EJC/EJC-Z 14/16. Betriebsanleitung

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1 EJC/EJC-Z 14/ Betriebsanleitung D

2 Vorwort Zum sicheren Betreiben des Flurörderzeuges sind Kenntnisse notwendig, die durch die vorliegende ORIGINL BETRIEBSNLEITUNG vermittelt werden. Die Inormationen sind in kurzer, übersichtlicher Form dargestellt. Die Kapitel sind nach Buchstaben geordnet. Jedes Kapitel beginnt mit Seite 1. Die Seitenkennzeichnung besteht aus Kapitel-Buchstabe und Seitennummer. Beispiel: Seite B 2 ist die zweite Seite im Kapitel B. In dieser Betriebsanleitung werden verschiedene Fahrzeugvarianten dokumentiert. Bei der Bedienung und der usührung von Wartungsarbeiten ist darau zu achten, dass die ür den vorhandenen Fahrzeugtyp zutreende Beschreibung angewendet wird. m Sicherheitshinweise und wichtige Erklärungen sind durch olgende Piktogramme gekennzeichnet: Steht vor Sicherheitshinweisen, die beachtet werden müssen, um Geahren ür Menschen zu vermeiden. Steht vor Hinweisen, die beachtet werden müssen, um Materialschäden zu vermeiden. Steht vor Hinweisen und Erklärungen. t o Kennzeichnet Serienausstattung. Kennzeichnet Zusatzausstattung. Unsere Geräte werden ständig weiter entwickelt. Bitte haben Sie Verständnis daür, dass wir uns Änderungen in Form, usstattung und Technik vorbehalten müssen. us dem Inhalt dieser Betriebsanleitung können aus diesem Grund keine nsprüche au bestimmte Eigenschaten des Geräts abgeleitet werden. Urheberrecht Das Urheberrecht an dieser Betriebsanleitung verbleibt bei der JUNGHEINRICH G. Jungheinrich ktiengesellschat m Stadtrand Hamburg - GERMNY Teleon: +49 (0) 40/ D

3 0108.D

4 Inhaltsverzeichnis B Bestimmungsgemäße Verwendung Fahrzeugbeschreibung 1 Einsatzbeschreibung... B 1 2 Baugruppen... B 2 3 Technische Daten... B Leistungsdaten EJC 14/16 / EJC-Z 14/16... B bmessungen EJC 14/16... B bmessungen EJC-Z 14/16... B EN-Normen... B Einsatzbedingungen... B 6 4 Kennzeichnungsstellen und Typenschilder... B Typenschild, Fahrzeug... B Tragähigkeit... B Tragähigkeit, Radarmhub... B Schild - Order-, Inventar-, Service-Nr.... B 9 C Transport und Erstinbetriebnahme 1 Kranverladung... C 1 2 Erstinbetriebnahme... C 2 3 Fahrzeug ohne Eigenantrieb bewegen... C 3 D Batterie - Wartung, uladung, Wechsel 1 Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit Säurebatterien... D 1 2 Batterietypen... D 2 3 Batterie reilegen... D 2 4 Batterie laden... D Batterie laden mit stationärem Ladegerät... D Batterie laden mit integriertem Ladegerät (o)... D 4 5 Batterie aus- und einbauen... D Batterieausbau nach oben, Fahrzeug ohne Radarmhub... D Batterieausbau nach oben, Fahrzeug mit Radarmhub... D Batteriewechsel zur Seite (o)... D 9 6 Kombi-Instrument... D 10 I 1

5 E Bedienung 1 Sicherheitsbestimmungen ür den Betrieb des Flurörderzeuges... E 1 2 Beschreibung der Bedien- und nzeigeelemente... E 2 3 Fahrzeug in Betrieb nehmen... E 4 4 rbeiten mit dem Fahrzeug... E Sicherheitsregeln ür den Fahrbetrieb... E Fahren, Lenken, Bremsen... E unehmen und bsetzen von Ladeeinheiten... E Fahrzeug gesichert abstellen... E Störungshile... E 11 F Instandhaltung des Fahrzeuges 1 Betriebssicherheit und Umweltschutz...F 1 2 Sicherheitsvorschriten ür die Instandhaltung...F 1 3 Wartung und Inspektion...F 3 4 Wartungs-Checkliste...F 4 5 Schmierplan...F Betriebsmittel...F 7 6 Hinweise zur Wartung...F Fahrzeug ür Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vorbereiten...f Batteriehaube önen...f Fronthaube önen...f Hydraulikölstand prüen...f Getriebeölstand prüen...f Grobsieb tauschen...f Elektrische Sicherungen prüen...f Wiederinbetriebnahme...F 11 7 Stillegung des Flurörderzeuges...F Maßnahmen vor der Stillegung...F Maßnahmen während der Stillegung...F Wiederinbetriebnahme nach der Stillegung...F 12 8 Sicherheitsprüung nach Zeit und außergewöhnlichen Vorkommnissen (D: UVV-Prüung nach VBG 36)...F 12 I 2

