INTERNET WORLD Business

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "INTERNET WORLD Business"

Transkript

1 4,50 I FR. 9,00 E-COMMERCE I ONLINE-MARKETING I TECHNIK INTERNET WORLD Business AUSGABE 5/15 2. MÄRZ 2015 ALLE 14 TAGE TOPAKTUELL März 2015 Special: Internet World 2015 Anzeige Hybris-Chef Ariel Luedi im Interview: Analyse von Kundendaten wird immer wichtiger S. 34 Amazon Marketplace Rücksendeadresse im Ausland Wichtige Änderung für Online-Händler, die über den Amazon Marketplace auch ins Ausland versenden: Bis spätestens 12. März müssen sie für ihre Kunden eine Rücksendeadresse im Empfängerland einrichten oder die kostenlose Rücksendung anbieten. Wer diese Aufforderung ignoriert, riskiert seine Verkaufslizenz. Amazon empfiehlt eine Kooperation mit Dienstleistern, die grenzüberschreitende Retouren abwickeln oder das Einpreisen der Rücksendekosten in den Verkaufspreis. [fk] Für jedes Land eine Rücksendeadresse fordert Amazon Im 19. Jahr ihres Bestehens peilt die Internet World 2015 in München neue Bestmarken an. Alles über die wichtigsten Trends und Themen der größten E-Commerce-Messe Europas S Neue Features für Online-Händler Rechnungskauf mit Paypal S. 40 Der Stellenmarkt für Internet-Fachkräfte S. 47 oder unter internetworld.de/stellenmarkt Der Kampf um die Straße Google bringt mit neuen Angeboten Bewegung in den lokalen Werbemarkt ber 90 Prozent aller Deutschen kennen die Gelben Seiten, damit spielt Ü das Branchentelefonbuch in einer Liga mit generischen Marken wie Tempo oder Aspirin. Doch auch der hohe Bekanntheitsgrad schützt das gelb eingeschlagene Druckwerk auf Dauer nicht vor der digitalen Transformation. Noch sind Telefon- und Adressbuchverlage gut im Geschäft. Rund eine Milliarde Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften sie mit Print-Werbung. Verlagsexperten verweisen hier auf den großen Anteil technikferner Menschen jenseits der 50, die lieber in einem Buch nachschlagen als ihren PC hochzufahren. Doch der Wind dreht sich: In Metropolen wie Berlin nutzt nur noch jeder Vierte gedruckte Verzeichnisse das Netz gewinnt. Während die Verlage alles daransetzen, ihr Geschäft ins Internet zu verlagern und dabei von ihrer hohen Markenbekanntheit zu profitieren, erwächst ihnen mit Google eine mächtige Konkurrenz. Milliardenmarkt: Regionale Werbung ist eine der letzten Bastionen von Print Der Suchkonzern bietet örtlichen Unternehmern spezielle Pakete für eine auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Online-Präsenz. Partneragenturen übernehmen die techni- sche Umsetzung. Der Kampf um die lokalen Anzeigenmärkte ist voll entbrannt. Wie sich die Wettbewerber aufgestellt haben, lesen Sie ab Seite 8. E-Commerce Online-Marketing Technik Foto: istockphoto / Aprott Mobile Ads in Deutschland + 52 % Die Shortlist: 35 aus 392 Viele Bewerber um den INTERNET WORLD Business Shop-Award 2015 überzeugen mit tollen Ideen und gelungener Umsetzung. 35 Finalisten treten jetzt zum Kampf um die begehrten Awards an. S. 12 Targeting oder Umfeldwerbung? Durch immer ausgefeiltere Targeting- Methoden gerät die klassische Umfeldwerbung aus dem Blickfeld. Doch meist bringt eine Kombination aus beiden Ansätzen letztlich den Werbeerfolg. S. 22 Marketing-Clouds im Vergleich Eine Plattform, zahlreiche Tools: Enterprise-Marketing-Lösungen helfen Marketingverantwortlichen, die vielen verschiedenen Kommunikationskanäle zu bedienen und im Blick zu behalten. S Mio. 134 Mio. Meine persönlichen Daten besitzen einen Wert Um über 50 Prozent legte Mobile Display Advertising zu. Die Prognosen für 2015 lesen Sie auf S. 24 INTERNET WORLD Business 5/15 Quelle: OVK Italien 94 % Deutschland 81 % Dänemark 69 % Im EU-Schnitt halten 81 Prozent der Bürger ihre persönlichen Daten für wertvoll. Die Dänen sind am unkritischsten Neue Mediengesellschaft Ulm mbh, PF , München Postvertriebsstück, DPAG, Entgelt bezahlt INTERNET WORLD Business 5/15; Quelle: Symantec State of Privacy Report 2015

2 Die Themen-Guides der Internet World Business Social Media Guide 2015 Beilage INTERNET WORLD Business 8/15 vom Anzeigenschluss: Buchen Sie jetzt Ihren Werbeauftritt! Bleiben Sie 1 Jahr lang präsent! Anzeigenberatung: Juliane Roschke Telefon 0 89/ , Fax 0 89/

3 INHALT 2. März /15 INTERNET WORLD Business 3 Foto: Fotolia / Rawpixel Inhalt SCHWERPUNKT Der Kampf ums Lokale Harter Wettbewerb um den regionalen Werbemarkt im Netz 8 E-COMMERCE Die Shortlist: 35 aus 392 Diese Shops dürfen auf den INTERNET WORLD Business Shop-Award 2015 hoffen 12 Omnichannel light Wie sich Hallhuber für die Zukunft rüstet 16 Das Kreuz mit den AGB Die Unterschiede zwischen B2B und B2C 18 KNOW-HOW Mit SEO auf Seite eins Suchmaschinenoptimierung für Shops 20 ONLINE-MARKETING Dosierte Gießkanne Targeting oder klassische Umfeldplanung? 22 Großes Stück vom Kuchen Deutscher Online-Werbeumsatz kommt auf über 1,5 Milliarden Euro 24 Der Bart muss ab Edeka präsentiert wieder einen Youtube-Hit 26 INTERNET WORLD 2015 Treffpunkt München Vorschau auf die Internet World Messe 28 Rüstzeug für das Shop-Marketing Die richtigen Instrumente für SEM und -Werbung Verpackt und verschickt Neuigkeiten aus Versand und Logistik 31 Ohne System kein Shop Die Trends bei Shop-Lösungen 32 Getestet und analysiert Mit Analyse mehr Erfolg im E-Selling 33 TECHNIK In Infrastruktur sind wir gut Interview mit Hybris-Chef Ariel Luedi 34 Integrierte Lösungen für Profis Fünf Marketing Clouds im Vergleich 36 Rechnungskauf mit Paypal Paypal Plus bündelt vier Zahlarten 40 Zeit für einen Neuanstrich Gründe für eine Überarbeitung der Webseite 41 RUBRIKEN Update 4 Dienstleisterverzeichnis 42 Personalien 46 Termine 46 Stellenmarkt 47 Impressum 48 Meinung: Mobile Werbung als Chance Foto: Shutterstock / Elisanth Foto: Hallhuber Feiern nach der Messe Die offizielle Messeparty Internet World Night der Internet World Messe findet am 24. März 2015 ab Uhr im Park Café München statt. Der zentral gelegene Szene-Treff eignet sich bestens dazu, den ersten Messetag entspannt ausklingen zu lassen. Ein leckeres Buffet wartet darauf, den Hunger der Partygäste zu stillen. Und wenn nach dem Messetag die Schuhe nicht zu sehr drücken, geht s anschließend mit DJane ELLE auf die Tanzfläche. Die Internet World Night wird in Kooperation mit der TactixX Konferenz veranstaltet. Dort dreht sich am 24. März 2015 alles um die Kombination aus Affiliate Marketing und Display Advertising. Tickets für die Party können zum Preis von 99,00 Euro (zzgl. MwSt.) erworben werden. Der Besuch der Internet World Messe, die vom 24. bis 25. März 2015 stattfindet, ist nach Vorabregistrierung kostenlos. Aktuelle Informationen zur Internet World, das Messeund Konferenzprogramm, alle Referenten und die Anmeldung unter Social Media Facebook: facebook.com/internetworld.de Google+: internetworld.de Newsletter: Menschen in diesem Heft Christiane Aumeier Senior Manager Marketing & Communications bei Verio Europe, zählt im Praxis-Tipp die Merkmale auf, die zeigen, wann es an der Zeit ist, die Unternehmens-Webseite oder den Online-Shop zu überarbeiten. 41 Rasmus Giese CEO bei United Internet Media, zweifelt daran, dass sich Soziale Netzwerke für Branding-Kampagnen eignen und begründet, warum deutsche Publisher Vorteile bei der mobilen Vermarktung haben. 50 Arnulf Keese Geschäftsführer Paypal Deutschland, stellt Paypal Plus vor. Nach der Integration von Billsafe vereint das Angebot neben Paypal den Kauf per Rechnung, Lastschrift und Kreditkarte inklusive Risikomanagement. 40 Ariel Luedi President Hybris Software, spricht im Interview mit INTERNET WORLD Business über das neue Produkt SAP Hybris Marketing und berichtet, was sich bei Hybris nach der Übernahme durch SAP getan hat. 34 Paul Mudter Vorsitzender des Online-Vermarkterkreises (OVK), legt Zahlen zur Entwicklung des Display-Werbemarkts vor. Während der Gesamtmarkt 2014 um 6,6 Prozent wuchs, legte Mobile um 52 Prozent zu. 24 Andreas Müller Geschäftsführer des Zeitungsverlags Aachen und Vizepräsident des Bundesverbands Deutscher Anzeigenblätter, analysiert, wie sich der lokale Werbemarkt entwickelt und welche Rolle Zeitungen spielen. 10

4 UPDATE 4 INTERNET WORLD Business 2. März /15 Ungewollt zweideutig Der Putzkräftevermittler Helpling startet seine erste Plakatkampagne. Eines der verwendeten Mottos allerdings scheint angesichts der jüngst veröffentlichten negativen Bewertungen der Stiftung Warentest eher fragwürdig: Der Klügere wischt nach. Wer wischt hier nach, Kunde oder Diensleister? Bahn-Quasselstrippen Kommunikative Bahnfahrer haben auf diese Android- und ios-app gewartet: Mit Lokin können Passagiere innerhalb eines Zugs über die Chat-App in Kontakt treten und sich austauschen. Vorteil für Anti-Plaudertaschen: Wer sich nicht anmeldet, hat im Zug jetzt vielleicht seine Ruhe. Q&A GOOGLE Christian Gudereit, Geschäftsführer von Red Lemon Media, hatte mit gefälschten Ikea-Gutscheinen zu kämpfen, die auf sein Unternehmen verlinkten. Wie haben Sie von den falschen Gutscheinen erfahren? Nutzer haben uns auf die Aktion aufmerksam gemacht. Unsere Mitarbeiter haben dann die Nutzer umgehend informiert, dass die Aktion nicht aus unserem Hause stammt. Gleichzeitig wurde der Publisher aufgefordert, die Aktion zu stoppen. Wie wollen Sie in Zukunft gegen solche Attacken vorgehen? Künftig wollen wir aber noch schneller und proaktiver auf solche Vertragsbrüche reagieren. Unsere Marketingverantwortlichen sind bereits auf unsere Vermarktungsnetzwerke zugegangen. Wir wollen dort eine erhöhte Sensibilität für das Thema schaffen. ADWORDS Neue Nur-Anruf- Kampagnen Man steht vor seiner Haustür und der Schlüssel ist weg. Jetzt möchte man nicht lang rumsurfen, sondern direkt einen Schlüsseldienst anrufen. Für Situationen wie diese bietet Google jetzt auch in Deutschland ein neues Adwords-Format an: Nur-Anrufen. Die Anzeige enthält keinen Link zu einer Landing Page, sondern eine Telefonnummer. Das Format ist ideal für Mobile- Marketing-Kampagnen, bei denen der Kunde telefonisch reagieren soll: Pizzadienste, Taxiservices, Pannenhilfe oder Partyveranstalter. Bei Anwahl der Option Nur- Anrufe werden die Anzeigen nur auf Geräte ausgeliefert, die über eine Telefonfunktion verfügen, also hauptsächlich Smartphones, aber auch einige Tablet-Modelle. Die Anzeige muss neben der Telefonnummer auch die URL der Website des Auftraggebers enthalten. Es ist keine Weiterleitung auf eine gesonderte Landing Page vorgesehen. (fk) SCHWARZE ZAHLEN Glossybox profitabel Nach vielen Abo-Commerce- Pleiten macht Glossybox Hoff- nung, dass das Geschäftsmodell doch funktioniert: Der Berliner Beauty-Versender meldet für 2014 erstmals einen siebenstelligen Euro-Gewinn vor Zinsen, Steuern, Zu- und Abschreibungen. Damit ist Glossybox das erste Unternehmen unter dem Dach Bei Kosmetik funktioniert Abo-Commerce doch von Rocket Internet, das profitabel operiert. Dafür war aber eine schmerzhafte Gesundschrumpfung notwendig: Der Umsatz entspricht mit rund 30 Millionen in etwa dem Vorjahreswert, allerdings hat Glossybox die Marketingkosten um ein Drittel gesenkt und sieben Ländergesellschaften geschlossen. (il) DOCDATA Click & Collect- Service für Kunden Wollen Händler ihren Kunden die Möglichkeit bieten, Produkte online zu bestellen und diese in der Filiale abzuholen, muss auch die Software entsprechend verzahnt sein. Dafür bringt der niederländische Fulfillment-Dienstleister Docdata Docdata Click & Collect auf den Markt. Damit wird der komplette Abholprozess vor Ort im Geschäft automatisiert. Die Barcodes ankommender Pakete werden am Abholpunkt in den Filialen von den Angestellten mit einem ipod gescannt. Im nächsten Schritt kann ihnen ein Lagerort zugewiesen werden. Mit demselben ipod scannen die Angestellten den QR- Code auf der Abholbenachrichtigung der Kunden. Daraufhin erscheint der genaue Lagerort des jeweiligen Pakets auf dem Display. Erster Kunde des neuen Services ist die niederländische Kaufhauskette de Bijenkorf. (is) BASTEI-LÜBBE Bücher im Abo- Stream Bastei-Lübbe will ab 2016 zum Netflix für Bücher werden. Dann sollen Leser Romanserien und Hörbücher abonnieren und über die Online-Plattform Beam streamen können. Auch eine werbefinanzierte Gratisversion nach dem Vorbild von Spotify soll es geben. Der Verlag hofft, dass sich jeder vierte Nutzer für die Flatrate à fünf Euro im Monat entscheidet. Bis 2020 sollen so 24 Millionen Nutzer in aller Welt gewonnen und 400 Millionen Euro Umsatz erzielt werden. Bis zu 100 Millionen Euro sollen nach Abzug von Lizenzen und Ausschüttungen an Partner in die Bilanz des Verlags eingehen. Ab 2016 sollen Inhalte auf Deutsch und Englisch erscheinen, ein Jahr später auf Spanisch und Portugiesisch und 2018 auf Mandarin. (il) LINKEDIN Eigenes Werbenetzwerk gestartet Ran an den Werbemarkt: Das Social Network Linkedin forciert seine Bemühungen, auf dem Werbemarkt Fuß zu fassen und kooperiert dazu mit Appnexus. Gemeinsam mit der Werbetechnologie- Plattform will Linkedin ein eigenes Display-Anzeigennetzwerk starten. Künftig sollen darüber Anzeigen ausgeliefert werden, die auf den Linkedin-Daten basieren und personalisiert sind. Sie wer- Linkedin steigt tiefer in den Werbemarkt ein Foto: Norebbo Sieben Prozent unserer Kunden haben wegen Drive Now ihr Auto abgeschafft Nico Gabriel, Geschäftsführer von Drive Now, glaubt an den klimaschonende Effekt von Carsharing Mio. haben die Deutschen 2014 in Crowdfunding-Projekte investiert Quelle: Moving Mainstream Gefühle erkennen per App Das Erlanger Fraunhofer-Institut hat eine App für Datenbrillen entwickelt, die Autisten helfen soll, Emotionen ihrer Mitmenschen zu erkennen. Die App analysiert die Mimik und bewertet sie nach Kriterien wie wütend, glücklich, traurig oder überrascht.

