Abschlag. Absicherung. Der absolute Spread bezeichnet die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs (Bid und Ask). (1. Absoluter Spread

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1 Abschlag Bei der Ausgabe neuer Wertpapiere werden manchmal ausgewählten Gruppen von Interessenten Rabatte auf den Emissions-Preis gewährt. Beispielsweise beim Börsegang der Deutschen Telekom erhielten Anleger, die sich im Informationsforum anmeldeten, die T-Aktie 24 Cent billiger. Statt 14,57 mussten sie nur 14,32 bezahlen. Diesen Rabatt nennt man Abschlag. (1 Absicherung Kurse von Aktien, Anleihen und Devisen unterliegen Schwankungen. Durch den Einsatz moderner Finanzinstrumente (Futures, Optionen, Swaps) werden diese Schwankungen kompensiert. Das Fondsvermögen wird so vor überraschenden Kurseinbrüchen abgesichert. Absoluter Spread Der absolute Spread bezeichnet die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs (Bid und Ask). (1 Abwertung Wenn das Wechselkursverhältnis einer Währung zu einer anderen Währung im internationalen Handels- und Zahlungsverkehr herabgesetzt wird, nennt man dies Abwertung. Eine Abwertung ist sinnvoll, um die Exportwirtschaft des eigenen Landes anzukurbeln, da die ausgeführten Waren für das Ausland billiger werden. Die Importwirtschaft muss allerdings in der Folge einer Abwertung für einzuführende Waren mehr bezahlen. Ein weiterer Grund für eine Abwertung kann Spekulation sein. Wenn finanzstarke Broker die Währung über einen langen Zeitraum aufkaufen, um sie dann plötzlich en gros auf den Markt zu werfen, kann eine Währung unter Druck geraten. (1 Abwicklung (Settlement) Durchführung der geld- und stückmäßigen Erfüllung von Börsegeschäften. (1 Abzinsungspapier (Discount Paper) Ist ein kurzfristiges Zinsinstrument, das in der Regel einem Abschlag vom Nennwert gehandelt wird und keine laufenden Zinszahlungen hat. Der Zinsertrag bei Emissionen entspricht der Differenz zwischen Emissionskurs und Nennwert. Der Investor bezahlt als Kaufpreis den um den Abschlag verringerten Nennwert und erhält am Ende der Laufzeit den vollen Nennwert zurück. ( 3 ADR AEX Abkürzung für American Depository Receipts. Es handelt sich dabei um Hinterlegungsscheine für Aktien, die an Stelle der Aktien selbst an der Börse gehandelt werden und von U.S. Depot-Banken herausgegeben werden. Es kannsich dabei um jeweils eine oder mehrere Aktie oder auch Teile davon handeln. (1 Preis-Index, der die Kursentwicklung der größten und meist gehandelten Aktien der Niederlande widerspiegelt. (1

2 Agio Betrag (Aufgeld, Aufschlag), um den der Emissionspreis bei Neuausgabe von Wertpapieren über deren Nennwert liegt. (1 Aktie Eine Aktie ist ein Wertpapier, das einen bestimmten Anteil an einer Aktiengesellschaft (AG) verbrieft. Der Inhaber einer Aktie (Aktionär) ist Miteigentümer des jeweiligen Unternehmens und direkt über eine Dividende am unternehmerischen Erfolg beteiligt. Aktien werden an der Börse gehandelt, wo Angebot und Nachfrage den Kurs der Aktie bestimmen. Der Kurs repräsentiert den aktuellen Wert des Unternehmens. Langfristig übertrifft die Rendite von Aktien die anderer Anlageformen. Aktienanalyse Die Aktienanalyse versucht die Entwicklung des Kurses vorherzusehen. Dabei lassen Kennzahlen über die Ertragskraft eines Unternehmens auf den weiteren Verlauf einer Aktie schließen (Fundamentalanalyse). Zusätzlich geben diverse Chart- Formationen einer Aktie (technische Analyse) Auskunft über die weitere Kursentwicklung.Die Aktienanalyse dient als Entscheidungsgrundlage für den Kauf bzw. Verkauf von Aktien. Aktienanleihen Aktienanleihen, auch Cash-or-Shares genannt, räumen dem Inhaber das Recht auf den Erhalt von einem über dem Markt liegenden Kupon ein. Die Tilgung der Nominale zum Laufzeitende ist vom Kurs der zugrunde liegenden Aktie abhängig. Der Emittent kann am Laufzeitende zwischen der Rückzahlung von 100% der Nominale oder der Lieferung einer im Vorhinein festgelegten Stückzahl des Basiswertes zu einem vorher festgelegten Kurs (Ausübungspreis) wählen. (1 Aktienfonds Aktienfonds sind Wertpapierfonds, die ihr Vermögen vorwiegend oder ausschließlich in Aktien veranlagen. Das Ertragsziel ist auf Wachstum ausgelegt. Der Anlagehorizont ist langfristig zu sehen. Da innerhalb eines Fonds unterschiedliche Aktien gehalten werden, sinkt für den Anleger das Risiko gegenüber der Veranlagung in nur einen Titel.

