Staatstheater Mainz. Spielzeit 15/16

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1 Staatstheater Mainz Spielzeit /

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5 Liebes Publikum, Ein Mann, wie du, bleibt da / Nicht stehen, wo der Zufall der Geburt / Ihn hingeworfen: oder wenn er bleibt, / Bleibt er aus Einsicht, Gründen, Wahl des Bessern so fordert Sultan Saladin Nathan den Weisen auf, ihm die beste der drei großen Religionen zu nennen. Der antwortet mit der Ringparabel. Wir werden hingeworfen in dem Moment, in dem wir geboren werden. In eine Nationalität, Religion, Gesellschaft. Die Geburt als reinen Zufall zu kennzeichnen und sie dann der Überprüfung durch Einsicht, Gründe, Wahl des Bessern anheimzugeben, hat Folgen. Denn mit der Geburt wurde und wird legitimiert, was wir hinnehmen sollen: Die Macht vieler Herrscher begründet sich in Dynastien, unsere Religion wird uns in die Wiege gelegt. Das schreibt Hierarchien fest, schafft aber auch die einfache Sicherheit, dass die Dinge schon so ihre Ordnung haben werden. Hingegen der reine Zufall? Und die Forderung, selbst etwas an die Stelle des vermeintlichen Schicksals zu setzen? Wo man doch eigentlich verzagen will angesichts der Wucht des Willkürlichen und unserer geringen Möglichkeiten, mit denen wir dagegen antreten sollen: Der Einzelne nur Schaum auf der Welle, die Größe bloßer Zufall, schrieb Georg Büchner wenige Jahrzehnte nach Lessings Drama und Weltekel spricht aus diesen Worten. Nathan der Weise, der dem Schicksal die aufklärerische Kraft der Entscheidung entgegen setzt, ist eine der wichtigen Figuren im Schauspiel 0/. Ihm gegenüber steht Macbeth, der Getriebene, Machtberauschte. Doch schon Shakespeare scheint den Verlust des Vertrauens in gottgegebene Ordnungen zu erahnen. Wenn Geburt purer Zufall ist, kann sich selbst der Herrschaftsanspruch des Königs keine Gültigkeit mehr verschaffen. Wäre Macbeth seines rechtmäßigen Anspruchs auf das Königtum gewiss, hätte er keinen Handlungsimpuls. Aber es geht nicht nur um Macht, wenn wir mit dem Zufall der Geburt ringen. Es geht um Identität, darum, sich und sein Leben zu gestalten. Unsere Kindheit hat

6 uns nicht nur einen vorläufigen Platz zugewiesen, sondern Bilder mitgegeben, an denen wir uns lebenslang abarbeiten. Das Angebot der Aufklärung, damit umzugehen, ist glasklar und nüchtern-rational: Es fordert den Mut, unseren Verstand zu benutzen. Ein Lebensmodell zu bauen, es begründet zurückzubinden an die Geburt und dieser so das Zufällige zu nehmen. Der aufklärerisch-optimistische Glaube in die Vernunftbegabung des Menschen und die Entwicklung der Welt zum Besseren hat sich allerdings im Laufe der Zeit manche Schramme zugezogen. Denn es überfordert uns offenbar, uns selbst zu entwerfen. Vielmehr sehnen wir uns immer wieder danach, uns einfach fallen zu lassen in die Arme einer mythischen Urgeschichte. Die Kunst ist voll von Stoffen, die ein solches Angebot machen, vor allem die Romantik bedient unsere Sehnsucht nach Gewordenem, nach immer schon Dagewesenem anstelle des mühsam selbst Gemachten. Sie versorgt uns mit Bildern dazu im Rückgriff, wie Wagners Der fliegende Holländer, oder durch Schöpfung, wie Clemens Brentanos erfundene Loreley. Diese und andere Mythen erkunden wir aber wir begegnen auch Figuren, die den Kampf mit dem Zufall ihres Lebens aufgenommen haben, daran wachsen oder scheitern. Zur Eröffnung der Opernsaison spiegelt sich das im Doppelabend Der Zwerg / Gianni Schicchi in der tragischen Selbsterkenntnis und in der komödiantischen Manipulation des Schicksals. Rigoletto, der Narr, der uns Identität als Zufall erkennen lassen kann, verhakt sich selbst in den Tücken des Schicksals. Und in der Schauspieluraufführung Am Sonntag bist du tot ringt der Priester Peter Lavelle um eine souveräne Haltung gegenüber dem Unabänderlichen. Unseren Kindheitsbildern wiederum am nächsten kommen wir im Tanz: Wie sie nicht sprachlich, kann er sie neu anordnen, redefinieren. Er spielt in dieser Theatersaison mit magischen Zahlen, dunklen Nächten, Sehnsucht Motiven also, die wir schwer mit Worten beschreiben können. Der Zufall bleibt uns treu, ein Leben lang. Viele von uns, die Künstler zumal, würden von sich sagen, dass sie