5 2. März /15 5 Der Präsident ist an allem schuld Mit viel Humor hat US-Präsident Barack Obama seine Landsleute an den letztmöglichen Termin für die Anmeldung zur Krankenversicherung am 14. Februar erinnert. Botschaft: Der Präsident ist auch nur ein Mensch und hätte den wichtigen Termin fast vergessen. Er steht dazu: Auch Obama ist dem Selfie- Wahn verfallen Foto: Fotolia / Charles Taylor den sowohl auf den eigenen Seiten und Apps von Linkedin als auch auf weiteren Partnerseiten ausgeliefert. (sg) STUDIE Auto-Services wandern ins Web ab Immer mehr Autofahrer kaufen Autoersatzteile und -zubehör im Internet. Auch Werkstattleistungen im Web zu buchen wird Die Autobranche verlagert sich immer mehr ins Netz immer selbstverständlicher. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Ausgabe des Auto Teile Online Monitor (ATOM) von TNS Infratest. Im Jahr 2014 haben in Deutschland demnach rund 6,5 Millionen Autofahrer Ersatzteile, Reifen, Felgen oder Zubehör online gekauft im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von etwa 15 Prozent. Dabei wird das Internet nicht nur als Zusatzkanal genutzt: Über die Hälfte kaufen Ersatz - und Zubehörteile hauptsächlich oder sogar ausschließlich im Web. Die Verbraucher machen sich dabei die höhere Markttransparenz zunutze, die ihnen das Internet bietet. Zwei von drei Online-Autoteilekäufern vergleichen grundsätzlich die Angebote mehrerer E-Commerce-Anbieter, bevor sie sich für einen Kauf entscheiden. Etwa die Hälfte bezieht zudem aber auch noch die Marke in die Kaufentscheidung mit ein. Etwa 20 Prozent geben an, ihre Autoteile immer bei demselben Online-Händler zu kaufen. Auch im Servicebereich gewinnt das Netz zunehmend an Bedeutung für Autofahrer. So haben 2014 zwölf Prozent von ihnen schon einmal ein Festpreisangebot einer Werkstatt gebucht. Ein Jahr zuvor waren es noch weniger als zehn Prozent. Jeder Fünfte entscheidet sich dabei immer für die Werkstatt mit dem günstigsten Preis. Jeder Sechste gibt an, meistens nur deshalb Online-Angebote einzuholen, um die eigene Werkstatt herunterhandeln zu können. (tdz) SHARING ECONOMY Whyownit gescheitert Es war das vermutlich meistgenannte Beispiel für Sharing Economy: die 2012 gestartete Verleih- App Whyownit. Von der Presse gehypt, von der Internet-Community gelobt, blieb das Projekt von Anfang an hinter den Erwartun- gen zurück. Am 13. März werden die Server abgeschaltet. Zum zweiten Mal habe ich ein Start-up gegründet, welches in der Presse gut ankam und bei dem jeder gesagt hat tolle Idee, das aber eigentlich bei Weitem nicht so gut funktioniert hat, wie es nach außen hin aussah, schreibt Whyownit- Gründer Philipp Gloeckler in seinem bemerkenswert offenen Blog-Beitrag We failed. Drei verschiedene Varianten hatte das Whyownit-Team mit seiner App ausprobiert: Erst konnte man mit der App nur Gegenstände von Freunden ausleihen, später wurde die App für Nichtfreunde aus der näheren Umgebung geöffnet. Eine dritte Version vom Februar 2014 versuchte mit neuem Whyownit-Gründer Philipp Gloeckler zieht den Stecker Design, einer Kartenansicht und besseren Produktbeschreibungen zu überzeugen. Das Problem blieb aber immer das gleiche: Es gab einfach zu wenig User, die ihre Produkte fürs Ausleihen zur Verfügung stellten. Jeder wollte ausleihen, kaum einer verleihen. (il) Wöchentliche Nutzung sozialer Medien 60 % nutzen Facebook, Xing und Stayfriends 6,6 % nutzen Twitter 32,7 % nutzen Myvideo und Youtube 7,6 % nutzen Flickr und Instagram

6 UPDATE 6 INTERNET WORLD Business 2. März /15 World Wide Web Start-up Videos sollen den Absatz steigern: Demo Up liefert zum Bewegtbild gleich die Zahlen für Kontrolle und Steuerung mit. IDAR-OBERSTEIN / DEUTSCHLAND Fissler bringt den Schnellkochtopf ins Netz Kochen per App: Fissler vernetzt den Schnellkochtopf mit dem Smartphone oder Tablet. So können Familien im Wohnzimmer fernsehen und gleichzeitig die Zubereitung ihres Essens in der Küche verfolgen. Vom Arbeitsplatz lässt sich der Kochtopf (noch) nicht ansteuern Fissler setzt auf Bluetooth- Verbindungen und die reichen bis zu 100 Meter weit. (vs) HANOI / VIETNAM Coc Coc expandiert mit Geld von Burda Die vietnamesische Suchmaschine Coc Coc will expandieren und hat neben anderen Burda als Investor überzeugt. Der Münchner Medienkonzern investierte rund 14 Millionen US- Dollar in das Start-up aus Hanoi, das 2013 gegründet wurde, 200 Mitarbeiter beschäftigt und neben der Suchmaschine Coc Coc noch eine Werbeplattform sowie einen Browser bietet. Coc Coc will sich nun weiter in Asien ausbreiten. (vs) Sie vermitteln einen lebendigen Eindruck von Mode, Elektronik und anderen Produkten. Sie helfen, Retouren zu mindern. Und sie reizen zu teureren Bestellungen: Videos wird eine hohe Anziehungs- und Wirkungskraft nachgesagt. Sie ersetzen Informationen und bieten ein eigenes Kauferlebnis, sagt Charles Collet, Mitgründer von Demo Up. Das Start-up aus Berlin produziert Videos für Händler und Marken und liefert über seine Plattform zusätzlich Werkzeuge zum Sammeln von Nutzerdaten, zum Analysieren der Demoup.com: Videos für den Shop plus Nutzungszahlen Verweildauer und Prüfen des Erfolgs der Kurzfilme. Damit wird die Produktion effizienter, sagt Collet. Unternehmen erfahren so, was ihre Kunden mögen. 200 bis Euro verlangt Demo Up je nach Aufwand pro Clip. Das Startup sorgt für die Integration in den Shop oder die Homepage und liefert danach die Nutzerdaten. Durch diese wird das Angebot der Berliner interessant Demo Up konkurriert mit unzähligen vergleichbaren Produktionsfirmen, hat aber mehr zu bieten als diese. (vs) SAN FRANCISCO / USA Pinterest sucht Einnahmequelle Pinterest arbeitet angeblich am Buy Button, mit dem Besucher der Community die dort gezeigten Produkte bestellen sollen. Den Kaufknopf will das Start-up aus San Francisco noch in diesem Jahr integrieren. Zum Gerücht passt die Meldung, dass Pinterest Affiliate-Links von den rund 750 Millionen Pinnwänden jetzt verbannt. Mit solchen Links zu Online-Shops ergänzten insbesondere Mode-Blogger ihre Empfehlungen, um mitverdienen zu können. (vs) IP DEUTSCHLAND Neues Werbeformat für Smartwatches Nach dem Interstitial, das RTL- Vermarkter IP Deutschland bereits als Werbeform für Smartwatches gelauncht hat, folgt nun ein interaktives Microspecial. Eingebunden wird das Format in der Gear-App von N-tv. Diese App liefert Breaking News per Smartwatch und Mobile Phone direkt ans Handgelenk und nun auch eine interaktive Werbeform. Die Anzeigen werden auf der Samsung Galaxy Gear S -Smartwatch in den Artikelfluss eingebunden. Nutzer gelangen mit einer Streichbewegung von unten nach oben über das Display der Uhr in das jeweilige Microspecial des Werbungtreibenden. Dieses ist responsiv gestaltet und passt sich an jedes Display an. TEL AVIV / ISRAEL Bringg mischt Uber auf Bringg, das Tel Aviver Start-up des Mobile-Max-Gründers Raanan Cohen, greift Uber an und zieht dafür nach New York: Mit der Bringg-App suchen Händler und Unternehmen kurzfristig nach Fahrern, z. B. um Bestellungen ausliefern zu lassen. Kunden können hier den Lieferstatus verfolgen. Bringg verlangt ab zehn US- Dollar pro Monat und Fahrer, zusätzliche Funktionen verteuern den Dienst. (vs) Innerhalb der Markenwelt des Werbekunden, die anschließend erscheint, erhalten User weiterführende Produktinformationen. Auch hier funktioniert die Navigation per Streichbewegung: Ein Wisch von rechts nach links bringt weitere Kampagnenmotive, eine Bewegung von unten nach oben liefert passende Informationen zum Motiv. Im Microspecial eingebundene Videos öffnen sich durch einen Klick direkt auf dem verbundenen Smartphone. (host) News und Anzeigen sollen bei N-tv zusammenfließen Foto: N-tv HUBERT BURDA Ausstieg bei Zooplus geplant Hubert Burda will sich innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre von seinen Anteilen bei Zooplus trennen. Möglich sei ein Verkauf an einen Investor oder über die Börse, so Digital-Vorstand Stefan Winners. Es fehle an thematischen Schnittmengen mit dem Digital- und Mediengeschäft des Verlagshauses. Außerdem konzentriert sich Zooplus derzeit voll auf die Expansion und behandelt seine Aktionäre eher stiefmütterlich in Sachen Ausschüttungen. Das ist für Zooplus sinnvoll, passt aber nicht in unsere Strategie, so Winners in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Wir wollen in Digital- Geschäfte investieren, die auch Dividenden ermöglichen. BAULKHAM HILLS/ AUSTRALIEN Woolworths liefert mit Beacons schneller Woolworths stattet 254 Supermärkte in Australien mit Beacons aus: nicht um Werbung zu Smartphones zu schicken, sondern für mehr Service. Mussten Kunden, die Lebensmittel abholten, bisher am Serviceschalter warten, werden sie jetzt per Push-Nachricht informiert, wenn die Waren bereitstehen. Woolworths wird dabei von Localz, einem Start-up aus Sydney, unterstützt. (vs) Burda hält gut 30 Prozent der Anteile an dem Tierbedarf-Versender. Das Aktienpaket wird am Aktienmarkt mit rund 195 Millionen Euro bewertet. Mit einem Kursanstieg von mehr als 80 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten zählt die Zooplus-Aktie zu den stärksten Titeln im Kleinwerteindex SDAX. (il) TWITTER Neues Design mit Gitternetz Neuer Look für Twitter? Angeblich plant der Mikroblogging- Dienst einen radikalen Umbau seiner Seite. Ein Algorithmus soll die Tweets zudem nach Relevanz sortieren. Seit 2006 gibt es bei Twitter in Sachen Relaunch wenig zu berichten. Die Mikroblogging-Plattform setzt anders als

7 2. März /15 INTERNET WORLD Business 7 Konkurrent Facebook, der seine Seite ständig anpasst, auf Altbewährtes. Dass Twitter seiner Plattform mehr Dynamik verleihen will, ist schon länger bekannt. Jetzt scheint es konkretere Pläne zu geben, wie Techcrunch.com berichtet. Demnach plant Twitter einen radikalen Umbau seines Portals. Das neue Design soll dem User helfen, sich künftig besser zurechtzufinden; es soll weniger unübersichtlich sein. Ein Gitternetz werde die bisherige Auflistung der Tweets in chronologischer Reihenfolge ersetzen. Die Tweets sollen in verschiedene, übergreifende Punkte sortiert sein, wie allgemeine News, Wirt- OTTO GROUP Mageres Wachstum Zalando 26 Prozent, Amazon Deutschland 13 Prozent Otto Group 2,5 Prozent: So sehen die Wachstumsraten des vergangenen Jahres der großen deutschen Online-Player aus. In Hamburg Advertorial kann man damit nicht zufrieden sein. Denn die 300 Millionen Euro, die das Unternehmen in den vergangenen Jahren in den Ausbau des Online-Handels investierte, schlagen sich bislang mitnichten in entsprechenden Umsatzzuwächsen nieder erzielte die Otto Group insgesamt weltweit einen Online- Umsatz von rund 6,3 Milliarden Euro. 4,1 Milliarden Euro davon, 3 Prozent mehr als im Vorjahr, wurden in Deutschland realisiert. Vor allem im Modebereich tat sich Otto schwer. Möbel, Wohnaccessoires und Elektronik verkauften sich besser. (dz) NEWS ONLINE E-Commerce, Online-Marketing und Tools & Technik: Topaktuelle News finden S ter networld.de. Dort können Sie auch unseren dreimal täglich erscheinenden Newsletter bestellen. Foto: Twitter So soll die neue Twitter- Homepage aussehen schafts-news, Politiker-Tweets und so weiter. Auch neuen Usern will man entgegenkommen: Dazu werden derzeit individuelle Startseiten getestet, die durch einen Algorithmus ähnlich wie es bei Facebook der Fall ist nach Relevanz sortiert werden. (sg) ONLINE-AUKTIONSHAUS Starkes Jahr für Auctionata Auctionata, das Online-Auktionshaus, hat das Jahr 2014 mit einem Umsatzplus von 163 Prozent auf 31,5 Millionen Euro abgeschlossen. Damit konnte das Unternehmen die steile Wachstumskurve der vergangen zwei Jahre beibehalten. Besonders die neu eröffnete Dependance in New York hat den Umsatz gefördert. Insgesamt wurden 113 Livestream- Auktionen durchgeführt und Objekte versteigert Bieter aus mehr als 100 Ländern haben Gebote mit einem Gesamtvolumen von 250 Millionen Euro platziert. Über Livestream-Auktionen wurden rund drei Viertel des Jahresumsatzes von Auctionata generiert. Der Online-Shop erzielte weitere 20 Prozent. 75 Prozent der eingelieferten Waren werden über einen Zeitraum von sechs Monaten verkauft. (dz/il)

8 SCHWERPUNKT 8 INTERNET WORLD Business 2. März /15 Foto: istockphoto / Aprott Der Kampf ums Lokale Anzeigenblätter, Tageszeitungen, Branchenverzeichnisse, Bewertungsportale und jetzt auch noch Google: Der örtliche Werbemarkt im Netz ist heftig umkämpft s ist, als habe es die digitale Revolution E nie gegeben, als werden wichtige Kapitel der Mediengeschichte immer noch auf der mechanischen Schreibmaschine getippt: Eine soeben veröffentlichte Studie hat herausgefunden, dass in deutschen Haushalten Telefon- und Branchenbücher nach wie vor die dominante Rolle spielen. Wer nach Telefonnummern oder Adressen von Handwerkern suche, tue dies in der Regel in einer gedruckten Publikation, heißt es in der brandneuen Studie der beiden Verbände für Auskunftsmedien, VDAV und VFT. Das Internet mit all seinen Plattformen, digitalen Verzeichnissen, Suchma- Ferbers Parkcafé Aachen: Prominent platzierter und professionell gestalteter Eintrag in Google My Business schinen und Bewertungsportalen wird der Umfrage nach von deutlich weniger Menschen genutzt. Ausgaben für Branchenbücher sind oft gesetzt Hierfür verantwortlich ist natürlich, dass nicht alle Menschen, insbesondere über 50 Jahre, mit digitalen Produkten vertraut sind, sie aber einen großen Anteil an der Gesamtbevölkerung haben, sagt Daniel Wurl, verantwortlich für Werbung bei dem Verzeichnismedium Das Örtliche. Google My Business: Dreharbeiten bei Fiebak Medien zu 360-Grad-Panoramaaufnahmen Ferbers von innen: Wer auf den Eintrag klickt, kann sich ein Bild vom Restaurant machen Natürlich zeichne sich ungeachtet dessen der Trend ab, dass Print an Bedeutung verliert und die Nutzer zunehmend digital nach örtlichen Unternehmen suchen. In Ballungsräumen sieht das schon anders aus, sagt Heiko Hanslik, Chef des VFT. In Berlin nutzen nur noch 25 Prozent die gedruckten Ausgaben. Dennoch: Die nach wie vor hohe Nutzung gedruckter Medien ist für die Verlage immer noch lukrativ. Das Geschäft mit den lokalen Werbekunden in Print verschafft ihnen einträgliche Renditen. Handwerksbetriebe, Friseurgeschäfte, Gaststätten bleiben den Telefon- und Brachenbüchern treu und bescheren ihnen Umsätze, die nach Expertenschätzungen rund eine Milliarde Euro pro Jahr betragen. Menschen, wie Carsten Schmidt, Geschäftsführer der Agentur Winlocal, machen solche Zahlen fassungslos. Es frustriert mich, dass deutsche Unternehmen immer noch viele Millionen ausgeben, um anschließend im Regen zu stehen und nicht abgeholt zu werden, seufzt er und berichtet von Kundengesprächen, in denen die Werbeausgaben für gedruckte Telefon- und Branchenbücher seit Jahren als gesetzt gelten. Wenn Schmidt mit der Beharrlichkeit örtlicher Werbekunden hadert, tut er das nicht ohne Grund. Seine Agentur ist auf lokales Online-Marketing spezialisiert. Sie buhlt damit ebenfalls um die Werbeetats ortsansässiger Kunden, greift allerdings von der digitalen Seite aus an. Winlocal platziert seine Kunden auf Bewertungsportalen und Plattformen, in digitalen

