<<<<>>>> <<>>

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "<<<<>>>> <<>>"

Transkript

1 <<<<<Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg>>>>> <<<Fakultät für Mathematik und Informatik>>> Sortieralgorithmen und Laufzeiten Name: Thomas Engelhardt Kurs: Fachdidaktik Informatik Dozentin: Frau Prof. Dr. Barbara Paech, Elisabeth Kraus Datum:

2 Table of Contents 1.Rahmenbedingungen Meine Vorbereitung auf das Thema Lehrplanbezug Der Bezug der Stunde zu den Leitgedanken des Informatikunterrichts Allgemeinbildung und Informatik Lernziele Prinzipielles Verständnis eines Quelltextes Umgang mit einem Quelltext Umgang mit verschiedenen Datentypen Umgang mit Feldern Schulung der Kontrollstrukturen Abfragen Schleifen Zusammenspiel der Abfragen und Schleifen Laufzeiten Quadratisches Wachstum Die O-Notation Motivation und didaktische Mittel Motivation Youtube-Video Didaktische Mittel Verlaufsplan und Zeitplanung Begründung für die Zeitplanung Unterrichtsverlaufsplan Tatsächlicher Verlauf der Doppelstunde Unmittelbar vor dem Unterricht Vorstellung und Motivation Funktionsweise der Sortieralgorithmen Laufzeiten des Prozessors Praktische Arbeitsphase I: Programmierung von Bubblesort und Selection Sort Praktische Arbeitsphase I: Programmierung von Bubblesort und Selection Sort Ergebnissicherung Praktische Arbeitsphase II: Umsetzung der Zeitmessung in Delphi Zeitmessung Abschlussgespräch Fazit Literaturverzeichnis...23

3 1.Rahmenbedingungen Die Doppelstunde Informatik zum Thema Sortieralgorithmen und Laufzeiten hielt ich in einer 12. Klasse am Friedrich-Ebert-Gymnasium in Sandhausen. Da 2012 bekanntlich der erste G8-Jahrgang in Baden-Württemberg das Abitur absolviert, setzt sich die Klasse sowohl aus Schülern des 9-jährigen Zuges, als auch des 8-jährigen Zuges zusammen. Die Schüler des 9-jährigen Zuges hatten im Jahr zuvor mit dem Informatikunterricht begonnen und die Schüler des 8-jährigen Zuges hatten bereits in Klasse 10 eine Wochenstunde Informatikunterricht. Informatik ist an dieser Schule lediglich ein Wahlfach und folglich finden sich in diesem Kurs hauptsächlich interessierte SchülerInnen. Des Weiteren können die Schüler in diesem Fach keine Abiturprüfung ablegen. Diese Klasse teilt sich in 3 Schülerinnen und 10 Schüler auf. Von diesen sind 5 aus dem 9-jährigen und 8 aus dem 8-jährigen Zug. Besondere Vorkenntnisse im Programmieren, welche außerhalb der Schule erworben wurden, weist laut Aussage der Lehrerin niemand auf. Laut ihr befinden sich in der Klasse einerseits einige Schüler die durchaus Potential, jedoch wenig Arbeitseifer aufweisen, andererseits einige Schüler die weniger Potential, jedoch eine Menge Arbeitseifer zeigen. Im laufenden Schuljahr 2011/2012 wurde die Klasse neu zusammengestellt. Der Großteil der Klasse hatte im Jahr zuvor das Programmieren mit Delphi gelernt. Der kleinere Teil, welcher lediglich aus zwei Schülern besteht hatte den Umgang mit Java gelernt. Es lässt sich also feststellen, dass die Klasse aufgrund der Einführung von G8 und der Zusammenlegung zweier unterschiedlicher Klassen sehr heterogen ist. Der Unterricht findet Donnerstags in der ersten und zweiten Schulstunde statt. Aus diesem Grund sind die Schüler, laut ihrer Lehrerin, meist noch etwas verschlafen und einige verspäten sich regelmäßig. Offiziell beginnt der Unterricht daher um 7.45 Uhr, da viele Schüler zu spät kommen ist dies jedoch eher selten praktisch möglich. Die Computer, mit denen der Raum ausgestattet ist, sind ziemlich veraltet, jedoch muss gelobt werden, dass mit insgesamt 35 Computern mehr als genug Rechner vorhanden sind, um die Schüler einzeln an einem Computer arbeiten zu lassen. Auf den Rechnern ist das Betriebssystem Windows-Vista installiert. Zahlreiche Programmierumgebungen wie z.b. Delphi, BlueJ und Scratch sind ebenfalls vorinstalliert. Darüber hinaus verfügt der Raum über einen festen Beamer der an den Lehrer-Computer angeschlossen ist. Neben der Projizierfläche des Beamers befindet sich ein Whiteboard, welches mit dafür bestimmten Stiften beschrieben werden kann. Es bleibt festzuhalten, dass man beide parallel benutzen kann.

4 Da ich an dieser Schule von September bis Dezember 2011 mein Praxissemester absolvierte, hatte ich einige Male die Gelegenheit den Unterricht dieser Klasse zu hospitieren, um einen ersten Eindruck zu erhalten. Die Doppelstunde zum Thema Sortieralgorithmen und Laufzeiten wurde direkt nach den Weihnachtsferien am als Einführung in das Thema Laufzeiten gehalten. Vor den Weihnachtsferien beschäftige sich die Klasse zunächst mit dem Thema Schaltungslogik bzw. Boolesche Algebra und anschließend ausführlich mit dem Thema Datenbanken. Ursprünglich sollte im Anschluss an die Einführung in die Laufzeiten eine Doppelstunde zum Thema Kryptologie folgen. Da die Klasse das Thema Datenbanken jedoch noch nicht vollends abgehandelt hatte, wurde in der Folgestunde nochmals dieses Thema behandelt. 2. Meine Vorbereitung auf das Thema Das Thema an sich suchte ich mir nicht selbst aus, sondern es wurde mir von der Lehrerin, welche diese Klasse normalerweise unterrichtet, zugeteilt. Da ich die Arbeit mit dem Computer im Informatik- Unterricht als unerlässlich erachte entschied ich mich dafür eine praktische Programmierübung mit in den Unterricht einzubinden. Die Behandlung der Sortieralgorithmen wurde im Bezug auf die Laufzeiten eines Computers vom Lehrbuch, welches an dieser Schule Standard ist, empfohlen. 1 Diesbezüglich muss angemerkt werden, dass lediglich die Lehrer, nicht aber die Schüler im Besitz dieses Lehrbuches sind. Bezüglich der praktischen Übung wurde mir von der Lehrerin nahe gelegt, dass ich diese in Delphi durchführen lassen sollte. Da ich selbst der Sprache noch nicht mächtig war, brachte ich sie mir anhand eines Lehrbuches, Delphi für Kids, bei. 2 Hierzu ist anzumerken, dass es sich bei Delphi nicht um ein Open-Source-Produkt handelt sondern um ein Produkt, welches kommerziell vertrieben wird. Durch den Kauf des Buches erhält man jedoch auch eine Vollversion von Delphi 7, welche völlig ausreicht um den Schülern Grundlagenwissen zu vermitteln. Auf der Grundlage von C++ lässt sich Delphi sehr schnell erlernen und ich war nach kurzer Zeit in der Lage dazu Programme in Delphi zu erstellen. Daher konnte ich das Programm, welches die Schüler als Basis für ihr Programm nutzen sollten, sehr schnell programmieren. Auf den Computern im Friedrich-Ebert-Gymnasium ist lediglich eine Vollversion von Delphi 2 1 Peter Brichzin, Ulrich Freiberger, Klaus Reinold, Albert Wiedemann: Informatik I. Funktionale Modellierung, Datenmodellierung, Oldenburg 2007, S Schumann, Hans-Georg: Delphi für Kids, Heidelberg 2008.

5 installiert. Dies führte, wie ich später bemerkte, zu Kompatibilitätsproblemen. Die dynamischen Felder, welche ich an meinem Computer in Delphi 7 programmiert hatte, existierten in Delphi 2 nicht. Zum Glück überprüfte ich die Funktionalität meines Programms am Montag vor der Unterrichtseinheit. Da sich zu Delphi 2 nur sehr schwer bzw. gar kein Material finden lässt und mir die Lehrer versicherten, dass dynamische Felder in Delphi 2 nicht existierten entschied ich mich für eine wenig elegante, doch effiziente Lösung meines Problems. Anstelle eines dynamischen Feldes deklarierte ich einfach ein Feld, dessen Größe die für meine Zwecke erforderliche weit übertraf. In puncto didaktische Reduktion des Laufzeiten-Themas entschied ich mich ebenfalls streng die Anweisungen des Buches einzuhalten und das Thema auf die Formulierung der Gaußschen Summenformel und die Einführung der O-Notation zu beschränken. 3 Komplexere Sachverhalte wie das Traveling Salesman Problem, das Damenproblem oder das Türme von Hanoi Problem wollte ich vorerst nicht behandeln. Im Lehrbuch befand sich auch eine Tabelle, welche Zeitmessungen für die Umsetzung eines Befehls in einer Hochsprache auf der Prozessorebene anzeigte. 4 Da ich diese Tabelle auch für mich selbst als sehr informativ erachtete, entschloss ich mich sie den Schülern ebenfalls zu präsentieren. Nach einer kurzen Rücksprache mit der Lehrerin von der Schule und der mir zugewiesenen didaktischen Fachkraft von der Universität stand der stoffliche Inhalt meiner Unterrichtsstunden nun fest. 3. Lehrplanbezug 3.1 Der Bezug der Stunde zu den Leitgedanken des Informatikunterrichts Bereits unter den Leitgedanken zum Kompetenzerwerb lässt sich das Thema finden. In der Beschreibung der Leitgedanken wird erwähnt, dass die Schüler ein systematisches und zeitbeständiges Grundwissen, das über reine Bedienerfertigkeiten hinausgeht und auch Kenntnisse über die Wirkprinzipien, die innere Struktur, die Möglichkeiten und Grenzen informationstechnischer Systeme umfasst erlernen sollen. 5 Ein systematisches und zeitbeständiges Grundwissen erlernen die Schüler in der Programmierung der Sortieralgorithmen, indem sie programmiertechnische Grundwerkzeuge wie Schleifen oder if- Abfragen anwenden. 6 Außerdem gehören auch die Suchalgorithmen selbst meines Erachtens zur 3 Brichzin, S. 133/ Ebenda, S Bildungsplan 2004, S Bildungsplan 2004, S. 438.

