Corporate Education Spotlights

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Corporate Education Spotlights"

Transkript

1 Corporate Education Spotlights AUSGABE II / JULI 2014 Liebe Leserinnen und Leser, in allen Funktionsbereichen nimmt die Bedeutung der interpersonellen Kompetenz zu. Lange lag der Fokus von Management Development, Personalentwicklung und Training auf Themen wie Fach- und Methodenkompetenz. Im Augenblick erleben wir dagegen eine deutlich gewachsene Nachfrage nach charakterlicher Integrität. Aus gutem Grund: Die traditionelle Trennung nach Fach- und interpersoneller Kompetenz leuchtet zwar theoretisch ein. Dass sie in der Praxis nicht funktioniert, offenbart sich jedoch in Zeiten der Globalisierung immer deutlicher. Deshalb häufen sich in diesen Tagen Anfragen von Führungskräften: Wie kann man beides sinnvoll und vor allem synergetisch verknüpfen? Aber bitte akzeptanzverträglich! Völlig logisch, denn kein Mensch diskutiert gerne seinen Charakter. Das ist auch nicht nötig. Mit dem neuen Knowledge Mapping für interpersonelle Kompetenzen versetzen sich Mitarbeiter und Manager gedanklich in vorgezeichnete Szenarien, wählen aus standardisierten Verhaltensoptionen ihre Favoriten aus und erfahren danach in der Auswertung diskret und deutlich, an welchen interpersonellen Kompetenzen sie arbeiten können. Im Unterschied zur Fremdbeurteilung erfreut sich diese Selbstauskunft größter Akzeptanz, Zuverlässigkeit und Aussagekraft. Vor allem für die Teilnehmer selbst. Sie erkennen nach der Auswertung, warum sie bestimmte Kunden bislang irrtümlich für schwierig hielten, warum sie an gewisse vielversprechende Interessenten einfach nicht herankommen, warum Verhandlungen rätselhafterweise scheitern oder Projekte trotz erstklassiger Teambesetzung nicht wie gewünscht laufen. Auf diese Erkenntnisse lassen sich dann punktgenaue Qualifizierungsmaßnahmen aufsetzen. Das ist für viele die größte Überraschung: Persönlichkeit ist niemandem in die Wiege gelegt! Chefs mit Charakter sind reine Trainingssache. Ich wünsche Ihnen viele davon! Herzlichst Ihre Nicole Gaiziunas-Jahns Partner, Education Unit Nicole Gaiziunas-Jahns T In dieser Ausgabe Das Geheimnis globalen Erfolgs Globalisierung 2.0: Weltweite Qualifizierung! Seite 2 Grüße aus der Zukunft Vom Surrealen zum Haushaltsgegenstand Seite 3 Wie gut sind sie wirklich? Neu: Knowledge Mapping mit interpersoneller Kompetenz Seite 4 Wie Manager reden lernen Sprache ist Führung Seite 5 Chefs mit Charakter Neue Studie: Woher kommt der Manager von morgen? Seite 6 Wem gehört die Zukunft? Zukunftsmanagement: neue Systeme, neue Kompetenzen Seite 8

2 2 / Corporate Education Spotlights / Ausgabe II / JULI 2014 Das Geheimnis globalen Erfolgs Globalisierung 2.0: Weltweite Qualifizierung! Die Wirtschaft ist längst globalisiert viele Mitarbeiter und Manager noch nicht. Es knirscht deshalb vielerorts in den weltweiten Wertschöpfungsketten. Das muss nicht sein. Führende Unternehmen quer durch alle Branchen haben sozusagen die Globalisierung 2.0 gestartet: Nach Vertrieb, Produktion, Beschaffung und Logistik globalisieren sie nun Management Development, Training und Weiterbildung. So auch ein international agierendes Unternehmen der Automobilbranche. Das Unternehmen unterhält Standorte in 14 Ländern, die jetzt erstmalig mit einem übergreifenden Trainingsprogramm auf denselben Trainingsstand gebracht werden. Die Inhalte und Trainingsziele sind international einheitlich die Sprachen jeweils national verschieden. Ganze Heerscharen an Wirtschaftsübersetzern arbeiteten wochenlang an der Übertragung auch in Landessprachen wie Finnisch, Slowenisch oder Arabisch. Erste Effekte waren praktisch schon mit der Distribution der Trainingsunterlagen in den einzelnen Ländern spürbar. Die Teilnehmer fühlten sich von der ersten Trainingsstunde an mit ihren Kolleginnen und Kollegen in allen Ländern verbunden: Team Spirit und Korpsgeist profitieren von einheitlichen Trainings ebenso wie Motivation und Commitment im und für das globale Netzwerk. Das ist jedoch nicht der wichtigste Grund, warum führende Unternehmen in den letzten Wochen verstärkt in Global Education (s. Nussknacker) investieren. Wie so oft bei entscheidenden Initiativen in Management- und Personalentwicklung ist der eigentliche Anlass dafür engpass-motiviert: Wenn die Qualifikation international nicht einheitlich gestaltet wird, funktionieren weder globale Logistik noch globale Veränderungsprojekte innerhalb der gebotenen Zeit- und Kostenrahmen. Es fehlt die einheitliche Basis, das grundlegende Prozessverständnis und die international einheitliche Sprachregelung. Genau diese wesentlichen Voraussetzungen für globale Veränderungsprojekte und globalen Erfolg liefert zuverlässig Der Nussknacker Global Education ist derzeit das heiße Stichwort auf Vorstandsebene. Die internationale Harmonisierung der Prozessabläufe, die Entwicklung von globalem Prozessverständnis und einer international einheitlichen Sprachregelung senkt oft ganz dramatisch die Friktionskosten, beschleunigt die Abläufe, erhöht Flexibilität und Agilität der Supply Chain, stärkt Motivation, Commitment und Teamgeist der Mitarbeiter sowie Kundenzufriedenheit und Kundenbindung.

3 3 / Corporate Education Spotlights / Ausgabe II / JULI 2014 eine professionell konzipierte und begleitete Global Education. Und die Kostenfrage? Im Vergleich zu den in vielen Unternehmen inzwischen bedenklich angewachsenen Friktionskosten und Ineffizienzen im globalen Netzwerk machen die globalen Qualifizierungskosten nur einen Bruchteil der eingesparten Kosten aus: Global Education rechnet sich. Grüße aus der Zukunft Vom Surrealen zum Haushaltsgegenstand Neulich machte sogar sich US-Präsident Obama in einer Regierungserklärung für den 3D-Drucker stark: Die Zukunft bricht mit großen, schnellen Schritten über uns herein. Vielen sind die Schritte zu groß und zu schnell Gigantische Umwälzungen in den etablierten Lieferketten sieht FAZ.net auf die Wirtschaft zukommen: Je näher am Verbraucher produziert wird, umso entbehrlicher könnten für westliche Industrieländer Hochburgen der Massenfertigung wie China werden. Der Fabrik im Wohnzimmer sei Dank aber was machen dann Logistikdienstleister, Einkäufer, Vorstände und Geschäftsführer? Zum Beispiel mit Schüttgut für den 3D-Drucker handeln und transportieren wenn und insoweit sie diese Zukunft heute schon antizipieren, das heißt szenarieren (s. Nussknacker). Darauf kommt es bei allen Zukunftstrends an, die der Think Tank für Zukunftsmanagement am incore Institute of Corporate Education e.v. regelmäßig ans ausgewählte Topmanagement durchmeldet. Oder um ein Bonmot Pasteurs zu variieren: «L avenir ne favorise que les esprits préparés.» - Die Zukunft belohnt den vorbereiteten Geist. Der Nussknacker Die Szenario-Technik ist das planerische Königsinstrument des Zukunftsmanagements. Ganz gleich, was die Zukunft auch bringen mag wer das passende Szenario in der Schublade hat, reduziert seine Reaktionszeit erheblich und hängt die Mitbewerber ab, die vom aktuellen Zukunftsschock gelähmt sind. Der Haken daran: Fast jede Führungskraft kennt die Technik dem Namen nach. Doch nur die Best in Class flankieren tatsächlich regelmäßig ihre Planungen und strategischen Überlegungen mit bis ins Detail durchdachten alternativen Szenarien. Den anderen mangelt es an der nötigen Sensibilisierung für das Thema, an Anwendungssicherheit und generell an einer methodisch fundierten und transfergesicherten Zukunftskompetenz. Drei Mängel, die sich durch geeignetes Training beseitigen lassen.