3 Aktiengesellschaft Unternehmensrechtsform, deren Gesellschafter (Aktionäre) über den Kauf von Aktien am Grundkapital des Unternehmens beteiligt sind. Die Aktionäre sind meist nicht aktiv im Unternehmen tätig, sondern stellen nur das benötigte Kapital zur Verfügung. Für Verbindlichkeiten des Unternehmens haften die Gesellschafter bis zur Höhe ihrer Beteiligung. Mit seinem Stimmrecht hat der Aktionär in der Hauptversammlung die Möglichkeit, auf Unternehmensentscheidungen einzuwirken. Dort wird u. a. über die Mitgliedschaft im Aufsichtsrat, die Verwendung des Bilanzgewinns und die Entlastung von Vorständen und Aufsichtsrat entschieden. Aktienindex Stellt ein Börsenbarometer dar, das in bestimmten Abständen die Kursentwicklung des jeweiligen Aktienmarktes widerspiegelt (z.b. ATX in Wien). Die Indizes setzen sich aus einer bestimmten Anzahl von Aktientiteln zusammen, aus deren Kursen über eine vorher festgelegte Gewichtung und Formel ein Indexwert errechnet wird. (1 Aktienkapital Das ist das notierte Grundkapital einer Aktiengesellschaft. Ein Aktionär ist mit seinen Aktien im Verhältnis des Nennbetrags seiner Aktien zu diesem Kapital beteiligt. (1 Aktienkurs Der Aktienkurs ist der Preis einer Aktie. Er richtet sich nach Angebot und Nachfrage und ändert sich börsentäglich. Beeinflusst wird der Kurs unter anderem von volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen (Zinspolitik), Branchenperspektiven, Gewinnund Zukunftsaussichten der Aktiengesellschaft, sowie Spekulationen, Währungsschwankungen u. v. m. Aktienmarkt Der Teil des Kapitalmarktes, an dem der Handel mit Aktien durchgeführt wird. (1 Aktienrückkauf Kauf von eigenen Aktien über die Börse durch die Aktiengesellschaft selbst, um Kapital zu vermehren oder eine feindliche Übernahme zu verhindern. Wegen der geringeren Stückzahl steigt zumeist der Kurs der Aktie, weil sich der Gewinn je Aktie erhöht. Die Aktionäre müssen dem Rückkauf auf einer Hauptversammlung zustimmen. (1

4 Aktionär Inhaber von Aktien, der die Rechte, die mit der Aktie verbunden sind, geltend machen kann. (1 Aktionärsrechte 1. Stimmrecht in der Hauptversammlung, 2. Recht auf Dividende, 3. Bezugsrecht bei einer Kapitalerhöhung bzw. Kapitalberichtigung, 4. Recht auf Anteil am Liquidiationserlös, 5. Antrags- und Auskunftsrecht in der Hauptversammlung (1 Alpha Das Alpha liefert die prozentuelle monatliche Ertragsrate der Aktie, die unter Voraussetzung eines unveränderten Marktindex zu erwarten ist. Ein positives Alpha kennzeichnet demnach Aktien mit einer überdurchschnittlichen Performance. Eine Aktie mit einer Ertragstendenz, die unter dem Gesamtmarkt liegt, hat hingegen ein negatives Alpha. ( 2 Alpha-Faktor Faktor, der die Performance risikobereinigt gegenüber einer Benchmark ausdrückt. Ein positiver Alpha-Faktor bedeutet, dass sich der Wert besser als der Vergleich entwickelt, ein negativer Alpha-Faktor, dass er schlechter performt. (1 Am Geld (at-the-money, ATM) Sowohl Calls als auch Puts liegen am Geld, wenn der Ausübungspreis und der Kurs des Basiswertes gleich sind. (1 AMEX Die American Stock Exchange ist eine der drei großen nationalen Börsen in den USA. Es werden hauptsächlich Aktien von Klein- und Mittelbetriebe gehandelt, sowie eine steigende Anzahl von Exchange Traded Funds und strukturierten Produkten. (1 AMX Preis-Index, der die Kursentwicklung der attraktivsten mittelgroßen Unternehmen der Niederlande widerspiegelt. (1 Anlagegrenzen Höchstgrenzen für die Anlage der Fondsmittel in den einzelnen Wertpapiergattungen. Damit wird das Prinzip der Risikostreuung sichergestellt. Die Grenzen sind im Investmentfondsgesetz verankert. zb. dürfen pro Emittenten max. 10 % des Fondsvolumens in Emissionen dieses Emittenten angelegt werden, davon ausgenommen sind Bundesanleihen. (1

