AACSB: Internationales Gütesiegel für die HSG. Management im Gesundheitswesen. Mentor und Mentee ein starkes Team auf Zeit

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1 Das Alumni-Magazin der Universität St.Gallen 2/2004 SEITE 4 AACSB: Internationales Gütesiegel für die HSG SEITE 13 Management im Gesundheitswesen SEITE 15 Mentor und Mentee ein starkes Team auf Zeit

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3 EDITORIAL Urs Landolf Präsident HSG Alumni Liebe HSG-Alumnae, liebe HSG-Alumni Ich hoffe, dass Sie und Ihre Unternehmen gut in das neue Jahr gestartet sind: Die Wirtschaftsauguren prophezeien uns ja zumindest einen kleinen «Aufschwung». Sozusagen «antizyklisch» ist der Verlauf in unserer Organisation HSG Alumni in den letzten Jahren verlaufen: Während wir die die allgemeine Wirtschaftslage im Bereich der Inserate- Akquisition für unsere Publikationen auch spürten, hat die Organisation selbst eine höchst erfreuliche Entwicklung genommen. Symbolisch für diese Entwicklung steht die Finanzierungszusage von HSG Alumni für den Campus des Weiterbildungszentrums (vgl. auch Seite 10 dieser Ausgabe), die dank der Grosszügigkeit vieler HSG Alumni gegeben werden konnte. Dennoch klafft noch eine Lücke zwischen dem zugesagten und dem nötigen Betrag: Hier suchen wir sogenannte «Fundraising Ambassadors», die uns helfen, die noch fehlenden Mittel zu generieren. Und die mithelfen ein Bewusstsein zu schaffen, dass unsere Universität auch in Zukunft immer wieder auf private Mittel für Bereiche angewiesen ist, die von der öffentlichen Hand nicht finanziert werden. Nur so kann die HSG auch weiterhin in der «Champions League» der Universitäten im Bereich Wirtschaft und Recht mitspielen. Die AACSB-Akkreditierung, von der in diesem Heft auch die Rede ist, ist eine weitere wichtige Etappe in der globalen Anerkennung und Wertung der HSG als international führende Universität. Herzliche Gratulation der «alma mater»! Nicht nur Fundraising ist ein wichtiges Alumni-Thema, sondern auch «Brainraising»: Weil ab Herbst auch für die Masterstufe neue Mentoren gesucht werden, brauchen wir für dieses Programm noch mehr Alumnae und Alumni, die sich engagieren und eine(n) Studierende(n) auf dem Weg durch die Studienjahre an der HSG begleiten. Eine heraus- fordernde, gleichzeitig aber auch höchst befriedigende Aufgabe. Lassen Sie sich vom Beispiel, das ab Seite 15 geschildert wird, überzeugen. In unserem Jahresprogramm steht schliesslich auch das «Friendraising» im Mittelpunkt, wo wir verschiedene attraktive Angebote machen können. Da ist zunächst ein völlig neu konzipierter Ehemaligentag am 11. Juni (mit Dies academicus am 12. Juni), zu dem wir alle Alumnae und Alumni herzlich «zurück nach St.Gallen» einladen wollen. Und da gibt es die zweite internationale Alumni-Konferenz im September. Ich freue mich, möglichst viele von Ihnen an diesen Anlässen begrüssen zu können. In diesem Jahr werden zudem die ersten Bachelor-Absolvent(inn)en in unser Netzwerk aufgenommen, und wir werden die einzelnen lokalen Clubs besser mit der «Mutterorganisation» vernetzen, zum Beispiel über einen «President s Lunch» und den Aufbau von «Class of»- Netzen. Ausserdem wollen wir im operativen Bereich die Qualität unserer Leistungen weiterhin steigern. Einer ersten Umfrage vom letzten Jahr werden weitere folgen. Wir sind aber auch ohne Umfrage jederzeit offen für konstruktive Kritik und freuen uns über jedes Feedback. Für Ihr aktives Engagement und Ihr Interesse an der HSG danke ich Ihnen herzlich. Auf bald! Urs Landolf 2/2004 1

4 2004 KPMG Holding, a Swiss corporation, is the Swiss member firm of KPMG International, a Swiss cooperative. Go... international! audit tax advisory KPMG s European Internship Programme You are studying Economics, Finance, Law or Business Administration. You possess a minimum of professional experience. You want to build your career in a Professional Services Firm. We offer you an exciting opportunity to add real value to your curriculum. A two to three months unique experience abroad between July and December Your internship will take place in one of the European capitals. In Audit, Tax or Advisory. Fascinated by the idea of going international? Pre-register now at or call Boris Brändli, Graduates Marketing & Recruiting, KPMG Switzerland, direct dial

5 INHALT 2/ AACSB-Akkreditierung: Internationales Gütesiegel für die HSG Die Universität St.Gallen hat die AACSB-Akkreditierung erhalten. Dieses amerikanische Gütesiegel wird das internationale Renommee der HSG weiter stärken. 5 Unireport: Das Wintersemester im Rückblick Neben der AACSB-Akkreditierung gab es mit der erstmals durchgeführten «Kinder-Uni» einen weiteren Höhepunkt im abgelaufenen Wintersemester. 10 Projekt «Campus»: Botschaft der Regierung liegt vor Mit der Botschaft der St.Galler Regierung an das kantonale Parlament ist ein weiterer wichtiger Meilenstein im Projekt «Campus» genommen. Das Fundraising von HSG Alumni geht weiter. 13 Management im Gesundheitswesen Eine Diplomarbeit im Executive MBA-Studiengang zeigt neue, visionäre Wege für das Management im Gesundheitswesen: Die Resultate der mit dem NZZ-Preis ausgezeichneten Arbeit. 15 Mentor und Mentee ein starkes Team auf Zeit Für das im Rahmen der Neukonzeption Lehre eingeführte Mentoring werden weiterhin Alumnae und Alumni als Mentor(inn)en gesucht. Wir stellen einen Mentee und seinen Mentor vor. 18 Ehemalige im Porträt: Irmgard Heinz Irmgard Heinz ist seit Oktober 2003 Partnerin bei Booz Allen Hamilton in München. Für die 38-jährige Deutsche steht bei ihrer Arbeit immer auch der Mensch im Vordergrund. 20 Start up: A-Live Music Company «Staying alive», der Hit der Bee Gees aus dem gleichnamigen Film von 1983 ist Programm für die HSG-Alumni Peter Zehnder und Manuel Huber von der «A-Live Music Company AG». 23 Alumni Clubs: HSG Alumni Club London 24 M.B.L. Alumni 26 EMBA Alumni 28 Suche nach Ehemaligen 29 Zweite Internationale HSG-Alumni Konferenz Aus dem Alumni-Büro: HSG Alumni Forum Terminkalender zweites Quartal 2004 Zum Titelbild Über 650 Kinder waren bei der ersten «Auflage» der gesamtschweizerisch in Medien und Öffentlichkeit viel diskutierten und gelobten «Kinder-Uni» der HSG dabei. Volkswirtschaftsprofessor Dr. Franz Jaeger ging im überfüllten Audimax an drei Nachmittagen der Frage «Woher kommt das Geld?» nach. 2/2004 3

