IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk. Im Interview: Wolfgang M. Roser

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B AUSGABE , CHF 25, Im Interview: Wolfgang M. Roser Kompetente Partner beherrschen komplexe Plattformen Schwerpunkte FiBu, Controlling, BI Managed Print Services Technik IBM i Free Tools RPG I/O-Operationen Wolfgang M. Roser, Geschäftsführer der Wolfgang M. Roser Software-Support GmbH, im Interview auf Seite 18

2 KOMMEN SIE AUCH? Am 4. und 5. Juni 2014 treffen sich IBM POWER i Anwender in Hannover. Sie teilen die Begeisterung für eine zuverlässige, performante und universelle Serverplattform für Ihre Businessanwendungen. Das MIDRANGE MAGAZIN und COMMON engagieren sich und veranstalten, unterstützt durch IBM, den Fachkongress POW3R community. education. conference. Holen Sie sich dort Inspiration durch das eher strategisch ausgerichtete Konferenzprogramm und fachliche Fitness durch die COMMON Education Workshops. Informieren Sie sich im Rahmen der großen IBM Partner-Ausstellung über zukunftsweisende Lösungen und pflegen Sie den Erfahrungsaustausch mit anderen i-anwendern. Nutzen Sie das Abendprogramm für Ihr Networking und reservieren Sie sich einen Termin für Ihr persönliches Vieraugengespräch mit IBM. Erleben Sie, wie sich die Zukunft Ihrer POWER i im Zentrum Ihrer Unternehmens-IT präsentieren wird. Bringen Sie Ihren IT-Nachwuchs und Ihre Geschäftsleitung mit und erleben Sie dann auch deren Enthusiasmus für die Fortschreibung Ihrer IT-Erfolgsstory. Mehr Infos unter POWER LIVE ERLEBEN! WIR SEHEN UNS! IN HANNOVER!

3 EDITORIAL Rainer Huttenloher Chefredakteur midrange.de Brianajackson, istockphoto.com Aufpassen, dass es einem nicht schwindlig wird Gerade erst haben wir die CeBIT hinter uns gebracht schon gibt es wieder eine Neuerung zu vermelden: Kaum noch eine Pressemitteilung strapaziert das ach so schöne Kunstwort Datability mehr. Alles Schnee von gestern, der wohl auch dank der ungewohnten (CeBIT-)Temperaturen mittlerweile geschmolzen ist. Doch die Marketingstrategen haben einen neuen Liebling entdeckt: den Rundumblick. Die 360 Grad stehen hoch im Kurs, IT-Leiter und Geschäftsführer, Administratoren und Fachabteilungsleiter, Daten typist und Helpdesk-Mitarbeiter sie alle sollten sich mit der nächsten Floskel vertraut machen. Denn nur damit kann man in den Fachdiskussionen bestehen. Die 360-Grad-Kundensicht ist unbedingt nötig, ebenso der 360-Grad-Blick auf das eigene Unternehmen die Produktion, die Lagerund Datenbestände, die dann auch noch zu Entscheidungs faktoren über 360-Grad-Analytiksysteme transformiert werden. Alles, aber auch wirklich alles muss möglichst im Kugelformat erkennbar sein. Doch aufgepasst: Wer sich x-mal mit 360 Grad herumschlagen muss, der befindet sich bereits bei genügend großem x im Rotieren. Und wer zu viel rotiert, der verliert das gilt natürlich nicht für den FC Bayern München (keine Regel ohne Ausnahme). Das Rechnungswesen für Versandhändler Mit dem immer erfolgreicher werdenden Online- Geschäft wuchsen auch die Anforderungen im Rechnungswesen. Mit fimox haben wir heute eine Finanzbuchhaltung mit besonderer Stärke im B2Cgeschäft. Alexander Krug Bilanzbuchhalter gebrüder götz GmbH & Co. KG Herzlichst, Ihr Rainer Huttenloher 05/2014 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 INHALT MIDRANGE AKTUELL SAP-Lösungen für den Mittelstand 6 SAP auf der Cebit 2014 PERSONAL2014 Nord und Süd 9 Vergleichbarer Überblick in Nord und Süd Ausfallsicherheit gefährdet? 10 Von SDN zur Application Centric Infrastructure Kompetente Partner beherrschen komplexe Plattformen Das Wissen in den Unternehmen aller Größenordnungen ist für viele Firmen zugleich das Kapital der Zukunft. Um diesen Schatz zu heben, gilt es die verschiedensten Daten quellen möglichst intelligent zu kombinieren und daraus Kapital zu schlagen. Vor diesem Hintergrund stand Wolfgang M. Roser (WMR), Geschäftsführer der Wolfgang M. Roser Software-Support GmbH, dem Midrange Magazin (MM) Rede und Antwort. Û Seite 18 Die elektronische Personalakte 12 Sieben Schritte zur Umsetzung Welche Hochverfügbarkeit ist die richtige für mich? 14 Expert Talk zum Thema Hochverfügbarkeit bei IBM i Mobility braucht dringend HA 16 Expert Talk zum Thema Hochverfügbarkeit bei IBM i Kleine Lösung für große Daten 17 File Transfer in IBM Notes integrieren Kompetente Partner beherrschen komplexe Plattformen 18 Im Interview: Wolfgang M. Roser zum Thema BI FIBU, CONTROLLING UND BI Automatisiertes Controlling 20 Unternehmenssteuerung mit Enterprise BI FiBu, Controlling und BI Die tägliche Arbeit ohne Enterprise BI ist in vielen Bereichen nicht mehr denkbar, da die Berichte in vielen Prozessen eine wesentliche Entscheidungsgrundlage darstellen. Das gilt auch für die Controlling-Regelkreise in den Bereichen Vertrieb und Einkauf mit entsprechenden Abweichungsanalysen. Û Schwerpunkt ab Seite 20 Mobiles Echtzeit-Reporting 23 Tablet-Lösung für eine mobile und sichere Finanzanalyse Rechnungsbearbeitung analysieren 26 Von der Rechnung bis zur Lieferung alles im Auge behalten Fit für den globalen Wettbewerb 28 Flexibles Finanzmanagement für deutschen Innovationsmotor MANAGED PRINT-SERVICES MPS als Baukasten 30 Managed Print Service Made in Germany Kostensenkung beim Dokumentenmanagement 32 Managed Print Services von Oki und Kyocera Managed Print Services Kostensenkung steht beim Dokumentenmanagement im Mittelpunkt: Um optimale Ergebnisse zu erzielen, müssen die Geschäftsprozesse optimiert werden. Dabei helfen Anbieter von MPS-Lösungen (Managed Print Services). Û Schwerpunkt ab Seite 30 MPS für KMUs 34 Unterstützung beim Drucker-Management TECHNIK & INTEGRATION XLPARSE2 36 IBM i Free Tools Frei und offen mit Open Access 37 RPG I/O-Operationen 4 MIDRANGE MAGAZIN 05/2014

5 MAI 2014 SAP-LÖSUNGEN Anbieterübersicht 38 CRM meets PLM 38 Kundenbeziehungen gestalten Erweiterter Funktionsumfang 40 Update für TRADEsprint Performance gesteigert 42 Einsatz von SSD-Speicher und IBM Real-time Compression Das SAP-Umfeld anbinden 43 Zertifiziertes Frontend für SAP und darüber hinaus Bet_Noire, istockphoto.com Zutrittskontrolle per Software 44 Geeignet für anspruchsvolle Sicherheitsaufgaben Der Reifenprofi trifft auf den Datenprofi 46 Lobster-Software verwaltet große Datenvolumen Fehlerfreier Dateninput 47 Optimierte Rechnungsbearbeitung für SAP Query-Laufzeiten stark reduziert 48 Stiebel Eltron optimiert sein Business Warehouse SERVICE Vorschau, Inserenten, Impressum 50 SAP-Lösungen Häufig ist SAP-Software das Rückgrat der betrieblichen Software. Mit Beispielen aus den Bereichen CRM, Prozessoptimierung und Business Intelligence verdeutlicht dieser Schwerpunkt, in welchen Bereichen sich SAP- Lösungen durchsetzen. Die BI-Ansprüche der Fachanwender zum Beispiel lassen sich aber oft mit SAP allein nicht befriedigen. Cubeware bietet dafür von SAP zertifizierte BI-Lösungen an. Û Marktübersicht ab Seite 38 MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse ist die Stellenbörse für Unternehmen und IT-Professionals, die personelle Verstärkung suchen. Û MidrangeEvent Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsange bote, interessante Firmenveranstaltungen, Messen etc. Û ANZEIGE Storage Netzwerk Systeme Systeme Produktion Scanner Drucker Scanner Drucker Server Filialen Vertrieb Logistik WORK SMARTER. Business Continuity. Monitoring. Templates für HA & ERP. Zentrale Konsole. Nagios-Schnittstelle. Mobile. NOT HARDER. optimize it

