GraphoPro. Software-unterstützte Graphologie. Vorlesung November 2012 (Kurzform) Bruno Keel Martin Leisebach. Zürcher Fachhochschule

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1 GraphoPro Software-unterstützte Graphologie Vorlesung November 2012 (Kurzform) Bruno Keel Martin Leisebach

2 Lernziele Die Teilnehmenden kennen die Idee, das Konzept und die Anwendungsmöglichkeiten von GraphoPro Sie üben die praktische Schriftanalyse anhand von Schriftmerkmalen. Schriftpyschologie III / Einführung in das Computerprogramm GraphoPro / Bruno Keel und Martin Leisebach/ November 2012

3 Personen und Rollen Bruno Keel Martin Leisebach Softwareentwickler und Projektleiter Grapho-Ideen, Inhalte und Hintergründe Mit Unterstützung durch: Dr. Urs Imoberdorf, Roman Krapf, Fritz Gassner, Yolanta Kräuchi, Dr. Ruedi Knüsel, Dr. Marie-Anne Nauer Bruno Keel und Martin Leisebach sind Studienkollegen des IAP (HAP), Betriebs- und Organisationspsychologen, tätig in der Eignungs- und Managementdiagnostik und Beratung. Schriftpyschologie III / Einführung in das Computerprogramm GraphoPro / Bruno Keel und Martin Leisebach/ November 2012

4 Persönliche Bezüge (+) Graphologie als aufschlussreiche Methode Graphologie als unterschätzte Methode Heute setzt Persönlichkeitsdiagnostik zu einseitig auf Methoden der Selbstzuschreibung; Persönlichkeitsfragebogen sind en vogue Graphologie ist eine Methode der ersten Wahl nach dem Prinzip der Fremdzuschreibung (-) Graphologie ist methodisch wenig systematisiert Willkürliche graphologische Aussagen kommen vor Graphologie ist komplex und informationsreich. (daher: Technische Möglichkeiten unterstützen die Objektivität.)

5 Computergestützten Graphologie als Chance Einige naturwissenschaftlich (vgl. Klix, 1999) oder psychometrisch orientierte Autoren (vgl. Schuler, 1996) sehen gerade in der computergestützten Schriftanalyse auch die Chance für eine stärkere wissenschaftliche Fundierung der Graphologie. Guthke, J., Beckmann, J.F., Schmidt, G. (2002) Im Folgenden wird diskutiert, wie der Einsatz von Computerprogrammen gewisse Probleme der modernen Graphologie lösen hilft, wie er die Graphologie weiterbringt, und, was wahrscheinlich am wichtigsten ist, wie man anhand von Computerisierung die Validität der der graphologischen Methode erforschen kann. Chernov, Y., (2012)

6 Natur- oder Geisteswissenschaft? Gute graphologische Praxis nutzt beide Denkweisen: Messen, einschätzen, Rohwerte erfassen. Analytisch, systematisch und nachvollziehbar. Rechnerische Verfahren der Zuordnung (Funktionsbeziehungen) Statistische Verfahren, graphische Darstellungen der verschiedenen graphologische Schulen Phänomenologische, hermeneutische und intuitive Methoden des Interpretierens, Verstehens und Auslegens. psychologische und philosophische Reflexion darüber, was sinnvoll über menschliches Verhalten und Persönlichkeit gesagt werden kann.

7 GraphoPro Grundgedanken, Konzept und Architektur Schriftmerkmale erfassen

8 GraphoPro Ziel und Zweck Sammlung und Systematisierung von Wissen und Erfahrung der Graphologie für: Ausbildung Professionellen Einsatz Wissenschaft Schriftpyschologie III / Einführung in das Computerprogramm GraphoPro / Bruno Keel und Martin Leisebach/ November 2012

9 GraphoPro Grundgedanken Ein Pool graphologisch relevanter, definierter Merkmale Mit einer sinnvoll beschränkten Anzahl von Schriftmerkmalen oder Messwerten. Die pro Schriftprobe einzeln bewertet werden (Werte von 0,1,2 oder 3) Eine Art erweitertes Merkmalsprotokoll (Analyseebene), das mit vertretbarem Zeitaufwand erhoben wird Erweiterbar, auch Messwerte denkbar Diese Rohdaten werden literatur- und forschungsgestützt, programmiert und weiterverrechnet. (ursprünglich: Versteifungsgrad, Stammbegriffe, Antrieb, Emotionalität, Selbstvertrauen usw.)

