VOLL. Schweizer Unternehmenskunden haben AUSGEBREMST. Wachstumsverhinderer

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1 20 TOP 500 Wachstumsbremsen VOLL AUSGEBREMST Wachstumsverhinderer Kein Budget, keine Fachkräfte, keine innovativen Kunden diese drei Wachstumsbremsen fürchtet die Schweizer ICT-Branche am meisten. Doch sind die Anwenderunternehmen wirklich so wenig investitionsund innovationsbereit, wie die Anbieter fürchten? VON SUSANN KLOSSEK Schweizer Unternehmenskunden haben für IT zu wenig Geld und legen wenig Innovationsfreude an den Tag. Das ist das ernüchternde Ergebnis unserer Top- 500-Umfrage, in der wir auch nach den grössten Bremsklötzen im ICT-Sektor gefragt haben. Zwei Drittel der IT-Unternehmen gaben an, dass ihren Kunden für IT-Anschaffungen zu knappe Budgets zur Verfügung stehen, 38 Prozent sind der Meinung, es mangle den Kunden zudem an Innovationsbereitschaft. Interessant ist dieses Ergebnis vor allem vor dem Hintergrund, dass die Cornell University in ihrem Global Innovation Index 2013 kürzlich die Schweiz unter 142 Volkswirtschaften zum Innovationsweltmeister schlechthin gekürt hat. Untersucht wurden die Voraussetzungen für Innovationen im jeweiligen Land und was daraus gemacht wird. Im Fokus standen dabei unter anderem menschliches Kapital, Forschung sowie Infrastruktur, worunter die ICT fällt. Während andere innovative Länder wie Schweden (Platz 2) oder die USA (Platz 5) kaum in der Lage sind, in allen Bereichen gleich gut abzuschneiden, fielen die Schweizer Ergebnisse überall ähnlich gut aus. Die Schweiz ist also durchaus in der Lage, ihre robusten Innovationsvoraussetzungen in hochwertigen Output zu verwandeln. Mängel gab es allenfalls bei der Ausbildung: Hier liegt die Schweiz bei den Gesamtausgaben für Bildung im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung sowie bei der Anzahl Studierenden in Natur- und Ingenieurswissenschaften eher im Mittelfeld. Doch wenn die Schweizer angeblich so innovativ sind, wie entstand das Ergebnis unserer Umfrage? Vor allem kleine und mittelgrosse IT-Unternehmen werfen ihren Kunden mangelnde Innovationsbereitschaft vor. Bei den Konzernen mit mehr als 1000 Mitarbeitenden hingegen hat keiner diesen Punkt ange- BILD: WEILER

2 21 SPEEDRIDING Ueli Kestenholz in Grindelwald, Januar 2012

3 22 Das Festhalten der Kunden an Legacy-Systemen bremst IT-Firmen aus. Mut zur Innovation ist gefragt KLETTERN Bergsportlerin in der Steilwand, 9. Juni 2006 Quelle: Computerworld Top 500/2013 (n = 656, maximal 3 Antworten) In den Augen der ICT-Branche ist das knappe Budget der Kunden derzeit der grösste Bremsklotz, mittlere und kleine Unternehmen haben auch mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen. 66 % 68 % 63 % Knappe Budgets der Kunden 88 % 33 % 16 % 14 % 16 % Datenflut/ mangelnde Bandbreite 25 % 57 % 52 % Fachkräftemangel in der IT-Branche 64 % 63 % 35 % 32 % 38 % 38 % Festhalten an LegacySystemen/zunehmende Komplexität Mangelnde Innovationsbereitschaft der Kunden 38 % 43 % 35 % 13 % 0% 21 % 24 % 16 % 13 % Politische Rahmenbedingungen (Überwachung IP-/DatenVerkehr, Compliance) 33 % 0% 10 % Total 20 % 1 49 M. 30 % 40 % M. 60% M. 70% 80% 90% 100% über 1000 Mitarbeiter kreuzt. Je grösser also ein ICT-Unternehmen, umso mehr gesteht es seinen