PCC Personal Competence Center

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PCC Personal Competence Center 04 2010"

Transkript

1 Vortragsreihe im PCC Personal Competence Center Anti-Aging für Unternehmen Wege zum kreativen und jugenderhaltendem Management Wie jung ist Ihr Unternehmen? Befinden Sie sich mit Ihrem Unternehmen gerade in der kraftstrotzender Jugendzeit oder ist Ihr Unternehmen bereits auf dem Weg in die Pflegestufe, in die starre Unbeweglichkeit des Bürokratismus? Wie ein Unternehmen auf Dauer jung im Sinne von beweglich, optimistisch und neugierig auf Neues bleiben kann, das erfuhren die vierzehn Teilnehmer des Praxisseminars Anti-Aging für Unternehmen Wie Sie als Führungskraft Ihr Unternehmen permanent zum Blühen bringen. Der Business Coach und Managementtrainer Christoph Döhlemann präsentierte anhand des neuen USamerikanischen Erfolgsmodels E-S-V-I die neun verschiedenen Lebenszyklen eines Unternehmens und welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben. Entscheidend für eine lang anhaltend erfolgreiche Zukunft eines Unternehmens ist der Verhaltensstil der Mitarbeiter und deren Ausgewogenheit in den vier wichtigsten Denkrichtungen eine Geheimformel des Erfolgs und der pro-aktiven Prozesssteuerung im Unternehmen, die die PCC-Teilnehmer am 29. April 2010 in den Seminarräumen der Select GmbH kennen lernen und ausprobieren konnten. Das Unternehmen als lebender Organismus Unternehmen sind Organisationen, die wie jeder andere natürliche Organismus den Gesetzen von Wachstum und Niedergang unterliegen. Einen gravierenden Unterschied gibt es jedoch: Da sich der Organismus Unternehmen aus einer unterschiedlich großen Zahl an Personen zusammensetzt, haben immer mehrere Personen Einfluss auf den Gesundheitszustand eines Unternehmens. Gesundheit bedeutet, dass alle lebensnotwendigen Funktionen eines Organismus in ausgewogenem Verhältnis zueinander vorhanden sind und miteinander kooperieren. Ist das nicht der Fall, wird ein Organismus krank vielleicht nicht sofort, aber bei bestehenden Ungleichgewichten passiert das in absehbarer Zeit. Wenn etwas aufhört zu wachsen, dann beginnt es abzusterben. Charles Grow Basierend auf diesen Prämissen bietet die ESVI-Analyse einen Überblick über den derzeitigen Status des Unternehmens und ein wirkungsvolles Instrument für die aktive Steuerung aller wichtigen Prozesse im Unternehmen. Durch die Berücksichtigung aller relevanten individuellen Denkrichtungen ermöglicht dieses Prozessmodell ein gleichermaßen strategisches wie kreatives Management und zeigt auf, wo das Unternehmen in seinem Lebenszyklus steht. Dadurch ergibt sich die Chance, erste pathologische Symptome im Unternehmensalltag zu erkennen und umzuwandeln in nutzbringende Verhaltensweisen. Ziel ist es, unternehmerisch gesund zu sein, werden und zu bleiben.

2 Die ESVI-Analyse: Prozessmodell mit vier Energiequellen Es gibt vier Denkrichtungen, aus denen man ein Unternehmen betrachten kann und mit denen Führungskräfte und Mitarbeiter durch ihr Verhalten das Geschick des Unternehmens maßgeblich beeinflussen. Jede dieser Blickrichtungen ist gleich wichtig für das Unternehmen: Je nach Lebensphase der Firma mag die eine oder andere Denkrichtung die Oberhand haben. Insgesamt gesehen ist ein ausgewogenes Verhältnis aller Charaktere unerlässlich, wie es in der Blütephase eines Unternehmens immer der Fall ist. Die vier Managementrollen E = Produzieren von Ergebnissen Wertschöpfung E Euros Immer den Kunden im Auge E braucht Wissen, Kompetenz und Durchsetzungsvermögen S = Systeme schaffen administrieren S Jede neue Situation so umwandeln, dass sie in die Routine passt. Immer das System im Auge S hat Regeln und richtet sich nach Regeln (was getan werden muss) V = Visionen und Ideen von Morgen im Auge. V Sich jetzt für die Zukunft positionieren. Unternehmer sein, kreativ sein. V ist pro-aktiv und vordenkend. Das bedeutet: V macht Fehler. I I = Integrieren (der Mensch ist wichtig) Die menschliche Seite des Unternehmens Wie wollen wir miteinander umgehen? Effizienz heute und morgen I kümmert sich um den Menschen. I hat Regeln (was nicht getan werden darf)

