Diagnostik und Forschung in der beruflichen Bildung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Diagnostik und Forschung in der beruflichen Bildung"

Transkript

1 K 6 Diagnostik, Intervention und Rehabilitation in unterschiedlichen Aufgabenfeldern Kurs C: Diagnostik und Forschung in der beruflichen Bildung Übung, zweistündig, mittwochs, 09:45 Uhr 11:15 Uhr, R 414 Mittwoch, 31. Januar 2007 Delphi-Studien im Bereich der Berufsbildungsforschung: Welche Forschungsaufgaben sind in Zukunft erforderlich, um die Effizienz des beruflichen Bildungssystems in Deutschland zu sichern und weiter zu verbessern? Dipl.-Psych. Verena Eberhard Dipl.-Psych. Dr. Joachim Gerd Ulrich Institut für Psychologie der Universität Bonn Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn

2 Gliederung 1. Die Delphi-Methode in den Sozialwissenschaften - Ursprung - Anwendungsbereiche 2. Ablauf und Merkmale der Delphi-Methode - Ablauf - Expertenauswahl - Durchführung mehrerer Befragungsrunden - Rückmeldung an die Befragungsteilnehmer 3. Nutzen/Evaluation der Delphi-Methode - Theoretische Fundierung - Experimentelle Überprüfung - Kognitionspsychologische Aspekte - Vor und Nachteile der Delphi-Methode 4. Anwendungsbeispiele in der Bildungsforschung - Das BMBF-Bildungsdelphi 1997/ Das BIBB-Delphi 2001/2002 zur Ermittlung zukünftigen Forschungsbedarfs

3 1. Die Delphimethode in den Sozialwissenschaften Ursprung und Definition Die Grundidee von Delphi besteht darin, in mehreren Wellen Expertenmeinungen zur Problemlösung zu nutzen und in diesen Prozess ein anonymes Feedback einschalten. (Häder und Häder, 2000, S. 13) Ursprung der Forschungsmethode: 50er Jahre Projekt Delphi der Air Force Es handelt sich um eine hochstrukturierte Gruppenkommunikation, deren Ziel es ist, aus Einzelbeiträgen der an der Kommunikation beteiligten Personen Lösungen für komplexe Probleme zu erarbeiten. (Bortz und Döring, 2002, S. 261)

4 1. Die Delphimethode in den Sozialwissenschaften Anwendungsbereiche (1) Prognose......von zukünftigen Entwicklungen, Trends, technischen Entwicklungen etc... Breites empirisches Fundament, so dass mathematische Modell entwickelt werden können Das theoretische und empirische Fundament des zu prognostizierenden Objekts ist gering Quantitative Verfahren Qualitative Verfahren wie Szenario-Technik oder Delphi

5 1. Die Delphimethode in den Sozialwissenschaften Anwendungsbereiche (2) Die Delphi-Methode wird vor allem angewendet, um zukünftige Ereignisse zu prognostizieren: Quantitätsangaben: In welchem Maße treten Ereignisse ein? Qualitätsangaben: Was ist möglich? Zeitangaben: Wann treten Ereignisse ein? Wahrscheinlichkeitsangaben: Wie wahrscheinlich sind die Angaben zu Quantität, Qualität und Zeit? Bewertungen: Sind die Ereignisse wünschenswert?... Entscheidungen zu treffen... Probleme zu lösen... zu planen... das Kommunikationspotenzial zu verbessern... Politik zu beeinflussen

6 2. Ablauf und Merkmale der Delphi-Methode Ablauf 1. Leitungsgremium erarbeitet Fragebogen 2. Auswahl von Experten 3. schriftliche, anonyme Befragung 4. Auswertung der Befragung durch Leitungsteam 5. Erstellung eines neuen Frage- Katalogs auf Basis der Ergebnisse 6. Rückmeldung an Experten (Meinung der anderen, Ergebnisse) mit Bitte um Stellungnahme 7. Weitere Auswertungen und Umfragen (i.d.r. 3-5mal) 8. Erarbeitung eines Ergebnisberichts durch Leitungsteam In Anlehnung an Wottowa und Thierau, 1998

7 2. Ablauf und Merkmale der Delphi-Methode Expertenauswahl Experten sollten über Fachwissen, Überblickswissen in Nachbardisziplinen und Kommunikationsbereitschaft verfügen... sich interdisziplinär zusammensetzen Probleme bei der Expertenauswahl: Zufallsauswahl? Offenheit der Experten hinsichtlich ihres Wissens? Bereitschaft der Experten? Quelle: Vorgrimler und Wübben, 2003

8 2. Ablauf und Merkmale der Delphi-Methode Durchführung mehrer Befragungsrunden Die optimale Anzahl der Befragungsrunden sollte am Abbruchkriterium festgemacht werden. Probleme bei der in Hinblick auf die Anzahl der Befragungsrunden: keine einheitliche Definition des Abbruchkriteriums (Stabilität der Expertenmeinung vs. Konsens unter den Experten) zeitliches und finanzielles Budget Panel-Mortalität Quelle: Vorgrimler und Wübben, 2003

9 2. Ablauf und Merkmale der Delphi-Methode Rückmeldung an die Befragungsteilnehmer In der Regel werden Mittelwerte (Median oder arithemtisches Mittel) sowie Streuungsmaß rückgemeldet; aber Tabelle, auch Graphiken oder verbale Kommentare. Exkurs: Der Delphi-Effekt ( Vox populi oder die Intelligenz der Masse ) Probleme, die mit der Rückmeldung einhergehen: Objektivität? Rückmeldung erfolgt durch Leitungsteam, das re- oder umformulieren und zusammenfassen muss Quelle: Vorgrimler und Wübben, 2003

10 3. Nutzen/Evaluation der Delphimethode Theoretische Fundierung Ist die Delphi-Methode valide? Problem: objektive Validität Ist die Delphi-Methode reliabel? Problem: Dynamik der Delphi-Methode Quelle: Vorgrimler und Wübben, 2003

11 3. Nutzen/Evaluation der Delphimethode Theoretische Fundierung Evaluation des Forschungs-Delphi nach Häder, Evaluationskriterien: Fehlerverringerung meint den Abstand zwischen dem wahren Wert und dem geschätzten Wert Bewegt sich die Gruppenmeinung in die richtige Richtung? Treffgenauigkeit liegt vor, wenn der wahre Wert innerhalb der Spannweite (Streuung) der Expertenantworten liegt Wir der wahre Wert getroffen? XX x x x x x x XX Quellen: Häder, 1996; Vorgrimler und Wübben, 2003

12 3. Nutzen/Evaluation der Delphimethode Experimentelle Überprüfung Ex-Post-Vergleiche Vorhersage mit dem eingetretenen vergleichen Vergleich des wahren mit dem geschätzten Wertes wahrer Wert ist bekannt z.b. Untersuchung durch die NASA, 1991 Probanden sollten angeben, welche Gegenstände eine auf dem Mond gestrandete Besatzung zum Leben benötige Bei der Delphi-Methode wurde der beste Schätzer erarbeitet Quelle: Vorgrimler und Wübben, 2003

