Rhetorik, Besprechungs- und Präsentationstechnik

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rhetorik, Besprechungs- und Präsentationstechnik"

Transkript

1 Rhetorik, Besprechungs- und Präsentationstechnik 14. und 15. März 2011 Koblenz Trainer: Dr. Christoph Sollmann Diplom-Psychologe Trainer und Personalberater für die PIW GmbH Zielgruppe: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die sich rhetorisch schulen möchten

2 Sehr geehrte Damen und Herren, Köln, im Dezember 2010 / B die professionelle Präsentation von Informationen, Projekten und Berichten gehört heute zu einer der Schlüsselqualifikationen von Fach- und Führungskräften. Im Seminar lernen die Teilnehmer/-innen zukünftig sicherer und selbstbewusster aufzutreten, zu sprechen und zu präsentieren. Sie üben den Umgang mit verschiedenen Präsentationstechniken und -medien, indem sie selbstständig Vorträge und kurze Präsentationen planen und durchführen. Durch eine eingehende Analyse der Übungen sowie Video- und Trainer- Feedback werden individuelle Verbesserungsvorschläge für jeden Einzelnen erarbeitet. So festigen die Teilnehmer/-innen ihren persönlichen Vortragsstil und ihr rhetorisches Profil. Seminarprogramm Das Seminarprogramm ist als Anlage beigefügt. Anmeldung und organisatorischer Ablauf Tagungsort Contel Koblenz Pastor-Klein-Straße Koblenz Mit dem Contel Hotel wurde eine Tagungspauschale in Höhe von 129,-- vereinbart. In der Tagungspauschale sind enthalten: Mittag- und Abendessen am ersten Veranstaltungstag inkl. je einem Getränk Mittagessen am zweiten Veranstaltungstag inkl. einem Getränk Kaffeepausen und Tagungsgetränke Im Tagungshotel haben wir genügend Einzelzimmer vom 13. bis 15. März 2011 für Sie vorgebucht. Die Übernachtungskosten inkl. Frühstück betragen 66,-- pro Nacht. Ein entsprechendes Anmeldeformular ist diesem Schreiben beigefügt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Als definitive Zusage zur Seminarteilnahme erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung. Nach Anmeldeschluss erhalten Sie die Seminarunterlagen. Bitte vermerken Sie auf Ihrer Anmeldung Ihre Übernachtungswünsche. Wir werden die Zimmerreservierung für Sie veranlassen und Ihnen die Tagungspauschale sowie die Übernachtungskosten zusammen mit der Teilnahmegebühr zzgl. MwSt. nach Seminarteilnahme in Rechnung stellen. Teilnahmegebühr Pro Teilnehmer 645,-- zzgl. MwSt. Anmeldeschluss Freitag, 25. Februar 2011 Max. Teilnehmerzahl 12 Personen Gruppenrabatte Nehmen mehrere Mitarbeiter eines Unternehmens gemeinsam an derselben Veranstaltung zum gleichen Termin teil, dann erhalten sie für den zweiten Teilnehmer einen Rabatt von 10% und ab dem dritten Teilnehmer einen Rabatt von 20% auf die jeweilige Teilnahmegebühr. Ein Rabatt auf die Tagungspauschale und die Übernachtungskosten inkl. Frühstück kann bei Gruppenbuchungen nicht gewährt werden. Bei nachträglicher Teilstornierung wird der oben genannte Rabatt zurückgenommen.

3 Stornierung / Umbuchung / AGB Bei Stornierung nach Anmeldeschluss werden 50 % der Teilnahmegebühr sowie etwaige Hotelausfallkosten berechnet. Die Stornierung ist schriftlich vorzunehmen. Eine Vertretung ist selbstverständlich möglich. Bei Nichterscheinen werden die gesamte Teilnahmegebühr sowie die Hotelkosten berechnet. Alle Preise verstehen sich zzgl. Mehrwertsteuer. Desweiteren gelten unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Mit freundlichen Grüßen Ihre Einkaufs- und Wirtschaftsgesellschaft für Verkehrsunternehmen (beka) mbh Weitere Veranstaltungshinweise Bitte merken Sie sich auch diese Termine vor! Beschwerdemanagement im Telefongespräch, Schriftverkehr und Direktkontakt 17. und 18. März 2011 in Wuppertal Trainer-Werkstatt Teil I -Visualisieren und Moderieren- 14. und 15. April 2011 in Koblenz Trainer-Werkstatt Teil II -Mit Methoden aktivieren- 03. und 04. Mai 2011 in Koblenz Besprechungen und Meetings straff und effizient führen 05. und 06. Mai 2011 in Wuppertal Verständlich erklären - merkfähig rüberbringen - überzeugend instruieren 09. und 10. Juni 2011 in Wuppertal Trainer-Werkstatt Teil III -Überzeugen und Motivieren- 20. und 21. Juni 2011 in Koblenz Verhandlungs Know-how für Vorgesetzte 05. und 06. Juli 2011 in Nürnberg Weitere Informationen zu unseren Seminaren finden Sie unter Seminar-Börse Gerne senden wir Ihnen die detaillierte Seminarankündigung zu. Fordern Sie die Unterlagen unter oder an!