3 Jeder Mensch wird sich in seinem Arbeitsverhalten in diesen Rollen wiederfinden. Im Idealfall sind es alle Rollen, die sich in verschiedenen Ausprägungen in einer Person vereinen. Denn auch hier gilt, je signifikanter eine Rolle ist oder wenn eine oder mehrere gar fehlen sollten, desto weniger ausgeglichen ist der Mensch und handelt entsprechend unausgewogen. Welche Auswirkungen extreme Ausprägungen haben, beschreibt Christoph Döhlemann sehr anschaulich in seinen Typologien: Von Brandstiftern, Bürokraten und Jongleuren Ist jeweils nur eine Rolle bei einer Person vorhanden bzw. markant hervorstechend, so ergeben sich folgende Charakteristika innerhalb des ESVI-Modells: E Dieser Typ mit dem ausgeprägten E ist der Rambo. Er ist der typische Einzelkämpfer, arbeitet nicht (gerne) im Team und hat kein Netzwerk innerhalb des Unternehmens. Sein Motto lautet: Time is money. Er weiß bis ins kleinste Detail über Aufträge und Projekte Bescheid, hat ein großes Fachwissen und macht am liebsten alles selbst, weil er anderen nichts zutraut. Genauso viel verlangt er von seinen Mitarbeitern sie sind Sklaven. Daher sind er und besonders seine Mitarbeiter vom Burnout-Syndrom gefährdet. S Dieser Typ sagt immer die Wahrheit, aber häufig kann man nichts damit anfangen. Er ist fakten- und zahlenorientiert, stellt aber keinen Bezug her und ist somit nicht lösungs- und ergebnisorientiert. Er ist ein wahrer Erbenszähler. Seine Mitarbeiter sind folgsame Soldaten und Bürokraten. Zwei Männer sind im Heißluftballon unterwegs und haben sich in einem Unwetter verfahren. Nach etlichen Kilometern Irrfahrt sehen sie am Boden einen Wanderer. Wo sind wir? rufen sie nach unten. In einem Heißluftballon, ruft es von unten hoch. V Dieser Typ brennt für seine Sache: Er hat permanent neue Ideen, die er ungefiltert an seine Mitarbeiter und Kollegen weitergibt. Er beruft mit Vorliebe Spontanmeetings ein und hat einen sehr unkonventionellen Arbeitsstil. Er ist der geborene Unternehmer, er ist Brandstifter. Seine Mitarbeiter sind Bewunderer. I Dieser Typ fokussiert sich auf die Menschen im Unternehmen. Sein Augenmerk liegt auf dem Beziehungsmanagement, zwischen sich und anderen und zwischen den Mitarbeitern untereinander. Das ist die Person, die am meisten über persönliche Einzelheiten und über zwischenmenschliche Beziehungen unter den Mitarbeitern weiß. Er ist der Jongleur. Besonders in Krisenzeiten wie 2009 sind solche Personen von großem Wert. Seine Mitarbeiter sind Spione. Dies ist eine ganz besondere Spezies: Diese Person tut nichts, hat aber immer etwas zu tun, wird nie fertig, hat - aus ihrer Sicht - keine Konflikte, keine Probleme, kein Output. Dies ist die Drohne. Ihr Problem ist, dass sie kein Problem hat. Einen solchen Mitarbeiter hat niemand eingestellt, er ist im Laufe seiner Zeit in dieser Firma zu einer Drohne geworden. Drohnen sind nur in einem bestimmten Betriebsklima möglich: Wenn keine Entscheidungen getroffen werden, es keine Regeln gibt, die es zu befolgen gilt, keine Visionen oder ein Corporate Behavior, nach dem im Unternehmen gelebt wird. Drohnen gibt es also nur in kranken, absterbenden Unternehmen.

4 Die 9 Lebensphasen eines Unternehmens Analog zu dieser Typologie lässt sich das ESVI-Modell auch auf den Organismus Unternehmen anwenden. Besonders hier sollten sich die vier Denkrichtungen in einem Unternehmen die Waage halten, um auf Dauer gesund zu bleiben. Der kritische Zeitpunkt in einem Unternehmen ist das Erwachsenenalter, also die Blütezeit. Damit ist nicht der Zeitraum des Firmenbestehens gemeint, sondern die Art, wie ein Unternehmen die alltäglichen Herausforderungen meistert. Bis zum Erwachsenenalter hat das Unternehmen den Kunden im Fokus, danach kreist alles Denken und Handeln um sich selbst: Man gerät in die Stagnation, im schlimmsten Fall danach in die Absterbephase. Daher müssen die Führungskräfte, Mitarbeiter und Teams in einem Unternehmen so zusammen gesetzt sein, dass sich die Blütezeit eines Unternehmens permanent erhalten oder wiederholen lässt. Die vier Managementrollen haben in den einzelnen Phasen unterschiedlich großes Gewicht. 1. Gründung - V Bei der Geburt eines Unternehmens existieren eine Idee und eine große Vision. Die Erträge sind noch sehr gering, alles ist im Aufbruch. 2. Kindheit - e V Man denkt mehr ergebnisorientiert und sammelt mehr Wissen an. Die Vision ist immer noch übermächtig, der Gründer ist im Tagesgeschäft voll integriert. Gefahr: Fehlende, unausgereifte Finanzierung. 3. Teenager - esv Die Geschäfte laufen immer besser, nun muss die Arbeit strukturiert werden, um erfolgreich sein zu können. Die Vision ist immer noch frisch und im Arbeitsalltag präsent. Gefahr: Desorganisation, Scheidung, d.h. Trennung der Gründer bzw. von wichtigen Geschäftspartnern der ersten Stunde. 4. Jugend - EsVi

5 Das Unternehmen wächst und mittlerweile gibt es Abteilungen, die unabhängig vom Gründer zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Verantwortungsbereiche und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen müssen genauer definiert werden, damit der Erfolg langfristig gewährleistet bleibt. Dies Stimmung ist gut und das Unternehmen im Markt präsent. Gefahr: mangelnder Nachwuchs, Burnout. 5. Blütezeit - ESVI Das Unternehmen ist auf dem Höhepunkt seines Erfolges: Alle Bereiche sind gut aufeinander abgestimmt und ergänzen sich. Gute Erträge resultieren aus einer lebendigen Vision, einer gelebten Firmenkultur und funktionierenden Systemen: Es gibt eine gesunde Balance zwischen Kontrolle und Flexibilität. Gefahr: Arroganz, Borniertheit. 6. Stillstand - esvi Das Unternehmen schöpft aus den Erfolgen der Vergangenheit: Die Erträge sind gut, aber die Vision ist nicht mehr lebendig. Fehler zu machen en Zeichen von gelebter Vision wird nicht mehr toleriert, Schuldige werden gesucht, man beruft sich auf gewachsene, bewährte Systeme. Flexibilität und Unternehmergeist schwinden. Gefahr: Die ersten guten Leute gehen. 7. Edle Starrheit - es I Das Unternehmen hat all seine Flexibilität verloren, der Fokus liegt auf Gewinnmaximierung. Man kreist um sich selbst, jegliche Kundenorientierung ist eingebüßt. Diejenigen Mitarbeiter, die bleiben, arbeiten mit verringertem Engagement, es fehlt an Ideen, Identifikation und Wagemut. Die Sterbephase ist eingeleitet. 8. Beamtenstatus - S i Jetzt wird nur noch verwaltet. Es fehlt nicht nur die Kreativität, auch Erträge sind nicht mehr vorhanden. Es fehlt an gegenseitiger Wertschätzung, die Abteilungen arbeiten nicht mehr zusammen. Der Sterbeprozess ist nun kaum mehr aufzuhalten. 9. Exitus - S Nichts funktioniert mehr außer der Selbstverwaltung. Schuld sind die anderen: der Staat, die Konjunktur, der Wettbewerb Das Unternehmen ist tot. Im ESVI-Modell lassen sich zwei natürliche Gesetzmäßigkeiten erkennen. Ein wichtiger Grundsatz ist: Verwaltung bekämpft die Vision. S ist wie ein Geschwür, es bleibt, betont Christoph Döhlemann. Und nicht nur das: Auf Kosten der Vision breitet es sich immer weiter aus und tötet letztendlich jegliche Flexibilität ab. Ab Stufe 7 folgen die Pflegestufen I III, aus denen man sich nur noch schwer verjüngen kann, zu weit ist die geistige Alterung fortgeschritten. Doch es muss nicht soweit kommen: Bis zur Stufe 7 kann sich ein Unternehmen immer wieder durch motivierte Mitarbeiter und neue Ideen lebendig und gesund erhalten. Der Wermutstropfen, der manchen Unternehmer bremst, ist, dass eine permanente Blütezeit Geld kostet immer wieder. Doch dieser Einsatz lohnt sich, denn hier kommt der zweite Grundsatz zum Tragen: Der Ertrag folgt immer der Vision. Genau deshalb sind diejenigen Unternehmen auf Dauer erfolgreich, die trotz hoher Kosten immer wieder mutig in neue Ideen investieren, und eben nicht den Fehler machen, bei sinkendem Ertrag mit erhöhten Preisen oder Abschlussquoten zu reagieren.

RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild

RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild RAYHER HOBBY GmbH Unternehmensleitbild Präambel Die RAYHER HOBBY GmbH ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen in der Hobby- und Bastelbranche, das sich selbstbewusst den ausgeprägten Herausforderungen

Mehr

Mit dem kybernetischen Analysetool ESVI. Man sieht nur, was man weiß. Johann Wolfgang von Goethe

Mit dem kybernetischen Analysetool ESVI. Man sieht nur, was man weiß. Johann Wolfgang von Goethe Wie Sie dauerhaft die Blütezeit Ihres Unternehmens erreichen! Mit dem kybernetischen Analysetool ESVI Man sieht nur, was man weiß. Johann Wolfgang von Goethe Ausgezeichnet mit dem IFAR ETHIK-TRAININGS-AWARD

Mehr

Tabelle 1. Erläuterung der Lebenszyklus Phasen von Unternehmen mit Strategieimpulsen für die Entwicklung der Organisation

Tabelle 1. Erläuterung der Lebenszyklus Phasen von Unternehmen mit Strategieimpulsen für die Entwicklung der Organisation Lebenszyklus einer Organisation Standortbestimmung und Steuerung Tabelle 1. Erläuterung der Lebenszyklus Phasen von Unternehmen mit Strategieimpulsen für die Entwicklung der Organisation Phase Eigenschaft

Mehr

Personalauswahlsysteme. Ein Gramm Auswahl ersetzt ein Kilogramm Ausbildung

Personalauswahlsysteme. Ein Gramm Auswahl ersetzt ein Kilogramm Ausbildung Personalauswahlsysteme Ein Gramm Auswahl ersetzt ein Kilogramm Ausbildung Das Problem Nasenfaktor Assessment Bewerbung Anzeige Das Problem Biografische Angaben Mangelnde Aussagekraft von Abschlüssen und

Mehr

Familie und Unternehmen: wie geht das zusammen?

Familie und Unternehmen: wie geht das zusammen? Seite 1 Familie und Unternehmen: wie geht das zusammen? Paradoxien in Familienunternehmen Thomas Zellweger Seite 2 Familienunternehmen: Interaktion von unterschiedlichen Sozialsystemen Familie Unternehmen

Mehr

Ihr Erfolg ist unser Ziel.

Ihr Erfolg ist unser Ziel. Ihr Erfolg ist unser Ziel. Melanie Döring Persönliches Wachstum ist immer auch eine Reise zu sich selbst! Coaching for you ist ein Unternehmen, welches sich seit 2006 damit beschäftigt Menschen und Teams

Mehr

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch:

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch: Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege Gefördert durch: KOMPETENZMODELL - Definition, Ziele und Wirkung Instrument zur strukturierten Kompetenzerhebung klare

Mehr

Menschen gestalten Erfolg

Menschen gestalten Erfolg Menschen gestalten Erfolg 2 Editorial Die m3 management consulting GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich einer anspruchsvollen Geschäftsethik verschrieben hat. Der konstruktive partnerschaftliche

Mehr

DREI MAL DREI DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH

DREI MAL DREI DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH MAL DES FÜHRENS IN NEUN EINZELNEN INTENSIVTAGEN ZU EINER NEUEN LEADERSHIP-QUALITÄT EIN SEMINAR NACH EINE SEMINARREIHE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE, DIE IHREN INDIVIDUELLEN FÜHRUNGSSTIL ERKENNEN UND SCHÄRFEN, IHRE

Mehr

Zitate zu aktuellen Problemen der Planung und Budgetierung

Zitate zu aktuellen Problemen der Planung und Budgetierung Zitate zu aktuellen Problemen der Planung und Budgetierung In zwei Nächten etwas auf Papier zu schreiben, wäre besser als 6 Monate zu planen. Die KL/GL bekommt alles, was sie will..., wenn sie Mist will,

Mehr

BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT Ihr Weg zum gesunden Unternehmen

BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT Ihr Weg zum gesunden Unternehmen BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT Ihr Weg zum gesunden Unternehmen Beratung Coaching Umsetzung Erfolgreich neue Wege gehen. Gesundheit geht uns alle an Der Weg zum gesunden Unternehmen Wie geht es Ihnen?

Mehr

Es ist die Kultur, und es wachsen lässt.