6 SAP AKTUELL SAP auf der Cebit 2014 SAP-Lösungen für den Mittelstand Als eine Ankündigungsplattform hat SAP die CeBIT 2014 benutzt: Den professionellen Sportbereich wie etwa den Fußball wird SAP mit speziellen Lösungen angehen. Dabei soll beispielsweise der DFB künftig besser und schneller die wesentlichen Kenngrößen einzelner Spieler analysieren können. Zudem wurde das Finanzierungsangebot Buy Now, Pay Later für kleinere und mittlere Unternehmen vorgestellt. Das Finanzierungsangebot bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) eine Null-Prozent-Finanzierung für bis zu 24 Monate, wenn sie ein SAP-Produkt kaufen, das in der SAP-Reseller-Preisliste aufgeführt ist. Ein weiteres Highlight ist die Vorstellung von SAP Business One auf Basis von SAP HANA. Und nicht zuletzt sollen neuartige Funktionen in der Cloud den Mitarbeitern in Vertrieb, Service und Marketing eine bessere Interaktion mit Kunden ermöglichen. KMU investieren verstärkt in ihre Business-Technologie, um Abläufe zu optimieren und mit größeren Unternehmen in ihrer Branche Schritt halten zu können. Das Angebot Buy Now, Pay Later hilft ihnen, die Gesamtbetriebskosten für SAP-Lösungen zu senken und bietet ihnen raschen Zugang zu Softwarelizenzen. Damit reagiert SAP auf eine aktuelle Entwicklung: Während sich die globale Konjunktur weiter erholt, haben viele KMU Schwierigkeiten, Finanzierungsquellen zu finden. Untersuchungen der National Small Business Association, einer unabhängigen Vereinigung in den Vereinigten Staaten, haben gezeigt, dass der Zugang zu Kapital eine der häufigsten Herausforderungen ist, denen KMU gegenüberstehen. Das Angebot nach dem Prinzip Buy Now, Pay Later erfordert keinerlei anfänglichen Kapitalaufwand. Über 80 Prozent unserer Kunden sind KMU. Wir finden es wichtig, ihnen eine Möglichkeit zu bieten, unkompliziert und flexibel investieren zu können, so Kevin Gilroy, Senior Vice President und General Manager, Global SME Segment and Indirect Channels, SAP. Wir setzen beim Buy Now, Pay Later -Modell stark auf unsere Partner, um diesen Kunden maßgeschneiderte Lösungen bereitzustellen, und wir sind wirklich beeindruckt, mit welchem Engagement unsere Partner ihnen dabei helfen, weiterzuwachsen. Wettbewerbsvorteile sichern und sich bessere Einblicke verschaffen Zusätzlich zum branchenführenden Portfolio für KMU, zu dem Lösungen wie SAP Business All-in-One, SAP Business One und Cloud-Lösungen gehören, erweitert SAP auch ihr Angebot an Edge-Lösungen. Diese speziell auf die Anforderungen von KMU zugeschnittenen Lösungen bieten umfassende, innovative Echtzeit-Datenbanklösungen für Analysen, Business Intelligence (BI) sowie Informations- und Performance-Management. KMU können mit den Lösungen ihre Geschäftsprozesse schnell analysieren und flexibel neue Funktionen hinzufügen, wenn ihr Unternehmen weiterwächst. Mit der Übernahme von KXEN hat SAP die Lösung SAP InfiniteInsight in ihr Portfolio an Edge-Lösungen aufgenommen. Für ein mittelständisches Unternehmen kann es eine Herausforderung sein, eine BI- Lösung zu finden, die einfach zu bedienen, schnell zu implementieren und entsprechend skalierbar ist. Lösungen von SAP erfüllen diese Anforderungen und geben uns jenen Einblick in unsere Daten, den wir bisher vermisst hatten, erklärt Joshua Henkel, IT Director bei Emerald Home Furnishings. Wir haben keine Data Scientists, die unsere Daten analysieren, aber die brauchen wir auch nicht, denn mit den BI-Lösungen von SAP sind wir selbst dazu in der Lage. SAP Business One auf Basis von SAP HANA SAP Business One auf Basis von SAP HANA (Version 9.0) ist ab sofort allgemein verfügbar. Damit steht kleinen und mittelständischen Unternehmen die erste Unternehmenssoftware auf Basis der In-Memory-Plattform SAP HA- NA zur Verfügung. SAP Business One unterstützt Unternehmen dabei, das 6 MIDRANGE MAGAZIN 05/2014

7 volle Leistungspotenzial von Anwendungen abzurufen sowie große Mengen strukturierter und unstrukturierter Informationen in Echtzeit zu analysieren. Die vorausschauenden Analysefunktionen von SAP HANA liefern den Unternehmen dabei wichtige Erkenntnisse, wie sie ihre Geschäftsplanung, ihre Abläufe und ihre Entscheidungsprozesse optimieren können. Zugleich helfen sie, neue Trends und Verhaltensmuster der Kunden aufzudecken. Weltweit nutzen Unternehmen in allen Branchen die neue Version als zentrales System, mit dem sie sämtliche Daten verwalten, sowohl interne als auch externe Prozesse steuern und besseren Einblick in komplexe Geschäftsprozesse gewinnen können. SAP Business One ist flexibel einsetzbar und stellt die Weichen für Innovation und skalierbares Wachstum. Kunden können zwischen einer On-Premise und einer Cloud-Version wählen, die von Partnern der SAP bereitgestellt wird. Wir haben uns für SAP Business One auf Basis von SAP HANA entschieden, um unser Unternehmen sowohl auf funktionaler als auch auf technischer Ebene fit für die Zukunft zu machen, erläutert beispielsweise Gert Boutsen, der die Finanzabteilung des belgischen Fußballvereins Royal Sporting Club Anderlecht leitet. Mit der Anwendung verfügen wir über alle erforderlichen Berichts- und Analysefunktionen und können auch Anfragen, die die Bearbeitung großer Datenmengen erfordern, problemlos bewältigen. Wir profitieren nun von einem integrierten, kostengünstigen System, mit dem wir den Ticketverkauf, das Sponsoring, die Übertragungsrechte und den Transfer von Spielern verwalten können. Aber auch Kunden in der Automobil- und Lebensmittelbranche setzen die In-Memory-basierten Funktionen von SAP Business One erfolgreich in ihren Unternehmen ein. MAN Truck & Bus Polska, polnische Niederlassung einer der führenden internationalen Anbieter von Nutzfahrzeugen und Transportlösungen, gewährt auch seinen Servicepartnern Zugriff auf die Anwendung. Dadurch ist nicht nur die Kundenzufriedenheit gestiegen, sondern auch die Partner konnten ihre Prozesse erfolgreich optimieren. Mit der Anwendung verfügen sie über einen besseren Einblick in die Abläufe des weltweiten Servicenetzwerks und das Kundenverhalten und können sich leistungsfähige Funktionen für Echtzeitprognosen zunutze machen. Cloud-Funktionalitäten ermöglichen bessere Interaktion mit Kunden Digital vernetze Kunden benötigen ein höheres Maß an Interaktion mit den Unternehmen, mit denen sie geschäftlich verbunden sind. Vor diesem Hintergrund sind auch ihre Erwartungen an reibungslose und rundum zufriedenstellende geschäftliche Transaktionen gestiegen. Die Unternehmen sind deshalb gefordert, die Wünsche ihrer Kunden noch besser zu verstehen, um sie durch optimalen Service über alle Kanäle langfristig zu binden. Die SAP möchte Unternehmen auch bei dieser Herausforderung unterstützen und hat im Zuge dessen auf der CeBIT neue und erweiterte Funktionen vorgestellt, die Mitarbeitern in Vertrieb, Service und Marketing umfassende Kundeninformationen zur Verfügung stellen, Informationen, die dazu beitragen, die Zufriedenheit der Kunden zu steigern und Geschäftsprozesse über Abteilungsgrenzen hinweg effizient auszuführen. Die neuen Funktionen sollen eine persönlichere Interaktion mit Kunden ermöglichen und bieten Unterstützung für folgende Bereiche: ó vorausschauende Analysen ó bessere Sicht auf Kunden ó effektiveres Arbeiten ó niedrigere Betriebskosten ó umfassendere Offline-Funktionen ó Unterstützung von mehr Geräten ó Unterstützung für die Hightech- Branche und den Einzelhandel ó erweiterte Integrationen über sogenannte iflows. Sie bestehen aus vorkonfigurierten Integrationen. Damit können alle Cloud-Lösungen von SAP für die Interaktion mit Kunden an Sieht sich in seiner Einschätzung bestätigt: Jim Hagemann Snabe (dritter von links) sieht SAP für die Trends Mobile, Business Analytics und Cloud gut aufgestellt. Quelle: SAP die Anwendungen SAP ERP und SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) angebunden werden. Für die Interaktion mit Kunden gelten neue Spielregeln, erläutert Jamie Anderson, der als Vice President das Marketing für die Customer Line of Business Solutions bei SAP verantwortet. Die Kunden ergreifen heute 05/2014 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 SAP AKTUELL Mit Oliver Bierhoff (rechts) hat sich SAP einen Ambassador geschnappt, der den Einsatz von Analytik-Lösungen beim DFB vorantreiben soll. Quelle: SAP selbst die Initiative, und Unternehmen müssen neue Wege beschreiten, um Kunden langfristig zu binden. Sie sind deshalb an Lösungen interessiert, die ihnen über das traditionelle CRM hinaus Möglichkeiten für eine erfolgreiche Kundeninteraktion und Kundenbindung aufzeigen. Mit den vorgestellten Erweiterungen trägt die SAP der Tatsache Rechnung, dass Unternehmen über verschiedene Abteilungen, Standorte und Kanäle hinweg besser mit ihren Kunden interagieren möchten. SAP Cloud for Customer ist für Unternehmen aller Branchen die ideale Lösung, um langfristige Beziehungen zu ihren Kunden aufzubauen. SAP Cloud for Customer umfasst verschiedene cloudbasierte CRM-Lösungen für Marketing, Vertriebs- und Serviceorganisationen. Hierzu zählen unter anderem die Lösungen SAP Cloud for Sales, SAP Cloud for Service und SAP Cloud for Social Engagement sowie die Anwendung SAP Social Media Analytics by NetBase. Breite Akzeptanz für SAP Business Suite powered by SAP HANA Die SAP Business Suite powered by SAP HANA erfährt eine breite Akzeptanz am Markt. Mehr als ALLES IM ZEICHEN VON POW3R Auf der zweitägigen Konferenz wird die Roadmap zur Hardwareplattform POWER mit Fokus auf POWER 8 von IBM präsentiert (4. und 5. Juni 2014 in Hannover). In Vorträgen und einer Ausstellung soll vor allem den mittelständischen Unternehmen vermittelt werden, welche innovativen Lösungen mit der Power-Plattform realisierbar sind. Dabei stehen auch Aspekte wie Softwaremodernisierung auf der Agenda. Zudem wird in einem eigenen Ausbildungs-Track der COMMON EDUCATION Expertenwissen vermittelt. Anwender nutzen die SAP Business- Plattform für ihre Geschäfte. Mit der Software, die im Januar 2013 vorgestellt wurde, können Kunden ihre Geschäftsprozesse in Echtzeit abwickeln, weil Transaktionen und operative Analysen auf einer einzigen In-Memory- Plattform zusammengeführt werden. So liefert sie geschäftlichen Mehrwert und steigert die Effizienz der IT. Auch dank neuer intuitiver Benutzeroberflächen entscheiden sich immer mehr Unternehmen für die SAP Business Suite powered by SAP HANA. Unternehmen, die ihre Abläufe optimieren und weitere Innovationen mit intelligenten Anwendungen, neuen Geschäftsprozessen und -modellen vorantreiben möchten, können dies mithilfe der SAP Business Suite powered by SAP HANA umsetzen. SAP-Kunden haben bereits dank der In-Memory-Technologie ihre bestehenden Geschäftsprozesse beschleunigt. Jetzt entdecken sie die Vorteile, die eine integrierte transaktionale und operative Verarbeitung von Informationen basierend auf einer einzigen Datenquelle bietet. Falko Lameter, CIO bei Kaeser Kompressoren, einer der größten Hersteller von Kompressoren, Produkten der Drucklufttechnik und Anbieter entsprechender Dienstleistungen, führt dazu aus: Die SAP Business Suite powered by SAP HANA ermöglicht fortschrittliche, vorausschauende Wartung und wird uns dabei unterstützen, unser Geschäftsmodell als Anbieter von Dienstleistungen mit hohem Mehrwert weiterzuentwickeln. Rainer Huttenloher ó Dieses Jahr bieten wir eine Besonderheit an: Alle registrierten Teilnehmer haben die Möglichkeit, einen individuellen Gesprächstermin mit einem IBM-Experten zu vereinbaren. Mehr Information unter: Rainer Huttenloher ó 8 MIDRANGE MAGAZIN 05/2014

