eine einfache Bedienungsanleitung mit folgenden Themen erstellt. Apple ID Support ipad Bedienung Tipps App Store ibooks EasyToolbox 1 Wichtige Tipps Vorinstallierte

Mehr

Windows 10. Die Anleitung in Bildern. von Robert Klaßen

Windows 10. Die Anleitung in Bildern. von Robert Klaßen Windows 10 Die Anleitung in Bildern von Robert Klaßen 1 So bedienen Sie Ihren Computer 10 So funktioniert die Maus 12 Windows mit dem Touchpad steuern 14 Windows auf dem Tablet 16 Windows per Tastatur

Mehr

Einführung in Powerpoint M. Hasler 2010. Wie erstelle ich eine Präsentation mit Powerpoint? - Eine Kurzanleitung

Einführung in Powerpoint M. Hasler 2010. Wie erstelle ich eine Präsentation mit Powerpoint? - Eine Kurzanleitung Wie erstelle ich eine Präsentation mit Powerpoint? - Eine Kurzanleitung 1 Als erstes musst du wissen, was du präsentieren willst logisch - sonst bleiben deine Folien ohne Inhalt. Vielleicht willst du die

Mehr

Individuelles EDV Training

Individuelles EDV Training FiNTrain GmbH Höllturmpassage 1 78315 Radolfzell Tel.: 07732/979608 Maßnahme : Individuelles EDV Training 50 plus Inhalt und Lernziele Individuelles EDV Training: 50 plus Das Individuelles EDV Training

Mehr

Einstellungen des Datei-Explorers

Einstellungen des Datei-Explorers Einstellungen des Datei-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Datei-Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Klick auf in der Taskleiste oder mit Rechtsklick

Mehr

Ein kompletter PC besteht mindestens aus diesen drei Teilen:

Ein kompletter PC besteht mindestens aus diesen drei Teilen: Kapitel 1 Was ist das, ein»kompjuter«? Während früher vor allem die Desktop-PCs vorherrschend waren, haben sich in den letzten Jahren immer mehr die Laptop-PCs verbreitet, eher bekannt unter dem Namen

Mehr

Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern

Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern Solange alles am PC rund läuft, macht man sich keine Gedanken darüber, dass bei einem Computer auch mal ein technischer Defekt auftreten könnte. Aber Grundsätzliches

Mehr

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem Die Windows-Oberfläche Elemente eines Fensters

2 DAS BETRIEBSSYSTEM. 2.1 Wozu dient das Betriebssystem. Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem Die Windows-Oberfläche Elemente eines Fensters PC-EINSTEIGER Das Betriebssystem 2 DAS BETRIEBSSYSTEM Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem Die Windows-Oberfläche Elemente eines Fensters 2.1 Wozu dient das Betriebssystem Das Betriebssystem (engl.:

Mehr

Die Teilnahme ist kostenfrei

Die Teilnahme ist kostenfrei Das Ziel des Kurses besteht im wesentlichen darin, den Mitbürgern denen bisher der Kontakt zu den 'Neuen Medien' verwehrt oder auch aus den unterschiedlichsten Gründen nicht möglich war, die natürliche

Mehr

Name: Vorname: Schule:

Name: Vorname: Schule: Mein m.a.u.s.-heft für die Grundschule Name: Vorname: Schule: Grundkurs Ich kann den Computer starten und wieder herunterfahren. Ich kann die Teile des Computers benennen und zeigen: Monitor Tastatur Maus

Mehr

Zentraler Speicherplatz

Zentraler Speicherplatz Anleitung für das Netzlaufwerk ZfN 1/18 Zentraler Speicherplatz Jeder Mitarbeiter und Student besitzt einen Uni Account. Mit dem Uni Account können das WLAN, der E Mail Server und viele andere IT Dienste

Mehr

Einführende Informationen zur Lernplattform schulbistum.de. Realschule St. Martin Sendenhorst. Musterfrau, Eva Klasse 11a

Einführende Informationen zur Lernplattform schulbistum.de. Realschule St. Martin Sendenhorst. Musterfrau, Eva Klasse 11a Einführende Informationen zur Lernplattform schulbistum.de Realschule St. Martin Sendenhorst Musterfrau, Eva Klasse 11a Stand: August 2014 2 Hier sind Deine persönlichen Zugangsdaten zur Lernplattform

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Verwenden von Office 365 auf Ihrem Android-Smartphone Schnellstartanleitung E-Mails abrufen Richten Sie Ihr Android-Smartphone für das Senden und Empfangen von E-Mail von Ihrem Office 365-Konto ein. Kalender

Mehr

ALLNET Banana Pi. Print Server mit AirPrint Funktion

ALLNET Banana Pi. Print Server mit AirPrint Funktion ALLNET Banana Pi Print Server mit AirPrint Funktion Sie brauchen einen Banana Pi mit installierten Raspbian v3.0, der mit Ihrem Netzwerk verbunden ist, sowie einen USB-Drucker. Für die Installation benötigen

