Der Markt für IT-Beratung und IT-Service in Deutschland

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1 Der Markt für IT-Beratung und IT-Service in Deutschland Eine Publikation der Lünendonk GmbH in Zusammenarbeit mit Mit wissenschaftlicher Unterstützung von Prof. Dr. Peter Buxmann (Fachgebiet Wirtschaftsinformatik Software Business & Information Management, Technische Universität Darmstadt)

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3 Inhaltsverzeichnis Vorwort...4 Snapshot Die wichtigsten Ergebnisse...6 Marktentwicklung 2013 und Ausblick...8 Investitionsplanungen Was CIOs 2015 bewegt Organisation der IT und ihr Wertbeitrag Personal: Im Spannungsfeld aus Rekrutierung und Projektstau Nachfrage nach IT-Dienstleistungen pro Wirtschaftssektor : Wie sieht die IT in Zukunft aus? IT-Sicherheit in Unternehmen: Wahrnehmungsunterschiede zwischen Anbieter- und Anwenderunternehmen Methodik Accenture...37 Capgemini Lufthansa Systems NTT Data TU Darmstadt Lünendonk

4 Vorwort Mario Zillmann, Leiter Professional Services, Lünendonk GmbH Liebe Leserinnen, liebe Leser, die vorliegende Lünendonk -Studie 2014 Führende IT- Beratungs- und IT-Service-Unternehmen in Deutschland stellt eine der umfassendsten Informationssammlungen in Deutschland zu diesem Themenkomplex dar. Sie enthält zahlreiche und tiefgehende Kennzahlen, Auswertungen und Interpretationen zum IT-Dienstleistungssektor. Die Studie basiert zum einen auf den Ergebnissen der als Marktbarometer geltenden IT-Beratungs- und IT-Service-Listen von Lünendonk. Sie vereint in sich alle relevanten Daten und Informationen, die in jedem einzelnen Marktsegment seit mehr als 30 Jahren einmal pro Jahr per Fragebogen-Recherche sowie durch kontinuierliche Beobachtung und Analyse der Anbieter- Unternehmen sowie zahlreiche Analysten- und Expertengespräche erhoben werden. Zum anderen werden die Angaben der Anbieter durch eine parallel durchgeführte Befragung von großen Anwenderunternehmen ergänzt. (ohne Hardware- und Softwareverkäufe) erzielten. Die untersuchten Anwender-Unternehmen sind mehrheitlich Großunternehmen und Konzerne, die signifikante Ausgaben für externe IT-Dienstleistungen tätigen. Die Summe der Gesamtumsätze aller 90 analysierten Anbieter betrug ,6 Milliarden Euro, davon entfielen 26,7 Milliarden Euro auf Deutschland. Die von Lünendonk befragten IT-Dienstleister decken damit drei Viertel des deutschen Markts ab. Laut Branchenverband Bitkom liegt das Marktvolumen bei 35,3 Milliarden Euro in Deutschland. Grundsätzlich rückt die IT immer näher an die Kernprozesse heran und die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen, IT-Abteilung und externem Dienstleister wird neu geordnet. Denn die Informationstechnologie ist inzwischen der Enabler sämtlicher Geschäftsprozesse und damit ein wichtiger Wertschöpfungsfaktor der Unternehmen. Viele sprechen gar von einem neuen Produktionsfaktor. Bei den Anbietern handelt es sich um in Deutschland tätige IT-Dienstleister, die jeweils mehr als die Hälfte ihrer Umsätze im Jahr 2013 mit IT-Dienstleistungen Darüber hinaus ermöglicht die IT den Unternehmen die Entwicklung und Umsetzung neuer Geschäftsmodelle wie den Vertrieb von Produkten über das Internet, 4

5 die softwaregestützte Entwicklung von Fahrzeugen und ihrer Komponenten, die rasend schnelle Auswertung großer Datenberge ebenso wie die Umwälzung ganzer Branchen (etwa der Medien), indem Inhalte über mobile Endgeräte dem Kunden jederzeit zugänglich gemacht werden. Untersuchte Anbietergruppen IT-Dienstleistungen werden grundsätzlich in Run the Business und Change the Business untergliedert. Während sich Run-the-Business-Leistungen überwiegend auf den Betrieb und die Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur sowie der Anwendungsumgebung richten, geht es bei Change-the-Business-Leistungen darum, die Geschäftsprozesse an veränderte Bedingungen wie Internationalisierung, neue Produktlinien und Vertriebskanäle oder den Einsatz moderner Technologien wie Social Media, Business Analytics oder Cloud anzupassen, zu beschleunigen oder auch zu modernisieren. Dies erfolgt durch IT-Projekte. Lünendonk definiert Anbieter, die mehr als 60 Prozent ihres Umsatzes mit IT-Beratung, Softwareentwicklung und Systemintegration, also Change the Business, erwirtschaften, als IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen. Anbieter, die sich schwerpunktmäßig mit dem Betrieb von Rechenzentren und Anwendungsumgebungen sowie Wartungs- und Support-Leistungen beschäftigen, werden als IT-Service-Unternehmen eingestuft. Eine dritte Gruppe bilden Business Innovation/Transformation Partner (kurz BITP). Gesamtdienstleister bieten in ihrem Leistungsportfolio einen kunden- und projektspezifischen Mix aus Management- und IT-Beratung, Realisierung, Outsourcing und Business Process Management (BPM) bzw. Business Process Outsourcing (BPO) an. Hierzu gibt es die separate Lünendonk -Liste Führende Business Innovation/Transformation Partner in Deutschland. Daneben müssen die IT-Anwendungen und Systeme, mit denen das operative Geschäft unterstützt wird, betreut und weiterentwickelt werden. Zur Betreuung zählt vor allem, Störungen in den IT-Prozessen entweder frühzeitig zu erkennen oder bei Fehlermeldungen der Anwender die Störungen schnellstmöglich abzustellen. IT-Dienstleister sind in beiden Leistungsarten tätig. Dabei haben sich einige auf Beratungs- und Veränderungs projekte oder reine Betriebsleistungen spezialisiert, während andere ein breites Portfolio von Management- und IT-Beratung, Systementwicklung und -implementierung bis hin zum Betrieb von Rechenzentren anbieten. Da sich das Wettbewerbsumfeld für Beratungs- und Systementwicklungsprojekte stark von dem der Betriebsleistungen unterscheidet, hat Lünendonk den IT-Markt in Deutschland in drei Anbietergruppen aufgeteilt: Diese Ausprägungen von IT-Dienstleistern werden von Lünendonk seit Jahren separat analysiert. Ebenfalls gibt es für alle drei Kategorien Lünendonk -Listen, in denen die 25 nach Umsatz in Deutschland führenden Anbieter respektive zehn BITP-Anbieter transparent gerankt werden. Wir wünschen Ihnen nun eine interessante und vor allem nützliche Lektüre! Mario Zillmann Leiter Professional Services 5