4 Seminarprogramm Rhetorik, Besprechungs- und Präsentationstechnik 14. und 15. März 2011 in Koblenz Referent Dr. Christoph Sollmann Dipl.-Psychologe, Trainer und Personalberater für die PIW GmbH Zeitplan des Seminars 1. Tag 2. Tag Beginn h h Mittagessen h h Ende h h Abendessen h Kaffeepausen werden nach Bedarf eingefügt. Seminarinhalte I. Rhetorik 1. Strukturierung von Informationen Die Ausrichtung auf das Ziel Sammlung von Daten, Fakten, Beispielen Zielgruppengerechter Aufbau Plausible Argumentation 2. Die Ausdruckskraft der Sprache Wortwahl Satzbau Sprechweise Anschaulichkeit der Darstellung 3. Körpersprache Gesichtsausdruck und Blickkontakt Körperbewegung und -haltung Einsatz der Hände 4. Auftreten und Verhalten bei Streitgesprächen Passives und aktives Zuhören Bestätigen, Hinterfragen, Korrigieren Prinzipien der Argumentationstechnik Methoden fairer Abwehr, unfairer Dialektik

5 II. Kostenreduzierung durch effiziente Besprechungen 1. Der problematische Ist-Zustand Frustrierende Erlebnisse bei bisherigen Besprechungen Mögliche Lösungswege Notwendige organisatorische Rahmenbedingungen 2. Anforderungen an den Besprechungsleiter Vorbereitungsphase Klärung der Sachlage zu Besprechungsbeginn Strukturierung des Gesprächablaufs Themenzentriertes Vorgehen Das aussagekräftige Beschlussprotokoll Nacharbeitungsphase 3. Anforderungen an jeden Besprechungsteilnehmer Eigene Vorbereitungen Positive Einstellung zu a) Besprechungen allgemein b) der jeweiligen Thematik c) Leitung und Teilnehmerkreis Dialogfähigkeit und -bereitschaft Mitverantwortung für die Zielerreichung Richtiges Verhalten in Konfliktsituationen 4. Die Methode der Moderation Der Leiter als Förderer der Gruppe und des Einzelnen Kooperatives Verhalten unter allen Teilnehmern III. Die Kunst der Präsentation 1. Die Veranschaulichung der Dokumentation Alternative Wege der Visualisierug Sinnvolle strategische Aufbereitung Treffende Beispiele und Vergleiche 2. Der Aufbau Der Nutzen für die Zuhörer Die transparente Gliederung Einleuchtende Schlussfolgerungen 3. Die Vorgehensweise Positive Grundeinstellung zu Thematik und Zubehör Hineinversetzen in deren Vorkenntnisse, Sprachverständnis und Denkweise Sicherheit des Auftretens

6 Bitte senden Sie uns die Anmeldung per Post oder per Fax unter zurück! beka GmbH Abt. Bildung Postfach Köln Teilnehmeranmeldung Anmeldeschluss: Seminar: Termin: Rhetorik, Besprechungs- und Präsentationstechnik 14. und 15. März 2011 in Koblenz Vor- und Zuname: Position: Unternehmen: Anschrift: -Adresse des Teilnehmers: Telefon-Nr.: Telefax-Nr.: Zimmerreservierung Wir bitten um Buchung eines Einzelzimmers ab Vorabend ( ) ab Kurstag ( ) Zimmerreservierung wird nicht gewünscht ( ) Die Teilnahmegebühr sowie die Tagungspauschale und Übernachtungskosten gem. Seminarankündigung zzgl. MwSt. bitten wir in Rechnung zu stellen an Datum Unterschrift pdf

Grundlagen der Fahr- und Dienstplangestaltung

Grundlagen der Fahr- und Dienstplangestaltung Grundlagen der Fahr- und Dienstplangestaltung 11. bis 13. Oktober 2011 Bremen 15. bis 17. November 2011 Bremen Leitung: Leiter der Stabsstelle Strategische Planung und Bereichscontrolling der Bremer Straßenbahn

Mehr

Befristete Arbeitsverträge Eine Chance für den Arbeitgeber

Befristete Arbeitsverträge Eine Chance für den Arbeitgeber Befristete Arbeitsverträge Eine Chance für den Arbeitgeber 25. und 26. Mai 2009 Koblenz Referent: Rechtanwalt Volker Pfeiffer Fachanwalt für Arbeitsrecht und Trainer des Pädagogischen Institutes für die

Mehr

Mündlich-telefonische Fahrgastbeschwerden als Chance

Mündlich-telefonische Fahrgastbeschwerden als Chance Mündlich-telefonische Fahrgastbeschwerden als Chance 24. und 25. Mai 2011 Hannover Trainerin: Heike Rahlves Sozialpsychologin und Trainerin der WBS Training AG Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Bereich

Mehr

ÖPNV-Marktforschung Teil II

ÖPNV-Marktforschung Teil II ÖPNV-Marktforschung Teil II Methoden, Instrumente und Anwendungsbeispiele 12. und 13. November 2009 Berlin Referenten: Dipl.-Ing. Gabriela Felder Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH Dr. Hartmut Krietemeyer

Mehr

ÖPNV-Marktforschung Teil I

ÖPNV-Marktforschung Teil I ÖPNV-Marktforschung Teil I Methoden, Instrumente und Anwendungsbeispiele 17. und 18. März 2011 Berlin Referenten: Dr. Hartmut Krietemeyer Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH Dipl.-Ing. Gabriela Felder

Mehr

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers

Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Das Tätigkeitsfeld des Fahrausweisprüfers Die Fahrausweisprüfung im Spannungsfeld zwischen Recht und Kundenorientierung 30. September bis 01. Oktober 2010 Berlin Referenten: Rechtsanwalt, Stuttgart Helmut

Mehr

Prozessmanagement konkret! Interne Veränderungen im ÖPNV-Betrieb erkennen und gestalten

Prozessmanagement konkret! Interne Veränderungen im ÖPNV-Betrieb erkennen und gestalten F-0214 Prozessmanagement konkret! Interne Veränderungen im ÖPNV-Betrieb erkennen und gestalten 05. und 06. November 2012 Köln Trainer: Dr. Ralf Hillemacher Inhaber von Hillemacher Consulting, Aachen Zielgruppe:

Mehr

Linienleistungs- und Linienerfolgsrechnung im ÖPNV

Linienleistungs- und Linienerfolgsrechnung im ÖPNV F-0216 Linienleistungs- und Linienerfolgsrechnung im ÖPNV 11. und 12. Oktober 2011 Erfurt Leitung: Bereichsleiter, WVI Prof. Dr. Wermuth Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung GmbH, Braunschweig Zielgruppe:

Mehr

Rechte, Pflichten sowie Kündigung im Krankheitsfall

Rechte, Pflichten sowie Kündigung im Krankheitsfall Rechte, Pflichten sowie Kündigung im Krankheitsfall 13. und 14. September 2010 Koblenz Trainer: Rechtsanwalt Volker Pfeiffer Fachanwalt für Arbeitsrecht und Trainer der PIW GmbH Zielgruppe: Führungskräfte,