7 zufällig in der Stadt sind, in der sie leben und arbeiten. Wo bleibt da die freie Entscheidung, die selbstbestimmte Identität oder konkret: Ist Mainz meins? Kann es das werden? Für die Fotos in diesem Heft haben wir sie um ihre Bilder gebeten und diese auf große Poster gedruckt. Die Darsteller fügen ihnen eine dritte Dimension hinzu, nutzen die Macht mit Bildern zu spielen, die Freiheit der Selbstinszenierung. Einer Stadt aktiv und kreativ begegnen also: Der Spielplan 0/ spiegelt unsere Überzeugung, dass Stadt- und Staatstheater konkret zu denken ist. In unserem ersten Jahr hier haben wir die Fühler ausgestreckt, um Stadt und Region kennen zu lernen, ihre Themen und Geschichten im Theater zu erzählen. Das setzen wir fort, in der Auseinandersetzung mit dem nahen Militärstützpunkt Ramstein, mit dem Projekt In Zukunft: Mainz, im Hörtheater mit dem Mainzer Geräuschensemble und vielem mehr. Wir werden es also mit der Wucht des Schicksals zu tun bekommen und mit individueller Kraft. Und wir können uns im Theater der Überforderung stellen, uns neu zu entwerfen, denn hier ist das Spiel mit Identitäten ein gefahrloses Als ob. Wagen wir das Paradox der Selbstgeburt und treten gegen den Zufall an. Konsequenzen für die Wirklichkeit sind erwünscht! In diesem Sinne wünsche ich uns ein anregendes Theaterjahr und freue mich auf Ihren Besuch. Ihr Markus Müller Intendant

8 Inhalt Übersicht Premieren und Wiederaufnahmen Oper 0 Schauspiel 9 tanzmainz 9 Konzert 0 09 justmainz 9 Festivals und Extras Abos, Karten, Sitzpläne, Kontakt Freunde und Unterstützer Mitarbeiter 9

9 9 Marc Borràs Ada Daniele Tänzer

10 0 Armin Dillenberger Schauspieler

11 Clemens Dönicke Schauspieler

12 Amy Josh Giulia Torri Tänzerinnen

13 Antonia Labs Schauspielerin

14 Alexandra Samouilidou Sängerin

15 Leoni Schulz Johannes Schmidt Schauspieler

16 David Schellenberg Andrea Quirbach Schauspieler

17 Martin Herrmann Schauspieler

18 Gili Goverman Anna Gorokhova Tänzerinnen

19 9 Monika Dortschy Schauspielerin

20 0 Rüdiger Hauffe Schauspieler

21 Marin Lemić Tijana Prendović Tänzer

22 Alessandra Corti Tänzerin

23 Ulrike Beerbaum Daniel Friedl Schauspieler

24 Murat Yeginer Anna Steffens Schauspieler

25 Oper OPERNGALA AM RHEIN. und.09.0 DER ZWERG Alexander Zemlinsky und GIANNI SCHICCHI Giacomo Puccini Premiere Großes Haus FAUST (MARGARETE) Charles Gounod Premiere.0.0 Großes Haus LORE LAY (UA) Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Bartholdy, Friedrich Silcher, Gustav Mahler, Clemens Brentano, Heinrich Heine und andere Premiere 0..0 Kleines Haus Oper CARMINA BURANA Carl Orff Konzertante Aufführung Premiere..0 Großes Haus KINDERMUSIK- THEATER (UA) Premiere 0..0 Orchestersaal 9 RIGOLETTO Giuseppe Verdi Premiere.0.0 Großes Haus 0 I CAN SEE YOU FROM THE FUTURE (UA) Jesse Broekman / Sara Ostertag Premiere U 0

26 Oper DER FLIEGENDE HOLLÄNDER Richard Wagner Premiere.0.0 Großes Haus DIALOGUES DES CARMÉLITES Francis Poulenc Premiere.0.0 Großes Haus VEREMONDA (DE) l Amazzone d Aragona Francesco Cavalli Mainz-Premiere Kleines Haus Oper HÖRTHEATER HÖRSAAL Premiere.09.0 Glashaus EIN MOPS KAM IN DIE KÜCHE (UA) Premiere.0.0 Glashaus WATER WALK (UA) Premiere.0.0 Kleines Haus und Tritonplatz Wiederaufnahmen Oper IF THIS THEN THAT AND NOW WHAT (UA) Simon Steen-Andersen Mainz-Premiere.0.0 Kleines Haus GOLD Leonard Evers ab.09.0 U THE FAIRY QUEEN Henry Purcell ab..0 Großes Haus