6 Snapshot Die wichtigsten Ergebnisse Entwicklung der Nachfrage nach IT-Leistungen ungebrochen hoch Um 5,9 Prozent sind die 90 von Lünendonk untersuchten IT-Dienstleister beim Umsatz im Vergleich zu 2012 im Durchschnitt in Deutschland und von Deutschland aus gewachsen. Neben den Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland betrachtet Lünendonk die inländischen Niederlassungen ausländischer IT-Unternehmen. Die Summe der Gesamtumsätze aller 90 analysierten Unternehmen betrug ,6 Milliarden Euro, davon entfielen 26,7 Milliarden Euro auf den Binnenmarkt. Aufgeteilt nach dem Geschäftsmodell sind die auf IT-Beratung und Systemintegration fokussierten Anbieter mit durchschnittlich 6,8 Prozent deutlich stärker gewachsen als die auf den IT-Betrieb konzentrierten IT-Service-Unternehmen. Weitere Top-Akteure im deutschen IT-Beratungs- und IT-Service-Markt sind IBM, Accenture, HP, Capgemini, Atos und Lufthansa Systems. Letztere sind in diesem Jahr von der IT-Service-Liste in das IT-Beratungs- Ranking gewechselt und auf Rang 5 eingestiegen. Investitionsplanungen in IT-Technologien Die Top-Investitionsthemen der befragten CIOs und IT- Einkaufsleiter sind für das Jahr 2015 Softwaremodernisierung, Business Analytics, Datensicherheit und Mobile Enterprise. Grundsätzlich werden die Kundenunternehmen ihre Projekte mit immer weniger IT-Dienstleistungspartnern umsetzen obwohl die IT-Ausgaben und die Anzahl der Projekte steigen. Deren Anteil an der Wertschöpfung ihrer Kunden steigt folglich, da größere Auftragspakete vergeben und Einzelaufgaben gebündelt werden. Entsprechend optimistisch blicken die IT-Beratungsund Systemintegrations-Unternehmen auf das laufende Jahr 2014 und das kommende Jahr Sie rechnen im Durchschnitt mit 8,4 bzw. 9,3 Prozent Umsatzwachstum. Die IT-Service-Unternehmen gehen in ihren Umsatzplanungen konservativer vor und rechnen für 2014 mit rund vier Prozent Umsatzwachstum, während 2015 die Nachfrage nach ihren Dienstleistungen um 5,3 Prozent steigen soll. Die wichtigsten Marktakteure National vs. international Der Marktführer bei IT-Dienstleistungen in Deutschland ist nach wie vor T-Systems. Das Tochterunternehmen der Deutschen Telekom belegt sowohl im Ranking der führenden IT-Beratungs- und Systemintegrations- Unternehmen als auch in der Marktstichprobe der IT-Service-Unternehmen den ersten Platz. Unternehmen verschieben ihre IT-Budgets Die Hälfte der befragten IT-Entscheider plant 2015, ihr Budget für IT-Betriebsleistungen zu reduzieren. Darunter fallen sowohl intern als auch extern erbrachte Leistungen für den Betrieb der Applikationen und der Infrastruktur. Nur ein Drittel der Befragten plant, die IT-Betriebsausgaben 2015 anzuheben. Dagegen investieren die Unternehmen stärker in Changethe-Business-Projekte wie IT-Beratung, Systemintegration sowie Softwareentwicklung und -modernisierung. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) plant, das IT-Budget für Innovations- und Anpassungsprojekte zu erhöhen. IT-nahe Budgets der Fachbereiche steigen stark an Der Einzug der IT in die Unternehmensstrategien und Geschäftsprozesse hat die Zusammenarbeit zwischen Business und IT neu geordnet. Während die IT an Wert- 6

7 beitrag gewinnt, haben Fachbereiche ein immer größeres Mitspracherecht bei IT-Projekten. Aus diesem Grund werden IT-Projekte immer häufiger partnerschaftlich durch IT und Business geplant und umgesetzt, was auch in knapp 80 Prozent der untersuchten Anwenderunternehmen der Fall ist. Die Nähe der IT zu den Unternehmensprozessen und Geschäftsmodellen führt ferner dazu, dass mehrheitlich die Fachbereiche Schwerpunktthemen für IT-Investitionen festlegen, die gemeinsam mit der IT-Abteilung durchgeführt werden. Das Gleiche gilt für die Aufstellung des IT-Budgets. Folglich sind die Fachbereiche ebenfalls mit einem IT-Budget ausgestattet. Laut den befragten CIOs und IT-Einkaufsverantwortlichen entfällt im Durchschnitt 1 Prozent des Unternehmensumsatzes auf das IT-nahe Budget der Fachbereiche das sogenannte Schatten- IT-Budget. Diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren weiter fortsetzen. So werden die IT-nahen Budgets der Fachbereiche 2015 in jedem zweiten der untersuchten Kundenunternehmen steigen. Ein Viertel der befragten IT-Entscheider gab an, dass die Fachbereiche ihre IT-Budgets auf dem Niveau von 2014 belassen. Nur ein weiteres Viertel rechnet mit einem Rückgang der IT-nahen Budgets. IT kommt in den Chefetagen an Die befragten CIOs haben in der Lünendonk-Studie die IT-Kompetenz ihrer Vorstände bzw. Geschäftsführer bewertet und teilweise gute Noten erteilt. Knapp 40 Prozent der Befragten attestieren ihrem Top-Management eine sehr hohe bis hohe Kompetenz in IT-Themen. Der Bedeutungszuwachs der IT wirkt sich nicht nur in der IT-Kompetenz des Top-Managements aus. Vielfach werden CIOs in den untersuchten 44 Großunternehmen und Konzernen zu Sitzungen des Management Boards hinzugezogen. Diese Tatsache spiegelt sich in der Sichtweise der CIOs wider, dass ihr Bereich eine wertsteigernde Rolle einnimmt. Über 20 Prozent der CIOs gaben an, immer an Sitzungen des Management Boards teilzunehmen. Weitere 30 Prozent werden immerhin häufig eingeladen. Rekrutierung stellt weiterhin ein Problem dar für ANwender und Anbieter Die angespannte Situation auf dem IT-Arbeitsmarkt stellt sich für die Anbieter als ein wesentlich größeres Problem dar als für die Kunden. Während sich aus Sicht von über 60 Prozent der befragten IT-Anbieter der Mangel an bestimmten Skills als großes Problem für den Geschäftserfolg darstellt, sind die untersuchten Anwenderunternehmen entspannter. Nur etwas mehr als 40 Prozent von ihnen sehen im IT-Arbeitskräftemangel ein Problem für ihre Leistungserbringung. Diese Einschätzung der CIOs hängt zum Teil damit zusammen, dass ein Großteil der Leistungen bereits an externe IT-Dienstleister verlagert wurde. Allerdings beurteilen auch die befragten IT-Verantwortlichen in den Anwenderunternehmen die Rekrutierung von IT-Fachkräften mehrheitlich als schwierig. Folglich haben die CIOs die Erfahrung gemacht, dass das Top-Management die IT als wertsteigernden Faktor ansieht. Nur in einem Drittel der einbezogenen Unternehmen sieht das Top-Management die IT in einer kostenorientierten Rolle. 7