Mehr

Basistraining Projektmanagement

Basistraining Projektmanagement Basistraining Projektmanagement 08. und 09. September 2009 Hannover Trainer: Dipl.-Ing. Martin Raab Geschäftsführer der Raab Ingenieure Unternehmungsberatung GmbH, Mainz Zielgruppe: Projekt- und Teilprojektleiter,

Mehr

Schweißen an Fahrzeugen von Straßen-, Stadt- und U-Bahnen

Schweißen an Fahrzeugen von Straßen-, Stadt- und U-Bahnen Schweißen an Fahrzeugen von Straßen-, Stadt- und U-Bahnen 25. und 26. Mai 2011 Hamburg Leitung: Dipl.-Ing. Michael Vogel Stadtwerke München GmbH Dipl.-Ing. Udo Stahlberg Verband Deutscher Verkehrsunternehmen,

Mehr

Prozessmanagement - Prozesse beschreiben und optimieren

Prozessmanagement - Prozesse beschreiben und optimieren Prozessmanagement - Prozesse beschreiben und optimieren 04. und 05. April 2011 Düsseldorf Trainer: Dr. Ralf Hillemacher Inhaber von Hillemacher Consulting, Aachen Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte,

Mehr

Grundlagen Vertragsrecht

Grundlagen Vertragsrecht Grundlagen Vertragsrecht Verträge gestalten und leben 19. und 20. Januar 2009 Berlin Referenten: Manfred Arndt Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) und Dr. Rolf Theißen Rechtsanwalt und Notar, Berlin Zielgruppe:

Mehr

Arbeiten im Veränderungsdschungel

Arbeiten im Veränderungsdschungel Arbeiten im Veränderungsdschungel 23. und 24. März 2009 Bochum Trainerin: Britta von der Linden Beraterin und Trainerin der Spirit & Consulting GmbH, Bochum Zielgruppe: Führungskräfte, die mit Veränderungsprozessen

Mehr

Telefontraining: Schwer auf Draht!

Telefontraining: Schwer auf Draht! Telefontraining: Schwer auf Draht! 22. und 23.Juni 2009 Bochum Trainerin: Daniela Weber Beraterin und Trainerin der Spirit & Consulting GmbH, Bochum Zielgruppe: Mitarbeiter/innen aus dem Vertrieb und vertriebsnahen

Mehr

Arbeitsrecht für Verkehrsunternehmen

Arbeitsrecht für Verkehrsunternehmen Arbeitsrecht für Verkehrsunternehmen nach TV-N / TV-V / TVöD 21. bis 23. Februar 2011 Koblenz Leitung: Rechtsanwalt Volker Pfeiffer Fachanwalt für Arbeitsrecht und Trainer bei dem Pädagogischen Institut

Mehr

Strukturiertes Störungsmanagement Aufbau-Workshop für Fortgeschrittene

Strukturiertes Störungsmanagement Aufbau-Workshop für Fortgeschrittene Strukturiertes Störungsmanagement Aufbau-Workshop für Fortgeschrittene 04. und 05. November 2010 Köln Leitung: Dipl.-Ing. Helmut Iffländer IfCon, Basel und Leiter des Arbeitsteams Störungsmanagement des

Mehr

Aktuelle Projekte zur Tarifgestaltung

Aktuelle Projekte zur Tarifgestaltung Aktuelle Projekte zur Tarifgestaltung 17. und 18. März 2011 Heidelberg Leitung: Bereichsleiter der WVI Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung GmbH, Braunschweig Zielgruppe: Mitarbeiter/innen, die für

Mehr

Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast

Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast 05. und 06. Oktober 2011 Köln Leitung: Rechtsanwalt Thomas Hilpert Fachbereichsleiter Finanzierung und Beförderungsbedingungen beim Verband Deutscher

Mehr

Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast

Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast 07. und 08. Oktober 2010 Bonn Leitung: Rechtsanwalt Thomas Hilpert Fachbereichsleiter Finanzierung und Beförderungsbedingungen beim Verband Deutscher

Mehr

Redaktionelle Betreuung von Internetseiten

Redaktionelle Betreuung von Internetseiten Redaktionelle Betreuung von Internetseiten 28. und 29. Mai 2009 Bonn Trainer: Jörg Zimmer Journalist und Pressesprecher der Sparkasse am Niederrhein Zielgruppe: Mitarbeiter aus Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,

Mehr

Das neue PBefG: die ersten 100 Tage Erfahrungen aus Theorie und Praxis

Das neue PBefG: die ersten 100 Tage Erfahrungen aus Theorie und Praxis Das neue PBefG: die ersten 100 Tage Erfahrungen aus Theorie und Praxis 25. und 26. April 2013 Berlin Leitung: Lothar H. Fiedler Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht BBG und Partner, Bremen

Mehr

IBIS & Ethernet = IBIS-IP

IBIS & Ethernet = IBIS-IP IBIS & Ethernet = IBIS-IP Anforderungen der Busse & Bahnen und die praktische Umsetzung von Ethernet auf Fahrzeugen des ÖPNV 24. Januar 2013 Köln Leitung und Moderation: Carsten Lement Leipziger Verkehrsbetriebe

Mehr

Entdeckertag - die Werbeveranstaltung für den ÖPNV

Entdeckertag - die Werbeveranstaltung für den ÖPNV Entdeckertag - die Werbeveranstaltung für den ÖPNV 10. und 11. November 2010 Hannover Leitung: Thomas Hinz Design- und Eventmanagement Team Kommunikation, Region Hannover Zielgruppe: Mitarbeiter/innen

Mehr

Der Verkehrsunfall Folgen für die Fahrer von Bussen und Bahnen und (ggf.) weitere Betriebsbedienstete

Der Verkehrsunfall Folgen für die Fahrer von Bussen und Bahnen und (ggf.) weitere Betriebsbedienstete R-0461 Der Verkehrsunfall Folgen für die Fahrer von Bussen und Bahnen und (ggf.) weitere Betriebsbedienstete 01. und 02. Oktober 2012 Berlin en: (Leitung) Stadtwerke Bonn GmbH Detlev Bayer Direktor a.d.