Mehr

FTP-Server im System einbinden

FTP-Server im System einbinden Seite 1 von Lumen FTP-Server im System einbinden Wer eine Website besitzt, schiebt seine Daten häufig über einen direkten FTP- Zugang auf den Server. Dieser Zugang wird zumeist über zusätzliche Programme

Mehr

Skype. Gliederung. Was ist Skype? Download und Einrichten Anrufe Video Chat. Installation und Einstieg in das Programm 01.02.2014

Skype. Gliederung. Was ist Skype? Download und Einrichten Anrufe Video Chat. Installation und Einstieg in das Programm 01.02.2014 01.02.2014 1 Skype Installation und Einstieg in das Programm 1 MUSTERPRÄSENTATION 09.01.2008 2 Gliederung Was ist Skype? Anrufe Video Chat 2 MUSTERPRÄSENTATION 09.01.2008 1 Was ist Skype? 3 Skype ermöglicht

Mehr

INTRO zum ECDL INTRO zum ECDL

INTRO zum ECDL INTRO zum ECDL INTRO zum ECDL DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn Tel.: 0228-688-448-0 Fax: 0228-688-448-99 E-Mail: info@dlgi.de, URL: www.dlgi.de Dieser Syllabus darf nur in

Mehr

Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung

Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server Open-Xchange Server: VoipNow Benutzeranleitung Veröffentlicht Montag, 08. März 2010 Version 6.16 Copyright 2006-2010 OPEN-XCHANGE Inc.,

Mehr

Nach der Installation des FolderShare-Satellits wird Ihr persönliches FolderShare -Konto erstellt.

Nach der Installation des FolderShare-Satellits wird Ihr persönliches FolderShare -Konto erstellt. FolderShare Installation & Konfiguration Installation Eine kostenlose Version von FolderShare kann unter http://www.foldershare.com/download/ heruntergeladen werden. Sollte die Installation nicht automatisch

Mehr

Dreamweaver 8 Homepage erstellen Teil 2

Dreamweaver 8 Homepage erstellen Teil 2 Dreamweaver 8 Homepage erstellen Teil 2 Voraussetzungen Das vorliegende Skriptum knüpft an folgende Skripten an und setzt voraus, dass du diese bereits durchgearbeitet hast. Dreamweaver_Einführung.pdf

Mehr

COMPUTERIA VOM 29.1.14. Wenn man seine Termine am Computer verwaltet hat dies gegenüber einer Agenda oder einem Wandkalender mehrere Vorteile.

COMPUTERIA VOM 29.1.14. Wenn man seine Termine am Computer verwaltet hat dies gegenüber einer Agenda oder einem Wandkalender mehrere Vorteile. COMPUTERIA VOM 29.1.14 DESKTOP-TERMINKALENDER: VORTEILE GEGENÜBER EINER AGENDA RAINLENDAR Wenn man seine Termine am Computer verwaltet hat dies gegenüber einer Agenda oder einem Wandkalender mehrere Vorteile.

Mehr

Ausstattung meines Rechners 2 nicht unbedingt notwendig sind

Ausstattung meines Rechners 2 nicht unbedingt notwendig sind Ausstattung meines Rechners 1 Folgende Hardware brauchst du: Rechner(mind.16 MB) mit Monitor, Maus, Tastatur Ausstattung meines Rechners 2 nicht unbedingt notwendig sind Soundkarte, Lautsprecher zum Hören

Mehr

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk FRAGEKATALOG Informatik BAKIP HARDWARE Frage 01: Im inneren eines Computergehäuses befindet sich unter anderem das Mainboard. Welche Komponenten sind an diesem Mutterbrett angeschlossen bzw. verbaut? Nenne

Mehr

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010

Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Kurzhandbuch Managed Exchange 2010 Seite 1 von 23 Mit Outlook 2010 richten Sie Ihr ManagedExchange-Postfach einfach und schnell in nur wenigen Schritten ein. Im Regelfall benötigen Sie dazu lediglich die

Mehr

Kapitel 12 Lernzielkontrolle Windows 8 Beantworten Sie die folgenden 18 Fragen

Kapitel 12 Lernzielkontrolle Windows 8 Beantworten Sie die folgenden 18 Fragen Basic Computer Skills Windows 8 Kapitel 12 Lernzielkontrolle Windows 8 Beantworten Sie die folgenden 18 Fragen Im Ordner 12_kapitel lernzielkontrolle finden Sie alle notwendigen Dateien. 1. Welche Taste

Mehr

Technical Note 0606 ewon

Technical Note 0606 ewon Technical Note 0606 ewon M2Web Copyright by Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co. KG, Industriestraße 7,, Tel.: 06722/9965-20, Fax.: -78-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Information... 3 1.2