4 4 / Corporate Education Spotlights / Ausgabe II / JULI 2014 Unter den aktuellen Warnungen vor Innovationsschocks aus der Zukunft des Think Tanks finden wir unter anderem auch die Bewerberauswahl mittels neurokognitiver Spiele: Während der Bewerber ein Video-Spiel spielt, werden seine Hirnströme, chemischen und elektrischen Impulse und seine Reflexe gemessen und mit den Besten der bereits in der Firma arbeitenden Mitarbeitern verglichen. Je ähnlicher die Werte, desto besser passt der Bewerber zum Team. Das kalifornische Start-Up Prophecy Sciences hat das Verfahren entwickelt. Arbeiten Sie noch mit Maus, Touchpad und Touchscreen? Das ist so 90er-Jahre! Das New Yorker Start-Up OpenBCI (für Brain-Computer-Interface) hat jüngst eine Open-Source-Plattform ins Netz gestellt, mit der praktisch jeder Interessent seine Hirnwellen erfassen und damit zum Beispiel Hardware steuern kann. Und eine Grundschule in San Francisco unterrichtet ihre Schüler nicht nach dem üblichen knochentrockenen, hochschulrektorenkonferenzgeprüften Lehrplan, sondern nach den Prinzipien einer Forschungs- & Entwicklungsabteilung: Die Kinder lernen Welt und Lernstoff im Rahmen von vielen kleinen Forschungsprojekten kennen. Spaß am Lernen, Motivation, Engagement, Behaltensleistung und Praxistransfer sind dabei verständlicherweise höher als im klassischen Schulbetrieb. Was gehen Manager Grundschulen an? Gute Frage. Jene Manager, die ihr Management Development und ihre Personalentwicklung nicht auf gescheiterten Lernprojekten, sondern mit aktuellen Projekten Ihrer Teilnehmenden abgestimmt haben, kennen die Antwort: Sie sind bereits mit einem Bein in der Zukunft. Wie gut sind sie wirklich? Neu: Knowledge Mapping mit interpersoneller Kompetenz Früher war alles besser? Von wegen. Früher schickte man Mitarbeiter und Führungskräfte gut und gerne auch mal nach Bauchgefühl ins Training oder verteilte Wohltaten mit der Gießkanne. Nimmt man die in den letzten Monaten stark gestiegene Nachfrage nach professionellem Skill Assessment (s. Nussknacker) als Indikator, wandern die Gießkannen gerade wieder en masse zurück ins Gartenhäuschen. Bahnbrechend am neuen Knowledge Mapping ist seine Erweiterung auf ein Kompetenzfeld, das noch nicht vom Kompetenz-Radar erfasst werden konnte: interpersonelle Kompetenz. Gängige Verfahren konnten bislang zuverlässig die funktionsbezogene Fach- und Methodenkompetenz von Managern und Mitarbeitern feststellen. Jetzt kann endlich auch die Frage beantwortet werden: Führt sie oder er auch richtig? Natürlich gibt es keine idealtypisch richtige Führung. Doch die Feldforscher können heute verlässlich feststellen, ob eine Führungskraft zum Beispiel direktiv oder kollegial führt, interventionistisches Mikromanagement oder Helikopter- Management betreibt und ob ihr jeweiliger Führungsstil wirklich zu Strategie, Firmenkultur und Maßgaben 'von oben passt. Warum erlebt das Verfahren ausgerechnet jetzt einen Boom? Der Nussknacker Knowledge Mapping, auch als Skill Assessment bekannt, beantwortet die simple Frage: Was müssen meine Leute eigentlich können (Soll-Profil) und was können sie tatsächlich (Ist-Profil)? Der Soll/Ist-Abgleich ergibt im Gegensatz zur ungefähren Vorgesetzteneinschätzung oder der Gießkanne ( Alle Mann zum Abschlusstraining! ) ein sehr viel genaueres und vor allem zuverlässiges Bild der Kompetenzlücken. Dadurch werden Trainings und Coachings zielgenau ausgewählt und deshalb effektiver und effizienter.

5 5 / Corporate Education Spotlights / Ausgabe II / JULI 2014 Abbildung: Beispieldiagramm Soll/Ist-Abgleich Die Antwort ist simpel: Globalisierung. Mit Mitarbeitern und Geschäftspartnern fremder Kulturen zusammenzuarbeiten erfordert ein Maß an interpersoneller Kompetenz, mit dem immer mehr Führungskräfte schlicht überfordert sind. 90 Prozent der Probleme, Konflikte, produktivitäts- und autoritätsvernichtenden Reibungsverluste in internationalen Netzwerken werden nicht von finanziellen oder fachlichen Schwierigkeiten verursacht, sondern durch einen Mangel an interpersoneller Kompetenz. Das Problem dabei ist: Das ist ein Tabu. Darüber redet keiner. Es ist kein einziger Fall eines Managers bekannt, der sich mit den Worten bei seinem Vorgesetzten gemeldet hätte: Chef, ich kann das nicht! Dieses Tabu wird auf elegante Weise durch ein professionelles Knowledge Mapping beseitigt: Durch den Soll/Ist-Abgleich gelangt jede Führungskraft ohne Gesichtsverlust unmittelbar in den Genuss exakt jenes interpersonellen Trainings, das sie fit für Global Leadership macht. Wie Manager reden lernen Sprache ist Führung Warum nehmen die Probleme bei Groß- und Prestigeprojekten eher zu als ab? Favorit bei der Suche nach dem Sündenbock ist meist das Projektmanagement ein beliebter Irrtum. Wer jemals einer Teamsitzung eines schlingernden Projektes beiwohnte, erkennt die tiefere Ursache für Projektpleiten: Wie die Teammitglieder miteinander reden! Allein das müsste doch wohl Hinweis genug sein, dass nicht der Projektleiter schuld ist, sondern die Silo-Kommunikation. Herkömmliche Kommunikationstrainings scheitern an dieser Sprachauffälligkeit deshalb werden sie kaum mehr gebucht. Sie vermitteln solche unabdingbaren Ba-

