Europäische ITK Professional Profile

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1 CEN Workshop ICT Skills CWA Europäische ITK Professional Profile Dieses CEN Workshop Agreement (CWA) definiert europäische ITK Professional Profile: Die Kompetenzeinordnungen werden dabei auf Grundlage des European e- Competence Framework (e- CF) vorgenommen. Die Abgrenzung und Strukturierung der jeweiligen ITK Professional Profile erfolgt auf Ba- sis mehrerer Komponenten unter Berücksich_gung der Ergebnisse von durchzuführenden Arbeiten, den Arbeitsergebnissen (engl. Deliverables). Als Antwort auf die unüberschaubar hohe Anzahl von I TK Profil- Rahmenwerken und Pro- filbeschreibungen, die heute im europäischen ITK Business und in Qualifika_onssystemen Verwendung finden, wurden 23 charakteris_sche ITK Profile erstellt. Diese Profile sind in sechs Profilfamilien gegliedert und decken den ITK GeschäLsprozess ab. Diese 23 generischen Beschreibungen europäischer ITK Professional Profile bilden die Spitze eines europäischen ITK Profil- Stammbaums. Die Profile können somit von den jeweiligen europäischen Interessenvertretern als Bezugs- oder Ausgangspunkt für die Entwicklung weiterer ITK Pro- fessional Profilgenera_onen genutzt werden. Zur Unterstützung einer praxisorien_erten, europaweiten Verwendung der 23 ITK Profile ist dieser CWA wie folgt gegliedert: Kapitel 1 gibt einen einleitenden Überblick, erklärt den Leitgedanken, der hinter der Gestaltung der europäischen ITK Profile steht und ihren Mehrwert für die Zielgruppen. Kapitel 2 verdeutlicht den methodischen Ansatz bei der Iden_fizierung und Beschreibung der ITK Profile. Kapitel 3 das Herzstück des CWA. Es enthält die 23, von den Branchenakteuren akzepzerten, I TK Professional Profilbeschreibungen als europaweite Referenz. Weitere Zuordnungen beleuchten die Profile aus unterschiedlichen Perspek_ven (z.b. Arbeitszusammenhänge, Business- oder Technologie- Orien_erung). Kapitel 4 bietet einige prakzsche Anleitungen zur Anpassung der Profile an spezifische Anforderungen. Das CEN/AFNOR zur AbsQmmung bereitgestellte CWA: 20. März 2012 Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitender Überblick Die europäische ITK Profilfamilie CWA Leitgedanke und Prinzip Der European e- Competence Framework (e- CF) ITK Professional Profile und e- Kompetenzen Mehrwert für die Zielgruppen Posi_onierung zu anderen europäischen e- Skills Ergebnissen: Übersichtsgrafik Grundlagen der europäischen ITK Professional Profile Iden_fizierung europäischer ITK Profile Die Grundideen: Arbeitsergebnisse (Deliverables) und e- Kompetenzen...17 Iden_fizieren von Arbeitsergebnissen und ihre Beschreibungsmethode Beschreibungsvorlage und - regeln für die ITK Profile Weniger ist mehr: Über die Notwendigkeit einer Zielrichtung Iden_fizierung der ITK Profilfamilie ITK Profile in sechs Familien: Die Spitze eines europäischen ITK- Stammbaums Genera_on: Sechs ITK Profilfamilien Genera_on: 23 europäische ITK Profile Gesamtdarstellung ITK Profile Business Technologie Komplexitäts- Übersicht Über Karrierewege ITK Profile Zuordnungen ITK Profile Matrix der e- Kompetenzen ITK Profile Matrix der Arbeitsergebnisse AnwenderleiYaden: Erstellen Sie Ihre eigenen ITK Profile der 3. GeneraZon Einige grundlegende Betrachtungen Profile neu erstellen wie der Profilvorlage angleichen? Iden_fizieren der Key Performance Indikatoren (KPI s) Exis_erende Profile übertragen mit exis_erenden Profilen verknüpfen Glossar Referenzen Danksagung...92 Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

3 1. Einleitender Überblick 1.1. Die europäische ITK Profilfamilie CWA Leitgedanke und Prinzip Erstes Ziel des CEN Workshop Agreement (CWA) ist es, Transparenz zu erhöhen und die Zu- sammenführung der europäischen ITK Skills LandschaL weiter zu verfolgen. Dafür werden europäische ITK Professional Profile zur Verfügung gestellt. Als Reak_on auf die Vielzahl von ITK Profil- Rahmenwerken und Profilbeschreibungen, die heute im europäischen ITK Business und in Qualifika_onssystemen Verwendung finden, wur- de entschieden, eine Auswahl repräsenta_ver ITK Profile zu erstellen. Diese decken den ge- samten ITK GeschäLsprozess auf einem angemessenen Abstrak_onsniveau ab. Die Profile können von den Akteuren als Referenz oder als Grundlage für weitere Entwicklun - gen von Profilgenera_onen genutzt werden. Gegliedert in sechs ITK Profilfamilien, geben diese Profile die Spitze eines europäischen ITK Profil- Stammbaums wieder. Dieses Konzept ist der menschlichen Gene_k ziemlich ähnlich. Die Gene einer Genera_on gehen über in die nächste. Genau so ist vorgesehen, die Kernkomponenten der 23 Profile der 2. Genera_on übergehen zu lassen, in erstellte Profile, die den spezifischen Anforderungen von Akteuren gerecht werden. Die 23 für dieses CWA erstellten Profile, kombiniert mit den e- Kompeten zen des e- CF, bieten einen Gen- Pool, aus dem sich maßgeschneiderte Profile entwickeln las sen. Die Beteiligten in den europäischen ITK Sektoren können so Profile in spezifischen Kontexten auf einem niedrigeren Abstrak_onsniveau entwickeln. Abb. 1: Europäischer ITK Profil- Stammbaum GeneraZon 1 und 2 als gemeinsame europäische Referenz Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

4 Die mit dem Einverständnis der Branchenakteure erstellten 23 ITK Profilbeschreibungen ba- sieren auf dem European e- Competence Framework (e- CF). Die europäischen ITK Profile und die e- Kompetenzen des e- CF sind sich ergänzende Konzepte. Sie können die Entwicklung und das Management einer weltweit erstklassigen ITK Professionial Community in Europa unter- stützen. Die europäischen ITK Profile bieten auf dem selben Abstrak_onsniveau wie der e- CF ein all- gemeines Gerüst der repräsenta_vsten Profilprototypen aus derzeit gängigen ITK GeschäLs- strukturen. Die Wer_gkeit der europäischen ITK Profile erhöht sich durch die Anpassbarkeit an die jewei- lig Arbeitsumgebung. Es wäre kontraproduk_v, wenn Mitarbeiter ihre gängige Praxis ändern müssten, nur um den Profilbeschreibungen genüge zu leisten. Die europäischen ITK Profilbeschreibungen sind daher auf ihre Kernkomponenten reduziert und so erstellt, dass eine klare Differenzierung zwischen ihnen möglich ist. Weitere, kontext- spezifische Elemente lassen sich den Profilen hinzufügen, entsprechend der jeweiligen Um - gebungen in welche die Profile zu integrieren sind. In Kapitel 4 wird aufgezeigt, wie die euro- päischen ITK Profile von jedem europäischen Akteur aus einer GeschäLs-, Bildungs- oder Forschungsperspek_ve genutzt und angepasst werden können. Die 23 Profile decken den gesamten ITK GeschäLsprozess ab. Das zeigt die Einordnung der Profile in den e- CF Dimension 1 und Abb. 2 (s.u.) stellt dies zusammen mit der ITK Profil- Familienstruktur dar. Abb. 2: Europäische ITK Professional Profile gegliedert in sechs Familien und den ITK GeschäIspro- zessen (e- CF Dimension 1) zugeordnet Die europäischen ITK Profile schlagen eine konsistente Brücke zwischen bestehenden Kom- petenz- und Profilansätzen. In einigen europäischen Ländern werden Tä_gkeitsprofile als tra- Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

5 di_onelle Methode eingesetzt, um beides, Karriereschri`e und Ausbildungslehrpläne, zu iden_fizieren und voranzutreiben. Andere Länder setzen auf einen kompetenzorien_erten Ansatz und bevorzugen diesen, weil er mehr Flexibilität bietet. In der Entwicklung der europäischen ITK Profile wurden die Vorteile beider Ansätze kombi - niert: Die europäischen ITK Profile präsen_eren e- Kompetenzen in einem opera_ven Kon- text. E- Kompetenzen sind der Kerninhalt der europäischen ITK Profile; sie repräsen_eren die Fähigkeiten, die zur erfolgreichen Bewäl_gung einer Rolle notwendig sind. Das bietet dann die notwendige Flexibilität um Profile zu erstellen, die europaweit einsetzbar sind und den - noch in einer spezifischen Arbeitsplatzumgebung genutzt werden können. Mit der Einbeziehung von e- Kompetenz in die ITK Profile, die ohne weiteres von Experten und Laien verstanden werden können, bietet die europäische ITK Profilfamilie eine universell verwendbare Lösung für die Kommunika_on zwischen den Akteuren mit ihren Ansprüchen an ITK Fer_gkeiten, Wissen und Verhaltensentwicklung. Die europäischen ITK Profile sind im Zusammenhang mit dem CEN Workshop on ICT Skills entwickelt worden. Das zugrunde liegende Projekt Towards European e- Job Profiles erhielt eine EC/EFTA1 Finanzierung innerhalb des ICT Standardiza_on Work Programm Die- ses CWA überdenkt und ersetzt die Career Space CWAs (im Besonderen CWA ver- öffentlicht im März 2004) Der European e- Competence Framework (e- CF) Der europäische e- Compentence Framework (e- CF)3 ist ein weiteres Ergebnis des CEN ICT Skills Workshop. Der e- CF ist eine deutliche und rechtzei_ge Antwort auf den Bedarf nach europaweiten Standardisierungen und Richtlinien für ITK Prak_ker (gleichgül_g ob studie- rend oder berufserfahren) für ihre Leistungen, Lehrgänge und Entwicklungen. Im ITK Sektor unterstützt der e- CF die Defini_onen von Jobs, Ausbildungsgängen, Karriere- schri`en, formalen und non- formalen Lernergebnissen, Zer_fizierungen usw. Somit haben lokale, na_onale, europäische und globale ITK Anbieter wie Anwender genauso wie Bildungs- und Zer_fizierungsanbieter Zugang zu einer gemeinsamen Referenz Europäische Freihandelszone: European Free Trade Associa_on Um der Kon_nuität Willen wird empfohlen, in nächster ZukunL Akteure an der Ausarbeitung einer Referenz zu beiden Dokumenten zu beteiligen Erstmals 2008 veröffentlicht, aktualisiert mit der Version , siehe: Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

6 Abb. 3: European e- Competence Framework Version 2.0 (Überblick) ein entscheidender Beitrag zur Erstellung der europäischen ITK Profile Drei Jahre nach der ersten Veröffentlichung hat der European e- Compentence Framework bewiesen, dass er in der Praxis ein erfolgreiches Instrument für die ITK Personalplanung und Entwicklung ist. Viele Unternehmen, GesellschaLen und Behörden in und außerhalb Europas nutzen derzeit den e- CF. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

7 Daher war der e- CF konsequenterweise die erste Referenz, die für die Erstellung der europäi- schen ITK Profile verwendet wurde ITK Professional Profile und e- Kompetenzen Die europäischen ITK Profile und der e- Competence Framework sind sich ergänzende Kon- zepte zur Unterstützung der Entwicklung und des Managements einer weltweit erstklassigen ITK Professionial Community in Europa. Viele Akteure haben spezifische Interessen wie Personalbeschaffung, Ausbildung und Trai- ning, Zer_fizierung und Qualifizierung in Bezug auf ITK Professionals. Aus diesen Interessen heraus ergeben sich unterschiedliche Perspek_ven auf den Prozess einer kon_nuierlichen professionellen Entwicklung. In Abb. 4 (s.u.) werden die Schlüsselphasen des Ablaufs der ITK Professional Entwicklung dargestellt. Abb. 4: Die Schlüsselphasen des Ablaufs der ITK Professional Entwicklung Berufsprofile, die manchmal irrtümlicherweise als Jobbeschreibungen bekannt sind, bieten ol einen Ausgangspunkt für die Arbeitgeber von ITK Personal. Das Profil enthält wahrschein- lich viele Komponenten, die die erforderlichen Teilbereiche einer Tä_gkeit und ihrer Erbrin - gung beschreiben. Dieses CWA Europäische ITK Profile führt eine einheitliche Struktur ein und bietet Regeln für Profildarstellungen. Aus- und Weiterbildung kommt in vielen Formen daher, nicht zuletzt als arbeitsintegrierte Ausbildung. Die Zielsetzung von Arbeitgebern, die hier inves_eren und Aus- und Weiterbil- dungsprogramme beaulragen, ist die Erhöhung der Befähigungen des Einzelnen, die auch dem Unternehmen zu Gute kommt. Hauptsächlich werden Bildungsaufgaben an private oder öffentliche Aus- und Weiterbildungseinrichtungen delegiert. e- Kompetenz drückt die Befähigungen eines ITK Professional aus und bietet demzufolge eine Möglichkeit Fähigkeiten oder Wissenslücken zu erkennen. Das kann genutzt werden, um den Einzelnen und daraus folglich auch die Leistung der Organisa_on zu verbessern. Mit dem e- Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

8 Competence Framework ist es gelungen, eine gemeinsame e- Kompetenzsprache zu entwi- ckeln. Ein Erfolgsnachweis wird ol eingesetzt, um die ErrungenschaLen eines Einzelnen nach einer Periode des Lernens anzuerkennen. Viele Auszeichnungen, die im öffentlichen und privaten Sektor vergeben werden, zeigen die Ebene des Erreichten an. Einige sind allgemein aner- kannt, andere spezialisiert und weniger bekannt.4 Arbeitgeber beschreiben ihre Anforderungen an die BeschäLigtent ol in Form von Berufs- profilen und/oder e- Kompetenzen. Bildungseinrichtungen sind in der Regel mit den Grund- sätzen für Wissenstransfer, Erfolgsnachweisen wie Zer_fizierungen besser vertraut. Die Er- stellung von Berufsprofilen und das Konzept der e- Kompetenz bietet Möglichkeiten, die von den Arbeitgebern geforderten charakteris_schen Fähigkeiten und entsprechendes Wissen zwischen den Akteuren sowie Jobvermi`lungsagenturen und Bildungseinrichtungen zu über- mi`eln. Berufsprofile werden in einigen europäischen Ländern allgemein eingesetzt, um einen posi_ - ven Kreislauf der Anforderungen an einen Beruf durch Bildung, Kompetenzentwicklung und Ausbildung zur Verfügung zu stellen (s. Abb. 4). Der Vorteil beim Einsatz von Berufsprofilen liegt in der notwendigen ausführlichen Kommunika_on zwischen den Akteuren, um einen anspruchsvollen Entwicklungsprozess in Gang zu setzen. Im Ergebnis folgt daraus eine hohe Qualität. Der Nachteil beim Einsatz von Jobprofilen ist ein Mangel an Flexibilität und der be- nö_gte Zeitaufwand, Profile in einem sich schnell ändernden technologischen Umfeld anzu- passen. In anderen europäischen Staaten wird eine andere Perspek_ve eingenommen: e- Kompetenz ist der Schwerpunkt für die Entwicklung von ITK Professionals. Kompetenzeinheiten lassen sich in Clustern zusammenführen, was zu einer klaren Verständlichkeit der Anforderungen an die Aus- und Weiterbildung führt und leicht an geänderte Anforderungen angepasst werden kann. Der Nachteil von e- Kompetenz ist, dass sie noch nicht als ein allgemeinverbindliches Konzept verstanden wird und sie in einen der Arbeitsumgebung angepassten Kontext umge- setzt werden muss. Um den größtmöglichen Vorteil aus beiden Ansätzen zu erzielen, hat das CWA European ICT Professional Profiles sich entschieden, Berufsprofile und e- Kompetenz zusammen zubringen und so das Beste aus beiden Welten zu gewinnen. Schließt man Kompetenz in die Profile ein, die von Experten und Laien leicht zu verstehen sind, bietet die ITK Berufsprofilfamilie eine universell anwendbare Lösung zur Kommunika_on zwischen den Akteuren mit Interessen an ITK Fähigkeiten, Wissen und der Entwicklung persönlichen Verhaltens. Zusammengefasst: Die Kombina_on von Profilen und Kompetenzen ermöglicht Einzelnen, Organisa_onen oder Staaten mit unterschiedlichen Kulturen die Entwicklung von ITK Profes- sional Fähigkeiten aus einer gemeinsamen Perspek_ve zu sehen und dies sogar in einem gleichlautenden von allen wiedererkennbarem Standardformat. 4 Vorherige Untersuchungen des CEN ICT Skills Workshops haben die große Zer_fizierungsindustrie auf der IT Professio- nal Ebene unterstrichen: CEN, European Commi`ee for Standardiza_on: e- CerQficaQon in acqon (CEN CWA xxxx), Brüssel 2011 Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