9 MIDRANGE AKTUELL Human Resources passgenau digitalisieren PERSONAL2014 Nord und Süd Digitale Personalakte, Mobile Recruiting, Talentmanagementsysteme die Bandbreite der IT-Tools für die Personalarbeit nimmt weiter zu. Doch welche Software ist für das eigene Unternehmen sinnvoll und welcher Anbieter hat die passende Lösung im Programm? Auf den Messen PERSONAL2014 Nord, vom 6. bis 7. Mai in Hamburg, und PERSONAL2014 Süd, vom 20. bis 21. Mai in Stuttgart, erhalten Personalverantwortliche und IT-Fachleute einen Überblick über die aktuellen Marktentwicklungen. Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in großen Schritten voran. Doch Crowd Innovation, Mitarbeiterbefragungen und Data Mining bergen Chancen und Risiken für das Talent- und Wissensmanagement der Zukunft. In einer Podiumsdiskussion an beiden Messestandorten diskutieren Experten, wie Unternehmen ihr digitales Personalmanagement überlebensfähig machen und zu neuen Wertschöpfungsbeiträgen und Instrumenten finden. Zu diesem Punkt im Begleitprogramm sind viele Vorträge geplant, die Produkte aus dem Ausstellungsbereich mit Hintergrundinformationen illustrieren. Andreas Lange, Vertriebsleiter Deutschland bei VRG HR, stellt die elektronische Personalakte aus seinem Haus vor: Unabhängig von dem Personalabrechnungssystem können HR-Fachleute damit sowohl via Web als auch im firmeneigenen Netzwerk auf Personaldaten zugreifen. Auf der Messe in Hamburg führt Frank Rüttger von IQDoQ ein Konkurrenzprodukt vor: Die eakte, die er im Gepäck hat, macht Personaler nicht nur ad-hoc auskunftsfähig, sie umfasst auch diverse Analyse- und Reporting-Funktionalitäten. Bei der Personalgewinnung geht ein wichtiger Trend in Richtung mobile Anwendungen: Etwa 20 Prozent der Foto: PERSONAL2013/Fotostudio Franz Pfluegl Seitenaufrufe auf großen Karriereportalen erfolgen mittlerweile von mobilen Endgeräten aus Tendenz steigend. Allerdings haben Unternehmen bislang nur selten ihre Online-Stellenanzeigen darauf zugeschnitten, geschweige denn die nachgelagerten Bewerbungsprozesse daran angepasst. Anhand einer aktuellen Studie umreißt Dr. Ulrich Rust, Vertriebsleiter von Jobware, in Stuttgart und Hamburg die wichtigsten Todos für Betriebe. Neben der Ausschreibung auf der firmeneigenen Homepage, in Jobbörsen oder Social Media sowie dem Bewerbungsprozess direkt im Internet oder per gehören auch Talentmanagement und Reporting zu den HR-Prozessen, die geeignete Software erleichtern kann. Andreas Friz, Geschäftsführer von MHM HR // MHM-Systemhaus, stellt auf der PERSONAL2014 Süd anhand von Best-Practice-Beispielen Neuentwicklungen dazu vor. Ebenfalls in Stuttgart ist Henning Bachmayer, Vertriebsleiter von switspot, als Referent mit von der Partie. Er demonstriert ein Online-Bewerbermanagement in SAP HCM als vorkonfigurierte Bewerbermanagement-Lösung, die laut Hersteller sehr schnell einsatzbereit und kostengünstig ist. Auch spielerische Elemente können zukunftsträchtig für das Rekrutierung neuer Mitarbeiter sein und High Potentials zudem an das Unternehmen binden. Stefan Grimm, Vice President Sales & Marketing bei cadooz, zeigt an einigen Beispielen, wie der Digitaltrend Gamification funktioniert und wie Unternehmen entsprechende Lösungen gewinnbringend nutzen können. Vergleichbarer Überblick in Nord und Süd Viele Vorträge und Ausstellungsschwerpunkte laufen in Hamburg und in Stuttgart auch zu Themen wie intelligentes Workforce-Management, IT-Outsourcing oder Zutrittskontrolle. Die PERSONAL2014 Nord präsentiert das Angebot von rund 250 Ausstellern, während die PERSONAL2014 Süd mit etwa 280 Ausstellern noch etwas umfangreicher ist. Û 05/2014 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL Von SDN zur Application Centric Infrastructure Ausfallsicherheit gefährdet? Aufgrund der sich immer schneller verändernden Geschäftsanforderungen müssen sich auch Netzwerke flexibel anpassen lassen. Dazu wurde der Ansatz Software Defined Networking (SDN) entwickelt. Doch gewährleistet er auch die notwendige Ausfallsicherheit? Unternehmen benötigen heute eine Infrastruktur, die sich möglichst flexibel und schnell ändern lässt. Dies liegt einerseits an den zunehmenden Aufgaben, wie Datenverarbeitung, Telefonie, Videokonferenzen, Virtualisierung oder Cloud-Anwendungen, die das Netz bewältigen muss, und andererseits an neuen Trends wie Bring Your Own Device, Internet of Everything oder Big Data. Den bisherigen Netzwerkansätzen fehlen für diese steigenden Anforderungen die Flexibilität sowie die Möglichkeiten zur Automatisierung und Orchestrierung, um schnell regieren zu können. Eine Möglichkeit, die Flexibilität der Infrastruktur zu erhöhen und das Management zu vereinfachen, ist es, die Kontroll- von der Datenebene zu trennen. Einen Ansatz dazu bilden Software Defined Networks (SDN) und das Open- Flow-Protokoll. Dieser Ansatz extrahiert sozusagen die Kontrollebene aus den Netzwerkelementen und überträgt sie in ein zentrales System, den SDN Controller. Dieser kann ein physischer Server sein, eine virtuelle Maschine oder eine Hardware-Appliance. Der Controller definiert die Regeln, wie die Datenpakte weiterzuleiten sind. Diese Regeln werden dann vom Controller an die Netzwerkelemente weitergegeben. Für die Kommunikation zwischen Controller und Infrastruktur kann zum Beispiel das OpenFlow-Protokoll verwendet werden, an dem auch Unternehmen wie Cisco aktiv mitarbeiten. Es wird von der Open Networking Foundation (ONF) überwacht. Da OpenFlow es erlaubt, das Netzwerk auf einer Pro-Datenfluss-Basis zu programmieren, bietet Foto: Cisco eine darauf basierende SDN-Architektur eine detaillierte Kontrolle. Dadurch kann das Netzwerk auf Anwendungs, Nutzer- oder Session-Ebene schnell auf Änderungen reagieren, ohne dass neue Anforderungen entstünden. Umfassender Ansatz Aufgrund generell steigender Anforderungen ist in Zukunft aber ein umfassender, pragmatischer Management- Ansatz für das Netzwerk nötig. Dieser muss sowohl übergeordnete Ebenen, wie Netzwerkdienste und Orchestrierungen, als auch untergeordnete Layer, wie das Transportprotokoll, umfassen. Dabei hat die flexible Architektur möglichst offen für verschiedene Szenarien zu sein, etwa das Hosten von Workloads auf physikalischen Infrastrukturen, einem Hypervisor oder einem Cloud-Service. Denn Unternehmen benötigen eine Lösung, die auf bestmögliche Weise ihre individuellen sowie sich ständig ändernden Anforderungen und Geschäftsprozesse unterstützt und sich dazu einfach, schnell und flexibel anpassen lässt. Es geht aber nicht nur um eine mögliche Vereinfachung des Managements durch die Trennung von Kontroll- und Datenebene. Auch wenn ein Software Defined -Ansatz mehr Flexibilität bringt, so darf die Verzahnung mit der darunterliegenden physikalischen Infrastruktur nicht außer Acht gelassen werden. Nur dadurch lassen sich die notwendige Performance, Skalierbarkeit, Sicherheit und Visibilität errei- 10 MIDRANGE MAGAZIN 05/2014