6 UNI AKTUELL AACSB-Akkreditierung: Internationales Gütesiegel für die HSG Die Universität St.Gallen hat die AACSB-Akkreditierung erhalten. Dieses amerikanische Gütesiegel wird das internationale Renommee der HSG weiter stärken. Eine Bewertung dieses Gütesiegels durch HSG-Rektor Peter Gomez. Von Peter Gomez Die AACSB-Akkreditierung erfolgt nach den Normen der amerikanischen «Association to Advance Collegiate Schools of Business» und umfasst alle betriebswirtschaftlichen Ausbildungsprogramme. In einem einjährigen Prozess werden dabei Qualität von Forschung, Lehre und Weiterbildung durch ein internationales Expertenteam evaluiert, das anschliessend über die Aufnahme in den Kreis der AACSB-akkreditierten Business Schools beschliesst. Bereits seit 2001 ist die HSG nach der europäischen EQUIS-Norm akkreditiert. AACSB ist das amerikanische Vorbild und als Gütesiegel ausserhalb Europas noch stärker verbreitet. Die HSG hat die AACSB-Akkreditierung erhalten. Darauf sind wir stolz, denn dieses internationale Gütesiegel wird von der renommierten US-Akkreditierungs-Organisation für hochkarätige universitäre Führungsausbildung vergeben. Im deutschsprachigen Raum sind es zurzeit mit der HSG erst zwei Universitäten, welche AACSB akkreditiert sind. Diese Auszeichnung stellt einen Meilenstein in der Neuausrichtung der HSG in den letzten Jahren dar. Neben einer starken lokalen Verankerung hier in der Ostschweiz verfolgen wir gemäss unserer Vision 2005 ebenso ehrgeizig unsere internationale Ausrichtung: «Wir wollen als eine der führenden Wirtschaftsuniversitäten Europas in Wissenschaft und Praxis international anerkannt sein. Uns verbindet dabei die integrative Sicht von Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften.» Wir sind in den letzten Jahren diesem Ziel entscheidend näher gekommen. Dafür spricht zum Beispiel das europäische EQUIS-Qualitätssiegel. Weiter sind wir seit über 10 Jahren Mitglied der «CEMS Community of European Management Schools». CEMS umfasst die jeweils besten Wirtschaftsuniversitäten aus 17 Ländern. Mit der AACSB-Akkreditierung werden uns nun vor allem im angelsächsischen Raum die Türen geöffnet. Mit dieser Auszeichnung müssen wir dort in Zukunft nicht mehr begründen, dass wir zu den führenden Wirtschaftsuniversitäten gehören. Wir werden damit attraktiver für Studierende wie Wissenschaftler/innen und Partneruniversitäten. So stolz wir auf diese Akkreditierung sind, sie verpflichtet. Ein Ausruhen auf Lorbeeren gibt es nicht. Die Akkreditierung muss alle paar Jahre wieder erneuert werden. Und der internationale Wettbewerb im universitären Bildungsbereich ist ohnehin unerbittlich geworden. Anstrengungen sind also an allen Fronten nötig, bei der Erstausbildung, der Forschung und der Weiterbildung. Wir möchten Sie deshalb über zwei neue, innovative Produkte unserer Ausbildung orientieren.wir werden auf Anfang 2005 einen Vollzeit-Nachdiplom-Studiengang anbieten, den MBA-HSG. Er ist ausgerichtet auf die allgemeine Führungsausbildung (General Management), dauert ein Jahr und wird in Englisch abgehalten. Damit runden wir unser Gesamtangebot in der Weiterbildung ab, das bislang vor allem berufsbegleitende Nachdiplomausbildungen umfasste. Mit unserem neuen Produkt sind wir die erste deutschsprachige Uni mit einem eigenen Vollzeit-MBA in Englisch. Das Programm richtet sich an jüngere Nachwuchskräfte mit einigen Jahren Berufserfahrung, die ihre Karriere insbesondere im internationalen Umfeld sehen und diese durch ein Intensivstudium fördern wollen. Der MBA-HSG soll uns auch in internationalen Rankings präsent machen, die immer mehr den Ruf einer Universität prägen. Was die Grundausbildung betrifft, so kommt unsere Reform in die entscheidende Phase. Bekanntlich haben wir als erste Universität der Schweiz auf das Bachelor- und Mastersystem umgestellt. In diesem Herbst werden nun 7 neue Masterprogramme ihren Betrieb aufnehmen. Diese sollen nicht nur für unsere Schweizer Studierenden eine ausgezeichnete Ausbildung bereit stellen, sondern auch Studierende aus aller Welt anziehen. Damit erreichen wir die Internationalität und Multikulturalität, die Voraussetzung ist für eine gesunde Entwicklung der HSG. Wir sind überzeugt: Mit unseren Anstrengungen stärken wir nicht nur den Ruf von St.Gallen als hervorragenden Bildungsstandort, sondern auch denjenigen der Bildungsnation Schweiz. 4 2/2004

7 UNIREPORT Kinder-Uni, Sino-Swiss Training Center, «Steuer-Kodex», erste VWA-Ordinaria Neben der AACSB-Akkreditierung (vgl. vorhergehende Seite) prägten verschiedene Aktivitäten von Instituten und die erstmals durchgeführte «Kinder-Uni» das abgelaufene Wintersemester. Auf dessen Ende traten auch zwei langjährige Dozenten und der evangelische Hochschulseelsorger zurück. Von Roger Tinner Die Aufmerksamkeit der schweizerischen Medien war überdurchschnittlich hoch: Als erste Schweizer Universität bot die HSG im Wintersemester im Rahmen des öffentlichen Programms eine «Kinder-Uni» an. Volkswirtschaftsprofessor Franz Jaeger ging vor über 650 Kids der Frage nach «Woher kommt das Geld?» Weit über 800 Interessierte wollten an den drei Nachmittagen teilnehmen und bereits im Kindesalter «Uni-Luft» schnuppern. Bereits ist eine nächste Vorlesungsreihe aus dem Bereich Marketing geplant. Ebenfalls breite Beachtung fand eine Initiative aus dem Institut für Finanzwirtschaft und Finanzrecht an der Universität St.Gallen (IFF-HSG): Das Team um Professor Robert Waldburger veröffentliche einen «Verhaltenskodex für Steuerbehörden, Steuerzahler und Steuerberater». Er basiert auf der Erkenntnis, dass alle Beteiligten trotz zum Teil unterschiedlicher Interessen durch bestimmte Verhaltensregeln die sachgerechte Anwendung des Steuerrechts fördern können. Dementsprechend übernimmt der Kodex gelebte schweizerische Steuerkultur, um diese auch für die Zukunft zu sichern. Zwar kommt dem Kodex weder amtliche Bedeutung noch rechtliche Verbindlichkeit zu, er kann aber die Grundlage dafür bilden, dass sich alle Beteiligten immer wieder der Bedeutung eines guten Steuerklimas, das auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen basiert, bewusst werden. So hat denn auch die Schweizerische Steuerkonferenz an ihrer Jahresversammlung eine Resolution zum Verhaltenskodex verabschiedet, und sie empfielt darin den Kantonen, den Verhaltenskodex zu beachten. Das Audimax: Für einmal belegt mit über 650 Kindern im Rahmen der «Kinder-Uni». 2/2004 5