13 3. Nutzen/Evaluation der Delphimethode Kognitionspsychologische Aspekte Warum erweist sich Delphi als gutes Prognosemittel? Erste Runde nach weiteren Runde... Bildquelle: Bildquelle: Bildquelle: Bildquelle: Sobald Menschen genügend Informationen haben, brechen sie den kognitiven Suchprozess ab....wird ursprünglich nicht aktiviertes Wissen aktiviert. Quelle: Vorgrimler und Wübben, 2003

14 3. Nutzen/Evaluation der Delphimethode Kognitionspsychologische Aspekte Welcher Mechanismus bewirkt die Urteilsänderung in die richtige Richtung? Bereich mit wahrer Antwort Wissen über die Sicherheit des Urteils Zentrale Zentrale Zentrale Tendenz Tendenz Tendenz Swingers Gruppe Holders Quelle: In Anlehung an Vorgrimler und Wübben, 2003

15 3. Nutzen/Evaluation der Delphimethode Vor- und Nachteile Vorteile Vermeidung gruppendynamischer Effekte, da Anonymität besteht Vielzahl von durchgeführten Experimenten bestätigen Leistungsfähigkeit dieser Methode

16 3. Nutzen/Evaluation der Delphimethode Vor- und Nachteile Anonymität kostenintensiv Nachteile klare Vorstellungen über die Ziele von Delphi fehlen => Es fehlen klare methodische Standards Auch Experten können irren: Albert Einstein (1932): Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass wir jemals Atomenergie entwickeln können Thomas G. Watson, CEO IBM (1943): Ich glaube auf dem Weltmarkt besteht Bedarf für fünf Computer, mehr nicht ¹ ¹ Quelle: Häder, 2002

17 Das BMBF-Bildungsdelphi Bildungsdelphi /11 998

18 Das BMBF-Bildungsdelphi Bildungsdelphi 1997/1998: Prognosen z umm Bee ruu fss bii ldd unn gss syy stt emm Entwicklungen, die überwiegend als wünschenswert bezeichnet werden Anteil der Experten, die sagen: wünschenswert wahrscheinlich eher sehr eher sehr Das berufliche Bildungssystem hat sich im Vergleich zu heute stark gewandelt Berufliche Bildung wird permanent und lebenslang erworben; die Vorstellung abgeschlossener Ausbildung gehört der Vergangenheit an Die berufliche Erstausbildung ist eng mit Fort- und Weiterbildung verzahnt 53 % 36 % 33 % 23 % 51 % 61 % 60 % 57 % 65 % 16 % 21 % 11 % Neue international anerkannte berufliche Abschlüsse ersetzen heutige Abschlüsse Berufliche Abschlüsse können auch international modular erworben werden Ausbildungen in alternierenden Systemen werden EU-weit angeboten 48 % 40 % 44 % 26 % 50 % 47 % 52 % 54 % 53 % 7 % 6 % 6 % Projektunterricht und andere praxisbezogene Lernformen haben den klassischen Berufsschulunterricht abgelöst Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen kooperieren über neue Medien vernetzt miteinander Es gibt eine weitgehende Flexibilität von Lernorten Die Rolle beruflicher Ausbilder und Trainer besteht vor allem darin, offene Lernarrangements zu organisieren und zu moderieren 43 % 45 % 49 % 40 % 39 % 48 % 32 % 40 % 50 % 54 % 47 % 56 % 3 % 8 % 6 % 6 %

19 Das BMBF-Bildungsdelphi Bildungsdelphi 1997/1998: Merkmale des mod err nee n A lll gee mee inn wii sss enn s Inhaltliches Basiswissen Instrumentelle Fertigkeiten Personale Kompetenzen Soziale Fähigund Fertigkeiten Inhaltliche Grundlagen: Alltagswissen über Geld, Wirtschaft, Erziehung..., Grundlagen aus Soziologie, Pädagogik, Geschichte, Religion, Literatur, Philosophie. Politik, Technik, Geographie, Biologie... Inhaltliches Wissen über aktuelle Probleme: Bildung und Beruf, Ökologie, europäische Integration und weltweite Abhängigkeiten Allgemeine Kulturtechniken: Fremdsprachenkenntnisse, klassische Kulturtechniken, Logik, Kreativtechniken, Technikverständnis Umgang mit Informationstechniken: Kenntnis moderner Medien, Beherrschung von Programmen; gezieltes Suchen und Auswählen von Informationen Persönliche Einstellungen und Fähigkeiten im Umgang mit Wissen: Neugier, Offenheit, kritische Auseinandersetzung, Reflexionsfähigkeit, Urteilsvermögen Persönliches Erfahrungswissen: z.b. Selbstbewußtsein, Identität, Handlungskompetenz, Selbstmanagement, Umgang mit Gefühlen Kommunikative Kompetenzen: sprachliche Ausdrucksfähigkeit, Teamfähigkeit, Moderation, Selbstdarstellung, persönlicher Umgang in Partnerschaft und sozialen Beziehungen Soziale Verantwortung: Toleranz, Verantwortungsbereitschaft, Rücksicht, Solidarität, prosoziales Verhalten

20 Ziel des BIBB-Forschungsdel F phii / Ziel der Delphi-St Studd iee waa r e s,, die Diskussion zu den zukünftigen Forschungserfordernissen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung tr ann spp arr enn t z u m acc hee n,, Lücken in den derzeitigen Forschungs- unn d E ntt wii ckk luu ngg sff ell dee rnn zu identifizieren und die Forschungsplanung insgesamt auf eine breitere Basis zu stel ellee n.. Aufbau einer Expertendatei 1. Runde Sammlung von Forschungsideen 2. Runde Bewertung der Forschungsideen 3. Runde Rückkoppelung, Vertiefung, Diskussion

21 Untersuchungsaufbau Aufbau der Expertendatei Experte eine an Funktionen gebundene Eigenschaft eine an Personen gebundene Eigenschaft BIBB-Ausschüsse, Berufsbildungsausschüsse, Kammern, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände, Ministerien, Wissenschaft, Institute, Stiftungen, Unternehmen, Bildungsträger, Politik insgesamt Experten/innen Forschungsdelphi 01 / 02

22 Untersuchungsaufbau Sammlung von Forschungsideen 1. Delphi-Runde Welche Forschungs- und Entwicklungsaufgaben halten Sie für erforderlich, daa mii t d iee Mee nss chh enn inn Zukunft umfassend beruflich qualifiziert und den künftigen Herausf sforr dee ruu ngg enn gee waa chh see n s inn d d?? Forschungsdelphi 01 / 02

23 Untersuchungsaufbau Auswertung der 1. und Vorbereitung der 2. Delphi-Ru Rundee Vorschläge Welche Vorschläge lassen sich zusammenfassen? Welche Vorschläge sind für das Thema irrelevant? Ist ein konkreter Forschungs- bzw. Entwicklungsbedarf erkennbar? Ist der Fragebögen in einem angemessenen Zeitraum bearbeitbar? Schließlich: 246 Items in18 Themengebieten 01. Entwicklung des Berufsbildungssystems 10. Weiterbildung 02. Bildungsangebot und -nachfrage 11. Qualitätsentwicklung, Qualitätssicherung 03. Früherkennung neuer 12. Messen, Prüfen, Zertifizieren Qualifikationsanforderungen 13. Personal in der Aus- und Weiterbildung 04. Ordnung der Aus- und Weiterbildung 14. Besondere Teilnehmergruppen 05. Kosten, Nutzen, Finanzierung 15. Bildungs- und Erwerbsverläufe 06. Lernorte, Lernortkooperation 16. Individuelle Kompetenzentwicklung und 07. Lernsoftware lebensbegleitendes Lernen 08. Lehr- und Lernkonzepte 17. Informationssysteme 09. Internationalität 18. Entwicklungsarbeiten in der Aus- und Weiterbildung Forschungsdelphi 01 / 02