6 Kategorie zeitbeständiges Grundwissen. 7 Ein Gefühl für die Möglichkeiten und Grenzen informationstechnischer Systeme entwickeln die Schüler durch die Analyse der Laufzeiten der Sortieralgorithmen. Da dies ein sehr weites Feld ist, werden die Schüler in dieser Einführungsstunde lediglich dafür sensibilisiert. 8 Auch die Forderung, den Schülern Strategien zur Lösung komplexer Probleme zu vermitteln, wird durch die Behandlung der Sortieralgorithmen erfüllt. 9 Dies wird durch das Arbeiten mit dem Pseudocode gewährleistet. In dem Kapitel Kompetenzen und Inhalte lässt sich das Thema im zweiten Kapitel, 2. Leitidee 'Algorithmen und Daten', wiederfinden. 10 Die Doppelstunde behandelt alle Unterpunkte, welche in diesem Kapitel genannt werden. Während der Programmierphase müssen die Schüler die elementaren Datentypen anwenden, Algorithmen entwerfen und Benutzerschnittstellen mit einfachen Komponenten gestalten. 11 Der Punkt Algorithmen entwerfen kann bestritten werden, da die Schüler lediglich den Pseudocode umsetzen müssen, jedoch muss gesagt werden, dass die Umsetzung eines Sortieralgorithmus für ungeübte Programmierer sehr anspruchsvoll ist und diese lange brauchen um einen solchen nachzuvollziehen. 12 In der späteren Analyse der Laufzeiten werden die Schüler dazu gebracht, sich mit der Effizienz und Korrektheit einfacher Algorithmen zu beschäftigen. 13 Diese Überlegung überschneidet sich auch mit den Grenzen des Rechnereinsatzes, jedoch bleibt festzuhalten, dass dieses Thema lediglich peripher berührt wird. 14 Auch der Punkt 5. Leitidee 'Informatik und Gesellschaft' wird meines Erachtens angeschnitten, da die Schüler sehen wie leicht sich große Datenmengen sortieren und damit auch verwalten lassen Allgemeinbildung und Informatik Andreas Schwill erklärt in seinem Aufsatz, dass der Informatikunterricht sich aufgrund der rasanten Entwicklung der Informatik nicht an der Forschung orientieren solle. Er argumentiert vielmehr, dass er 7 Ebenda. 8 Ebenda. 9 Ebenda. 10 Ebenda, S Ebenda. 12 Ebenda. 13 Ebenda. 14 Ebenda. 15 Ebenda, S. 441.

7 auf unveränderlichen Grundkonzepten aufbauen solle. 16 Diese Grundkonzepte nennt er die fundamentalen Ideen der Informatik. 17 Für die Identifizierung solch fundamentaler Ideen nennt Schwill 5 Kriterien. Das erste Kriterium welches Schwill nennt ist das Horizontalkriterium. Hierbei handelt es sich um die Forderung, dass eine fundamentale Idee der Informatik in mehreren Wirkungsbereichen anwendbar sein müsse. 18 Ferner bedeutet es, dass die Grundlagen der Informatik jedem Menschen in jedem Alter in irgendeiner Form beigebracht werden können. 19 Dies trifft auf die Sortieralgorithmen zu, da sie in unzähligen Bereichen Anwendung finden. Ihr Grundprinzip ist intuitiv und man könnte sie benutzen um jegliche Art von Gegenständen zu sortieren. Vor allem der Selection Sort -Algorithmus ist sehr intuitiv und viele Menschen benutzen diese Technik auch im Alltag um beispielsweise ein Kartendeck zu sortieren. Des Weiteren könnte man argumentieren, dass die Laufzeiten eines Prozessors ebenfalls unter diese Kategorie fallen, da sie ein Hindernis oder die Lösung für eine Vielzahl von Problemen sind. Insofern wird man durch eine diesbezügliche Sensibilität in die Lage versetzt, intuitiv entscheiden zu können, ob ein Problem mit dem Computer lösbar ist. Das Vertikalkriterium besagt, dass man fundamentale Ideen in vielen unterschiedlichen Schwierigkeitsniveaus anwenden kann. 20 Auch dieses Kriterium trifft auf die behandelten Sortieralgorithmen zu. Letztendlich kann man mit ihnen einfache Programme schreiben, dennoch bilden sie auch die Grundlage für schwierigere Sortier- und Suchalgorithmen. Wichtiger als die Sortieralgorithmen sind bezüglich der Horizontalkriterien allerdings die Basisanweisungen. Die Schleifen und if-abfragen sind schließlich essentielle Grundbausteine von Computerprogrammen, welche sowohl in den leichtesten als auch den kompliziertesten Quelltexten vorhanden sind. Die Datentypen und Datenstrukturen zählen selbstverständlich aus demselben Grund auch dazu. Das nächste Kriterium ist die Weite. Schwill verlangt, dass eine Idee, um Weite zu besitzen, einen gewissen Spielraum für Interpretationen zulässt. 21 Diese Forderung schließt exakt formulierte Axiome oder Regeln aus. Die Sortieralgorithmen an sich richten sich nicht nach festen Regeln und man kann sie auf mehreren Wegen implementieren. Des Weiteren muss gesagt werden, dass die Grundprinzipien dieser Algorithmen auch für andere Sortieralgorithmen angewendet werden können. Ein weiteres Kriterium ist das des Sinnes. Dieses Kriterium prüft Ideen auf ihre Anwendbarkeit im 16 Schwill, A.: Fundamentale Ideen der Informatik. Zentralblatt für Didaktik der Mathematik, Heft 1 (1993), S. 22, Ebenda, S Schwill, S Ebenda. 20 Ebenda. 21 Ebenda, S. 22.

8 Alltag. 22 Es ist wohl unbestreitbar, dass Konzepte wie das von Such- und Sortieralgorithmen zum Alltag von Menschen gehören, da sie diese in einer Vielzahl von alltäglichen Situationen nutzen. Aufgrund der graphischen Nutzeroberflächen sind sich viele Benutzer nicht im klaren darüber, welche Prozesse dahinter ablaufen, jedoch sollten sich die Bürger besser darüber im klaren sein, wie solche Prozesse funktionieren. Dies ist vor allem im Bezug auf das Thema Informatik und Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Das letzte Kriterium ist das der Zeit. Fundamentale Ideen sind laut Schwill von einem eher zeitlosen Charakter geprägt, was bedeuten soll, dass fundamentale Ideen einer Wissenschaft längerfristig gültig bleiben. 23 Sortieralgorithmen sind definitiv ein Thema zeitlosen Charakters. Seit Jahrzehnten werden ständig neue und bessere Verfahren gesucht um bestimmte Datensätze zu sortieren und zu durchsuchen. Die Laufzeiten stehen im Zusammenhang mit der Optimierung noch mehr im Rampenlicht der Entwicklung und sind daher genauso zeitbeständig. Als fundamentale Ideen in der Informatik spezifiziert Schwill den Software life cycle. Dieser besteht aus den 6 Schritten Problemanalyse, Entwurf, Implementierung, Funktions-/Leistungsüberprüfung, Installation und Wartung. 24 Die gehaltene Unterrichtsstunde lässt sich vor allem in den Unterpunkten Implementierung und Leistungsüberprüfung wiederfinden. Die Punkte Entwurf und Implementierung mit in den Unterricht einzubeziehen wäre zweifelsfrei auch sehr interessant gewesen, jedoch ließ sich das aus zeitlichen Gründen nicht realisieren. Diese Punkte wurden durch die Präsentation des Pseudocodes etwas verkürzt. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass sich die einzelnen Bestandteile des Themas als fundamentale Ideen der Informatik identifizieren lassen. Daher ist die Stunde nicht nur für die Schüler, welche ein Informatikstudium oder eine Ausbildung im informationstechnischen Bereich anstreben, interessant. Die hier behandelten Probleme bilden das Hintergrundwissen für eine Vielzahl von Problemen mit denen man im Alltagsleben konfrontiert wird. Auch in puncto Datenbanken ist dies meines Erachtens ein interessantes Thema, da es auch dafür ein wichtiges Grundwissen darstellt. 22 Ebenda, S Schwill, S Schwill, S. 26.

9 4. Lernziele 4.1 Prinzipielles Verständnis eines Quelltextes Umgang mit einem Quelltext Die Schüler sollen mit einem vorprogrammierten Quelltext arbeiten. Um diese Aufgabe zu erfüllen müssen sie den Quelltext verstehen, nachvollziehen und interpretieren. Folglich werden mit diesem Lernziel vor allem die kognitiven Fähigkeiten der Schüler im Umgang mit Quelltexten geschult Umgang mit verschiedenen Datentypen In der praktischen Phase des Unterrichts müssen die Schüler mit Variablen umgehen. Die Schüler müssen die bereits von mir deklarierten Variablen und deren Datentypen identifizieren und im weiteren Verlauf des Programms nutzen. Selbstverständlich können sie auch ihre eigenen Variablen deklarieren und nutzen, sofern sie dies bevorzugen oder weitere Hilfsvariablen benötigen. Folglich werden die Schüler in der Nutzung verschiedener Datentypen geschulter, was die Grundlage eines Computerprogramms ist Umgang mit Feldern Die Sortieralgorithmen sollen Felder sortieren. Daher müssen sich die Schüler, um diese zu programmieren, die Funktionsweise von Feldern bewusst machen. Sie müssen die unterschiedlichen Werte des Feldes sowohl vergleichen als auch verändern. Die Sortieralgorithmen eignen sich für diesen Zweck sehr gut, da sie sowohl Operationen, in welchen lediglich auf die Daten zugegriffen wird, als auch Operationen, in welchen die Daten verändert werden enthalten. Gerade für den Umgang mit Feldern ist dies eine Übung, welche den Schülern das Verständnis der Funktionsweise erleichtert. Der wiederholte Zugriff auf die Indexwerte zeigt ihnen auf, dass sich die Funktionsweise eines Feldes mit der eine Inhaltsverzeichnisses vergleichen lässt.

10 4.2 Schulung der Kontrollstrukturen Abfragen Da in beiden Algorithmen wiederholt Abfragen auftauchen, müssen sich die Schüler die Funktion dieser erneut vor Augen führen. Die Bedingungen für die Abfragen sind ihnen zwar bereits im Pseudocode vorgegeben, jedoch müssen sie sich Gedanken über deren Tragweite machen um die Algorithmen zu verstehen Schleifen Da beide Algorithmen verschachtelte Schleifen beinhalten, müssen sich die Schüler die Bedeutung von inneren und äußeren Schleifen nochmals genau vor Augen führen. Obwohl ihnen die Schleifen ebenfalls bereits im Pseudocode vorgegeben wurden, müssen die Schüler trotzdem peinlichst genau darauf achten, dass sie das Prinzip der Abbruchbedingung richtig anwenden, um Endlosschleifen zu vermeiden Zusammenspiel der Abfragen und Schleifen Genauso wichtig, wie die Basisanweisungen an sich, ist das Zusammenspiel dieser in einer längeren Folge von Anweisungen. In den Sortieralgorithmen werden die Schüler dafür sensibilisiert, dass bereits der kleinste Fehler im Programmcode zu einer völlig falschen bzw. gar keiner Ausgabe führt. So müssen die Schüler darauf achten, dass sie die Schleifenzähler an den richtigen Stellen inkrementieren oder wieder auf Null setzen. Außerdem dürfen sie die Schleifenzähler nicht lediglich in den if- Abfragen verändern, da dies zu den vorhin erwähnten Endlosschleifen führt. 4.3 Laufzeiten Quadratisches Wachstum In der Testphase sehen die Schüler, dass sich kleine Unterschiede im Programmiercode massiv auf die Laufzeit der Algorithmen auswirken können. Anhand der unterschiedlichen Testwerte können die Schüler sehen, dass die Laufzeiten der Algorithmen nicht linear sondern quadratisch wachsen. Dies sensibilisiert sie dafür, dass die Verwaltung von Daten mit zunehmender Datenmenge unverhältnismäßig schwieriger wird.