27 Oper TOSCA Giacomo Puccini ab..0 Großes Haus 9 MÉDÉE Luigi Cherubini ab Großes Haus 9 PERELÀ Uomo di fumo Pascal Dusapin ab.0.0 Großes Haus 0 HAMED UND SHERIFA Zad Moultaka ab Frühjahr 0 U 0 Schauspiel MONTY PYTHON S SPAMALOT Musical von Eric Idle und John Du Prez Premiere Großes Haus DER PROZESS nach Motiven von Franz Kafka Premiere Kleines Haus ICH BIN WIE IHR, ICH LIEBE ÄPFEL Theresia Walser Mainz-Premiere.0.0 Kleines Haus EIN SCHAF FÜRS LEBEN Maritgen Matter Premiere U

28 Schauspiel EINE WOCHE VOLLER SAMSTAGE Paul Maar Premiere 0..0 Großes Haus RAMSTEIN AIRBASE (UA) Game of Drones Projekt von Jan-Christoph Gockel Premiere..0 U NATHAN DER WEISE Gotthold Ephraim Lessing Premiere..0 Kleines Haus DIE NASHÖRNER Eugène Ionesco Premiere..0 Kleines Haus DIE UNVERHEIRATETE Ewald Palmetshofer Premiere U Schauspiel PENSION SCHÖLLER Carl Laufs und Wilhelm Jacoby Premiere.0.0 Kleines Haus SZENISCHER LIEDERABEND Premiere.0.0 Kleines Haus AM SONNTAG BIST DU TOT (UA) John Michael McDonagh Premiere.0.0 Kleines Haus 9 ANDERS (UA) Andreas Steinhöfel Premiere U 0 MACBETH William Shakespeare Premiere Kleines Haus

29 9 Schauspiel EINE NEUE KREATION VON THOM LUZ (UA) Premiere.0.0 Bühne Großes Haus SLEEPLESS (UA) Hannah Barker und Liam Jarvis Premiere U IN ZUKUNFT: MAINZ! Frühjahr / Sommer 0 Johannes Gutenberg Universität und andere Orte Wiederaufnahmen Schauspiel KOPFLOHN Dirk Laucke ab Kleines Haus Schauspiel DER DICKSTE PINGUIN VOM POL Ulrich Hub ab Orchestersaal / U GRIMM. EIN DEUTSCHES MÄRCHEN Jan-Christoph Gockel und David Schliesing ab Kleines Haus ALS MEIN VATER EIN BUSCH WURDE und ich meinen Namen verlor Joke van Leeuwen ab Herbst 0 U DIE AGONIE UND DIE EKSTASE DES STEVE JOBS Mike Daisey ab Herbst 0 U

30 Schauspiel ANTONIUS UND CLEOPATRA William Shakespeare ab 0..0 Kleines Haus Schauspiel DIE RATTEN Gerhart Hauptmann ab.0.0 Kleines Haus 0 VERBRENNUNGEN Wajdi Mouawad ab 0..0 Kleines Haus SPINNERLING Simon van der Geest ab Frühjahr 0 U DEPORTATION CAST Björn Bicker ab Glashaus SUPERHERO Anthony McCarten ab.0.0 U UA = Uraufführung

31 tanzmainz SEHNSUCHT limited edition Koen Augustijnen Premiere.09.0 Kleines Haus 9 (UA) Guy Weizman und Roni Haver Premiere 0..0 Großes Haus 9 UNENDLICHE NACHT (UA) Alessandra Corti Premiere Bühne Großes Haus 90 HOM (UA) Das Schweigen der Männer Csaba Molnár, Lander Patrick u.a. Premiere Glashaus 9 OBJEKT (UA) Garry Stewart Premiere Kleines Haus 9 tanzmainz Wiederaufnahmen Tanz MONTRÉAL Danièle Desnoyers und José Navas ab Großes Haus 9 PLAFONA NOW Sharon Eyal und Gai Behar ab.0.0 Kleines Haus 9 Festivals GRENZENLOS KULTUR 09. bis U und Kleines Haus TANZMAINZ FESTIVAL UPDATE 0. bis.0.0 U 9

