Anhang A Komponenten eines Regelungssystems nach DIN 19226

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anhang A Komponenten eines Regelungssystems nach DIN 19226"

Transkript

1 183 Anhang A Komponenten eines Regelungssystems nach DIN Komponenten eines Regelungsystems Variable Erläuterung in Anlehnung an DIN 19226, Teil 1, 4 und 5 Größen Regelgröße x Größe der Regelstrecke, die zum Zwecke des Regelns erfaßt und über die Messeinrichtung der Regeleinrichtung zugeführt wird; Ausgangsgröße der Regelstrecke und Eingangsgröße der Messeinrichtung Regelbereich x h Bereich einer Regelung, innerhalb dessen die Regelgröße unter Berücksichtigung vereinbarter Werte der Störgrößen eingestellt werden kann, ohne dass die vereinbarte größte Sollwertabweichung überschritten wird Rückführgröße r Aus der Messung der Regelgröße hervorgegangene Größe, die zum Vergleichsglied zurückgeführt wird Führungsgröße w Eine von der Regelung nicht beeinflußte Größe, die dem Regelkreis von außen zugeführt wird und der die Ausgangsgröße der Regelung in vorgegebener Abhängigkeit folgen soll Führungsbereich w h Bereich, innerhalb dessen die Führungsgröße einer Regelung liegen kann Regeldifferenz e=w-x Differenz zwischen der Führungsgröße w und der Regelgröße x (ohne Berücksichtigung der Messeinrichtung) e=w-r Differenz zwischen der Führungsgröße w und der Regelgröße x (mit Berücksichtigung der Messeinrichtung) Reglerausgangsgröße y R Eingangsgröße der Stelleinrichtung Stellgröße y Ausgangsgröße der Regeleinrichtung und zugleich Eingangsgröße der Regelstrecke. Sie überträgt die steuernde Wirkung der Einrichtung auf die Strecke Stellbereich y h Bereich, innerhalb dessen die Stellgröße eingestellbar ist Störgröße z Eine von außen auf das System einwirkende Größe, die die beabsichtigte Beeinflussung in der Regelung beeinträchtigt Bereich, innerhalb dessen die Störgröße liegen darf, ohne dass die vereinbarte größte Störbereich z h Sollwertabweichung der Regelung überschritten wird Werte Sollwert Wert, den eine Größe im betrachteten Zeitpunkt unter festgelegten Bedingungen haben soll und der an das Regelglied weitergegeben wird Istwert Von der Messeinrichtung tatsächlich festgestellter Wert einer Größe im betrachteten Zeitpunkt Sollwertabweichung Differenz zwischen Istwert und Sollwert der Regelgröße. Sie ist positiv, wenn der Istwert größer als der Sollwert ist Funktionseinheiten Regelstrecke S Aufgabengemäß zu beeinflussender Teil des Systems Messeinrichtung Funktionseinheit zum Aufnehmen, Weitergeben, Anpassen und Ausgeben von Größen. Der Meßort der Regelgröße ist der Ort der Regelstrecke, an dem der Wert der Regelgröße erfaßt wird. Vergleichsglied Funktionseinheit, welche die Regeldifferenz aus der Führungsgröße und der Rückführgröße bildet Regler Funktionseinheit, die aus Vergleichsglied und Regelglied besteht Regelglied Funktionseinheit, in der aus der vom Vergleichsglied zugeführten Regeldifferenz e als Eingangsgröße die Ausgangsgröße des Reglers derart gebildet wird,dass im Regelkreis die Regelgröße der Führungsgröße nachgeführt wird Regeleinrichtung Derjenige Teil des Wirkungsweges, der die aufgabengemäße Beeinflussung der Regelstrecke über das Stellglied bewirkt Steller Funktionseinheit, in der aus der Reglerausgangsgröße die Stellgröße gebildet wird, die für die Aussteuerung des Stellglieds erforderlich ist Stellglied Funktionseinheit, die am Eingang der Regelstrecke angeordnet ist, in den Massenstrom oder Energiefluß eingreift und deren Eingangsgröße die Stellgröße ist Stelleinrichung Funktionseinheit, die aus Steller und Stellglied gebildet wird Tab. A- 1: Komponenten eines Regelungssystems nach DIN (vgl. /DIN 94a/, /DIN 94b/, DIN 94c/)

2 184 Anhang B Fragebogen zur Herstellerbefragung Frage-Nr. Erhebungskriterien 1 Unternehmensprofil 1.1 Allgemeine Informationen zum Unternehmen 1.2 Branche 1.3 Umsatz 1.4 Umsatzanteil Dienstleistungen 1.5 Mitarbeiter 2 Erbringung technischer Kundendienstleistungen 2.1 Angebot technischer Kundendienstleistungen 2.2 Mitarbeiter im Technischen Kundendienst 3 Störungsbedingte Instandsetzung 3.1 Störungsannahme Mediennutzung zur Störungsannahme Anzahl erhaltener Störungen pro Jahr Störungserfassung Verfügbarkeitszeit Reaktionszeit 3.2 Störungsidentifikation Anteil vom Kunden identifizierter Störungen Anteil an Sofortlösungen durch Kunden Datenhaltung 3.3 Störungsdiagnose Kooperative Durchführung von Störungsdiagnosen Erfassung von Diagnosedaten Mediennutzung zur Störungsdiagnose 3.4 Disposition der Störungsbehebung Disposition von Servicetechnikern Auswahl von Servicetechnikern Bedeutung von Kundendiensteinsätzen 3.5 Störungsbehebung Erbrachte Kundendienstleistungen pro Jahr Ort der Störungsbehebung Kooperative Durchführung von Störungsbehebungen Anteil zum Stillstand führender Störungen Instandsetzungszeit Auftragsabwicklungszeit 3.6 Störungsnachbereitung Dokumentation Dokumentablage und -archivierung 3.7 Ersatzteilservice Einbau von Standardprodukten (Normteilen) Einbau von Individualprodukten (Fertigungsteilen) Kooperation mit Zulieferern Ersatzteilbeschaffungszeit Mediennutzung zur Ersatzteilbestellung

3 185 4 Kooperationen im Technischen Kundendienst 4.1 Kooperationsabwicklung (Verflechtung) 4.2 Organisationsform der Kooperation 4.3 Geographische Ausdehnung der Kooperation 4.4 Zeitdauer der Kooperation 4.5 Richtung der Kooperation 4.6 Art der Kooperationspartner 4.7 Anzahl der Kooperationspartner 4.8 Bedeutung von Kooperationen 4.9 Kooperationsqualität 4.10 Kooperationsrisiken 5 Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) 5.1 IuK-Technologien zur Kommunikationsunterstützung 5.2 IuK-Technologien zur Koordinationsunterstützung 5.3 IuK-Technologien zur Kooperationsunterstützung 6 KVP und Optimierungsziele im Technischen Kundendienst 6.1 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) 6.2 Optimierungsziele 7 Einsatz von Methoden zur Entwicklung, Modellierung, Messung, Bewertung und Optimierung technischer Kundendienstleistungen 7.1 Entwicklungsmethoden 7.2 Modellierungsmethoden 7.3 Mess- oder Bewertungsmethoden 7.4 Optimierungsansätze Tab. B- 1: Kriterienkatalog der Herstellerbefragung

4 186

5 187

6 188

7 189

8 190

9 191

10 192

11 193

12 194

13 195

14 196

15 197

16 198

17 199

18 200 Abb. B- 1: Fragebogen der Herstellerbefragung

19 201 Anhang C Fragebogen zur Kundenbefragung Frage-Nr. Erhebungskriterien 1 Unternehmensprofil 1.1 Allgemeine Informationen zum Unternehmen 1.2 Branche 1.3 Umsatz 1.4 Mitarbeiter 2 Inanspruchnahme technischer Kundendienstleistungen 2.1 Nachfrage technischer Kundendienstleistungen 2.2 Mitarbeiter in der Instandhaltung 3 Störungsbedingte Instandsetzung 3.1 Störungsmeldung Mediennutzung zur Störungsmeldung Anzahl gemeldeter Störungen pro Jahr Störungserfassung Verfügbarkeitszeit Reaktionszeit 3.2 Störungsidentifikation Anteil selbständig identifizierter Störungen Zeitanteil für Störungsidentifikation Datenhaltung 3.3 Störungsdiagnose Anteil kooperativer Störungsdiagnosen Erfassung der Diagnosedaten Mediennutzung zur Störungsdiagnose 3.4 Disposition der Störungsbehebung Disposition von Servicetechnikern Mediennutzung zur Störungsdisposition Bedeutung von Kundendiensteinsätzen 3.5 Störungsbehebung Bezogene Kundendienstleistungen pro Jahr Anteil kooperativer Störungsbehebungen Anteil zum Stillstand führender Störungen Instandsetzungszeit Auftragsabwicklungszeit 3.6 Störungsnachbereitung Dokumentation Dokumentablage und -archivierung 3.7 Ersatzteilservice Einbau von Standardprodukten (Normteilen) Einbau von Individualprodukten (Fertigungsteilen) Kooperation mit Zulieferern Ersatzteilbeschaffungszeit Mediennutzung zur Ersatzteilbestellung 4 Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Technologien) 4.1 IuK-Technologien zur Kommunikationsunterstützung 4.2 IuK-Technologien zur Koordinationsunterstützung 4.3 IuK-Technologien zur Kooperationsunterstützung 5 Optimierung 5.1 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess 5.2 Optimierungspotenziale 5.3 Kundenzufriedenheit Tab. C- 1: Kriterienkatalog der Kundenbefragung