11 4.3.2 Die O-Notation Im Anschluss an die Beobachtung werden die Begriffe des besten und des ungünstigsten Falles eingeführt. Im Zusammenhang mit diesen lernen die Schüler die Gaußsche Summenformel kennen, welche das Wachstum der Laufzeiten beider Sortieralgorithmen beschreibt. Anschließend wird die O- Notation eingeführt und die Schüler sollen verstehen, dass für die Abschätzung der Laufzeit eine ungefähre Angabe, in Form des am schnellsten wachsenden Teils der Gleichung, ausreichend ist. 5. Motivation und didaktische Mittel 5.1 Motivation Youtube-Video Als Einstieg in die Stunde wählte ich zwei Youtube-Videos, welche die Funktionsweise der Algorithmen erklären. Die Videos erklären die Funktionsweise innerhalb von zwei Minuten kurz und prägnant. Ich wählte die Videos zur Motivation, da ich es für sinnvoll hielt, den Schülern die Funktionsweise sowohl visuell als auch auditiv vorzuführen. Zusätzlich nahm ich an, dass sich die Schwächen der Schüler in dieser kurzen Zusammenfassung schnell offenbaren würden, so dass eventuelle Unklarheiten schnell geklärt werden könnten. Des Weiteren hoffte ich, dass das Video das Vorwissen der Schüler reaktivieren würde. Obwohl die Stunde auch das Thema Laufzeiten thematisierte, lag der Schwerpunkt des Einstiegs auf den Sortieralgorithmen, da die Schüler zunächst diese verstehen und programmieren sollten. Der Einstieg erklärte den Schülern das Grundprinzip der Algorithmen, so dass sie später in der Lage waren, den Pseudocode auf dem Arbeitsblatt nachzuvollziehen. Im Anschluss an die Videos sollten die Schüler das Funktionsprinzip der Algorithmen in eigenen Worten wiedergeben. Dies erachtete ich als sinnvoll, da es eine weitere Wiederholung des Inhalts war. Zusätzlich dachte ich, dass es schwächeren Schülern eventuell leichter fiele die Zusammenfassung ihrer Mitschüler zu verstehen. Darüber hinaus war es auch als Leistungskontrolle gedacht, um sicherzustellen, dass die Schüler diesen ersten wichtigen Teil der Unterrichtsphase verstanden hatten. 5.2 Didaktische Mittel Da sich in dem Raum ein fest installierter Beamer, ein Whiteboard und ein Tageslichtprojektor befindet, lässt sich eine Vielzahl an unterschiedlichen Medien in den Unterricht miteinbeziehen. Für den Einstieg entschied ich mich wie gesagt dafür, ein Video an die Leinwand zu projizieren.

12 Für den anschließenden Lehrervortrag entschied ich mich für eine kurze Präsentation, welche ebenfalls über den Beamer an die Leinwand projiziert wurde. Da ich den Schülern Informationen vermitteln wollte, welche meines Erachtens keiner von ihnen wissen konnte, hielt ich diesen Weg für den einprägsamsten. Dank der Präsentation konnten die Schüler die Informationen nicht nur hören sondern auch auf den Folien ablesen. Die Präsenz dieser erschien mir sinnvoll, um die Schüler zu präzisen Rückfragen zu motivieren. Dieser Unterrichtsabschnitt behandelte den Zeitaufwand des Prozessors um essentielle Befehle, wie etwa Variablendeklarationen, aus Hochsprachen auszuführen. Da es sich hierbei lediglich um Nanosekunden handelt, erschien es mir sinnvoll dies visuell durch die Präsentation zu unterstreichen. Schon in den Leitgedanken zum Kompetenzerwerb wird gesagt, dass die Methodik des Faches Informatik [ ] durch ein arbeitsteiliges Vorgehen in Gruppen unterstützt wird. 25 Aus diesem Grund entschied ich mich dafür die praktische Arbeitsphase als Gruppenarbeit durchführen zu lassen. Genauer gesagt wollte ich sie als Partnerarbeit in zwei Gruppen durchführen. Hierfür teilte ich die Klasse in zwei Hälften, wobei die rechte Hälfte der Klasse den Selection Sort -Algorithmus und die linke Hälfte den Bubblesort -Algorithmus programmieren sollte. Für den Fall, dass einige Schüler schneller sind als andere, plante ich ein, diese den anderen Algorithmus, welchen sie noch nicht programmiert hatten, auch noch programmieren zu lassen. Eine größere Gruppenarbeit hielt ich für kontraproduktiv, da meines Erachtens aus praktischen Gründen nicht mehr als zwei Leute an einem Computer arbeiten sollten. Da sich in der Klasse jedoch 13 Schüler befinden, war mir bewusst, dass es entweder eine dreier Gruppe oder eine Einzelarbeit geben müsse. Welches von beidem eintrifft, wollte ich den Schülern überlassen. Um die Schüler in der Partnerarbeit nicht zu überfordern wollte ich ein Arbeitsblatt austeilen, welches die Funktionsweise der Algorithmen sowohl beschrieb als auch im Pseudocode darstellte. Da die Sortieralgorithmen für ungeübte Programmierer meines Erachtens sehr kompliziert sind, dachte ich, dass die Schüler eine solch vereinfachte Darstellung benötigen würden um die Aufgabe zu lösen. Im Anschluss daran kam abermals der Beamer zum Einsatz, da die Schüler nun anhand ihres eigenen Programmcodes beschreiben sollten wie ihr Algorithmus funktionierte. Dies schien mir die unkomplizierteste Alternative für diesen Teil des Unterrichts. Ob die Schüler für ihren Vortrag nach vorne an die Tafel kommen oder nicht, wollte ich ihnen überlassen. In erster Linie war die Erklärung der Sortieralgorithmen am eigenen Programmcode als Leistungskontrolle gedacht. Gleichzeitig wollte ich allerdings auch sicherstellen, dass alle Schüler eine korrekte Lösung ihrer Mitschüler zu sehen 25 Bildungsplan 2004, S. 438.

13 bekommen und dass eventuelle Umsetzungsprobleme an einem konkreten Beispiel erklärt werden. Insofern dient die erneute Wiederholung als zusätzliche Absicherung, sollten nicht alle Schüler in der Lage sein ihr Programm zu vollenden. Als nächstes plante ich ein kurzes Unterrichtsgespräch um den Schülern zu erklären wie die Zeitmessung in Delphi funktioniert. Ich wählte hierzu die Form des Unterrichtsgesprächs, da die Funktionsweise der Zeitmessung völlig logisch ist und der einer Stoppuhr entspricht. Daher ging ich davon aus, dass die Schüler in der Lage seien sich dieses Grundprinzip selbst herzuleiten. Im weiteren Verlauf wollte ich dann am Beamer demonstrieren wie die tatsächliche Umsetzung im Programmcode aussieht. Anschließend sollten die Schüler die Zeitmessung in Partnerarbeit umsetzen. Des Weiteren sollten sie ihren Algorithmus ebenfalls in Partnerarbeit mit den auf dem Arbeitsblatt angegebenen Werten testen. Im Anschluss plante ich ein kurzes Unterrichtsgespräch zur Verarbeitung der Ergebnisse. Dies erschien mir sinnvoll, da die Schüler nach der Zeitmessung meines Erachtens genug Informationen besaßen, um das quadratische Wachstum festzustellen. Die Ergebnisse dieses Gesprächs wollte ich am Whiteboard festhalten, um den Schülern das Mitschreiben der wichtigsten Informationen zu ermöglichen. Wie sich aus den obigen Schilderungen leicht erkennen lässt, benutze ich den Beamer sehr häufig in meiner Unterrichtsplanung. Dies resultiert daraus, dass er sich sehr vielfältig einsetzen lässt. Man kann über ihn Videos, Auszüge des Programmcodes und auch ein Präsentationen an die Wand projizieren. Wenn man in der Didaktik von einer Vielfalt von Medien und Unterrichtsmitteln die Rede ist, so muss man berücksichtigen, dass der Beamer ein Medium ist, welches für viele verschiedene Zwecke eingesetzt werden kann. Daher denke ich, dass die mehrfache Verwendung des Beamers in meiner Unterrichtsstunde keineswegs monoton war. Die Partnerarbeit, welche mehrfach zum Einsatz kommt, erscheint mir auch als sinnvolle Methode, da die Schüler sich auf diese Weise gegenseitig unterstützen konnten. Außerdem halbierte es den Kurs, so dass ich als Lehrperson besser in der Lage war auf die einzelnen Probleme einzugehen. Das Unterrichtsgespräch ist auch sehr nützlich, da es die Schüler aktiv in den Unterricht mit einbezieht. Gleichzeitig ist es eine Leistungskontrolle der zuvor geleisteten Gruppenarbeit. Zudem ermöglicht das Unterrichtsgespräch es den Schülern sich die gewünschten Ergebnisse größtenteils selbst herzuleiten. Dies ist im Gegensatz zum Lehrervortrag sehr wünschenswert. Dennoch muss gesagt werden, dass auch dieser sich an manchen Stellen nicht vermeiden lässt, da die Schüler gewisse Sachinformationen