8 UNIREPORT Promotionsfeier: «Die Kunst des Führens» Eröffnet wurde das Wintersemester der Tradition entsprechend mit der Promotionsfeier: 69 Doktor(inn)en und 320 Diplomand(inn)en erhielten am Montag, 20. Oktober, ihre Urkunden. Rektor Professor Dr. Peter Gomez sprach in seiner Promotionsrede über «Die Kunst des Führens». Der Rektor wünschte den Absolventinnen und Absolventen den Mut und die Kraft, «beherzt zu führen». In einer Zeit grösster Unsicherheit stelle sich die Frage, wie das Vertrauen in die gesellschaftliche und wirtschaftliche Zukunft gestärkt werden könne. Nicht durch weitere Forderungen und Vorschriften, ist der HSG-Rektor überzeugt. «Gefragt sind glaubwürdige Führungskräfte, die das Vertrauen in die Wirtschaft wieder herstellen und alle Betroffenen motivieren, zu neuen Ufern aufzubrechen.» Glaubwürdige Führung bedeute dabei mehr als sein Handwerk beherrschen. Solche Führungskräfte seien stolz auf ihre Arbeit, sie suchten die Verantwortung, sie antizipierten, sie entwickelten eigene Ideen, sie wollten lernen, sie seien loyale Teamplayer. Glaubwürdigkeit sei das höchste Prädikat, das einer Führungskraft zukommen könne. Doch gerade diese könne man nicht wie ein Diplom erwerben. «Sie ist das Resultat jahrzehntelangen Arbeitens an sich selbst.» Der Weg dahin werde durch die verschiedenen Stationen des Lebens geprägt. Dabei zeigte Gomez auf, wie bereits die Kindheit künftige Führungskräfte prägt. Der Rektor der Universität St.Gallen betonte zudem, dass gerade in der heutigen Gesellschaft das Ausserberufliche einen zunehmenden Stellenwert habe. Zum einen sei eine gute Balance zwischen Arbeits- und Privatleben unabdingbare Voraussetzung für eine in sich ruhende Führungskraft. «Zum andern zeichnen sich gute Führungskräfte dadurch aus, dass sie auch im grösseren Interesse der Gesellschaft Aufgaben übernehmen.» Abschlüsse in Zahlen An der von der HSG-Big Band musikalisch umrahmten Promotionsfeier wurden 59 Lizentiaten zu Doktor(inn)en der Wirtschaftswissenschaften (Dr.oec.), 3 Lizentiaten zu Doktor(inn)en der Staatswissenschaften (Dr.rer.publ.) und 7 Lizentiaten zu Doktor(inn)en der Rechtswissenschaft (Dr.iur.) promoviert. Von den insgesamt 320 Lizentiaten sind 232 wirtschaftswissenschaftliche Diplome (143 Betriebswirtschaft, 41 Volkswirtschaft, 48 Informations- und Technologie-management), 19 wirtschaftswissenschaftliche Diplome in Verbindung mit einem Master of Science in International Management, 16 staatswissenschaftliche Diplome, 2 Handelslehrer-Diplome, und 51 juristische Diplome. Wegen der grossen Zahl von Abschlüssen musste die Promotionsfeier erstmals in drei «Auflagen» durchgeführt werden. Sino-Swiss Training Center eröffnet Mit dem 1. Januar 2004 hat das Institut für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus (IDT-HSG) eine neue Zusammenarbeit mit dem China Training Center for Senior Personnel Managers in Bejing begonnen: Während der kommenden fünf Jahre werden in einem gemeinsamen Programm chinesische Public Manager in Personalmanagement und Public Management ausgebildet. Das Programm wird massgeblich durch das schweizerische DEZA finanziert. Das IDT-HSG bzw. dessen Direktor Kuno Schedler ist dabei für die Gestaltung und Organisations eines Teils der Ausbildung in Peking zuständig, inklusive die Entsendung von Referentinnen und Referenten. Einen Schwerpunkt bilden auch Trainingsphasen chinesischer Gruppen in der Schweiz und benachbarten Ländern. Um dem Programm auch eine örtliche «Heimat» zu geben, wurde im St.Galler Hotel Ekkehard das «Sino-Swiss Training Center» eingerichtet. Ziele des Schulungsprogrammes sind unter anderem: Einführung moderner Personalmanagement- und Schulungsmethoden im öffentlichen Sektor Chinas, Beitrag zur Festlegung politischer Richtlinien im öffentlichen Sektor Chinas, Stärkung der Fähigkeit der chinesischen Partnerorganisationen zur Förderung von Methoden des Human Resource-Managements sowie Vertiefung der Fähigkeiten der Teilnehmer auf dem Gebiet von Schulung und Management-Forschung. Erstmals Ordinaria in der VWA Monika Bütler wurde durch die St.Galler Regierung auf Vorschlag der HSG zur Ordinaria für Volkswirtschaftslehre auf den 1. September 2004 gewählt. Damti hat die Volkswirtschaftliche Abteilung (VWA) erstmals in ihrer Geschichte auch eine ordentliche Professorin und VWA-Titularprofessorin Margrit Gauglhofer eine Kollegin. Monika Bütler, diplomierte Mathematikerin, promovierte und habilitierte Ökonomin und Mutter, ist derzeit Ordinaria für Volkswirtschaftslehre an der Universität Lausanne. Die 42- jährige beschäftigt sich mit den Gebieten Finanzintermediation und Makroökonomie und Problemen der Vorsorge. Drei Rücktritte Auf Ende des Wintersemesters traten die Professoren Winfried Stier und Peter Glotz sowie der evangelische Hochschulseelsorger Frank Jehle in den Ruhestand. Alle drei Zurücktretenden begleitet der herzliche Dank für ihr langjähriges und aktives Engagement zugunsten der HSG in den aktiven Ruhestand. Ausführliche Würdigungen von Winfried Stier, Peter Glotz und Frank Jehle sind im HSGBlatt 1/2004 erschienen (Download über möglich). 6 2/2004

9 UNIREPORT Winfried Stier Winfried Stier interessierte sich nach Abschluss seiner Studien in Tübingen und an der Ruhr Universität Bochum (Promotion zum Dr.rer.pol.) früh für die Zeitreihenanalyse und habilitierte sich 1973 in Bochum für das Fach Statistik. Nach einer ausserordentlichen Professur, ebenfalls in Bochum, erhielt er 1980 einen Ruf auf den Lehrstuhl für empirische Forschungsmethoden und angewandte Statistik. Seit 1993 ist er zudem Direktor am Forschungsinstitut für Empirische Ökonomie und Wirtschaftspolitik (FEW-HSG). Seine Name ist nicht nur mit der klassischen wissenschaftlichen Statistik eng verbunden: Er gilt international als Experte der Zeitreihenanalyse, einer Forschungsrichtung, die nicht nur im Rahmen der amtlichen Statistik einen hohen Stellenwert hat, sondern die auch für die empirische Wirtschaftsforschung bei der Diagnose und Prognose der wirtschaftlichen Gegenwart und Zukunft von grosser Bedeutung ist. Winfried Stier hielt seine Abschiedsvorlesung zum Thema «Statistik und Musik» am 3. Februar Peter Glotz Peter Glotz, 1968 nach Studien in Zeitungswissenschaft, Philosophie, Germanistik und Soziologie zum Dr.phil. promoviert, war nach einer wissenschaftlich (unter anderem Gründungsrektor der Universität Erfurt und Honorarprofessor in München) und politisch (unter anderem 18 Jahre lang deutscher Bundestagsabgeordneter, Bundesgeschäftsführer der SPD) beeindruckenden Laufbahn im Jahr 2000 an das Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St.Gallen. Hier wirkte er als Direktor und profilierte das MCM-HSG mit seinen Publikationen, seinen Tagungen und seiner Lehrtätigkeit massgeblich. Mit dem von ihm aufgebauten englischsprachigen Nachdiplomstudiengang «Executive MBA in Media and Communication» etablierte er das international erste medienspezifische Executive MBA-Programm. Am MCM-Institut entwickelte er seine vielzitierten Thesen zu den Auswirkungen der Digitalen Ökonomie. Frank Jehle Frank Jehle promovierte nach dem Studium der evangelischen Theologie in Zürich, Tübingen und in den USA 1981 zum Dr.theol. an der Universität Zürich. Nach seiner Tätigkeit als Gemeindepfarrer von Grub AR (1965 bis 1970) war er zwölf Jahre lang vollamtlicher Religionslehrer an der Kantonsschule und am Lehrerseminar in Sargans wurde er in das Amt als Universitätsseelsorger und Lehrbeauftragter für evangelische Theologie an der HSG eingesetzt. Hier fand er jenes fruchtbare Umfeld, das ihn im leidenschaftlichen Diskurs mit Studierenden, Hörerinnen und Hörern im öffentlichen Programm und Dozierenden zu ausserordentlicher Schaffenskraft führte. Mehrere hundert Zeitschriftenartikel und zahlreiche Bücher geben davon ein beredtes Zeugnis. Daneben nahm und nimmt er zahlreiche verantwortungsvolle kirchliche Aufgaben wahr. Die «Kirche an der Hochschule» bekam insbesondere durch seine Aktivitäten im «Steinbock» bei den Studierenden mehrerer Generationen ein Gesicht. 2/2004 7