Mehr

Linienleistungs- und Linienerfolgsrechnung im ÖPNV

Linienleistungs- und Linienerfolgsrechnung im ÖPNV Linienleistungs- und Linienerfolgsrechnung im ÖPNV 01. und 02. Dezember 2009 Nürnberg Leitung: Geschäftsführender Gesellschafter WVI Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung GmbH, Braunschweig Zielgruppe:

Mehr

Fahrbetrieb und Arbeitsrecht

Fahrbetrieb und Arbeitsrecht Fahrbetrieb und Arbeitsrecht 22. und 23. April 2010 Goslar (Leitung) Stadtwerke Bonn GmbH Direktor a.d. des Amtsgerichts Bonn Zielgruppe: Fahrerbetreuer, Verkehrsmeister, Fahrdienstleiter, Personal-/Betriebsräte,

Mehr

Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast

Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast Rechtliche und praktische Fragen im Umgang mit dem Fahrgast 06. und 07. Oktober 2009 Köln Leitung: Rechtsanwalt Thomas Hilpert Fachbereichsleiter Finanzierung und Beförderungsbedingungen beim Verband Deutscher

Mehr

Mobilitätsmanagement als neue Herausforderung für Verkehrsunternehmen

Mobilitätsmanagement als neue Herausforderung für Verkehrsunternehmen In Kooperation mit Mobilitätsmanagement als neue Herausforderung für Verkehrsunternehmen 03. und 04. Mai 2011 Bonn Leitung: Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte von Verkehrsunternehmen, -verbünden oder

Mehr

Technische Regeln für den. nach BOStrab. 30. November bis 2. Dezember 2011 Frankfurt am Main

Technische Regeln für den. nach BOStrab. 30. November bis 2. Dezember 2011 Frankfurt am Main B-1409 Technische Regeln für den Brandschutz in unterirdischen Betriebsanlagen nach BOStrab 30. November bis 2. Dezember 2011 Frankfurt am Main Leitung: Stellvertretender Betriebsleiter BOStrab/BOKraft

Mehr

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. (BilMoG) im Klartext. 19. und 20. November 2009 Bonn

Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. (BilMoG) im Klartext. 19. und 20. November 2009 Bonn Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) im Klartext 19. und 20. November 2009 Bonn Leitung: Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Partner der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

Der Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen

Der Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen Der Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen 06. und 07. Oktober 2010 Düsseldorf Leitung: Geschäftsführer der Vereinigung Dt. Aufsichtsräte e.v. und kaufmännischer Prokurist der Stadtwerke Hof GmbH Zielgruppe:

Mehr

Blitz- und Überspannungsschutz bei Gleichstrombahnen

Blitz- und Überspannungsschutz bei Gleichstrombahnen Blitz- und Überspannungsschutz bei Gleichstrombahnen 26. und 27. März 2009 Darmstadt Leitung: Dipl.-Ing. Udo Stahlberg Fachbereichsleiter Elektrische Energieanlagen, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen

Mehr

Der Gerichtsalltag. Prozessvorbereitung Auftreten vor Gericht. 17. und 18. März 2011 Mannheim

Der Gerichtsalltag. Prozessvorbereitung Auftreten vor Gericht. 17. und 18. März 2011 Mannheim Der Gerichtsalltag Prozessvorbereitung Auftreten vor Gericht 17. und 18. März 2011 Mannheim : (Leitung) Stadtwerke Bonn GmbH Direktor a.d. des Amtsgerichts Bonn Zielgruppe: Neue Sachbearbeiter bzw. Neueinsteiger

Mehr

Entdeckertag - die Werbeveranstaltung für den ÖPNV

Entdeckertag - die Werbeveranstaltung für den ÖPNV Entdeckertag - die Werbeveranstaltung für den ÖPNV 17. und 18. November 2009 Hannover Leitung: Thomas Hinz Design- und Eventmanagement Team Kommunikation, Region Hannover Zielgruppe: Mitarbeiter/innen

Mehr

Der Aufsichtsrat kommunaler (Verkehrs-)Unternehmen

Der Aufsichtsrat kommunaler (Verkehrs-)Unternehmen Der Aufsichtsrat kommunaler (Verkehrs-)Unternehmen 07. und 08. Mai 2008 Köln Leitung: Geschäftsführer der Vereinigung Dt. Aufsichtsräte e.v. und kaufmännischer Prokurist der Stadtwerke Hof GmbH Zielgruppe:

Mehr

Der Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen

Der Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen Der Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen 01. und 02. Oktober 2009 Köln Leitung: Geschäftsführer der Vereinigung Dt. Aufsichtsräte e.v. und kaufmännischer Prokurist der Stadtwerke Hof GmbH Zielgruppe: Vertreter

Mehr

Einsatz automatischer Fahrgastzählsysteme in der Praxis des ÖPNV

Einsatz automatischer Fahrgastzählsysteme in der Praxis des ÖPNV Einsatz automatischer Fahrgastzählsysteme in der Praxis des ÖPNV 05. und 06. Mai 2010 Münster Leitung: Geschäftsführender Gesellschafter WVI Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung GmbH, Braunschweig

Mehr

Fahrgastinformationssysteme- Worauf kommt es an?