6 6 / Corporate Education Spotlights / Ausgabe II / JULI 2014 siskompetenzen wie das 4-Ohren-Modell oder das Sandwich-Feedback. Diese sind nötig und nützlich aber gegen Silo-Kommunikation (s. Nussknacker) sind sie weitgehend machtlos. Wirksame Kommunikationstrainings finden am Ort des Geschehens statt: am Hot Spot der Sprachauffälligkeit; das heißt mitten in realen Teamsitzungen oder in funktionsübergreifend besetzten Rollenspielen. Am konkreten Projektthema werden dann die entscheidenden Fragen gestellt wie: Was meinen die Entwickler, wenn sie sagen? Und was die Verkäufer, wenn sie sagen? Ist das nicht eigentlich dasselbe? Wie wollen wir überhaupt miteinander reden? Welche Spielregeln der Kommunikation geben wir uns? Ist Unterbrechen erlaubt oder muss sich jeder so kurz wie möglich fassen? Warum reagiert Marketing pikiert, wenn der Innendienst sagt und wie können wir das vermeiden? Es liegt auf der Hand, dass ein Kommunikationstraining dieser Prägung wirksam ist, weil es kein Trockenschwimmen darstellt, sondern in medias res geht. Sprachstörungen werden dort beseitigt, wo sie entstehen. Und plötzlich kommen, wie die Praxis zeigt, die Leute tadellos miteinander aus, der Teamgeist erwacht, die Konflikte verschwinden, die Produktivität macht Sprünge, das Projekt kommt erfolgreich ins Ziel und alle haben auch noch Spaß dabei: Kommunikation ist alles. Der Nussknacker Silo-Kommunikation wird die Kommunikationsverzerrung genannt, unter deren Einfluss Kaufleute ständig mit Technikern streiten, Verkäufer an Fertigungsleuten vorbeireden, das Marketing die Entwicklung anmeckert, die Beschaffung gegen alle kämpft, das Projektbüro gegen den jeweiligen Projektleiter und beide gegen den Lenkungsausschuss. Ursache dieser Produktivitätsfalle und Projektsabotage ist nicht böser Wille, sondern dass unterschiedliche Funktionen und Hierarchieebenen schlicht unterschiedliche Sprachen sprechen, sozusagen Fremdsprachen - und nur die wenigsten Führungskräfte diese Fremdsprachen beherrschen. Überflüssig zu sagen: Jene, die sie beherrschen, erwerben damit praktisch eine Erfolgsgarantie. Chefs mit Charakter Neue Studie: Woher kommt der Manager von morgen? Im ersten Quartal 2014 erschienen ist eine mit Spannung erwartete Studie zur Frage: Wie sieht die Kaderschmiede der Zukunft aus? Im Auftrag des von KPMG geförderten Instituts incore Institute of Corporate Education e.v., der F.A.Z. Executive School, Bayer MaterialScience und dem Corporate Campus für Management und Strategie der DZ Bank Gruppe befragten Forscher zahlreiche Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden.

7 7 / Corporate Education Spotlights / Ausgabe II / JULI 2014 Die 102 im Rahmen der Studie Lernen im Jahr 2030 befragten Experten sehen große Veränderungen auf uns zukommen. Diese Umwälzungen werden sowohl getrieben vom technologischen Wandel (Stichwort Digitalisierung) als auch durch gesellschaftliche Forderungen wie zum Beispiel den Wunsch nach Chefs mit Charakter. Die betriebliche Weiterbildung entwickelt bis 2030 ein neues Kernthema: die Persönlichkeit des Managers. Sein Charakter und seine Authentizität, aber auch spezifische Denkmuster wie Learned Optimism werden immer stärker Gegenstand von Trainingsmaßnahmen. Aus Personalentwicklung wird Persönlichkeitsentwicklung. Die stetig steigenden Anforderungen an Führungskräfte führen zu neuen Trainingsschwerpunkten, die sich bereits heute ankündigen, zum Beispiel in Form der momentan stark diskutierten Offline- Kompetenz (s. Nussknacker). Eben weil diese neuen persönlichen Kompetenzen hoch individuell sind, nimmt in Folge dessen auch die Individualisierung von Trainingsangeboten zu: Training nähert sich Coaching an. Was ebenfalls nach Meinung der Experten zunehmen wird, ist die Bedeutung des formellen und nachvollziehbaren Nachweises der konkreten Wertschöpfungsbeiträge der Weiterbildung in Form eines messbaren Return on Education (RoE). Tatsächlich könnte nach Ansicht einiger Experten Weiterbildung in nicht allzu ferner Zukunft für eine Elite der Gesellschaft sogar zum Konsum- und Prestigegut werden wie heute Smartphone oder Tablet. Bildung wird zum Lebensstil, der vor allem von den sogenannten LOPED s vertreten wird: Lifestyle of Personal Development. Schließlich präsentiert die Studie einige sogenannte Wild Cards, zum Beispiel in Form der Gehirn/Computer-Schnittstelle, auch Brain Computer Interface (BCI) genannt. Sie verbindet das menschliche Gehirn direkt mit dem PC- Trainingsprogramm. So können Manager beispielsweise in brenzligen Verhandlungssituationen sich ins Internet einwählen und sich im Bruchteil einer Sekunde mit dem Wissen eines Nobelpreisträgers ausstatten: schöne neue Bildungswelt. Die Studie ist per -Anfrage kostenlos erhältlich über Der Nussknacker Offline-Kompetenz bezeichnet die Fähigkeit von Managern und Institutionen, sich aus dem Klammergriff der Totalverfügbarkeit digitaler Medien zu befreien und unter anderem feste Zeiten der Nicht-Erreichbarkeit zu vereinbaren wie zum Beispiel: Von 20 bis 6 Uhr bleibt die Mailbox zu! Bremsfaktor dieser Kompetenz sind wiederum persönliche Neigungen: Wer rundum erreichbar und total gestresst ist, erscheint wichtig und reagiert auf Stress-Entzug mit Nomophobia No-more-phone- phobia (Handy-Entzugs- Phychose). Kein Scherz, sondern im englischsprachigen Raum inzwischen stehender Begriff.

8 8 / Corporate Education Spotlights / Ausgabe II / JULI 2014 Wem gehört die Zukunft? Zukunftsmanagement: neue Systeme, neue Kompetenzen Die Technologisierung des Zukunftsmanagements hat begonnen. Diese Erkenntnis setzte sich bei der Tagung des Netzwerks Zukunftsforschung durch, dem einzigen auf die Qualität der Zukunftsforschung fokussierten deutschen Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Praktikern. Anfang des Jahres trafen sich knapp zwei Dutzend hochrangige Vertreter des Netzwerks in The Squaire am Frankfurter Flughafen zu drei Fachvorträgen und einer Diskussion über die Zukunft der Zukunftsforschung. Gastgeber und Mitveranstalter war das Institute of Corporate Education e.v. (incore). Die aktuelle Entwicklung auf dem Feld der IT-basierten strategischen Vorausschau wirft die Frage auf: Kommt die Zukunft bald per App? Der Trend geht hin zu den sogenannten Foresight Support Systems. Wenn die neuen Foresight Support Systeme so gut werden wie die Experten erwarten und erhoffen hat dann der Berater bald ausgedient? Die Experten antworten mit einem deutlichen Nein: Selbst der beste IT-Baukasten kann Schulung und Beratung von Managern und Anwendern niemals zur Gänze ersetzen. Dafür ist Zukunft schlicht zu komplex. Selbst das beste System ist kein Ersatz für einen Berater, sondern eher ein hoch entwickeltes Hilfsmittel für den Nutzer zusätzlich zum Berater. Der Nussknacker Foresight Support Systems vereinen viele der über 30 Methoden der Zukunftsforschung wie Online-Delphi, Prognosemarkt, Cross-Impact-Analyse o- der Szenario-Konsistenz-Analyse in einer zusammenhängenden, übergreifenden und abgestimmten Software Suite. Zukunft auf Knopfdruck sozusagen. Diese modernen Systeme der strategischen Vorausschau sind viel umfangreicher und komplexer als alles bislang Vorhandene. Setzen sich diese Systeme durch, werden nicht nur deutlich schärfere Blicke in die Zukunft viel aufwandsärmer möglich es werden auch ganz andere und neue Kompetenzen erforderlich. Denn solche Systeme müssen Manager und Mitarbeiter, Experten und Berater erst einmal verstehen und bedienen können. Die benötigten neuen Kompetenzen müssen von der Personalentwicklung selektiert und von der betrieblichen Weiterbildung trainiert werden. Quelle: ICT-Studie_Illustration Heyko Stöber