20 202

21 203

22 204

23 205

24 206

25 207

26 208

27 209

28 210

29 211 Abb. C- 1: Fragebogen der Kundenbefragung

30 212 Anhang D Zusammenfassung der Befragungsergebnisse zur Herstellerbefragung Angebot technischer Kundendienstleistungen Ersatzteilservice Software-/Steuerungsupdate Schulung Hotline Fern- / Videodiagnose Störungsidentifikation Disposition von Kundendiensteinsätzen Wartung Inspektion Störungsbehebung / Reparatur Störungsnachbereitung, Berichtswesen Bedeutung (1=Nie, 5=Immer) Abb. D- 1: Angebot technischer Kundendienstleistungen Mitarbeiter im Technischen Kundendienst 15% 16% 60% Servicemitarbeiter / Second Level Support Hotline / First Level Support Entwickler (Steuerungssoftware, -Updates) Servicetechniker im Außendienst 9% Abb. D- 2: Mitarbeiter im Technischen Kundendienst

31 213 Mediennutzung bei der Störungsannahme Telefon / Handy 90 Remote-Lösungen 2 Medien Help Desk Post Fax Häufigkeit [%] Abb. D- 3: Mediennutzung bei der Störungsannahme Mediennutzung bei der Störungserfassung PDA / Laptop zur Online-Nutzung, Datenabgleich vom Einsatzort in Echtzeit 0 Medien PDA / Laptop zur Offline-Nutzung, Datenabgleich in Zentrale Elektronisch über PC, z.b. über Service Ticket Protokolle und Berichte für Ordnerablage Notiz auf Papier 1 Maschinensteuerung meldet Störung automatisch 4 Formlos, keine Erfassung Häufigkeit [%] Abb. D- 4: Mediennutzung bei der Störungserfassung

32 214 Kooperative Durchführung von Störungsdiagnosen Kunde-Zulieferer Zulieferer Kunde st oder 2nd Level Support des Herstellers (Ferndiagnose) Entwickler des Herstellers (Steuerungsdiagnose) Servicetechniker des Herstellers (Vor-Ort-Diagnose) Kunde-Hersteller-Zulieferer Hersteller-Zulieferer Kunde-Hersteller Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. D- 5: Kooperative Durchführung von Störungsdiagnosen Mediennutzung bei der Störungsdiagnose Sprache (Telefon) 5 4 Video Text (Fax, ) Ton Bild Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. D- 6: Mediennutzung bei der Störungsdiagnose

33 215 Disposition von Servicetechnikern Art der Disposition Vollautomatisch (Durchgehend ITunterstützt) Halbautomatisch (Disponent mit IT- Unterstützung) 12,5 25 Manuell 62, Häufigkeit [%] Abb. D- 7: Disposition von Servicetechnikern Auswahl von Servicetechnikern Nach Störungstyp Nach Erfahrungswerten des Disponenten Nach Qualifikationsprofilen (Kompetenzen) Nach Maschinentyp Nach zeitlicher Verfügbarkeit Nach Kunde Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. D- 8: Kriterien für die Auswahl von Servicetechnikern

34 216 Bedeutung von Kundendiensteinsätzen Sofortige Störungsbehebung Kundenverständnis, Kundenfeedback Kommunikation, Auskünfte, Erklärungen Erreichbarkeit Sicherheit, Verlässlichkeit Vertrauenswürdigkeit des Servicepersonals 5 Auftreten und Erscheinungsbild des Servicetechnikers 4 Zuverlässigkeit der Leistung 3 Reaktionsgeschwindigkeit 2 des Personals 1 Schnelligkeit der Auftragsabwicklung, Informationsfluss Ersatzteilverfügbarkeit Kompetenz der Servicetechniker Zuvorkommenheit des Servicepersonals Bedeutung (1=Unwichtig, 5=Wichtig) Abb. D- 9: Bedeutung von Kundendiensteinsätzen Häufigkeit erbrachter technischer Kundendienstleistungen Schulung 20 Anzahl von Einsätzen pro Jahr Instandsetzung / Wartung / Inspektion 2400 Installation / Implementierung 6000 Montage 3600 Projektierung Abb. D- 10: Häufigkeit erbrachter technischer Kundendienstleistungen

35 217 Ort der Störungsbehebung 10% Vor Ort beim Kunden Beim Hersteller 90% Abb. D- 11: Ort erbrachter technischer Kundendienstleistungen Kooperative Durchführung von Störungsbehebungen Kunde-Zulieferer Zulieferer Kunde st oder 2nd Level Support des Herstellers Entwickler des Herstellers Servicetechniker des Herstellers Kunde-Hersteller-Zulieferer Kunde-Hersteller Hersteller-Zulieferer Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. D- 12: Kooperative Durchführung von Störungsbehebungen

36 218 Dokumentation Fax 0% 17% 0% 17% Protokolle und Berichte für Ordnerablage (z.b. Serviceberichte, Störungsprotokolle) PDA / Laptop zur offline Nutzung, Datenabgleich in Zentrale 25% PDA / Laptop zur online Nutzung, Datenabgleich vom Einsatzort in Echtzeit 41% Keine Dokumentation Abb. D- 13: Dokumentation in der Störungsnachbereitung Dokumentablage und -archivierung (Häufigkeit 1=Nie, 5=Immer) 5 Störungsbeschreibung Maschinenteil- oder Ersatzteilbeschreibung Angebote Aufträge Serviceberichte, Protokolle Lieferscheine, Rechnungen Ablage in Ordnern Elektronische Ablage Keine Ablage Abb. D- 14: Ablage und Archivierung von Dokumenten

37 219 Kooperation beim Einbau von Ersatzteilen (Häufigkeit 1=Nie, 5=Immer) 2nd Level Support des Herstellers 5 Kunde-Zulieferer Zulieferer Entwickler des Herstellers Servicetechniker des Herstellers Kunde Hersteller-Zulieferer Kunde-Hersteller-Zulieferer Standardprodukt Individualprodukt Abb. D- 15: Kooperation beim Einbau von Ersatzteilen Hersteller-Zulieferer-Kooperation im Ersatzteilservice 10% Kooperation mit Zulieferern von Ersatzteilen Keine Kooperation 90% Abb. D- 16: Hersteller-Zulieferer-Kooperation im Ersatzteilservice

38 220 Mediennutzung bei der Ersatzteilbestellung Telefon /Handy 5 4 Extranet Fax Internet Post Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. D- 17: Mediennutzung bei der Ersatzteilbestellung Kooperationsabwicklung mit Kapitalbeteiligung Unproblematisch Vertraglich vereinbart Strukturiert/systematisch Mit Abstimmung aller Partner Bei jedem Partner individuell Nach standardisiertem Vorgehen Durchgängig IT-unterstützt Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. D- 18: Abwicklung von Kooperationen im Technischen Kundendienst

39 221 Organisationsform der Kooperation Überbetrieblich in einem Unternehmensverbund als führender Partner Überbetrieblich in einem Unternehmensverbund als gleichberechtigter Partner Innerbetrieblich in einer Abteilung (z.b. nur Service) Innerbetrieblich zwischen mehreren Abteilungen (z.b. Service und Entwicklung) Zwischenbetrieblich zwischen zwei oder mehreren Betrieben eines Unternehmens als abhängiger Partner Zwischenbetrieblich zwischen zwei oder mehreren Betrieben eines Unternehmens als führender Partner Zwischenbetrieblich zwischen zwei oder mehreren Betrieben eines Unternehmens als gleichberechtigter Partner Bedeutung (1=Niedrig, 5=Hoch) Abb. D- 19: Organisationsform der Kooperation Kooperationshäufigkeit nach geographischer Ausdehnung (Häufigkeit 1=Nie, 5=Immer) International National Regional Technischer Kundendienst Allgemein Lokal Abb. D- 20: Geographische Ausdehnung von Kooperationen

40 222 Zeitdauer von Kooperationen 22% 33% Kurzfristig ( < 1 Jahr) Mittelfristig (1-3 Jahre) Langfristig (> 3 Jahre) 45% Abb. D- 21: Zeitdauer der Kooperationen im Technischen Kundendienst Art der Kooperationspartner zur Erbringung technischer Kundendienstleistungen Kooperationspartner Eigenes Unternehmen Kunde (Fertigung) Kunde (Instandhaltung) Komplementärhersteller Konkurrierender Hersteller Systemlieferant Komponentenlieferant Teilelieferant Dienstleister Kammern, Verbände Sonstige: Hotline x x Störungsdiagnose/Fern-/Videodiagnose x x Störungsidentifikation x x x x Disposition der Störungsbehebung x x x Störungsbehebung / Instandsetzung x x x Störungsnachbereitung/Berichtswesen x x x x Inspektion Wartung x x Software-/Steuerungsupdate x x Ersatzteilservice x x x Kundenschulung x x Sonstiges: Beratung x x x x x x x x x x Abb. D- 22: Art der Kooperationspartner

41 223 Anzahl von Kooperationspartnern Kundenschulung Ersatzteilservice Softw are-/steuerungsupdate Wartung Inspektion Störungsnachbereitung/Berichtsw esen Störungsbehebung / Instandsetzung Disposition der Störungsbehebung Störungsidentifikation Störungsdiagnose/Fern-/Videodiagnose Hotline Absolute Anzahl Abb. D- 23: Anzahl von Kooperationspartnern Beurteilung der Bedeutung von Kooperationen 44,44% "Hohe Bedeutung" "Sehr hohe Bedeutung" 55,56% In Zukunft Heute Abb. D- 24: Bedeutung von Kooperationen für den Technischen Kundendienst

