Sanierungsobjekt Breitkopfstr asse 16, Leipzig

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1 Sanierungsobjekt Breitkopfstr asse 16, Leipzig

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3 inhalt werte für s leben 2 tradition trifft zukunft 4 der blick für s wesentliche 6 lage des bauvorhabens 8 das objekt breitkopfstrasse k aufvertr agsentwurf 16 teilungserklärung 30 lageplan 38 baubeschreibung 40 ausführung mit ksw qualitätsanspruch 50 grundrisse 52 chancen und risiken 66 referenzen 68 impressum 70 Hinweis: Im Prospekt enthaltene Illustrationen und Fotos sind zum Teil nur als Vorschläge, Entwürfe und Muster zu verstehen und nicht als wesentliche Elemente im Sinne der Baubeschreibung. KSW GmbH Breitkopfstr asse 16

4 werte für s leben Manches Herrliche der Welt ist in Krieg und Streit zerronnen. Wer beschützet und erhält, hat das schönste Los gewonnen. johann wolfgang von goethe Immobilieninvestitionen haben sich über Jahrzehnte als eine der sichersten und werthaltigsten Kapitalanlagen erwiesen. Sie erfüllen wie kaum einen andere Anlageform die wichtigsten Kriterien für einen langfristigen Vermögensaufbau: Sicherheit, Rendite, Wertzuwachs. Mit Blick auf die Geschichte und Struktur großer Vermögen kann man feststellen, dass sie fast ausnahmslos Immobilienbesitz zur Grundlage haben. Die Beliebtheit sanierter Villen und Wohnhäuser hat viele Gründe. Im Vergleich zu Neubauten sind die Bauwerke meist individuell, im Falle von Denkmälern einzigartig. Die hohen Räume bieten ein großzügiges Ambiente und liegen oft verkehrsgünstig im Innenstadtbereich in nicht multiplizierbaren Lagen, was für die künftige Wertentwicklung von ausschlaggebender Bedeutung sein kann. 2 werte für s leben

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6 tradition trifft zukunft Mein Leipzig lob ich mir! Es ist ein Klein-Paris und bildet seine Leute ist schon in Goethes Faust zu lesen. In Leipzig lernte der junge Goethe die Motive für den Faust-Stoff kennen und setzte mit seiner Dichtung auch dem Auerbachs Keller einer Lokalität, in der er gern zechte ein Denkmal. Im 7. Jahrhundert entstand am Kreuzungspunkt der zwei wichtigsten Handelsstraßen der via regia und der via imperii die Stadt Leipzig. Die Blütezeit der Stadt begann im 13. Jahrhundert. Zweimal jährlich fand die für Europa bedeutende Leipziger Messe statt. Im 15. Jahrhundert entwickelte sich Leipzig zur Stadt des Buchdrucks. Die Leipziger Universität Alma Mater Lipsiensis ist über 600 Jahre alt und gehört zu den ältesten Universitäten Europas. Namen wie Johann Sebastian Bach, Felix Mendelsohn-Bartholdy, Lessing, Leibniz, Wagner und natürlich Goethe zeugen noch heute von dem neuen Lebensgefühl, das der junge J. W. v. Goethe folgendermaßen beschreibt: Mein Leipzig lob ich mir. Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Leipzig zu einer der bedeutendsten deutschen Handelsmetropolen es war Gründungsort namhafter Bankinstitute. Der Reichtum der Stadt ist noch heute durch die zahlreichen vorhandenen Bauten aus der Gründerzeit und dem Jugendstil erlebbar. 4 tr adition trifft zukunft

7 Oper, Gewandhaus-Orchester und Thomanerchor halten das Erbe von Leipzigs berühmten Musikern lebendig. Viele Museen und Theater eröffnen den Zugang zu Bildender Kunst. Leipziger Künstler genießen weltweit hohes Ansehen. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren zu einem der bedeutendsten Wirtschaftszentren Deutschlands entwickelt. Mittlerweile haben sich namhafte Unternehmen wie Porsche, BMW, DHL und Amazon in Leipzig niedergelassen und zahlreiche neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Lage Leipzigs in der geografischen Mitte des neuen Europas bietet die beste Voraussetzung für eine dynamische ökonomische Weiterentwicklung der Sachsenmetropole. Leipzig ist lebendiger denn je: Eine pulsierende Stadt für Messen, Kongresse und Handel, aber auch Kultur, Sport, Nightlife und Shopping sind in der Metropole zu Hause. KSW GmbH Breitkopfstr asse 16 5