6 Bestimmungsgemäße Verwendung Die Richtlinie ür die bestimmungs- und ordnungsgemäße Verwendung von Flurörderzeugen (VDM) ist im Lieerumang dieses Gerätes enthalten. Sie ist Bestandteil dieser Betriebsanleitung und unbedingt zu beachten. Nationale Vorschriten gelten uneingeschränkt. Das in vorliegender Betriebsanleitung beschriebene Fahrzeug ist ein Flurörderzeug, das zum Heben und Transportieren von Ladeeinheiten geeignet ist. Es muß nach den ngaben in dieser Betriebsanleitung eingesetzt, bedient und gewartet werden. Eine andere Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß und kann zu Schäden bei Personen, Fahrzeug oder Sachwerten ühren. Vor allem ist eine Überlastung durch zu schwere oder einseitig augenommene Lasten zu vermeiden. Verbindlich ür die maximal auzunehmende Last ist das am Gerät angebrachte Typenschild oder das Lastdiagramm. Das Flurörderzeug dar weder in euergeährlichen, explosionsgeährdeten Bereichen noch in Korrosion verursachenden oder stark staubhaltigen Bereichen betrieben werden. m Verplichtungen des Betreibers: Betreiber im Sinne dieser Betriebsanleitung ist jede natürliche oder juristische Person, die das Flurörderzeug selbst nutzt oder in deren utrag es genutzt wird. In besonderen Fällen (z.b. Leasing, Vermietung) ist der Betreiber diejenige Person, die gemäß den bestehenden vertraglichen Vereinbarungen zwischen Eigentümer und Nutzer des Flurörderzeuges die genannten Betriebsplichten wahrzunehmen hat. Der Betreiber muß sicherstellen, daß das Fahrzeug nur bestimmungsgemäß verwendet wird und Geahren aller rt ür Leben und Gesundheit des Benutzers oder Dritter vermieden werden. Zudem ist au die Einhaltung der Unallverhütungsvorschriten, sonstiger sicherheitstechnischer Regeln sowie der Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungsrichtlinien zu achten. Der Betreiber muß sicherstellen, daß alle Benutzer diese Betriebsanleitung gelesen und verstanden haben. Bei Nichtbeachtung dieser Betriebsanleitung entällt unsere Gewährleistung. Entsprechendes gilt, wenn ohne Einwilligung des Hersteller-Kundendienstes vom Kunden und/oder Dritten unsachgemäß rbeiten an dem Gegenstand ausgeührt worden sind. nbau von Zubehörteilen: Der n- oder Einbau von zusätzlichen Einrichtungen, mit denen in die Funktionen des Flurörderzeuges eingegrien wird oder diese Funktionen ergänzt werden, ist nur nach schritlicher Genehmigung des Herstellers zulässig. Gg. ist eine Genehmigung der örtlichen Behörden einzuholen. Die Zustimmung der Behörde ersetzt jedoch nicht die Genehmigung durch den Hersteller D 1

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8 B Fahrzeugbeschreibung 1 Einsatzbeschreibung Das Fahrzeug ist ein Elektro-Deichselhubwagen in Vierradausührung mit gelenktem ntriebsrad. Er ist ür den Einsatz au ebenem Boden zum Heben und zum Transport von palettierten Gütern bestimmt. Es können Paletten mit oener Bodenaulage oder Rollwagen augenommen werden. Ein optionaler Radarmhub vergrößert die Bodenreiheit bei Transportahrten au unebenem Boden. Die Nenntragähigkeit ist dem Typenschild zu entnehmen. Die Tragähigkeit bezogen au Hubhöhe und Lastschwerpunktabstand wird au dem Tragähigkeitsschild angegeben. B 1

9 2 Baugruppen Pos. EJC EJC-Z Bezeichnung 14/16 14/16 1 t t Schaltschloß 2 o o Kombi-Instrument (Batterie-Entladewächter und Betriebsstundenzähler) 3 t t Deichsel mit Deichselkop 4 t t Taster Rangierahrt 5 t t Fahrregler 6 t t uahrsicherheitstaste 7 t t Hubgerüst 8 t t Schutzscheibe 9 t t Batteriehaube 10 t t Hauptschalter (Notaus) 11 o - Ladegerät 12 t t Hubeinrichtung 13 t t Fronthaube 14 t t Stützrad 15 t t ntriebsrad 16 o o Dokumententasche B 2