8 Marktentwicklung 2013 und Ausblick Umsatzentwicklung und Geschäftserwartungen der IT-Dienstleister 10% Mittelwert Median 5,9 7,5 8,3 6,5 8,1 6,8 5% 5,0 5,0 0% Effektive Umsatzentwicklung 2012 auf (Prognose) 2015 (Prognose) (Prognose) Abbildung 1: Sicht der Anbieter: Wie stark wird sich der Umsatz Ihres Unternehmens voraussichtlich entwickeln (Mittelwerte; n = 60)? 2013 war für die IT-Dienstleister ein gutes Jahr. Top- Themen wie Cloud, Mobile Enterprise oder Analytics machen die IT-Branche zu einem wichtigen Wertschöpfungspartner ihrer Kunden. Dies drückt sich in der Entwicklung der Umsätze des abgelaufenen Geschäftsjahres 2013 aus. Um 5,9 Prozent sind die Umsätze der 90 untersuchten IT-Dienstleister im Vergleich zu 2012 im Durchschnitt in Deutschland und von Deutschland aus gewachsen. Neben den Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland betrachtet Lünendonk die inländischen Niederlassungen ausländischer IT-Unternehmen. Die Summe der Gesamtumsätze aller 90 analysierten Unternehmen betrug ,6 Milliarden Euro, davon entfielen 26,7 Milliarden Euro auf den Binnenmarkt. Etwa 20 Milliarden Euro davon betragen die Umsätze der auf den IT-Betrieb fokussierten IT-Service-Unternehmen. Hohe Konzentration auf wenige Anbieter Die von Lünendonk befragten 90 IT-Dienstleister decken damit drei Viertel des deutschen Markts ab. Laut Branchenverband Bitkom liegt das Marktvolumen bei 35,3 Milliarden Euro in Deutschland. Allein die 25 größten IT-Berater und IT-Service-Unternehmen vereinen rund 23 Milliarden Euro an Inlandsumsätzen auf sich. Hier zeigt sich die Konzentration der Kunden auf wenige Anbieter. Dies drückt sich auch im Sourcing-Verhalten der großen Kundenunternehmen aus, die die Anzahl ihrer strategischen IT-Lieferanten in den vergangenen Jahren massiv reduziert und die Vergabe von Aufgaben an Preferred Partner gebündelt haben. Auch für die kommenden Jahre planen die untersuchten Unternehmen, mit weniger IT-Dienstleistern zusammenzuarbeiten bei gleichzeitig steigenden IT-Budgets. 8

9 Investitionen eher in change the business Die Nachfrageentwicklung nach IT-Beratung und System integration (Projektgeschäft) war laut den Angaben der Anbieter deutlich stärker als die nach IT-Betriebsleistungen. Dies hängt mit der gestiegenen Bedeutung der IT für den Unternehmenserfolg zusammen. IT-Berater werden hauptsächlich für Themen beauftragt, welche die Kosten bzw. die Effizienz verbessern, sowie, um die Unternehmensprozesse digitalisieren. Häufig übersteigt auch die Nachfrage nach externer Projektunterstützung das Angebot an freien IT-Beratern am Markt zumindest für bestimmte Themen wie Big Data, Mobile Enterprise oder Regulatorik. Ein weiterer Grund für die starke Geschäftsentwicklung der IT-Berater ist, dass durch den hohen Individualisierungsgrad vieler IT-Projekte Skaleneffekte in der Preisgestaltung keine großen Auswirkungen haben können. Folglich sind die auf IT-Beratung und Systeminte gration konzentrierten Anbieter mit durchschnittlich 6,8 Prozent deutlich stärker gewachsen als die auf den IT-Betrieb fokussierten IT-Service-Unternehmen, welche die Folgen der IT-Industrialisierung deutlich stärker spüren. Sie haben sich mit durchschnittlich 4,2 Prozent Wachstum wesentlich schwächer entwickelt. Durch diese zunehmende Industrialisierung des IT-Betriebs sowie eine Verlagerung von Leistungen in Nearund Offshore-Standorte sind die Kosten der Leistungserbringung gefallen, was sich auf die Marktpreise auswirkt. IT-Berater sind sehr optimistisch zu recht! Die hohe Nachfrage nach Leistungen von IT-Beratern wirkt sich auf die Geschäftserwartungen für das laufende Jahr 2014 sowie für 2015 aus. Die befragten IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen rechnen für 2014 mit einem durchschnittlichen Plus von 8,4 Prozent und für 2015 gar mit 9,3 Prozent. Für den Gesamtmarkt gehen die befragten IT-Beratungsunternehmen von einem Wachstum von 4,5 Prozent (2015: 4,7 Prozent) aus. Die meisten IT-Beratungsfirmen rechnen also damit, deutlich stärker zu wachsen als der Gesamtmarkt für IT-Beratung und Systemintegration. Dies unterstreicht die hohe Nachfrageerwartung nach ihren Leistungen. IT-Service-Unternehmen planen konservativer Entsprechend der fortgeschrittenen Industrialisierung von IT-Betriebsleistungen erwarten die befragten IT- Service-Unternehmen keine deutlichen Impulse in ihrer Geschäftsentwicklung. Vielmehr rechnen sie damit, dass das durchschnittliche Wachstum von rund 4 Prozent auch 2014 erzielt wird. Für 2015 wird allerdings ein Anstieg der Umsätze um 5,3 Prozent prognostiziert. Damit liegen die individuellen Umsatzerwartungen auf dem Niveau der Prognosen für den Gesamtmarkt. Nur die wenigsten IT-Service-Unternehmen gehen davon aus, stärker zu wachsen als der Gesamtmarkt ein Zeichen eines reifen Markts und einer Konsolidierung. Konsolidierte Umsatzprognosen Zusammengefasst ergeben die Planungen der IT- Beratungs- und IT-Service-Unternehmen ein durchschnittliches Umsatzplus von 7,5 Prozent für 2014 und 8,3 Prozent für Es zeigt sich deutlich, dass der Haupttreiber für den IT-Markt die Veränderung und Anpassung der Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle durch Informationstechnologie ist und weiterhin bleiben wird. Prognosen der Anbieter passen zu konkreten Planungen ihrer Kunden Diese Prognosen der eigenen Umsatzentwicklung der befragten IT-Berater sind durchaus als realistisch einzuschätzen und decken sich weitestgehend mit den Investitionsplanungen der von Lünendonk befragten IT-Entscheider. 9