32 Katharina Alf Schauspielerin Derrick Ballard Sänger

33 Oper

34 Oper

35 Oper Musikalische Leitung: Hermann Bäumer OPERNGALA AM RHEIN. und. September 0 Mit der Operngala am Rhein wird die Spielzeit festlich eröffnet, noch bevor die erste szenische Neuproduktion im Staatstheater auf die Bühne kommt. Im wunderbaren Ambiente an den Rheinterrassen wird der mächtige Strom dabei nicht nur zur eindrucksvollen Kulisse, sondern auch zum musikalischen Impulsgeber. Solisten des Ensembles und das Philharmonische Staatsorchester Mainz unter der Leitung von Generalmusikdirektor Hermann Bäumer präsentieren Werke, die sich um wundersame und faszinierende Wasserwesen ebenso drehen wie um herrliche Naturschauspiele, um Legenden und Mythen rund um den Rhein und um die Bewohner an seinen Ufern. Es erklingen Ouvertüren, Arien, Ensembles und instrumentale Zwischenspiele von Richard Wagner, Max Bruch, Felix Mendelssohn Bartholdy, Alfredo Catalani und anderen und machen Lust auf die neue Opernsaison. DER ZWERG von Alexander Zemlinsky (9) und GIANNI SCHICCHI von Giacomo Puccini (9) Premiere 9. September 0 Großes Haus Zwei Einakter aus den turbulenten 90er und 90er Jahren eröffnen die Opernsaison. Gnadenlos und mit hoher analytischer Präzision legen beide Werke gesellschaftliche Mechanismen offen, indem sie dem Zuschauer Zerrbilder seiner Realität vorführen. In Alexander Zemlinskys Oper Der Zwerg, die auf Oscar Wildes Kunstmärchen Der Geburtstag der Infantin von 9 basiert, sehen wir das grausame Aufeinandertreffen von Selbst- und Fremdwahrnehmung: Die spanische Infantin feiert ihren. Geburtstag und erhält neben Geschenken aus aller Welt auch einen verwachsenen

36 Zwerg, der alles Schöne vergöttert, sich selbst aber noch nie gesehen hat. Der Zwerg verliebt sich in die Infantin, die fasziniert von dem Geschöpf ist und ihn schließlich mit seinem eigenen Spiegelbild konfrontiert: Der Zwerg stirbt. Zemlinskys Musik, die zwischen rauschhaftem Orchester klang, irisierenden Orientalismen und rhyth mischer Prägnanz changiert, lässt eine oberfläch lichüber zeich nete Gesellschaft entstehen, aus der der naiv ehrliche Zwerg herausfällt. Mit Gianni Schicchi schuf Giacomo Puccini eine der letzten großen Buffa-Komödien der italienischen Operntradition eine Referenz an Vergangenes und zugleich eine bitterböse Satire. Aus dem in Dantes Göttlicher Komödie als Betrüger bestraften Emporkömmling Gianni Schicchi machen Puccini und sein Librettist Giovacchino Forzano einen ebenso schlitzohrigen wie zutiefst sym pathischen Strippenzieher. Oper Musikalische Leitung: Hermann Bäumer Inszenierung Der Zwerg: Rebecca Bienek Inszenierung Gianni Schicchi: K.D. Schmidt Bühne: Valentin Köhler und Paul Zoller Kostüme: Valentin Köhler Dramaturgie: Lars Gebhardt Die Verwandten des Buoso Donati sind außer sich: Der soeben Verstorbene hat seinen ganzen Besitz einem Kloster vermacht, dabei hatten doch alle schon auf die verschiedenen Ländereien spekuliert. Man beschließt, den gewieften Gianni Schicchi um Rat zu fragen. Dieser zögert nicht lange, legt sich als angeblicher Buoso ins Bett und diktiert dem Notar mit verstellter Stimme ein neues Testament. Dabei vermacht er den Großteil der Erbschaft sich selbst und schlägt damit den gierigen Verwandten ein Schnippchen. Mit hohem Tempo und viel Witz lässt Puccini Konflikte lustvoll kollidieren, erzählt ganz nebenbei eine kleine Liebesgeschichte und kom poniert eine der schönsten Selbstmorddrohungen der Musikgeschichte: O mio babbino caro

37 Oper FAUST (MARGARETE) von Charles Gounod (9/9) Premiere. Oktober 0 Großes Haus Das Streben nach Wissen, nach Jugend und Lebenssinn treibt den Goetheschen Doktor Faust an. Charles Gounod konzentriert sich in seiner von französischem Sentiment durchdrungenen Vertonung dieses klassischen Stoffes vielmehr auf das Streben nach Erotik und einer neuen Liebe. Musikalische Leitung: Clemens Schuldt Inszenierung: Elisabeth Stöppler Bühne: Rebecca Ringst Kostüme: Ingo Krügler Dramaturgie: Johanna Wall und Lars Gebhardt Nach einer Inszenierung des Oldenburgischen Staatstheaters Vom diabolischen Verführer Mephistopheles aus seinen Selbstmord grübeleien gerissen, gerät Faust in einen alptraumhaften Rausch: Er trifft auf Margarete und wirbelt ihre geordnete Welt, zu der ihr Bruder Valentin und Verehrer Siebel gehören, durcheinander. Die Gretchentragödie aus Goethes Faust I entwickelt sich dadurch zum dramatischen Kern der Oper. Die heftigen Konflikte der jungen Margarete werden von Gounod in eine Musik übersetzt, die uns unmittelbar berührt. Faust kehrt am Ende in sein altes Leben zurück. Die himmlische Errettung Margaretes bleibt als einziges, hoffnungsvolles Zeichen in einer kalten, erbarmungslosen Welt. Hausregisseurin Elisabeth Stöppler überarbeitet ihre 00 entstandene Inszenierung für das Mainzer Staatstheater und sucht weiter nach den Mechanismen von Manipulation, Verführung und Schuld. LORE LAY (UA) Musiktheater mit Arien, Liedern und Texten von Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Bartholdy, Friedrich Silcher, Gustav Mahler, Clemens Brentano, Heinrich Heine und anderen Premiere. November 0 Kleines Haus Sagenumwobene Schönheit, todbringende Sirene, Projektionsfläche für Männerfantasien und enttäuschte Geliebte: Die Facetten der Lore Lay sind schillernd. Zum