8 der blick für s wesentliche Es lohnt sich, die Entdeckungen anderer zu studieren, da für uns selbst eine neue Quelle für Ideen entspringt. gottfried wilhelm leibniz (geboren 1646 und wohnhaft bis 1666 in Leipzig)... zeichnet das Engagement der KSW aus. Sowohl, wenn es um die Sanierung von Denkmalschutzobjekten in der Leipziger Innenstadt geht, als auch bei der Realisierung eigener Bauvorhaben. Stets gilt es, mehr als das Übliche zu schaffen und zum Wesentlichen vorzudringen. Behutsam und in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden erschließt die KSW die wertvolle Bausubstanz vergangener Zeiten für die Anforderungen der Gegenwart. So übernimmt die KSW Verantwortung für das Stadtbild, schafft Bauten, die in der Zukunft Bestand haben werden und trägt damit wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität im Stadtraum bei. Bei denkmalgeschützten Altbauten richtet sich der Blick fürs Wesentliche auch auf die Details. Hier konnte die KSW viele historisch wertvolle Bauten, die vernachlässigt oder bereits aufgegeben waren, vor dem Verfall retten. 6 der blick für s wesentliche

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10 lage des bauvorhabens L eipzig, etwas östlich unweit des Zentrums: Für die Einen ist es die Ostvorstadt, für die anderen schlicht und einfach Reudnitz. Tatsächlich aber ist hier das Graphische Viertel, die Wiege der Buchhandelsmetropole Leipzig, das einstige Herz von Deutschlands Druck- und Verlagswesen. Um 1650 erschien an diesem Ort die erste Tageszeitung der Welt. Jahrhunderte später prägten bedeutende Verlage das Viertel. In der Hochzeit residierten rund Buch herstellende und verlegerische Einrichtungen in diesem Quartier. Davon zeugt noch heute eine historische Bausubstanz, die, in unmittelbarer Nachbarschaft und in Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz, detailgenau rekonstruiert und mit modernen Anforderungen angepasst wird. Das Ergebnis überrascht selbst alteingesessene Leipziger immer wieder: Aus der früheren villenartigen Bebauung und beeindruckenden Fabrikanlagen ist heute ein funktionaler, lebendiger und charmanter Stadtteil geworden. Die Verkehrsanbindung ins benachbarte Zentrum und die moderne Infrastruktur lassen keine Wünsche offen. Hinzu kommen zahlreiche Grün- und Erholungsflächen in unmittelbarer Nähe. Leipzig war schon immer eine überzeugende Mischung aus Leben und leben lassen, aus kultureller Vielfalt bzw. Dichte und individuellem Rückzug bzw. Genuss. In den Grenzen der blühenden Sachsen-Metropole ist dies heute kaum deutlich spürbarer als im Graphischen Viertel. 8 lage des bauvorhabens

11 Lene-Voigt-Park Dresdner Straße Gerichtsweg Täubchenweg Lene-Voigt-Park Hbf. Stadtteilpark Rabet Zentrum Markt Thomaskirche Gewandhaus Oper Zentrum Ost Schrebergärten Neues Rathaus Anger-Crottendorf Zentrum Süd Universität Leipzig Reudnitz Ostfriedhof Botanischer Garten Friedenspark Stötteritz KSW GmbH Breitkopfstr asse 16 9

12 lage des bauvorhabens D as Graphische Viertel, das Areal rund um die Breitkopfstraße war einst Impulsgeber für das kulturelle Leben der Stadt. Im Zweiten Weltkrieg ungleich schwer zerstört, lag das Quartier zwischen dem heutigen Grassi-Museum und dem Lene-Voigt-Park über Jahrzehnte im Dornröschenschlaf, aus dem es erst in jüngster Vergangenheit erweckt wurde. Über 40 Baudenkmäler wurden in unmittelbarer Nachbarschaft in kürzester Zeit saniert. Arbeiten an zahlreichen weiteren Objekten laufen auf Hochtouren. Die Breitkopfstraße 16 ist eines davon: In dieser exponierten Lage entstehen auf fünf Etagen (inklusive Erd- und Dachgeschoss) 13 Wohneinheiten mit funktionalen Grundflächen für unterschiedliche Bedürfnisse bzw. Lebensentwürfe. Handwerkliches Können und hoher Komfort sind in der Realisierung selbst verständlich. Das Ergebnis: Wohlfühlkomfort auf hohem Niveau, eingebettet in eine urbane Nachbarschaft, die die Notwendigkeiten des täglichen Lebens zur Selbstverständlichkeit werden lässt. Denn das Graphische Viertel am Ostrand des Zentrums entwickelt sich zusehends zum kulturellen Lebensraum, zum lebenswerten Kulturraum, zum ungestörten Wohnraum. Hinzu kommen Grün- und Erholungsflächen, die bequem und zu Fuß erreichbar sind. 10 lage des bauvorhabens