10 Wie es anfing Grapho-Programm 2 Kandidat xy Geburtstag Datum Alter 36;8 Schriftprobe Handschriftprobe vom Assessor ML

11 Vorarbeitenblatt nach Müller-Enskat (Ausschnitt) Quelle: Müller, W.H., Enskat, A. (1961), S. 268

12 Ein erweitertes Merkmalsprotokoll abrupt Kandidat xy affektiert 1 Alter 36;8 aggressiv Schriftprobe Handschriftprobe vom anfangsbetont Datum anfangsunterbetont antriebsschwach Assessor ML antriebstark 1 Arkade 2 Ausprägungen: aufdringlich 1 1 etwas vorhanden auffallend 2 deutlich vorhanden aufgebäumt 3 ausgeprägt vorhanden ausdruckstark kein Eintrag wenn nicht zutreffend ausdrucksvoll 1 ausfahrend ausgewogen 1 bereichert 1 bestimmt 1

13 GraphoPro Architektur - erfassungsseitig Kandidaten-Daten und eigentliches Programm getrennt ca. 300 definierte und illustrierte Schriftmerkmale Schriftmerkmale lassen sich verwalten (Status, Beschreibungen verbessern, neue planen, alte ausscheiden) Schriftanalyse: Identifikation der Schriftprobe (Muss-Felder, Kann-Felder) Schriftproben-Scan kann eingefügt werden Schriftanalyse entlang einem Satz von Schriftmerkmalen (heute rund 280) Verschiedene Präsentationsformen denkbar, z.b. Konsequent nach ABC auch möglich nur Teilmengen oder polare Präsentation der Schriftmerkmale

14 Funktionen im Überblick

15 GraphoPro Die Schriftmerkmale, Auswahl und Definition

16 Die Sedimentationshypothese Die Sedimentationshypothese von Klages (1926) und Cattell (1943) besagt, dass alle Aspekte individueller Differenzen, welche bedeutsam, interessant oder nützlich sind oder waren, in die Sprache Eingang gefunden haben. [ ] das Universum aller bedeutenden Persönlichkeitseigenschaften abdecken. Borkenau, P., Ostendorf, F. (2008) Es gibt etwa Ausdrücke (zumeist Adjektive) in der englischen Sprache zur Bezeichnung unterschiedlicher persönlicher Verhaltensformen. Gordon W. Allport, (1959, S.306) Schriftpyschologie III / Einführung in das Computerprogramm GraphoPro / Bruno Keel und Martin Leisebach/ November 2012

17 Aktiv verwendete Handschriftmerkmale verschiedener Autoren Aus 23 graphologischen Büchern/ Autoren Quelle: Chernov, Y,. (2012)

18 Auswahl der Schriftmerkmale: Kriterien Einzelmerkmale nach Müller-Enskat Häufig verwendete, relevante Eindruckscharaktere aus wichtigen graphologischen Konzepten (Versteifungsgrade, Stammbegriffe, Antriebsstärke, Emotionalität usw.) Für graphologische Tatbestände sprachlich prägnante Termini, wie fahrig, präzise, stabil usw. Besonderheiten wie Girlande gestützt, binnenweit, Unterlängen eckig usw. Es sollen wichtige Aspekte des Gesamt-, Raum-, Bewegungs-, Form- und des Strichbilds wiedergegeben werden. Wiederholungen (bedeutungsnahe Merkmale) sind kein Nachteil Auswahl: Vollständigkeit wird nicht angestrebt, aber Verbesserungen und Ergänzungen sind möglich.