10 UNIREPORT IMPRESSUM HSG trauert im Heinz Weinhold-Stünzi Die Universität St.Gallen trauert um Professor Dr. Heinz Weinhold-Stünzi. Er verstarb am 17. Februar 2004 im Alter von 77 Jahren. Heinz Weinhold studierte an der HSG, 1963 erfolgte die Wahl zum Extraordinarius, 1965 seine Berufung zum Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre mit besonderer Berücksichtigung der Absatzwirtschaft gründete er sein Forschungsinstitut für Absatz und Handel, das er bis zu seinem Rücktritt im Jahre 1992 leitete. Dieses wurde durch ihn in kürzester Zeit zu einer bekannten Forschungsinstitution und zu einem anerkannten Weiterbildungsinstitut. Professor Weinhold war der Inbegriff eines typischen St.Galler Professors der eigenen Schule. Er diente der HSG in vielfältiger Weise in Forschung, Lehre und Administration, und dies in uneigennütziger Weise, immer zum Wohle der ganzen Hochschule. Er suchte in allen Situationen nach Ausgleich und Fortschritt. Die Universität verliert in Professor Heinz Weinhold einen hochgeschätzten Kollegen, einen Wissenschaftler, der das Gebiet des Marketing weit über die Schweizer Grenzen hinaus prägte, und eine in allen Bereichen ausserordentlich engagierte Persönlichkeit. Die Angehörigen der HSG, seine ehemaligen Studentinnen und Studenten, seine Kolleginnen und Kollegen werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. SwissUp-Ranking: Wiederum Platz 1 für HSG Soeben ist die dritte Ausgabe des Rankings von swiss- Up über die Studiengänge an den Schweizer Universitäten publiziert worden: Bei den Wirtschaftswissenschaften bleibt die HSG in der Schweiz klar führend. Auf Platz 2 folgt die Universität Lausanne. Auch für die HSG-Jus-Ausbildung gabs wieder beste Noten: Sie gehört zusammen mit der Uni Luzern, die in diesem Bereich Platz 1 belegt, sowie Freiburg und Genf zu den besten Juristen-Ausbildungen im Lande. Das Ranking swissup beruht auf sechs Indikatoren, die mittels Studentenbefragung und anhand von Daten des Bundesamtes für Statistik, von SNF-Berichten und der Kommission für Technologie und Innovation erarbeitet werden: allgemeine Zufriedenheit der Studenten; Vorbereitung für die Arbeitswelt; Qualität der Vorlesungen und der Professoren; Attraktivität; Betreuung; Forschungsgelder vom Bund. (enj) Die Ergebnisse im Detail sind zu finden auf der Homepage Das Alumni-Magazin der Universität St.Gallen (bis 1997: «St.Galler Hochschulnachrichten») ISSN Jahrgang, Nr. 2/2004 Auflage: Exemplare Erscheinungsweise: alle 3 Monate Herausgeber: HSG Alumni und Rektorat der Universität St.Gallen Verlagsleitung: Franziska Rohner Chefredaktion: Roger Tinner Beiträge: Ulrich Appenzeller, Andy Böckli, Viola Fromm-Russenschuck, Wolfgang Jenewein, Alois Lustenberger, Franziska Eberhard, Lucas Gnehm, Peter Gomez, Christian Katz, Urs Landolf, Reto Pfändler, Franziska Rohner, Roger Tinner, Manuel Wüthrich Gestaltung: freicom AG, St.Gallen Druck: Zollikofer AG, St.Gallen Redaktion/Anzeigen: alma freicom, beziehungsmanagement und kommunikation ag Schlossstrasse 211, 9436 Balgach Telefon Telefax Adressänderungen: HSG Alumni Dufourstrasse St.Gallen Telefon Telefax Anzeigenpreise: auf Anfrage Internet: 8 2/2004

11 PHILIP MORRIS INTERNATIONAL FIND A CAREER It's your move... seize the opportunity. Make a difference in a challenging environment. Our focus is on empowering our people to succeed. Face new challenges, go that one step further, grow and develop professionally and personally. Mission Our goal as a tobacco business is to be the most successful, respected and socially responsible global consumer products company. International Careers with PMI can literally span the globe. Working with other cultures, languages and nationalities is second nature to us. We truly have a global culture. Challenges Our business will always be demanding - environmentally, operationally and intellectually... Our people positively thrive on these challenges. Business On the one hand, you can be part of a world-leading company that is already successful. On the other, you have all the satisfaction of helping us achieve ambitious growth strategies. Development As a learning environment, you'd be hard-pressed to find a richer experience. That's because even if you're on one of our trainee programmes, you'll be doing a real job at the same time. With your partnership, we actively manage your career, focusing on providing you with development platforms and promotional opportunities. If you're looking for career and personal development, look no further. Diversity PMI is represented in 180 countries, with 100 different nationalities and more than 80 languages. We are truly a diverse organization. Our goal is to build an environment of equal opportunities, where each employee can use their unique talents and work style to contribute creative ideas to meet and exceed business and personal objectives.

12 PROJEKT «CAMPUS» Erweiterung «Holzweid»: Botschaft der Regierung liegt vor Die Regierung unterbreitet dem Kantonsrat das Projekt zur baulichen Erweiterung des Weiterbildungszentrums (WBZ) Holzweid der Universität St.Gallen (HSG). Die «Holzweid» ist für das heutige Weiterbildungsangebot der HSG zu klein geworden und soll erweitert werden. Die Hälfte der Kosten von 23,95 Mio. Franken übernimmt der Verein der Ehemaligen der HSG, nämlich 12,2 Mio. Franken. Für den Kanton St.Gallen und den Bund verbleiben Kosten in der Höhe von 11,75 Mio. Franken. Neben der Erstausbildung und der Forschung ist die Weiterbildung zum dritten Standbein der Universität St.Gallen (HSG) geworden. Die HSG bietet eine breite Palette unterschiedlichster Weiterbildungsangebote an: Kurse, Seminare, Nachdiplomausbildungen. Die Nachfrage nach diesen Angeboten und deren Erfolg sind gross. So werden ab dem Studienjahr 2004/05 zusätzlich zu den bestehenden sechs Nachdiplomausbildungen vier weitere dazu kommen. Auch die HSG-Institute, welche massgeblich den Wissenstransfer von der Universität in die Praxis leisten, ergänzen und aktualisieren laufend ihr Weiterbildungsangebot. Die Weiterbildungsaktivitäten der Universität St.Gallen schaffen somit auch zahlreiche qualifizierte Arbeitsplätze und tragen wesentlich zum Ruf St.Gallens als Bildungs- und Kongressstandort bei. Kapazität vergrössern Das WBZ mit seiner einmaligen, massgeschneiderten Infrastruktur und seiner idealen Lage trägt unbestritten zum Erfolg der HSG-Weiterbildung bei. Doch mit seinen drei Plenarsälen und den dazugehörigen Gruppenräumen reicht seine Kapazität nicht mehr aus. Das WBZ soll innerhalb des bestehenden Areals durch zwei Neubauten vergrössert werden. Die Kapazität des WBZ wird von drei auf fünf Hörsäle mit den dazugehörigen Gruppenräumen, Vorbereitungszimmern sowie Büros und Aufenthaltsräumen für Referenten und Kursteilnehmer erweitert. Neu entsteht zudem ein Beherbergungstrakt mit 59 Zimmern. Die Tiefgarage wird von 53 auf 108 Plätze erweitert. Das zum WBZ gehörende Bauernhaus «Höfli» soll neu Büros für Administration und Verwaltung der HSG-Weiterbildung enthalten. Der darin untergebrachte Kinderhort zieht in die Nähe der HSG um. Optimale Ergänzung Das Bedürfnis, in unmittelbarer Nähe zu den Unterrichtsräumen übernachten zu können, besteht seit längerer Zeit. Und zwar ist es nicht nur ein Anliegen der Kursteilnehmer, sondern auch der Organisatoren, zeigt es sich doch, dass der Austausch und der Kontakt der Studierenden auch ausserhalb des eigentlichen Unterrichts sehr wichtig sind. Der geplante Campus-Neubau ergänzt deshalb das WBZ optimal. Planerteam beauftragt Der Architekt des heute bestehenden Weiterbildungszentrums, Bruno Gerosa aus Zürich, wurde für erste Erweiterungsstudien beigezogen. Angesichts der empfindlichen geographischen Lage des Grundstücks im Gebiet Holzweid im Quartier Rotmonten musste das Projekt mit einer ebenso ansprechenden Architektur antworten. Aufgrund der anschliessend durchgeführten Planersubmission beauftragte die Regierung ein Planerteam für die Umsetzung des Projektes. Ehemalige bezahlen grössten Teil Die Kosten der Erweiterung belaufen sich auf insgesamt 23,95 Mio. Franken. Den grössten Teil, nämlich 12,2 Mio. Franken, steuert die Organisation der Ehemaligen der Universität St.Gallen bei, der Verein der HSG Alumni. Damit finanzieren die HSG-Ehemaligen einen Teil der Erweiterung der Tiefgarage und vor allem vollumfänglich den Beherbergungstrakt (Campus-Neubau), für den keine öffentlichen Gelder zur Verfügung stehen. Vom Bund wird ein Betrag von 2,35 Mio. Franken erwartet. Für den Kanton St.Gallen verbleiben damit Kosten in der Höhe von 9,4 Mio. Franken. Der Betrieb des WBZ soll auch in Zukunft keine öffentlichen Gelder beanspruchen. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen kann damit gerechnet werden, dass auch das erweiterte WBZ von Beginn weg kostendeckend ausgelastet sein wird. Der Kantonsratsbeschluss untersteht dem fakultativen Finanzreferendum. «Fundraising» geht weiter Bisher sind 7,8 Millionen Franken an Spenden definitiv zugesagt (vgl. Spenderliste auf der nächsten Seite). Um die zugesagte Finanzierung von 12,2 Millionen Franken sicherzustellen, sind aber weitere Mittel nötig. 10 2/2004