11 KALENDER chen, sprich niemals allein durch reine Softwarelösungen. Dazu wurde das Konzept ONE (Open Network Environment) entwickelt. Es umfasst Programmierschnittstellen (APIs), Controller und Agenten sowie Overlay-Netzwerke. Im Gegensatz zu SDN auf OpenFlow- Basis ist Cisco ONE ein wesentlich umfassenderer Ansatz für mehr Flexibilität, Programmierbarkeit, Automatisierung und Orchestrierung. Er funktioniert auf allen Ebenen, wie Netzwerkservices, Sicherheit, Load Balancing oder Analysen, um das Verhalten des Netzwerks völlig flexibel anzupassen. Dazu steht auch ein zugehöriges Platform Kit (one- PK) zur Verfügung. Applikationszentrierte Infrastrukturen Einen Schritt zu noch höherer Flexibilität bietet die neue, komplett anwendungszentrierte Application Centric Infrastructure (ACI) für die Data Center-Netzwerkinfrastruktur. Diese verwandelt das Netzwerk in eine Plattform, über die sich jede beliebige IT-Anwendung on Demand bereitstellen lässt. Zugleich integriert ACI die physikalischen und virtualisierten Serverinfrastrukturen gleichermaßen und ist auch in alle gängigen Hypervisors integrierbar. Daraus ergeben sich ein einheitliches und vereinfachtes Management sowie reduzierte Komplexität. Mit ACI werden die Anwendungen in den Mittelpunkt gestellt und eine bis dahin nicht vorhandene Flexibilität und Visibilität für Anwendungen in der Netzwerkinfrastruktur erreicht. Ulrich Hamm ó Û Event Termin, Ort Veranstalter United Planet Portal Visions Freiburg Verkabelung Netze Infrastruktur 6.5. Bad Soden Überblick Virtualisierung mit PowerVM Bremen MES-Workshop: Effektive Fabrik 8.5. Lüdenscheid Tivoli Storage Manager (TSM) Bremen SQL Neue Funktionen in Anwendung und Programm Stuttgart SQL Programmierung Kaufering Verkabelungskonzepte für Hochgeschwindigkeit im RZ Fiber Optik Übertragungstechnik LAN/SAN 10/40/ Fulda Fulda 40. DNUG Konferenz Karlsruhe IT Management Düsseldorf CL-Programmierung Bremen Mehr Termine und Veranstaltungen unter Am 12. Mai 2014 starten wir mit unserem 2. Ausbildungszyklus! EPS001 IBM i Operating Grundlagen EPS002 CL-Programmierung EPS003 Grundlagen IBM i DB2 UDB EPS005 Einführung in die Arbeit mit RPG/400 EPS006 Der RPG Crash Kurs 1 EPS007 Der RPG Crash Kurs 2 Termine und weitere Kurse finden Sie auf: United Planet Lanline EPOS GmbH DV-Consult & Training MPDV EPOS GmbH DV-Consult & Training ITP VERLAG GmbH Toolmaker Advanced Effinciency Lanline Lanline DNUG Lanline EPOS GmbH DV-Consult & Training ANZEIGE EPOS GmbH DV-Consult & Training einfach.gut.lernen. Offene Seminare Workshops Web. Trainings Inhouse Events CLICK TO Der vollständige Artikel steht online zur Verfügung. Weserstr. 81 I Bremen I Fon I Fax I 05/2014 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL Sieben Schritte zur Umsetzung Die elektronische Personalakte Personalakten elektronisch bereitzustellen war lange ein Prestigeprojekt: Spannend, innovativ, auch nützlich, aber für den gebotenen Nutzen meist sehr kostenintensiv und bei den vorgefundenen Unternehmensstrukturen und HR-Prozessen oftmals nicht die dringendste Herausforderung. Heute ist das anders. Im Vergleich zur Leistung sind die Kosten deutlich gesunken, und gerade bei verteilten Unternehmensstrukturen sowie vor dem Hintergrund einer sich schnell wandelnden Arbeitswelt, in der der genaue Blick auf die Mitarbeiter immer wichtiger wird, entfalten elektronische Personalakten den größten Nutzen: Sie beschleunigen den Zugriff, reduzieren den Aufwand für administrative Prozesse und schaffen so mehr Freiraum für die eigentliche Personalarbeit. Hinter der Einführung einer elektronischen Personalaktenlösung stehen meist Forderungen nach Vereinheitlichung und Zentralisierung des Aktenbestands, etwa im Kontext von Merger & Acquisitions, Umzügen oder der Einführung von Shared Service Centern. Ein weiterer Grund können zahlreiche Niederlassungen mit jeweils eigenen Personalverantwortlichen sein. Die elektronische Personalakte hilft hier, strukturelle Herausforderungen zu meistern. Dazu gesellt sich meist die Erwartung, durch Zeitersparnis bei der Dokumentensuche und verbesserte Zugriffsmöglichkeiten die Produktivität der Routinearbeit im Personalwesen zu steigern. Was aber müssen die Verantwortlichen sowohl im Unternehmen als auch von Seiten des Lösungsanbieters im Vorfeld bedenken, um das Projekt Einführung einer elektronischen Personalakte zum Erfolg zu führen? Die folgende Übersicht stellt die wichtigsten Aufgaben für jede Projektgruppe vor. 1. Analyse: Der eigentliche Startpunkt eines jeden Projekts muss die Analyse der Anforderungen sowie des Ist-Zustands im Unternehmen sein, inklusive der HR-Workflows und Compliance- Forderungen. Denn je nach Unternehmensstruktur, je nachdem, was mit der elektronischen Personalakte tatsächlich erreicht werden soll, welche und Matthias Edel wie viele Mitarbeiter damit arbeiten werden und welche Voraussetzungen IT-seitig gegeben sind, muss der Projektrahmen unterschiedlich definiert werden. Die Erstellung des Lastenhefts ist daher idealerweise eine Gemeinschaftsarbeit von Auftraggeber und Lösungsanbieter. 2. Projektgruppe definieren: Aus dieser Analyse ergibt sich fast zwingend der nächste Schritt: die Zusammenstellung des Projektteams. Denn die Einführung einer elektronischen Personalakte ist nicht die Entscheidung nur eines Geschäftsbereichs. Vielmehr sind Management, Personal- und IT-Abteilung gleichermaßen davon betroffen. Datenschutzbeauftragte und Betriebsräte müssen schon rein rechtlich eingebunden werden. Ein frühzeitiger Austausch über datenschutz- und personalrechtliche Bedenken hat aber schon so manches Veto verhindert. Sinnvollerweise binden Projektverantwortliche auch von Anfang an Fachkräfte aus dem Personalbereich, Fachvorgesetzte und Verantwortliche eventueller Standorte mit ein. Also Vertreter jener Gruppen, die später mit der elektronischen Personalakte arbeiten werden. 3. Definieren der Aktenstruktur: Sind die späteren Nutzer der elektronischen Personalakte am runden Tisch versammelt, macht es Sinn als Nächstes die Aktenstruktur nach ihren Anforderungen zu definieren. Dabei sollte man stets das Prinzip Datensparsamkeit im Auge behalten. Nicht alle Bestandsakten müssen übernommen werden (Kopien, verjährte Abmahnungen etc.). Eine schlanke Struktur erleichtert die spätere Arbeit mit der Akte und beschleunigt sowohl die Digitalisierung fortlaufender Dokumente als auch der Bestandsakten. Statt alle Dokumente einfach in chronologischer Reihenfolge in eine Akte zu packen oder lediglich die Registerstruktur der Bestandsakten zu übernehmen, empfiehlt sich häufig, jedes Dokument einer eigenen Dokumentenklasse zuzuordnen. So entstehen im Regelfall zwischen 50 und 100 Klassen etwa von Arbeitsvertrag 12 MIDRANGE MAGAZIN 05/2014