14 weder wissen noch herleiten können. Zum Abschluss der Unterrichtsstunde eignet sich die Tafel oder das Whiteboard sehr gut, da man hier sehr gut die individuellen Schülerantworten festhalten kann. Abgesehen davon, dass dies sehr flexibel ist, bringt es auch noch den Vorteil mit sich, dass die Schüler das Gefühl haben, sich die Informationen selbst erarbeitet zu haben, und selbst etwas verstanden zu haben. Aus diesem Grund eignet sich dieses Medium besonders für das Unterrichtsgespräch am Ende der Stunde. 6. Verlaufsplan und Zeitplanung 6.1 Begründung für die Zeitplanung Für den Einstieg mit den zwei Videos plante ich 8 Minuten ein. Dies erschien mir sinnvoll, da ich jedes Video zweimal vorspielen wollte und jedes ungefähr zwei Minuten beanspruchte. Des Weiteren rechnete ich mit Unterbrechungen und Fragen der Schüler. Zudem wollte ich das Thema der Stunde und den Inhalt der Videos noch vor dem Abspielen dieser verkünden. Hierfür veranschlagte ich weitere 2 Minuten. Außerdem wollte ich, dass die Schüler das Prinzip der Suchalgorithmen jeweils nach dem Abspielen der Videos mündlich zusammenfassen. Dies sollte meines Erachtens nicht mehr als 5 Minuten beanspruchen, da das Grundprinzip des Algorithmus in den Videos anhand sehr einfacher Beispiele erklärt wurde. Für den anschließenden Lehrervortrag kalkulierte ich 10 Minuten ein. Ich schätzte meine eigene Sprechdauer auf ungefähr 7 Minuten und 3 Minuten wollte ich den Schülern für eventuelle Rückfragen geben. Für die praktische Arbeitsphase plante ich Minuten ein. Da mir der ehemalige Lehrer der Klasse versichert hatte, dass er die Sortieralgorithmen mit den Schülern schon einmal programmiert hatte, war ich zuversichtlich, dass sie die Programme in dieser Zeit vollenden könnten. Die unklare Zeitspanne von 5 Minuten kalkulierte ich für eventuell auftauchende Probleme mit den Computern, das Austeilen der Arbeitsblätter und die Gruppeneinteilung ein. Nach der praktischen Arbeitsphase sollten die Schüler die Algorithmen anhand ihres eigenen Programmcodes am Beamer beschreiben. Da die Algorithmen nicht besonders lang sind, rechnete ich damit, dass jede Gruppe etwa 5 Minuten für die Beschreibung ihres Algorithmus benötigen würde. Für das darauffolgende Unterrichtsgespräch mitsamt der Vorführung am Beamer plante ich weitere 5 Minuten ein. Ich rechnete damit, dass die Schüler ungefähr 2 Minuten für die Herleitung des

15 Grundprinzips bezüglich der Zeitmessung in Delphi brauchen würden und weitere 3 Minuten für die Umsetzung am Beamer inklusive einer anschließenden Klärung offener Fragen. Für die erneute praktische Arbeitsphase kalkulierte ich lediglich 10 Minuten ein, da die Schüler den Programmcode zur Laufzeitmessung ihrer Algorithmen lediglich abschreiben mussten. Dies sollte nicht mehr als 5 Minuten beanspruchen. Die anschließende Analyse der Laufzeiten für die angegebenen Werte sollte ebenfalls höchstens 5 Minuten beanspruchen. Das abschließende Unterrichtsgespräch sollte meiner Einschätzung nach ungefähr 10 Minuten dauern. Ich nahm an, dass die Erkenntnis, dass die Laufzeit nicht linear sondern quadratisch anwächst, ungefähr 2 bis 3 Minuten dauern würde. Weitere 2 Minuten veranschlagte ich für die Erklärung des besten und des ungünstigsten Falles und die verbleibenden 5 Minuten wollte ich für die Einführung der Gaußschen Summenformel und der O-Notation verwenden. 6.2 Unterrichtsverlaufsplan Dauer Phase Form Medium 10 Minuten Motivation Youtube-Videos Beamer 5 Minuten Funktionsweise der Unterrichtsgespräch Evtl. Whiteboard Sorieralgorithmen 10 Minuten Laufzeiten des Lehrervortrag Beamer: Präsentation Prozessors Minuten Praktische Gruppenarbeit / Schüler-PCs Arbeitsphase I: Programmierung von Bubblesort und Selection Sort Partnerarbeit 10 Minuten Ergebnissicherung Gruppenarbeit / Partnerarbeit Beamer Schüler erklären Lösung anhand eigener Algorithmen 5 Minuten Zeitmessung in Delphi 5 Minuten Praktische Arbeitsphase II: Umsetzung der Unterrichtsgespräch Gruppenarbeit / Partnerarbeit Beamer Umsetzung der Zeitmessung in Delphi im Programmiercode Schüler-PCs

16 Zeitmessung in Delphi 5 Minuten Zeitmessung Gruppenarbeit / Schüler-PCs Partnerarbeit 10 Minuten Abschlussgespräch Unterrichtsgespräch Whiteboard 7. Tatsächlicher Verlauf der Doppelstunde 7.1 Unmittelbar vor dem Unterricht Am Donnerstag nach den Weihnachtsferien machte ich mich um 7 Uhr auf den Weg zum Friedrich- Ebert-Gymnasium. Ich wollte etwas früher da sein, um die Arbeitsblätter, welche ich austeilen wollte, zu kopieren. Nachdem ich dies erledigt hatte traf ich die Lehrerin und begab mich mit ihr auf den Weg zum Klassenzimmer. Einige Schüler warteten bereits vor der Tür als wir dort ankamen. Die Lehrerin sah jedoch auf den ersten Blick, dass noch einige Schüler fehlten. Sie teilte mir mit, dass es sich hierbei um die Schüler handelte, die üblicherweise zu spät kommen. 7.2 Vorstellung und Motivation Trotz der fehlenden Schüler begann ich den Unterricht pünktlich um 7.45 Uhr. Zunächst stellte ich mich kurz vor und bat die Schüler Namensschilder zu schreiben, so dass ich sie mit ihrem Namen ansprechen konnte. Direkt im Anschluss kündigte ich das Thema der heutigen Stunde an und stellte die Frage was sie sich unter Sortieralgorithmen vorstellten. Da die Schüler sehr verhalten darauf reagierten, sagte ich, dass sie das Thema im vorigen Jahr bereits behandelt hatten und fragte sie an was sie sich denn noch erinnerten. Auch diese Frage wurde sehr zögerlich und unpräzise beantwortet. Aus diesem Grund begann ich nach einer kurzen Ankündigung die Youtube-Videos abzuspielen. Zunächst spielte ich das Video zum Bubblesort -Algorithmus, wie geplant, zweimal ab. Bereits beim ersten Abspielen bemerkte ich, dass den Schülern das Englisch in den Videos Probleme bereitete. Daher spielte ich das Video beim zweiten mal mit Pausen ab und hakte an gewissen wichtigen Stellen nach. Hierbei stellte sich heraus, dass die Schüler sich nichts unter dem Begriff array vorstellen konnten. Auch das deutsche Wort Feld kam ihnen nicht bekannt vor. Aus diesem Grund erklärte ich ihnen die Funktionsweise der Datenstruktur anhand des Beispiels eines Buches. Außerdem versuchte ich es zu visualisieren indem ich die bildliche Darstellung des Feldes aus den Videos zeigte und daran

17 mehrfach die Funktionsweise erklärte. Natürlich überzog ich aufgrund dieses nicht eingeplanten Einschubs meinen ursprünglichen Zeitplan. Jedoch musste ich dies tun, da die Funktionsweise des Feldes unerlässlich für den weiteren Unterrichtsverlauf war. Insgesamt verlor ich schätzungsweise 5 Minuten durch diese nicht eingeplante Exkursion. Im Anschluss daran zeigte ich das zweite Video wie geplant auch zweimal, allerdings zeigte ich es bereits beim ersten mal mit Pausen, um sprachliche Probleme, welche durch das in den Videos verwendete Englisch entstand, aus dem Weg zu räumen. Binnen der ersten 5 Minuten trafen noch drei weitere Schüler, die zu spät kamen, ein. Ich sah von Disziplinarmaßnahmen ab, da mir die Klassenlehrerin diesbezüglich nichts vorgegeben hatte und ich ihr dies daher überlassen wollte. 7.3 Funktionsweise der Sortieralgorithmen Das auf die Videos folgende Unterrichtsgespräch funktionierte gut und zahlreiche Schüler beteiligten sich lebhaft. Die Zusammenfassung der Funktionsprinzipien gelang so gut, dass ich den Eindruck hatte die Schüler hätten die Funktionsweise bereits grob verinnerlicht. Im Anschluss daran stellte ich den Schülern die Frage ob sie sich vorstellen könnten wofür Sortieralgorithmen nützlich seien. Nachdem mehrere Erklärungsversuche von Seiten der Schüler erfolgt waren, pauschalisierte ich die Antworten indem ich sagte sortierte Datensätze seien leichter zu verwalten. 7.4 Laufzeiten des Prozessors Es folgte der 10-minütige Lehrervortrag. Aufgrund des fest installierten Beamers konnte ich meine Präsentation direkt starten ohne eine zeitliche Verzögerung in Kauf nehmen zu müssen. Die Schüler hörten dem Vortrag zu und waren sichtlich erstaunt über die Anzahl an Rechenprozessen, welche der Prozessor binnen einer Sekunde durchführen kann. Im Anschluss daran kamen auch die von mir erwünschten Fragen, wie zum Beispiel wofür die Laufzeiten denn eine Rolle spielen wenn die Prozessoren doch so schnell seien. Diese Frage war gut dafür geeignet um die Schüler dafür zu sensibilisieren wie viele Rechenprozesse ein Prozessor durchführen muss um eine große Menge an Daten zu verwalten. Als Beispiel hierfür nahm ich die Suchmaschine Google und fragte die Schüler ob sie sich vorstellen könnten wie viele Vergleiche Google wohl machen müsse um eine Suchanfrage

18 durchzuführen. Dieser Unterrichtsabschnitt lief ohne Verzögerung und in der dafür eingeplanten Zeit ab. 7.5 Praktische Arbeitsphase I: Programmierung von Bubblesort und Selection Sort In der praktischen Arbeitsphase traten zunächst vereinzelt Probleme mit Delphi auf, obwohl ich am Montag davor die Kompatibilität mit dem von mir geschriebenen Programm überprüft hatte. Das Problem wurde durch das Netzwerk verursacht, da die Schüler lediglich Zugriff auf ihren eigenen Arbeitsordner hatten. Binnen weniger Minuten war das Problem geklärt und gelöst. Nachdem nun alle Schüler startbereit waren, konnten sie mit der Programmierung beginnen. Die Programmierung sollte viel mehr Zeit in Anspruch nehmen als ich dies vorher eingeplant hatte. Dies wurde mir bereits nach wenigen Minuten bewusst. In der praktischen Programmierphase stellte sich heraus, dass die Schüler die Grundkonzepte der Kontrollstrukturen, welche ich als bekannt vorausgesetzt hatte, nicht richtig verstanden hatten. Zahlreiche Schüler hatten Probleme damit, die Bedingung für die äußere Schleife zu formulieren, obwohl diese auf dem ausgeteilten Arbeitsblatt stand. Andere Schüler, welche bereits zu den besseren zählten, programmierten mehrere Endlosschleifen. Auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler einzugehen erwies sich als sehr zeitaufwändig. Damit hatte ich bereits bei der Planung gerechnet, allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass die Probleme bereits bei so essentiellen Dingen auftauchen würden. Vor allem die Differenzierung zwischen äußerer und innerer Schleife bereitete den Schülern Probleme. Es dauerte lange dies den einzelnen Gruppen zu erklären und sogar nach der Erklärung verwechselten die Schüler reihenweise die Zähler der inneren und der äußeren Schleife. Auch der Umgang mit den Feldern bereitete den Schülern sichtlich Probleme. Folglich kamen wir zeitlich enorm in Verzug, so dass die Programmierung den Rest der Doppelstunde in Anspruch nehmen sollte. Auffällig war, dass die Schüler nach der Pause sehr lange brauchten um wieder richtig anzufangen. Dennoch hatte ich den Eindruck als seien sie sehr ehrgeizig bezüglich der Lösung des Problems. Leider mangelte es ihnen jedoch an essentiellen Grundlagen um die Aufgabe schnell und korrekt zu erledigen. Da ich es für eine sinnvolle Übung hielt, gab ich den Schülern die Zeit, welche sie für die Programmierung benötigten und sprach bereits während der Stunde mit der Lehrerin ab, dass ich die folgende Doppelstunde auch halten würde. Letztendlich schafften es lediglich zwei Schülerinnen den Bubblesort -Algorithmus zu vollenden.