13 Spenderliste «Campus» sind Sie schon dabei? Paul und Ann-Kristin Achleitner AFG Arbonia-Forster-Gruppe Heinz Allenspach Alumni Amici HSG Appenzeller Kantonalbank AVIA Osterwalder St.Gallen AG Bain & Company Bank Julius Bär & Co. AG Bankenvereinigung der Stadt St.Gallen Christoph Baumgartner Dr. Markus Berni Bibus Holding AG Felix Bibus Rudolf Bindella Weinbau-Weinhandel AG Bischoff Textil AG St.Gallen Brauerei Schützengarten AG Dr.oec. Max Bruggmann, a. Präsident Hochschulverein C. Vanoli AG Bruno Catella Centrum Bank Vaduz Ciba Speciality Chemicals Clariant International Led. Competence Network AG St.Gallen CPH Chemie+Papier Holding Credit Suisse Group Danzas Holding Ltd, Basel Deutsche Bank AG Diethelm Keller Group Dr. Hans-Ulrich Doerig Dr. Bjorn Johansson Associates AG Dreyer & Hillmann Stiftung Dubler Hotel- und Tourismusberatung Ecoscientia Stiftung Rudolf E. Ehrbar Dr. Martin und Barbara Epple Ernst Göhner Stiftung Manuel Etter Arthur Eugster Christian Fischbacher Fishing Club forma vitrum ag Dr. Egmond Frommelt Frutiger AG Oskar Gasser Karl Gernandt Peter Gmür Lucas Gnehm & Christine Huschke Gnehm Dr. Hans-Ulrich Gysi Harro Haberbeck Karl-Erivan W. Haub Bénédict Hentsch Helvetia Patria Versicherungen Heugümper Club Zürich Hilti Foundation Holcim Ltd Hotel Hof Weissbad ISC Foundation Peter Jansen Keramik Laufen Kessler & Co AG Pascal Koller Johann Jakob La Roche Eckhard Marshing Martin Leber Dr. Silvio Leoni LGT Gruppe Vaduz Harald Link Dr. Max Link Lista Holding AG Armin Locher LxBxH Gauch AG Martel AG St.Gallen Wolfram Martel McKinsey & Company Inc. Dr. Alfred Meili Thomas D. Meyer Dr. Stephan und Martina Mohren MS Management Service AG Sylvie Mutschler-von Specht N.N. nbd-consulting, Christian Müntener Nestlé Jochen Nölke René B. Ott Otto s AG Dr.oec. Emilio Pagani Pictet & Cie Banquiers Plancon AG Hubertus Rechberg Peter Reland Jon W. Ringvold Tore W. Ringvold Rösslitor Bücher AG Dr.oec. Wilfried Rutz Salzmann AG Thomas Schmidheiny Dr. Ralph Schmitz-Dräger Drs. Albert R. Schuitemaker Schweizer Verband der Raiffeisenbanken Ursula R. Seifert Heinz und Anita Seiler Serono Andreas N. Somogyi St.Galler Kantonalbank St.Galler Tagblatt AG Dr. Andreas E. Steinmann Swiss Re Prof.Dr. Konstantin Theile Hans Thöni Thurgauer Kantonalbank Dr. Ulrich Tueshause UBS AG Dr.oec. Martin Ulmer Johannes von Heyl S.D. Fürst Hans-Adam II von und zu Liechtenstein Martin von Walterskirchen VP Bank Vaduz Arthur Wäger Wagner AG Stefan Wäspi Dr.oec. Carla Wassmer, a. Präsidentin Hochschulverein Jürgen Westphal Madeleine Winterling-Roesle Dr. Heinz R. Wuffli Prof.Dr. Rolf Wunderer XL Insurance Switzerland Zehnder Group 2/

14 MEIN SPENDEN- COMMITMENT Bitte ausfüllen und Kopie faxen an Window of fame Anzahl «Platin-Sponsor» «Gold-Sponsor» «Silber-Sponsor» «Bronze-Sponsor» > je je je Spendenleistung Reservation (Anzahl) Unterschrift / Datum CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR 3 500) Raum-Benennung Total verfügbar Objekt Gästezimmer Flur / Zone Sauna Fitnessraum Kegelbahn Spielraum Bibliothek Garage Spendenleistung je CHF (EUR ) je CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR ) CHF (EUR ) Reservation (Anzahl) Unterschrift / Datum Gewünschte Benennung auf Window of fame oder Raum Spender Firma Name Adresse Telefon Fax