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14 das objekt breitkopfstrasse 16 D ie Grundsubstanz des Gebäudes Breitkopfstraße 16 mit einer Gesamtwohnfläche von über m 2 auf einer Grundstückgröße von 640 m 2 hat eine mehr als 100jährige Geschichte, die jetzt in zeitgemäßer Form fortgeführt wird: 13 Wohneinheiten unterschiedlicher Größe stehen hier zukünftig zur Verfügung zwischen historisierendem Charme und zeitgemäßen Anforderungen, funktionalen Grundrissen und Raum für Individualität. Die KSW Leipzig GmbH steht mit ihrem Know-how in jedem Fall für erstklassige Realisierungen auf hohem Niveau, perfekte Inszenierungen Ihres neuen Lebensraums zu erstaunlich günstigen Konditionen. Willkommen Daheim! Baujahr: 1906 Grundstücksgröße: 640 m² Wohnfläche: 1.048,00 m² Anzahl Mietparteien: das objekt

15 16 Breitkopfstraße KSW GmbH Breitkopfstr asse 16 13

16 das objekt breitkopfstrasse 16 Stilvolle Objekte in der Nachbarschaft geben den Takt für weitere Sanierungen an. Die KSW GmbH geht allerdings gerne über das übliche Niveau hinaus. Denn ebenso selbstverständlich wie handwerkliches Können und eine moderne Ausstattung sind die Reminis zenzen an die Umgebung und die Geschichte: Hier, im Graphischen Viertel, in der Breitkopfstraße 16, gibt es viel zu erzählen zwischen Mittendrin und ruhigem Rückzug, zwischen Nähe zum Zentrum und zentrumsnaher Erholung. Zeitgemäß wohnen, die Geschichte dabei spüren oder einfach die Gegenwart genießen: hier ist der Ort dafür. 14 das objekt

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18 Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages Urkundenrolle Nr. /2013 Akt.-Nr eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Leipzig zu HRB (als Verkäufer) Heute, den ***2013 erschienen gleichzeitig vor mir Dr. *** Notar mit dem Amtssitz in *** in meiner Geschäftsstelle in ***, Herr ***, geboren am ***, wohnhaft in ***, ausgewiesen durch Vorlage seines Bundespersonalausweises das Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages mit dem aus der Anlage ersichtlichen Inhalt. II. An das Angebot hält sich der Käufer bis zum unwiderruflich gebunden. Nach Ablauf der Frist erlischt lediglich die Bindung an das Angebot, nicht jedoch das Angebot, das dann in stets widerruflicher Weise fortbesteht. Mit Ablauf des _ erlischt das Angebot endgültig. Der Notar wies den Käufer ausdrücklich auf das Erfordernis eines Widerrufs in dem vorgenannten Zeitraum hin, um das Angebot erlöschen lassen zu können. Frau ***, geborene ***, geboren am ***, wohnhaft in ***, ausgewiesen durch Vorlage ihres Bundespersonalausweises Der Notar wies den Käufer auf die Rechtsprechung des BGH zur Länge von Bindungsfristen hin, der Käufer wünscht ausdrücklich die Beurkundung wie vorstehend. nachstehend Käufer oder Erwerber genannt -. Der Notar erläuterte, dass gemäß 17 Abs. 2a BeurkG dem Käufer ausreichend Gelegenheit gegeben werden soll, sich mit dem Gegenstand der Beurkundung auseinander zu setzen, was bei Grundstücksgeschäften im Regelfall dadurch geschehen soll, dass dem Käufer der beabsichtigte Text des Rechtsgeschäftes zwei Wochen vor der Beurkundung zur Verfügung gestellt wird. Der Käufer erklärte dazu, dass ihm der Text im Entwurf und der Text der nachstehend näher bezeichneten Teilungserklärung samt Aufteilungsplan seit 14 Tagen vorliegt, er weitere Zeit zur Auseinandersetzung nicht benötigt und er auf der Beurkundung zum heutigen Termin besteht. Die Erschienenen erklärten: Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages I. Als Käufer unterbreiten wir hiermit der KSW GmbH mit dem Sitz in Leipzig, Geschäftsanschrift: Karl-Heine-Str. 2 in Leipzig, Der Widerruf ist schriftlich gegenüber dem Verkäufer zu erklären, eine Abschrift an den Notar Dr. Matthias Wagner mit Amtssitz in Leipzig wird erbeten. Die Annahme des Angebots ist nur zulässig solange dieses vom Anbietenden nicht schriftlich widerrufen wurde. Der Widerruf gilt als am Tag der Absendung wirksam geworden (Datum des Poststempels entscheidend). Wurde die Widerrufserklärung am Tag der Angebotsannahme abgesandt, ist der Widerruf damit vorrangig und die Angebotsannahme nicht wirksam. Zur Wirksamkeit der Annahme genügt deren Erklärung, unter Berücksichtigung der nachstehend aufgeführten Bedingungen, zu notariellem Protokoll allerdings nur vor dem Notar Dr. Matthias Wagner mit dem Amtssitz in Leipzig, ohne dass es Zugangs der Annahmeerklärung beim Anbietenden bedarf. Der Notar Dr. Matthias Wagner wird jedoch beauftragt, dem Anbietenden eine Ausfertigung der Annahmeerklärung zu übersenden. In der Annahmeerklärung muss der Verkäufer allen gemäß dem in nachstehend niedergelegten Kaufvertragstext von ihm zu erteilenden Vollmachten und abzugebenden einseitigen Erklärungen, insbesondere 16 Kaufvertragsentwurf