13 bis Zulassungen, die dann noch für jeden Mitarbeiter digital indiziert und mit einem Datum versehen werden. Diese Struktur der elektronischen Akte sollte der Auftraggeber jederzeit selber anpassen können, um unkompliziert auf Neuerungen zu reagieren. 4. Rechte und Rollen: Nach der Festlegung der Aktenstruktur, die dann idealerweise den Bedürfnissen der späteren Nutzer entspricht, gilt es deren Zugriffs- und Bearbeitungsrechte zu regeln, um den Schutz sensibler Mitarbeiterdaten und -dokumente zu gewährleisten. Zu den Zugriffsberechtigten zählen neben der Personalabteilung selbstverständlich Geschäftsführer, Fachvorgesetzte sowie der Mitarbeiter selbst. Daneben muss aber auch Dritten der Zugriff möglich sein, etwa Betriebsräten und Justitiaren, aber auch Führungskräften aus anderen Unternehmensbereichen. Es gilt darüber hinaus zu klären, wer die Akten in welchem Umfang bearbeiten darf, wie die Zugriffe zu protokollieren sind, ob zeitliche Beschränkungen für Dritte sinnvoll sind und wer letztlich das Rollenkonzept verwaltet: der Administrator oder doch besser der Personalverantwortliche? Die Festlegung von Rollen und Rechten klingt zwar nach dem normalen Implementierungsalltag, ist aber angesichts des sensiblen Charakters von Personalakten besonders wichtig. 5. Systemintegration vorbereiten: Ganz zu Anfang wurde geklärt, ob die elektronische Personalakte als On-Premise-Lösung im eigenen Rechenzentrum betrieben oder als Software-as-a- Service in der Cloud gemietet wird und an welches HR-System sie angehängt werden soll. Jetzt geht es vor allem darum, Geschäftsprozesse und Transaktionen zwischen den Systemen zu definieren und sich abschließend Klarheit über Schnittstellen und Workflows zu den anderen Businessanwendungen im Unternehmen zu verschaffen. Soll eine automatisierte Übernahme von Dokumenten aus Office-Anwendungen und -Clients möglich sein? Sollen Daten aus anderen Anwendungen wie der Lohnbuchhaltung eingebunden werden? Und wenn ja, ad-hoc oder in einem Batch-Verfahren mit festen Intervallen? Wie lassen sich externe Daten von Partnern oder Bewerbern integrieren? So komplex dieser Punkt auch erscheinen mag gemeinsam mit dem Lösungsanbieter lassen sich auf all diese Fragen schnell die richtigen Antworten finden. 6. Digitalisierung intern oder extern? Ist der Konsens über die Grundlagen des Projekts hergestellt, gilt es gleich die nächste Hürde zu nehmen: die Digitalisierung der Akten. Als Erstes stellt sich die Frage, ob die Akten intern im Unternehmen digitalisiert oder zu diesem Zweck an einen externen Dienstleister übergeben werden sollen. Entscheidend ist hier die richtige Bewertung der eigenen Ressourcen und der Kosten/Nutzen-Relation. Außerdem gilt es datenschutzrechtliche Aspekte zu beachten. Da prinzipiell nur ein ausgesuchter Mitarbeiterkreis Einsicht in Personalakten erhalten darf, ist eine Überlassung der Akten an die eigene Poststelle zum Scannen daher nicht ohne weiteres möglich. Die HR-Abteilung verfügt im Regelfall aber weder über das notwendige Hardwareequipment, die nötige Software und das nötige geschulte Personal, um die Akten in kurzer Zeit und fachlich korrekt in eine digitale Form zu überführen. Eine Bereitstellung der Ressourcen hierfür ist aus Kostengründen wenig sinnvoll und es stellt sich zudem die Frage: Wohin mit allem, wenn das Projekt beendet ist? Ein externer Dienstleister ist daher meist die bessere Wahl. Bei der Auswahl des Digitalisierungsdienstleisters sollte man auf ein entsprechendes Qualitätsmanagement, eine durchgängige Prozessdokumentation sowie die durchgängige Beachtung von datenschutzrechtlichen Bestimmungen in allen mit der Digitalisierung verbundenen Prozessen wie Transport und Lagerung Wert legen. Ein Dienstleister, der diese Kriterien erfüllt, ist auch der richtige Ansprechpartner für die Archivierung der Altakten. 7. Rollout: Der eigentliche Rollout ist dann meist nur noch die Kür. Über den ursprünglichen Kreis der Projektbeteiligten hinaus gilt es jetzt nur noch, die Mitarbeiter des entsprechenden HR-Bereichs im Umgang mit der neuen Lösung vertraut zu machen. Da sich die Softwarelösung durch eine hohe Nutzerfreundlichkeit und intuitive Bedienoberfläche auszeichnen sollte, ist dabei nur mit minimalem Aufwand zu rechnen. Dem sofortigen Zugriff auf Personalakten von überall her, für jeden Berechtigten, ohne doppelte Aktenführung und ohne lange Wartezeiten steht damit nichts mehr im Weg. Matthias Edel ó Û Der Startbildschirm der elektronischen Personalakte. Quelle: forcont 05/2014 MIDRANGE MAGAZIN 13