10 3 Technische Daten ngabe der technischen Daten gemäß VDI Technische Änderungen und Ergänzungen vorbehalten. 3.1 Leistungsdaten EJC 14/16 / EJC-Z 14/16 Bezeichnung EJC 14 EJC-Z 14 EJC 16 EJC-Z 16 Q Nenntragähigkeit kg C Lastschwerpunktabstand bei mm Standardgabellänge Fahrgeschwindigkeit mit / ohne Last 6,0 / 6,0 6,0 / 6,0 km/h Hubgeschwindigkeit Heben mit / ohne Last 15 / / 23 cm/s Senkgeschwindigkeit mit / ohne Last 40 / / 40 cm/s Max. Steigähigkeit mit / ohne Last 8 / 16 7 / 16 % 3.2 bmessungen EJC 14/16 h 1 h 2 Bezeichnung Version 1) EJC 14 EJC 16 Bauhöhe (mastabhängig) 2) mm Freihub 3) mm h 3 Hub (mastabhängig) h 4 ausgeahrene Masthöhe (mastabhängig) 7) Freihub (Zweihub) 4) 8) h 5 (mastabhängig) kurz lang kurz lang mm mm mm h 13 Lastgabel gesenkt mm y Radstand kurz lang l 1 Fahrzeuglänge (= l 2 + l) 6) kurz lang l 2 Vorderbaulänge 5) 6) kurz lang B Fahrzeugbreite mm b 5 Gabelaußenabstand mm m 2 Bodenreiheit mm rbeitsgangbreite 5) 6) kurz st 800 x 1200 längs lang mm st 5) 6) rbeitsgangbreite kurz x 1200 längs (nach VDI) lang mm W a Wenderadius bei Rangierahrt (hochgestellte Deichsel) kurz lang mm mm mm mm B 3

11 3.3 bmessungen EJC-Z 14/16 Bezeichnung Version 1) EJC-Z 14 EJC-Z 16 Bauhöhe (mastabhängig) 2) mm 3) Freihub mm h 1 h 2 h 3 Hub (mastabhängig) kurz lang mm h 4 ausgeahrene Masthöhe 7) kurz mm (mastabhängig) lang h 5 Freihub (Zweihub) 4) 8) mm (mastabhängig) h 13 Lastgabel gesenkt mm y Radstand (gesenkt/gehoben) kurz 1457/ /1397 mm lang 1597/ /1537 l 1 Fahrzeuglänge (= l 2 + l) 6) kurz lang mm l 2 Vorderbaulänge 5) 6) kurz lang ) Version kurz/lang betrit die Batterieraumlänge (siehe Kapitel D) 2) ür ZT-Hubgerüst bei 100 mm Freihub (h 2 ) : (h 1 ) = + 50 mm 3) nur Teleskop-Hubgerüst (ZT) 4) nur ZZ- und DZ-Hubgerüst 5) mit Lastenschutzgitter: (l 2 )= + 15 mm 6) mit DZ-Hubgerüst: (l 2 )= + 38 mm (EJC 14) + 43 mm (EJC 16) 7) mit LSG mm (EJC 14) mm (EJC/EJC(-Z)16) 8) mit LSG mm (EJC 14) mm (EJC 16) 9) Radarmhub mit abgesenkten Radarm B Fahrzeugbreite mm b 5 Gabelaußenabstand mm m 2 Bodenreiheit 9) mm st rbeitsgangbreite 5) 6) kurz mm 800 x 1200 längs lang st rbeitsgangbreite 5) 6) kurz mm 800 x 1200 längs (nach VDI) lang Wa Wenderadius bei Rangierahrt (hochgestellte Deichsel) Radarme gesenkt/gehoben kurz lang 1668/ / / /1747 h 31 Radarmhub mm mm mm B 4

12 W a h 4 h3 h 5 l c h1 h 2 h 31 Q m 2 h 13 y l 1 l 2 st b 5 B B 5

13 3.4 EN-Normen Dauerschalldruckpegel: 65 db() gemäß pren in Übereinstimmung mit ISO Der Dauerschalldruckpegel ist ein gemäß den Normvorgaben gemittelter Wert und berücksichtigt den Schalldruckpegel beim Fahren, beim Heben und im Leerlau. Der Schalldruckpegel wird am Fahrerohr gemessen. Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) Der Hersteller bestätigt die Einhaltung der Grenzwerte ür elektromagnetische Störaussendungen und Störestigkeit sowie die Prüung der Entladung statischer Elektrizität gemäß pren sowie den dort genannten normativen Verweisungen. Änderungen an elektrischen oder elektronischen Komponenten und deren nordnung düren nur mit schritlicher Genehmigung des Herstellers erolgen. 3.5 Einsatzbedingungen Umgebungstemperatur - bei Betrieb 5 C bis 40 C Bei ständigem Einsatz unter 5 C oder im Kühlhaus bzw. bei extremen Temperaturoder Luteuchtigkeitswechsel ist ür Flurörderzeuge eine spezielle usstattung und Zulassung erorderlich. B 6