9 2. März /15 INTERNET WORLD Business 9 Nutzung von Verzeichnismedien 2014 In gedruckter Form / Buchform Gebührenpflichtige Telefonauskunft 15,7 % Online / Internet vom Computer aus Online vom Smartphones aus 22,6 % Über Apps 10,3 % Von Navi-Geräten aus 2,6 % CD-ROM 3,4 % Nichts davon 7,6 % 51,4 % Nach wie vor werden gedruckte Telefonund Branchenbücher intensiv genutzt INTERNET WORLD Business 5/15 Quelle: Ipsos Nov Basis: alle Befragten n = Branchenverzeichnissen, in Apps, auf Google und Facebook. Das Beispiel zeigt, wie intensiv der lokale Werbemarkt inzwischen bearbeitet wird. Anzeigenblätter, Tageszeitungen, Branchenverzeichnisse und Radiosender kämpfen, nicht ohne Schärfe, bereits seit Jahrzehnten um die Kunden vor Ort, doch die Budgets waren stets groß genug für alle. Die Digitalisierung hat jedoch eine Vielzahl neuer Player hervorgebracht, die ebenfalls in dem Teich fischen: Portale wie Meinestadt.de oder Kennstdueinen, Plattformen wie Markt.de oder My Hammer, Yelp oder Quoka. Sie konkurrieren im Netz mit den digitalen Ablegern von Branchen- und Telefonbüchern wie Gelbeseiten.de oder Dasoertliche.de und mit digitalen Portalen von Tageszeitungen und Anzeigenblättern wie Lokalkompass.de oder Meinanzeiger.de. Und neuerdings stürzt sich auch Google mit Verve auf das lokale Geschehen gilt der Werbemarkt doch als unterentwickelt und ausbaufähig. Panoramaaufnahmen von Läden und Restaurants 61,2 % Angaben in Prozent Werbung in Medien Werbung in Tageszeitungen INTERNET WORLD Business 5/15 Quelle: Best for Planning, 2014 Basis: Befragte Internet Apps / mobiles Internet Radio Anzeigenblätter ist glaubwürdig ist interessant ist lästig ist unter haltsam ist überflüssig ist nützlich ist kauf anregend ist störend ist informativ gehört einfach dazu beachte ich dort gar nicht Keine Angabe Angaben in Prozent Lokale Medien haben spezifische Stärken und Schwächen. Wenn es etwa um Glaubwürdigkeit geht, punktet die Zeitung Der große Konzern Google lässt sich dabei von kleinen lokalen Agenturen unterstützen. Fiebak Medien in Aachen zählt beispielsweise dazu. Die Werbeagentur hat jahrelang für örtliche Kunden Zeitungsanzeigen entworfen, später Adwords bei Google gebucht und soweit es die Etats hergaben die Online-Auftritte regionaler Unternehmen für die Suchmaschine optimiert. Seit Kurzem nun ist Fiebak Medien ganz offiziell Google-Partner und fertigt 360-Grad-Panoramaaufnahmen von Modegeschäften, Restaurants, Sportläden und Zahnarztpraxen an. Diese werden anschließend in Google My Business eingestellt. Früher nannte sich dieses Angebot Google+ Local, später Google Places, jetzt eben Google My Business. Unter der Dachmarke bietet Google lokalen Werbekunden verschiedene Möglichkeiten, ihr Unternehmen im Web zu präsentieren. Hier können Geschäftszeiten, Anfahrtswege, Öffnungszeiten und eben auch beeindruckende Panoramabilder hinterlegt werden. Über die Verknüpfung mit Google+ fließen Kundenbewertungen in das Unternehmensprofil mit ein, sodass nach kurzer Zeit im Netz eine ansehnliche Viele lokale Händler und Gastronomen entdecken das Internet gerade erst für sich Georg Konjovic, Geschäftsführer Meinestadt.de Visitenkarte existiert, die sofort zum Vorschein kommt, wenn über Google nach der Firma gesucht wird. Theoretisch kann ein Geschäft vor Ort die Einträge selbst übernehmen, allerdings ist daraus inzwischen eine kleine Wissenschaft entstanden. Ich kann auch versuchen, mir selbst die Haare zu schneiden und kann auch Google Adwords selber buchen, schmunzelt Schmidt, aber es ist sicher sinnvoller, sich von einem Spezia listen dabei unterstützen zu lassen. Die Beträge, die beim lokalen Kunden für die Sichtbarkeit fällig werden, sind durchaus zu stemmen. Panoramaaufnahmen gibt es beispielsweise ab 300 Euro. Das ist eine überschaubare Summe, sagt Agenturchef Sebastian Fiebak, zumal keine weiteren monatlichen Kosten entstehen. Werbemarkt gerät preislich unter Druck Und dennoch ist um solche Summen ein harter Wettkampf entbrannt. Der Markt für regionale Werbung ist preislich enorm unter Druck, betont Georg Konjovic, Geschäftsführer des Portals Meinestadt.de. Denn für die unterschiedlichen Portale und Plattformen geht es derzeit darum, ihre Position im Netz zu festigen, gegen Google zu bestehen und sich als Werbepartner zu empfehlen, wenn nach und nach die Kunden aus den gedruckten Telefonbüchern und Anzeigenblättern ins Netz abwandern. Diese Entwicklung vollzieht sich zwar überraschend langsam, aber dennoch unaufhaltsam. Die Entscheider werden immer jünger, sie sind immer on und gehen davon aus, dass das bei allen anderen auch so ist, sagt Heiko Hanslik. Dieser Trend wird sich deutlich verschärfen. Theoretisch könnten nun die digitalen Ableger der Telefon- und Branchenbücher die lokale Kundschaft übernehmen, die ihre Etats aus den gedruckten Medien abzieht. Doch die Realität sieht anders aus. Wir haben jede Menge Online-Produkte, sagt Hanslik. Wir schaffen es aber nicht, die Verluste zu kompensieren. Das ist in der Verlagslandschaft kein Einzelfall. Auch die Tageszeitungsverlage oder die Anzeigenblätter haben es bislang nicht geschafft, ihr analoges Geschäftsmodell erfolgreich in die digitale Welt zu übertragen. Noch hat kein Verlag ein tragfähiges In vier Schritten zum Local Citation Building 1. Recherche und Überblick Geben Sie den Firmennamen mit Adresse bei Google ein und erstellen Sie eine Liste mit allen Webseiten, auf denen der Standort auftaucht. Dabei werden manche mehr, manche weniger Treffer haben. 2. Fehler korrigieren Korrigieren Sie jeden fehlerhaften Eintrag und achten Sie darauf, immer dieselbe Schreibweise zu verwenden. Wenn es sich um Erwähnungen auf Blogs oder Presseportalen handelt, ist es nötig, den Webmaster zu kontaktieren. Bei Einträgen auf Branchenportalen ist in der Regel eine Registrierung nötig. Ein Basiseintrag reicht für diese Zwecke aber vollkommen aus. 3. Relevante Portale finden Starten Sie erneut eine Suchanfrage, diesmal mit den Branchen-Keywords in Kombination mit dem Standort (Branche + Stadt). Geben Sie dabei verschiedene Branchen-Keywords ein, z. B. Kosmetik, Kosmetikstudio, Hautbehandlung etc. Achten Sie darauf, welche Branchenportale auf den ersten zwei Seiten auftauchen und vergleichen Sie diese mit der Liste aus Punkt Neue Einträge anlegen Erweitern Sie die Liste mit allen relevanten Portalen, auf denen Sie noch nicht registriert sind. Die Mühe lohnt sich. Mit jedem Firmeneintrag tragen Sie nicht nur zu einem besseren Ranking in den lokalen Suchergebnissen bei, sondern schaffen damit einen neuen Kontaktpunkt für Ihre zukünftigen Kunden. Quelle: Winlocal, Frankfurt

10 SCHWERPUNKT 10 INTERNET WORLD Business 2. März /15 Lokale Werbung: Die Jugend nutzt das Internet Zeitungen / Beilagen aus Zeitungen Anzeigenblätter / kostenlose Zeitungen Internet Fernsehen Radio 8,7 % 4,3 % 4,4 % 5,3 % 18,1 % 13,5 % 20,6 % 11,9 % 8,6 % 14,8 % 12,1 % 32,2 % 34,5 % 43,6 % 38,4 % 38,9 % 39,9 % 53,8 % 53,4 % 49,6 % Angaben in Prozent 14 bis 29 Jahre 30 bis 49 Jahre über 50 Jahre Gesamt Bei der Antwort auf die Frage, welche Medien genutzt werden, um sich über Angebote im lokalen Handel zu informieren, ist das Alter ausschlaggebend INTERNET WORLD Business 5/15 Quelle: Link Institut für Markt- und Sozialforschung, Frankfurt Basis: Personen ab 14 Jahre, Juni 2012 Dasoertliche.de: Die App verzeichnet 4,5 Millionen Downloads Berliner-woche.de: Hyperlokales Portal des Berliner Anzeigenblatts Modell gefunden, mit Online-Angeboten seine journalistischen Leistungen finanzieren zu können, sagt Andreas Müller, Vizepräsident des Bundesverbands Deutscher Anzeigenblätter (siehe Interview). Der Grund: Die regionalen Werbungtreibenden experimentieren mit den unterschiedlichsten Angeboten im Web, mit überregionalen und branchenübergreifenden Portalen wie Gelbeseiten.de oder Meinestadt.de, sie gehen in regionale Branchenverzeichnisse wie Diemuenchner.de, versuchen sich auf Plattformen, die sich auf bestimmte Bereiche spezialisiert haben wie Zahnarzt-empfehlung.de oder lassen Geld bei Google oder in sozialen Kennstdueinen.de: Lokales Empfehlungsportal für Dienstleister Meinestadt.de: Regionale Plattform mit 8,6 Millionen Unique Usern Netzwerken wie Facebook. Der Kunde hat die Wahl, die Anbieter werden in diesem Konkurrenzkampf aufgerieben. Dabei setzt sich die Erkenntnis durch, dass der Erfolg auch darin liegen kann, mehrere Plattformen zu bespielen. Die Mitglieder des VFT, eines Zusammenschlusses von rund 20 von der Telekom unabhängigen Telefon- und Branchenbuchverlagen, positionieren sich für die lokalen Werbekunden als Fullservice-Dienstleister. Sie bieten nicht nur die Präsenz in den eigenen Online-Medien, sondern auch auf Google, Facebook oder anderen Portalen an. Anders geht es nicht, sagt Hanslik. Der Informationsüberfluss im Netz führt zu einer hohen Verunsicherung, unterstreicht auch Stephan Theiß, Geschäftsführer der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft. Deshalb brauchen die Kunde an dieser Stelle Unterstützung. Wir verstehen uns als ihre Begleiter und aktive Mediaberater und diese beziehen eben auch mal die Angebote der Konkurrenz mit ein. Google ist für alle ein unverzichtbarer Zubringer Bei Winlocal spricht man in diesem Zusammenhang gern von Local Citations. Der Suchschlitz von Google, so heißt es in einem Whitepaper der Agentur, ist die erste Anlaufstelle für Fragen nach an einem Ort ansässigen Unternehmen, Geschäften und Dienstleistern. Um in der lokalen Suche nun oben gelistet zu werden, werden klassische SEO-Maßnahmen benötigt, aber eben auch gut gepflegte Firmeneinträge in den relevanten Branchenverzeichnissen. Diese werden von Google als positives Signal gesehen. Das Unternehmen landet dann weiter vorn und das häufig im Schulterschluss mit digitalen Branchenverzeichnissen: Die Suche nach einem Friseur in Frankfurt kann im Ergebnis beispielsweise über das Verzeichnis Gelbeseiten.de erfolgen. Google ist für uns ein wichtiger Zubringer von Nutzern, sagt Stephan Theiß. Letztendlich profitieren wir von dieser Entwicklung, denn die digitale Reichweite wird vielfach an uns als bekannten und spezialisierten Anbieter weitergegeben, sagt Daniel Wurl von Das Örtliche. Die Position von Google könnte allerdings mit dem Trend zur mobilen Nutzung ein wenig schwächer werden. Denn die Suche könnte sich stärker auf Apps verlagern eine Chance für Anbieter wie die Gelben Seiten. Die Zukunft ist Mobile, betont Theiß. Ich muss es nur schaffen, mit meiner App ins Mindset zu kommen. Im lokalen Werbemarkt beginnt es also jetzt, turbulent zu werden. Grundsätzlich ist es ein Bereich mit viel Potenzial, zumal viele lokale Händler und Gastronomen das Internet für sich gerade erst entdecken, so Konjovic. Richtig interessant wird es, wenn Mobile ins Spiel kommt. Da wird es noch viel Bewegung geben. Helmut van Rinsum internetworld.de/hvr Andreas Müller ist Geschäftsführer des Zeitungsverlags Aachen und Vizepräsident des Bundesverbands Deutscher Anzeigenblätter Kein tragfähiges Geschäftsmodell im Netz Wie haben sich die Erlöse der Anzeigenblätter auf dem lokalen Werbemarkt entwickelt? Andreas Müller: Die Nettowerbeumsätze sind in den letzten Jahren recht stabil geblieben. Im Jahr 2013 gab es einen leichten Rückgang, der aber im Vergleich zu anderen Printmedien moderat ausgefallen ist. Für das Jahr 2014 liegen uns die Daten noch nicht komplett vor. Wir rechnen hier weiter mit einem für uns stabilen Markt. Wer sind künftig die größten Konkurrenten beim Kampf um den lokalen Kunden? Wird hier Google eine tragende Rolle einnehmen? Müller: Natürlich stellen auch wir fest, dass sich auf den lokalen Märkten immer mehr Angebote zu etablieren versuchen. Google gehört sicher dazu, Prospektverteiler ohne qualitativ hochwertige Trägermedien sicher auch. Wir beobachten das ganz genau, sehen aber auf absehbare Zeit nicht, dass diese Angebote uns verdrängen oder unsere Marktposition gefährden können. Was könnte aus Sicht der Anzeigenblätter ein wirkungsvolles Konzept sein, um auf dem lokalen Werbemarkt erfolgreich agieren zu können? Müller: Noch hat kein Verlag ein tragfähiges Modell gefunden, mit Online- Angeboten seine journalistischen Leistungen finanzieren zu können. Dies ist weder Tageszeitungen noch Anzeigenblättern bislang gelungen. Natürlich experimentieren auch Anzeigenblätter mit digitalen Angeboten wie Mobile-Anwendungen, die auf Location Based Services setzen, mit Display-Werbung auf lokalen Nachrichten-Sites und sozialen Medien. Solange es hier aber kein tragfähiges Geschäftsmodell gibt, gilt für die Gattung die Besinnung auf die Kernkompetenz: Wir machen lokal ausgerichtete Zeitungen, die zuverlässig zugestellt und gerne aus dem Briefkasten genommen werden.