9 9 / Corporate Education Spotlights / Ausgabe II / JULI 2014 Da sich der Fokus im Zukunftsmanagement derzeit ohnehin stärker vom Datensammeln zum Datenauswerten verschiebt, zum intelligenten Interpretieren von Datenwolken und zur findigen Mustererkennung, werden Maschinen den Menschen im Allgemeinen und den Zukunftsmanager und Zukunftsforscher im Speziellen nicht nur nicht ablösen können. Es ist quasi ein ganz neuer Mensch nötig. Ein Mensch, der diese Interpretations-, Auswertungs- und Mustererkennungsaufgaben tatsächlich erfolgreich bewältigen kann. Dafür werden neue, hoch komplexe Kompetenzkategorien nötig. Sie sollten so schnell wie möglich von einer aufgeklärten in- oder externen Trainingsdienstleistung konzipiert und nutzbar gemacht werden. Die Zukunft gehört dem Menschen wenn er sich als kompetent erweist. Buchtipp Machen, nicht denken! Wie funktioniert Change oder Transformation? Manager müssten das eigentlich wissen. Der gezielte Wandel ist ihr täglich Brot. Leider bleiben viele eine fundierte Antwort schuldig oder setzen auf Klippschul-Rezepte, deren Evidenz auf Managementfolklore, nicht auf Empirie basiert. Zum Beispiel das Standard-Rezept der Mitarbeiteranimation: Nun traut euch doch was! Wenn ihr euch einen Ruck gebt, packt ihr auch dieses Change-Projekt! Das ist eine der am weitesten verbreiteten Techniken. Sie funktioniert nicht, weil das Modell dahinter nicht mit der menschlichen Psyche kompatibel ist. Dieses Pseudomodell suggeriert nämlich: Ändern sich die Gedanken, ändert sich auch das Verhalten. Eigentlich müsste jeder Raucher dieses Rezept falsifizieren können: So oft man auch denkt Jetzt höre ich aber wirklich auf! man tut es deshalb noch lange nicht. Der Laie denkt: Gedanken steuern Verhalten. Vor über hundert Jahren widerlegte William James, einer der Urväter der modernen Psychologie, diesen Irrtum eindrücklich und bewies das Gegenteil: Das Verhalten steuert unsere Gedanken. Es ist das Verdienst des britischen Professors und Bestseller-Autors Richard Wiseman, dass er dieses in Vergessenheit geratene Meta-Prinzip des Erfolgs wiederentdeckt und in Buchform gebracht hat. Der größte Nachteil des Buches ist zugleich sein Vorteil: Da Wiseman Wissenschaftler ist, reiht er in professoralem Duktus ein psychologisches Experiment an das andere wobei eines wie das andere sich jenseits jeglicher Übertragbarkeit auf Alltag und Führung bewegt. Deshalb hat man das Buch in einer halben Stunde quergelesen, das gute Dutzend der transferierbaren Erkenntnisse markiert und auf das eigene Leben adaptiert, zum Beispiel: Wer wie ein Sieger handelt (handelt! Nicht: sich kleidet!), fühlt und denkt nach ausreichender Exposition (detaillierte Hinweise im Buch) auch wie ein Sieger und handelt deshalb automatisch wie einer. Wessen Gedanken zum Beispiel in heißen Verhandlungen Amok laufen, wer sich dabei aber rein äußerlich, also mimisch, gestisch und vor allem in Tonfall und Atemrhythmus abgeklärt verhält, beruhigt sich binnen Sekunden während die reine Gedankenberuhigung oder der reine Wille in solchen Situationen immer versagen. Es gibt bereits Führungskräfte, die mit diesem sogenannten As-if-Prinzip nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Mitarbeiter führen und coachen mit atemberaubenden Erfolgen.

10 10 / Corporate Education Spotlights / Ausgabe II / JULI 2014 Impressum Herausgeber KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Klingelhöferstraße 18, Berlin Redaktion Nicole Gaiziunas-Jahns (V.i.S.d.P.) Partner, Education Unit T Ira Hölscher T Die enthaltenen Informationen sind allgemeiner Natur und nicht auf die spezielle Situation einer Einzelperson oder einer juristischen Person ausgerichtet. Obwohl wir uns bemühen, zuverlässige und aktuelle Informationen zu liefern, können wir nicht garantieren, dass diese Informationen so zutreffend sind wie zum Zeitpunkt ihres Eingangs oder dass sie auch in Zukunft so zutreffend sein werden. Niemand sollte aufgrund dieser Informationen handeln ohne geeigneten fachlichen Rat und ohne gründliche Analyse der betreffenden Situation KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, eine Konzerngesellschaft der KPMG Europe LLP und Mitglied des KPMG-Netzwerks unabhängiger Mitgliedsfirmen, die KPMG International Cooperative ("KPMG International"), einer juristischen KPMG International erbringt keine Dienstleistungen für Kunden. Keine Mitgliedsfirma ist befugt, KPMG International oder eine andere Mitgliedsfirma gegenüber Dritten zu verpflichten oder vertraglich zu binden, ebenso wie KPMG International

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Nachhaltige Personalentwicklung

Nachhaltige Personalentwicklung Fachtagung Personalentwicklung in der Immobilienwirtschaft Frankfurt, 12.11.2009 1 Inhalt Meine Person Engel & Völkers 2 Fragen an Sie Einfluss der Personalentwicklung auf den Unternehmenserfolg Unsere

Mehr

Trainingsangebot. FIT - Führungskräfteintensivtrainings

Trainingsangebot. FIT - Führungskräfteintensivtrainings Trainingsangebot FIT - Führungskräfteintensivtrainings 2006 Liebe Führungskraft, es gibt nur eine gültige Führungsregel und die heißt Wirksamkeit. Alle unsere Trainings sind darauf ausgerichtet. FIT Führungskräfteintensivtrainings

Mehr

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh CAPTain wird Ihnen präsentiert von CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh Hamburg München Wien Moskau CNT CAPTain Softwarebasierte Potenzialanalyse für Personalauswahl und -entwicklung

Mehr

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung _ Der Hernstein Management Report ist eine regelmäßig durchgeführte Studie des Hernstein Instituts zu aktuellen Trends im Bereich Führung, Organisations- und Personalentwicklung in österreichischen, deutschen

Mehr

Change-Bausteine für das. Facility Management.