19 Eindrucksmerkmale definieren - Vorgehen Eine Liste von Synonymen zum Merkmal erstellen Synonyme auswählen (graphologisch affine Synonyme) manchmal die Wortherkunft (Etymologie) klären Bestimmen: wo ist das Merkmal zu sehen (Gesamtbild, Raumbild, Bewegungsbild, Formbild, Einzelmerkmal, Besonderheit, Strichbild) Einen Text verfassen, der das Merkmal umschreibt Illustrationsbeispiele sammeln «Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache.» Wittgenstein

20 GraphoPro Grundgedanken zur Auswertung

21 GraphoPro Architektur - ausgabeseitig Nicht eine, sondern vielfältige Analyse-, Auswertungs- und Darstellungs-Möglichkeiten Nicht die richtige Graphologie, sondern Vergleich und Anwendung verschiedener Ansätze Darstellungen, Tabellen und Graphiken aller Art Heute: Versteifungsgrade, Stammbegriffe, GraphoPro Persönlichkeitsprofil Künftig: weitere Modelle aus der Literatur, nach Anwenderbedürfnissen, zunehmend mit statistisch gesicherten Konzepten

22 Mehrdeutige Merkmale Rechnerisch schwierig zu modellieren: Merkmal 1 Befund 1 Befund 2 Befund 3 Befund n Literatur: Müller-Enskat, Klages, Pfanne, Pulver u.a.

23 Beispiel Einzelmerkmal (Ausschnitt) Quelle: Müller, W.H., Enskat, A. (1961), S. 274

24 Rechnerische Zuordnung Prädestiniert: Syndrome, ein Verbund von Merkmalen, die auf ein psychologisches Konzept verweisen. Merkmal 1 Literaturbeispiel: Taillard, Pierpaoli, Seibt u.a. Merkmal 2 Merkmal 3 Befund 1 Merkmal 4

25 Beispiel Syndrom Quelle: Seibt, A., Schriftpsychologie (1994)

26 Zukunft: statistisch validieren Eine Vielzahl von Fragestellungen und Untersuchungen wird möglich. z.b. In welchen Schriftmerkmalen und Syndromen sind bei Vergleichsgruppen statistisch relevante Unterschiede nachzuweisen? Wie korrelieren bestimmte Schriftmerkmale und Syndrome mit anderen diagnostischen Methoden? Stand heute beziehen wir uns bei den GraphoPro Auswertungen auf die graphologische Literatur und Erfahrung. (eine definitive Verifikation / Falsifikation steht aus)

27 Syndrome berechnen Einstufung pro Schriftmerkmal (0,1,2,3) x Gewichtung (6,4,2) Ev. Bedingung z.b. wenn-dann Summe gewichteter Merkmale 100% = maximale theoretisch mögliche Ausprägung des Syndroms X% = Ausprägungsgrad des Syndroms

28 schwer zugänglich zurückhaltend lebhaft intensiv schwer zugänglich zurückhaltend lebhaft intensiv Ein Beispiel aus GraphoPro rechnerische Verknüpfung «Emotionalität» SRMK Name Emotionalität SRMK Name Emotionalität lebendig 6 ausfahrend 6 spontan 6 impulsiv 6 ausdrucksvoll 4 intensiv 6 dynamisch 4 affektiert 4 expansiv 4 aufdringlich 4 reich 4 Druck unregelmässig 4 rund 4 forsch 4 schwungvoll 4 hochfahrend 4 unregelmässig 4 scharf 4 voll 4 Schwelldruck 4 beweglich 2 spitz 4 Druck unregelmässig 2 abrupt 2 grosszügig 2 endbetont 2 Oberlängen voll 2 Lageschwankung 2 rechtsschräg 2 schmale Ränder 2 Strich lebendig 2 unruhig 2 vielfältig 2 warm 2 Gewichtungsfaktoren: 6 = Schlüsselmerkmal 4 = Hauptmerkmal 2 = Nebenmerkmal blau wenn Einstufung = 1 dunkelorange wenn Einstufung = 2 oder 3