5 Anlagehorizont Jener Zeitraum, für den Sie Ihr privates Kapital, bzw. einen Teil davon, voraussichtlich nicht anderwärtig verwenden werden. Zweckmäßig ist es, den Anlagehorizont langfristig zu wählen - zumindest nicht unter drei Jahren. Anlagematrix Eine Tabelle, in der die prozentuelle Verteilung Ihres zu veranlagenden Kapitals festgehalten wird. Sie ist untergliedert in Aktien, Anleihen, Liquidität, Währungen, Länder und Branchen. Anlagepolitik Ist die Festlegung und Realisierung der Anlageziele. Zur Anlagepolitik gehören die Auswahl von Wertpapieren nach Wertpapierarten, Ländern, Branchen, Gesellschaften sowie die Festlegung der Kauf- und Verkaufszeitpunkte, Laufzeitplanung der Rentenwerte, Steuerung der liquiden Mittel usw. In den Fondsbeschreibungen und den Foldern finden Sie diese Anlagepolitik. (1 Anlagerendite Wertzuwachs (-minderung) aus erfolgten Ausschüttungen und Kursgewinnen (-verlusten) innerhalb einer bestimmten Zeitspanne. Auch unter Performance und Wertentwicklung bekannt. Die Ausschüttung und deren Wiederveranlagung stellt bei Fonds - wie auch sonst in der Finanzmathematik - einen wesentlichen Teil der Anlagerendite dar. Durch einen Vermögensaufbauplan können Sie die Wiederveranlagung automatisieren. (1 Anlagestrategie Siehe Asset Allocation Anlegerschutz Ist umfassend im Investmentfondsgesetz geregelt. Das Vermögen der Wertpapierfonds ist ein Sondervermögen, das nicht für Verbindlichkeiten der Kapitalanlagegesellschaft haftet. Dh. auch ein Konkurs der Fondsgesellschaft hat - in Österreich - keine Auswirkung auf das Kundenvermögen. (1 Anleihe/Straight Bond Ist ein Instrument zur Kreditaufnahme am Kapitalmarkt, welches von einem Schuldner (Regierung, Unternehmen, etc.) emittiert wird. Der Emittent verpflichtet sich im Gegenzug dem Gläubiger, den geliehenen Betrag und Zinsen über einen bestimmten Zeitraum zurückzuzahlen. Straight Bonds werden auch als Bullet Bonds bzw. Plain Vanilla Bonds bezeichnet. ( 3