Fahrgastinformationssysteme- Worauf kommt es an? Fahrgastinformationssysteme- Worauf kommt es an? Was der Kunde zu sehen bekommt - Anzeiger sind die Visitenkarte des Verkehrsbetriebs 16. und 17. Oktober 2012 Mannheim Leitung: Dipl.-Ing. Helmut Iffländer

Mehr

Workshop Verkehrsplanung

Workshop Verkehrsplanung Workshop Verkehrsplanung Anforderungen an die Verkehrsplanung und Verkehrstechnik für den ordnungsgemäßen Bus- und Straßenbahnbetrieb 13. und 14. Oktober 2011 Hannover Leitung: Dipl.-Ing. Friedrich Pieper

Mehr

Häufig wiederkehrende Unfallereignisse im ÖPNV-Betrieb

Häufig wiederkehrende Unfallereignisse im ÖPNV-Betrieb R-0460 Häufig wiederkehrende Unfallereignisse im ÖPNV-Betrieb und deren straf- und haftungsrechtliche Folgen 28. und 29. November 2011 Ulm : (Leitung) Stadtwerke Bonn GmbH Detlev Bayer Amtsgerichtsdirektor

Mehr

BWL und Recht für Aufsichtsräte

BWL und Recht für Aufsichtsräte BWL und Recht für Aufsichtsräte 23. und 24. November 2009 Köln Leitung: Geschäftsführer der Vereinigung Dt. Aufsichtsräte e.v. und kaufmännischer Prokurist der Stadtwerke Hof GmbH Zielgruppe: Aufsichtsratsmitglieder

Mehr

Arbeitnehmer-Vertreter im Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen

Arbeitnehmer-Vertreter im Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen Arbeitnehmer-Vertreter im Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen 12. und 13. November 2008 Köln Leitung: Geschäftsführer der Vereinigung Dt. Aufsichtsräte e.v. und kaufmännischer Prokurist der Stadtwerke

Mehr

modular, innovativ, effizient

modular, innovativ, effizient modular, innovativ, effizient Das Führungs- und Managementsystem für Die Kernprozesse in Verkehrsunternehmen 28. und 29. Oktober 2009 Hannover Leitung: Dipl.-Ing. Johann Schmickl Dipl.-Ing. Berthold Radermacher

Mehr

Einnahmenaufteilung im Verkehrsverbund

Einnahmenaufteilung im Verkehrsverbund F-0212 Einnahmenaufteilung im Verkehrsverbund Modelle und Erfahrungsberichte 21. und 22. November 2012 Kassel Leitung: Bereichsleiter der WVI Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung GmbH, Braunschweig

Mehr

Arbeitsrecht für Verkehrsunternehmen

Arbeitsrecht für Verkehrsunternehmen Arbeitsrecht für Verkehrsunternehmen nach TV-N / TV-V / TVöD 07. bis 09. Oktober 2009 Koblenz Leitung: Rechtsanwalt Volker Pfeiffer Fachanwalt für Arbeitsrecht und Trainer bei dem Pädagogischen Institut

Mehr

Videoüberwachung. 07. und 08. Dezember 2009 Bonn

Videoüberwachung. 07. und 08. Dezember 2009 Bonn Videoüberwachung 07. und 08. Dezember 2009 Bonn Leitung: Dipl.-Geogr. Hartmut Reinberg-Schüller Fachstellenleiter Betrieb von Omnibussen und Bahnen nach BOStrab, Arbeits- und Verkehrsmedizin im Verband

Mehr

Kabel und Leitungen für die Energieversorgung von Gleichstrom- Nahverkehrsbahnen und Obussen

Kabel und Leitungen für die Energieversorgung von Gleichstrom- Nahverkehrsbahnen und Obussen T-1307 Kabel und Leitungen für die Energieversorgung von Gleichstrom- Nahverkehrsbahnen und Obussen 14. bis 15. März 2012 Berlin Leitung: Fachbereichsleiter Elektrische Energieanlagen, Verband Deutscher

Mehr

Workshop Intelligente ÖPNV-Datenverarbeitung mit Excel

Workshop Intelligente ÖPNV-Datenverarbeitung mit Excel Workshop mit Excel Verbessern Sie Ihre Fähigkeiten zu einem oder mehreren Punkten: Diagramme schnell und effektiv Zeitreihen erstellen und bewerten Prognoseverfahren anwenden VDV-Statistik praktisch nutzen

Mehr

Fachliche Excellence und unternehmerische Konsequenz. Sicherheit im Unternehmen aus unterschiedlichen Aspekten. 02. und 03. Dezember 2010 Hamburg

Fachliche Excellence und unternehmerische Konsequenz. Sicherheit im Unternehmen aus unterschiedlichen Aspekten. 02. und 03. Dezember 2010 Hamburg Fachliche Excellence und unternehmerische Konsequenz Sicherheit im Unternehmen aus unterschiedlichen Aspekten 02. und 03. Dezember 2010 Hamburg Leitung: Rainer Schneider Prokurist und Bereichsleiter Organisation,

Mehr

(((eticket Deutschland

(((eticket Deutschland In Kooperation mit Die Umsetzung der VDV-Kernapplikation 24. und 25. Juni 2008 Berlin Leitung: Fachbereichsleiter Volkswirtschaft und Tarifwesen im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.v., Köln Zielgruppe:

Mehr

Statistik für Verkehrsunternehmen - Intelligente ÖPNV-Datenverarbeitung

Statistik für Verkehrsunternehmen - Intelligente ÖPNV-Datenverarbeitung SE-1203 Statistik für Verkehrsunternehmen - Diagramme schnell und effektiv Zeitreihen erstellen und bewerten Prognoseverfahren anwenden VDV-Statistik praktisch nutzen Filterfunktionen von MS-Excel Pivotfunktionen

Mehr

Fachtagung: Fahrzeuge von Straßen-, Stadt- und U-Bahnen

Fachtagung: Fahrzeuge von Straßen-, Stadt- und U-Bahnen Fachtagung: Fahrzeuge von Straßen-, Stadt- und U-Bahnen Fachtagung des VDV-Schienenfahrzeugausschusses 01. und 02. März 2011 Frankfurt am Main Leitung: Dipl.-Ing. Paul Lehmann Würzburger Straßenbahn GmbH

Mehr

Statistik für Verkehrsunternehmen oder Intelligente ÖPNV-Datenverarbeitung

Statistik für Verkehrsunternehmen oder Intelligente ÖPNV-Datenverarbeitung Statistik für Verkehrsunternehmen oder Diagramme schnell und effektiv Zeitreihen erstellen und bewerten Prognoseverfahren anwenden VDV-Statistik praktisch nutzen Filterfunktionen von MS-Excel Pivotfunktionen

