Einführung in Delphi. Komponenten regeln die Dateneingabe und Datenausgabe.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführung in Delphi. Komponenten regeln die Dateneingabe und Datenausgabe."

Transkript

1 Einführung in Delphi Komponenten regeln die Dateneingabe und Datenausgabe.

2 Datenverarbeitung Computer sind Geräte zur Datenverarbeitung. Grundprinzip: EVA Eingabe Verarbeitung Ausgabe Beispiel: Minirechner Dateneingabe Datenausgabe Verarbeitung einleiten

3 Aufbau von Delphiprogrammen Delphiprogramme bestehen aus Formularen, die Komponenten enthalten. Komponenten können sein Editierfelder Textausgabefelder Schaltflächen... Formulare und Komponenten sind Objekte

4 Klassendiagramm Klassendiagramm zum Beispiel

5 Das Formular Das Formular in Delphi entspricht der Welt bei Alice. Hier wird die Programmoberfläche durch Hinzufügen von Komponenten (Ein-, Ausgabeoder Steuerobjekte) gestaltet.

6 Klassendiagramm TForm (Auswahl)

7 Klassendiagramm TEdit (Auswahl)

8 Klassendiagramm TLabel (Auswahl)

9 Klassendiagramm TButton (Auswahl)

10 Aufgabe 1: Formular erstellen Erstelle nebenstehendes Formular. Verwende folgende Bezeichnungen: Form1: TForm1 zahl1ed, zahl2ed: TEdit ergebnisla: TLabel berechnebu: TButton

11 Aufgabe 2: Die Programmierung Unser Programm läuft zwar, aber es kann noch gar nichts. Erstelle eine Methode TForm1.ergebnisBerechnen des Formulars, die die Berechnung ausführt. Verknüpfe diese Methode mit dem Ereignis OnClick der Schaltfläche berechnebu.

12 Die Objektklasse des Hauptformulars type TForm1 = class(tform) zahl1ed: TEdit; Label1: TLabel; zahl2ed: TEdit; Label2: TLabel; ergebnisla: TLabel; berechnebu: TButton; private { Private-Deklarationen } public { Public-Deklarationen } end; neue Attribute Deklaration der Objektklasse TForm1 als Unterklasse der Objektklasse TForm var Form1: TForm1; Deklaration einer Instanz der Klasse TForm1

13 Neue Methode des Hauptformulars interface... type TForm1 = class(tform) zahl1ed: TEdit;... private procedure ergebnisberechnen; public { Public-Deklarationen } end; Vorwärtsdeklaration der Methode Zugehörigkeit zur Klasse TForm1! implementation {$R *.DFM} procedure TForm1.ergebnisBerechnen; begin {Quelltext der Methode} end; Programmierung der Methode

14 Verknüpfung mit einem Ereignis Die Methode TForm1.ergebnisBerechnen soll mit dem OnClick-Ereignis der Schaltfläche berechnebu verknüpft werden: berechnebu im Formular aktivieren. Im Objektinspektor das Register Ereignisse auswählen. Auf das leere Feld rechts neben dem OnClick-Ereignis doppelklicken: Delphi erstellt automatisch eine Ereignisbehandlungsmethode TForm1.berechneBuClick, die mit dem OnClick- Ereignis des berechnebu verknüpft ist

15 Die Ereignisbehandlungsmethode interface... type TForm1 = class(tform) zahl1ed: TEdit;... procedure berechnebuclick(sender: TObject);... end; implementation... procedure berechnebuclick(sender: TObject); begin {Quelltext der Methode} end;

16 Inhalt der Ereignisbehandlungsmethode implementation... procedure berechnebuclick(sender: TObject); begin ergebnisberechnen; end;

17 Inhalt der Methode ergebnisberechnen implementation... procedure TForm1.ergebnisBerechnen; var lokale Variablen zahl1, zahl2, ergebnis: Integer; der Methode begin ergebnisberechnen zahl1:=strtoint(zahl1ed.text); zahl2:=strtoint(zahl2ed.text); ergebnis:=zahl1*zahl2; ergebnisla.caption:=inttostr(ergebnis); end;

18 Das Delphifenster Hauptfenster Formularschablone Objektinspektor Quelltexteditor

19 Das Hauptfenster Symbolleiste Komponentenpalette Datei öffnen Projekt öffnen Zwischen Formular und Editor wechseln Programm starten (vorher compilieren) Neues Formular erstellen Programm anhalten (möglichst nie betätigen!)

20 Die Komponentenpalette entspricht bei Delphi der Objektgalerie von Alice

21 Grundsatz für Delphi Ändere oder lösche im Quelltext nie etwas, was Delphi automatisch generiert hat!

22 Methoden in Pascal interface... type TKlassenname = class... private procedure Methodenname(par1: Typ1;par2: Typ2;...); public { Public-Deklarationen } end; implementation {$R *.DFM} procedure TKlassenname.Methodenname(par1: Typ1;...); begin {Quelltext der Methode} end;

23 Funktionsmethoden in Pascal interface... type TKlassenname = class... private function Funktionsname(par1: Typ1;...):Rueckgabetyp; public { Public-Deklarationen } end; implementation {$R *.DFM} function TKlassenname.Funktionsname(par1: Typ1;...): Rueckgabetyp; begin {Quelltext der Funktion} Result:=Rueckgabewert; end;

24 Lokale Variablen in Pascal Lokale Variablen werden im Implementation-Teil unmittelbar nach dem Methodenkopf hinter dem Schlüsselwort var deklariert: procedure TKlassenname.Methodenname; var variable1, variable2: Datentyp1; variable3: Datentyp2; begin {Quelltext der Methode} end;

25 Globale Variablen in Objektpascal Globale Variablen werden als Attribute von Klassen in der Klassendeklaration des Interface- Teils deklariert (vorerst hinter private). Solange keine anderen Klassen verwendet werden, sind globale Variablen Attribute der Klasse des Formulars. type TForm1 = class(tform)... private attribut1, attribut2: Datentyp1; attribut3: Datentyp3; public { Public-Deklarationen } end;

26 Standarddatentypen in Pascal Datentyp Bedeutung Wertebereich Speicherbedarf Integer ganze Zahlen bis Byte Real Kommazahlen 2,9x10-39 bis 1,7x10 38 Genauigkeit: Stellen 6 Byte Char 1 Zeichen (sprich: Character) 1 aus 256 ASCII- Zeichen 1 Byte String beliebige Zeichenkette (reale Länge der Zeichenkette +1) Byte Boolean Wahrheitswert true oder false 1 Byte

27 Wertzuweisung Wertzuweisungsoperator := Beispiel: var zahl1: Integer; zahl2: Real; zeichen: Char; text: String; wahrheit: Boolean; begin zahl1:=-4; zahl2:=3.14; zeichen:= r ; text:= Hallo, thats 4You! ; wahrheit:=false; end;

28 Typumwandlungen Funktion StrToInt(s: String) IntToStr(i: Integer) Bedeutung Konvertiert einen String, der eine Integer-Zahl repräsentiert, in eine Integer-Zahl. Konvertiert einen Integer-Wert in einen String. StrToFloat(s: String) FloatToStr(r: Real) FloatToStrF(r: Real) Konvertiert einen String, der eine Real-Zahl repräsentiert, in einen Gleitkommawert (Real). Konvertiert eine Gleitkommazahl in den entsprechenden String-Wert. Gibt die Real-Zahl allerdings in der Standardnotation aus. Konvertiert eine Gleitkommazahl in einen String-Wert mit anzugebendem Format und Genauigkeit.