10 Die von Lünendonk gleichzeitig befragten 44 CIOs und IT-Einkaufsentscheider planen, ihre Ausgaben für IT-Projekte (IT-Beratung, Systemintegration, Softwareentwicklung und -modernisierung etc.) mehrheitlich zu erhöhen. So erwarten 29,5 Prozent der befragten Anwender einen Anstieg ihres Budgets für IT-Beratung und Systemintegration um bis zu 5 Prozent. Weitere 20 Prozent der Befragten gehen gar von Budgeterhöhungen zwischen 5 und 10 Prozent aus. 34 Prozent der befragten IT-Entscheider planen, ihr Budget für Softwareentwicklung und -anpassung ebenfalls um bis zu 5 Prozent zu erhöhen. Die konservativen Prognosen der IT-Service-Unternehmen werden durch die konkreten Investitionsplanungen der Kunden bestätigt. Die Hälfte der befragten IT-Entscheider plant, 2015 das Budget für IT-Betriebsleistungen zu reduzieren. Darunter fallen sowohl intern als auch extern erbrachte Leistungen für den Betrieb der Applikationen und der Infrastruktur. Nur ein Drittel der Befragten plant, die IT-Betriebsausgaben 2015 anzuheben. Verschiebung der IT-Budgets zum Projektgeschäft Es zeigt sich, dass die meisten der untersuchten Unternehmen ihre Hausaufgaben hinsichtlich der IT-Effizienz bereits erledigt haben, was nun zu geringeren Betriebskosten führt. Entsprechend bilden die konservativen Geschäftserwartungen der auf den IT-Betrieb spezialisierten Anbieter die tatsächliche Projektsituation gut ab. Allerdings bedeuten geringere IT-Budgets für den IT-Betrieb nicht zwangsläufig, dass weniger Aufträge vergeben werden, sondern dass vielmehr die Aufträge kleiner werden bzw. dass das Preisniveau für IT-Betriebsleistungen sinkt. Trotz rückläufiger Budgets für IT-Betriebsleistungen planen knapp 80 Prozent der befragten CIOs, 2015 Investitionen in der Leistungsebene IT-Infrastruktur vorzunehmen. Dagegen investieren die Unternehmen das freigewordene Budget in Change-the-Business-Projekte wie IT-Beratung, Systemintegration sowie Softwareentwicklung und -anpassung. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) plant, das IT-Budget für Innovations- und Anpassungsprojekte zu erhöhen. CIOs planen in IT-Beratung und Systemintegration stärker zu investieren als in den IT-Betrieb 40% IT-Beratung und Systemintegration Software-Entwicklung und -Anpassung 34,0 30% IT-Betriebsleistungen (Applikations- und Infrastrukturbetrieb) 29,5 20% 10% 4,5 11,4 11,4 13,6 9,1 13,6 9,1 15,9 25,1 20,5 11,4 15,9 22,7 20,5 11,4 6,8 2,3 6,8 4,5 0% weniger als -10% -10% bis -5% -5% bis 0% 0% 0% bis 5% 5% bis 10% mehr als 10% Abbildung 2: Sicht der Anwender: Wie werden sich Ihre IT-Budgets 2015 entwickeln (n = 44)? 10

11 Entwicklung der IT-nahen Budgets der Fachbereiche wird positiv eingeschätzt Auch die IT-nahen Budgets der Fachbereiche sollen laut den Planungen der befragten IT-Entscheider ansteigen. Nur ein Viertel der Befragten schätzt, dass die Fachbereiche mit geringeren IT-Budgets auskommen müssen. Ein weiteres Viertel geht für 2014/2015 von konstanten IT-Budgets im Vergleich zu 2013 aus. Folglich werden laut der Planungen der untersuchten Anwenderunternehmen die Fachbereiche in Zukunft mehr Mittel für IT-Investitionen zur Verfügung gestellt bekommen. IT-Budget wird paritätisch vergeben Bereits heute macht das IT-nahe Budget nach Schätzungen der befragten CIOs etwa 1 Prozent des Umsatzes der untersuchten Unternehmen aus. Das reine IT-Budget, für das der CIO die Verantwortung trägt, schlägt mit durchschnittlich 2,3 Prozent vom Umsatz zu Buche. Budgets werden auf immer weniger IT-Dienstleister verteilt Der Trend, IT-Projekte und den IT-Betrieb mit immer weniger IT-Dienstleistern umzusetzen, setzt sich fort. Im statistischen Mittel planen die CIOs und IT-Einkaufsverantwortlichen die Anzahl ihrer IT-Berater und IT-Service-Anbieter pro Jahr um etwa 17 Prozent zu reduzieren. Das bedeutet, dass bei steigenden IT-Budgets mehr Leistungen an den einzelnen Anbieter vergeben werden. Durch diese Vendor-Konsolidierung werden also immer mehr einzelne Aufträge gebündelt und als Paket vergeben. Darüber hinaus gewinnen die externen IT-Dienstleister an Bedeutung in der Wertschöpfungs kette, da ihre Leistungstiefe steigt. Von diesem Gesamt-IT-Budget wird nach Angaben der befragten IT-Entscheider die Hälfte an externe IT-Dienstleister vergeben. 11