42 224 Gesamtbeurteilung der Kooperationsqualität 43% "Befriedigende Qualität" "Gute Qualität" 57% Qualität der internen Kooperationen Qualität der unternehmensübergreifenden Kooperationen Abb. D- 25: Beurteilung der Kooperationsqualität im Technischen Kundendienst Bedeutung von Kooperationsrisiken Problematische Lagerhaltung Abgabe von Leistungsversprechen/-garantien Fehlende IT-Unterstützung Ungeeignete IT-Infrastruktur Fehlende IT-Infrastruktur Kommunikationsprobleme Koordinationsmängel Fehlende Regelungen Fehlende Schulungen Fehlendes interkulturelles Management Datenschutz und Datensicherheit Unzureichender Informationsaustausch Risikoverteilung schwer einschätzbar 5 Unzuverlässige Kooperationspartner Partnerauswahl schwierig und aufwendig < Abhängigkeit von den Partnern Unterschiedliche Erwartungshaltungen Zu viel Know-how Abfluss Keine adäquate Kosten- / Nutzenverteilung Zu viele Kompromisse erforderlich Unzureichende Abstimmung Mangelnde Projektkontrolle Fehlende eigene Personalkapazitäten Unstrukturierte Projektabwicklung Rechtsunsicherheit Verwaltungssaufwand Bedeutung (1=Niedrig, 5=Hoch) Abb. D- 26: Beurteilung von Kooperationsrisiken im Technischen Kundendienst

43 225 IuK-Technologien zur Kommunikationsunterstützung Video- / Audio-Konferenz 5 4 Telefon Whiteboard Messaging SMS Fax Chat Help Desk Software Diskussionsforum / Newsgroup Häufigkeit der Nutzung (1=Nie, 5=Immer) Abb. D- 27: IuK-Technologien zur Kommunikationsunterstützung IuK-Technologien zur Koordinationsunterstützung Ortungssysteme netzwerkbasiert (z.b. GSM) Ortungssysteme satellitenbasiert (GPS) Produkt Lifecycle Management-System Ticket Management-System Navigationssysteme Tourenplanungssoftware Dispositionssoftware Enterprise Resource Planning (ERP-) System 1 Projektmanagement- Automatische Identifikationssysteme System 5 (z.b. Barcode, RFID) Workflow Management-System Entscheidungsunterstützungs- System Produktionsplanungs- und Steuerungs-System Dokumenten Management-System Wissensmanagement-System Häufigkeit der Nutzung (1=Nie, 5=Immer) Abb. D- 28: IuK-Technologien zur Koordinationsunterstützung

44 226 IuK-Technologien zur Kooperationsunterstützung CSCW / Groupware 5 Application Sharing (gemeinsame Softwarenutzung) Desktop Sharing (gemeinsamer Bildschirm) Elektronischer Kalender Intranet Information Sharing Extranet Internet Häufigkeit der Nutzung (1=Nie, 5=Immer) Abb. D- 29: IuK-Technologien zur Kooperationsunterstützung Qualitätsbezogene Optimierungsziele im Technischen Kundendienst Verbesserte Disposition von Ressourcen Hohe Kundendienstnetzdichte Konstante Servicequalität auch außerhalb der Garantie Auftragserledigung beim ersten Termin Steigerung des Images Verbesserte IuK-Unterstützung Erhöhung der Bereitschaftszeit und Erreichbarkeit Steigerung der Produktqualität Verbesserte Ersatzteilverfügbarkeit Verbesserung der Informationsprozesse Automatisierbarkeit von Prozessen Steigerung der Kundenzufriedenheit Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit Verbesserung der Mitarbeiterqualifikation Reduzierung der Markteintrittsbarrieren Bedeutung (1=Niedrig, 5=Hoch) Abb. D- 30: Qualitätsbezogene Optimierungsziele im Technischen Kundendienst

45 227 Zeitbezogene Optimierungsziele im Technischen Kundendienst Verbesserung der Terminplanung Verkürzung von Auftragsabwicklungszeiten Reduzierung von Kapazitätsengpässen Reduzierung von Liegezeiten Verkürzung von Instandsetzungszeiten Verkürzung der Reaktionszeit Verkürzung von Wartezeiten Bedeutung (1=Niedrig, 5=Hoch) Abb. D- 31: Zeitbezogene Optimierungsziele im Technischen Kundendienst Kostenbezogene Optimierungsziele im Technischen Kundendienst 5 Reduzierung von Dispositionskosten Reduzierung der Informationsbeschaffungskosten Umsatzsteigerung Reduzierung von Personalkosten Einsparung von Wegekosten, Fahrtkosten Bedeutung (1=Niedrig, 5=Hoch) Abb. D- 32: Kostenbezogene Optimierungsziele im Technischen Kundendienst

46 228 Einsatz von Service Engineering im Technischen Kundendienst 11% 44% 45% Produktmodell (Beschreibung der Leistungsinhalte der technischen Kundendienstleistung) Prozessmodell (Beschreibung der Prozessabläufe und Schnittstellen) Ressourcenmodell (Beschreibung der IuK- und Personalressourcen) Abb. D- 33: Service Engineering im Technischer Kundendienst Einsatz von Modellierungsmethoden Service Blueprints Merge MS Project MS Visio ARIS CASEwise Bonaparte Häufigkeit des Einsatzes (1=Nie, 5=Immer) Abb. D- 34: Methoden zur Modellierung technischer Kundendienstleistungen

47 229 Anhang E Zusammenfassung der Befragungsergebnisse zur Kundenbefragung Inanspruchnahme technischer Kundendienstleistungen Ersatzteilservice Software- / Steuerungsupdate Schulung Hotline Fern- / Videodiagnose Störungsidentifikation Disposition von Kundendiensteinsätzen Wartung Inspektion Störungsbehebung / Reparatur Störungsnachbereitung, Berichtswesen Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. E- 1: Inanspruchnahme technischer Kundendienstleistungen Mitarbeiter in der Instandhaltung 27% Maschinenbediener 46% Qualitätsprüfer, Qualitätskontrolle Meister Sonstige Mitarbeiter der Instandhaltung 18% 9% Abb. E- 2: Mitarbeiter in der Instandhaltung

48 230 Mediennutzung zur Störungsmeldung Telefon / Handy 90 Remote-Lösungen 1 Medien Help Desk Post Fax Häufigkeit [%] Abb. E- 3: Mediennutzung bei der Störungsmeldung 1% 2% 0% 0% 4% Störungserfassung 16% Formlos, keine Erfassung Notiz auf Papier Protokolle und Berichte für Ordnerablage (z.b. Serviceberichte, Störungsprotokolle) Elektronisch über PC, z.b. über Service Ticket 77% PDA / Laptop zur offline Nutzung, Datenabgleich in Zentrale PDA / Laptop zur online Nutzung, Datenabgleich vom Einsatzort in Echtzeit Abb. E- 4: Mediennutzung bei der Störungserfassung

49 231 Kooperative Durchführung von Störungsdiagnosen 5 Hersteller-Zulieferer Zulieferer Kunde Kunde-Hersteller Hersteller Kunde-Zulieferer Kunde-Hersteller-Zulieferer Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. E- 5: Kooperative Durchführung von Störungsdiagnosen Mediennutzung bei der Störungsdiagnose Sprache (Telefon) 5 4 Video Text (Fax, ) Ton Bild Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. E- 6: Mediennutzung bei der Störungsdiagnose

50 232 Disposition von Servicetechnikern Second-Level-Support des Herstellers Servicetechniker des Herstellers Service Hotline des Herstellers Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. E- 7: Disposition von Servicetechnikern Mediennutzung bei der Störungsdisposition Telefon / Handy 5 4 Video-/Audiokonferenz Fax Help Desk Post Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. E- 8: Mediennutzung bei der Störungsdisposition

51 233 Bedeutung von Kundendiensteinsätzen Auftreten und Erscheinungsbild des Servicetechnikers Sofortige Störungsbehebung 5 Zuverlässigkeit der Leistung Kundenverständnis, 4 Reaktionsgeschwindigkeit Kundenfeedback 3 des Personals Kommunikation, Auskünfte, Erklärungen 2 1 Schnelligkeit der Auftragsabwicklung Erreichbarkeit Sicherheit, Verlässlichkeit Vertrauenswürdigkeit des Servicepersonals Ersatzteilverfügbarkeit Kompetenz der Servicetechniker Zuvorkommenheit des Servicepersonals Bedeutung (1=Unwichtig, 5=Wichtig) Abb. E- 9: Bedeutung von Kundendiensteinsätzen Häufigkeit empfangener technischer Kundendienstleistungen Schulung 0,5 Anzahl von Einsätzen pro Jahr Instandsetzung / Wartung / Inspektion 4 Installation / Implementierung 1 Montage 3 Projektierung Abb. E- 10: Häufigkeit empfangener technischer Kundendienstleistungen