24 Untersuchungsaufbau 2. Delphi-Runde Für wie wichtig halten Sie die vorgeschlagenen Forschungs- unn d E ntt wii ckk luu ngg saa uff gaa bee n,, daa mii t d iee Menschen auch in Zukunft umfassend beruflich qualifiziert werden köö nnn enn unn d k ünn ftt igg enn Herausforderungen gewachsen sind? Experten/-innen 837 Rückläufe Einschätzung der Forschungs- unn d E ntt wii ckk luu ngg saa uff gaa benn BIBB-Forschungsdelphi 01 / 02

25 Determinanten des Beurteilungsverhaltens der Experten Existenzgründungen durch Frauen: Untersuchung der speziellen Voraussetzungen und Entwicklung von Förderkonzepten (Netzwerke, Patenschaften) 75 Urteile der Frauen Urteile der Männer Betrieb ÜBS BIBB-Forschungsdelphi 01 / 02 Schule -6-7 Kammer Arbeitgeber Gewerkschaft -3 Berufsverband Priv. Forschung Staatl. Forschung Uni, FH, BA Verwaltung

26 Determinanten des Beurteilungsverhaltens der Experten Was bindet die Varianz der Expertenurteile? Forschungsvorschlag Geschlecht Alter Institution Beruflicher Status Berufliche Aufgabe Erforschung der Möglichkeiten und Auswirkungen einer gesetzlichen Umlagefinanzierung Entwicklung neuer Mitbestimmungskonzepte zur Unterstützung betrieblicher Lernprozesse und zur Kompetenzentwicklung Entwicklung spezieller Berufe für praktisch begabte oder leistungsschwache, benachteiligte Jugendliche: Assistenz für Industriemechaniker Weiterentwicklung von berufsbildenden Schulen zu regionalen Kompetenzzentren Ausbildungskultur im dualen System und ihr Beitrag zum Aufbrechen rechtsextremer Ansichten von Jugendlichen Ergebnisse einer log. Regression = p < 0,001

27 Determinanten des Beurteilungsverhaltens der Experten Grad der Gemeinsamkeit zwischen den Expertengruppen Betrieb ÜBS Schule Kammer Arbeitgeber Gewerkschaft Berufsverband Priv. Forschung Staatl. Forschung Universität, FH, BA Staatl. Verwaltung Betrieb Überbetriebl. Bildungseinrichtung Schule Kammer, zuständige Stelle Arbeitgeber-, Wirtschaftsverband Gewerkschaft Berufsverband Private Forschungseinrichtung Staatliche Forschungseinrichtung Universität, Fachhochschule, BA Staatliche Bildungsverwaltung

28 Bedarfsperspektiven der Berufsbildungsforschung aus Sicht der Delp lphi-sts tudd iee dee s B IBB Ergebnisse in der Zusammenfassung Alles in allem wird der Berufsbildungsforschung ein recht hohes Niveau attestiert. Den Forschungs- und Entwicklungsbedarf gibt es nicht. Die institutionelle Herkunft der Experten determiniert in hoher Weise den wahrgenommenen Forschungsbedarf. Bei bildungspolitisch strittigen Fragen vermengt sich der politische Standpunkt oft mit den reklamierten Forschungserfordernissen. Der Forschung droht damit die Chance versagt zu werden, durch gezielte Untersuchungen zu einer Versachlichung der Debatte beizutragen. Forschungsdelphi 01 / 02

29 Literaturhinweise zur 12. Sitzung: Bortz, J. & Döring, N. (2002). Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler. Berlin: Springer. Häder, M. (2002). Delphi-Befragung ein Arbeitsbuch. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Häder, M.; Häder, S. (2000). Die Delphi-Technik in den Sozialwissenschaften. Methodische Forschungen und innovative Anwendungen. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag. Häder, M. (1996). Zur Evaluation der Delphi-Technik. Ein Ergebnisbericht. Zuma-Arbeitsbericht Nr. 96/02 Krekel, E. M. & Ulrich, J. G. (2000). Die Delphi-Methode: Welche Erkenntnisse ergeben sich aus der Anwendung der Delphi-Methode für die Berufsbildungsforschung? Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 23 (4), Kuwan, H.; Ulrich, J. G. & Westkamp, H. (1998). Die Entwicklung des Berufsbildungssystems bis zum Jahr Ergebnisse des Bildungs-Delphi 1997/98. Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, 27 (6), 3-9. Ulrich, J. G. & Krekel, E. M. (2004). Bedarfsperspektiven der Berufsbildungsforschung aus Sicht der Delphi-Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (2004). In R. Czycholl & R. Zedler (Hrsg.), Stand und Perspektiven der Berufsbildungsforschung (BeitrAB 280) (S. 3-54). Nürnberg: Bundesagentur für Arbeit. Vorgrimler, D.; Wübben, D. (2003). Die Delphi-Methode und ihre Eignung als Prognoseinstrument. Wirtschaft und Statistik, 8/2003, Wottawa, H. & Thierau, H. (1998). Lehrbuch Evaluation. Göttingen: Hans Huber.

30 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit! Für Rückfragen erreichen Sie uns unter: Verena Eberhard Dr. Joachim Gerd Ulrich Tel.: 0228/ Tel.: 0228/ Fax: 0228/ Fax: 0228/ Bundesinstitut für Berufsbildung Robert-Schuman-Platz Bonn

Bedarfsperspektiven der Berufsbildungsforschung aus Sicht der Delphi-Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung

Bedarfsperspektiven der Berufsbildungsforschung aus Sicht der Delphi-Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung Quelle: Reinhard Czycholl, Reinhard Zedler (Hrsg.): Stand und Perspektiven der Berufsbildungsforschung. Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, BeitrAB 280, zugleich: Beiträge zur Berufsbildungsforschung

Mehr

Die Entwicklung des Berufsbildungssystems bis zum Jahr 2020: Ergebnisse des Bildungs-Delphi 1997/98

Die Entwicklung des Berufsbildungssystems bis zum Jahr 2020: Ergebnisse des Bildungs-Delphi 1997/98 Veröffentlicht in: BWP 6/1998, S. 3-8 Helmut Kuwan Dipl.-Sozialwirt, Leiter des Bereichs Bildungsforschung bei Infratest Burke Sozialforschung, München Joachim Gerd Ulrich Dr. rer. pol., Dipl.-Psych.,

Mehr

Sicherung der beruflichen Zukunft: Anforderungen an Forschung und Entwicklung

Sicherung der beruflichen Zukunft: Anforderungen an Forschung und Entwicklung Sicherung der beruflichen Zukunft: Anforderungen an Forschung und Entwicklung Ergebnisse einer Delphi-Studie Die Sicherung zukunftsfähiger Qualifikationen durch die berufliche Aus- und Weiterbildung ist