12 TOP 25 IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland Gesamtumsatz in Mio. Euro Rang Unternehmen T-Systems, Frankfurt am Main *) 1) 1.400, , , ,0 2 IBM Global Business Services, Ehningen *) 2) 1.380, , Accenture GmbH, Kronberg *) 2) 1.250, , Capgemini Deutschland Holding GmbH, Berlin *) 2) 595,0 590, Lufthansa Systems AG, Kelsterbach *) 460,0 445, ,0 609,0 6 Atos IT Solutions and Services GmbH, München *) 1) 440,0 360, msg systems AG (Unternehmensgruppe), Ismaning 417,4 363, ,0 525,4 8 Allgeier SE, München 384,6 334, ,6 422,8 9 CSC Deutschland Solutions GmbH, Wiesbaden *) 325,0 335, Hewlett-Packard Deutschland Services, Böblingen *) 1) 322,0 342, Arvato Systems Group, Gütersloh 286,7 272, ,2 308,5 12 Steria Mummert Consulting GmbH, Hamburg 3) 239,2 244, CGI (Germany) GmbH & Co. KG, Leinfelden-Echterdingen 226,0 250, ESG Elektroniksystem- und Logistik-Gruppe, Fürstenfeldbruck 223,9 210, ,4 240,0 15 NTT Data Deutschland GmbH, München 205,0 198, Infosys Limited, Frankfurt am Main *) 200,0 150, Tata Consultancy Services Deutschland GmbH, Frankfurt am Main *) 4) 178,0 143, BTC Business Technology Consulting AG, Oldenburg 177,6 178, ,2 195,8 19 itelligence AG, Bielefeld 5) 166,7 156, All for One Steeb AG, Filderstadt-Bernhausen 166,3 134, Mieschke Hofmann und Partner GmbH (MHP), Ludwigsburg 150,0 133, ,7 136,9 22 Materna GmbH (Gruppe), Dortmund 142,0 135, ,0 153,0 23 adesso AG (Gruppe), Dortmund 114,2 97, ,2 120,5 24 SQS Software Quality Systems AG, Köln 95,0 90, ,0 210,0 25 Seven Principles AG (Gruppe), Köln 88,2 85, ,7 97,5 Abbildung 3: Die Unternehmen erzielen mehr als 60 Prozent ihres Umsatzes mit IT-Beratung, Systemintegration und Softwareentwicklung und -einführung. *) Umsatz- und/oder Mitarbeiterzahlen teilweise geschätzt 1) Umsätze mit IT-Beratung und Systemintegration 2) Umsätze enthalten auch die Umsätze mit Managementberatung 3) Geplanter Zusammenschluss mit Sopra noch nicht berücksichtigt 4) Geschäftsjahr 2013/2014 5) Ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen von NTT Data Europe 12

13 Führende IT-Service-Unternehmen in Deutschland 2013 (alphabetische Liste) Umsatz in Deutschland in Mio. Euro Mitarbeiterzahl in Deutschland Gesamtumsatz in Mio. Euro Unternehmen Aareon AG, Mainz 119,8 117, ,4 165,2 Atos IT Solutions and Services GmbH, München *) 1) 1.221, , Bitmarck Holding GmbH, Essen 286,0 257, ,0 257,0 Bull GmbH, Köln *) 42,0 39, Cenit AG, Stuttgart 101,9 104, ,9 118,9 Cognizant (Deutschland) Gruppe, Frankfurt am Main *) 2) 145,0 140, Computacenter AG & Co. ohg, Kerpen *) 1.529, , Controlware GmbH (Gruppe), Dietzenbach 169,0 150, ,0 159,0 Datagroup AG, Pliezhausen 156,1 144, ,0 146,0 Dimension Data Germany AG & Co. KG, Bad Homburg 220,0 200, Fidelity Information Services Kordoba GmbH, München *) 85,0 92, Fiducia IT AG, Karlsruhe 733,1 727, ,1 727,9 Finanz Informatik GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main 1.508, , , ,5 Freudenberg IT SE & Co. KG, Weinheim *) 88,0 89, ,0 134,0 Fujitsu TDS GmbH, Neckarsulm 3) 110,0 103, GAD eg (Gruppe), Münster 760,5 715, ,5 715,7 Gisa GmbH, Halle 85,4 84, ,4 84,2 gkv informatik GbR, Wuppertal 240,1 238, ,1 238,9 H&D International Group (Hönigsberg & Düvel Datentechnik GmbH), Gifhorn 86,5 82, ,5 84,9 Hewlett-Packard Deutschland Services, Böblingen *) 1) 1.370, , IBM Global Technology Services, Ehningen *) 2.540, , SVA System Vertrieb Alexander GmbH, Wiesbaden 207,7 176, ,0 178,0 T-Systems, Frankfurt am Main *) 1) 5.053, , , ,0 TUI InfoTec GmbH, Hannover 44,9 49, Unisys Deutschland Gruppe, Sulzbach 86,0 88, Abbildung 4: Die 25 in die Lünendonk -Liste aufgrund der Höhe ihrer Umsätze in Deutschland aufgenommenen Unternehmen sind deshalb als Marktstichprobe zu verstehen und werden daher auch nicht als Ranking nach Umsatzgröße, sondern bewusst alphabetisch aufgeführt. *) Umsatz- und/oder Mitarbeiterzahlen teilweise geschätzt 1) Ohne die Umsätze mit IT-Beratung und Systemintegration 2) In den Umsätzen der Cognizant (Deutschland) Gruppe sind die Umsätze folgender Tochtergesellschaften enthalten: Cognizant Technology Solutions, Cognizant Solutions, Cognizant Business Services, Cognizant SetCon, Cognizant Consulting and Services (btconsult), Cognizant Energy and Financial Services Consulting 3) Vormals TDS AG 13

14 Investitionsplanungen Business Analytics bleibt auch 2015 Top-Investitionsthema Anwender setzen auch auf Software-Modernisierung Business Analytics Mobile Enterprise Big Data 0,0 0,4 0,6 1,1 1,1 1,3 Cloud Services 0,3 1,0 Mobile Apps 0,2 1,0 IT-Security 0,6 1,0 Software Modernisierung 0,8 1,0 Application Management Services 0,4 0,9 Risk and Compliance Management 0,0 0,8 Virtualisierung IT Service Management Digitalisierung 0,1 0,1 0,2 0,5 0,5 0,6 Social Media/Collaboration 0,3 0,5 Konvergenzlösungen (ICT) ,2 Anbieter 0, Anwender Abbildung 5: In welchen Themen erwarten Sie bei Ihren Kunden Investitionen (n = 73)? In welchen Themen planen Sie Investitionen in die IT (n = 39)? Die Top-Investitionsthemen der untersuchten Kundenunternehmen werden 2015 folgende Inhalte haben: Softwaremodernisierung Business Analytics IT-Security Mobile Enterprise Application Management Anbieter rechnen mit anderen Kundenschwerpunkten Die befragten IT-Dienstleistungsunternehmen sehen für 2015 bei ihren Kunden die Investitionsschwerpunkte teilweise anders. So werden aus ihrer Sicht die Kunden in Big Data stark bis sehr stark investieren, während die befragten CIOs hier keinen Schwerpunkt sehen. So gehen knapp 80 Prozent der befragten Anbieter von hohen Investments ihrer Kunden aus, während nur 35 Prozent der IT-Entscheider Entsprechendes planen. Ebenso weichen die Planungen der Anbieter und Anwender bei Investitionen in Cloud Services deutlich ab. Nur ein Drittel der befragten IT-Entscheider plant starke bis sehr starke Investments, während drei Viertel der Anbieter dies annehmen. Einig sind sich Anbieter und Kunden bei den meisten der anderen Themen. Die Spitzen-Investments aus Sicht der Anbieter (Softwaremodernisierung, Business Analytics und IT-Security) werden von der Mehrheit der befragten CIOs bestätigt, wenngleich die Anbieter grundsätzlich Kundeninvestments in ihrer Planung 14