29 Die Funktion FloatToStrF function FloatToStrF(Wert: Real; Format: TFloatFormat; Precision, Digits: Integer): string; Entscheidend ist die Angabe des Formats. Hier kommen für uns nur 3 Möglichkeiten in Betracht: ffexponent: Wissenschaftliches Format: "-d.ddd...e+dddd". Precision: Gesamtzahl der Stellen vor E (einschließlich der Ziffer vor dem Dezimalkomma) Digits: minimale Anzahl von Stellen im Exponenten (zwischen 0 und 4). fffixed: Festkommaformat: "-ddd.ddd...". Digits: Anzahl der Stellen nach dem Komma (zwischen 0 und 18) Precision: Anzahl der Stellen vor dem Komma ffgeneral: Allgemeines Zahlenformat. Der Wert wird unter Verwendung des Formats Fest oder Wissenschaftliche Notation in den kürzestmöglichen Dezimal-String umgewandelt. Meistens wird für unsere Belange das Format ffgeneral das geeignetste sein.

30 Kommentare Einzeiliger Kommentar: // Mehrzeiliger Kommentar: {} Anmerkung: Wie bei Robot Karol

31 Anweisungen Jede Anweisung muss mit einem Semikolon ; abgeschlossen werden. Anweisungsblöcke werden mit begin...end geklammert: begin anweisung1; anweisung2; anweisung3; end;

32 Rechenoperatoren Addition: + ergebnis:=a+b Subtraktion: - ergebnis:=a-b Multiplikation: * ergebnis:=a*b Division: Real-Zahlen:/ ergebnis:=a/b Integer-Zahlen: Ganzzahldivision: div 10 div 3 = 3 Ganzzahliger Rest: mod 10 mod 3 = 1 Inkrement um 1: a:=a+1 Dekrement um 1: a:=a-1

33 Logische Operatoren Logisches UND: and Logisches ODER: or Negation (Nicht-Operator): not

34 Vergleichoperatoren Operator = <> < <= > >= Bedeutung ist gleich ist ungleich ist kleiner ist kleiner oder gleich ist größer ist größer oder gleich Beispiel e = e ist true 5=6 ist false e <> e ist false 5<>6 ist true 5<6 ist true 5<5 ist false 5<=6 ist true 5<=5 ist true

35 Der Punktoperator Wie bei allen objektorientierten Programmiersprachen werden die Attributbezeichner bzw. Methodenbezeichner vom Objektname durch einen Punkt getrennt: Form1.caption und ergebnisla.caption Form1.Hide und berechnebu.hide Innerhalb des Quelltexts einer Methode kann man den Objektbezeichner weglassen, wenn ein Attribut bzw. eine Methode der eigenen Klasse aufgerufen wird.

36 Wichtige Funktionen I Funktion Abs(X:Integer/Real): Integer/Real Int(X:Real):Real Frac(X:Real):Real Trunc(X:Real):Integer Round(X:Real):Integer Bedeutung Betrag des Arguments Ganzzahliger Teil (Vorkommateil) des Arguments Nicht-ganzzahliger Teil (Nachkommteil) des Aguments Abschneiden der Nachkommastellen. Liefert im Gegensatz zuint einen Integer- Wert zurück. Rundet X auf einen Integer-Wert.

37 Wichtige Funktionen II Funktion Odd(I:Integer): Boolean Random:Real Random(I:Word):Word Sqr(X:Real/Integer): Real/Integer Bedeutung Ist I ungerade? Real-Zufallszahl zwischen 0<=Random<1 Word-Zufallszahl zwischen 0<=Random<I. Word =natürliche Zahl zwischen 0 und Quadrat des Arguments (Sqr von Square ) Sqrt(X:Real):Real Quadratwurzel des Arguments

38 Wichtige Funktionen III Funktion Sin(X:Real):Real Analog Cos, Tan ArcSin(X:Real):Real Analog ArcCos, ArcTan Pi:Real Bedeutung Sinus des Arguments (X im Bogenmaß) Arcus-Sinus des Arguments (Genaue Wertebereiche siehe Delphi-Hilfe) Wert der Zahl π

39 Gezählte Wiederholungen Bei gezählten Wiederholungen braucht man in Pascal eine Zählvariable, die vorher deklariert werden muss: procedure Methodenname; var zaehlvariable: Integer; begin //der Methode... for zaehlvariable:=startwert to endwert do begin //Wiederholung {zu wiederholende Anweisungen} end; //Wiederholung... end; //der Methode

40 Bedingte Wiederholung while Bedingung do begin {zu wiederholende Anweisungen} end;

41 Entscheidungen-Verzweigungen Einseitige Entscheidung: if Bedingung then begin {Anweisungen bei erfüllter Bedingung} end; Zweiseitige Entscheidung: if Bedingung then begin {Anweisungen bei erfüllter Bedingung} end //Kein ; vor else!! else begin {Anweisungen bei nicht erfüllter Bedingung} end;

42 Wichtige Ereignisse in Delphi I Ereignis OnActivate OnChange OnClick OnClose OnCreate OnDblClick OnEnter OnExit Beschreibung des Ereigniseintritts Die Komponente wird aktiviert (erster Aufruf, oder wird 'nach vorne' geholt). Der Text für ein Eingabefeld wird geändert. Auf die Komponente wird mit der Hauptmaustaste geklickt. Das Formular wird geschlossen. (nur für Formulare) Die Komponente wird mit dem Konstruktor erzeugt (einmaliger Vorgang, meist beim Programmstart). Doppelklick auf ein Objekt mit der Hauptmaustaste. Beachte, dass dann auch OnClick eintritt. Die Komponente erhält den Eingabefokus. Der Komponente wird der Eingabefokus entzogen

43 Wichtige Ereignisse in Delphi II Ereignis OnKeyPress/ OnKeyDown OnMouseDown OnMouseOver OnMouseUp OnResize OnShow Beschreibung des Ereigniseintritts Eine Taste der Tastatur wird gedrückt. Es kann die Taste, bei OnKeyDown auch eine Tastenkombination angegeben werden. Eine der Maustasten wird gedrückt. Es kann programmiert werden, auf welche das Programm reagieren soll. Überfahren der Komponente mit dem Mauszeiger. Maustaste wird losgelassen, während sich der Mauszeiger über der Komponente befindet. Größe der Komponente wird geändert. Komponente wird angezeigt