52 234 Kooperative Durchführung von Störungsbehebungen 5 Hersteller-Zulieferer Zulieferer Kunde Kunde-Hersteller Hersteller Kunde-Zulieferer Kunde-Hersteller-Zulieferer Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. E- 11: Kooperative Durchführung von Störungsbehebungen Dokumentation von Störungsbehebungen 5 4 Keine Dokumentation Abheften der Protokolle und Berichte in Ordnern (z.b. Serviceberichte, Störungsprotokolle) Weiterverarbeitung der Daten zur Erstellung einer Maschinen- oder Störungshistorie Elektronische Erfassung in Datenbanken Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. E- 12: Dokumentation von Störungsbehebungen

53 235 Dokumentablage und -archivierung (Häufigkeit 1=Nie, 5=Immer) Störungsbeschreibung Angebote der Hersteller oder Zulieferer Auftragserteilungen Maschinenteil- oder Ersatzteilbeschreibung Lieferscheine, Rechnungen Serviceberichte, Protokolle Ablage in Ordnern Elektronische Ablage in Datenbanken Keine Ablage Abb. E- 13: Ablage und Archivierung von Dokumenten Kooperation beim Einbau von Ersatzteilen (Häufigkeit 1=Nie, 5=Immer) 5 Hersteller-Zulieferer Zulieferer Kunde Kunde-Hersteller Hersteller Kunde-Zulieferer Kunde-Hersteller-Zulieferer Standardprodukt Individualprodukt Abb. E- 14: Kooperation beim Einbau von Ersatzteilen

54 236 Kunden-Zulieferer-Kooperation im Ersatzteilservice 2% Direkte Kooperation mit Zulieferern von Ersatzteilen Keine Kooperation 98% Abb. E- 15: Kunden-Zulieferer-Kooperation im Ersatzteilservice Mediennutzung bei der Ersatzteilbestellung Telefon / Handy 5 4 Extranet Fax Internet Post Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. E- 16: Mediennutzung bei der Ersatzteilbestellung

55 237 IuK-Technologien zur Kommunikationsunterstützung Video- / Audio-Konferenz Whiteboard Messaging Telefon SMS Fax Chat Help Desk Software Diskussionsforum / Newsgroup Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. E- 17: IuK-Technologien zur Kommunikationsunterstützung IuK-Technologien zur Koordinationsunterstützung Enterprise Resource Planning (ERP-) System Wissensmanagement- System Dokumenten Management- System Projekt Management-System Workflow Management-System Produktdaten-Management- System Produktionsplanungsund Steuerungs-System Ticket Management-System Entscheidungsunterstützungs- System Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. E- 18: IuK-Technologien zur Koordinationsunterstützung

56 238 IuK-Technologien zur Kooperationsunterstützung Application Sharing (gemeinsame Softwarenutzung) Desktop Sharing (gemeinsamer Bildschirm) CSCW / Groupware Elektronischer Kalender Information Sharing Intranet Internet Extranet Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. E- 19: IuK-Technologien zur Kooperationsunterstützung Qualitätsbezogene Optimierungsziele im Technischen Kundendienst Verbesserte Disposition von Ressourcen Hohe Kundendienstnetzdichte Konstante Servicequalität auch außerhalb der Garantie Auftragserledigung beim ersten Termin Steigerung des Images Verbesserte IuK-Unterstützung Erhöhung der Erreichbarkeit Reduzierung der Markteintrittsbarrieren Steigerung der Produktqualität Verbesserte Ersatzteilverfügbarkeit Verbesserung der Informationsprozesse Automatisierbarkeit von Prozessen Steigerung der Kundenzufriedenheit Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit Verbesserung der Mitarbeiterqualifikation Bedeutung (1=Niedrig, 5=Hoch) Abb. E- 20: Qualitätsbezogene Optimierungsziele im Technischen Kundendienst

57 239 Zeitbezogene Optimierungsziele im Technischen Kundendienst Reduzierung von Kapazitätsengpässen 5 Verbesserung der Terminplanung Verkürzung von Auftragsabwicklungszeiten Reduzierung von Liegezeiten Verkürzung der Reaktionszeit Verkürzung von Instandsetzungszeiten Verkürzung von Wartezeiten Bedeutung (1=Niedrig, 5=Hoch) Abb. E- 21: Zeitbezogene Optimierungsziele im Technischen Kundendienst Kostenbezogene Optimierungsziele im Technischen Kundendienst 5 Umsatzsteigerung Reduzierung der Informationsbeschaffungskosten Reduzierung von Dispositionskosten Reduzierung von Personalkosten Einsparung von Fahrtkosten und Hotelkosten Bedeutung (1=Niedrig, 5=Hoch) Abb. E- 22: Kostenbezogene Optimierungsziele im Technischen Kundendienst

58 240 Kundenzufriedenheit Kundenverständnis Kundenfeedback Kommunikation, Auskünfte, Erklärungen 5 Auftreten und Erscheinungsbild des Servicetechnikers 4 Zuverlässigkeit der Leistung 3 Erreichbarkeit Sicherheit, Verlässlichkeit Vertrauenswürdigkeit des Servicepersonals Zuvorkommenheit des Servicepersonals 2 1 Reaktionsgeschwindigkeit des Personals Schnelligkeit der Auftragsabwicklung Ersatzteilverfügbarkeit Kompetenz der Servicetechniker Zufriedenheit (1=Sehr unzufrieden, 5=Sehr zufrieden) Abb. E- 23: Zufriedenheit mit der Qualität erbrachter Kundendienstleistungen

59 241 Anhang F Zusammenfassung der Befragungsergebnisse (Vergleich Hersteller-Kunden) Mediennutzung bei der Störungsannahme bzw. -meldung Telefon / Handy Remote-Lösungen 1 2 Medien Help Desk Post Kunde Hersteller 4 1 Fax Häufigkeit [%] Abb. F- 1: Mediennutzung bei der Störungsannahme Mediennutzung bei der Störungserfassung PDA / Laptop zur online Nutzung, Datenabgleich vom Einsatzort in Echtzeit PDA / Laptop zur offline Nutzung, Datenabgleich in Zentrale Elektronisch über PC, z.b. über Service Ticket 2 70 Medien Protokolle und Berichte für Ordnerablage 1 10 Notiz auf Papier 1 70 Maschinensteuerung meldet Störung automatisch Formlos, keine Erfassung Kunde Hersteller Häufigkeit [%] Abb. F- 2: Erfassung von Störungsmeldungen

60 242 Kooperative Durchführung von Störungsdiagnosen Kunde-Zulieferer Zulieferer Kunde Kunde Hersteller Kooperationspartner Kunde-Hersteller-Zulieferer Hersteller-Zulieferer Kunde-Hersteller Servicetechniker (Vor-Ort-Diagnose) Entwickler (Steuerungsdiagnose) 1st oder 2nd Level Support (Ferndiagnose) Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. F- 3: Kooperativ durchgeführte Störungsdiagnosen Mediennutzung bei der Störungsdiagnose Video 1 2 Ton 1 1 Medien Bild 1 2 Kunde Hersteller Text (Fax, ) 1 1 Sprache (Telefon) Häufigkeit der Nutzung (1=Nie, 5=Immer) Abb. F- 4: Mediennutzung bei der Störungsdiagnose

61 243 Bedeutung von Kundendiensteinsätzen Auftreten und Erscheinungsbild des Servicetechnikers 5 Sofortige Störungsbehebung Zuverlässigkeit der Leistung 4 Reaktionsgeschwindigkeit Kundenfeedback 3 des Personals Kommunikation, Auskünfte, Erklärungen 2 1 Schnelligkeit der Auftragsabwicklung Erreichbarkeit Ersatzteilverfügbarkeit Sicherheit, Verlässlichkeit Vertrauenswürdigkeit des Servicepersonals Zuvorkommenheit des Servicepersonals Hersteller Kunde Abb. F- 5: Bedeutung von Kundendiensteinsätzen Kooperative Durchführung von Störungsbehebungen Kooperationspartner Kunde-Zulieferer Zulieferer Kunde Kunde-Hersteller-Zulieferer Hersteller-Zulieferer Kunde-Hersteller Servicetechniker (Vor-Ort-Diagnose) Entwickler (Steuerungsdiagnose) Kunde Hersteller 1st oder 2nd Level Support (Ferndiagnose) Häufigkeit (1=Nie, 5=Immer) Abb. F- 6: Kooperativ durchgeführte Störungsbehebungen

Dienstleistungsverkehrsoptimierung im Technischen Kundendienst bei REIS ROBOTICS

Dienstleistungsverkehrsoptimierung im Technischen Kundendienst bei REIS ROBOTICS Dienstleistungsverkehrsoptimierung im Technischen Kundendienst bei REIS ROBOTICS Dr. Tanja Klostermann, bis 08/2007 Fraunhofer IAO i.v. Prof. Barbara Lenz, DLR Institut für Verkehrsforschung Folie 1 Folie

Mehr

Anmeldung zum Seminar Produktionsmanagement SS 2014

Anmeldung zum Seminar Produktionsmanagement SS 2014 Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Marion Steven ProduktionsManagement Sommersemester 2014 Anmeldung zum Seminar Produktionsmanagement SS 2014 Liebe Studierende, bitte füllen Sie das Anmeldeformular

Mehr

Inhaltsverzeichnis XIII

Inhaltsverzeichnis XIII Inhaltsverzeichnis Teil I Grundlagen und Einführung in das Dienstleistungsmanagement (Kap. 1 3) 1 Grundlagen und Besonderheiten von Dienstleistungen............. 3 1.1 Bedeutung von Dienstleistungen............................