15 höher einschätzen, als es die Realität widerspiegelt. In diesen drei Themengebieten werden 2015 folglich die IT-Beratungs- und IT-Service-Unternehmen schwerpunktmäßig von ihren Kunden beauftragt. Zwei Themen, in welche die Mehrheit der analysierten IT-Anwender nicht zu investieren plant, dagegen aber die Fachbereiche, sind Big Data und Mobile Apps. Diese beiden Technologiethemen sind typische Projekte des Business oder befinden sich noch nicht im Stadium der IT-Umsetzung. Für die App-Entwicklung zeichnet auch in vielen Fällen die Marketingabteilung zuständig, welche die Vermarktung digitaler Geschäftsmodelle verantwortet. Ähnlich sieht es derzeit bei Big Data aus. Hier sind es ebenfalls Fachbereiche wie Produktion, Supply Chain oder Vertrieb, die Use Cases für die Nutzung der anfallenden Datenmengen planen und Projekte initiieren. In beiden Fällen spielen Geschwindigkeit und Flexibilität auf sich schnell verändernde Anforderungen bei der Projektumsetzung eine große Rolle, um sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen auch hier ist die Zusammenarbeit zwischen Business und IT zwar besser geworden, aber noch immer ausbaufähig. Budgets fliessen in Prozesse und Daten Prozesse/Services/Anwendungen ,9 66,7 15, ,9 60,6 10,5 0% 50% 100% sehr stark stark neutral eher nicht gar nicht Abbildung 6: Sicht der Anwender: In welchen Leistungsebenen erwarten Sie Investitionen in IT (n = 38)? Eine Abstraktionsebene höher betrachtet, betreffen die geplanten Projekte vor allem die Bereiche Prozesse/ Services/Anwendungen sowie Daten. Nahezu alle befragten IT-Entscheider gehen von starken Investitionen in diesen beiden Leistungsebenen aus! Diese beiden Schwerpunktbereiche drücken die Herausforderungen der Unternehmen im digitalen Wandel gut aus. Daten Abbildung 7: Sicht der Anwender: In welchen Leistungsebenen erwarten Sie Investitionen in IT (n = 38)? Beide Bereiche hängen auch thematisch eng zusammen. Anpassungen oder Neugestaltungen der Geschäftsund IT-Prozesse ziehen veränderte Schnittstellen zur Datenebene nach sich. Weiterhin ist das Management Reporting immer noch eine zentrale Problemstellung vieler Unternehmen. Ein Beispiel für das Zusammenspiel beider Themenbereiche ist das Management Reporting. Da die Unternehmenssteuerung mittlerweile sehr stark kennzahlenorientiert abläuft, müssen die relevanten Daten auch verfügbar und verwendbar sein und zwar in Bezug auf Qualität, Konsistenz und Geschwindigkeit ihrer Integration in die Reporting-Systeme. Allerdings haben viele Unternehmen immer noch mit unterschiedlichen Datenformaten, Datenbankversionen und manuellen Aufbereitungsprozessen zu kämpfen, sowie mit dezentralen IT-Strukturen und Daten-Silos. In benutzerfreundliche Bedieneroberflächen, Graphical User Interface, wird nur ein geringer Teil der Budgets allokiert. Nur ein knappes Drittel der befragten CIOs plant hier starke Investitionen. Graphical User Interface ,7 10,5 65,9 18,4 2,6 2,6 0% 50% 100% sehr stark stark neutral eher nicht gar nicht 5,3 53,8 25,6 10,3 2,6 21,1 36,7 21,1 5,4 27,1 24,3 24,3 18,9 15,8 0% 50% 100% sehr stark stark neutral eher nicht gar nicht Abbildung 8: Sicht der Anwender: In welchen Leistungsebenen erwarten Sie Investitionen in IT (n = 37)? 15

16 Was CIOs 2015 bewegt Zur exakten Betrachtung der Nachfrage nach IT-Leistungen ist eine Analyse der Themen, Herausforderungen und Zielsetzungen notwendig, vor denen die untersuchten Anwenderunternehmen derzeit in Zusammenhang mit Informationstechnologien stehen. Lünendonk hat dabei drei Bereiche unterschieden: Business-Ziele Technologiethemen Restriktionen Pro Kategorie sollten die CIOs und Einkaufsverantwortlichen jeweils die drei aus ihrer Sicht wichtigsten Themen angeben. Die Antworten wurden in freier Assoziation abgegeben und später von Lünendonk zu Themengruppen zusammengefasst. Top-Business-Ziele In diesem Jahr stehen Prozessoptimierung und Wachstum, Expansion an erster Stelle der wichtigsten Business-Ziele, die durch die IT-Abteilung unterstützt werden sollen Den zweiten Rang der wichtigsten Business-Ziele besetzt Orientierung am Kunden/Kundenbindung und -gewinnung. In dieses Themenfeld fällt beispielsweise die Unterstützung der IT bei der Implementierung von Business Analytics, Multi-Channel-Vertriebslösungen oder auch CRM. Kostenreduktion/-optimierung folgt auf dem dritten Rang mit elf Nennungen. Auf die übrigen genannten Business-Ziele entfielen jeweils weniger als zehn Nennungen. Top-Technologiethemen Einig sind sich die befragten IT-Manager bei ihren wichtigsten Technologiethemen. Das bedeutendste Technologiethema ist derzeit Mobile Enterprise. Hierunter fallen vor allem die Subthemen Bring your own Device (BYOD) und die Anbindung mobiler Endgeräte an die Unternehmensprozesse. Ein weiteres aktuelles Kernthema der CIOs ist die Erhöhung der Effizienz der IT-Prozesse. Die IT-Produktivität bleibt ein Dauerbrenner, da die Komplexität der IT-Prozesse durch immer neue Anwendungen und Integrationsthemen (M&A, Internationalisierung, neue Geschäftsmodelle etc.) sich nicht reduzieren wird. Auf diesen Bereich entfallen die Antwortkategorien Standardisierung und Konsolidierung sowie Virtualisierung. Die Auswertung der steigenden Datenmassen mittels analytischer Systeme bildet ebenfalls eines der zentralen Technologiethemen, mit denen sich CIOs beschäftigen. Viele Unternehmen nutzen bereits erfolgreich die zur Verfügung stehenden Daten, um neue Geschäftsmodelle zu konzipieren und zu vermarkten. An dieser Stelle verknüpfen sich die Technologien Mobile, Big Data/Analytics und Cloud zu einem Gesamtsystem zur Umsetzung von Geschäftsmodellen wie Multi- Channel-Kommunikation oder Industrie 4.0. Auf Cloud und Einführung von IT-Anwendungen entfielen jeweils elf Nennungen. 16