38 ersten Mal taucht sie in Clemens Brentanos Ballade Zu Bacharach am Rheine als einfaches Mädchen auf, das von ihrem Liebhaber verraten wird. Später erscheint sie im Rheinmärchen des Dichters als Feengestalt und in Heinrich Heines berühmtem Gedicht Loreley wird sie endgültig für den Untergang von Schiffer und Kahn verant wortlich gemacht, den sie mit ihrem betörenden Gesang herbeigeführt haben soll. Neben der populären Liedfassung von Friedrich Silcher wurde Heines Gedicht über vierzig weitere Male vertont und es entstanden zahlreiche Opern zu diesem Stoff. Zusammen mit Kompositionen, die sich den Konflikten zwischen der Welt der Menschen und der Elementargeister, Naturgewalt und häuslicher Idylle, schwärme rischer Liebe und tödlicher Treulosigkeit widmen, wird die sagenhafte Gestalt zum Ausgangspunkt für einen spartenübergreifenden Musiktheaterabend, in dem Motive der Romantik mit lokalen Bezügen der unweit von Mainz auf einem Felsen vermuteten Lore Lay und ihrer Geschichten verwoben werden. Ein Märchen aus alten Zeiten? Oper Musikalische Leitung: Paul-Johannes Kirschner Inszenierung: Niklaus Helbling Bühne: Elke Auer Dramaturgie: Anselm Dalferth CARMINA BURANA von Carl Orff (9) Konzertante Aufführung Premiere. November 0 Großes Haus O Fortuna, velut luna, statu variabilis Stetig wechselnd wie der Mond ist auch das Schicksal. Fortuna und ihr Schicksalsrad, das denjenigen, der gerade noch ganz oben ist, im nächsten Moment nach unten stürzt, stehen am Anfang und am Ende von Carl Orffs wohl bekanntestem Werk. Der machtvolle Chorsatz bringt mit aller Wucht und Klarheit die Unausweichlichkeit des Schicksals zu Gehör und zählt zu den populärsten klassischen Kompositionen. Musikalische Leitung: Samuel Hogarth Choreinstudierung: Sebastian Hernandez-Laverny Dabei ist das Material so viel reicher und feiner, viel sinnlicher und differenzierter Carl Orff fand in den

39 Oper weltlichen Gesängen aus dem Kloster Kaufbeuren des. bis. Jahrhunderts Stoff für seine Kantate, die das 9 Liebeswerben, leibliche Genüsse und die Vergänglichkeit des Lebens abbildet. In drei Teilen greift Orff Material der mittelalterlichen Vagantendichtung auf und gibt dem schlagwerkreichen Orchestersatz, dem großen Chor sowie drei Solisten zahlreiche eingängige Melodien. In Trinklied, bitterer Todesklage, bösem Spott, volkstümlichen Tänzen und ergreifendem Liebesgeständnis leuchten die unterschiedlichen Farben von Orffs Musikstil auf. KINDERMUSIKTHEATER (UA) ab Jahren Premiere. Dezember 0 Orchestersaal Theater, insbesondere auch Musiktheater, gibt es für die Allerkleinsten erst seit wenigen Jahren. Wir möchten die Reihe von zeitgenössischen Musiktheaterwerken deshalb in unserer zweiten Spielzeit mit einem Stück für Kinder ab drei Jahren fortsetzen, das der Fantasie und der Neugier für die Welt der Klänge, Töne, der Stille und Geräusche Rechnung trägt. Dabei gibt es nicht nur viel zu hören, sondern auch zu sehen, denn im Musiktheater spielen Raum, Bewegung und das Musizieren selbst eine wichtige Rolle. Ein zentraler Ansatz unserer Arbeit gerade im Musiktheater für das junge Publikum ist es, das Spiel der Musiker und ihrer Instrumente sichtbar zu zeigen, um Klangerlebnisse zu intensivieren und die Musiker als Darsteller auf der Bühne erlebbar zu machen. Und so werden Sänger und Musiker des Staatstheater Mainz in den ersten Wochen der neuen Spielzeit gemeinsam die Welt der Klänge und Töne erforschen für das junge Publikum und mit ihm.