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

Mitarbeiter-Alarm. 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz

Mitarbeiter-Alarm. 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz Mitgelieferte Komponenten: Mitarbeiter-Alarm 1x Taster mit Kabel zum Anschluss an den seriellen Com-Port (optional) 1x Installationsprogramm auf CD 1x Lizenz Hardware: (optional) Alarmtaster befestigen

Mehr

Andy s Hybrides Netzwerk

Andy s Hybrides Netzwerk Andy s Hybrides Netzwerk 1) Wireless LAN mit Airport... 1 2) Verbindung Mac-PC... 3 3) Verbindung PC-Mac... 6 4) Rendez-Vous mit dem PC... 8 1) Wireless LAN mit Airport Wer Wireless LAN benutzt, der sollte

Mehr

Guideline für Connect Einsteiger

Guideline für Connect Einsteiger Guideline für Connect Einsteiger Wie bereite ich mich auf die Teilnahme an einer Veranstaltung in Connect vor? 1. Testen Sie die techn. Voraussetzungen zur Nutzung von Adobe Connect Um Ihren PC Arbeitsplatz

Mehr

Steffen Uhlig Meinrad Weick

Steffen Uhlig Meinrad Weick Steffen Uhlig Meinrad Weick Computer was ist das? wo stecken Computer drin? PC woraus besteht er? was benötigt man, damit er funktioniert? was kann man damit tun? Computer- und Internet-AG: Teil 1 2 Computer-

Mehr

Skriptum Grundlagen der Informatik

Skriptum Grundlagen der Informatik Skriptum Grundlagen der Informatik (Hardware und Software) Gefunden auf www.ecdl-moodle.de, adaptiert von www.kristins.at Anmerkung: Melde dich auf www.ecdl-moodle.de an und mache den dortigen Test zu

Mehr

Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches Programm und Tabellenkalkulation. Rechner und Monitor einschalten

Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches Programm und Tabellenkalkulation. Rechner und Monitor einschalten Mit einem Computer kann man... schreiben spielen zeichnen rechnen sammeln und finden kommunizieren regeln und steuern Textverarbeitung Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches

Mehr

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von

Windows. Martina MÜLLER. Monika WEGERER. Zusammengestellt von. Überarbeitet von Windows Zusammengestellt von Martina MÜLLER Überarbeitet von Monika WEGERER April 2002 Windows Starten von Windows Wenn das System entsprechend installiert ist, erscheint Windows automatisch. (Kennwort)

Mehr

Das Startmenü. Das Startmenü anpassen

Das Startmenü. Das Startmenü anpassen Das Startmenü Über das Startmenü gelangen Sie zu allen Programmen und Funktionen des Computers. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Start. Die meistgenutzten Programme finden Sie in der linken Liste.

Mehr

Regiosystem So geht s! I. Social-Media-Icons neu verlinken 3. II. Newsbeiträge erstellen 4. III. Termin erstellen 7. IV. Videos aktualisieren 7

Regiosystem So geht s! I. Social-Media-Icons neu verlinken 3. II. Newsbeiträge erstellen 4. III. Termin erstellen 7. IV. Videos aktualisieren 7 I. Social-Media-Icons neu verlinken 3 II. Newsbeiträge erstellen 4 III. Termin erstellen 7 IV. Videos aktualisieren 7 V. Eigenen Banner einfügen 9 VI. Seitenstruktur gestalten 12 Junge Liberale e.v. 2/12

Mehr

2.1 Wozu dient das Betriebssystem

2.1 Wozu dient das Betriebssystem PC-EINSTEIGER Das Betriebssystem 2 Themen in diesem Kapitel: Das Betriebssystem Die Windows-Oberfläche Elemente eines Fensters 2.1 Wozu dient das Betriebssystem Das Betriebssystem (engl.: operating system,

Mehr

1 Welches Notebook passt zu mir? 2 Das kleine Notebook 1 x 1. Inhaltsverzeichnis

1 Welches Notebook passt zu mir? 2 Das kleine Notebook 1 x 1. Inhaltsverzeichnis 1 Welches Notebook passt zu mir? Das Notebook für zu Hause.................. 14 Das Notebook fürs Büro..................... 16 Spiele- und Multimedia-Notebooks............ 18 Immer mit dem Notebook unterwegs...........

Mehr

Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy

Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy Kurzanleitung zu WinZeit und dem Scanndy Inhaltsverzeichnis Benötigte Materialien Seite 3 Grundlegende Bedienung des Scanndys Seite 4 Die Hauptmenü Punkte Seite 5 Das Drucken mit Barcode Seite 6 Zuordnen

Mehr

Einschalten, Anmelden, Ausschalten

Einschalten, Anmelden, Ausschalten Kapitel 2 Einschalten, Anmelden, Ausschalten Alles steht für Sie bereit, Internet, Computer, Maus. Aber wie fangen Sie an? Natürlich mit dem Einschalten des Rechners. Dazu benötigen Sie den Einschaltknopf.

Mehr