14 MIDRANGE AKTUELL Expert Talk zum Thema Hochverfügbarkeit bei IBM i Welche Hochverfügbarkeit ist die richtige für mich? Hochverfügbarkeit ist für viele Unternehmen ein Muss, da ein Ausfall der IT die Geschäftsgrundlage massiv bedroht. Dennoch stehen möglichst geringe Kosten für High Availability (HA) auf der Wunschliste der Anwender. Zu diesem Thema steht Nicolò Bozzella, pheron technologies group GmbH, dem Midrange Magazin (MM) Rede und Antwort. MM: Was sind die wesentlichen Parameter, um eine Hochverfügbarkeitslösung im Umfeld von IBM i zu bewerten? Bozzella: Der Fokus sollte immer darauf liegen, den Fluss der Waren und Dienstleistungen zum Kunden aufrecht zu erhalten. Dazu sind nicht nur redundante Hardwarekomponenten nötig, sondern vor allem die für das Funktionieren von Geschäftsprozessen wichtigen Elemente wie Betriebssystem, Einstellungen, Anwendungen, Schnittstellen und Peripherie-Geräte. In diesem Sinne sollte eine Hochverfügbarkeitslösung alle Komponenten beachten, die für eine regelmäßige Überprüfung der Synchronität relevant sind, sowie einen einfachen Rollentausch der Systeme ermöglichen. Dazu bietet Vision Solutions ein grafisches Portal an. Der Interviewpartner Nicolò Bozzella, Vertriebsleiter bei pheron, feiert in diesem Jahr seine siebenjährige Betriebszugehörigkeit. Die pheron technologies group GmbH steht für individuelle Lösungen rund um das Thema Business Continuity Management. Seit zehn Jahren unterstützt die pheron ihre Kunden mit individuellen Lösungen in den Bereichen Business Service Management, Monitoring, Security/Compliance und Hochverfügbarkeit/Disaster Recovery. Die pheron ist seit Firmengründung Distributor von Vision Solutions Inc., dem Weltmarktführer von Hochverfügbarkeits- und Disaster Recovery-Lösungen auf allen Plattformen. pheron technologies group GmbH Tel.: I MM: Wie bleibt eine HA-Lösung basierend auf IBM i in einem bezahlbaren Bereich was die Betriebskosten angeht? Bozzella: Die Investition für eine HA-Lösung sollte den Kosten für einen Ausfall gegenübergestellt werden. Damit lässt sich der Return On Investment schnell und einfach errechnen. Mal abgesehen von dem Imageschaden, der monetär schwer aufzuwiegen ist. Bei uns fallen nur einmalig Lizenzkosten an, und der Kunde hat durch den Abschluss eines Maintenance-Vertrags die Gewissheit, programmtechnisch immer auf dem aktuellsten Stand zu sein. Außer dem Aufwand für die Installation fallen keine weiteren Kosten an. Auf Wunsch bieten wir mit Availability as a Service (AaaS) auch eine Dienstleistung an, bei welcher Nicolò Bozzella, HA-Spezialist bei der Pheron technologies group: Die Investition für eine HA-Lösung sollte den Kosten für einen Ausfall gegenübergestellt werden. Damit lässt sich der Return On Investment schnell und einfach errechnen. optimize it der Betreuungsaufwand von Pheron übernommen wird. MM: Welche technischen Herausforderungen sind beim Einsatz einer HA- Lösung zu beachten? Bozzella: Sicherlich sollte der Anwender für das zu spiegelnde Produktivsystem mindestens ein entsprechendes Backupsystem zur Verfügung haben beziehungsweise im Rechenzentrum oder in der Cloud zur Verfügung gestellt bekommen. Abhängig vom Standort des Backupsystems sind natürlich auch Netzwerk, Verkabelung, Feuerschutz und Datensicherung zu berücksichtigen. MM: Wie kann ein Anwender ohne allzu großen Aufwand prüfen, ob eine HA- Lösung zum Einsatz kommen sollte? Bozzella: Für den reibungslosen Ablauf des operativen Geschäfts ist die IT unerlässlich. Steht diese aufgrund von Wartungsarbeiten oder ungeplanten Ausfällen nicht zur Verfügung, sind die Folgen oft weitreichend. Um die Geschäftskontinuität sicherzustellen, sollte sich der Kunde folgende drei Fragen stellen: Wie lange komme ich ohne mein zentrales IT- System aus? Welchen Datenverlust kann ich verkraften? Welche meiner IT-Systeme muss ich in die Überlegungen einbeziehen? Abhängig von der Beantwortung dieser Fragen können wir für den Kunden entsprechende Lösungsvorschläge zur Realisierung einer HA erarbeiten. Rainer Huttenloher ó 14 MIDRANGE MAGAZIN 05/2014

15 ZUKUNFT ERLEBEN JETZT ANMELDEN! MELDEN SIE SICH AN ZUR POW3R IN HANNOVER! Der IT-must-be Event für den Mittelstand. Sie sind Entscheider? Dann reservieren Sie Ihr persönliches Vieraugengespräch und fordern Sie die zuständigen IBM Manager heraus. Sie sind IT-Profi? Dann nutzen Sie die Ausstellung und Fachvorträge der Konferenz für Ihr Knowhow-Update. Bringen Sie auch Ihren Nachwuchs mit, denn Common Education macht junge Menschen fit für die Zukunft. In Hannover können Sie alle gemeinsam Community, Education und Conference zu einem unschlagbaren Preis erleben nicht nur auf der ganz besonderen Abendveranstaltung. Melden Sie sich noch heute an und seien Sie Teil der wachsenden POWER i-community! Wir warten nicht, wir starten! JETZT ANMELDEN UND PLÄTZE SICHERN! per Fax: oder online unter: COME & JOIN US!

16 MIDRANGE AKTUELL Expert Talk zum Thema Hochverfügbarkeit bei IBM i Mobility braucht dringend HA Hochverfügbarkeit ist für viele Unternehmen ein Muss, da ein Ausfall der IT die Geschäftsgrundlage massiv bedroht. Dennoch stehen möglichst geringe Kosten für High Availability (HA) auf der Wunschliste der Anwender. Zu diesem Thema steht Leo Oppenheimer, Technischer Leiter bei QSL Northern Europe, dem Midrange Magazin (MM) Rede und Antwort. MM: Was sind die wesentlichen Parameter, um eine Hochverfügbarkeitslösung im Umfeld von IBM i zu bewerten? Oppenheimer: Beim Thema Hochverfügbarkeit muss man klar unterscheiden zwischen einem echten 24/7-Betrieb und einem Ansatz, bei dem eine Verfügbarkeit im Bereich von 99,9 Prozent mit einem üblichen Disaster-Recovery- Konzept zu realisieren ist. Bei echter Hochverfügbarkeit muss die Anwendung komplett ohne Ausfallzeiten laufen können, sprich es sind keine Stillstandzeiten für Migrationen, Wartungsarbeiten oder Sicherungsläufe tolerierbar. Da sind passende Hardware-Umgebungen nötig, Leo Oppenheimer hat mehr als zwanzig Jahre Berufserfahrung als Berater und technischer Experte. Seit 1998 ist er für QSL tätig, zunächst für die Dokumentenlösungen und später für Hochverfügbarkeit und Datenreplikation. Zusammen mit Jacob Flik und Trader s hat er den Schritt mit QSL Northern Europe gewagt. QSL Northern Europe ist der exklusive Distributor für die Produkte der Quick Software Line (QSL) für IBM Business-Partner in den Niederlanden sowie in Belgien, Großbritannien, Deutschland, Skandinavien und Sri Lanka. sprich ein zweites System. Es bestimmen stets die Geschäftsprozesse beim Anwenderunternehmen, welche Art von Hochverfügbarkeit nötig ist. MM: Wie bleibt eine HA-Lösung basierend auf IBM i in einem bezahlbaren Bereich? Oppenheimer: Wer echtes 24 mal 7 benötigt, der wird nicht primär auf die Anschaffungskosten schauen. Denn diese Argumentation steht ja dem Betriebsrisiko im Kielwasser eines Ausfalls gegenüber. Ein Unternehmen muss sich immer zuerst fragen, ob es einen 24/7-Betrieb für sein Geschäft braucht. Bei den Betriebskosten für die echte Hochverfügbarkeit auf der Basis von IBM i zahlen sich dann vielfach die Investitionen in die teurere Hardware wieder aus. Es ist zudem viel Know-how nötig, etwa im Bereich des IBM i, der Administration sowie der Netzwerkthematik seien es lokale oder Weitverkehrsnetze. Auch das Wissen um die Anwendungen gehört mit dazu. Im Vorfeld muss genau analysiert werden, welche Jobs auf dem System laufen und was alles hochverfügbar sein muss. MM: Welche technischen Herausforderungen sind beim Einsatz einer HA- Lösung zu beachten? Oppenheimer: Zusätzlich zur doppelten Server-Hardware muss das Anwenderunternehmen in erster Linie die Hochverfügbarkeitskonfiguration verstehen. Doch leider ist das in vielen Unternehmen nicht der Fall die IT-Mannschaft hat mit sehr vielen Problemen zu kämpfen, die Hochverfügbarkeit ist dabei nur eines von vielen. Daher sollte man die geeigneten Partner mit ins Boot nehmen. Wenn z. B. eine ERP-Lösung 24 mal 7 laufen muss, wenden sich die Anwender meist an den ERP-Partner. Oftmals gehört das Thema Hochverfügbarkeit nicht zu dessen Kernkompetenzen. Daher sollte man einen Experten zu Rate ziehen, der eine saubere und verständliche Analyse der Umgebung durchführen kann. MM: Welche Änderungen sind an der Anwendung nötig? Oppenheimer: Das darf nicht der Fall sein eine Änderung aufgrund der Hochverfügbarkeitsanforderung beispielsweise an einem ERP-System möchte man niemals haben. Wichtig ist immer die Protokollierung beziehungsweise Journalisierung die Transaktionen müssen mitgeführt werden. Hier ist eine Abschätzung nötig, welche Auswirkungen das auf die Betriebsumgebung hat. MM: Mobile Anwendungen ändern die Applikationslandschaft. Sie setzen viel öfter eine hochverfügbare Umgebung voraus. Wie schlägt sich das bei den Hochverfügbarkeitslösungen nieder? Oppenheimer: Die traditionellen Zeiten mit geringem Ressourcenbedarf werden immer weniger und sind auch nicht mehr so planbar wie früher. Hier entwickelt sich aufgrund der Mobilzugriffe der 24/7-Betrieb zu einem Muss für viele Unternehmen. Und das nimmt sehr schnell zu auch wenn viele Unternehmen das noch gar nicht so sehr auf dem Radar haben. Rainer Huttenloher ó 16 MIDRANGE MAGAZIN 05/2014