Kunden offenbar Innovationsbereitschaft zu. Wie sich bei der Nachrecherche ergab, ist es allerdings schwierig zu eruieren, was der Einzelne genau unter Innovation versteht. Verwechseln Hersteller IT-Innovation (innovative IT als Selbstzweck) mit Business-Innovation? Wie definiert sich innovatives Business und was genau fehlt den Kunden denn nun? Computerword hat nachgehakt und ist zum Teil an eine Mauer des Schweigens gestossen. Kaum ein Unternehmen wollte konkret Stellung dazu nehmen, was es bei seinen Kunden bezüglich Innovation vermisst. Einige Mutige haben sich trotzdem zu Wort gemeldet. VORSTOSS IN NEUE MÄRKTE Zuerst kann festgehalten werden, dass eine IT-Innovation in der Regel auch innovatives Business bedeutet, denn «eine gute IT-Lösung verschafft dem Kunden Marktvorteile», sagt Patrick Burkhalter. Der Geschäftsleiter von Ergon Informatik untermauert diese These mit einem Beispiel aus der Praxis: Eine SoftwareLösung zur Steuerung von Heizungs-, Lüftungsund Klimaanlagen habe nicht nur den Endkunden, die diese Lösung einsetzen, markante Energieeinsparungen beschert. Ohne es vorher beabsichtigt zu haben, sei der Auftraggeber damit in ein neues Marktsegment vorgestossen. Denn aufgrund der gelungenen Lösung hätten auch Consulting-Ingenieure im Bereich Energiesparen aus Übersee angefragt. Für Urs P. Amrein, Partner und MarketingManager beim ERP-Spezialisten Opacc Soft- BILD: Welche Bereiche sehen Sie in den nächsten zwei Jahren als «Bremsklötze» im ICT-Sektor?

4 Computerworld 14/30. August 2013 ware, bedeutet Innovation «Wertarbeit, die schon beim Programmieren anfängt, aber auch Kontinuität». «Innovative IT darf nie Selbstzweck sein», ergänzt Redtoo-CEO Christian Karstedt. Neue Technologien, Plattformen und ITServices gelte es so im Unternehmen einzusetzen, dass mindestens der Geschäftszweck optimal unterstützt werde und für den Kunden ein Wettbewerbsvorteil daraus resultiere. Natürlich könnten auch ganz neue Business-Ideen entstehen, «wie die Steuerung des Energieverbrauchs in einem Unternehmen durch die vernetzte Nutzung von Messgeräten, intelligenter Planungs-Software, Identitätstechnologien oder durch die Steuerung über mobile Endgeräte», führt Karstedt aus. Die Bereitschaft, mit innovativen Technologien zu arbeiten, sei bei den Kunden durchaus vorhanden, sagt er, vielmehr fehle die Zeit, mit Geschäftspartnern und Kollegen regelmässig, über die alltäglichen Herausforderungen hinweg, kreativ fach- und themenübergreifend an neuen Lösungen zu arbeiten. «Man darf ruhig auch einmal ein wenig rumspinnen, inklusive kalkulierbarer und tolerierbarer Fehlinvestitionen, auf der Basis eines Proof of Concept beispielsweise», meint Karstedt. «Die Bereitschaft für Innovation ist vorhanden, doch es fehlt die Zeit, kreativ an neuen Lösungen zu arbeiten» Christian Karstedt, CEO Redtoo ANZEIGE IBM Server Eintauschaktion: Machen Sie Schluss mit Ihrem alten Server. Jetzt bis zu CHF 600. Tauschprämie.* Die flexiblen IBM System x Server mit den neuesten Intel Xeon Prozessoren der E5-2600er und E3-1200er Serie erfüllen Ihre individuellen Geschäftsanforderungen. Beim Kauf eines neuen vorkonfigurierten IBM System x Express Server erhalten Sie jetzt bis zu CHF 600. Tauschprämie.