19 Grundbuchanträgen und Eintragungsbewilligungen, beitreten bzw. diese als auch in seinem Namen abgegeben bestätigen. III. Das Angebot steht unter der Bedingung, dass der Verkäufer bei der Annahme insbesondere die Eintragung einer Auflassungsvormerkung nach Maßgabe der Angebotsurkunde bewilligt und beantragt. IV. Die Abwicklung des Kaufvertrages erfolgt durch den die Annahme des Kaufvertrages beurkundenden Notar Dr. Matthias Wagner mit dem Amtssitz in Leipzig oder Vertreter im Amte. V. Zur Erklärung der Auflassung wird hiermit dem Verkäufer befreit von allen Beschränkungen Vollmacht erteilt. Diese Vollmacht kann nur vor dem vollziehenden Notar oder Vertreter im Amte ausgeübt werden. Schluss 1. Beantragt werden: eine Ausfertigung sowie beglaubigte Abschrift für den Angebotsempfänger beglaubigte Ablichtung für den Käufer einfache Ablichtung für das Finanzamt, Grunderwerbsteuerstelle. 2. Der Notar Dr. Matthias Wagner, Rosentalgasse 1 3, Leipzig als vollzugsbeauftragter Notar erhält: einfache Abschriften für die Stadt Leipzig, Gutachterausschuss für die Stadt Leipzig, Amt für Bauordnung und Denkmalpflege für die Akten des vollziehenden Notars beglaubigte Abschriften für den Globalgläubiger des Verkäufers für Finanzierungsgläubiger des Käufers Ausfertigungen eine ausgestellt auf das Amtsgericht Leipzig, Grundbuchamt, eine ausgestellt auf den Notar Dr. Matthias Wagner mit Amtssitz in Leipzig. bei Angebot bei Vollzugsnotar: Nach Annahme erhalten: einfache Abschriften die Stadt Leipzig, Gutachterausschuss die Stadt Leipzig, Amt für Bauordnung und Denkmalpflege für die Stadt Leipzig, Amt für Stadtsanierung beglaubigte Abschriften Finanzierungsgläubiger des Käufers Ausfertigung das Amtsgericht Leipzig, Grundbuchamt 3. Der beurkundende Notar ist ermächtigt, alle zur Durchführung dieses Angebotes und des Vertrages erforderlichen Rechtshandlungen vorzunehmen und Erklärungen abzugeben. Im Übrigen gelten Ermächtigungen und Vollmachten gem. Anlage. Diese Niederschrift nebst Anlagen wurde den Erschienenen vom Notar vorgelesen, Pläne zur Durchsicht vorgelegt, von ihnen genehmigt und sodann von ihnen und dem Notar eigenhändig wie folgt unterschrieben: Anlage zur Urkunde des Notars *** in *** vom ***2013 Wortlaut des Kaufvertrages, wie er durch die notariell beurkundete Annahme zustande kommt. (nächste Seite) KSW GmbH Breitkopfstr asse 16 17