6 Anleihen =Schuldverschreibungen, Renten sind Wertpapiere, in denen sich der Aussteller (=Schuldner, Emittent) dem Inhaber (=Gläubiger, Käufer) gegenüber zur Verzinsung des erhaltenen Kapitals und zu dessen Rückzahlung gemäß den Anleihebedingungen verpflichtet. Neben diesen Anleihen im engeren Sinne gibt e auch Schuldverschreibungen, die von den erwähnten Merkmalen und der nachstehenden Beschreibung erheblich abweichen. Wir verweisen insbesondere auf die im Abschnitt strukturierte Produkte beschriebenen Schuldverschreibungen. Gerade in diesem Bereich gilt daher, dass nicht die Bezeichnung als Anleihe oder Schuldverschreibung für die produktspezifischen Risiken ausschlaggebend ist, sondern die konkrete Ausgestaltung des Produkts. Anleihenfonds Anleihenfonds sind Wertpapierfonds, die ihr Vermögen vorwiegend oder ausschließlich in Anleihen veranlagen. Das Ertragsziel ist auf regelmäßiges Einkommen angelegt. Der Anlagehorizont ist mittelbis langfristig. Anrechnungsverfahren Das Anrechnungsverfahren ist das Recht des Aktionärs, die Körperschaftsteuer, die bei einer Dividendenausschüttung anfällt (9/16 der Dividende), in vollem Umfang auf seine Einkommensteuerschuld anzurechnen. Ist er nicht einkommensteuerpflichtig oder ist seine Steuerschuld geringer als das Steuerguthaben, wird ihm die Körperschaftsteuer ganz oder teilweise erstattet. (1 Anschaffungskosten Die Anschaffungskosten für eine Immobilie bestehen im Wesentlichen aus dem eigentlichen Erwerbspreis für Grundstück und Gebäude, sowie zusätzlich aus den mit dem Kauf zusammenhängenden Anschaffungsnebenkosten. Zu letzteren zählen beispielsweise: Maklerprovisionen, Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Grundbuchgebühren, Sachverständigenkosten usw.. Anschaffungskurs Kurs, zu dem ein Wertpapier gekauft wird. (1 Anteil/Anteilschein Diese Urkunde (Mantel und Bogen) verbrieft ein Miteigentumsrecht in Höhe der erworbenen Anteile am Fondsvermögen eines Wertpapierfonds. Die Ausfolgung von Anteilen sollte jedoch auf wenige Einzelfälle beschränkt sein, da die Depotverwahrung wesentlich vorteilhafter ist. (1 Anteilsumlauf Summe aller seit Bestehen eines Fonds ausgegebenen Anteile, abzüglich der zurückgenommenen Anteile. Durch die tägliche Division des Fondsvermögens durch die umlaufenden Anteile ergibt sich der aktuelle rechnerische Wert. (1

7 Anteilwert - errechneter Wert Wert eines Anteils, der sich aus der Division des gesamten Fondsvermögens durch die Anzahl der umlaufenden Anteile ergibt. (1 antizyklisch Ein antizyklischer Anleger ist nicht anderes als ein Spekulant gegen den aktuellen Trend der Börse oder eines bestimmten Wertpapiers. Der Börsianer kauft also, wenn die Kurse fallen und verkauft, wenn die Kurse steigen. (1 Arbitrage Wenn an den verschiedenen Börsen für ein und dieselbe Aktie unterschiedliche Kurse notiert werden, besteht die Chance, an der einen Börse billig zu kaufen und an der anderen sofort wieder mit dem Gewinn zu verkaufen, der durch die Preisdifferenz entstanden ist. Arbitrage ist die Ausnutzung dieser unterschiedlicher Preise für dasselbe Wertpapier an verschiedenen Finanzplätzen. (1 Ask siehe Briefkurs. (1 Asset Allocation (Fonds) Vermögensstrukturierung eines Fonds. Erstellung einer Anlagematrix unter dem Gesichtspunkt der Risikostreuung. Mögliche Erträge und das damit verbundene Risiko werden gegenübergestellt, so dass nur notwendige Risiken in Kauf genommen werden. ( 4 Asset-Klassen Wertpapiere der gleichen Art (zb Unternehmensanleihen) werden in Kategorien zusammengefasst. Diese Kategorien nennt man Asset-Klassen. (1 at-the-money Option, welche einen Basispreis hat, der ungefähr dem Terminkurs entspricht ATX (Austrian Traded Index) Ein von der Wiener Börse entwickelter Preisindex, der das - Blue-Chip-Segment des österreichischen Aktienmarktes abdeckt und die rund 20 liquidesten Aktien des Prime Market der Wiener Börse enthält. Ausgangspunkt für die Berechnung des ATX ist der 2. Jänner 1991 mit 1000 Punkten. (1 ATX Prime Preis-Index, sämtliche Titel des Prime Market Segments (1