15 WISSENSCHAFT UND PRAXIS Management im Gesundheitswesen Die Diplomarbeit «Strategisches Management im schweizerischen Gesundheitswesen. Fundamentaler Wandel zur Organisation Gesundheitswesen Schweiz» wurde mit dem NZZ-Preis für die beste Diplomarbeit ausgezeichnet. Die Autoren stellen hier die wichtigsten Resultate vor. Von Alois Lustenberger, Ulrich Appenzeller und Andy Böckli Das schweizerische Gesundheitswesen befindet sich ökonomisch gesehen in einer klassischen Kostenund Rationalitätsfalle. Aus Sicht der Marktwirtschaft besteht eine hohe Marktkomplexität, der Gesundheitsmarkt funktioniert nur unvollständig und weist einige typische Elemente des Marktversagens aus. Alle Reformbestrebungen im Sinne eines inkrementalen Wandels mit dem Ziel der Kostenkontrolle sind bis anhin fehlgeschlagen. Die Lage dramatisiert sich zunehmends durch die aktuelle Wirtschaftslage, wobei das Gesundheitswesen einen steigenden Anteil des BIP für sich beansprucht. Die vorliegende Arbeit wurde aus der Überzeugung initiiert, dass ein fundamentaler Wandel des Systems für das Erreichen der Zielgrösse, eine Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu volkswirtschaftlich verträglichen Kosten, unumgänglich ist. Der Ist-Zustand Die Analyse des Ist-Zustandes des schweizerischen Gesundheitswesens (Outside-in view) zeigt ein historisch gewachsenes, in viele Teilsysteme aufgesplittertes Gesundheitswesen mit wenig zentralen Steuerungsmöglichkeiten mit unklarer Abgrenzung der Kompetenzen auf gesetzlicher Ebene. Ein Überangebot an Leistungserbringern sowie ein falsches Anreizsystem wirkt sich zusätzlich kostentreibend aus. Aus gesellschaftlicher Sicht besteht eine ausgesprochene Konsummentalität von Gesundheitsleistungen, Grundsatzdiskussionen über den Gesundheitsbegriff sowie über ethische Grundprobleme finden nur in Ansätzen statt. Die «Inside-out view» zeigt ein Gesundheitswesen, das reichlich mit Ressourcen ausgestattet ist. Das darin enthaltende Intellectual Capital bestehend aus Human Capital (Competence, Attitude, Agility) und Structural Capital (Relationship, Organization, Renewal and Development) wird aber nur unzureichend genutzt. Die einzelnen Akteure sind ungenügend auf ihre Kernkompetenzen fokussiert, es besteht eine ausgeprägte Tyrannei der Akteure gegenüber dem Gesamtsystem. Organisationale Fähigkeiten (komplexe Interaktions-, Koordinations- und Problemlösungsmuster) sind schlecht ausgebildet, eine eigentliche Unternehmenskultur existiert nicht. Die Analyse des Ist-Zustandes des Strategisches Managements im schweizerischen Gesundheitswesen zeigt eklatante Schwächen bei allen Elementen des Regelkreises des strategischen Managements auf. Die Führungssysteme sind sehr heterogen, integrierende Grundlagen fehlen weitgehend. Es besteht ein Führungsvakuum Top-Down, ein Defizit an Führungsinstrumenten sowie ein Bedarf an wirkungsorientierter Kulturentwicklung. Als wichtigstes Defizit ist das Fehlen einer integrierten Unternehmensplanung festzustellen. Fazit aus der Analyse des Ist-Zustandes ist die Schaffung einer zentralen, gesamtschweizerischen Aufbau- Ablaufund Führungsorganisation. Anhand des «General Management Navigators» GMN von Prof. G. Müller-Stewens wurde im Sinne eines «Green Field Approach» in 5 fundamentalen Schritten, Initiierung, Positionierung, Wertschöpfung, Wandel und Performancemessung in systematischer Weise für das virtuelle Unternehmen «Organisation Gesundheitswesen Schweiz» ein strategisches Programm erarbeitet. Der Soll-Zustand Primäre Zielsetzung eines solchen fundamentalen Wandels aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist eine Kostenkontrolle (direkte und indirekte Kosten) mittels Reduktion der Komplexität durch die zielgerechte Ausrichtung von Ressourcen und Massnahmen unter Aspekten von Bedarfsgerechtigkeit, Qualität und Wirtschaftlichkeit. Koordinationsprinzipien dienen der zielorientierten (Effektivität) Steuerung von Leistungsprozessen und dem wirtschaftlichen (Effizienz) Einsatz von Ressourcen. Für die «Organisation Gesundheitswesen Schweiz» heisst dies konsequente Nutzung der riesigen Synergiepotentiale sowie des «Intellectual Capital» durch einen effizienten und effektiven Einsatz der vorhandenen Ressourcen bzw. deren Interaktion. Es sollen zudem die Leistungen produziert werden, welche der Kunde effektiv benötigt (Pull-Prinzip). Dies im Gegensatz zum jetzigen System, wo Leistungen teilweise von oben nach unten dem Kunden (Patienten) sozusagen aufgezwungen werden (Push-Prinzip). Die Organisation soll lernfähig und flexibel sein, um sich an die dauernden Veränderungen der medizinischen Bedürfnisse anpassen zu können. 2/

16 WISSENSCHAFT UND PRAXIS Aus medizinischer Sicht ist es das übergeordnete Ziel, eine flexible, lernfähige Organisation zu schaffen die fähig ist, allgemein gültige Strategien und Wissen in Form von z.b. medizinischen Behandlungskonzepten oder ethischen Verhaltensweisen bis zum Endverbraucher (Kunde, Patient) nutzenstiftend und bedarfsgerecht herunterzubrechen. Aus Sicht des Wettbewerbs muss das System so gestaltet werden, dass dieser direkt zwischen den Leistungserbringern (Ärzte, Spitäler, etc.) spielt und die Versicherungen nutzstiftend im Sinne einer Win-win-Situation miteinbezieht. Die positiven Wettbewerbskräfte wirken so in Kombination mit neuen Anreizsystemen und neuen Konzepten der Zusammenarbeit effizient direkt zwischen den primären Leistungserbringern. Zusammenfassend muss also eine Organisation geschaffen werden die fähig ist, die vom Kunden benötigte Leistungen im Pull-Prinzip bedarfsgerecht bereitzustellen. Da diese Kundenbedürfnisse per se unendlich sind, müssen die notwendigen Steuerungsmechanismen im Sinne der Ressourcenallokation zur Kostenkontrolle in der Organisation inhärent vorhanden sein. Zusätzlich muss eine Wettbewerbsordnung etabliert werden, die zwischen den primären Leistungserbringern spielt und die anderen Akteure (v.a. Versicherungen) nutzstiftend miteinbezieht. aus den Centern. (Führungsinformationssysteme EIS). Diese Daten (Finanzdaten, medizinische Daten, Bettenauslastungen etc.) aller Akteure müssen standardisiert und vergleichbar der Organisationszentrale upstream kommuniziert werden. Diese wertet sie aus und formuliert daraus wiederum die nötigen kundenorientierten Strategien und gewährleistet den Informations- und Wissenstransfer im Sinne eines medizinischen Customer Relationship Managements (medizinisches CRM). Der fundamentale Wandel Manche werden einwenden, dass das vorliegende Konzept utopisch und politisch nicht umsetzbar ist. Während dessen Erarbeitung wurde aber klar, dass nur wenige Alternativen bestehen. «Feinjustierung» des bestehenden Systems im Sinne des politisch angestrebten inkrementalen Wandels durch eine Revision des Krankenversicherungsgesetzes KVG dürfte eher zu noch mehr Dysfunktionalität als zu einer verbesserten Anpassung des Systems führen. In dieser Arbeit wurde ein Drehbuch für den Wandel zur «Organisation Gesundheitswesen Schweiz» erarbeitet: Sie selbst ist also wiederum als Initiierung für ein breit abgestütztes Umsetzungsprojekt zu betrachten. Der Lösungsansatz Konkret wird dies für die «Organisation Gesundheitswesen Schweiz» im Sinne der «Managed Competition» (Gewährleistung des Service public) umgesetzt: Auf Ebene der Leistungserbringer (Ärzte, Spitäler, Versicherer) wird ein Wettbewerb etabliert. Die Ärzte arbeiten in Ärztegruppen im Capitation-System mit voller Budgetverantwortung zur Förderung der Selbstkontrolle zusammen. Die Versicherungen werden zu Dienstleistungscentern der Spitäler und Ärztegruppen umdefiniert. Die Wertschöpfung dieser Akteure werden im Sinne des Supply Chain Managements (-networks) kundenorientiert miteinander verknüpft (Pull- Prinzip, Win-Win-Situation). Die «Organisation Gesundheitswesen Schweiz» (Corporate Center) führt diese Akteure im Sinne des Center-Prinzips entweder als Investment- oder Cost-Center (je nach Bedarf der medizinischen Grundversorgung bzw. Service public). Als Bindeglied zwischen den Ärztegruppen und dem Corporate Center fungieren regionale medizinische Trustcenter (Cost-Center). Die «Organisation Gesundheitswesen Schweiz» führt die Institutionen der Spitzenmedizin direkt als Cost-Center im Sinne eines gesamtschweizerischen Angebotkonzeptes (explizite Ressourcenallokation). Ein Informationssystem garantiert den Datenfluss in der «Organisation Gesundheitswesen Schweiz». Grundlage für die Entscheidungen auf Corporate Ebene ist das konsequente Gewinnen und Auswerten von Daten Korrigenda In der letzten «alma» hat sich bei der Darstellung des neuen St.Galler Manangement-Modells leider ein Fehler eingeschlichen. Hier die korrekte Grafik: Lieferanten Prozesse Konkurrenz Staat Anspruchsgruppen Strategie Gesellschaft Natur Technologie Wirtschaft Strukturen Managementprozesse Geschäftsprozesse Unterstützungsprozesse Ressourcen Normen und Werte Anliegen und Interessen Öffentlichkeit NGOs Ordnungsmomente Umweltsphären Kultur Optimierung 2002 by Rüegg-Stürm Kapitalgeber Kunden Mitarbeitende Entwicklungsmodi Interaktionsthemen 14 2/2004