Mehr

Der Logistikbildungsmarkt 2020 - Bedarfsgerechte Bildungsangebote für die Logistikwirtschaft der Zukunft

Der Logistikbildungsmarkt 2020 - Bedarfsgerechte Bildungsangebote für die Logistikwirtschaft der Zukunft Berichte aus der Logistik Angela Roth Der Logistikbildungsmarkt 2020 - Bedarfsgerechte Bildungsangebote für die Logistikwirtschaft der Zukunft D 29 (Habil.-Schr. Universität Erlangen-Nümberg) Shaker Verlag

Mehr

Arbeitspapier: Die Delphi-Methode. Projekt OPEN OPen Education in Nursing

Arbeitspapier: Die Delphi-Methode. Projekt OPEN OPen Education in Nursing Arbeitspapier: Die Delphi-Methode Projekt OPEN OPen Education in Nursing Die Delphi-Methode Die Anlage des theoretischen Rahmens integriert im weiteren Verlauf eine Delphi-Befragung. Die Methodik und eine

Mehr

Beruf als institutionelle Grundlage des Arbeitsmarktes: Anmerkungen zu einer Neukonzipierung der Berufsforschung. Martin Abraham

Beruf als institutionelle Grundlage des Arbeitsmarktes: Anmerkungen zu einer Neukonzipierung der Berufsforschung. Martin Abraham Beruf als institutionelle Grundlage des Arbeitsmarktes: Anmerkungen zu einer Neukonzipierung der Berufsforschung Workshop Perspektiven einer arbeitsmarktbezogenen Berufsforschung in Deutschland IAB 10.6.2008

Mehr

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte Nr: 99 Erlassdatum: 27. November 1997 Fundstelle: BAnz 9/1998; BWP 6/1997; Ergebnisniederschrift Sitzung HA 3/1997 Beschließender Ausschuss: Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Mehr

Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer

Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer Erfolgreich durch Kompetenzen staatlich anerkannte fachhochschule Schlüsselkompetenzen erweben und vermitteln! Absolvieren Sie berufs- bzw. studienbegleitend

Mehr

Bachelor of Arts (B.A.) Heil- und Inklusionspädagogik

Bachelor of Arts (B.A.) Heil- und Inklusionspädagogik Bachelor of Arts (B.A.) Der Unterschied macht`s Diversity als Chance! B.A. Bildungsinstitutionen in Deutschland sind einem stetigen Wandel unterzogen. Sie folgen gesellschaftlichen Entwicklungen und bildungspolitischen

Mehr

15. Juni 2007. 1 Präambel

15. Juni 2007. 1 Präambel 15. Juni 2007 Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Pädagogik der frühen vorläufige Version; endgültige Publikation im

Mehr

für akademisch ausgebildete Pflegefachkräfte

für akademisch ausgebildete Pflegefachkräfte Bärbel Dangel Entwicklung eines Berufsbildkonzepts für akademisch ausgebildete Pflegefachkräfte Gliederung 1. Berufsbild der Pflege im gegenwärtigen Wandel 2. Ausbildungswege der Pflege und Gesundheitsfachberufe

Mehr

Passende Pflegefamilie für ein Pflegekind gesucht! Auswahl und Qualifizierung von Pflegefamilien

Passende Pflegefamilie für ein Pflegekind gesucht! Auswahl und Qualifizierung von Pflegefamilien 2010 Newsletter Studienbereich Soziologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit Nr. 6 Passende Pflegefamilie für ein Pflegekind gesucht! Auswahl und Qualifizierung von Pflegefamilien Jeannin Hess, lic.phil.

Mehr

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Evaluation des LOS Projektes Fit for Life II vom.0.06 bis 0.06.07 Ergebnisdarstellung Kurzbeschreibung der Maßnahme: Anzahl der geförderten

Mehr

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI

Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XXI Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...VII Abbildungsverzeichnis...XIII Tabellenverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis...XXI 1 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 Einleitung Aktuelle Situation Zielsetzung der Arbeit..""...

Mehr

Computergestützte Prüfungen. Einsatz, Beispiele und Perspektiven. Sandra Schaffert (BIMS Traunstein)

Computergestützte Prüfungen. Einsatz, Beispiele und Perspektiven. Sandra Schaffert (BIMS Traunstein) : Einsatz, Beispiele und Perspektiven Sandra Schaffert (BIMS Traunstein) Tagung ": Praxisbeispiele und Konzepte 21. November 2005 Universität Bremen Definition: Berufliche Weiterbildung Berufliche Weiterbildung,

Mehr

XIV. fragebogen. Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik. Statistisches Bundesamt www.forschungsdatenzentrum.

XIV. fragebogen. Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik. Statistisches Bundesamt www.forschungsdatenzentrum. XIV. fragebogen Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik Gliederung 1) Fragebogen allgemein 2) Planung und Konzeption 3) Was ist eine Messung 4) Fragebogenerstellung

Mehr

Die Delphi-Methode und ihre Eignung als Prognoseinstrument

Die Delphi-Methode und ihre Eignung als Prognoseinstrument Dr. Daniel Vorgrimler, Dipl.-Ing. agr. Dirk Wübben 1 ) Die Delphi-Methode und ihre Eignung als Prognoseinstrument Das Orakel von Delphi war in der Antike eine der bedeutendsten Kultstätten und eine wichtige

Mehr

Schwerpunkt der Standortförderung

Schwerpunkt der Standortförderung Projekt PiK - Umsetzung an der FH Koblenz Schwerpunkt der Standortförderung Entwicklung eines Fernstudienprofils für Erzieherinnen, die bereits im Beruf sind und ein berufsbegleitendes Studium der Frühpädagogik

Mehr

Das psychologische Experiment: Eine Einführung

Das psychologische Experiment: Eine Einführung Oswald Huber Das psychologische Experiment: Eine Einführung Mit dreiundfünfzig Cartoons aus der Feder des Autors 4. Auflage Verlag Hans Huber Inhalt Vorwort 11 Vorwort zur 3. Auflage 12 Einleitung 13 Kapitel

Mehr

Wirkungsanalyse der Aussetzung der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO)

Wirkungsanalyse der Aussetzung der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) Vorhaben 3.0.553 Wirkungsanalyse der Aussetzung der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) Abschlussbericht Philipp Ulmer Dr. Peter Bott Christa Kolter Franziska Kupfer Hans-Joachim Schade Walter Schlottau

Mehr

Strukturen des dualen Studienangebots in Deutschland Angebote, Studierende, Anbieter

Strukturen des dualen Studienangebots in Deutschland Angebote, Studierende, Anbieter Strukturen des dualen Studienangebots in Deutschland Angebote, Studierende, Anbieter Duisburg, 14. Oktober 2011 Daniel Völk Gliederung 1. Begriffsbestimmung: Duales Studium 2. Studiengänge 3. Studierende

Mehr

Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich. Andreas Heym, BMELV

Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich. Andreas Heym, BMELV Möglichkeiten der Umsetzung von Precisions Farming im grünen Bildungsbereich Andreas Heym, BMELV Grüner Bildungsbereich Berufsausbildung Studium Fortbildung Weiterbildung Beratung Berufsausbildung kann