44 Standardereignis Jede Komponente besitzt Standardereignis. Doppelklick auf die Komponente in der Formularansicht erstellt die Ereignisbehandlungsmethode des Standardereignisses. Wichtige Standardereignisse: Schaltflächen (TButton): OnClick Editierfelder(TEdit): OnChange Textausgabefelder (TLabel): OnClick Formulare (TForm): OnCreate

Programmierung in Delphi

Programmierung in Delphi Berufsbildende Schule Wirtschaft Trier Programmierung in Delphi (Einführung in die IDE) Unterrichtsmaterialien von Christoph Oberweis Stand: 13.11.2011 1 Einführung in die Delphi-Programmierung Delphi-Entwicklungssystem

Mehr

Institut für Informatik Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Borland Delphi. Einführung in die Programmiersprache

Institut für Informatik Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Borland Delphi. Einführung in die Programmiersprache Institut für Informatik Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Borland Delphi Einführung in die Programmiersprache Geschichte Objective Pascal objektorienterte Programmiersprache Rapid Development schweizer

Mehr

Delphi eine Einführung

Delphi eine Einführung Delphi eine Einführung 1. Die Entwicklungsumgebung Delphi ist ein sogenanntes RAD Werkzeug. RAD = Rapid Application Development = schnelle Anwendungsentwicklung Merkmale: - es gibt vorgefertigte Komponenten

Mehr

Programmierung mit Delphi

Programmierung mit Delphi Programmierung mit Delphi Programmierung Kommunikation Mensch Maschine Komponente Attribute Formular Größe, Farbe, Schaltflächen,... Label Beschriftung (Caption),... Edit... Button... Quellcode Anweisungen

Mehr

5.2 Variablenkonzept und elementare Datentypen

5.2 Variablenkonzept und elementare Datentypen bertram.hafner@t-online.de Informatik 11 Seite 10 5.2 Variablenkonzept und elementare Datentypen Der aktuelle Zustand des Karol-Systems ist festgelegt durch: - Länge, Breite, Höhe der Welt - Position,

Mehr

Algorithmus. Beispiel: Verschlüsseln eines Textes mit Grafik

Algorithmus. Beispiel: Verschlüsseln eines Textes mit Grafik Algorithmus Ein Algorithmus (auch Lösungsverfahren) ist eine formale Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen in endlich vielen Schritten. Algorithmen sind

Mehr

Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2

Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Java Einführung VARIABLEN und DATENTYPEN Kapitel 2 Inhalt dieser Einheit Variablen (Sinn und Aufgabe) Bezeichner Datentypen, Deklaration und Operationen Typenumwandlung (implizit/explizit) 2 Variablen

Mehr

Datentypen. Agenda für heute, 4. März, 2010. Pascal ist eine streng typisierte Programmiersprache

Datentypen. Agenda für heute, 4. März, 2010. Pascal ist eine streng typisierte Programmiersprache Agenda für heute, 4. März, 2010 Zusammengesetzte if-then-else-anweisungen Datentypen Pascal ist eine streng typisierte Programmiersprache Für jeden Speicherplatz muss ein Datentyp t (Datenformat) t) definiert

Mehr

Beispiel: Verschlüsseln eines Textes mit Grafik

Beispiel: Verschlüsseln eines Textes mit Grafik Algorithmus Ein Algorithmus (auch Lösungsverfahren) ist eine formale Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen in endlich vielen Schritten. Algorithmen sind

Mehr

Hello World. Javakurs 2014, 1. Vorlesung. Sebastian Schuck. basierend auf der Vorlage von Arne Kappen. wiki.freitagsrunde.org. 3.

Hello World. Javakurs 2014, 1. Vorlesung. Sebastian Schuck. basierend auf der Vorlage von Arne Kappen. wiki.freitagsrunde.org. 3. Hello World Javakurs 2014, 1. Vorlesung Sebastian Schuck basierend auf der Vorlage von Arne Kappen wiki.freitagsrunde.org 3. März 2014 This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike

Mehr

Delphi Grundkurs Seite 31

Delphi Grundkurs Seite 31 Delphi Grundkurs Seite 31 Beispiel 9 Notenanalyse Problem: Programm P09 Schulnoten in Editfeld eingeben: bei wird Text in Zahl x umgewandelt; Bei Eingabefehler (x < 1 oder x > 5 oder x nicht numerisch)

Mehr

EINFACH. Programmier-Grundkurs. Rosa Mistelbauer

EINFACH. Programmier-Grundkurs. Rosa Mistelbauer EINFACH Programmier-Grundkurs Rosa Mistelbauer Inhaltsverzeichnis Delphi Grundkurs Grundlagen 01 Entwicklungsumgebung von DELPHI 02 Beispiel 01 Begrüßung 04 Beispiel 02 Halbieren einer ganzen Zahl 07 Beispiel

Mehr

Klausur in 12.1 Themen: Zahlsysteme, Grundlagen von Delphi (Bearbeitungszeit: 90 Minuten)

Klausur in 12.1 Themen: Zahlsysteme, Grundlagen von Delphi (Bearbeitungszeit: 90 Minuten) Name: «Vorname» «Name» Klausur in 12.1 Themen: Zahlsysteme, Grundlagen von Delphi (Bearbeitungszeit: 90 Minuten) Informatik 12 2 VP je 2 VP 6 VP 0 Notieren Sie alle Antworten in einer Word-Datei Klausur1_«Name».doc

Mehr

Einführung in die Programmierung mit VBA

Einführung in die Programmierung mit VBA Einführung in die Programmierung mit VBA Vorlesung vom 07. November 2016 Birger Krägelin Inhalt Vom Algorithmus zum Programm Programmiersprachen Programmieren mit VBA in Excel Datentypen und Variablen

Mehr

JavaScript. Dies ist normales HTML. Hallo Welt! Dies ist JavaScript. Wieder normales HTML.