20 BAUTRÄGERVERTRAG über eine zu sanierende Altbauwohnung 1 (Grundbuchstand/Bauvorhaben) (1) (Grundbuchstand) Der Verkäufer ist Eigentümer des Grundbesitzes AG: Leipzig Blatt: *** Gemarkung: Reudnitz Flur: - Flurstück: 732 Nutzung: Gebäude- und Freifläche Lage: Breitkopfstr. 16. Dieser Grundbesitz wird wie folgt belastet: Abteilung II: lfd. Nr. 1 Sanierungsverfahren wird durchgeführt Abteilung III: lfd. Nr. 8 EUR ,00 Grundschuld für die KSW GmbH lfd. Nr. 9 EUR ,00 Grundschuld für die KSW GmbH. Der Notar hat sich über den Grundbuchinhalt unterrichtet durch Einsicht in das elektronische Grundbuch vom ***2013. Er hat die Anwesenden darauf hingewiesen, dass der jetzige Grundbuchstand von obigen Feststellungen abweichen kann. Die Beteiligten bestanden auf Beurkundung. Der Verkäufer behält sich vor, Grundpfandrechte für seine Gläubiger zur Finanzierung des Bauvorhabens mit Rang vor der Auflassungsvormerkung des Käufers zur Eintragung zu bringen. Das Grundstück ist mit einem denkmalgeschützten Mehrfamilienhaus bebaut (Breitkopfstr. 16). (2) (Freigabeversprechen) Die das Bauvorhaben des Verkäufers finanzierenden Gläubiger werden ein Freigabeversprechen dem Notar Dr. Matthias Wagner mit Amtssitz in Leipzig übergeben, das dieser dem Käufer in Kopie mit seiner Fälligkeitsmitteilung zusendet: Hierin verpflichtet sich der Gläubiger durch den Käufer nicht zu übernehmende Grundpfandrechte zur Löschung zu bewilligen, und zwar, wenn das Bauvorhaben vollendet wird, unverzüglich nach Zahlung der geschuldeten Vertragssumme, andernfalls unverzüglich nach Zahlung des dem erreichten Bautenstand entsprechenden Teils der geschuldeten Vertragssumme durch den Käufer; für den Fall, dass das Bauvorhaben nicht vollendet wird, kann sich der Globalgläubiger vorbehalten, anstelle der Freistellung alle vom Käufer vertragsgemäß geleisteten Zahlungen bis zum anteiligen Wert des Vertragsobjektes zurückzuzahlen. (3) (Bauvorhaben) Die Gesellschaft führt auf dem in Absatz 1 genannten Grundbesitz ein Bauvorhaben gemäß den Festsetzungen des Erschließungs-/Bebauungsplanes und entsprechend der Baubeschreibung (vgl. 2 Abs. (1)) durch. Die Baugenehmigung ist nach Versicherung des Verkäufers bereits erteilt. 2 (Teilungserklärung/Baubeschreibung/Gemeinschaftsanlagen) (1) (Teilungserklärung nach WEG und Baubeschreibung) Durch Teilungserklärung mit Gemeinschaftsordnung vom UR-Nr. 620/ des Notars Dr. Matthias Wagner mit Amtssitz in Leipzig (nachstehend Teilungsurkunde genannt) hat die Gesellschaft das Eigentum an dem in 1 Abs. (1) beschriebenen Grundbesitz in Wohnungs- und Teileigentum aufgeteilt und auch das Raumeigentum gebildet, das Gegenstand dieser Urkunde ist. Der Inhalt des Raumeigentums und die Rechte und Pflichten der Raumeigentümer ergeben sich aus der Teilungsurkunde; diese ist noch nicht im Grundbuch vollzogen. Diese Teilungsurkunde enthält auch die Baubeschreibung und die Pläne, die für den heutigen Bauträgervertrag maßgeblich ist. Die Pläne wurden den Beteiligten vorgelegt und von ihnen genehmigt. Alle Pläne und Anlagen zu dieser Urkunde sind gegenüber dem Käufer verbindlich, soweit sie das in dieser Urkunde an den Käufer verkaufte Kaufobjekt selbst darstellen oder beschreiben. Die Darstellung der Umgebung des Kaufobjektes oder angrenzender Bereiche ist nur insoweit verbindlich, als sie den Gesamtcharakter der Wohnbebauung und die Bebauungsdichte beschreibt. (2) (Erschließungsdienstbarkeiten für Dritte, Baulasten, öffentlich-rechtliche Auflagen) Soweit Behörden für die Errichtung der gesamten Wohnanlage die Übernahme von Abstandsflächen und 18 Kaufvertragsentwurf