* Unkomplizierte Abwicklung vom Serverkauf über die Abholung des Altgeräts bis zur Auszahlung Ihrer Tauschprämie. Server Eintauschaktion: ibm.com/systems/ch/express IBM System x3650 M4 IBM System x3100 M4 CHF CHF 799. ** ** oder 24 monatliche Zahlungen à CHF 93. *** oder 24 monatliche Zahlungen à CHF 34. *** Bestell-Nr.: 7915E3G Inside: Intel Xeon Prozessor E Six-Core 2.0 GHz Speicher: 8 GB (max. 768 GB) Festplatte: Open Bay (max TB SATA/SAS 2.5" HDD) Controller: ServeRAID M5110e (RAID 0, 1, 10 und optional 5, 50, 6, 60) Stromversorgung: Watt Hot Swap (max. 2) Garantie : 3 Jahre, 5 9 (vor Ort), next Business Day Bestell-Nr.: 2582K9G Inside: Intel Xeon Prozessor E Quad-Core 3.1 GHz Speicher: 1 4 GB (max. 32 GB) Festplatte: 500 GB (max. 4 SATA 3.5" HDD) Controller: ServeRAID C100 (Raid 0, 1 und optional 5) Stromversorgung: Watt (max. 1) Garantie: 1 Jahr, 5 9 (vor Ort), next Business Day Jetzt verfügbar bei Ihrem IBM Business Partner: ibm.com /systems /ch /express * Das Rückgabeangebot gilt für alle Server basierend auf x86-architektur und nicht für IBM Produkte. Weitere Details siehe ibm.com/systems/ch/express. Intel, das Intel Logo, Xeon und Xeon Inside sind eingetragene Marken der Intel Corporation in den USA und/oder anderen Ländern. Marken-, Produkt- und Servicebezeichnungen anderer Unternehmen/Hersteller werden anerkannt. IBM, das IBM Logo und ibm.com sind Marken der International Business Machines Corporation und in vielen Ländern registriert. Eine aktuelle Liste der IBM Marken ist auf der Internetsite abrufbar IBM Corporation. Alle Rechte vorbehalten. ** Unverbindliche Preisempfehlung inkl. 8.0% MWSt. Finanzierungsmöglichkeiten sind verfügbar. Andere Namen von Firmen, Produkten und Dienstleistungen können Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber sein. IBM behält sich das Recht vor, dieses Angebot ohne Vorankündigung zurückzuziehen oder zu modifizieren. Abbildungen können vom Angebot abweichen. *** Diese Finanzierungskonditionen (Darlehen) gelten nur für Geschäftskunden und vorbehältlich positiver Bonitätsprüfung sowie verbindlicher Finanzierungsofferte durch IBM Global Financing. Die minimale Finanzierungssumme beträgt CHF exkl. MWSt. Änderungen und Rückzug bleiben vorbehalten. 23

5 24 TOP 500 Wachstumsbremsen «Innovation heisst immer Neues ausprobieren und Altes abstellen» WENIG GELD, WENIG INNOVATION Auch Ergon-Chef Burkhalter will die mangelnde Innovationsbereitschaft seitens seiner Kunden nicht bestätigen. Gerade im Bereich Internet der Dinge habe man Kundenprojekte, die von einer hohen Investitionsbereitschaft zeugen. Innovationsbereitschaft ist aber auch Vertrauenssache. «Darum erwarte ich in erster Linie von meinen eigenen Leuten, dass sie ihren Job so gut machen, dass unsere Kunden auch bereit sind, gemeinsam mit uns neue Wege zu gehen», so Burkhalter. Er warnt aber auch vor allzu grossem Enthusiasmus: Gerade für Grossunternehmen könne es durchaus Sinn machen, nicht gleich auf jeden Trend aufzuspringen, da Innovation oft weitere Investitionen in die Infrastruktur nach sich ziehe. Denn am Ende scheitern Innovationen nicht selten am Finanziellen. Fakt ist, dass sich der Spardruck im IT-Bereich klar auf die Innovationsfreude der Unternehmen auswirkt. Wer finanziell knapp gehalten wird, ist selten innovativ. Zu oft noch gehen grosse Teile des