11 DOMAIN HOMEPAGE HOSTING SERVER WEBSHOP Hosting vom Service-Sieger! Professionell. Leistungsstark. Bester Service. WordPress inklusive Backups und Updates Bis zu 200 GB Webspace, 75 Datenbanken & unlimited Traffic Bis zu 100 GB flexibler Mailspace für Ihre Postfächer SSL-Zertifikate & einfache Suchmaschinenoptimierung optional AKTION BIS ! PowerWeb Basic 6 Monate für 6,90 0,- /Monat * JETZT ANGEBOT SICHERN: STRATO.DE * 6 Monate für 0 /Mon., danach 6,90 /Mon. Einmalige Einrichtungsgebühr 14,90. Mindestvertragslaufzeit 12 Monate. Preise inkl. MwSt. STRATO AG, Pascalstr. 10, Berlin

12 E-COMMERCE 12 INTERNET WORLD Business 2. März /15 Die Shortlist: 35 aus Einreichungen sichtete die Redaktion für den INTERNET WORLD Business Shop-Award davon dürfen jetzt auf einen der begehrten Preise hoffen ie jedes Jahr war es eine Mammutaufgabe, die die Redaktion der W INTERNET WORLD Business zu erledigen hatte: Aus 392 Bewerbungen um den diesjährigen Shop-Award musste sie die 35 preisverdächtigsten Webshops heraussieben, die dann zum finalen Voting an die Jury weitergereicht werden. Tage- und nächtelang wurde eifrig diskutiert und abgewogen, dann stand die Liste endlich fest und je fünf Shortlist-Kandidaten in den Kategorien Bester Online-Pure-Player, Bester Multichannel-Anbieter, Bester Marken-Shop, Bester B2B-Shop, Bester Mobile-Shop, Beste Produktpräsentation und Innovativstes Geschäftsmodell dürfen nun auf einen der begehrten Awards hoffen. Herausgekommen ist ein bunter Mix aus kleinen mittelständischen Shops, die mit viel Liebe zum Detail ihr etwas schmaleres Budget mehr als wettmachen, sowie etablierten, großen Playern, die ihre Hausaufgaben in Sachen Webshop-Optimierung überzeugend erledigt haben. Von manch einem Online-Shop, so die Erkenntnis der Redaktion aus diesem Jahr, können sich die stationären Händler in Sachen Produktberatung und Kundenservice inzwischen eine große Scheibe abschneiden. Gerade bei den Produkttexten hat sich im Vergleich zu den Bewertungsrunden der ersten Shop-Award-Jahre eine Menge getan und das, wie es scheint, nicht nur mit einem Auge auf Google, sondern auch mit Blick auf den Kunden. Weiter an Fahrt gewonnen hat auch das Thema Mobile. Diverse Shops rüsteten letztes Jahr in Richtung Responsive Design um. Das Ergebnis ist in den Augen der Redaktion deutlich besser als die mobil optimierten Shops der Vergangenheit, die eher eine Datenbanksuche als ein Einkaufserlebnis boten. Doch nach wirklich begeisternden Elementen suchten wir immer noch meist vergebens. Die finalen Sieger und der Gewinner Best of Show werden am 23. März 2015 im Rahmen eines Galadiners im Münchner Szene lokal GOP prämiert. Gesponsert wird das Event von der auf E-Commerce-Design spezialisierten Agentur Kommerz. Unsere Jury Johannes Altmann Gründer der Usability-Beratung Shoplupe Susanne Fittkau Mitgründerin des Online-Marktforschers Fittkau & Maaß Sabine Heukrodt- Bauer Fachanwältin für IT- und E-Commerce-Recht Jochen Krisch E-Commerce-Berater und Betreiber des Blogs Exciting Commerce Axel Seeger Partner der auf Modehandel spezialisierten Beratung Tailorit Marcus Diekmann Mitgründer von Shopmacher und E-Commerce- Buchautor Gerrit Heinemann Leiter des eweb Research Center an der Hochschule Niederrhein Thomas Karst Geschäftsführer des Shop-Zertifizierers Trusted Shops Thomas Lang Gründer der Schweizer Carpathia Consulting für den Online-Handel Diana Versteege Mitgründerin der E-Commerce- Beratung She Commerce Kategorie 1: Bester Online-Pure-Player Badandbold.com Coffeecircle.com Dmax-Shop.de Edited.de Keller-sports.de Betreiber: Bad and Bold GmbH Berger Baader Hermes Shop-Software: Magento Begründung: Dem Online- Nischen-Shop für feinste Biker- Mode gelingt die Zielgruppenansprache. Stimmungsvolle Markenbilder auf der Startseite machen Lust auf einen Einkaufsbummel und ziehen den Besucher tiefer in den Shop, auf der Produktdetailseite lassen großflächige Produktbilder und ausführliche Produktbeschreibungen keine Fragen offen. Betreiber: Circle Products GmbH Inhouse Shop-Software: Magento Begründung: Dem Online-Shop für Kaffee und Zubehör merkt man die große Leidenschaft für eine perfekte Tasse Kaffee bei jedem Detail an. Das Sortiment deckt die Wünsche von Anfängern bis Profis ab, die Produktbeschreibungen gehen akribisch auf die kleinsten Details ein. Videos erläutern die Kunst des Kaffeebrauens. Besser berät kein stationärer Händler. Betreiber: Lemonstorm GmbH Neuland Communication Shop-Software: Shopware Begründung: Mit großen Bildern und kleinen Details überzeugte der Dmax-Shop die Jury. Der Warenkorb heißt im Männerjargon Beute, der Kaufen-Button Will ich haben. Sortiment und Produkttexte sind perfekt auf die Zielgruppe abgestimmt und sorgen dafür, dass Mann für eine Kiste Autopolitur auch mal 338 Euro zahlt. Betreiber: About You GmbH Inhouse Shop-Software: Eigenentwicklung Begründung: Edited.de präsentiert sich als Modeshop mit kuratiertem Sortiment. Hübsch ist die Idee, zu einem Produkt verschiedene Shop-the-Look- Varianten zu präsentieren. Auch bei der Anordnung der Produktdetailbilder setzt Edited neue und schöne Akzente. Betreiber: Keller Sports GmbH Inhouse Shop-Software: Eigenentwicklung Begründung: Auf Keller-sports.de fühlt der Kunde sich besser beraten als in so manchem Fachgeschäft. Gut gelöst ist die Frage der passenden Schuhgröße durch den Größenberater Shoefitr. Darüber hinaus werden alle Produkte von Sportberatern bewertet. Bleiben Fragen offen, sind Berater per Chat erreichbar. Besser geht es fast nicht.

13 2. März /15 INTERNET WORLD Business 13 Kategorie 2: Bester Multichannel-Anbieter C-and-a.com Douglas.de Lodenfrey.com Pfister.ch Pneuhage.de Betreiber: C&A Online GmbH Framework, IBM Shop-Software: IBM Websphere Begründung: Der Webshop von C&A überzeugt vor allem durch ein serviceorientiertes Click & Collect-Einkaufserlebnis. In verschiedenen Filialen wurden Click & Collect-Lounges eingerichtet, in denen die Kunden ihre Online-Bestellungen entgegennehmen und in eigenen Kabinen auch gleich anprobieren können, Beratung durch eine Fachverkäuferin inklusive. Der Webshop spiegelt zudem die Marke C&A gut wider. Betreiber: Parfümerie Douglas GmbH Diverse, inhouse Shop-Software: Hybris Begründung: Douglas hat die Kanalverknüpfung gut im Griff. Verfügbarkeiten in den Filialen werden im Webshop dargestellt. Click & Collect und Click & Return sind eine Selbstverständlichkeit. Auch zwischen dem Online- und dem Mobile- Auftritt gibt es keinen Bruch. Die Douglas-Kundenkarte ist Mobilefähig und erlaubt sogar die mobile Bezahlung. Betreiber: Lodenfrey Verkaufshaus GmbH & Co. KG Norisk Shop-Software: Oxid E-Shop Enterprise Edition Begründung: Seit dem Relaunch glänzt Lodenfrey online mit emotionalen Screendesigns und großen Produktbildern. Sämtliche Shop-Funktionen wurden zugunsten der Produktdarstellung so weit wie möglich reduziert. Im Multichannel überzeugt Lodenfrey durch Same-Day- Delivery innerhalb von München. Betreiber: Möbel Pfister AG Valtech Shop-Software: Hybris Begründung: Der Pfister-Shop überzeugt durch Responsive Design und kanalübergreifenden Service. Kunden können online recherchieren, in welchen Filialen die Produkte ausgestellt sind. Online-Bestellungen baut das Lieferteam vor Ort auf und im Retourenfall auch wieder ab. Betreiber: Pneuhage Management GmbH & Co. KG Tandem, Nexus Interactive Shop-Software: Magento, Typo3 Begründung: Pneuhage macht den Online-Kauf von Reifen einfach. In einem ausdruckbaren Formular können Kunden alle relevanten Werte ihrer alten Reifen eintragen und so das richtige Produkt finden. Die Bestellung kann in die Wunschfiliale geliefert werden inklusive Terminwunsch für die Montage. Kategorie 3: Bester Marken-Shop Bogner.com CEPsports.com Marc-cain.com Mey-edlich.de Nomos-store.com Betreiber: Bogner Homeshopping GmbH & Co. KG Kommerz, Mzentrale Shop-Software: Magento Enterprise Begründung: Bogner gelingt es, das eigene Markenfeeling in den Webshop zu transferieren. Großflächige Bilder auf der Startseite sowie Bewegtbilder auf Themenseiten verleihen dem Shop Authentizität, die Einbindung von Kampagnenbildern in den Produktdetailseiten erhält das Markenimage auch für die, die tiefer in den Shop einsteigen. Betreiber: Medi GmbH & Co. KG Inhouse, Votum Shop-Software: Oxid Esales Begründung:.Einen Online-Shop für Funktionsstrümpfe emotional ansprechend umzusetzen diese Herausforderung ist der Marke CEP gut gelungen. Stimmungsvolle Bilder, teilweise auch von Instagram-Nutzern, versetzen den Besucher in den Will-haben-Modus. In bewegten Bildern und mit den richtigen Worten werden die Produkte zusätzlich erklärt. Betreiber: Marc Cain GmbH Werbewelt, Jankowfsky Shop-Software: Oxid Esales Begründung:.Webshops für Mode gibt es viele und viele sind problemlos austauschbar. Marc Cain hat durch einzelne, kleine Details einen Weg gefunden, unverwechselbar zu sein, sei es durch eine breite Bühne für Kampagnenfotos oder eine neue Art des Navigationsmenüs. Auch der Service kommt nicht zu kurz: Für mehr Beratung können Produkte in die Filiale geliefert werden. Betreiber: Mey & Edlich GmbH Inhouse mit Unterstützung von Denkwerk und Maredit Shop-Software: Hybris Begründung:.Männer shoppen gern schnell diesem Wunsch wird die Walbusch-Tochter Mey & Edlich in ihrem Shop gerecht. Der Einstieg ins Sortiment erfolgt bildgestützt, intuitive Produktfilter verknappen das Angebot zusätzlich. Gelungen sind auch die Produkttexte. Betreiber: Nomos Glashütte/SA Berlinerblau, Shoptimax Shop-Software: Oxid Enterprise Edition Begründung: Der Webshop der Uhrenmarke Nomos lässt Raum für das Wesentliche: Genauso reduziert wie das Uhrendesign präsentiert sich auch der Webshop. Die Bühne gebührt in erster Linie den Produkten, wer Informationen sucht, muss scrollen. Ein Kauf- und ein Uhrbandberater sowie eine Uhrenbörse runden den Auftritt sinnvoll ab.

14 E-COMMERCE 14 INTERNET WORLD Business 2. März /15 Kategorie 4: Bester B2B-Shop Discountagentur.de Kwerk.de Layer-grosshandel.de Rajapack.de Shop-UFS.com Betreiber: Discountagentur Inhouse Shop-Software: Shopware Begründung: Die Internet-Agentur präsentiert sich im Netz nicht mit einer klassischen Image-Website, sondern mit einem Online-Shop. Dort können Kunden Waren wie Logo-Design, Website-Konzeption oder Flyer- Gestaltung in den Warenkorb legen zum Festpreis: erfrischend anders in einer sonst eher undurchsichtigen Branche, in der kaum jemand offen über Preise spricht. Betreiber: Kwerk.de Inhouse Shop-Software: Eigenentwicklung Begründung:.Der B2B-Marktplatz Kwerk spricht Techniker und Ingenieure aus der Industrie an. Diese Kunden wollen den Bedarf ganzer Bauprojekte kalkulieren können. Bei Kwerk können sie das auch online tun mit hilfreichen Berechnungstools und einem intelligenten Angebotsmanagement. Betreiber: Layer-Grosshandel GmbH & Co. KG Electronic Sales Shop-Software: ES Shop Begründung:.Der Baugroßhandel Layer hat sich für den Relaunch Amazon zum Vorbild genommen: übersichtliche Navigation, eine umfangreiche Suche mit Livesearch und Filterfunktionen, ausführliche Produktbeschreibungen und hochwertige Fotos. Hinzu kommen B2B- Twists wie branchenabhängige Startseiten, kundenindividuelle Preise und Angebotsanfragen. Betreiber: Rajapack GmbH Inhouse Shop-Software: Intershop Begründung:.Ein Shop für Verpackungen, der Spaß macht: Rajapack schafft das mit guter Benutzerführung, hilfreichen Konfiguratoren, die B2B-Kunden bei der Suche nach dem richtigen Verpackungsmaterial für ihre Waren helfen, und vor allem über ein ziemlich intelligentes Crossselling, das immer das passende Extra zum Artikel parat hat. Betreiber: Unilever Food Solutions Dixeno Shop-Software: Oxid Esales Begründung: Der Lebensmittelhersteller Unilever Food Solutions hat sich für einen Online- Shop entschieden, der bewusst den Großhandel miteinbezieht. B2C-Händler können im Shop UFS-Produkte aussuchen, der Shop übergibt den Auftrag dann an den regionalen Großhändler oder Lieferanten, der mit einer individuellen Schnittstelle angebunden ist. Kategorie 5: Beste Produktpräsentation Blaueolive.de Fancy-dresses.de Just-T.de Tennis-point.de Shop.Zeit.de Betreiber: BGK Handels OG Inhouse Shop-Software: Shopware Begründung: Wer einen Entsafter, Brotbackautomaten oder Mixer sucht und sich kompetent beraten lassen will, ist bei Blaueolive.de bestens aufgehoben. Alle Produkte werden ausführlich beschrieben und zum Teil auch auf Blog-Beiträge verlinkt. Highlight des Shops sind aber die mit hohem Aufwand gedrehten Videos, die die Leistungsfähigkeit der Produkte anschaulich präsentieren und zu anderen in Vergleich setzen. Betreiber: Hangst Online- Vertrieb Elmografico, Ottscho IT Shop-Software: Shopware Begründung: Der Online-Shop für hochwertige Damenunterwäsche legt großen Wert auf Design. Das fängt bei der Shop - Gestaltung an, geht weiter mit der Bildsprache und endet erst beim Design der Kartonagen. Eine Servicehotline und ein Live- Chat bieten jederzeit Beratung. Betreiber: Lifebrands Natural Food GmbH Shoplupe, Netshops Shop-Software: Shopware Begründung: Schon auf der anschaulich und emotional konzipierten Startseite überkommt den Besucher die Lust auf eine Tasse Tee. Zum individuell richtigen Produkt führen dann Filter wie nach Uhrzeit oder nach Beutelart. Produktbilder und Produkttexte spiegeln die große Liebe zum Produkt wider und wecken die Lust, auf den Bestell-Button zu klicken. Betreiber: Tennis-Point GmbH Inhouse, z. T. mit Top Concepts Shop-Software: Oxid Begründung:.Die Produktdetailseiten von Tennis-point.de lassen keine Frage offen. Ein Schlägerberater führt zu den passenden Produkten, die ausführlich erklärt und mit passendem Zubehör präsentiert werden. Auch das Besaitungs-Tool ist innovativ nutzbar und prak- Betreiber: Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH Netshops Shop-Software: Shopware Begründung: Dass Zeit -Leser das Lesen gewohnt sind, macht sich der Shop der Wochenzeitung zunutze. Alle sorgfältig kuratierten Produkte werden mit Liebe zum Detail beschrieben und präsentiert. Auch die Hersteller selbst kommen in der Produktpräsentation nicht zu kurz. Die Kunden nehmen sich die Zeit: Die Verweildauer stieg seit dem Relaunch deutlich.