17 File Transfer in IBM Notes integrieren Kleine Lösung für große Daten Anwenderunternehmen von IBM Notes und Domino können ab sofort den Notes-Arbeitsbereich um ein File Transfer Feature erweitern. Mit dem IBM Notes Interface for MOVEit integriert das Freisinger Softwarehaus treeconsult die bewährte Managed-File-Transfer- Lösung von Ipswitch nahtlos in die Benutzeroberfläche von IBM Notes. Da sich nur begrenzt für große Anhänge eignet, benötigen zahlreiche Unternehmen eine andere Art der Übermittlung für große Dateien wie Multimediadateien, Konstruktionspläne oder Präsentationsmaterial. Diese Wege sind jedoch oft entweder unsicher, wie Filesharing-Plattformen in der Public Cloud, oder für den Anwender umständlich, wie FTP-Programme. Das IBM Notes Interface for MOVEit hält dagegen klassische und File Transfer technisch auseinander, verbindet sie aber für den User. Das Ergebnis ist eine benutzerfreundliche Lösung, die auch große Datenpakete sicher überträgt und empfängt. Das Interface ist ab sofort verfügbar unter Lösungen für Managed File Transfer bieten Mitarbeitern eine sichere und kontrollierte Möglichkeit zum Versand und Empfang großer Dateien innerhalb und außerhalb ihrer Organisation. Das System MOVEit Managed File Transfer von Ipswitch übermittelt die Daten verschlüsselt und speichert sie, ebenfalls verschlüsselt, auf unternehmenseigenen Servern oder in der Cloud. Das neue Interface von treeconsult, welches MOVEit in IBM Notes integriert, erfordert nur eine einfache Domino Datenbankserver- Installation. Die Lösung stellt einen sicheren Zugang zu MOVEit her, um Übertragungsparameter, Dateien und Nachrichten auszutauschen beziehungsweise automatisch Benutzer und Rechte anzulegen, zu verwalten und wieder zu löschen. Der Endanwender nutzt seine gewohnte Notes-Oberfläche für den Versand großer Datenpakete oder sensibler Daten. Durch die Integration wird beim Versand optional der Disclaimer hinzugefügt. Der Endanwender kann auf sein Notes-Adressbuch zurückgreifen. Je nach Konfiguration werden die Metadaten der bereitgestellten Dateien als versandte im Postausgang angezeigt. So können Mitarbeiter mit minimalem Aufwand Dateien beliebiger Größe teilen, während die IT-Verantwortlichen über alle Daten und Zugriffe den Überblick behalten. Schon während der Design- und Entwicklungsphase hat treeconsult mit namhaften Unternehmen zusammengearbeitet, um Installation, Konfiguration, Roll-Out, Verwaltung und Bedienung so einfach wie möglich zu gestalten. Wolfgang Siegl, treeconsult-mitbegründer: Große Dateien per zu versenden ist, wie wenn man einen Schwertransport auf dem Postfahrrad ausliefern möchte. Aus Gründen der Performance, Sicherheit und Compliance brauchen heute Unternehmen vieler Branchen neben einer Messaging-Infrastruktur eine Managed-File-Transfer-Plattform. Aber eine Stand-Alone-Lösung ist den Anwendern oft zu umständlich, weil sie den Umweg über ein Webinterface verlangt. Mit dem Interface gibt es nun für Notes-Anwender eine schnelle, kostengünstige Möglichkeit, die von den Usern keinerlei Umgewöhnung erfordert. Freddy Staudt ó Quelle: ipswitch 05/2014 MIDRANGE MAGAZIN 17

18 MIDRANGE AKTUELL Im Interview: Wolfgang M. Roser zum Thema BI Kompetente Partner beherrschen komplexe Plattformen Das Wissen in den Unternehmen aller Größenordnungen ist für viele Firmen zugleich das Kapital der Zukunft. Um diesen Schatz zu heben, gilt es die verschiedensten Datenquellen möglichst intelligent zu kombinieren und daraus Kapital zu schlagen. Vor diesem Hintergrund stand Wolfgang M. Roser (WMR), Geschäftsführer der Wolfgang M. Roser Software-Support GmbH, dem Midrange Magazin (MM) Rede und Antwort. MM: Business Analytik wird fast überall als das Heilmittel für den Erfolg einer Firma herausgestellt, doch wie sollen Unternehmen diese Herausforderung angehen? WMR: Wissen wird zunehmend wichtiger. Es ist das Kapital der Zukunft. Es geht darum, Informationen aus vorhandenen und unterschiedlichen Datenfluten zu ziehen und intelligent zu kombinieren, so dass daraus nutzbares und echtes Wissen entsteht. Ein neuer Blickwinkel auf den Umgang mit der Ressource Wissen ist gefragt. Die Art der Zusammenarbeit muss neu definiert werden und laufend an hinzukommende oder sich verändernde Anforderungen angepasst werden. Meiner Meinung nach sind eine ganzheitliche Sicht von außen sowie eine strategische Ausrichtung nötig, damit keine Insellösungen in den einzelnen Abteilungen entstehen und die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut. Ein erfahrener und verlässlicher Partner ist für diese Herausforderungen unentbehrlich. MM: Welche Hilfestellung können hier Partner bieten? WMR: Es geht längst nicht mehr nur darum eine leistungsstarke Hardware mit der dazu passenden Software zu kombinieren und anzubieten. Es geht um komplexe Plattformen, die sämtliche Einzelteile nahtlos miteinander verbinden und Grenzen aufheben können. Somit sind vor allem IT-Partner von Nöten, die ihr Handwerk in ihrer Gesamtheit verstehen, über echtes Know-how verfügen und über den Tellerrand hinausblicken können. Wenn Informationen zu Produkten, Kunden, Lieferanten, Kaufverhalten, uvm. intelligent und smart kombiniert werden, schafft man genau den Mehrwert, der für entscheidende Wettbewerbsvorteile sorgt. Ganz gleich, ob Klein, Mittel- oder Großbetrieb, Unternehmen müssen mit dem rasanten Datenwachstum mithalten und Daten so sammeln, aufbereiten und analysieren, dass sie dadurch ihr Geschäft gewinnbringend vorantreiben können. Die langjährige Erfahrung eines Experten leistet hierbei wertvolle Dienste. MM: Welche Faktoren müssen bei den BI-Partnern vorhanden sein, um auf die jeweilige Aufgabenstellung des Anwenders eingehen zu können? WMR: Schnelligkeit, langjährige Erfahrung, Innovationsgeist und ganz besonders wichtig eine hohe soziale Kompetenz. Analyse, Beratung, Konzeption und Einrichtung sollten vorzugsweise aus einer Hand kommen, damit ein ganzheitlicher Ansatz gewährleistet ist. Gefragt sind bewegliche BI-Spezialisten mit einer ebenso flexiblen BI-Lösung, um auf neue Gegebenheiten augenblicklich reagieren zu können. Die Erfahrung, die BI- Experten bei der Umsetzung von zahlreichen Projekten gesammelt haben, ist für den Projekterfolg entscheidend und sorgt natürlich auch für den entsprechenden Innovationsgeist. Damit die Zusammenarbeit und damit das BI-Projekt gut gelingen, müssen BI-Partner neben der fachlichen Qualifikation auch mit einer hohen sozialen Kompetenz ausgestattet sein. MM: Wie lässt sich das Branchen-Knowhow der betreffenden Anwender mit der BI-Expertise der Partner am besten kombinieren? WMR: Die Unterstützung eines erfahrenen Experten bei der produktiven Nutzung großer Datenmengen ist unentbehrlich. Der Blick über den Tellerrand, eine abteilungsübergreifende Sichtweise und die Fähigkeit, effektiv und partnerschaftlich zusammenarbeiten zu können, sind von großer Wichtigkeit, wenn nutzbares Wissen entstehen soll. Der BI- Experte muss innerbetriebliche Abläufe kennenlernen und eng mit den einzelnen Abteilungen zusammenarbeiten. Nur so kann BI an die Bedürfnisse eines Unternehmens angepasst werden. MM: Wie kann ein BI-Partner sicherstellen, dass neben den Daten auch alle Arbeitsabläufe in einem Unternehmen mit in die Informationsaufbereitung einfließen, dass also ein umfassendes Gesamtbild des Unternehmens als Ausgangslage dient? WMR: Zunächst sollte die Zielsetzung klar definiert sein. Welche Aufgaben soll 18 MIDRANGE MAGAZIN 05/2014