IT-Budgets für den reinen Betrieb der IT-Systeme drauf, obwohl sie besser in Weiterentwicklung oder in Pilotprojekte investiert werden würden. «Die Anforderungen an die CIOs, mit weniger Geld mehr ICT-Nutzen zu liefern, lässt keinen oder wenig Spielraum für ICT- Innovationen zu», sagt dazu Michael Kistler, CEO vom IT-Dienstleister Baggenstos. Erschwerend kommt hinzu, dass IT aus Sicht vieler CEOs noch immer primär als Kostenfaktor betrachtet wird, wie Peter Wieland, CEO des Service- und Lösungsanbieters Itris Enterprise, gegenüber Computerworld bestätigt: «Die IT wird leider nach wie vor als reines Cost Center ange- Robert Horvath, Produkt Manager Cyberlink sehen und betrieben, deren Potenzial als Business Enabler nicht erkannt und geschätzt.» In vielen Unternehmen sind interne Ressourcen mit der Einführung und Stabilisierung der Basics verbunden. «Für Innovation sind zu wenig Zeit und Ressourcen vorhanden», verteidigt Zeno Hug, Sales Manager beim CRM-Spezialisten Business Systems Integration (BSI), seine Kunden. Im CRM-Bereich binde die Integration verschiedener Systeme, die Schaffung einer sauberen IT-Architektur zur Abbildung übergreifender Prozesse sowie das Lead Management unglaublich viele Ressourcen und sei oft auch mit interner Reorganisation verbunden. Da kommt die Innovation gern einmal unter die Räder. DER USER ALS TREIBER Viele Fachleute auch sehr erfahrene sind zudem der Meinung, dass auch aus der IT selbst zu wenig Innovation komme, sagt Peter Wieland von Itris. Das könnte daran liegen, dass ein Wechsel von anbietergetriebener zur kundengetriebener Innovation stattgefunden hat, wie Bruno Richle, CEO der Crealogix Gruppe, feststellt. «Heute werden die neuen Technologien zuerst in die Hände der Kunden gelegt, diese wiederum beeinflussen dann die Anbieter, in unserem Falle die Banken», sagt Richle. User Experience habe heute einen viel höheren Stellenwert als früher. «Komplexe Applikationen müssen einfach und intuitiv zu bedienen sein, und zwar auf jedem Device», so der Crealogix-Chef. In der Realität kommen allerdings auch viele Innovationen aus der IT, wie das Beispiel Cloud zeigt, die dann aber nur schleppend und argwöhnisch seitens der Kunden auf- und angenommen werden. «Bezüglich IT-Innovationen wie Cloud, Virtualisierung oder Unified Communications ist bei den Kunden eine Verunsicherung spürbar», bestätigt Baggenstos- CEO Michael Kistler. Für die Zurückhaltung der Anwender hat itrust-ceo Patrick Müller eine Erklärung: «Von der ICT-Branche geprägte Hype-Themen alleine werden von Technologienutzern heute nicht als Innovation aufgenommen, weil sie es in Tat und Wahrheit für den Kunden auch nicht sind. Echte IT-Innovation ist heute nur mit einem tiefen Business-Verständnis möglich.» Viele IT-Anbieter und IT-Mitarbeiter würden aber den Fokus zu wenig auf den Business-Nutzen des Kunden oder Endbenutzers richten, kritisiert er die eigene Branche. Ein Fehler, denn «die Fusion von Business-Verständnis und ICT-Technologie ist die Basis für Neuerungen, die Innovation für den Kunden hervorbringen», so Müller. Da Technologie also künftig eher komplexer wird, braucht es in Zukunft erfahrene Experten, die Kunden begleiten und beraten, wie sie mit Technologien Innovation vorwärtstreiben können. FESTHALTEN AN ÜBERHOLTEM