17 MENTORING Mentor und Mentee ein starkes Team auf Zeit Welcher Studierende wäre nicht schon um einen erfahrenen Freund und Berater froh gewesen? Thomas Engel hat einen Mentor und konnte schon viel von ihm profitieren. Andreas Kropf ist sein Mentor und begeistert von dieser Zusammenarbeit. Das ist nur ein gutes Beispiel aus dem Mentoring-Programm der Universität St.Gallen. Mentoring leitet sich vom griechischen Namen Mentor ab. In Homers «Odyssee» ist Mentor ein Freund, den Odysseus dazu bestimmt hatte, in seiner Abwesenheit seinen Sohn Telemachos zu erziehen und seinem Haushalt vorzustehen. Mentor war ständiger Gefährte und Helfer des Telemachos und stand ihm mit Rat und Tat zur Seite. Der Name Mentor wurde seither zum Synonym für einen vorbildlichen Berater und Erzieher. Thomas Engel, Mentee Erstes Gespräch Thomas Engel traf seinen Mentor Andreas Kropf erstmals Ende April vergangenen Jahres. Beide fanden schnell den direkten Draht zueinander. Ehrlichkeit und Aufmerksamkeit sind zentrale Begriffe, wenn Thomas Engel über die Zusammenarbeit mit Andreas Kropf spricht. Für ihn ist der nun seit bald einem Jahr andauernde Austausch der Beweis, wie sinnvoll und gewinnbringend ein institutionalisiertes Mentoring sein kann. Mit dem seriösen und möglichst genauen Ausfüllen des Matching-Formulars ist sowohl den Studierenden als auch den Mentorinnen und Mentoren gedient. Der Mentor weiss recht genau, auf wen er sich einlässt. Umso mehr, weil der Studierende auf dem Matching-Formular auch angibt, wie das gewünschte Profil des Mentors aussehen soll. Für Thomas Engel war es wichtig, jemanden aus den Arbeitsbereichen Revision, Treuhand, Bank, Consulting oder Versicherung zur Seite gestellt zu erhalten. Weitere wichtige Angaben sind die Vorstellungen zum Angebot (wieviele Treffen pro Jahr), die maximale Anzahl der Mentees in der Gruppe oder die Sprache des Mentorings. Thomas Engel wünschte sich zudem, dass das Mentoring für beide Seiten zu einer Horizonterweiterung führen könnte. Gegenseitigkeit spielt mit «Es ist ein gutes Gefühl, einem Studenten auf seinem Weg hilfreich zur Seite stehen zu können», sagt Andreas Kropf. Ein weiterer, wichtiger Aspekt des Mentor-Seins ist für ihn die Kontaktpflege zu seiner ehemaligen Universität. Kropf studierte von 1991 bis 1996 in St.Gallen. Der Gründer des Baslerclubs stieg nach dem Studium bei Andersen Consulting/Accenture ein und war in Zürich und Frankfurt tätig. Im April 2001 wechselte Kropf zur Privatbank Julius Bär in Zürich, wo er als Projektmanager für Investment Funds & Asset Management sowie Internet Applikationen zuständig war. Seit Oktober vergangenen Jahres ist Kropf bei PricewaterhouseCoopers in Zürich als Manager im Bereich Global Risk Management Solutions tätig. Schon aus dem ersten Gespräch mit Andreas Kropf nahm Thomas Engel eine ganze Reihe nützlicher Tipps mit: Er organisierte seine Adressverwaltung neu, verfasste ein aktuelles, verbessertes Curriculum Vitae, verbesserte sein Hochdeutsch und begann sich in der HSG BigBand und im Vorstand von true&fair view, einen Fachverein für Studieren- Andreas Kropf, Mentor 2/

18 MENTORING de mit Interesse in Finance, Accounting und Controlling, zu engagieren. Das Verhältnis Mentor-Mentee entwickelte sich auch in der Folge positiv weiter. Vereinbarung macht Sinn Das Verhältnis zwischen Mentor und Mentee kann auf freiwilliger Basis durch eine Vereinbarung geregelt werden. Für Engel ist diese Vereinbarung sinnvoll, denn sie regelt beispielsweise, wer für die Gesprächsinitiative verantwortlich ist. Solche Punkte müssten klar sein, ist er überzeugt und glaubt, dass gerade wegen unklarer Regelungen solcher vermeintlicher Details manche Mentor-Mentee-Beziehungen nicht gut funktionierten. Es liege zudem am Mentee, das Potenzial dieser Beziehung auszuschöpfen. Wenn man Thomas Engel zuhört, scheint das Konzept des Mentoring-Programmes genau zu passen. Ziel ist es, auf Bachelor-Stufe die Studierenden individuell bei der Weiterentwicklung ihrer überfachlichen Kompetenzen zu unterstützen, in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und ihnen Einblicke in die Anforderungen des Berufslebens zu ermöglichen. Das Programm stellt für die Universität ausdrücklich einen weiteren wichtigen Baustein in der neuen Studienkonzeption dar. Mentoring Alumnae und Alumni gesucht Mit dem Start der Bachelor-Stufe führte die Universität St.Gallen auch ein Mentoring-Programm für die Studierenden ein. Die Mentoren sollen die Studierenden individuell bei der Weiterentwicklung ihrer überfachlichen Kompetenzen unterstützen, in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern und ihnen Einblicke in die Anforderungen des Berufslebens ermöglichen. Dieses Programm stellt für die Universität St.Gallen einen weiteren wichtigen Baustein ihrer neuen Studienkonzeption dar und ergänzt die Studienangebote der Universität im Sinne des Fordern und Förderns der Persönlichkeit. Die Intensität des Kontakts ist in Abhängigkeit von den Möglichkeiten und den zeitlichen Ressourcen der Mentoren frei gestaltbar. Der Mentoringprozess soll keine Belastung sein, sondern ein Prozess, von dem beide Seiten profitieren. Es umfasst die Bereitschaft, mindestens einen Studierenden über einen Zeitraum von 2 Jahren zu betreuen. Mit der Anmeldung können spezifische Wünsche geäussert werden, wie sich etwa die Alumni und Alumnae ihre Mentees vorstellen. Aus Ihren Prioritäten und Wünschen wird dann eine möglichst passende Zuteilung erfolgen. M&A Divestitures Capital for Change Bei Fragen stehen die Verantwortlichen Ihnen gerne zur Verfügung. Sie sind telefonisch unter +41 (0) oder per erreichbar. Basel Philadelphia Management Buy-Out Nachfolgelösung Wachstumsfinanzierung Unternehmenskauf/-verkauf 110 Transaktionen seit 1996 Christian Hostettler René R. Bollier Dr. oec. HSG lic. oec. HSG BridgeLink AG Centralbahnstrasse 7 phone Postfach CH-4002 Basel Gegenseitige Wünsche So wie Thomas Engel seinen Wunsch-Mentor im Matching-Formular skizzierte, so können auch die Mentoren spezifische Wünsche äussern, wie sie sich ihre Mentees vorstellen. Aus ihren Prioritäten und Wünschen erfolgt dann eine möglichst passende Zuteilung. Andreas Kropf erinnert sich gerne an die Zeit an der Universität St.Gallen zurück und will deshalb nun auch etwas zurückgeben. Allerdings sei er zuerst unschlüssig gewesen, ob er mit sieben Jahren Berufserfahrung schon als Mentor geeignet sei. Diese Zweifel warf er aber schnell über Bord, denn eigentlich sei diese Frage zweitrangig. «Wichtig ist, dass man bereit ist, Zeit für das Mentoring zur Verfügung zu stellen», sagt er weiter. Auf die Frage, ob er ein Mitmachen empfehlen könne, ist die Antwort eindeutig: «Auf jeden Fall.» 16 2/2004