21 Baubeschränkungen, Gewerbebetriebsbeschränkungen, Veränderungsverboten hinsichtlich der Außengestaltung auf dem Kaufgrundstück oder die Einhaltung sonstiger Auflagen verlangen, verpflichtet sich der Käufer zur Einhaltung dieser Beschränkungen. Soweit durch den gekauften Grundbesitz Versorgungsleitungen für Wasser, Abwasser, Strom, Gas, Telefon, Gemeinschaftsantenne für die gesamte Wohnanlage oder einzelne Einheiten verlegt sind oder werden, ist der Käufer verpflichtet, die Errichtung und den dauernden Betrieb dieser Anlagen zu dulden und weiter die Vornahme aller Maßnahmen zu gestatten, die zur Instandhaltung und eventuellen Erneuerung erforderlich sind. Der Käufer ist verpflichtet, Satz 1 entsprechende Reallasten sowie Satz 2 und 3 entsprechende Grunddienstbarkeiten oder beschränkt persönliche Dienstbarkeiten im Grundbuch zur Eintragung zu bewilligen. (3) (Bezugnahme nach 13 a BeurkG) Die Teilungsurkunde lag bei der heutigen Beurkundung in beglaubigter Ablichtung vor. Auf die vorgenannte Urkunde wird verwiesen. Die Beteiligten haben bereits vor der heutigen Verhandlung eine beglaubigte Abschrift dieser Urkunde erhalten. Der Notar hat die Beteiligten darüber belehrt, dass der Inhalt dieser Urkunde als Teil ihrer heutigen Vereinbarungen mit dem Abschluss dieses Vertrages für sie verbindlich wird. Die Beteiligten erklärten, dass ihnen der Inhalt dieser Urkunde bekannt sei und dass sie auf das Vorlesen der Schriftstücke, auf die Vorlage von Plänen und das Beifügen dieser Urkunde zur heutigen Niederschrift gemäß 13 a BeurkG verzichten. 3 (Verkauf) (1) (Kaufobjekt) Der Verkäufer verkauft an den Käufer an mehrere untereinander zu gleichen Anteilen den Miteigentumsanteil von ***/1.000 verbunden mit dem Sondereigentum an der Wohnung Nr. *** (Wohnungseigentum), wie es in der Teilungsurkunde beschrieben ist. (2) (Verwalterzustimmung) Eine Zustimmung des Verwalters zu diesem Verkauf ist nicht erforderlich, da die Teilungserklärung eine solche Zustimmung generell nicht vorsieht. 4 (Kaufpreis und Leistungsinhalt) (1) (Kaufpreishöhe und aufteilung) Der Kaufpreis beträgt *** (in Worten: Euro ***). Vom Kaufpreis entfallen: a) auf Grund und Boden einschließlich Erschließungskosten *** b) auf den Gebäudebestand (Altbau) *** c) auf die Sanierungs-/Modernisierungsarbeiten am Gemeinschafts- und Sondereigentum ***. Eine Haftung für die steuerliche Anerkennung dieser Kaufpreisaufteilung übernimmt der Verkäufer nicht. Unabhängig von der in der Urkunde vorgenommenen Kaufpreisaufteilung gehen die Vertragsbeteiligten ausdrücklich von der Angemessenheit der ersten Kaufpreisrate aus. (2) (Kaufpreis als Festpreis) Hinsichtlich der Wohn- und Nutzflächen sind die sich aus den Einzeichnungen in den Plänen ergebenden Flächengrößen, errechnet nach der II. BerechnungsVO i. d. F. der WohnFIVO, maßgebend. Balkone und Loggien sind dabei mit 50 % berücksichtigt. Für Abweichungen haftet der Verkäufer nur dann, wenn sie nicht durch Sonderwünsche des Käufers veranlasst sind und soweit sie von der vorgenannten Flächengröße mehr als drei vom Hundert nach unten abweichen. Umsatzsteuer fällt auf den Kaufpreis nicht an. Bei einer Erhöhung der gesetzlichen Umsatzsteuer erhöhen sich jedoch - mit Ausnahme eines Betrages von 30 % des Gesamtkaufpreises - alle Kaufpreisraten (vgl. 5 Abs. (2)), die später als einen Monat nach Inkrafttreten der Steuererhöhung fällig werden, um den Betrag der Steuererhöhung. Dies gilt nicht, wenn der betreffende Bauabschnitt innerhalb von 4 Monaten ab heute erreicht ist. Der Kaufpreis ist im Übrigen ein Festpreis, so dass eine Pflicht zur gesonderten Rechnungslegung des Verkäufers entfällt ( 8 Abs. (2) MaBV). (3) (Umfang der durch den Kaufpreis abgegoltenen Leistungen) Der Kaufpreis enthält die Kosten für die schlüsselfertige Herstellung des Kaufobjektes samt Außenanlagen gemäß der Baubeschreibung und alle Baunebenkosten KSW GmbH Breitkopfstr asse 16 19