Ein weiterer Bremsklotz für den ICT-Sektor betrifft das Festhalten an alten Legacy-Systemen. Die Hälfte der grossen Unternehmen sieht darin eine Hemmschwelle für die Weiterentwicklung ihrer Branche. Doch: «Innovation heisst immer Neues ausprobieren und Altes abstellen», sagt Robert Horvath, Produkt Manager bei Cyberlink. Für den Multimediaspezialisten bedeutet Innovation der Einsatz neuer, einfacherer, kostensenkender Lösungen mit grösserem Funktionsumfang. Oft würden Unternehmen den Aufwand für Neues scheuen, solange die alten Systeme «Die Anforderungen an die CIOs, mit weniger Geld mehr ICT-Nutzen zu liefern, lässt keinen oder wenig Spielraum für ICT-Innovationen zu» Michael Kistler, CEO Baggenstos

6 Computerworld 14/30. August «Die IT wird nach wie vor als reines Cost Center angesehen, das Potenzial als Business Enabler nicht erkannt» Peter Wieland, CEO Itris Enterprise noch einwandfrei laufen. Fragen zu Sicherheit, Geschwindigkeit und Kapazitäten, zu Ersatzteilen oder Ausfallszenarios werden ausgeblendet. So wie Firmen an alten Systemen festhalten, wird zum Teil auch auf überholten Strukturen beharrt: «Unsere Kunden sind innovativ und doch sind die Organisationsstrukturen manchmal verfestigt, gerade für eine Multikanalwelt», sagt Christian A. Rusche, CEO Business Systems Integration (BSI). Zudem seien mitunter Prozesse auf Produkte ausgelegt, die nicht mehr die Bedeutung von früher haben. BSI begleitet Projekte, die ein Unternehmen entscheidend verändern können. «Natürlich will man die Gewinner-DNA eines Unternehmens behalten und muss doch auch weit genug in die Zukunft springen. Das ist keine leichte Aufgabe und bedarf viel Fingerspitzengefühl», resümiert Rusche. FAZIT: BEWEGLICH BLEIBEN Die Schweiz ist immer noch eines der Länder mit den höchsten Early-Adopter-Anteilen, wenn es um den Einsatz neuer Technologien geht. Die Aufgabe der ICT-Unternehmen ist es, ihren Kunden trotz Budget- und Zeitknappheit darzulegen, was der Einsatz neuer Technologien ihren Unternehmen tatsächlich bringen kann. «Die Schweizer Industrie bleibt international gesehen mittelfristig nur konkurrenzfähig, wenn sie mehr macht, als gute Maschinen bauen», bringt es Patrick Burkhalter auf den Punkt. CEOs aus allen Branchen müssen ihrerseits akzeptieren, dass ICT aus der Unternehmensstrategie nicht mehr wegzudenken ist. «Wir begleiten unsere Kunden auf Geschäftsleiterebene beim ICT-Strategieprozess mit Consulting-Dienstleistungen. Unser Ziel dabei ist es, die Investitionen in Bahnen zu lenken, die das Business des Kunden positiv beeinflussen», so Baggenstos-CEO Michael Kistler. Denn der Innovationsprozess benötigt auch immer eine Sicht von aussen. Einzig eine innovative Lösung einzuführen, macht dabei wenig Sinn: «Zuvor muss ein Ruck durch das ganze Unternehmen gehen Kultur, Organisation und Prozesse inbegriffen», so Zeno Hug von BSI. Innovative IT als Selbstzweck bringt nichts. Susann Klossek ist Redaktorin der Computerworld. Ihre Schwerpunkte sind Swissmade Software, IT-Dienstleister sowie Management & Karriere ANZEIGE BYOD, UCC, LYNC VOM WORKPLACE ZUM WORKSPACE UNTERWEGS UND DOCH IM BÜRO FLEXIBEL UND EFFIZIENT - READY FOR THE NEW WORKSPACE? UNSERE DIENSTLEISTUNGEN FÜR IHREN WORKSPACE

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