17 Die Top-Technologiethemen der CIOs Mobile Enterprise 14 Einführung von IT-Anwendungen 13 Big Data/Business Analytics 12 Cloud 11 IT-Effizienz (Standardisierung, Konsolidierung, Modernisierung) 10 Virtualisierung 8 Collaboration 6 Online-Prozesse IT-Security 5 5 IT-Strategie (IT-Architektur, neue Technologien etc.) Abbildung 9: Sicht der Anwender: Was sind Ihre Top-3-Technologiethemen (freie Assoziation) (n = 34)? Top-Behinderungsfaktoren Gefragt nach den wichtigsten Behinderungsfaktoren ihrer Arbeit, gaben die meisten der befragten IT- Manager Budget an. Diese Top-Position überrascht nicht. Vielerorts wird die IT intern noch eher als Kostenfaktor denn als Wertschöpfungsfaktor gesehen, wenngleich sich diese Wahrnehmung rasant verändert. Nicht alle Unternehmen haben die veränderte Bedeutung der IT für ihren Geschäftserfolg komplett erkannt und sehen in ihr eher Einsparpotenzial. Diese Wahrnehmung hängt auch mit den Aufgaben der IT zusammen. Je stärker sich die interne IT mit dem Betrieb der IT-Infrastruktur und der Applikationen beschäftigt, desto mehr Ressourcen (Budget, Personal) fehlen für strategische IT-Aufgaben und die Mitwirkung in Projekten der Fachbereiche. In engem Zusammenhang mit den Technologie themen Cloud, Mobile und Big Data folgt als zweit-wichtigste Restriktion der befragten IT-Abteilungen Datenschutz/Security/Rechtliche Anforderungen. Zwölf Nennungen entfielen hierauf. Vor allem in Bezug auf Cloud-Projekte sind derzeit rechtliche Rahmenbedingungen im Umgang mit personenbezogenen Daten noch nicht vollständig geregelt. Der Fachkräftemangel in der IT schlägt sich auch in den Antworten der Befragten zu den Top-Restriktionen nieder. Elf Antworten entfielen auf die Kategorie Personal (Anzahl/Qualifikation). In diesem Zusammenhang antworteten weitere vier Befragte, dass ihnen die Zeit für die Planung und Umsetzung von IT-Projekten fehle. 17

18 Organisation der IT und ihr Wertbeitrag Die Bedeutung der Informationstechnologie hat sich im Zuge der Digitalisierung stark erhöht und wird es weiterhin tun das allein ist keine neue Erkenntnis. Es herrschen allerdings teilweise noch große Unterschiede, wie IT in den Kundenunternehmen wahrgenommen wird und wie die IT-Abteilung in die Unternehmensorganisation eingebettet ist. Nicht immer sind Unternehmen organisatorisch auf bereits erfolgte Veränderungen eingestellt. Beispielsweise steckt IT in allen Produkten und Services zu einem unterschiedlich hohen Anteil zwar, aber die IT hat sich von einer unterstützenden Funktion zu einer wertschöpfenden Funktion entwickelt. CIOs geben Top-Management gute IT-Noten Nicht nur Daten sind das neue Gold, sondern vielmehr IT ist der neue Produktionsfaktor, lauten die neuen Devisen. Industry 4.0, Online-Vertrieb oder komplette internetbasierte Geschäftsmodelle (Zalando, Booking. com, car2go etc.) sind Beispiele, in denen die IT den entscheidenden strategischen Faktor darstellt. Dadurch verändern sich, neben den Prozessen, die Anforderungen an das Management. Neben kaufmännischen Fähigkeiten muss eine gewisse IT-Kompetenz vorhanden sein je nach Geschäftsmodell mehr oder weniger. Die private Nutzung von Internet, Smartphone, Tablet und Co. führte generell zu einer höheren IT-Affinität von Führungskräften. Die befragten CIOs haben in der Lünendonk-Studie die IT-Kompetenz ihrer Vorstände bzw. Geschäftsführer bewertet und teilweise gute Noten erteilt. Knapp 40 Prozent der Befragten attestieren ihrem Top- Management eine sehr hohe bis hohe Kompetenz in IT-Themen. Ein weiteres Drittel schätzt die IT-Kompetenz als neutral ein, was ebenfalls positiv gewertet wird. Eine geringe IT-Kompetenz haben nur weniger als 30 Prozent des Top-Managements in den untersuchten Unternehmen. Kostenfaktor oder Wertbeitrag? Eigenbild der IT Folglich haben die CIOs die Erfahrung gemacht, dass das Top-Management die IT als wertsteigernden Faktor ansieht. Nur in einem Drittel der einbezogenen Unternehmen sieht das Top-Management die IT in einer kostenorientierten Rolle. Die eigene Rolle im Unternehmen wird von den befragten CIOs noch ambivalent gesehen. Sicht des Vorstands: Rolle der IT heute 7,0 25,6 37,1 23,3 7,0 0% 50% 100% wertsteigernde Rolle eher wertsteigernde Rolle neutral eher kostenorientierte Rolle kostenorientierte Rolle Abbildung 11: Sicht der Anwender: Wie bewertet der Vorstand die Rolle der IT heute (n = 43)? IT-Kompetenz des Vorstands 0% 9,5 31,0 31,0 23,7 4,8 50% sehr hoch hoch neutral eher niedrig sehr niedrig Abbildung 10: Sicht der Anwender: Wie bewerten Sie die IT- Kompetenz im Vorstand/in der Geschäftsführung (n = 42)? 100% Positiv ist, dass nur ein Viertel der Befragten ihren IT- Bereich als Kostenfaktor einschätzt, während 45 Prozent eine wertsteigernde Rolle anstreben. 30 Prozent der befragten CIOs sind hinsichtlich der Positionierung ihres IT-Bereichs noch unentschieden. Hier befindet sich die Rolle der IT irgendwo zwischen Kostenorientierung und Wertsteigerung. 18