14 Xxx Xxxx Xxxxxxx Xxxxxxxxx Xxxxxxxxx Xxxxxxxxxx Xxxxxxxxx Xxxxxxxxxx Xxxxxxx Xxxxxx Xxxxx Xxxx Xxxxxx Xxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxx kg Xxxxxxxxxxxxxxxxx mm Xxxxxxxxxxxxxxxxxxx kg Xxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxx V Xxxxxxxxxxxxxxxxx kw xxxxxxxx kg Xxxxxxxxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxxxxxxxx 4 Kennzeichnungsstellen und Typenschilder a 26 Pos. Bezeichnung 17 Tragähigkeit Radarmhub 18 Tragähigkeit 19 Verbotsschild Nicht Mitahren 20 Typenschild, Fahrzeug 21 nschlagpunkt ür Kranverladung (21a nur EJC-Z) 22 Verbotsschild Nicht unter die Lastaunahme treten 23 Verbotsschild Nicht durch das Hubgerüst greien 24 UVV-Prüplakette 25 Typenschild, Batterie 26 Warnschild Vorsicht Elektronik und Niederspannung B 7

15 4.1 Typenschild, Fahrzeug Pos. Bezeichnung Pos. Bezeichnung 27 Typ 34 ntriebsleistung in kw 28 Serien-Nr. 35 Kunden-Nr. 29 Nenntragähigkeit in kg 36 Batteriegewicht min/max in kg 30 Batterie: Spannung V 37 Leergewicht ohne Batterie in kg mperestunden h 31 Hersteller 38 Baujahr 32 utrag-nr. 39 Hersteller-Logo 33 Lastschwerpunktabstand in mm Bei Fragen zum Fahrzeug bzw. Ersatzteilbestellungen bitte die Seriennummer (28) angeben. 4.2 Tragähigkeit Das Schild (18) gibt die Tragähigkeit (Q in kg) in bhängigkeit vom Lastschwerpunktabstand (D in mm) und von der Hubhöhe (H in mm) in Tabellenorm an. 18 Die peilörmigen Markierungen am Innenmast (40) und ußenmast (41) zeigen dem Fahrer an, wann er die im Tragähigkeitsschild (18) vorgegebenen Hubhöhengrenzen erreicht hat B 8

16 4.3 Tragähigkeit, Radarmhub Bei Fahrzeugen mit Radarmhub gibt das Zusatzschild (17) die zulässige uteilung au Radarm- und Haupthub an. 4.4 Schild - Order-, Inventar-, Service-Nr Pos. Bezeichnung 42 Order-Nr. 43 Inventar-Nr. 44 Full Service-Nr. Das Schild mit der Full Service-Nr. wird nur bei bschluß eines Servicevertrages vergeben. B 9

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18 C Transport und Erstinbetriebnahme 1 Kranverladung Nur Hebezeug mit ausreichender Tragähigkeit verwenden (Verladegewicht siehe Typenschild Fahrzeug). Bei Fahrzeugen mit Radarmhub düren die Hubzylinder beim nheben des Fahrzeuges nicht ausahren. Beim usahren bis in den Endanschlag besteht die Geahr, daß die Zylindersicherung durch die Überlastung auslöst. Für das Verladen des Fahrzeuges mit Krangeschirr ist am Hubgerüst der nschlagpunkt (1) vorgesehen. m Fahrzeug mit Radarmhub sind ür das Verladen zwei weitere nschlagpunkte (2) vorgesehen. m Fahrzeug gesichert abstellen (siehe Kapitel E). Das Krangeschirr an dem nschlagpunkt (1) des Hubmastes anschlagen. Bei Fahrzeugen mit Radarmhub das Krangeschirr auch an den nschlagpunkten (2) am Fahrzeugrahmen anschlagen. Das Krangeschirr an dem nschlagpunkt so anschlagen, daß es au keinen Fall verrutschen kann! nschlagmittel des Krangeschirrs müssen so angebracht werden, daß sie beim nheben keine nbauteile berühren. Bei Fahrzeugen mit Radarmhub muß das Fahrzeug waagerecht oder mit leichter Neigung in Richtung Hubeinrichtung hängen. 2 1 C 1

19 2 Erstinbetriebnahme m Fahrzeug nur mit Batteriestrom ahren! Gleichgerichteter Wechselstrom beschädigt die Elektronikbauteile. Kabelverbindungen zur Batterie (Schleppkabel) müssen kürzer als 6 m sein. Das Heben von Lasten ist verboten, wenn das Fahrzeug über ein Schleppkabel mit einer externen Batterie betrieben wird. Um das Fahrzeug nach der nlieerung oder nach einem Transport betriebsbereit zu machen, sind olgende Tätigkeiten durchzuühren: usrüstung au Vollständigkeit und Zustand prüen. Gg. Batterie einbauen, Batteriekabel nicht beschädigen (siehe Kapitel D). Bei Fahrzeugen mit optional eingebautem Ladegerät am Ladegerät Kennlinie (Ladekurve) einstellen (siehe Kapitel D). Batterie laden (siehe Kapitel D). Gg. Einstellung des Kombiinstrumentes au Übereinstimmung mit dem Batterietyp prüen (siehe Kapitel D). Fahrzeug, wie vorgeschrieben, in Betrieb nehmen (siehe Kapitel E). Nach dem bstellen kann es zu bplattungen au den Laulächen der Räder kommen. Nach kurzer Fahrzeit verschwinden diese bplattungen wieder. C 2