15 2. März /15 INTERNET WORLD Business 15 Kategorie 6: Bester Mobile-Shop Hanhart.com Nebulus.biz Sheego.de m.spreadshirt.de Zalando Shopping App Betreiber: Hanhart 1882 GmbH GCI Brandlab Shop-Software: Magento Begründung: Markenfeeling auf kleiner Fläche das gelingt der Uhrenmarke Hanhart auch in ihrem mobilen Shop. Besonders emotional ist das Shopping auf dem Tablet, doch auch im Smartphone-Shop weckt Hanhart durch große Produktbilder Begehrlichkeiten, bleibt aber gleichzeitig in Sachen Ladezeiten im akzeptablen Rahmen. Betreiber: Nebulus GmbH 4Sellers Shop-Software: 4Sellers Begründung: Der responsive Webshop der Sportbekleidungsmarke Nebulus hat auf jedem Endgerät einen hohen Wiedererkennungswert. Auch mobil überzeugt der Shop durch eine Vielzahl an stimmungsvollen Produktfotos, die blitzschnell geladen werden und das jeweilige Kleidungsstück emotional in Szene setzen. Passende Texte runden den Auftritt ab. Betreiber: Schwab Versand GmbH Inhouse, Shopmacher Shop-Software: Oxid Begründung: Die Marke für große Größen hat im Herbst 2014 ihren Webshop auf Responsive Design umgestellt und bietet seitdem ein einheitliches Markenerlebnis auf allen Endgeräten inklusive Gutscheinaktionen und Gewinnspielen. Praktisch ist ein Quick- Shopping-Feature, das mobilen Nutzern ein schnelleres Einkaufen ermöglicht. Betreiber: Sprd Net AG Inhouse Shop-Software: Eigenentwicklung Begründung: Mit dem Touchoptimierten T-Shirt-Designer lassen sich eigene Entwürfe am Tablet oder Smartphone genauso einfach erstellen wie am heimischen PC. Für eine gute Usability sorgen unter anderem wenige, aber größere Buttons, eine Touch-optimierte Farbauswahl sowie Overlay-Funktionalitäten. Betreiber: Zalando SE Inhouse Shop-Software: Eigenentwicklung Begründung: Die Zalando-App Mode & Fashion macht vor allem durch ihre schnellen Ladezeiten Spaß und bietet Nutzern verschiedene Ansätze, sich mit dem Stöbern durch das Sortiment die Zeit zu vertreiben. Besonders cool ist die Fotosuche, mit der Nutzer Kleidung fotografieren und im Zalando- Sortiment ähnliche Produkte suchen können. Kategorie 7: Innovativstes Geschäftsmodell Beresa.de Demmelhuber-TV-App Dinnery.de Layoutfabrik.de RHB.ch Betreiber: Beresa GmbH & Co. KG Kommerz, inhouse Shop-Software: n.a. Begründung: Der Mercedes- Benz-Händler aus der Region Münster/Osnabrück ermöglicht als erster stationärer Autohändler die komplette Kaufabwicklung eines Gebrauchtfahrzeugs über das Internet inklusive Inzahlungnahme des Altfahrzeugs und Finanzierung. Ein Beresa-Mitarbeiter liefert das Fahrzeug kostenlos bis vor die Haustür. Betreiber: Demmelhuber Holz & Raum Vertriebs GmbH.dotkomm GmbH Shop-Software: Eigenentwicklung Begründung: Die Demmelhuber TV-App ist Deutschlands erster Smart-TV-Shop, auf dem nicht nur eingekauft werden kann, sondern eine direkte Bezahlfunktion über Paypal QR Shopping integriert ist. Die gesamte Shop-Systematik konnte aus dem Online-Shop auf das Smart-TV übertragen werden. Betreiber: Dinnery Evoworkx Media GmbH Shop-Software: Shopware Begründung: Dinnery.de ist das erste Online-Portal, bei dem die Kunden vorgegarte und von echten Küchenprofis ohne Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker zubereitete mehrgängige Menüs inklusive Weinempfehlung zu einem Wunschtermin bestellen können. Das Finishing in der eigenen Küche ist dann in Minuten erledigt. Betreiber: Styleremains GmbH Inhouse Shop-Software: Eigenentwicklung auf Basis von Ruby on Rails Begründung: Das Unternehmen positioniert sich als Werbeagentur, bei der echte Designer für ihre Kunden individuelle Layouts für Plakate, Briefbogen oder Visitenkarten erstellen. Umsatz wird durch den anschließenden Druck generiert. Betreiber: Unic AG Unic Shop-Software: Open-Source- Framework Typo 3 Begründung: Die responsive Buchungsplattform überzeugt durch ausführliche Streckeninformationen und einen extrem vereinfachten Buchungsprozess, der dem Unternehmen neue Online-Kunden zuführen soll.

16 E-COMMERCE 16 INTERNET WORLD Business 2. März /15 Fotos: Hallhuber Omnichannel light Mit einem umfassenden Relaunch hat sich Hallhuber für eine internationale Omnichannel- Zukunft gerüstet 2015 erntet der Modehändler die ersten Früchte seiner Anstrengungen Die Fakten Konzernumsatz 2013: 109 Millionen Euro (1. Halbjahr 2014: 61 Mio. Euro, flächenbereinigtes Wachstum um 10 Prozent) Online-Anteil am Gesamtumsatz: 10 Prozent Stationär-Präsenz: 220 Filialen in Deutschland, Österreich, Belgien, Großbritannien, der Schweiz und in den Niederlanden ie Zeichen bei Hallhuber stehen derzeit auf Online-Expansion: Im Okto- D ber 2014 startete die Modekette eigene Webshops für die deutsche und die französische Schweiz, im November ging eine britische Dependance online. In diesem Jahr soll ein Online-Shop in Belgien gelauncht werden. Damit hat der Multichannel-Anbieter, der derzeit rund 220 Filialen in sechs europäischen Ländern betreibt, die Online-Schlagzahl massiv erhöht. Früher dauerte die Umsetzung eines neuen Länder-Shops mehrere Monate, erinnert sich Astrid Jagenberg, die damals als frischgebackene Director Marketing & Online Sales vor zwei Jahren den aufwendigen Launch des französischen Länder- Shops begleitete. Jetzt können wir von technischer Seite in einem neuen Land binnen einer Woche online sein. Die gewonnene Flexibilität, die Hallhuber in Zukunft weiter konsequent für die internationale Expansion nutzen will, ist Ergebnis eines umfassenden Relaunches. Im Mai 2014 warf die Modekette ihre On- Edel und gebrandet kommt die Hallhuber- Bestellung beim Kunden an line-präsenz aus dem Jahr 2011 beinahe vollständig über den Haufen. Die Münchner Design-Agentur Janvier, Burger & Stasch konzipierte den Shop in elegantem Flat Design neu, mit klaren Linien, großen Bildern, einer einheitlichen Bildsprache. Alles erinnert stärker als bisher an das Markenerlebnis in den Filialen, wichtiger und einschneidender aber waren die Veränderungen unter der Haube: Mithilfe der Münchner Internet-Agentur Phoenix Medien migrierte Hallhuber alle Länder- Shops auf Magento und stellte auf Responsive Design um. Das ist wichtig, weil Hallhuber auch weiter expandieren und neue internationale Shops zuschalten wird, so Marc Schürmann, Direktor Sales und Projektleiter des Hallhuber-Shops bei Phoenix Medien. Außerdem war die Integration des Online-Shops in die bestehende Systemlandschaft sehr wichtig. Heute laufen alle Produktpflege- und Bestellprozesse vollautomatisiert. Soll heißen: Jede Content-Änderung erscheint ohne weiteren Aufwand in allen Länder- Shops und wird auf mobilen Endgeräten genauso dargestellt wie in der Desktop- Variante eine wichtig Vereinfachung in der Handhabung, schließlich besteht das Online-Team von Hallhuber nur aus ganzen fünf Vollzeitstellen. Vor dem Relaunch hatten wir eine eigene mobile Seite, die ging im Tagesgeschäft manchmal etwas unter, gibt Jagenberg zu. Dabei werden rund 40 Prozent des Traffics im Hallhuber-Shop über mobile Endgeräte generiert. Sorgenkind Conversion Rate Vereinfachte Backend-Prozesse, geringerer Aufwand bei der Produkt- und Content-Pflege, Internationalisierung fast auf Knopfdruck insgesamt fällt das Fazit von Hallhuber ein dreiviertel Jahr nach dem Relaunch sehr positiv aus. Auch die Kunden mögen den neuen Shop, wie User-Befragungen zeigen. Der Shop wird als sehr ansprechend und von der Usability her deutlich besser wahrgenommen als der Vorgänger-Shop, freut sich Jagenberg. Online-Präsenz: 5 Länder-Shops in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, Frankreich (Belgien ab 2015) Wir arbeiten daran, die gesamte Omnichannel-Klaviatur ab Mitte 2016 zu spielen Astrid Jagenberg, Director Marketing

17 2. März /15 17 & Die Konferenz für Affiliate Marketing und Display Advertising Eine reduzierte Navigation und große Bilder zeichnen den neuen Shop (großes Bild) von Hallhuber aus. Bei der Conversion Rate hapert es aber noch Umso enttäuschter ist sie von der Conversion Rate (CR), obwohl die seit dem Relaunch über alle Devices hinweg angestiegen ist. Vorher lag die CR bei etwa 1,5 Prozent, jetzt liegen wir zwischen 1,6 und 1,7 Prozent, verrät die Marketing-Managerin. Damit sind wir natürlich noch nicht zufrieden. Andererseits: Der Traffic steigt deutlich an, und solange das so bleibt, ist eine stabile CR generell in Ordnung. Jagenbergs erklärtes Ziel ist allerdings eine Conversion Rate von dauerhaft über zwei Prozent. Um das zu erreichen, wird der Shop permanent verbessert. Wir arbeiten weiterhin an der Performance- und Usability-Optimierung, vor allem im mobilen Bereich, so Schürmann. So wollen wir zum Beispiel die Datenmengen reduzieren, um das mobile Einkaufserlebnis zu verbessern. Des Weiteren steht die Optimierung des Checkouts und der Zahlungsarten auf der Roadmap. Ein bisschen Omnichannel Ein wichtiges Ziel beim Relaunch war auch die Vorbereitung einer Omnichannel-Strategie. Im Gegensatz zum Mitbewerber Konen, der vorletzte Woche mit der Ankündigung eines sehr durchdachten Multichannel-Konzepts für Furore sorgte und dann den Launch des Online- Shops wegen technischer Schwierigkeiten um eine Woche verschieben musste, geht Hallhuber deutlich behutsamer vor. Momentan bieten wir Omnichannel,light an, beschreibt Jagenberg die Lage.,Light, weil wir zurzeit nur Aktivitäten umsetzen können, die keine Verzahnung der Onlineund Offline-Systeme erfordern. Das heißt: Die Kunden können ihre Online- Bestellung zwar in der Filiale zurückgeben, dort wird sie aber nicht ins Lager einsortiert, sondern ins Online-Logistikzentrum zurückgeschickt. In diesem Jahr soll noch eine Light-Variante von Click & Collect zugeschaltet werden dann können die Kunden zwar die bezahlte Online- Ware in der Filiale abholen, sie aber nicht online reservieren und offline kaufen. Letzteres ist aber das klare Ziel und wir arbeiten bereits daran, die ganze Omnichannel-Klaviatur ab Mitte 2016 zu spielen, betont die Hallhuber-Managerin. Neben dem Aufbau eines Omnichannel-Angebots, das wie so oft bei Filialisten die aufwendige Integration eines störrischen Kassensystems in die Online-Systemlandschaft erfordert, will sich Hallhuber auf Marketing konzentrieren, um den Traffic im Online-Shop weiter nach oben zu treiben. Bisher trägt der E-Commerce zehn Prozent zum Gesamtumsatz der Modekette bei. Langfristig sollen es 15 Prozent werden. Ingrid Lommer internetworld.de/il Die neue TactixX 2015 Konferenzprogramm für Affiliate Marketing und Display Advertising Intensiver Wissenstransfer mit Top-Referenten aus der Praxis Podiumsdiskussionen zu aktuellen Affiliate und Display Themen Ganztägig Vorträge in der Speakers Corner Zahlreiche Networking-Möglichkeiten für Affiliates, Merchants, Netzwerke, Mediaplaner, Online Marketing Manager und Vermarkter 15 % Rabattcode TXX15MP115 Jetzt Ticket sichern! Mehr Infos und Anmeldung unter Shop the Look: Inspiration und Beratung waren wichtige Themen für den Relaunch und das funktioniert dank Responsive Design auch mobil Wann? Wo? ICM Messe München noch bis