19 7.5.1 Praktische Arbeitsphase I: Programmierung von Bubblesort und Selection Sort Da ich die Woche zuvor gesehen hatte, dass die meisten Schüler immer noch Probleme damit hatten ihr Programm zum laufen zu bringen, wollte ich in der zweiten Doppelstunde genau da wieder anknüpfen wo wir die Stunde zuvor aufhören mussten. Ich kalkulierte nun jedoch noch mehr Zeit für die Programmierung der Algorithmen ein, da ich wusste, dass viele Schüler essentielle Lücken aufwiesen. Ich nahm an, dass die Programmierung der Sortieralgorithmen in etwa 55 Minuten in Anspruch nehmen sollte. Abermals wollte ich Schüler die schneller waren als andere den Algorithmus, welchen sie noch nicht programmiert hatten, schreiben lassen. Am Anfang der Stunde entstand wieder eine kleine Verzögerung dadurch, dass die Schüler ihre Programme nicht sofort laden konnten. Ein Schüler hatte seinen Programmcode auch nicht komplett gespeichert, so dass er komplett neu anfangen musste. Die zwei Schülerinnen, welche in der vorherigen Doppelstunde den Bubblesort -Algorithmus programmiert hatten ließ ich mit dem Selection Sort -Algorithmus beginnen. Der Rest der Klasse sollte an ihren alten Algorithmen weiter arbeiten. Nach wie vor traten viele Probleme auf, so dass die Programmierung erneut viel Zeit in Anspruch nahm. Ich muss auch zugeben, dass es mir auch nicht immer auf Anhieb gelang den Fehler in den Algorithmen der Schüler zu finden. Größtenteils arbeiteten die Schüler sehr unstrukturiert, so dass sich ihre Quelltexte sehr schwer lesen ließen. Ich versuchte dies zu verbessern, indem ich ihnen zeigte wie man die Quelltexte übersichtlicher gestalten kann. Des Weiteren kommentierten die Schüler ihre Quelltexte kaum. Auch dazu riet ich ihnen. Trotz zahlreicher Hindernisse schafften wir es diesmal meine Zeitplanung ungefähr einzuhalten. Zwar waren zwei Schüler auch dieses mal nach dem Ablauf der Zeit noch nicht mit ihrem Programm fertig, jedoch entschloss ich mich trotzdem zur nächsten Unterrichtsphase überzugehen. 7.6 Ergebnissicherung Daher beendete ich offiziell die praktische Arbeitsphase und leitete den nächsten Unterrichtsabschnitt ein. Zunächst fragte ich die Schüler welche Gruppe ihren Algorithmus zuerst präsentieren wolle. Es meldeten sich die zwei Schülerinnen, welche als erste den Bubblesort -Algorithmus vollendet hatten. Sie erklärten ihren Quelltext von ihren Plätzen aus. Daher musste ich den Schülern am Beamer zeigen wo wir uns momentan im Quelltext befanden. Ich stellte zusätzliche Fragen zu den Themen, welche

20 meines Erachtens immer noch Probleme bereiteten. Vor allem versuchte ich das Thema Felder ein für alle mal zu klären, indem ich noch einmal gezielt nach deren Funktion im Quelltext fragte. Des Weiteren ließ ich die Funktion der inneren und äußeren Schleifenzähler nochmals erklären. Auch für die Präsentation des zweiten Algorithmus fanden sich schnell zwei Freiwillige. Auch bei dieser Präsentation ging ich noch einmal speziell auf die Funktionsweise der Zähler und der Felder ein. Stichprobenhaft fragte ich nun auch andere Schüler, ob sie die Funktionsweise erklären könnten. Dies funktionierte gut und ich hatte den Eindruck, dass die Schüler nun sowohl die Funktionsweise der geschachtelten Schleifen, als auch die der Felder verstanden hatten. Letztendlich schafften wir es auch für diesen Teil in meinem zeitlich gesetzten Rahmen zu bleiben. Folglich konnte ich pünktlich zum nächsten Teil überleiten. 7.7 Praktische Arbeitsphase II: Umsetzung der Zeitmessung in Delphi Die Herleitung des Funktionsprinzips gelang auf Anhieb sehr schnell. Danach präsentierte ich den Schülern den Quelltext für die Umsetzung der Zeitmessung. Die Umsetzung von diesem durch die Schüler nahm erneut mehr Zeit in Anspruch als erwartet. Aus Angst meine Stunde abermals nicht beenden zu können brach ich diese Unterrichtsphase ab bevor alle die Zeitmessung implementiert hatten. 7.8 Zeitmessung Da noch nicht alle Schüler die Zeitmessung korrekt implementiert hatten entschloss ich mich dazu, die Zeitmessung für alle am Beamer durchzuführen. Ich nutzte dafür die Quelltexte von den Schülern, welche die Zeitmessung bereits korrekt umgesetzt hatten. Dies ermöglichte es mir die letzte Phase des Unterrichts pünktlich anzufangen und den Schülern trotzdem die Zeitmessung und den wachsenden Aufwand zu präsentieren. 7.9 Abschlussgespräch Im letzten Unterrichtsteil ließ ich die Schüler ihre Beobachtungen während der Zeitmessung schildern. Ich wollte auf den quadratisch wachsenden Zeitaufwand hinaus, welchen die Schüler nach wiederholtem Nachfragen identifizieren konnten. Die Begriffe des günstigsten und des ungünstigsten Falles führte ich im Anschluss am Beispiel des Bubblesort -Algorithmus ein. Stichpunktartig hielt ich die schon erwähnten Schlagbegriffe unter der Überschrift Laufzeiten von

Leitprogramm Bubblesort

Leitprogramm Bubblesort Leitprogramm Bubblesort Dr. Rainer Hauser Inhalt 1 Übersicht...1 2 Input-Block I: Der Sortieralgorithmus Bubblesort...2 3 Input-Block II: Die Effizienz von Bubblesort...6 4 Zusammenfassung...8 5 Lernkontrolle...9

Mehr

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen 3.3. Verlaufsplanung Stunde Beschreibung 1 Motivation Einführung in das WebQuest Bildung der Gruppen 2/3/4 Expertenphase: Bearbeitung des Gruppenauftrags Themenblöcke: 1) Girokonto 2) Überweisung 3) Dauerauftrag/Lastschrift

Mehr

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser

Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität. Universität Würzburg Lena Moser Lehrerhandbuch Unterrichtsstunde zum Mathematiklabor Thema Proportionalität Universität Würzburg Lena Moser Tafelbild Proportionalität Raupe auf Uhr r(ϕ)= ϕ Eigenschaft: Zellteilung exponentielles Wachstum

Mehr

Programmieren ++ Begleitende Übungen zu Veranstaltungen + Umsetzen des Algorithmus in ein lauffähiges Programm

Programmieren ++ Begleitende Übungen zu Veranstaltungen + Umsetzen des Algorithmus in ein lauffähiges Programm Studienanforderungen Studiengang Maschinenbau Programmieren Begleitende Übungen zu Veranstaltungen Umsetzen des Algorithmus in ein lauffähiges Programm Studiengang Bauingenieurwesen Programmieren Begleitende

Mehr

Ergänzungsfach Informatik

Ergänzungsfach Informatik Wochenlektionen 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr 4. Jahr Ergänzungsfach: 2 2 A Allgemeine Bildungsziele Die Informatik durchdringt zunehmend alle Bereiche des Lebens. Sie betrifft in der Anwendung alle wissenschaftlichen

Mehr

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP

PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses PHP Modul 1 - Einführung und Installation PHP-Umgebung Erste Lerneinheit Introduzione

Mehr

HOCHSCHULE KONSTANZ TECHNIK, WIRTSCHAFT UND GESTALTUNG. Das Luzifer-Rätsel. Prof. Dr. Hartmut Plesske Wintersemester 2008/09. von.

HOCHSCHULE KONSTANZ TECHNIK, WIRTSCHAFT UND GESTALTUNG. Das Luzifer-Rätsel. Prof. Dr. Hartmut Plesske Wintersemester 2008/09. von. HOCHSCHULE KONSTANZ TECHNIK, WIRTSCHAFT UND GESTALTUNG Fakultät Informatik Das Luzifer-Rätsel Prof. Dr. Hartmut Plesske Wintersemester 2008/09 von Max Nagl nagl@fh-konstanz.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Unterrichtseinheit 6.2

Unterrichtseinheit 6.2 Unterrichtseinheit 6.2 1 Unterrichtseinheit 6.2 Ca. 2 Schulstunden Aufgabenart Mathematischer Inhalt Materialien Zielsetzungen Rauchen Rauchen Komplette Modellierungsaufgabe Leitidee Zahl Leitidee Daten

Mehr

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff Unterrichtsverlauf zu: UE Leasing, 6 8 Std., Jahrgangsstufe 1, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Medien und weitere 5 Min. Stundenthema: Merkmale des Leasings

Mehr

Einführung in die Informatik I

Einführung in die Informatik I Einführung in die Informatik I Algorithmen und deren Programmierung Prof. Dr. Nikolaus Wulff Definition Algorithmus Ein Algorithmus ist eine präzise formulierte Handlungsanweisung zur Lösung einer gleichartigen

Mehr

Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen

Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen Entwurf von Algorithmen - Kontrollstrukturen Eine wichtige Phase in der Entwicklung von Computerprogrammen ist der Entwurf von Algorithmen. Dieser Arbeitsschritt vor dem Schreiben des Programmes in einer

Mehr

Sortierverfahren für Felder (Listen)

Sortierverfahren für Felder (Listen) Sortierverfahren für Felder (Listen) Generell geht es um die Sortierung von Daten nach einem bestimmten Sortierschlüssel. Es ist auch möglich, daß verschiedene Daten denselben Sortierschlüssel haben. Es

Mehr

JOHANNES BONNEKOH. Analysis. Allgemeine Hochschulreife und Fachabitur

JOHANNES BONNEKOH. Analysis. Allgemeine Hochschulreife und Fachabitur JOHANNES BONNEKOH Analysis Allgemeine Hochschulreife und Fachabitur Vorwort Vorwort Mathematik ist eine Sprache, die uns hilft die Natur und allgemeine naturwissenschaftliche Vorgänge zu beschreiben. Johannes