20 3 Fahrzeug ohne Eigenantrieb bewegen Diese Betriebsart ist an Geällen und Steigungen verboten. Muß das Fahrzeug nach dem utreten einer Störung, die den Fahrbetrieb beeinlußt, noch bewegt werden, ist wie olgt vorzugehen: Hauptschalter in Stellung US drükken. Schaltschloß in Stellung 0 und Schlüssel abziehen. Fahrzeug gegen Wegrollen sichern. Fronthaube önen und abnehmen (siehe Kapitel F). Schrauben (3) bis zum nschlag entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Die elektromagnetische Bremse wird gelöst. Das Fahrzeug kann jetzt bewegt werden. m Zielort Bremsanlage in ursprünglichen Zustand bringen! Das Fahrzeug dar nicht mit gelöster Bremse abgestellt werden! Schrauben (3) wieder bis zum nschlag im Uhrzeigersinn drehen. Bremszustand ist wieder hergestellt. C 3

21 C 4

22 D Batterie - Wartung, uladung, Wechsel 1 Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit Säurebatterien Vor allen rbeiten an den Batterien muß das Fahrzeug gesichert abgestellt werden (siehe Kapitel E). Wartungspersonal: Das uladen, Warten und Wechseln von Batterien dar nur von hierür ausgebildetem Personal durchgeührt werden. Diese Betriebsanleitung und die Vorschriten der Hersteller von Batterie und Batterieladestation sind bei der Durchührung zu beachten. Brandschutzmaßnahmen: Beim Umgang mit Batterien dar nicht geraucht und kein oenes Feuer verwendet werden. Im Bereich des zum uladen abgestellten Fahrzeuges düren sich im bstand von mindestens 2 m keine brennbaren Stoe oder unkenbildende Betriebsmittel beinden. Der Raum muß belütet sein. Brandschutzmittel sind bereitzustellen. Wartung der Batterie: Die Zellendeckel der Batterie müssen trocken und sauber gehalten werden. Klemmen und Kabelschuhe müssen sauber, leicht mit Polett bestrichen und est angeschraubt sein. Batterien mit nichtisolierten Polen müssen mit einer rutschesten Isoliermatte abgedeckt werden. m m Entsorgung der Batterie: Die Entsorgung von Batterien ist nur unter Beachtung und Einhaltung der nationalen Umweltschutzbestimmungen oder Entsorgungsgesetze zulässig. Es sind unbedingt die Herstellerangaben zur Entsorgung zu beolgen. Vor Schließen der Batteriehaube sicherstellen, daß das Batteriekabel nicht beschädigt werden kann. Die Batterien enthalten gelöste Säure, die gitig und ätzend ist. us diesem Grund muß bei sämtlichen rbeiten an den Batterien Schutzkleidung und ugenschutz getragen werden. Kontakt mit Batteriesäure unbedingt vermeiden. Sind Kleidung, Haut oder ugen trotzdem mit Batteriesäure in Berührung gekommen, sind die betroenen Partien umgehend mit reichlich sauberem Wasser abzuspülen, bei Haut- oder ugenkontakt ist zudem ein rzt auzusuchen. Verschüttete Batteriesäure ist soort zu neutralisieren. Es düren nur Batterien mit geschlossenem Batterietrog verwendet werden. Batteriegewicht und -abmessungen haben erheblichen Einluß au die Betriebssicherheit des Fahrzeuges. Ein Wechsel der Batterieausstattung ist nur mit Zustimmung des Herstellers zulässig. D 1

23 2 Batterietypen Je nach usührung wird das Fahrzeug mit unterschiedlichen Batterietypen bestückt. Die Batteriegewichte sind aus dem Typenschild der Batterie zu entnehmen. m Beim Wechsel / Einbau der Batterie ist au esten Sitz im Batterieraum des Fahrzeuges zu achten. Die nacholgende Tabelle zeigt unter ngabe der Kapazität, welche Kombinationen als Standard vorgesehen sind: Fahrzeugtyp EJC 14 EJC 14 EJC /-Z 14 / 16 EJC /-Z 14 / 16 EJC /-Z 14 / 16 24V - Pz... - Batterie 2 PzB 126 h 2 PzB 150 h 2 PzB 180 h 3 PzS L 270 h 3 PzS L 330 h Je nach Batterietyp sind auch leistungsgesteigerte und wartungsreie Batterien einsetzbar. 3 Batterie reilegen Fahrzeug gesichert abstellen (siehe Kapitel E). Hauptschalter (2) in Stellung US drücken. Batteriehaube (1) umklappen. Die Batteriehaube (1) wird nur durch ihr Eigengewicht oen gehalten. 1 2 D 2