Es ist die Kultur, und es wachsen lässt. Es ist die Kultur, die ein Unternehmen nährt und es wachsen lässt. gugler* denkt weiter. In den letzten Wochen haben wir uns intensiv mit der Fragestellung auseinandergesetzt: Was macht uns als Unternehmen

Mehr

Newsletter für Engagement und Partizipation in Deutschland 14/2015. Werte reflektieren und soziale Kompetenzen stärken

Newsletter für Engagement und Partizipation in Deutschland 14/2015. Werte reflektieren und soziale Kompetenzen stärken Tanja Zöllner Newsletter für Engagement und Partizipation in Deutschland 14/2015 Werte reflektieren und soziale Kompetenzen stärken Corporate Volunteering als Bestandteil der Personalentwicklung für Auszubildenden

Mehr

Inhalt: 1. Präambel. 2. Schematische Darstellung Leitbild. 3. Ergebnisse. 4. Pyramide. 5. Codes of Conduct

Inhalt: 1. Präambel. 2. Schematische Darstellung Leitbild. 3. Ergebnisse. 4. Pyramide. 5. Codes of Conduct QUIP-LEITBILD Inhalt: 1. Präambel 2. Schematische Darstellung Leitbild 3. Ergebnisse 4. Pyramide 5. Codes of Conduct PRÄAMBEL Der Vorstand der QUIP AG entschloss sich 2003 ein Unternehmensleitbild zu entwickeln,

Mehr

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013 Lernen lernen 1 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Gedächtnis und Konzentration Lerntypen und Lernsituationen Lernstrategien / Lerntechniken Einführung Mnemotechnik 2 Konzentration Konzentration bedeutet, die

Mehr

SPEAKER BUSINESS COACH

SPEAKER BUSINESS COACH SPEAKER BUSINESS COACH SEINE MISSION Mathias Fischedick ist Redner, Coach und Autor. Er entwickelt Sie. Er entwickelt ganze Teams. Er hilft Ihnen, eine neue Idee davon zu bekommen, wie Leben und Arbeiten

Mehr

Praxis für Systemische Therapie und Beratung. Dr. Julia Forster. Einzeltherapie & Beratung. Paartherapie. Familientherapie

Praxis für Systemische Therapie und Beratung. Dr. Julia Forster. Einzeltherapie & Beratung. Paartherapie. Familientherapie Praxis für Systemische Therapie und Beratung Dr. Julia Forster Einzeltherapie & Beratung Paartherapie Familientherapie Familienaufstellungen/Skulpturarbeit (nach V. Satir) Elterncoaching Coaching & Supervision

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale

Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH. Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale Wege und Lösungen finden! Gesundheit als Prozess Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung der B A D GmbH Christine Hemmen- Johar Rebekka Gale B A D GmbH, Stand 01/2009 Überblick Unsere Arbeitsweise: Wir

Mehr

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch zunehmende Regulierung und Digitalisierung machen fundamentale Anpassungen am traditionell gewachsenen Geschäftsmodell notwendig. Banken reagieren

Mehr

sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe?

sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe? sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe? sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 Das Engagement sinkt von Jahr zu Jahr 2001

Mehr

Schweitzer Consulting. Dienst am Menschen. Erfolgreich.

Schweitzer Consulting. Dienst am Menschen. Erfolgreich. . Dienst am Menschen. Erfolgreich. Syseca GmbH 2001 Übersicht. Finanzkraft. Qualität. Werte. Unsere Vision: Dienst am Menschen. Erfolgreich macht Non-Profit-Organisationen erfolgreich. Gleich dreifach:

Mehr

Kundenorientierung und Service im Krankenhaus

Kundenorientierung und Service im Krankenhaus Kundenorientierung und Service im Krankenhaus FRA OK/A Jutta Auge September 2006 1 Das Krankenhaus im Wandel Die Notwendigkeit, Prozesse, Strukturen und tradiertes Verhalten auf den Prüfstand zu stellen,

Mehr

Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment.

Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment. Unternehmenskultur. Führungskompetenz. Empowerment. Unternehmenskultur. Führungskompetenz. ON.Vision Die Coaches und Trainer der ON.DevelopmentGroup sind Experten für Unternehmenskultur und Führungskompetenz

Mehr

"Qualifikation von Führungskräften" - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden

Qualifikation von Führungskräften - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden "Qualifikation von Führungskräften" - Change-Management - wie Veränderungsprojekte von Mitarbeitern gecoacht werden IneinemkürzlicherschienenenArtikel"Porsche-ChefkritisiertglobalesFusionsfieber"- Süddeutsche

Mehr

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Immer wieder tritt die Frage auf, welche Eigenschaften eine erfolgreiche Führungskraft kennzeichnen. Wie immer gibt es hier keine Musterantwort.

Mehr

PRAESTA DEUTSCHLAND PRAESTA DEUTSCHLAND EXECUTIVE COACHING FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

PRAESTA DEUTSCHLAND PRAESTA DEUTSCHLAND EXECUTIVE COACHING FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE PRAESTA DEUTSCHLAND PRAESTA DEUTSCHLAND EXECUTIVE COACHING FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING?? --> COACHING! Sport-Coaching Finanz-Coaching Medien-Coaching Vertriebs-Coaching Projekt-Coaching Krisen-Coaching

Mehr

Yo Adrian, I did it! [deutsches Manuskript] Jan Bode. Epilog 1. Geht s Dir gut? Ja, alles bestens. Warum tust Du das? Du weißt, was Du tun musst! Ja.

Yo Adrian, I did it! [deutsches Manuskript] Jan Bode. Epilog 1. Geht s Dir gut? Ja, alles bestens. Warum tust Du das? Du weißt, was Du tun musst! Ja. Yo Adrian, I did it! [deutsches Manuskript] Jan Bode Epilog 1 Du weißt, was Du tun musst! Tu es! Du wirst Höllenqualen durchmachen. Schlimmer als jeder Alptraum, den Du je geträumt hast. Aber am Ende,

Mehr

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer

Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer Berufsbezogene Leistungsmotivation und Leistungsorientierung älterer Arbeitnehmer - Ergebnisse eines explorativen Forschungsprojektes - Fachtagung: Chancen für Ältere? Neue Forschungsergebnisse zur Arbeitsmarktsituation

Mehr

FIT-Talk Traumfirma + Traummitarbeiter = Traumergebnisse

FIT-Talk Traumfirma + Traummitarbeiter = Traumergebnisse FIT-Talk Traumfirma + Traummitarbeiter = Traumergebnisse Moderation: Hermann Danner GF Mayer & Schöftner GmbH Hörsching - Personaldienste Personalentwickler, Unternehmensberater und Trainer Nur beste Zutaten

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Motivation fördern in schwierigen Zeiten. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O.

