Aufgabe 1 In Deutschland kommt das duale Ausbildungssystem" zur Anwendung. Was ist darunter zu verstehen?

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1 Übungsaufgaben Aufgabe 1 In Deutschland kommt das duale Ausbildungssystem" zur Anwendung. Was ist darunter zu verstehen? 1. Ein betriebliches Ausbildungssystem 2. Ein überwiegend schulisches Ausbildungssystem 3. Betriebe und überbetriebliche Ausbildungsstätten kooperieren. 4. Die Ausbildung erfolgt sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb. 5. Dual" heißt Zweiheit bildend" und betrifft das Verhältnis Ausbilder - Auszubildender. Aufgabe 2 Der Auszubildende Wolfgang Meister befindet sich im 2. Ausbildungsjahr. Zu seinen Aufgaben in der Einkaufsabteilung gehört das Archivieren der Kataloge nach einer bestimmten Systematik. Monatlich muss er dem Einkäufer eine Übersicht der vorhandenen Bestände vorlegen. Was wird Herrn Meister laut Ausbildungsordnung mit der Übertragung der Tätigkeit über einen Zeitraum von drei Monaten vermittelt? 1. Fähigkeiten und die erforderliche Entscheidungsfreiheit 2. Fertigkeiten und Kenntnisse 3. Schnelligkeit 4. Flexibilität 5. Handeln in außergewöhnlichen Situationen Aufgabe 3 Eine Freundin unserer Mitarbeiterin, die Kauffrau im Groß- und Außenhandel ist, bekundet Interesse an einer Ausbildung zu diesem Beruf. Sie wird im kommenden Jahr den Mittleren Bildungsabschluss" erwerben und möchte sich um eine Ausbildungsstelle bewerben. Bringen Sie dazu die folgenden Schritte in die richtige Reihenfolge, indem Sie die Ziffern 1 bis 6 in die Kästchen eintragen! 6 Abschluss des Berufsausbildungsvertrages 3 Formulieren des Bewerbungsschreibens mit Hinweis, warum sie sich gerade für diesen Beruf interessiert und geeignet hält 2 Erkundigungen über das Ausbildungsunternehmen einholen 1 Erkundigungen über Ausbildungsberuf, -inhalte und Perspektiven in diesem Beruf 4 Absendung des Bewerbungsschreibens unter Beifügung von Lebenslauf, Referenzen 5 Wahrnehmung des Termins zum Vorstellungsgespräch Aufgabe 4 Der stellvertretende Filialleiter der Kreditbank AG ist über das Verhalten des Auszubildenden Jörg Schäfer verärgert. Er erinnert ihn daran, dass er einen Ausbildungsvertrag unterschrieben habe, der unter anderem auch Pflichten des Auszubildenden beinhalte. Zu welcher der folgenden Verhaltensregeln ist Herr Schäfer nach dem Berufsbildungsgesetz verpflichtet? 1

2 Herr Schäfer ist verpflichtet, im Falle eines Personalengpasses auch Tätigkeiten zu übernehmen, die nicht primär dem Ausbildungszweck dienen. 2. die ihm im Rahmen seiner Berufsausbildung übertragenen Aufgaben sorgfältig auszuführen. 3. an Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Arbeitszeiten teilzunehmen, sofern seine Leistungen dies erfordern. 4. für die Zwischenprüfung zu lernen und diese mit mindestens ausreichend" zu bestehen. 5. selbst die für die Ausbildung benötigten Ausbildungsmittel zu erwerben. Aufgabe 5 Sie sind in der Personalabteilung der Schoko-Tender AG für das Ausbildungswesen zuständig und haben acht Bewerber für die am neu zu besetzenden vier Ausbildungsplätze zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau zu einem ganztägigen Auswahl- und Informationsmeeting eingeladen. Neben grundsätzlichen Erörterungen zum Ausbildungswesen haben Sie eine Betriebsbesichtigung geplant. Sie präsentieren auf Klarsichtfolie den abgebildeten Berufsausbildungsvertrag und verteilen den Bewerbern Kopien mit Gesetzesauszügen. Die Bewerber erarbeiten aus den Gesetzestexten die Rechte, die ihnen als Auszubildende zustehen. Welche Antwort eines Bewerbers haben Sie als richtig zu bestätigen? 1. Abweichungen von den Bestimmungen des BBiG dürfen auch mit volljährigen Auszubildenden nur zu deren Gunsten vereinbart werden." 2. Dem Auszubildenden sind auch Ausbildungsmittel, die für die Ausbildung nicht unbedingt erforderlich sind, kostenlos zur Verfügung zu stellen." 3. Nur auf Verlangen des Auszubildenden ist diesem ein Zeugnis mit Angaben auszustellen, die über die Mindestangaben von Art und Dauer der Ausbildung hinausgehen." Ziel der Ausbildung, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten 4. Das Ausbildungsverhältnis endet vor dem Vertragsablauf mit dem Ablauf der Prüfung, unabhängig vom Bestehen der Prüfung." 5. Der Ausbildende hat den Auszubildenden zur Teilnahme am Berufsschulunterricht freizustellen. Das gilt nicht, wenn der Auszubildende für dringende Arbeiten im Betrieb benötigt wird." Aufgabe 6 Jens Köhler, Auszubildender, tritt an Sie als Mitarbeiter/-in in der Personalabteilung mit folgender Frage heran: Ich möchte nach Beendigung meiner Berufsausbildung ein einfaches Zeugnis ausgestellt erhalten. Welche Angaben muss dieses Zeugnis nach dem Berufsbildungsgesetz mindestens enthalten? Welche Antwort geben Sie? 1. Angaben über Art, Dauer und Ziel Ihrer Berufsausbildung sowie über erworbene Fertigkeiten und Kenntnisse 2. Angaben über Ihre besonderen fachlichen Fähigkeiten oder Eignungen 3. Angaben über Ihre erbrachten Leistungen bei der Süddeutsche Hausgeräte GmbH 4. Angaben über Ihre Führung während der Berufsausbildung 5. Angaben über die von Ihnen in Anspruch genommenen betrieblichen Sozialleistungen Aufgabe 7 Sie werden in die Personalabteilung versetzt. Zu Ihrem Aufgabenbereich gehören Personaleinstellungen und -entlassungen sowie die Klärung von arbeitsrechtlichen Fragen. Sie haben die notwendige Artvollmacht erhalten.sie sollen einen Ausbildungsvertrag 2