19 Rolle der IT heute 9,1 36,4 29,5 15,9 9,1 0% 50% 100% wertsteigernde Rolle eher wertsteigernde Rolle neutral eher kostenorientierte Rolle kostenorientierte Rolle Abbildung 12: Sicht der Anwender: Wie bewerten Sie die Rolle der IT heute (n = 44)? Dieses Eigenbild hat sich im Vergleich zur letztjährigen Studie verbessert haben weniger CIOs ihren Bereich in einer wertsteigernden Rolle gesehen, allerdings entsprechende Veränderungen geplant. Folglich hat sich in einigen der untersuchten Unternehmen die Bedeutung der IT erhöht. DreiJahresplan der CIOs Für die kommenden Jahre erwarten fast alle CIOs, dass die IT-Abteilung an Wertschätzung innerhalb ihres Unternehmens gewinnt. Nur 19 Prozent sehen sich in den nächsten drei Jahren noch in einer primär kostenorientierten Rolle. Rolle der IT zukünftig 29,4 47,8 4,5 15,9 2,3 0% 50% 100% wertsteigernde Rolle eher wertsteigernde Rolle neutral eher kostenorientierte Rolle kostenorientierte Rolle Abbildung 13: Sicht der Anwender: Wie wird sich dir Rolle der IT Ihrer Meinung nach in den nächsten drei Jahren entwickeln (n = 44)? CIOs nehmen häufig an Board-Sitzungen teil Der Bedeutungszuwachs der IT wirkt sich nicht nur in der IT-Kompetenz des Top-Managements aus. Vielfach werden CIOs in den untersuchten 44 Großunternehmen und Konzernen zu Sitzungen des Management Boards hinzugezogen. Diese Tatsache spiegelt die Sichtweise der CIOs wider, dass ihr Bereich eine wertsteigernde Rolle einnimmt. Über 20 Prozent der CIOs gaben an, immer an Sitzungen des Management Boards teilzunehmen. Weitere 30 Prozent werden immerhin häufig eingeladen. Nur in weniger als 20 Prozent der untersuchten Unternehmen werden CIOs eher selten oder nie zu Board Meetings hinzugezogen. CIO-Teilnahme an Board Meetings 0% 21,4 30,9 28,6 16,7 2,4 50% immer häufig neutral eher selten nie Abbildung 14: Sicht der Anwender: Nimmt der CIO in Ihrem Unternehmen an Sitzungen des Vorstands/der Geschäftsführung teil (n = 42)? Run the Business ist grösster Block 100% im IT-Budget CIOs müssen zwei Drittel ihres IT-Budgets für den Betrieb der IT reservieren. Darin sind allerdings die Kosten für die Weiterentwicklung der Applikationslandschaft (neue Releases, Konsolidierung, Standardisierung etc.) berücksichtigt. Für Veränderungs- und Anpassungsprojekte zur Modernisierung der IT-Prozesse bleibt demnach nur ein Drittel des Budgets. Den Planungen der untersuchten Anwenderunternehmen zufolge werden aber die IT-Projektbudgets stärker steigen als die Budgets für den IT-Betrieb. Den CIOs werden also mittelfristig mehr Mittel für Innovationen und die Umsetzung von IT-nahen Fachbereichsprojekten zur Verfügung stehen. 19

20 Die Fachbereiche gewinnen weiter an Bedeutung Mittelwert: IT-Projekte werden immer häufiger gemeinsam durch die IT und die jeweiligen Fachbereiche geplant und gesteuert. 23,3 53,4 14,0 7,0 2,3 0,9 Die Fachbereiche legen Schwerpunktthemen und Projekte für IT-Investitionen fest. 18,2 52,2 20,5 6,8 2,3 0,8 Das Verständnis für die Rolle des CIO hat in der letzten Zeit an Bedeutung gewonnen. 13,6 54,6 25,0 6,8 0,8 IT-Investitionen werden von der IT gemeinsam mit den jeweiligen Fachbereichen festgelegt. 28,6 35,6 31,0 4,8 0,9 In den einzelnen Fachbereichen fungieren IT-Koordinatoren als Bindeglied zwischen IT und Business. Die Fachbereiche legen je nach Projekt individuelle Service Level Agreements mit der IT fest und überwachen diese hinsichtlich Zeit, Qualität und Inhalt. Die Fachbereiche sind für die Höhe des IT-Budgets verantwortlich. 23,8 29,9 23,8 16,7 4,8 16,3 20,9 16,3 30,2 16,3 9,1 15,9 20,5 25,0 29,5 0,5-0,1-0,5 Die Bedeutung des CIO in IT-Entscheidungen nimmt ab, während die Fachbereiche an Bedeutung gewinnen. 4,5 11,4 27,3 34,1 22,7-0,6 0% 20% 40% 60% 80% 100% trifft voll zu trifft zu neutral trifft eher nicht zu trifft nicht zu Abbildung 15: Sicht der Anwender: Bitte bewerten Sie die folgenden Aussagen in Bezug auf die Zusammenarbeit zwischen IT und Business (n = 42). Auswahl- und Entscheidungsstrukturen im Einkauf von IT-Dienstleistungen Der Einzug der IT in die Unternehmensstrategien und Geschäftsprozesse hat die Zusammenarbeit zwischen Business und IT neu geordnet. Während der Wertbeitrag, den die IT in den Unternehmen leisten, steigt, haben Fachbereiche ein immer größeres Mitspracherecht bei IT-Projekten. Aus diesem Grund werden IT-Projekte immer häufiger partnerschaftlich durch IT und Business geplant und umgesetzt, was auch in knapp 80 Prozent der untersuchten Anwenderunternehmen der Fall ist. Die Nähe der IT zu den Unternehmensprozessen und Geschäftsmodellen führt ferner dazu, dass mehrheitlich die Fachbereiche Schwerpunktthemen für IT-Investitionen festlegen, die gemeinsam mit der IT durchgeführt werden. Das gleiche gilt für die Aufstellung des IT-Budgets. Beauftragung von IT-Projekten im Team Die Entscheidung, welche IT-Dienstleister für Projekte beauftragt werden, wird folglich ebenfalls vom Business und der IT getroffen. Aufgrund des überwiegenden Anteils des Projektgeschäfts ist der Fachbereich für die befragten IT-Beratungs- und Systemintegrations- Unternehmen der wichtigste Entscheidungsträger nach dem CIO. Der IT-Einkauf spielt bei der Vergabe von IT-Projekten ebenfalls eine wichtige Rolle, allerdings eher im Erfahrungsbereich der großen IT-Berater. Diese arbeiten hauptsächlich für Großunternehmen, Konzerne und den gehobenen Mittelstand, bei denen der Einkauf die kaufmännische Mitentscheidung hat und Preferred-Partner-Listen aufstellt, Ausschreibungen steuert oder auch neue IT-Dienstleister als Challenger einlädt. Bei der Beauftragung von IT-Service-Unternehmen spielt der Einkauf eine untergeordnete Rolle. IT-Betriebsleistungen werden nach Erfahrung der befragten IT-Service-Unternehmen hauptsächlich vom Vorstand/ Geschäftsführung und CIO getroffen. Fachbereiche sind darüber hinaus bei über 55 Prozent der befragten IT-Service-Unternehmen in ihre Beauftragung involviert. Ein Grund hierfür ist die zunehmende Cloud-Nutzung von Applikationen durch Fachbereiche, die damit die IT umgehen. 20

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