I.O. BUSINESS. Checkliste. Motivation fördern in schwierigen Zeiten. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. I.O. BUSINESS Checkliste Motivation fördern in schwierigen Zeiten Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Motivation fördern in schwierigen Zeiten Motivation entsteht durch eine Wechselbeziehung zwischen

Mehr

Führung, die aus Werten schöpft.

Führung, die aus Werten schöpft. Führungsleitlinien Führung, die aus Werten schöpft. Mit unseren fünf Werten haben wir gemeinsam ein Fundament für unser Handeln gelegt. Sie dienen jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter als Orientierung.

Mehr

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud

Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Microsoft Cloud Ihr Weg in die Cloud Komfort Informationen flexibler Arbeitsort IT-Ressourcen IT-Ausstattung Kommunikation mobile Endgeräte Individualität Mobilität und Cloud sind erfolgsentscheidend für

Mehr

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden

Wie Ziele erfolgreich erreicht werden Selbststudium Erfolgs-Ratgeber: Zielerreichung Wie Ziele erfolgreich erreicht werden 10 Lektionen 12 Übungsblätter/Analyse-Checklisten LebensWunschZettel Zielvereinbarung Zielerreichungsliste Poster: Visuelle

Mehr

Change Management: Widerständen und Ängsten begegnen Vortrag für die DKJS, Berlin Roger Henrichs, 2coach Personal- und Unternehmensberatung

Change Management: Widerständen und Ängsten begegnen Vortrag für die DKJS, Berlin Roger Henrichs, 2coach Personal- und Unternehmensberatung Change Management: Widerständen und Ängsten begegnen Vortrag für die DKJS, Berlin Roger Henrichs, 2coach Personal- und Unternehmensberatung Change Management Unter Veränderungsmanagement (englisch change

Mehr

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann?

Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Personalentwicklung wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt die Potenziale Ihrer Mitarbeiter erkennen, nutzen und fördern ein Beitrag von Rainer Billmaier Personalentwicklung ist alles andere als ein Kostenfaktor

Mehr

# $! % & $ ' % () "& *" + ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /! #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $,

# $! % & $ ' % () & * + ) $,  + $ -& - & $, +  $ -. /! #!( % + + +( 1- $ 2 & 1# 34 $, !" # $! % & $ ' % () "& *" +!" ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /!!0 #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $, $%&'()# * & +! "# ( 2 (. (" 5". 5 6 7!891:!;:?@@A>@@9=>?B:A@@, < @C7?A--D

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Mittelstand quo vadis?

Mittelstand quo vadis? Raiffeisen-Business Frühstück Mittelstand quo vadis? Mag. Peter Voithofer 9. April 213 Aufbau der Präsentation 2/31 Die Bedeutung und Entwicklung des Mittelstands in Österreich Wandel in der Unternehmensstruktur

Mehr

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte Dr. Kraus & Partner Werner-von-Siemens-Str. 2-6 76646 Bruchsal Tel: 07251-989034 Fax: 07251-989035 http://www.kraus-und-partner.de

Mehr

Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiter Selbstmanagement finden Mitarbeiter binden

Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiter Selbstmanagement finden Mitarbeiter binden 195 10195 Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiter Selbstmanagement finden Mitarbeiter binden 196 10 Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement 10 Persönlichkeitsentwicklung und Selbstmanagement

Mehr

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF

CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF CC Koch Mülhaupt & Partner LEADING CHANGE VERÄNDERUNG BEGINNT IM KOPF Veränderung ist schwer 2 Jeder von uns weiß, wie schwierig es ist, sich zu verändern. Denken Sie einmal kurz an Ihre letzte Fortbildung.

Mehr

5. Sitzung: Motivation und Führung F

5. Sitzung: Motivation und Führung F S 12690 Möglichkeiten und Grenzen der Arbeitsmotivation Dr. Ulrike Schraps 5. Sitzung: Motivation und Führung F (I) Ein Aspekt strukturell-systemischer systemischer Führung F zu Demotivationsabbau und

Mehr

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt!

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Ausgangslage Das Formulieren einer erfolgversprechenden Strategie gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung einer Firma. Die

Mehr

Die Energie der 4 Elemente

Die Energie der 4 Elemente Die Energie der 4 Elemente The Power of Generating an Effect Effects Steigerung der Unternehmens- Performance Optimierung der Zielerreichung in Projekten Verbesserung der Teamarbeit Nachhaltige Verhaltensänderungen

Mehr

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Charta zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf Präambel Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eines der wichtigsten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Anliegen, das sowohl die Familien als

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

Gesunde Belegschaft für ein starkes Unternehmen!