9 1.4. Mehrwert für die Zielgruppen Die europäischen ITK Profile wurden mit dem Einverständnis der Branchenakteure für die Nutzung durch jeden europäischen ITK Skills Akteur am Markt entwickelt. Im Besonderen werden angesprochen: ITK Manager, die organisatorische Muster für Verantwortlichkeiten sowie Aufgaben, Kompetenzen und Kontrolle zwischen Handelnden (ITK oder nicht) bereitstellen; ITK PrakZker und Manager, die Posi_onsbeschreibungen, individuelle jährliche Aus- bildungspläne und Entwicklungsperspek_ven definieren; HR Manager, die Kompetenzanforderungen erwarten und planen; Aus- und Weiterbildungsmanager, die ITK Curricula effek_v planen und ausführen; Studenten, um Informa_onen und ihre professionelle Orien_erung fördern; MarkYorscher und polizsche Entscheidungsträger, die eine gemeinsame Sprache sprechen, um in einer langfris_gen Perspek_ve die Anforderungen an ITK Jobs und Kompetenzen vorauszusehen; Disponenten, die allgemeine Defini_onen für effek_ve technische Referenzbedingun- gen in na_onalen und interna_onalen Ausschreibungen zur Verfügung stellen. Darüber hinaus ist man sich im neuesten Pan- European- Netzwerk einig, dass ITK Profilrah- menwerke in Verbindung mit dem e- CF deutliche Vorteile für alle branchenspezifischen Akteure bringt, zum Beispiel: Viele Akteure sind sehr daran interessiert, ein allgemeines europäisches ITK Profilrah- menwerk zu haben, um die laufenden ITK GeschäLsanforderungen zu reflek_eren; der e- CF, zur ITK Profilentwicklung herangezogen, setzt e- Kompetenzen in einen Kon- text für Akteure, die weniger bewandert sind mit dem kompetenzorien_erten Ansatz; die ITK Profile präsen_eren demnach eine vereinfachte e- CF Anwendung durch Un- ternehmen und Akteure, die mit Jobprofilrahmenwerken vertraut sind; europaweit anerkannte ITK Profile können dabei helfen, die Kommunika_on über die Anforderungen an Kompetenzen zwischen Anbietern und Kunden zu verbessern. Sehr viele na_onale ITK Akteure (Regierungsvertreter, GewerkschaLen, Universitäten, Großunternehmen, Bildungsgremien ) müssen die Veränderungen der bedeutenden ITK Kompetenzanforderungen der letzten zehn Jahre reflek_eren, um die bestehenden Rahmen- werke zu aktualisieren. Auf der Grundlage des European e- Competences- Framework erleichtert eine ITK Profilfamili- enstruktur eine weitere Annäherung und/oder gegensei_ge Benutzbarkeit der bestehenden Skills- und Kompetenz- Rahmenwerke überall in Europa. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

10 1.5. PosiZonierung zu anderen europäischen e- Skills Ergebnissen: Übersichtsgrafik Das CWA European ICT Professional Profiles trägt direkt zur Einführung der europäischen e- Skills Strategie bei, wie in der Bekanntmachung der Europäischen Kommission e- Skills for the 21st Century: Fostering Compe veness, Growth and Jobs definiert ist. Über die letzten Jahre hinweg wurden beträchtliche Anstrengungen durch na_onale und eu- ropäische Akteure gemacht, ganz besonders in der Arbeit mit der Europäischen Kommission und dem CEN, um die e- Skills Entwicklung in Europa voran zu treiben. Die folgende Abb. 5 stellt einen Überblick über die Schlüsselorganisa_onen/Hauptakteure und bislang erreichten Resultate dar. Abb 5: Europäische e- Skills für das 21. Jahrhundert Hauptakteure, KommunikaZonsstrukturen und Leistungen der Branchenakteure 2. Grundlagen der europäischen ITK Professional Profile Zur Unterstützung bei der Erstellung der europäischen ITK Profilfamilien wurde ein systema- _sch methodischer Ansatz verwendet, der durch eine solide, s_mmige Methodik den beste- henden e- CF mit den Beiträgen der Experten, basierend auf prak_schen ITK GeschäLserfah- rungen, verbindet. Das folgende Kapitel beschreibt die Herangehensweise an die Iden_fika- _on und Beschreibung der ITK Profile und die Entwicklung einer allgemeinen Vorlage, die Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

11 grundsätzlich von jedem Sektor im Detail angewandt werden kann IdenZfizierung europäischer ITK Profile Aufgabe bei der Entwicklung des CWA war es, typische ITK Profile zu definieren, bezogen auf europäische und na_onale Ebenen unter Anwendung des e- CF als Basis für die Kompetenz- feststellungen. Im dazugehörigen Entwurf wurden etwa 20 ITK Profile angeboten, die es zu entwickeln galt, die typisch und relevant für alle Organisa_onstypen und - größen sein soll- ten. Im ersten Schri` konnte eine ansehnliche Anzahl von gemeinsam genutzten ITK Profil- bezeichnungen iden_fiziert werden. Wahrscheinlich werden in ganz Europa über Job- bezeichnungen und - ableitungen genutzt. In einer quan_ta_ven Analyse wurde die Vielzahl der bestehenden Funk_onsbezeichnungen festgestellt. Das Expertenteam des Projekts ermi`elte eine sicher noch unvollständige Liste von mehr als 140 Bezeichnungen aus unterschiedlichen Quellen. Eingeflossen sind Informa_onen aus Kar- rierewegen in Unternehmen, von Beratungsdiensten der Regierungen, aus technischen Bil- dungsplänen und aus repräsenta_ven KMU- Strukturen.5 Vor dem Hintergrund dieser unzähligen Funk_onen wurde ein Ansatz gewählt, der es mög- lich macht, Bezeichnungen zu bes_mmen, die klar und einfach sind von allen Akteuren ver- standen werden. Eine mehrdimensionale Tabelle wurde entworfen, die Anordnung und Anwendung der er- mi`elten Funk_onen zusammenfasste. Diese Zusammenstellung wurde durch unterschiedli- che Abstrak_onsniveaus geprägt, vom Packaged Applica_on Specialist (eine geschützte Job- bezeichnung für einen Spezialisten) bis zum Technician (eine sehr allgemeine Bezeichnung). Eine übersichtliche Zielgruppe aus etwa 20 ITK Profilen braucht ein einheitliches Abstrak_- onsniveau. Dies wurde mit der erforderlichen Verbindung mit den e- Kompetenzen erreicht; die Experten waren nun in der Lage sich von dieser e- CF Verknüpfung als Maßstab für die Abstrak_onsniveaus leiten zu lassen. Ergänzend wurde die Nutzungshäufigkeit der Bezeichnungen berücksich_gt, was die endgül- _ge Auswahl der Bezeichnungen beeinflusste. Anfänglich wurden 19 Bezeichnungen ausgewählt, die den folgenden Anforderungen ent- sprachen: i) leicht verständlich (einfaches englisch) ii) allgemein und iii) auf gleichem Abstrak_onsniveau Diese grundlegenden Charakteris_ka wurden an ausgewählten Profilen getestet. Dann wurde überprül, ob die ursprünglich ermi`elten Bezeichnungen (über 140) in den ausgewählten Funk_onsbezeichnungen der Profile abgebildet wurden; alles auf einem eher allgemeinen Niveau Im Einzelnen wurden folgende Rahmenwerke analysiert: Michelin, interna_onale Ebene EUCIP, europäische Ebene APO- IT, Deutschland Airbus, interna_onale Ebene CIGREF, Frankreich ein KMU Rahmenwerk aus GB ein KMU Unternehmensrahmenwerk aus Deutschland Rahmenwerk der bri_schen Regierung MicrosoL Technet, interna_ona- le Ebene IBM, interna_onale Ebene IWA Web Skills Profile, interna_onale Ebene Siehe Anhang 1 des Zwischenberichts Towards European ICT (e- Job) Profiles, April ICT Profiles iden_fica_on exercises Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

12 Die Herausforderung hunderte von Job- und Funk_onsbezeichnungen auf eine Menge von etwa 20 handhabbare zu verdichten, machte es notwendig, in einigen Fällen Kompromisse bei der Angleichung des Abstrak_onsniveaus einzugehen. Das war eine notwendige Abwä- gung, um sicher zu stellen, dass die komple`e Breite der ITK Jobanforderungen abgedeckt wurde. Die Erkenntnis dieser Einschränkung führte zum Konzept der vom Nutzer erzeugten/maßgeschneiderten Profile in der 3. Genera_on. In dieser gibt es die Möglichkeit Profile mit einer einheitlichen Struktur zu erstellen, die mit dem passenden Abstrak_onsni- veau der 2. Genera_on verknüpl sind (siehe Kapitel 4 Anwendungslei^aden). Die Ergebnisse der Arbeit der Experten wurden einer breiten Gruppe von Akteuren und Fach- Community präsen_ert, um weitere Meinungen und Verfeinerungen zur Auswahl der Profilbeschreibungen zu erhalten.7 Die Ermi`lung der Bezeichnungen lässt sich allein wis- senschallich nicht erreichen. Während der Projektlaufzeit wurden Angemessenheit und Wert der ausgewählten Bezeichnungen fortlaufend überprül. Das endgül_ge Ergebnis des oben beschrieben Prozesses liefert mit dem Einverständnis der Branchenakteure 23 Profile. Bezieht man das notwendig hohe Abstrak_onsniveau mit ein, sind die Profilbeschreibungen als sich ergänzend und vollständig anzusehen: Sie versuchen den vollständigen ITK GeschäLsprozess abzubilden. Die folgende Tabelle 1 gibt einen alphabe_sch geordneten Überblick über die Bezeichnungen der 23 Profile gemeinsam mit ihrer jeweiligen Kurzbeschreibung. Spalte 3 in der Tabelle listet alterna_ve Bezeichnungen, die gegenwär_g für ähnliche Profile am Markt genutzt werden. 7 Siehe Zwischenbericht: Towards European ICT (e- Job)Profiles, April 2011 Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

13 Europäische ITK Profil- bezeichnungen ITK Profil Kurzbeschreibung AlternaCve Bezeichnungen, die gegenwärcg für ähnliche Profile am Markt genutzt werden - Nicht unbedingt fehlerfrei Account Manager Business Analyst Business InformaZon Manager Chief InformaZon Officer Database Administrator Zentrale Anlaufstelle für Verkäufe Sales Advisor (AITTS) und Kundenzufriedenheit Customer RepresentaQve (General mulq- sector use) Analysiert Informa_onssysteme zur Verbesserung der GeschäLsabläufe. Business Development Manager (ICT Role, ACS) Business Intelligence Schlägt Vorhaben vor und steuert Developer (MicrosoB) funk_onale- und technische Ent- Business/ Systems Analyst wicklungen des Informa_onssys- (ICT- Role) tems in einem relevanten GeschäLsbereich vor Entwickelt und betreut Informa_- Head of CompuQng onssysteme in Übereins_mmung (Demand side Qtle) mit den GeschäLs- und Organisa_onsanforderungen EntwirL und implemen_ert oder überwacht und pflegt Datenbanken. Database Developer (MicrosoB) Database Manager (Eucip) Network Administrator (ACS) Developer Entwickelt/programmiert ITK- Lö- sungen und spezifiziert ITK- Produkte entsprechend den Kundenanforderungen Component Developer (AITTS) ApplicaQon Developer (ITA- J) Programmer (IBM) Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

14 Europäische ITK Profil- bezeichnungen ITK Profil Kurzbeschreibung AlternaCve Bezeichnungen, die gegenwärcg für ähnliche Profile am Markt genutzt werden - Nicht unbedingt fehlerfrei Digital Media Specialist Entwickelt Webseiten und Mul_- media- Anwendungen, die die Leis- tungen digitaler Technologie mit der effek_ven Nutzung von Grafik, Fotografie, Audio und Video kom- biniert. Front- End Web Developer (IWA) User Experience Designer (IWA) Web & MulQmedia Master (Eucip) Web Content Manager (UK- Gov, IWA) Web Developer (Bring- IT- On, MicrosoB, UK- Gov) Web Editor (UK- Gov) Digital Media Developer (AITTS) MulQmedia Designer (Bring- IT- On) MulQmedia Developer (ACS) Enterprise Architect Gestaltet und überwacht die Unternehmensarchitektur. ICT Consultant Unterstützt das Verständnis für eine erweiterte Nutzung neuer ITK- Technologien im Betrieb. Consultant (ACS) Consultant and Contractor (ACS) Enterprise SoluQons Consultant (Eucip) LogisQcs & AutomaQon Consultant (Eucip) Sales & ApplicaQon Consultant (Eucip) Technical Consultant (Bring- IT- On) Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

15 Europäische ITK Profil- bezeichnungen ITK Profil Kurzbeschreibung AlternaCve Bezeichnungen, die gegenwärcg für ähnliche Profile am Markt genutzt werden - Nicht unbedingt fehlerfrei ICT OperaZons Manager Organisiert Betrieb, Personal und IS Service Manager (Airbus) Ressourcen für ITK Ak_vitäten. Service Advisor (AITTS) CompuQng Manager (Demand side Qtle) ICT Security Manager ICT Security Specialist Managt die Sicherheitsstrategie Security Advisor (Eucip) für die Informa_onssysteme. Security Analyst (ACS) Gewährleistet die Umsetzung der Security Service Personal (UK- Sicherheitsrichtlinie der Gov) Organisa_on. Security Services Specialist (ITA- J) Security Specialist (aux, ICT Role) Security Technician (AITTS) ICT Trainer Network Specialist Unterrichtet und trainiert ITK- Technical Trainer (IBM) Experten und Anwender damit sie Instructor (mulq- sector IT- technische/ IT- Anwender- common Qtle) Kompetenz gemäß entsprechender Standards erreichen. Passt das Netzwerk, einschließlich der Telekommunika_ons- und/ oder Rechner- Infrastruktur, an die Kommunika_onsanforderungen der Organisa_on an. Network Engineer (Bring- IT- On, UK Gov) Network Manager (Eucip, UK Gov) Network Services Specialist (ITA- J) Network Support (ACS) Network Administrator (ACS) Project Manager Führt Projekte durch, so dass sie die ursprünglichen Leistungsbe- schreibung op_mal erfüllen. IS Project Manager (Eucip) Project Coordinator (AITTS Web Project Manager (IWA)) Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