29 Literaturliste Allport, Gordon W. (1959): Persönlichkeit. Struktur, Entwicklung und Erfassung der menschlichen Eigenart. Meisenheim/Glan: Verlag Anton Hain. Borkenau, Peter; Ostendorf, Fritz (2008): NEO-Fünf-Faktoren-Inventar nach Costa und McCrae. Manual. 2.Auflage Göttingen [etc.]: Hogrefe Verlag. Chernov, Yury (2012): Computergestützte Graphologie: Ansätze, Modelle, Möglichkeiten und Grenzen. Vortrag auf dem 26. Internationalen Kongress der EGS am In: GraphologieNews, Edition November / Dezember Guthke, Jürgen Beckmann Jens F. und Gabriele Schmidt (2002): Ist an der Graphologie doch etwas dran? Untersuchungen zur Übereinstimmung von Graphologenurteil und psychometrischen Persönlichkeitstests. In: Zeitschrift für Personalpsychologie, H. 1 /4, S Husserl, Edmund (1986): Die Idee der Phänomenologie. Fünf Vorlesungen. Hamburg: Felix Meiner Müller, W.H.; Enskat, A. (1961): Graphologische Diagnostik. Ihre Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen. Bern: Hans Huber. Seibt, Angelika (1994): Schriftpsychologie. Theorien, Forschungsergebnisse, Wissenschaftstheoretische Grundlagen. München, Wien: Profil Verlag.

30 GraphoPro Grundlagen der Interpretation

31 Ausdruckspsychologie.. auch, nonverbale Kommunikation, Ausdruckskunde Körpersprache genannt.. ist die Lehre vom Ausdruck und seiner psychologischen Bedeutung Graphologie ist ein Teilgebiet der Ausdruckspsychologie: Quelle: Lexikon der Psychologie, (2000) Gewillt, den Arm auszustrecken tut es der eine unwillkürlich rasch, der andere langsam, der dritte wuchtig, der vierte zögerlich [ ] Ein jeder gemäss der Raschheit, Langsamkeit, Wucht, Gehemmtheit [ ] seiner Bewegungen überhaupt. Quelle: Klages, L., (1964, S.150) Schriftpsychologie III / Einführung in das Computerprogramm GraphoPro / Bruno Keel und Martin Leisebach/ November 2012

32 Grundlagen der Interpretation Die analoge Interpretation Die darstellend nachbildende Interpretation Die symbolische Interpretation Die gehirnphysiologische Interpretation (pallidär, subkortikal, kortikal, striär) Die empirische Interpretation Quellen: Pfanne, H., (1961), Seibt, A., (1995)

33 GraphoPro Schriftmerkmale nach Überbegriffen Eckigkeit, spitzig (10) Rundung (6) Vereinfachungen (6) Bereicherungen (9) Kontrolle, Genauigkeit (7) Unkontrolle (8) Bewegungsreichtum (5) Bewegungsarmut (7) Vorwärtstempo (8) Zurückhaltung (9) Regelmässigkeit (7) Unregelmässigkeit (6) Kraft (13) Schwäche (7) Stabilität (5) Unstabilität (7) Feinheit (6) Grobheit (6) Verbundenheit (5) Distanz (8) Anspannung (6) Elastizität (6) Schlaffheit (6)

34 Persönlichkeit und Verhalten beschreiben Beschreibungsebene Dauer Fachwort Beispiel Persönlichkeit zeitlich stabil Charakter Persönlichkeitseigenschaft Disposition Wesenszug Traits Selbstvertrauen, Flexibilität, Neugierde Hartnäckigkeit Zustand vorübergehend State angepasst kritisch, trotzig euphorisch erwachsenengemäss Episode kurzzeitig, flüchtig Verhaltenssequenz reagiert unsicher runzelt die Stirne stellt sich schnell um 34

35 Denken und Sprechen über Persönlichkeit Persönlichkeit zeitlich stabil Wertungsaspekt wertend, urteilend z.b. der Widerling die Beste die Streberin der Arrogante tief z.b. erscheint wirkt erinnert an Gewissheitsgrad hoch z.b. ist hat kann neutral wissenschaftssprachlich Episode flüchtig Weiter Achsen: metaphorisch - direkt nomothetisch - idiographisch

36 GraphoPro Graphologie und Werteaspekt

37 Wertendes Sprechen in der Graphologie Schreiberin besitzt viele gute Gaben, Intelligenz, Grosszügigkeit, praktisches Geschick, aber keine Ausgeglichenheit. Quelle: Klages, L., (1954, S. 135) Hier ist graphisch wunderbar ausgedrückt Begeisterung, hingebende Festigkeit und vorgreifende Hoffnung. Quelle: Pulver, (1949)