Gesunde Belegschaft für ein starkes Unternehmen! Ihr Partner für Betriebliches Gesundheitsmanagement Ihr Plus: Gesunde Belegschaft für ein starkes Unternehmen! Ihr Plus: Ganzheitliches, lanfristiges Konzept. Im Mittelpunkt: Das Individuum Gemeinsam für

Mehr

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary

Swiss Marketing Leadership Studie 2015. Man agement Summary 3 Man agement Summary Marketing ändert sich fundamental und sollte in modernen Unternehmen eine steuernde Funktion in Richtung Kunden- und Marktorientierung einnehmen. Vor diesem Hintergrund entschied

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

1. Tipp: 6 Tipps zur Unternehmensführung

1. Tipp: 6 Tipps zur Unternehmensführung 6 Tipps zur Unternehmensführung 1. Rolle des Unternehmers 2. Zweck des Unternehmens 3. Der Unternehmer als Spiegel des Unternehmens 4. Unternehmensvision 5. Strategie und Positionierung des Unternehmens

Mehr

Der 2-Ebenen Profi. Vertriebs-Empowerment. für. Ingenieure. Jürgen Antoni Vertriebs-Management & Führungskräfte-Entwicklung

Der 2-Ebenen Profi. Vertriebs-Empowerment. für. Ingenieure. Jürgen Antoni Vertriebs-Management & Führungskräfte-Entwicklung Der 2-Ebenen Profi Vertriebs-Empowerment für Ingenieure Jürgen Antoni Vertriebs-Management & Führungskräfte-Entwicklung Executive Summary Der seit 2009 anhaltende Wirtschaftsaufschwung in Deutschland hat

Mehr

Umsetzungskompetenz im Ideen- und Innovationsmanagement

Umsetzungskompetenz im Ideen- und Innovationsmanagement Umsetzungskompetenz im Was wir von innovativen Unternehmen lernen können INSTITUT FÜR MANAGEMENT-INNOVATION PROF. DR. WALDEMAR PELZ Inhalt Kernproblem: Wissensriesen und Umsetzungszwerge Von den Besten

Mehr

Bericht über die CIO-Konferenz auf dem Jakobsberg, 14.08.-15.08.2015

Bericht über die CIO-Konferenz auf dem Jakobsberg, 14.08.-15.08.2015 Bericht über die CIO-Konferenz auf dem Jakobsberg, 14.08.-15.08.2015 Die Firma ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbh lud gemeinsam mit Herrn Prof. Dr. Jens Böcker, Böcker Ziemen

Mehr

Unternehmensstrategien

Unternehmensstrategien Unternehmensstrategien Methoden- Präsentation Vorgehensweise zu ihrer Entwicklung Henstedt-Ulzburg, 7. Juli 2008 Bei der Entwicklung von Strategien haben wir ein System im Blick Ansatz bei der Entwicklung

Mehr

Formal sind wir eine Werbeagentur. Aber keine typische, und schon gar keine klassische.

Formal sind wir eine Werbeagentur. Aber keine typische, und schon gar keine klassische. Formal sind wir eine Werbeagentur. Aber keine typische, und schon gar keine klassische. Klassische Werbung bedeutet nichts anderes als bezahlte Einschaltungen in Massenmedien. Das ist aber nur eines von

Mehr

Die Angst vor dem persönlichem Versagen

Die Angst vor dem persönlichem Versagen Die Angst vor dem persönlichem Versagen Versagensängste weisen auf ein Ungleichgewicht zwischen Anforderung und Bewältigungsmöglichkeit hin. Wer davon betroffen ist, hat dies meist bereits in Prüfungssituationen

Mehr

Umgang mit Veränderung das Neue wagen!

Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Pflegefachtagung Pädiatrie Schweiz 2012 Umgang mit Veränderung das Neue wagen! Dr. Miriam Engelhardt Soziologin McKinsey Umfrage 2006; N= 1536 Nur 30-40 % der Veränderung sind erfolgreich Erfolg von Veränderungen

Mehr

Kollegiale Beratung. Kurzleitfaden: Workshop

Kollegiale Beratung. Kurzleitfaden: Workshop Kollegiale Beratung Kurzleitfaden: Workshop Potenzialentwicklung zur Verbesserung der der Personal-, Führungskräfte-, Team-, Projekt- und Organisationseffizienz Inhalt 1. Was ist eine Kollegiales Teamberatung?

Mehr

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen.

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Mut zu nachhaltigem Wachstum? Unternehmen sind in den gesamtdynamischen Prozess der Welt eingebunden deshalb entwickeln sie sich in jedem Fall.

Mehr

Asset Management Strategie. Inhalt. White Paper Verbessern Sie Risikomanagement, Compliance und Kundenzufriedenheit durch Asset Management mit PAS 55

Asset Management Strategie. Inhalt. White Paper Verbessern Sie Risikomanagement, Compliance und Kundenzufriedenheit durch Asset Management mit PAS 55 White Paper Verbessern Sie Risikomanagement, Compliance und Kundenzufriedenheit durch Asset Management mit PAS 55 Kevin Price, Senior Product Manager, Infor EAM, beleuchtet, inwiefern die Spezifikation

Mehr

Digital Business Arbeiten im alwaysonline

Digital Business Arbeiten im alwaysonline ti&m AG Agile Spitzenleistungen mit persönlichem Commitment. Digital Business Arbeiten im alwaysonline Modus Nico Tschanz, Head Consulting Zürich, 2014 ti&m AG Buckhauserstrasse 24 CH-8048 Zürich Belpstrasse

Mehr

Workshops auf einen Blick

Workshops auf einen Blick Workshops auf einen Blick TEAM Werte der Zusammenarbeit Kommunikationsworkshop Teamstellen Das Super Team Coaching für Führungskräfte + Teamleiter PROJEKT Projektmanagement Workshop Projekte präsentieren

Mehr

KREATIVITÄT & WIRTSCHAFT

KREATIVITÄT & WIRTSCHAFT KREATIVITÄT & WIRTSCHAFT KREATIVITÄT UND INNOVATIONSFÄHIGKEIT IN UNTERNEHMEN kreativprozesse.unternehmen.zukunft. Schwerin, 14.10.2015 Veronika Schubring WARUM KREATIVITÄT? SIE IST WESENTLICHE KOMPETENZ

Mehr

Kapitel 1: Zukunft der Fabriken Auf dem Weg zum,lean Enterprise

Kapitel 1: Zukunft der Fabriken Auf dem Weg zum,lean Enterprise Kapitel 1: Zukunft der Fabriken Auf dem Weg zum,lean Enterprise Shopfloor Management baut auf den Erfolgen eines Ganzheitlichen Produktionssystems auf und ergänzt es durch eine aktivere Führung vor Ort.