40 RIGOLETTO von Giuseppe Verdi () Premiere. Januar 0 Großes Haus Der Narr Rigoletto ist am Hof des Herzogs von Mantua unabkömmlich: Mit spitzer Zunge kommentiert er die amourösen Abenteuer seines Herrn und verspottet die verprellten Ehemänner oder betrogenen Väter der jeweiligen Errungenschaften. Dabei hütet er, der bucklige Außenseiter, zuhause sein größtes Geheimnis: seine Tochter Gilda, die er hofft, abgeschirmt von der ver gnü gungs süchtigen Gesellschaft erziehen zu können. Doch als die Tochter des Grafen Monterone vom Herzog entehrt wird, trifft diesen und den spitz züngigen Hofnarren der väterliche Fluch, der sich alsbald zu erfüllen scheint: Rigoletto kann Gilda nicht vor den Verlockungen des Herzogs schützen sie verliebt sich aufopferungsvoll und geht letztlich in den Tod. Der Hofnarr realisiert, dass sein Doppelleben eine lebensferne Utopie war. Niemand kann gleichzeitig Teil des Räderwerks eines menschen verachtenden Systems sein und sein Privatleben ausklammern. Oper 0 Musikalische Leitung: Clemens Schuldt Inszenierung: Lorenzo Fioroni Bühne: Paul Zoller Dramaturgie: Lars Gebhardt Mit Rigoletto gelang Giuseppe Verdi sein bis dahin größter Erfolg: Dramatisch dicht, musikalisch bedrohlich und überwältigend, erzählt die Oper von der Unmöglichkeit eines Doppellebens und der unbarmherzigen Konsequenz unserer Handlungen. I CAN SEE YOU FROM THE FUTURE (UA) Musiktheater von Jesse Broekman und Sara Ostertag ab Jahren Premiere. April 0 U Was bleibt übrig, wenn wir nicht mehr da sind? Diese Frage stellen sich Hausregisseurin Sara Ostertag, Komponist Jesse Broekman und Ausstatterin Nana Neudeck gemeinsam mit einer Sängerin, einer Tänzerin, Musikalische Leitung: Paul-Johannes Kirschner Inszenierung: Sara Ostertag Ausstattung: Nana Neudeck Dramaturgie: Lars Gebhardt

41 Oper einem Schauspieler sowie vier Musikern. Zusammen mit dem Publikum reisen sie in die Zukunft, in das Jahr 0, und schauen, wie sich unsere Gesellschaft und unsere Umwelt verändert haben. Aus der Zukunft heraus wird unsere Gegenwart rekonstruiert und somit sichtbar, was übrigbleibt vom Menschen des frühen. Jahrhunderts: Wohlstandsmüll, Unmengen an Daten und eine zerstörte Natur. Es bleiben aber auch Geschichten und Gefühle zurück, Momente von Zuneigung und Liebe. Gemeinsam mit Jugendlichen, Bürgern der Stadt und Zukunftsforschern aus den Bereichen Politik, Klima und Ökonomie wird ein spartenübergreifendes Musiktheater entwickelt, das ausgehend von unserer Lebensrealität die stets wachsende Konsumgesellschaft hinterfragt. Musikalisch streift der Abend die Grenzen von Pop, Electro und zeitgenössischer Musik. DER FLIEGENDE HOLLÄNDER von Richard Wagner () Premiere. April 0 Großes Haus Musikalische Leitung: Hermann Bäumer Inszenierung: Anselm Dalferth Dramaturgie: Ina Karr Ein Fluch verdammt den Holländer zu ruhelosem Treiben auf dem Meer. Alle sieben Jahre darf er an Land in der Hoffnung, durch die treue Liebe einer Frau erlöst zu werden. In Senta scheint er seine Retterin zu finden. Denn sie träumt in der Enge des Seefahrerdorfes, in dem sie unglücklich mit ihrem braven Verehrer Erik lebt, schon lange von der mythischen Figur des fliegenden Holländers, der zum Gegen- und Wunschbild ihrer abgezirkelten Lebenswelt geworden ist. Mit Der fliegende Holländer schrieb Richard Wagner 0/ in Paris eine romantische Oper nach der Vorlage von Heinrich Heines Version der Holländer-Sage, änderte sie aber vor allem hinsichtlich des Erlösungsgedankens, den Wagner auch in seinen späteren Opern weiterverfolgte. Und er stellte die Figur der Senta in eine Tradition, die um die Jahrhundertwende zu einer sehr engen

