Vom 2D-Plan zum Gebäudemodell mit Architectural Desktop 2008 von Autodesk Teil 1

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1 Architekturpläne mit CAD erstellen Vom 2D-Plan zum Gebäudemodell mit Architectural Desktop 2008 von Autodesk Teil 1 Martin Vehar Dipl.-Ing. (Fachr. Architektur) Martin Vehar, Stuttgart Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie, Microfilm oder einem anderen Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Herausgebers reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Diese Unterlage wurde mit großer Sorgfalt erstellt und geprüft. Trotzdem können Fehler nicht vollkommen ausgeschlossen werden. Herausgeber und Autoren können für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung übernehmen.

2 2 Stand: , M. Vehar

3 INHALT 1. ADT GRUNDLAGEN DIE ADT-OBERFLÄCHE UMGANG MIT DEN WERKZEUGPALETTEN DIE ADT VORLAGEDATEIEN ZEICHNUNGSEINSTELLUNGEN UND AEC-OPTIONEN AEC-STANDARDS IMPORT VON STANDARDS, STIL-MANAGER DESIGN CENTER ADT - LAYERMANAGER DARSTELLUNGSSTEUERUNG DARSTELLUNGSKONFIGURATIONEN AUSWÄHLEN DARSTELLUNGSMANAGER EINSTELLUNG DER DARSTELLUNGSKONFIGURATION DARSTELLUNG VON BAUTEILEN ÄNDERN - GRUNDLAGEN ARBEITEN MIT BAUTEILEN WÄNDE KONSTRUIEREN WAND HINZUFÜGEN (OHNE VORKONSTRUKTION) IN WAND UMWANDELN (AUS AUTOCAD ELEMENTEN) WANDEIGENSCHAFTEN ÄNDERN WÄNDE BEARBEITEN MIT GRIFFEN WÄNDE BEARBEITEN MIT KONTEXTMENÜ UND AUTOCAD BEFEHLEN WANDVERSCHNEIDUNGEN WANDSTILE BEARBEITEN UND ERSTELLEN OBJEKTDARSTELLUNG WÄNDE FENSTER, TÜREN, ÖFFNUNGEN, TÜR- FENSTERKOMBINATIONEN FENSTER HINZUFÜGEN POSITIONSÄNDERUNG DES FENSTERS MIT GRIFFEN LAGE DES FENSTERS INNERHALB DER WAND ÄNDERN (LEIBUNGSTIEFE) FENSTERPOSITION ÄNDERN ÜBER FENSTEREIGENSCHAFTEN FENSTER BEARBEITEN, ÄNDERN FENSTERSTILE BEARBEITEN UND ERSTELLEN OBJEKTDARSTELLUNG FENSTER TÜREN HINZUFÜGEN TÜRE ÜBER GRIFFE ÄNDERN TÜRSTILE BEARBEITEN UND ERSTELLEN OBJEKTDARSTELLUNG TÜREN TÜR- &FENSTERKOMBINATION HINZUFÜGEN Stand: , M. Vehar

4 TÜR- &FENSTERKOMBINATIONSSTIL ERSTELLEN UND BEARBEITEN TÜR- &FENSTERKOMBINATIONSSTIL DIREKT BEARBEITEN, FÜLLUNGEN ÜBERSCHREIBEN WANDWERKZEUGE WAND- UND ÖFFNUNGSABSCHLUSSSTIL WANDABSCHLUSSSTIL DEFINIEREN VERSATZ EINES ABSCHLUSSSTILES ÄNDERN ABSCHLUSSSTILE ALS POLYLINIEN EINFÜGEN ODER DIREKT BEARBEITEN LEIBUNGSSTIL ABSCHLUSS ÜBERSCHREIBEN WANDMODIFIKATOREN WANDMODIFIKATOREN HINZUFÜGEN WANDMODIFIKATOREN ÄNDERN, WANDEIGENSCHAFTEN WANDMODIFIKATOR AUS POLYLINIE ERSTELLEN WANDMODIFIKATORSTIL ERSTELLEN TREPPEN TREPPEN HINZUFÜGEN TREPPEN BEARBEITEN GELÄNDER GELÄNDER EINER TREPPE HINZUFÜGEN GELÄNDER FREI PLATZIEREN TRAGWERK TRAGWERKKATALOG STÜTZENRASTER PLATZIEREN STÜTZEN PLATZIEREN UNTERZÜGE PLATZIEREN TRAGWERKSTIL-ASSISTENT EIGENE TRAGWERKKONTUREN ERSTELLEN ADT - AEC BEMAßUNG, PLANBESCHRIFTUNG BEMAßUNG HINZUFÜGEN BEMAßUNG BEARBEITEN PUNKTE ZU BEMAßUNG HINZUFÜGEN OBJEKTE ZU BEMAßUNG HINZUFÜGEN BEMAßUNGSPUNKTE ENTFERNEN MAßTEXT VERSCHIEBEN, HILFSLINIEN VERLÄNGERN / VERKÜRZEN DARSTELLUNG DER AEC-BEMAßUNG PLANBESCHRIFTUNG BAUTEILBESCHRIFTUNG AUSARBEITUNGSSYMBOLE Stand: , M. Vehar