Mehr

Die Agentur für gutes Unternehmertum

Die Agentur für gutes Unternehmertum Die Agentur für gutes Unternehmertum SEI FOKUSSIERT, BESTIMME DIE RICHTUNG UND BEWEG DICH: ARBEITE HART LEBE INTENSIV! Inhaltsverzeichnis Reden wir übers Geschäft Was Sie bekommen Worauf es ankommt Wie

Mehr

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten.

PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. PeP im Mittelstand gegen den Strom schwimmen, profitabler als andere arbeiten. Erfolg braucht Unternehmer mit Pioniergeist, die innovativ den Markt verändern, und nicht nur Manager, die das Bestehende

Mehr

MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19

MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19 MEHR ERREICHEN. MEHR MEHR LESEN. Über Mattern & Company 04 05 Business to Business 08 09 Was alles geht 12 13 Über 100.000 Erfolge 16 17 Offen für ein Gespräch 18 19 LEISTEN. ALS ERWARTET. Mehr Menschen

Mehr

Wettbewerbsfähigkeit steigern durch den Einsatz von Start-up-Methoden schneller, agiler, innovativer!

Wettbewerbsfähigkeit steigern durch den Einsatz von Start-up-Methoden schneller, agiler, innovativer! Wettbewerbsfähigkeit steigern durch den Einsatz von Start-up-Methoden schneller, agiler, innovativer! Nick Dimler HLP Dimler & Karcher Boris Karcher HLP Dimler & Karcher Die heutige Ausgangssituation Die

Mehr

Zukunftssicherung für Ihr Unternehmen

Zukunftssicherung für Ihr Unternehmen Zukunftssicherung für Ihr Unternehmen Individuelle Weiterentwicklung Gezielte Förderung Optimale Leistungsentfaltung Stärkung der Selbststeuerung Motivierung und Bindung Neue Impulse für das Tagesgeschäft

Mehr

Führungstraining. Coaching für Frauen

Führungstraining. Coaching für Frauen Führungstraining & Coaching für Frauen Workshop-Beschreibung 1 Zielgruppe: Unternehmerinnen, Geschäftsführerinnen & Führungskräfte, die ihre Führungs- und Persönlichkeitskompetenzen entwickeln, intensivieren

Mehr

CRM und Mittelstand Passt das zusammen?

CRM und Mittelstand Passt das zusammen? CRM und Mittelstand Passt das zusammen? Erfahrungen bei Dipl.-Wirt.-Ing. Nils Frohloff AGENDA Die Firma MIT Moderne Industrietechnik GmbH Ausgangssituation im Mittelstand Was bedeutet CRM? Anforderungen

Mehr

Praxisbeitrag Wirtschaftsförderung Lübeck 09.10.2014

Praxisbeitrag Wirtschaftsförderung Lübeck 09.10.2014 Laterale Führung bei der AMEDON GmbH Praxisbeitrag Wirtschaftsförderung Lübeck 09.10.2014 media docks Kurzvitae Bernard Brandewiede, Geschäftsführer AMEDON GmbH Maschinenbaustudium, Fachhochschule Osnabrück

Mehr

Die Agentur für gutes Unternehmertum

Die Agentur für gutes Unternehmertum Die Agentur für gutes Unternehmertum SEI FOKUSSIERT, BESTIMME DIE RICHTUNG UND BEWEG DICH: ARBEITE HART, LEBE INTENSIV! Inhaltsverzeichnis Reden wir übers Geschäft Was Sie bekommen Worauf es ankommt Wie

Mehr

Führung in Systemen. Weiterbildung für Führungskräfte mit Erfahrung. mit Axel Hillbrink & Florian Birk. durchgeführt vom

Führung in Systemen. Weiterbildung für Führungskräfte mit Erfahrung. mit Axel Hillbrink & Florian Birk. durchgeführt vom Führung in Systemen Weiterbildung für Führungskräfte mit Erfahrung mit Axel Hillbrink & Florian Birk durchgeführt vom Wissenschaftlichen Institut für Beratung und Kommunikation Paderborn 1 Führung in Systemen

Mehr

Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen

Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen (Es gilt das gesprochene Wort!) Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Arbeitsorganisation, Laufbahnplanung und Unternehmenskultur

Arbeitsorganisation, Laufbahnplanung und Unternehmenskultur Lerneinheit: Erfolg planen Arbeitsorganisation, Laufbahnplanung und Unternehmenskultur Wissen Sie, wo Ihr Betrieb in fünf oder zehn Jahren stehen soll? Wenn ja, wie werden Sie Ihre Pläne umsetzen? Organisation

Mehr

natürlich außerordentlich hilfreich, wenn alle Flightpartner den Flug des Balls verfolgt hätten. Denn dann wäre die verirrte Kugel

natürlich außerordentlich hilfreich, wenn alle Flightpartner den Flug des Balls verfolgt hätten. Denn dann wäre die verirrte Kugel Gut beobachtet Sie haben einen Ball geschlagen und können ihn nicht mehr finden. Einfach futsch. Jetzt wäre es natürlich außerordentlich hilfreich, wenn alle Flightpartner den Flug des Balls verfolgt hätten.

Mehr

Gesucht: Wissensmanager (m/w) Anforderungen/Stellenprofile aus der Sicht einer Personalberatung Erlangen 14/09/06 Elka Sloan

Gesucht: Wissensmanager (m/w) Anforderungen/Stellenprofile aus der Sicht einer Personalberatung Erlangen 14/09/06 Elka Sloan Gesucht: Wissensmanager (m/w) Anforderungen/Stellenprofile aus der Sicht einer Personalberatung Erlangen 14/09/06 Elka Sloan Inhalt Wissensmanagement Wer, Warum, Wo, Wann? Die Wissensmanager (m/w) was

Mehr

Schlesinger. Associates. Unsere Mission, Vision und Werte. 2012 & darüber hinaus. Your Global Research Partner, Anywhere, Anytime.