24 4 Batterie laden m Das Fahrzeug ist standardmäßig mit einem stationären Ladegerät zu laden. Das Fahrzeug ohne Radarmhub kann optional mit einem integriertem Ladegerät ausgerüstet werden. Zur Batterieladung muß das Fahrzeug in geschlossenen, gut belüteten Räumen abgestellt werden. 4.1 Batterie laden mit stationärem Ladegerät m Fahrzeug gesichert abstellen (siehe Kapitel E). Verbinden und Trennen von Batteriestecker und Steckdose sowie Betätigen des Hauptschalters (2) dar nur bei ausgeschaltetem Fahrzeug und Ladegerät erolgen. Batterie reilegen (siehe bschnitt 3). Beim Ladevorgang müssen die Oberlächen der Batteriezellen reiliegen, um eine ausreichende Lütung zu gewährleisten. u die Batterie düren keine metallischen Gegenstände gelegt werden. Vor dem Ladevorgang sämtliche Kabel- und Steckverbindungen au sichtbare Schäden prüen. Den Sicherheitsbestimmungen der Hersteller von Batterie und Ladestation ist unbedingt Folge zu leisten. m Batteriestecker (3) aus der Steckverbindung des Fahrzeuges ziehen. Gg. vorhandene Isoliermatte von der Batterie nehmen. Ladekabel (4) der Batterieladestation mit dem Batteriestecker (3) verbinden und Ladegerät einschalten. Batterie entsprechend den Vorschriten des Batterie- und des Ladestationsherstellers laden. D 3

25 4.2 Batterie laden mit integriertem Ladegerät (o) Das Ladegerät dar nicht geönet werden. Im Schadensall ist es auszutauschen. m Schalter (7) gibt es zwischen den Einstellpositionen 1 bis 6 aus Gründen der Sicherheit Zwischenpositionen. Werkseitig wird bei uslieerung des Fahrzeuges ohne Batterie eine Zwischenposition eingestellt. Die rote Leuchtdiode (5) blinkt - die Batterie kann nicht geladen werden Ladekurve im integrierten Ladegerät wählen m Mittels des am Ladegerät beindlichen Schalters (7) können die Ladekurven an die jeweils verwendete Batterie gemäß nacholgender Tabelle angepaßt werden. Vor Einstellung der entsprechenden Ladekurve muß der Netzstecker gezogen werden! Soern eine Batterie angeschlossen ist, wird eine neue Einstellung über die Leuchtdioden quittiert (vgl. nzeige) und soort wirksam. Position des Schalters (7) ausgewählte Ladekurven (Kennlinien) 1 Naßbatterien: h 2 Wartungsrei: h 3 Wartungsrei: h 4 Wartungsrei: h 5 F r e i 6 F r e i D 4

26 Einstellung der Ladekennlinie Die Einstellung der Kennlinie in olgenden Schritten durchühren: Batterie anschließen Einstellschalter nach rechts (im Uhrzeigersinn) bis zum nschlag drehen Damit ist die Einstellhile durch das Ladegerät möglich Die rote LED blinkt schnell Einstellschalter nach links Nach 3 Sekunden blinkt die (gegen den Uhrzeigersinn) bis grüne LED einmal au zum nschlag drehen Durch Drehen des Einstellschalters nach rechts die gewünschte Kennlinie wählen In den Zwischenstellungen blinkt die rote LED. Bei gültiger Kennlinie blinkt die grüne LED entsprechend der eingestellten Position. Starten des Ladevorgangs mit integriertem Ladegerät keine gültige Kennlinie gewählt Kennlinie 1 angewählt Fahrzeug gesichert abstellen (siehe Kapitel E). Beim Ladevorgang müssen die Oberlächen der Batteriezellen reiliegen, um eine ausreichende Lütung zu gewährleisten. u die Batterie düren keine metallischen Gegenstände gelegt werden. Vor dem Ladevorgang sämtliche Kabel- und Steckverbindungen au sichtbare Schäden prüen. Den Sicherheitsbestimmungen des Herstellers der Batterie ist unbedingt Folge zu leisten. Netzanschluß Netzspannung: 230 V (+10/-15%) Netzrequenz: 50 Hz / 60 Hz Der Netzstecker (8) des Ladegerätes beindet sich im Batterieraum. 8 Batterie reilegen (siehe bschnitt 3). Gg. vorhandene Isoliermatte von der Batterie nehmen. Hauptschalter (2) herausziehen (Stellung EIN ). Netzstecker (8) in eine Netzsteckdose stecken. D 5