16 Europäische ITK Profil- bezeichnungen ITK Profil Kurzbeschreibung AlternaCve Bezeichnungen, die gegenwärcg für ähnliche Profile am Markt genutzt werden - Nicht unbedingt fehlerfrei Quality Assurance Manager Service Desk Agent Service Manager Systems Administrator Sicherstellen der Übereins_mmung ausgelieferter Informa_onssysteme mit den Richtlinien der Organisa_on (Qualität, Risiko, Service Level Agreement). Quality Management Coordinator (AITTS) Leistet per Telefon oder E- Mail First- Level- Support für interne und externe Kunden. Help Desk Supervisor (Eucip) Planung, Umsetzung und Organisa_on der Erbringung von Service- Dienstleistungen. Service Advisor (AITTS) Administriert IT- System- Komponenten entsprechend der Service- Anforderungen. Network Administrator (ACS) Quality Manager (SME) Helpdesk Professional (UK- Gov) IS Service Manager (Airbus) Server Administrator (MicrosoB) System Administrator (SME) Database Administrator (MicrosoB) Enterprise Administrator (MicrosoB) Enterprise Messaging Administrator (MicrosoB) Web Server Administrator (IWA) Systems Analyst Systems Architect Analysiert Anforderungen und InformaQon ScienQst (UK- Gov) spezifiziert SoLware und Systeme. InformaQon Systems Analyst (Eucip, ACS) Plant und verantwortet die Imple- TelecommunicaQons Architect menta_on und Integra_on von (Eucip) SoLware- und/oder IT- Systemen. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

17 Europäische ITK Profil- bezeichnungen ITK Profil Kurzbeschreibung AlternaCve Bezeichnungen, die gegenwärcg für ähnliche Profile am Markt genutzt werden - Nicht unbedingt fehlerfrei Technical Specialist Wartet und repariert Hard- und SoLware entsprechend der Kundenanforderungen. Computer Service and Repair Technician (UK- Gov) Consumer Support Technician (MicrosoB) Service Engineer (general mulq- sector use) Customer Engineer (IBM) Test Specialist EntwirL Testpläne und führt ent- sprechende Tests durch. Computer Games Tester (UK- Gov) SoBware Tester (SME) Systems IntegraQon & TesQng Engineer (Eucip) Test Specialist (ITA- J) Tester (AITTS) Tabelle 1: 23 Profilbezeichnungen (A- Z) mit Profilkurzbeschreibungen und Beispielen für alternazve Bezeichnungen, die in ähnlichen Profilen genutzt werden 2.2. Die Grundideen: Arbeitsergebnisse (Deliverables) und e- Kompetenzen Die europäischen ITK Profilbeschreibungen basieren auf zwei Grundkonzepten: European e- Competence Framework: Zur Defini_on von ITK Profilen kann eine Liste von e- Kompetenzen ermi`elt werden, um Unterschiede zwischen den Profilen zu be- s_mmen; Arbeitsergebnisse (engl. Deliverables) - Ein ITK Profil wird definiert durch eine Liste mit Arbeitsergebnissen, für die das Profil verantwortlich ist oder zu denen es beiträgt; - Arbeitsergebnisse bezeichnen ein bes_mmtes Ergebnis einer Aufgabe im Arbeits- kontext - Ein Arbeitsergebnis kann nur einen zugehörigen, zuständigen Job aber viele Mitwir- kende haben; - Ein Arbeitsergebnis kann oder kann nicht durch Anwender gesehen werden, kann intermediär oder final sein, aber muss immer beobachtbar sein. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

18 Erscheinungsbild und Prinzipien des European e- Competence Framework sind allgemein be- kannt. Mehr Details finden sich in den drei grundlegenden e- CF Veröffentlichungen. 8 Das Konzept der Arbeitsergebnisse fügt den europäischen ITK Profilbeschreibungen ein zweites innova_ves Element hinzu. Damit sicher gestellt ist, dass der Ansatz der europäi- schen ITK Profile überall verstanden wird, erklärt der folgende Absatz im Detail, wie die Ar- beitsergebnisse ermi`elt und beschrieben wurden. IdenZfizieren von Arbeitsergebnissen und ihre Beschreibungsmethode Allgemein ausgedrückt ist ein Arbeitsergebnis das Resultat einer Ak_vität. Profile können in unterschiedlicher Weise zur Erzeugung eines Arbeitsergebnisses beitragen. Arbeitsergebnisse sind ein wich_ges Merkmal für die Profildefini_onen. Werden sie genutzt, führen AuLrag, Aufgabe und Kompetenzen direkt zu beobachtbaren Ergebnissen. Arbeitser- gebnisse müssen beobachtbar sein. Der AuLrag eines Account Manager ist zum Beispiel AuGau von GeschäLsbeziehungen. Daher ist als logische Konsequenz GeschäLsbeziehungen ein Arbeitsergebnis. Jedoch bein- haltet die Defini_on der Arbeitsergebnisse keine Qualitätsmerkmale, wie Gute GeschäLsbe- ziehungen. Qualitätsaussagen haben nur eine Bedeutung, wenn sie messbar sind.9 Eine komple`e Liste mit Arbeitsergebnissen war als Projektziel nicht angefordert, lediglich eine Iden_fika_on der relevantesten, passend zum allgemeinen Abstrak_onsniveau und an- wendbar in den iden_fizierten ITK Profilen. Ausgewählt wurden charakteris_sche Arbeitsergebnisse, so, dass sie den AuLrag der ITK Profile besser charakterisiert. Für diese Anwendung werden Arbeitsergebnisse ausgewählt, die beobachtbare Ergebnisse abbilden, entweder anfassbare oder nicht- anfassbare. Zur Unterstützung der 23 Profile wurde die Liste mit Arbeitsergebnissen auf etwa Einträge begrenzt. Der Iden_fika_onsprozess für die Arbeitsergebnisse wurde durch drei verschiedene Quellen inspiriert: i) e- CF 2.0 Framework ii) Zusätzlicher Inhalt aus dem Wasserfall- Entwicklungsprozess iii) Itera_on der Profilentwicklung Die folgenden Absätze beschreiben detaillierter, wie die drei unterschiedlichen Quellen ein - gesetzt wurden. i) Zuerst wurden einige Arbeitsergebnisse aus dem e- CF 2.0 Rahmenwerk, aus den Di- mensionen 2, 3, und 4, entnommen. Wenn mehr als eine Kompetenz zu einem Ar- beitsergebnis beitragen kann, so könnte das gleiche Arbeitsergebnis in mehr als einer Kompetenz vorhanden sein. Dieser Extrak_onsprozess garan_erte eine hohe Überein- s_mmung mit den e- CF Kompetenzdefini_onen. 49 Arbeitsergebnisse wurden mit diesem Prozess definiert. 8 9 Siehe: European e- Competence Framework 2.0, e- CF User guide and Methodology documenta_on, freier download unter: Zur Vereinheitlichung der Qualitätsanforderungen innerhalb der europäischen ITK Profilbeschreibungen wurde ent- schieden, die KPI- Felder in die Profildefini_onen einzubeziehen; kontext- spezifische KPIs (Key Performance Indicator) lassen sich damit entsprechend ableiten. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

19 ii) Der Wasserfall- Entwicklungsprozess ist der bekannteste und sicherste ITK Prozess, der zur Beschreibung der Organisa_on von Systementwicklungen dient. Es wurde da- her untersucht, ob zusätzliche Arbeitsergebnisse in die Liste i) integriert werden kön- nen. Neue Arbeitsergebnisse konnten zu einer oder mehreren der 36 e- Kompetenzen des e- CF 2.0 zugeordnet werden. 11 zusätzliche Arbeitsergebnisse wurden mit dem Was- serfallprozess iden_fiziert. iii) Der Profildefini_onsprozess inspirierte zu weiteren Arbeitsergebnissen. Als AuLrag und Aufgabe iden_fiziert waren, wurde ein Annäherungskreislauf zwischen den Ar- beitsergebnissen und den Profilen aufgebaut. Neue Arbeitsergebnisse konnten zu einer oder mehreren der 36 e- Kompetenzen des e- CF 2.0 zugeordnet werden. 6 zusätzliche Arbeitsergebnisse wurden aus diesem Pro- zess iden_fiziert. Von den zunächst 66 anwendbaren, iden_fizierten Arbeitsergebnissen wurden letztlich 52 für die Profilbeschreibungen eingesetzt. Nur die Arbeitsergebnisse, die erheblich dazu beitrugen, die Profile zu erklären, wurden beibehalten (als Teil des Annäherungskreislaufs). Zur Vereinfachung des gemeinsamen Verständnisses der Arbeitsergebnisse bietet die folgen- de Übersichtsgrafik einen Satellitenblick auf die iden_fizierten Arbeitsergebnisse. In Überein- s_mmung mit dem ITK Entwicklungsprozess können sie in 7 Typen von Arbeitsergebnissen gruppiert werden, die den Kategorien in den blauen Boxen entsprechend sind: Abb. 6 Klassen der Arbeitsergebnisse entsprechend des allgemeinen I TK Prozesses (Satellitenblick) Um eine maximale Übereins_mmung mit anderen europäischen e- Skills ErrungenschaLen sicher zu stellen, basieren die Abstrak_onsniveaus der Arbeitsergebnisse auf dem European e- Competence Framework. Dennoch gilt es zu beachten, dass aufgrund der Abweichung der ITK Profile bezüglich Komplexität und Eigenständigkeit, nicht alle iden_fizierten Arbeitser- gebnisse das gleiche Abstrak_onsniveau haben können. So ist ein High- Level- Arbeitsergebnis Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

20 wie ITK Strategie und Durchführung, das dem CIO zugeordnet wird, sehr allgemein; andere hingegen, auf einer niedrigeren Ebene von Komplexität und Eigenständigkeit, sind spezifi- scher und detaillierter, z.b. der dem Quality Assurance Manager zugeordnete PrüGericht. Abbildung 7 zeigt einen Überblick über die iden_fizierten und eingeordneten Arbeitsergeb- nisse entsprechend dem European e- Competence Framework. Abb. 7 Teil I: Arbeitsergebnisse in den e- CF Kompetenzfeldern PLAN (planen), BUILD (erstellen), RUN (durchführen) Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

21 Abb. 7 Teil II: Arbeitsergebnisse in den e- CF Kompetenzfeldern ENABLE (ermöglichen) und MANAGE (steuern) Die folgende Tabelle 2 stellt zu einer einfacheren Orien_erung eine alphabe_sch geordnete Liste mit allen Arbeitsergebnissen, die in den ITK Profilbeschreibungen benutzt werden, zur Verfügung. Weiterhin ist jedes Arbeitsergebnis spezifiziert in Bezug auf die zugewiesenen e- Kompetenzfelder (e- CF Dimension 1) und auf die iden_fizierten Profile bezogen auf Verantwortlichkeit, Zuständigkeit und Mitwirkung. MITWIRKEND BESCHREIBUNG DER ARBEITSERGEBNISSE VERANTWORTLICH e- CF Dimension 1 RECHENSCHAFTSPFLICHTIG ARBEITS- ERGEBNISSE STEUERN ERMÖGLICHEN DURCHFÜHREN ERSTELLEN PLANEN Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

22 1 Audit- Bericht Ergebnisse durchgeführter Kon- 16 trollen und Maßnahmen zur Durchführung von Fehlerkorrek- turen. 2 Budget Plan Ein GeschäLsmodell zur Durch- 10 führung möglicher finanzieller Leistungen, Strategien und Plä- ne 3 Business Case Erfasst die Begründung für die Anbahnung eines Projekts oder eines AuLrags 2 4 GeschäLsplan Formale Begründung zur Er- reichbarkeit und Planung unter- schiedlicher GeschäLsziele GeschäLs- prozess- defini_on Eine Reihe von verbundenen, strukturierten Handlungen, zur Erlangung eines genau bezeich- neten organisatorischen Ziels 8 6 GeschäLs- beziehungen Eine formale, vertragliche Be- ziehung herstellen zum Anbie- ten betrieblicher Dienstleistun- gen GeschäLs- anforderungen Beschreibt die Anforderungen 2 für das erfolgreiche Betreiben eines GeschäLs 9 8 Schulung Unterrichtseinheit eines Trai- ningsprogramms 9 Datenmodell Beschreibung von Daten, ihren 5 Beziehungen/Ähnlichkeiten in Bezug auf ihre Konsistenz und Integrität 10 Entwicklungs- prozess Erforderliche Prozesses für eine SoLware- Produktentwicklung Öko- Richtlinien Referenz für die Einhaltung von Öko- Verantwortung Unternehmens- architektur Exakte Beschreibung von Struk- 8 turen innerhalb eines ITK Un- ternehmens 13 First- Level- Support (WF) Support- Dienste und Betreuung für Level 1 Anwender Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

23 14 Hardware- Komponente Technische Geräte 15 HR Entwicklungs- plan Systema_sche Bearbeitung pas- sender, individueller Interessen, Fer_gkeiten und Begabungen für langfris_ge Organisa_onszie- le 16 ITK Modell 17 ITK Prozess- defini_on 18 ITK Qualitäts- strategie 19 ITK Strategie und Implementa_on 20 ITK Schulungs- richtlinie 21 Informa_ons- sicherheits- richtlinie 22 Informa_ons- sicherheits- strategie 23 Integrierte Lösung Beschreibung von Nutzerfunk- _onen und - Diensten mi`els ei- nes Informa_onssystems 20 Definiert eine Reihe von ver- bundenen, strukturierten Hand- lungen oder - Aufgaben zur Er- reichung von ITK- Entwicklungs- zielen 20 Prinzipien oder Regeln zur Len- kung von Entscheidungen und zur Erlangung sinnvoller Ergeb- nisse für die ITK Qualitätsrichtli- nien 16 Definiert Ziele und ITK- Strategi- 4 en 3 11 Prinzipien oder Regeln zur Len- kung von Entscheidungen und zur Erlangung sinnvoller Ergeb- nisse für ITK Schulungen 13 Prinzipien oder Regeln zur Len- 11 kung von Entscheidungen und zur Erlangung sinnvoller Ergeb- nisse für die Informa_onssicher- heit Definiert Ziele und Strategien zur Qualität im Prozess der In- forma_onssicherheit 11 4 Gegenwär_ge Lösung in der alle 21 Komponenten und Subsysteme integriert und getestet sind Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

24 24 IT- Abteilung & Budget Bedarf an Organisa_on, Prozes- 4 sen, Human Ressources, Infra- struktur und Budget, um IT- Strategie zu implemen_eren Wissens- oder Informa_ons- basis Modell zur Sammlung, Organi- 12 sa_on und Auffindung von Wis- sen und Informa_onen Mul_media- Komponente SoLware und Inhalte, die auf 7 Audio, Video und Anima_onen basieren 27 Vorschlag zur Integra_on neuer Technologien Veranschaulicht Ziele, - Nutzen 9 und Strategien zur Einführung neuer ITK- Technologien Produk_ons- prognose Projek_on erreichbarer Produk- _onsvolumen, basierend auf Marktbedürfnissen, zurücklie- genden Verkaufsdaten und lau- fender Produk_onskapazität 1 29 Projektplan Ein formales, anerkanntes Do- 15 kument zur Anleitung der Pro- jektdurchführung und - Kon- trolle 9 30 Projekt- por^olio Dokumentengruppe zur Analyse 3 und gemeinsamer Erarbeitung laufender und beabsich_gter Projekte 4 31 Qualitäts- sicherung Die systema_sche Überwa- chung und Auswertung ver- schiedener Aspekte eines Pro- jekts oder Dienstes, zur Erlan- gung von Mindeststandards beim Produk_onsprozess Qualitäts- indikatoren Indikatoren zur Messung der Einhaltung der Qualitäts- richtli- nien bei IT- Projekten und ITK- Lösungen in Betrieb Definiert Handlungen zur Liefe- rung von Lösungen, die den An- sprüchen der Kunden auf der Basis der Qualitäts- Standards gerecht werden Qualitätsplan Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