8 Aufgeld Um diesen Betrag muss der Basiswert bis zur Fälligkeit des Calls mindestens steigen (bzw. fallen bei einem Put), damit der Gewinn durch Ausübung der Option den Kaufpreis des Optionsscheins deckt. (1 Aufgeld p.a. Diese Kennzahl stellt das Aufgeld als Steigerung in Prozent pro Jahr dar und macht die Aufgelder verschiedener Optionsscheine dadurch vergleichbarer. (1 Auftrag (Order) Willensbekundung eines Kunden, Wertpapiere zu kaufen bzw. zu verkaufen. (1 Auktion Ein gebräuchliches Verfahren der Kursfestsetzung. In der Auktion werden alle für diese Phase bestimmten Kauf- u. Verkaufsaufträge zusammengefasst und jener Kurs als Auktions-Preis festgelegt, bei dem das größte Volumen gehandelt werden kann. (1 Aus dem Geld (out-of-the-money, OTM) Ein Call ist aus dem Geld, wenn der Kurs des Basiswertes unter dem Ausübungspreis liegt. Ein Put liegt aus dem Geld, wenn der Kurs des Basiswertes über dem Ausübungspreis liegt. (1 Ausgabeaufschlag - Ausgabekosten Gebühr, die der Anleger beim Erwerb von Wertpapierfonds-Anteilen zur Deckung der Ausgabekosten zahlt. Sie beträgt je nach Fondstyp üblicherweise zwischen 0,75 und 6%. (1 Ausgabepreis Preis, der beim Kauf eines Wertpapierfondsanteiles zu zahlen ist. Er errechnet sich aus dem Anteilwert plus Ausgabeaufschlag. (1 Ausschüttender Fonds Fonds, die am Ende eines Geschäftsjahres Kapitalerträge an den Inhaber der Anteile ausschütten. Die Kapitalerträge kommen aus Dividenden, Zinsen oder dem Verkauf von Wertpapieren. (Gegensatz: Thesaurierung) ( 4 Ausschüttung Die Erträge der Wertpapierfonds werden einmal jährlich nach Ende des Geschäftsjahres ausgeschüttet. Alternativ dazu bieten sich Thesaurierungsfonds an, bei denen keine Ausschüttung bzw. lediglich der KESt an das Finanzamt erfolgt. Siehe auch unter Besteuerung. (1

9 Ausschüttungsfonds Diese Fonds nehmen regelmäßig Ausschüttungen vor. In Österreich ist die Ausschüttung der laufenden Erträge (Zinsen und Dividenden) vom Gesetz her hier zwingend vorgeschrieben. Die restlichen Ertragsbestandteile wie Kursgewinne, Erträge aus Wertpapieranleihe, Bezugsrechtserlöse etc. können wahlweise ausgeschüttet oder einbehalten werden. ( 2 Außerbörslicher Handel (OTC-Markt, Over-the-Counter-Markt, Interbankenmarkt) Der Markt, an dem der Handel von Wertpapieren, Geld, Devisen oder anderen außerhalb der Börse, zwischen den Handelsteilnehmern direkt, stattfindet. (1 Außerordentliche Erträge (Fonds) Die Erträge eines Fonds setzen sich aus ordentlichen Erträgen (= Zinserträge und Dividenden inkl. Kapitalertragsteuer) und außerordentlichen Erträgen (realisierte Kursgewinne und realisierte Kursverluste) zusammen. Die Summe aller Erträge inkl. Ertragsausgleich, wird bei jeder Preisberechnung des Fonds ermittelt und ist im Rechenwert des Fonds enthalten. Je nach Fondsgattung werden die Erträge jährlich ausgeschüttet oder thesauriert. ( 4 Ausstattung von Anleihen Merkmale wie Zinssatz, Laufzeit, Kuponfälligkeiten, Bonität, Rückzahlungsart und Gläubigerschutzklauseln in den Anleihebedingungen. ( 4 Auszahlungsmöglichkeiten Aktivmanagement Amerikanische Option Arbitrage Beim Vermögensaufbau kann der Anleger nach Erreichen des Sparzieles (oder auch jederzeit davor) zwischen drei verschiedenen Auszahlungsarten wählen: den gesamten Betrag sofort, regelmäßige Auszahlung auf bestimmte Zeit unter Aufzehrung des Kapitals, regelmäßige Auszahlung auf unbestimmte Zeit unter Erhaltung des Kapitals (nur die Erträge werden ausgeschüttet). (1 Steuerung von aktivischen Bilanzpositionen Option, welche jederzeit ausgeübt werden kann Gleichzeitiger Kauf und Verkauf eines Finanz- Instruments zwecks Erzielung einer Preisdifferenz zwischen verschiedenen Märkten

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