38 Klages zum Werteproblem sämtliche Namen, auf die er beim Charakterisieren angewiesen sei, wie Leidenschaftlichkeit, Mut, Furchtsamkeit, Eigennutz, Herrschtrieb usw. hätten, weil bloss der Umgangssprache entnommen, gar keinen wissenschaftlich verwertbaren Sinn! Wie falsch solcher Einwurf, mag folgendes Beispiel zeigen: wer über eine ihm noch unbekannte Persönlichkeit von urteilsfähiger Seite erführe, sie sein unaufrichtig, taktlos und habsüchtig, entschlösse sich aufgrund dieser Mitteilung allein ohne Not weder zu einer gemeinsamen Reise noch etwa gar Geschäftsunternehmungen mit ihr; wohingegen er beidem mit grossem Vergnügen entgegensähe, wenn er gehört hätte von ihrer Güte, Treue und Wahrheitsliebe. Klages, L., (1968, S. 581)

39 Beispiel aus Herleitungstabellen Quelle: Müller, W.H., Enskat, A. (1961), S. 187

40 Wertungsaspekt bei Aristoteles An erster Stelle wollen wir von der Tapferkeit sprechen. Dass sie die Mitte ist in Hinsicht auf Anwandlungen von Angst und Verwegenheit, ist bereits klargeworden. Angst Tapferkeit Verwegenheit Sittliche Tüchtigkeit zielt wesenhaft auf jenes Mittlere ab. Aristoteles. Nikomachische Ethik

41 Innerer Zustand und Leistungsfähigkeit Reagibilität Leistungseffektivität müde träge Unordnung im Bewusstsein Desorientierung Überblick verlieren Yerkes-Dotson-Gesetz. Lexikon der Psychologie (2002) Erregtheit Arousal

42 Wertequadrate bei Paul Helwig Gruppieren und präzisieren: Charakterwerte und -unwerte Grosszügigkeit (+) Gründlichkeit (+) Oberflächlichkeit (-) Kleinlichkeit (-) Spannung und Gegenspannung Quelle: Helwig, P., (1969, S.65)

43 Wertequadrat als Dimension Konzept kritisch günstig günstig kritisch Hartnäckigkeit verbissen hartnäckig rücksichtsvoll teilnahmslose, hyperbulisch 1 apathisch 2 Werteaspekt heute: Stärken und Grenzen Chancen und Risiken Ressourcen und Defizite Gesundes und Ungesundes Günstiges und Kritisches 1 Hyperbulie: übersteigertes Wollen, missionarischem Eifer oder querulatorischer Verbissenheit. Intoleranz, Starrsinn, Dominanzstreben und Rücksichtslosigkeit nach Payk (2007) 2 Apathie: Gleichgültigkeit, Teilnahmslosigkeit, geringe Gefühlsansprechbarkeit, verliert schnell das Interesse Lexikon der Psychologie (2000)

44 Autoren die das Wertequadrat aufnehmen Schulz von Thun, F., (1989): Werte- und Entwicklungsquadrat Seibt, A. (1994): Schriftpsychologie. Westermann, F., et. al. (2006): Entwicklungsquadrat. Theoretische Fundierung und praktische Anwendung Joos, R. (2012): Geschichte des Entwicklungsquadrates

45 GraphoPro Persönlichkeitsprofil

46 GraphoPro Persönlichkeitsprofil - Dimension Konzept Kurzdefinition kritisch günstig günstig kritisch Antrieb schwach: gelassen: aktiv: getrieben: Energiepotential als Basis aller Aktivitäten zögerlicher, spannungsarmer, schwacher Antrieb ausgewogener, gemessener, gemilderter Antrieb lebhafter, tatkräftiger, energischer Antrieb übermässiger, unruhiger, drängender Antrieb