25 34 Risiko- management- plan Dokument zur Vorhersage von Risiken und Einschätzung der Effek_vität und zur Erstellung von Schutzplänen zur Entschär- fung des Risikos Risiko- management- strategie Prinzipien und Regeln zur Len- kung von Entscheidungen zur Erlangung sinnvoller Ergebnisse beim Risikomanagement Vertrieb Vertrag unter Einbeziehung von 1 Besitz und Eigentum (Titel) ei- nes Gutes oder Eigentums im Austausch mit Geld oder Werten 37 Umsatz- prognose Projek_on erreichbarer Umsat- zerlöse, basierend auf vergan- genen Verkaufsdaten, Markt- analysen, Gutachten, Trends und persönlicher Einschätzung 1 38 Service Level Agreement Teil eines Dienstleistungsver- trags, der das Service- Niveau formal definiert SoLware- Komponente SoLwarepaket oder Modul, mit 6 einer Gruppe zusammengehö- riger Funk_onen (oder Daten) Lösungs- dokumenta_on Eine Reihe von Dokumenten zur Veranschaulichung aller Lö- sungsaspekte Lösung in Betrieb Lösungen, die in der ihnen be- 18 s_mmten Umgebung eingesetzt sind und laufen Lösungs- spezifika_onen Eine Reihe von Dokumenten in 21 denen im Detail die Lösungsent- wicklung definiert ist Gelöster Störung Eine Lösung für den Fehler ist 22 benannt und wird zur Behebung des Störfalls angewandt Dokumente, die alle Charakte- ris_ka einer SoLware veran- schaulichen, um sie zu entwi- ckeln 6 44 SW Design- Beschreibung Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

26 45 Anforderungs- analyse Beschreibung des SoLware- Be- 20 darfs nach detaillierter Beurtei- lung der Organisa_on 46 Technisches Konzept Ein Dokument zur Defini_on der technischen Anforderungen ei- nes Projekts mit einer Beschrei- bung der Vorgehensweise Testplan Ein formales, anerkanntes Do- kument zur Begleitung einer Testphase Testmethode Eine Testreihe, die einheitliche Lösungsbereiche anspricht Testergebnis Details, die aus einer von meh- reren Sitzungen während der Test- Phase resul_eren Trainings- programm Programm zur Erlangung von Kenntnissen, Fer_gkeiten und Kompetenzen Up- to- date- Lösung Aktualisierte Lösung während der Wartungsphase Lösungs- bestä_gung Lösung am Ende einer Test- und 15 Validierungsphase 23 Tabelle 2: Arbeitsergebnisse von A bis Z: Bezeichnung, e- Kompetenzfelder, Beschreibung der Arbeitsergebnisse und Profile, die für jedes Arbeitsergebnis idenzfiziert wurden in Bezug auf rechenschaispflichzg/ verantwortlich/ mitwirkend Arbeitsergebnisse können als nützliches Hilfsmi`el verstanden werden, das auf einem ange- messenen Abstrak_onsniveau die Erläuterungen und Abgrenzungen der 23 ITK Professional Profile unterstützt. Es war nicht die Absicht, einen alles umfassenden und einheitlichen Rah- men für Arbeitsergebnisse zur Verfügung zu stellen. Hierzu mehr in Kapitel Beschreibungsvorlage und - regeln für die ITK Profile Eine grundlegende Leistung dieses CWA ist die Einigung auf eine einheitliche Vorlage, die aufzeigt, wie alle 23 ITK Profile definiert wurden und wie sie in einen spezifischen Kontext durch individuelle Anwender übernommen werden können. Diese Vorlage ist von allgemei- nem Wert und kann im Prinzip in jedem Sektor angewandt werden. Im Sinne zunehmender Transparenz ist es empfehlenswert, diesem Gliederungsformat für Berufsbeschreibungen in anderen Profilbeschreibungsak_vitäten zu folgen. Mit der Nutzung der gleichen Basisvorlage wird es leichter, verschiedene Profile aus den gleichen oder unterschiedlichen Industriesek - toren zu vergleichen und gegenüberzustellen. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

27 Beeinflusst durch Jobprofile, wie sie in ITK Organisa_onen überall in Europa Anwendung fin- den und angesichts dessen, das die prak_sche Anwendbarkeit zu berücksich_gen ist, enthält die Vorlage folgende Anforderungen an die Defini_onen für jedes Profil: eine Bezeichnung, um dem Profil einen Namen zu geben; eine Kurzbeschreibung, um die wesentliche Absicht des Profils anzuzeigen; ein Arbeitsbereich, um das Profil zu begründen; eine Liste von Arbeitsergebnissen, (max. 5, um sich auf die Wesentlichen zu konzentrieren, unter Nennung des Niveaus Zuständig Verantwortlich, zuständig oder Mitwirkender) die in den Profilen erfolgen; eine Liste typischer Aufgaben, die von dem Profil ausgeführt werden; eine Liste der erforderlichen e- Kompetenzen (aus dem e- CF), die den Anforderungen des Profils folgen ein KPI- Feld (Key Performance Indicator = Leistungskennzahl), um anzuregen, wie spezifische KPIs hergeleitet werden können, die Messungen zur Ausführung des Zwecks und ihrer Ergebnisse zulassen. Weniger ist mehr: Über die Notwendigkeit einer Zielrichtung Als Antwort auf die Frage nach dem Bedarf einer gemeinsamen europäischen Sprache für ITK Profile und Flexibilität in den Anwendungen wurden die europäischen ITK Professional Profile als Gerüst entwickelt, mit dem sich die Beschreibungen jeder Posi_on auf den Kern ihrer Funk_on reduzieren lassen. Folgt man dem Prinzip Weniger ist mehr sind folgende Frage zu bedenken: Was ist der wesentliche Inhalt dieses Profils? Womit unterscheidet es sich von den anderen? Welches sind die relevantesten e- Kompetenzen, Aufgaben oder Arbeitsergebnisse, die ein Profil vom anderen unterscheiden? Was kann ein allgemeines KPI- Feld bieten (von wo her lassen sich spezifische, messbare Indikatoren durch europäische Akteure auf der nächsten Anwendungsebene, der 3. oder maßgeschneiderten Genera_on) ableiten? Obwohl beispielsweise der CIO zuständig ist für das Arbeitsergebnis Dienstleistungsmana- gement, ist die Kompetenz A.2. Dienstleistungsmanagement nicht mit diesem Profil verbun- den. Die Reduzierung der Profile auf ihren Kern zeigt, das andere e- Kompetenzen wich_ger sind für den CIO und die Zuordnung von e- Kompetenz A.2. zu spezifisch wäre. Diese Frage nach der Priorität erklärt auch, warum die e- Kompetenzen D.4. Beschaffung und A.8. Nach- hal_ge Entwicklung nicht einem der 23 ITK Profile zugeordnet sind. Beide e- Kompetenzen könnten in einer Vielzahl von Profilen enthalten sein, aber nicht auf dieser allgemeinen euro- päischen Ebene. Hier gilt der ursprüngliche Sinn der Profilbeschreibungen: Grundlegende Charakteris_ka anzubieten und klare Unterschiede zwischen den Profilen zu machen. Weniger ist mehr gilt auch bei der Zuordnung der Ebenen der e- Kompetenzen. Die Absicht dieses CWA ist die Darstellung kompetenter Personen, die erfolgreiche Arbeit leisten. Aus diesem Grund müssen sich die ausgewählten Kompetenzen auf max. zwei Niveaus konzen- trieren. Das En^ernen der Einschränkungen auf diese Niveaus würde nicht zur Defini_on ei- nes Junior- oder Senior- Spezialisten in einem Profil führen, aber zu weniger Übereins_m- Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

28 mung und weniger brauchbaren Profilreferenzen. Jedoch werden die Unterschiede, die zwischen den Profilen bestehen, nicht vollständig ver- standen, wenn sie nur aus den ausgewählten e- Kompetenzen und zugeordneten Niveaus hergeleitet werden. Einige Profile könnten sehr ähnliche Kompetenzen für erfolgreiche Ar - beitsleistungen benö_gen. Sie unterscheiden sich allerdings deutlich durch Kurzbeschrei- bung, Arbeitsbereich und Aufgaben voneinander. In diesem Sinn sollen die Profile verstan- den und in ihren gesamten Beschreibungen genutzt werden. Die folgende Tabelle zeigt eine Vorlage, in der alle Begriffe spezifiziert und Regeln aufgestellt sind, um alle Einzelheiten eines Profils zu beschreiben. Profilbezeichnung Gibt einem Profil einen allgemein üblichen Namen. Anwenden der Iden_fizierung und ÜbereinkunL der Branchen- akteure wie in Kapitel 2.1. beschrieben Kurzbeschreibung Bezeichnet die Hauptaufgabe des Profils. Die Aufgabe ist, das spezifizierte ITK Profil Akteuren und Anwen- dern kurz, prägnant und verständig zu präsen_eren. Es sollte für ITK Professionals, ITK Manager und HR- Personal verständlich sein. Ein kurzer Satz mit bis zu 15 Worten sollte eine Beschreibung der hauptsächlichen Tä_gkeiten beinhalten. Eine Wiederholung des ge- samten Profilnamens soll nicht erfolgen. Arbeitsbereich Begründet das Profil. Die Aufgabe ist, die vorgesehene Rolle/Funk_on zu spezifizieren, die im ITK Profil definiert ist. Hier wird die Arbeitsleistung im Kontext des Jobs in einer Organisa- _onsstruktur vorgestellt. Die folgenden Verben können zur Be- schreibung oder zum Strukturieren der Gedanken genutzt werden, um den Arbeitsbereich darzustellen: garanqeren, sichern, mitwir- ken. Arbeitsergebnis RechenschaIspflichZg Verantwortlich Mitwirkend (A) (B) (C) Accountable Responsible Contributor Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

29 Spezifiziert das Profil mit Schlüssel- Arbeitsergebnissen. Die Aufgabe ist, die ITK Profile zu erläutern und ihre Relevanz zu er- klären, auch aus der Perspek_ve eines Nicht- ITK- Blickwinkels. Hin- zugefügt werden soll auch die Verantwortung im Sinne des RACI- Modells. Ausgewählt werden sollen nur die wich_gsten Arbeitsergebnisse, die helfen die ITK Profile zu erläutern, nicht mehr als 5 insgesamt (A,B,C zusammen). Zu nennen ist das Niveau der Zuständigkeit A RechenschaLspflich_g, B Verantwortlich, C Mitwirkend das mit dem Profil verbunden ist. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

30 Hauptaufgaben Stellt eine Liste mit typischen Aufgaben zur Verfügung, die von dem Profil auszuführen sind. Eine Aufgabe ist eine Ak_on, die unternommen wird, um ein Resul- tat innerhalb eines breit angelegten Kontextes zu erreichen. Aufgaben können Termine, Quellen, Ziele, Spezifika_onen und/oder voraussichtliche Ergebnisse zugeordnet sein. Diese Elemente hän- gen vom Kontext der Aufgabe ab und können ausgelassen werden, jedoch muss die Ak_on immer beschrieben werden. Die Defini_on einer Aufgabe geschieht durch eine kurze Beschrei- bung mit einem Verb, und dem Zweck oder Ziel. Nie mehr als 10 auflisten. AUSWAHLKRITERIEN: Eine Aufgabe trägt zur Defini_on des Profils bei. Zugeordnete e- CF Kompetenzen Stellt eine Liste mit den erforderlichen Kompetenzen aus dem e- CF zur Verfügung, die notwendig sind, um dem Aufgabengebiet gerecht zu werden. 1 bis 5 Kompetenzen müssen enthalten sein. Die Zuordnung zu den Ebenen ist wich_g, in der Regel sind es eine oder (max.) zwei Ebenen. AUSWAHLKRITERIEN: Eine Kompetenz ist das Resultat der zuvor abgeleiteten Profildefini_on und hill Profile auseinander zu halten. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

31 KPI Feld Basiert auf KPIs (Key Performance Indicators). Das KPI Feld ist ein allgemeinerer Indikator, übereinszmmend mit dem AbstrakZons- niveau des Gesamtprofils. Es wird eingesetzt, um dem Aufgaben- gebiet Tiefe hinzuzufügen. Keine VorschriLen, keine spezifischen Messungen, es werden allge- meine Beispiele genutzt. Hier geht es darum, KPI Felder bereitzustellen (sicher, allgemein, dauerhal), die Anwender dazu anregt, die Entwicklung spezifischer KPIs für spezifische Funk_onen durchzuführen (solche KPI Messun- gen können kurzfris_g angelegt sein). Das KPI Feld muss im Zusammenhang mit den Schlüssel- Arbeitsergebnissen stehen, um diese zu messen. Der Fokus liegt auf langfris_gen Arbeitsergebnissen (Profil), nicht auf kurzfris_gen (Arbeitsplatz). Kann in einem Satz beschrieben werden. Das KPI Feld sollte immer in detaillierte, messbare KPI Beispiele übertragbar sein. Tabelle 3: Die europäischen ITK Profilbeschreibungsvorlagen und - regeln Nachdem alle Profile in Gänze beschrieben wurden, wurde eine Prüfung auf Einheitlichkeit durchgeführt: Sind alle beschriebenen Begriffe schlüssig und einheitlich iden_fiziert? Gibt es eine klare Unterscheidung zwischen allen Profilen und wurden Überlappun- gen vermieden? Sind auf dem zugeordneten Abstrak_onsniveau alle relevanten Zwecke und Arbeitsergebnisse vom ITK GeschäLsprozess abgedeckt? Die technischen Zwischen- und Endresultate wurden zu unterschiedlichen Anlässen der brei- teren europäischen Experten- und Akteurs- Community präsen_ert, um weiteres Feedback und Verbesserungsvorschläge zu erhalten. Das Ergebnis dieses Prozesses, alle 23 europäischen ITK Professional Profile mit vollständigen Beschreibungen, Profilzusammenhängen und weiteren erläuternden Übersichten, werden im Kapitel 3 präsen_ert IdenZfizierung der ITK Profilfamilie Mit der Strukturierung der 23 ITK Profile in Familien wird die Naviga_on durch die Profile deutlich vereinfacht und eine anfänglich flache Struktur mit einer Orien_erungshilfe berei - Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