Change-Bausteine für das. Facility Management. Facility Management Change-Bausteine für das Facility Management. Facility Management erfordert professionelle Steuerungsprozesse und ist vor allem People Business. Dietrich Chopra, Senior Manager bei

Mehr

Talentmanagement IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Talentmanagement IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Talentmanagement IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Sie wissen, dass Fluktuationskosten sich in wissensbasierten Unternehmen zu einem zentralen Problem entwickeln. Sie haben erkannt,

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

Ihr Partner für professionelles IT-Service Management

Ihr Partner für professionelles IT-Service Management Ihr Partner für professionelles IT-Service Management WSP-Working in thespirit of Partnership >>> Wir stehen als zuverlässiger Partner an Ihrer Seite mit Begeisterung für unsere Arbeit und Ihre Projekte

Mehr

KURZPROFIL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! berater trainer coach moderator !!!!! :: Praxisnah Kompetent Menschlich ::

KURZPROFIL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! berater trainer coach moderator !!!!! :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: KURZPROFIL Name: Wohnort: Fon: E-Mail: Sascha Brink Hamburg 0163 59 11 915 mail@brink-btc.e berater trainer coach moderator :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: :: Praxisnah Kompetent Menschlich :: ZURPERSON

Mehr

CRM-Einführung. Kompaktseminar. Olaf Kapulla. Key Account Manager

CRM-Einführung. Kompaktseminar. Olaf Kapulla. Key Account Manager CRM-Einführung Kompaktseminar Olaf Kapulla Key Account Manager CRM - Wie fang ich s an? Gelungener Start Sockel, 3-Meter-Brett oder 10-Meter-Sprungturm? CRM - Wie fang ich s an? Gelungener Start Geheimnis?

Mehr

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH

www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie Master erste österreichische FernFH www.fernfh.ac.at Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie erste österreichische FernFH BetrieBswirtschaft & wirtschaftspsychologie Herzlich willkommen! Liebe Interessentinnen, liebe Interessenten, interdisziplinäre

Mehr

Mit Vertriebsteams zur Kundenorientierung

Mit Vertriebsteams zur Kundenorientierung Mit Vertriebsteams zur Kundenorientierung Kundenorientierung steht bei den Unternehmen hoch im Kurs. Kaum ein Unternehmen, welches nicht von sich behauptet zufriedene Kunden zu haben und alles dafür zu

Mehr

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Lorem Persönlich Ipsum Ihr Starker Partner Ihr Ansprechpartner für die Personalentwicklung in den Bereichen Organisation, IT, Zahlungsverkehr und

Mehr

Product Lifecycle Management Studie 2013

Product Lifecycle Management Studie 2013 Product Lifecycle Studie 2013 PLM Excellence durch die Integration der Produktentwicklung mit der gesamten Wertschöpfungskette Dr. Christoph Kilger, Dr. Adrian Reisch, René Indefrey J&M Consulting AG Copyright

Mehr

ZUSAMMENARBEIT NEU DENKEN. EIN ERFAHRUNGSBERICHT DER SAXONIA SYSTEMS AG

ZUSAMMENARBEIT NEU DENKEN. EIN ERFAHRUNGSBERICHT DER SAXONIA SYSTEMS AG ZUSAMMENARBEIT NEU DENKEN. EIN ERFAHRUNGSBERICHT DER SAXONIA SYSTEMS AG Saxonia Syst ems AG WER SIND WIR? Wer sind wir? SAXONIA SYSTEMS SO GEHT SOFTWARE. Gibt s natürlich auch mit Notiz Wer sind wir?

Mehr

Projekt-Risiken. erfolgreich managen. Dr. Thomas Steinert Jochen Körner. ! Hard Facts und Soft Factors auf gemeinsamen kritischen Pfad verorten

Projekt-Risiken. erfolgreich managen. Dr. Thomas Steinert Jochen Körner. ! Hard Facts und Soft Factors auf gemeinsamen kritischen Pfad verorten Projekt-Risiken erfolgreich managen! Hard Facts und Soft Factors auf gemeinsamen kritischen Pfad verorten! Transparenz über die Erarbeitungsstände nde und Maßnahmen zur Risikovermeidung herstellen! Wissen,

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern

Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern Juli 2013 Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern Eine empirische Studie anhand einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Krankenhäusern - Kurzfassung - durchgeführt und

Mehr

Führungskräfte Seminare

Führungskräfte Seminare Führungskräfte Seminare Motivierendes Leistungsklima schaffen Seminare, Coaching, Beratung Motivierendes Leistungsklima schaffen Verdrängungsmärkte bestimmen die Zukunft Viele Unternehmen befinden sich

Mehr

Guntram Meusburger. Wissensmanagement für Entscheider. Unternehmenswissen erfolgreich managen Die praktische Umsetzung für jedes Unternehmen

Guntram Meusburger. Wissensmanagement für Entscheider. Unternehmenswissen erfolgreich managen Die praktische Umsetzung für jedes Unternehmen Guntram Meusburger Wissensmanagement für Entscheider Unternehmenswissen erfolgreich managen Die praktische Umsetzung für jedes Unternehmen » Es ist nicht genug, zu wissen man muss auch anwenden. Es ist

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

Academy. Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende

Academy. Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende Academy Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende Die Academy Mit Erfahrung und Fachwissen vermitteln un sere Experten wertvolle Prepress-Kompetenz. 2 Unter dem Dach der Janoschka

Mehr

Psychologie der Veränderung. Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management. Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet?

Psychologie der Veränderung. Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management. Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet? Ausgabe 1/2012 6,90 Euro/9,70 sfr. www.neunsightlive.de Magazin für Wirtschaftspsychologie und Management Märkte & Marken Josef Ackermann: Euro gerettet? Psychologie der Veränderung MANAGEMENT & FÜHREN

Mehr

Human Capital Management

Human Capital Management Human Capital Management Peter Simeonoff Nikolaus Schmidt Markt- und Technologiefaktoren, die Qualifikation der Mitarbeiter sowie regulatorische Auflagen erfordern die Veränderung von Unternehmen. Herausforderungen

Mehr

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Frankfurt am Main, 7. Mai 2012 IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Die aktuelle IDC-Studie Print Management & Document Solutions in Deutschland

Mehr

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep

Unsere Leidenschaft. Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff. Supply Chains never sleep Unsere Leidenschaft Service, Bestände, Kosten mit uns haben Sie das magische Dreieck des Supply-Chain-Managements im Griff Supply Chains never sleep - 1 - ILOCS bietet Software, Trainings und Lösungen

Mehr

Ziele des Bereichs. Meßgrößen. Strategische. Ziele. Operative. Ziele. Projekt- Ziele. Interessen. Werte

Ziele des Bereichs. Meßgrößen. Strategische. Ziele. Operative. Ziele. Projekt- Ziele. Interessen. Werte Die funktionale Dimension von Interne Positionen Interfaces des Bereichs Meßgrößen Maßnahmen Anforderungsprofile Kunden Strategische Ertrag strategischen n vorhandene Kandidaten Kür Vertrieb Operative

Mehr

Personalentwicklung und Führung. Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012

Personalentwicklung und Führung. Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012 Adrian Chrubasik Infraserv GmbH & Co. Höchst KG, Human Resources 27. November 2012 Wodurch erzielen Unternehmen Wettbewerbsvorteile? Relevanz von Personalentwicklung 1950 1970 1990 2010 Technik Prozesse

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?!

Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?! Die Zurich Elite Business School (ZEBS) Quo vadis MBA 2020?! Name: Adonis - Emmanouil Fragkakis Funktion/Bereich: Managing Director Organisation: Zurich Elite Business School Liebe Leserinnen und liebe

Mehr

Einen Augenblick für Ihren Überblick. Weiterbildung mit Perspektive

Einen Augenblick für Ihren Überblick. Weiterbildung mit Perspektive Einen Augenblick für Ihren Überblick. Weiterbildung mit Perspektive Ihr kompetenter Partner in der Weiterbildung Die WBS TRAINING AG ist seit 35 Jahren im Weiterbildungs- und Trainingsmarkt aktiv und gehört

Mehr

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com

CDC Management. Change. In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com CDC Management Change In Zusammenarbeit mit: www.cdc-management.com Die Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen für Unternehmen verändern, steigert sich kontinuierlich. Die Herausforderung,

Mehr

VOLL AUF KURS. Ihre Recruiting-Spezialisten für das Prüf- und Zertifizierungswesen, Industrie und Handelsunternehmen

VOLL AUF KURS. Ihre Recruiting-Spezialisten für das Prüf- und Zertifizierungswesen, Industrie und Handelsunternehmen VOLL AUF KURS Ihre Recruiting-Spezialisten für das Prüf- und Zertifizierungswesen, Industrie und Handelsunternehmen ÜBER UNS Gemeinsam stark auf hoher See wir setzen auf effizientes Teamplay Schwäble &

Mehr

Kienbaum Management Consultants.» People Development

Kienbaum Management Consultants.» People Development Kienbaum Management Consultants» People Development » Die Herausforderung Immer wenn sich Unternehmen verändern, müssen sich Menschen verändern. Erfolgreichen Unternehmen gelingt es, die Kompetenzen ihrer

Mehr

Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung

Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung Leitfaden: Grundlagen der schlanken Aufgabensteuerung Summary: Das richtige zum richtigen Zeitpunkt erledigen Jedes Team, jede Führungskraft und letztlich jeder einzelne von uns ist ständig mit der Herausforderung

Mehr

Kontakt. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg.

Kontakt. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg. Kontakt KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Sebastian Paas Partner, Performance & Technology T +49 30 2068-4493 spaas@kpmg.com Isabell Osann Manager, Performance & Technology T +49 30 2068-4516 iosann@kpmg.com

Mehr

Siemens Schweiz AG. Coaching zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Astrid Hausherr Fischer. Learning Campus Schweiz

Siemens Schweiz AG. Coaching zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Astrid Hausherr Fischer. Learning Campus Schweiz Learning Campus Schweiz Siemens Schweiz AG Coaching zwischen Anspruch und Wirklichkeit Astrid Hausherr Fischer Seite 1 Coaching zwischen Anspruch und Wirklichkeit Überblick Anspruch Coaching als Personalentwicklungsinstrument

Mehr

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten 1 DGFP Messepodium 2008 Die ComTeam Studie 2008: True Change Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten True Change: Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich

Mehr

Digital Leader Development Program. Training for Success IPA

Digital Leader Development Program. Training for Success IPA Digital Leader Development Program Training for Success IPA Die Herausforderung für Digital Leader Führung in einem agilen Arbeitsumfeld bedeutet häufig: führen in flachen Hierarchien, Steuerung von Selbstorganisation,

Mehr

ANTES International Assessment. Erfolg ist kein Zufall

ANTES International Assessment. Erfolg ist kein Zufall ANTES International Assessment Erfolg ist kein Zufall 2 E.M. Forster hat es einmal auf den Punkt gebracht: Eine Person mit Begeisterung ist besser als 40 Personen die lediglich nur interessiert sind. Potenziale

Mehr

Changemanagement by Coverdale

Changemanagement by Coverdale Changemanagement by Coverdale Veränderungen erfolgreich gestalten www.coverdale.at 1 Coverdale Österreich - Change Changemanagement by Coverdale Von Praktikern für die Praxis Coverdale Netzwerkpartner

Mehr

IDEENTAG IDEENMARATHON

IDEENTAG IDEENMARATHON 4219,5 Ideen an einem Tag 20 Top Ideen garantiert. Die Eventagentur rückenwind und die Innovationsagentur mindpool realisieren gemeinsam IdeenTage. So entstehen Teamtrainings, Kunden- & Mitarbeiterevents

Mehr

Design Thinking im Innovationsprozess

Design Thinking im Innovationsprozess 1 Design Thinking im Innovationsprozess Eine praktische Einführung mit Unterstützung des NiceWalls 15. Oktober 2014, Hannover, Agile Wednesday Dr. Bernd Rettberg 2 Agenda Mittwoch 15.10. 19:00 21:30 Uhr

Mehr

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen

Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten. Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Community of Practice (CoP) Neue Arbeitswelten Ihr direkter und persönlicher Draht zu fundiertem Wissen Einleitung Community of Practice Weniger büro, mehr leben und erfolg In reifen, wettbewerbsintensiven,

Mehr

Personalentwicklung und Training. (Fähigkeiten + Kenntnisse) X Motivation = Leistung

Personalentwicklung und Training. (Fähigkeiten + Kenntnisse) X Motivation = Leistung Personalentwicklung und Training (Fähigkeiten + Kenntnisse) X Motivation = Leistung UNSERE ZIELE IN DER PERSONALENT- WICKLUNG SIND SEHR KONKRET Potentiale erkennen, z.b. auf Basis von Eignungsdiagnostik

Mehr

Concluso Gastfreundschaft leben! Mitarbeitende machen Unternehmen einmalig

Concluso Gastfreundschaft leben! Mitarbeitende machen Unternehmen einmalig Concluso Gastfreundschaft leben! Mitarbeitende machen Unternehmen einmalig Burgdorf Köniz, 2012 1 Es ist unser Ziel, Dienstleistungsunternehmen darin zu unterstützen, ergänzend zu einem guten Produkt und

Mehr

Umfrage zum praktischen Einsatz von Change Management

Umfrage zum praktischen Einsatz von Change Management Umfrage zum praktischen Einsatz von Change Management Ergebnisauswertung einer Umfrage aus dem Sommer 2007, durchgeführt von management in motion, der BPM-Akademie sowie dem Kompetenzzentrum für Prozessmanagment

Mehr

BUCHERER. station.ch/awards/bucherer

BUCHERER. station.ch/awards/bucherer BUCHERER Bucherer gehört zu den führenden Fachgeschäften für Luxus-Uhren und Schmuck in Europa. Neben der Uhrenmarke Carl F. Bucherer vertritt das Unternehmen zahlreiche renommierte Uhrenbrands und präsentiert

Mehr

Resilien-Tech. Resiliente Unternehmen. Security Consulting. 08. Mai 2014. Burkhard Kesting

Resilien-Tech. Resiliente Unternehmen. Security Consulting. 08. Mai 2014. Burkhard Kesting Resilien-Tech Resiliente Unternehmen Security Consulting 08. Mai 2014 Burkhard Kesting Internationales Netzwerk KPMG International KPMG International KPMG ELLP KPMG in Deutschland Audit Tax Consulting

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation People Management in der digitalen Wirtschaft IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Digitalität muss erlebbar gemacht werden hier und jetzt. Chr. Muche, F. Schneider, dmexco Als

Mehr

Führen in der neuen Wirtschaftswelt

Führen in der neuen Wirtschaftswelt Führen in der neuen Wirtschaftswelt Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Was uns heute noch unmöglich erscheint, kann morgen bereits die Norm sein. Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Mehr Unternehmenserfolg und Motivation mit dem S&P 360 -Feedback

Mehr Unternehmenserfolg und Motivation mit dem S&P 360 -Feedback S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Mehr Unternehmenserfolg und Motivation mit dem S&P

Mehr

Ehemaligen Vereinigung Europa-Institut e.v.

