THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER. Sie werden nur gestellt, wenn der Prüfling nicht weiter kommt. Der Prüfling muss mindestens 10 Sätze sagen.

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1 Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wen siehst du auf dem Bild? Beschreibe die Personen. 1. Die Schweiz ist ein beliebtes Reiseland in Europa. Warum? Wofür ist das Land berühmt? 2. Was weiβt du über das deutsche Schulsystem? Würdest du als Austauschschüler(in) in Deutschland zur Schule gehen? Warum? 3. Lernst du gern Fremdsprachen? Was hilft dir dabei? Dialog Im Kaufhaus Ihr(e) Schüler(in) (A) ist in Deutschland bei Freunden zu Besuch. Sie planen eine Bergwanderung und so muss er/sie sich ein Paar feste Wanderschuhe kaufen. Führen Sie einen Dialog, in dem Sie die Rolle der Verkäuferin (B) übernehmen. A: Begrüβe die Verkäuferin und sage, was du wünschst. B: Guten Tag! Und welche Gröβe? Sage auch, welche Farbe die Schuhe haben sollten. B: Wir haben mehrere Marken. Die von Caterpillar sind sehr bequem. A: Frage nach dem Preis der Schuhe. B: Die sind recht teuer, sie kosten 125,90 Euro. A: Frage nach einer billigeren Variante. B: Hier sind sehr praktische von Salomon. Die kosten 99,90 Euro. Bitte, probieren Sie sie doch an! A: Sage, warum sie dir nicht gefallen. B: Schade! Aber bitte probieren Sie dieses Paar mal an. Die kosten nur 95 Euro. A: Äuβere deine Freude. Sage, dass du sie nimmst. B: Bitte schön. Bezahlen Sie an der Kasse.

2 Variante A A-2 THEMA: FREUNDE Wen siehst du auf dem Bild? Beschreibe die Personen im Vordergrund. 1. Worüber sprichst du mit deinem besten Freund/deiner besten Freundin? Gibt es etwas, wobei nur er/sie dir helfen kann? 2. Was kann passieren, wenn dein Freund eine Freundin/deine Freundin einen Freund findet? Könnte das eure Freundschaft verändern? Begründe. 3. Was wird aus deinem Freund/deiner Freundin in 20 Jahren geworden sein? Werdet ihr noch Kontakt haben? Dialog In der Touristeninformation Ihr(e) Schüler(in) (A) hat einen Ferienjob in einer Touristeninformation. Eines Tages kommt dorthin eine deutsche Touristin. Führen Sie einen Dialog, in dem Sie die Rolle der deutschen Touristin (B) übernehmen. B: Guten Tag! Können Sie mir helfen? A: Begrüβe sie. Frage sie nach ihren Wünschen. B: Ich hätte gerne eine Unterkunft für zwei Nächte in der Gegend. A: Biete ihr eine Möglichkeit an. B: Danke schön. Wie komme ich dorthin? A: Erkläre der Touristin den Weg. B: Und wie sind die Wetteraussichten für die nächsten Tage? A: Sage ihr, wie das Wetter sein wird. B: Danke! Was gibt es hier in der Gegend Interessantes zu besichtigen? A: Empfehle ihr Sehenswürdigkeiten. B: Haben Sie auch eine Landkarte von der Gegend? A: Bejahe. Sage auch, was sie kostet. B: Dann nehme ich eine. Herzlichen Dank! Auf Wiedersehen!

3 Variante A A-3 THEMA: DIE WELT Wen siehst du auf dem Bild? Beschreibe die Personen im Vordergrund. 1. Welche europäischen Städte hast du schon besucht? Was hat dir am besten gefallen? 2. Das Baltikum ist für viele Leute ein Land an der Ostsee. Wie siehst du das? Was haben wir mit den anderen baltischen Staaten gemeinsam, was unterscheidet uns? 3. Wenn du eine Weltreise machen könntest, welche Länder würdest du gern besuchen? Warum? Dialog Ferienpläne Ihr(e) Schüler(in) (A) diskutiert mit seiner/ihrer deutschen Gastfamilie über die Osterferienplanung im April. Führen Sie einen Dialog, in dem Sie die Rolle der Gastmutter (B) übernehmen. B: Bald sind Ferien. Fährst du mit deiner Familie in Estland oft in den Urlaub? B: Welche Ferienorte in Estland gefallen dir besonders und warum? A: Beschreibe zwei interessante Ferienorte in Estland. B: Diesmal fährst du mit uns in die Ferien. Was wäre für dich interessant? Vielleicht etwas, was es in Estland nicht gibt. A: Sage, was du in den Ferien gern machen möchtest. B: Wir fahren im April oft nach Österreich, weil man da gut wandern, aber auch noch Ski fahren kann. A: Sage, ob du schon einmal in Österreich warst und ob du Ski fahren kannst. B: Möchtest du dann mit uns nach Österreich fahren? A: Bejahe und frage nach dem Preis. B: Du bist unser Gast und wir bezahlen das. A: Bedanke dich und äuβere deine Freude.