Mehr

Unfälle mit Personenschäden

Unfälle mit Personenschäden Unfälle mit Personenschäden insbesondere Fahrgastunfälle 30. November und 01. Dezember 2009 Magdeburg en: (Leitung) Stadtwerke Bonn GmbH Detlev Bayer Amtsgerichtsdirektor a.d. Helmut Büser Rechtsanwalt,

Mehr

Regulierung von Fahrgastunfällen

Regulierung von Fahrgastunfällen Regulierung von Fahrgastunfällen Von Haftungsgrund bis Schadenhöhe 13. und 14. März 2006 Berlin Helmut Büser Rechtsanwalt, Essen Uwe-Karsten Staeck Geschäftsführer der Fahrbetrieb Bonn GmbH Detlev Bayer

Mehr

Aufnahme von Verkehrsunfällen mit Bussen (Kfz) und Bahnen

Aufnahme von Verkehrsunfällen mit Bussen (Kfz) und Bahnen B-1407 Aufnahme von Verkehrsunfällen mit Bussen (Kfz) und Bahnen 5. und 6. Dezember 2011 Bremen en: (Leitung) Stadtwerke Bonn GmbH PHK Siegfried Dreibholz Polizeipräsidium Bonn Zielgruppe: Fahrerbetreuer,

Mehr

Statistische Daten erfassen und visualisieren

Statistische Daten erfassen und visualisieren Statistische Daten erfassen und visualisieren 24. bis 26. März 2009 Frankfurt 09. bis 11. Juni 2009 Berlin 15. bis 17. September 2009 Fulda Trainer/in: Trainer der DB Training Learning & Consulting, Deutsche

Mehr

Brandschutz in unterirdischen Betriebsanlagen nach BOStrab

Brandschutz in unterirdischen Betriebsanlagen nach BOStrab B-1409 Brandschutz in unterirdischen Betriebsanlagen 13. und 14. Juni 2012 in Dortmund Leitung: Stellvertretender Betriebsleiter BOStrab/BOKraft der Bochum-Gelsenkirchener-Straßenbahnen AG Zielgruppe:

Mehr

Nutzung der VDV-Echtzeitschnittstellen in der betrieblichen Praxis

Nutzung der VDV-Echtzeitschnittstellen in der betrieblichen Praxis Nutzung der VDV-Echtzeitschnittstellen 13. bis 15. Mai 2014 in Köln LEITuNG Berater für Öffentlichen Verkehr, Iffländer Consulting for Public Transport, Riehen (Schweiz) ZIELGRuPPE Alle, die konkretes

Mehr

Juristisches Baumanagement

Juristisches Baumanagement Juristisches Baumanagement Modul I Bauausführung 04. April 2011 in Berlin Modul II insolvenzbedingte Bauablaufstörungen / Abrechnung / Gewährleistungsabwicklung./. 05. April 2011 in Berlin Modul III Nachtragsabwehrmanagement

Mehr

Führungskräftetraining in 3 x 2 Tagen Fit für den Führungsalltag

Führungskräftetraining in 3 x 2 Tagen Fit für den Führungsalltag Führungskräftetraining in 3 x 2 Tagen Fit für den Führungsalltag Grundkurs Führungsrolle und Führungsverhalten Aufbaukurs I Team- und Konfliktmanagement Aufbaukurs II Persönlichkeit und Führungsprofil

Mehr

Fit for Leading. Grundkurs: Grundlagen der Führung und Führungsprofil 30. September und 01. Oktober 2010 in Stuttgart

Fit for Leading. Grundkurs: Grundlagen der Führung und Führungsprofil 30. September und 01. Oktober 2010 in Stuttgart Grundkurs: Grundlagen der Führung und Führungsprofil 30. September und 01. Oktober 2010 in Stuttgart Aufbaukurs I: Team- und Konfliktmanagement 28. und 29. Oktober 2010 in Stuttgart Aufbaukurs II Führungsinstrumente

Mehr

Verhandlung von Verkehrsverträgen

Verhandlung von Verkehrsverträgen Verhandlung von Verkehrsverträgen 22. und 23. Mai 2012 Berlin Leitung: Dr. Bettina Tugendreich Rechtsanwältin, Raue LLP, Berlin Zielgruppe: Verantwortliche Mitarbeiter von Aufgabenträgern und Verkehrsverbünden

Mehr

Isolierte Hubarbeitsbühnen für Arbeiten an Oberleitungen von Straßen- und Stadtbahnen

Isolierte Hubarbeitsbühnen für Arbeiten an Oberleitungen von Straßen- und Stadtbahnen beka GmbH Isolierte Hubarbeitsbühnen für Arbeiten an Oberleitungen von Straßen- und Stadtbahnen 3. und 4. November 2015 in Potsdam Leitung, Obmann des Arbeitsteams Fahrzeuge zum Arbeiten unter Spannung

Mehr

Gestaltung, Verhandlung und Abschluss von ÖPNV-Verträgen

Gestaltung, Verhandlung und Abschluss von ÖPNV-Verträgen Gestaltung, Verhandlung und Abschluss von ÖPNV-Verträgen 26. und 27. September 2011 Berlin en: Dr. Bettina Tugendreich Rechtsanwältin, Raue LLP, Berlin Dr. Wolfram Hertel Rechtsanwalt, Raue LLP, Berlin

Mehr

AEE-Fachtagung 2014 Elektrische Energieanlagen von Gleichstrom- Nahverkehrsbahnen. 6. und 7. Februar 2014 in Dresden

AEE-Fachtagung 2014 Elektrische Energieanlagen von Gleichstrom- Nahverkehrsbahnen. 6. und 7. Februar 2014 in Dresden AEE-Fachtagung 2014 Elektrische Energieanlagen von Gleichstrom- Nahverkehrsbahnen 6. und 7. Februar 2014 in Dresden Leitung Dipl.-Ing. Udo Stahlberg Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V., Köln In

Mehr

6. Bundesweites Forum der Nahverkehrsverbünde SICH AUF DIE ZUKUNFT EINLASSEN UND MOBILITÄT BEWUSST GESTALTEN! 25. bis 26. November 2015 in Leipzig