Mehr

Funktion Jahrgang Wohnort Nationalität Ausbildung Qualifikationen / Zertifikate Sprachen IT Erfahrung seit Schwerpunkte Branchen Verfügbarkeit

Funktion Jahrgang Wohnort Nationalität Ausbildung Qualifikationen / Zertifikate Sprachen IT Erfahrung seit Schwerpunkte Branchen Verfügbarkeit Profil H. Salib Senior Consultant Jahrgang 1964 Wohnort Köln Nationalität Deutsch Ausbildung Qualifikationen / Zertifikate Sprachen Fachinformatiker, Diplom Psychologe Experte in Datenbankentwicklung SAP

Mehr

Begrüßung und Vorstellung

Begrüßung und Vorstellung Begrüßung und Vorstellung»Jungunternehmen auf dem Weg zum konsolidierten Mittelstand«Priv.-Doz. Dr.-Ing. habil. Anette Weisbecker Stuttgart, 08. Februar 2007 www.iao.fraunhofer.de Projekt Jungunternehmen

Mehr

Türkisch-Deutsche Universität. Datenblatt für Vorlesungen

Türkisch-Deutsche Universität. Datenblatt für Vorlesungen Türkisch-Deutsche Universität Datenblatt für en Code Semester Lieferkettenmanagement BWL005 5 ECTS (Wochenstunden) (Wochenstunden) (Wochenstunden) 3 2 - - Voraussetzungen Lehrsprache sniveau Stellung der

Mehr

Business Partner Profil

Business Partner Profil Business Partner Profil Christian Ketterer Merowingerstraße 28, 85609 Aschheim Email: C.Ketterer@yahoo.de Tel: +49 89 90 77 36 34 Mobil: +49 1522 95 99 259 Homepage: www.http://christianketterer.eu Tätigkeitsschwerpunkte

Mehr

PRODUKTIONSCONTROLLING

PRODUKTIONSCONTROLLING Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Marion Steven PRODUKTIONSCONTROLLING Wintersemester 2015/16 Seminar zum Produktionscontrolling WS 2015/ 2016 Terminplanung: Bekanntgabe der Seminarthemen:

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg sverzeichnis Christian Wischki ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000 Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg ISBN: 978-3-446-41977-3 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Gliederung + Literatur. zur Lehrveranstaltung

Gliederung + Literatur. zur Lehrveranstaltung Gliederung + Literatur zur Lehrveranstaltung Materialwirtschaft Logistik [4SWS] Prof. Dr.-Ing. W. Petersen Stand März 2012 MWL_4_copy_shop_Mar_ 2012.odt - a - Inhaltsverzeichnis Materialwirtschaft und

Mehr

Operations Management I Wintersemester 2007/2008

Operations Management I Wintersemester 2007/2008 Operations Management I Wintersemester 2007/2008 Lehrstuhl für BWL, insbesondere Produktion und Logistik 1 Was ich höre, das vergesse ich. Was ich sehe, daran erinnere ich mich. Was ich tue, das verstehe

Mehr

Inhalte, Berufsbilder, Zukunftschancen Prof. Dr. Jörg Müller, Institut für Informatik 18.6.2005 Was ist? beschäftigt sich mit betrieblichen, behördlichen und privaten Informations-, Kommunikationsund Anwendungssystemen

Mehr

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie

Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Products & Systems Processes & Software DI Werner Schöfberger, Leiter Business Unit Process Automation; Siemens AG Österreich Internet of Things wesentlicher Teil der Industrie 4.0 Strategie Inhalt Herausforderungen

Mehr

Quelle: Daten nach Russom, Philip: Taking Data Quality to the Enterprise through Data Governance, TDWI Report Series, The Data Warehouse Institute,

Quelle: Daten nach Russom, Philip: Taking Data Quality to the Enterprise through Data Governance, TDWI Report Series, The Data Warehouse Institute, Quelle: Daten nach Russom, Philip: Taking Data Quality to the Enterprise through Data Governance, TDWI Report Series, The Data Warehouse Institute, Chatsworth, 2006, S. 11. Schieder: Datenqualitätsmanagement

Mehr

_Beratung _Technologie _Outsourcing

_Beratung _Technologie _Outsourcing _Beratung _Technologie _Outsourcing Das Unternehmen Unternehmensdaten n gegründet 1999 als GmbH n seit 2002 Aktiengesellschaft n 2007 Zusammenschluss mit Canaletto Internet GmbH n mehr als 2000 Kunden

Mehr

Data One Mobile Business: Mobiles Instandhaltungsmanagement

Data One Mobile Business: Mobiles Instandhaltungsmanagement Data One Mobile Business: Mobiles Instandhaltungsmanagement Vom Prozess zur mobilen Lösung im Bereich der Instandhaltung Autor Datum Anja Schramm 17-10-2006 Ihre Erwartungen Nutzen für Ihr Ihr Unternehmen

Mehr

Was ich höre, das vergesse ich. Was ich sehe, daran erinnere ich mich. Was ich tue, das verstehe ich. Konfuzius (angebl.)

Was ich höre, das vergesse ich. Was ich sehe, daran erinnere ich mich. Was ich tue, das verstehe ich. Konfuzius (angebl.) Produktions- und Logistikmanagement II Wintersemester 2007/2008 Lehrstuhl für BWL, insbesondere Produktion und Logistik 1 Produktions- und Logistikmanagement II Wintersemester 2007/2008 KAPITEL 1 2 Vorlesungsziel

Mehr

Berater-Profil 2527. Helpdesk, Installation, Migration, Systemanalyse. EDV-Erfahrung seit 1990. Verfügbar ab auf Anfrage.

Berater-Profil 2527. Helpdesk, Installation, Migration, Systemanalyse. EDV-Erfahrung seit 1990. Verfügbar ab auf Anfrage. Berater-Profil 2527 DB-, System- und Netzwerk-Administrator (LAN/WAN, Linux, Oracle, Sun Solaris, Unix, Windows) Helpdesk, Installation, Migration, Systemanalyse Ausbildung Studium Informatik/Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Berater-Profil 3411. PDM-Berater (Schwerpunkt CATIA V5, SAP, CDIV5)

Berater-Profil 3411. PDM-Berater (Schwerpunkt CATIA V5, SAP, CDIV5) Berater-Profil 3411 PDM-Berater (Schwerpunkt CATIA V5, SAP, CDIV5) Spezialkenntnisse: - CATIA V4, V5 - Produktdatenmanagement - Produktentstehungsprozesse - CATIA Konstruktionsprozesse - CAD-Datenaustausch

Mehr

LINEAS Mobile Computing = effiziente Geschäftsprozesse

LINEAS Mobile Computing = effiziente Geschäftsprozesse LINEAS Mobile Computing = effiziente Geschäftsprozesse Dr. Jörg-Volker Müller LINEAS Informationstechnik GmbH Theodor-Heuss-Straße 2 D-38122 Braunschweig Stand: 11.01.2005 LINEAS-Gruppe 2004 LINEAS Systeme

Mehr

Auf dem Weg zu World Class Maintenance mit BMC Der modulare Ansatz für die Instandhaltung

Auf dem Weg zu World Class Maintenance mit BMC Der modulare Ansatz für die Instandhaltung Bilfinger Maintenance GmbH Auf dem Weg zu World Class Maintenance mit BMC Der modulare Ansatz für die Instandhaltung Martin Scheitler ACHEMA 2015, Frankfurt am Main 15.-19. Juni 2015 Bilfinger Maintenance

Mehr

Durchblick schaffen. IT-Komplettdienstleister für Ihr Unternehmen

Durchblick schaffen. IT-Komplettdienstleister für Ihr Unternehmen Durchblick schaffen IT-Komplettdienstleister für Ihr Unternehmen Wir tanzen gerne mal aus der Reihe... Alle Welt spricht von Spezialisierung. Wir nicht. Wir sind ein IT-Komplettdienstleister und werden

Mehr

CMMI und SPICE im Automotive Umfeld

CMMI und SPICE im Automotive Umfeld Vorträge 2006 CMMI und SPICE im Automotive Umfeld Inhalt Motivation Übersicht zu CMMI Anwendung in Entwicklungsprojekten Prozess Management als Lösungsansatz SPICE Motivation Jährliche Kosten für Prozessverbesserung

Mehr

REFA-Fachbuchreihe Unternehmensentwicklung. Prof. Dr. Alexander Neumann. Führungsorientiertes Qualitätsmanagement. 3.

REFA-Fachbuchreihe Unternehmensentwicklung. Prof. Dr. Alexander Neumann. Führungsorientiertes Qualitätsmanagement. 3. REFA-Fachbuchreihe Unternehmensentwicklung Prof. Dr. Alexander Neumann Führungsorientiertes Qualitätsmanagement 3. Auflage HANSER Inhaltsverzeichnis 1 Qualitätsmanagement als Führungskonzept 14 1.1 Qualität

Mehr

Berufliche Kompetenzen

Berufliche Kompetenzen Name: Wohnhaft: Raum 53 Tel.: E-Mail: Geboren: XX.XX.1972 Ledig Berufliche Kompetenzen Zusammenfassung Erfahrung in der eigenverantwortliche Organisation und Leitung einer IT Abteilung mit internationale

Mehr

Business Partner Profil

Business Partner Profil Business Partner Profil Christian Ketterer Merowingerstraße 28, 85609 Aschheim Email: C.Ketterer@yahoo.de Tel: +49 89 90 77 36 34 Mobil: +49 1522 95 99 259 Homepage: www.http://christianketterer.eu Tätigkeitsschwerpunkte

Mehr

CRM und Mittelstand Passt das zusammen?