27 Das Betätigen des Hauptschalters (2) dar nur bei ausgeschaltetem Fahrzeug und Ladegerät erolgen. Die blinkende LED zeigt den Ladezustand bzw. eine Störung an (Blinkcodes siehe Tabelle LED-nzeige ). Beindet sich der Netzstecker (8) am Netz, sind alle elektrischen Funktionen des Fahrzeuges unterbrochen (elektrischer Losahrschutz). Es ist kein Betrieb des Fahrzeuges möglich. Stecker (8) aus der Netzsteckdose ziehen und im Batterieraum verstauen. Nach Netzausall wird die Ladung automatisch ortgesetzt. Die Ladung kann durch Ziehen des Netzsteckers unterbrochen und als Teilladung ortgesetzt werden. Das Netzkabel dar nicht beschädigt werden. Vor Inbetriebnahme muß die Batteriehaube sicher geschlossen sein. Ladezeiten Die Dauer der Ladung hängt von der Kapazität der Batterie ab. LED-nzeige Grüne LED (6) (Ladezustand) Erhaltungsladung Die Erhaltungsladung beginnt automatisch nach Ende der Ladung. Teilauladungen Rote LED (5) (Störung) nzeige leuchtet --- Ladung beendet; Batterie ist voll. (Ladepause, Erhaltungsladen oder usgleichsladung) blinkt langsam --- Ladevorgang blinkt schnell --- nzeige bei Beginn einer Ladung oder nach Einstellung einer neuen Kennlinie. nzahl der Blinkimpulse entspricht der eingestellten Kennlinie. --- leuchtet Übertemperatur. Ladung ist unterbrochen. --- blinkt langsam Sicherheitsladezeit überschritten. Ladung ist abgebrochen. Netzunterbrechung ür Ladeneubeginn erorderlich. --- blinkt schnell Kennlinieneinstellung ist ungültig Netzausall und/oder keine Batterie angeschlossen. Das Ladegerät ist so konstruiert, daß es sich bei Zuladung von teilgeladenen Batterien automatisch anpaßt. Hierdurch wird der Verschleiß der Batterie gering gehalten. D 6

28 5 Batterie aus- und einbauen Batterie reilegen (siehe bschnitt 3). Fahrzeug muß waagerecht stehen. Um Kurzschlüsse zu vermeiden, müssen Batterien mit oenen Polen oder Verbindern mit einer Gummimatte abgedeckt werden. Batteriestecker bzw. Batteriekabel so ablegen, daß sie beim Herausziehen der Batterie nicht am Fahrzeug hängen bleiben. Beim Wechsel der Batterie dar nur die gleiche usührung eingesetzt werden. Zusatzgewichte düren nicht enternt und in ihrer Lage verändert werden. Nach Wiedereinbau sämtliche Kabel- und Steckverbindungen au sichtbare Schäden prüen. Vor Inbetriebnahme muß die Batteriehaube sicher geschlossen sein! Bei Batterietransport mit Krangeschirr au ausreichende Tragähigkeit achten (siehe Batteriegewicht au dem Batterietypenschild am Batterietrog). Das Krangeschirr muß einen senkrechten Zug ausüben, damit der Batterietrog nicht zusammengedrückt wird. Die Haken sind an der Batterie an den nschlagösen (9) so anzubringen, daß sie bei entspanntem Krangeschirr nicht au die Batteriezellen allen können. 5.1 Batterieausbau nach oben, Fahrzeug ohne Radarmhub Batteriestecker herausziehen. Krangeschirr an den nschlagösen (9) beestigen. Batterie herausheben. 9 Der Einbau erolgt in umgekehrter Reihenolge; dabei au richtige Einbaulage und richtigen nschluß der Batterie achten. D 7

29 5.2 Batterieausbau nach oben, Fahrzeug mit Radarmhub Batteriestecker (3) herausziehen. Das ahrzeugseitige Batteriekabel muß seitlich herausgeührt werden. Beim Herausnehmen der Batterie dar das Kabel nicht gequetscht werden. Krangeschirr an den nschlagösen (9) beestigen. Batterie herausheben. 9 3 Der Einbau erolgt in umgekehrter Reihenolge; dabei au richtige Einbaulage und richtigen nschluß der Batterie achten. D 8

30 5.3 Batteriewechsel zur Seite (o) Batteriestecker herausziehen. Verriegelung (12) der Batterieklappe nach oben ziehen, Batterieklappe (13) dabei esthalten. Batterieklappe (13) herausheben und sicher ablegen. Batteriewagen an das Fahrzeug stellen. Batterie (11) vorsichtig aus dem Fahrzeug au den Batteriewagen / Batteriewechselstation schieben. Nicht mit den Fingern zwischen Fahrzeugwand und Batterie greien. Betriebsanleitung der Batteriewechselstation beachten. Beim Einbau der Batterie: Batterie bis zum Batterieanschlag (10) einschieben. Batterieanschlag eindrücken und esthalten. Batterie in das Fahrzeug ziehen. Der Einbau erolgt in umgekehrter Reihenolge; dabei au richtige Einbaulage und richtigen nschluß der Batterie achten. D 9