32 chert. So können die ITK Profile nun in Familien mit den dazugehörigen Profilen aufgeteilt werden. Während der Festlegung der Gruppen wurden zunächst verschiedene Möglichkeiten der Vergleichbarkeit untersucht, zum Beispiel: ITK Profile können gemäß hierarchischer Funk_onen geordnet werden, wie Manager oder Spezialist ITK Profile können gemäß gemeinsamer inhaltlicher Bezüge geordnet werden, wie geschäblich oder Datenbank ITK Profile können gemäß anderer Ähnlichkeiten wie z.b. FunkQonen oder Arbeitsergebnisse geordnet werden Kompetenzmuster sind jedoch der hilfreichste Teil der ITK Profile für Unternehmen, Perso- nalabteilungen und Fachleute, die an der Entwicklung von Kompetenzen und Fähigkeiten in- teressiert sind. Die den aller europäischen ITK Profile zugeordneten Kompetenzen stammen aus dem e- Competence Framework. Daher ist jedes europäische ITK Profil durch eine Anzahl von Kompetenzen auf spezifischen Niveaus, die ein typisches Muster bilden, charakterisiert. Das folgende Beispiel zeigt die zugeordneten e- CF Kompetenzen zu zwei unterschiedlichen ITK Manager- Profilen: ITK Security Manager Projekt Manager A.4 Produkt- oder Projektplanung (Niveau 4) A.7 Trendschau Technologie und Innova_on (Niveau 4) D.1 Entwicklung von Informa_onssicher- heitsstrategien (Niveau 5) E.2 Projekt- und Por^oliomanagement (Niveau 4) E.3 Risikomanagement (Niveau 3) E.3 Risikomanagement (Niveau 3) E.4 Management von GeschäLsbeziehungen (Niveau 3) E.7 Management von GeschäLsprozessverän- derungen (Niveau 3) E.8 ITK Sicherheitsmanagement (Niveau 4) E.9 IT Governance (Niveau 4) Tabelle 4: e- Kompetenzzuordnung zwei Beispiele europäischer ITK Profile Ein weiteres Beispiel zweier ITK Profile: Beide sind im Bereich IT- Systeme und Lösungen an- gesiedelt (bi`e beachten Sie die unterschiedlichen Kompetenzniveaus): Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

33 System AnalyZker System Architekt A.5 Architekturspezifika_on (Niveau 3) A.5 Architekturspezifika_on (Niveau 4) A.7 Trendschau Technologie und Innova_on (Niveau 4-5) B.1 Design und Entwicklung (Niveau 3-4) B.1 Design und Entwicklung (Niveau 4-5) B.2 Systemintegra_on (Niveau 4) E.5 Erstellen von Dokumenta_onen (Niveau 3-4) Tabelle 5: e- Kompetenzzuordnungen zwei weitere Beispiele europäischer ITK Profile Basierend auf den Kompetenzmustern ist es möglich, jedes europäische ITK Profil auf einer Landkarte zu finden, die auf Dimension 1 des e- Competence- Framework augaut und die fünf ITK GeschäLsprozesse PLANEN, ERSTELLEN, DURCHFÜHREN, ERMÖGLICHEN und STEUERN berücksich_gt: Abb. 8: Die 23 europäischen ITK Professional Profile in den 5 HauptgeschäIsprozessen (e- CF Di- mension 1) posizoniert. Die meisten ITK Profile befinden sich in einer e- CF Dimension, z.b. CIO in STEUERN (Mana- ge), Enterprise Architect in PLANEN (Plan) oder Technischer Spezialist in DURCHFÜHREN (Run). Das bedeutete, dass alle oder die wich_gsten Kompetenzen des Profils mit diesem ITK GeschäLsprozess verbunden sind. Lediglich ein paar ITK Profile sind grenzwer_g, z.b. der Business Informa_on Manager ist in STEUERN (Manage) und PLANEN (Plan) oder der Systems Administrator ist in ERSTELLEN (Build) und DURCHFÜHREN (Run) angeordnet. Daraus wird ersichtlich, dass diese Profile typischerweise Kompetenzen (und auch Aufgaben) aus zwei ITK GeschäLsprozessen verbinden. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

34 Zur Bildung von Familien war es notwendig, die Profile zu gruppieren. Es standen wieder ver- schiedene Möglichkeiten zur Verfügung: Die erste und offensichtlichste Möglichkeit ist es, die Profile in die ITK GeschäLspro- zesse zu gruppieren und eine STEUERN- Familie, eine PLANEN- Familie usw. zu erstel- len. Dieser Ansatz fügt lediglich die Familien und keine zusätzlichen Informa_onen hinzu. Eine weitere Möglichkeit war es, Familien in gleichen Handlungsfeldern zu bilden, ei - nige Spezialisierungen einzubinden und dann Gruppen zu bilden wie die Analyse- Fa- milie oder die Service- Familie. Diese Op_on mag in einigen ITK Kontexten zu funk_o- nieren, aber sie passt hauptsächlich zu Großunternehmen und ist für KMUs nicht re- levant. Damit mit Sicherheit der höchstmögliche Nutzen erzielt werden konnte, wurde entschieden, sechs Familien zu bilden, die gleiche Kompetenzmuster mit gleichen Aufgaben und Arbeits- beziehungen verbinden. Die endgül_gen Ergebnisse sind in Kapitel 3.1. dargestellt ITK Profile in sechs Familien: Die Spitze eines europäischen ITK- Stammbaums Das wich_gste Ziel der vorgelegten 23 europäischen ITK Professional Profile ist die Erhöhung der Transparenz und das weitere Zusammenfügen der europäischen ITK Skills LandschaL, in- i_iert mit der Entstehung des European e- Competence Framework (e- CF). Als eine Antwort auf die enorme Anzahl von ITK Profil- Rahmenwerken und Profilbeschrei- bungen, die heute im europäischen ITK GeschäLsleben und im Bildungsbereich eingesetzt werden, wurde entschieden, eine angemessene Anzahl von repräsenta_ven ITK Profilen zu erstellen, die den gesamten ITK GeschäLsprozess abdecken und im e- CF in Dimension 1 wie- dergegeben werden, die dann von den Akteuren europaweit als Referenzen oder Weiterent- wicklungen genutzt werden können. In sechs hauptsächliche ITK Profilfamilien gegliedert, gibt die Philosophie hinter diesen Refe- renzprofilen die Spitze eines europäischen ITK Profil- Stammbaums wieder. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

35 Abb. 9: Europäischer ITK Profil- Stammbaum 1. und 2.GeneraZon für eine europaweite Referenz Die folgenden Absätze erläutern im Detail die 23 Profile und ihre Verbindung zu den Profilfa - milien. Alle ITK Profile sind vollständig beschrieben. Zusätzlich werden in einigen Tabellen die Profilstrukturen aus unterschiedlicher Perspek_ve dargestellt (e- Kompetenzen, Arbeitsergeb- nissen, Arbeitsbeziehungen, GeschäLs- /Technologie- Orien_erung GeneraZon: Sechs ITK Profilfamilien Die 23 Profile sind in sechs Familien gruppiert, in denen jeweils gleiche Kompetenzmuster mit typischen Aufgaben und Arbeitsbeziehungen verbunden sind. Diese Familieneinteilung ist in der folgenden Abbildung 10 dargestellt. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

36 Abb. 10: Die 23 Europäischen ITK Profile gegliedert in sechs Familien Sechs Familien bilden die 1. Genera_on des europäischen ITK Stammbaums. Sie sind maß- geblich für die 23 spezifischen ITK Professional Profile in der 2. Genera_on als europaweite Referenz: BetriebswirtschaI mit Business Informa_on Manager, Chief Informa_on Officer, ITK Opera_ons Manager Technische Leitung mit Quality Assurance Manager, ITK Security Manager, Projekt Manager, Service Manager Design mit Business und Systems Analyst, Unternehmens- und System Architekt Entwicklung mit Entwickler, Digital Media Spezialist, Test Spezialist Service & Betrieb mit Database und Systems Administrator, Netzwerk- und techni- schem Spezialist, Service Desk Agent Support mit ITK Consultant, Account Manager, ITK Trainer, ITK Security Spezialist Den Profilen einer Familie (außer in der Familie Support ) ist gemeinsam, dass sie eine mögliche Basis für vergleichbare Karrierewege und ähnliche Entwicklungsmöglichkeiten bie- ten. Denn sie sind in den gleichen GeschäLs- und Arbeitsprozessen tä_g GeneraZon: 23 europäische ITK Profile Gesamtdarstellung Die europäischen ITK Profile müssen als zusätzlichen Nutzen den jeweiligen Arbeitsum- gebungen anpassbar sein. Sie sind hingegen nicht brauchbar, wenn der Arbeitnehmer seine Vorgehensweisen ändern muss, um den Profilbeschreibungen zu genügen. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

37 Die europäischen ITK Profile sind deshalb auf ihre Kerncharakteris_ka reduziert und unter- scheiden sich deutlich von einander (siehe Kapitel 2.3.). Weitere kontext- spezifische Elemen- te können den Profilen hinzugefügt werden, gemäß den konkreten Umgebungen, in die die Profile integriert werden. Ein Beispiel für die Notwendigkeit, den Kontext zu berücksich_gen, ist der Gebrauch der Akronyme ITK (Informa_ons- und Telekommunika_onstechnik) oder IS (IT- System). An der Spitze des europäischen ITK Profil- Stammbaums, in den Profilen der 2. Genera_on, ist es zu einschränkend und womöglich auch falsch, den Gebrauch von ITK und IS (IT- System) vorzu- schreiben. Standardmäßig wir der mehr allgemeine Begriff ITK benutzt, außer in außerge- wöhnlichen Umständen, wo nur IS (IT- System) verwendbar ist. IS (IT- System) oder ITK kann jedoch innerhalb der Profile der 3. Genera_on angewandt werden, um das Profil genauer zu fokussieren. Die Defini_onen von IS (IT- System) und ITK sind in das Glossar, Kapitel 5, einge- arbeitet. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

38 Profilbezeichnung ACCOUNT MANAGER (1) Zentrale Anlaufstelle für Verkäufe und Kundenzufriedenheit Kurzbeschreibung Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Baut GeschäLsbeziehungen mit Kunden auf um Hardware, SoLware, Telekommunika_ons- oder ITK- Diensten zu verkaufen. Erkennt Ge- schälsgelegenheiten und regelt die Beschaffung und Lieferung von Pro- dukten. Trägt die Verantwortung für die Erreichung der Verkaufsziele und für die Aufrechterhaltung der Profitabilität. rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) KPI Feld Vertrieb zuständig mitwirkend GeschäLsbe- ziehung Umsatzprognose Technisches Konzept Produk_ons- prognose Aufrechterhalten der Kundenzufriedenheit mit geeigneten Pro- dukten und/oder Dienstleistungen Möglichkeiten iden_fizieren um dem/den Kunde/n neue Produk- te oder Dienstleistungen vorzuschlagen Erster Ansprechpartner für das Kundenmanagement Vorschlagen zusätzlicher Nutzungsmöglichkeiten für Produkte und Dienstleistungen Verhandlungsführung, um profitable Verträge mit dem/den Kun- den abzuschließen Erhaltung und Aufwertung von GeschäLsbeziehungen D.5. Angebotserstellung Niveau 4 D.7. Vertriebsmanagement Niveau 5 E.1. Prognoseerstellung Niveau 3 E.4. Management von GeschäLsbeziehungen Niveau 4 D.6. Steuerung von Vertriebskanälen Niveau 4 Erreichen des Verkaufsolls Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

39 Profilbezeichnung BUSINESS ANALYST (2) Analysiert Informa_onssysteme zur Verbesserung der GeschäLsabläufe Kurzbeschreibung Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Erkennt Bereiche, in denen Änderungen der Informa_onssysteme erfor- derlich sind, um GeschäLspläne umzusetzen und überwacht die Ände- rungen der GeschäLsprozesse. Trägt zu den allgemeinen funk_onalen Anforderungen der Unternehmensorganisa_on aus dem Bereich der ITK Lösungen bei. Analysiert GeschäLsanforderungen und überträgt sie in ITK Lösungen. rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) KPI- Feld GeschäLs- anforderungen zuständig mitwirkend Business case GeschäLsplan GeschäLs- beziehungen ITK Strategie & Implementa_on Zur Vorbereitung des GeschäLsplans der Organisa_on beitragen Bereiche zur Verbesserung von GeschäLsprozessen erkennen, um geeignete ITK- Lösungen im Einklang mit der ITK- Strategie bereitstellen zu können Entwicklung von Anforderungen, Spezifika_onen, GeschäLspro- zesse und Business- Cases, die sich auf die vorgeschlagenen Lö- sungen beziehen Analyse der erforderlichen Informa_onen und Dokumente A.1. Ausrichtung ITK GeschäLsstrategie Niveau 4 A.3. Entwicklung von GeschäLsplänen Niveau 4 E.5. Prozessop_mierung Niveau 4 Angemessenheit der Anforderungen aus den GeschäLsprozessen im Einklang mit dem GeschäLsplan Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

40 Profilbezeichnung BUSINESS INFORMATION MANAGER (3) Kurzbeschreibung Schlägt Vorhaben vor und steuert funk_onale- und technische Entwick- lungen des Informa_onssystems in einem relevanten GeschäLsbereich vor Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Managt und implemen_ert Updates für bestehende Anwendungen und überwacht Ak_vitäten um den Erfordernissen, Kosten und Planungen in Absprache mit den internen Anwendern gerecht zu werden. Stellt die Qualität des Services und die Zufriedenheit der interne Anwender sicher. rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) KPI Feld Projektpor^olio zuständig mitwirkend Lösungs- spezifika_on GeschäLsplan Verantwortliches Steuern der Entwicklung der Informa_onstech- nik innerhalb des GeschäLsfeldes An_zipieren von Veränderungen der Informa_onssysteme und ihrer Auswirkungen auf das GeschäL und umgekehrt Formalisieren, Konsolidieren und Vorantreiben der Konfigura_on der Informa_onssysteme Auswerten der Relevanz der Informa_onssysteme im GeschäLs- feld Erstellen einer Wissensdatenbank zur Förderung des Verständnisses der Informa_onssystem der Organisa_on A.1. Ausrichtung ITK GeschäLsstrategie Niveau 4 A.3. Entwicklung von GeschäLsplänen Niveau 4 E.2. Projekt- und Por^oliomanagement Niveau 4 E.7. Management von GeschäLsprozessverän- derungen Niveau 4 D.10. Informa_ons- u. Wissensmanagement Niveau 5 Zufriedenstellen der Anforderungen von GeschäLskunden Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

41 Profilbezeichnung Kurzbeschreibung Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) CHIEF INFORMATION OFFICER (CIO) (4) Entwickelt und betreut Informa_onssysteme in Übereins_mmung mit den GeschäLs- und Organisa_onsanforderungen Definiert und implemen_ert ITK- Gouvernance und IT- Strategie. Be- s_mmt notwendige Ressourcen für die Umsetzung der IT- Strategie. An_- zipiert IT- Marktentwicklungen und GeschäLsanforderungen des Unter- nehmens. Trägt zur Entwicklung der GeschäLsstrategie bei. Leitet oder beteiligt sich an größeren Veränderungsprojekte. rechenschaispflichzg zuständig mitwirkend ITK Strategie & Implementa_on Projekt- por^olio IT Abteilung & Budget Service Level Agreement Informa_ons- sicherheits- strategie Risiko- management- strategie Definieren der Unternehmensstrategie für die IT Management aller Ak_vitäten der IT- Abteilung Verantworten der Qualität und Organisa_on der Kunden- Lieferantenbeziehungen Definieren des Service Level Agreements und Sicherstellung ihrer Einhaltung Verhandeln und Umsetzen komplexer Verträge Geben von Empfehlungen gegenüber dem Vorstand Umsetzen von Change Management- Prozessen Sicherstellen der Zuverlässigkeit, Vertraulichkeit (Datenschutz), Sicherheit und Integrität des Informa_onssystems A1. Ausrichtung ITK GeschäLsstrategie Niveau 5 A3. Entwicklung von GeschäLsplänen Niveau 5 E2. Projekt- und Por^oliomanagement Niveau 5 E4. Management von GeschäLsbeziehungen Niveau 4 E9. IT Governance KPI Feld Niveau 5 Zusätzlicher Gesamtnutzen durch Effizienz und Effek_vität der Informa_- onssysteme Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