JavaScript. Dies ist normales HTML. Hallo Welt! Dies ist JavaScript. Wieder normales HTML. JavaScript JavaScript wird direkt in HTML-Dokumente eingebunden. Gib folgende Zeilen mit einem Texteditor (Notepad) ein: (Falls der Editor nicht gefunden wird, öffne im Browser eine Datei mit der Endung

Mehr

1.2 Attribute und Methoden Aufbau einer Java-Klasse:

1.2 Attribute und Methoden Aufbau einer Java-Klasse: Aufbau einer Java-Klasse: public class Quadrat { int groesse; int xposition; String farbe; boolean istsichtbar; public void sichtbarmachen() { istsichtbar = true; public void horizontalbewegen(int distance){

Mehr

2 Programmentwicklung mit Delphi

2 Programmentwicklung mit Delphi 2.1 Arbeiten mit Delphi 26 2 Programmentwicklung mit Delphi Die Programmentwicklung mit Delphi wird in drei Schritten eingeführt: Zuerst wird die prinzipielle Arbeitsweise geschildert, danach wird das

Mehr

Modul 122 VBA Scribt.docx

Modul 122 VBA Scribt.docx Modul 122 VBA-Scribt 1/5 1 Entwicklungsumgebung - ALT + F11 VBA-Entwicklungsumgebung öffnen 2 Prozeduren (Sub-Prozeduren) Eine Prozedur besteht aus folgenden Bestandteilen: [Private Public] Sub subname([byval

Mehr

Syntax der Sprache PASCAL

Syntax der Sprache PASCAL Syntax der Sprache PASCAL Buchstaben A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z Ziffern 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Sonderzeichen und Wortsymbole +

Mehr

Programmiertechnik Operatoren, Kommentare, Ein-/Ausgabe

Programmiertechnik Operatoren, Kommentare, Ein-/Ausgabe Programmiertechnik Operatoren, Kommentare, Ein-/Ausgabe Prof. Dr. Oliver Haase Oliver Haase Hochschule Konstanz 1 Was sind Operatoren? Ein Operator ist eine in die Programmiersprache eingebaute Funktion,

Mehr

Java Einführung Operatoren Kapitel 2 und 3

Java Einführung Operatoren Kapitel 2 und 3 Java Einführung Operatoren Kapitel 2 und 3 Inhalt dieser Einheit Operatoren (unär, binär, ternär) Rangfolge der Operatoren Zuweisungsoperatoren Vergleichsoperatoren Logische Operatoren 2 Operatoren Abhängig

Mehr

Komponente NumEdit für Delphi 5.0

Komponente NumEdit für Delphi 5.0 Komponente NumEdit für Delphi 5.0 NumEdit Handbuch Seite 1 von 9 INHALTSVERZEICHNIS Komponente NumEdit... 4 Private Funktion... 5 Protected Funktion... 5 Public Funktion... 6 Published Funktion... 6 Kompnenten

Mehr

Windows, Messages, SysUtils, Variants, Classes, Graphics, Controls, Forms, Dialogs, StdCtrls, ExtCtrls;

Windows, Messages, SysUtils, Variants, Classes, Graphics, Controls, Forms, Dialogs, StdCtrls, ExtCtrls; unit sudoku; interface uses Windows, Messages, SysUtils, Variants, Classes, Graphics, Controls, Forms, Dialogs, StdCtrls, ExtCtrls; type TCvD_Sudoku = class(tform) Panel1: TPanel; Bevel1: TBevel; Bevel2:

Mehr

Algorithmen und ihre Programmierung

Algorithmen und ihre Programmierung Veranstaltung Pr.-Nr.: 101023 Algorithmen und ihre Programmierung Veronika Waue WS 07/08 Einführung Definition: Algorithmus Ein Algorithmus ist eine genau definierte Folge von Anweisungen zur Lösung eines

Mehr

JAVA-Datentypen und deren Wertebereich

JAVA-Datentypen und deren Wertebereich Folge 8 Variablen & Operatoren JAVA 8.1 Variablen JAVA nutzt zum Ablegen (Zwischenspeichern) von Daten Variablen. (Dies funktioniert wie beim Taschenrechner. Dort können Sie mit der Taste eine Zahl zwischenspeichern).

Mehr

Von Pascal zu Delphi. Aufbau eines Delphi-Projektes. Grundlagen von ObjectPascal. Prozeduren und Funktionen. Übungen. Ende

Von Pascal zu Delphi. Aufbau eines Delphi-Projektes. Grundlagen von ObjectPascal. Prozeduren und Funktionen. Übungen. Ende Von Pascal zu Delphi Aufbau eines Delphi-Projektes Aufbau einer Unit Aufbau einer Prozedur Grundlagen von ObjectPascal Schleifen Verzweigungen Array Prozeduren und Funktionen Übungen Ende Entwicklung der

Mehr

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung

Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung CoMa-Übung III TU Berlin 29.10.2012 CoMa-Übung III (TU Berlin) Kontrollstrukturen, Pseudocode und Modulo-Rechnung 29.10.2012 1 / 1 Themen der Übung 1

Mehr

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.

Einführung Datentypen Verzweigung Schleifen Funktionen Dynamische Datenstrukturen. Java Crashkurs. Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel. Java Crashkurs Kim-Manuel Klein (kmk@informatik.uni-kiel.de) May 7, 2015 Quellen und Editoren Internet Tutorial: z.b. http://www.java-tutorial.org Editoren Normaler Texteditor (Gedit, Scite oder ähnliche)

Mehr

5 DATEN. 5.1. Variablen. Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu

5 DATEN. 5.1. Variablen. Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu Daten Makro + VBA effektiv 5 DATEN 5.1. Variablen Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu Konstanten jederzeit im Programm verändert werden. Als Variablen können beliebige Zeichenketten

Mehr

VBA-Programmierung: Zusammenfassung

VBA-Programmierung: Zusammenfassung VBA-Programmierung: Zusammenfassung Programmiersprachen (Definition, Einordnung VBA) Softwareentwicklung-Phasen: 1. Spezifikation 2. Entwurf 3. Implementierung Datentypen (einfach, zusammengesetzt) Programmablaufsteuerung

Mehr

Schriftliche Reifeprüfung aus INFORMATIK: Klasse 8D Haupttermin 2002/03

Schriftliche Reifeprüfung aus INFORMATIK: Klasse 8D Haupttermin 2002/03 Schriftliche Reifeprüfung aus INFMATIK: Klasse 8D Haupttermin 2002/03 Name: 1. Programmieraufgabe: DELPHI a) Schreibe ein Delphi-Projekt CHARxxxx.DPR, das folgende Zeichenketten erzeugt: S 1 = A, S 2 =

Mehr

Lua Grundlagen Einführung in die Lua Programmiersprache

Lua Grundlagen Einführung in die Lua Programmiersprache Lua Grundlagen Einführung in die Lua Programmiersprache 05.05.2014 Ingo Berg berg@atvoigt.de Automatisierungstechnik Voigt GmbH Die Lua Programmiersprache Was ist Lua? freie Programmiersprache speziell

Mehr

Programmierkurs: Delphi: Einstieg

Programmierkurs: Delphi: Einstieg Seite 1 von 6 Programmierkurs: Delphi: Einstieg Aus Wikibooks Inhaltsverzeichnis 1 Einstieg Einstieg Was ist Delphi Borland Delphi ist eine RAD-Programmierumgebung von Borland. Sie basiert auf der Programmiersprache

Mehr

Eine Klasse beschreibt Objekte mit gleichen Attributen und Methoden.