Schlesinger. Associates. Unsere Mission, Vision und Werte. 2012 & darüber hinaus. Your Global Research Partner, Anywhere, Anytime. Schlesinger Associates Unsere Mission, Vision und Werte 2012 & darüber hinaus Your Global Research Partner, Anywhere, Anytime. 1 Schreiben des Chief Executive Officers & Presidents Viele unserer Kunden

Mehr

Alle Inhalte dieses ebooks sind urheberrechtlich geschützt. Die Herstellung und Verbreitung von Kopien ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des

Alle Inhalte dieses ebooks sind urheberrechtlich geschützt. Die Herstellung und Verbreitung von Kopien ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Alle Inhalte dieses ebooks sind urheberrechtlich geschützt. Die Herstellung und Verbreitung von Kopien ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlages gestattet. Agiles Projektmanagement Scrum, Use

Mehr

Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand. 9. August 2011

Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand. 9. August 2011 Strategische Unternehmensplanung Herausforderungen für den Mittelstand 9. August 2011 Themen Warum ist strategische Planung so wichtig? Geschäfts- und Führungsmodelle Leitbilder / Unternehmervision Unternehmenskultur

Mehr

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung

BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung BAUSTEIN 3 / THEMENEINHEIT 1 Mediation als Methode der Konfliktlösung KURZE BESCHREIBUNG DER AKTIVITÄTEN In dieser Themeneinheit erwerben die Teilnehmer/innen grundlegende Fähigkeiten der Mediation als

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement des bbw Ihre Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens

Betriebliches Gesundheitsmanagement des bbw Ihre Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens Betriebliches Gesundheitsmanagement des bbw Ihre Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gemeinnützige GmbH www.bbw-bgm.de Individuell zugeschnitten

Mehr

So finden Sie den richtigen Partner für Ihre Öffentlichkeitsarbeit

So finden Sie den richtigen Partner für Ihre Öffentlichkeitsarbeit So finden Sie den richtigen Partner für Ihre Öffentlichkeitsarbeit Ihr Unternehmen möchte sich stärker in den Medien positionieren? Sehr gut. Doch: Damit es zu Veröffentlichungen kommt und diese im Interesse

Mehr

Relevante Kompetenzen für die Auswahl und die Entwicklung von Führungskräften

Relevante Kompetenzen für die Auswahl und die Entwicklung von Führungskräften Relevante Kompetenzen für die Auswahl und die Entwicklung von Führungskräften www.leadership-navigation.ch Kompetenzen Kompetenzen sind: verhaltensnahe berufs- / tätigkeitsrelevante sicht- und messbare

Mehr

FISCHER Consulting +41 (041) 377 08 04. Monica Master. MPA Master Person Analysis - 28.04.2014. Bericht für Dritte MASTER-HR.

FISCHER Consulting +41 (041) 377 08 04. Monica Master. MPA Master Person Analysis - 28.04.2014. Bericht für Dritte MASTER-HR. FISCHER Consulting +41 (041) 377 08 04 Erstellt: 16.01.2015 08:52:15. Zertifizierter Benutzer: Master Administrator Monica Master MPA Master Person Analysis - 28.04.2014 MPA MASTER-HR.COM 1 / 7 Inhalt

Mehr

WITH THE EYES OF LOVER.

WITH THE EYES OF LOVER. WITH THE EYES OF LOVER. DIE KRAFT DER BEGEISTERTEN NUTZEN MICHAELA MOJZIS-BÖHM CORPORATE GRASSROOTS FACTORY 21. MAI 2015 MAN MUSS MIT ALLEM RECHNEN - AUCH MIT DEM SCHÖNEN! GABRIEL BARILLY UNSERE LOVERS

Mehr

SEMINAR INFORMATIONEN

SEMINAR INFORMATIONEN Beschwerden als Chance Wenn Sie zufrieden sind, sagen Sie es weiter, wenn nicht, sagen Sie es uns Beschwerden und Reklamationen sind auch bei sorgfältigster Arbeit nicht ausgeschlossen. Zugleich bergen

Mehr

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation

Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben. Das Familienunternehmen. mit Tradition und Innovation Greutol AG Aussendämmsysteme Mörtel / Putze / Farben Das Familienunternehmen mit Tradition und Innovation 1958 Firmengründung durch Fritz Greutmann 1965 Produktion von Farben, 1968 Gründung der Aktiengesellschaft

Mehr

Leitfaden zur Konfliktprävention und Konfliktbewältigung Vorbemerkungen

Leitfaden zur Konfliktprävention und Konfliktbewältigung Vorbemerkungen Leitfaden zur Konfliktprävention und Konfliktbewältigung Vorbemerkungen Wenn mehrere Menschen zusammen arbeiten, kommt es unweigerlich auch zu Missverständnissen, Meinungsverschiedenheiten und Konflikten.

Mehr

Organisation im Fluss ein radikal neuer Ansatz für die Zukunft

Organisation im Fluss ein radikal neuer Ansatz für die Zukunft Organisation im Fluss ein radikal neuer Ansatz für die Zukunft Die Fluide Organisation ein radikal neuer Ansatz für die Zukunft Die Grundphilosophie der Fluiden Organisation (FLO) Wir haben einen Quantensprung

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Unser Unternehmensleitbild

Unser Unternehmensleitbild Unser Unternehmensleitbild Sehr geehrte Damen und Herren, seit der Gründung von Schneider + Partner im Jahr 1991 ist unser Unternehmen stark gewachsen. Mittlerweile betreuen wir an unseren Standorten München,

Mehr

Tele Turn for a better future.

Tele Turn for a better future. Tele Turn for a better future. www.tele-online.com Welcome to Tele 3 Vorwort» Lest es. Diskutiert es. Verinnerlicht es. Und: Lebt es! «Was heißt eigentlich Smart Factory? TELE ist ein Innovationslabor.

Mehr

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?!

Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Asset Management Vortrag: nach dem Outsourcing folgt das Insourcing?! Verfasser: Norbert Rolf MRICS - Leiter Property Companies STRABAG Property and Facility Services GmbH; Datum: [03.04.2014] Die Asset

Mehr

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung

Deutscher PR-Tag 2005. Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Deutscher PR-Tag 2005 Panel VI: Trends interne Kommunikation in Zeiten der Veränderung Einführung Normalfall Change interne Kommunikation als Motor des Wandels Dr. Jutta Rosenkranz-Kaiser Rosenkranz &

Mehr