5 Umgang mit den Werkzeugpaletten Werkzeugpaletten des ADT minimiert auf die Titelleiste Palette Eigenschaften minimiert auf die Titelleiste Abbildung : Paletten minimiert Die Paletten können so eingestellt werden, dass sie am Bildschirm immer offen sind. Praktikabler ist sicher die Einstellung, bei der die Paletten wie oben zu sehen nur auf die Titelleisten minimiert angezeigt werden. So bleibt eine vernünftige Bildschirmfläche zum Konstruieren. Wenn Sie mit der Maus auf die Titelleiste der Palette fahren, öffnet sich diese automatisch. Diese Option lässt sich mit einem Schalter ein bzw. ausschalten, der sich unten in der Titelleiste der Palette befindet (Abbildung ). 11 Stand: , M. Vehar

6 Hier befinden sich die Schalter, mit denen das Automatische Ausblenden aktiviert oder deaktiviert wird. Abbildung : Ein- und Ausschalten der automatischen Ausblendung In dieser Stellung ist das automatische Ausblenden deaktiviert In dieser Schalterstellung ist das automatische Ausblenden aktiviert Abbildung : Schalter für das automatische Ein- bzw. Ausblenden 12 Stand: , M. Vehar

7 2.3. Wandwerkzeuge 2.4. Wand- und Öffnungsabschlussstil Abbildung 2.4-1: Kontextmenü bei aktivierter Wand Die Ausbildung der Stirnseiten und der Öffnungsleibungen von Wänden ist im Wandstil definiert. Über das Kontextmenü wird der Befehl Wandstil bearbeiten (Abbildung 2.4-1) aufgerufen. Dort kann im Register Abschlüsse/Leibungen für beides unabhängig voneinander ein Abschluss definiert werden. Abbildung 2.4-2: Für den Wandabschlussstil gibt es ein Listenfeld, für die Leibungen kann für jede Öffnungsart ein anderer Leibungsstil eingestellt werden 156 Stand: , M. Vehar

8 Abbildung 2.4-3: Auswahl des Wandabschlussstiles, hier Standard Der aus der Liste ausgewählte Stil wird als Abschluss der Stirnseiten eingestellt. Das Ergebnis ist in Abbildung zu sehen: Die Vorsatzschale ist nicht mehr um die Wärmedämmung herumgezogen, alle Schalen enden an einer Linie. Dabei hat sich die Wandlänge nicht verändert. Dies liegt an der Einstellung des Rückversatzes im Abschlussstil. Abbildung 2.4-4: Wand mit Wandabschlussstil Standard 157 Stand: , M. Vehar

9 Die Einstellung des Öffnungsabschlussstile erfolgt ebenfalls durch Auswahl des Stiles aus dem Listenfeld, jedoch individuell für die verschiedenen Öffnungsarten. Abbildung 2.4-5: Für jede Öffnungsart gibt es ein Listenfeld, in dem der Leibungsstil ausgesucht werden kann. Abbildung 2.4-6: Das Fenster nach Auswahl des Leibungsstiles Standard (2 seitig) Der Leibungsstil definiert, an welcher Kante der Öffnung welcher Abschlussstil verwendet wird. So kann ein Leibungsstil für die linke und rechte Kante einer Öffnung unterschiedliche Abschlussstile vorgeben. Festlegung der Abschlussstile für die einzelnen Kanten der Fenster Abbildung 2.4-7: Der Leibungsstil kann direkt aus dem Wandstil heraus bearbeitet werden. 158 Stand: , M. Vehar