Eine Klasse beschreibt Objekte mit gleichen Attributen und Methoden. Grundwissen Informatik Objekt Attribut Methoden Als Objekte bezeichnet man alle Gegenstände, Dinge, Lebewesen, Begriffe oder Strukturen unserer Welt ( Autos, Räume, Bakterien, Lehrer, Schüler, Kunden,

Mehr

Komponente PortIO für Delphi 5.0

Komponente PortIO für Delphi 5.0 Komponente PortIO für Delphi 5.0 PortIO Handbuch Seite 1 von 12 INHALTSVERZEICHNIS Komponente PortIO... 4 Private Funktion... 5 Protected Funktion... 6 Public Funktion... 7 Published Funktion... 8 Kompnenten

Mehr

Programmierparadigmen. Programmierparadigmen. Imperatives vs. objektorientiertes Programmieren. Programmierparadigmen. Agenda für heute, 4.

Programmierparadigmen. Programmierparadigmen. Imperatives vs. objektorientiertes Programmieren. Programmierparadigmen. Agenda für heute, 4. Agenda für heute, 4. Mai, 2006 Programmierparadigmen Imperative Programmiersprachen In Prozeduren zusammengefasste, sequentiell ausgeführte Anweisungen Die Prozeduren werden ausgeführt, wenn sie als Teil

Mehr

7. Textfelder zur Zahleneingabe

7. Textfelder zur Zahleneingabe Einführung in die VBA-Programmierung von Excel, Teil 2 Th.Biedermann Hermannsburg 09/2003 S. 1 7. Textfelder zur Zahleneingabe Bereits im 1. Teil dieses Manuskripts wurde in Kap. 6.5.4 beschrieben, welche

Mehr

Android-Apps Gegenüberstellung Delphi java

Android-Apps Gegenüberstellung Delphi java Android-Apps Gegenüberstellung 2/9 Grundsätzliches etc. Groß-/Kleinschreibung egal sensitiv! Zuweisung := = Kommentare // // { } /* */ Zeichenkettenbegrenzer: 'text' "text" Inkrementieren / Dekrementieren

Mehr

Primitive Datentypen

Primitive Datentypen Primitive Datentypen 2 Arten von Datentypen: primitive Datentypen (heute) Objekte (später) Java ist streng typisiert, d.h. für jede Variable muß angegeben werden was für eine Art von Wert sie aufnimmt.

Mehr

Einführung in das Programmieren mit Delphi

Einführung in das Programmieren mit Delphi Einführung in das Programmieren mit Grundlagen für Schüler der Sekundarstufe 1 Dr. F. Borotschnig 2005 LAG Informatik www.lag-informatik.ksn.at Seite 1 Wozu eigentlich programmieren? Diese Frage wird von

Mehr

Javascript. Einführung in Javascript. Autor: Christian Terbeck Erscheinungsjahr: 2014 -1-

Javascript. Einführung in Javascript. Autor: Christian Terbeck Erscheinungsjahr: 2014 -1- Javascript Einführung in Javascript Autor: Erscheinungsjahr: 2014-1- Inhaltsverzeichnis 1) Einführung 1. Allgemeines 2. Funktionalität 3. Syntax 4. Semantik 2) Die Grundlagen 1. Event-Handler 1. Schreibweise

Mehr

Prinzipielle Ausführungsvarianten I

Prinzipielle Ausführungsvarianten I Software Entwicklung 1 Annette Bieniusa / Arnd Poetzsch-Heffter Unser erstes Java Programm AG Softech FB Informatik TU Kaiserslautern Bieniusa/Poetzsch-Heffter Software Entwicklung 1 2/ 39 Hello World!

Mehr

1 Syntax von Programmiersprachen

1 Syntax von Programmiersprachen 1 Syntax von Programmiersprachen Syntax ( Lehre vom Satzbau ): formale Beschreibung des Aufbaus der Worte und Sätze, die zu einer Sprache gehören; im Falle einer Programmier-Sprache Festlegung, wie Programme

Mehr

1 Aufgaben 1.1 Umgebungsvariable setzen: CLASSPATH

1 Aufgaben 1.1 Umgebungsvariable setzen: CLASSPATH 1 Aufgaben 1.1 Umgebungsvariable setzen: CLASSPATH Die Umgebungsvariable CLASSPATH kann im Hamster-Simulator sowohl für Compiler als auch für die Ausführung des Hamster-Programms gesetzt werden: Hierdurch

Mehr

jetzt lerne ich Der einfache Einstieg in Object Pascal Für alle Versionen bis einschließlich Delphi 2006 THOMAS BINZINGER

jetzt lerne ich Der einfache Einstieg in Object Pascal Für alle Versionen bis einschließlich Delphi 2006 THOMAS BINZINGER Der einfache Einstieg in Object Pascal Für alle Versionen bis einschließlich Delphi 2006 THOMAS BINZINGER Inhaltsverzeichnis jetzt lerne ich Vorwort 15 1 Was ist Delphi? 17 1.1 Die Wurzeln von Delphi 17

Mehr

Gliederung. Tutorium zur Vorlesung. Gliederung. Gliederung. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik

Gliederung. Tutorium zur Vorlesung. Gliederung. Gliederung. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik Informatik I WS 2012/13 Tutorium zur Vorlesung 1. Alexander Zietlow zietlow@informatik.uni-tuebingen.de Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik Eberhard Karls Universität Tübingen 11.02.2013 1. 2. 1.

Mehr

Delphi-Grundlagen Hn 26.4.2010

Delphi-Grundlagen Hn 26.4.2010 Delphi Grundlagen Ein Delphiprogramm besteht aus 3 Teilen: - dem Formular (*.dfm) - dem Quelltext oder der Unit (*.pas) und - der Projektdatei (*.dpr), die Quelltext und Formular zusammenfügt. Änderungen

Mehr

Einführung in die Java- Programmierung

Einführung in die Java- Programmierung Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Der hat die früher handschriftlichen Folien lesbar gemacht. Tassilo Horn riediger horn@uni-koblenz.de WiSe 2012/13 1 Heutige Themen Hello World!

Mehr

Der Aufruf von DM_in_Euro 1.40 sollte die Ausgabe 1.40 DM = 0.51129 Euro ergeben.

Der Aufruf von DM_in_Euro 1.40 sollte die Ausgabe 1.40 DM = 0.51129 Euro ergeben. Aufgabe 1.30 : Schreibe ein Programm DM_in_Euro.java zur Umrechnung eines DM-Betrags in Euro unter Verwendung einer Konstanten für den Umrechnungsfaktor. Das Programm soll den DM-Betrag als Parameter verarbeiten.