42 Profilbezeichnung DATABASE ADMINISTRATOR (5) EntwirL und implemen_ert oder überwacht und pflegt Datenbanken Kurzbeschreibung Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Verantwortet Design und Implemen_erung (Entwickler) oder Wartung und Reparatur (Administrator) von Datenbanken als Bestandteil von IT- Lösungen, die den informatorischen GeschäLsanforderungen entspre- chen. PrüL die Entwicklung und das Design von Datenbankstrategien, überwacht und verbessert die Performanz und Kapazität von Datenban- ken und plant für zukünlige Erweiterungen. Plant, koordiniert und im- plemen_ert Sicherheitsmaßnahmen für Datenbanken. rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) Datenmodell zuständig Lösungs- spezifika_on Lösung in Betrieb mitwirkend Testmethode Gelöste Störung Definieren/Entwickeln/Op_mieren von Datenbankmodellen und - Schemata Anwenden von Standardmethoden und - Werkzeugen zur Mes- sung und Aufzeichnung einer umfangreichen Gruppe relevanter Perfomance- Indikatoren (Antwortzeiten, Verfügbarkeit, Sicher- heit, Integrität... ) Aufstellen von Vorgehensweisen und Instruk_onen für den Um- gang mit Datenbanken für andere Administratoren oder Analy_- ker Überwachen und Warten von Datenbanken Iden_fizieren, Prüfen und Korrigieren von Datenbankprobleme oder - Vorfälle Schulen, Unterstützen, Beraten und Einführen zu/in Datenban- ken für andere ITK- Spezialisten A.6. Anwendungsspezifika_on Niveau 1 B.1. Design und Entwicklung Niveau 3 B.2. Systemintegra_on Niveau 2-3 C.4. Problemmanagement Niveau 3 D.10. Informa_ons- u. Wissensmanagement Niveau 3 Datenbank in Betrieb KPI Feld Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

43 Profilbezeichnung DEVELOPER (6) Kurzbeschreibung Entwickelt/programmiert ITK- Lösungen und spezifiziert ITK- Produkte entsprechend den Kundenanforderungen Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) Stellt die Entwicklung und Implemen_erung von ITK- Anwendungen si- cher und trägt zu ihrer Planung bei. EntwirL einfache Anwendungen. Kompiliert Diagnoseprogramme und Designs und schreibt Codes für Be- triebssysteme und SoLware um ein Op_mum der Effizienz und Funk_o- nalität zu erreichen. rechenschaispflichzg Hardware- Komponente SoLware- Komponente zuständig mitwirkend Lösungs- dokumenta_on SoLware Design- Beschreibung Testmethode Lösung im Betrieb Entwickeln von Komponenten Realisieren von Komponenten Formal korrekt Dokumen_eren Unterstützen des First level - Supports für die Komponente Durchführen des Third level - Support B.1. Design und Entwicklung Niveau 3 B.2. Systemintegra_on Niveau 2 B.3. Testen Niveau 2 B.5. Erstellen von Dokumenta_onen Niveau 3 C.4. Problemmanagement Niveau 3 Voll funk_onierende IT Komponente KPI Feld Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

44 Profilbezeichnung Kurzbeschreibung Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse DIGITAL MEDIA SPECIALIST (7) Entwickelt Webseiten und Mul_media- Anwendungen, die die Leistun- gen digitaler Technologie mit der effek_ven Nutzung von Grafik, Foto- grafie, Audio und Video kombiniert. Gestaltet, entwirl und programmiert Mul_media- Anwendungen und Webseiten um die Präsenta_on von Informa_onen, einschließlich Wer- bung zu op_mieren. Empfiehlt geeignete technische Interfaces und ga- ran_ert Nachhal_gkeit durch die Verwendung geeigneter Content- Management- Systeme. rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) Mul_media- Komponente zuständig mitwirkend Integrierte Lösung Lösung im Betrieb Gestalten der Inhalte von Websites und Mul_media- Anwendun- gen, um eine klare und visuell a`rak_ve Lösung gemäß Kundenanforderungen bereitzustellen Prüfen und Lösen von technischen Problemen Sicherstellen des Zugangs für behinderte Nutzer und mit verschiedenen Browsern Einhalten von Datenschutz- und anderen rechtlichen Bes_m- mungen sowie von Umweltschutzauflagen A.6. Anwendungsspezifika_on Niveau 2 B.1. Design und Entwicklung Niveau 3 B.3. Testen Niveau 2 B.4. Lösungsimplemen_erung Niveau 3 B.5. Erstellen von Dokumenta_onen Niveau 3 Voll funk_onierende Web- Komponente KPI Feld Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

45 Profilbezeichnung ENTERPRISE ARCHITECT (8) Gestaltet und überwacht die Unternehmensarchitektur Kurzbeschreibung Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Bringt technische Möglichkeiten und Anforderungen aus GeschäLsprozessen zusammen. Pflegt einen ganzheitlichen Überblick auf die Organisa_onsstrategie, Prozesse, Informa_onen und ITK- Infrastruktur. Verbindet GeschäLsziele, - strategie und - prozesse mit der IT- Strategie. rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) KPI Feld zuständig Unternehmens- architektur mitwirkend GeschäLsplan Vorschlag zur Integra_on neuer Technologien Wissens- oder Informa_onsbasis GeschäLsprozess- defini_on Vorschlagen und Entwerfen von Verbesserungsmöglichkeiten für das GeschäL Abs_mmen der IT- Strategie und Planung mit den GeschäLszielen der Organisa_on Op_mieren von GeschäLsprozessen, Funk_onen, Vorgehens- modellen und Arbeitsabläufen unter Anwendung eines konsistenten Implementa_onsansatzes Organisieren der Beteiligung von Stakeholdern in der Entwick- lung neuer Prozesse und Systeme und Sicherstellen der Machbarkeit Durchführen von Reviews nach der Implementa_on zur Evalua_on des Nutzens der neuen Prozessen und Systeme A.1. Ausrichtung ITK GeschäLsstrategie Niveau 4-5 A.3. Entwicklung von GeschäLsplänen Niveau 3-4 A.5. Architekturspezifika_on Niveau 4 A.7. Trendschau Technologie und Innova_on Niveau 5 E.7. Management von GeschäLsprozessveränderungen Niveau 4-5 Qualität und Konsistenz der Unternehmensarchitektur entsprechend den GeschäLszielen Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

46 Profilbezeichnung ICT CONSULTANT (9) Kurzbeschreibung Berät über neue ITK- Technologien und ihren Nutzen für Anwender und ihre Vorhaben. Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Informiert Interessierte über technologische Trends und Innova_onen. Schätzt die ZukunL ein und wertet IKT- Projekte durch die Einführung angemessener Technologien auf. Kommuniziert den Wert neuen Tech- nologien für entsprechende Vorhaben. Trägt zu Defini_on von Projekten bei. rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) KPI Feld Vorschlag zur Integra_on neuer Technologien zuständig mitwirkend Wissens- oder Informa_ons- basis GeschäLs- anforderungen Projektplan Beraten zur Op_mierung der Nutzung vorhandener Tools und Systeme Erhöhen des Bewusstsein für Innova_onen in der Informa_ons- technologie und ihres potenziellen Werts für entsprechende Vorhaben Erstellen von Empfehlungen zur Entwicklung und Implementa_- on geschällicher Projekte oder technischer Lösungen Beitragen zur Defini_on allgemeiner Projektspezifika_onen Beitragen zur Bewertung und Auswahl von ITK- Lösungen A7. Trendschau Technologie und Innova_on Niveau 5 E7. Management von GeschäLsprozessveränderungen Niveau 4-5 A3. Entwicklung von GeschäLsplänen Niveau 4 A4. Produkt- oder Projektplanung Niveau 3 E3. Risikomanagement Niveau 3 Einfluss der Vorschläge auf den Einsatz neuer Technologien Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

47 Profilbezeichnung ICT OPERATIONS MANAGER (10) Organisiert Betrieb, Personal und Ressourcen für ITK Ak_vitäten. Kurzbeschreibung Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Richtet einen bes_mmten Teil der ITK- Infrastruktur ein und und über- wacht ihn. Stellt sicher, dass die Ak_vitäten in Übereins_mmung mit den Regeln, Prozessen und Standards der Organisa_on stehen. Nimmt frühzei_g notwendige Änderungen vor, um der Unternehmensstrategie gerecht zu werden und die Kontrolle über die Kosten zu behalten. PrüL Inves onen in neue Technologien und schlägt sie vor. Stellt die Effek_- vität der ITK- Infrastruktur und des dazugehörigen Risikomanagements sicher. rechenschaispflichzg Budget- Plan zuständig Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) mitwirkend HR Entwicklungs- plan Trainings- programm Öko- Richtlinien Qualitäts- sicherung Koordinieren und Organisieren der BeschäLigten Leiten, Organisieren, Planen und Überwachen der Ak_vitäten Verhandeln von Zielen und Ressourcen Verwalten des Budgets der Abteilung Ermi`eln und Überwachen von Management- Informa_onen Analysieren und Vorschlagen von Lösungen für kon_nuierliche Produk_vitätsverbesserungen Organisieren der Umsetzung und Überwachung der Qualitätssicherung und der Sicherheit der IT- Systeme Kommunizieren mit anderen Abteilungen und mit Projektleitern D.9. Personalentwicklung Niveau 4 E.3. Risikomanagement Niveau 3 E.6. ITK Qualitätsmanagement Niveau 3 E.7. Management von GeschäLsprozessveränderungen Niveau 4 E.8. ITK Sicherheitsmanagement Niveau 3 Op_mierung der Gesamtressourcen KPI Feld Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

48 Profilbezeichnung ICT SECURITY MANAGER (11) Managt die Sicherheitsstrategie für die Informa_onssysteme. Kurzbeschreibung Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Definiert die Sicherheitsstrategie für die Informa_onssysteme. Organi- siert den sicheren Einsatz aller Informa_onssysteme. Stellt den Zugriff auf Daten und Informa_on sicher. Ist intern wie extern als Experte für die ITK- Sicherheitsstrategie anerkannt. rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) Informa_ons- sicherheits- strategie zuständig mitwirkend Wissens oder Informa_ons- basis Risiko- management- strategie Informa_ons- sicherheits- strategie Vorschlag zur Integra_on neuer Technologien ITK Strategie & Implementa_on Definieren und Umsetzen von Maßnahmen der IT- Sicherheit Beitragen zur Entwicklung der Sicherheitsstrategie der Organisa_on Erstellen des Präven_onsplans Informieren und Sensibilisieren des Managements für Sicherheitsbelange Für die Einhaltung der Sicherheitsrichtlinie unter den Anwendern sorgen Prüfen und Sicherstellen, dass die Richtlinien und Regeln der ITK- Sicherheit angewendet werden A.7. Trendschau Technologie und Innova_on Niveau 4 D.1. Entwicklung von Informa_onssicherheitsstrategien Niveau 5 E.3. Risikomanagement Niveau 3 E.9. IT Governance Niveau 4 E.8. ITK Sicherheitsmanagement Niveau 4 Effek_vität der Sicherheitsstrategie KPI Feld Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

49 Profilbezeichnung ICT SECURITY SPECIALIST (12) Gewährleistet die Umsetzung der Sicherheitsrichtlinie der Organisa_on. Kurzbeschreibung Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Schlägt notwendige Sicherheitsupdates vor und implemen_ert sie. Berät, unterstützt, informiert, bietet Schulungen an um das Sicherheits- bewusstsein zu erhöhen. Führt Maßnahmen an allen Teilen des Netz- werks oder Systems durch. Wird von Kollegen als technischer ITK- Si- cherheitsexperte anerkannt. rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) Wissens- oder Informa_ons- basis zuständig Vorschlag zur Integra_on neuer Technologien mitwirkend Risikomanagement- strategie Risikomanagement- plan Informa_ons- sicherheits- richtlinien Gewährleisten der Sicherheit und des angemessenen Einsatzes von ITK- Systemen Bewerten von Risiken, Bedrohungen und ihrer Konsequenzen Durchführen von Trainings und Ausbildung zur Sicherheit Technisches Bewerten von Tools für die Sicherheit Mitwirken an der Defini_on von Sicherheitsrichtlinien Überprüfen von Schwachstellen bei der Sicherheit Überwachen von sicherheitsrelevanten Entwicklungen um die physische und die Datensicherheit der IT- Infrastruktur sicherstellen zu können C.2 Veränderungsunterstützung Niveau 3 C.3 Service- Administra_on Niveau 3 D.9 Personalentwicklung Niveau 3 D.10. Informa_ons- u. Wissensmanagement Niveau 3 E.8 ITK Sicherheitsmanagement KPI Feld Niveau 3-4 Sicherheitsmessungen vor Ort Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

50 Profilbezeichnung ICT TRAINER (13) Kurzbeschreibung Unterrichtet und trainiert ITK- Experten und Anwender damit sie IT- technische/ IT- Anwender- Kompetenz gemäß entsprechender Standards erreichen. Arbeitsbereich Vermi`eln des erforderlichen Wissen und entsprechender Fähigkeiten, damit die Lernenden ihre Aufgaben am Arbeitsplatz erfüllen können. Arbeitsergebnisse rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) zuständig mitwirkend Schulung ITK Schulungs- richtlinien Trainings- programm Analysieren von Schulungsbedarfen Entwerfen von Schulungsprogrammen die den Bedarfen gerecht werden Erstellen von Schulungsmaterialien und/oder Aktualisieren exis_erenden Material (inhaltlich und methodisch) Durchführen effek_ver Schulungen in seminaris_scher Form, mit digitalen Medien oder informell Überwachen, bewerten und Bericht ersta`en über die Effek_vität der Schulungen Fördert laufend den AuGau von Fachwissen zu spezifischen Themen Bewerten und Bericht ersta`en über die Leistungen der Lernenden D.3. Bes_mmung von Aus- und Niveau 2-3 Weiterbildungsmaßnahmen D.9. Personalentwicklung Niveau 3 Auswirkungen der Schulungen KPI Feld Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

51 Profilbezeichnung NETWORK SPECIALIST (14) Kurzbeschreibung Passt das Netzwerk, einschließlich der Telekommunika_ons- und/oder Hardware- Infrastruktur, an die Kommunika_onsanforderungen der Organisa_on an. Arbeitsbereich Organisiert und betreibt ein vernetztes Informa_onssystem, löst Proble- me und besei_gt Fehler um den definierten Service- Level zu garan_e- ren. Überwacht und verbessert die Leistung des Netzwerks. Arbeitsergebnisse rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) KPI Feld zuständig mitwirkend Lösungs- dokumenta_on Lösung in Betrieb Lösungs- spezifika_on Gelöste Störung Sicherstellen, dass Kommunika_onsleistung, Datensicherung- und - wiederherstellung und Sicherheit den Standards des Service Level Agreements entsprechen Beitragen zur Erstellung der Richtlinien zur Netzwerkinfrastruk- tur, Netzwerkphilosophie und entsprechender Kriterien Untersuchen, diagnos_zieren und lösen von Netzwerk- Problemen Nutzen von Tools zur Netzwerkverwaltung, um die Netzlast zu bes_mmen und die Netzleistung dazustellen Aufrechterhalten des Bewusstseins über relevante rechtliche Auswirkungen der Netzwerksicherheit B.1. Design und Entwicklung Niveau 2-3 B.2. Systemintegra_on Niveau 2-3 B.4. Lösungsimplemen_erung Niveau 2-3 C.4. Problemmanagement Niveau 2-3 E.8. ITK Sicherheitsmanagement Niveau 2 Niveau der Service- Qualität des Netzwerks Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