47 GraphoPro Persönlichkeitsprofil - Grundlagen Arbeitsweise Initiative Gewissenhaftigkeit Flexibilität Entscheidungsstil Ausdauer Gestaltungsfreude Wille Handeln Sozialverhalten Soziale Resonanz Beziehungsstil Teamorientierung Integrität Geltungsstreben Durchsetzung Führungsverhalten Auffassung Tempo Denken Differenzierung Denkrichtung Lernbereitschaft Vorausschau Systematik Vitale Grundlage Antrieb Emotionalität Stimmungslage Stabilität Grundspannung Einstellung Selbstvertrauen

48 GraphoPro Persönlichkeitsprofil - Ausschnitt Vitale Grundlage Konzept Kurzdefinition Antrieb kritisch günstig günstig kritisch schwach: gelassen: aktiv: getrieben: Energiepotential als Basis aller Aktivitäten zögerlicher, spannungsarmer, schwacher Antrieb ausgewogener, gemessener, gemilderter Antrieb lebhafter, tatkräftiger, energischer Antrieb übermässiger, unruhiger, drängender Antrieb Emotionalität schwer zugänglich: zurückhaltend: lebhaft: intensiv: Intensität des emotionalen Erlebens und der Gefühlsresonanz schwache, gehemmte, karge Emotionalität verhaltene, kühle, nüchterne, Emotionalität reichhaltige, engagierte, lebendige Emotionalität starke, heftige, leidenschaftliche Emotionalität Stimmungslage gedrückt: ausgeglichen: gehoben: euphorisch: Grundstimmung, die über eine längere Zeit anhält belastete, pessimistische, unfrohe Stimmungslage beständige, ruhige, stabile Stimmungslage heitere, optimistische, fröhliche Stimmungslage übertrieben zuversichtlich, übermütige, überdrehte Stimmungslage Stabilität instabil: empfindsam: stabil: unerschütterlich: Resistenz und Stresstoleranz gegenüber negativen Einflüssen geringe, labile, schwankende Stabilität sensible, ansprechbare, beeinflussbare Stabilität resistente, beständige, ausgeglichene Stabilität unbeirrbare, unbeugsame, überkontrollierte Stabilität Grundspannung spannungslos: locker: spannkräftig: überspannt: Psychovitale Bereitschaft für unmittelbare Reaktionen und Leistungen müde, schlaffe, gebremste Grundspannung gelöste, entspannte, flexible Grundspannung präsente, wachsame, reaktionsbereite Grundspannung verspannte, verbissene, verkrampfte Grundspannung Einstellung innen-orientiert: introvertiert: extravertiert: exaltiert: Orientierung der Wahrnehmung und des Handelns abweisend, verschlossen, grüblerisch, zu Ich-bezogen orientiert unabhängig, nachdenklich, innerlich, an eigenen Erfahrungen orientiert aufgeschlossen, kontaktfreudig, am Aussengeschehen orientiert distanzlos, überfahrend, überschwänglich am Aussengeschehen orientiert... total 28 Dimensionen freundlich unterstützt durch: Fritz Gassner, Dr. Ruedi Knüsel, Yolanta Kräuchi, Dr. Marie-Anne Nauer

49 Literaturliste Aristoteles; Bien, Günther (1985): Die Nikomachische Ethik. Hamburg: Felix Meiner Fisseni, Hermann-Josef (2003): Persönlichkeitspsychologie. Ein Theorienüberblick. 5., unveränd. Aufl. Göttingen: Hogrefe Verl. für Psychologie. Helwig, Paul (1969): Charakterologie. 2. Auflage. Freiburg, Basel, Wien: Herder. Joos, Renate (2012): Geschichte des Entwicklungsquadrates. In: GraphologieNews, H. März/April. Klages, Ludwig (1954): Graphologisches Lesebuch. München: Johann Ambrosius Barth. Klages, Ludwig (1964): Ausdruckskunde. Bonn: H. Bouvier (6). Klages, Ludwig (1968): Werke. Graphologie I. Bonn: H. Bouvier (7). Müller, W.H.; Enskat, A. (1961): Graphologische Diagnostik. Ihre Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen. Bern: Hans Huber. Pfanne, Heinrich (1961): Lehrbuch der Graphologie. Psychodiagnostik aufgrund graphischer Komplexe. Berlin: Walter de Gruyter & Co. Pulver, Max (1949): Intelligenz im Schriftausdruck. Zürich: Orell Füssli Verlag. Seibt, Angelika (1994): Schriftpsychologie. Theorien, Forschungsergebnisse, wissenschaftstheoretische Grundlagen. München [etc.]: Wien. Westermann, Fritz (2007): Entwicklungsquadrat. Theoretische Fundierung und praktische Anwendungen. Göttingen: Hogrefe. Schriftpsychologie III / Einführung in das Computerprogramm GraphoPro / Bruno Keel und Martin Leisebach/ November 2012