Mehr

Kapitel 4. Programmierkurs. Datentypen. Arten von Datentypen. Wiederholung Kapitel 4. Birgit Engels, Anna Schulze WS 07/08

Kapitel 4. Programmierkurs. Datentypen. Arten von Datentypen. Wiederholung Kapitel 4. Birgit Engels, Anna Schulze WS 07/08 Kapitel 4 Programmierkurs Birgit Engels, Anna Schulze Wiederholung Kapitel 4 ZAIK Universität zu Köln WS 07/08 1 / 23 2 Datentypen Arten von Datentypen Bei der Deklaration einer Variablen(=Behälter für

Mehr

Prinzipien der Softwareentwicklung S. Strahringer

Prinzipien der Softwareentwicklung S. Strahringer Gliederung 1 Einführung Was ist ein Programm? Vorteile (und Nachteile) von PHP Erste PHP-Programme Ausführung von PHP-Programmen 2 Grundbegriffe der Programmierung Anweisungen, Variablen, Datentypen und

Mehr

Programmierung in C. Grundlagen. Stefan Kallerhoff

Programmierung in C. Grundlagen. Stefan Kallerhoff Programmierung in C Grundlagen Stefan Kallerhoff Vorstellungsrunde Name Hobby/Beruf Schon mal was programmiert? Erwartungen an den Kurs Lieblingstier Für zu Hause C-Buch online: http://openbook.rheinwerk-verlag.de/c_von_a_bis_z/

Mehr

Javaprogrammierung mit NetBeans. Variablen, Datentypen, Methoden

Javaprogrammierung mit NetBeans. Variablen, Datentypen, Methoden Javaprogrammierung mit NetBeans Variablen, Datentypen, Methoden Programmieren 2 Java Bezeichner Bezeichner: Buchstabe _ $ Buchstabe _ $ Ziffer Groß- und Kleinbuchstaben werden strikt unterschieden. Schlüsselwörter

Mehr

Inhalt. 1. Einführung in die Informatik. 2. Algorithmen. 3. Programmiersprache Visual Basic. 4. Grundlagen der Datenbanktechnologie.

Inhalt. 1. Einführung in die Informatik. 2. Algorithmen. 3. Programmiersprache Visual Basic. 4. Grundlagen der Datenbanktechnologie. 1. Einführung in die Informatik Inhalt 2. Algorithmen 3. Programmiersprache Visual Basic 4. Grundlagen der Datenbanktechnologie Peter Sobe 1 Programmiersprache Visual Basic Inhalt des Abschnitts Varianten

Mehr

Java Kurs für Anfänger Einheit 2 Datentypen und Operationen

Java Kurs für Anfänger Einheit 2 Datentypen und Operationen Java Kurs für Anfänger Einheit 2 Datentypen und Operationen Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Informatik: Programmierung und Softwaretechnik von Prof.Wirsing) 16. Mai 2009 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Visual Basic Basisbefehle Hinweis: Der Text in eckigen Klammern [ ] ist variabel, z.b. [var] => 5.3. Eckige Klammern sind stets wegzulassen!

Visual Basic Basisbefehle Hinweis: Der Text in eckigen Klammern [ ] ist variabel, z.b. [var] => 5.3. Eckige Klammern sind stets wegzulassen! Visual Basic Basisbefehle Hinweis: Der Text in eckigen Klammern [ ] ist variabel, z.b. [var] => 5.3. Eckige Klammern sind stets wegzulassen! Grundstrukturen: Sub [name]([übergabe]) End Sub [Übergabe] ist

Mehr

Lua - Erste Schritte in der Programmierung

Lua - Erste Schritte in der Programmierung Lua - Erste Schritte in der Programmierung Knut Lickert 7. März 2007 Dieser Text zeigt einige einfache Lua-Anweisungen und welchen Effekt sie haben. Weitere Informationen oder eine aktuelle Version dieses

Mehr

Javakurs für Anfänger

Javakurs für Anfänger Javakurs für Anfänger Einheit 02: Klassen & Objekte Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Heutige Agenda 1. Teil: Klassen Grundstruktur einer Java-Klasse Eigenschaften (Attribute) Variablen

Mehr

Java - Schleifen. Bedingung. wiederhole. Anweisung Anweisung Anweisung. Leibniz Universität IT Services Anja Aue

Java - Schleifen. Bedingung. wiederhole. Anweisung Anweisung Anweisung. Leibniz Universität IT Services Anja Aue Java - Schleifen Bedingung wiederhole ja Anweisung Anweisung Anweisung Leibniz Universität IT Services Anja Aue Anweisung int zahl; zahl = 2; zahl = zahl * 10; int zahl; ; Jede Anweisung endet mit einem

Mehr

Programmieren in C. C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff

Programmieren in C. C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen. Prof. Dr. Nikolaus Wulff Programmieren in C C Syntax Datentypen, Operatoren und Kontrollstrukturen Prof. Dr. Nikolaus Wulff Elementare Typen Imperative und objektorientierte Programmiersprachen bieten i.d.r. einen Satz elementarer

Mehr

1 Einführung... 13. 2 Erste Schritte... 19. 3 Programmierkurs... 33. 4 Datentypen... 81. 5 Weiterführende Programmierung... 139

1 Einführung... 13. 2 Erste Schritte... 19. 3 Programmierkurs... 33. 4 Datentypen... 81. 5 Weiterführende Programmierung... 139 Auf einen Blick 1 Einführung... 13 2 Erste Schritte... 19 3 Programmierkurs... 33 4 Datentypen... 81 5 Weiterführende Programmierung... 139 6 Objektorientierte Programmierung... 191 7 Verschiedene Module...

Mehr

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik-

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth michael.roth@h-da.de Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil VII Einstieg in Java I Michael Roth (h_da) Informatik

Mehr

Einführung in die Programmierung mit Delphi

Einführung in die Programmierung mit Delphi Einführung in die Programmierung mit Delphi 23.04.2009 Helmut Paulus Max-Planck-Gymnasium Trier Leitidee Probleme beim Einstieg in die Programmierung mit Delphi Auch einfachste Programme sind zunächst

Mehr

Excel Funktionen durch eigene Funktionen erweitern.

Excel Funktionen durch eigene Funktionen erweitern. Excel Funktionen durch eigene Funktionen erweitern. Excel bietet eine große Anzahl an Funktionen für viele Anwendungsbereiche an. Doch es kommt hin und wieder vor, dass man die eine oder andere Funktion

Mehr

Informatik Kurs 12 André Hoffmann. Delphi. Einführung in die Windows- Programmierung

Informatik Kurs 12 André Hoffmann. Delphi. Einführung in die Windows- Programmierung Informatik Kurs 12 André Hoffmann Delphi Einführung in die Windows- Programmierung Grundlagen Entwicklung von Windows-Programmen Relativ unkompliziert durch typische, vorgefertigte Elemente Programmiertechnische

Mehr

Thomas Binzinger. Jetzt lerne ich. Delphi. Markt+Technik Verlag

Thomas Binzinger. Jetzt lerne ich. Delphi. Markt+Technik Verlag Thomas Binzinger Jetzt lerne ich Delphi Markt+Technik Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 1.1 1.2 1.3 1.4 2 2.1 2.2 2.3 3 3.1 3.2 3.3 3.4 3.5 3.6 4 4.1 4.2 4.3 4.4 4.5 4.6 5 5.1 5.2 5.3 Was ist Delphi?