Mehr

Bildungscontrolling. Überblick und Beispiel aus der

Bildungscontrolling. Überblick und Beispiel aus der Bildungscontrolling Überblick und Beispiel aus der sozialwissenschaftlichen Bildungsforschung Anna K. Schwickerath, M.A. Abteilung für Bildungsforschung Prof. Dr. Heiner Barz Einführung in die sozialwissenschaftliche

Mehr

Wissensmanagement mit olev.de. Stand der Online-Nutzung. Gliederung. Nutzung für Lehre/Lernen

Wissensmanagement mit olev.de. Stand der Online-Nutzung. Gliederung. Nutzung für Lehre/Lernen Wissensmanagement mit olev.de Unterstützung des selbständigen Lernens Unterstützung der Modernisierung der Verwaltung Prof. Dr. Burkhardt Krems Vortrag am 28. Januar 2003 FH Bund, Brühl / Rheinland Stand

Mehr

Berufsausbildungen vor Ort in Nürnberg! Berufe mit Zukunft. Biologisch-technischer Assistent oder Chemisch-technischer Assistent werden.

Berufsausbildungen vor Ort in Nürnberg! Berufe mit Zukunft. Biologisch-technischer Assistent oder Chemisch-technischer Assistent werden. Berufsausbildungen vor Ort in Nürnberg! Berufe mit Zukunft. Biologisch-technischer Assistent oder Chemisch-technischer Assistent werden. BERUFSBILDENDE SCHULEN Mit einer guten Ausbildung erfolgreich durchstarten.

Mehr

Berufs- und Arbeitspädagogik

Berufs- und Arbeitspädagogik Dietmar Leischner Berufs- und Arbeitspädagogik Fachwissen und Prüfungsinformationen zur AEVO für Ausbilder ULB Darmstadt llil Illllllll 16285510 * * Inhaltsverzeichnis **? 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 Pädagogik

Mehr

Positionspapier zum Selbstverständnis der Abteilung 2 Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Berufsbildung

Positionspapier zum Selbstverständnis der Abteilung 2 Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Berufsbildung Bonn, im März 2011 Positionspapier zum Selbstverständnis der Abteilung 2 Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Berufsbildung Aufgaben Aufgaben der Abteilung 2 sind Forschung und Beratung zu sozioökonomischen

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungs Bachelorstudiengang Modul- 01001 Einführung in die Grundlagen der Erziehungs

Mehr

Neue Berufe in der Rehabilitation Die Studiengänge BA und MA Gesundheitspädagogik

Neue Berufe in der Rehabilitation Die Studiengänge BA und MA Gesundheitspädagogik 18. Jahrestagung der Dt. Gesellschaft für Rehabilitation von Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten 2010 Neue Berufe in der Rehabilitation Die Studiengänge BA und MA Gesundheitspädagogik Prof. Dr. med.

Mehr

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personaldiagnostik I

Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personaldiagnostik I Vorlesung Organisationspsychologie WS 06/07 Personaldiagnostik I Dr. Uwe Peter Kanning Westfälische Wilhelms-Universität Münster Beratungsstelle für Organisationen Überblick 1. Anwendungsfelder 2. Prozess

Mehr

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke

Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Uni, FH oder duales Studium: Wo soll ich studieren? Herzlich Willkommen Florian Manke Themenübersicht Überlegungen bei der Studienwahl Überblick zu Hochschulformen Studium an der Universität Studium an

Mehr

Leitbild der Bildungsanstalten

Leitbild der Bildungsanstalten Leitbild der Bildungsanstalten Die Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik (BAKIP) und die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik (BASOP) bekennen sich zu folgenden Grundsätzen und Zielen (in Ergänzung

Mehr

Untersuchungsdesign: 23.11.05

Untersuchungsdesign: 23.11.05 Untersuchungsdesign: 23.11.05 Seite 1! Ablauf Untersuchungsdesign! Beispiel! Kleine Übung! Diskussion zur Vorbereitung von Übung 2 Während Sie das Untersuchungsdesign festlegen, planen und bestimmen Sie:

Mehr

Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg

Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg Funktionen des Psychologiestudiums und Studienerfolg Katharina Stoessel & Stefan Stürmer FernUniversität in Hagen FernUniversität in Hagen / Horst Pierdolla Funktionen und Studienerfolg Studienerfolg von

Mehr

Blickpunkt: Anforderungen an Forschung und Entwicklung Delphi-Studie. Diskussion: Begabtenförderung als Herausforderung

Blickpunkt: Anforderungen an Forschung und Entwicklung Delphi-Studie. Diskussion: Begabtenförderung als Herausforderung BWP ZEITSCHRIFT DES BUNDESINSTITUTS FÜR BERUFSBILDUNG W. BERTELSMANN VERLAG 31. JAHRGANG 1 D 20155 F B E R U F S B I L D U N G 1 / 2 0 0 2 I N W I S S E N S C H A F T U N D P R A X I S Thema: Früherkennung

Mehr

Forschungsförderung durch Institutionen der Lehrerbildung

Forschungsförderung durch Institutionen der Lehrerbildung Forschungsförderung durch Institutionen der Lehrerbildung Prof. Dr. Bardo Herzig Dr. Annegret Helen Hilligus Universität Oldenburg 28. September 2012 Gliederung Vorgaben des HG NRW 2009 Forschung gemäß

Mehr

Chancen der Praxisbegleitung im dualen Studium Gesundheits- und Krankenpflege

Chancen der Praxisbegleitung im dualen Studium Gesundheits- und Krankenpflege Chancen der Praxisbegleitung im dualen Studium Gesundheits- und Krankenpflege Vortrag am 3. DGP-Hochschultag am 07. Dezember 2012 Frau Prof`in Dr. Änne-Dörte Latteck Herr Stefan Wellensiek M.A. Überblick

Mehr

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Empirische Studie 2006/2007 Prof. Dr. Michael Bernecker 1 1 Zielsetzungen und Durchführung der Studie Ausganglage und Motivation der Studie Gerade der Bereich

Mehr

LMI Leistungsmotivationsinventar

LMI Leistungsmotivationsinventar LMI Leistungsmotivationsinventar Dimensionen berufsbezogener Leistungsmotivation Freie Universität Berlin Arbeitsbereich Wirtschafts und Sozialpsychologie Seminar: Möglichkeiten und Grenzen der Arbeitsmotivation

Mehr

Messung von Veränderungen. Dr. Julia Kneer Universität des Saarlandes

Messung von Veränderungen. Dr. Julia Kneer Universität des Saarlandes von Veränderungen Dr. Julia Kneer Universität des Saarlandes Veränderungsmessung Veränderungsmessung kennzeichnet ein Teilgebiet der Methodenlehre, das direkt mit grundlegenden Fragestellungen der Psychologie

Mehr

Handlungsfeld 1: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen (24 UE)

Handlungsfeld 1: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen (24 UE) Handlungsfeld 1: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen (24 UE) 1.1 Die Vorteile und den Nutzen betrieblicher Ausbildung darstellen und begründen können - die Ziele und Aufgaben der Berufsausbildung,