Ehemaligen Vereinigung Europa-Institut e.v. Universität des Saarlandes Ehemaligen Vereinigung Europa-Institut e.v. Sektion Rechtswissenschaft EVER e.v. Europa-Institut Sektion Rechtswissenschaft Universität des Saarlandes Postfach 15 11 50 D 66041

Mehr

Wir holen die Kunden ins Haus

Wir holen die Kunden ins Haus Ihr Partner für professionellen Kundendienst www.kunden-dienst.ch begeistern, gewinnen, verbinden Wir holen die Kunden ins Haus Geschäftshaus Eibert Bürgstrasse 5. 8733 Eschenbach Telefon +41 55 210 30

Mehr

Die Erklärung zur Unternehmensführung

Die Erklärung zur Unternehmensführung Die Erklärung zur Unternehmensführung nach BilMoG November 2009 AUDIT Inhalt Editorial Betroffene Unternehmen Inhalte Entsprechenserklärung ( 161 AktG) Unternehmensführungspraktiken Beschreibung von Arbeitsweise

Mehr

MEHR WOHLBEFINDEN FÜR MENSCHEN IN SENIOREN-EINRICHTUNGEN

MEHR WOHLBEFINDEN FÜR MENSCHEN IN SENIOREN-EINRICHTUNGEN MEHR WOHLBEFINDEN FÜR MENSCHEN IN SENIOREN-EINRICHTUNGEN Das innovative Gehirn- und Körpertraining zur Steigerung der Lebensqualität Dr. Kathrin Adlkofer Geschäftsführende Gesellschafterin Willkommen bei

Mehr

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann?

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt die Potenziale Ihrer Mitarbeiter erkennen, nutzen und fördern ein Beitrag von Rainer Billmaier Personalentwicklung ist alles andere als ein Kostenfaktor

Mehr

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN

whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN whitepaper CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN UND SUPPORT-ANWENDUNGEN CLOUD-ENTWICKLUNG: BESTE METHODEN 1 Cloud-basierte Lösungen sind auf dem IT-Markt immer weiter verbreitet und werden von immer mehr

Mehr

Trennungs-Kultur und Mitarbeiterbindung

Trennungs-Kultur und Mitarbeiterbindung Personalwirtschaft Buch Trennungs-Kultur und Mitarbeiterbindung Kündigungen, Aufhebungen, Versetzungen fair und effizient gestalten Bearbeitet von Dr. Laurenz Andrzejewski, Dr. Hermann Refisch 4. Auflage

Mehr

sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe?

sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe? sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe? sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 Das Engagement sinkt von Jahr zu Jahr 2001

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit Das Ausbildungs- und Entwicklungsprogramm zur erfolgreichen Mitarbeiterführung 2013/2014 1 Beschreibung des Programms ist ein Ausbildungs- und Entwicklungs-

Mehr

SPOL. bringt Ihr Projekt wieder auf die Beine!

SPOL. bringt Ihr Projekt wieder auf die Beine! Projektmanagement SPOL bringt Ihr Projekt wieder auf die Beine! Haben Sie von aufregenden, vielleicht sogar projektbedrohlichen Ereignissen zu berichten? Dann sind Sie bei uns richtig. Wir nehmen gewissenhaft

Mehr

Managements. Änderungsprozess. Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY

Managements. Änderungsprozess. Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY Grundlagen des Change Managements Anforderungen und Möglichkeiten für einen sauberen Änderungsprozess Wolfgang Witerzens, Manager 31. Januar 2008 ADVISORY Hauptrisikofaktoren für IT-Sicherheit Patches

Mehr

PEP - Die Potenzialanalyse Das wirksame Instrument zur Führungskräfte-Identifizierung und Führungskräfte-Entwicklung

PEP - Die Potenzialanalyse Das wirksame Instrument zur Führungskräfte-Identifizierung und Führungskräfte-Entwicklung PEP - Die Potenzialanalyse Das wirksame Instrument zur Führungskräfte-Identifizierung und Führungskräfte-Entwicklung Klaus Medicus 2007-01-22 ODIGOS GmbH & Co. KG Brienner Straße 46 80333 München Fon +49

Mehr

Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben

Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops für Lebensmittel das neue Google-Update verkraftet haben MEDIENINFORMATION Zwei Wochen Mobilegeddon : Wie die beliebtesten Online-Shops das neue Google-Update verkraftet haben Searchmetrics untersuchte Mobile SEO und Desktop SEO für die zehn beliebtesten Lebensmittelshops:

Mehr

Psychosoziale Belastungen Strategien für einen nachhaltigen Umgang am Arbeitsplatz Hochschule

Psychosoziale Belastungen Strategien für einen nachhaltigen Umgang am Arbeitsplatz Hochschule Psychosoziale Belastungen Strategien für einen nachhaltigen Umgang am Arbeitsplatz Hochschule Dipl. Psych. Kristin Unnold Personalentwicklung, Gesundheitsmanagement Alles unter einem Dach Geistes-, Natur-,

Mehr

Human Resource Management (HRM)

Human Resource Management (HRM) Human Resource Management (HRM) Angebot für KMU Stand 2015 Beratung. Coaching. Training Inhalt Human Resource Management Der Weg zu Ihrem Erfolg führt über Ihre Mitarbeiter! HRM Direkter Beitrag zur Wertschöpfung

Mehr

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary

Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage. Management Summary Unternehmen wissen zu wenig über ihre Kunden! Ergebnisse der Online-Umfrage Management Summary Management Summary Kunden - Erfolgsfaktor Nummer 1 Es ist mittlerweile ein offenes Geheimnis, dass Unternehmen

Mehr

Schlüsselkompetenzen in der Personalentwicklung

Schlüsselkompetenzen in der Personalentwicklung Horizonte20xx Dr. Klein Wohnungswirtschaftstreffen 2007 26. und 27. November 2007 Schlüsselkompetenzen in der Personalentwicklung Prof. Dr. Annegret Reski & Dr. Stefan Goes communicare Inhalte 1 Prinzipien

Mehr

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen.

Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Wir schaffen Freiraum für Ihre Ideen. Software für Macher. Die Welt dreht sich durch jene, die sich die Freiheit nehmen, neue Wege zu gehen. Unsere Vision Wir sind, was wir wissen. Dabei ist das Teilen

Mehr

Unternehmensplanspiel Mission BWL. Weiterbildung am ZEW. Expertenseminar. Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen

Unternehmensplanspiel Mission BWL. Weiterbildung am ZEW. Expertenseminar. Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen Weiterbildung am ZEW Foto: istockphoto Expertenseminar Unternehmensplanspiel Mission BWL Betriebswirtschaftliche Prozesse und Funktionen erfassen und verstehen 6. März 2013, Mannheim Weitere Informationen:

Mehr

Interculture-Online 11/2005 interculture.de, c/o IWK Uni Jena, 07743 Jena www.interculture-online.info

Interculture-Online 11/2005 interculture.de, c/o IWK Uni Jena, 07743 Jena www.interculture-online.info Aktuelle Trends im interkulturellen und internationalen Personalmanagement in Deutschland Eine Expertenbefragung Anne Schröder, Augsburg* Einführung Die zunehmende Internationalisierung deutscher Unternehmen

Mehr

Führen, Kommunizieren, Entscheiden, Arbeiten im Team

Führen, Kommunizieren, Entscheiden, Arbeiten im Team Führen, Kommunizieren, Entscheiden, Arbeiten im Team Coaching für Führungskräfte im Schiffsführungssimulator Das sagen unsere Teilnehmer... sehr, sehr wertschöpfend! Dipl.-Kfm. Arndt Weigel, Geschäftsführer,

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

- VDI-Ingenieurstudie 2007. - Blitzumfrage 2009. Weiterbildung von Ingenieuren - Weiterbildung von Ingenieuren - warum sie wichtig ist

- VDI-Ingenieurstudie 2007. - Blitzumfrage 2009. Weiterbildung von Ingenieuren - Weiterbildung von Ingenieuren - warum sie wichtig ist Weiterbildung von Ingenieuren - Weiterbildung von Ingenieuren - warum sie wichtig ist - VDI-Ingenieurstudie 2007 - Blitzumfrage 2009 1 Inhaltsübersicht 1 Berufsbild Ingenieur im Wandel 2 Personalentwicklung

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

SGO Programm 2012. Management Revolution glauben Sie nicht alles, was Sie denken.

SGO Programm 2012. Management Revolution glauben Sie nicht alles, was Sie denken. SGO Programm 2012 Management Revolution glauben Sie nicht alles, was Sie denken. Themenschwerpunkte 2012 SGO Jahresthema Management Revolution Die Art und Weise wie Unternehmen zu führen sind, verändert

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Talent Relationship Management bei KPMG. Vom Erstkontakt bis zum ersten Arbeitstag. Kollegen. Persönlichkeiten. Menschen. Gewinner.

Talent Relationship Management bei KPMG. Vom Erstkontakt bis zum ersten Arbeitstag. Kollegen. Persönlichkeiten. Menschen. Gewinner. Talent Relationship Management bei KPMG World Talent Forum 25. September 2014 Vom Erstkontakt bis zum ersten Arbeitstag. Roman Dykta Head of Employer Branding & Resourcing Kollegen. Persönlichkeiten. Menschen.

Mehr

Der Faktor Mensch in einer Wissens-Company

Der Faktor Mensch in einer Wissens-Company Der Faktor Mensch in einer Wissens-Company Weissmann Familien-Unternehmertag 2013 Strategie pur auf Ihre Mitarbeiter kommt es an! Cornelia Mockwitz Geschäftsführende Gesellschafterin, T3 GmbH Hotel Schindlerhof

Mehr

Gemeinsam klüger werden. Individuell umsetzen. Coaching-Community für Führungskräfte in Gesundheitsunternehmen

Gemeinsam klüger werden. Individuell umsetzen. Coaching-Community für Führungskräfte in Gesundheitsunternehmen Coaching-Community für Führungskräfte in Gesundheitsunternehmen Gemeinsam klüger werden. Individuell umsetzen Sie sind Vorstand, Geschäftsführer_in, Ärztin/Arzt in leitender Position oder in anderer Führungsfunktion

Mehr

Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen

Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen Meine Vision: Meine Mission: Mein Fokus: Strategischer Erfolg durch Handlungssicherheit für unsere Kunden. Entzünden, Begeistern, Dinge einfachmachen & Dinge einfach machen Umsetzbarkeit Unternehmen einfach

Mehr

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen Finden eines Themas: Ideal ist es, wenn Sie in Ihrer Präsentation den Bezug zur Praxis herstellen können. Gehen Sie also zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie nach einer konkreten Problemstellung, die in

Mehr

Coaching Concepts Training. Beratung. Coaching.

Coaching Concepts Training. Beratung. Coaching. Coaching Concepts Training. Beratung. Coaching. Die Experten für Leistungsentwicklung in Unternehmen. Coaching Concepts 2 Inhaltsverzeichnis Darum Coaching Concepts 3 Qualitätssiegel des BDVT. 4 Leistungen,

Mehr

Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici

Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici Coach- und Trainerprofil Meinolf Friederici IPeB Berufserfahrung Seit 07/03 Leiter und Beratung Meinolf Friederici 01/00-06/03 Externer Projektmanager für Personalentwicklung Wissen-Institut, Greven 10/92-12/99

Mehr

Marion Rachner Standort: Berlin

Marion Rachner Standort: Berlin Marion Rachner Standort: Berlin Jahrgang: 1965 Human Resources Consultant und Business Coach Rund 20 Jahre Berufserfahrung als Führungskraft im Personalwesen und Marketing in der Kreativbranche, in Dienstleistungs-

Mehr

August 2015. 32 FUTURUM Das Magazin 2015

August 2015. 32 FUTURUM Das Magazin 2015 FUTURUM DAS MAGAZIN Digitaler Vertrieb: Ideen für die Zukunft 6. FUTURUM Preisverleihung: Impulse geben, Identität stiften Marktnähe und Produktbesessenheit: Die Verjüngung der Zeitschriften-Community

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

Volkswagen Coaching GmbH Emden Hannover Wolfsburg Hannover Kassel Braunschweig Salzgitter Kassel Chemnitz Zwickau

Volkswagen Coaching GmbH Emden Hannover Wolfsburg Hannover Kassel Braunschweig Salzgitter Kassel Chemnitz Zwickau Volkswagen Coaching Hannover Kassel Daten und Fakten Geschäftsführung: Ralph Linde Sprecher der Geschäftsführung Jürgen Haase Mitglied der Geschäftsführung Umsatz: 126,6 Mio. (2009) Mitarbeiter: 671 (Dez.

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

Personallösungen. für Recruiting - Nachfolge - Interim Management

Personallösungen. für Recruiting - Nachfolge - Interim Management Personallösungen für Recruiting - Nachfolge - Interim Management 1 2 Willkommen beim S&P PersonalZirkel S&P Personalberatung Unser Leistungsangebot Info Service Inhalt 3 Wir arbeiten in schlanken und überschaubaren

Mehr

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte

Unser Kunde Grundfos. Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Unser Kunde Grundfos Zentrales Lager für gebündelte Kräfte Einführende Zusammenfassung: Grundfos ist einer der Weltmarktführer im Bereich Pumpen. In Ungarn ist das Unternehmen mit Stammsitz in Dänemark

Mehr

Be here, be there, be everywhere.

Be here, be there, be everywhere. Be here, be there, be everywhere. Videokommunikation - auch etwas für Ihr Unternehmen? Unabhängige Untersuchungen in Europa haben gezeigt, dass viele Arbeitnehmer einen Großteil Ihrer Arbeitszeit in Meetings

Mehr

Innovations- Coaching für Organisationsentwicklung

Innovations- Coaching für Organisationsentwicklung Innovations- Coaching für Organisationsentwicklung Anwendung des integralen Managements 2. BAYREUTHER WISSENSCHAFTSGESPRÄCH Strategien für den Wandel 13. März 2014 Dirk Dobermann imu augsburg GmbH & Co.

Mehr

Hay Group. Activate. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen. www.atrium.haygroup.

Hay Group. Activate. Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen. www.atrium.haygroup. www.atrium.haygroup.com/de/activate Activate Hay Group Unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter dabei, Ihre Unternehmensstrategie umzusetzen Warum Hay Group Activate? Wenn es Ihr Ziel ist, Ihren Managern dabei

Mehr