Mehr

Werkstatt Euler und die Lösung der quadratischen Gleichung

Werkstatt Euler und die Lösung der quadratischen Gleichung Werkstatt Leonhard Euler und die Lösung der quadratischen Gleichungen Im Jahr 1767 hat der Mathematiker Leonhard Euler (1707 1783) das Buch Vollständige Anleitung zu Algebra im russischen Original veröffentlicht,

Mehr

Unterrichtsverlauf zu Erste Schritte im Internet, 6 Std, Kl. 4, Deutsch, Englisch, MeNuK, Grundschule

Unterrichtsverlauf zu Erste Schritte im Internet, 6 Std, Kl. 4, Deutsch, Englisch, MeNuK, Grundschule Unterrichtsverlauf zu Erste Schritte im Internet, 6 Std, Kl. 4, Deutsch, Englisch, MeNuK, Grundschule Zeit U-Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Angestrebte Kompetenzen/Ziele Arbeitsform

Mehr

Humboldt-Universität zu Berlin Institut Für Informatik. Standardalgorithmen. Sortierverfahren in Java insbesondere Bubblesort. Unterrichtsentwurf

Humboldt-Universität zu Berlin Institut Für Informatik. Standardalgorithmen. Sortierverfahren in Java insbesondere Bubblesort. Unterrichtsentwurf Humboldt-Universität zu Berlin Institut Für Informatik Standardalgorithmen Sortierverfahren in Java insbesondere Bubblesort Unterrichtsentwurf 1. Unterrichtsvoraussetzungen 1.1 Angaben zur Klasse Der Unterricht

Mehr

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden

Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Zeit U-Phase Unterrichtsverlauf Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Stundenthema: Cyber-Mobbing Einstieg (15

Mehr

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen Finden eines Themas: Ideal ist es, wenn Sie in Ihrer Präsentation den Bezug zur Praxis herstellen können. Gehen Sie also zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie nach einer konkreten Problemstellung, die in

Mehr

BILDUNGSSTANDARDS FÜR INFORMATIK GYMNASIUM KURSSTUFE INFORMATIK BILDUNGSPLAN GYMNASIUM

BILDUNGSSTANDARDS FÜR INFORMATIK GYMNASIUM KURSSTUFE INFORMATIK BILDUNGSPLAN GYMNASIUM BILDUNGSSTANDARDS FÜR INFORMATIK 437 INFORMATIK 438 LEITGEDANKEN ZUM KOMPETENZERWERB FÜR INFORMATIK I. Leitgedanken zum Kompetenzerwerb Informatik besitzt einen wesentlichen Anteil am hohen Entwicklungsstand

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernen lernen - Gut sein durch richtige Lerntechniken

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernen lernen - Gut sein durch richtige Lerntechniken Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernen lernen - Gut sein durch richtige Lerntechniken Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 1. Vorwort Bestimmt

Mehr

Objektorientierte Konzepte in der Schule. Objektorientierte Modellierung von Informatiksystemen

Objektorientierte Konzepte in der Schule. Objektorientierte Modellierung von Informatiksystemen Objektorientierte Konzepte in der Schule Objektorientierte Modellierung von Informatiksystemen Objektorientierte Modellierung von Informatiksystemen 1. Modellierung Der Begriff Modell kommt häufig in der

Mehr

Schulcurriculum. Johann-Vanotti-Gymnasium

Schulcurriculum. Johann-Vanotti-Gymnasium Schulcurriculum Klasse 5 Leitfach: Deutsch Hinweis: In Klasse 5 steht aus dem Pool eine Stunde zur Einführung in die informationstechnische Grundbildung zur Verfügung. Struktur von Netzen - lernen die

Mehr

Open Source Projekte im Informatikunterricht. Tim Tenbusch

Open Source Projekte im Informatikunterricht. Tim Tenbusch Open Source Projekte im Informatikunterricht Tim Tenbusch Gliederung Einleitung Herkömmlicher Ansatz Rahmenbedingungen Didaktische Überlegungen Projektarbeit Unterrichtsreihe Fazit OSS in Schulen In vielen

Mehr

Schülerinnen und Schüler (SuS) setzten sich mit dem Themenfeld Strom auseinander. Sammeln des Vorwissens. Film als gezielte Informationsquelle nutzen

Schülerinnen und Schüler (SuS) setzten sich mit dem Themenfeld Strom auseinander. Sammeln des Vorwissens. Film als gezielte Informationsquelle nutzen Unterrichtsverlauf zu: Elektrischer Strom, 6 Stunden, Klasse 4, Fach MeNuK, GS/SO 1.Std. 15 Min Einführung ins Thema: Strom Lehrperson: Was fällt euch zum Thema Strom ein? SuS teilen Ideen mit. Mindmap

Mehr

Informatik (G8) Sek I - Differenzierung 8/9

Informatik (G8) Sek I - Differenzierung 8/9 Schulinternes Curriculum für das Fach Informatik (G8) Sek I - Differenzierung 8/9 am Gymnasium Lohmar Das Fach Informatik wird am Gymnasium Lohmar im Rahmen der Differenzierung in Form eines 2-stündigen

Mehr

Institut für Telematik Universität zu Lübeck. Programmieren. Kapitel 0: Organisatorisches. Wintersemester 2008/2009. Prof. Dr.

Institut für Telematik Universität zu Lübeck. Programmieren. Kapitel 0: Organisatorisches. Wintersemester 2008/2009. Prof. Dr. Institut für Telematik Universität zu Lübeck Programmieren Kapitel 0: Organisatorisches Wintersemester 2008/2009 Prof. Dr. Christian Werner 1-2 Überblick Ziele Inhaltsüberblick Ablauf der Veranstaltung

Mehr

Einleitung. Was ist das Wesen von Scrum? Die Ursprünge dieses Buches

Einleitung. Was ist das Wesen von Scrum? Die Ursprünge dieses Buches Dieses Buch beschreibt das Wesen von Scrum die Dinge, die Sie wissen müssen, wenn Sie Scrum erfolgreich einsetzen wollen, um innovative Produkte und Dienstleistungen bereitzustellen. Was ist das Wesen

Mehr

BP S600: Hinweise zum Auftrag Ausgangsdiagnose Mathematik

BP S600: Hinweise zum Auftrag Ausgangsdiagnose Mathematik BP S600: Hinweise zum Auftrag Ausgangsdiagnose Mathematik Im Auftrag Binnendifferenzierung ist das Vorgehen zur Wahrnehmung der fachspezifischen Kompetenzen beschrieben. In dieser Unterlage finden Sie

Mehr

Modulbeschreibung. Bonhoeffer - die letzte Stufe. Schularten: Fächer:

Modulbeschreibung. Bonhoeffer - die letzte Stufe. Schularten: Fächer: Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Gymnasium; Werkrealschule/Hauptschule Geschichte (Gym); Katholische Religionslehre (Gym); Evangelische Religionslehre (Gym); Evangelische

Mehr

Unterrichtsplanung: Denkmäler in Hildesheim Die nationale und internationale Bedeutung von Kulturerbe. Stammgruppe 5.5

Unterrichtsplanung: Denkmäler in Hildesheim Die nationale und internationale Bedeutung von Kulturerbe. Stammgruppe 5.5 Unterrichtsplanung: Denkmäler in Hildesheim Die nationale und internationale Bedeutung von Kulturerbe Stammgruppe 5.5 Erste Doppelstunde: Denkmal oder denk mal Was ist das? Einstieg - Brainstorming zu

Mehr

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios

Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios www.schule-windisch.ch Talentportfolio Tipps für SchülerInnen zum Erstellen des Portfolios Aufbau Der Aufbau deines Portfolios ist verbindlich und soll nur in begründeten Ausnahmefällen angepasst werden.

Mehr

Einführung in PHP. (mit Aufgaben)

Einführung in PHP. (mit Aufgaben) Einführung in PHP (mit Aufgaben) Dynamische Inhalte mit PHP? 2 Aus der Wikipedia (verkürzt): PHP wird auf etwa 244 Millionen Websites eingesetzt (Stand: Januar 2013) und wird auf etwa 80 % aller Websites

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Optimale Vorbereitung und Durchführung mündlicher Abiturprüfungen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Softwareentwicklung Allgemeines und prozedurale Konstrukte

Softwareentwicklung Allgemeines und prozedurale Konstrukte Mag. iur. Dr. techn. Michael Sonntag Softwareentwicklung Allgemeines und prozedurale Konstrukte E-Mail: sonntag@fim.uni-linz.ac.at http://www.fim.uni-linz.ac.at/staff/sonntag.htm Institut für Informationsverarbeitung

Mehr

Didaktischer Kommentar: Vektorrechnung in der Ebene, Teil 1

Didaktischer Kommentar: Vektorrechnung in der Ebene, Teil 1 Didaktischer Kommentar: Vektorrechnung in der Ebene, Teil 1 Dieser Lernpfad bietet einen Einstieg in die Grundlagen der Vektorrechnung. Durch interaktive Applets, Übungen und Aufgaben mit Lösungen sollen

Mehr

Mathematik. Lineare Funktionen. Vergleich von Handy - Tarifen

Mathematik. Lineare Funktionen. Vergleich von Handy - Tarifen Mathematik Lineare Funktionen Vergleich von Handy - Tarifen Thema der Unterrichtseinheit: Funktionen Thema der Unterrichtsstunde: Grafische Darstellung linearer Funktionen Bedeutung des Schnittpunktes

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit kann in Partner- oder Gruppenarbeit, aber auch in Einzelarbeit geleistet werden. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse findet in Kleingruppen oder,

Mehr

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Grundkenntnisse im Umgang mit der Tastatur, der Windows-Oberfläche und einem Browser.

Vorauszusetzende Kompetenzen methodisch: Grundkenntnisse im Umgang mit der Tastatur, der Windows-Oberfläche und einem Browser. Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autorin: Zeitumfang: Werkrealschule/Hauptschule; Realschule; Gymnasium Evangelische Religionslehre (WRS/HS); Evangelische Religionslehre (RS); Evangelische

Mehr

Die Unterrichtsphasen (Artikulation)

Die Unterrichtsphasen (Artikulation) Die Unterrichtsphasen (Artikulation) Der methodische Grundrhythmus des Unterrichts: 1. Einstieg Motivation Orientierung 2. Erarbeitung Einarbeitung in den Sach-, Sinnund Problemzusammenhang 3. Sicherung

Mehr

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11

Projektbericht Gruppe 12. Datenbanksysteme WS 05/ 06. Gruppe 12. Martin Tintel Tatjana Triebl. Seite 1 von 11 Datenbanksysteme WS 05/ 06 Gruppe 12 Martin Tintel Tatjana Triebl Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 3 2. Datenbanken... 4 2.1. Oracle... 4 2.2. MySQL... 5 2.3 MS

Mehr

Information in einem Computer ist ein

Information in einem Computer ist ein 4 Arithmetik Die in den vorhergehenden Kapiteln vorgestellten Schaltungen haben ausschließlich einfache, Boole sche Signale verarbeitet. In diesem Kapitel wird nun erklärt, wie Prozessoren mit Zahlen umgehen.