Mehr

5. BIBB-Fachkongress 2007. Ergebnisse aus der Fernunterrichtsstatistik

5. BIBB-Fachkongress 2007. Ergebnisse aus der Fernunterrichtsstatistik 5. BIBB-Fachkongress 2007 Ergebnisse aus der Fernunterrichtsstatistik I Teilnehmerinnen und Teilnehmer Nachfragende Zeitraum/Jahr Form Gesamtzahl 1983-2006 G nach Geschlecht 1986-2006 G nach Themenbereichen

Mehr

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1 Sozialpsychologie Einführung in die Sozialpsychologie Soziale Wahrnehmung Soziale Einstellung Beziehungen zwischen Gruppen Sozialer Einfluss in Gruppen Prosoziales Verhalten Einführung in die Pädagogische

Mehr

Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher. Hans Mathias Kepplinger Senja Post

Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher. Hans Mathias Kepplinger Senja Post 1 Die Klimaforscher sind sich längst nicht sicher Hans Mathias Kepplinger Senja Post In: Die Welt, 25. September 2007 - Dokumentation der verwandten Daten - 2 Tabelle 1: Gefährlichkeit des Klimawandels

Mehr

Auszubildende mit Migrationshintergrund

Auszubildende mit Migrationshintergrund Wie hoch ist der Anteil der Auszubildenden mit Migrationshintergrund an allen Auszubildenden? Auszubildende mit Migrationshintergrund Die Frage nach dem Anteil der Auszubildenden des dualen Systems mit

Mehr

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden

6. Sitzung. Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden 6. Sitzung Methoden der Politikwissenschaft: Metatheorien, Werturteilsproblematik und politikwissenschaftliche Methoden Inhalt der heutigen Veranstaltung 1. Metatheorien/Paradigmen 2. Die so genannte Drei-Schulen

Mehr

Ästhetik von Websites

Ästhetik von Websites Meinald T. Thielsch Ästhetik von Websites Wahrnehmung von Ästhetik und deren Beziehung zu Inhalt, Usability und Persönlichkeitsmerkmalen Inhaltsverzeichnis Vorwort xiii I Theoretische Grundlagen 1 1 Das

Mehr

Kurzvorstellung - Projekt: JOBSTARTER

Kurzvorstellung - Projekt: JOBSTARTER Kurzvorstellung - Projekt: JOBSTARTER 1 Europäische Sportakademie Land Brandenburg Bildungseinrichtung des Landessportbundes Brandenburg zur Aus-, Fortund Weiterbildung der ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter/innen

Mehr

Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik im Zeichen der Krise Chancen werden vertan Qualifizierungsförderung in Deutschland. Referent: Peter Dunkel

Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik im Zeichen der Krise Chancen werden vertan Qualifizierungsförderung in Deutschland. Referent: Peter Dunkel Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik im Zeichen der Krise Chancen werden vertan Qualifizierungsförderung in Deutschland Referent: Peter Dunkel 1 2 3 Qualifikation, Weiterbildung und Beschäftigung Die

Mehr

Die Prognose. Dipl.-Vw. Lutz Benson, Volkswirtschaftslehre, insbes. Stadt- und Regionalökonomie

Die Prognose. Dipl.-Vw. Lutz Benson, Volkswirtschaftslehre, insbes. Stadt- und Regionalökonomie Die Prognose Basis jedes auf die Zukunft gerichteten Handelns Zielsetzung in der Regionalforschung ist die Abschätzung von raumbezogenen Veränderungen im Zeitablauf Diese Veränderungen werden bestimmt

Mehr

Expertisen zu den konzeptionellen Grundlagen für einen Nationalen Bildungsbericht - Berufliche Bildung und Weiterbildung/ Lebenslanges Lernen

Expertisen zu den konzeptionellen Grundlagen für einen Nationalen Bildungsbericht - Berufliche Bildung und Weiterbildung/ Lebenslanges Lernen Martin Baethge Klaus-Peter Buss Carmen Lanfer (Hrsg.) Expertisen zu den konzeptionellen Grundlagen für einen Nationalen Bildungsbericht - Berufliche Bildung und Weiterbildung/ Lebenslanges Lernen Inhalt

Mehr

Präsentation der Analyse der Stellungnahmen aus dem NQR Konsultationsprozess Schwerpunkt Berufsbildung

Präsentation der Analyse der Stellungnahmen aus dem NQR Konsultationsprozess Schwerpunkt Berufsbildung Präsentation der Analyse der Stellungnahmen aus dem NQR Konsultationsprozess Schwerpunkt Berufsbildung Vortrag im Modul am 23. Oktober 2008, 10.40 11.30 Uhr im Rahmen einer Konferenz zum Nationalen Qualifikationsrahmen

Mehr

Ausbildungsmarktmonitoring

Ausbildungsmarktmonitoring Ausbildungsmarktmonitoring Zusammenführung der Auswertungen der beiden gemeinsamen Unternehmensbefragungen der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford e. V., des Arbeitgeberverbandes Herford und des

Mehr

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp

Verena Henkel & Stefanie Vogler-Lipp Erwerb und Entwicklung interkultureller Kompetenz im Peer-Tutoring-Lernsetting Empirische Befunde eines Praxisbeispieles an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) Verena Henkel & Stefanie

Mehr

Das Bremer Lehrenden-Delphi: Studiendesign

Das Bremer Lehrenden-Delphi: Studiendesign Das Bremer Lehrenden-Delphi: Studiendesign Manuela Pötschke Qualität universitärer Lehre: eine Frage ohne Antwort Die Qualität universitärer Lehre ist zunehmend in der Diskussion und Kritik. Dabei spielen

Mehr

FLEXIBEL LERNEN CLEVER HANDELN

FLEXIBEL LERNEN CLEVER HANDELN FLEXIBEL LERNEN CLEVER HANDELN Flexible Learning im Handel ein Überblick Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen

Mehr

Erfolgreich lehren: Einflussfaktoren auf den Erfolg von Lehrveranstaltungen

Erfolgreich lehren: Einflussfaktoren auf den Erfolg von Lehrveranstaltungen Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg Studiengang BWL Tourismus, Hotellerie und Gastronomie Erfolgreich lehren: Einflussfaktoren auf den Erfolg von Lehrveranstaltungen Vortrag von Frau Prof. Dr.

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

epz Europäische euzbq Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation www.gutgebildet.de Grundkompetenzen für den Übergang Schule - Beruf

epz Europäische euzbq Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation www.gutgebildet.de Grundkompetenzen für den Übergang Schule - Beruf www.gutgebildet.eu euzbq Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation Grundkompetenzen für den Übergang Schule - Beruf Landesverband Inhalt euzbq - Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation Nicht

Mehr

RHETORIK SEK. Entwickelt an den docemus Privatschulen

RHETORIK SEK. Entwickelt an den docemus Privatschulen RHETORIK SEK Entwickelt an den docemus Privatschulen Erarbeitet: Dr. Ramona Benkenstein und Anemone Fischer Idee/Layout: Brandung. Ideen, Marken, Strategien www.brandung-online.de ISBN 978-3-942657-00-6

Mehr

DLV Positionspapier. Rechenschwäche/Dyskalkulie. DLV Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverband

DLV Positionspapier. Rechenschwäche/Dyskalkulie. DLV Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverband Erarbeitet von Frau Prof. Dr. Elisabeth Moser Opitz in Zusammenarbeit mit dem DLV Verabschiedet vom DLV-Vorstand am 8. Februar 2016 DLV Seite 2/5 Einleitung/Prämisse Begriffsverständnis Mathematik hat

Mehr

Jonas Eickholt. Nutzung von Online. immobilien. finanzierungen. Empirische Untersuchung. der Einflussbedingungen. und Auswirkungen.