50 Syndrom Antrieb, Schriftmerkmale und Gewichtung freundlich unterstützt durch Fritz Gassner

51 Beispiel: rechnerische Zuordnung der Merkmaleinstufungen

52 dargestellt in je 4 Ausprägungen nach dem Prinzip des Wertequadrats (z.b. Helwig 1967) Das Persönlichkeitsprofil GPL 2010 zeigt die Persönlichkeitsbereiche Vitale Grundlagen, Denken, Arbeitsweise und Sozialverhalten auf je einer A4-Seite gegliedert in je 7 Persönlichkeitsmerkmale

53 GraphoPro Forschung mit Hilfe von Software-unterstützter Graphologie

54 Schriftpsychologie III / Einführung in das Computerprogramm GraphoPro / Bruno Keel und Martin Leisebach/ November 2012 Ein wilder Traum? Die Validierung der Graphologie mit Unterstützung von GraphoPro Sie würde dann wieder mehr wissenschaftliche Anerkennung finden. Die erforderlichen Gütekriterien sind: Hauptgütekriterien Objektivität Zuverlässigkeit, Reliabilität Gültigkeit, Validität Nebengütekriterien Ökonomie Nützlichkeit Vergleichbarkeit

55 Objektivität für GraphoPro Die Objektivität eines Tests ist der Grad, in dem die Beurteilung von mehreren, voneinander unabhängigen Auswertern übereinstimmt. Objektive Schrifterfassung Qualität des Schriftmerkmalkatalogs Zuverlässigkeit für GraphoPro Genauigkeit, mit der ein Test ein bestimmtes Persönlichkeits- oder Verhaltensmerkmal misst, gleichgültig, ob er dieses Merkmal auch zu messen beansprucht. Der Computer rechnet zuverlässig Die Ausprägungen von Persönlichkeitsmerkmalen werden in Zahlen quantifiziert. Gültigkeit, Validität für GraphoPro Genauigkeit, mit der ein Test dasjenige Persönlichkeitsmerkmal oder diejenige Verhaltensweise, die er messen soll oder die er zu messen vorgibt, auch tatsächlich misst. Überprüfung der Persönlichkeitsmerkmale, die berechnet werden Testvergleiche, Beobachtungen

56 Vorteile von GraphoPro Der Objektivitätsnachweis konzentriert sich auf die Ebene der Schriftmerkmale. Schriftanalysen werden detailgenau gespeichert und sind vergleichbar. Die Möglichkeit der Zusammenarbeit unterstützt die Objektivierung. Die Validierung kann dank berechneter Profile im Vergleich mit andern Verfahren angegangen werden (Persönliches Feedback, Persönlichkeitsfragebögen, 360 Grad Feedback etc.) Ist die Schriftprobe einmal erfasst, so wird eine Vielzahl von Fragestellungen und Untersuchungen möglich. Eine grosse Menge an Urdaten ist relativ einfach handhabbar. Stand heute beziehen wir uns bei den GraphoPro Auswertungen auf die graphologische Literatur und Erfahrung. Eine definitive Verifikation / Falsifikation steht aus.

57 Funktionen im Überblick

58 für Ausbildungszwecke

59 Schriftanalyse anhand von zurzeit 283 Schriftmerkmalen von A bis Z Analyse-Bereich Automatische Online-Hilfe zu jedem Schriftmerkmal das gerade in Bearbeitung ist.