6. Bundesweites Forum der Nahverkehrsverbünde SICH AUF DIE ZUKUNFT EINLASSEN UND MOBILITÄT BEWUSST GESTALTEN! 25. bis 26. November 2015 in Leipzig 6. Bundesweites Forum SICH AUF DIE ZUKUNFT EINLASSEN UND MOBILITÄT BEWUSST GESTALTEN! 25. bis 26. November 2015 in Leipzig LEITUNG UND MODERATION Dr. Helge-Heinz Heinker Wirtschaftsjournalist ZIELGRUPPE

Mehr

Mitarbeiter führen und motivieren

Mitarbeiter führen und motivieren 1-Tages-Seminar Mitarbeiter führen und motivieren Recht und Psychologie SEITE 2 von 6 IHRE REFERENTEN Mediation In betrieblichen Konfliktsituationen kann ein Mediator als neutraler Dritter unterstützend

Mehr

Seminare und Coaching: Rhetorik, Konfliktlösungen, Persönlichkeitsentwicklung

Seminare und Coaching: Rhetorik, Konfliktlösungen, Persönlichkeitsentwicklung Seminare und Coaching: Rhetorik, Konfliktlösungen, Persönlichkeitsentwicklung SemNr. 1 (1 Tag) Souverän Gespräche führen Vorbereitung und Zielsetzung Gesprächsstruktur/Gesprächssteuerung Den eigenen Standpunkt

Mehr

S15 Kontinuierliches Prozessmanagement

S15 Kontinuierliches Prozessmanagement S15 Kontinuierliches Prozessmanagement mit Professionalität und Sicherheit erfolgreicher! Seminar Ort Dauer S15 IQMG, Berlin Termin 25.09.2014 Anmeldeschluss 04.09.2014 Seminarbeitrag zzgl.19 % MwSt. 1

Mehr

TR08 Moderatorenworkshop

TR08 Moderatorenworkshop TR08 Moderatorenworkshop TR08 Moderatorenworkshop Aufgaben des FMEA-Moderators Kommunikationsmodelle Vorgehensweise Visualisierung Durch eine optimale Moderation während der Teamarbeit lässt sich der Aufwand

Mehr

In diesem Rhetoriktraining lernen Sie für die Praxis, wie Sie die Verhandlungspartner ohne Druck beeinflussen können!

In diesem Rhetoriktraining lernen Sie für die Praxis, wie Sie die Verhandlungspartner ohne Druck beeinflussen können! NLB Betriebsrats Neurolinguistik Rhetorik Training 2 So argumentieren erfolgreiche Betriebsräte! Trainieren Sie die Kunst der Beeinflussung! In diesem Rhetoriktraining lernen Sie für die Praxis, wie Sie

Mehr

Rhetorik 1. Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. Das Know-how. www.refa.

Rhetorik 1. Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. Das Know-how. www.refa. Das Know-how. Rhetorik 1 Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus www.refa.de Stand:

Mehr

Rhetorik 1. Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. Das Know-how. www.refa.

Rhetorik 1. Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. Das Know-how. www.refa. Das Know-how. Rhetorik 1 Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus www.refa.de Stand:

Mehr

Interne Kontrollsysteme in öffentlichen Verwaltungen

Interne Kontrollsysteme in öffentlichen Verwaltungen Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar Interne Kontrollsysteme in öffentlichen Verwaltungen 22. 23. Februar 2016, Berlin 04. 05. Oktober 2016, Bonn www.fuehrungskraefte-forum.de

Mehr

Ziel-, Zeit- und Selbstmanagement

Ziel-, Zeit- und Selbstmanagement Das Know-how. Ziel-, Zeit- und Selbstmanagement Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus

Mehr

Betriebswirtschaftliche Grundlagen

Betriebswirtschaftliche Grundlagen Das Know-how. Betriebswirtschaftliche Grundlagen Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus

Mehr

Führungsakademie von Frauen für Frauen Seminar Team-Motivation

Führungsakademie von Frauen für Frauen Seminar Team-Motivation Führungsakademie von Frauen für Frauen Seminar Team-Motivation Mit motivierten Teams zu Spitzenleistungen Kurzbeschreibung Inhalt Methoden Dieses Seminar unterstützt Sie als Führungskraft oder Projektleiterin,

Mehr

Innovative und smarte Kommunikationssysteme

Innovative und smarte Kommunikationssysteme Berthold Radermacher VDV Innovative und smarte Kommunikationssysteme für den Kunden K 3 -Symposium: Kunden- Dialog, -Information & -Service 2. bis 3. Juni 2014 in Köln Leitung Eberhardt Kurtz Stuttgarter

Mehr

Einladung zur Schulungsveranstaltung Online-Marketing

Einladung zur Schulungsveranstaltung Online-Marketing Einladung zur Schulungsveranstaltung Online-Marketing Meißen, 20.09.2016 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, Online-Marketing ist in der Zeit der fortschreitenden Digitalisierung

Mehr

Einladung zum 8. Forum zertifizierter Immobilienverwalter Deutschlands

Einladung zum 8. Forum zertifizierter Immobilienverwalter Deutschlands Einladung zum 8. Forum zertifizierter Immobilienverwalter Deutschlands Sehr geehrte Damen und Herren, Bereits zum 8. Mal findet das Forum zertifizierter Immobilienverwalter statt. Auch in diesem Jahr treffen

Mehr

EINLADUNG Jahresabschluss der Werkstatt und Arbeitsergebnisrechnung

EINLADUNG Jahresabschluss der Werkstatt und Arbeitsergebnisrechnung EINLADUNG Jahresabschluss der Werkstatt und Arbeitsergebnisrechnung 24. September & 1. Oktober 2015 Praxisseminar Sehr geehrte Damen und Herren, anerkannte Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) müssen

Mehr

TR10 Workshop Dokumentation und Präsentation

TR10 Workshop Dokumentation und Präsentation TR10 Workshop Dokumentation und Präsentation TR10 Workshop Dokumentation und Präsentation Präsentationswerkzeuge in der IQ-Software: Filtermöglichkeiten, Statistik, Terminverfolgung,... Personal Information