19 NEU ITEN 5.PSF-Forum Juni 2004 BALANCE FINDEN IM NEUEN VICTORIA JUNGFRAU SPA Managing the Professional Service Firm: Zentrale Grundlagen und aktuelle Herausforderungen Inhalte Strategie, Organisationsstruktur &Wandel Ertragsmechanik & Performance Messung Rechtsform, Governance & Haftung Internes Wachstum & Fusion Wissensmanagement Kundenbeziehung, Marken- & Reputationsaufbau Kultur & Werte Managen in stagnierenden und wachsenden Märkten Zielpublikum Führungskräfte von Unternehmensberatungen,Wirtschaftsprüfungskanzleien, Law Firms, Executive Search Firms, IT-Beratungen etc. Seminarleitung JETZT ERÖFFNUNGS-ANGEBOTE «DAY-SPA»* Körper und Seele in Harmonie bringen. Das neue luxuriöse ESPA Refugium im VICTORIA-JUNGFRAU SPA ist ein einzigartiger Jungbrunnen, reich an ganzheitlich wirkenden Behandlungen und Elixieren, die den Körper wieder vital aufleben lassen, den Geist beschwingen und die Seele frei machen. * Fragen Sie uns, wir erzählen Ihnen gerne mehr über unsere abwechslungsreichen Angebote im neuen ESPA. «DAY SPA» Packages auch für Tagesgäste geeignet. Ab CHF Oder verlangen Sie unsere Dokumentationen. Prof.Dr.Günter Müller-Stewens Dr.Christoph Lechner ACCREDITED Details & Beratung IfB Management-Seminare Universität St.Gallen Dufourstrasse 48 CH-9000 St.Gallen Telefon Weitere Seminarangebote: VICTORIA-JUNGFRAU GRAND HOTEL & SPA 3800 INTERLAKEN. TEL ECHTE GASTFREUNDSCHAFT AUCH UNTER 2/

20 PORTRAIT VON IRMGARD HEINZ «Wer Unternehmen beraten will, muss die Menschen verstehen» Seit Oktober 2003 ist Dr. Irmgard Heinz neue Partnerin bei Booz Allen Hamilton in München. Für die 38-jährige Deutsche steht bei ihrer Arbeit immer auch der Mensch im Vordergrund, denn der Unternehmenserfolg steht und fällt mit den Persönlichkeiten, die dahinter stehen. Von Reto Pfändler Eines fällt an Irmgard Heinz gleich auf: Zielstrebigkeit. Diese zeichnete die Unternehmensberaterin schon früh aus. Nach dem Abitur nahm sie ihr Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auf. Die dortige Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bot ideale Bedingungen: Rund 4000 Studierende können hier aus einem Fachangebot aus 30 Lehrstühlen wählen. «Ich habe sehr gern dort studiert», sagt sie rückblickend, «der Theorie folgte aber der Wunsch, praktische Veränderungen in Unternehmen zu bringen.» Wunsch nach Herausforderung und Vielfalt Dr. Irmgard Heinz So entwickelte sie bereits während ihrer Studienjahre den Wunsch, beruflich als Beraterin tätig zu werden. «Mir wäre es ein Gräuel, mit einem gleich bleibenden, vorgefertigten Thema konfrontiert zu sein. Ich fühle mich wohl, wenn immer neue Probleme eine Lösung verlangen», sagt sie. Nach ihrem Studienabschluss entschloss sich Irmgard Heinz, nach St.Gallen zu wechseln. «Ich wollte eine Promotion mit Praxisbezug anschliessen», sagt sie. Glückliche Fügung: Gerade rechtzeitig gab es da ein Thema, das genau zu ihren Interessen passte. «Mich begeisterten die Themenkreise Change Management und organisatorisches Lernen», erinnert sie sich. So promovierte sie in einer Gruppe bei Professor Dr. Günter Müller-Stewens, geschäftsführender Direktor IfB. Die Gemeinschaftsdoktorarbeit wurde vor rund acht Jahren abgeschlossen. Viel empirische Arbeit mit Fallstudien bildete die Basis der Arbeit. Gemeinsam hatten die Doktoranden die Gelegenheit, die Strukturen der Daimler-Benz AG zu untersuchen. Eine zentrale Frage drehte sich um die Beschleunigung des Wandels zum integrierten Technologiekonzern. Bis heute ist die Interdisziplinarität der Arbeit für die Beraterin von zentraler Bedeutung: «Ich konnte das Thema nicht nur betriebswirtschaftlich angehen, Psychologie und Soziologie spielten ebenso hinein.» Vom Senior Consultant zur Partnerin bei Booz Allen Hamilton Unmittelbar nach Beendigung der Promotion im Jahr 1995 stieg Irmgard Heinz bei Booz Allen Hamilton als Beraterin ein. Schon bald leitete sie kritische Projekte, die für den Klienten eine besonders grosse Bedeutung hatten: Konzernstrategien etwa, aber auch Unternehmenstransformationen. Das Menschliche kam dabei aber nie zu kurz: «Neben der intellektuellen Herausforderung, sich ständig mit neuen Projekten auseinandersetzen zu können, schätze ich vor allem den Kontakt zu interessanten Menschen,» sagt sie. Der Erfolg gibt ihr Recht: Im Oktober letzten Jahres wurde sie zur Partnerin der weltweit tätigen Managementund Technologieberatung im wachstumsstarken Beratungszweig «Organization, Change and Leadership» gewählt. Dabei berät sie vor allem die Kommunikations- und Transportindustrie. Eine Kombination, die ein weites Spektrum von Unternehmen umfasst: vom klassischen Festnetzanbieter über Mobilfunkbetreiber, Internet- und Kabelbetreiber bis hin zu Airlines, Logistikanbietern und Reiseveranstaltern. CEO und CFO «den Zwilling im Visier» Innerhalb des Bereichs Organization, Change and Leadership hat Irmgard Heinz schwerpunktmässig das Gebiet Performance Measurement übernommen. Hier habe sich in letzter Zeit deutlich gezeigt, führt sie aus, dass die Beratung von CFOs immer mehr an Bedeutung gewinne. «Zum einen müssen die traditionellen Aufgaben des CFOs, etwa Buchhaltung und Rechnungswesen, immer kostengünstiger und schneller abgewickelt werden», sagt sie. «Zum anderen nimmt der CFO eine Treiberrolle bei der Identifizierung und Umsetzung strategisch wichtiger Themen ein.» In global führenden Unternehmen wird der CFO daher heute bereits als «Zwilling» des CEO betrachtet. Konzeptionell wichtige Themen werden immer häufiger von beiden gemeinsam aufgearbeitet. 18 2/2004

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