60 Einsatzmöglichkeiten und Lizenzierung Synis GmbH nennt sich der Zusammenschluss der Initianten und Promotoren von GraphoPro. Synis GmbH verfolgt zurzeit keine kommerziellen Ziele, weshalb die Software auch nicht käuflich erworben werden kann. Das Ziel ist die Systematisierung und schliesslich - wenn möglich die Validierung der Graphologie. Nach langjähriger Tätigkeit als Assessment-Psychologen sind wir von ihrem Nutzen überzeugt, nicht als die einzige Methode, sondern im Verbund mit andern Methoden der Persönlichkeitsdiagnostik. Unter dem Titel The Scientific Pool verstehen wir die Gruppe von ausgebildeten Graphologinnen und Graphologen, die GraphoPro für ihre Zwecke einsetzen wollen und sich gleichzeitig bereit erklären, ihre Schriftanalysen in geeigneter Form für den Scientific Pool zur Verfügung zu stellen. Das Prinzip heisst also: Software-Lizenz für graphologische Ergebnisse. Die Zusammenarbeit zwischen Synis GmbH und interessierten Anwendern von GraphoPro wir im Einzelnen geregelt. Auch Ausbildungsaktivitäten und Studienarbeiten unterstützen wir nach dem gleichen Prinzip gerne.

61 GraphoPro Ein Pionier der Angewandten Psychologie

62 Der Gründer des Psychologischen Seminars am Zürcher Institut für Angewandte Psychologie: Hans Biäsch, ( ), 33 jährig Mit freundlicher Genehmigung von Urs Imoberdorf

63 Wie lassen sich diese Schriftzüge deuten? Die Schrift macht einen frisch-jugendlichen, gelösten und zuversichtlichen Eindruck. Sie zeigt Unternehmungsfreude, produktive Neugierde, Begeisterungsfähigkeit. [ ] Dies könnte ein Hinweis darauf sein, dass der Schreiber seine Kräfte manchmal überfordern, zu viel auf einmal an die Hand nehmen und realisieren möchte. [ ] kann ein Hinweis für den ausgeprägten Ehrgeiz eines Menschen sein, der sich sehr hohe Ziele setzt. Ein Hinwies darauf, dass sich freudige Funktionslust sich unter Umständen in ihr Gegenteil, in eine innere Ruhe- und Rastlosigkeit umwandeln könnte. Quelle: Urs Imoberdorf, in Kälin, K., (2011, S. 43)

64 Hans Biäsch: Wertequadrate Quelle: Kälin, K., (2011, S.94)

65 Hans Biäsch Quelle: Kälin, K. (2011)

66 Literaturliste Crépieux-Jamin, Jules (1901, Nachdruck 2012): Handschrift und Charakter. Paderborn: Sarastro. Dosch, Esther M. (1994): Graphologie des Strichs: Eigenverlag. Gassner, Fritz (1995): Vorlesungsunterlagen. Grämiger, Ines (1983): Graphologie - Kompendium. Vorlesungsunterlagen. Imoberdorf, Urs (2003): Führungspersönlichkeit in kritischer Zeit - integrierende Kräfte im Spiegel der Handschrift. In: ZfS Zeitschrift für Menschenkunde, Jg. 67, H. 4, S Kälin, Karl; Biäsch, Hans (2011): Hans Biäsch ( ). Ein Pionier der angewandten Psychologie. Zürich: Chronos-Verlag. Pfanne, Heinrich (1961): Lehrbuch der Gaphologie. Psychodiagnostik aufgrund graphischer Komplexe. Berlin: Walter de Gruyter & Co. Pierpaoli, Annemarie: Vorlesungsunterlagen 1996/97. Pulver, Max (1940): Symbolik der Handschrift. 3. Auflage. Zürich: Orell Füssli Verlag. Seibt, Angelika (1994): Schriftpsychologie. Theorien, Forschungsergebnisse, wissenschaftstheoretische Grundlagen. München [etc.]: Profil. Teillard Anina (1963): Handschriftendeutung. Bern: A. Francke. Uslar, Detlev von (2005): Leib, Welt, Seele. Höhepunkte in der Geschichte der Philosophischen Psychologie; von den Anfängen bis zur Gegenwart. Würzburg: Königshausen & Neumann. Wallner, Teut (1998): Lehrbuch der Schriftpsychologie. Grundlegung einer systematisierten Handschriftendiagnostik. Heidelberg: Roland Asanger Verlag.

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