18 RECHT 18 INTERNET WORLD Business 2. März /15 Sabine Heukrodt-Bauer LL.M. Das Kreuz mit den AGB Bei Allgemeinen Geschäftsbedingungen gibt es Unterschiede zwischen B2B und B2C enn sie Bestandteil eines Vertrags W werden sollen, dann müssen Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) auch im Internet aufgeführt werden. Auf Verbraucher müssen vor dem Kauf ausdrücklich Hinweise auf die AGB erhalten Caroline Hevert Rechtsanwältin und Fachanwältin für IT-Recht reinen Informationsseiten machen sie rechtlich dagegen keinen Sinn. Insbesondere Online-Händler müssen aber auf die korrekte Platzierung und Umsetzung achten, sonst drohen Abmahnungen und teure Rechtsstreitigkeiten. Entscheidend für die richtige Einbindung der AGB ist, ob sich die Seite an Geschäftskunden oder Privatkunden richtet. Im B2B-Bereich reicht der bloße Hinweis aus, wo die Bedingungen zu finden sind. Bei Vertragsabschluss muss kein Einverständnis mehr mit den AGB erklärt werden. Höhere Hürden gelten im B2C-Bereich: Verbraucher müssen ausdrücklich Hinweise auf die AGB erhalten. Außerdem müssen sie die Möglichkeit haben die AGB zu lesen und auch deren Geltung aktiv zustimmen. Es reicht nicht aus, dass der Seitenbetreiber die AGB irgendwo auf der Webseite einstellt und verlinkt. Die Darstellung der AGB oder deren Verlinkung müssen Händler in den Bestellvorgang integrieren. Dies kann etwa über eine Checkbox erfolgen, in der Privatkunden die Kenntnisnahme der AGB sowie ihr Einverständnis mit den AGB als Vertragsbestandteil dokumentieren. In der Checkbox darf der Händler keinen Haken vorab setzen. Bei einer Verlinkung der AGB müssen Betreiber technisch sicherstellen, dass die Bedingungen über den Link fehlerfrei abgerufen werden können und dies belegen etwa durch eine Dokumentation der regelmäßigen Wartung des Shops. Die Darstellung der AGB oder deren Verlinkung müssen für den Konsumenten ohne Probleme zu lesen und zu verstehen sein. Die Darstellung darf weder mikroskopisch klein sein, noch darf der Link eine missverständliche Bezeichnung wie etwa Info enthalten. Stattdessen sollte der Betreiber Formulierungen wie zu unseren AGB benutzen. Neben der richtigen Platzierung der AGB müssen Seitenbetreiber auf einen rechtlich korrekten Inhalt achten: Abmahnfallen wie falsche Widerrufsbelehrungen sind unbedingt zu vermeiden. Caroline Hevert Foto: Fotolia / Bluedesign Rechts- und Fachanwältin für Informationstechnologierecht in Mainz Es gilt deutsches Recht ist abmahnfähig Das OLG Oldenburg hat entschieden, dass Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die nur deutsches Recht als Vertragsgrundlage vorsehen, gegenüber ausländischen Verbrauchern unzulässig sind (Az.: 6 U 113/14). Ein Online-Händler wurde von der Wettbewerbszentrale abgemahnt, weil sich sein Angebot auch an ausländische Verbraucher richtete, seine AGB aber diese Klauseln enthielten: Diese Vertragsbedingungen unterliegen deutschem Recht., Erfüllungsort: Es gilt deutsches Recht. Das Gericht gab der Wettbewerbszentrale recht. Aufgrund der Regelungen in Art. 6 der sogenannten Rom-I-Verordnung der Europäischen Union stehe den Parteien ein Wahlrecht zu, wobei ausländischen Verbrauchern das Schutzniveau ihres Heimatlandes nicht entzogen werden dürfe. Es gelte daher nicht immer deutsches Recht. Die Klauseln seien unklar und unmissverständlich formuliert und daher unwirksam. Zwar bleiben Rechtswahlklauseln grundsätzlich zulässig, Händler sollten aber über Zusätze klarstellen, dass mit der Rechtswahl keinerlei Einschränkungen etwaiger weitergehender Rechte verbunden sind. SHARING ECONOMY Airbnb: Mietern droht fristlose Kündigung Wer seine Mietwohnung über die Netzbörse Airbnb Touristen ohne Genehmigung des Vermieters anbietet, riskiert eine fristlose Kündigung des Mietvertrags. Das hat das Landgericht Berlin jetzt entschieden. Im vorliegenden Fall hatte der Vermieter das Angebot bemerkt und den Mieter abgemahnt. Als der die Wohnung immer noch anbot, kam die fristlose Kündigung. Das Gericht stufte es als unerheblich ein, ob die Wohnung tatsächlich vermittelt wurde oder nicht (Az.: VIII ZR 210/13). (fk) Foto: Freepik 20 Euro Schadensersatz sprach das Amtsgericht Düsseldorf einem Rechteinhaber zu, weil ein privater Anbieter in einer Ebay-Auktion ein Foto von ihm genutzt hatte. Gewerbliche Anbieter müssen mit weit höheren Forderungen rechnen (Az.: 57 C 3783/14). URTEIL DES EU-GERICHTSHOFS Wiener Gericht auch für.de-domains zuständig Ein deutscher Website-Betreiber verwendet auf seiner Seite Bilder, die von einer österreichischen Architekturfotografin stammen. Diese ist nicht damit einverstanden und verklagt den Deutschen am Handelsgericht Wien. Doch ist dieses überhaupt für Websites mit.de-domain zuständig? Ja, entschied der Europäische Gerichtshof Ende Januar: Es gelte hier das Territorialprinzip, so das Gericht. Zwar sei die Website in Deutschland registriert, sie könne aber auch von Österreich aus aufgerufen werden. Deshalb habe die Klägerin in beiden Ländern klagen dürfen (Az.: C-441/13). (fk) Österreichisches Urheberrecht gilt auch für deutsche Websites

19 Homepagebaukasten SEO-Tool Homepage Power Homepagebaukasten & kostenlose SEO 1blu-Homepage Power 3 Inklusiv-Domains 50 GB Webspace 4,90 1,- 20 GB Onlinespeicher Unbegrenzter Traffic Adressen /Monat* 20 GB -Speicher 8 FTP-Accounts Aktion bis ! 12 MySQL-Datenbanken, PHP Monate kostenlos* Homepagebaukasten > Webseite in 3 Schritten: Thema wählen, individuell anpassen, publizieren! > Ohne Programmierkenntnisse! > Über 100 Branchenvorlagen und Designs. > 3 Monate kostenlos nutzen!* Kostenloses SEO-Tool > Kostenlose Suchmaschinen-Optimierung > Veränderungen & Wettbewerber überwachen > Eigene SEO-Performance messen > Suchmaschinen-Ranking verbessern * Preis/Monat inkl. 19% MwSt. Die einmalige Einrichtungsgebühr von 6,90 entfällt für Homepage Power bis Bei Bestellung bis Homepage Power für 1,- /Monat für die jeweils erste Vertragslaufzeit von 12 Monaten, danach regulärer Preis von 4,90 /Monat. Auf Wunsch: Homepagebaukasten Pro für 0,- /Monat in der ersten Vertragslaufzeit von 3 Monaten, danach jeweils regulärer Preis von 1,49 /Monat. SEO-Master Basic ohne Zusatzkosten inklusive. Alle Verträge jeweils jederzeit kündbar mit einem Monat Frist zum Vertragsende. Bei Software-Bestellung 7,90 Versandkosten

20 KNOW-HOW 20 INTERNET WORLD Business 2. März /15 Serie: SEO für Online-Shops Suchmaschinenoptimierung für Online-Shops unterscheidet sich von SEO- Maßnahmen für Informationsseiten im Netz. Diese Serie erklärt, was es zu beachten gilt. Folge 1: Die richtigen Keywords finden und einsetzen (Ausgabe 4/2015) Folge 2: Optimierungstipps für die Shop-Website (Ausgabe 5/2015) Foto: Shutterstock / Bloomua Mit SEO auf Seite eins Checkliste: 12 Tipps für mehr Vertrauen Anbieterkennzeichnung Enthält Informationen zum Anbieter Produktinformationen Sollten umfassend und detailliert sein Preistransparenz Was genau muss gezahlt werden? Liefermöglichkeit Detaillierte Angaben zur Verfügbarkeit Klare Struktur Übersichtlichkeit des Bestellprozesses Rechtliche Bedingungen AGB klar kommunizieren Sicherheit beim Bezahlen Angebot von etablierten Payment- Methoden Technische Sicherheit SSL-Verschlüsselung ist ein Muss Datenschutz Prominent platzierter Link zur Datenschutzerklärung auf der Seite Kundenservice Information zum Lieferstatus Bewertungen Kundenbewertungen auf der Seite Gütesiegel Zum Beispiel Trusted Shops Quelle: BVDW Um einen Webshop nicht nur für die Besucher, sondern auch für den Google-Spider attraktiv zu machen, empfehlen sich zahlreiche Optimierungen auf der Website ie Konkurrenz um die Spitze der Top- D Suchergebnisse ist groß. Wer es nicht schafft, bei einer Suchanfrage bei Google auf der ersten SERP (Search Engine Result Page) aufzutauchen, der hat kaum Chancen, vom Nutzer gefunden zu werden. Shop-Betreiber sollten deswegen darauf achten aus der Masse hervorzustechen. Prinzipiell genügt es hierfür, im eigenen Online-Shop individuelle und hochwertige Inhalte bereitzustellen. Individuelle statt automatische Inhalte Doch das ist leichter gesagt als getan. Shop-Systeme bieten heute eine Vielzahl von Automatisierungsmöglichkeiten an: Das Template ist schnell zusammengeklickt, die Produkttexte kommen aus der Datenbank des Herstellers. Das mag zunächst ein Vorteil sein, um einen Shop schnell mit Inhalten zu füllen und nach kurzer Zeit starten und Abverkäufe erzielen zu können. Nur lassen eben diese Abverkäufe häufig auf sich warten. Eine Top-Platzierung ist maximal in Nischen mit wenig Konkurrenz möglich, sonst ist die Sichtbarkeit eines solchen Standard-Shops gleich null. Google erkennt Copy Cats und sortiert sie aus. Für den Konzern zählt in erster Linie Individualität; die Suchmaschine möchte ihren Nut- zern ein Höchstmaß an Qualität in Form von möglichst exakt passenden Suchergebnissen für die jeweilige Suchanfrage ausliefen. Bei Seiten mit identischen Inhalten zum Beispiel den immer gleichen Produktbeschreibungstexten zeigt Google die Seite an, die in puncto Qualität und Autorität als wichtigste angesehen wird. Das ist selten ein normaler Webshop, sondern meist die Seite, die diesen Text zuerst verwendete oder damit den meisten Traffic erzielte. Doppelte Inhalte, sogenannter Duplicate Content (DC), können allerdings auch Shop-intern entstehen. Viele Shops bieten an, durch Filter (etwa für Farben oder Größen) Variationen eines Produkts anzuzeigen. Dabei werden die entsprechenden URLs mit Parametern ergänzt. Die Produktseiten sind hier meist bis auf das Produktbild und eventuell die Überschrift identisch und werden von Google als DC eingestuft. Es gibt mehrere Möglichkeiten, dies zu vermeiden. Zum einen können über den Einsatz von Canonical-Tags verschiedene Anfragen auf eine bestimmte Produktseite umgelenkt werden. Wer jedoch sämtliche Variationen eines Produkts in den Suchergebnissen haben möchte, der muss die einzelnen Seiten der Produktvariationen 75 % aller Nutzer klicken nie auf die zweite Suchergebnisseite Quelle: Search Engine Journal individuell gestalten beziehungsweise eigenen Text schreiben. Die Produktbilder (zum Beispiel nach Farbe), die Überschriften und der Beschreibungstext müssen jeweils auf das Produkt abgestimmt sein. Das gilt auch für die entsprechenden Meta-Tags und Alt-Tags der Bilder auf dieser Seite. Auch Produktübersichtsseiten, die die Möglichkeit zum Blättern durch mehrere Seiten bieten, können Probleme bereiten. Hierbei werden ebenfalls entsprechende Parameter für die einzelnen Seiten generiert und an die URL angehängt. Aufgrund der ähnlichen Inhalte besteht auch an dieser Stelle das Risiko, Duplicate Content zu erzeugen. Unter Umständen erkennt Google nicht, dass diese Blätter-URLs zu einer Serie beziehungsweise Kategorie gehören. Abhilfe schaffen hier die Tags rel= next und rel= prev, die dem Suchmaschinen-Crawler signalisieren, dass es noch weitere Seiten nach beziehungsweise vor der aktuell erfassten Seite gibt, die zusammengehören. In den Suchergebnissen wird in der Regel die erste Seite einer Serie angezeigt. Bei Blätter-Serien mit einer separaten Übersichtsseite (View-All-Page) werden die einzelnen Unterseiten mittels Canoni-

Chancen für regionale Anbieter im Onlinemarketing

Chancen für regionale Anbieter im Onlinemarketing Chancen für regionale Anbieter im Onlinemarketing Lokale Suche 2012 IHK Netzblicke - Robert Seeger Ziele dieses Abends 1. Einführung in die lokale Suche 2.Grundlegende Möglichkeiten aufzeigen 3.Verständnis

Mehr

Online-Services. Sichtbar im Web.

Online-Services. Sichtbar im Web. Online-Services. Sichtbar im Web. Online-Services Sichtbar im Web. Website im Responsive Design 3 Mobile Website 4 Suchmaschinenwerbung 5 Suchmaschinenoptimierung 6 Google+ Local / Google Places 7 Firmen-Video

Mehr

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten.

Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Ihre Firmenpräsentation im Web - auf was Sie achten sollten. Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Christian Baumgartner Ulmer Cross Channel Tag, 27.04.2015 Agenda Die ersten Schritte

Mehr

Online-Shop erfolgreich? datamints GmbH 1

Online-Shop erfolgreich? datamints GmbH 1 Was macht einen Online-Shop erfolgreich? IHK netzblicke 15. März 2012 datamints GmbH 1 1 Stefan Maier, datamints GmbH Penzberg Full Service - Internetagentur (B2B) 13 Mitarbeiter Webshops, Online-Konfiguratoren

Mehr

Diese Website sticht durch ungewöhnlich umfangreichen, aktuellen Content hervor. So erfährt man sehr viel über den Laden, die Inhaberin und das

Diese Website sticht durch ungewöhnlich umfangreichen, aktuellen Content hervor. So erfährt man sehr viel über den Laden, die Inhaberin und das 12 13 Diese Website sticht durch ungewöhnlich umfangreichen, aktuellen Content hervor. So erfährt man sehr viel über den Laden, die Inhaberin und das Sortiment. Verkaufsfördernde Aktionen werden auch online

Mehr

Interaktiver Handel im ländlichen Raum. Beispiel Pritzwalk erleben

Interaktiver Handel im ländlichen Raum. Beispiel Pritzwalk erleben Interaktiver Handel im ländlichen Raum Beispiel Pritzwalk erleben Was macht der ebusiness-lotse Westbrandenburg? Sensibilisieren, Informieren und Hilfestellung zu ebusiness-themen Schwerpunkte ecommerce

Mehr

Firmenpräsentation im Web

Firmenpräsentation im Web Firmenpräsentation im Web Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Ulm, 23.03.2015 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen 11 Förderprojekte 10

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...

Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung... Online Marketing...3 Suchmaschinenoptimierung...4 Suchmaschinenwerbung...5 Newsletter Marketing...6 Social Media Marketing...7 Bannerwerbung...8 Affiliate Marketing...9 Video Marketing... 10 2 Online Marketing

Mehr

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing

Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Möglichkeiten und Trends im Onlinemarketing Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Biberach, 17.09.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Der ebusiness-lotse Thüringen

Der ebusiness-lotse Thüringen Der ebusiness-lotse Thüringen Constance Möhwald ebusiness-lotse Thüringen c/o transit - Thüringer Anwendungszentrum für Software-, Informationsund Kommunikationstechnologien GmbH 15. April 2014 Industrie-

Mehr

- Gekürzte Fassung - Erfolgreich selbst vermarkten Orientierung im Ökosystem Internet

- Gekürzte Fassung - Erfolgreich selbst vermarkten Orientierung im Ökosystem Internet - Gekürzte Fassung - Erfolgreich selbst vermarkten Orientierung im Ökosystem Internet Vorstellung Martin Schmitz #Hotelfachmann #Hotelbetriebswirt #Dozent #Trainer #Strategie #Seminare #Hotelakademie #Marketingflotte

Mehr

Mobile Marketing Gut vorbereitet auf den mobilen Kunden

Mobile Marketing Gut vorbereitet auf den mobilen Kunden Mobile Marketing Gut vorbereitet auf den mobilen Kunden ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Köln, 25.08.2015 Agenda Warum Mobile Marketing Mobile Marketing ist nicht gleich APP Mobile Optimierung als Grundlage

Mehr

Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins

Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Gabriel Beck Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Facebook Landingpages // Das kleine Einmaleins Die Nutzerzahlen von Facebook steigen unaufhörlich (siehe Nutzerzahlen bei facebook Marketing)-

Mehr

Regionales Stadt-Shopping-Konzept

Regionales Stadt-Shopping-Konzept Regionales Stadt-Shopping-Konzept das Internetportal für das lokal ansässige Business Ihr regionales Einkaufsvergnügen Der Online-Marktplatz für den lokalen Einzelhandel Auf ShoppingBonn.de kann der in

Mehr

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten

TrustYou Analytics. Reputations-Management für Hotels und Hotelketten TrustYou Analytics Reputations-Management für Hotels und Hotelketten 06.12.2010 TrustYou 2010 1 Wissen Sie, was über Ihr Hotel im Internet gesagt wird? Im Internet gibt es mittlerweile Millionen von Hotelbewertungen,

Mehr

MEHR ERFOLG MIT EINEM ONLINE-SHOP. Marketing-Basics und innovative Werbeformen

MEHR ERFOLG MIT EINEM ONLINE-SHOP. Marketing-Basics und innovative Werbeformen MEHR ERFOLG MIT EINEM ONLINE-SHOP Marketing-Basics und innovative Werbeformen Emanuel Führer EDay, 06.03.2014 EMANUEL FÜHRER PRODUCT MARKET MANAGER Mein Aufgabenbereich umfasst die Entwicklung und Organisation

Mehr

Suchst Du noch oder shoppst Du schon? Andreas Illig (Geschäftsführer solutiondrive GmbH) am 14.7.2015 in Nürnberg

Suchst Du noch oder shoppst Du schon? Andreas Illig (Geschäftsführer solutiondrive GmbH) am 14.7.2015 in Nürnberg Suchst Du noch oder shoppst Du schon? Andreas Illig (Geschäftsführer solutiondrive GmbH) am 14.7.2015 in Nürnberg Anhand von konkreten Beispielen werden Online- Marketing-Konzepte von verschiedenen Shops

Mehr

Mein Name ist Franz Liebing ich bin Internet Unternehmer und helfe Unternehmern bei der besseren Außendarstellung Ihrer Firma und dabei, wie Sie mehr Umsatz über das Internet generieren. Marketing Abteilung

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Online Handel und Internetshops. Dennis Bohne Bad Belzig, 4. September 2014

Online Handel und Internetshops. Dennis Bohne Bad Belzig, 4. September 2014 Online Handel und Internetshops Dennis Bohne Bad Belzig, 4. September 2014 Was ist ein ebusiness- Lotse? Mittelstand-Digital: Förderprojekt des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Initiative "ekompetenz-netzwerk

Mehr

Internetauftritt für mittelständische Unternehmen. Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH)

Internetauftritt für mittelständische Unternehmen. Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH) Internetauftritt für mittelständische Unternehmen Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH) Agenda Thema CONTENTSERV Kurzvorstellung Der passende Internetauftritt in Abhängigkeit

Mehr

Wir bringen Ihre beste Seite ins Web. ANGEBOT ONEPAGER. Webinc GmbH Schaffhauserstrasse 560 8052 Zürich. T. 044 272 88 22 info@webinc.ch www.webinc.