Mehr

Hausaufgaben im Informatikunterricht Informatikseminar Berlin (Gymnasium) Kraetzer, Lehmann (Seminarleiter), Maibauer

Hausaufgaben im Informatikunterricht Informatikseminar Berlin (Gymnasium) Kraetzer, Lehmann (Seminarleiter), Maibauer 1 Hausaufgaben im Informatikunterricht Informatikseminar Berlin (Gymnasium) Kraetzer, Lehmann (Seminarleiter), Maibauer Nach den Erfahrungen der Seminarteilnehmer werden im Informatikunterricht keine oder

Mehr

Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte

Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte Der Führerschein fürs Internet Unterrichts- und Begleitmaterialien für Lehrkräfte Teil 2 Der Surfschein im Unterricht Einleitung Einleitung Einsatz im Unterricht Unterricht 26 Der Surfschein kann in einer

Mehr

FB Informatik Prof. Dr. R.Nitsch. Programmieren 1. Reiner Nitsch 06151/16-8417 r.nitsch@fbi.h-da.de Homepage: www.fbi.h-da.de/~r.nitsch Raum: D14/0.

FB Informatik Prof. Dr. R.Nitsch. Programmieren 1. Reiner Nitsch 06151/16-8417 r.nitsch@fbi.h-da.de Homepage: www.fbi.h-da.de/~r.nitsch Raum: D14/0. Programmieren 1 Reiner Nitsch 06151/16-8417 r.nitsch@fbi.h-da.de Homepage: www.fbi.h-da.de/~r.nitsch Raum: D14/0.09 Was ist Programmieren Teil eines systematischen Entwurfsprozesses Planung, Definition,

Mehr

Unterrichtseinheit 5.1

Unterrichtseinheit 5.1 Unterrichtseinheit 5.1 1 Unterrichtseinheit 5.1 Ca. 1 Schulstunde Aufgabenart Mathematischer Inhalt Materialien Zielsetzungen Handy-Tarife Handy-Tarife Validierungsaufgabe: eine vorgegebene Lösung validieren

Mehr

Realisierung der informatischen Bildung an den allgemein bildenden Schulen Deutschlands 99

Realisierung der informatischen Bildung an den allgemein bildenden Schulen Deutschlands 99 Realisierung der informatischen Bildung an den allgemein bildenden Schulen Deutschlands 99 3.1 Saarland 3.1.1 Schulsystem und Positionierung des Informatikunterrichts Tabelle 95: Schulsystem im Saarland

Mehr

Teil 2 - Softwaretechnik. Modul: Programmierung B-PRG Grundlagen der Programmierung 1 Teil 2. Übersicht. Softwaretechnik

Teil 2 - Softwaretechnik. Modul: Programmierung B-PRG Grundlagen der Programmierung 1 Teil 2. Übersicht. Softwaretechnik Grundlagen der Programmierung 1 Modul: Programmierung B-PRG Grundlagen der Programmierung 1 Teil 2 Softwaretechnik Prof. Dr. O. Drobnik Professur Architektur und Betrieb verteilter Systeme Institut für

Mehr

Unterrichtsverlauf zu Informationskompetenz richtig suchen im Internet, 5 Std, Kl 5/6, Deutsch, WRS/RS/GY. Dauer der. Unterrichtsinhalt U-Phase

Unterrichtsverlauf zu Informationskompetenz richtig suchen im Internet, 5 Std, Kl 5/6, Deutsch, WRS/RS/GY. Dauer der. Unterrichtsinhalt U-Phase Unterrichtsverlauf zu Informationskompetenz richtig suchen im Internet, 5 Std, Kl 5/6, Deutsch, WRS/RS/GY Dauer der (Lehrer- und Schüleraktivitäten) 1. Std 15 Min. Unterrichtsgespräch L (L) stellt Fragen:

Mehr

Berufskolleg Betriebswirtschaftslehre (BK) Schuljahr 1 (BK) Kristina Schneider Neun Stunden

Berufskolleg Betriebswirtschaftslehre (BK) Schuljahr 1 (BK) Kristina Schneider Neun Stunden Modulbeschreibung Schulart: Fach: Zielgruppe: Autorin: Zeitumfang: Berufskolleg Betriebswirtschaftslehre (BK) Schuljahr 1 (BK) Kristina Schneider Neun Stunden In diesem Unterrichtsmodul erarbeiten sich

Mehr

Schulcurriculum Informationstechnische Grundkenntnisse und Informatik Stand: 18.09.2011

Schulcurriculum Informationstechnische Grundkenntnisse und Informatik Stand: 18.09.2011 Bezug zu den Leitideen der Bildungsstandards und den Kompetenzen, Inhalte Bemerkungen welche die Schülerinnen und Schüler erwerben Klasse 11 Informatik 4-stündig Einführung in die objektorientierte Modellierung

Mehr

Arbeitsform und Methoden

Arbeitsform und Methoden Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot

Mehr

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt

DVD Bildungsmedien für den Unterricht. Medien und Gesellschaft. Datenschutz. Medienpädagogisches. Internetprojekt DVD Bildungsmedien für den Unterricht Reihe DVD Medien und Gesellschaft Datenschutz Medienpädagogisches Internetprojekt DVD Datenschutz 1 Impressum Das medienpädagogische Internetprojekt zur ON! DVD Datenschutz

Mehr

Rechengeschichten schreiben, bearbeiten, rückmelden, bewerten Insa Hubben und Maren Laferi

Rechengeschichten schreiben, bearbeiten, rückmelden, bewerten Insa Hubben und Maren Laferi Rechengeschichten schreiben, bearbeiten, rückmelden, bewerten Insa Hubben und Maren Laferi In einer Schule, die sich an Peter Petersens jahrgangsübergreifendem Modell der aufsteigenden Stammgruppen orientiert,

Mehr

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik-

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth michael.roth@h-da.de Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil VII Einstieg in Java I Michael Roth (h_da) Informatik

Mehr

Die Visualisierung einer Präsentation

Die Visualisierung einer Präsentation 35 Die Visualisierung einer Präsentation Für eine bessere Präsentation von Vorträgen, Referaten oder anderen mündlichen Darlegungen, werden heutzutage in erster Linie Overhead-Folien verwendet. Sie ermöglichen

Mehr

Robotik Kommentar für Lehrpersonen. Robotik im Unterricht

Robotik Kommentar für Lehrpersonen. Robotik im Unterricht 1/6 Robotik Kommentar für Lehrpersonen Robotik im Unterricht Mit Hilfe von programmierbaren Robotern können SuS auf spielerische Art und Weise erste Erfahrungen im Programmieren sammeln. Zudem lernen SuS

Mehr

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54

PHP 5.4 ISBN 978-3-86249-327-2. Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012. Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten GPHP54 PHP 5.4 Stephan Heller, Andreas Dittfurth 1. Ausgabe, September 2012 Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten ISBN 978-3-86249-327-2 GPHP54 5 PHP 5.4 - Grundlagen zur Erstellung dynamischer Webseiten

Mehr

Programmierung für Mathematik (HS13)

Programmierung für Mathematik (HS13) software evolution & architecture lab Programmierung für Mathematik (HS13) Übung 5 1 Aufgabe: Eclipse IDE 1.1 Lernziele 1. Die Entwicklungsumgebung Eclipse einrichten. 2. Eclipse kennen lernen und mit

Mehr

Mündliche Abiturprüfung im Fach Informatik am sächsischen Gymnasium

Mündliche Abiturprüfung im Fach Informatik am sächsischen Gymnasium am sächsischen Gymnasium Informatikprüfung wann wird sie möglich? Rechtliche Grundlagen OAVO - 5 Zuordnung zum mathematischnaturwissenschaftlich-technisches Aufgabenfeld OAVO - 23 Leistungsanforderungen

Mehr

Spotlight - KABEL DEUTSCHLAND

Spotlight - KABEL DEUTSCHLAND Spotlight - KABEL DEUTSCHLAND GIEDRE ALEKNONYTE Kabel Deutschland (KD), der größte Kabelnetzbetreiber in Deutschland, stellt seinen Kunden digitale, HD- und analoge TV-, Pay- TV- und DVR-Angebote, Video-on-Demand,

Mehr

Mathematische Grundlagen der Kryptographie. 1. Ganze Zahlen 2. Kongruenzen und Restklassenringe. Stefan Brandstädter Jennifer Karstens

Mathematische Grundlagen der Kryptographie. 1. Ganze Zahlen 2. Kongruenzen und Restklassenringe. Stefan Brandstädter Jennifer Karstens Mathematische Grundlagen der Kryptographie 1. Ganze Zahlen 2. Kongruenzen und Restklassenringe Stefan Brandstädter Jennifer Karstens 18. Januar 2005 Inhaltsverzeichnis 1 Ganze Zahlen 1 1.1 Grundlagen............................

Mehr

Wirtschaftsinformatik I

Wirtschaftsinformatik I Wirtschaftsinformatik I - Tutorium 6/ 7 (April 2010) Zusatzinformationen - Lösungsvorschläge Wirtschaftsinformatik I Tutorium Jochen Daum (4.Semester BWL) Universität Mannheim Rechtshinweis: Diese Präsentation

Mehr

Vorkurs Informatik WiSe 15/16

Vorkurs Informatik WiSe 15/16 Konzepte der Informatik Dr. Werner Struckmann / Stephan Mielke, Jakob Garbe, 16.10.2015 Technische Universität Braunschweig, IPS Inhaltsverzeichnis Suchen Binärsuche Binäre Suchbäume 16.10.2015 Dr. Werner

Mehr

Wortschatzerwerb durch das Internet

Wortschatzerwerb durch das Internet Wortschatzerwerb durch das Internet, Email: vanyvavany@gmail.com Inhaltsangabe 1. Einleitung 2.1 Das Lernen mit dem Internet 2.2 Plattformen Möglichkeiten über das Internet zu lernen 3.1 Lernmethoden bezüglich

Mehr

Überprüfung der Bildungsstandards in den Naturwissenschaften. Chemie Marcus Mössner

Überprüfung der Bildungsstandards in den Naturwissenschaften. Chemie Marcus Mössner Überprüfung der Bildungsstandards in den Naturwissenschaften Bildungsstandards im Fach Chemie für den Mittleren Bildungsabschluss (Beschluss vom 16.12.2004) Die Chemie untersucht und beschreibt die stoffliche

Mehr

Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure (alias Einführung in die Programmierung)

Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure (alias Einführung in die Programmierung) Wintersemester 2007/08 Einführung in die Informatik für Naturwissenschaftler und Ingenieure (alias Einführung in die Programmierung) (Vorlesung) Prof. Dr. Günter Rudolph Fakultät für Informatik Lehrstuhl

Mehr

Zu prüfen ist, ob tatsächlich eine Leistungsverbesserung für die zugewiesenen SuS zu verzeichnen ist.