52 Profilbezeichnung PROJECT MANAGER (15) Kurzbeschreibung Führt Projekte durch, so dass sie die ursprünglichen Leistungsbeschrei- bung op_mal erfüllen. Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) KPI Feld Definiert Projekte, setzt sie um und organisiert sie, von der Konzep_on bis zur abschließenden Auslieferung. Ist verantwortlich für das Errei- chen op_maler Ergebnisse die den Standards für Qualität, Sicherheit und Nachhal_gkeit entsprechend und mit dem definierten Umfang, Leistungen, Kosten und Zeitplänen übereins_mmen. rechenschaispflichzg Projektplan Validierte Lösung zuständig mitwirkend Lösungs- dokumenta_on Qualitätsplan Integrierte Lösung Organisieren, Koordinieren und Leiten des Projek`eams Überwachen der Projek^ortschri`e Koordinieren, Erfassen und Sicherstellen der Einhaltung der Qualitätsrichtlinien Verteilen von Informa_onen des Projekt- AuLraggebers Umsetzen neuer Anwendungen oder Services Planen der Wartung und Anwenderbetreuung Sicherstellen der Einhaltung der Leistungsbeschreibung Einhalten von Budgets und Lieferzeitpunkten Anpassen des Projekts an veränderte Umstände A.4. Produkt- oder Projektplanung Niveau 4 E.2. Projekt- und Por^oliomanagement Niveau 4 E.3. Risikomanagement Niveau 3 E.4. Management von GeschäLsbeziehungen Niveau 3 E.7. Management von GeschäLsprozessverän- derungen Niveau 3 Erreichen der Projektziele Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

53 Profilbezeichnung QUALITY ASSURANCE MANAGER (16) Kurzbeschreibung Sicherstellen der Übereins_mmung ausgelieferter Informa_onssysteme mit den Richtlinien der Organisa_on (Qualität, Risiko, Service Level Agreement). Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Etabliert und pflegt einen Ansatz für die ITK- Qualität, der der Organisa- _onskultur entspricht. Stellt sicher, dass die organisatorische Kontrolle von Sicherheitseinrichtung, Datenintegrität und - verarbeitung funk_o- niert. Engagiert sich konzentriert für die Erreichung der Qualitätsziele und erstellt Sta_s_ken, um Qualitätsergebnisse vorauszusagen. rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) Audit- Bericht zuständig mitwirkend Qualitäts- indikatoren Qualitäts- sicherung ITK Qualitäts- strategie Risiko- management strategie Informa_ons- sicherheits- strategie Etablieren und Durchsetzen der Qualitätsstrategie Organisieren und Anbieten Qualitätsschulungen Aufstellen von Qualitätsindikatoren für ITK Manager Durchführen von Qualitätskontrollen Organisieren von Zufriedenheitsumfragen bei Kunden Unterstützen von Projek`eams bei der Erstellung und Einhaltung von Qualitätsplänen für das Projekt D.2. Entwicklung von ITK- Qualitätsstrategien Niveau 4-5 E.3. Risikomanagement Niveau 3 E.5. Prozessop_mierung Niveau 3 E.6. ITK Qualitätsmanagement Niveau 4 Berücksich_gung der Qualitätsziele des Unternehmens KPI Feld Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

54 Profilbezeichnung SERVICE DESK AGENT (17) Kurzbeschreibung Leistet per Telefon oder E- Mail First- Level- Support für interne und externe Kunden. Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Unterstützung von Anwender und Fehlerbehebung bei Problemen und Vorfällen mit IT- Systemen. Primäres Ziel ist es, die Anwender in die Lage zu versetzen, ihre ITK- Infrastruktur und SoLware effek_v zu nutzen und die Produk_vität zu maximieren. rechenschaispflichzg zuständig Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) KPI Feld First- Level- Support mitwirkend Gelöste Störungen Iden_fizieren und Diagnos_zieren von Probleme und Vorfällen Kategorisieren und Erfassen gestellter Anfragen und Bereitstellen passender Lösungen Unterstützen der Iden_fika_on von Problemursachen Anwendern sinnvolle Vorgehensweisen empfehlen Überwachen von Anfragen vom Anfang bis zur abschließenden Lösung Weiterleiten ungelöster Probleme auf höhere Service- Level C.1. Anwenderbetreuung Niveau 2 C.3. Service- Administra_on Niveau 1 C.4. Problemmanagement Niveau 2 Verantwortlichkeit und Genauigkeit bei der Lösungsfindung bezogen auf das jeweilige Problem Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

55 Profilbezeichnung SERVICE MANAGER (18) Planung, Umsetzung und Organisa_on bereitgestellter Lösungen. Kurzbeschreibung Arbeitsbereich Organisiert die Defini_on von Service Level Agreements (SLAs) und Opera_onal Level Agreements (OLAs) und Key Performance Indikatoren (KPIs). Verhandelt Verträge mit verschiedenen Abteilungen oder Kunden in Absprachen mit dem Business IS Manager. Managt das Team, das die Leistung gemäß der Service Level Agreements (SLAs) er- bringt, überwacht und berichtet. Versucht bei der Nichterfüllung von Vereinbarungen den Schaden zu minimieren. Wirkt an der Aufstellung des Budgets für den Service durch die GeschäLs- und Budgetverantwortlichen mit. Arbeitsergebnisse rechenschaispflichzg Lösung im Betrieb zuständig e- Kompetenzen (aus dem e- CF) Qualitäts- indikatoren Technisches Konzept Agreement Hauptaufgabe/n Service Level mitwirkend Gelöste Störung Definieren von Anforderungen an den Service Verhandeln von SLAs/OLAs Organisieren von Serviceabläufen Bereitstellen von Service- Diensten A.2. Dienstleistungsmanagement Niveau 4 C.3. Service- Administra_on Niveau 3 C.4. Problemmanagement Niveau 4 D.8. Vertragsmanagement Niveau 4 D.9. Personalentwicklung Niveau 3 Erfüllung der Service- Niveaus KPI Feld Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

56 Profilbezeichnung SYSTEMS ADMINSTRATOR (19) Kurzbeschreibung Administriert IT- Systeme oder Komponenten entsprechend den Anforderungen an die entsprechenden Dienste. Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Installiert SoLware, konfiguriert und aktualisiert IT- Systeme. Adminis- triert den täglichen Betrieb des Systeme um die Kon_nuität der Dienste, die Datensicherung und - wiederherstellung und die Sicherheit zu garan- _eren und den Anforderungen an die Performance gerecht zu werden. rechenschaispflichzg zuständig Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) KPI Feld Lösung in Betrieb mitwirkend Gelöste Störung Prüfen, Diagnos_zieren und Lösen von Problemen mit dem IT- System Installieren und aktualisieren von SoLware Terminieren von Installa_onsarbeiten in Absprache mit allen Betroffenen, um sicherzustellen, dass sowohl die Installa_onsprioritäten berücksich_gt als auch Störungen des Betriebs minimiert werden Diagnos_zieren und Lösen von Fehlern und Problemen im Betrieb der Hard- und SoLware Anwenden der Richtlinien der Organisa_on, um die Integrität des Systems zu gewährleisten B.2. Systemintegra_on Niveau 2 B.3. Testen Niveau 2 C.1. Anwenderbetreuung Niveau 2-3 C.4. Problemmanagement Niveau 2 E.8. ITK Sicherheitsmanagement Niveau 2 Systeme in Betrieb Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

57 Profilbezeichnung SYSTEMS ANALYST (20) Analysiert Anforderungen und spezifiziert SoLware und Systeme. Kurzbeschreibung Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Verantwortet die technische Spezifika_on und beteiligt sich ihrer Um- setzung in neue SoLware und/oder der Erweiterung bestehender Systeme. rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) KPI Feld Anforderungs- analyse zuständig mitwirkend Integrierte Lösung ITK Prozess- defini_on Technisches Konzept ITK Modell Lösungs- spezifika_on Empfehlen von Lösungen und Verbesserungen Erstellen integrierter Lösungen Zusammenführen von Analyseergebnissen zu Komponenten oder Prozessen A.5. Architekturspezifika_on Niveau 3 E.5. Prozessop_mierung Niveau 3-4 B.1. Design und Entwicklung Niveau 3-4 Voll funk_onierende IT- Anwendung Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

58 Profilbezeichnung SYSTEMS ARCHITECT (21) Kurzbeschreibung Plant und verantwortet die Implementa_on und Integra_on von SoLware- und/oder IT- Systemen. Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) KPI Feld EntwirL, implemen_ert und integriert komplexe IT- Lösungen vor einem technischen Hintergrund. Stellt sicher, dass technische Lösungen, Vorge- hens- und Entwicklungsmodelle aktuellen Standards entsprechen. Ver- folgt technologische Entwicklungen und integriert sie in neuen Lösun- gen. Ist Teamleiter für Entwickler und andere technische FachkräLe. rechenschaispflichzg Lösungs- spezifika_on Integrierte Lösung zuständig mitwirkend Vorschlag zur Integra_on neuer Technologien Entwicklungs- prozess Analysieren von Technologien, Vorhaben und technische Anfor- derungen Spezifizieren und umsetzen komplexer IT- Lösungen Leiten der Entwicklung und Integra_on von Komponenten Leiten und/oder Ausführen der Systemintegra_on A.5. Architekturspezifika_on Niveau 4 A.7. Trendschau Technologie und Innova_on Niveau 4-5 B.1. Design und Entwicklung Niveau 4-5 B.2. Systemintegra_on Niveau 4 Effek_vität und Effizienz der implemen_erten Lösung Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

59 Profilbezeichnung TECHNICAL SPECIALIST (22) Kurzbeschreibung Wartet und repariert Hard- und SoLware entsprechend der Kundenanforderungen. Arbeitsbereich Wartet SoL- und Hardware der Kunden effek_v. Verantwortet die zeitgerechte Ausführung effek_ver Reparaturen, um eine op_male Systemleistung und ausgezeichnete Kundenzufriedenheit zu erreichen. Arbeitsergebnisse rechenschaispflichzg Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) Gelöste Störung zuständig mitwirkend Up- to- date- Lösung Lösungs- dokumenta_on Iden_fizieren und Beheben von SoL- und Hardwareprobleme Regelmäßiges Warten von SoLware- und Hardwarekomponenten Installieren von Kabeln, Konfigurieren von Hard- und SoLware Dokumen_eren von Systemschni`stellen und Konfigura_onen Ausführen von Diagnoseprogramme oder Nutzen von Prüfgeräten um Fehlerquellen zu lokalisieren Angemessen Kommunizieren mit den Endanwendern und Kundenmanagement Aufrechterhalten von Sicherheit und Funk_onalität durch das Einspielen aktueller Bugfixes und Patches C.2. Anwenderbetreuung Niveau 3 C.3. Veränderungsunterstützung Niveau 2 C.4. Problemmanagement Niveau 3 C.2. Anwenderbetreuung Niveau 3 Effizienz und Geschwindigkeit von Problemlösungen KPI Feld Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

60 Profilbezeichnung TEST SPECIALIST (23) EntwirL Testpläne und führt entsprechende Tests durch. Kurzbeschreibung Arbeitsbereich Arbeitsergebnisse Hauptaufgabe/n e- Kompetenzen (aus dem e- CF) KPI Feld Trägt zum Nachweis der Korrektheit und Vollständigkeit eines Systems bei, um sicherzustellen, dass Lösungen den technischen und den Nutzeranforderungen entsprechen. Ist in unterschiedlichen Bereichen der Systementwicklung tä_g: Testen von Systemfunk_onalitäten, Iden_fizieren von Anomalien und Diagnose von Störungen. rechenschaispflichzg zuständig Testplan Testmethode Testergebnisse mitwirkend Integrierte Lösung Validierte Lösung Lösungs- dokumenta_on Auswählen und Entwickeln von Techniken für Integra_onstest um die Einhaltung der Systemanforderungen sicherzustellen Entwerfen und Anpassen von Integra_onstest, Iden_fizieren ungelöster Probleme Entwickeln von Testplänen und Vorgehensweisen für White und Black Box Tests von Komponenten, Modulen, Systemen und Integra_onsschri`en Etablieren von Vorgehensweisen für Ergebnisanalysen und Auswertungen Entwickeln und Umsetzen von Verfahren für die Verfolgung und Behebung von Fehlern Schreiben von Testprogrammen zur Beurteilung der SoLware- qualität Entwickeln von Tools zur Erhöhung der Effek_vität von Tests B.1. Design und Entwicklung Niveau 3-4 B.2. Systemintegra_on Niveau 2-3 B.3. Testen Niveau 2-3 B.4. Lösungsimplemen_erung Niveau 3 Konsistenz des Testplans in Übereins_mmung mit dem Qualitätsplan des Projekts Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

61 3.3. ITK Profile Business Technologie Komplexitäts- Übersicht Die technische Deba`e, wie sich die 23 ausgewählten ITK Professional Profile, auf dem vor- gesehenen Abstrak_onsniveau, iden_fizieren und spezifizieren lassen, zeigte einen Bedarf auf, alle Profile aus einer allgemeinen und holis_schen Perspek_ve zu betrachten, um sie ge- mäß der zwei Hauptkriterien zu posi_onieren: Ist der Arbeitsprozess des Jobs betriebswirtschallich oder technologisch ausgerichtet, welches Niveau von Autonomie und/oder Komplexität repräsen_ert das Profil? Diese Posi_onierung kann nicht als exakt wissenschallich angesehen werden, was den vielen Variablen, die im wirklichen Leben in der Anwendung der ITK Profile vorkommen, geschul- det ist. Um die Genauigkeit weiter zu erhöhen, kann die Einführung einer dri`en Dimension durch das Aufspli`en der Autonomie- / Komplexität- Achsen erforderlich sein. Das würde das Verständnis jedoch erschweren. Die Schlüsselfunk_on der Grafik dient der Orien_erung und Kommunika_onsunterstützung für Experten und Akteure in ihren Diskussionen über die Aus- richtung der ITK Profile. Abb. 11: Die 23 europäischen ITK Profile posizoniert gegen zunehmende Autonomie und Komplexität (e- CF Levels) und GeschäIs- / Technologie- Ausrichtung Über Karrierewege Die Profile dieses CWA können zur Unterstützung bei der Erstellung von betrieblichen Stel- Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

62 lenbeschreibungen genutzt werden. Wie in Abschni` 4.1 betont wird, gibt es viele Varia_o- nen in welcher Weise Großunternehmen Funk_onen gestalten. Sie basieren auf Variablen wie Industriesektor, Unternehmensgröße und GeschäLszielen. Die Anwendung der europäi- schen ITK Profile wird demzufolge je nach Unternehmen zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, besonders in Bezug auf das Abstrak_onsniveau. Die Ausgestaltung betrieblicher Kar- rierewege fügt weitere Aspekte hinzu, die dazu führen, einige nach kulturellen, spezialisier- ten und profitablen Gesichtspunkten zu bezeichnen. Dieser CWA versucht nicht Profile oder Karrierewege aus dem Handgelenk zu erstellen. Er unterstützt Unternehmer bei der Erstellung schlüssiger Profile und erkennt deren Anforde- rungen, die gleichzei_g in der europäischen ITK Professional- Community integriert sind ITK Profile Zuordnungen ITK Profile funk_onieren nicht unabhängig; Zuordnungen und Verbindungen sind grundle- gende Komponenten eines ITK Prozesses. Es gibt viele verschiedene in der ITK anwendbare Prozesse und Organisa_onsstrukturen, z.b. hierarchische, flache, agile, usw. Daraus folgt, dass sich Bezeichnungen zwischen Funk_onen unterscheiden, je nach Umgebung, in der sie handeln oder auch je nach Perspek_ve, aus der sie betrachtet werden. Das schema_sche Diagramm (s.u. Abb. 12) zeigt lose Zuordnungen zwischen einigen Profilen, als Überblick über einen ITK Prozess. Der Hintergrundpfeil gibt die Richtung auf einen ITK Prozess wieder, von betriebswirtschallich zu opera_v. Abb. 12: ITK Profil- Zuordnungsdiagramm Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