Wir bringen Ihre beste Seite ins Web. ANGEBOT ONEPAGER. Webinc GmbH Schaffhauserstrasse 560 8052 Zürich. T. 044 272 88 22 info@webinc.ch www.webinc. Wir bringen Ihre beste Seite ins Web. ANGEBOT ONEPAGER Diese übersichtliche Webseite ist besonders benutzerfreundlich, modern und responsive. Webinc GmbH Schaffhauserstrasse 560 8052 Zürich T. 044 272

Mehr

Regionales Online Marketing Messbar mehr Kunden & Umsatz

Regionales Online Marketing Messbar mehr Kunden & Umsatz Regionales Online Marketing Regionales Online Marketing Messbar mehr Kunden & Umsatz Ein Vortrag von Thorsten Piening 1 Auf der Suche nach regionalen Dienstleistern Jeden Tag suchen Millionen von Menschen

Mehr

Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach IKT-Forum 4.

Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach IKT-Forum 4. Internet und E-Commerce: Neue Chancen für Handel und KMU Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach IKT-Forum 4. März 2015

Mehr

Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise

Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg Einführung ins Online- Marketing Entweder - oder Und? Kundenakquise mit SEO/SEA You have mail! Email-Marketing für

Mehr

Social Commerce. Internet Briefing E-Commerce Konferenz 2013. @Mpolzin

Social Commerce. Internet Briefing E-Commerce Konferenz 2013. @Mpolzin Social Commerce Internet Briefing E-Commerce Konferenz 2013 8.März 2013 Malte Polzin @Mpolzin www.carpathia.ch Der heilige Gral? Quelle: wilnsdorf.de 8-März-2013 Internet-Briefing E-Commerce Konferenz

Mehr

Crossmedia-Marketing

Crossmedia-Marketing Crossmedia-Marketing Alle Disziplinen vereint! Verbundwerbung Print to Online and Mobile Beilagenmarketing Blog-Marketing SEM, SEO, SMO E-Mail-Marketing Web-Entwicklung Web-Analyse Beratung Konzeption

Mehr

Amazon Gesponserte Produkte vs. Amazon Produktanzeigen

Amazon Gesponserte Produkte vs. Amazon Produktanzeigen Amazon Gesponserte Produkte vs. Amazon Produktanzeigen Amazon Gesponserte Produkte vs. Amazon Produktanzeigen.................................................................................... 2 Amazon

Mehr

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur

Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur WERBEAGENTUR Wer sind wir? Wir sind ihre werbeagentur Wir sind Company Lifting ein Team von Marketingexperten, Grafikern und Webdesignern mit fundierter Erfahrung und vielen Ideen. Wir nehmen jeden Auftrag

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten. Online Ad Specials. Heinz Wittel

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten. Online Ad Specials. Heinz Wittel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Online Ad Specials Heinz Wittel Suchmaschinen Grafische Werbeformen Online Ad Specials 1. Suchmaschinen Bedienen Sie

Mehr

Suchmaschinenoptimierung 2011. Referent: Dennis Sohm weit gestreut Internet Marketing

Suchmaschinenoptimierung 2011. Referent: Dennis Sohm weit gestreut Internet Marketing Suchmaschinenoptimierung 2011 Referent: Dennis Sohm weit gestreut Internet Marketing Wer steht vor Ihnen? Dennis Sohm + 26 Jahre alt + Seit 2007 im Online Marketing tätig + Seit 2009 Selbständig in den

Mehr

Soziale Medien & SEO Pakete: Charakteristika

Soziale Medien & SEO Pakete: Charakteristika Soziale Medien & SEO Pakete: Charakteristika Account Management Wir bieten einen persönlichen Account-Manager, der während unserer Öffnungszeiten per Telefon, E-Mail und Skype erreichbar ist, um Ihnen

Mehr

SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR

SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR SOCIAL MEDIA? Das kleine 1x1 des Online-PR SEO WIE BITTE? SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG, DAMIT AUCH GOOGLE SIE FINDET Suchmaschinenoptimierung - Format, Content und Keywords damit die Suchmaschinen Ihre Marke

Mehr

CHECKLISTEN. zum Seminar. DER ERFOLGREICHE START INS INTERNET Website-Konzeption und Online-Marketing

CHECKLISTEN. zum Seminar. DER ERFOLGREICHE START INS INTERNET Website-Konzeption und Online-Marketing CHECKLISTEN zum Seminar DER ERFOLGREICHE START INS INTERNET Website-Konzeption und Online-Marketing CHECKLISTE INHALT Unter welchen Keywords möchte ich gefunden werden? Welche Short-Mid-Long-Tail-Keywords

Mehr

Social Media Marketing

Social Media Marketing Social Media Marketing Relevanz für die Analysen-, Bio- und Labortechnik? Vortrag im Rahmen des Laborforums, 12.05.2011 Felix Beilharz, Deutsches Institut für Marketing Großartige Unternehmen konkurrieren

Mehr

Mein Laden im Netz. Mit und ohne Online-Shop im Internet verkaufen. Karsten Höft Projektleiter ecommerce

Mein Laden im Netz. Mit und ohne Online-Shop im Internet verkaufen. Karsten Höft Projektleiter ecommerce Mein Laden im Netz Mit und ohne Online-Shop im Internet verkaufen Sichtbar und aktiv im Web Das ebusiness-praxisforum Ruhr 2015 Agenda Überblick Hinweis: Diese Vortragsversion entspricht nicht der originalen

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als John

Mehr

Virables a hubert burda media company. Viral Video Distribution

Virables a hubert burda media company. Viral Video Distribution Virables a hubert burda media company Viral Video Distribution 1 Was ist virale Video Distribution? Wir geben Ihrem Video den nötigen Schub Bei der viralen Video Distribution (manchmal auch Viral Seeding

Mehr

Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support.

Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support. Mehr als eine App. Maßgefertigte Mobile Marketing Solutions. Individuelle Apps für den Einsatz am POS. Kassenintegriert und mit ibeacon-support. Mobile Marketing Solutions. Innovative Werkzeuge für den

Mehr

1&1 Erfolgs- Mehr Erfolg für Ihren Internet-auftritt. Homepage oder Ihrem. Machen Sie Ihr Angebot bekannt! Seite 2 Schaffen Sie Vertrauen!

1&1 Erfolgs- Mehr Erfolg für Ihren Internet-auftritt. Homepage oder Ihrem. Machen Sie Ihr Angebot bekannt! Seite 2 Schaffen Sie Vertrauen! Starten Sie mit Ihrer Homepage oder Ihrem E-SHOP richtig durch! 1&1 Erfolgs- Check-Heft Mehr Erfolg für Ihren Internet-auftritt alles aus einer Hand. Sie haben eine 1&1 Homepage oder einen 1&1 E-Shop.

Mehr

Apps, Apps, Apps... so what? Entwicklungen und Trends im mobilen Markt

Apps, Apps, Apps... so what? Entwicklungen und Trends im mobilen Markt Apps, Apps, Apps... so what? Entwicklungen und Trends im mobilen Markt 2 3 Editorial Als Anbieter für medienübergreifende Kommunikationslösungen ist Prinovis ausgewiesener Branchenexperte für Entwicklungen

Mehr

Erfolgreich Domains verkaufen Die Top 5 Tipps für Verkäufer

Erfolgreich Domains verkaufen Die Top 5 Tipps für Verkäufer Erfolgreich Domains verkaufen Die Top 5 Tipps für Verkäufer Als Domaininhaber haben Sie viele Möglichkeiten, Ihre Domain zu nutzen: Entweder setzen Sie ein Projekt auf, sei es privater oder geschäftlicher

Mehr

Social E-Mail Marketing

Social E-Mail Marketing Ein emarsys Whitepaper Inhaltsangabe Einleitung 2 Resultate 3 Fazit 8 Top 5 Social E-Mail Marketing Tipps 9 Über emarsys 12 Einleitung Facebook, Twitter, Youtube & Co. erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit

Mehr

Effizient und erfolgreich verkaufen. Evaluation. Heinz Krienbühl. Business Unit Manager. 26. März 2010

Effizient und erfolgreich verkaufen. Evaluation. Heinz Krienbühl. Business Unit Manager. 26. März 2010 Effizient und erfolgreich verkaufen. Evaluation. PIM. Shop-Software. Software Tools. Übersicht. Namics. Heinz Krienbühl. Business Unit Manager. 26. März 2010 3/25/2010 2 E-Commerce. Vision und Realität.

Mehr

IHR ERFOLG LIEGT UNS AM HERZEN.

IHR ERFOLG LIEGT UNS AM HERZEN. Apps Homepages SEO Google Social Media Das Örtliche Das Telefonbuch Gelbe Seiten Adressbücher Beratung & Full Service IHR ERFOLG LIEGT UNS AM HERZEN. REGIONAL STARK Bei uns stehen Sie im Mittelpunkt.

Mehr

Erfolgreiches Online-Marketing. Ihre Vorteile und Ziele der modernen Kommunikation

Erfolgreiches Online-Marketing. Ihre Vorteile und Ziele der modernen Kommunikation Ihre Vorteile und Ziele der modernen Kommunikation 23.04.2014 Dozentenvorstellung Katja Raasch Leitung Produktberatung, Praxiswerkstatt, Trainerin Schlütersche Verlagsgesellschaft mbh & Co. KG Mailto:raasch@schluetersche.de

Mehr

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde,

MOBILE GUTSCHEINE sehr geeignet für Neukundengewinnung, Freunde- Werben- Freunde, Ihre komplette lokale Marketing & Werbung Lösung MOBILE COUPONS effektiv für Neukundengewinnung und Kundenbindung. Coupons sind zeitlos und immer beliebt. Meistens als Rabattangebote mit Deals wie z.b.:

Mehr

Hypes & Trends. plentymarkets 2013

Hypes & Trends. plentymarkets 2013 Hypes & Trends plentymarkets 2013 1999 2001 2003 2005 2007 2009 2011 2013 Spreadshirt alexander.graf@etribes.de www.kassenzone.de @supergraf 2 Über mich Erste eigene Webseiten 1997 SEO/SEM 2010 MoinMoin

Mehr

Management Reporting im Mittelstand

Management Reporting im Mittelstand Management Reporting im Mittelstand Referent: Christos Pipsos Herzlich Willkommen zu meinem Workshop Berliner Straße 275 D - 65205 Wiesbaden Fon +49 (611) 945 800 38-0 www.3qmedia.de Wer bin ich, was mache

Mehr

referenzen denken-wir-groesser.com

referenzen denken-wir-groesser.com referenzen denken-wir-groesser.com retail & ecommerce Im Portal von United Optics kann jeder angeschlossene Händler seinen eigenen Webauftritt gestalten und pflegen. Zentrale Inhalte werden automatisch

Mehr

Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co.

Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co. Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co. Social Media w Leistungspakete Leistungspaket 1: Social Media Workshop Um Social Media Werkzeuge in der Praxis effizient nutzen

Mehr

REGIONALES SUCHMASCHINENMARKETING. Juri Rupp 4market GmbH & Co. KG

REGIONALES SUCHMASCHINENMARKETING. Juri Rupp 4market GmbH & Co. KG REGIONALES SUCHMASCHINENMARKETING Juri Rupp 4market GmbH & Co. KG JURI RUPP Geschäftsführer 4market GmbH & Co. KG Seit 2001 in der IT-Branche tätig Seit 2004 Schwerpunkt Internet Webdesign E-Commerce Online

Mehr

Willkommen in der SocialMedia Welt

Willkommen in der SocialMedia Welt Business Agentur Christian Haack Willkommen in der SocialMedia Welt Profiness Business Agentur Christian Haack Ausgangssituation ALLE reden über Social Media etc, aber wirklich verstehen und erfolgreich

Mehr

Linkaufbau. Quellen und Methoden für gute Backlinks. Referent: Andreas Armbruster, Geschäftsführer seonative GmbH

Linkaufbau. Quellen und Methoden für gute Backlinks. Referent: Andreas Armbruster, Geschäftsführer seonative GmbH Linkaufbau Quellen und Methoden für gute Backlinks Referent: Andreas Armbruster, Geschäftsführer seonative GmbH Jahrgang 1979 Diplom-WiWi (Uni Ulm) Unternehmensgründung während des Studiums: renommierte

Mehr

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen Geheimwaffe Kommunikation Social Media Die neuen Kundenbeziehungen Referent: Stefan Plaschke Internetmarketing- Berater- und Trainer Copyright Plaschke-Consulting, 2013 WAS IST SOCIAL MEDIA? Auch Web 2.0,

Mehr

Webshop-Lösungen. Individuelle Webshops für Fachhandel und Endkunden

Webshop-Lösungen. Individuelle Webshops für Fachhandel und Endkunden Webshop-Lösungen Individuelle Webshops für Fachhandel und Endkunden Intuitives Shopping-Erlebnis... durch optimierte Usability und individuelles Design Die COM-ACTIVE Shoplösungen bieten Ihnen einen umfassenden

Mehr

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie

CONTENT MARKETING. In 4 Schritten zur effizienten Strategie CONTENT MARKETING In 4 Schritten zur effizienten Strategie Durch die Verbreitung von relevantem, qualitativ gutem Content über Ihre eigene Internetpräsenz hinaus können Sie den Traffic auf Ihrer Webseite

Mehr

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg E-Business is E-Motional Business Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg Kurzvorstellung Martin Schmitz E-Marketing-Manager bei marc ulrich Die Marketingflotte Bewohner des www, Netzaktivist

Mehr

Praktikables Online-Marketing

Praktikables Online-Marketing Einführung ins Onlinemarketing Zusammenarbeit mit IHK Cottbus und ebusiness-lotse Südbrandenburg 07.10.2014 Einst lebten wir auf dem Land, dann in Städten und von jetzt an im Netz. Mark Zuckerberg im Film.

Mehr

Der 100 Punkte SEO-Check

Der 100 Punkte SEO-Check In diesem 100 Punkte SEO-Check haben wir Ihnen Fragestellungen zu 10 unterschiedlichen Themenbereichen zusammengestellt. Prüfen Sie an Hand der Fragestellungen in einfachen Schritten, wie es aktuell um

Mehr

Suchmaschinenoptimierung und Online Marketing. Referent: Dennis Sohm, weit gestreut

Suchmaschinenoptimierung und Online Marketing. Referent: Dennis Sohm, weit gestreut Suchmaschinenoptimierung und Online Marketing Referent: Dennis Sohm, weit gestreut Vortrag von bwcon südwest in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Region Freiburg und der Wirtschaftsförderung Breisach

Mehr

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern.

Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. GENUG GEREDET! GANZ SICHER? Von der Zielgruppe zur Dialoggruppe: Mit packenden Inhalten B2B Kunden begeistern. Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!* *Als

Mehr

LOKALES ONLINEMARKETING DER ZUKUNFT Jeder vierte Werbeeuro fließt ins Onlinemarketing - aber rechnet sich das auch?

LOKALES ONLINEMARKETING DER ZUKUNFT Jeder vierte Werbeeuro fließt ins Onlinemarketing - aber rechnet sich das auch? LOKALES ONLINEMARKETING DER ZUKUNFT Jeder vierte Werbeeuro fließt ins Onlinemarketing - aber rechnet sich das auch? Patrick Hünemohr Geschäftsführer der GREVEN Mediengruppe, Köln Wer wir sind, und wer

Mehr

SEO 2015. Was nicht geht, kann man nicht verkaufen!

SEO 2015. Was nicht geht, kann man nicht verkaufen! SEO 2015 Was nicht geht, kann man nicht verkaufen! 1 Was man verkaufen kann, muss irgendwie auch gehen! Was man verkaufen kann, wird verkauft. Was interessiert es mich, ob es auch funktioniert? 2 Don t

Mehr

Was nicht geht, kann man nicht verkaufen!

Was nicht geht, kann man nicht verkaufen! SEO 2015 Was nicht geht, kann man nicht verkaufen! Was man verkaufen kann, muss irgendwie auch gehen! Was man verkaufen kann, wird verkauft. Was interessiert es mich, ob es auch funktioniert? Don t Do

Mehr

Mediadaten. www.restaurantguide-frankfurt.com ABOUT REICHWEITE TERMINE KONTAKT RESTAUR ANT RUND UM DEN MESSESTAND. Mit vielen Serviceinfos!

Mediadaten. www.restaurantguide-frankfurt.com ABOUT REICHWEITE TERMINE KONTAKT RESTAUR ANT RUND UM DEN MESSESTAND. Mit vielen Serviceinfos! Anzeigenpreisliste 2015 Gültig ab 01.08.2014 S RESTAUR ANT RUND UM DEN OR T MESSESTAND F R A N K F UR T Mit vielen Serviceinfos! Mediadaten www.restaurantguide-frankfurt.com ABOUT REICHWEITE WERBEFORMEN

Mehr

SCHNAPP.AT LBS FÜR HANDEL & INDUSTRIE Isabelle Cholette-Bachner, T-Mobile Austria.

SCHNAPP.AT LBS FÜR HANDEL & INDUSTRIE Isabelle Cholette-Bachner, T-Mobile Austria. SCHNAPP.AT LBS FÜR HANDEL & INDUSTRIE Isabelle Cholette-Bachner, T-Mobile Austria. streng vertraulich, vertraulich, intern, öffentlich DAS5/28/13 VERBINDET UNS. 1 LOCATION BASED SERVICES DREI SPANNUNGSFELDER

Mehr

ADVERTISING 2015 NATIVE ADVERTISING SHOPPING PREMIUM-PROFIL MOBILE BRANDING WEEK

ADVERTISING 2015 NATIVE ADVERTISING SHOPPING PREMIUM-PROFIL MOBILE BRANDING WEEK ADVERTISING 2015 NATIVE ADVERTISING SHOPPING PREMIUM-PROFIL MOBILE BRANDING WEEK ÜBER MEINESTADT.DE ÜBER UNS INHALT Über meinestadt.de 3 Werbemöglichkeiten 6 360 -Kommunikation 6 Native Advertising 7 Shopping

Mehr

Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung.

Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung. Wir sind web-netz, die Online-Marketing-Agentur. Ihr Partner für Online-Marketing, Webentwicklung, Beratung & Schulung. CERTIFIED DEVELOPER ADWORDS web-netz GmbH in 72 Sekunden DIE AGENTUR STELLT SICH

Mehr

Mobile & das digitale Shopping-Erlebnis. Wie Perfomance Marketing und Mobile das Kaufverhalten der Verbraucher verändern. tradedoubler.

Mobile & das digitale Shopping-Erlebnis. Wie Perfomance Marketing und Mobile das Kaufverhalten der Verbraucher verändern. tradedoubler. Mobile & das digitale Shopping-Erlebnis Wie Perfomance Marketing und Mobile das Kaufverhalten der Verbraucher verändern tradedoubler.com Performance Marketing-Kanäle für Mobilgeräte führen in ganz Europa

Mehr

SEO Services von dmc. Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc

SEO Services von dmc. Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc SEO Services von dmc Mehr Erfolg mit Suchmaschinenoptimierung durch dmc Suchmaschinenoptimierung bei dmc Die Suchmaschinenoptimierung hat das Ziel bessere Positionen in den unbezahlten Suchergebnissen

Mehr

Conversion Rate ein kleiner Teil in einem großen Puzzle

Conversion Rate ein kleiner Teil in einem großen Puzzle Conversion Rate ein kleiner Teil in einem großen Puzzle Christian Strasheim Leiter E-Business Bibliographisches Institut GmbH Tim Hahn Geschäftsführer netz98 new media GmbH Agenda netz98 new media GmbH

Mehr

Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig

Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig News Marketing Player Mobil Payment Logistik & Fulfillment Nicht viele, sondern relevante Informationen sind wichtig Gepostet in News 4 Tagen alt Geschrieben von Manuel Stenger Keine Kommentare Eines der

Mehr

eco Kompetenzgruppe Online Marketing SEO nach Panda, Penguin & Co.: Warum Social Search die Lösung sein muss Michael Fritz, 18.06.

eco Kompetenzgruppe Online Marketing SEO nach Panda, Penguin & Co.: Warum Social Search die Lösung sein muss Michael Fritz, 18.06. eco Kompetenzgruppe Online Marketing SEO nach Panda, Penguin & Co.: Warum Social Search die Lösung sein muss Michael Fritz, 18.06.2012 Searchmetrics GmbH 2012 Über mich Michael Fritz Online Marketing /

Mehr

Unsere Vorträge im Überblick

Unsere Vorträge im Überblick Unsere Vorträge im Überblick Themenbereich Online-Marketing E-Mail-Marketing der nächsten Generation: Mit Leadgewinnung, Marketing Automation und Mobiloptimierung mehr aus Ihren E-Mails herausholen Mobile

Mehr

Online Marketing - Google AdWords

Online Marketing - Google AdWords Online Marketing - Google AdWords Joachim Schröder Google Partner Academy Trainer TILL.DE - Ihr Referent Referent Joachim Schröder Computerindustrie seit 1986 Marketing seit 1992 Internetagentur seit 1996

Mehr

TYPO3 + Magento. Bringen Sie Ihre Produkte ins Web! Optimierte Produktdarstellung, E-Commerce oder beides mit:

TYPO3 + Magento. Bringen Sie Ihre Produkte ins Web! Optimierte Produktdarstellung, E-Commerce oder beides mit: Bringen Sie Ihre Produkte ins Web! Optimierte Produktdarstellung, E-Commerce oder beides mit: TYPO3 + Magento Technologisch führend Nachhaltig und zukunftssicher Open Source Lizenzkostenfrei Onlinehandel:

Mehr

Die Grundlage für den Betrieb eines erfolgreichen Online Shops ist zu allererst, dass dieser technisch einwandfrei funktioniert.

Die Grundlage für den Betrieb eines erfolgreichen Online Shops ist zu allererst, dass dieser technisch einwandfrei funktioniert. Als Shop-Betreiber sind Sie ständig mit einer Fülle von neuen Herausforderungen konfrontiert. Wachsender Wettbewerb und laufend neue Anforderungen an das digitale Marketing machen eine ganzheitliche Online

Mehr

Top Usability für Sportfans

Top Usability für Sportfans Top Usability für Sportfans 100% Benutzerfreundlichkeit im Multishop-Konstrukt 08.11.2012 2012 www.netformic.de 1 erfahren, zertifiziert, eingespielt, vernetzt 1. Über 10 Jahre Online Erfahrung Gründung

Mehr

Online-Marketing mit Google

Online-Marketing mit Google Online-Marketing mit Google Träger des BIEG Hessen Frankfurt am Main Fulda Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern Offenbach am Main 1/5 Warum Google? Wer heute über Suchmaschinen spricht, meint Google. Mit einem

Mehr

SEO. Geheimnis PRAXIS. bhv. Tipps, Tricks und Know-how aus der Praxis eines erfahrenen SEO-Experten

SEO. Geheimnis PRAXIS. bhv. Tipps, Tricks und Know-how aus der Praxis eines erfahrenen SEO-Experten bhv PRAXIS Dirk Schiff 2. Auflage Geheimnis SEO Der Turbo für Ihre Webseite: Wie Sie bei Google gefunden werden Neue Kunden und mehr Besucher: Soziale Netzwerke machen s möglich Backlinks, das SEO-Gold:

Mehr

Google Wie komme ich nach oben? Bonn, den 08.09.2015 Sabina Bravo Sanchez

Google Wie komme ich nach oben? Bonn, den 08.09.2015 Sabina Bravo Sanchez Google Wie komme ich nach oben? Bonn, den 08.09.2015 Sabina Bravo Sanchez 5.3 Milliarden Suchanfragen in Deutschland pro Monat (lt. Sistrix 2012 geschätzt) Europa ist Googleland Google ist eine Diva! SEM

Mehr

SHOP TO GO Einfach online verkaufen!

SHOP TO GO Einfach online verkaufen! SHOP TO GO Einfach online verkaufen! Produktinformation Stand April 2014 ShopManufaktur Shop to Go ist eine neue Online Shop-Lösung, die von der Mediengruppe M. DuMont Schauberg in Kooperation mit der

Mehr

AppMachine. Einfach Bausteine kombinieren THE NEXT STEP IN APP BUILDING. Bauen Sie Ihre eigenen Apps. iphone & Android. 100% native Apps.

AppMachine. Einfach Bausteine kombinieren THE NEXT STEP IN APP BUILDING. Bauen Sie Ihre eigenen Apps. iphone & Android. 100% native Apps. AppMachine.com AppMachine THE NEXT STEP IN APP BUILDING Einfach Bausteine kombinieren Nutzen Sie 24 verschiedene Komponenten, um Ihre App zu bauen. Bauen Sie Ihre eigenen Apps. Ohne Programmierkenntnisse.

Mehr

Umsatz steigern, neue Kunden erreichen

Umsatz steigern, neue Kunden erreichen Umsatz steigern, neue Kunden erreichen Umsatz steigern, neue Kunden erreichen Carlo Siebert Adwords Berater Carlo Siebert Adwords Berater Carlo Siebert Erste Onlinemarketing Erfahrung vor 9 Jahren Affiliate

Mehr

DER ONLINESHOP FÜR PROFI-FOTOGRAFEN

DER ONLINESHOP FÜR PROFI-FOTOGRAFEN DER ONLINESHOP FÜR PROFI-FOTOGRAFEN EINFACH BESONDERS 1200 Fotostudios haben wir bereits von portraitbox begeistert IHRE KUNDEN WERDEN AUGEN MACHEN portraitbox ist das Original bereits seit dem Jahr 2006

Mehr

Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele:

Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele: Online-Shops Die Filialen der Zukunft? Ein Online-Shop ist nichts Neues und fast jeder kennt die wichtigsten Ziele: Darstellung des Portfolios, Kundenbindung, Gewinnung neuer Kunden, Generierung von Umsatz

Mehr

Beauftragen Sie jetzt Ihre eigene Homepage!

Beauftragen Sie jetzt Ihre eigene Homepage! Beauftragen Sie jetzt Ihre eigene Homepage! Osib.de wer sind wir? 2 Die Osib.de wurde im Frühling 2011 gegründet und hat sich auf die Suchmaschinen- und Conversionoptimierung von Webseiten spezialisiert.

Mehr

ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG marketing meets vision

ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG marketing meets vision ONLINE MARKETING SOLUTIONS AG marketing meets vision WAS UNS AUSMACHT Einer der führenden deutschen Anbieter im Bereich Online-Marketing Messbare Methoden und transparente Online-Dienstleistungen Erfahrung

Mehr

Trends im E-Commerce 2008. Durchgeführt von der Fachgruppe E-Commerce im BVDW Kooperationspartner: Penton Media GmbH

Trends im E-Commerce 2008. Durchgeführt von der Fachgruppe E-Commerce im BVDW Kooperationspartner: Penton Media GmbH Trends im E-Commerce 2008 Durchgeführt von der Fachgruppe E-Commerce im BVDW Kooperationspartner: Penton Media GmbH Rahmeninformationen Befragung zu den E-Commerce Trends Durchführung vom 10.03.2008 bis

Mehr

Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten

Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten 1. Wie verlaufen heute Kaufentscheidungen? 2. Wie beeinflusse ich die Kaufentscheidung mit meiner Kommunikation? 3. Welche

Mehr

GEFUNDEN WERDEN. WAS GOOGLE GUT FINDET CONLABZ GMBH, WWW.CONLABZ.DE TIMO HERBORN + DANIEL SCHMIDT

GEFUNDEN WERDEN. WAS GOOGLE GUT FINDET CONLABZ GMBH, WWW.CONLABZ.DE TIMO HERBORN + DANIEL SCHMIDT GEFUNDEN WERDEN. WAS GOOGLE GUT FINDET CONLABZ GMBH, WWW.CONLABZ.DE TIMO HERBORN + DANIEL SCHMIDT conlabz für hartmann//koch ONLINE-MARKETING AUS DER WÜSTE IN DIE INNENSTADT...oder: Wie werden Angebote

Mehr

TV SPIELFILM PLUS STAND JULI 2015

TV SPIELFILM PLUS STAND JULI 2015 TV SPIELFILM PLUS STAND JULI 2015 DIE TRANSFORMATION VON EINER PRINT-MARKE ZUR 360 MULTICHANNEL-BRAND NEXT LEVEL IM JULI 2015: 2015 2006 2012 2005 1991 1990 2012 2009 1996 2009 1990 TRANSFORMATION 2015

Mehr

Vom Kunden gefunden werden: Internet-Marketing für Online-Shops. Eine gute Adresse: Den richtigen Domain-Namen wählen

Vom Kunden gefunden werden: Internet-Marketing für Online-Shops. Eine gute Adresse: Den richtigen Domain-Namen wählen Vom Kunden gefunden werden: Internet-Marketing für Online-Shops Dieser kleine Leitfaden soll Ihnen aufzeigen, dass man bei einem Online-Shop nicht nur am Design und an den Artikeln arbeiten muss, sondern

Mehr

Regionales Internet-Marketing Neue Wege der Kundenansprache

Regionales Internet-Marketing Neue Wege der Kundenansprache Regionales Internet-Marketing Neue Wege der Kundenansprache Thomas Kleinert Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) im DFKI 19. März 2013 ebusiness-lotse Saar KEG-Saar Projekt ist beendet ebusiness-lotse

Mehr

SEO BASICS IM B2B-BEREICH

SEO BASICS IM B2B-BEREICH SEO BASICS IM B2B-BEREICH Suchmaschinenoptimierung für Unternehmer ohne Schnickschnack Internet World, München 24. März 2015 ZIEL WAS SIE ERWARTET Ich zeige Ihnen heute die Grundlagen der On-Page Optimierung

Mehr

Jan Baumann jan.baumann@eloum.net. Brauche ich einen Online Shop? Was ist am Anfang zu beachten?

Jan Baumann jan.baumann@eloum.net. Brauche ich einen Online Shop? Was ist am Anfang zu beachten? Jan Baumann jan.baumann@eloum.net Brauche ich einen Online Shop? Was ist am Anfang zu beachten? Brauche ich einen Online Shop? Begriffe und Abgrenzung Ab wann ist ein Shop ein Shop? Welche Systeme stehen

Mehr