Jonas Eickholt. Nutzung von Online. immobilien. finanzierungen. Empirische Untersuchung. der Einflussbedingungen. und Auswirkungen. Jonas Eickholt Nutzung von Online immobilien finanzierungen Empirische Untersuchung der Einflussbedingungen und Auswirkungen ^ Springer Gabler VII I EINLEITUNG 1 1 Motivation und Problemstellung 1 2 Forschungsziel

Mehr

Professionalisierung im Bereich Human Ressourcen

Professionalisierung im Bereich Human Ressourcen Institut für systemische Beratung Leitung: Dr. Bernd Schmid Schloßhof 3 D 69169 Wiesloch Tel. 06222/81880 www.systemische professionalitaet.de Professionalisierung im Bereich Human Ressourcen Kommentare

Mehr

B.A. LINGUISTIK. Bachelorstudiengang Linguistik an der Universität Leipzig

B.A. LINGUISTIK. Bachelorstudiengang Linguistik an der Universität Leipzig B.A. LINGUISTIK Bachelorstudiengang Linguistik an der Universität Leipzig WOMIT BESCHÄFTIGT SICH DIE LINGUISTIK? Gegenstand der Linguistik sind anders als bei den Einzel-Philologien nicht die konkreten

Mehr

Das Studium. an der. Georg August Universität Göttingen. Georg-August-Universität. g für Bachelor-Studierende im WS 2012/13.

Das Studium. an der. Georg August Universität Göttingen. Georg-August-Universität. g für Bachelor-Studierende im WS 2012/13. Das Studium der Wirtschaftspädagogik an der Georg August Universität Göttingen Georg-August-Universität Einführung g für Bachelor-Studierende im WS 2012/13 Seite 1 Ihr Ziel: Wirtschaftspädagogin / Wirtschaftspädagoge

Mehr

Timo Andreas Kläser. Regenbogenfamilien. Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule. /^ora % ^IIBibliothek

Timo Andreas Kläser. Regenbogenfamilien. Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule. /^ora % ^IIBibliothek Timo Andreas Kläser Regenbogenfamilien Erziehung von Kindern für Lesben und Schwule /^ora % ^IIBibliothek Centaurus Verlag Freiburg 2011 Inhaltsverzeichnis - Vorwort 1 Einleitung 3 1 Situation von Lesben,

Mehr

Zukunft des Übergangssystems

Zukunft des Übergangssystems 3. Sitzung (11. AP) des Landesausschusses für Berufsbildung bei der Niedersächsischen Landesregierung Hannover, den 09.06.2011 Andreas Krewerth Zukunft des Übergangssystems Wirksamkeit bestehender Angebote

Mehr

DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und

DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und Fortbildung von Kontrollpersonal Rudolf Ochs Prof. G. Bosch Dr. C. Weinkopf

Mehr

Die Ausbildungsplatzsituation

Die Ausbildungsplatzsituation Die Ausbildungsplatzsituation Analyse der Zahlen der BA im Juli 2011 DGB-Bezirk Niedersachsen Bremen Sachsen-Anhalt Abteilung Jugend Abteilung Arbeitsmarktpolitik Die Situation im Juli 2011 Fehlende Ausbildungsplätze

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen der Analyse von Bildungsungleichheiten mit PISA

Möglichkeiten und Grenzen der Analyse von Bildungsungleichheiten mit PISA Möglichkeiten und Grenzen der Analyse von Bildungsungleichheiten mit PISA Johann Bacher (JKU, Linz) johann.bacher@jku.at Linz, 2005 1 1. Ziele soziologischer Bildungsforschung 2. Möglichkeiten von PISA

Mehr

down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung zum Bottom-up

down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung zum Bottom-up Mathematik und Naturwissenschaften, Institut für Psychologie II, Professur Diagnostik und Intervention, Dipl.- Psych. Anna Koch Top-down down-vorgehen bei Anforderungsanalysen als notwendige Ergänzung

Mehr

Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation

Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation Qualitätssicherung in der onkologischen Rehabilitation Dr. med. Nic Zerkiebel EMBA FH Chefarzt Klinik Susenberg Zürich Leiter Arbeitsgruppe Qualität oncoreha.ch Was ist Qualität? Anspruchsgruppen Erfüllung

Mehr

Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung?

Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung? Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung? Claudia Grüner Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik Berufseinstieg mit dem B.A.-Bildungswissenschaft Wohin geht der Weg? Wie wäre es zum Beispiel mit

Mehr

Krankenhäuser brauchen eine. integrierte Personalentwicklung

Krankenhäuser brauchen eine. integrierte Personalentwicklung Karlheinz Jung Krankenhäuser brauchen eine integrierte Personalentwicklung Drey-Verlag Gutach Inhaltsverzeichnis VORWORT 9 0 EINFÜHRUNG 15 0.1 ZIELE DES FORSCHUNGSPROJEKTS 16 0.2 HYPOTHESEN ZUM UNTERSUCHUNGSFELD

Mehr

Orte des Selbststudiums: Wo Studierende lernen

Orte des Selbststudiums: Wo Studierende lernen : Wo Studierende lernen Ergebnisse einer empirischen HIS-Studie Hannover 5.6.2013 Dr. Bernd Vogel 1 Gliederung 1 Einleitung 1.1 Anlass und Zielsetzung der Studie 1.2 Projektdesign: Methodik, Durchführung

Mehr

Konzept und Ergebnisse des Modellprojektes Gender-Qualifizierung. GeQuaB)

Konzept und Ergebnisse des Modellprojektes Gender-Qualifizierung. GeQuaB) Konzept und Ergebnisse des Modellprojektes Gender-Qualifizierung für r die Bildungsarbeit (Ge( GeQuaB) Karin Derichs-Kunstmann FiAB Recklinghausen Gefördert durch das Stuttgart, 6. Dez. 2007 www.gender-qualifizierung.de

Mehr

Elisabeth Schäfer, Prof. Dr. Hans Drexler, Dr. Johannes Kiesel 50. Wiss. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention

Elisabeth Schäfer, Prof. Dr. Hans Drexler, Dr. Johannes Kiesel 50. Wiss. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention Status Quo der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und des Gesundheitswesens: Ergebnisse einer regionalen Telefonbefragung Elisabeth Schäfer, Prof. Dr. Hans Drexler,

Mehr

Regionale Entwicklung von Berufen

Regionale Entwicklung von Berufen Methodisches Design zur Erzeugung von Informationen für Entscheider/innen BIBB-Fachtagung: Chancen und Risiken aus der demografischen Entwicklung für die Berufsbildung in den Regionen Bonn, 27. September

Mehr

18.12.2006 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Interviews und Inhaltsanalyse