63 Die folgende Abbildung 13 zeigt einen Cluster zugeordneter Profile, die im gleichen Prozess arbeiten und einige gemeinsame Kompetenzen haben. Abb. 13: Ein Cluster zugeordneter Profile, die in gleichen Prozess arbeiten und einige gemeinsame Kompetenzen haben Verschiedene Cluster von Profilen haben eine Beziehung, die sich aus dem Implementa_ons- prozess von IT- Lösungen ergibt, wie es die folgende Abbildung wiedergibt: Abb. 14: Beziehungen von verschiedenen Clustern von Profilen Beziehungen von einem Management- Profil zu einem Cluster von technischen Profilen werden hier aufgezeigt: Abb. 15: Beziehungen von einem Management- Profil zu einem Cluster von technischen Profilen 3.5. ITK Profile Matrix der e- Kompetenzen Jedes ITK Profil ist durch drei bis fünf e- Kompetenzen aus dem European e- Competence Framework spezifiziert. Die folgende Matrix gibt einen Über- blick darüber, welche e- Kompetenzen dem jeweiligen Profil als notwendig für erfolgreiches Arbeiten zugeordnet werden. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

64 Test Specialist Technical Specialist Systems Architect Systems Analyst Systems Administrator Service Manager Service Desk Agent Quality Assurance Manager Project Manager Network Specialist ICT Trainer ITIC Secur_ty Specialist ICT Security Manager ICT Opera_ons Manager ICT Consultant Enterprise Architect Digital Media Specialist Developer Database Administrator Chief Informa_on Officer Business Informa_on Manager Business Analyst A.1 Ausrichtung ITK GeschäIs- strategie Account Manager ITK Profilbezeichnungen A- Z e- Kompetenzen e- Competence Framework Level e- 1 bis e A.2 Dienst- leistungs- management A.3 Entwicklung von GeschäIsplänen A.4 Produkt- oder Projektplanung A.5 Architektur- spezifikazonen 1 2 A.6 Anwendungs- spezifikazonen A.7 Trendschau Technologe und InnovaZon A.8 NachhalZge Entwicklung Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

65 Test Specialist Technical Specialist Systems Architect Systems Analyst Systems Administrator Service Manager Service Desk Agent Quality Assurance Manager Project Manager Network Specialist ICT Trainer ITIC Secur_ty Specialist ICT Security Manager ICT Opera_ons Manager ICT Consultant Enterprise Architect Digital Media Specialist Developer Database Administrator Chief Informa_on Officer Business Informa_on Manager Business Analyst Account Manager ITK Profilbezeichnungen A- Z e- Kompetenzen e- Competence Framework Level e- 1 bis e B.1 Design und Entwicklung B.2 System- integrazon B.3 Testen B.4 Lösungs- implemenzerung B.5 Erstellen von Dokumen- tazonen 2 2 C.1 Anwender- betreuung - 3 C.2 Veränderungs- unterstützung C.3 Service- AdministraZon Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

66 Test Specialist Technical Specialist Systems Architect Systems Analyst Systems Administrator Service Manager Service Desk Agent Quality Assurance Manager Project Manager Network Specialist ICT Trainer ITIC Secur_ty Specialist ICT Security Manager ICT Opera_ons Manager ICT Consultant Enterprise Architect Digital Media Specialist Developer Database Administrator Chief Informa_on Officer Business Informa_on Manager Business Analyst C.4 Problem- management Account Manager ITK Profilbezeichnungen A- Z e- Kompetenzen e- Competence Framework Level e- 1 bis e D.1 Entwicklung von InformaZons- sicherheits- strategien D.2 Entwicklung von ITK- Qualitäts- strategien D.3 BesZmmung von Aus- und Weiterbildungs- maßnahmen D.4 Beschaffung D.5 Angebots- erstellung D.6 Steuerung von Vertriebskanälen D.7 Vertriebs- management Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

67 Test Specialist Technical Specialist D.10 InformaZons- und Wissens- management Systems Architect Systems Analyst Systems Administrator Service Manager Service Desk Agent Quality Assurance Manager Project Manager Network Specialist ICT Trainer ITIC Secur_ty Specialist ICT Security Manager ICT Opera_ons Manager ICT Consultant Enterprise Architect Digital Media Specialist Developer Database Administrator Chief Informa_on Officer D.9 Personal- entwicklung Business Informa_on Manager Business Analyst D.8 Vertrags- management Account Manager ITK Profilbezeichnungen A- Z e- Kompetenzen e- Competence Framework Level e- 1 bis e E.1 Prognose- erstellung E.2 Projekt- und PorYolio- management E.3 Risiko- management E.4 Management von GeschäIs- beziehungen E.5 Prozess- opzmierung - 4 E.6 ITK Qualitäts- management 3 4 Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

68 Test Specialist Technical Specialist Systems Architect Systems Analyst Systems Administrator Service Manager Service Desk Agent Quality Assurance Manager Project Manager Network Specialist ICT Trainer ITIC Secur_ty Specialist ICT Security Manager ICT Opera_ons Manager ICT Consultant Enterprise Architect Digital Media Specialist Developer Database Administrator Chief Informa_on Officer E.7 Management von GeschäIs- veränderungen Business Informa_on Manager Business Analyst Account Manager ITK Profilbezeichnungen A- Z e- Kompetenzen e- Competence Framework Level e- 1 bis e E.8 ITK Sicherheits- management E.9 IT Governance 5 4 Tabelle 6: ITK Profile Matrix der e- Kompetenzen Die Tabelle zeigt, das einige e- Kompetenzen nur einem einzigen Profil zugeordnet sind, ande- re erscheinen öler, zwei Kompetenzen sind keinem Profil zugeordnet. Das folgt dem Gerüst - Prinzip Weniger ist mehr mit dem Ergebnis, dass nur die relevantesten e- Kompe- tenzen den Profilen zugeordnet wurden. Einige e- Kompetenzen sind für eine große Anzahl von Profilen relevant, aber nicht auf dem Niveau dieses CWA, der auf Kernkompetenzen fo- kussiert, die deutlich ein Profil vom anderen unterscheiden. Ausführliche Beispiele dafür werden in Kapitel 2.3 erklärt. Die obige Tabelle 6 zeigt demnach nicht die Häufigkeit oder Ge- bräuchlichkeit individueller e- Kompetenzen in der täglichen Praxis an ITK Profile Matrix der Arbeitsergebnisse Jedes ITK Profil wird mit maximal 5 Arbeitsergebnisse spezifiziert, die aus der Liste der Arbeitsergebnisse in Kapitel 2.2. stammen. Die folgende Matrix bietet einen Überblick darüber, welche Arbeitsergebnisse zu jedem Profil zugeordnet worden sind, bezogen auf ( A) rechenschalspflich_g, ( B) verantwortlich oder ( C) mitwirkend. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

69 B 3 B B 6 A 9 C 5 Unternehmens- architektur A 12 B GeschäIs- anforderungen A 7 C C 4 A C 2 Test Specialist Technical Specialist Systems Architect Systems Analyst Systems Administrator Service Manager Service Desk Agent Quality Assurance Manager Project Manager Network Specialist ICT Trainer ICT Security Specialist ICT Security Manager ICT Opera_ons Manager ICT Consultant Enterprise Architect Digital Media Specialist Developer Database Administrator Chief Informa_on Officer (CIO) Business Informa_on Manager Business Analyst Account Manager ITK- Profil- bezeichnungen A- Z Arbeits- ergebnisse A- Z A 1 Audit- Bericht Budget Plan Business Case GeschäIsplan GeschäIs- prozess- definizon GeschäIs- beziehungen A 8 Schulung Datenmodell C 10 Entwicklungs- prozess C 11 Öko- Richtlinien März Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills

70 Hardware- Komponente B 15 C 18 ITK Qualitäts- strategie C 20 C InformaZons- sicherheits- richtlinie A C 21 A 14 C A C 19 Test Specialist Technical Specialist Systems Architect Systems Analyst Systems Administrator Service Manager Service Desk Agent Quality Assurance Manager Project Manager Network Specialist ICT Trainer ICT Security Specialist ICT Security Manager ICT Opera_ons Manager ICT Consultant Enterprise Architect Digital Media Specialist Developer Database Administrator Chief Informa_on Officer (CIO) Business Informa_on Manager Business Analyst Account Manager ITK- Profil- bezeichnungen A- Z Arbeits- ergebnisse A- Z B 13 First- Level- Support (WF) HR Entwicklungs- plan C 16 ITK Modell C 17 ITK Prozess- definizon ITK Strategie und Implemen- tazon ITK Schulungs- richtlinie März Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills

71 C 28 Projekt- poryolio A 24 IT- Abteilung & Budget Wissens- oder InformaZons- basis MulZmedia- Komponente A A C 29 Projektplan März Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills C B A C 23 B C B Vorschlag zur IntegraZon neuer Technologien C A 27 B A 25 C B 26 B B 22 A B 30 Test Specialist Technical Specialist Systems Architect Systems Analyst Systems Administrator Service Manager Service Desk Agent Quality Assurance Manager Project Manager Network Specialist ICT Trainer ICT Security Specialist ICT Security Manager ICT Opera_ons Manager ICT Consultant Enterprise Architect Digital Media Specialist Developer Database Administrator Chief Informa_on Officer (CIO) Business Informa_on Manager Business Analyst Account Manager ITK- Profil- bezeichnungen A- Z Arbeits- ergebnisse A- Z InformaZons- sicherheits- strategie Integrierte Lösung ProdukZons- prognose

72 A 36 C 37 C 31 A 39 C 34 Qualitäts- indikatoren März Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills C C B Lösungs- dokumentazon B 40 B Service Level Agreement B 32 C C 33 C C C C 35 B 38 Test Specialist Technical Specialist Systems Architect Systems Analyst Systems Administrator Service Manager Service Desk Agent Quality Assurance Manager Project Manager Network Specialist ICT Trainer ICT Security Specialist ICT Security Manager ICT Opera_ons Manager ICT Consultant Enterprise Architect Digital Media Specialist Developer Database Administrator Chief Informa_on Officer (CIO) Business Informa_on Manager Business Analyst Account Manager ITK- Profil- bezeichnungen A- Z Arbeits- ergebnisse A- Z Qualitäts- sicherung Qualitätsplan Risiko- management- plan Risiko- management- strategie Vertrieb Umsatz- prognose SoIware- Komponente

73 Lösungs- spezifikazonen SW Design- Beschreibung C B 50 B C C 48 C 44 A B C 41 A 45 Up- to- date- Lösung März Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills B 51 A C B C C C 43 C A B B 42 B C Technisches Konzept C 46 Test Specialist Technical Specialist Systems Architect Systems Analyst Systems Administrator Service Manager Service Desk Agent Quality Assurance Manager Project Manager Network Specialist ICT Trainer ICT Security Specialist ICT Security Manager ICT Opera_ons Manager ICT Consultant Enterprise Architect Digital Media Specialist Developer Database Administrator Chief Informa_on Officer (CIO) Business Informa_on Manager Business Analyst Account Manager ITK- Profil- bezeichnungen A- Z Arbeits- ergebnisse A- Z Lösung in Betrieb Gelöster Störung Anforderungs- analyse B 47 Testplan Testmethode B 49 Testergebnis Trainings- programm

74 Test Specialist Technical Specialist Systems Architect Systems Analyst Systems Administrator Service Manager Service Desk Agent Quality Assurance Manager Project Manager Network Specialist ICT Trainer ICT Security Specialist ICT Security Manager ICT Opera_ons Manager ICT Consultant Enterprise Architect Digital Media Specialist Developer Database Administrator Chief Informa_on Officer (CIO) Business Informa_on Manager Business Analyst Account Manager ITK- Profil- bezeichnungen A- Z Arbeits- ergebnisse A- Z A 52 C Validierte Lösung Tabelle 7: ITK Profile Matrix der Arbeitsergebnisse Die Tabelle zeigt, das einige Arbeitsergebnisse in sehr vielen Profilen vorkommen, während für eine große Anzahl von Arbeitsergebnissen niemand rechenschalspflich_g oder verant- wortlich ist. Selbst wenn ein Arbeitsergebnis als wich_g für die Profildefini_on iden_fiziert worden ist, bedeutet das nicht unbedingt, das alle Arbeitsergebnisse jeweils den Niveaus ( A) rechenschabspflichqg oder ( B) verantwortlich zugewiesen worden sind. Genau wie bei den Kompetenzen wurden jeweils nur die relevantesten ausgewählt. Die Arbeitsergebnisse sind als Werkzeuge in diesem CWA iden_fiziert worden und werden auch so benutzt. Sie geben keine Struktur wieder, die jedes Profil in sich schlüssig abbildet. Die Arbeitsergebnisse wurden iden_fiziert und innerhalb der 23 ITK Professional Profile genutzt, um sie verständlicher und umfassend für ITK Experten und andere zu machen. 4. AnwenderleiYaden: Erstellen Sie Ihre eigenen ITK Profile der 3. GeneraZon 4.1. Einige grundlegende Betrachtungen Offensichtlich liegt der Nutzen der ITK Professional Profile darin, einfach an die Arbeitsplatz- umgebungen angepasst werden zu können. Sie sind sicher nicht hilfreich, wenn der Mitarbei- ter seine übliche Praxis verändern muss, um den Profilen gerecht zu werden. Die 23 europäischen ITK Profile sind daher in einer allgemeinen und einfachen Weise erstellt worden, um eine Referenz bereitzustellen für die Nutzung durch alle Arten von von ITK Orga- nisa_onen, egal welcher Größe, Struktur oder make or buy - Grundsätze. Demzufolge bieten die europäischen ITK Profile ein high- level ITK Profil- Gerüst, das sich einfach auf das kon- text- spezifische Anwendungsniveau herunterbrechen lässt, insbesondere bei Stellenbeschrei- bungen. Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

75 Wenn Sie einhundert sachkundige Manager nach einer Beschreibung einer beszmmten Stelle fragen, erhalten Sie einhundert unterschiedliche Antworten. Das bedeutet, wer immer es formuliert: Kein einzelnes europäisches ITK Profil kann den An- forderungen jeder Situa_on gerecht werden. In der täglichen Praxis könnte ein spezifisches ITK Profil auf mehrere Personen aufgeteilt und umgesetzt werden. Umgekehrt könnte die Stelle einer Person Komponenten aus verschiedenen europäischen ITK Profilen verbinden. Um dieser Herausforderung zu entsprechen, ist es daher angemessen, dass die Anwender Profile gemäß ihrer spezifischen Anforderungen abwandeln. In unserer Analogie zu menschli- chen Genomen ist dies die dri`e Genera_onsentwicklung, entstanden aus den 23 Elternpro- filen der zweiten Genera_on. Die europäischen ITK Profile, die sich auf den European e- Competence Framework und auf Arbeitsergebnissen am Arbeitsplatz beziehen, stellen eine einheitliche Vorgabe und Grundla- ge zur Erstellung weiterer und detaillierterer Profile zur Verfügung. In sechs Familien geglie- dert, bieten die definierten ITK Profile einen Ansatzpunkt für neue Profile, die den Anforde- rungen von Anwendern gerecht werden. Abb. 16: Europäischer ITK Stammbaum Erstellen Sie Ihre 3. GeneraZon Der folgende Abschni` gibt einige spezifischen Anleitungen, wie Profile der 3. Genera_on er- stellt und/oder angebunden werden können Profile neu erstellen wie der Profilvorlage angleichen? Die op_male Zuordnung und Entwicklung eines Profils erfordert die sorgfäl_ge Prüfung der 23 europäischen ITK Profile, so wie sie in der 2. Genera_on dargestellt sind. Dabei ist es hilf- reich, sich einige grundlegende Aspekte des neuen Profil- Kontextes zu vergegenwär_gen: Europäische ITK Professional Profile basierend auf dem e- CF CWA CEN Workshop ICT Skills März

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