CRM und Mittelstand Passt das zusammen? CRM und Mittelstand Passt das zusammen? Erfahrungen bei Dipl.-Wirt.-Ing. Nils Frohloff AGENDA Die Firma MIT Moderne Industrietechnik GmbH Ausgangssituation im Mittelstand Was bedeutet CRM? Anforderungen

Mehr

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar

Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar Sonja Hecht Ein Reifegradmodell für die Bewertung und Verbesserung von Fähigkeiten im ERP- Anwendungsmanagement Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Helmut Krcmar 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Geleitwort

Mehr

MITARBEITERPROFIL. JS Systemingenieur Microsoft Certified Professional. Personal-ID 11001

MITARBEITERPROFIL. JS Systemingenieur Microsoft Certified Professional. Personal-ID 11001 JS Systemingenieur Microsoft Certified Professional tec4net IT-Solutions Matthias Walter Flunkgasse 22 81245 München Tel.: +49 (89) 54043630 Fax: +49 (89) 54043631 Web: www.tec4net.com Mail: info@tec4net.com

Mehr

Profil Marek Bartelak

Profil Marek Bartelak Profil Marek Bartelak Softwareentwicklung Systemadministration Bartelak IT-Services Persönliche Daten Name: Marek Bartelak Geburtsjahr: 1972 IT-Erfahrung seit: 1999 Fremdsprachen: Polnisch, Grundkenntnisse

Mehr

Infografik Business Intelligence

Infografik Business Intelligence Infografik Business Intelligence Top 5 Ziele 1 Top 5 Probleme 3 Im Geschäft bleiben 77% Komplexität 28,6% Vertrauen in Zahlen sicherstellen 76% Anforderungsdefinitionen 24,9% Wirtschaflicher Ressourceneinsatz

Mehr

Mobile Servicewelten im Maschinenbau

Mobile Servicewelten im Maschinenbau Rainer Bamberger; Anne König, Alexander Pflaum (Hrsg.) Mobile Servicewelten im Maschinenbau VDMA Verlag Ergebnisbericht des mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) innerhalb

Mehr

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein.

Systemen. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen. 3/4 der Unternehmen setzen Balanced Scorecard als neues Instrument der Unternehmensführung ein. Stand der Umsetzung von BSC-Systemen Systemen BSC eingeführt keine Überarbeitung 11% kein Interesse 26% BSC eingeführt Überarbeitung geplant 5% BSC geplant 58% n = 141 3/4 der Unternehmen setzen Balanced

Mehr

Susanne Koch. Einführung in das. Management von. Geschäftsprozessen. Six Sigma, Kaizen und TQM. 2. Auflage. 4^ Springer Vieweg

Susanne Koch. Einführung in das. Management von. Geschäftsprozessen. Six Sigma, Kaizen und TQM. 2. Auflage. 4^ Springer Vieweg Susanne Koch Einführung in das Management von Geschäftsprozessen Six Sigma, Kaizen und TQM 2. Auflage 4^ Springer Vieweg Inhaltsverzeichnis 1 Definitionen der wichtigsten Begriffe 1 1.1 Prozess" und Geschäftsprozess"

Mehr

1. Anwendungspotentiale der flexiblen Planung zur Bewertung von Organisationen eine kritische

1. Anwendungspotentiale der flexiblen Planung zur Bewertung von Organisationen eine kritische Grundlagenliteratur für die Themen 1 6: Eisenführ, F.; Weber, M.; Langer, T. (2010): Rationales Entscheiden, 5. überarb. u. erw. Aufl., Springer Verlag: Berlin [u.a.], S. 19 37. Laux, H.; Gillenkirch,

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung

Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung FHTW Berlin FB4, Wirtschaftsmathematik Modellierung von Geschäftsprozessen (MGP / GPM) Thematische Einführung Dr. Irina Stobbe STeam Service Software Sustainability Organisatorisches Thema - Überblick

Mehr

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion

Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Agenda Industrie 4.0 - Herausforderungen und Chancen in der Elektronikproduktion Tägliche Herausforderungen & Chancen Industrielle Revolution Detailbeispiele Industrie 4.0 in der Elektronikproduktion Effizienzsteigerung

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management. Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2015 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management

The Intelligent Way of Project and Planning Data Management The Intelligent Way of Project and Planning Data Management EN4M Multi-Projekt- und Planungsdaten-Management System (PPDM) Mit der Software EN4M können Unternehmen Projekte und Prozesse planen, steuern

Mehr

Testers Architects Enterprise Dev Consultants Professionals VB6 Devs Part-Timers Hobbyists Students Enthusiasts Novices

Testers Architects Enterprise Dev Consultants Professionals VB6 Devs Part-Timers Hobbyists Students Enthusiasts Novices Visual Studio Team System 15. Mai 2006 TU Dresden Oliver Scheer Developer Evangelist Developer Platform & Strategy Group Microsoft Deutschland GmbH Agenda Einführung in Visual Studio Team System Demo Fragen

Mehr

www.innovation-company.de

www.innovation-company.de Profil Gaby Haake NT Innovation Company GmbH Als Spezialist für individuelle Softwareentwicklung begleiten wir Sie auf Ihrem Weg. Wir planen, realisieren und betreuen Ihre spezifische Softwarelösung nach

Mehr

pro advise Unternehmenspräsentation Andreas Kories, Geschäftsführer

pro advise Unternehmenspräsentation Andreas Kories, Geschäftsführer pro advise Unternehmenspräsentation Andreas Kories, Geschäftsführer In der Umsetzung entsteht Bewegung, unsere Leistungen sind Ihr Nutzen Erfahrene zertifizierte Projektmanager, Projektleiter und Terminplaner

Mehr

webplications - just need a browser NAC-Baukasten Praktischer Nutzen des NAC Stuttgart Workshop 23.1.2003 IBM, Stuttgart

webplications - just need a browser NAC-Baukasten Praktischer Nutzen des NAC Stuttgart Workshop 23.1.2003 IBM, Stuttgart webplications - just need a browser Praktischer Nutzen des NAC Stuttgart Workshop 23.1.2003 IBM, Stuttgart Gliederung!Idee!Vorgehen!Baukasten!Beispiel!Ziele 1 Idee: NAC Baukasten! Idee Modular aufgebautes

Mehr

Berater-Profil 2929. SAP-Organisator, Qualitätsmanager (CRM, IS-U, Siebel) EDV-Erfahrung seit 1996. Verfügbar ab auf Anfrage.

Berater-Profil 2929. SAP-Organisator, Qualitätsmanager (CRM, IS-U, Siebel) EDV-Erfahrung seit 1996. Verfügbar ab auf Anfrage. Berater-Profil 2929 SAP-Organisator, Qualitätsmanager (CRM, IS-U, Siebel) Ausbildung Ausbildung zum Energieelektroniker Meisterschule/Fachhochschulreife Ausbildung zum Qualitätsmanager (nach EFQM-Standard)

Mehr

IST. Ute Reuter. IST Volume 5, Issue 5 (2013) Innovationsorientierung und Organisation bei der Salzgitter AG ISSN 2193-231X.

IST. Ute Reuter. IST Volume 5, Issue 5 (2013) Innovationsorientierung und Organisation bei der Salzgitter AG ISSN 2193-231X. Fallstudienreihe IST Innovation, Servicedienstleistungen und Technologie Case Studies on Innovation, Services and Technology Innovationsorientierung und Organisation bei der Salzgitter AG Ute Reuter IST

Mehr

..OEE und TCO Verbesserung

..OEE und TCO Verbesserung best practice Service aus einer Hand. Von der Konzeption bis zur Umsetzung mit digipen zur...oee und TCO Verbesserung Produktions- und Instandhaltungsmanagement Dokumentation Zeichnungen Trouble Shooting

Mehr

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit.

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit. www.actgruppe.de ACT Gruppe Effizienz. Innovation. Sicherheit. ACT Gruppe, Rudolf-Diesel-Straße 18, 53859 Niederkassel Telefon: +49 228 97125-0, Fax: +49 228 97125-40 E-Mail: info@actgruppe.de, Internet:

Mehr

Sie sind auf der Suche nach Ihrem Praktikum für das SS 2010?

Sie sind auf der Suche nach Ihrem Praktikum für das SS 2010? Lösungen über einer Milliarde Kunden rund um den Globus, erstaunliche Verbindungen zu knüpfen, verblüffende Ideen zu verwirklichen und eindrucksvolle Ziele zu erreichen. der Welt mit erstklassigen Technologien

Mehr

Berater-Profil 2560. Systemadministrator (AIX, Citrix, Linux, OS/2, Windows) EDV-Erfahrung seit 1990. Verfügbar ab auf Anfrage.