42 Verbindung von Weiblichkeit und Tod und zu Figuren wie Melisande, Rusalka und schließlich zu Salome und Lulu führen sollte. Oper DIALOGUES DES CARMÉLITES von Francis Poulenc (9) Premiere. Juni 0 Großes Haus Von Geburt an ist Blanches Leben von Angst geprägt. Bei Ausbruch der französischen Revolution beschließt sie, in den Orden der Karmelitinnen einzutreten, um in der Abgeschiedenheit eines Klosters Sicherheit zu finden. Doch in den gewaltigen gesellschaftlichen Umwälzungen gerät auch die Welt der Nonnen zunehmend ins Visier der revolutionären Kräfte. Sie schwören, notfalls für ihren Glauben zu sterben. Blanche flieht aus der Gemeinschaft zurück in ihr Vaterhaus und überwindet ihre Angst erst, als sie hört, dass ihre Mitschwestern zum Tode verurteilt wurden. In seinen Dialogues des Carmélites greift Francis Poulenc auf eine historische Begebenheit zurück: Im Jahr 9 stiegen Karmelitinnen aus Compiègne singend auf das Schafott. Das Zeitgeschehen findet in der Oper seinen Widerhall in den Gesprächen der außergewöhnlichen Frauen. Dabei gestaltet Poulenc nicht das große historische Ta bleau, sondern komponiert psychologisch differenzierte Charaktere und stellt zugleich seiner Hauptfigur Blanche und dem Publikum eine existentielle Frage: Was können wir tun, wenn die Welt um uns aus den Fugen gerät? Musikalische Leitung: Hermann Bäumer Inszenierung: Elisabeth Stöppler Bühne: Annika Haller Kostüme: Frank Lichentenberg Dramaturgie: Anselm Dalferth

43 Oper Musikalische Leitung: NN Inszenierung: Amélie Niermeyer Bühne: Stefanie Seitz Kostüme: Kirsten Dephoff Dramaturgie: Tina Hartmann, Ina Karr Concerto Köln Deutsche Erstaufführung: 9. April 0 Rokokotheater Schwetzingen Koproduktion mit den Schwetzinger SWR Festspielen VEREMONDA (DE) l Amazzone d Aragona von Francesco Cavalli () Mainz-Premiere 0. Juni 0 Kleines Haus Alfonso, König von Aragon, will Granada von den Mauren zurückerobern und belagert den Felsen von Gibraltar, auf dem die Festung der Königin Zelemina steht. Allerdings ist der König mehr an Astrologie als an Kriegsführung interessiert und überlässt es dem jungen General Delio, die Auseinandersetzungen zu führen der wiederum ein geheimes Liebesverhältnis mit der verfeindeten Königin pflegt. Auch Alfonsos Frau Veremonda glaubt nicht an den Erfolg der Kriegsstrategie und schart eine Gruppe mutiger Frauen um sich, die als die neuen Amazonen den lange währenden Krieg beenden und Gibraltar selbst erobern wollen. In der ersten Hälfte des. Jahrhunderts hatte sich Venedig zu einem Zentrum der jungen Gattung Oper entwickelt, nicht zuletzt durch die Eröffnung eines öffentlichen Opernhauses. Francesco Cavalli, der seine Oper Veremonda, l Amazzone d Aragona in der Lagunenstadt geschrieben hatte, war einer der wichtigsten und erfolgreichsten Komponisten dieser frühvenezianischen Oper. In Veremonda verbinden sich kunstvoll gestrickte Intrigen und Liebesverwirrungen, die Cavalli in eine von ausdrucksstarken Rezitativen, facettenreichen Arien und ungewöhnlich vielen Ensembles durchdrungene Musik fasst. Doch hinter dieser verschlungenen, oft mit Komik vermengten Handlung machen Themen wie Glaube, Konvertierung, Eroberung und Verrat in der Auseinandersetzung zwischen Orient und Okzident das Werk gerade heute wieder brisant und aktuell.

44 IF THIS THEN THAT AND NOW WHAT (UA) von Simon Steen-Andersen (0) Mainz-Premiere. Juni 0 Kleines Haus Der 9 in Dänemark geborene Komponist Simon Steen-Andersen verbindet in seinen Werken musikalisches und akustisches Material mit visuellen Elementen. Daraus entstehen Kompositionen, in denen Bilder, Bewegungen und Gesten eine ebenso wichtige Rolle einnehmen wie die Musik und sich in polyphoner Vielschichtigkeit zueinander verhalten. Dabei ist das Musi zieren selbst Teil des kompositorischen Denkens. So entsteht musikalische Struktur zum Beispiel aus der choreografisch komponierten Bewegung der Musiker. Darüber hinaus entwickelt Steen-Andersen für viele Werke mechanisch fantasievoll konstruierte Klanginstallationen, deren Faszination in eben dieser Verbindung von Visuellem und Akustischem besteht. Auch sein neues Werk für Musiker, Darsteller sowie neu erdachte akustische Objekte oszilliert zwischen Musiktheater, Performance, Konzert, Lichtinszenierung und Installation. Mit dieser Arbeit wird Simon Steen Andersen die Münchener Biennale, Festival für neues Musiktheater, im Mai 0 eröffnen. Oper Inszenierung: Simon Steen-Andersen Dramaturgie: Ina Karr Uraufführung. Mai 0, München Carl-Orff-Saal im Gasteig Koproduktion Staatstheater Mainz und Münchener Biennale Kompositionsauftrag der Münchener Biennale, finanziert von der Ernst von Siemens Musik stiftung