31 6 Kombi-Instrument m Batterieentladeanzeiger: Der Entladezustand der Batterie wird in 10%-Schritten durch 10 Balken au dem Batteriesymbol (14) angezeigt. Mit ortschreitender Entladung verlöschen die Balken von oben nach unten. Bei Verwendung von wartungsreien Batterien muß das Instrument so eingestellt sein, daß das Symbol T (17) neben der Betriebsstundenanzeige erscheint. Wird diese Einstellung nicht vorgenommen, kann die Batterie durch Tieenentladung beschädigt werden. Für eine Einstellung des Instrumentes sollte der Hersteller-Service hinzugezogen werden T h Bei einer Batterie-Restkapazität von - 30% ür Standardbatterien - 50% ür wartungsreie Batterien erscheint ein chtung -Vorwarnsymbol (15). Eine Batterieauladung wird empohlen. T h Bei einer Batterie-Restkapazität von - 20% ür Standardbatterien - 40% ür wartungsreie Batterien erlischt das chtung -Vorwarnsymbol und ein blinkendes STOP -Symbol (16) erscheint. Nach 5 Min. leuchtet das STOP -Symbol ständig. Eine Batterieauladung ist erorderlich T 18 STOP h Batterieentladewächter: Beim ständigen uleuchten des STOP -Symboles wird die Funktion Heben abgeschaltet. Die Funktion Heben wird erst wieder reigegeben, wenn die angeschlossene Batterie mindestens zu 70% geladen ist. Betriebsstundenzähler: Der im Batterieentladeanzeiger integrierte Betriebsstundenzähler (18) zeigt die Gesamtbetriebszeit der Fahr- und Hubbewegungen an. Im aktiven Zustand blinkt die Zier nach dem Komma. D 10

32 E Bedienung 1 Sicherheitsbestimmungen ür den Betrieb des Flurörderzeuges Fahrerlaubnis: Das Flurörderzeug dar nur von geeigneten Personen benutzt werden, die in der Führung ausgebildet sind, dem Betreiber oder dessen Beautragten ihre Fähigkeiten im Fahren und Handhaben von Lasten nachgewiesen haben und von ihm ausdrücklich mit der Führung beautragt sind. Rechte, Plichten und Verhaltensregeln ür den Fahrer: Der Fahrer muß über seine Rechte und Plichten unterrichtet, in der Bedienung des Flurörderzeuges unterwiesen und mit dem Inhalt dieser Betriebsanleitung vertraut sein. Ihm müssen die erorderlichen Rechte eingeräumt werden. Bei Flurörderzeugen, die im Mitgängerbetrieb verwendet werden, sind bei der Bedienung Sicherheitsschuhe zu tragen. Verbot der Nutzung durch Unbeugte: Der Fahrer ist während der Nutzungszeit ür das Flurörderzeug verantwortlich. Er muß Unbeugten verbieten, das Flurörderzeug zu ahren oder zu betätigen. Es düren keine Personen mitgenommen oder gehoben werden. Beschädigungen und Mängel: Beschädigungen und sonstige Mängel am Flurörderzeug oder nbaugerät sind soort dem usichtspersonal zu melden. Betriebsunsichere Flurörderzeuge (z.b. abgeahrene Räder oder deekte Bremsen) düren bis zu ihrer ordnungsgemäßen Instandsetzung nicht eingesetzt werden. Reparaturen: Ohne besondere usbildung und Genehmigung dar der Fahrer keine Reparaturen oder Veränderungen am Flurörderzeug durchühren. u keinen Fall dar er Sicherheitseinrichtungen oder Schalter unwirksam machen oder verstellen. Geahrenbereich: Der Geahrenbereich ist der Bereich, in dem Personen durch Fahr- oder Hubbewegungen des Flurörderzeuges, seiner Lastaunahmemittel (z.b. Gabelzinken oder nbaugeräte) oder des Ladegutes geährdet sind. Hierzu gehört auch der Bereich, der durch heraballendes Ladegut oder eine absinkende/heraballende rbeitseinrichtung erreicht werden kann. Unbeugte müssen aus dem Geahrenbereich gewiesen werden. Bei Geahr ür Personen muß rechtzeitig ein Warnzeichen gegeben werden. Verlassen Unbeugte trotz uorderung den Geahrenbereich nicht, ist das Flurörderzeug unverzüglich zum Stillstand zu bringen. Sicherheitseinrichtung und Warnschilder: Die hier beschriebenen Sicherheitseinrichtungen, Warnschilder und Warnhinweise sind unbedingt zu beachten. E 1

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