22 einschließlich Gebühren sowie die Kosten des Grund und Bodens und seiner Vermessung. (4) (Erschließung) Das Grundstück liegt an einer voll ausgebauten Straße. Erschließungskosten nach 127 Abs. (2) BauGB fallen daher für das Bauvorhaben nicht mehr an. Sollten künftig für die Erweiterung oder Änderung von Erschließungsanlagen Beiträge gefordert werden, so hat diese ausschließlich der Käufer zu tragen. 5 (Fälligkeit des Kaufpreises) (1) (Allgemeine Fälligkeitsvoraussetzungen) Der Kaufpreis ist gemäß Abs. (2) in Raten zu zahlen. Grundvoraussetzung hierfür ist: a) die Eintragung der Auflassungsvormerkung für den Käufer im Rang nach den in 1 genannten und vorbehaltenen Rechten in Abt. II und III und den unter Mitwirkung des Käufers bestellten Grundstücksbelastungen b) das Vorliegen des Negativattestes nach 17 DenkmalschutzG, c) das Vorliegen aller zur Rechtswirksamkeit und zum Vollzug des Vertrages erforderlichen Genehmigungen und keine Gründe ersichtlich sind, die gegen die Wirksamkeit des Vertrages sprechen, d) die Sicherung der Lastenfreistellung durch Vorliegen einer Freistellungsverpflichtung des Gläubigers (Freigabeversprechen) gemäß 1 Abs. (2); diese Erklärung muss dem Käufer ausgehändigt sein. Der Notar wird beauftragt, die Bestätigung über den Eintritt dieser allgemeinen Fälligkeitsvoraussetzungen zu a), b), c) und d) einem der Käufer per Einwurfeinschreiben an die hier genannte Anschrift zu erteilen; der Verkäufer erhält eine Abschrift. Weitere allgemeine Fälligkeitsvoraussetzung ist das Vorliegen der Baugenehmigung für das vertragsgegenständliche Bauvorhaben. Diese Voraussetzung wurde dem Käufer durch den Verkäufer gemäß 1 Abs. (3) nachgewiesen. (2) (Fälligkeit der Kaufpreisraten nach Baufortschritt) Liegen die allgemeinen Fälligkeitsvoraussetzungen nach Absatz (1) vor, so ist der Kaufpreis in Höhe von 30 % der vereinbarten Summe innerhalb von 14 Tagen fällig und die weiteren Raten innerhalb von 14 Tagen, nachdem der Verkäufer hierzu unter Vorlage einer Bestätigung des verantwortlichen Bauleiters über den Baufortschritt schriftlich aufgefordert hat. Mit Fristablauf tritt Verzug ein. Die weiteren Raten sind grundsätzlich nach Baufortschritt in bis zu sechs weiteren Raten zu entrichten. Deren Höhe legt der Verkäufer entsprechend dem Bauablauf aus folgenden Von-Hundert-Sätzen des Gesamtkaufpreises fest: a) 28,0 % nach Rohbaufertigstellung, einschließlich Zimmererarbeiten, b) 5,6 % für die Herstellung der Dachflächen und Dachrinnen c) 2,1 % für die Rohinstallation der Heizungsanlagen, d) 2,1 % für die Rohinstallation der Sanitäranlagen e) 2,1 % für die Rohinstallation der Elektroanlagen f) 7,0 % für den Fenstereinbau, einschließlich der Verglasung, g) 4,2 % für den Innenputz, ausgenommen Beiputzarbeiten h) 2,1 % für den Estrich i) 2,8 % für die Fliesenarbeiten im Sanitärbereich j) 8,4 % nach Bezugsfertigkeit u. Zug um Zug gegen Besitzübergabe k) 2,1 % für die Fassadenarbeiten g) 3,5 % nach vollständiger Fertigstellung. Sofern einzelne dieser Leistungen nicht anfallen, weil sie mit der unverändert bestehenbleibenden Altbausubstanz erbracht werden, können die auf sie entfallenden Vom-Hundert-Sätze mit der ersten Rate (vgl. Satz 1) fällig gestellt werden. Ansonsten ist der dafür vorgesehene Prozentsatz auf die übrigen Teilbeträge zu verteilen, und es sind entsprechende (neue) Raten zu bilden. 632a Abs. 3 BGB bleibt unberührt. Auf Verlangen des Verkäufers ist die Sicherheitsleistung nach 632a Abs. 3 S. 3 BGB durch Einbehalt zu erbringen. Der Notar hat die Parteien auf die Bedeutung des 632a BGB hingewiesen, insbesondere auf die Pflicht des Verkäufers, dem Käufer entweder eine Sicherheit in Höhe von 5 % der Vergütung für die rechtzeitige Herstellung des Werkes ohne wesentliche Mängel zu stellen oder diesem einen entsprechenden Einbehalt von der ersten darauf entfallenden Kaufpreisrate einzuräumen. Der Verkäufer ist jederzeit zum Austausch der Sicherheit berechtigt. 20 Kaufvertragsentwurf