4 Variante A A-4 THEMA: LERNEN UND ARBEIT Wen siehst du auf dem Bild? Beschreibe die Mädchen. 1. Wie viel Zeit brauchst du gewöhnlich für deine Hausaufgaben? Was lernst du zuerst, was zuletzt? Warum in dieser Reihenfolge? 2. Was hat dir an deiner Klasse gefallen oder nicht gefallen? Welche Beziehung hast du zu deinen Klassenkameraden? 3. Du kannst für einen Tag Lehrer, Arzt oder Politiker sein. Welchen Beruf wählst du? Begründe deine Wahl. Dialog: Ein Geschenk für Oma Ihr(e) Schüler(in) (A) möchte seiner/ihrer Oma zum Geburtstag ein Tierbuch schenken, weil sie Tiere mag. Er/Sie hat 15 Euro und geht in eine Buchhandlung. Führen Sie einen Dialog, in dem Sie die Rolle der Verkäuferin (B) übernehmen. A: Begrüβe die Verkäuferin. Frage, ob sie dir helfen könnte. B: Guten Tag! Was soll es denn sein? A: Sage ihr, für wen du ein Geschenk suchst. B: Wie alt ist sie denn und wofür interessiert sie sich? A: Antworte auf die Fragen. B: Wir haben hier mehrere schöne und interessante Bücher über Katzen. Wie teuer darf das Buch sein? B: Dann kann es aber kein Buch sein. Aber wie wäre es mit einem Kalender? A: Frage nach dem Preis der Kalender. B: Die kosten alle so 10 bis 15 Euro. A: Wähle dir einen aus. B: Bitte schön.

5 Variante A A-5 THEMA: ICH Wo und wann ist das Bild gemacht worden? Wen siehst du auf dem Bild? Beschreibe die Personen. 1. Bist du modebewusst? Was trägst du am liebsten in der Schule? Auf Partys? Zu Hause? 2. Was sind für dich die drei wichtigsten Dinge zu Hause? Warum? 3. Was macht dich glücklich? Erzähle über einen Tag, an dem du glücklich warst. Dialog Über das Deutschlernen Ihr (e) Schüler(in) (A) ist als Austauschschüler(in) in Deutschland. Am ersten Tag in der Schule fragt eine Lehrerin ihn/sie nach dem Fremdsprachenlernen in Estland. Führen Sie einen Dialog, in dem Sie die Rolle der Lehrerin (B) übernehmen. B: Sage mal, spricht man in Estland nur Estnisch? A: Verneine. Erzähle kurz über andere Nationen in Estland. B: Welche Fremdsprachen kann man an estnischen Schulen lernen? A: Erzähle kurz über die Sprachenwahl an den estnischen Schulen. (I, II, III Fremdsprache) B: Wann hast du mit dem Deutschlernen angefangen? Und warum gerade Deutsch? Begründe deine Sprachenwahl. B: Was fällt dir beim Deutschlernen schwer? A: Sage, was du schwer findest. B: Aber du sprichst ja ganz gut Deutsch. Kannst du deine Deutschkenntnisse auch auβerhalb der Schule gebrauchen? A: Sage, wo du deine Deutschkenntnisse praktizieren kannst. B: Was meinst du, helfen dir deine Deutschkenntnisse auch bei der Berufswahl? A: Äuβere deine Meinung. B: Ich wünsche dir viel Erfolg bei uns!

6 Variante A A-6 THEMA: HOBBYS UND KULTUR Wo und wann ist das Bild gemacht worden? Wen siehst du auf dem Bild? Beschreibe die Personen. 1. Warum lesen die Jugendlichen heute so wenig? Womit verbringen sie ihre Zeit? Wie ist es mit dir? 2. Die Lieblingswebseiten vieler Jugendlichen sind Rate, Orkut und Facebook. Warum wohl? Kann die Internetnutzung auch negative Folgen haben? Begründe. 3. Wie oft feierst du mit deinen Freunden? Wo? Wann? Wie verbringt ihr die Zeit auf den Partys? Dialog Vor der Geburtstagsparty Ihr(e) Schüler(in) (A) ist als Austauschschüler(in) in Deutschland. Seine/Ihre Klassenkameradin Silke lädt ihn/sie zur Geburtstagsparty am Freitag ein. Führen Sie einen Dialog, in dem Sie die Rolle der Gastmutter (B) übernehmen. A: Bitte um Erlaubnis, auf die Party gehen zu dürfen. B: Wann soll sie stattfinden? B: Ich glaube, es geht. Du sollst ja viel mit deutschen Jugendlichen zusammen sein. A: Frage, was du dem Geburtstagskind schenken solltest. B: Das solltest du vielleicht am besten mit den anderen besprechen. Was würdest du zu Hause deiner Freundin schenken? B: Das ist eine gute Idee. Sind Silkes Eltern auch da? B: Weiβt du was, ich bringe dich am Freitag hin. A: Äuβere deine Freude und bedanke dich. Frage, wann du wieder zu Hause sein musst. B: Um Mitternacht hole ich dich wieder ab.

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