Berater-Profil 2560. Systemadministrator (AIX, Citrix, Linux, OS/2, Windows) EDV-Erfahrung seit 1990. Verfügbar ab auf Anfrage. Berater-Profil 2560 Systemadministrator (AIX, Citrix, Linux, OS/2, Windows) Ausbildung Studium der Betriebswirtschaftslehre (Uni Goethe-Universität, Frankfurt) Ausbildung zum geprüften Wirtschaftsinformatiker

Mehr

Trainingsbrief 1.02. Kundenbeziehungsmanagement. Null-Fehler-Kultur Erfolg durch Beschwerden Markterfolg sichern. Christian R Dickmann

Trainingsbrief 1.02. Kundenbeziehungsmanagement. Null-Fehler-Kultur Erfolg durch Beschwerden Markterfolg sichern. Christian R Dickmann Trainingsbrief 1.02 Kundenbeziehungsmanagement Null-Fehler-Kultur Erfolg durch Beschwerden Markterfolg sichern Christian R Dickmann Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Inhaltsangabe 1.2 Ablauf 1.3 Trainer

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen

Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen Ein Managementtool, welches durch Kombination der monetären und nicht monetären Faktoren hilft, die Strategie umzusetzen Die Idee Vorgehensweise & Implementierung Ziele definieren Ursache Wirkungskette

Mehr

IWEX Studie. Realisierung der Lean Company

IWEX Studie. Realisierung der Lean Company IWEX Studie zur Realisierung der Lean Company Status der Implementierung von Lean Management in Unternehmen in Deutschland Fragebogen Bochum, 2015 Inhalt 1. Lean Anwender 2. Stand der Lean Implementierung

Mehr

Jahresverzeichnis PDF

Jahresverzeichnis PDF Verlag Jahresverzeichnis/ VolumeList Jahresverzeichnis PDF Bibliothek (Hardcopy) von bis von bis von bis Betriebswirt (Der Betriebswirt) Deutscher Betriebswirte Verlag 2006 2013 2000 2013 Controlling Beck

Mehr

Industrie 4.0 22.07.2014

Industrie 4.0 22.07.2014 Industrie 4.0 Georg Weissmüller 22.07.2014 Senior Consultant Fertigungsindustrie Agenda Überblick Industrie 4.0/Anwendungsfälle Intelligenter Service Augmented Reality Diskussion 2014 SAP AG or an SAP

Mehr

Qualitätsmanagement für Dienstleistungen

Qualitätsmanagement für Dienstleistungen Manfred Bruhn Qualitätsmanagement für Dienstleistungen Grundlagen, Konzepte, Methoden Achte, überarbeitete und erweiterte Auflage 4ü Springer Teil A Grundlagen des Qualitätsmanagements für Dienstleistungen

Mehr

Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web-Applikation. Vanessa Lellek (M.Sc.) Michael Kürschner (MRICS M.Sc.

Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web-Applikation. Vanessa Lellek (M.Sc.) Michael Kürschner (MRICS M.Sc. Produktivitätsmessung von Immobilien-Services unter Einsatz einer CAFM Web-Applikation Vanessa Lellek (M.Sc.) Michael Kürschner (MRICS M.Sc.) 1 Agenda A Aktueller Forschungsstand B Produktivitätsmessung

Mehr

2014 PRINCE 2 Foundation PRINCE 2 Practitioner

2014 PRINCE 2 Foundation PRINCE 2 Practitioner Personalprofil Thomas Scherzinger Senior Consultant E-Mail: thomas.scherzinger@arcondis.com AUSBILDUNG BERUFLICHE WEITERBILDUNG BESONDERE TÄTIGKEITEN 2010 Bachelor of Sciences in Wirtschaftsinformatik

Mehr

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001

Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 Unser Motto wurde bestätigt. Qualität zeichnet sich aus. DIN EN ISO 9001 04/2013 Awite Qualitätsmanagement Das Awite Qualitätsmanagementsystem umfasst, erfüllt und regelt die in der Norm DIN EN ISO 9001

Mehr

Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit

Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit Maßnahmenspektrum Manfred Broy Institut für Informatik Technische Universität München broy@informatik.tu-muenchen.de http://wwwbroy.informatik.tu-muenchen.de/~broy/ Prof.

Mehr

Delphi/Pascal, VB/VBA, SQL, PLSQL, HTML/CSS, XML, UML, PHP

Delphi/Pascal, VB/VBA, SQL, PLSQL, HTML/CSS, XML, UML, PHP Markus Süße - Inh. Stylus IT-Service Fröbelweg 4 71139 Ehningen Phone: +49(0)174 915 4076 Email: m.suesse@stits.de Web: http://www.stits.de Jahrgang: 1969 IT-Berufserfahrung: seit 1995 Sprachen: Deutsch,

Mehr

Spezielle BWL. Projektron Software BCS

Spezielle BWL. Projektron Software BCS Spezielle BWL Projektron Software BCS Inhalt 1. Unternehmensprofil 1.1 Projektron 1.2 Kunden 1.3 Partner 1.4 Netzwerk 1.5 Dienstleistungen 1.6 Auszeichnungen 2. BCS 2.1 Produktbeschreibung 2.2 Systemvoraussetzungen

Mehr

Qualitätsmanagement für Dienstleistungen

Qualitätsmanagement für Dienstleistungen Qualitätsmanagement für Dienstleistungen Grundlagen, Konzepte, Methoden von Manfred Bruhn erweitert, überarbeitet Qualitätsmanagement für Dienstleistungen Bruhn schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Art der Veröffentlichung

Art der Veröffentlichung Titel Art der Veröffentlichung Jahr Ressource Bestand Artikel in Fachzeitschrift Jun 07 Automatisierung über alles? Optimierung manueller Kommisioniersysteme Reengineering im Warehouse - Automatisierung

Mehr

MS Project Professional 2007. mit Project Server 2007. und Portfolio Manager 2007

MS Project Professional 2007. mit Project Server 2007. und Portfolio Manager 2007 Unternehmensweites Enterprise Project Projektmanagement Management MS Project Professional 2007 mit Project Server 2007 und Portfolio Manager 2007 Quelle: Microsoft Seite 1 von 8 Projektmanagement mit

Mehr

Ein gutes Gefühl: PARTNERSCHAFT Partner Meet & Greet 2015. ITML 16.10.2015 Seite Nr. ITML 16.10.2015 Seite

Ein gutes Gefühl: PARTNERSCHAFT Partner Meet & Greet 2015. ITML 16.10.2015 Seite Nr. ITML 16.10.2015 Seite Ein gutes Gefühl: PARTNERSCHAFT Partner Meet & Greet 2015 ITML 16.10.2015 Seite Nr. ITML 16.10.2015 Seite Wie sieht SAP die Welt? HR + Talent Simple ERP Simple Branchen Projekt Finanz Logistik Marketing

Mehr

Vorstellung Anwendungsfächer im BSc- Studiengang Technische Kybernetik

Vorstellung Anwendungsfächer im BSc- Studiengang Technische Kybernetik Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung, Denkendorf Zentrum für Management Research Prof. Dr. Thomas Fischer Vorstellung Anwendungsfächer im BSc- Studiengang Technische Kybernetik Wirtschaftswissenschaften

Mehr

SCRUM - Trend oder Alternative zum traditionellen Projektmanagement

SCRUM - Trend oder Alternative zum traditionellen Projektmanagement SCRUM - Trend oder Alternative zum traditionellen Projektmanagement www.pmcc-consulting.com Manfred Brandstätter, MBA 12.07.2012 Agenda > 01 - Traditionelles Projekt Management > 02 - Probleme + Erkenntnisse

Mehr

Praktisches Beispiel 02.03.2008

Praktisches Beispiel 02.03.2008 Agenda CRM-Philosophie Warum CRM? Chancen und Nutzen einer CRM Lösung Das CRMCoach 4 Phasen Modell CRM Teilbereiche und Architektur Einführung einer CRM Lösung CRM-Lösungen und der Markt Zusammenfassung

Mehr

Berater-Profil 1575. DB- und Systemadministration - Informix, Sybase - EDV-Erfahrung seit 1991. Verfügbar ab auf Anfrage.

Berater-Profil 1575. DB- und Systemadministration - Informix, Sybase - EDV-Erfahrung seit 1991. Verfügbar ab auf Anfrage. Berater-Profil 1575 DB- und Systemadministration - Informix, Sybase - Ausbildung Diplomarbeit am Institut Industriel du Nord in Lille, Frankreich Studium der Allgemeinen Informatik (FH Köln) Diplom-Informatiker

Mehr

MISSION: WELTWEIT MOBIL EINSATZBEREIT

MISSION: WELTWEIT MOBIL EINSATZBEREIT MISSION: WELTWEIT MOBIL EINSATZBEREIT Unsere Welt ist mobil und ständig im Wandel. Immer schneller wachsende Märkte erfordern immer schnellere Reaktionen. Unternehmenseigene Informationen werden vielfältiger

Mehr

Education Services HP Deutschland

Education Services HP Deutschland Education Services HP Deutschland Technical Update Base 21.+ 22.Oktober 2004 Sybille Saile - Business Developer Karl Bruns - Trainer 2004 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained

Mehr

Organisation und Standorte Kundennähe ist Strategie

Organisation und Standorte Kundennähe ist Strategie Organisation und Standorte Kundennähe ist Strategie Österreich Deutschland Schweiz Wien Stuttgart Aalen Neuhausen Graz Karlsruhe Neu-Ulm Linz München Böblingen Essen Zahlen, Daten, Fakten Stetiges Wachstum

Mehr

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer

Berater-Profil 2349. Senior Web-Developer (OO-Analyse und -Design) Sun Certified Java Programmer BeraterProfil 2349 Senior WebDeveloper (OOAnalyse und Design) Sun Certified Java Programmer Ausbildung Studium Informatik (4 Semester) Studium Mathematik (4 Semester) EDVErfahrung seit 1996 Verfügbar ab

Mehr

Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe

Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe Professur für Informationsmanagement Prof. Dr. Kolbe Lehre und Forschung 24. Oktober 2011 Fragestellungen des Informationsmanagements Wie sieht die Zukunft der IT aus? Was ist wichtiger für das Geschäft?