Mehr

Objective-C CheatSheet

Objective-C CheatSheet App-Templates: Erstellt automatisch einen Navigation Controller mit editierbarem UITableView und DetailView, der bei Klick auf einzelne UITableViewCell angezeigt wird. Kreiert einen GLKitViewController

Mehr

Diana Lange. Generative Gestaltung Operatoren

Diana Lange. Generative Gestaltung Operatoren Diana Lange Generative Gestaltung Operatoren Begriffserklärung Verknüpfungsvorschrift im Rahmen logischer Kalküle. Quelle: google Operatoren sind Zeichen, die mit einer bestimmten Bedeutung versehen sind.

Mehr

Computeranwendung und Programmierung (CuP)

Computeranwendung und Programmierung (CuP) Computeranwendung und Programmierung (CuP) VO: Peter Auer (Informationstechnologie) UE: Norbert Seifter (Angewandet Mathematik) Organisatorisches (Vorlesung) Vorlesungszeiten Montag 11:15 12:45 Freitag

Mehr

Java Cheatsheet. Mehrzeiliger Kommentar (beginnt mit /* und endet mit */)

Java Cheatsheet. Mehrzeiliger Kommentar (beginnt mit /* und endet mit */) Good code is its own best documentation. (Steve McConnell) Java Cheatsheet Java Grundlagen Aufbau einer Klasse Name der Klasse public class MeineKlasse { Textdatei MeineKlasse.java (muss dem Namen der

Mehr

Schritt 1. Schritt 1. Schritt 3. - Analysieren des Problems und Spezifizierung einer Lösung.

Schritt 1. Schritt 1. Schritt 3. - Analysieren des Problems und Spezifizierung einer Lösung. I. Programmierung ================================================================== Programmierung ist die Planung einer Abfolge von Schritten (Instruktionen), nach denen ein Computer handeln soll. Schritt

Mehr

13 OOP MIT DELPHI. Records und Klassen Ein Vergleich

13 OOP MIT DELPHI. Records und Klassen Ein Vergleich 13 OOP MIT DELPHI Delphi war früher "Object Pascal". Dieser Name impliziert eine Funktionalität, welche in der Welt der Programmierung nicht mehr wegzudenken ist: die objektorientierte Programmierung,

Mehr

Fachbericht DPR. Name: René Wagener. Klasse: CI3O1. Fachlehrer: Herr Balog

Fachbericht DPR. Name: René Wagener. Klasse: CI3O1. Fachlehrer: Herr Balog Fachbericht DPR Name: René Wagener Klasse: CI3O1 Fachlehrer: Herr Balog Inhalt Der Anfang... 3 Was ist Delphi?... 3 Das erste Programm... 3 Delphi VCL-Formularanwendung... 4 Variablen... 5 Beispiel für

Mehr

Kapitel 3 Die erste Klasse selbst erstellen: MAMPFI

Kapitel 3 Die erste Klasse selbst erstellen: MAMPFI Kapitel 3 Die erste Klasse selbst erstellen: MAMPFI Seite 1 / 12 Kapitel 3 Die erste Klasse selbst erstellen: MAMPFI Lernziele: Eine Klasse in Java erstellen: Attribute, Datentypen, Konstruktor, Referenzattribute,

Mehr

Kapitel 3. Grunddatentypen, Ausdrücke und Variable

Kapitel 3. Grunddatentypen, Ausdrücke und Variable Kapitel 3 Grunddatentypen, Ausdrücke und Variable Grunddatentypen, Ausdrücke und Variable 1 Eine Datenstruktur besteht aus Grunddatentypen in Java einer Menge von Daten (Werten) charakteristischen Operationen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 4.1 Programme compilieren und starten 4.2 Arbeiten mit dem Editor 4.3 Der Objekt-Inspektor

Inhaltsverzeichnis. 4.1 Programme compilieren und starten 4.2 Arbeiten mit dem Editor 4.3 Der Objekt-Inspektor Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Was ist Delphi? 1.1 Die Wurzeln von Delphi 1.2 Der Konkurrent - Visual Basic 1.3 Die komponentenbasierte Entwicklung 1.4 Object-Pascal 2 Programmieren mit Delphi 2.1 Das ))visuelle((

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Borland Delphi 7. für Windows ISBN 978-3-86249-335-7 DEL7. Autor: Dirk Frischalowski. 1. Auflage vom 11. November 2005

Borland Delphi 7. für Windows ISBN 978-3-86249-335-7 DEL7. Autor: Dirk Frischalowski. 1. Auflage vom 11. November 2005 ISBN 978-3-86249-335-7 DEL7 Autor: Dirk Frischalowski 1. Auflage vom 11. November 2005 by HERDT-Verlag für Bildungsmedien GmbH, Bodenheim Borland Delphi 7 für Windows Grundlagen Programmierung Internet:

Mehr

Buch-Add-Ons. Jürgen Bayer. Object Pascal-Tipps und Tricks. 1 Konvertieren und auf numerische Werte überprüfen 2

Buch-Add-Ons. Jürgen Bayer. Object Pascal-Tipps und Tricks. 1 Konvertieren und auf numerische Werte überprüfen 2 Buch-Add-Ons Jürgen Bayer Inhaltsverzeichnis Object Pascal-Tipps und Tricks 1 Konvertieren und auf numerische Werte überprüfen 2 1.1 Strings in Integerwerte konvertieren 2 1.2 Strings in Extended-Werte

Mehr

Kapitel 3: Variablen

Kapitel 3: Variablen Kapitel 3: Variablen Thema: Programmieren Seite: 1 Kapitel 3: Variablen Im letzten Kapitel haben wir gelernt, bestimmte Ereignisse zu wiederholen solange eine Bedingung erfüllt ist. Nun möchten wir aber

Mehr

1 Aufgaben 1.1 Objektorientiert: ("extended-hamster") Sammel-Hamster

1 Aufgaben 1.1 Objektorientiert: (extended-hamster) Sammel-Hamster 1 Aufgaben 1.1 Objektorientiert: ("extended-hamster") Sammel-Hamster Aufgabe: Bearbeitungszeit: ca. 1/4 Std) Schreiben Sie ein "objektorientiertes" Programm ("CuB_05_1") für das Sammeln der Körner. Aufgabenbeschreibung:

Mehr

Ein erstes Java-Programm

Ein erstes Java-Programm Ein erstes Java-Programm public class Rechnung { public static void main (String [] arguments) { int x, y; x = 10; y = -1 + 23 * 33 + 3 * 7 * (5 + 6); System.out.print ("Das Resultat ist "); System.out.println

Mehr

Vorkurs C++ Programmierung

Vorkurs C++ Programmierung Vorkurs C++ Programmierung Klassen Letzte Stunde Speicherverwaltung automatische Speicherverwaltung auf dem Stack dynamische Speicherverwaltung auf dem Heap new/new[] und delete/delete[] Speicherklassen:

Mehr

Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure

Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure MATTHIAS WALTER / JENS KLUNKER Universität Rostock, Lehrstuhl für Modellierung und Simulation 14. November 2012 c 2012 UNIVERSITÄT ROSTOCK FACULTY OF

Mehr

5.4 Klassen und Objekte

5.4 Klassen und Objekte 5.4 Klassen und Objekte Zusammenfassung: Projekt Figuren und Zeichner Figuren stellt Basisklassen für geometrische Figuren zur Verfügung Zeichner bietet eine übergeordnete Klasse Zeichner, welche die Dienstleistungen

Mehr

4.Grundsätzliche Programmentwicklungsmethoden

4.Grundsätzliche Programmentwicklungsmethoden 4.Grundsätzliche Programmentwicklungsmethoden 1.1 Grundlage strukturierter und objektorientierter Programmierung Begriff Software Engineering - umfaßt den gezielten Einsatz von Beschreibungsmitteln, Methoden

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung : Inhalt Einführung in die Programmierung Wintersemester 2010/11 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering Fakultät für Informatik TU Dortmund Wiederholungen - while - do-while - for

Mehr

Noch für heute: primitive Datentypen in JAVA. Primitive Datentypen. Pseudocode. Dezimal-, Binär- und Hexadezimalsystem. der logische Typ boolean

Noch für heute: primitive Datentypen in JAVA. Primitive Datentypen. Pseudocode. Dezimal-, Binär- und Hexadezimalsystem. der logische Typ boolean 01.11.05 1 Noch für heute: 01.11.05 3 primitie Datentypen in JAVA Primitie Datentypen Pseudocode Name Speichergröße Wertgrenzen boolean 1 Byte false true char 2 Byte 0 65535 byte 1 Byte 128 127 short 2

Mehr

Grundlagen. Die Komponenten eines C Programms. Das erste Programm

Grundlagen. Die Komponenten eines C Programms. Das erste Programm Grundlagen 1. Die Komponenten eines C Programms 2. Ein Programm erzeugen und übersetzen 3. Variablen Deklarieren und Werte zuweisen 4. Zahlen eingeben mit der Tastatur 5. Arithmetische Ausdrücke und Berechnungen

Mehr

5. Programmieren mit Pascal

5. Programmieren mit Pascal 5. Programmieren mit Pascal 5.0. Einführung 5.0.1. Die Datenorganisation Das Betriebssystem auf unserer vernetzten Rechneranlage heißt Windows XP. Ein Betriebssystem versetzt als Basisprogramm den Rechner

Mehr

Memory 33. 1.2 Memory

Memory 33. 1.2 Memory Memory 33 1.2 Memory Der Umgang mit selbst definierten Objektklassen lässt sich am einfachsten an einem Beispiel verstehen, bei dem auftretende Fehler am Bildschirm direkt zu sehen sind, z. B. dadurch,

Mehr

Einstieg in die Informatik mit Java

Einstieg in die Informatik mit Java 1 / 47 Einstieg in die Informatik mit Java Anweisungen Gerd Bohlender Institut für Angewandte und Numerische Mathematik Gliederung 2 / 47 1 Ausdrucksanweisung 2 Einfache Ausgabeanweisung 3 Einfache Eingabeanweisung,

Mehr

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 12/13. Kapitel 3. Grunddatentypen, Ausdrücke und Variable

Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung, WS 12/13. Kapitel 3. Grunddatentypen, Ausdrücke und Variable 1 Kapitel 3 Grunddatentypen, Ausdrücke und Variable 2 Eine Datenstruktur besteht aus Grunddatentypen in Java einer Menge von Daten (Werten) charakteristischen Operationen Datenstrukturen werden mit einem

Mehr

Grundlagen der Programmierung

Grundlagen der Programmierung Grundlagen der Programmierung 7. Vorlesung 18.05.2016 1 Konstanten Ganzzahlkonstante Dezimal: 42, 23, -2 Oktal (0 vorangestellt): 052 Hexadezimal (0x vorangestellt): 0x2A Gleitkommazahlen: 3.1415, 2.71,

Mehr

1.4.12 Sin-Funktion vgl. Cos-Funktion

1.4.12 Sin-Funktion vgl. Cos-Funktion .4. Sgn-Funktion Informatik. Semester 36 36.4.2 Sin-Funktion vgl. Cos-Funktion Informatik. Semester 37 37 .4.3 Sqr-Funktion Informatik. Semester 38 38.4.4 Tan-Funktion Informatik. Semester 39 39 .5 Konstanten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Grundbegriffe der C-Programmierung Für den HI-TECH C-Compiler

Inhaltsverzeichnis. Grundbegriffe der C-Programmierung Für den HI-TECH C-Compiler Inhaltsverzeichnis Grundbegriffe der C-Programmierung 1. Grundsätzliches... 2 1.1 Darstellung von Werten... 2 1.1.1 Dezimale Zahlendarstellung... 2 1.1.2 Binäre Zahlendarstellung... 3 1.1.3 Hexadezimale

Mehr

Neben dem Symbol Entwurfsmodus ist das Symbol Befehlschaltfläche zu sehen.

Neben dem Symbol Entwurfsmodus ist das Symbol Befehlschaltfläche zu sehen. Visual Basic / EXCEL Unterrichtsreihe von Herrn Selbach / Makro Programmierung 1. Die Steuerelemente Toolbox Durch Ansicht Symbolleisten Steuerelemente-Toolbox kann man Befehlschaltflächen (CommandButton),

Mehr

6. Grafikprogrammierung

6. Grafikprogrammierung Delphi Grundkurs Seite 49 6. Grafikprogrammierung Die Grafikoperationen beziehen sich immer auf die Zeichenoberfläche (Leinwand, Canvas) eines bestimmten Objekts. (0,0) des Formulars Image - Komponentenpalette

Mehr

Ein Softwareprojekt mit Delphi

Ein Softwareprojekt mit Delphi IFB-Veranstaltung : OOP mit Delphi II U.Mayr : Turing-Simulator Ein Softwareprojekt mit Delphi Turing-Simulator, ein Softwareprojekt mit Delphi S. 2 Inhaltsverzeichnis 1. Ein Softwareprojekt : Die Simulation

Mehr