18.12.2006 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Interviews und Inhaltsanalyse WS 07/06 18.12.2006 Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung Interviews und Inhaltsanalyse Gliederung 1 Wiederholung: Methoden - warum? 2 Erhebungsmethoden - Interview Literatur/Quellen

Mehr

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP

Stand: Januar 2015 1. Für das ganze Studium (Schwerpunkt Management) 61 SWS 120 CP Stand: Januar 2015 1 Studienverlaufsplan Master Frühkindliche Bildung und Erziehung : Schwerpunkt Management 1. Semester SWS CP MP M 1: Soziologische Voraussetzungen für Bildung 2 3 M 1: Kulturtheorie

Mehr

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch

Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft. Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung. Modul-Handbuch Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft Wahlpflichtbereich Bildungsmanagement/Bildungsforschung Modul-Handbuch Stand 01.02.2014 Modul WBB1: Theoretische Zugänge der Bildungsforschung jährlich 2 Semester

Mehr

Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung

Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung 190. Sitzung des Landesausschusses für Berufsbildung Baden-Württemberg Stuttgart, den 15.02.2011 Andreas Krewerth Der Übergang von der Schule in die Berufsausbildung Wirksamkeit bestehender Angebote des

Mehr

Florian Frötscher und Demet Özçetin

Florian Frötscher und Demet Özçetin Statistische Tests in der Mehrsprachigkeitsforschung Aufgaben, Anforderungen, Probleme. Florian Frötscher und Demet Özçetin florian.froetscher@uni-hamburg.de SFB 538 Mehrsprachigkeit Max-Brauer-Allee 60

Mehr

Didaktik der Informatik

Didaktik der Informatik Didaktik der Informatik von Sigrid Schubert, Andreas Schwill 1. Auflage Didaktik der Informatik Schubert / Schwill schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung:

Mehr

Europäisierung der Berufsbildung Wirkungs- oder Gestaltungsfrage?

Europäisierung der Berufsbildung Wirkungs- oder Gestaltungsfrage? Europäisierung der Berufsbildung -mehr Transparenz und Flexibilität oder Entberuflichung? Prof. Dr. Dieter Euler Universität St. Gallen Europäisierung der Berufsbildung Wirkungs- oder Gestaltungsfrage?

Mehr

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 XV Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Ausgangssituation... 2 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 1.3 Zielsetzungen und Abgrenzung... 9 1.4 Stand der Wissenschaft,

Mehr

Von der Saat zur Ernte: Agrarstudium und Berufseinstieg

Von der Saat zur Ernte: Agrarstudium und Berufseinstieg Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fakultät Von der Saat zur Ernte: Agrarstudium und Berufseinstieg Institut für Agrarökonomie Agribusiness Management & Supply Chain Management Gliederung Hintergrund

Mehr

Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung?

Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung? Bildungswissenschaft Beruf oder Berufung? Claudia Grüner LG Bildungstheorie und Medienpädagogik Berufseinstieg mit dem B.A.-Bildungswissenschaft Wohin geht der Weg? Wie wäre es zum Beispiel mit E-Learning

Mehr

M-Health -Anwendungen als Medien der Wissenstransfers. Ambivalenzen der Veralltäglichung biomedizinischer Praktiken und Wissensformen

M-Health -Anwendungen als Medien der Wissenstransfers. Ambivalenzen der Veralltäglichung biomedizinischer Praktiken und Wissensformen M-Health -Anwendungen als Medien der Wissenstransfers Ambivalenzen der Veralltäglichung biomedizinischer Praktiken und Wissensformen Holger Muehlan, Tim Rostalski & Silke Schmidt Ernst-Moritz-Arndt Universität

Mehr

Plädoyer für eine inklusive Berufsausbildung vor dem Hintergrund institutioneller Widersprüchlichkeit der dualen Berufsausbildung

Plädoyer für eine inklusive Berufsausbildung vor dem Hintergrund institutioneller Widersprüchlichkeit der dualen Berufsausbildung Prof. Dr. Ruth Enggruber FH Düsseldorf, FB Sozial- und Kulturwissenschaften Fachgebiet Erziehungswissenschaften Plädoyer für eine inklusive Berufsausbildung vor dem Hintergrund institutioneller Widersprüchlichkeit

Mehr

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel 16.11.01 MP1 - Grundlagen quantitativer Sozialforschung - (4) Datenanalyse 1 Gliederung Datenanalyse (inferenzstatistisch)

Mehr

Lernen und Web2.0 von der Theorie zur Praxis

Lernen und Web2.0 von der Theorie zur Praxis Einladung zur Veranstaltung Lernen und Web2.0 von der Theorie zur Praxis Symposium & Posterkongress 19.April 2013, Campus Duisburg Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten

Mehr

Dr. Nadine Amende. Nutzenmessung der. geografischen. Informationsvisualisierung. in Verbindung mit der. Informationssuche

Dr. Nadine Amende. Nutzenmessung der. geografischen. Informationsvisualisierung. in Verbindung mit der. Informationssuche Reihe: Wirtschaftsinformatik Band 79 Herausgegeben von Prof. Dr. Dietrich Seibt, Köln, Prof. Dr. Hans-Georg Kemper, Stuttgart, Prof. Dr. Georg Herzwurm, Stuttgart, Prof. Dr. Dirk Stelzer, Ilmenau, und

Mehr

Lernen in Arbeitsprozessen macht Kompetenz sichtbar!

Lernen in Arbeitsprozessen macht Kompetenz sichtbar! Lernen in Arbeitsprozessen macht Kompetenz sichtbar! Thesenpapier zum Vortrag Lernen im Prozess der Arbeit und das Erfassen formal und informell erworbener Kompetenzen im Rahmen der NGG Fachtagung zur

Mehr

Viel Lärm um Nichts - Rückblick auf ein Jahrzehnt empirischer Outsourcing-Forschung

Viel Lärm um Nichts - Rückblick auf ein Jahrzehnt empirischer Outsourcing-Forschung - 1 - Viel Lärm um Nichts - Rückblick auf ein Jahrzehnt empirischer Outsourcing-Forschung Prof. Dr. Wenzel Matiaske Universität Flensburg Dr. Thomas Universität Mainz Vortrag zur Kommissionstagung Organisation

Mehr

Fachwirt/in für Medien- und Informationsdienste Aufstieg mit Zukunft

Fachwirt/in für Medien- und Informationsdienste Aufstieg mit Zukunft Fachwirt/in für Medien- und Informationsdienste Aufstieg mit Zukunft Chancen und Möglichkeiten der neuen Weiterbildung in NRW Dipl.-Bibl. Rita Höft Fachhochschule Köln ZBIW 5. Kongress Bibliothek & Information

Mehr

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung Berichte aus der Sozialwissenschaft Martin Hollaus Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung D29 (Diss. Universität Erlangen-Nürnberg) Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt V /.

Mehr

Berufswegorientierung Psychologische Berufe außerhalb des Mainstreams

Berufswegorientierung Psychologische Berufe außerhalb des Mainstreams Berufswegorientierung Psychologische Berufe außerhalb des Mainstreams 1 Agenda 18.00 18.30 Einführung in das Thema Berufswegorientierung Überblick über psychologische Berufe 18.30 19.15 Plenumsdiskussion

Mehr