Mehr

Seminar Führen von schwierigen Mitarbeitern

Seminar Führen von schwierigen Mitarbeitern Seminar Führen von schwierigen Mitarbeitern 03.12.2013 in München Seminarnummer 14013 27.01.2014 in München Seminarnummer 13014 12.02.2014 in Hamburg Seminarnummer 13114 14.03.2014 in Frankfurt Seminarnummer

Mehr

VDV-Akademie-Seminar Kolloquien zur Vorbereitung auf die Straßenbahn-Betriebsleiter-Prüfung

VDV-Akademie-Seminar Kolloquien zur Vorbereitung auf die Straßenbahn-Betriebsleiter-Prüfung 08 VDV-Akademie-Seminar Kolloquien zur Vorbereitung auf die Straßenbahn-Betriebsleiter-Prüfung Technisches Kolloquium Technik der Fahrzeuge, 27.-28. Februar 2008 in Karlsruhe Betriebliches Kolloquium,

Mehr

Mitarbeitermotivation

Mitarbeitermotivation Das Know-how. Mitarbeitermotivation Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus www.refa.de

Mehr

Mitarbeiter führen und motivieren

Mitarbeiter führen und motivieren 1-Tages-Seminar Mitarbeiter führen und motivieren Recht und Psychologie SEITE 2 von 7 IHRE REFERENTEN Mediation In betrieblichen Konfliktsituationen kann ein Mediator als neutraler Dritter unterstützend

Mehr

Internationale Vertragsgestaltung am Beispiel Iran

Internationale Vertragsgestaltung am Beispiel Iran Internationale Vertragsgestaltung D o n n e r s t a g, 7. J u l i 2 0 1 6 i n F r a n k f u r t a m M a i n [dk_photos]/[(istock)/thinkstock Gängige Vertragsformen und besondere Klauseln Handelsfinanzierung

Mehr

»Unternehmensplanung von EVUs eine besondere Herausforderung in Zeiten der Energiewende«

»Unternehmensplanung von EVUs eine besondere Herausforderung in Zeiten der Energiewende« Workshop»Unternehmensplanung von EVUs eine besondere Herausforderung in Zeiten der Energiewende«Frankfurt am Main, 28. Februar 2013 Einladung Mit freundlicher Unterstützung von In Zusammenarbeit mit: THEMATIK

Mehr

Präsentationstraining

Präsentationstraining Das Know-how. Präsentationstraining Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus www.refa.de

Mehr

Projektmanagement - Basistraining

Projektmanagement - Basistraining Seminar Projektmanagement - Basistraining 07.02. bis 08.02.2011 ( : 27011 ) in München 02.05. bis 03.05.2011 ( : 27111 ) in Düsseldorf 17.10. bis 18.10.2011 ( : 27211 ) in München Mmc GmbH Wolfratshauser

Mehr

Umgang mit Produkt-/Prozessvarianten in der FMEA. Strukturübergreifendes Arbeiten Nutzen und Grenzen von FMEA-Vorlagen (Basis-FMEA, Generische

Umgang mit Produkt-/Prozessvarianten in der FMEA. Strukturübergreifendes Arbeiten Nutzen und Grenzen von FMEA-Vorlagen (Basis-FMEA, Generische Workshop Varianten und Wiederverwendungskonzepte Workshop Varianten und Wiederverwendungskonzepte Umgang mit Produkt-/Prozessvarianten in der FMEA Strukturübergreifendes Arbeiten Nutzen und Grenzen von

Mehr

TR06 Funktionale Sicherheit

TR06 Funktionale Sicherheit TR06 Funktionale Sicherheit TR06 Funktionale Sicherheit Einführung in den quantitativen Sicherheitsnachweis nach IEC 61508 und nach ISO 26262 Wichtige Begriffe und Verfahren SIL- /ASIL-Klassifizierung

Mehr

20 wichtigste Änderungen im Vergaberecht

20 wichtigste Änderungen im Vergaberecht Aus der Praxis für die Praxis Kompetenz für Fach- und Führungskräfte Praxisseminar 20 wichtigste Änderungen im Vergaberecht 11. Mai 2016, Düsseldorf www.fuehrungskraefte-forum.de 2 Kompetenz für Fach-

Mehr

Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen Seminar Risikobeurteilung Frankfurt, 19. Oktober 2016, VDMA-Haus, Raum 7

Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen Seminar Risikobeurteilung Frankfurt, 19. Oktober 2016, VDMA-Haus, Raum 7 Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen Seminar Risikobeurteilung Frankfurt, 19. Oktober 2016, VDMA-Haus, Raum 7 Zum Thema Maschinensicherheit ein Thema, bei dem es keinen Stillstand gibt und

Mehr

Grundlagenseminar für Personalräte LPersVG Sachsen-Anhalt und aktuelle Rechtsprechung

Grundlagenseminar für Personalräte LPersVG Sachsen-Anhalt und aktuelle Rechtsprechung An den Personalrat Februar/März 2010 Seminar: LPersVG Sachsen-Anhalt und aktuelle Rechtsprechung Sehr geehrte Damen und Herren, Wir unterbreiten dem Personalrat folgendes Seminarangebot: Seminarumfang

Mehr

Projektplanung und -steuerung

Projektplanung und -steuerung Das Know-how. Projektplanung und -steuerung Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus

Mehr

In diesem Training lernen Sie Ihre Überzeugungskraft zu stärken und Ihre Argumente noch gezielter zu platzieren.

In diesem Training lernen Sie Ihre Überzeugungskraft zu stärken und Ihre Argumente noch gezielter zu platzieren. NLB Betriebsrats Neurolinguistik Rhetorik Training 1 So argumentieren erfolgreiche Betriebsräte! Trainieren Sie die Macht der Überzeugung! In diesem Training lernen Sie Ihre Überzeugungskraft zu stärken

Mehr

Kommunikation und Gesprächsführung

Kommunikation und Gesprächsführung Das Know-how. Kommunikation und Gesprächsführung Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus

Mehr