10 Wandabschlussstil definieren Ein Abschlussstil wird mit Hilfe von Polylinien definiert. Dabei gibt es bei der Konstruktion der Polylinie folgende Punkte zu beachten: Für jede Wandschicht (Komponente), für die ein anderer als ein gerader Abschluss (= Standard) festgelegt werden soll, muss die entsprechende Kontur als Polylinie konstruiert werden. Die Polylinie muss jeweils an dem Endpunkt der Kante der Wandschicht, für die der Abschluss eingestellt werden soll, beginnen, welcher der rechten Wandkante näher liegt (bei den mit dem ADT ausgelieferten Stilen ist dies bei mehrschaligen Wänden die der Innenseite der Wand näher liegende Kante) Die Polylinie muss offen sein und am Endpunkt der zweiten Kante der Wandschicht enden, für die der Abschluss eingestellt wird (siehe Abbildung ) Bei der Definition des Wandabschluss kann die Reihenfolge der Auswahl der Polylinien für die Wandschichten von der innersten oder äußersten Wandschicht aus begonnen werden. Allerdings empfehle ich, mit der am weitesten innen liegenden Wandschicht zu beginnen, da bei der Voransicht des Abschlussstiles ansonsten die Polylinien in der falschen Reihenfolge erscheinen. Wenn die Polylinie in die falsche Richtung, also an der äußeren Wandkante beginnend gezeichnet wird, wird der Wandabschluss später um die Komponentenachse gespiegelt! Abbildung : Polylinien als Grundlage zur Definition des Abschlusses der Wärmedämmung und der Vorsatzschale 159 Stand: , M. Vehar

11 Abbildung : Aufruf des Befehls Wandabschlussstile Abbildung : Ein neuer Stil wurde erstellt und benannt (alternativ Kopie eines vorhandenen Stiles und umbenennen), über Kontextmenü Festlegen aus aufrufen. Nach der Erstellung eines neuen Abschlussstiles wird im Kontextmenü Festlegen aus angeklickt, um die Polylinien auszuwählen, aus denen der Abschlussstil erstellt werden soll. Der Stilmanager schließt sich vorerst. Für den Rest des Vorganges wird man über den Dialog im Befehlsfenster geführt (siehe Abbildung ). Zunächst muss die Polylinie für die erste Wandschicht, deren Abschluss verändert werden soll, gewählt werden. Wenn ein Abschluss für mehrere Komponenten (= Wandschichten) erstellt wird, sollte mit der Wandkomponente begonnen werden, die der rechten Wandkante am nächsten liegt. Nach Auswahl der Polylinie muss der Komponentenindex eingegeben werden, für welche die Einstellung gelten soll. Mit der Abfrage des Komponentenindex ist die Nummer der Wandschicht gemeint, die Sie im Wandstil auf dem Register Komponenten nachschauen können. In diesem Beispiel ist dies die Nr. 3. Danach kann der Befehl abgeschlossen werden (Abfrage mit N beantworten, Vorgabe) oder weitere Komponenten hinzugefügt werden ( J ). Wiederum muss zunächst die Polylinie angewählt werden, danach die Nummer der Komponente eingegeben werden (hier Nr. 1) Wenn die Abschlüsse für alle Schichten definiert sind und mit N die Abfrage nach weiteren Komponenten beendet wurde, wird noch nach dem Rückversatz gefragt. Wenn 0 bestätigt wird, wird die Gesamtlänge der Wand durch den Abschluss nicht verändert. Wird ein negativer Wert eingegeben, wird die Wand um diesen Wert durch den Abschluss verlängert, bei einem positiven Wert verkürzt. 160 Stand: , M. Vehar

12 Abbildung : Die Abfragen im Befehlsfenster führen Sie durch den Befehl. Wenn Sie den Aufbau des Wandstiles nicht kennen, müssen Sie vor der Definition des Abschlussstiles die Nummerierung der Wandkomponenten im Wandstil nachschauen! 161 Stand: , M. Vehar

13 Abbildung : Die Vorschau des Abschlussstiles erscheint wie oben abgebildet. Dieses Bild stellt nicht den tatsächlichen Abschluss der Wand dar. ADT kann in diesem Fall keine realistische Vorschau erzeugen. Der neu erzeugte Wandabschlussstil kann nun der Wand zugewiesen werden (Abbildung und folgende). Abbildung : Auswahl des neuen Abschlussstiles für den Wandstil 162 Stand: , M. Vehar

14 Abbildung : Ergebnis Die Wärmedämmung und die Vorsatzschale werden am Wandende herumgeführt, die Gesamtlänge der Wand bleibt gleich. 163 Stand: , M. Vehar

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