45 Oper Künstlerische Leitung und Inszenierungen: Anselm Dalferth Musikalische Leitung: Samuel Hogarth u.a. Dramaturgie: Lars Gebhardt und Ina Karr HÖRTHEATER Nichts klingt, wie es klingt. Sondern alles klingt, wie wir es hören. Was wir aber hören, hängt stark davon ab, in welcher Situation und an welchem Ort wir uns befinden und was wir dabei sehen. Denn unser Auge hört mit. Die Reihe Hörtheater, die letzte Spielzeit gestartet ist, geht in ihre zweite Runde: Mit drei neuen Projekten erkunden wir Raumklänge und Klangräume für und mit Ohren und Augen und bespielen unterschiedliche Orte des Staatstheaters. Um unsere Wahrnehmung durch das Wissen um überraschende Zusammenhänge zu stimulieren, laden wir dieses Jahr Gäste aus der Wissenschaft zu einer gemeinsamen Lecture Performance ein. Das in der letzten Spielzeit gegründete Mainzer Geräuschensemble aus Mainzer Bürgern, die die Stadt nach ungewöhnlichen Instrumenten und Klängen durchforsten, wird fortgeführt. Und das Publikum bleibt eingeladen, mal sitzend, mal stehend, mal mitten im musikalischen Geschehen sich bewegend, dabei zu sein, wenn wir das reiche Klangmaterial bis ins. Jahrhundert in neue Zusammenhänge bringen. In den drei Stationen Hörsaal, Ein Mops kam in die Küche und Water Walk lassen Regisseur Anselm Dalferth, Solisten des Ensembles, Instrumentalisten des Phil harmonischen Staatsorchesters und Gäste die Grenzen zwischen Performance, Vortrag, Musiktheater und szenischem Konzert verschwimmen und verbinden unterschiedliche Werke zu intensiven Klangerlebnissen. HÖRTHEATER: HÖRSAAL Premiere. September 0 Glashaus Ob im Theater oder im Alltag: Der primäre Sinn unserer Orientierung scheint das Sehen zu sein. Wichtig ist, was man selbst sieht, und wichtig ist, wie es die anderen sehen. Doch was hört man eigentlich und wie wird

46 man gehört? Während das Auge alles erfasst, scheint das Gehör zu großen Teilen damit beschäftigt zu sein, Klänge auszublenden, die als störend oder nicht relevant empfunden werden. Wie aber funktioniert das Zusammenspiel unserer Sinne wirklich? Oper Mehr wissen bedeutet anders hören: In dieser Lecture Performance agieren und diskutieren Künstler und Wissenschaftler gemeinsam und verknüpfen Beispiele der künstlerischen Praxis mit neuesten Forschungsergebnissen. Dabei dreht sich alles um Möglichkeiten und kulturelle Traditionen rund um das Hören und Sehen. Zusammen mit dem Publikum machen sich die Akteure daran, die Wechselverhältnisse unserer Sinne von unterschiedlichen Seiten aus zu befragen und versuchen dabei, den Besuchern Konzepte eines neuen Hörens zu erschließen. HÖRTHEATER: EIN MOPS KAM IN DIE KÜCHE (UA) Premiere. Februar 0 Glashaus Bereits die madregali rappresentativi des. Jahrhunderts zielen darauf ab, über das Ohr Bilder in den Köpfen der Hörer entstehen zu lassen. Die Komponisten unserer Gegenwart stehen ihren Vorgängern in nichts nach und so durchzieht ein Jahrmarkt der Affekte die a cappella-kompositionen von Orlando di Lasso, Luciano Berio, Lucia Ronchetti und anderen, die an diesem Abend erklingen. Passender Ort für die intimen Äußerungen, fröhlichen Gespräche und heißblütigen Diskussionen ist eine Küche, in der Geschichten ohne Text und Handlungen ohne Geschichte ihren Platz haben und die das Publikum mit duftenden Klängen umfängt. Aber Vorsicht: Die singenden Köche, die hier arbeiten und darüber diskutieren, wie man am besten Ente mit Salz zubereitet, werden immer wieder unterbrochen von Besuchern aus dem klingenden Tierreich, die in einer Küche nun wirklich nichts verloren und nichts verloren haben.

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