23 (4) (Verzugszins und -schaden) Rückständige Raten sind bei Verzug gemäß 288, 247 BGB zu verzinsen. Die Beteiligten vereinbaren, dass es für die Rechtzeitigkeit der vorvereinbarten Zahlungen auf den Eingang beim berechtigten Empfänger ankommt. Der Notar hat die Beteiligten darauf hingewiesen, dass der Verzugszinssatz für das Jahr 5 %-Punkte,über dem Basiszinssatz beträgt und sich zum 1.1. und 1.7. eines jeden Jahres verändern kann. 6 (Finanzierung) (1) (Fremdfinanzierung mit Hinweisen zur Grundschuld) Der Erwerber beabsichtigt, zur Bezahlung des Kaufpreises und eventueller Investitionen auf dem Kaufobjekt Darlehen bei Kreditinstituten aufzunehmen. Der Veräußerer verpflichtet sich demgemäß, bei der Bestellung vollstreckbarer Grundpfandrechte schon vor Eigentumsumschreibung als derzeitiger Eigentümer des Kaufobjektes mitzuwirken, sofern in der Grundpfandrechtsurkunde geregelt ist, dass der Gläubiger das Grundpfandrecht nur insoweit als Sicherheit verwerten oder behalten darf, als er tatsächlich Zahlungen mit Tilgungswirkung auf die Kaufpreisschuld des Schuldners aus der heutigen Urkunde geleistet hat und der Veräußerer im Zusammenhang mit der Grundpfandrechtsbestellung keinerlei persönliche Zahlungspflichten übernimmt. Der Käufer weist dem Verkäufer in geeigneter Form das Zustandekommen einer Darlehensvereinbarung nach, entweder durch Vorlage einer Kopie des gegengezeichneten Darlehensvertrages oder durch eine auflagenfreie Finanzierungsbestätigung seiner Bank. (2) (Finanzierungsunterlagen) Der Verkäufer wird dem Finanzierungsinstitut des Käufers auf Anfordern die in der Regel zur Objektbeurteilung und Darlehensauszahlung erforderlichen Unterlagen zur Verfügung stellen und die Voraussetzungen zur Eintragung der Finanzierungsgrundpfandrechte schaffen. (3) (Zahlung) Kaufpreiszahlungen können mit schuldbefreiender Wirkung nur auf das im Freigabeversprechen (vgl. 1 Abs. (2)) der Finanzierungsbank des Verkäufers angegebene Bausonderkonto geleistet werden. Der Käufer hat der ihn finanzierenden Bank alle hierzu erforderlichen Unterschriften zu leisten und Auskünfte zu geben. Der Notar hat darauf hingewiesen, dass die Lastenfreistellung des Vertragsobjektes nur bei Zahlungen auf das vorgenannte Konto gesichert ist. 7 (Bauausführung) (1) (Leistungsbeschreibung) Der Verkäufer verpflichtet sich, das Bauwerk (Wohnanlage) und insbesondere das Kaufobjekt gemäß der in der Teilungsurkunde enthaltenen Baubeschreibung und den dort genannten Bauplänen herzustellen und auszustatten. Farbliche Abbildungen des Prospekts, perspektivische Darstellungen und sonstige zeichnerische Ausdrucksmittel (z. B. eingezeichnete Möbel, Sträucher, Bäume, etc.) sind nicht Bestandteil der Baubeschreibung. Bei Zweifeln über die zu erbringenden Leistungen geht die Baubeschreibung den Bauplänen vor; im übrigen ist der Verkäufer berechtigt, den Inhalt der Leistungen nach billigem Ermessen zu bestimmen. Besondere Garantien werden nicht abgegeben. Soweit durch Kellerabteile im Kellergeschoß oder über Zwischendecken gemeinschaftliche Heizungs-, Wasserund Abwasserleitungen führen oder Absperrventile für Steigstränge und/oder Hauptanschlüsse angebracht sind, muss der Käufer dies dulden und ständigen Zugang gewährleisten. Durch alle Kellerräume können die vorgenannten Leitungen auf und unter Putz verlegt werden. (2) (Baudurchführung) Der Verkäufer hat nur normgerechte Baustoffe zu verwenden und das Bauvorhaben nach den heute anerkannten Regeln der Baukunst und technisch einwandfrei unter Beachtung der einschlägigen DIN - Vorschriften zu errichten. Dem Käufer ist bekannt, dass bei Objekten, die unter Denkmalschutz stehen, es aufgrund der Auflagen des Denkmalschutzes zu Abweichungen und Ausnahmen von den Gesetzen und Normen kommen kann. Die Baudurchführung ist ausschließlich Sache des Verkäufers. Der Käufer darf Bauarbeiten weder anordnen noch aufhalten. Das Betreten der Baustelle bis zur Übergabe des Kaufobjektes erfolgt auf eigene Gefahr. Soweit bereits Bauleistungen erbracht sind, sichert der Verkäufer zu, dass sie den in Abs. (1) und (2) genannten Anforderungen entsprechen. KSW GmbH Breitkopfstr asse 16 21

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