19 Business Intelligence im Unternehmen erfüllen? Die Technik an sich rückt da vorerst in den Hintergrund. Es geht im ersten Schritt um das Erfassen der Gesamtheit eines Unternehmens, mit all seinen Workflows, Prozessen, Abteilungen aber auch Zukunftspläne und Visionen sollten nicht außer Acht gelassen werden. Es kommt darauf an, Zusammenhänge transparent zu machen und einen klaren Blick auf das Zusammenspiel und die daraus entstehenden Konsequenzen zu bekommen und zu behalten. Ich denke, man sollte unbedingt von Beginn an eine unternehmensweite BI-Strategie verfolgen auch wenn die Umsetzung später schrittweise erfolgt. MM: Welche Rolle spielt der Faktor Mensch bei der Umsetzung von BI- Projekten? WMR: Der Faktor Mensch spielt eine tragende Rolle und darf keinesfalls unterschätzt werden. Ich denke, dass viele BI-Projekte nicht ganz so glücklich verlaufen, weil der menschlichen Komponente keine oder zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wenn eine unternehmensweite BI-Strategie verfolgt wird, sind viele Menschen aus unterschiedlichen Abteilungen involviert mit allen persönlichen Befindlichkeiten und individuellen Bedürfnissen. Es stellt sich die Frage, ob die nötige Kooperationsbereitschaft vorhanden ist und ob alle Beteiligten ein ebenso reges Interesse an mehr Transparenz im Unternehmen haben, wie die Entscheidungsträger an der Spitze eines Unternehmens. Was dann zählt, sind Projektleiter mit Fingerspitzengefühl und einer hohen sozialen Kompetenz, um ein konstruktives Arbeitsklima zu schaffen und alle Informationen zu bekommen, die für die erfolgreiche Umsetzung des BI-Projekts nötig sind. Die Position eines Außenstehenden kann hierbei ein klarer Vorteil sind. Die Wichtigkeit des Faktors Mensch ist also nicht von der Hand zu weisen: Ein externer BI-Experte mit entsprechenden Befugnissen und der nötigen Fähigkeit im Umgang mit Menschen kann für den Projekterfolg ausschlaggebend sein. MM: Welche Rolle spielt das Thema Geschwindigkeit Stichwort Realtime-Unternehmen, wenn man BI-Lösungen im Betrieb hat? WMR: Realtime ein sehr beliebtes Wort im Zusammenhang mit BI. Ich würde sagen, das kommt ganz darauf an, um welche Informationen und Zahlen es geht und für welche Entscheidungen sie wann benötigt werden. Das sollte im Wolfgang M. Roser: Wichtig sind BI-Projektleiter mit Fingerspitzengefühl und einer hohen sozialen Kompetenz, die in der Lage sind, ein konstruktives Arbeitsklima zu schaffen. Quelle: WMR Zuge der Zielsetzung geklärt und festgelegt werden. Wenn Informationen im Millisekunden-Bereich abrufbar sind und somit riesige Datenfluten entstehen, dann ist das nicht unbedingt sinnvoll. Es geht ja schließlich darum, Informationen aus unterschiedlichen Quellen zu verknüpfen und daraus wesentliches und neues Wissen zu generieren ein paar Millisekunden sind da wohl nicht ganz ausreichend. Ziel ist es also, die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort und dem Zweck entsprechend parat zu haben. Das ist für User nützlicher, als die permanente Bereitstellung aller Daten. MM: Die Datenmengen in den Unternehmen steigen rasant an. Wie kann eine BI-Lösung hier mit skalieren? WMR: Performance und Skalierbarkeit sind gewiss zwei wichtige Aspekte. Anforderungen, die zu Beginn eines BI- Projekts bestehen, bleiben so natürlich nicht. Wenn bei der Planung nicht sorgfältig und vorausschauend gearbeitet wird, können schnell unerwartete und hohe Kosten entstehen. Die BI-Lösung muss also in der Lage sein, (mit)wachsen zu können. Wir arbeiten deshalb schon sehr lange und eng mit dem QlikView Partner Standard IT Solutions GmbH zusammen. Die sinnvolle Nutzung großer Datenmengen ist schon immer ein Schwerpunkt von QlikView gewesen und wir haben mit dieser Lösung stets sehr gute Erfahrungen gemacht. MM: Welche Rolle spielt die Hardware? WMR: Die Hardware muss natürlich ebenso mit neuen Erfordernissen (mit) wachsen können. Es liegt im Trend, auch auf Standard-Hardware immer leistungsfähigere Prozessoren und Arbeitsspeicher einzubauen. Dadurch kann QlikView zum Beispiel noch mehr Daten im Memory bearbeiten und Anwendern blitzschnelle Auswertungen ermöglichen. Wenn sehr große Datenmengen als Basis herangezogen werden, zeigt die Erfahrung, dass eine Architektur-basierte Implementierung wohl am meisten Sinn macht. Rainer Huttenloher ó 05/2014 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 SCHWERPUNKT FIBU, CONTROLLING UND BI Unternehmenssteuerung mit Enterprise BI Automatisiertes Controlling Bei der Mesa Parts GmbH ist Udo Laber seit 2010 verantwortlich für die Unternehmensplanung und das Controlling. Konsequent setzt er dabei in den Bereichen Planung, Analyse und Management-Reporting auf die Automatisierung vieler manueller Prozesse mit den Business Intelligence-Werkzeugen der aruba informatik GmbH. Als Familienunternehmen in der 4. Generation ist Mesa Parts Entwicklungs- und Produktionspartner für anspruchsvolle Drehteile und drehteilbasierte Baugruppen für international agierende Kunden. 530 Mitarbeiter in Lenzkirch und 300 Mitarbeiter in Tschechien sorgen für eine Produktionsausbringung von zirka 1 Million Teile pro Tag unter höchsten Qualitätsund Umweltansprüchen. Kernbaustein Udo Laber, Leiter Unternehmensplanung u. Controlling für die Steuerung des Unternehmens ist der Einsatz der Enterprise BI-Lösung der aruba informatik GmbH. Als Controller nutzt Udo Laber dabei konsequent fast alle Funktionen von der Datenextraktion über die Planung bis hin zur Generierung von Management- Berichtsmappen, wie er nachfolgend beschreibt. Absatzplanung: Mesa Parts führt für alle Verkaufsartikel rollierende Absatzpläne auf Artikelebene im ERP-System Infor Xpert. Die Preisplanung erfolgt über den jeweils gültigen Kontraktpreis oder manuell geplante Preise innerhalb der aruba BI-Lösung. Somit ist man mit der Preisplanung sehr flexibel. Einmal jährlich wird eine Mehrjahresplanung durchgeführt. Plan-/Ist-Vergleich und Umsatzprognose: Der monatliche Absatzplan wird in einem Datenpool auf Tagesmengen zerlegt und zusätzlich mit den Ist-Umsätzen und aktuellen Auftragsbeständen zusammengeführt. Täglich wird per E Mail ein Umsatzbericht an die Geschäftsführung, die Leiter aller Fachbereiche sowie an alle Vertriebsmitarbeiter gesandt. Dieser Bericht enthält einen Plan-/Ist-Vergleich der Umsätze. Auf Basis der Auftragsbestände enthält er auch eine Umsatzprognose, so dass tagesgenau ein Forecast des aktuellen Monats dargestellt werden kann. Einkaufsplanung: Mit jeder Absatzplanung wird auch eine Bedarfsauflösung durchgeführt. Es werden die benötigten Einkaufsmengen/Kosten laut Stückliste sowie die Einkaufsmenge/Kosten für Fremdbearbeitung ermittelt. Die Bewertung erfolgt mit dem jeweils gültigen Durchschnitts- oder Kontraktpreis für Fremdbearbeitung. Die Preise werden in einen Preispool geschrieben und können über einen Report angepasst werden. Dort sind auch geplante Preisänderungen hinterlegt. Monatlich wird ein Plan/Ist-Vergleich durchgeführt, um Mengen- und Preisabweichungen zu analysieren. Der Controlling-Bericht: Alle automatisch generierten Reports werden im monatlichen Powerpoint-Controllingbericht verknüpft und automatisch aktualisiert. Diese Vorgehensweise erfolgt für alle Auswertungen. Der Bericht ist somit auf Knopfdruck fertig und ein langwieriges Zusammenbasteln am Monatsende entfällt. Bestellobligo: Im Bereich Einkauf wird wöchentlich über einen Batchjob für vierzehn Disponenten eine Bestellobligoliste generiert, die der jeweilige Disponent am Montagmorgen in seinem E Mail-Eingang vorfindet. Über Frühwarnbedingungen werden Rückstände gekennzeichnet, so dass die Disponenten sofort aktiv werden können. Kapazitätsplanung: Ein weiteres Tool stellt die Kapazitätsplanung dar. Mit jedem Absatzplanungslauf wird eine Kapazitätsplanung durchgeführt. Anhand der Stücklisten und Arbeitspläne werden die benötigten Maschinen und Personalstunden in jeder Kostenstelle ermittelt. Dieses mächtige Tool versetzt uns in die Lage, innerhalb kürzester Zeit (etwa 1 bis 2 Stunden) eine Aussage über die Kapazitätsauslastung, zu erwartende Maschinenstunden sowie Personalstunden zu tätigen. Die Kapazitätsplanung wird auf Grundlage der Absatzplanzahlen sowie von aktuellen Auftragsbeständen durchgeführt. Die Umsetzung dieses Themas wurde komplett über aruba Enterprise Query realisiert. Es existieren neun Tabellen und elf Abfragen als Datengrundlage, die in der korrekten Reihenfolge befüllt beziehungsweise ausgeführt werden. Mit einem Knopfdruck werden 20 MIDRANGE MAGAZIN 05/2014

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