Das Angebot entspricht den wünschen der Mädchen. Die Mädchen kennen ihren Raum und nutzen diesen.

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1 Projektbericht Girls only Ausgangslage: Jungs sind oft wilder, frecher und lauter. Mädchen getrauen sich dadurch weniger an den Angeboten der Jugendarbeit Muhen Safenwil Walterswil teil zu nehmen. Die Jugendarbeit möchte als Pilotversuch den Mädchen in Muhen mit verschiedenen Angeboten einen eigenen Raum bieten. Ob im regelmässigen Mädchentreff, an einem Workshop Day oder während Ausflügen sollen sich die Mädchen kennen lernen und die Zeit unter sich geniessen. Es soll Platz da sein, um sich auszutauschen, neues zu Lernen oder zu Erleben. Eigene Grenzen verschieben und neue Stärken sollen entdeckt werden. Das Ergebnis dieses Projekts dient als Grundlage für die Weiterführung der Mädchenarbeit in den drei Gemeinden der Jugendarbeit Muhen Safenwil Walterswil Projektziele: Mit dem Projekt werden die Mädchen zum mitdenken und mitbestimmen angeregt. Sie lernen neue Leute kennen und auch der Umgang miteinander. Es wird gezeigt, welche Interessen Mädchen haben und welche Aktivitäten ihre Bedürfnisse abdecken. Das Angebot entspricht den wünschen der Mädchen. Die Mädchen kennen ihren Raum und nutzen diesen. Projektorganisation: Ab Dezember fand der Mädchentreff alle 2 Wochen in den Räumen des Jugendtreffs statt. Im Januar wurde ein Ausflug und im Februar ein Workshopday Organisiert. Im März wurde das gesamte Projekt ausgewertet und die Evaluation sowie das Fazit für die Weiterführung der Angebote gezogen. Teilnehmende: In den regelmässigen Treff haben durchschnittlich 5 bis 6 Mädchenteilgenommen. An den Ausflug ins Aquabasilea sind 3 Mädchen mitgekommen und den Workshopday besuchten 13 Oberstufenschülerinnen. An den Specials im Mädchentreff nahmen durchschnittlich 10 Mädchen teil. Partizipation: An der Oberstufenschule Muhen wurden alle Schülerinnen nach ihren Interessen, Bedürfnissen und Wünschen befragt. Auf diesen Aussagen der Bedürfnisanalyse ist das ganze Angebot aufgebaut. Entscheidungen über Termine, Aktivitäten oder Angebote wurden aufgrund dieser Aussagen getroffen. Durch die Möglichkeit im Treffteam mitzuwirken und somit

2 aufgaben wie die Bar, das Einkaufen oder die Werbung zu übernehmen, entsteht eine gute Möglichkeit zur Partizipation und Selbstverwirklichung der Mädchen. Projektbeschreibung: Es wurden Flyer gestaltet und den Mädchen über die Klasselehrperson oder per Post verteilt. Im regelmässigen Mädchentreff wurden diverse Angebote genutzt. Die Infrastruktur mit Bar, Billard, Töggelikasten, und Sofas wurde rege genutzt. Zudem wurden verschieden Spiele gespielt, Playstation Wii gespielt oder Beautyprogramme mit Fingernägel lackieren angeboten. Es wurde auch gequatscht, gelesen und sich ausgetauscht. Der Ausflug führte uns ins Aquabasilea. Einen ganzen Nachmittag selbstständiges baden, rutschen und spass haben. Auch hierfür wurden Flyer gestaltet und verteilt. Am Workshopday konnten sich die Mädchen für 2 Kurse anmelden. Es gab die möglichkeit Kochen, Kalligraphie, Beauty oder Zumba. Diese Angebote wurden anhand der Soll- Analyse ausgewählt. Um möglichst viele Mädchen zu erreichen wurden die Flyer persönlich durch einen Klassenbesuch verteilt. Um die Kurse durchzuführen wurde diverse Räume der Schule und der naheliegenden Kirche benutzt. Die Kursleiterinnen sind alles Ausgebildete Fachpersonen auf Ihrem Gebiet. Zudem haben alle Kurs Erfahrungen als Leiterpersonen. Kebab Plus Elemente: Kochen: Bei den Mädchentreffs wird gemeinsam ein z Vieri vorbereitet oder auch mal ein Abendessen. Am Workshop Day wurde ein Kurs Kochen angeboten. Dieser wurde durch eine Fachpersonen geleitet und es wurde auf den Umgang mit Nahrungsmitteln und der Ernährung geachtet. Zudem wurde darauf geachtet, dass alle Produkte regional und saisonal sind. Durch das selbstständige Zubereiten der Mahlzeiten, wurde das Selbstvertrauen der Mädchen gestärkt. Essen: Die Mädchen des Kurses Kochen bereiteten für alle Teilnehmerinnen des Workshopdays ein Abendessen zu. Das gemeinsame Essen und Probieren von unbekannten Nahrungsmitteln, förderte den Gruppenzusammenhalt und die Selbsterfahrung. Das Essen fand in den Kochschulräumen statt. Verschiedene Esserfahrungen fördern die Kreativität und den Spass am gesunden und gemeinsamen Essen. Begegnen: Dadurch, dass Mädchen aus verschiedenen Klassenstufen und Schulorten gemeinsam an den Angeboten teilnehmen konnten, ergab sich die Möglichkeit neue Leute kennen zu lernen und Freundschaften zu schliessen.

3 Ausspannen: Die regelmässigen Mädchentreffs finden jeweils an einem Freitagnachmittag anschliessend an den Schulunterricht statt. Der Treff ist mit gemütlichen Sofas, Jugendmagazinen (Bravo, Girl etc...) und Musikanlage eingerichtet. Die Mädchen können selbst entscheiden, ob sie ein Programm möchten oder sich von Schulalltag und Prüfungsstress erholen und nur chillen. Es wird ihnen somit eine Balance zwischen Hektik und Ruhe geboten, die Mädchen lernen auf sich selbst zu hören und ihre Bedürfnisse und Interessen zu äussern. Fazit und nachhaltige Wirksamkeit: Die Ergebnisse der Aktivitäten wurden anhand von Umfragen, sowie den Statistiken analysiert. Es wurde daraus ersichtlich, welche Angebote von den Mädchen am meisten besucht wurden. Diese werden ins regelmässige Angebot der Jugendarbeitsstelle aufgenommen, weiterentwickelt und weitergeführt. Die Ziele wurden erreicht und es werden weiter Ausflüge, Workshopdays und der Mädchentreff geführt. Somit wurde die Genderspezifische Arbeit in das Angebot und Programm der Jugendarbeit Muhen Safenwil und Walterswil aufgenommen.

4 Impressoionen Girls only Befragung: Treff:

5 Workshopday:

6 Flyer Girls only

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