Mehr

ES office die Branchenlösung Servicemanagement mit ES Techniker Mobile Wartung und Reparatur optimiert durch mobiles Datenmanagement

ES office die Branchenlösung Servicemanagement mit ES Techniker Mobile Wartung und Reparatur optimiert durch mobiles Datenmanagement ES office die Branchenlösung Servicemanagement mit ES Techniker Mobile Wartung und Reparatur optimiert durch mobiles Datenmanagement Vorstellung Klaus Helmreich ES 2000 Errichter Software GmbH 1991 gegründet

Mehr

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel?

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Überblick, Bestandsaufnahme und Perspektiven Prof. Dr. Christian Schalles Duale Hochschule Baden-Württemberg Person Prof. Dr. Christian Schalles

Mehr

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT

Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT Enzianstr. 2 82319 Starnberg Phone +49 (0) 8151 444 39 62 Leistungsangebot MANAGEMENT & CONSULT M & C MANAGEMENT & CONSULT Consulting Projekt Management Interim Management Management Solution Provider

Mehr

Definition einer erfolgreichen e-business Strategie: Ergebnisse einer empirischen Studie

Definition einer erfolgreichen e-business Strategie: Ergebnisse einer empirischen Studie Definition einer erfolgreichen ebusiness Strategie: Ergebnisse einer empirischen Studie European ecommerce Academy Executive Briefing Köln, 20. Januar 2004 as Buch mit sieben Siegeln: rfolgreicher Einsatz

Mehr

Mit Six Sigma zu Business Excellence

Mit Six Sigma zu Business Excellence Mit Six Sigma zu Business Excellence Strategien, Methoden, Praxisbeispiele Rolf Rehbehn Zafer Bülent Yurdakul Publicis Corporate Publishing 1 Einleitung 12 1.1 Strukturwandel 13 1.2 Weltklassestandards

Mehr

Schriften verzeichnis

Schriften verzeichnis Anhang Schriften verzeichnis Prof. (ern.) Dr. Hans Raffee Auszug aus den Veröffentlichungen seit 1989 und ausgewählte Highlights Bücher: Raffee, H.: Kurzfristige Preisuntergrenze als betriebswirtschaftliches

Mehr

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier Chapter 3: Introduction to ERP Systems Standard Software vs. Individual Software 2 Software wird meist in 2 Phasen erstellt 1. Auftrag eines Kunden zur

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

4... SAP Solution Manager als Plattform für den End-to-End-Anwendungsbetrieb... 63

4... SAP Solution Manager als Plattform für den End-to-End-Anwendungsbetrieb... 63 ... Geleitwort... 15... Vorwort... 17... Einführung... 23 1... Was ist Run SAP?... 25 1.1... Motivation der Run SAP-Methodik... 27 1.2... Roadmap... 29 1.3... Run SAP-Phasen... 32 1.3.1... Assessment &

Mehr

Leistungssteuerung beim BASPO

Leistungssteuerung beim BASPO Leistungssteuerung beim BASPO Organisationsstruktur Advellence die Gruppe. Advellence Consulting Advellence Solutions Advellence Products Advellence Services HR-Migrator & albislex powered byadvellence

Mehr

Qualitätsmanagement als Werte- und Wachstumstreiber. für den Mittelstand. Skript zum Vortrag. (Auszug) (5 von ursprünglich 61 Seiten)

Qualitätsmanagement als Werte- und Wachstumstreiber. für den Mittelstand. Skript zum Vortrag. (Auszug) (5 von ursprünglich 61 Seiten) DIPLOM - BETRIEBSWIRT H A N S - P E T E R M A R G O T M E T Z E N + M E T Z E N W I R T S C H A F T S P R Ü F E R S T E U E R B E R A T E R S T E U E R B E R A T E R I N Qualitätsmanagement als Werte-

Mehr

Grundkurs SAP ERP. Geschäftsprozessorientierte Einführung mit durchgehendem Fallbeispiel. Kapitel 2. 2008 / 1. Auflage

Grundkurs SAP ERP. Geschäftsprozessorientierte Einführung mit durchgehendem Fallbeispiel. Kapitel 2. 2008 / 1. Auflage Grundkurs SAP ERP Geschäftsprozessorientierte Einführung mit durchgehendem Fallbeispiel 2008 / 1. Auflage Kapitel 2 Abb 2.1: Datenintegration in einem ERP-System (Quelle: IDC) ERP-Software 2005 (Markanteil

Mehr

Qualitätsmanagement für Dienstleistungen

Qualitätsmanagement für Dienstleistungen o o Manfred Bruhn 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Qualitätsmanagement für Dienstleistungen Grundlagen,

Mehr

Clockport. Service Applications for your Cloud

Clockport. Service Applications for your Cloud Clockport Service Applications for your Cloud Cloud Computing ist das beherrschende Zukunftsthema in der IT......auch im After Sales und Field Service Wir bieten mit Clockport die erste Lösung, die es

Mehr

Verzeichnis der Veröffentlichungen Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg - Stand November 2005 -

Verzeichnis der Veröffentlichungen Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg - Stand November 2005 - Verzeichnis der Veröffentlichungen Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg - Stand November 2005 - I. Veröffentlichungen in referierten Zeitschriften 2005: Stock, Ruth (2005), Interorganizational Teams as Boundary

Mehr

Steinbeis Beratungsprogramm Prozesse verstehen, analysieren & optimieren

Steinbeis Beratungsprogramm Prozesse verstehen, analysieren & optimieren Internationale Logistikberatung und Fabrikplanung Steinbeis Beratungsprogramm Prozesse verstehen, analysieren & optimieren Steinbeis GmbH & Co. KG, D-73037 Göppingen - All rights reserved Doku-ID: BP Prozesse

Mehr

DIE MOBILE STANDARD-LÖSUNG FÜR SERVICE-ORGANISATIONEN

DIE MOBILE STANDARD-LÖSUNG FÜR SERVICE-ORGANISATIONEN DIE MOBILE STANDARD-LÖSUNG FÜR SERVICE-ORGANISATIONEN EPOCKET SOLUTIONS 2011-03-31 1 Handyman eine bewährte Standardlösung für Kunden und Partner Umfasst Erfahrungen von ca. 1.300 Kunden mit mehr als 20.000

Mehr

Berater-Profil 2840. EAI-Berater und Web-Developer (B2B, EDI, EDIFACT, XML) EDV-Erfahrung seit. Verfügbar ab auf Anfrage.

Berater-Profil 2840. EAI-Berater und Web-Developer (B2B, EDI, EDIFACT, XML) EDV-Erfahrung seit. Verfügbar ab auf Anfrage. Berater-Profil 2840 EAI-Berater und Web-Developer (B2B, EDI, EDIFACT, XML) Ausbildung Studium der Betriebswirtschaftslehre (BWL) an der Philipps Universität Marburg/L. Schwerpunkte: Wirtschaftsinformatik,

Mehr

Mehr Leistung im Field Service: Mobile Instandhaltung von Maschinen und Anlagen

Mehr Leistung im Field Service: Mobile Instandhaltung von Maschinen und Anlagen PRESSEINFORMATION Mehr Leistung im Field Service: Mobile Instandhaltung von Maschinen und Anlagen Technischer Kundendienst arbeitet mit IT-Systemlösung von ICS International schnell, sicher und serviceorientiert

Mehr

We make IT matter. Unternehmenspräsentation. Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015

We make IT matter. Unternehmenspräsentation. Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015 We make IT matter. Unternehmenspräsentation Dr. Oliver Janzen Düsseldorf Mai 2015 KOMPETENZ Unsere Kernkompetenz: Ganzheitliche Unterstützung bei der Weiterentwicklung der IT. IT-Dienstleistung, von der

Mehr

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis.

Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Wer in der ersten Liga spielt, braucht Profis. Ihr erfahrener und kompetenter SAP Allround - Dienstleister Die Profis für Ihre IT. SAP optimal nutzen: Setzen Sie auf die geballte Manpower der Goetzfried

Mehr

SOFTWARE DEVELOPMENT. Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung!

SOFTWARE DEVELOPMENT. Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung! SOFTWARE DEVELOPMENT Geben Sie Ihrer Software Entwicklung einen neuen Schwung! SOFTWARE DEVELOPMENT Wir unterstützen unsere Kunden bei Design und Entwicklung ihrer Software auf den gängigen Plattformen.

Mehr

Branchen Fachkenntnisse Methoden. Fondsbuchhaltung Investmentdepotverwaltung Wertpapierabwicklung Derivate. Persönliches Ausbildung Sprachen

Branchen Fachkenntnisse Methoden. Fondsbuchhaltung Investmentdepotverwaltung Wertpapierabwicklung Derivate. Persönliches Ausbildung Sprachen Dipl.-Math. Michael Mummel Systemanalyse Systementwicklung Softwareentwicklung Schwerpunkte > Erstellen von kundenspezifischen Softwarelösungen in Zusammenarbeit mit Fachabteilungen und IT des Kunden und

Mehr

SLA Einführung bei der Stuttgarter Volksbank AG - Ein Praxisbericht -

SLA Einführung bei der Stuttgarter Volksbank AG - Ein Praxisbericht - SLA Einführung bei der Stuttgarter Volksbank AG - Ein Praxisbericht - Christina Dreller Christina.Dreller@stuttgarter-volksbank.de Übersicht I. Theoretische Grundlagen II. ITIL bei der Stuttgarter Volksbank

Mehr