Zu prüfen ist, ob tatsächlich eine Leistungsverbesserung für die zugewiesenen SuS zu verzeichnen ist. Evaluationsbericht Evaluationsvorhaben 1 Duales Lernen In den Kursen Gesunde Ernährung und Lernwerkstatt wurden in erster Linie SuS erfasst, deren Schulabschluss gefährdet schien. Beide Kurse umfassen

Mehr

Gruppenunterricht zum Thema: Sortierverfahren. Berufsschule / Gymnasium

Gruppenunterricht zum Thema: Sortierverfahren. Berufsschule / Gymnasium Gruppenunterricht zum Thema: Sortierverfahren Fach: Schultyp: Schulstufe: Informatik Berufsschule / Gymnasium Grundkurs Informatik Vorkenntnisse: Grundkenntnisse in einer Programmiersprache (nicht unbedingt

Mehr

Handbuch für Lehrer. Wie Sie bettermarks im Mathe- Unterricht einsetzen können

Handbuch für Lehrer. Wie Sie bettermarks im Mathe- Unterricht einsetzen können Handbuch für Lehrer Wie Sie bettermarks im Mathe- Unterricht einsetzen können Schulbuch, Arbeitsheft, Test- und Whiteboard- Tool Einsatzmöglichkeiten Schulbuch bettermarks bietet Themen- Einstiege, Übungen

Mehr

Unterrichtseinheit 2.1

Unterrichtseinheit 2.1 Unterrichtseinheit 2.1 1 Unterrichtseinheit 2.1 Ca. 2 Schulstunden Aufgabenart Mathematischer Inhalt Materialien Zielsetzungen Wassersparen Wassersparen Unterbestimmt: beinhaltet weniger Annahmen als benötigt

Mehr

DaF - Praktikum in Mexiko

DaF - Praktikum in Mexiko DaF - Praktikum in Mexiko Erfahrungen mit Land, Kultur, Menschen und im Colegio Alemán Avila Maschke 23.08.2011 03.10.2011 Das Praktikum wurde durch den DAAD gefördert Einleitung Von August bis Oktober

Mehr

Arbeitsplan zum Umzug der Fachschaft Mathematik / Informatik

Arbeitsplan zum Umzug der Fachschaft Mathematik / Informatik Arbeitsplan zum Umzug der Fachschaft Mathematik / Informatik Josef Freundorfer Leistungsnachweis im AW-Fach Arbeitstechniken F a c h h o c h s c h u l e R e g e n s b u r g S o m m e r s e m e s t e r

Mehr

Vom Abitur zur Informatik (computer science)

Vom Abitur zur Informatik (computer science) Vom Abitur zur Informatik (computer science) André Frimberger, andre@frimberger.de 16.06.2009 André Frimberger Vom Abitur zur Informatik (computer science) 1 1 Einleitung Was ist Informatik? 2 Das Informatikstudium:

Mehr

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl

Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Arbeitsblätter Internauten Erklärungen zu den Arbeitsblättern/ Aufarbeitung Lehrerheft Mögliche Unterrichtsstunden: Eine Auswahl Im Folgenden werden einige Varianten vorgeschlagen, um eine oder mehrere

Mehr

Informatik (G8) Sek I - Differenzierung 8/9

Informatik (G8) Sek I - Differenzierung 8/9 Schulinternes Curriculum für das Fach Informatik (G8) Sek I - Differenzierung 8/9 am Gymnasium Lohmar Das Fach Informatik wird am Gymnasium Lohmar im Rahmen der Differenzierung in Form eines 2-stündigen

Mehr

Informatik (G9) Sek I - Differenzierung 8/9/10

Informatik (G9) Sek I - Differenzierung 8/9/10 Schulinternes Curriculum für das Fach Informatik (G9) Sek I - Differenzierung 8/9/10 am Gymnasium Lohmar Das Fach Informatik wird am Gymnasium Lohmar im Rahmen der Differenzierung in Form eines 2-stündigen

Mehr

Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung. Klaus Kusche, September 2014

Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung. Klaus Kusche, September 2014 Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung Klaus Kusche, September 2014 Inhalt Ziel & Voraussetzungen Was sind abstrakte Datentypen? Was kann man damit grundsätzlich?

Mehr

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Lernziele: - S verstehen einen Film zum Thema Cyber-Mobbing und können Fragen dazu beantworten - S kennen neue Wörter zum Thema - S erweitern ihr Wissen

Mehr

Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL. 27./28.September 2012. Herzlich willkommen. Kooperatives Lernen - 1

Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL. 27./28.September 2012. Herzlich willkommen. Kooperatives Lernen - 1 Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL 27./28.September 2012 Herzlich willkommen Kooperatives Lernen - 1 Ziele dieser Fortbildung Kooperatives Lernen - 2 Miteinander arbeitsfähig werden 1.

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Uebersicht. Webpage & Ilias. Administratives. Lehrbuch. Vorkenntnisse. Datenstrukturen & Algorithmen

Uebersicht. Webpage & Ilias. Administratives. Lehrbuch. Vorkenntnisse. Datenstrukturen & Algorithmen Datenstrukturen & Algorithmen Uebersicht Administratives Einleitung Ein einführendes Beispiel Matthias Zwicker Universität Bern Frühling 2010 2 Administratives Dozent Prof. Zwicker, zwicker@iam.unibe.ch

Mehr

Wissenschaftliches Präsentieren

Wissenschaftliches Präsentieren Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Präsentieren Wissenschaftliches Präsentieren Harald Gall Universität Zürich Folien erarbeitet von Clemens Cap Universität Rostock Leere Folie - nur Notes

Mehr

Sortieren. Eine Testmenge erstellen

Sortieren. Eine Testmenge erstellen Sortieren Eine der wohl häufigsten Aufgaben für Computer ist das Sortieren, mit dem wir uns in diesem Abschnitt eingeher beschäftigen wollen. Unser Ziel ist die Entwicklung eines möglichst effizienten

Mehr

Kommunikationsfähigkeiten in der ärztlichen Kommunikation: Leitfaden zum Vorgehen beim ärztlichen Gespräch

Kommunikationsfähigkeiten in der ärztlichen Kommunikation: Leitfaden zum Vorgehen beim ärztlichen Gespräch Kommunikationsfähigkeiten in der ärztlichen Kommunikation: Leitfaden zum Vorgehen beim ärztlichen Gespräch (Übersetzung des Calgary- Cambridge- Schemas) Allgemeine Anmerkungen zum Verständnis und zur Anwendung:

Mehr

Stundenentwurf Englisch, Klasse 6 Thema: Einführung des Simple Past

Stundenentwurf Englisch, Klasse 6 Thema: Einführung des Simple Past 1 Friedrich-Schiller-Universität Jena Institut für Erziehungswissenschaft HS: Didaktische Konzepte und Unterrichtsmethoden Leiter: R. Hepp im SS 2009 Stundenentwurf Englisch, Klasse 6 Thema: Einführung

Mehr

Lenstras Algorithmus für Faktorisierung

Lenstras Algorithmus für Faktorisierung Lenstras Algorithmus für Faktorisierung Bertil Nestorius 9 März 2010 1 Motivation Die schnelle Faktorisierung von Zahlen ist heutzutage ein sehr wichtigen Thema, zb gibt es in der Kryptographie viele weit

Mehr

SOI 2013. Die Schweizer Informatikolympiade

SOI 2013. Die Schweizer Informatikolympiade SOI Die Schweizer Informatikolympiade Lösung SOI Wie schreibe ich eine gute Lösung? Bevor wir die Aufgaben präsentieren, möchten wir dir einige Tipps geben, wie eine gute Lösung für die theoretischen

Mehr

Technische Informatik Prof. Dr. Joachim Klaus Anlauf

Technische Informatik Prof. Dr. Joachim Klaus Anlauf Technische Informatik Prof. Dr. Joachim Klaus Anlauf Veranstaltungsbewertung der Fachschaft Informatik 7. März 2015 Abgegebene Fragebögen: 73 1 Bewertung der Vorlesung 1.1 Bitte beurteile die Gestaltung

Mehr

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009)

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) 1. Auswertung der personenbezogenen Daten Insgesamt besuchten 271 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Bayern und Oberösterreich die Universität

Mehr

Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch

Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch Unterrichtseinheit Medienkompass 1 : MK7 Das Auge isst mit _ Präsentation Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch 10 MK7 Das Auge

Mehr

Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) (4)(5) Ergebnisse der Umfrage

Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) (4)(5) Ergebnisse der Umfrage Umfrage Erste Hilfe für Medizinstudenten(1)(2)(3) (4)(5) Ergebnisse der Umfrage Teilnehmer: Ausgefüllt: 18 15 (83%) Diese Umfrage wurde mit dem Ostrakon Online Evaluation System indicate2 durchgeführt.

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar WIR SPRECHEN DEUTSCH Alle sprechen Deutsch miteinander. Dies ist die Regel für alle Schüler und Lehrer auf der Herbert-Hoover-Schule in Berlin. Mehr als 90 Prozent der Schüler sind Ausländer oder haben

Mehr

ISSN 2364-5520. Tablets im Mathematikunterricht. Eine Momentaufnahme

ISSN 2364-5520. Tablets im Mathematikunterricht. Eine Momentaufnahme ISSN 2364-5520 Tablets im Mathematikunterricht Eine Momentaufnahme 2 Herausgeber Universität Bayreuth Forschungsstelle für Mobiles Lernen mit digitalen Medien sketchometry Universitätsstraße 30 95447 Bayreuth

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Tag 9: Datenstrukturen

Tag 9: Datenstrukturen Tag 9: Datenstrukturen A) Datenstrukturen B) Cell Arrays C) Anwendungsbeispiel: Stimulation in einem psychophysikalischen Experiment A) Datenstrukturen Wenn man komplizierte Datenmengen verwalten möchte,

Mehr

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012

Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 Medienkonzept der GGS Würselen Mitte Würselen, im Dezember 2012 I Medien im Unterricht II Unser Medienkonzept in Bezug auf den Einsatz von Laptops in unserer Schule 1. Ziele im Sinne des Lehrplans 2. Praktische

Mehr

Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung -

Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung - Anlage 11 b Fachspezifische Anlage für das Fach Informatik (Zwei-Fächer-Bachelor) vom 23.09.2015 - Lesefassung - Die Zwei-Fächer-Bachelor-Studiengänge Informatik mit 30 bzw. 60 Kreditpunkten () bieten

Mehr

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013 Lernen lernen 1 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Gedächtnis und Konzentration Lerntypen und Lernsituationen Lernstrategien / Lerntechniken Einführung Mnemotechnik 2 Konzentration Konzentration bedeutet, die

Mehr

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb Planmäßig im Kleinbetrieb Die Planmäßigkeit der Ausbildung in einem Kleinbetrieb lässt sich mit Hilfe folgender 4 Module verbessern: Ausbildungsplan Lernbögen Motivation Einen Ausbildungsplan erstellen

Mehr