3 ausfertigen. Welcher Vertragsbestandteil gehört nicht zu den gesetzlich vorgeschriebenen Inhalten, kann jedoch zusätzlich von Ihnen aufgenommen werden? 1. Beginn und Dauer der Berufsausbildung 2. Dauer der Probezeit 3. Dauer des Urlaubs 4. Dauer der regelmäßigen täglichen Ausbildungszeit 5. Garantie der Übernahme bei erfolgreichem Bestehen der Prüfung Aufgabe 8 Die Realschülerin Veronika Clausen beginnt zum 1. August 2006 eine Berufsausbildung zur Industriekauffrau bei der Büromöbel HEIN AG. Der abzuschließende Berufsausbildungsvertrag ist nebenstehend auszugsweise abgebildet. Als Mitarbeiter/Mitarbeiterin in der Personalabteilung betreuen Sie die Einstellung von Frau Clausen: Prüfen Sie, wer den Berufsausbildungsvertrag unterschreiben muss! 1. Veronika Clausen, die Industrie- und Handelskammer Leipzig, der zuständige Ausbilder 2. Veronika Clausen, die Industrie- und Handelskammer Leipzig, die Büromöbel HEIN AG 3. Veronika Clausen, Sonja und Harald Clausen, die Büromöbel HEIN AG 4. Veronika Clausen, die Büromöbel HEIN AG, die Berufsschule 5. Veronika Clausen, die Industrie- und Handelskammer Leipzig, Sonja und Harald Clausen Aufgabe 9 Die Realschülerin Veronika Clausen beginnt zum 1. August 2006 eine Berufsausbildung zur Industriekauffrau bei der Büromöbel HEIN AG. Der abzuschließende Berufsausbildungsvertrag ist nebenstehend auszugsweise abgebildet. Als Mitarbeiter/Mitarbeiterin in der Personalabteilung betreuen Sie die Einstellung von Frau Clausen: 3

4 Stellen Sie fest, was nicht zu den vertraglichen Bestandteilen des Berufsausbildungsvertrages, den Sie mit Frau Clausen abschließen, gehört! 1. Die Ausbildungsvergütung im 2. und 3. Ausbildungsjahr 2. Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte 3. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit 4. Schadenersatz bei Kündigung durch Frau Clausen innerhalb der Probezeit 5. Der Urlaubsanspruch Aufgabe 10 Bettina Stadler hat mit ihren Eltern Jana und Herbert Stadler besprochen, dass sie Bankkauffrau werden möchte. Sie hat sich bei der Kreditbank AG erfolgreich um einen Ausbildungsplatz beworben. Beginn der dreijährigen Berufsausbildung war der Bettina Stadler hat ihren Berufsausbildungsvertrag erhalten (siehe Abbildung nächste Seite). 4

5 Bei der Überprüfung stellt sie fest, dass eine Eintragung nicht mit den gesetzlichen Vorschriften übereinstimmt. Welche der folgenden Eintragungen muss korrigiert werden? 1. Die regelmäßige tägliche Ausbildungszeit 2. Die Dauer der Ausbildungszeit 3. Die Höhe der Ausbildungsvergütung 4. Die Probezeit 5. Der anteilige Urlaubsanspruch im Jahr

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